Klartext aus Amerika…schon verwunderlich warum nicht aus „D“ ??

Freunde,
das ist zwar sehr lang aber sehr hilfreich zum Verstehen der Gegenwart und was uns für die ZUKUNFT von den WELTENVERBRECHERN 666-Satanisten vorgesehen ist …da sind wir wieder bei dem ZION-Gebot: KOL NIDRE und wie SIE  666, uns bezeichnen:

VIEH = Goyems

Das sollen Erwählte des Schöpfers sein ??

NIEMALS, das riecht nach luziferischem Höllengestank = Schwefel + Pferdefuss  !!

LG  „ET“, der Schöpfung verpflichtet     etech-48@gmx.de
Onkel Kerry
Von Wolfgang Effenberger

Der Gründer und Vorsitzende des führenden privaten US-amerikanischen Think Tanks „STRATFOR“ (Abkürzung für „Strategic Forecasting Inc.“) George Friedman bestätigte am 4. Februar 2015 vor dem „Chicago Council on Global Affairs“, dass die USA seit mehr als 100 Jahren eine deutsch-russische Zusammenarbeit mit allen Mitteln verhindern wollen. Für England war ab 1871 das vereinte und wirtschaftlich aufstrebende Deutschland die Hauptgefahr. Und seit 1871 ist einer Elite der angelsächsischen Länder jedes Mittel recht, um eine starke Mittelmacht in Europa zu verhindern: Wirtschafts- und Handelskriege, Intrigen, gezielte Destabilisierungsmaßnahmen.

US+GB „STRATFOR PLAN“

STRATFOR: US-Hauptziel seit einem Jahrhundert war Bündnis Russland+Deutschland zu verhindern

und einen vom anglo-zionistischen Imperium abhängigen polnisch gesteuerten Korridor dazwischen zu errichten

(The Chicago Council on Global Affairs 04.02.2015)

Stratfor: USA wollen deutsch-russische Allianz verhindern

Der Gründer und Vorsitzende des führenden privaten US-amerikanischen Think Tank STRATFOR (Abkürzung für Stategic Forecasting Inc.) George Friedman in einem Vortrag für The Chicago Council on Global Affairs über die geopolitischen Hintergründe der gegenwärtigen Ukraine-Krise und globalen Situation insgesamt.

Friedman hat im Jahr 2009 ein Buch unter dem Titel „The Next 100 Years“ veröffentlicht, worin er sicherheitspolitische Aussagen über das 21. Jahrhundert trifft. Zwischen 2020 und 2030 werden die Türkei, Polen und Japan mit US-Unterstützung zu Regionalmächten. Im selben Zeitraum werde sich in Ost-Europa ein pro-amerikanischer Block von mehreren Staaten bilden. Russland und die EU hingegen werden zerfallen


VIDEO > https://www.youtube.com/watch?v=oaL5wCY99l8   mit deutschen Untertiteln

> http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/03/17/stratfor-usa-wollen-deutsch-russische-allianz-verhindern/

> http://www.broeckers.com/2015/03/16/onkel-kerry-bringt-den-kleinen-ballspielen-bei/

Das Video von Friedmans Vortrag ist entlarvend und ein weiterer Beweis dafür, wie genau die Autoren des Buches

Wiederkehr der Hasardeure – Schattenstrategen, Kriegstreiber und stille Profiteure„, Wolfgang Effenberger und Willy Wimmer, recherchiert haben.

George Friedman bestätigt, dass die USA seit mehr als 100 Jahren daran arbeiten, einen Keil zwischen Deutschland und Russland zu treiben.

In einer für die Europäer erschütternden Offenheit legte Friedmann in Chicago die strategischen Ziele der USA in Europa auf den Tisch und machte gleich am Anfang deutlich, dass die USA keine „Beziehungen“ mit „Europa“ haben. Es gäbe nur bilaterale Beziehungen zu den europäischen Staaten.

