Ukraine Situationsreport vom 24. April, 14.05 Uhr (1)

Ukraine SITREP April 24, 1405 UTC/Zulu

http://vineyardsaker.blogspot.co.uk/

Übersetzt von Katja Korun

Ziemlich viele meiner gesamten Quellen bestätigen, dass die Junta in Kiew eine Offensive auf die Stadt Slawjansk eröffnet hat. Die meisten Quellen sprechen davon, dass nur der SBU(Sicherheitsdienst –d.Übs.) und die Kräfte des Rechten Sektors daran beteiligt sind, obwohl ein anderer Quellenbericht sagt, daß ‚Spezialtruppen‘ (keine Details) die auf dem Flughafen in der Nähe von Slawjansk gesehen wurden, auch teilnehmen. Mein persönlicher Eindruck ist, daß vom Militär höchstens etwas Unterstützung zur Verfügung gestellt wird, aber dass die wirklichen Kämpfe jetzt nur vom SBU und Rechten Sekktor geführt werden. Aus der Sicht der Junta ist das eine sehr kluge Entscheidung, weil im Unterschied zu den Fallschirmjägern oder regulären Streitkräften die SBU/RS Truppen mehr als angespornt sein werden, jeden zu töten, zu kidnappen, zu foltern oder zu verstümmeln, den sie als lokale ‚Separatisten  und ‚Moskau-Unterstützer‘ ansehen. Hinzu kommt noch, daß im Gegensatz zu den Fallschirmjägern oder regulären Armeeeinheiten die SBU/RS- Kriminellen überhaupt keine Gnade von den Ortsansässigen erwarten können. Sie werden sich also nicht ergeben und schon gar nicht die Seiten wechseln.

Die einzige Frage ist daher jetzt, wie entschlossen die Russisch sprechende Bevölkerung in der östlichen Ukraine wirklich ist. Am 08.08.08 gelang es der lokalen Bevölkerung von Tskhinval, einen *weitaus* überlegenen Angreifer, unterstützt durch *massives* und *anhaltendes* Artillerie- und Zisterne-Feuer erfolgreich zum Stocken zu bringen (etwas, was in Slawjansk noch nicht eingetreten ist), aber sie taten das, weil sie keinen Zweifel daran hatten, was eine Übernahme des südlichen Ossetiens durch die wirklich völkermörderischen Kriminellen von Saakaschwili für sie bedeutete. Ich bin nicht ganz sicher, ob die meisten Menschen im Ostteil der Ukraine diese Art von Entschlossenheit überhaupt teilen.
Die guten Nachrichten – mindestens bis jetzt – sind, da der heutiger Angriff ziemlich lahm war und nichts vorzuweisen hat, um sich wirklich zu manifestieren. Alle Kämpfe fanden nur am Stadtrand von Slawjansk statt. Es wurde nur der Tod von zwei lokalen Miliz-Männer angezeigt. Einige Versuche den Stadteingang in Minikombis zu durchbrechen, scheinen abgefangen worden zu sein und am Ende des Tages mussten sich die Kräfte der Angreifer zurückziehen. Für eine Truppe, die, wie verlautet, aus 5 ‚000 Kämpfern bestand, die mit Rüstungen und schweren Maschinengewehren ausgestattet waren, ist das ein ziemlich erbärmliches Ergebnis.

Die schlechten Nachrichten sind, dass Slawjansk von allen Seiten, abgesehen von der Hauptstraße zwischen Slawjansk und Donetzk, umzingelt zu werden scheint.

Das Ergebnis ist: die Westpresse will zeigen, daß die Junta etwas Schlagkraft hat, während die russische Presse zeigen will, dass die Junta ein Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung begeht. So haben beide Seiten ein ursprüngliches Interesse am Aufblasen der Situation.

Persönlich sehe ich insgesamt keine Beweis dafür, daß es sich um eine Art des Angriffs wie am 08.08.08 gehandelt hat..

Ich möchte auch bemerken, dass die Reaktion von Putin heute sehr maßvoll war. Er drohte zwar ‚Konsequenzen‘ an, aber wenn man genau hingehört hat, drohte er damit den ‚involvierten Beamten ‚ und sagte, daß sich dies auch die ‚Beziehung‘ zwischen den zwei Ländern auswirken würde. Wichtig ist, daß er nicht auf Ossetien Bezug nahm, nicht sein Recht zu intervenieren erwähnte,und nicht, wie Lawrow es gestern getan hatte, vom Schutz der russischen Bevölkerung außerhalb Russlands sprach. Ich will damit keineswegs andeuten, daß Putin zögern, oder   sein Versprechen nicht einlösen würde, die Russisch Sprechenden in der östlichen Ukraine zu schützen. Ich versuche nur aufzuzeigen, daß er sich auf der ‚Bedrohungsskala‘ insofern entschieden hat, erst einmal abzuwarten. In der Tat äußerte er sich dementsprechend. Jawohl, er drohte er wirklich ‚Konsequenzen an‘, aber bis jetzt nur den Entscheidungsträgern in der Junta, nicht den ca. 5000 Bodenkämpfern (welche das eigentliche Ziel eines russischen Eingreifens, sollte es denn stattfinden, sein würden). Soweit ist es aber noch nicht! Wir müssen einfach abwarten und dürfen uns nicht von der ständigen Hetze der Systemmedien verrückt machen lassen.

Der Saker

 
 

Der US-Plan für die Ukraine – eine Hypothese

Aus dem Blog von Vineyard Saker (Der Weinbergfalke) vom 23.04.14 http://vineyardsaker.blogspot.co.uk/

Übersetzung: Katja Korun

Liebe Leser, wir beginnen heute mit einer kleinen Artikelserie, um Sie über die wirklichen Ereignisse in der Ukraine auf dem Laufenden zu halten. Der Autor Vineyard Saker, der einen viel gelesenen Blog betreibt, ist ein außergewöhnlich scharfsinniger Analytiker, der seine Artikel mit einer ansprechenden Prise von Humor und Ironie schreibt. Viel Freude beim Lesen Und Nachdenken.

