Das wird aus uns Deutschen,Ukrainer,Russen…WELTENBRAND ? KRIEG:NEIN !!!

In der Ruhe liegt die Kraft

Flag_of_UkraineLiebe Leser,

in stürmischen Zeiten, wie wir sie gerade erleben, wenn wir uns  die außergewöhnlich chaotische Situation in der Ukraine vor Augen halten, ist es auch für verantwortungsbewußte Politiker – wie W.W. Putin nicht einfach Entscheidungen zu treffen, von denen das Wohl und Wehe der ganzen Menschheit abhängt. Die Problematik dieses komplizierten Prozesses wurde auf der Hauptseite der Nationalen Befreiungsbewegung Rußlands von einem Autor nachgestaltet (http://rusnod.ru/theme2813.html)

Wir haben den Artikel übersetzt, damit dieser Prozeß auch für  Leser dieses Blogs verständlich und im Denken nachvollziehbar wird.

Главная страница » Политика » О чем молчит Путин. У России есть причины держать паузу, воздерживаясь от резких заявлений по Украине   

26.02.2014 Strelets (Pfeilschütze – d. Übers.),  http://rusnod.ru/theme2813.html

Übersetzt von Irina Znatschok

Worüber Putin schweigt. Rußland hat Gründe eine Pause einzulegen, indem es sich  heftiger Erklärungen hinsichtlich der Ukraine enthält

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© RIA Novosti. Sergei Guneew

Nach dem Sturz von Janukowitsch und der Freilassung Timoschenkos   ist das Durcheinander in der Ukraine in ein neues, noch gefährlicheres Stadium eingetreten. Die Lähmung der Machtstrukturen bedeutet, daß der Raum  für Zusammenstöße zwischen den Anhängern und den Gegnern des Maidan offen ist, oder noch präziser, für die Versuche des Maidan, gewaltsam alle Regionen zu zwingen, der neuen Macht den Eid zu schwören. Doch das Wesentliche besteht darin, daß gegenwärtig  noch nicht klar ist, wer in Kiew im Endeffekt an die Macht kommen wird: die parlamentarische Opposition oder die nicht systemkonformen Radikalen. Noch sind sie  Verbündete, aber jetzt geht es um die Regierungsbildung, für deren Zusammensetzung die sich selbst als „Garant des Maidan“ ernennende  Timoschenko  den „maßgeblichen Führer des Maidan diejenigen empfahl, die jeder kennt und die das  ganzes Land“ unterstützen wird.

Aber jetzt, in den nächsten Tagen und  Wochen, sind zwei Varianten der Ereignisentwicklung möglich, und gerade  in einer solchen Situation muß sich Rußland für eine Position zu dem Ereignis in der Ukraine entscheiden. Auf welche wichtigen ukrainischen Probleme sucht Moskau jetzt die Antwort? Welche Gleichungen mit vielen Unbekannten  hat Putin jetzt zu lösen? Worüber befragt er sich selbst und seine Kampfgenossen und  Berater?

Erstens, hört es sich zwar als primitiv an, aber  mit wem kann man jetzt in der Ukraine noch verhandeln? Wer kontrolliert   jetzt das, was von der Macht übrig blieb?

Zweitens, welche Kräfte, einschließlich der nicht systemkonformen, können jetzt nach oben kommen und die Macht der provisorischen Regierung,  die von  der  revolutionäre Rada gebildet wurde, an sich reißen? Wie groß ist  die Chance, daß die  durch einen neuen Umsturz radikalen Nationalisten (des s.g. „Rechten Sektors“1 und der „Freiheit“1) an die Macht kommen?

Drittens,  wie kann man den ökonomischen Bankrott der Ukraine  verhindern und nicht zulassen, daß der Westen  sie aufkauft? Die Kredite und das billige Gas waren unter der Bedingung  gegeben worden, die Arbeit zur Verstärkung der Wirtschaftskooperation der beiden Länder zu beginnen; wenn Kiew zur Eurointegration zurückkehrt, so müssen wir das Dezemberabkommen aufkündigen. Dafür wird man gleichzeitig beginnen Rußland den Verrat der Interessen des Südostens der Ukraine vorzuwerfen und die neue Kiewer Regierung des Wunsches „der knochigen Hand des Hungers“ beschuldigen. Ja und der Westen? Trotz der komplizierten Finanzlage wird das Geld für die Hilfe „der jungen Demokratie“  zu knechtenden Bedingungen schnell gefunden werden und  man wird  es  beinahe wie ein Geschenk darbringen. Dabei trägt der Kampf um  die Ukraine nicht ökonomischen, sondern geopolitischen Charakter, so daß das Geld hier nur das Werkzeug ist.