Das Hauptinteresse der US-Außenpolitik während des letzten Jahrhunderts, im Ersten und Zweiten Weltkrieg und im Kalten Krieg waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland… Seit einem Jahrhundert ist es für die Vereinigten Staaten das Hauptziel, die einzigartige Kombination zwischen deutschem Kapital, deutscher Technologie und russischen Rohstoff-Ressourcen, russischer Arbeitskraft zu verhindern.“(1)

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Schon 1919 gab es die Idee, einen Gürtel von Pufferstaaten zwischen Deutschland und Russland zu schaffen – den Begriff „Cordon sanitaire“ hatte der damalige französische Außenminister S. Pichon aus der Seuchenthematik in die politische Diskussion eingeführt. Der polnische Marschall Jósef Pilsudski nannte es „Intermarium„. Bald erstreckte sich tatsächlich von Finnland über die baltischen Staaten und Polen bis Rumänien ein Staatengürtel, der die Sowjetunion vom übrigen Europa trennen sollte – angeblich zum Schutz vor der „bolschewistischen Weltrevolution“.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=oaL5wCY99l8&feature=youtu.be

Um heute den Alptraum einer deutsch-russischen Kombination und eigenständiges Kontinental-EUROPA zu verhindern, wollen die USA auf die Idee von Pilsudskis „Intermarium“ zurückgreifen.

Für Friedman ist Deutschland in Europa die unbekannte Variable.

Deutschland hat ein sehr komplexes Verhältnis zu Russland.

Am 30. Dezember 1812 unterschrieb Generalleutnant Johann David Ludwig Graf Yorck von Wartenburg zusammen mit dem russischen Generalmajor Hans Karl von Diebitsch die nach dem Vertragsort Tauroggen benannte Konvention zur Zusammenarbeit gegen Napoleon. Zwischen 1813 und 1815 konnten sie gemeinsam das napoleonische Joch abschütteln. Ein Jahrhundert später fügten sich beide Völker jedoch in zwei Weltkriegen gegenseitig ungeheures Leid zu. Nutznießer waren die Angelsachsen.

Fürchten die USA nun 200 Jahre nach Tauroggen wieder einen Befreiungskrieg gegen einen „Hegemon“?

Die Ziele Russlands scheinen recht klar: Die Ukraine darf kein prowestliches Land werden. Die Ziele Deutschlands sind nach Friedman noch nicht klar erkennbar. Sonst könne er schon sagen, wie die Geschichte in den nächsten 20 Jahren aussehen wird.

Er sieht Deutschland im ewigen Dilemma:

Es sei wirtschaftlich enorm mächtig, aber gleichzeitig geopolitisch sehr zerbrechlich, „und sie wissen niemals, wie und wo sie ihre Exporte verkaufen können…unglücklicherweise müssen die Deutschen immer wieder eine Entscheidung treffen. Und das ist das ewige Problem Deutschlands.“(2)

Abschließend streift Friedman die Geschichte und bemüht das große Vorbild Rom – diese Vorliebe ist ja auch für jeden sichtbar an den nach römischem Vorbild entstandenen Repräsentationsbauten in Washington. Schon lange sehen sich die USA als die rechtmäßigen Nachfahren der alten Römer, die so klug waren, keine Truppen in entlegene Regionen außerhalb des Römischen Imperiums zu entsenden. Dort wurden prorömische Könige eingesetzt. Diese Könige waren für den prorömischen Frieden verantwortlich. Nur die Imperien, die versuchten, direkt die okkupierten Gebiete zu regieren, solche Imperien scheiterten, wie es mit dem Nazi-Imperium der Fall war. „Da muss man schon klug vorgehen“(3), so der kluge Friedman.

Das machen die USA in der Tat! Genial, wie die farbigen Revolutionen angezettelt und die Schleusen für den Krieg geöffnet wurden. Alles nach Drehbuch.