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Als ich Lawrow heute zuhörte, kam ich zu dem Schluss, dass das Regime in Kiew tatsächlich vor hatte zu versuchen, die östliche Ukraine anzugreifen. Da ist nicht nur die Warnung von Lawrow, das russische Internet ist auf ‚rotem Alarmsignal‘ geschaltet und voll gestopft mit Gerüchten und Spekulation über einen nahen bevorstehenden Angriff. Das wirft eine Anzahl von Fragen auf:

1) Warum würde die Junta in Kiew so offensichtlich die Genfer Abmachung brechen?

2) Warum würde sie angreifen, wenn die Erfolgschancen sehr klein sind?

3) Warum sie würde angreifen, wissend, daß Russland höchstwahrscheinlich intervenieren würde?

4) Warum stehen die Vereinigten Staaten deutlich hinter dieser Strategie?

Ich habe eine Hypothese, auf die ich Ihre Aufmerksamkeit lenken möchte.

Erstens, die Junta in Kiew wird der Genfer Abmachung einfach untreu, weil sie deren Fristen nicht einhalten kann. Erinnern Sie sich, die Junta ist aus einigen Politikern – handverlesen durch die Vereinigten Staaten und einigen ukrainischen Oligarchen zusammengesetzt. Sie haben wirklich Geld, aber keine Macht. Wie könnten sie irgendetwas vielleicht den gut bewaffneten und entschlossenen Anhängern des Rechten Sektors auferlegen?

Zweitens, wird die östliche Ukraine verloren gehen, egal was passiert. Somit muß sich die Junta in Kiew für eine der folgenden Optionen entscheiden:

a) Die Ostukraine per Referendum gehen zu lassen und nichts dagegen tun.

 b) Die Ostukraine gehen zu lassen. jedoch erst nach einer gewalttätigen                      Auseinandersetzung. .

c) Die Ostukraine nach einem russischen militärischen Eingreifen gehen zu lassen.

Klar ist, daß die Option ‚a‘ bei weitem die für die Junta schlechteste Wahl sein würde; ‚b‘ ist so lala, aber die Option ‚c‘ ist vom Blickwinkel der Junta und der hinter ihr stehenden äußeren Kräfte sehr passend. Bedenken Sie: diese letzte Option wird es so aussehen lassen, daß Russland in die Östliche Ukraine einfiel, und dass die Leute dort darüber nichts zu sagen hatten. Das wird auch den Rest der Ukraine um die Fahne versammeln. Für die Wirtschaftskatastrophe wird Russland verantwortlich gemacht, und die Präsidentenwahl vom 25. Mai kann dann wegen der russischen „Bedrohung“ annulliert werden. Nicht nur daß, aber ein Krieg – egal wie dumm – der *perfekte* Vorwand ist, um das Kriegsrecht einzuführen, das verwendet werden kann, um gegen den Rechten Sektor oder irgendjemanden ,der Ansichten ausdrückt, die die Junta nicht mag, scharf vorzugehen. Das ist ein alter Trick – löse einen Krieg aus, und die Leute werden sich um das Regime an der Macht sammeln. Schaffen Sie eine Panik, und die Menschen werden die echten Probleme vergessen.

Was die USA betrifft- sie weiß es auch, dass die Östliche Ukraine verloren ist. Mit der Krim und dem Verlust der Östlichen Ukraine – hat die Ukraine genau *Zero*- Wert für das Imperium erlangt; warum sie nicht einfach dafür verwenden, einen neuen Kalten Krieg zu kreieren, der viel erotischer sein würde als der Globale Krieg gegen den Terror oder der wirklich alte Krieg gegen Drogen. Immerhin, wenn Russland gezwungen wird, militärisch einzugreifen, wird die NATO Verstärkungen senden müssen, um Länder wie Polen oder Lettland eben ‚zu schützen‘, falls Putin sich dafür entscheidet, in die ganze EU einzufallen.

Das Entscheidende ist – die Mißgeburten an der Macht in Kiew und den USA *wissen*, dass die östliche Ukraine für sie verloren ist, und der Zweck des nahe bevorstehenden Angriffs ist es nicht, gegen die Russisch sprechenden Rebellen ‚zu gewinnen‘, oder gar gegen das russische Militär ‚zu gewinnen‘, sondern er soll genug Gewalt auslösen, um Russland zu zwingen, einzugreifen. Mit anderen Worten, da der Osten irgendwie verloren gehen wird, ist es viel „besser“, ihn an die ‚einfallenden russischen Horden‘, als ihn an die örtliche Zivilbevölkerung zu verlieren.

So wird der Zweck des nächsten Angriffs nicht sein zu gewinnen, sondern zu verlieren. Das ist das, was das ukrainische Militär noch tun kann.

Zwei Dinge können eintreten, diesen Plan zu vereiteln:

1) Das ukrainische Militär könnte sich weigern, solchen eindeutig kriminellen Anordnungen zu folgen (und das wird ein Ziel des russischen Militärs sein, das einigen ukrainischen Offizieren helfen könnte, die richtige ‚rein moralische‘ Wahl zu treffen).

2) Der lokale Widerstand könnte stark genug sein, um solch eine Operation in die Länge zu ziehen und zu einem Stillstand zu bringen.

Ideal wäre eine Kombination von beiden.

Vom russischen Gesichtspunkt aus sind Dinge ziemlich einfach: Für Russland ist es unendlich besser, den Osten, ohne jedes russische Eingreifen zu haben. Wenn die angreifenden Kräfte verrückt genug sind, um Panzer, Artillerie oder die Luftwaffe einzusetzen, könnte sich Rußland dafür entscheiden, von der Luft aus zu zuschlagen, ohne Bodentruppen wirklich zu entsenden. Sie könnten auch elektronische Kampfmittel verwenden, um weitere Verwirrung innerhalb der Angriffskräfte zu schaffen. Begrenzte Präzisionsangriffe könnten auch dazu dienen, die Aggressionskräfte zu demoralisieren. Was Russland um jeden Preis vermeiden muß ist, sich an zermürbenden lokalen Operationen zu beteiligen, die immer gefährlich und blutig sind. Deshalb ist es absolut notwendig, daß die Ortsansässigen die Kontrolle ihrer eigenen Straßen, Dörfer und Städte übernehmen.

