“ NUR die City of London “ bestimmte/bestimmt den WEG der POLEN …mit Russland nur in NWO…!!!…unter PUTIN NIEMALS…ergo ?? „ET“

 

Statue von dem brennenden Pferd, Polen (Archiv)

Bündnis zwischen Russland und Polen möglich? Wird Polen trojanisches Pferd in Europa?

© AP Photo/ Remigiusz Sikora
Politik

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Die Krise in den Beziehungen zwischen Polen und der Europäischen Union wird immer tiefer. Warschau will nicht mehr die ewige „Peripherie“ Europas bleiben. Polnische Politiker wollen ihr Land möglicherweise zu einem neuen „Machtzentrum“ machen. Dafür müssten sich Polen aber mit Russland anfreunden. Wie realistisch ist eine solche Perspektive?

„In Brüssel hofft man“

EU-Ratspräsident Donald Tusk erklärte unlängst, dass Polen ohne ausreichende Finanzierung die Union verlassen könnte. Nach seinen Worten könnte die Regierung in Warschau ein Referendum über den EU-Austritt organisieren, wenn die Verbindlichkeiten gegenüber Brüssel wachsen sollten. „Und dann würden die Behörden alles tun, um die Polen zu überzeugen, dass es an der Zeit ist, sich von der EU zu verabschieden“, schloss Tusk nicht aus.

Er gab auch zu verstehen, dass man in Brüssel keine Illusionen bezüglich der Absichten Warschaus habe. „In Brüssel hofft man immer noch (ich kann leider nicht sagen, man würde daran glauben), dass Polen in der Europäischen Union bleibt.“

Einer der Gründe, warum Tusk es wagte, das Kind beim Namen zu nennen, ist, dass er sieben Jahre lang polnischer Ministerpräsident gewesen war.

Die neue polnische Regierung unter der Leitung von Mateusz Morawiecki
© REUTERS/ Agencja Gazeta/ Slawomir Kaminski

Der Streit zwischen Brüssel und Warschau war wegen einer Gerichtsreform in Polen ausgebrochen. Die EU-Kommission fand, dass die neuen Gesetze die Prinzipien der Unabhängigkeit der Justiz verletzen und dass die Regierungsbehörden nun die Justiz kontrollieren können.Am Ende leitete die Union ein Verfahren ein, in dessen Rahmen Polens Stimmrecht im EU-Rat theoretisch aberkannt werden kann. Allerdings wäre so ein Skandal unwahrscheinlich, zumal Warschaus Verbündeter, der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban, bereits versprochen hat, Budapest würde in solch einem Fall eventuell sein Vetorecht nutzen.

Polen und Ungarn sind auch im Kontext der Flüchtlingskrise solidarisch. Die beiden widerstehen den Forderungen Brüssels sowie Berlins und Paris‘, Einwanderer aus dem Nahen Osten und aus Nordafrika aufzunehmen. In Brüssel lässt man sich auch nicht gefallen, dass die polnische Regierungspartei „Recht und Gerechtigkeit“ sich unverhohlen nationalistische Parolen erlaubt. Also widersteht Polen dem Zentrum der riesigen Union.

Diese Situation erinnert teilweise an die 1980er Jahre, als Polen Mitglied eines anderen, nämlich des sozialistischen Blocks war. In den 1970er Jahren musste die Sowjetunion den Umfang der finanziellen und materiellen Hilfen für Polen aufstocken: Die antikommunistischen Stimmungen in der polnischen Gesellschaft waren enorm stark, und die Polnische Vereinigte Arbeiterpartei musste sich um die Erhöhung des Lebensniveaus der Bevölkerung bemühen. In Moskau musste man die damit verbundenen zusätzlichen Ausgaben akzeptieren, damit Warschau in seinem Einflussraum bleiben würde.

Aber in den 1980er Jahren begann die Ära der Oppositionsbewegung auf Basis der „Solidarność“-Gewerkschaften. Die Regierungspartei musste angesichts der Forderungen der Protestierenden weichen. 1989 kam die „Solidarität“ an die Macht, aus der Verfassung wurde der Artikel über die Führungsrolle der Kommunistischen Partei gestrichen, und die Volksrepublik wurde in die Dritte Polnische Republik umbenannt.

1990 wurde der „Solidarność“-Chef Lech Walesa zum Präsidenten gewählt. Später berichteten Medien, er hätte in den Jahren des verbissenen Kampfes gegen das kommunistische Regime mit den Sicherheitskräften dieses Regimes intensiv kooperiert. Doch dieser Skandal endete im Nichts: Die Polen sind auf Walesa genauso stolz wie auf Papst Johannes Paul II.

Bald darauf wurden der Warschauer Vertrag und der Rat für Gegenseitige Wirtschaftshilfe aufgelöst – die sozialistischen „Gegenüber“ der Nato und der EU. Warum der Ost-Block zerfallen ist, ist eine Frage für Historiker, aber dass Polen damals einer der größten „Saboteure“ war, ist allgemein bekannt.

„Polen darf nicht so einfach wegziehen“

Ähnlich stellt sich Polen jetzt der EU gegenüber. Aber es ist unwahrscheinlich, dass die Kontroversen zwischen den beiden die EU-Basis ins Schwanken bringen werden.

„Die EU-‚Lokomotiven‘, Frankreich und Deutschland, können sich auf die Bildung eines einheitlichen Europas einigen. Hier ist wichtig, wer den Kern dieses Bündnisses bilden und wer an seiner Peripherie bleiben wird“, findet der Politologe Juri Solosobow vom Institut für nationale Strategie.

In der aktuellen Situation wird man Polen nicht so einfach wegziehen lassen. Warschau ist der größte Finanzhilfeempfänger in der EU, und ab 2020 müsste es diese Gelder zurückzahlen. Deshalb wird Brüssel auf Polen nicht verzichten. Wie deutsche Experten scherzen, wäre es leichter, die polnische Führung zu wechseln als die Situation in Warschau außer Kontrolle geraten zu lassen. Auch in Polen selbst denkt niemand wirklich an einen Austritt aus der EU – alle mögen es doch, in Komfort zu leben.“

Es bleibt aber die Frage: Warum hat Warschau das Lager gewechselt, bleibt aber weiterhin in Opposition? „Polen verlor insgesamt drei Mal seine Staatlichkeit, um sie dann zurückzugewinnen. Die Mentalität des polnischen Establishments hat ihre Wurzeln in der Geschichte. Dabei gilt die Regel: sich auf eine Kraft stützen und diese innerhalb des Landes suchen“, so der Experte weiter.Darüber hinaus wisse man in Warschau, dass Polen einst ein großes Reich gewesen sei und viele Völker kontrolliert habe. Deshalb versuche Warschau, mit der EU gleichberechtigt zu sprechen, ergänzte Solosobow.

Der Politiker und Politologe Sergej Stankewitsch, der mehrere Jahre in Polen lebte, führt das Verhalten Warschaus gegenüber Brüssel ebenfalls auf die Geschichte zurück:

„In der Rzeczpospolita handelten Abgeordnete nach dem Prinzip des ‚freien Vetos‘, und jeder Abgeordnete durfte diese oder jene Debatte einbringen. Diese Eigenschaft ist im nationalen Charakter geblieben: Polen hat das Vetorecht. Hinzu kommt die traditionelle polnische Sturheit: ‚Ich werde vielleicht sterben, bleibe mir aber treu‘ – deshalb ist dort das sozialistische System gescheitert“, so Stankewitsch.

Wohin könnte Polen weiter gehen?

Es ist offensichtlich, dass die Parallelen zwischen dem Rat für Gegenseitige Wirtschaftshilfe und der EU sehr oberflächlich sind, und die EU-Skepsis der Polen in der Debatte mit Brüssel ist vorerst nichts als ein zusätzliches Argument im „Handel“ mit den Europäern. Dennoch ist klar, dass Warschau Ansprüche darauf hat, ein neues Machtzentrum in der Alten Welt zu werden. Nur dürfte es dafür keine Peripherie neben wirtschaftlich stärkeren Ländern, sondern müsste eine „Lokomotive“ der EU und imstande sein, eigene Ambitionen umzusetzen.

„Eine Verschiebung der östlichen EU-Grenze weiter nach Osten wird noch jahrelang unmöglich bleiben: Die Union muss noch den Balkan ‚verdauen‘. Europäische Politiker sagen immer öfter, dass die Ukraine in den nächsten 25 oder 30 Jahren keine Chance hätte, in die EU aufgenommen zu werden. Polen versucht, diese historische Zeit für die ‚Arbeit‘ mit den früheren Kresy-Gebieten, den ihm verlorengegangenen Teilen der Ukraine, dem allmählich leer werdenden Litauen und mit Weißrussland (nach Lukaschenko) zu nutzen. Das wird keine banale Expansionspolitik sein, sondern eher ein Versuch, eine günstige Atmosphäre für Wirtschaftskooperationen, also eine für Polen nützliche Entwicklung zu schaffen“, so Experte Solosobow.