In der Ukraine sind die in StrategiepapierTRADOC 525-5„(4) beschriebenen Eskalationsstufen gut zu beobachten:

Aufruhr (Majdan), Krise (Slawjansk) und Konflikt (Krim). Die letzte Stufe wäre dann der überregionale Krieg, der uns bis jetzt gottlob erspart worden ist.(5)

Weichenstellung bereits nach dem Jugoslawienkrieg

Ende April 2000 veranstaltete das US-Außenministerium in Zusammenarbeit mit dem
American Enterprise Institut (außenpolitisches Institut der republikanischen
Partei) in der slowakischen Hauptstadt Bratislawa eine Konferenz zu den Themen Balkan und
NATO-Osterweiterung. Dort wurden den geladenen hochrangingen Vertretern mittel- und osteuropäischer Länder – Ministerpräsidenten sowie Außen- und Verteidigungsminister – die strategischen Ziele der USA unverblümt erläutert.

In seiner Funktion als Vizepräsident der OSZE-Versammlung war auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer geladen, der so alarmiert war, dass er sofort nach der Konferenz den amtierenden SPD-Bundeskanzler Gerhard Schröder in einem Brief (Abdruck im Buch „Wiederkehr der Hasardeure“) (6) über die wahren Hintergründe des Jugoslawienkrieges und die künftigen geostrategischen Absichten der USA informierte – ein äußerst ungewöhnlicher Vorgang.

Unter Pkt. 7 und Pkt. 8 heißt es da:

Es gelte, bei der jetzt anstehenden NATO-Erweiterung die räumliche Situation zwischen der Ostsee und Anatolien so wieder herzustellen, wie es in der Hochzeit der römischen Ausdehnung gewesen sei.

Dazu müsse Polen nach Norden und Süden mit demokratischen Staaten als Nachbarn umgeben werden, Rumänien und Bulgarien die Landesverbindung zur Türkei sicherstellen, Serbien (wohl zwecks Sicherstellung einer US-Militärpräsenz) auf Dauer aus der europäischen Entwicklung ausgeklammert werden.“(7)

Dieser Plan wird seitdem konsequent umgesetzt.

2012 schickten die USA den Brzezinski-Protégé und Spezialisten für farbige Revolutionen Michael McFaul als Botschafter nach Moskau. Brzezinski, ein ausgewiesener Russlandhasser, möchte Russland aufbrechen und in 68 Teile zerschlagen. Friedman jedoch äußert sich moderater: „wir wollen die Russische Föderation nicht töten, sondern nur etwas verletzen bzw. Schaden zufügen“(8).

Seit dem 31. Juli 2014 ist John F. Tefft Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika in Moskau. Er hat sich einen Namen als notorischer Unruhestifter und Experte für Regimewechsel gemacht. Seine Visitenkarte weist die Ukraine, Georgien und Lettland aus. Offensichtlich soll er jetzt die russische Bevölkerung gegen Präsident Putin aufbringen, damit dieser gestürzt wird. Die von außen inszenierte Krise des Rubels mit dramatischen Kursverlusten ist ebenfalls Teil der Strategie, in Russland einen Aufstand zu provozieren.(9)

Abschließend beruhigt Friedman die Europäer: Europa werde zum menschlichen Normalfall zurückkehren und Kriege führen wie z.B. in Jugoslawien und der Ukraine. Er rechne aber nicht mit 100 Millionen Toten.

Dass diese Kriege von den USA losgetreten worden sind, verschweigt der Stratege geflissentlich. An dieser Stelle sollte an Obamas Rede unter dem Berliner Friedensengel vom 13.8.2008 erinnert werden. Aus der Sicht Joschka Fischers sprach Obama damals Klartext. Unter dem Jubel Hunderttausender sagte der US-Präsidentschaftskandidat:

Mit mir wird in Zukunft gemeinsam entschieden und dann gemeinsam gekämpft und, wenn es sein muss, auch gemeinsam gestorben.“(10)

Friedmans erschreckend eindeutige Äußerungen sollten auch dem Letzten klar machen, dass die USA keine friedliche Nation sind, wie immer behauptet wird. Sie sind vielmehr eine auf militärischer Übermacht basierende imperiale Macht, die hemmungslos – und oft auch gedankenlos – von ihrem militärischen Apparat Gebrauch macht. In dieser Beziehung ist der Vergleich mit dem römischen Reich durchaus angebracht.

