Putins Besuch in Brüssel

FREUNDE,

wer lesen kann,sollte auch denken können…oder ?
PUTIN ist kein HEILIGER aber ein PATRIOT….wo sind die  DEUTSCHEN PATRIOTEN  ??

Russland und Deutschland ( das wahre  !!) näher zu bringen bezahlten 6 meiner 12 hochkarätigen Mitstreiter mit dem LEBEN, RUSSEN und DEUTSCHE, wer mein „cv “ kennt,der weiss,wer ich bin,   „ET“   Lest,Erkennt,Handelt…!!

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Erstveröffentlichung dieses Artikels: 31/01/2014 – Quelle: NJ-Autoren

 

Putins Besuch in Brüssel

Ausdruck des Kampfes zwischen Finsternis und Licht, zwischen Dekadenz und ewigen Werten

Präsident Putin ließ die Perversen während des EU-Russland-Gipfels abblitzen. Das russische Kinderschutzgesetz vor Schwulen bleibt und den Holo hat er auch nicht erwähnt.

PutinUrsprünglich war der EU-Russland-Gipfel, wie üblich, auf zwei Tage angesetzt, nämlich vom 27. bis 28. Januar 2014. Mit dem neuerlichen Gipfel verband die EU hohe Erwartungen und hegte gegenüber Präsident Putin große Wünsche. Als die beiden Tage verplant wurden, hoffte man noch, Präsident Putin würde sein großes Kinderschutzgesetz zugunsten des von der EU geförderten Schwulentreibens wieder abschaffen. Zum anderen erwarteten Berlin und Brüssel von Putin, dass er sich zum Holocaust-Tag im Sinne der deutschen Lügen-Fanatiker äußern würde, schließlich sollte der Gipfelbeginn der 27. Januar sein – Holocaust-Tag.

Diese Wünsche wollte Präsident Wladimir Putin der westlichen Hoch-Dekadenz aber nicht erfüllen. Noch vor seiner Reise nach Brüssel bekräftigte er die Richtigkeit seines Gesetzes zur Eindämmung der Schwulen-Exzesse vor Kinderaugen bzw. mit Kindern gegenüber Russlands Jugend.

Präsident Putin erklärte vor jungen Organisations-Aktivsten der Olympischen Winterspiele in Sotschi 2014 den Unterschied zwischen Schwulenpraktiken vor Kinderaugen und der Kriminalisierung von Schwulenveranlagung. „Es gibt in Russland keine Verfolgung wegen homosexueller Neigungen. Aber die Darstellung homosexueller Praktiken vor Kinderaugen sowie die Praktiken der Pädophilie sind bei uns verboten. Wir verbieten nicht die Beziehungen zwischen Homosexuellen untereinander. Aber wir sagen, Finger weg von unseren Kindern. Wer Kindern Unterricht in homosexuellen Praktiken erteilt, wird in Russland bestraft. Wir haben unsere eigenen Traditionen und unsere eigene Kultur. Wir behandeln alle unsere Partner mit Respekt und erwarten von ihnen, dass sie unsere Traditionen und unsere Kultur ebenfalls respektieren.“ [1]

Es war von den Lobby-Untertanen in Brüssel und Berlin wohl sehr kühn, bei der Planung des EU-Russland-Gipfels anzunehmen, der russische Präsident würde ein derart fundamentales Gesetz zum Schutz der russischen Kinder zu Freude der westlichen Perversen wieder abschaffen. Auch ließ sich Putin nicht dazu einspannen, zum geplanten Gipfelbeginn am Holo-Tag die üblichen BRD-Lügen mit Trauerphrasen zu bekräftigen.

Es blieb Berlin und Brüssel nichts anderes übrig, um das Gesicht zu wahren, als die eingeplanten zwei Tage für das Gipfel-Treffen auf etwa zwei Stunden zu reduzieren. Noch nicht einmal das obligatorische Abendessen fand statt.

Eiszeit!