Der Polen-Kenner Stanislaw Stremidlowski findet, dass Polen wieder „Ansprüche einer Großmacht“ habe und dass es ihm innerhalb der EU viel zu eng sei.

„Für Warschau stellt sich die Frage: Wohin könnte es weiter gehen? Ein ‚Pufferraum‘ zwischen Moskau, Peking und Brüssel zu bleiben, würde Stagnation bedeuten. Die Bildung eines Blocks ‚Polen-Weißrussland-Russland‘ als Konföderation in den nächsten zehn bis 15 Jahren wäre durchaus eine Alternative.“

Wegen der heftigen Rhetorik Warschaus gegenüber Moskau und Minsk scheine so etwas aktuell jedoch kaum realistisch. Aber früher oder später werde Polen pragmatisch vorgehen, zeigt sich Solosobow überzeugt. „Die osteuropäischen Länder hatten einst gut entwickelte infrastrukturelle Verbindungen. Zwar sind sie inzwischen großenteils zerstört, aber am Beispiel der Zollunion sehen wir, dass die Industrieproduktions- und Handelsketten auf einer neuen Ebene schnell wiederhergestellt werden können.“ Laut dem Experten werden sich die Wirtschaftsstrukturen der EU und der EAWU künftig annähern, so dass die Transitwege zwischen den Superriesen Europa und China wiederhergestellt werden.Allerdings werden für diese neue Anknüpfung offenbar viele Jahre akribischer Arbeit nötig sein: Denn erst vor kurzem kam aus Warschau die Nachricht, dass aus dem polnischen Außenministerium demnächst alle Absolventen der Moskauer Hochschule für internationale Beziehungen (MGIMO) entlassen werden sollen.

 

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Die (un)mögliche Mission des Martin Schulz: Wie werden die Genossen wählen ? Welchen Auftrag hatte/ hat ‚ MOSHE SCHULZ ‚… ?? „ET“

Martin Schulz bei Treffen mit SPD-Mitgliedern in Dortmund

Die (un)mögliche Mission des Martin Schulz: Wie werden die Genossen wählen?

https://de.sputniknews.com/kommentare/20180117319106612-spd-groko-abstimmung/

© REUTERS/ Wolfgang Rattay
Kommentare

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Marcel Joppa
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Am kommenden Sonntag stimmt die SPD über einen möglichen Eintritt in Koalitionsverhandlungen mit der Union ab. Parteichef Martin Schulz reist derzeit durch Deutschland, wo die Stimmung unter den Sozialdemokraten tief gespalten ist. Einige Landesverbände haben bereits ihr Nein signalisiert, andere werben für Zustimmung. Doch wer stimmt wofür?

Eine Mehrheit muss her! Das ist die Mission von SPD-Chef Martin Schulz dieser Tage. Bei einem Sonderparteitag in Bonn werden am kommenden Sonntag 600 Delegierte aus ganz Deutschland und 45 stimmberechtigte Vorstandsmitglieder der SPD darüber entscheiden. Es reicht eine knappe Mehrheit. Während sich manche Landesverbände noch nicht festgelegt haben, ist die Entscheidung bei einigen Bundesländern bereits gefallen. Hier eine Übersicht.

Nordrhein-Westfahlen (144 Delegierte)

Der größte SPD-Landesverband gilt beim Thema Koalitionsverhandlungen als zerrissen. SPD-Landeschef Michael Groschek wirbt für ein Ja bei seinen Delegierten. Nach den Sondierungen verkündete er mit Blick auf das Ergebnis: „Wir haben zwar keinen Pokal gewonnen, aber viele kleine Medaillen.“ Eine konkrete Empfehlung oder Weisung an die Delegierten soll es im Vorfeld nicht geben, es wird ein durchwachsenes Ergebnis erwartet.

Niedersachsen (81 Delegierte)

Der SPD-Landesverband rund um Hannover hat sich bereits am vergangenen Sonntag für die Aufnahme von Verhandlungen mit der Union ausgesprochen. Das ist keine große Überraschung: Der Landesvorsitzende und SPD-Ministerpräsident Stephan Weil gilt als Verfechter einer neuen GroKo. Auch der neue SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil stammt aus Niedersachsen, er gehört ebenfalls zu den Befürwortern. Eine breite Zustimmung der niedersächsischen Delegierten gilt als sicher.

Bayern (78 Delegierte)

Die SPD im Freistaat will ihren Delegierten keine endgültige Empfehlung mit auf den Weg geben. SPD-Landeschefin Natascha Kohnen wirbt aber für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen. Ihr Kollege Uli Grötsch, Generalsekretär der Bayern-SPD, gehört allerdings zu den wenigen Mitgliedern des Bundesvorstands der Sozialdemokraten, der nach den Sondierungen gegen das Ergebnis gestimmt hatte. Auch deshalb will Martin Schulz in und um München noch einmal intensive Gespräche mit seinen Genossen führen.

Hessen (72 Delegierte)

Offiziell ist im hessischen Landesverband noch alles offen. Jedoch zeichnet sich bereits jetzt eine Mehrheit für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen ab. SPD-Landeschef Thorsten Schäfer-Gümbel hatte sich nach den Sondierungen für das Ergebnis ausgesprochen. Seitdem stärkt er dem Parteivorsitzenden Martin Schulz den Rücken. Allerdings gibt es einige Stimmen im Land, die Nachbesserungen fordern. Denen hatte die Union aber bereits eine Absage erteilt.

Rheinland-Pfalz (49 Delegierte)

Auch hier wurden Forderungen laut, das Ergebnis der Sondierungsgespräche reiche nicht aus, um in Koalitionsverhandlungen zu gehen, es müsse nachgebessert werden. Das hatte auch Ministerpräsidentin Malu Dreyer gefordert, wenngleich sie im Bundesvorstand für das Sondierungsergebnis gestimmt hatte. Auch hier wird Martin Schulz noch einmal das persönliche Gespräch mit der Basis suchen.

Baden-Württemberg (47 Delegierte)

Eine Zustimmung der Delegierten scheint hier fast sicher zu sein. Die Landesvorsitzende Leni Breymaier versuchte hier seit Tagen, die Mitglieder im Ländle auf Linie zu bringen. Einen offiziellen Beschluss für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen gibt es aber nicht. Auch deshalb wird die Zustimmung der baden-württembergischen SPD nicht unbedingt einstimmig ausfallen.

Saarland (24 Delegierte)

Eine spezielle Abstimmung pro oder contra Koalitionsverhandlungen ist im Saarland nicht geplant. SPD-Landeschef Heiko Maas ist ebenfalls ein Befürworter von Gesprächen mit der Union. Er selbst gehörte auch zum Sondierungsteam. Den Posten des Bundesjustizministers würde er vermutlich gern noch länger besetzen. Viele saarländische Delegierte werden ihm in Sachen Zustimmung wahrscheinlich folgen. In dem Bundesland regiert seit 2012 eine große Koalition.

Schleswig-Holstein (24 Delegierte)

SPD-Landeschef Ralf Stegner gilt als Parteilinker und war ursprünglich ein Kritiker einer Neuauflage der großen Koalition. Noch im November sprach sich ein Landesparteitag in Neumünster gegen eine GroKo aus. Doch das war vor den Sondierungen. Stegner gehörte zum Team der Verhandler in Berlin. Nun ist er für Koalitionsgespräche, aber auch für Nachverhandlungen der Sondierungsergebnisse. Eine Empfehlung an seine Delegierten will er nicht geben.

Berlin (23 Delegierte)

In der Hauptstadt ticken die Uhren anders: Die Berliner SPD ist gegen weitere Verhandlungen mit der Union. Eine entsprechende Empfehlung an die Delegierten gab es am vergangenen Montag. Das ist eine herbe Niederlage für Berlins regierenden Bürgermeister Michael Müller, der Befürworter einer großen Koalition ist. Das Nein zur GroKo ist auch ein Erfolg des Juso-Landesvorsitzenden und gebürtigen Berliners Kevin Kühnert, der den Genossen zuvor ins Gewissen redete.

Hamburg (15 Delegierte)

Wenig überraschend empfahl der Hamburger Landesvorstand am Dienstag einstimmig die Aufnahme von Koalitionsgesprächen. Der Landesvorsitzende und Erster Bürgermeister der Hansestadt, Olaf Scholz, gilt als großer Verfechter einer Regierungsbeteiligung auf Bundesebene. Auch er gehörte zum Sondierungsteam der SPD. Das Ergebnis wertete er überwiegend positiv.

Brandenburg (10 Delegierte)

Während die Berliner Genossen gegen die GroKo sind, sieht es im Umland der Hauptstadt anders aus. Der SPD-Landesvorstand in Brandenburg sprach sich am Montag für Koalitionsgespräche aus. Landeschef und Ministerpräsident Dietmar Woidke hatte im SPD-Bundesvorstand, wie die meisten seiner Kollegen dort, für das Sondierungsergebnis gestimmt. Einstimmig muss das Ergebnis der Delegierten aus dem rot-rot-geführten Bundesland deshalb nicht ausfallen.

