Geistesraub ist das Aushängeschild der ziongeführten US – Medizin/Wissenschaft !! Erfunden von mir, „ET“ vor 10 Jahren,entwickelt darauf, dass der HPV-Impfstoff ein Verbrechen an Mädchen und Frauen ist und nur 2 Antigene abdeckt,von 18….!! Was soll man zu diesen Verbrechern, die dafür auch noch den verkommenen NOBEL-Preis bekommen, sagen….verkommenes SYSTEM : VOLKSGESUNDHEIT ist egal,MAXIMALPROFIT deren Lösung….einfach nur KRANK !! Meine Entwicklungen zur prophylaktischen und metaphylaktischen THERAPIERUNG durch von VIREN, primär hier den von HPV-Viren hervorgerufenen kanzenorogenen ( krebserregenden ) Veränderungen der Zervix sind exzellent,in NANO-HYDRO-GELE verpackt und lokal anwendbar,unterbinden die Blutzufuhr und Nervenbahnen und zerstören so die krebserregenden Zellveränderungen an der Zervix…!! Einmalig und einfach, speziell bereitete Vaginal-Gele und Tampons wurden von mir entwickelt und sind allen bisher bekannten Therapieformen weit überlegen, das ist VOLKSGESUNDHEIT !!! “ ET “ Neben den antiviralen Wirkungen sind die oft karzinorogenen ( krebserzeugenden ) durch Pilze und spezielle Bakterien hervorgerufenen Erkrankungen sehr gut therapierbar und ebenso Infekte durch Sexualkontakt prophylaktisch,metaphylaktisch und therapeutisch exzellent wirksam….= Gesunde Reproduktion des Volkes….,das interessiert die BIG PHARMA einen SCH….im Gegenteil,da steht die EUGENIK mit im Vordergrund …!!!
Baltimore – Eine neuartige DNA-Vakzine, die mit pathogenen humanen Papillomaviren infizierte Zellen erkennt und beseitigt, hat in einer klinischen Phase 2b-Studie bei fast der Hälfte der Patientinnen zur Rückbildung von fortgeschrittenen Dysplasien geführt. Die Behandlung könnte laut der Publikation im Lancet (2015; doi: 10.1016/S0140-6736(15)00239-1) einigen Frauen eine chirurgische Behandlung ersparen.
Die onkogenen Typen 16 und 18 des humanen Papillomavirus (HPV) sind für die meisten Zervixkarzinome verantwortlich. Dem Krebs gehen sogenannte zervikale intraepitheliale Neoplasien (CIN) voraus, die bei den Screening-Untersuchungen entdeckt werden. In den Stadien CIN 2/3 ist – eventuell nach einer gewissen Wartezeit – eine Therapie notwendig, die heute in der Regel chirurgisch durch eine Konisation erfolgt. Die Operation kann die Funktion der Zervix schwächen und bei einer späteren Schwangerschaft das Risiko einer Frühgeburt erhöhen.
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Ein therapeutischer Impfstoff, der an der Universität von Pennsylvania in Philadelphia entwickelt wurde, könnte wenigstens einigen der betroffenen Frauen die invasive Behandlung ersparen. Die Vakzine besteht aus zwei DNA-Plasmiden, die die Onkogene E6 und E7 der HPV-Typen 16 und 18 enthalten. Die Impfung erfolgt mit einem Spezialgerät zur intramuskulären Elektroporation. Es erzeugt nach der Injektion vorübergehend ein elektrisches Feld, das die Aufnahme der Plasmide in die Immunzellen erleichtern soll. Das Immunsystem startet dann eine Abwehrreaktion, die zur Bildung von zytotoxischen T-Zellen führt. Diese Zellen patrouillieren im gesamten Körper und attackieren die von HPV infizierten Zellen der Cervix uteri, aus denen die CIN 2/3-Läsionen bestehen. So weit die Theorie.
In der Praxis wurde die Vakzine in einer randomisierten klinischen Phase 2b-Studie untersucht, an der 167 Frauen im Alter von 18 bis 55 teilnahmen, bei denen CIN 2/3-Läsionen vorlagen. Die Frauen wurden an 36 Kliniken in den USA und sechs anderen Ländern dreimal mit dem Impfstoff VGX-3100 oder mit Kochsalzinjektionen behandelt. Der primäre Wirksamkeitsendpunkt war eine Abheilung oder wenigstens Regression auf eine CIN 1-Läsion.
Dieses Ziel wurde, wie Cornelia Trimble von der Johns Hopkins University School of Medicine in Baltimore berichtet, bei 55 von 114 VGX-3100-Empfängerinnen (48,2 Prozent) erreicht. Im Placebo-Arm kam es in der gleichen Zeit bei 12 von 40 Patientinnen (30,0 Prozent) zur Abheilung. Die Differenz von 18,3 Prozentpunkten war mit einem 95-Prozent-Konfidenzintervall von 1,3 bis 34,4 statistisch signifikant. Bei vier von fünf Frauen, bei denen die Impfung anschlug, kam es auch zur Beseitigung von HP-Viren aus den Abstrichen, was auf eine Ausheilung der Infektion hindeutet.
Die Verträglichkeit der Impfung ist laut Trimble gut. Zwar brachen zwei Patientinnen die Studie aufgrund von Schmerzen an der Injektionsstelle ab. Bei den anderen sei es meist nur zu einer Hautrötung gekommen. Der Hersteller will aufgrund der Ergebnisse im nächsten Jahr mit einer Phase 3-Studie beginnen, die die Grundlage für eine Zulassung schaffen soll.
FREUNDE, die,die ohne Skrupel mit der Gesundheit des Volkes spielen, werden sicher zur Verantwortung gezogen werden,denn nach DEKADENZ ( real , jetzt !!) kommt SYSTEMWECHSEL, dieser steht tausende Jahre an und wird zu einer gravierenden Änderung zu VOLKES WOHL und WEHE führen, wir sollten aber selber auch unsere Daseinsberechtigung unter Beweis stellen und unseren “ Eigenanteil “ endlich leisten !! Weg von dieser kranken EGOMANIE zur Hilfestellung der wirklich Hilfebedürftigen….!! Diese verkommene Gesellschaft wird bald ein Ende haben, das geht nach göttlichem,universellem ZYKLUS, wer aber hindert uns an der EIGENLEISTUNG ?? Der jahrtausende geltende EGO ISMUS !! Werf ihn über Bord und findet die und unterstützt die, die VOLKES WOHLE;VOLKES GESUNDHEIT auf höchstem Wissensniveau vertreten und dafür zerstörerisch gejagt werden, meine “ INSZENIERUNGEN “ kennt ihr ja, ansonsten lest nach, genauso, wie über den WISSENSSTAND, HINTERFRAGEN & FRAGEN, jeder ( der korrekt fragt !!) bekommt eine Antwort,bedenkt bitte immer, wer sich für Euch in Gefahr begibt…“ET“
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
Die USA hat Geschäftsmänner aus Syrien, Zypern und Russland auf ihre Sanktionsliste gepackt. Diese sollen in den Öl-Handel zwischen dem IS und dem syrischen Regime verstrickt sein.
Übersicht zur Energieinfrastruktur Syriens. (Grafik: EIA)
Am Mittwoch erneuerten die USA ihren Vorwurf gegen Syrien, wonach der syrische Präsident Baschar al-Assad Öl von der Terror-Miliz IS kaufen soll. Folglich verkündete Washington, dass Sanktionen gegen Geschäftsmänner aus Syrien, Zypern und Russland verhängt wurden, die Öl-Handel mit dem IS treiben. Unter den insgesamt vier sanktionierten Personen befindet sich auch der Chef des Schachweltverbands Kirsan Iljumzinow. „Die USA werden weiterhin gezielt die Finanzen all derjenigen ins Visier nehmen, die es Assad ermöglichen, die Gewaltspirale gegen das syrische Volk aufrecht zu erhalten“, zitiert die Financial Times den amtierenden Staatssekretär für Finanzen und Terrorbekämpfung, Adam Szubin.
Trotz entgegengesetzter Beteuerungen von Präsident Wladimir Putin setzt Russland inzwischen auch Bodentruppen in Syrien ein. Diese nehmen offenbar auch aktiv an Kampfhandlungen teil, wie „Spiegel Online“ berichtet.
Mindestens zwei russische Soldaten seien bereits im Einsatz gefallen. Sie gehörten den Informationen nach zu einer Eliteeinheit des Militärgeheimdienstes GRU, nämlich zur 22. Speznas-Brigade, die nahe Rostow am Don stationiert ist.
Dort hätten am 12. November auch die Beerdigungen stattgefunden. In den russischen Medien dürfe der Tod der Soldaten nicht erwähnt werden.
Hilfe bei Truppentransporten und Artillerie
Russland unterstützt das Regime von Diktator Baschar al-Assad neben Luftschlägen auch mit Truppentransporten und Artillerie. Russische Militärflugzeuge vom Typ Iljuschin, aber auch große Mi-24-Hubschrauber brächten Assads Kämpfer ins Einsatzgebiet.
Des Weiteren verstärke Moskau die syrische Schlagkraft offenbar mit Haubitzen vom Typ Msta-B, die zur 120. russischen Artilleriebrigade gehören. Eine Einheit, die eigentlich in Sibirien stationiert ist.
Lawrow bekräftigt weitere Unterstützung
Russland hat der syrischen Regierung aber auch offiziell weitere Unterstützung zugesagt. Das bekräftigte Außenminister Sergej Lawrow bei einem Treffen mit seinem Kollegen Walid al-Muallem in Moskau.