Lawrow sprach heute eine sehr direkte Warnung aus: Falls die Dinge in der östlichen Ukraine aus der Hand gleiten, wird Russland intervenieren. Hoffentlich wird jemand im Westen endlich begreifen, dass die Russen nie bluffen, und daß sie wirklich meinen, was sie sagen. Ich bin nicht sehr optimistisch, obwohl – wenn Lawrow das Bedürfnis verspürte, ein volles 30- Minuten-Interview auf Englisch zu geben, in dem er deutlich die heutige Situation in der Ukraine mit derjenigen in Ossetien vom 08.08.08 verglich, es wahrscheinlich ist, daß die Russen Informationen haben, die darauf hinweisen daß ein Angriff unmittelbar bevorsteht.

Wir werden es sehr bald wissen.

 

Westen hat “ Rote Linie in der Ukraine überschritten „

FREUNDE,

wer halbwegs noch bei Verstand ist und nicht verbohrt und versessen auf Krieg aus ist, wird PUTIN hier RECHT geben müssen..!!

Es war lange überfällig und schon bei der Libyen – Invasion fällig gewesen, die anderen “ FRÜHLINGSREVOLUTIONEN“ waren durch die BANK OKKUPATIONEN  ….grausamst und jedem VÖLKERRECHT zuwiderhandelnd  !!

http://de.ria.ru/politics/20140318/268062871.html

Warum wollen diese scheinheiligen und widerwärtigen Gestalten der “ anderen “ DNA die Menschheit ins VERDERBEN stürzen ?
Weil ihr System kaputt ist und die Menschen das nicht mehr wollen  !!

WER den GEIST des MENSCHEN antastet, macht sich schwerst an der SCHÖPFUNG strafbar, das kann so niemals geduldet werden und wird es auch nicht  !!
MMenschen mit HAARP zu willenlosen Menschen zu machen oder zu aggressiven Wesen,das ist unverantwortlich, das MÜSST IHR erkennen, denn die MANIPULATION ist bereits gewaltig und die VERURSACHER wähnen sich absolut sicher…!!
Sind SIE das ??

NEIN, das war die ROTE LINIE und SIE wussten es ganz genau, denn der Kriminelle PUTSCH wurde aus Deutschland, EUROPA und den USA geführt, als PUTIN durch die Olympiade die Hände gebunden waren…tückisch…zionistisch…satanisch…!!

Was steht uns als MENSCHHEIT bevor ?
Wollen wir diesen abartigen Schergen erlauben, RUSSLAND zu kastrieren und damit die ganze Welt ???

NIEMALS !!

Denkt an EURE/UNSERE KINDER, schützt ihren GEIST HIRN LEBEN…!!    https://techseite.wordpress.com/

Die Alternative hiesse geistige SKLAVEREI…wollt Ihr das unseren KINDERN antun ??

Einer Antwort bedarf es nicht, ansonsten hätten wir als Menschen unsere DASEINSBERECHTIGUNG ein für allemal verspielt  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“  etech-48@gmx.de   egon tech

KRIM UKRAINE RUSSLAND…Satire ? NEIN !!

О русской тайне или почему Запад обречён
Über das russische Geheimnis „oder“ warum der Westen zum Untergang bestimmt ist
16.03.2014 Alexander Rostowskij  * http://rusnod.ru/theme3172.html  
Übersetzt von Irina Snatschok

Mit klaren Worten, die von Angelsachsen kaum verstanden werden  und  sie  uns deshalb auch nicht besiegen können. Jene unter ihnen, die nicht zuhören und diesen Einstieg als „leere Worte“ charakterisieren werden  – haben Anlass beunruhigt zu sein. Die westliche  Manipulationsmaschine hat sie okkupiert und hat das Wesentliche in ihnen zerstört… Es gibt keinen Sinn darüber zu sprechen. Es macht deshalb keinen Sinn, weil die Betroffenen von solchen schrecklichen psychischen Leiden wie „Neoliberalismus“ (er ist Neokolonialismus und Neorassismus) geplagt sind, sie können nicht verstehen, worum es geht, aber unsere gesunden Leute (von denen es sehr viele bei uns gibt) bedürfen  weiterer Erklärungen nicht.
Es sind unsere Menschen, die mit ihrer geheimnisvollen. unbewussten mächtigen Kraft jegliche modernen und bewährten Technologien des Westens zur Eroberung unseres Territoriums und zur Vernichtung unsres Volkes in tausend kleine Stücke zerschlagen und den westlichen Strategen dadurch schreckliche Alpträume bereiten. Der Westen versuchte 1991 den ukrainischen Teil unseres Landes  zu “demokratisieren“. Es funktionierte nicht. Ein weiterer Versuch fand im Jahre 2004 statt. Er gelang ebenfalls nicht. Im Jahre 2014 erkannte der Westen, worum es geht, er begriff, daß der mächtige Erneuerungsimpuls  des großen Landes, das  seine Kraft für den Fortschritt bündelt,  vorankommt und leitete daraus ab, dass man dem schnell  begegnen muß, wobei man  einen fatalen Fehler machte.
Nichts konnte  besser für die maximale Konsolidierung der ganzen russischen Welt erdacht werden als die Wiedergeburt der Chimäre des Nazismus in der Ukraine. Von einem solchen Anwachsen der Stärke der patriotischen Kräfte, wie das in den letzten zwei Monaten in der russischen Welt geschehen ist, haben wir nicht träumen können. Die westlichen Strategen, kaum angekommen, setzten den Brand zur Wiedergeburt der russischen Welt  in Gang, den sie eigentlich löschen wollten. Da sie aber anstelle von Wasser  Benzin einsetzten, können sie jetzt schon durch nichts  mehr den für ihre Hegemonie gefährlichen  russischen Aufstieg stoppen.
Im Ergebnis der Verstärkung der russischen Welt (der Beitritt der Krim usw . ) möchte ich unseren Präsidenten bitten,  alle Strategieentwickler aus der Anzahl der westlichen Spezialisten – die Regisseure des „Еuromaidans“  zur staatlichen Auszeichnung vorzuschlagen. Man muß in Moskau die Zeremonie als Abwesenheitsbelohnung für Barack Hussein Obama zur Verleihung des Ordens für die Verdienste am Vaterland durchführen. Der Prachtkerl! Sich so zu halten! Das nächste Mal werden wir durch die Bemühungen seiner genialen Spezialisten den Bundesstaat Nordkarolina, in dem nicht erst kürzlich .sondern seit langem die deutlichen Aufrufe zur Absage an den amerikanischen Dollar ertönen, an Rußland anschließen…

•    Alexander Rostowskij Ist als Journalist beim Fernsehkanal der Nationalen Befreiungsbewegung Rußlands tätig

 

……………………………….