Bremen (8 Delegierte)

Hier wird noch kontrovers diskutiert. SPD-Landeschef und Bürgermeister Carsten Sieling ist für Koalitionsverhandlungen. Für den Freitag vor dem Sonderparteitag ist jedoch noch eine Debatte mit der Basis im Stadtstaat geplant. Einen offiziellen Beschluss und damit eine Empfehlung an die Delegierten aus Bremen soll es nicht geben.

Sachsen (7 Delegierte)

In Sachsen regiert eine große Koalition mit der SPD in der Juniorrolle. Das scheint auch auf die Überlegungen zu einer bundesweiten GroKo abzufärben. SPD-Landeschef Martin Dulig ist sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, er hat seinen Genossen die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen nahegelegt. Der Landesvorstand sprach sich am vergangenen Freitag dafür aus, dies auch den SPD-Delegierten zu empfehlen.

Thüringen (7 Delegierte)

Eigentlich hatte sich ein Landesparteitag im Dezember mit großer Mehrheit gegen eine große Koalition ausgesprochen. Auch vor wenigen Tagen hieß es seitens des SPD-Landesverbands, man wolle den Delegierten ein Nein zu Koalitionsgesprächen empfehlen. Doch dieses Nein scheint nun zu bröckeln: Einige Delegierte meldeten Zweifel an ihrer Ablehnung an. Auch der thüringische SPD-Bundestagsabgeordnete Christoph Matschie, ebenfalls Mitglied im Bundesvorstand der Partei, will trotz Bauchschmerzen für Verhandlungen mit der Union stimmen.

Sachsen-Anhalt (6 Delegierte)

Knapp, knapper, Sachsen-Anhalt. Mit einer hauchdünnen Mehrheit von einer Stimme sprach sich ein SPD-Landesparteitag am vergangenen Samstag gegen Koalitionsverhandlungen aus. Auch hier hatten die Jusos ihre Finger mit im Spiel: Ein entsprechender Antrag der Jungsozialisten zum Abbruch von Gesprächen mit der Union wurde mit einer Mehrheit von 52 zu 51 Stimmen angenommen. Die Delegierten werden dieser Empfehlung vermutlich folgen.

Mecklenburg-Vorpommern (5 Delegierte)

Das Quintett der SPD-Delegierten ist noch unentschlossen. Landesvorsitzende und Ministerpräsidentin Manuela Schwesig ist gegenüber einer Neuauflage der GroKo kritisch eingestellt. Generell begrüßt sie die Koalitionsverhandlungen, doch auch sie wünscht sich Nachbesserungen. Am Freitag will die SPD-Landesspitze in Güstrow noch einmal das Pro und Contra von Verhandlungen mit der Union besprechen. Ob es am Ende eine Empfehlung an die Fünf Delegierten geben wird, ist unklar.

Das Zwischenergebnis

Zwar ist noch alles offen, doch es zeichnet sich eine Mehrheit für die Aufnahme von Koalitionsgespräche mit der Union ab. Lediglich drei Bundesländer und damit bis zu 36 Delegierte lehnen weitere Verhandlungen bisher ab. Dem gegenüber stehen aktuell fünf Bundesländer, in denen die Stimmung mit maximal 137 Delegierten Richtung GroKo tendiert. Vergessen darf man an dieser Stelle auch nicht den 45-köpfigen SPD-Bundesvorstand, der wohl mehr oder weniger geschlossen für Gespräche mit CDU und CSU votieren wird. Dennoch: der Großteil der Delegierten ist noch unentschlossen.

Wenn einer eine Reise tut …

Martin Schulz wird in dieser Woche noch viele Kilometer reisen müssen, um für Vertrauen zu werben. Er ist allerdings nicht der einzige reiselustige Genosse in diesen Tagen. Auch Juso-Chef Kevin Kühnert trifft sich mit zahlreichen Landesverbänden, um die Genossen von einem Nein zur GroKo zu überzeugen. Die Nase vorn hat dabei wohl der Parteivorsitzende Schulz. Er will bis zur letzten Minute um jede Stimme kämpfen. Immerhin hängt auch seine Karriere von dem Ergebnis ab. Sollte ihm wider Erwarten am Sonntag nicht von der Basis der Rücken gestärkt werden, dürften seine Tage an der Spitze der SPD gezählt sein. Unmöglich ist die Mission für den wortgewandten Rheinländer aber sicher nicht.

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„Faschistische Gefahr in Israel“: KP-Generalsekretär besorgt über politische Lage….nicht nur die Kommunisten denken so…das Geschrei der ZIONISTEN ist gross…“ET“

FREUNDE; jeder normale MENSCH  macht sich GEDANKEN , ich habe tiefste Einblicke in diese Verhältnisse und werde ob der WAHRHEIT  extrem verfolgt,3 Mordanschläge in 3 Monaten sind letztes Ergebnis,die Folgen nach EXTREMTOXINEN  sind enorm,dem Tode sehr nahe,…das unterstelle ich aber nicht alles dem MOSSAD, sondern ebenso den US-Diensten und den ‚ grossgezogenen NACHGEBURTEN ‚ hier in „D“….erbärmlich,menschenfeindlich,sadistisch…..!!! „ET“

„Faschistische Gefahr in Israel“: KP-Generalsekretär besorgt über politische Lage

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/63650-faschistische-gefahr-in-israel-kp/

"Faschistische Gefahr in Israel": KP-Generalsekretär besorgt über politische Lage

Symbolbild
Der Generalsekretär der Kommunistischen Partei Israels ist besorgt über die politische Entwicklung in seinem Land. Netanjahu fördere faschistische Tendenzen. Um die Menschenrechte der Palästinenser und der israelisch-arabischen Minderheit stehe es schlecht.

von Dennis Simon

RT Deutsch hat sich am Rande der Rosa-Luxemburg-Konferenz mit Adel Amer, dem Generalsekretär der Kommunistischen Partei Israels, getroffen. Amer studierte in Russland Pädagogik, bevor er im Jahr 2015 zum Generalsekretär gewählt wurde. Die KP Israels ist Teil des Linksbündnises Chadasch, die bei den letzten Wahlen zusammen mit demokratischen und islamischen arabischen Parteien rund 10 Prozent der Stimmen erreichen konnte und somit zur drittstärksten Kraft im israelischen Parlament wurde.

Was sind die größten Hindernisse eines stabilen Friedens im Nahen Osten, speziell in Israel und Palästina?

Das Haupthindernis eines gerechten, dauerhaften Friedens ist und bleibt das Weiterbestehen der Besatzung der palästinensischen Gebiete, die seit 1967 andauert.

Wie ist die Lage der Menschenrechte, einerseits in Israel, andrerseits in den besetzten palästinensischen Gebieten?

Es ist etwas gefährlich, bei dieser Frage beide Komponenten auf dieselbe Ebene zu stellen. Einerseits gibt es eine Besatzungsmacht und andrerseits ein Volk, das unter einer Besatzung lebt. Das gefährliche Problem ist, dass dieses Volk nicht unter einer gewöhnlichen Besatzung lebt, sondern unter einer Besatzung, die das Ziel hat, das Land zu rauben und dem [palästinensischen] Volk jede Grundlage zu entreißen. Das macht das weitere Bestehen des Volkes fast unmöglich. Wenn wir uns die Menschenrechtslage anschauen und versuchen, zu untersuchen, was auf den besetzten palästinensischen Gebieten passiert, finden wir keinen, der respektiert wird, der nicht unterdrückt und misshandelt wird. Das Recht auf Bewegung, das Recht, zu wohnen, das Recht auf Arbeit, die Bewegungsfreiheit und das Wichtigste: das Recht auf Leben. Vor allem das Recht auf ein Leben, ein wirklich gesichertes Leben. Jeder Palästinenser auf seinem palästinensischen Gebiet muss damit rechnen, nicht nur von Soldaten, sondern auch von den so genannten Siedlern angegriffen, verletzt oder sogar getötet zu werden. Daher ist leider die Sicherheit auf Leben und das Recht zur sicheren Bewegung für das palästinensische Volk auf eigenem Boden nicht gegeben.

Sie haben in ihrer Ansprache an die Rosa-Luxemburg-Konferenz gesagt, dass es in Israel faschistische Tendenzen gibt. Wie weit hat sich die rechtliche Lage der arabischen Minderheit in Israel verschlechtert?