Allerdings liegt es in Putins Händen, die politische Eiszeit für die BRD recht kalt werden zu lassen. Russland ist der Hauptgarant der vom Westen so bitter benötigten Energielieferungen von Öl und Gas. Die Ohnmacht, trotz großspuriger Phrasen, stand sowohl der Witzfigur Herman van Rompuy, EU-Ratspräsident, als auch Alt-Kommunist und EU-Kommissionschef Jose Manuel Barroso in ihren Gesichtern geschrieben.

„Mittlerweile gleichen die russisch-europäischen Beziehungen einem Minenfeld. Außenpolitisch kommen Brüssel und Moskau einander nicht nur in der Ukraine in die Quere, sondern auch in Syrien – Russland unterstützt Diktator Bashar al-Assad mit Waffenlieferungen.“ [2]

Merkel und ihre EU-Genossen werden zunehmend von der jüdischen Lobby unter Druck gesetzt, Russland die Pipeline-Verlegung (South-Stream) durch EU-Staaten zu verbieten. Doch Russland unterzeichnete bereits Regierungsabkommen über den Bau des überirdischen Teils der Pipeline mit Bulgarien, Serbien, Ungarn, Griechenland, Slowenien, Kroatien und Österreich. Keines dieser Länder kann auf die Sicherheit der Energie-Belieferung durch Russland verzichten, was auch immer die EU im Auftrag der jüdischen Lobby von ihnen fordert. Es geht um die Energiesicherheit ihrer Länder, die ihnen nur Russland garantieren kann, aber nicht EU. Somit bleibt die Drohung, den Bau der Pipeline durch ihre Länder gemäß der Normen des 3. Energiepakets der EU zu verbieten, nichts als leeres Geschwafel, ein Zeichen der Ohnmacht gegenüber der zielgerichteten russischen Politik. Putin lächelte dann auch mitleidig und tat das Gehabe der EU-Dampfplauderer, den Mitgliedsstaaten die Pipeline-Verlegung durch ihre Länder verbieten zu wollen, mit den Worten ab: „Beim russischen Prestigeprojekt South Stream wird es einen schnellen Durchbruch geben. Es handelt sich nur um technische Differenzen.“ [3]

Putin weiß, dass die sogenannte EU-Führung klein beigeben muss, denn sie würde andernfalls das Auseinanderfallen riskieren, wenn die Partnerländer Russlands vor die Wahl gestellt würden, ihren Energiebedarf zu sichern, oder der Lobby-EU zu gehorchen. Das Pipeline-Verbot war damit sozusagen vom Tisch. Darüber hinaus sprach Putin aber mit sanften Worten noch eine deutliche Warnung in Richtung EU aus, als er kritisierte, dass europäische Spitzenpolitiker während der Proteste der ukrainischen Opposition in die Ukraine reisen. Im Zusammenhang mit der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton, die offenbar aus Trotz direkt nach dem Brüsseler Gipfel nach Kiew reiste, warnte Putin: „Je mehr Vermittler es gibt, desto mehr Probleme gibt es. Angesichts der speziellen Beziehungen zwischen Russland und der Ukraine ist es einfach unzumutbar, dass es diese Einmischung gibt. Stellen Sie sich einmal vor, hohe russische Politiker würden an Anti-EU-Kundgebungen teilnehmen.“

Die westlich-dekadente, völkerverneinende, lobbyhörige Schickeria in Brüssel und Berlin ist außer sich vor Zorn, dass ein neu erstehendes Russland dem Lobby-Plan offen entgegentritt und sich als Anwalt gesunder Völker entpuppt. Die jüdischen Kolumnisten geifern gegen den russischen Präsidenten und seine nationale Weltsicht um die Wette. Alan Posener wirft in seiner rasenden Wut sogar dem ermordeten Zaren vor, „reaktionär“ gegenüber dem jüdischen Mordbolschewismus eingestellt gewesen zu sein. Poser aufgeregt:

„Es war der oft unterschätzte Friedrich Engels, der im russischen Zarentum ‚die stärkste Stütze der gesamten europäischen Reaktion‘ erblickte. Was im 19. und 20. Jahrhundert zutraf, wenn auch unter jeweils verschiedenen Vorzeichen, trifft auch heute zu. Unter Wladimir Putin ist Russland nicht nur die letzte, beste Hoffnung der meisten Diktatoren dieser Welt. Wenn es gegen die Multikultur und Frauenemanzipation, gegen Muslime, Juden und Atheisten, Schwule und Umweltschützer, gegen Demokratie und Menschenrechte geht, bildet Russland die Speerspitze der Kräfte, die gegen die Moderne agieren.“ [4]

Ja, Herr Posener, es stimmt, Wladimir Putin war maßgeblich daran beteiligt, dass der von dem Juden Jakow Michailowitsch Jurowski ermordete Zarenfamilie wieder als Opfer der Bolschwiken gedacht werden durfte, nachdem Großfürstin Maria Wladimirowna im Jahr 2002 Putin gebeten hatte, ihre Vorfahren zu rehabilitieren. Mit Putins Segen wurden die Romanows schon im Jahr 2000 von der orthodoxen Kirche als Märtyrer heilig gesprochen. Im Kreml heißt es heute: „Der Zar ist nun ‚weise und groß‘ gewesen, er hätte gesiegt, wäre nicht die Revolution dazwischengekommen. Für den Kreml ist der Erste Weltkrieg heute eine willkommene Blaupause für die Gegenwart. Versucht der Westen nicht noch immer, Russland kleinzuhalten? … Und dass die Nato bis an Russlands Grenze vordrang und der Westen seine Offensive in russischen Einflussgebieten wie Georgien und der Ukraine begann – das alles seien Symptome für das Fortbestehen des alten Ziels: Russland aufzuteilen oder zu liquidieren. Dem müsse man sich entgegenstemmen. … Der Zar – das ist auch eine Metapher für den amtierenden Kreml-Chef. Kulturminister Wladimir Medinski feiert Putin als ‚ersten Herrscher seit Nikolai Romanow‘, der rechtmäßig an die Macht gekommen sei. Und Kirchenoberhaupt Patriarch Kirill ehrte ihn im November: ‚Für den Erhalt der Großmacht Russland'“. [5]

Poseners Gekreische gegen das Natürliche und für die Philosophie des Perversen ist symptomatisch für die Reaktion der Führungsjuden, die durch den Widerstand Russlands ihre schon in den Händen gehaltene Weltmacht wieder zerrinnen sehen.

Putin trifft sich wohl hin- und wider mit Juden, was bei vielen Ekel hervorruft, aber er dient den Juden nicht. Es gibt keinen anderen Staatsmann auf der Erde, der es seit 1945 gewagt hätte, die mächtigsten Juden zu inhaftieren und zu enteignen. Wir vom NJ publizierten vor Monaten einen Beitrag mit dem Titel „Geheimnisvoller Kreml“ und schlussfolgerten: Sollte Putin in Syrien nicht einknicken, ist er der echte Feind der jüdischen Welt-Lobby … er knickte nicht ein.

Ein Mann wie Alan Posener, der mit hohem Wissen um die Verhältnisse in der Welt ausgestattet ist, weiß, was es bedeutete, als Putin im Rahmen der Einweihung des neu errichteten jüdischen Kulturzentrums in Moskau darauf hingewiesen hatte, dass 85 Prozent der bolschewistischen Mordführung jüdisch war. [6] Nicht die durch Zufallsbilder gewonnenen Eindrücke sind bei der Beurteilung eines Machtpolitikers entscheidend, sondern allein seine Taten.