Moskau unterstützt seinen engen Partner Damaskus seit Ende September mit Luftangriffen. Der Westen wirft Russland vor, nicht nur die Terroristen des Islamischen Staates (IS), sondern auch Kampfverbände der Opposition zu attackieren. Russland weist dies zurück.
Scharfe Kritik an der Türkei
Für zusätzliche Brisanz in der Syrien-Krise sorgte am Dienstag der Abschuss eines russischen Kampfjets durch die Türkei. Ankara habe damit die „Grenze des Zulässigen“ überschritten und sich in eine „schwierige Situation“ manövriert, sagte Lawrow der Agentur Interfax zufolge.
Moskau fordert eine Entschuldigung der Regierung in Ankara für den Vorfall. Der syrische Chefdiplomat al-Muallem warf der Türkei vor, Terroristen seit Beginn des Bürgerkrieges vor fast fünf Jahren zu unterstützen.
Die Türkei ihrerseits verweigert Russland eine Entschuldigung. Ankara forciert schon seit Jahren den Rücktritt des syrischen Machthabers Baschar al-Assad.
LÜGENPRESSE = ZIONPRESSE das hat mit WAHRHEIT absolut nichts zu tun,dient nur der VOLKSVERDUMMUNG und Verbreitung von Lüge und Hass….darum :
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
laut vorliegenden Patenten habe ich dieses schon vor 15 Jahren propagiert und ausserhalb der USA,( alle Patentanmeldungen zurückgezogen..kriminelle Machenschaften des US-Patentamtes & Diensten..!! ),geschützt, das schützt nicht vor GEISTESDIEBSTAHL aber diejenigen, die das begreifen und lesen, werden mich als FINDER für das LEBEN erkennen…PRO VITAE !! Die Möglichkeit durch extrem antientzündliche NANO-BIO-MINERAL-KOMPLEXE einen sehr hohen Anteil von pathologischen Entgleisungen im Organismus exzellent zu therapieren, ist GRUNDSATZ dieser ERFINDUNG und grandios anwendbar…das ersahen natürlich auch die Vertreter der BIG PHARMA, die diese INFORMATIONEN ja von den US-Diensten bekommen oder vom Mossad, denn ebenso werden meine Erfindungen in ISRAEL häufigst missbraucht genutzt und in Medien als die “ IHREN “ propagiert, das WEIZMANN – Institut spielt dabei mit dem MIT in den USA eine sehr unrühmliche Rolle !! WENN das DEUTSCHE VOLK wieder selbst über sich frei entscheiden kann, wird das alles klar zu Tage kommen, SCHÖPFERS GERICHT wird das sehr wohl richten…!! VOLKSGESUNDHEIT hat in der heutigen und anstehenden Zeit allerhöchste Priorität,ihr werdet meine Worte erkennen als exzellente HILFE :
Typ 1-Diabetes: Neue Therapie strebt Umerziehung des Immunsystems an
Freitag, 27. November 2015
Die Transmissionselektronenmikroskopische Aufnahme zeigt Beta-Zellen von Langerhans’schen Inseln einer Bauchspeicheldrüse (Immunofluoreszenz).dpa
San Francisco – US-Forscher haben erstmals eine neue Variante der Immuntherapie an Patienten mit Typ 1-Diabetes getestet. Sie entnahmen den Patienten regulatorische T-Zellen, vermehrten sie im Labor und infundierten diese dann den Patienten. Laut einer Studie in Science Translational Medicine (2015; 7: 315ra189) könnte ein weiterer Abfall der Insulinproduktion in Beta-Zellen über ein Jahr lang verhindert worden sein.
Der Typ 1-Diabetes gehört zu den Autoimmunerkrankungen, bei denen zytotoxische T-Zellen körpereigenes Gewebe zerstören. Beim Typ 1-Diabetes sind dies die Beta-Zellen, die im Pankreas das Hormon Insulin produzieren. Immunsuppressiva können die zytotoxischen T-Zellen zwar von ihrem Angriff abhalten. Diese Therapien müssen jedoch lebenslang durchgeführt werden und sie sind mit größeren Nachteilen verbunden als die Substitution des fehlenden Hormons. Auch die Versuche, die Autoimmunreaktion durch Teplizumab, Alefacept oder Thymoglobulin zu durchbrechen, waren bisher langfristig nicht erfolgreich, und sie bergen das Risiko, dass die Immunsuppression auf Dauer das Risiko von Infektionen und Krebs erhöht.
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Die Therapie, die Jeffrey Bluestone von der Universität von Kalifornien in San Francisco und Mitarbeiter derzeit erproben, würde das Immunsystem nicht schwächen. Der Ansatz strebt danach, die Immuntoleranz zu stärken. Dies soll durch eine Vermehrung der regulatorischen T-Zellen (Treg) erfolgen. Diese Zellen bilden ein Gegengewicht zu den zytotoxischen T-Zellen und ihre natürliche Funktion scheint darin zu bestehen, körpereigene Zellen vor einem Angriff des Immunsystems zu schützen.
Auch Patienten mit Typ 1-Diabetes haben regulatorische T-Zellen im Blut. Sie lassen sich mit einem relativ neuen Verfahren, dem Fluorescence-activated Cell Sorting (FACS), in einer Blutprobe von den übrigen Blutzellen trennen. In Zellkulturen gelang es den Forschern dann, die Zellen um mehr als das 1.500-fache zu vermehren. Die Forscher wollen diese Zellen nutzen, um das Immunsystem der Patienten „umzuerziehen“. Die zytotoxischen Zellen sollten lernen, die Beta-Zellen zu tolerieren.
In einer ersten klinischen Studie erhielten 14 Patienten mit Typ 1-Diabetes die im Labor „expandierten“ T-Zellen in einer Infusion zurück. Wie in einer Phase 1-Studie üblich, begann das Team beim ersten Patienten mit einer relativ geringen Dosis von 5 Millionen Zellen. Sie wurde bei weiteren Patienten auf bis zu 2,6 Milliarden gesteigert. Alle Patienten vertrugen die Therapie und Bluestone kann zeigen, dass die regulatorischen T-Zellen bis zu zwei Jahre nach der Infusion überlebten. Ob sie während dieser Zeit weitere Attacken auf die Beta-Zellen verhinderten, ist nicht ganz klar.
Alle Patienten, deren Diabetes bei der Therapie seit durchschnittlich 39 Wochen bestand, hatten jedoch noch eine Rest-Produktion von Insulin, wie der Nachweis des C-Peptids zeigte. Diese Werte blieben bei den meisten Patienten konstant, auch die Menge des benötigten Insulins stieg bei den meisten Patienten nicht weiter an. Mangels Vergleichsgruppe lässt sich ein möglicher Erfolg der Behandlung jedoch derzeit nicht abschätzen. In Zusammenarbeit mit einer kleinen Pharmafirma aus New Jersey wird derzeit eine Phase 2-Studie geplant, von der weitere Erkenntnisse erwartet werden.
dieses Wissen um das Bauchhirn betrifft alle NEUROPEPTIDE ;CYTOKINE;BOTENSTOFFE etc. alles werdet ihr in meinen Patenten unwiderruflich und als erster deklarierend und in praxi gebracht…darum wird mein Wissen in US-Regionen und all denen, in denen viel GELD eingenommen wird…RECHTSWIDRIG durch GEISTESDIEBSTAHL…das ist satanische VERKOMMENHEIT unfassbar aber REALITÄT…!! Bitte erkennt, was das exzellente BABS-I-Komplexsystem zu leisten vermag und von NIEMANDEM auch nur annähernd erreicht wurde und wird, denn der FINDER ist immer im Besitz des ORIGINALS, das steht in keinem PATENT….!!!!
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SCHÜTZT EUCH !!
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Russland will in Syrien einen politischen und militärischen Kompromiss finden, um das Land mit seinem machtpolitischen Wechselspiel wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Die großen Verlierer sind die USA und die Türkei. Sie kämpfen gegen Terroristen und finanzieren zu diesem Zweck andere Terroristen. So schafft man keine Koexistenz in einer extrem heterogenen Region.
Nach der Unabhängigkeit Syriens 1946 und den darauffolgenden innenpolitischen Turbulenzen intensivierten sich die Beziehungen zur damaligen UdSSR. Katalysator dafür war das israelisch-arabische Verhältnis aber auch die politische Ausgrenzung, welche die UdSSR in dieser Region zur Kenntnis nehmen musste. Mit dem Putsch von Hafiz al-Assad, dem Vater des derzeitigen Präsidenten, Baschar al-Assad, wurde die Beziehung zur UdSSR weiter ausgebaut. Dies betraf insbesondere den Aufbau der Streitkräfte vor und nach dem Sechs-Tage-Krieg 1967 und mündete 1980 in die Unterzeichnung eines Vertrages über Freundschaft und Zusammenarbeit. Einen militärischen Beistandsvertrag gab es nie, jedoch konzentrierte sich die Zusammenarbeit auf die Lieferung von Waffen und Ausrüstung wie Flugzeuge, Luftabwehrsysteme sowie die Entsendung von Beratern.
