UKRAINE-KRIM-Energiebrücke zu Russland,eine etwas andere Betrachtungsweise,die uns zum kritischen Nachdenken anregt….EGOMANIE zum Selbstzweck der kommenden Zeitabschnitte in Europa-Deutschland….!!

FREUNDE, wir sind an der Stelle, wo das “ kritische Hinterfragen “ an unsere Zergierenden gestellt werden sollte,sich mit soeinem PACK auf der Welt zu liieren,dem DEUTSCHEN VOLKE zum nachhaltigen Schaden  !!  Ändern wir unser Verhalten nicht und begehren gegen derartig unethisches Handeln auf, wird uns der Strudel der absichtlich herbeigeführten Ereignisse,GEWALTENIMPORT,böse erwischen, da hilft dann auch kein Jammern….!!

LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“    etech-48@gmx.de

Präsident der Ukraine Petro Poroschenko

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und sein ukrainischer Amtskollege Petro Poroschenko im März 2015 in Kiew. Beide Staaten wpllen jetzt in der Rüstung zusammenarbeiten. (Foto: dpa)

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und sein ukrainischer Amtskollege Petro Poroschenko im März 2015 in Kiew. (Foto: dpa)

Unter Aufsicht der Nato

Gegen Russland: Türkei und Ukraine wollen Militär-Partnerschaft

Die EU-Beitrittskandidaten Ukraine und Türkei wollen gemeinsame Sache gegen Russland machen. Milliarden-Deals in der Rüstungsindustrie sind geplant, die Nato dürfte die Entwicklung mit Wohlgefallen verfolgen.

Дежа вю 22 июня
Das Deja-vou des 22. Juni
http://www.segodnia.ru/content/169855
Николай Севостьянов
08.12.2015 – 07:07

Der Start der Energiebrücke zur Krim wurde zu einem Hauptereignis im Dezember. Und in Anbetracht dessen, dass der Monat erst begonnen hat, ist es erfreulich, dass in diesen Tagen noch nichts vorkam. und die nun von der ukrainischen Elektrizität unabhängige Krim auch zu einem Hauptthema der letzten Wochen des sich verabschiedenden Jahres geworden ist
Das ist in der Tat ein kolossale Sieg – sowohl über die ukrainischen Terroristen, als auch über sich selbst. Doch wie viel Wehklagen, die in die Panik übergingen, haben wir während jener Tage gehört, als die Halbinsel in die Finsternis geriet. Wobei man das Wehklagen nicht von Krimbewohnern hörte – sie haben mit voller Ehre die Prüfung bestanden. Es jammerten diejenigen Leute und verbreiteten die Gerüchte direkt darüber, die nicht die geringste Beziehung zum Ereignis haben.

Jetzt scheint das alles unsinnig, aber wie viel Lügen gab es in jenen Tagen – auch darüber, dass die Energiebrücke erst Ende Dezember arbeiten wird, und auch darüber, dass sie die Halbinsel ganz und gar nicht retten kann. Und doch haben viele daran geglaubt. Man bereitete sich auf der Krim sogar schon darauf vor, dass das Licht nicht früher als am zwanzigsten des Monats da sein wird.
Но русские умеют делать невозможное, и мы это лишний раз доказали. Энергомост был создан буквально за считанные дни, отправив свидомые мечты и киевскую пропаганду в то самое место, куда стремительно погружается вся Руина. Заметно приуныли и все западные каналы, которые тут же лишились главной темы для злорадства. И конечно же, опечалилась вся наша «оппозиция», для которой любой триумф нашей Родины — огромная личная трагедия, тем более — триумф такого масштаба.
Aber die Russen verstehen, das Unmöglich zu tun, und wir haben es noch einmal bewiesen. Die Energiebrücke ist buchstäblich in zählbaren Tagen geschaffen worden, die offenkundigen Träume und die Kiewer Propaganda wurden an die Stelle geschickt, an der die ganze Ruine schnell eintauchte. Merklich traurig sind auch alle westlichen Kanäle geworden, die hier das Hauptthema für die Schadenfreude verloren haben. Und schließlich war es auch für unsere ganze „Opposition“ betrüblich, weil für sie jeder beliebige Triumph unserer Heimat eine riesige persönliche Tragödie ist, besonders ein Triumph solchen Ausmaßes.
Es scheint so, dass bei einem ähnlichen Ereignis die Kehrseite der Medaille nicht so sein könnte. Jedoch sie gibt es immerhin, und jetzt, wenn sich die Euphorie, ein wenig gelegt hat, ist die Zeit, einen Löffel Teer hinzuzufügen, da sich einige Schlussfolgerungen dennoch anbieten, wobei dies bei weitem nicht die angenehmsten sind.