Posener geiferte dann in seinem Artikel auch noch gegen Jürgen Elsässer, der als ehemaliger Gefolgsmann der jüdischen Weltordnung nun ins nationale Lager übergewechselt ist. Elsässer berichtet intensiv über die sogenannten NSU-Morde als System-Morde. Posener, mit Schaum vor dem Mund, schreibt:

„In diesem Zusammenhang ist eine Konferenz von Interesse, die vor einigen Monaten von Jürgen Elsässer bei Leipzig organisiert wurde. Das Motto lautete: ‚Für eine Zukunft der Familie – Werden Europas Völker abgeschafft?‘ Elsässer, einst Mitglied des Kommunistischen Bundes, gilt als Erfinder der ‚Antideutschen‘, ist aber inzwischen auf eine nationalbolschewistische Position eingeschwenkt, kritisiert die USA, den westlichen Imperialismus, das ‚Finanzkapital‘ und die von ihm betriebene ‚‚Vermischung der Völker‘ und sympathisierte mit dem Holocaust-Leugner Mahmud Ahmadinedschad, von dem er im Iran empfangen wurde.“ [7]

Ja, lieber Herr Posener, die Welt ändert sich. Noch vor 25 Jahren konntet ihr damit prahlen, dass „die Welt jüdisch geworden“ sei. [8] Heute gehen wir einer Welt entgegen, die nichts mehr mit Juden zu tun haben möchte, die das jüdische Programm bekämpft. Und so hat der Angriff auf das jüdische Weltmacht-Zentrum USA hat begonnen: „China und Russland setzen wieder auf Taktiken des Kalten Krieges, um die amerikanische Weltordnung auszuhöhlen. … Die wichtigsten ‚Herausforderer‘ Amerikas sind China, Russland und der Iran. Auf ihre je eigene Art versuchen sie, das amerikanische Bündnisnetz zu beschädigen … ‚Die Taktiken des Kalten Krieges werden nun plötzlich wieder in einem Ausmaß angewendet, wie wir das seit dem Beginn der 80er-Jahre nicht mehr gesehen haben‘, schreibt die Historikerin und Kolumnistin Anne Applebaum. … In den vergangenen Jahren ist es zur intellektuellen Mode geworden, den Niedergang Amerikas zu prophezeien. Daher ist es umso unverständlicher, dass der Westen so wenig vorbereitet zu sein scheint auf die Herausforderungen, die mit diesem Niedergang – oder besser: der Erwartung dieses Niedergangs – einhergehen.“ [9]

Die Bundes-Trulla als treueste Untertanin der jüdischen Welt-Lobby versucht die Macht ihrer Gebieter zu retten, indem sie die Versklavung der Deutschen mit der sogenannten „Freihandelszone“ (EU-USA) unter allen Umständen festschreiben will. Merkel fordert neuerdings ganz offen die ewige Unterwerfung der Deutschen gegenüber der jüdischen Lobby, neuerdings mit dem Instrument „Freihandelsabkommen“: „Bei allen Konflikten und Enttäuschungen mit Washington bleibt die Partnerschaft von überragender Bedeutung. Deutschland kann sich keinen besseren Partner wünschen als die Vereinigten Staaten von Amerika.“ [10]

Die der Lobby unterstehenden BRD-Medien führen sich derzeit wie kläffende Hunde gegen das „Freihandelsabkommen“ auf, weil wir im Rahmen dieses von Merkel geforderten Abkommens genmanipulierte Lebensmittel importieren müssten. Als müssten wir nicht schon jetzt die von Monsanto auf deutschem Boden vergiftet hergestellten Lebensmittel konsumieren. Die Taktik hinter diesem hysterischen Geschrei ist leicht durchschaubar. Der Massenverdummte soll darüber aufschreien, in Zukunft die in Chlor gewaschenen Hähnchen „fressen“ zu müssen. Diese Wut wird sozusagen bis zum Platzen der Kopfadern beim Gehirnlosen gesteigert. Doch dann präsentieren sie planmäßig die Erlösung. Merkel wird verkünden, dass sie durchsetzen konnte, keine genmanipulierten Lebensmittel aus den USA einführen zu müssen. „Sie hat es geschafft,“ seufzt dann die Masse erleichtert auf.

