Moshe Schulz war von Anfang an das luziferische Problem…niemand wollte das so sehen…REALITÄT ist eben so ….!!! „ET“

FREUNDE,

das Kartenhaus der LÜGE  bricht zusammen, wer dasw nicht sieht ist dumm,sehr dumm….aber so ist nuneinmal die gegwnwärtige REALITÄT, der MICHEL  ist EMF-besendet voll hinüber, mit dem ist nicht zu rechnen….!! Also werden sich die VASALLEN/LAKAIEN  ohne Gegenwehr   an VOLKES Wohl gütlich tun,das wehrt sich nicht….das wird schlimm….“ET“

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DAS DEUTSCHE RESTVOLK IST VOLL IM AR….. oder nichtmehr existent,bzw. für ein VOLKSBEGEHREN  nicht mehr fähig……es ist grausam,wenn ich mich mit FRAGESTELLERN unterhalte oder kommuniziere, das ist tiefstes UNWISSEN …ich kann mich doch nicht auf das NIVEAU  herunterschrauben , wo kommen wir denn da hinn…..??  Begreift das, erkennt das, anders geht es nicht….werde ich deutlicher, gehts mir wie ERNIE und sie  666 minus, fangen mich weg….!!!! Das könnt IHR nicht wollen…!!  „ET“

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SPD: Auf Trippelschritten zur Großen Koalition – Wird Schulz jetzt zum Problem?

https://deutsch.rt.com/inland/61144-spd-auf-trippelschritten-zur-grossen-koalition-wird-schulz-jetzt-zum-problem/

SPD: Auf Trippelschritten zur Großen Koalition – Wird Schulz jetzt zum Problem?

SPD-Parteichef Martin Schulz nach seinem Gespräch mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Donnerstag.
Der Bundespräsident hat seine Parteifreunde aus der SPD offenbar in die Pflicht genommen. Nach seinem Treffen in Schloss Bellevue sitzt SPD-Chef Schulz die halbe Nacht mit seinen Genossen zusammen. Kann die Partei, und vor allem Schulz, ohne Gesichtsverlust in eine neue Groko gehen?

Die SPD hat nach dem Treffen von Parteichef Martin Schulz mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ihre Gesprächsbereitschaft zur Lösung der Regierungskrise unterstrichen. Generalsekretär Hubertus Heil sagte in der Nacht zu Freitag nach achtstündigen Beratungen der SPD-Führung, gemeinsam habe man Hinweise des Bundespräsidenten ausgewertet. „Die SPD wird sich Gesprächen nicht verschließen“, sagte Heil. In der SPD mehren sich die Stimmen, notfalls zum dritten Mal seit 2005 ein Bündnis mit CDU und CSU einzugehen. „Die SPD kann sich auch nicht wie ein trotziges Kind verhalten“, sagte Justizminister Heiko Maas (SPD). Die Union hatte zuvor betont, die Tür für die Sozialdemokraten stehe offen.

Heil erklärte, man warte nun die Beratungen von Steinmeier mit den Fraktionsvorsitzenden der Parteien in der kommenden Woche sowie das weitere Verfahren ab, das der Bundespräsident vorschlagen werde. Nach Darstellung von Heil lief die Spitzenrunde im Willy-Brandt-Haus, an der auch Ex-Parteichef und Groko-Befürworter Sigmar Gabriel und mehrere Ministerpräsidenten teilnahmen, sehr sachlich und konstruktiv ab.

Die SPD-Führung ist da eng beieinander.“

Zuvor hatten Heil und Maas Rücktritts-Spekulationen um Schulz zurückgewiesen. Der gescheiterte Kanzlerkandidat, der nach dem Absturz bei der Wahl auf historisch schlechte 20,5 Prozent mehrfach eine große Koalition ausgeschlossen hatte, steht parteiintern stark unter Druck. „Es hat in dieser Runde niemand Martin Schulz den Rücktritt nahegelegt, es hat niemand sich selbst als Gegenkandidat für den Parteitag vorgeschlagen, und Martin Schulz hat seinen Rücktritt auch nicht angeboten“, sagte Maas am Abend in der ZDF-Sendung „MaybritIllner“.

Wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) aus Teilnehmerkreisen erfuhr, wurde in der nächtlichen Spitzenrunde unter anderem besprochen, wie die SPD in der schwierigen Lage „die Kurve kriegen kann, ohne faule Kompromisse zu machen“. Noch am Montag, wenige Stunden nach dem Abbruch der Jamaika-Verhandlungen von Union, FDP und Grünen, hatte die SPD-Führung einstimmig ihr am Wahlabend verkündetes Nein zu einer Groko bekräftigt und in Richtung Neuwahlen tendiert. Daraufhin waren viele Bundestagsabgeordnete auf die Barrikaden gegangen, die keine Neuwahl wollen, bei der sie ihren gerade erst errungenes Mandat im Parlament wieder verlieren könnten.

Nun liege es vor allem an Schulz, die Partei auf einen möglichen Kursschwenk vorzubereiten und dies der Basis zu vermitteln, hieß es. In zwei Wochen findet in Berlin ein dreitägiger SPD-Bundesparteitag statt. Spätestens dann soll der Partei eine Art Roadmap vorgelegt werden, wie „ergebnisoffen“ Gespräche über eine Regierungsbildung zum Wohle des Landes geführt werden könnten. Eine enge Einbeziehung der Mitglieder sei dabei zwingend erforderlich. Maas betonte, es liege nun an den Gremien der SPD, ob die Partei die bisherige Haltung „korrigieren will, ob sie Gespräche führen will“.

Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) nahm Schulz in Schutz. Dieser genieße „unverändert einen sehr hohen Zuspruch in der SPD-Mitgliedschaft“, sagte Weil den Zeitungen des RedaktionsNetzwerks Deutschland am Freitag. „Das wird in der Berliner Blase aus Politikern und Journalisten oft übersehen.“

An der mehrstündigen Aussprache im Willy-Brandt-Haus hatten neben Weil unter anderem auch die SPD-Ministerpräsidentinnen Manuela Schwesig (Mecklenburg-Vorpommern) und Malu Dreyer (Rheinland-Pfalz) sowie die Fraktionschefin im Bundestag, Andrea Nahles, und Maas teilgenommen.

Maas sagte am Abend im ZDF, es gebe keine Führungsdebatte. Das sei „Käse“. Niemand in der Runde habe Schulz den Rücktritt nahegelegt – auch der Vorsitzende selbst habe dies nicht angeboten. Man könne der SPD nicht parteitaktische Motive vorhalten. Union und SPD hätten bei der Wahl zusammen rund 14 Prozentpunkte weniger erhalten. Man könne nicht ständig in einer Großen Koalition regieren, dadurch würden die politischen Ränder wachsen, wie man am Erfolg der AfD sehe.

Doch nicht alle sehen die Position von Schulz so gefestigt, wie es die SPD-Sprecher gerne darstellen möchten. So schreibt die Schweizer Tageszeitung „NZZ“ am Freitag zur Rolle Schulz:

Schulz hat sich strategisch ungeschickt verhalten: Er vertraute stets auf die Verwirklichung der Jamaika-Koalition und sah sich schon als Oppositionsfigur. In die neuen Verhältnisse scheint er sich nicht zu finden. So wird er für die SPD zum Problem: Neuwahlen wären mit dem gescheiterten Kanzlerkandidaten schlecht auszutragen. Wie er nach seiner Totalblockade aber Gespräche mit der Union legitimieren würde, ist ebenfalls fraglich […].“

Und die „NZZ“ schreibt weiter:

Würde er sein Amt abgeben, gäbe es für die SPD zwar ein Hindernis weniger für eine große Koalition, aber auch ein neues Problem: Wie erklärt man den Wählern, dass der im März mit 100 Prozent gewählte SPD-Vorsitzende schon nicht mehr der richtige Mann ist, um die Partei anzuführen? Schulz späte Politkarriere müsste als eine höchst bizarre bilanziert werden. So oder so: Die Lage ist für die SPD nicht einfach.“

Am Sonntagabend waren die Jamaika-Sondierungen zwischen Union, FDP und Grünen gescheitert. Das Staatsoberhaupt hatte die Parteien daraufhin eindringlich zu einem neuen Anlauf für eine Regierungsbildung aufgerufen. Steinmeier führte in den vergangenen Tagen bereits Gespräche mit anderen Parteichefs. Er traf am Donnerstag auch mit Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) zusammen.

