Der Wissenschaftswahn – Rupert Sheldrake

Lässt sich die Welt rein mechanistisch erklären? Sehen wir uns selbst wirklich als genetisch programmierte Maschinen? Kommt das Bewusstsein tatsächlich aus dem Gehirn?

Immer mehr Menschen beschäftigen sich mit dem Thema Bewusstsein. Wieso? Wir leben in einer Zeit, in der die Menschheit zunehmend zu Getriebenen ihrer Umwelt werden. Getrieben von immer mehr Leistungsdruck, Existenzängsten, Zeitmangel und Vereinsamung. Sie sind sich dessen meist nicht bewusst, oder können einfach nicht umdenken. Aber wenn wir erkennen, dass unser Bewusstsein unsere Realität, also unser Leben, beeinflusst, dann können wir dies ändern. Viele Menschen haben sich bereits auf den Weg gemacht und wollen mehr über die Funktionsweise unseres Bewusstseins erfahren. Denn wenn wir diese verstehen, dann können wir unser Leben positiv beeinflussen und werden selbst Schöpfer unserer Realität.

Die Wissenschaft forscht mit Hochdruck daran, das Bewusstsein zu ergründen. ABER! Ja, hier müssen wir kritisch hinterfragen. Wie arbeitet unsere Wissenschaft? Wo sind ihre Grenzen? Baut die Wissenschaft ihre Erkenntnisse nicht vorwiegend auf Dogmen, also Glaubenssätze auf? Wird sie dadurch zu einer Art neuen Religion? Der britische Wissenschaftler, Rupert Sheldrake, wird sich bei unserer Reise mit diesem Thema auseinander setzen. Als scheinbar naive Kinderfragen formuliert er die Dogmen, und gibt diese an die Wissenschaft zurück. Er entlarvt die “selbstverständlichen” Gewissheiten in all ihrer Unzulänglichkeit. Diese widersprechen zunehmend neuen und neuesten Erkenntnissen und Theorien der Wissenschaft selbst – die dennoch von ihrer materialistischen Basis noch immer nicht lassen will. Seit der Erschütterung durch die Quantentheorie mehren sich in Physik, Biologie, Medizin und Kosmologie eher die Rätsel als die Gewissheiten.

 

Quelle: http://kulturstudio.wordpress.com/2014/01/22/der-wissenschaftswahn-rupert-sheldrake/

2 Gedanken zu „Der Wissenschaftswahn – Rupert Sheldrake

  1. Erst wird ein Ding gedacht dann gemacht !
    ……….
    Der menschliche Organismus funmktioniert in gleicher weise wie ein hochkompliziertes elektronisches Gerät das von einem hochentwickelten Computer gesteuert wird.

    Während Ströme harter Elektronen verwendet werden um das elektronische Gerät und seinen Computer zu bedienen, ermöglicht ein Strom weicher Elektronen das der menschliche Körper funktioniert.

    Ein kabel system befördert die Elektrizität für den betrieb des elektrischen Gerätes, wohingegen im Organismus die nerven die Träger des Stroms der weichen Elektronen sind.

    Organische Materialien sind die besten Leiter für weiche Elektronen und Metalle die besten für harte Elektronen.

    Es ist ein Spannungsunterschied erforderlich, um sowohl den elektrischen Fluss der weichen als auch der harten Elektronen aufrechtzuerhalten.

    Karl Freiherr von Reichenbach zeigte, dass im menschlichen Körper ein Spannungsunterschied zwischen der rechten und der linken Seite besteht.

    Mit anderen Worten: Er ist einer Batterie ähnlich.

    Dies liefert die Spannung für den Fluss der weichen Elektronen, welche die Körperfunktionen aufrechterhalten.

    Für die notwendigen chemischen Prozesse in einem lebenden Organismus sind höhere Temperaturen erforderlich. Dies wird durch die kontinuierliche Auflösung instabilerer weicher Elektronen, die harte ftreisetzen gewährleistet.

    Ein im Betrieb befindliches elektrisches Gerät erzeugt elektromagnetische Strahlungen.

    Die Art und Frequenz dieser Strahlung reflektiert die Art des Geräts.

    Dies wird oft als Störung bezeichnet.

    Es folgt, dass durch die Wechselwirkungen des Flusses der weichen Elektronen in einem Organismus und besonders im Gehirn eben- falls elektromagnetische Strahlungen erzeugt werden.

    Jedoch sind weiche Elektronen weitaus inaktiver als harte, und folglich werden niedrigere Äther gestört, was mit der Erzeugung von niedrigfrequenterer Strahlung einhergeht.

    Da die Aktivität eines Teilchens direkt proportional zur Frequenz der Photonen ist, aus denen es besteht, kann geschlossen werden, dass harte Elektronen ungefähr
    10hoch 5mal aktiver sind als die weichen Elektronen, die in einem Organismus fließen.

    Hieraus ergibt sich, dass die Wechselwirkungen harter Elektronen Frequenzen erzeugen, die durchschnittlich ca. 10hoch5 -mal höher sind als die, die von den erwähnten welchen Elektronen erzeugt werden.

    Da sich die meisten Störungen, die von elektrischen Geräten erzeugt werden, im AM-Frequenzberelch befinden, kann angenommen werden, dass die Ausstrahlungen des Gehirns ELF-Strahlungen sind.

    Solche Strahlungen sind auch als “Gehirnwellen“ bekannt.

    Die charakteristischen Merkmale solcher Strahlungen werden durch Denkvorgänge verändert.

    Hieraus folgt, dass die Gedanken durch eine geeignete Analyse der Wellenmuster solcher Strahlungen ermittelt werden können.

    Es dürfte den Leser wahrscheinlich schockieren zu erfahren, dass schon Geräte entwickelt worden sind, durch die Gedanken durch die Analyse der ELF-Strahlungen gelesen werden können und auch, dass der CIA schon seit vielen Jahren solche Geräte einsetzt, um die Gedanken jener abzuhören, von denen er glaubt, dass sie eine potentielle Gefahr für den Status quo darstellen.

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