Viertens, was macht man jetzt mit dem Südosten und besonders mit der Krim? Die Bevölkerung vor Ort ist schon ernsthaft beunruhigt, und im Falle der Fortsetzung des gewaltsamen Exportes der „Revolution“ kann dort das Blut  zu fließen beginnen und dann wird es sehr schwer sein, den  russischen Bürgern noch zu erklären, warum Moskau die Russen nicht schützt. Kann es sein, daß unter diesen Umständen  die Frage der Teilung der Ukraine entsteht und man sich auf eben diese Situation vorbereiten muß? Und ob  sich an die Abtrennung  von Krim vorbereiten muß? Oder wird es genügen, eine unmißverständliche  Erklärung dahingehend abzugeben, daß unter den Bedingungen des Zusammenbruchs des ukrainischen Staates Rußland sich als Garant der Rechte und der Sicherheit der Bevölkerung der südöstlichen Gebiete und der Krim bis zur Wahl eines neuen, legitimen Präsidenten in der Ukraine  erklärt?

Und fünftens,  wie ist die westliche Expansion in die Ukraine  zu stoppen und  womit ist der direkt vor den Augen wachsende westliche Einfluß auf die Situation auszugleichen? Zu welchen Bedingungen ist mit Europa und den USA über die Befriedung der Ukraine und die Verringerung des westlichen Druckes auf sie zu verhandeln, wobei besonders zu berücksichtigen ist, daß der Westen davon ausgeht, daß Rußland bereit sei, die Militärkraft als Minimum für die Einmischung und als Maximum für die Spaltung des Territoriums seines Nachbarn anzuwenden. In ihrem Angriff auf Rußland an der ukrainischen Front haben USA einen riesigen Durchbruch erzielt, aber jetzt fürchten sie sich vor dem Angriff von den Flanken her.

Aber die Frage der Anerkennung oder Nichtanerkennung der neuen Macht erscheint jetzt nur nach Außen hin vordringlich. Klar ist, daß Rußland in den nächsten Tagen als Minimum bis zur Bildung der neuen Regierung eine Pause einlegen wird. Im Unterschied zu den USA und der EU akzeptieren wir die neue Macht zunächst nicht – darüber sprach auch Premierminister Medwedew und sagte „die Rechtmäßigkeit der ganzen Reihe der Machtorgane ruft großen Zweifel  hervor“ und das Außenministerium hat hingewiesen, den nach der Macht greifenden Extremisten hart das Handwerk zu legen“.

Aber es ist auch klar, daß wir die Befolgung des Abkommens vom 21. Februar  auch nicht lange verlangen  werden – infolge des Fehlens einer der Unterzeichnerseite. Eigentlich sprechen wir schon nicht mehr über Victor Janukowitsch und wir  erkennen auch nicht  mehr seine Legitimität an – das Maximum, was wir jetzt für ihn tun können ist, ihn auf einem Truppentransporter  aus Sewastopol zu evakuieren.

Wer ist der Herr im Hause?

Die Hauptfrage für Moskau besteht jetzt darin, wer ist in der Ukraine fähig, wenn auch und nicht sofort, die Macht fest in seine Hände zu nehmen? (Natürlich nur für eine kurze Zeit, aber, aber in der jetzigen Situation  ist auch ein Jahr eine lange Zeit.)

Betrachtet man die ganz hypothetische Variante eines Militärum-sturzes – der ist in der nächsten Stufe  in der ukrainischen Geschichte an der Reihe -, so ist Julia Timoshenko als der einzige Kandidat für  den Chefposten in der Ukraine anzusehen. Der Südosten Ukraine hat wegen des Fehlens  einer ähnlichen Persönlichkeit keine Chancen, praktisch schnell einen eigenen starken Kandidaten zu mobilisieren –obwohl einige Vertreter des Ostens  sofort hervortreten werden – so hat der Gouverneur von Charkow, Michael Dobkin, schon seine Absicht erklärt, an den Präsidentschaftswahlen teilzunehmen. Somit wird für den Osten die gebürtige Dnepropetrowskerin Timoschenko auftreten. Im Übrigen muß man noch bis zum Mai überleben – sowohl die einzelnen Politiker als auch die Ukraine als Ganzes.

Es ist klar, warum Timoschenko es jetzt so möchte, daß „alle Helden des Maidan ihren Platz in der exekutiven Macht“ gefunden haben: für sie ist es die einzige Möglichkeit das aufbrechende Erwachen, die Energie des Volksprotestes zu zügeln, die Forderungen der Radikalen zu betäuben, die Säuberung durchzuführen und die ganze politische Elite auszuwechseln (weil für die Radikalen die Macht ebenso widerlich ist  wie die Opposition selbst).  Wenn es gelingt, den Kommandanten von Maidan, Parubij, und  Führer des  «Rechten Sektors» ,Jaroscha, in die Regierung einzuschleusen ohne ihnen dabei eine reale Macht zu gegeben, so kann sich die politische und oligarchische Elite der Ukraine umgruppieren, um die Macht über das Land aufrecht zu erhalten, auch wenn es pleite ist.