Möchte international

In der SPD wird neben einer erneuten Groko auch die Möglichkeit diskutiert, eine ausschließlich mit Unions-Ministern besetzte und von Kanzlerin Angela Merkel angeführte Minderheitsregierung zu tolerieren. Hamburgs Regierungschef und Schulz-Rivale Olaf Scholz sagte dazu aber im ZDF: „Ich bin sehr sehr skeptisch, was eine Minderheitsregierung betrifft.“ Europa brauche eine stabile Regierung in Deutschland.

Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) empfahl seiner Partei Gespräche mit der Union. Neuwahlen dürften nur die letzte Wahl sein. „Man muss buchstäblich alle Optionen abwägen und ernsthafte Gespräche führen. Erst, wenn an deren Ende nur die eine Option Neuwahlen übrig bleibt, kann man dies auch den Wählern vermitteln“, sagte Pistorius der Rheinischen Post am Freitag. Das klingt schon ganz anders, als die martialischen Töne aus der SPD kurz nach den Bundestagswahlen. Unter anderem hatte die Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles damals angekündigt, dass die CDU nun „in die Fresse kriegen würde.“

Offenbar geht man stattdessen doch wieder auf Kuschelkurs mit Angela Merkel. Dazu passt auch eine Meldung vom Freitag: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier möchte sich mit CDU-Chefin Angela Merkel, CSU-Chef Horst Seehofer und SPD-Chef Martin Schulz im Schloss Bellevue treffen. Dabei soll es um die Lage nach dem Abbruch der Sondierungsgespräche von Union, FDP und Grünen gehen, teilte das Bundespräsidialamt mit. Das Gespräch finde kommende Woche statt. Der genaue Termin werde zu einem späteren Zeitpunkt mitgeteilt. Nach Informationen der „Bild“-Zeitung sind Montag oder Dienstag im Gespräch.

(rt deutsch/dpa)

 

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Esoterikfans wittern überall „Energie“ und „Schwingungen“…..dem ist auch so,leider fast immer die falschen, bedenkt das BABS-I-Komplexsystem „ET“

 

FREUNDE, wenn   TESLA  GREBENNIKOW  UND  TECH nicht Recht haben und das mehrfach nachgewiesen haben und ich,“ET“  ANTISTRATEGIEN  gegen die MANIPULATION des HIRNS ,des LEBENS  präsentieren würde,wer sollte es dann tun ??  Die elenden pyramidalen SEKTEN:NETWORK-MARKETING – STROLCHE  sicher nicht  aber auf die gerade fallen die MASSEN  herein…..DUMM,DÜMMER, NETWORK-MARKETING   !! 

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Warkus‘ Welt: Wenn alles schwingt

Esoterikfans wittern überall „Energie“ und „Schwingungen“. Unser Kolumnist Matthias Warkus erklärt den philosophischen Irrtum, der dahintersteckt.

http://www.spektrum.de/kolumne/wenn-alles-schwingt/1520945?utm_medium=newsletter&utm_source=sdw-nl&utm_campaign=sdw-nl-daily&utm_content=kolumne

Tibetische Kristallschale

© microgen / Getty Images / iStock
(Ausschnitt)
Wenn Leute über Esoterik sprechen, geht es oft um Schwingungen. Vom „heilenden Schwingungsniveau“ der Natur ist die Rede, man kann sich einen – selbstverständlich völlig wirkungslosen – „Schwingungsverstärker“ als Schlüsselanhänger kaufen. Auf einer (für Szeneverhältnisse ungewöhnlich gut verständlichen) Esoterikseite heißt es, Materie schwinge beispielsweise auf der niedersten Frequenz, Geistiges und Spirituelles auf einer höheren. Da die menschlichen Sinne nun bekanntermaßen nur bestimmte Frequenzbereiche wahrnehmen könnten, sei das Spirituelle für uns unhörbar und unsichtbar.