Wir schätzen ein, dass die Gefahr einer faschistischen Herrschaft besteht. Wir unterscheiden zwischen zwei Ebenen des Vorgehens der faschistischen Kräfte: Einerseits sind da Gesetze und Regelungen, die derzeit mit faschistischen Zielen gemacht werden. Es gibt zum Beispiel ein neues Gesetz über die Nationalität. Laut diesem Gesetz wird das jüdisch-israelische Volk bessergestellt als das andere, also das arabische. Das reflektiert sich in der Definition des Staates Israel als der Staat des jüdischen Volkes, das heißt, nicht der Staat aller seiner Einwohner, ob sie Juden oder Nicht-Juden sind. Das ist eine klare Aussage der Diskriminierung. Zudem gibt es auch die Handlungen und die tatsächlich unternommene Politik seitens der Regierung, wenn etwa der israelische Ministerpräsident Netanjahu gegen die arabische Minderheit hetzt und alle Kräfte bewegt, um ihre Rechte an der Meinungsäußerung und freies Leben zu unterbinden. Das bewegt jene faschistischen Kräfte in der israelischen Gesellschaft, die sowieso voll von Hass gegenüber Araber sind. Diese sind nun aggressiver und gefährden das Leben, nicht das gemeinsame Leben [mit jüdischen Israelis], sondern das bloße Leben der arabischen Minderheit. Hier müssen wir Folgendes besonders betonen: Wir dürfen nicht außer Acht lassen, dass diese Hetze seitens der rechten, faschistischen Kräfte nicht nur auf die arabischen Bürger zielt, sondern sogar auf die jüdischen Israelis, die eine andere Meinung haben als die Regierung, besonders linke, demokratische Kräfte, die gegen Faschismus und Unterdrückung kämpfen. Auch gegen die wird gehetzt. Es werden faschistische Kräfte in Bewegung gesetzt, um sie zu unterdrücken und ihr Recht auf freie Meinungsäußerung zu unterbinden.

Männer stellen palästinensische und israelische Soldaten nach während eines Protests zur Unterstützung von hungerstreikenden palästinensischen Gefangenen, Gaza-Stadt, 17. April 2007.

Netanjahu steht unter Korruptionsverdacht. Es gibt Proteste gegen ihn. Was fordert die israelische Oppositionsbewegung?

Heute ist Netanjahu verletzbar. Und jeder Verletzte kann gefährlich werden, wenn er reagiert. Netanjahu handelt wie ein Verletzter. Er steht vor der Gefahr, dass er wegen des zu erwartenden Polizeiberichts an die Staatsanwaltschaft tatsächlich vor Gericht stehen muss. Das wäre eine Gefahr für seine Machtposition. Daher handelt er immer aggressiver. Es ist klar, dass er sehr nervös reagiert, obwohl noch immer nicht hundert Prozent feststeht, ob so eine Anklage gegen ihn erhoben werden wird. Von seiner Reaktion kann man sehen, wie gefährlich das für ihn sein wird. Seine Reaktion zeigt, dass so eine Entscheidung eine schwere Gefahr für seine Zukunft wäre.

Was sind heute die größten sozialen und wirtschaftlichen Probleme der israelischen Gesellschaft?

Obwohl es die Protestbewegung, die besonders im Jahr 2011 sehr groß war, jetzt nicht mehr gibt oder zumindest nicht mehr so stark ist, bestehen die Gründe, die die Proteste damals ausgelöst hatten, immer noch. Der internationale Pharmakonzern Teva hat in den letzten Jahre 3000 Mitarbeiter entlassen, obwohl er in den letzten Jahren von vielen Skandalen betroffen war, nicht zuletzt der Erlass von 23 Milliarden Schekel Schulden und Steuern seitens der Netanjahu-Regierung. Wir haben heute in Israel 1,2 bis 1,3 Millionen Menschen, die unterhalb der untersten Armutsgrenze leben. Bisher hat die Regierung immer versucht, das zu vertuschen, indem sie die Aufmerksamkeit der Bevölkerung gegen die Araber lenkte. Trotzdem wächst der Protest. Fast jeden Samstag gibt es Proteste gegen diese Korruption in Tel Aviv und an anderen Orten, die Korruption des Ministerpräsidenten selber aber auch andere Mitglieder seiner Partei.

!! SATANSPACK; a la N. KARASEW !! Netanjahu warnt Putin vor iranischen Etablierungsversuchen in Syrien …..“ET“

Netanjahu warnt Putin vor iranischen Etablierungsversuchen in Syrien https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/61051-netanjahu-warnt-putin-in-telefongespraech-vor-iran/ 22.11.2017 • 18:56 Uhr https://de.rt.com/1b3v Quelle: Reuters © Maxim Shipenkov Wladimir Putin und Benjamin Netanjahu, Moskau, Russland, 7. Juni 2016 AddThis Sharing Buttons Share to Facebook100Share to TwitterShare to RedditShare to … Weiterlesen

Vom russischen Türsteher zum Verteidigungsminister…welcher Option ? Avigdor Liebermann,Netanjahu alias Prof.N.Karasew,graue Eminenz unter ‚ Jelzman ‚ ,Boris Jelzin….!! „ET“

FREUNDE, Russland nimmt sehr viel Rücksicht auf ISRAEL ( leider !!) aber wenn der geopolitische ‚ Bogen ‚ überspannt wird,wird PUTIN zeigen,wem der Himmel dort gehört,nicht den “ khazarisch-satanischen “ Verbrechern…das kann Putin sich auch nicht leisten…das sind KRIEGSTREIBER der … Weiterlesen

Henry Kissinger und Russland…Prof.N.Karasew alias Netanjahu und Russland…Politik ist eine Hure…!!

FREUNDE, was soll man dazu sagen, wer meine Veröffentlichungen über Karasew alias Netanjahu gelesen hat, versteht auch, was Kissinger in Russland will….!! https://techseite.wordpress.com/?s=Karasew+Netanjahu&submit=Suchen Paul Craig Roberts: Was hat Henry Kissinger vor? Veröffentlicht von: N8Waechteram: 29. Dezember Von Paul Craig Roberts … Weiterlesen

NETANJAHU alias Prof.Nicolai Karasew….VERKOMMENHEIT hat einen NAMEN : US-ZION-SATAN-NEOCONS = NWO…!!!

https://techseite.wordpress.com/?s=Karasew+Netanjahu&submit=Suchen https://techseite.wordpress.com/2015/10/22/bibikarasewnetanjahu-er-erklaert-was-nazi-wahrhaftig-heisst-national-zionist/ Israelische Arbeitspartei: Saudi-König finanzierte Wahlkampf von Netanjahu Deutsch Türkische Nachrichten  |  11.05.16, 10:59 Die israelische Arbeitspartei enthüllt, dass der saudische König Salman den Wahlkampf von Israels Premier Benjamin Netanjahu mit 80 Millionen Dollar finanziert haben soll. Das Geld … Weiterlesen

Natürlich klauen auch RUSSEN Wissen…aus der Zeit Karasew=Netanjahu,Jelzin durch PIRUMOV,Jelzins Sicherheitsberater….!!

FREUNDE, dieser PIRUMOV war 1996 der persönliche Sicherheitsberater Jelzins und UN-Botschafter Russlands,direkter Busenfreund von Prof.Karasew, der Grauen Eminenz im Kreml und CHEF der Akademie der Wissenschaften,heute unter NETANJAHU bekannt….!! Unter Beisein des Vizepopen der russisch orthodoxen Kirche übergab ich ihm … Weiterlesen

Hat Israel geraubte,russische „Energiewaffen “ eingesetzt ? Netanjahu alias Prof. Karasew …was ist das für ein Spielchen ??

US-Satellit: Hitzeblitz über Sinai im Moment des A-321-Absturzes http://de.sputniknews.com/panorama/20151103/305371676/us-satellit-fixiert-hitzeblitz-ueber-sinai.html Ein US-Satellit hat einen Hitzeblitz über der Sinai-Halbinsel im Moment des A-321-Absturzes registriert, was für eine Explosion im Kraftstoffbehälter oder Bombendetonation sprechen könnte, berichtet der Sender CBS News unter Berufung auf … Weiterlesen

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Neuer Ansatz bei der ADHS-Therapie ??!! Ohne Ursachenbehebung sicher nicht …. !! BABS-I-BRAIN-ANTI-TOX !! „ET“

FREUNDE,

immer und immer wieder erkläre ich es euch : “ TRAUT KEINEN US-ZWECK-STUDIEN „, die Wahrscheinlichkeit euch und eure Kinder geistig zu manipulieren und abhängig zu machen ist extrem gross… !!  Wir sehen es in allen Lebenswissenschaften und im Altag,überall spiegelt sich das radikale,menschenfeindliche US-System wider, mit seinen von DIENSTEN ( CIA NSA etc. ) geführten satanischen SEKTENSTRUKTUREN unterwandern sie alle VERTRIEBSSCHIENEN  , die sämtlich in ihren Händen sind,dagegen haben Einzelne keinerlei Chance…so sehen dann auch die KONSUMGEWOHNHEITEN  danach aus…GLEICHSCHALTUNG auf unterstem NIVEAU….!!   ADHS ist eine FOLGEERSCHEINUNG  der EXZESSIVBESENDUNG  der HIRNE  und damit die Falschreaktion der Systeme in Zeit und Ort der Freisetzung von steuernden BOTENSTOFFEN  …..lest meine PATENTE  darüber und wie man sich davor schützen kann  , das ist kinderleicht und für sehr wenig Geld, WISSEN  auf höchstem NIVEAU  !!