Kommen die Führer des Maidan nicht in die Regierung und sie «die Fortsetzungen der ukrainischen Revolution» fordern werden, so ist auch ein neuer Umsturz mit der Machtübernahme durch den radikalen Flügel der Nationalisten durchaus möglich. Es wird aber für sie schwer sein, längere Zeit an der Macht zu bleiben, denn während  ihrer Regierungszeit wird sich die Desintegration der Ukraine verstärken und Kiew kann die Mehrzahl der  Verwaltungshebel entzogen werden.

In dieser Situation erscheint Timoschenko plötzlich als jene Integra-tionsfigur, welche alle Bereiche der ukrainischen Elite, von Osten bis  Westen, von den Oligarchen bis zu den Geheimdiensten- im Interesse der Selbsterhaltung (wenn auch unvollständigen)  abdeckt, sie werden gezwungen sein, sich um die     « eiserne Julia » zu scharen. Das Risiko ist für sie in diesem Fall erheblich geringer, als wenn  sie weiterhin zulassen, daß “ das Feuer des  Volkszornes » sich ausbreitet.

Im Unterschied zu den operettenhaften Marionetten Jazenjuk und Кlitschko, die entsprechend für die Mannschaften der USA und Deutschland spielen, erscheint doch Timoschenko, ungeachtet ihrer proeuropäischen  Orientierung,  immer noch als die selbständigere Figur (bei allen ihren Leichen in den amerikanischen und europäischen Kellern und sogar des über sie existierenden kompromit-tierenden Materials). Ja, ihr zu vertrauen fällt sehr schwer, aber auch Janukowitsch war in den meisten Fällen nicht um vieles mehr zu trauen, es scheint jedoch, daß Timoschenko in dieser Situation das kleinere Übel sowohl für Rußland als auch die schönere Variante für den Westen darstellt. Aber die unverhüllte antirussische Rhetorik der ukrainischen Nationalisten, selbst wenn sie nur die Rhetorik bleibt, schließt für Moskau die Möglichkeit irgendwelcher Zusammenarbeit mit der neuen Regierung aus, wenn sich in ihr auf den wichtigen Posten Leute wie Tjagnibok oder  Jarosch einfinden: man stelle  sich  nur die Verhandlungen des Chefs des Außenministeriums Tjagnibok mit Lawrow – oder des stellvertretenden Ministers für Innere Angelegenheiten, Jarosch, mit dem russischen Innenministerium  vor.

Mit anderen Worten: einerseits ist es  für Rußland notwendig, daß Timoschenko  die Radikalen zügelt und andererseits ist nicht möglich ohne deren Einbeziehung in die Regierung – ansonsten können diese   die neue Macht einfach vertreiben. Es entsteht eine ausweglose Lage, aus der nicht nur Moskau, sondern auch Kiew herauskommen muß. Wobei es für Kiew sogar dringender ist, denn ohne Verhandlungen über das Schicksal des schon gewährten Kredites und der Gaslieferungen mit Rußland kann die Ukraine einfach nicht bis zu den Wahlen am 25. Mai überleben, nur nach diesem Datum wird erst die Bereitstellung umfangreicher  «westlicher Hilfe» möglich sein.

Für die Stabilisierung Timoschenkos wird Rußland es auch nicht auf die schnelle Revision des Gasrabattes (natürlich vorbehaltlich der Beachtung der im Dezember unterschriebenen Abkommen über die ökonomische Integration durch die Ukraine)  ankommen lassen, weil es ein Geschenk für „Freiheit“1 und den «Rechten Sektor“1 sein würde,  wenn die Kräftebalance nach ihrer Seite verschoben wird.   .

Und die ganze Krim ist zu wenig

Die Zügelung «der nationalen Revolution» wird für Timoschenko auch noch aus einem Grund notwendig sein: sie muß die Versuche der Nationalisten im Osten und auf der Krim „anzugreifen“ stoppen, da diese Rußland zur Einmischung in die ukrainischen Ereignisse provozieren können. Es ist sogar schwer auszurechnen, wozu  zum Beispiel der Versuch der Kämpfer des «Rechten Sektors» nach Sewastopol zu kommen führen wird – wenn in der Stadt  Blut fließt.  Nicht nur aus außenpolitischen, sondern auch aus den innenpolitischen Interessen kann Moskau die Geschehnisse nicht unbeteiligt aus der Ferne beobachten.