Dabei geht es um etwas ganz anderes. USraelische Firmen werden sich massiv auf deutschem Boden niederlassen. Ihnen wird mit diesem Abkommen das Recht eingeräumt, bei Verdacht auf Gewinnschmälerung durch irgendeine Verhaltensweise der Deutschen, die BRD zu verklagen. Und zwar auf Entschädigung in der Größenordnung von Milliarden bis Billionen. Diese Verfahren finden vor einem Geheimgericht der Freihandelsorganisation statt. Die Freihandelsorganisation stellt auch die anonymen Richter. Die verklagte BRD hat weder ein Einspruchs- noch ein Widerspruchsrecht. Die vom Chlorhähnchen verschonten Deutschen dürfen dann für die Entschädigungs-Milliarden schuften, bis sie ausgemergelt tot umfallen. Die nach dem Freihandelsabkommen in der BRD tätigen usraelischen Unternehmen genießen darüber hinaus selbstverständlich den Status eines Staates, sie genießen also strafrechtliche und haftungsrechtliche Immunität.

„Eine Mitarbeiterin der Organisation Corporate Europe Observatory bezeichnete das Investitionskapital des Abkommens, in dem die EU und Amerika sich gegenseitig den Schutz ihrer Investitionen zusichern und diesen bei Verstößen Klagen gegen den jeweiligen Gaststaat vor Schiedsgerichten gestatten, als ‚Allzweckwaffe von Unternehmen in politischen Auseinandersetzungen‘. Andernorts ist die Rede von ‚Freifahrtschein jenseits der Gesetze‘.“ [11]

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Und Merkel, wie oben zitiert, sagt ganz offen, dass sie die totale Unterwerfung der Deutschen im Auftrag der usraelischen Ausbeuter durchsetzen will. Was bei den Gesprächen über diese Vernichtungsunterwerfung beraten und beschlossen wird, ist geheim. Kein Politiker, kein EU-Kommissar, darf davon wissen Der sogenannte Investorenschutz-Paragraph, der die Niederwerfung aller Deutschen auf Jahrhunderte hinaus erzwingt, der alles aus ihnen, bis zum Tod, heraussaugen darf, stellt für Merkel keinen Diskussionspunkt von Interesse dar: „Die Bundesregierung erklärte, der Investorenschutz gehöre nicht zu ihren wichtigsten Interessen. … Das geplante große Handelsabkommen zwischen Europa und den USA zieht viel Kritik auf sich, weil die Gespräche sehr im Verborgenen stattfinden. … Die US-Regierung verweigert den EU-Ländern die Aushändigung ihrer Dokumente.“ [12]

Aber alles halb so schlimm, Hitler ist besiegt, Halleluja!


1) RT.com, January 18, 2014
2) diepresse.com, 28.01.2014
3) derstandard.at, 29. Jänner 2014
4) Die Welt, 29.01.2014, S. 22
5) Der Spiegel, Nr 2/06.01.2014, S. 46
6) „Der russische Präsident Wladimir Putin sagte auch, dass zwischen 80 und 85 Prozent der Mitglieder der ersten Sowjet-Regierung Juden waren.“ (Jerusalem Post, 20.06.2013)
7) Die Welt, 29.01.2014, S. 22
8) Shimon Peres hatte fast sämtliche Staatsämter in Israel inne. Im Spiegel-Special 2/1989 frohlockte er: „Die Welt ist jüdisch geworden.“
9) Die Welt, 31.12.2013, S. 7
10) Die Welt, 30.01.2014, S. 1
11) FAZ, 25.01.2014, S. 1
12) Süddeutsche Zeitung, 25.01.2014, S. 28

Quelle: http://globalfire.tv/nj/14de/politik/02nja_russland_eu_eiszeit.htm

2 Gedanken zu „Putins Besuch in Brüssel

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