Patent gegen Stress  !! und  Immunsteigerung !!

http://www.patent-de.com/20051229/DE102005027905A1.html

!  Dieses Patent ist der derzeitige WISSENSHÖCHSTTAND !!

https://www.google.com/patents/WO2008145095A2?cl=de

Aminosäure-mineral-peptid-komplex, insbesondere quantenmechanisch modifiziert, als arzneimittel zur behandlung von demenzerkrankungen
WO 2008145095 A2
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft die Verwendung eines multifunktionellen Wirkstoffgemisches für die Herstellung einer pharmazeutischen Zusammensetzung zur Behandlung, Vorbeugung oder Linderung von Demenzerkrankungen, insbesondere von Morbus Alzheimer, mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften. Anwendungsgebiete der Erfindung sind die Lebenswissenschaften und die pharmazeutische Industrie. Das erfindungsgemäß verwendete multifunktionelle Wirkstoffgemisch umfasst eine Fraktion spezifischer Peptide mit Molekulargewichten bis 10 000 Dalton und eine Fraktion essentieller und nichtessentieller Aminosäuren, welche durch Inkubation von Zellen bei geeigneten Wachstumstemperaturen und anschließender Lyse für die Herstellung einer pharmazeutischen Zusammensetzung zur Behandlung, Prophylaxe und/oder Metaphylaxe von Demenzerkrankungen.
FREUNDE,wenn ihr den Kindern und Euch wirklich etwas zum geistigen ÜBERLEBEN  geben wollt, so lest die Patente und meine Erklärungen dazu, haben SIE  666 minus, eure HIRNE, habt ihr keinerlei Chance….seht ihr an euren Kindern und ehrlich,  bei euch selber…

Neuer Ansatz bei der ADHS-Therapie

http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/medizin/-/journal_content/56/12054/22290670?utm_source=email&utm_medium=newsletter&utm_campaign=nl21862click

Bisher bekommen viele Kinder mit ADHS das Mittel Ritalin – doch das hat Nebenwirkungen (Foto: energy/ iStock)

Bisher haben Jugendliche mit der Aufmerksamkeitsstörung ADHS nicht viel Auswahl: Reichen nichtmedikamentöse Therapien nicht aus, bleibt ihnen meist nur der umstrittene Wirkstoff Methylphenidat – besser bekannt als Ritalin. Doch das könnte sich ändern: US-Forscher haben ein neues, spezifisch wirkendes Mittel in einer ersten klinischen Studie getestet – mit Erfolg. Der Wirkstoff erwies sich als verträglich und besserte die Symptome der jungen ADHS-Patienten deutlich. Der Haken daran: Dieses Mittel wirkt nur bei Betroffenen mit bestimmten Genveränderungen.

Die Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS) gilt inzwischen als häufigste psychische Erkrankung bei Kindern und Jugendlichen. Bei uns sind zwischen fünf und acht Prozent der Kinder betroffen – Jungen fast doppelt so häufig wie Mädchen. Typische Symptome von ADHS sind Konzentrationsprobleme, ein unaufmerksames und oft unkontrolliert impulsives Verhalten und eine übersteigerte Aktivität. Auch Störungen des Sozialverhaltens sind bei ADHS häufig. Welche Ursachen diese Erkrankung hat, ist bis heute nur in Teilen geklärt – auch, weil es viele verschiedene Ausprägungen zu geben scheint. In den meisten Fällen aber ist die Balance und Wirkung wichtiger Neurotransmitter im Gehirn gestört. Botenstoffe wie Dopamin, Noradrenalin oder Serotonin werden oft nur unzureichend ausgeschüttet oder zu schnell wieder abgebaut. Studien belegen zudem, dass diese Fehlregulierung des Hirnstoffwechsels bei vielen Patienten mit Veränderungen in den Genbereichen verknüpft sind, die für den Dopaminstoffwechsel zuständig sind.

Suche nach spezifischeren Medikamenten

Bisher wird ADHS mit Hilfe einer Kombination von Psychotherapie, pädagogischen Maßnahmen und pharmazeutischen Wirkstoffen wie Methylphenidat behandelt. Bei diesem unter dem Handelsnamen Ritalin bekannten Medikament handelt es sich um ein mit den Amphetaminen verwandtes Aufputschmittel, das die Wiederaufnahme von Dopamin und anderen Neurotransmittern hemmt und so deren Konzentration im Gehirn der Betroffenen erhöht. Das Problem dabei: Weil Ritalin und andere Mittel eher unspezifisch wirken, verursachen sie erhebliche Nebenwirkungen. Eine Metastudie der Cochrane Foundation ergab kürzlich, dass Kinder, die Ritalin bekommen, 60 Prozent häufiger unter Schlaflosigkeit und 266 Prozent häufiger unter Appetitstörungen leiden. Auch Kopfschmerzen, Zwangshandlungen, Ticks und obsessives Grübeln treten häufiger auf. Welche Langzeitfolgen dieser Eingriff in den Hirnstoffwechsel hat, ist außerdem bisher ebenso umstritten wie unklar.

Auf der Suche nach einer spezifischeren und damit Nebenwirkungsärmeren Behandlung haben nun Josephine Elia von der Thomas Jefferson University in Philadelphia und ihre Kollegen einen neuen Wirkstoff für die ADHS-Therapie getestet. In ihrer Phase-I-Studie verabreichten sie 30 jugendlichen Patienten mit mittlerer bis schwerer ADHS den Wirkstoff NFC-1 – ein kleines synthetisches Molekül, das einen speziellen Glutamatrezeptor aktiviert. Dies hatten zuvor bereits klinische Studien dieses Mittels gegen die vaskuläre Demenz ergeben. Weil zumindest von einigen ADHS-Patienten bekannt ist, dass sie Mutationen in der genetischen Bauanleitung für diesen Glutamatrezeptor tragen, wollten die Forscher nun testen, ob sich NFC-1 bei solchen Patienten auch zur Therapie der ADHS eignet. Alle Studienteilnehmer besaßen daher mehr oder weniger starke Veränderungen in den Glutamatrezeptor-Genen. Im Rahmen ihrer Studie erhielten alle Probanden in der ersten Woche nur ein Placebo, dann aber steigende Dosen von NFC-1. „Unser Hauptziel war es, die Verträglichkeit und die Pharmakokinetik dieses Wirkstoffs bei Kindern mit ADHS zu ermitteln“, betonen Elia und ihre Kollegen. Erst in zweiter Linie bewerteten sie auch die Wirksamkeit dieses Mittels.

Klare Besserung der Symptome

Das Ergebnis: Wie erhofft, vertrugen die Jugendlichen den Wirkstoff gut. „NFC-1 erwies sich als sicher und gut verträglich“, berichten die Forscher. Es traten keine mit dem Wirkstoff verknüpften schweren Nebenwirkungen auf und zwischen Placebogabe und Wirkstoff ließen sich im Hinblick auf die Verträglichkeit keine Unterschiede feststellen. Noch wichtiger aber: NFC-1 scheint gegen die Symptome der ADHS zu wirken. „Bei allen Probanden zeigten sich nach fünf Wochen signifikante Verbesserungen gegenüber dem Ausgangszustand“, so Elia und ihre Kollegen. Im Durchschnitt besserte sich der Zustand der Teilnehmer von mittel bis schwerer ADHS zu nur noch leichter bis mittlerer ADHS, wie standardisierte Tests ergaben.

Nach Ansicht der Forscher bestätigen diese Ergebnisse NFC-1 als vielversprechenden Wirkstoff-Kandidaten für zumindest bestimmte Formen der ADHS. „Das spricht dafür, die Eignung und Wirksamkeit von NFC-1 in weitergehenden klinischen Studien zu untersuchen“, so Elia und ihre Kollegen. Jetzt müssen weitere Tests mit größeren Patientenzahlen folgen, um Dosis und Wirkung genauer einzugrenzen. „Gleichzeitig aber unterstreicht unsere Studie, wie wichtig es ist, die genetischen Hintergründe eines ADHS-Patienten zu kennen und dies in die gezielte Therapie mit einzubeziehen.“ Denn spezifische Mittel wie NFC-1 wirken nicht bei jedem ADHS-Betroffenen, sondern nur bei denen, deren genetisches Profil zum Wirkmechanismus passt. Statt der „Gießkanne“ Ritalin wirken diese Mittel spezifischer und schonender, sind dafür aber nicht für alle Betroffenen geeignet.

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Weniger Sperma, mehr Hodentumore: Steckt der westliche Mann in biologischer Krise?….WER machte diese Studie 2017 ?? …Hebräische Universität Jerusalem….!!!