FREUNDE,FRIEDLIEBENDE,

wir haben einen “ VOLKSENTSCHEID“ mit kathastrophalem Ausgang für die VERURSACHER der
KRIM -MINELLEN AGGRESSION in der UKRAINE , USRAEL,NATO,EU….!!

Das HEULEN der Hyänen ist gross, die DROHUNGEN ebenso,die FALKEN des PENTAGONs fluchen und geifern….das haben „SIE“,die VERURSACHER absolut nicht erwartet…!!
Nur mit absoluter DESINFORMATION der ZION-MEDIEN und der Harlekine in Brüssel und Berlin ist den Deutschen und Europäern diese LÜGENDOKTRIN unterzujubeln !

Mit der REALITÄT der Geistigen Manipulation der MASSEN,HAARP,müssen wir erkennen, welch pervertierte REGELN bei denen herrschen,die uns DEMOKRATIE vorgaukeln wollen…..

SATAN = VATER aller LÜGEN im Zeichen des PENTAGRAMMS (PENTAGON !!)

Wir werden in eine unrealistische Welt gedrängt,in der pervertierte Lebensweisen zum Vorbild kreiert werden und EGOMANIE als Symbol des Fortschrittes umfunktioniert wird…!!

Wollen wir das ??

NEIN !!

Wehrt und schützt Euch und lasst nicht zu, dass wir geistig verblödet werden und unseren Kindern eine Zukunft hinterlassen, die SKLAVEREI bedeutet…natürlich in einer
“ wunderschönen und  smarten Lebensweise “  !!

Besser,Ihr belest Euch und hinterfragt, solange das noch geht :  https://techseite.wordpress.com/

LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“  etech-48@gmx.de   egon tech

Putins Besuch in Brüssel

FREUNDE,

wer lesen kann,sollte auch denken können…oder ?
PUTIN ist kein HEILIGER aber ein PATRIOT….wo sind die  DEUTSCHEN PATRIOTEN  ??

Russland und Deutschland ( das wahre  !!) näher zu bringen bezahlten 6 meiner 12 hochkarätigen Mitstreiter mit dem LEBEN, RUSSEN und DEUTSCHE, wer mein „cv “ kennt,der weiss,wer ich bin,   „ET“   Lest,Erkennt,Handelt…!!

https://techseite.wordpress.com/

LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“  etech-48@gmx.de   egon tech

 

Erstveröffentlichung dieses Artikels: 31/01/2014 – Quelle: NJ-Autoren

 

Putins Besuch in Brüssel

Ausdruck des Kampfes zwischen Finsternis und Licht, zwischen Dekadenz und ewigen Werten

Präsident Putin ließ die Perversen während des EU-Russland-Gipfels abblitzen. Das russische Kinderschutzgesetz vor Schwulen bleibt und den Holo hat er auch nicht erwähnt.

PutinUrsprünglich war der EU-Russland-Gipfel, wie üblich, auf zwei Tage angesetzt, nämlich vom 27. bis 28. Januar 2014. Mit dem neuerlichen Gipfel verband die EU hohe Erwartungen und hegte gegenüber Präsident Putin große Wünsche. Als die beiden Tage verplant wurden, hoffte man noch, Präsident Putin würde sein großes Kinderschutzgesetz zugunsten des von der EU geförderten Schwulentreibens wieder abschaffen. Zum anderen erwarteten Berlin und Brüssel von Putin, dass er sich zum Holocaust-Tag im Sinne der deutschen Lügen-Fanatiker äußern würde, schließlich sollte der Gipfelbeginn der 27. Januar sein – Holocaust-Tag.

Diese Wünsche wollte Präsident Wladimir Putin der westlichen Hoch-Dekadenz aber nicht erfüllen. Noch vor seiner Reise nach Brüssel bekräftigte er die Richtigkeit seines Gesetzes zur Eindämmung der Schwulen-Exzesse vor Kinderaugen bzw. mit Kindern gegenüber Russlands Jugend.

Präsident Putin erklärte vor jungen Organisations-Aktivsten der Olympischen Winterspiele in Sotschi 2014 den Unterschied zwischen Schwulenpraktiken vor Kinderaugen und der Kriminalisierung von Schwulenveranlagung. „Es gibt in Russland keine Verfolgung wegen homosexueller Neigungen. Aber die Darstellung homosexueller Praktiken vor Kinderaugen sowie die Praktiken der Pädophilie sind bei uns verboten. Wir verbieten nicht die Beziehungen zwischen Homosexuellen untereinander. Aber wir sagen, Finger weg von unseren Kindern. Wer Kindern Unterricht in homosexuellen Praktiken erteilt, wird in Russland bestraft. Wir haben unsere eigenen Traditionen und unsere eigene Kultur. Wir behandeln alle unsere Partner mit Respekt und erwarten von ihnen, dass sie unsere Traditionen und unsere Kultur ebenfalls respektieren.“ [1]

Es war von den Lobby-Untertanen in Brüssel und Berlin wohl sehr kühn, bei der Planung des EU-Russland-Gipfels anzunehmen, der russische Präsident würde ein derart fundamentales Gesetz zum Schutz der russischen Kinder zu Freude der westlichen Perversen wieder abschaffen. Auch ließ sich Putin nicht dazu einspannen, zum geplanten Gipfelbeginn am Holo-Tag die üblichen BRD-Lügen mit Trauerphrasen zu bekräftigen.