Russland war jedoch bis kurz vor dem Arabischen Frühling bestrebt, den militärischen Status Quo in der Region nicht durch die Lieferung moderneren Gerätes zu gefährden. So verzichtete Russland bisher auf die Lieferung hochentwickelter, ballistischer Raketen ebenso wie auf die Lieferung moderner Luftabwehrsysteme. Die jüngsten Waffenlieferungen und der stetig voranschreitende militärische Aufmarsch lassen insbesondere die USA befürchten, dass Russland die bisherige Zurückhaltung aufgegeben hat. Auch in Israel bestand diese Befürchtung, die Regierung hat sich jedoch entschlossen, den Stier bei den Hörnern zu packen: So kam es am 21.09.2015 zu einem Treffen zwischen dem russischen Staatschef und dem israelischen Premierminister. Es wurden Vereinbarungen getroffen, um eine Konfrontation beider Staaten bei ihrem Engagement in Syrien zu verhindern. Dieser Ansatz zeigt am deutlichsten das neue Selbstverständnis Russlands als politischer, aber auch militärischer Akteur in der Region. Das erste Ergebnis dieser neuen Konstellation: Israel bestätigte, vor den ersten russischen Luftschlägen vereinbarungsgemäß informiert worden zu sein.
Geopolitisch hat Syrien für Russland eine zentrale Bedeutung, weit über die Region Nah-/ Mittelost hinaus. Es stellt die Brücke zwischen dem östlichen Mittelmeer und dem Persischen Golf dar. Nicht umsonst verfügt Russland mit der Marine-Versorgungsbasis Tartus über eine gut ausgebaute Infrastruktur, die für die laufende militärische Aufrüstung genützt wird. Das derzeitige Zentrum für den Aufbau der Rüstung und der militärischen Infrastruktur erfolgt jedoch in Latakia, der einzigen großen syrischen Hafenstadt am Mittelmeer und langjährigen Basis für die russische Fernmeldeaufklärung.
Trotz langfristiger geopolitischer Interessensbelange ist es aber die Gunst der Stunde, die Russland nutzt, sich im Nahen Osten als politische Ordnungsmacht wieder zu etablieren. Die Einbeziehung des Irans – nicht nur in Syrien, sondern auch bei der Neuordnung des Iraks – spielt in der neuen russischen Nah-/ Mittelostpolitik eine wesentliche Rolle. Erst Ende September 2015 wurde die Einrichtung eines russisch-irakisch-iranischen Joint Intelligence Coordination Centre in Bagdad bekanntgegeben – ein Schritt, der gut in das Gesamtbild der neuen russischen Nah-/ Mittelostpolitik passt. Einmal mehr wurden die USA davon überrascht. Russland spricht von mehr als tausend russischen Staatsbürgern, die in den Reihen des ISIS kämpfen, und unterlegt so das russische Engagement im Irak als Teil einer gesamtheitlichen Strategie gegen den Terror. Die USA scheinen besorgt, dass dem Iran nicht nur beim Zustandekommen eines Lösungsansatzes in Syrien, sondern auch im Irak eine wesentliche Rolle zuerkannt wird, die längerfristig weder im amerikanischen noch im israelischen Interesse liegt. In den letzten Jahren haben sich die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Syrien und dem Iran stark entwickelt.
Was die USA und ihre Verbündeten bisher vermieden haben, nämlich die Entsendung von Bodentruppen im Syrienkonflikt, wird nach Meinung von Beobachtern ein zunehmend realistischeres Szenario. Für dieses Szenario sprechen die Stationierung von Flugzeugtypen und Kampfhubschraubern vom Typ Mi-24 und SU-24 und -25, die eher zu Unterstützung von Bodentruppen geeignet sind. Trotz erheblich baulicher Aktivitäten in und um Latakia lässt sich daraus derzeit kein Aufmarsch russischer Bodentruppen ableiten. Der russische Generalstab arbeitet aber an einem solchen Szenario mit der Zielsetzung, dem IS militärisch wirksam zu begegnen. Dies erfordert zwingend den Einsatz von Bodentruppen und unterlegt eine längere, strategische Zielsetzung russischer Präsenz im Raum.
Das mit Spannung erwartete Zusammentreffen des amerikanischen Präsidenten mit seinem russischen Amtskollegen hat zu keiner grundlegenden Annäherung der Standpunkte im Syrienkonflikt geführt. Die USA sehen nach wie vor den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad als Teil des Problems und nicht als Teil der Lösung des Konfliktes. Russland hingegen nimmt das fundamental anders wahr und sieht eine Beruhigung des Konfliktes nur dann als realistisch an, wenn die derzeitige syrische Regierung sich an der Lösung des Konfliktes beteiligt. Diesen Ansatz verfolgt Moskau nicht erst seit der laufenden UN-Generalversammlung (Herbst 2015), sondern bereits seit einigen Jahren. Neben geopolitischen Interessen geht es Moskau um die Etablierung eines tragfähigen Kompromisses mit der sogenannten syrischen Opposition, um diese angemessen an der Macht im Land teilhaben zu lassen. Tatsächlich wurde eine Vielzahl solcher Gesprächsrunden im Land selbst, aber auch bei den bisher zwei Verhandlungsrunden in Genf und in Moskau absolviert. An die derzeit laufenden Vorbereitungen der dritten Gesprächsrunde in Moskau wird seitens der syrischen Regierung eine hohe Erwartungshaltung geknüpft, gelten sie doch als Vorgespräche für die anschließende, internationale Zweite Verhandlungsrunde in Genf.
Einen Durchbruch in der Frage der Zukunft Syriens hat es bisher weder in Genf noch in Moskau gegeben. Trotzdem hat die Vermittlung Russlands aus der Sicht Syriens einen hohen Stellenwert. Syrien kritisiert die Zusammensetzung der internationalen Schirmherrschaft bei den Verhandlungen in Genf, im Gegensatz zu den Gesprächen in Moskau, als nicht neutral. Scheitern die Gespräche in Moskau, so werden die Erfolgsaussichten in Genf ebenfalls als gering eingeschätzt. Trotzdem, die bisherigen Ergebnisse sind hinter den Erwartungen aller Beteiligter zurückgeblieben. Die syrische Regierung knüpft die Beteiligung der Opposition an der Macht in Syrien an deren Bereitschaft, den Terror im Lande zu beenden. Realpolitisch ist man davon jedoch noch weit entfernt.
Was die internationale Koalition bisher politisch wie militärisch gegen den IS geschafft hat, ist bescheiden. Den Kampf gegen den IS hat sich nunmehr der russische Präsident auf seine Fahne geschrieben. Allerdings wird auch er zur Kenntnis nehmen müssen, dass mit ausschließlicher Luftunterstützung einem Szenario wie in Syrien nicht beizukommen sein wird. Der laufende Vormarsch des IS auf die Gas- und Ölfelder im Osten von Homs sind Nachrichten, die Syrien an einer empfindlichen Stelle treffen. Das Land ist versorgungstechnisch auf diese Ressourcen angewiesen. Sollte es dem IS gelingen, sich in dieser für die Wirtschaft so kritischen Zone festzusetzten, würde sich die Versorgungslage der verbliebenen Bevölkerung dramatisch verschlechtern und zu einem weitern Exodus Richtung Europa führen. Diese und ähnliche Szenarien werden derzeit im russischen Generalstab abgearbeitet. Sollte es mit russischer Unterstützung gelingen, diese neuralgischen Abschnitte zu sichern, wäre das durchaus im Interesse des Westens. Auch dieses Szenario spricht für die Entsendung von Bodentruppen.
Die Verlegung russischer Kampflugzeuge und der Aufbau der dafür notwendigen Infrastruktur ist aber auch ein Warnsignal an den Westen, allen voran an die USA und die Türkei. Die Einrichtung einer „no-fly-zone“ über Schutzzonen, wie von der Türkei gefordert, wird mit der Präsenz russischer Kampfflugzeuge in Syrien ohne Zustimmung Russlands nicht durchzusetzen sein. Die Vorstellung der türkischen Regierung, gleich zwei Vorteile zu erlangen, wird sich mit einer russischen Präsenz in Syrien nicht so leicht bewerkstelligen lassen. Nach türkischen Vorstellungen sollen die syrischen Flüchtlinge im türkisch-syrischen Grenzgebiet in jenem syrischen Grenzsteifen zur Türkei ausgelagert werden, den die Kurden für sich beanspruchen. Faktum ist, die militärische Präsenz Russlands in der Region und die geschickte Diplomatie haben das politische Kräfteverhältnis in der Region bereits jetzt nachhaltig verändert. An ein russisches Ausstiegsszenario mag derzeit niemand glauben, handelt es sich doch um eine langfristig geopolitische Neuordnung des Raumes.
Dass die Frage der Ablösung Assads zur wichtigsten Frage für eine künftig gemeinsame russisch-amerikanische Politik in Syrien aufkommt, ist nicht überraschend: Die Ablösung Assads war ein Ansatz, den die USA und der Westen von Anfang an verfolgten. Assad wurde vom Beginn an für den Bürgerkrieg verantwortlich gemacht und hat wohl auch durch sein brutales Eingreifen seine internationale Reputation verloren. Es wäre aber zu einfach an eine Ablöse des syrischen Präsidenten die Schussfolgerung zu knüpfen, dass damit der Bürgerkrieg in Syrien einer Lösung näher wäre – im Gegenteil. Wie die Beispiele Libyen und Irak deutlich zeigen, geht ein solcher Machtwechsel auch mit der Erodierung staatlicher Strukturen einher. Einer „besseren“ Alternative zu Assad wurde in der bisherigen Diskussion schuldig geblieben. Insbesondere im Hinblick auf den nicht abreißenden Strom von Flüchtlingen nach Europa aus den Bürgerkriegsregionen Syrien und Irak bröckelt die bisherige gemeinsame Ansicht der EU, den syrischen Präsidenten weiter zu isolieren. Österreich und Deutschland, die von der Flüchtlingswelle am stärksten betroffenen Länder der EU, waren die ersten, die den syrischen Präsidenten eine Rolle bei der Lösung des Bürgerkrieges einräumten.