Trotz aller Spinnereien des Westens und der ukrainischen Nationalis-ten, ist Rußland an der Spaltung der Ukraine nicht interessiert – diese Variante kann für uns nur in dem äußersten Fall in Frage kommen, beim Beginn eines totalen Bürgerkrieges und dem tatsächlichen Zerfall des Landes. Vorerst unternimmt gerade Rußland alles dafür, um die Ganzheit der Ukraine aufrechtzuerhalten, nicht nur, weil sich ein friedlicher Zerfall jetzt nicht ergeben wird, sondern auch, weil, ausgehend von den langfristigen Interessen des russischen Volkes und Staates, wir an Bündnisbeziehungen zu dieser ganzen Republik interessiert sind, und nicht unter einem Deckmantel die Halbinsel  oder die angrenzenden Territorien wegschleppen. Und die Chancen darauf sind noch ganz und gar nicht verloren.

Es besteht keine Katastrophe für die Zukunft des Großen Rußlands in diesem Machtwechsel in der Ukraine, weil, obwohl der Maidan auch von der Schlingerbewegung Janukowitschs gegenüber Rußland hervorgerufen worden ist und auch unter proeuropäischen Losungen begann. In der Fortsetzung ging er einfach in Aufruhr gegen die bankrottesten und unerträglichsten Teile der politischen Elite , von der gegebener Macht bis hin zur Opposition. Die antirussische Ausrichtung gaben ihm sowohl die radikalen verwestliche Nationalisten als auch die westlichen Marionettenspieler, aber in den breitesten Schichten der Bevölkerung gibt es keine Angst vor den Russen. Das bedeutet, daß in der nächsten Windung der Spirale der ukrainischen Krise, wenn es natürlich gelingt, diesen Brand zu löschen,  nach der Enttäuschung in der Eurointegration und der neuen Macht des Landes sich eine andere Situation herausbildet, in der nun  „die europäische Wahl“ als ein  Hauptreiz – wie es schon jetzt  in Ungarn geschieht – in Erscheinung tritt.

Ob sich bis dahin prorussische Kräfte – sowohl unter den Russen als auch unter den Ukrainern – in der Ukraine organisieren können,  die Führer finden  und ihre Idee (links, integrationsfreundlich) des Bündnisses mit Rußland zu formulieren? Ob Rußland ihnen dabei helfen wird, indem es nicht nur für den Schutz der russischen Bevölkerung in der Ukraine und  die Ukraine sich selbst vor der Russenangst,  sondern auch indem sie ihr Reintegrationsprojekt sowohl ökonomisch als auch politisch  vorwärts bringt, indem sie erklärt, worin alle seine zukünftigen Vorzüge bestehen, als auch die historische Vorbestimmtheit einem solchen Bündnisses? Die Antworten auf diese Fragen wird uns die nächste Zukunft geben. Und auch Wladimir Putin, der jetzt durch den Verlauf der Geschichte  in die Rolle des Führers der ganzen russischen Welt einschließlich seiner kleinrussischen Bestandteile gedrängt wird.

Anmerkungen:

1 Es handelt sich hier um die Namen der Hauptoppositionsgruppen.

———————–

FREUNDE,

hier in loser Folge die Fakten und die strategischen Betrachtungen aus dem LAND, dass einem hinterhältigen Angriff der NWO-Schergen ausgesetzt ist, der Preis jetzt soll die UKRAINE sein,sagt NEIN  !!

OHNE RUSSLAND OHNE PUTIN hätten wir ALLE derzeit keinerlei Chance  !! Oder seht ihr nicht, dass diese SATANSSIPPE den KRIEG nach Europa tragen will, nach DEUTSCHLAND…….??!!

Wenn das so wird, werden wir DEUTSCHE für alle ZEIT ausgelöscht, denn alle ANGRIFFSWAFFEN sind hier auf unserem Boden aufgestellt und die VORWARNZEIT ist extrem kurz…darum geht es, das Schicksal von Milliarden Menschen in die Hände von “ satanischer TECHNIK “ zu legen…!!

DAS DARF NIEMALS SEIN  !!
   
https://techseite.wordpress.com/2014/03/02/der-aggressor-beschuldigt-den-hausherrn-der-aggression/

DEUTSCHE,EUROPÄER und alle FRIEDLIEBENDEN, erkennt, dass das satanische System am ENDE ist,es wird absolut ALLES tun, um den WANDEL zu verhindern….

“ Wenn uns die Welt nicht gehört, braucht es sie auch nicht zu geben …“  !!
( ehem.israelischer Verteidigungsminister …!!)

Welch Perversion dahinter steht,wissen wir, denn SIE betrachten UNS als VIEH/GOYEM…verstanden ?!

FREUNDE,

es wird sehr ernst der KRIEG um die HIRNE und in den HIRNEN tobt…siehe UKRAINE…und ich bitte EUCH inständig :

SCHÜTZT EUCH und EUER KINDER HIRN GEIST LEBEN…!!

LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“  etech-48@gmx.de   egon tech

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