Es blieb Berlin und Brüssel nichts anderes übrig, um das Gesicht zu wahren, als die eingeplanten zwei Tage für das Gipfel-Treffen auf etwa zwei Stunden zu reduzieren. Noch nicht einmal das obligatorische Abendessen fand statt.

Eiszeit!

Allerdings liegt es in Putins Händen, die politische Eiszeit für die BRD recht kalt werden zu lassen. Russland ist der Hauptgarant der vom Westen so bitter benötigten Energielieferungen von Öl und Gas. Die Ohnmacht, trotz großspuriger Phrasen, stand sowohl der Witzfigur Herman van Rompuy, EU-Ratspräsident, als auch Alt-Kommunist und EU-Kommissionschef Jose Manuel Barroso in ihren Gesichtern geschrieben.

„Mittlerweile gleichen die russisch-europäischen Beziehungen einem Minenfeld. Außenpolitisch kommen Brüssel und Moskau einander nicht nur in der Ukraine in die Quere, sondern auch in Syrien – Russland unterstützt Diktator Bashar al-Assad mit Waffenlieferungen.“ [2]

Merkel und ihre EU-Genossen werden zunehmend von der jüdischen Lobby unter Druck gesetzt, Russland die Pipeline-Verlegung (South-Stream) durch EU-Staaten zu verbieten. Doch Russland unterzeichnete bereits Regierungsabkommen über den Bau des überirdischen Teils der Pipeline mit Bulgarien, Serbien, Ungarn, Griechenland, Slowenien, Kroatien und Österreich. Keines dieser Länder kann auf die Sicherheit der Energie-Belieferung durch Russland verzichten, was auch immer die EU im Auftrag der jüdischen Lobby von ihnen fordert. Es geht um die Energiesicherheit ihrer Länder, die ihnen nur Russland garantieren kann, aber nicht EU. Somit bleibt die Drohung, den Bau der Pipeline durch ihre Länder gemäß der Normen des 3. Energiepakets der EU zu verbieten, nichts als leeres Geschwafel, ein Zeichen der Ohnmacht gegenüber der zielgerichteten russischen Politik. Putin lächelte dann auch mitleidig und tat das Gehabe der EU-Dampfplauderer, den Mitgliedsstaaten die Pipeline-Verlegung durch ihre Länder verbieten zu wollen, mit den Worten ab: „Beim russischen Prestigeprojekt South Stream wird es einen schnellen Durchbruch geben. Es handelt sich nur um technische Differenzen.“ [3]

Putin weiß, dass die sogenannte EU-Führung klein beigeben muss, denn sie würde andernfalls das Auseinanderfallen riskieren, wenn die Partnerländer Russlands vor die Wahl gestellt würden, ihren Energiebedarf zu sichern, oder der Lobby-EU zu gehorchen. Das Pipeline-Verbot war damit sozusagen vom Tisch. Darüber hinaus sprach Putin aber mit sanften Worten noch eine deutliche Warnung in Richtung EU aus, als er kritisierte, dass europäische Spitzenpolitiker während der Proteste der ukrainischen Opposition in die Ukraine reisen. Im Zusammenhang mit der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton, die offenbar aus Trotz direkt nach dem Brüsseler Gipfel nach Kiew reiste, warnte Putin: „Je mehr Vermittler es gibt, desto mehr Probleme gibt es. Angesichts der speziellen Beziehungen zwischen Russland und der Ukraine ist es einfach unzumutbar, dass es diese Einmischung gibt. Stellen Sie sich einmal vor, hohe russische Politiker würden an Anti-EU-Kundgebungen teilnehmen.“

Die westlich-dekadente, völkerverneinende, lobbyhörige Schickeria in Brüssel und Berlin ist außer sich vor Zorn, dass ein neu erstehendes Russland dem Lobby-Plan offen entgegentritt und sich als Anwalt gesunder Völker entpuppt. Die jüdischen Kolumnisten geifern gegen den russischen Präsidenten und seine nationale Weltsicht um die Wette. Alan Posener wirft in seiner rasenden Wut sogar dem ermordeten Zaren vor, „reaktionär“ gegenüber dem jüdischen Mordbolschewismus eingestellt gewesen zu sein. Poser aufgeregt:

„Es war der oft unterschätzte Friedrich Engels, der im russischen Zarentum ‚die stärkste Stütze der gesamten europäischen Reaktion‘ erblickte. Was im 19. und 20. Jahrhundert zutraf, wenn auch unter jeweils verschiedenen Vorzeichen, trifft auch heute zu. Unter Wladimir Putin ist Russland nicht nur die letzte, beste Hoffnung der meisten Diktatoren dieser Welt. Wenn es gegen die Multikultur und Frauenemanzipation, gegen Muslime, Juden und Atheisten, Schwule und Umweltschützer, gegen Demokratie und Menschenrechte geht, bildet Russland die Speerspitze der Kräfte, die gegen die Moderne agieren.“ [4]

Ja, Herr Posener, es stimmt, Wladimir Putin war maßgeblich daran beteiligt, dass der von dem Juden Jakow Michailowitsch Jurowski ermordete Zarenfamilie wieder als Opfer der Bolschwiken gedacht werden durfte, nachdem Großfürstin Maria Wladimirowna im Jahr 2002 Putin gebeten hatte, ihre Vorfahren zu rehabilitieren. Mit Putins Segen wurden die Romanows schon im Jahr 2000 von der orthodoxen Kirche als Märtyrer heilig gesprochen. Im Kreml heißt es heute: „Der Zar ist nun ‚weise und groß‘ gewesen, er hätte gesiegt, wäre nicht die Revolution dazwischengekommen. Für den Kreml ist der Erste Weltkrieg heute eine willkommene Blaupause für die Gegenwart. Versucht der Westen nicht noch immer, Russland kleinzuhalten? … Und dass die Nato bis an Russlands Grenze vordrang und der Westen seine Offensive in russischen Einflussgebieten wie Georgien und der Ukraine begann – das alles seien Symptome für das Fortbestehen des alten Ziels: Russland aufzuteilen oder zu liquidieren. Dem müsse man sich entgegenstemmen. … Der Zar – das ist auch eine Metapher für den amtierenden Kreml-Chef. Kulturminister Wladimir Medinski feiert Putin als ‚ersten Herrscher seit Nikolai Romanow‘, der rechtmäßig an die Macht gekommen sei. Und Kirchenoberhaupt Patriarch Kirill ehrte ihn im November: ‚Für den Erhalt der Großmacht Russland'“. [5]

Poseners Gekreische gegen das Natürliche und für die Philosophie des Perversen ist symptomatisch für die Reaktion der Führungsjuden, die durch den Widerstand Russlands ihre schon in den Händen gehaltene Weltmacht wieder zerrinnen sehen.