Grundsätzlich wird ein Rücktritt des syrischen Präsidenten nicht einmal von ihm selbst ausgeschlossen. Wogegen sich Russland und auch der syrische Präsident jedoch verwahren, ist das Betreiben seines Rücktritts durch politische und militärische Intervention von außen. Damit öffnet sich ein möglicher Kompromiss, der längerfristig die verhärteten Standpunkte aufzuweichen vermag. Eine geordnete Übergabe setzt jedoch das Ende des Terrorismus vor Ort voraus, wovon wir heute meilenweit entfernt sind.
Wer in Syrien gegen wen kämpft, ist nicht leicht zu beantworten, da Koalitionen häufig wechseln. Die einzige Konstante sind die syrischen Streitkräfte und der loyale Sicherheitsapparat. Eine Zusammenarbeit zwischen den syrischen Streitkräften inklusive des Sicherheitsapparates mit den Kräften der Koalition gegen den IS gibt es bis heute auf keiner Ebene: weder auf der politischen noch auf der militärischen oder nachrichtendienstlichen Ebene. Es grenzt geradezu an ein Wunder, dass es bis heute zu keinen operationsbedingten Zwischenfällen gekommen ist.
Anders als etwa in Libyen oder in Ägypten vor dem Arabischen Frühling ist es Assad gelungen, sich der Loyalität der syrischen Streitkräfte und des Sicherheitsapparates zu versichern. Beobachter gehen davon aus, dass sich dies auf absehbare Zeit nicht ändern wird. Trotz Embargomaßnahmen und enormer Verluste an Soldaten sowie militärischer Infrastruktur (Territorium, Flughäfen, Munitionslager und militärischen Gerätes), können sich die syrische Streitkräfte in den Kerngebieten entlang der Küste halten. Russland, Iran und die Hisbollah sind Verbündete der syrischen Kräfte. Ohne deren Unterstützung hätte sich das Regime Assad nicht so lange halten können.
Sowohl Russland als auch der Iran legen Wert darauf, derzeit keine Truppen im Land stationiert zu haben, wohl aber Berater zu entsenden und Ausrüstung und Bewaffnung an die syrischen Streitkräfte zu liefern – Tendenz steigend. Eine politische, iranische Initiative im Konflikt ist derzeit nicht erkennbar.
Den syrischen Streitkräften stehen ein Vielzahl von oppositionellen Milizen, der IS und auch die al-Nusra-Front gegenüber. In den Reihen dieser Extremisten und Terrororganisationen sollen sich nach Angaben des syrischen Sicherheitsapparates Jihadisten aus 80 verschieden Ländern befinden. Die Kämpfer der Opposition rekrutieren sich vorwiegend aus der sunnitischen Bevölkerungsmehrheit.
Wechselnde Allianzen kennzeichnen den Bürgerkrieg. Die größte Gefahr für das syrische Regime geht nicht vom IS aus, sondern von den sunnitischen Kämpfern, die als Mitstreiter der sogenannten Opposition meist unkoordiniert vorgehen. Hinzu kommt, dass Gruppierungen wie der IS und die al-Nusra Front auch gegeneinander um die Vorherrschaft kämpfen. Die ursprünglich von den USA und dem Westen unterstützte „Freie Syrische Armee“ existiert mittlerweile nicht mehr. Entweder haben sich die Kämpfer in den Westen abgesetzt oder sich anderen Gruppierungen angeschlossen.
Tragischerweise haben sich die USA und ihr Verbündeten schon frühzeitig auf eine Strategie verständigt, terroristische Organisationen wie den IS, aber auch die al-Nusra mit Waffen, Gerätschaften und Ausbildung zu versorgen. Glaubhaften Quellen aus dem Irak aber auch aus dem Umfeld des syrischen Sicherheitsapparates zufolge hält diese Unterstützung bis zum heutigen Tage an. Das politische Zauberwort war die Unterstützung einer „moderaten“ Opposition mit der Zielsetzung, das Assad-Regime zu stürzen. Das Wort „moderat“ in diesem Zusammenhang bedeutet für die USA, als Gesprächspartner gerade noch akzeptabel zu sein. Bis heute werden seitens dieser Koalition sowohl die al-Nusra-Front, als auch der IS mit Waffen und auch finanziell unterstützt. Solche Strategien gehen sogar noch weiter: Die al-Nusra Front wird von den USA, aber auch von der Türkei unterstützt, um sie gegen den IS aufzurüsten und zu nutzen. Nach syrischer Lesart und auch nach dem Urteil der Vereinten Nationen sind beide Organisationen als terroristisch einzustufen. Es ist schon sonderbar, dass der IS expandiert, seit diese Koalition den Einsatz gegen den IS aufgenommen hat. Russland nimmt genau diesen Misserfolg zum Anlass, die derzeitige Koalition gegen den IS als gescheitert zu beurteilen.
Dieselbe Koalition, die vorgibt gegen den Terror zu kämpfen, unterstützt ihn im Süden, im Norden und Nordwesten des Landes, argumentiert der syrische Präsident in einem Mitte September in russischen Medien veröffentlichten Interview. Angesprochen sind hier Jordanien, Saudi-Arabien, Qartar, die Türkei, aber auch die USA. Es ist die Unterstützung der sogenannten Antiterrorkoalition an syrische Extemistengruppen, die eine Zusammenarbeit des Assad-Regimes mit dieser Koalition schwierig bis unmöglich macht. Auch Europa macht sich hier schuldig, werden doch terroristische Gruppierungen mit dem Präfix „moderat“ tituliert, um sie in den Augen des Westens als Gesprächspartner aufzubauen. Das ist nicht neu. Fehleinschätzungen dieser Art begleiten die westliche Nah-/ Mittelostpolitik seit Jahren. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang wäre die Unterstützung der USA an die Taliban, ohne die es die al-Kaida in dieser Form nicht geben würde, ebenso wenig den Aufstieg der Moslembrüderschaft und mit Sicherheit nicht den IS in der Form, wie wir sie heute kennen.
Das zeigt sehr deutlich die jahrelangen Defizite in Beurteilung von Ursache und Wirkung in einer Nahostpolitik, die Europa zu einem Mitläufer und Befehlsempfänger degradierte. Es scheint so, dass der nicht abreißende Flüchtlingsstrom aus diesen Regionen nach Europa die Rechnung für das kritiklose Mittragen von außenpolitischen Zielen ist, die inhaltlich und in ihrer Umsetzung fragwürdig und falsch waren.
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Dr. Gert R. Polli ist Unternehmens- und Sicherheitsberater. Von 2002 bis 2008 war er Gründer und Leiter des Amtes für Verfassungsschutz und Terrorismus-Bekämpfung der Republik Österreich. Er ist mit den Behörden in Europa und im Nahen Osten vernetzt und hat Zugang zu nicht-öffentlichen Dokumenten, die von den Geheimdiensten ausgetauscht werden.
FREUNDE, das ist Wissen aus russischer/sowjetischer und DDR-Grundlagenforschung,sie war schon Jahrzehnte der westlichen Grundlagenforschung weit überlegen, erst durch den RAUB des EIGENTUM des GEISTES aus der Zeit kam es zum Aufschluss der westlichen Forschung…!! Mir ist das persönlich Jahrzehnte bekannt und findet Anwendung in all meinen Patenten und Therapien/Strategien, die exzellente Wirkung des BABS-I-Komplexsystems beruht einzig und allein auf derartigem Wissen und deren Weiterentwicklungen, das wurde im WESTEN verhöhnt und belächelt…wie die “ aussergewöhnliche“,russische Physik…!!!! Heute müssen die Lachenden sehen, dass sie absolut unterlegen sind….Hochmut kommt eben vor dem Fall..!! Lest meine Patente und beschäftigt Euch dringend mit dem unten aufgeführten BABS-I-Komplexsystem …IHR/WIR werden es sehr bald existentiell brauchen…HÖRT auf MICH, „ET“
Fast ein Jahr ist vergangen, seit Rebecca Knickmeyer die Teilnehmer ihrer neusten Studie zum ersten Mal traf. Die Neurowissenschaftlerin von der University of North Carolina School of Medicine in Chapel Hill untersucht die Entwicklung unseres Gehirns und beobachtet in einer Reihe von Tests zum Verhalten und Temperament, wie sich 30 Neugeborene innerhalb eines Jahres in krabbelnde, neugierige Kleinkinder entwickeln. Bei einem Experiment soll die Mutter erst aus dem Raum verschwinden, um anschließend mit einem Fremden zurückzukommen; bei einem anderem werden den Kindern nach und nach immer noch furchterregendere Halloweenmasken gezeigt. Wenn das überstanden ist, sollen die Kleinen friedlich schlafen, während ein lauter Kernspintomograf ihr Gehirn scannt.“Wir versuchen, auf alles vorbereitet zu sein, und wissen genau, was zu tun ist, falls die Kinder eine Pause brauchen“, sagt Knickmeyer. Neben den Vorgängen im kindlichen Gehirn interessiert sich die Forscherin aber auch für etwas ganz anders: Die Zusammensetzung des Mikrobioms im Stuhl, sprich die gesamte Darmflora mit all den Bakterien, Viren und anderen Mikroorganismen, die im Darm der Kinder leben. Ihr Projekt – liebevoll als „Scheiße-Studie“ bezeichnet – beleuchtet die immer häufiger gestellte Frage, ob Mikroorganismen im Darm auch die Hirnentwicklung von Kindern beeinflussen. Das Projekt läuft genau zur richtigen Zeit, denn immer mehr Untersuchungen an steril und keimfrei gehaltenen Versuchstieren legen nahe, dass Mikroorganismen aus dem Darm nicht nur unser Verhalten beeinflussen, sondern auch die Physiologie und Neurochemie des Gehirns verändern.