Das römische Reich hat der Nachwelt aber auch die Erfahrung vom „Overstretch“ als Mahnung hinterlassen. Diesen Punkt hatte Rom bereits in den Jahren 9 bis 16 a.D. erreicht – in Germanien, als der Versuch, die Elbe als Reichsgrenze zu etablieren, unter ungeheuren Verlusten scheiterte. Da war Rom auf dem Zenit seiner Macht, vergleichbar mit der Stellung der USA heute. Die USA sollten aufpassen, dass sich der Krieg in der Ostukraine nicht zur Varusschlacht ihres Imperiums entwickelt. Wenn es hier zum Äußersten kommt, wird Russland die gesamte Südostukraine an sich reißen und somit eine Landverbindung zur Krim herstellen. Von der Ukraine wird dann nur noch ein Torso übrigbleiben. Wenn dann die Ukraine, finanziell und materiell vom Westen unterstützt, sich auf eine ausgedehnte militärische Auseinandersetzung mit Russland einlässt, wird das zu ihrem völligen Ruin führen. Für die Ukraine wäre es am besten, Putins Idee eines neutralen Brückenstaates zwischen den Blöcken zu akzeptieren. Wir müssen alle mit unserer geostrategischen Lage klarkommen. Deutschland hat zwei Weltkriege gebraucht, um an diesen Punkt zu gelangen. Die Ukraine täte gut daran, aus den Fehlern anderer Länder zu lernen. Ein solches Verhalten ist allerdings selten in der Geschichte anzutreffen. Meistens besteht man darauf, die schlimmsten Fehler selbst zu begehen – bis der Schaden unerträglich wird.

Zum Schluß sei noch einmal Willy Wimmer zitiert, der am Ende seines Briefes an Kanzler Schröder resümiert:

Die amerikanische Seite scheint im globalen Kontext und zur Durchsetzung
ihrer Ziele bewußt und gewollt die als Ergebnis von 2 Kriegen im letzten
Jahrhundert entwickelte internationale Rechtsordnung aushebeln zu wollen.
Macht soll Recht vorgehen. Wo internationales Recht im Wege steht, wird es
beseitigt.  Als eine ähnliche Entwicklung den Völkerbund traf, war der
zweite Weltkrieg nicht mehr fern. Ein Denken, das die eigenen Interessen so
absolut sieht, kann nur totalitär genannt werden.“(11)

Als treuer Vasall der USA hat Deutschland die totalitäre Entwicklung der USA mit ermöglicht und konnte im Gegenzug weltweit ungehindert Handel treiben und zu einer beeindruckenden Wirtschaftsmacht aufsteigen. Künftig wird die bisherige Arbeitsteilung – die USA kämpfen und Deutschland baut auf – so nicht mehr funktionieren. Nun wird Deutschland verstärkt für die US-Interessen kämpfen müssen und könnte Gefahr laufen, in einem großen Krieg wieder alles zu verlieren. Stellt sich Deutschland in seiner zerbrechlichen geopolitischen Lage zu früh gegen die Interessen der USA, so droht ebenfalls die Vernichtung. Und weit und breit ist kein Kapitän in Sicht, der das Schiff Deutschland durch das Auge des Zyklons in einen sicheren Hafen steuern könnte.

cover_wiederkehr-der-hasardeure_isbn_978-3-943007-07-7_web_aktuell.jpg

Wir empfehlen das Werk von Wolfgang Effenberger und Willi Wimmer „Wiederkehr der Hasardeure“, in dem ausführlich auf Parallelen zwischen 1914 und 2014 eingegangen wird ebenso, wie die Abläufe vor dem Ersten Weltkrieg in einem neuen Licht dargestellt werden. Im Buchhandel oder direkt beim Verlag hier.