Putin trifft sich wohl hin- und wider mit Juden, was bei vielen Ekel hervorruft, aber er dient den Juden nicht. Es gibt keinen anderen Staatsmann auf der Erde, der es seit 1945 gewagt hätte, die mächtigsten Juden zu inhaftieren und zu enteignen. Wir vom NJ publizierten vor Monaten einen Beitrag mit dem Titel „Geheimnisvoller Kreml“ und schlussfolgerten: Sollte Putin in Syrien nicht einknicken, ist er der echte Feind der jüdischen Welt-Lobby … er knickte nicht ein.

Ein Mann wie Alan Posener, der mit hohem Wissen um die Verhältnisse in der Welt ausgestattet ist, weiß, was es bedeutete, als Putin im Rahmen der Einweihung des neu errichteten jüdischen Kulturzentrums in Moskau darauf hingewiesen hatte, dass 85 Prozent der bolschewistischen Mordführung jüdisch war. [6] Nicht die durch Zufallsbilder gewonnenen Eindrücke sind bei der Beurteilung eines Machtpolitikers entscheidend, sondern allein seine Taten.

Posener geiferte dann in seinem Artikel auch noch gegen Jürgen Elsässer, der als ehemaliger Gefolgsmann der jüdischen Weltordnung nun ins nationale Lager übergewechselt ist. Elsässer berichtet intensiv über die sogenannten NSU-Morde als System-Morde. Posener, mit Schaum vor dem Mund, schreibt:

„In diesem Zusammenhang ist eine Konferenz von Interesse, die vor einigen Monaten von Jürgen Elsässer bei Leipzig organisiert wurde. Das Motto lautete: ‚Für eine Zukunft der Familie – Werden Europas Völker abgeschafft?‘ Elsässer, einst Mitglied des Kommunistischen Bundes, gilt als Erfinder der ‚Antideutschen‘, ist aber inzwischen auf eine nationalbolschewistische Position eingeschwenkt, kritisiert die USA, den westlichen Imperialismus, das ‚Finanzkapital‘ und die von ihm betriebene ‚‚Vermischung der Völker‘ und sympathisierte mit dem Holocaust-Leugner Mahmud Ahmadinedschad, von dem er im Iran empfangen wurde.“ [7]

Ja, lieber Herr Posener, die Welt ändert sich. Noch vor 25 Jahren konntet ihr damit prahlen, dass „die Welt jüdisch geworden“ sei. [8] Heute gehen wir einer Welt entgegen, die nichts mehr mit Juden zu tun haben möchte, die das jüdische Programm bekämpft. Und so hat der Angriff auf das jüdische Weltmacht-Zentrum USA hat begonnen: „China und Russland setzen wieder auf Taktiken des Kalten Krieges, um die amerikanische Weltordnung auszuhöhlen. … Die wichtigsten ‚Herausforderer‘ Amerikas sind China, Russland und der Iran. Auf ihre je eigene Art versuchen sie, das amerikanische Bündnisnetz zu beschädigen … ‚Die Taktiken des Kalten Krieges werden nun plötzlich wieder in einem Ausmaß angewendet, wie wir das seit dem Beginn der 80er-Jahre nicht mehr gesehen haben‘, schreibt die Historikerin und Kolumnistin Anne Applebaum. … In den vergangenen Jahren ist es zur intellektuellen Mode geworden, den Niedergang Amerikas zu prophezeien. Daher ist es umso unverständlicher, dass der Westen so wenig vorbereitet zu sein scheint auf die Herausforderungen, die mit diesem Niedergang – oder besser: der Erwartung dieses Niedergangs – einhergehen.“ [9]

Die Bundes-Trulla als treueste Untertanin der jüdischen Welt-Lobby versucht die Macht ihrer Gebieter zu retten, indem sie die Versklavung der Deutschen mit der sogenannten „Freihandelszone“ (EU-USA) unter allen Umständen festschreiben will. Merkel fordert neuerdings ganz offen die ewige Unterwerfung der Deutschen gegenüber der jüdischen Lobby, neuerdings mit dem Instrument „Freihandelsabkommen“: „Bei allen Konflikten und Enttäuschungen mit Washington bleibt die Partnerschaft von überragender Bedeutung. Deutschland kann sich keinen besseren Partner wünschen als die Vereinigten Staaten von Amerika.“ [10]

Die der Lobby unterstehenden BRD-Medien führen sich derzeit wie kläffende Hunde gegen das „Freihandelsabkommen“ auf, weil wir im Rahmen dieses von Merkel geforderten Abkommens genmanipulierte Lebensmittel importieren müssten. Als müssten wir nicht schon jetzt die von Monsanto auf deutschem Boden vergiftet hergestellten Lebensmittel konsumieren. Die Taktik hinter diesem hysterischen Geschrei ist leicht durchschaubar. Der Massenverdummte soll darüber aufschreien, in Zukunft die in Chlor gewaschenen Hähnchen „fressen“ zu müssen. Diese Wut wird sozusagen bis zum Platzen der Kopfadern beim Gehirnlosen gesteigert. Doch dann präsentieren sie planmäßig die Erlösung. Merkel wird verkünden, dass sie durchsetzen konnte, keine genmanipulierten Lebensmittel aus den USA einführen zu müssen. „Sie hat es geschafft,“ seufzt dann die Masse erleichtert auf.

