Wissenschaft im Dienste des INHUMANISMUS, EUGENIK

Alle Wissensinstitutionen stehen unter Kontrolle und Führung von US-ZION, werden einzelne Könner gebraucht, werden sie gekauft oder vernichtet, das WISSEN wird umgehend in US-RAELS High-Tech-Schmieden als das EIGENE ausgegeben…das erfuhr mich mehreremal…welch Verbrecher das sind ,kann sich ein Unbeteiligter kaum vorstellen…

ALLE, absolut alle INNOVATIONEN werden geraubt, sind sie FÜR das LEBEN geschaffen, werden sie
GEGEN das LEBEN umgekehrt…!!

DIE sollen unsere DNA haben ?

NIEMALS,
NUR „SIE“, die der anderen DNA sind NUTZNIESSER des UNTERGANGS, der VERNICHTUNG, der geistigen VERSKLAVUNG der Menschheit !!

Sagt NEIN zu allen “ smarten “ Technologien, sie haben ALLE ZUGRIFF auf EUER HIRN und falsche EMF-IMPULSE erzeugen definitiv und gezielt KREBS und ZNS-SCHÄDEN  !!

ESI-flyer-pdf Datei

LG,der Schöpfung verpflichtet, „ET“  etech-48@gmx.de   egon tech

Ein Gedanke zu „Wissenschaft im Dienste des INHUMANISMUS, EUGENIK

  1. Johannes von Jerusalem:

    „Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt
    Wird der Mensch mit allem Handel treiben
    Jedes Ding wird seinen Preis haben
    Baum, Wasser und Tier
    Nichts wird mehr wahrlich geschenkt sein, und alles wird verkauft werden.
    Doch der Mensch wird dann nicht mehr sein als das Gewicht seines Fleisches
    Sein Körper wird feilgeboten werden wie ein Pfund Fleisch
    Sein Ohr und sein Herz wird man nehmen (Organhandel, d. Hg.)
    Nichts wird mehr heilig sein, weder das Leben noch seine Seele
    Man wird sich um seine sterbliche Hülle und um sein Blut streiten, als wolle man Aas zerfetzen.“

    Johannes von Jerusalem (ursprünglicher Name: Jehan de Vezelay), ein französischer Tempelritter des 12. Jahrhunderts, war einer der neun Gründer des geheimnisvollen Templerordens. In der Zeit nach dem Ersten Kreuzzug grub er im Tempelberg von Jerusalem und schien dort ein großes Geheimnis entdeckt zu haben, das ihn zum Propheten machte. Ein einziger mittelalterlicher und zusammenhängender Text ist erhalten, der sich mit dem Leben des Jehan de Vezelay beschäftigt. Er wurde erst vor wenigen Jahren in Rußland wiederentdeckt und ist auf das 14. Jahrhundert datiert:
    »Johannes von Jerusalem: Zögling des Klosters, Sproß der Bourgogne. Sproß der Erde des Herrschers: dem Land dunkler Wälder und leuchtenden Glaubens. Wo lichte Haine der Hoffnung die Forste des finsteren Fürsten überstrahlen. / Streiter Christi auf Heiliger Erde. Tapferer unter Tapferen, Heiliger unter Heiligen. / Johannes von Jerusalem: Der da die Zeichen lesen und dem Firmament zu lauschen vermochte. / Der Auge und Ohr aller Sterblichen war. / Durch den die Aura Gottes sich erblicken und vernehmen ließ. / Johannes von Jerusalem: Der dort weilte, wo All und Erde sich berühren. / Welcher die Körper des Menschen, der Erde und des Himmels erkannte. / Der den Pfaden zu folgen vermochte, die in diesen Sphären zu den Rätseln leiten. / Johannes von Jerusalem: Zweimal von der Zahl des Siegels berührt, dann von Gott gerufen.«

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