Wie die USA der direkte Nachfolger der pefiden Strategien des British Empire im Streben nach „Weltbeherrschung“ geworden sind,

belegt Peter Haisenko in seinem Werk „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“, im Buchhandel oder direkt beim Verlag hier.

Anmerkungen

1) George Friedman am 4 Februar 2015 in Chicago unter https://www.youtube.com/watch?v=oaL5wCY99l8&feature=youtu.be;

hier die gesamte Rede über 70 Minuten https://www.youtube.com/watch?v=QeLu_yyz3tc

2) Ebenda

3) Ebenda

4) TRADOC Pamphlet 525 5. FORCE XXI OPERATIONS vom August 1994. A Concept for the Evolution of Full-Dimensional Operations for the Strategic Army .

5) Wolfgang Effenberger „Win in a Complex World“, unter www.nrhz.de/flyer/beitrag.php

6) Wolfgang Effenberger/Willy Wimmer: Wiederkehr der Hasardeure – Schattenstrategen, Kriegstreiber, stille Profiteure 1914 und heute. Höhr-Grenzhausen 2014, S. 547

7) Ebenda, S.548

8) George Friedman a.a.O.

9) Ukraine: The Brown (Shirt) Revolution – Interview mit Prof. Francis Boyle
http://sputniknews.com/voiceofrussia/2014_02_22/Ukraine-The-Brown-Shirt-Revolution-Prof-Francis-Boyle-7578/

10) http://www.zeit.de/2008/34/Fischer-Interview vom 11. Januar 2009

11) Wimmer a.a.O. S. 548

Q: http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2015/klartext-aus-amerika-us-think-tank-benennt-offen-imperiale-ziele/

Obama2

Ukraine: Polen hatte die Putschisten zwei Monate vorher ausgebildet

http://sommers-sonntag.de/?p=12718

[1] « Tajemnica stanu, tajemnica Majdanu », Nie, n°13-2014, vom 18. April 2014 datiert.

[2] « Accord sur le règlement de la crise en Ukraine », Réseau Voltaire, 21 février 2014. (auch auf englisch)

[3] « La Fondation Carnegie pour la paix internationale », Réseau Voltaire, 25 août 2004.

[4] „Gespräch zwischen Vize-Staatssekretär und Botschafter der USA in Ukraine“, Oriental Review,/Voltaire Netzwerk, 8. Februar 2014, « Les desseins machiavéliques de Catherine Ashton et Victoria Nuland », par Wayne Madsen, Traduction Gérard Jeannesson, Strategic Culture Foundation/Réseau Voltaire, 12 mars 2014. (auch auf englisch).

[5] „Vermummte Israelische Soldaten am Maidan“, Voltaire Netzwerk, 4. März 2014.

[6] „Der neue Gladio in der Ukraine“, von Manlio Dinucci, Il Manifesto/Voltaire Netzwerk, 21. März 2014.

[7] „US-Söldner in südlicher Ukraine bereitgestellt“, 6. März 2014, und „CIA-Direktor sucht US-Söldner in Kiew“, Voltaire Netzwerk, 17. April 2014.

[8] « Fiche documentaire du département d’État : 10 contre-vérités sur l’Ukraine », Réseau Voltaire, 5 mars 2014. (auch auf englisch).

Original: http://www.voltairenet.org/article183335.html

 

https://www.youtube.com/watch?v=ZxNa4wpgWL8&x-yt-ts=1422503916&x-yt-cl=85027636

Ukraine: NATO-Befehlshaber zeichnet in Kiew verwundete Soldaten aus

Der Oberbefehlshaber der NATO-Truppen in Europa, Ben Hodges, hat verwundete Soldaten im Militär-Krankenhaus von Kiew besucht. Er bedankte sich bei ihnen für den Kampf-Einsatz gegen die Rebellen. Die Verwundeten erhielten Tapferkeits-Abzeichen der US Army in Europe.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/01/29/ukraine-nato-befehlshaber-zeichnet-in-kiew-verwundete-soldaten-aus/