Dabei geht es um etwas ganz anderes. USraelische Firmen werden sich massiv auf deutschem Boden niederlassen. Ihnen wird mit diesem Abkommen das Recht eingeräumt, bei Verdacht auf Gewinnschmälerung durch irgendeine Verhaltensweise der Deutschen, die BRD zu verklagen. Und zwar auf Entschädigung in der Größenordnung von Milliarden bis Billionen. Diese Verfahren finden vor einem Geheimgericht der Freihandelsorganisation statt. Die Freihandelsorganisation stellt auch die anonymen Richter. Die verklagte BRD hat weder ein Einspruchs- noch ein Widerspruchsrecht. Die vom Chlorhähnchen verschonten Deutschen dürfen dann für die Entschädigungs-Milliarden schuften, bis sie ausgemergelt tot umfallen. Die nach dem Freihandelsabkommen in der BRD tätigen usraelischen Unternehmen genießen darüber hinaus selbstverständlich den Status eines Staates, sie genießen also strafrechtliche und haftungsrechtliche Immunität.

„Eine Mitarbeiterin der Organisation Corporate Europe Observatory bezeichnete das Investitionskapital des Abkommens, in dem die EU und Amerika sich gegenseitig den Schutz ihrer Investitionen zusichern und diesen bei Verstößen Klagen gegen den jeweiligen Gaststaat vor Schiedsgerichten gestatten, als ‚Allzweckwaffe von Unternehmen in politischen Auseinandersetzungen‘. Andernorts ist die Rede von ‚Freifahrtschein jenseits der Gesetze‘.“ [11]

Wer unwissend ist, muss glauben. Helft uns aufklären, die Zeit drängt
Ein Wissender wird 100 Unzufriedene führen in der Umbruchszeit. Wir nennen die Hintergründe beim Namen. Helft uns aufklären.

Mit Ihrer finanziellen Unterstützung halten wir den Aufklärungskampf durch

Und Merkel, wie oben zitiert, sagt ganz offen, dass sie die totale Unterwerfung der Deutschen im Auftrag der usraelischen Ausbeuter durchsetzen will. Was bei den Gesprächen über diese Vernichtungsunterwerfung beraten und beschlossen wird, ist geheim. Kein Politiker, kein EU-Kommissar, darf davon wissen Der sogenannte Investorenschutz-Paragraph, der die Niederwerfung aller Deutschen auf Jahrhunderte hinaus erzwingt, der alles aus ihnen, bis zum Tod, heraussaugen darf, stellt für Merkel keinen Diskussionspunkt von Interesse dar: „Die Bundesregierung erklärte, der Investorenschutz gehöre nicht zu ihren wichtigsten Interessen. … Das geplante große Handelsabkommen zwischen Europa und den USA zieht viel Kritik auf sich, weil die Gespräche sehr im Verborgenen stattfinden. … Die US-Regierung verweigert den EU-Ländern die Aushändigung ihrer Dokumente.“ [12]

Aber alles halb so schlimm, Hitler ist besiegt, Halleluja!


1) RT.com, January 18, 2014
2) diepresse.com, 28.01.2014
3) derstandard.at, 29. Jänner 2014
4) Die Welt, 29.01.2014, S. 22
5) Der Spiegel, Nr 2/06.01.2014, S. 46
6) „Der russische Präsident Wladimir Putin sagte auch, dass zwischen 80 und 85 Prozent der Mitglieder der ersten Sowjet-Regierung Juden waren.“ (Jerusalem Post, 20.06.2013)
7) Die Welt, 29.01.2014, S. 22
8) Shimon Peres hatte fast sämtliche Staatsämter in Israel inne. Im Spiegel-Special 2/1989 frohlockte er: „Die Welt ist jüdisch geworden.“
9) Die Welt, 31.12.2013, S. 7
10) Die Welt, 30.01.2014, S. 1
11) FAZ, 25.01.2014, S. 1
12) Süddeutsche Zeitung, 25.01.2014, S. 28

Quelle: http://globalfire.tv/nj/14de/politik/02nja_russland_eu_eiszeit.htm

SAUDI-ZION

FREUNDE,

ich kenne Russland und Putin sehr genau, sich mit derart UNGEZIEFER im EIGENEN LAND herumzuplagen…das glaube ich NICHT…dazu ist Putin ein viel zu grosser Patriot…
Obendrein die heuchlerische Antwort KERRYS, Russland bei der Abwehr des TERRORS zu helfen…EMPÖRUNG  !!

Lest selbst :


http://martynachrichten.blogspot.de/2014/01/militaroption-auf-dem-tisch-des-kreml.html#more

Putin ist keine westliche und schon gar nicht eine ZION-MARIONETTE…wir sollten daran denken, dass

RUSSLAND und DEUTSCHLAND  gleiche WURZELN haben  !!

Hier wird nicht mehr im Sandkasten gespielt, bitte bedenkt meine Worte..!

LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET “  etech-48@gmx.de   egon tech

Die Legende von Michail Chodorkowski

Freunde,

vielleicht ein kurzer Beitrag aber sehr lehrreich,warum Putin ihn begnadigte,entzieht sich meiner Kenntnis aber Putin hat aufgezeigt,dass es VERBRECHERN wie dem ZION-DIENER und anderen an den Kragen geht,das kann er nur realisieren, wenn er deren Strukturen nutzt, seht einfach genauer hin, wie er das System der ZIO-JUDEN, die nach wie vor sehr stark in Russland ( dank Jelzman, Gorbatschow etc…) vertreten sind und das in SCHLÜSSELPOSITIONEN !!
Womit sind den in „D“ Schlüsselpositionen besetzt ?
Mit ZIONDIENERN oder LAKEIEN..es schaudert mich , wenn ich an dieses schwule POFALLIST denke…welch ekelhafte Perversion wird uns da vorgesetzt…??!!