„Im Moment sind es noch eher Spekulationen als verlässliche Daten“ (Rebecca Knickmeyer)
Für den Menschen gibt es bisher eher wenige Daten dazu. Zwar wurden mögliche Verbindungen von Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts mit psychischen und neurologischen Störungen wie Angst, Depressionen, Autismus, Schizophrenie und neurodegenerativen Erkrankungen beschrieben – allerdings sind das alles nur Korrelationen, nicht aber Beweise.
„Das größte Problem bei Mikrobiomanalysen ist die Kausalität“, erklärt der Mikrobiologe Rob Knight von der University of California in San Diego. „Oft ist es sehr schwer zu sagen, ob die Unterschiede im Mikrobiom die Ursache oder die Folge einer Erkrankung sind.“ Es gibt jede Menge brennende Fragen, und erste Daten weisen darauf hin, dass Darmbakterien mit dem Gehirn in Verbindung stehen. Welche Rolle sie aber bei unserer Entwicklung und Gesundheit spielen, ist noch völlig unklar.
Nichtsdestotrotz hat die Branche der Nahrungsergänzungsmittel schon lautstark behauptet, Probiotika – Bakterien, die angeblich die Verdauung unterstützen – würden auch unser Wohlbefinden beeinflussen. Daneben kämpfen etliche Pharmafirmen um die Marktanteile bei der Behandlung neurologischer Erkrankungen und investieren immer mehr Gelder in die Forschung zum Darmmikrobiom und den freigesetzten Substanzen. Die Wissenschaftler und Förderorganisationen wollen nun aber Klarheit haben. In den letzten zwei Jahren hat das US-amerikanische National Institute of Mental Health (NIMH) in Bethesda in Maryland sieben Pilotstudien jeweils mit bis zu einer Million US-Dollar finanziert, um die Erkenntnisse zur so genannten Darm-Hirn-Achse zu pushen. Darunter war auch Kickmeyers Studie.
Dieses Jahr hat das US Office of Naval Research in Arlington in Virginia zugestimmt, innerhalb der nächsten Jahre 52 Millionen US-Dollar in Projekte zur Rolle des Darms bei kognitiven Funktionen und der Stressantwort zu pumpen. Außerdem hat die Europäische Union 9 Millionen Euro in das Fünfjahresprojekt MyNewGut gesteckt, dessen Hauptinteresse der Entwicklung und Erkrankung des Gehirns gilt.
Die neusten Forschungsansätze sollen weit über reine Beobachtungsstudien und Korrelationen hinausgehen, und die ersten Ergebnisse lassen auch schon erahnen, wie komplex die Antworten sein werden. Die Wissenschaftler wollen nach und nach das riesige, komplizierte System erforschen, in dem die Darmflora mittels Hormonen, Immunmolekülen und ihren eigenen Metaboliten auf das Gehirn Einfluss nimmt. „Im Moment sind es noch eher Spekulationen als verlässliche Daten“, gesteht Knickmeyer. „Unklar ist auch, welche Methoden als Goldstandard der Untersuchungen gelten sollen. Deshalb probieren wir vieles erst einmal aus.“
Reaktionen des Darms
Lange Zeit dachte keiner daran, dass Mikroorganismen und Gehirn überhaupt interagieren könnten – außer, wenn Krankheitserreger die Blut-Hirn-Schranke überwinden, die als zelluläre Mauer das Gehirn vor Infektionen und Entzündung schützt. Wenn allerdings Pathogene ins Gehirn eindringen, kann das schlimme Auswirkungen haben: Das Tollwutvirus beispielsweise führt zu Aggressionen, Agitiertheit und sogar Furcht vor Wasser. Doch trotzdem sind bisher die wenigsten der ganz natürlich in unserem Körper lebenden Mikroorganismen charakterisiert. Der Gedanke von ihrem Einfluss auf neurobiologische Vorgänge war alles andere als Mainstream – doch das ändert sich nun langsam.
Untersuchungen zu Krankheitsausbrüchen innerhalb größerer Gruppen brachten mögliche Zusammenhänge ans Licht. Im Jahr 2000 wurde das öffentliche Trinkwassersystem der kanadischen Stadt Walkerton bei einer Flutwelle mit Erregern wie Escherichia coli und Campylobacter jejuni kontaminiert. Mehr als 2300 Bewohner litten an schweren Magen-Darm-Infektionen und viele von ihnen entwickelten anschließend ein chronisches Reizdarmsyndrom.
Der Gastroenterologe Stephen Collins von der McMaster University in Hamilton in Kanada leitete über acht Jahre hinweg eine entsprechende Datenerhebung bei den Bewohnern von Walkerton. Dabei erwiesen sich psychische Ereignisse wie Depressionen oder Angst als Risikofaktor für chronischen Reizdarm. Der ebenfalls an der McMaster University beschäftigte Gastroenterologe Premysl Bercik sieht hier wichtige Fragen: Werden psychische Symptome möglicherweise durch schwelende Entzündungen angetrieben oder gar durch ein aus dem Gleichgewicht geratenes Mikrobiom?
Die McMaster-Gruppe suchte zuerst im Mausmodell nach Antworten. Für die im Jahr 2011 veröffentlichte Arbeit übertrug das Team Proben der Darmflora zwischen verschiedenen Mäusestämmen, und wie sich zeigte, wurden hierdurch auch stammspezifische Verhaltensweisen weitergegeben.
Laut Berciks Daten werden relativ schüchterne Mäuse neugieriger, wenn sie das Mikrobiom von abenteuerlustigeren Mäusen erhalten. „Das ist doch erstaunlich. Die Mikroorganismen scheinen wirklich das Verhalten ihres Wirts zu bestimmen, und zwar ziemlich deutlich“, erklärt er. In weiteren Versuchen haben die Forscher Stuhlbakterien eines Menschen mit Reizdarmsyndrom und Angstzuständen in Mäuse übertragen. Die noch unveröffentlichten Daten legen nahe, dass hierdurch ein angstähnliches Verhalten bei den Mäusen induziert wird, was bei der Übertragung von Bakterien aus gesunden Kontrollpersonen nicht auftrat.
Diese Keime können im Darm schweren Durchfall und andere Erkrankungen auslösen. Doch beeinflussen sie auch unsere Hirnentwicklung und Psyche?
Solchen Ergebnissen begegnen viele natürlich mit Skepsis. Knight erinnert sich auch noch daran, wie die Mikrobiologen erst einmal von den Verhaltensforschern lernen mussten, in welcher Form die Behandlung und Käfighaltung der Tiere die Parameter soziale Hierarchien, Stress und sogar das Mikrobiom beeinflussen.
Die meisten Experimente starten in einem relativ unnatürlichen Modell mit keimfreien – gnotobiotischen – Mäusen. Die Tiere werden mittels Kaiserschnitt auf die Welt gebracht, um zu verhindern, dass sie Mikroorganismen aus dem Geburtskanal der Mutter aufnehmen. Dann werden sie in sterilen Isolatoren aufgezogen und erhalten autoklavierte Nahrung und gefilterte Luft. Die Tiere sind somit völlig abgeschirmt von vielen der ganz natürlichen Bakterien, in deren Gegenwart sie sich eigentlich seit Urzeiten entwickelt haben.
Der Immunologe Sven Pettersson und der Neurowissenschaftler Rochellys Diaz Heijtz arbeiten beide am Karolinska-Institut in Stockholm und beschrieben schon im Jahr 2013, wie keimfrei gehaltene Mäuse in Laborversuchen weniger ängstlich waren als Mäuse, die mit Mikroorganismen ihrer normalen Flora besiedelt waren. Zu bedenken ist aber auch, dass aus Sicht der Evolution eine gewisse Ängstlichkeit manchmal eine gute Sache ist, besonders für ein kleines Säugetier mit vielen Fressfeinden.
Das Forschungsteam untersuchte auch das Gehirn der Mäuse. Hier fanden sie bei keimfrei gehaltenen Tieren in einer der Regionen, dem Striatum, einen erhöhten Turnover wichtiger Neuromoleküle, die mit ängstlichem Verhalten im Zusammenhang stehen, einschließlich dem Neurotransmitter Serotonin. Die Untersuchungen demonstrierten auch, wie der Transfer von keimfrei aufgezogenen Mäusen in eine normale, nicht sterile Umgebung das Verhalten der Tiere nicht mehr normalisieren kann; immerhin entwickelten die Nachkommen dieser adaptierten Mäuse ein tendenziell normaleres Verhalten. Somit muss es in der Entwicklung ein kritisches Zeitfenster geben, in dem die Mikroorganismen den stärksten Einfluss auf die Gehirnentwicklung haben.
Spätestens als diese Ergebnisse bekannt wurden, ließen sich viele Forscher für immer größere Zahl an Beweisen begeistern, auch wenn ein Großteil der Ergebnisse immer noch aus Forschungsfeldern außerhalb der Neurowissenschaften stammte. „Die meisten sind Teil der Forschung am Darm, manche sind in Kooperation mit Forschern aus der Psychologie erarbeitet“, sagt die Physiologin Melanie Gareau von der University of California in Davis. „Die ganzen Befunde beschreiben aber Veränderungen in Bereichen wie dem Verhalten und wurden nicht mit Veränderungen im zentralen Nervensystem in Zusammenhang gebracht.“
Die Ergebnisse der Wissenschaftler Pettersson und Diaz Heijtz elektrisierten das Forschungsfeld regelrecht und machten deutlich, dass über die rein phänomenologischen Beobachtungen hinaus auch die Mechanismen zu entdecken sind, die das Gehirn beeinflussen. Nancy Desmond ist am NIMH an der Beurteilung von Forschungsanträgen beteiligt und erinnert sich noch gut daran, wie dieses eine Paper schon kurz nach seiner Veröffentlichung das Interesse der ganzen Organisation auf sich gezogen hatte. Daraufhin bildete das NIMH im Jahr 2013 eine neue Abteilung für Neurowissenschaften, in der Mechanismen aufgedeckt und Medikamente wie auch nicht invasive Behandlungsmethoden für psychische Störungen untersucht werden sollen.