°°°

Nato-Oberbefehlshaber Breedlove fordert ein härteres Vorgehen gegen Russland im Ukraine-Konflikt

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/wp-content/uploads/2015/02/53873597-600×452.jpg

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/02/07/nato-chef-fordert-harte-massnahmen-gegen-russland/

https://i0.wp.com/www.veteranstoday.com/wp-content/uploads/2015/02/Zionism_Snake.jpg

http://www.veteranstoday.com/wp-content/uploads/2015/02/Zionism_Snake.jpg
Die Kriegserklärung der Globalisierer an alle freien souveränen Kulturvölker der Welt 
Diese Analyse ist auch deshalb sehr wichtig, weil sie von den
Globalisierern selber stammt und deshalb nicht einfach als
„Verschwörungstheorie“ diffarmiert werden kann.
Die Strategie hinter der Globalisierung: ein Auszug..
Die Weltherrschaftsträumer und Globalisierungsfetischisten zu New
York und Washington sind offensichtlich schon so siegessicher, daß
sie ihrem bedeutendsten Strategieplaner gestatteten, die von ihm
ausgearbeitete Kriegs- und Friedensstrategie zur Erringung der
Weltherrschaft zu veröffentlichen.
Das Buch von Thomas Bernett trägt den Titel:
> “The Pentagon’s New Map: War and Peace In The Twentyfirst Century
> „Des Pentagon Neue Landkarte: Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert“ und erschien 2004 im Verlag Berkley Books, New York
.
Es ist die Blaupause von Theorie und Praxis der „Schattenregierung“
zur Weltherrschaft der feudalen Finanz-Oligarchie…  … Als erstes
geht der Autor daran, eine Weltkarte mit den Zonen zu zeichnen, in
denen die Globalisierung bereits festen Fuß gefaßt hat, und andere,
wo sie erst eingeführt werden muß. Seinen großen Auftritt (S.154) hat
er im März 2002, als er vor den engsten Mitarbeitern des
Verteidigungsministers Donald Rumsfeld und dessen Stellvertreter Paul
Wolfowitz seine Weltkarte ausbreitet und auf die noch nicht
globalisierten Staaten hinweist.. … Somit sei das strategische Ziel
klar vorgegeben: Vernichtung aller Gegner, die sich der
Globalisierung widersetzen und damit den Freiheiten, die diese
eröffnet. “Wenn nötig, werden wir einen neuen 11. September
inszenieren !” (…trigger a new 9/11).  … “Jawohl” bekennt Barnett,
“ich nehme die vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur
Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung
leisten, fordere ich: Tötet sie!” (…I say: Kill them !”, Seite 282).
… „Die Neuen Spielregeln” heißt es S.270 “werden nicht mehr von
Staaten festgelegt, sondern von der Globalisierung vorgegeben” und
weiter auf S.198: “Nur die Globalisierung kann Frieden und
Ausgewogenheit in der Welt herbeiführen.

 

Als Voraussetzung für ihr reibungsloses Funktionieren, müssen vier dauerhafte und ungehinderte
‘Flows’ (Ströme, Flüsse) gewährleistet sein:
1.) Der ungehinderte Strom von Einwanderern:
2.) Der ungehinderte Strom von Erdöl, Erdgas und allen anderen Rohstoffen:
3.) Das Hereinströmen von Krediten und Investitionen, das Herausströmen von Profiten
4.) Der ungehinderte Strom amerikanischer Sicherheitskräfte (export of US-security services to regional markets): …