DEMOKRATUR der irresten Art,kein Wunder, das die HAARP-und MEDIEN – und SMART-TECHNOLOGIE-VERSEUCHTEN Menschen das nicht realisieren, sie sind des
KRITISCHEN HINTERFRAGENS beraubt…!
Jedes NEURON, das den vagen VERSUCH begeht, andere Hirnareale zu durchlaufen ( LERNEN/KRITIK…) verursacht bei den manipulierten Menschen zumindest Kopfschmerzen…dann lässt er es eben und fügt sich…ist ja eine so “ SCHÖNE NEUE WELT “
, Huxley  .

LG, der Schöpfung verpflichtet,“ET“  etech-48@gmx.de  egon tech 

https://techseite.wordpress.com/2013/12/26/der-gefahrlichste-mann-der-welt-netanjahu-alias-prof-nikolai-karasew/

Inzwischen ist Genscher für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen worden, weil er den „Putinkritiker“ Chodorkowski  „befreit“ hat.
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Die Legende von Michail Chodorkowski

 

 Derzeit werden wir mit Presseberichten förmlich überflutet, in denen der von Putin begnadigte Oligarch Michail Chodorkowski, als ein „Märtyrer und Symbol für den Kampf um Freiheit und Menschenrechte“ sowie als loyaler Widersacher von Putin gefeiert wird.

In einem Spiegel-Online-Beitrag mit der Schlagzeile „Der Mann mit den Rubeln“ konnte man sogar die traurige Geschichte lesen, daß man als Jude in der Sowjetunion schwer benachteiligt wurde:

Chodorkowskis Vater hat jüdische Wurzeln, in der Sowjetunion bedeutet das praktisch, daß nichts werden kann aus seinem Traum, einmal Fabrikdirektor zu werden.“. Eine glatte Lüge!

Allerdings ist ja – wie man es bei der Jüdin Sonja Margolina und beim russischen Nobelpreisträger Alexander Solschenizyn nachlesen kann, das Gegenteil der Fall. Alle bedeutenden Stellen im Sowjetreich, und nach der Sowjetunion besonders in der Ära Jelzin, waren mit Juden besetzt. Nach Sonja Margolina (Das Ende der Lügen“), waren in Russland die Worte „Kommissar“ und „Jude“ synonym.

Wie viele andere Juden war man in Russland, wie später in der Sowjetunion (und auch ehemals in den USA), am Handel mit Alkohol maßgeblich beteiligt. Für derartige Geschäfte sind Skrupel eher ein Hindernis. Mit seinem Blutsbruder Leonid Newslin betrieb er einen florierenden Handel mit Spirituosen, wobei man billigsten Fusel als „Brandy Napoleon“ falsch etikettierte und verkaufte.

Mit diesem Geld und der Unterstützung Jelzins gründete er die erste Privatbank, die er später in „Menatep“ umbenennt. Chodorkowski kannte die gewaltigen Ölreserven Russlands und ließ sich unter Jelzin gezielt in das Energieministerium befördern, um das Öls Russlands an sich zu reißen. Daneben wurde er Rat für Industriepolitik und nahm an Sitzungen des Kabinetts teil, wo über die umstrittenen Privatisierungen von Staatsunternehmen verhandelt wurde.

Für einen Bruchteil des damaligen Marktwertes erhielt Chodorkowski den Zuschlag beim Verkauf des Ölkonzerns Jukos, für rund 309 Millionen Dollar. Die Versteigerung des damals wertvollsten Unternehmens Russlands wurde – welch ein Wunder – durch seine Bank Menatep durchgeführt.

Um weitere Unternehmen für Spottpreise zu erwerben, förderte Chodorkowski massiv Jelzins Politik, der Dank der Unterstützung von ihm und anderen Oligarchen wieder die Wahl gewann und Präsident Russlands wurde. Ein Milieu zum Gelddrucken! Mit acht Milliarden Dollar an Vermögen wurde er innerhalb der kürzesten Zeit der reichste Mann Russlands.

Vom Wahn der Macht geblendet, hielt sich Chodorkowski für den eigentlichen Herrscher Russlands und stellte die Steuerzahlungen ein. Diese Maßnahme verkleidete Chodorkowski geschickt mit dem Hinweis auf die in Russland grassierende Korruption, die ja schließlich auch ein wesentlicher Bestandteil seines eigenen Imperiums war. Der Bürgermeister der Stadt Neftejugansk, der seine Bürger vor seinem Büro durch Schilder mit der Aufschrift „Kein Geld“ gegen Chodorkowski mobilisierte, wurde wenig später ermordet aufgefunden, wie auch eine Reihe anderer Widersacher. Der Sicherheitschef von Jukos wurde dafür von Putin zu 24 Jahre Haft verurteilt, was wohl gerechtfertigt war. Obwohl die meisten Russen (und nicht nur diese) Chodorkowski für diese Morde schuldig hielten, konnte eine Verbindung der Morde zu Chodorkowski niemals bewiesen werden.

Sein eigentlicher Fauxpas war, daß er Jukos, und damit den strategisch für die Sowjetunion überlebenswichtigen Energiesektor, an die Amerikaner verkaufen wollte, was praktisch der Ausverkauf Russlands gewesen wäre. Der Anfang vom Ende eines äußerst kriminellen Oligarchen, der jetzt im Westen zum russischen Märchenprinz stilisiert wird.

Heute konnte man in den Nachrichten hören, dass sich Chodorkowski zukünftig aus der Politik heraushalten will. Er möchte sich lediglich für politisch verfolgte Dissidenten einsetzen. Wir können jedoch mit 100%iger Sicherheit davon ausgehen, daß sich Chodorkowski dafür nicht einsetzen wird: das sind die üblichen PR-Sprüche der Blender.

Zum Schluß noch ein für sich selbst sprechendes Selbstbekenntnis Chodorkowskis:

„Wir wollen nicht verbergen, daß wir beseelt sind vom Reichtum. Unsere Ziele sind klar, die Aufgaben festgelegt – wir wollen Milliardäre werden. Wir haben die Nase voll vom Leben nach Lenin! Unser Kompaß ist der Gewinn, erzielt in Übereinstimmung mit strengster Einhaltung des Gesetzes. Unser Idol ist Ihre Majestät, das Kapital.“
(Zitat aus: M. Chodorkowski/ L. Newslin: „Der Mann mit dem Rubel“, 1993)