Judith Eisen arbeitet als Neurowissenschaftlerin an der University of Oregon in Eugene; im Rahmen ihres bewilligten Forschungsantrags will sie keimfrei gehaltene Zebrafische einsetzen, bei deren transparenten Embryos die Gehirnentwicklung gut zu verfolgen ist. „Natürlich ist keimfrei völlig unnatürlich“, sagt sie. „Aber so können wir untersuchen, welche Funktionen der Mikroorganismen wichtig für die Entwicklung der einzelnen Organe und Zelltypen sind.“
Chemische Analysen
Mittlerweile untersuchten immer mehr Wissenschaftler, wie Bakterien aus dem Darm Signale in das Gehirn senden können. Laut Pettersson und seinen Kollegen beeinflussen mikrobielle Metaboliten die Physiologie der Blut-Hirn-Schranke von adulten Mäusen. Die Darmbakterien bauen hierbei Kohlenhydrate in kurzkettige Fettsäuren um, was eine ganze Reihe von Folgen hat: Buttersäure, eine dieser Fettsäuren, verstärkt beispielsweise die Blut-Hirn-Schranke, indem sie die Verbindungen zwischen den Zellen festigt.
Gesichert ist noch nichts – aber verschiedene Hypothesen erklären, wie Darmbakterien und Gehirn miteinander interagieren könnten.
Neuste Studien zeigen auch, dass Darmbakterien auf den Neurotransmitterspiegel Einfluss nehmen und auf diese Weise mit Neuronen kommunizieren können. Die Biologin Elaine Hsiao forscht inzwischen an der University of California in Los Angeles. Ihre neusten Daten zeigen, dass bestimmte Metaboliten die Serotoninproduktion der Zellen in der Dickdarmwand unterstützen – eine unglaubliche Entdeckung nicht zuletzt, weil bekannt ist, dass viele Antidepressiva die Menge an Serotonin und damit einen der Botenstoffe an den Verbindungen der Neuronen steigern. Die Darmzellen produzieren etwa 60 Prozent des peripheren Serotonins in Mäusen, im Menschen sogar mehr als 90 Prozent.
Wie die Gruppe vom Karolinska-Institut, fand auch Hsiao bei keimfreien Mäusen einen signifikant erniedrigten Serotoninspiegel im Blut. Dieser ließ sich durch die Übertragung von Sporen bildenden Bakterien steigern, insbesondere durch Clostridium-Keime, die kurze Fettsäureketten aufbrechen können. Wurden Mäuse mit einem natürlichen Mikrobiom im Experiment mit Antibiotika behandelt, war die Serotoninproduktion wieder verringert. „Spätestens mit diesen Experimenten wurde deutlich, dass es sich hierbei um eine Ursache-Wirkungs-Beziehung handelt“, erklärt Hsiao.
Unklar ist aber noch, ob die veränderten Serotoninspiegel eine Signalkaskade im Darm antreiben, die wiederum die Gehirnaktivität anregt – und vor allem ist natürlich wichtig, ob ähnliche Mechanismen auch beim Menschen relevant sind. „Wir müssen erst noch einige Ergebnisse reproduzieren und dann auf die Bedingungen im Menschen übertragen, bevor wir damit im Lehrbuch landen“, gibt Hsiao zu.
Für den Neurowissenschaftler John Cryan vom University College Cork in Irland ist das aber gar keine Frage. Sein Labor untersuchte das Gehirn von keimfreien, adulten Mäusen und fand in einer Region mehr Neuronen als bei normal gehaltenen Mäusen. Er war es, der die Darm-Hirn-Achse in der Neurowissenschaft, der Psychopharmakaforschung wie auch in der Öffentlichkeit bekannt machte. „Nehmen wir nur einmal die Grundlagenforschung der Neurowissenschaften vom letzten Jahr: Da zeigt sich, dass all die Basismechanismen, an denen viele Wissenschaftler ihr ganzes Leben lang geforscht haben, von Bakterien beeinflusst werden“, sagt er. Damit meint er die Forschung an der Regulation der Blut-Hirn-Schranke, der Neurogenese von Mäusen und der Aktivierung der Mikroglia, sprich den immunzellähnlichen Zellen in Gehirn und Rückenmark.
„Natürlich ist keimfrei völlig unnatürlich“ (Judith Eisen)
Für den Kongress Neuroscience 2015 der Gesellschaft für Neurowissenschaften im Oktober in Chicago in Illinois hatten Cryan und seine Kollegen Daten zur Myelinisierung vorbereitet, sprich der Bildung von lipidreichen Myelinscheiden zur Isolierung der Nervenfasern. Die Forscher hatten nämlich festgestellt, dass dieser Prozess durch Darmbakterien beeinflussbar ist, zumindest in bestimmten Teilen des Gehirns. In davon unabhängigen Untersuchungen in einem experimentellen Modell der multiplen Sklerose, einer durch Demyelinisierung der Nervenfasern charakterisierten Erkrankung, waren keimfrei gehaltene Mäuse vor der Krankheit geschützt. Mindestens ein Unternehmen, nämlich Symbiotix Biotherapies in Boston in Massachusetts, interessiert sich schon dafür, ob bestimmte Spezies von Darmbakterien hier eines Tages zur Therapie eingesetzt werden könnten.
Ein Schritt in Richtung Therapie
Nach Meinung der Neurowissenschaftlerin Tracy Bale von der University of Pennsylvania in Philadelphia wären Studien beim Menschen schon gut möglich. Von Cryans Arbeiten erfuhr Bale vor drei Jahren über das Radio mit seinem Programm Radiolab. Damals erforschte sie schwerpunktmäßig die Plazenta, wollte aber auch wissen, ob Bakterien die Wirkung von Stress der Schwangeren auf den Nachwuchs beeinflussen.
Für ihre neue Veröffentlichung setzte sie schwangere Mäuse verschiedenen Stressstimuli aus und fand in der Vagina dieser Tiere deutlich weniger Lactobacilli, genau die Bakterien, die normalerweise als Hauptquelle bei der Kolonisation des Darms der Nachkommen gelten. Die veränderte Flora wurde auch auf die vaginal geborenen Jungtiere weitergegeben und soll laut Bale die Neuroentwicklung beeinflussen, insbesondere bei männlichen Nachkommen.
Die Forscher hielten hierzu auch Daten für den Kongress der Gesellschaft für Neurowissenschaften bereit. Sie hatten nämlich Jungtieren, die durch Kaiserschnitt geboren wurden, Bakterien aus der Vagina von gestressten Mausmüttern zugefüttert. Dies stellte tatsächlich Effekte auf die Neuroentwicklung nach, wie sie bei vaginaler Geburt durch gestresste Mütter bekannt waren.
Bale spricht dabei von „unmittelbar translationalen Effekten“ und verweist auf ein Projekt von Maria Dominguez-Bello, die als Mikrobiologin an der New York University School of Medicine arbeitet. Hierbei werden neugeborene Babys nach Kaiserschnittgeburt an ihrem Mund und ihrer Haut mit Bakterien aus der Vagina ihrer Mutter benetzt – ob sie letztendlich das gleiche Mikrobiom wie vaginal geborene Kinder beherbergen, wollen die Forscher nun untersuchen. „Im Moment ist das noch keine Standardbehandlung. Aber ich wette, eines Tages wird es dazu kommen“, erklärt Bale.
Viele sind da noch etwas skeptisch und fragen sich, ob es beim Menschen überhaupt einen Link zwischen Bakterien und Verhalten gibt, auch wenn der Gedanke inzwischen schon häufiger bei Wissenschaftlern Gehör findet als noch in der Vergangenheit. Bereits im Jahr 2007 hatte nämlich der heutige Direktor des NIH (US National Institutes of Health) Francis Collins schon die Idee einer groß angelegten Studie zur Bakterienflora des Menschen: Das so genannte Human Microbiome Project sollte zur Aufklärung neurologischer Erkrankungen beitragen. „Das überraschte so manchen Forscher, der den Einfluss von Bakterien eher im Bereich des Darms und nicht des Gehirns sah“, erinnert sich Collins. „Aber es war ein erster Ansatz, der nach und nach an Zustimmung gewann.“
Das boomende Forschungsfeld zwischen Immunologie, Mikrobiologie und Neurobiologie wird bereits von ersten Geldgebern unterstützt. Das NIMH stellt beispielsweise eine Anschubfinanzierung für Arbeiten an Modellsystemen und im Menschen bereit, um zu klären, inwieweit sich eine umfassendere Förderung lohnen könnte. Auf Grund dieser Möglichkeiten beschäftigen sich immer mehr Wissenschaftler mit der Materie. Das MyNewGut-Projekt in Europa sieht das Ganze sogar noch optimistischer und will besonders nach konkreten Ernährungsempfehlungen suchen, die zur Besserung neurologischer Erkrankungen beitragen könnten.