“Die globale Vernetzung, die sich von EUropa aus in die Staaten der
früheren Sowjetunion und nach Nordafrika hin ausbreitet, ist für das
Schrumpfen des GAP entscheidend. Auf Grund seiner schnell alternden
Bevölkerung, kann es sich Europa nicht mehr leisten, auf
‘Gastarbeiter’ zurückzugreifen, sondern muß dem Beispiel der USA
folgen und seine Schleusen für den ungehinderten Einwanderungsstrom
öffnen. Rechtsgerichtete und einwanderungsfeindliche Politiker müssen
zum Schweigen gebracht werden und haben von der Bühne zu
verschwinden, und zwar schnell! Wir Globalisierer dürfen nicht
zulassen, daß neue CORE- Staaten auf Grund wirtschaftlicher
Schwierigkeiten wieder in den GAP abgleiten. Wir müssen sie deshalb
besser einbinden und dafür sorgen, daß sie sich in unserer
Gemeinschaft wohl fühlen… Niemand wäre besser geeignet als der IWF
(Internationaler Währungs-Fonds), um ein globales System zur Abwehr
von Staatsbankrotten einzurichten…“
http://kulturstudio.wordpress.com/2014/02/09/der-letzte-akt-die-kriegserklarung-der-globalisierer-an-alle-volker-der-welt/

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=98HpQHaGZQQ

http://www.heise.de/tp/foren/S-Clash-der-Kulturen-Schengen-Abkommen-Gluecksritter-gelebte-Demokratie/forum-285118/msg-25790808/read/

http://kulturstudio.wordpress.com/2014/02/09/der-letzte-akt-die-kriegserklarung-der-globalisierer-an-alle-volker-der-welt/

 

Interview prof. Michael Vogt / Historiker Michael Melisch

http://www.youtube.com/watch?v=98HpQHaGZQQ

°°°

Die einzige Weltmacht, Amerikas Strategie der Vorherrschaft
ist der Titel des Strategiepapiers und Buches des US-Geostrategen und Präsidentenberaters Zbigniew Brzezinski.

Es dokumentiert Amerikas Griff nach der Weltherrschaft und beschreibt deutlich, um was es in der Ukraine tatsächlich geht!

 

14.2.2015: DAS NEUE VOLLSTÄNDIGES PDF-Download

AUF DEUTSCH: http://workupload.com/file/fIMnGhqI

°°°

Geschichte Deutschlands, EUROPA`s und unsere gemeinsame Zukunftsgestaltung – KENFM im historischen Gespräch Willy Wimmer (CDU) Ex-Staatssekretär

KEN

NWO

Zerstört

Geschichte EUROPA`s , Deutschlands und Zukunftsgestaltung – KENFM im historischen Gespräch Willy Wimmer (CDU) Ex-Staatssekretär

 

Wichtiges VIDEO zur historischen Wahrheit unserer Geschichte und unsere Erkenntnisse zur friedlichen und schöpferischen Zukunftsgestaltung

–       jenseits der Lügen und 70 Jahre Propaganda sowie Geschichtsfälschung in den europäischen Besatzungszonen durch die imperialen „Schattenmächte“

https://www.youtube.com/watch?v=c5j0V2NgBrM

Lit: „Wiederkehr der Hasardeure“ , Willy Wimmer und Wolfgang Effenberger

12

 

KenFM am Telefon: Willy Wimmer – Albrecht Müller – Dr. Daniele Ganser:

Krieg gegen Russland made by anglo-zionistischen IMPERIUM

Weiterführende Literatur:

Firewall – Systeme im Konflikt  Britisches Finanz-Imperium CITY versus Real-Wirtschaft  Deutschland&USA

Es ist der Unterschied zwischen einem System, in dem die Währung ausschließlich von der Regierung ausgegeben wird, und dem europäischen Modell des monetären Systems, in dem man privaten Interessen erlaubt, Geld zu schöpfen. Da diese privaten Interessen Feinde des Nationalstaats und global tätig sind, ist ein monetäres System seiner Natur nach supranational.“

2 Gedanken zu „Klartext aus Amerika…schon verwunderlich warum nicht aus „D“ ??

  1. Pingback: Klartext aus Amerika…schon verwunderlich warum nicht aus “D” ?? | Egon Tech Blog | Grüsst mir die Sonne…

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