So sorgte 2017 eine Meta-Studie von der Hebräischen Universität Jerusalem für Aufsehen…..
FREUNDE ,
das ist extrem tückische EUGENIK , wo steht die weltgrösste “ PLASMASCHLEUDER “  , ?  HAARP  LOIS,Rosctock-Kraftwerk, Marlow /MV  ,eine Waffe gegen die HIRNE  der MENSCHEN, gegen das LEBEN  und gegen gesundes Zellwachstum, egal,welcher ART….und natürlich die extrem zunehmende DIGITALISIERUNG  der direkten LEBENSRÄUME , das sind FEHLINFORMATIONEN  für die Zellsysteme, die zur falschen Zeit ,am falschen Ort, falsche Hormone und Botenstoffe aus dem ‚endokrinologischen System ‚ in die Zellsysteme abgeben…!!  Eine total falsche CHRONOLOGIE  also, die zu vermehrtem Zellwachstum führt = TUMORBILDUNG !!  Diese Spezies der ‚ besonderen ART ‚ hätten zu der Tatsache, dass MIND CONTROL zu ihren Hauptaufgaben gehört, auch sagen sollen,  dass nicht nur die FRUCHTBARKEIT  auf dem SPIEL  steht, sondern der gesunde MENSCHENVERSTAND , das ist perverseste EUGENIK , das ist MENSCHENZUCHT über die FALSCHINFORMATION  mit EMF-IMPULSEN, ein TOTALES FALSCH-SCHALTEN  der GENSCHALTER, die ‚ ausschliesslich ‚ durch    EMF-IMPULSE   EIN-und AUS-geschalten werden….!!!  Merkt ihr etwas…?? SCHÜTZT EUCH !!

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Weniger Sperma, mehr Hodentumore: Steckt der westliche Mann in biologischer Krise?

https://de.sputniknews.com/wissen/20180116319089858-sperma-hodentumore-biokrise-studie/

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© Sputnik/ Michail Woskresenski
Wissen

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Hodentumore nehmen im Westen rasant zu, die Spermienproduktion fällt seit Jahrzehnten. Steckt der westliche Mann in einer biologischen Krise? Experten rätseln noch über die genauen Ursachen des Hodenkrebses. Immerhin gibt es vorerst Entwarnung, was die abnehmenden Spermienzahlen betrifft – und eine alternative Erklärung.

Seit neuestem steht das allseits bekannte Schmerzmittel Ibuprofen im Verdacht, für Unfruchtbarkeit zu sorgen. Aber während die Medien schlimmer über die Studie berichten, als sie wirklich ist, gibt es beim männlichen Geschlecht Trends, die weitaus besorgniserregender sind.

So sorgte 2017 eine Meta-Studie von der Hebräischen Universität Jerusalem für Aufsehen: Aus dem Vergleich verschiedener darin behandelter Studien schlossen die Forscher, dass die Spermienzahl beim westlichen Mann innerhalb von 40 Jahren um über die Hälfte gefallen war. Ursache: unbekannt. Während die Spermien in den letzten Jahrzehnten weniger geworden sind, ist der Hodenkrebs rasant gestiegen. Europaweit führt hier Dänemark, dicht gefolgt von Deutschland. Ursache: unbekannt.

Entwarnung: Unterschied zwischen 100 oder 50 Millionen Spermien minimal

Asche über das Haupt braucht der westliche Mann sich wegen dieser Schreckensnachricht aber nicht gleich zu streuen. Denn: „Eigentlich ist es irrelevant, ob Sie 100 Millionen Spermien oder 50 Millionen erzeugen, denn mit beiden Werten sind Sie völlig fruchtbar – es sei denn, sie treffen auf eine weniger fertile Frau“, bemerkt der Reproduktionsmediziner Prof. Stefan Schlatt von der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster gegenüber Sputnik. Das Grundproblem der heutigen Gesellschaft sei es, dass die Männer versuchten, sich mit immer älter werdenden Frauen fortzupflanzen, die bereits kurz vor der Unfruchtbarkeit stünden. „Wenn die Frau schwieriger schwanger wird, dann braucht der Mann bessere Spermien – und die hat er mit 40 auch nicht mehr.“Allerdings gebe es für die Fortpflanzung auch beim Mann „kritische Bereiche“, die sich – je nach Forscher – zwischen 20 und 15 Millionen Spermienzellen pro Milliliter bewegen.

Trotzdem: Welche Faktoren mindern die Spermienzahl?

Den wohl bekanntesten und schädlichsten Einfluss auf die Fruchtbarkeit gleich beider Geschlechter übt der Tabakrauch aus. Dieser senke die Chance einer Befruchtung „gewaltig“. Auch der Alkohol, der sich gern zum Tabak gesellt, wirkt sich negativ auf die Spermienproduktion aus.

Für den Lebensstil gelte außerdem, dass Stress hemmend wirkt, ebenso der zu häufige Saunabesuch. Denn die Spermienzellen brauchen eine niedrigere Körpertemperatur als die restlichen Körperzellen, weshalb der Hoden bekanntermaßen nach außen gestülpt ist. Die Saunahitze wirkt dem entgegen. Aber auch bei Sport, der in gewöhnlichen Mengen positiv auf den gesamten Organismus wirkt, sollte man Vorsicht walten lassen: „Leistungssportler sind im Prinzip unfruchtbar“, bemerkt Schlatt. Denn in der Hungerphase, die auf den Sport folgt, werde der Hypothalamus im Kopf abgeschaltet, der bei der Fortpflanzung eine zentrale Rolle spielt. Bei Hochleistungssportlern sei dies durchgängig der Fall. Zuletzt sei der Mann auch nach einer eben überstandenen Krankheit weniger fruchtbar.

Es gebe ferner genetische Faktoren, zu denen die Größe der Hoden gehöre. „Dänen hatten immer schon sehr kleine Hoden, Schweden viel größere. Selbst in den USA gibt es unterschiedliche Hodenvolumina in verschiedenen Bundesstaaten“, so Schlatt. Im Fall der USA und auch Australiens lägen diese Differenzen daran, dass dort verschiedene Völker eingezogen sind. Und schließlich gebe es die jahreszeitbedingten Lichtphasen, nach denen sich vor allem die Tiere richten. Bei Menschen sei das für gewöhnlich nicht der Fall, aber es gebe auch vereinzelt Menschen, bei denen das Fortpflanzungsprogramm vom Lichtzyklus gesteuert wird.Allgemein lässt sich sagen: „Sie müssen Reproduktion verstehen als ein Spiegelbild Ihres gesamten Lebens. Je nachdem, wie viel Schaden Sie Ihrem Körper zufügen, umso mehr werden Hoden- oder Ovarienfunktionen eingeschränkt.“ Abschließend lasse sich deswegen die Frage nach allen Faktoren nicht beantworten. „Sie könnten Millionen verdienen mit der Fruchtbarkeitsdiät, sowohl beim Mann wie auch bei der Frau“, sagt der Reproduktionsexperte. Aber derzeit beherrschten diesen Markt nur gutgemeinte Ratschläge und „Quacksalber, die einem alles Mögliche verkaufen“.

Eine etwas andere Erklärung: Masturbiert der Mann einfach zu viel?

Zu den Studien, nach denen im Westen ein drastischer Rückgang von Spermien zu verzeichnen ist, bemerkt Schlatt außerdem, dass viele von ihnen aus den 40er und 50er Jahren stammen. „Da war die Häufigkeit der Ejakulation bei Männern noch deutlich geringer als heute, weil unser Umgang mit der Sexualität ein anderer geworden ist.“ Für den Hoden gelte aber, dass alle produzierten Spermien ins Speicherorgan Nebenhoden wandern und dort auf ihren Einsatz beim Samenerguss warten. Wenn man aber dreimal die Woche diesen Speicher entleere, sei das Ejakulat naturgemäß nicht so spermienreich. Es sei nicht klar, ob die Männer, die sich solchen Studien unterziehen, immer auch die Karenzzeit einhalten, also die Dauer von einer Woche, in der sie nicht masturbieren dürfen. „Ich bin mir nicht sicher, ob das nicht einen großen Teil der heutigen Diskussion erklärt“, bemerkt der Experte dazu trocken. In Ländern, in denen der Mann nicht so offen sexuell aktiv sein dürfe, sähen die Zahlen im Übrigen ganz anders aus. Das Fazit: „Vielleicht liegt es ganz einfach daran, dass wir als westliche Männer ganz häufig ejakulieren.“

Weiterhin ein Rätsel: Wie Hodenkrebs im Mutterleib entsteht

Während der Spermienrückgang weder in der Praxis große Nachteile bringt, noch als bewiesene Tatsache betrachtet werden darf, bezeichnet Schlatt die Häufung von Hodenkrebs als „bedenklich“. Um die Frage nach diesen Tumoren zu beantworten, müsse die Forschung einen „Blick in den Mutterleib“ werfen, denn: „Diese Hodentumorbildung findet schon im Embryo statt, dadurch, dass Zellen übrig bleiben, die nicht übrig bleiben sollten.“ Es gebe aber noch keinen Befund in diesem Bereich.