Erstens wurde das unglaubliche Tempo des Baues zu einer guten Lektion für all diejenigen, die sich kurzerhand in die Informationskampagne eingereiht hatten, ohne zu verstehen oder zu ahnen, von welcher Seite sie gemacht wird.
Es geht hier um die Panikmacher im Internet, nicht um die Verräter. Mit den Portalen vom Niveau “ Echo Moskau“ und den „Proasowski“- Gruppen in den sozialen Netzen ist aller klar. Aber die Teilnahme einer großen Anzahl einfacher Russen an derselben Orgie der Lüge, an die sie sich angeschlossen hatten, indem sie „hysterische“ Blockbeiträge verfassen, ist betrüblich und fordert zu ernsthaften Überlegungen auf. Es wurde klar, dass im Falle einer kritischen Situation die sozialen Netze noch in der Periode «des arabischen Frühlings» leben. der als Hauptwaffe zur Destabilisierung fungiert und sie die Lage in wenigen Stunden schaukeln können. Und da muss man etwas unternehmen.
Und zweitens verwandelt sich die phantastische Geschwindigkeit, mit der die Energiebrücke errichtet worden ist, in die logische und furchtbare Frage – warum erst jetzt?! Wie konnte man das fast zwei Jahre hinziehen, und sich auf die Elektrizität verlassen, die aus dem das „Land“ kommt, das mit Terrorakten droht, die russische Erde als „das besetzte Gebiet“ eines “ Staates“ bezeichnet, der sich im Stadium der narkotischen Agonie befindet, wo die absolut ungesetzliche und schwächliche Macht sogar die Hauptstadt überhaupt nicht unter Kontrolle hat.

Ist dies wirklich unser Fluch — uns erst zu bewegen, wenn die Lage kritisch wird? Nicht zufällig hat doch «die Krimnacht» von der Zeit her mit mit jenem Schlag übereingestimmt, den uns die Türkei in den Rücken versetzt hat. Wir werden uns der umgekommenen russischen Kämpfer ewig erinnern, aber über den Bruch mit Ankara, werden wir eben nicht trauern, damit ein solcher „Freund“ wie Erdogan, der es geschafft hat alle „wegzuwerfen“, die er nur konnte ,wen es nur möglich war, Das wünscht man nicht einmal einem Feind.

Und als nun das aufstrebende ‚Osmanisches Reich‘ wieder einmal auf offizieller Ebene zum Feind wurde, haben wir eine Menge interessanter Dinge auch über die Zusammenarbeit zwischen Ankara und dem IG gehört, u.a. auch über den Handel mit dem von den Islamisten gestohlenen Erdöl sowie über die direkten Waffenlieferungen.
Aber wussten wir es wirklich vor einem Monat noch nicht? Wir wussten es. Nur tönte das alles aus dem Mund von Experten, und nicht der Politiker. Wobei, das, worüber sie sprachen, zu kompliziert ist, um sie des Mangels an Patriotismus zu verdächtigen.
War denn Erdogan zwei, drei, sechs Monate zuvor nicht genauso ein solcher Mithelfer der Terroristen? Führte denn die Türkei im Jahre 2005 oder 1995 nicht eine ebensolche feindselige Politik durch, die sie auch heute macht? War es denn notwendig, die Silhouette des brennenden russischen Flugzeuges zu sehen, um die Interessen Russlands höher zu stellen als die zweifelhaften Geschäftsprojekte mit der Rückerstattung über Dutzende von Jahren?
Auf diese Fragen gibt es nur eine Antwort — leider, seit dem 22. Juni 1941 hat sich fast nichts geändert. Wir lassen nach wie vor zu, uns von jenen um den Finger wickeln zu lassen, bei denen solche Begriffe wie „das Wort“, “ Gewissen“ oder “ Ehre“ nicht existieren. Und das sind jene, die Russland im Austausch für die Illusion einer minutenlangen „Freundschaft“ mit ihren schönen Worten sehr leicht. ködern und ausnutzen wollen
Aber innerhalb des Landes, auch an der Spitze, wird es immer diejenigen geben, die sich hinter falschen Reden Erdogans oder wertlosen Papierfetzen, die in Kiew unterzeichnet worden sind, verstecken werden, um den ‚Schnitt‘ und jede Lösung zu sabotieren, indem sie diese bis zur roten Linie hinausschieben. Das ist nur ein Tag, in dieser Hinsicht. Diese Linie kann In der Zukunft zu einem Kreuz des ganzen Landes werden.

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