Knickmeyer spricht bei ihrem Säuglingsprojekt inzwischen selbst von etwas wahllos gesammelten Proben. Ihr größtes Interesse gilt dabei der Amygdala und dem präfrontalen Kortex, die sie mittels Scan-Methoden untersucht – beides sind Gehirnbereiche, die in ihrem Nagetiermodell durch Bakterien beeinflusst wurden. Allerdings wird es nicht so einfach sein, diese Daten mit den Dutzenden anderer Untersuchungsergebnisse der Kinder zusammenzubringen: „Schwierig ist es vor allem, die ganzen Störfaktoren herauszurechnen.“ Die Ernährung der Kinder, das häusliche Umfeld und andere Einflüsse der Umgebung, sie alle können die Mikroorganismen und die neurologische Entwicklung beeinflussen und müssen alle einzeln betrachtet werden.
Die Ansätze zur Behandlung neurologischer Erkrankungen durch das Eingreifen in die Darmflora könnten laut Knickmeyer auch auf Grund anderer Ursachen fehlschlagen. Wie interagieren denn eigentlich die Bakterien mit dem Genom des Menschen? Selbst wenn die Wissenschaftler eine Art „goldenen Cadillac der Mikroorganismen“ zum therapeutischen Einsatz finden, „wird dieser vielleicht vom Körper abgestoßen, weil die Gene des Menschen nur den Erhalt bestimmter Bakterientypen erlauben. Wir müssen noch vieles dazu lernen – das hat irgendwie etwas von Wild-West-Abenteuer.“
FREUNDE, dieses Wissen um das Bauchhirn betrifft alle NEUROPEPTIDE ;CYTOKINE;BOTENSTOFFE etc. alles werdet ihr in meinen Patenten unwiderruflich und als erster deklarierend und in praxi gebracht…darum wird mein Wissen in US-Regionen und all denen, in denen viel GELD eingenommen wird…RECHTSWIDRIG durch GEISTESDIEBSTAHL…das ist satanische VERKOMMENHEIT unfassbar aber REALITÄT…!! Bitte erkennt, was das exzellente BABS-I-Komplexsystem zu leisten vermag und von NIEMANDEM auch nur annähernd erreicht wurde und wird, denn der FINDER ist immer im Besitz des ORIGINALS, das steht in keinem PATENT….!!!!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
Die Türkei wird laut Präsident Recep Tayyip Erdogan einen Einsatz russischer Fla-Systeme S400 gegen türkische Kampfjets über Syrien als Aggression auslegen.
In einem CNN-Interview darauf angesprochen, erklärte Erdogan, hypothetisch sei eine solche Entwicklung durchaus wahrscheinlich. Die Türkei würde in dem Fall „zu dringenden Maßnahmen gezwungen sein“. Sollte ein türkischer Kampfjet vernichtet werden, würde dies Ankara als einen Aggressionsakt gegen die Souveränität des Landes auslegen. Sein Staat sei zur Selbstverteidigung berechtigt, betonte er.Ankara werde sich für den Vorfall mit dem abgeschossenen russischen Su-Kampfflugzeug nicht entschuldigen, fügte Erdogan hinzu. „Wenn sich eine der Seiten entschuldigen sollte, so sind es nicht wir“, sagte er. „Entschuldigen sollten sich diejenigen, die unseren Luftraum verletzt haben. Unsere Piloten und Streitkräfte haben einfach ihre Pflicht erfüllt, die darin bestand, diese Verletzung zu erwidern.“
Wie Erdogan hinzufügte, hat er ein Treffen mit dem russischen Staatschef am 30. November in Paris vorgeschlagen. Eine Antwort darauf habe er aber noch nicht bekommen. Der russische Außenminister Sergej Lawrow teilte später mit, einen Anruf von Erdogan habe es nicht gegeben.
Am Dienstag war ein russischer Frontbomber vom Typ Su-24 in Syrien abgestürzt. Präsident Putin teilte mit, die Maschine sei durch eine Luft-Luft-Rakete von einem türkischen F-16-Kampfjet über dem syrischen Gebiet abgeschossen worden und vier Kilometer von der türkischen Grenze am Boden explodiert. Der Staatschef bezeichnete den Abschuss als einen „Stoß in den Rücken durch Helfershelfer von Terroristen“.
FREUNDE, wer soll diese ganze HORDE wilder IRRER ertragen ? Wenn wir, der SOUVERÄN, das VOLK, denen nicht in den Arm fallen, wird der 3.Weltkrieg,der LETZTE ALLER KRIEGE , realisiert…die LUNTE liegt am Pulverfass und die Verbrecher in „D“ lassen sich dort mit hineinziehen in SYRIEN etc.. die “ FÜNFTE KOLONNE “ steht bereit,um den importierten TERROR eskalieren zu lassen…!!! Wenn das VOLK nicht in seiner aufgezwungenen LETHARGIE verharren würde, wären MILLIONEN auf den STRASSEN …so aber schwelgt die MASSE in EGOMANIE…und dann kommt der AUFPRALL…das schmerzt sehr !!
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Russland hat ungewöhnlich alarmiert auf die Forderung Polens nach einer dauerhaften Nato-Präsenz reagiert: Die neue Regierung fordert die Aufhebung der Nato-Russland-Grundakte. Damit könnte die Nato in Polen Atomwaffen stationieren. Das gesamte europäische Sicherheitssystem wäre damit obsolet.
Das russische Außenministerium hat sich alarmiert über die Forderung der neuen polnischen Regierung nach einer Aufhebung der Nato-Russland-Grundakte geäußert, die permanente Stützpunkte des westlichen Bündnisses in Polen verhindert. „Wir halten diese Erklärungen für außerordentlich gefährlich und ungewöhnlich provokant“, sagte die Außenamtssprecherin Maria Sacharowa am Donnerstag in Moskau. Der neue polnische Außenminister Witold Waszcykowski hatte am Mittwoch gefordert, die Nato-Russland-Grundakte von 1997 zu annullieren, damit das Bündnis dauerhaft Truppen in Polen stationieren kann, wie die AFP berichtet.
Waszcykowski sagte, das Abkommen schaffe „Ungleichheit“ zwischen neuen und alten Mitgliedern. Sacharowa warnte nun, eine Aufhebung des Abkommens könne „das bestehende europäische Sicherheitssystem zu Fall bringen„. Das polnische Außenministerium ruderte daraufhin am Donnerstagabend zwar zurück und erklärte, Moskau habe Waszcykowski „eindeutig missverstanden“. Er habe sich nicht auf die Grundakte von 1997 bezogen, sondern auf „politische Erklärungen der Nato zu der Entsendung großer Militäreinheiten in Zentraleuropa“. Doch tatsächlich ist es nicht das erste Mal, dass die Nato und Polen eine gegen Russland gerichtete Zusammenarbeit lancieren.
In der Nato-Russland-Grundakte heißt es, die älteren Nato-Mitglieder würden „nicht die Absicht, keine Pläne und auch keinen Anlass haben, nukleare Waffen im Hoheitsgebiet neuer Mitglieder“ wie Polen, Ungarn oder den baltischen Staaten zu stationieren. Weiter heißt es, die Nato werde ihre Verteidigung nicht dadurch sicherstellen, dass es „zusätzlich substantielle Kampftruppen dauerhaft stationiert“. Russland sieht dies als Verbot permanenter Stützpunkte in Osteuropa. Polen betrachtet die Außenpolitik Russlands seit langem mit Misstrauen, wobei sich dies mit der neuen rechtsgerichteten Regierung noch verschärfte.
Bereits im September 2014 hatte der damalige polnische Premier und jetzige EU-Präsident Donald Tusk vorgeschlagen, die Nato-Russland-Grundakte aufzukündigen. Damals hatte sich die Aggression der Nato gegen Russland wegen der Ukraine gerade aufgeladen. Nach dem Abschuss eines russischen Jets durch das Nato-Mitglied Türkei ist die Stimmung besonders gereizt. Russland verlangt von den USA verständlicherweise Aufklärung darüber, ob die US-Militärs vom Abschuss der Maschine vorher informiert worden seien. Die Türkei weigert sich, Russland Dokumente zum Hergang herauszugeben. Die Nato hatte unmittelbar nach dem Abschuss mitgeteilt, dass die Informationen der Türkei, dass das Flugzeug über türkischem Territorium abgeschossen worden sei, zutreffend seien. Wenig später bestätigten die USA via Reuters das Gegenteil: Die Maschine war über Syrien abgeschossen worden.
Diese undurchsichtigen Spiele dürften es sein, die Russland in der Atomwaffen-Diskussion für Polen zu einer derart deutlichen Reaktion veranlassten. Ein Unfall mit nuklearen Waffen hätte auf europäischem Boden verheerende Folgen.
FREUNDE,
damit hatte ich definitiv gerechnet, LUZIFER ist nun einmal der ” MEISTER ALLER LÜGEN “
Wer also heult jetzt wie die Schakale ?
Wir wissen, was die ” KOALITION der WILLIGEN ” im ganzen Raum Afghanistan,Nordafrika,Irak,Syrien etc. angerichtet hat und wer die Millionen Menschen heimatlos gemacht haben, vorher alle Strukturen zerbombt, die STAATSKASSEN-TRESORE geraubt, sich der Bodenschätze bemächtigt und wahrhaft vorbildliche STRUKTUREN zerstört. kriminellen Banden und Söldnerheeren überlassen !!!
Es wird Zeit, dass SCHÖPFERS GERICHT diejenigen in die Wüste schickt und die Vasallen mit ihnen…wird es auch !!
FREUNDE:
WACHT auf FREUNDE,
das AUFWACHEN wird sonst sehr,sehr hart !!