Valentin Raskatov

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!! Welch Ungeheuerlichkeit !! Multiresistenter Tuberkulose-Keim bei Flüchtlingen entdeckt….lange bekannt,von mir benannt,verschwiegen….RKI ist ein EUGENIK-RELIKT….666 minus !!! „ET“

FREUNDE , lest nach, wielange und hart ich gegen diese SAUEREI  den Mund aufmachte, Erniedrigung und HOHN war die Antwort, die GEFAHR für unser VOLK ist dasgleiche….!!!  Parallel zieht eine andere GEFAHR auf, dieungeheuren ökonomischen Schaden haben wird aber auch auf der SEUCHENABWEHR  beruht, der “ AFRIKANISCHEN SCHWEINEPEST “  ….!!!   Wir haben es mit einem KLÜNGEL  von ethisch – moralischen VERBRECHERN  zu tun….UNTERLASSUNG & FALSCHINFORMATION = KATASTROPHE für das VOLK, so  oder so…!!!  POLITTHEATER   SO   oder   SO  !!!   WEHRT EUCH; SCHÜTZT EUCH   !!  „ET „

Europaweiter Ausbruch

Multiresistenter Tuberkulose-Keim bei Flüchtlingen entdeckt

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_83060822/multiresistenter-tuberkulose-keim-bei-fluechtlingen-entdeckt.html

16.01.2018, 21:00 Uhr | Lars Wienand, t-online.de

Multiresistenter Tuberkulose-Keim bei Flüchtlingen entdeckt. Ein Tuberkulose-Fall auf einem Röntgenbild: Wissenschaftler haben einen europaweiten Ausbruch eines multiresistenten Erregers entdeckt und eingedämmt.  (Quelle: dpa/Gregor Fischer)

Ein Tuberkulose-Fall auf einem Röntgenbild: Wissenschaftler haben einen europaweiten Ausbruch eines multiresistenten Erregers entdeckt und eingedämmt. (Quelle: Gregor Fischer/dpa)

Mediziner haben einen europaweiten Ausbruch eines bislang unbekannten multiresistenten Tuberkulose-Keims unter Flüchtlingen entdeckt. Desaströse Verhältnisse in Libyen sollen Ursache sein.

Bei Flüchtlingen vom Horn von Afrika ist ein bisher unbekannter Tuberkulose-Erreger gefunden worden, dem vier verschiedene Antibiotika nichts anhaben konnten. Den ersten Hinweis hatten Schweizer Mediziner gefunden, deutsche Fachleute aus Borstel entdeckten unabhängig davon einen zweiten Fall. Länderübergreifend begann die Recherche.

Aus dem Schweizer Empfangszentrum für Flüchtlinge in Chiasso kam am 12. Februar 2016 die Probe eines somalischen Asylbewerbers, die den Experten im Nationalen Referenzzentrum für Mykobakterien (NZM) elektrisierte: „Der Erreger wies eine Kombination von Resistenzen gegen vier verschiedene Antibiotika auf, die noch nie beschrieben worden war“, erklärt Peter Keller, Entdecker des Keimes und stellvertretender Chef der Diagnostik, in einer Mitteilung der Universität Zürich. Nur kurze Zeit später machten Mitarbeiter des Nationalen Referenzzentrum (NRZ) am Forschungszentrum Borstel die gleiche Entdeckung.

2016 in Deutschland 100 Tote durch Tuberkulose

In der Schweiz und in Deutschland gab es damit Fälle von einer Tuberkulose-Erkrankung, deren Keim den Forschern neu war und die sich nur schwer behandeln lässt. Die Erkrankten mussten isoliert werden und monatelang am Medikamententropf hängen. Tuberkulose ist die Infektionskrankheit, an der weltweit die meisten Menschen sterben. In Deutschland zählte das Robert-Koch-Institut 100 Todesfälle im Jahr 2016. Sowohl in der Schweiz wie auch in Deutschland gingen die Referenzzentren nun gezielt auf die Suche und stießen auf weitere Fälle dieses Keims.

Das europäische Warnsystem im Gesundheitswesen funktionierte dann offenbar: Die zuständigen Stellen anderer Länder wurden informiert, das European Center for Disease Control and Prevention (ECDC) erhielt alle Details zum Erreger aus der Schweiz und aus Deutschland, wie die Referenzzentren berichten. Bis zum 19. April 2017 wurden dann insgesamt 29 Fälle identifiziert, zusätzlich auch in Frankreich, Österreich, Schweden, Finnland und Großbritannien. Die beteiligten Wissenschaftler schreiben in einem Beitrag für das Fachmagazin „The Lancet“, bis Mitte Juli 2017 seien in Deutschland und Italien vier weitere Fälle  gemeldet worden.

Erkrankte waren 26 oder jünger

Die Kranken waren maximal 26 Jahre alt und kamen aus Somalia (21), Eritrea (3), Sudan (2), Äthiopien (2) und Djibouti. 14 wurden in Deutschland diagnostiziert. Der Schweizer Experte Keller erklärt, dass dank der Warnung die weitere Verbreitung des Erregers verhindert werden konnte. Außerdem gibt es nun eine europäischen Warnorganisation für gefährliche Tuberkuloseerreger.

Ein Bild aus einem Flüchtlingslager in Libyen: Dort herrschen miserable hygienische Zustände, dort soll sich auch der Tuberkulose-Erreger verbreitet haben.  (Quelle: Reuters/Ismail Zitouny )Ein Bild aus einem Flüchtlingslager in Libyen: Dort herrschen miserable hygienische Zustände, dort soll sich auch der Tuberkulose-Erreger verbreitet haben. (Quelle: Ismail Zitouny /Reuters)

Die Experten versuchten auch den Weg des Erregers zurückzuverfolgen und befragten die Erkrankten vertraulich. Sie kamen aus weit voneinander entfernten Orten. Damit wurde klar, dass der Keim unterwegs übertragen worden sein muss. Bei den Befragungen der Betroffenen stießen die Fachleute immer wieder auf einen Ort: Bani Walid, ein für seine katastrophalen Zustände bekanntes Flüchtlingslager in Libyen.

Mindestens zwölf der Erkrankten waren in diesem Lager, fünf davon zeitgleich im November 2015, die anderen aber zumindest aber überlappend mit einem anderen Erkrankten. Einige schilderten, in einer geschlossenen Halle mit 300 anderen Menschen eingepfercht gewesen zu sein, in der sehr unhygienische Zustände geherrscht hätten und viele Menschen gehustet hätten.

Keine Einheimischen in Europa angesteckt

Die beteiligten Wissenschaftler schreiben deshalb, dass dort mit hoher Wahrscheinlichkeit die Ansteckungen erfolgten und dann auf der weiteren Reise noch die anderen Patienten angesteckt wurden. Ursprünglich stamme der Erreger vermutlich aus dem Norden Somalias. Übertragung an Einheimische in Europa seien nicht gemeldet worden.

Neu ankommende Flüchtlinge werden in Deutschland bei der Eingangsuntersuchung auf übertragbare Krankheiten untersucht. Dabei wird auch die Lunge geröntgt. Die Migration vor allem aus Ländern Afrikas hat die Zahl der Tuberkulose-Fälle in Deutschland 2015 steigen lassen, 2016 blieb sie etwa auf dem Niveau. Von den 5915 festgellten Fällen lag bei 104 eine Resistenz gegen mindestens zwei Antibiotika vor.

Quellen und weiterführende Hinweise:
Artikel im Fachmagazin „The Lancet“
Pressemitteilung Universität Zürich
Pressemitteilung Forschungszentrum Borstel
Bericht des Robert-Koch-Instituts zur Tuberkulose in Deutschland

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Zusammenfassung
Multifunktionelles Wirkstoffgemisch, umfassend
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– Gewinnung der Fraktion spezifischer Peptide mit Molekulargewichten bis 10 000 Dalton und der Fraktion essentieller und nicht essentieller Aminosäuren. weiterlesen

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Veröffentlichungsnummer WO2008145095 A2
Publikationstyp Anmeldung
Anmeldenummer PCT/DE2008/000863
Veröffentlichungsdatum 4. Dez. 2008
Eingetragen 23. Mai 2008
Prioritätsdatum 26. Mai 2007
Auch veröffentlicht unter DE202007007542U1, EP2205260A2, EP2205260B1, WO2008145095A3
Erfinder Egon Tech
Antragsteller Egon Tech
Zitat exportieren BiBTeX, EndNote, RefMan
Externe Links:  Patentscope, Espacenet
Aminosäure-mineral-peptid-komplex, insbesondere quantenmechanisch modifiziert, als arzneimittel zur behandlung von demenzerkrankungen
WO 2008145095 A2
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft die Verwendung eines multifunktionellen Wirkstoffgemisches für die Herstellung einer pharmazeutischen Zusammensetzung zur Behandlung, Vorbeugung oder Linderung von Demenzerkrankungen, insbesondere von Morbus Alzheimer, mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften. Anwendungsgebiete der Erfindung sind die Lebenswissenschaften und die pharmazeutische Industrie. Das erfindungsgemäß verwendete multifunktionelle Wirkstoffgemisch umfasst eine Fraktion spezifischer Peptide mit Molekulargewichten bis 10 000 Dalton und eine Fraktion essentieller und nichtessentieller Aminosäuren, welche durch Inkubation von Zellen bei geeigneten Wachstumstemperaturen und anschließender Lyse für die Herstellung einer pharmazeutischen Zusammensetzung zur Behandlung, Prophylaxe und/oder Metaphylaxe von Demenzerkrankungen.

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Multiresistente Erreger: Dieses Antibiotikum kommt aus uns selbst

http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2018-01/multiresistente-errerger-neuer-wirkstoff-infektionen-antibiotika

Ob im Stall oder in der Klinik: Multiresistente Keime bedrohen die Gesundheit. Forscher suchen nach Lösungen – und sind im menschlichen Körper fündig geworden.
Multiresistente Erreger: Ein digital nachbearbeitetes Bild einiger multiresistenter Bakterien, Staphylokokken (gelb), aus einem elektronenmikroskopischen Scan
Ein digital nachbearbeitetes Bild einiger multiresistenter Bakterien, Staphylokokken (gelb), aus einem elektronenmikroskopischen Scan © National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID)

Um Krankheitserreger abzutöten, setzen unsere Immun-, Haut und Schleimhautzellen gewissermaßen körpereigene Antibiotika frei. Diese sogenannten antimikrobiellen Peptide sind hochwirksam gegen verschiedene Keime. Da sie aber auch sehr instabil sind, eignen sie sich in ihrer natürlichen Form nicht für einen therapeutischen Einsatz. Jetzt haben niederländische Forscher einen dieser Wirkstoffe so verändert, dass er ausreichend stabil für eine Behandlung hartnäckiger Hautinfektionen ist. Selbst multiresistente Bakterien und solche, die durch einen Biofilm geschützt sind, wurden durch die neue Substanz sehr effektiv abgetötet. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass Bakterien auch bei längerem Einsatz keine Resistenz dagegen entwickelt haben, wie die Mediziner im Fachblatt Science Translational Medicine berichten (de Breij et al. 2018). Noch in diesem Jahr soll eine klinische Studie anlaufen.

„Das Peptid SAAP-148 hat ein breites Aktivitätsspektrum gegen multiresistente Bakterien, überdauernde Ruheformen von Bakterien und Biofilme, die schwer zu behandelnde Infektionen verursachen“, schreiben Anna de Breij vom Medizinischen Zentrum der Universität Leiden und ihre Kollegen. Multiresistente Keime haben durch Mutationen Mechanismen entwickelt, die eine Vielzahl von Antibiotika unwirksam machen. Auf andere Weise geschützt sind Bakterien innerhalb von Biofilmen, einer selbstproduzierten Schleimschicht. Zudem können einzelne Bakterien in einen Ruhezustand übergehen und zu Persister-Zellen werden. Dann sind sie durch solche Antibiotika nicht mehr angreifbar, die nur bei aktiven Zellen wirksam sind. Diese unterschiedlichen Schutzmechanismen von Bakterien sind Ursachen von chronischen oder immer wiederkehrenden Infektionen.

Antimikrobielle Peptide bestehen aus einer Kette von Aminosäuren. Sie entfalten ihre Wirkung, indem sie die Zellmembran der Bakterien löchrig machen. Um aus einem solchen Peptid ein antibiotisch wirksames Medikament zu entwickeln, muss es chemisch so verändert werden, dass es im Blut, in der Wundflüssigkeit oder im Urin stabil bleibt. Ausgangspunkt für die Suche nach einem derartigen „synthetischen antimikrobiellen Anti-Biofilm-Peptid“ (SAAP) war das von menschlichen Immunzellen gebildete Peptid LL-37 aus der Gruppe der Cathelicidine. Die Forscher verkürzten das aus 37 Aminosäuren bestehende Molekül auf nur noch 24 Bausteine und tauschten einige davon gegen andere Aminosäuren aus, so dass sich die positive Ladung der Molekülkette erhöhte.

Wirkstoff soll bald einsetzbar sein

Von insgesamt 25 getesteten Peptiden erwies sich SAAP-148 als besonders vielversprechend. Es war in Laborversuchen – auch in Gegenwart von Blutserum – wirksam gegen multiresistente Staphylokokken und Enterokokken sowie verschiedene klinisch bedeutende Stäbchenbakterien, darunter Acinetobacter baumannii und Pseudomonaden. Auch nach längerer Kultivierung mit geringen Konzentrationen von SAAP-148 ließen sich keine gegen das Peptid resistenten Bakterienstämme nachweisen. Das Peptid tötete in der Laborkultur auch Staphylococcus aureus und Acinetobacter baumannii in Biofilmen ab und war gegen Persister-Zellen von Staphylokokken wirksam. Schließlich behandelten die Forscher eine Gewebekultur infizierter menschlicher Haut mit einem Gel, dem SAAP-148 zugesetzt war. Nach vier Stunden waren multiresistente Staphylokokken (MRSA) oder Acinetobacter-Bakterien vollständig eliminiert. Dabei kam es zu keiner erkennbaren Schädigung der Hautzellen. Die Behandlung experimentell infizierter Schürfwunden von Mäusen lieferte ähnliche Ergebnisse.

Die Wissenschaftler hoffen, ihren neuen Wirkstoff schon bald zur lokalen Behandlung hartnäckiger Hautinfektionen einsetzen zu können – auch bei infizierten Brandwunden und diabetischen Geschwüren. Eine erste klinische Studie dazu ist noch für Anfang dieses Jahres geplant. Vor einem Einsatz zur Therapie von Infektionen im Körperinneren sei es nötig, eine geeignete Form der Verabreichung, zum Beispiel mithilfe spezieller Wirkstoffkapseln, zu entwickeln.

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Wundinfektionen: Neues Antibiotikum greift Biofilm an

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/87497/Wundinfektionen-Neues-Antibiotikum-greift-Biofilm-an

Freitag, 12. Januar 2018

/Alexander Raths, stock.adobe.com

Leiden/Niederlande – Ein neues Antibiotikum, das die Wirkung eines Peptids des menschlichen Immunsystems nachahmt, kann nosokomiale ESKAPE-Keime innerhalb von Minuten abtöten. Das Mittel wirkt auch in Biofilmen und gegen „Persister“-Keime, wie die Studienergebnisse in Science Translational Medicine (2018; 10: eaan4044) zeigen. Eine erste klinische Studie mit einer Wundsalbe soll noch in diesem Jahr beginnen.

Unter dem Akronym ESKAPE werden eine Reihe multiresistenter Bakterien zusammen­gefasst, die häufig bei nosokomialen Infektionen auftreten und die durch ihre Fähigkeit zur Bildung von Biofilmen die Therapie erschweren. Neue Wirkstoffe gegen ESKAPE-Erreger werden dringend gesucht. Während die Forscher auf der Suche nach neuen Antibiotika ferne Länder durchstreiften, um im Erdreich antimikrobielle Substanzen zu suchen, haben Anna de Breij vom Universitair Medisch Centrum in Leiden (LUMC) das menschliche Immunsystem als Quelle für neue Medikamente entdeckt.

Makrophagen und andere Zellen der primären Immunabwehr können Bakterien mithilfe von antimikrobiellen Peptiden (AMP) abtöten. Die AMP werden nach dem Kontakt mit einem Bakterium von den Makrophagen freigesetzt. Sie dringen in die Zellmembran der Bakterien und führen dort zur Bildung von Löchern. Dies führte innerhalb kurzer Zeit zum Absterben der Bakterien. 

Die niederländischen Forscher haben die Aminosäurensequenz von LL-37, dem wichtigsten AMP beim Menschen, variiert, um seine antibakterielle Wirkung zu verstärken. Herausgekommen ist SAAP-148. Das synthetische Peptid ist wie LL-37 in der Lage, die Zellmembran von Bakterien zu zerstören. In ersten Tests wurden die ESKAPE-Bakterien bereits mit einer niedrigen Konzentration abgetötet. SAAP-148 dringt in Biofilme ein, die Bakterien normalerweise vor dem Angriff von Antibiotika schützen. „Persister“-Zellen, die durch einen verminderten Stoffwechsel für Antibiotika nicht angreifbar sind, wurden in den Tests ebenfalls abgetötet.

Ein erstes Einsatzgebiet könnte die Behandlung von Wundinfektionen sein. Ein Hypromellose-Gel mit 3,75 Prozent SAAP-148 hat sich in ersten tierexperimentellen Studien als sicher erwiesen. In einem In-vivo-Modell einer Hautprobe hat SAAP-148 innerhalb kurzer Zeit die Problemkeime MRSA und A. baumannii beseitigt. Auch bei Mäusen wurden die Bakterien innerhalb weniger Stunden aus der Wundflüssigkeit eliminiert. Die Forscher planen jetzt eine erste klinische Studie beim Menschen. Als Einsatzgebiet werden Wundinfektionen durch multiresistente Keime genannt. © rme/aerzteblatt.de

FREUNDE , schaut genau hin, SIE 666 minus, wissen es nicht besser und wenn sie es den sollten, sagen sie es euch auf gar keinen Fall….lest oben nach und versteht, wer vor euch steht, „ET“ 

2017 09 21 BEQUOL-Probe-120601-Philosophie-und-Wirkungsweise-der-unter-BEQUOL-entworfenen-Produktreihe-und-die-dahinterstehende-Strategie

 

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