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Tyler Durden von ZeroHedge hat die Angaben veröffentlicht, die Russland und die Türkei zum Flugkurs des abgeschossenen Jets gemacht haben. Wir wissen, dass die Türkei lügt. Drei Gründe sprechen dafür.
Erstens: Wann immer die Regierung eines NATO-Staates den Mund öffnet, kommt dabei eine Lüge raus.
Zweitens: Die Türkei behauptet, die SU-24 habe sich 17 Sekunden im türkischen Luftraum aufgehalten und dabei 1,85 Kilometer zurückgelegt. Das würde bedeuten, dass die SU-24 mit Abrissgeschwindigkeit geflogen wäre! Die gesamte westliche Medienlandschaft war zu inkompetent, diese Zahlen einfach mal nachzurechnen.
Drittens: Angenommen, die Türken hätte recht und der Luftraum wurde 17 Sekunden lang verletzt. 17 Sekunden sind nicht lang genug, als dass ein türkischer Kampfpilot die Genehmigung für einen derart ernsten und maßlosen Akt wie den Abschuss eines russischen Militärflugzeugs bekäme. Wäre die SU-24 mit normaler Geschwindigkeit geflogen und nicht in einem Tempo, bei dem sie sich nicht in der Luft halten kann, wäre die angebliche Verletzung des Luftraums so kurz gewesen, dass sie nicht aufgefallen wäre.
Die Türken wussten, dass die Russen so gutgläubig sein und sich auf die Absprache verlassen würden, dass es keine unangenehmen Begegnungen in der Luft geben werde. Also sagten die Türken ihren Piloten, sie sollten auf eine passende Gelegenheit warten. Warum dieser rücksichtslose Akt geplant war, erkläre ich in einem anderen Artikel.
Die Erklärung, die die Türkei gegenüber dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen abgegeben hat, verrät sich selbst als Lüge. In dem Schreiben heißt es: »An diesem Morgen (des 24. Novembers) näherten sich zwei SU-24-Flugzeuge unbekannter Nationalität dem türkischen Luftraum. Über einen Zeitraum von fünf Minuten hinweg wurden die fraglichen Flugzeuge zehn Mal über den Notkanal gewarnt und gebeten, unverzüglich ihren Kurs Richtung Süden zu ändern.«
Die Türkei konnte ausmachen, dass es sich bei den Flugzeugen um SU-24 handelte. Die SU-24 sind russische Flugzeuge. Wie kann da die Nationalität der Flugzeuge unbekannt sein? Würde die Türkei einfach auf ein unbekanntes Flugzeug schießen auf die Gefahr hin, dass es sich um einen amerikanischen oder israelischen Jet handelt?
Wenn die SU-24 für die 1,85 Kilometer 17 Sekunden benötigt, wäre sie in fünf Minuten nur knapp 33 Kilometer weit gekommen. Glaubt wirklich irgendjemand, dass ein für Überschall ausgelegtes Flugzeug 17 Sekunden lang, geschweige denn fünf Minuten lang, mit Abrissgeschwindigkeit fliegen kann?
Rechnen Sie nicht damit, dass Ihnen irgendeine westliche Regierung oder westliche Medien irgendwann einmal die Wahrheit sagen. Die Regierungen und die Medien wissen, dass die Menschen im Westen ungebildet sind, unwissend und immer bereit, jede noch so abstruse Geschichte zu schlucken. Im Westen herrscht die Matrix mit eisernem Griff, diese Tatsache müssen die Russen bedenken.
Heute Morgen hat das amerikanische Radionetzwerk NPR bestätigt, dass die Medien nur ein Propagandaorgan des Staates sind. In der Diane Rehm Show auf NPR kamen ein paar vermeintlich kluge Köpfe zu Wort. Nur ein einziger davon wusste wirklich, wovon er sprach, und zwar ein Professor vom Nahost-Institut der London School of Economics.
Der Rest dieser »Experten« waren die typischen, strohdoofen Amerikaner, denen nichts Besseres einfiel, als all die bekannten Lügen wiederzukäuen. »Russland greift alle an, aber nicht den IS.« Wen soll es denn sonst angreifen, da ist doch sonst niemand? Der für die Region zuständige US-General erklärte kürzlich, dass »nur noch fünf« der von uns ausgebildeten »Rebellen« am Leben seien? Und dennoch sorgen diese Lügner dafür, dass sich der Mythos der »gemäßigten Rebellen« am Leben hält.
»Die Flüchtlinge fliehen vor dem brutalen Assad.« Es fällt auf, dass es immer Assad ist, der so brutal ist, nicht der IS, der seinen Gegnern die Herzen herausgeschnitten und gegessen hat, der regelmäßig Menschen den Kopf abschlägt und die allerfurchtbarsten Grausamkeiten begeht. Aber die »Experten« stellen sich hin und geben Assad die Schuld. Die »Experten« behaupten, die Flüchtlinge würden vor Assad fliehen, nicht vor dem IS.
Das Flüchtlingsproblem ist Assads Schuld, nicht die Schuld des IS. Es ist ohnehin alles Assads Schuld, weil er einfach nicht aufgibt und Syrien an Washingtons IS-Handlanger übergibt.
Natürlich haben die »Experten« nicht eingestanden, dass der IS ein Produkt Washingtons ist oder dass Washington bis zu den Anschlägen in Paris den IS munter mit Worten und Waffen unterstützt hat, damit sie sich gegen die russischen Luftschläge zur Wehr setzen konnten, die sowohl Washington als auch den IS kalt erwischten.
Schon außergewöhnlich, wenn man bedenkt, dass der ehemalige Leiter der Defense Intelligence Agency, einer Pentagon-Abteilung, im Fernsehen einräumte, dass Washington Verantwortung für den IS trägt.
Die gutgläubigen Amerikaner, die NPR Geld geben, unterstützen Lügen und Propaganda, die zum Tod oder zur Vertreibung von Millionen Menschen geführt haben und die uns in den Dritten Weltkrieg führen. Die Medienhuren im Westen leisten Beihilfe zu den Verbrechen, denn sie versagen bei ihrer Aufgabe, der Regierung auf die Finger zu schauen, und sie machen es unmöglich, dass die Menschen wahre Informationen bekommen. Die westlichen Medien geben den Cheerleader für Tod und Vernichtung.
FREUNDE, ich schrieb darüber als ” unbestätigte ” Meldung aber es scheint sich zu bestätigen,das wäre ein sehr perverses SPIEL mit dem WELTFRIEDEN,allein aus satanischen Machtgelüsten IRRER…..!!
DARUM und nachhaltig :
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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
Russland will von Washington wissen, ob die USA wusste, dass ein russischer Bomber im Kampf gegen den IS abgeschossen werden soll. Die Russen stellen unangenehme Fragen, die die Rolle der USA als Weltmacht beschädigen könnten.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat seinem US-Kollegen John Kerry offenbar einige sehr unangenehme Fragen gestellt: Der Abschuss der russischen Maschine über Syrien sei eine schwere Verletzung des zwischen den USA und Russland geschlossenen Memorandums über die Flugsicherheit im Einsatz über Syrien. Die USA haben mittlerweile eingeräumt, dass die Maschine über Syrien und nicht über der Türkei abgeschossen worden sei.
Lawrow zeigte sich in dem Gespräch mit Kerry empört darüber, dass ein „Flugzeug, dass seine Verpflichtung nachkommt und in Syrien Terroristen bekämpft, abgeschossen wird, ohne dass die Maschine jemanden provoziert hätte“.
Damit hätten sich auch die USA der Verletzung des Memorandums schuldig gemacht. Die Vereinbarung sieht vor, dass jede Seite darauf achtet, dass die Verbündeten in keinen Konflikt mit den anderen Kampfteilnehmer kommen.
Lawrow sagte, er wisse, dass die USA immer verlangen, über die Einsätze der Alliierten informiert zu werden. Daher bestehe die Möglichkeit, dass die türkische Luftwaffe den Abschuss mit den Amerikanern abgestimmt haben könnte. Lawrow: „Einige der Mitglieder der (von den USA geführten, Anm. d.Red.) Koalition haben uns berichtet, dass sie, wenn sie Maschinen von US-Bauart verwenden, verpflichtet seien, vor einem Kampfeinsatz die Zustimmung der USA einzuholen.“ Im Fall des Abschusses des russischen Su-24 war von der türkischen Luftwaffe eine amerikanische F-16 verwendet worden. Lawrow will nun von Washington wissen, ob dieses Procedere auch für die türkische Luftwaffe gilt, und wenn ja, ob die USA vorher um Erlaubnis für den Abschuss gefragt worden seien.
Die Frage ist für Präsident Obama unangenehm: Er will längst aus dem Krieg in Syrien aussteigen. Doch die Nato und die Geheimdienste haben sich unter der Führung der US-Neocons verselbständigt. Daher kann die Aufklärung das unangenehme Ergebnis zu Tage fördern, dass der amerikanische Präsident nicht mehr der tatsächliche Oberbefehlshaber der Streitkräfte ist.
Auch für die USA als Weltmacht ist die Frage äußerst peinlich: Denn die Russen unterstellen mit der Frage, dass die Amerikaner den Kampf gegen den Terror nicht mit der gebotenen Entschlossenheit betreiben, sondern sich sogar im Gegenteil, mit der Türkei und der Nato als Komplizen des IS betätigen.
FREUNDE, ich schrieb darüber als “ unbestätigte “ Meldung aber es scheint sich zu bestätigen,das wäre ein sehr perverses SPIEL mit dem WELTFRIEDEN,allein aus satanischen Machtgelüsten IRRER…..!!
DARUM und nachhaltig :
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
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