Etwas pragmatischer, aber im selben Bereich angesiedelt, ist eine Frage, die ich vor einigen Jahren einmal in einem Forum lesen konnte: Hörbarer Schall sei ja in einem recht niedrigen Frequenzbereich zu Hause (etwa 16 bis 20 000 Hertz, also Schwingungen pro Sekunde), sichtbares Licht in einem viel höheren (rund 400 bis 790 Terahertz). Wo ist nun der Übergang? Woher „weiß“ das Universum, wann es aus den Schwingungen Schall und wann Licht machen soll?

Wer minimale schulphysikalische Kenntnisse hat, weiß natürlich, dass die Frage Unsinn ist. Bei Licht schwingen elektrische und magnetische Felder, bei Schall Moleküle in der Luft. Es gibt auch niederfrequente elektromagnetische Schwingungen, die dann Radio- oder Funkwellen heißen. Unser Forenfrager hat da etwas verwechselt. Aber was?

Ein ganz ähnliches Phänomen, ebenfalls verbreitet bei Anhängerinnen und Anhängern esoterischer Lehren, zeigt sich, wenn von „Energie“ die Rede ist. Ist nicht alles Energie? Haben wir nicht alle einmal in der Schule gelernt, dass Energie nie verloren geht und nur ineinander umgewandelt werden kann? Dass es ganz verschiedene Arten von Energie gibt, aber letztlich sogar Materie zu Energie werden kann? Was liegt näher, als die Welt als aus Energie zusammengesetzt zu betrachten?

Bei näherem Hinsehen erkennen wir, dass „Schwingung“ und „Energie“, so wie die Ausdrücke nach heutigem wissenschaftlichem Stand definiert sind, keine mysteriösen, grundlegenden Baustoffe des Universums bezeichnen, sondern Merkmale von Systemen. Eine Schwingung ist da, wo die Änderung einer Größe einen rückstellenden Effekt auf dieselbe Größe hat; Energie ist das, hinsichtlich dessen Erhaltung bestimmte Übergänge in einem System beschrieben werden können.

Mehr als Energie

Man kann daher die unterschiedlichsten Zustände von Gegenständen (zum Beispiel komprimiert zu sein, sich in einer Höhe über einer gedachten Linie zu befinden oder unter Sauerstoffzufuhr zu brennen) mit Hilfe des Energiebegriffs in einer bestimmten Hinsicht äquivalent setzen. Ebenso kann man die unterschiedlichsten Anordnungen von Gegenständen (ein Federpendel, ein Fadenpendel, einen elektrischen Schwingkreis, ein Atom in einem Kristallgitter) als in Schwingung beschreiben. Dass wir aber etwas als etwas in einer bestimmten Hinsicht beschreiben können, heißt noch nicht, dass es das auch ist.

Bei dieser Unterscheidung wird es nun, wie so oft, wenn es darum geht, was etwas eigentlich ist, philosophisch relevant. Das Nachdenken über diesen Unterschied ist alt, aber auf den Punkt gebracht hat es zum Beispiel Ernst Cassirer (1874–1945), einer der wichtigsten deutschen Philosophen des 20. Jahrhunderts, in seiner Schrift „Substanzbegriff und Funktionsbegriff“ von 1910. Energie oder Schwingung sind eben Funktionsbegriffe: Sie haben mit der Beziehung zu tun, in die sich bestimmte Systeme zueinander setzen lassen; nicht mit einer Substanz, auf der die Existenz dieser Systeme beruhen würde.

Dass wir so gut wie alles irgendwie als in Schwingung oder Energie enthaltend beschreiben können, heißt also nicht, dass alles nur aus Schwingungen oder Energie bestünde. Auch umgekehrt wird ein Schuh daraus: Wenn wir etwa gerne sagen, alles, was existiere, bestehe aus Elementarteilchen – heißt das nicht einfach nur, dass wir alles, was existiert, als aus Elementarteilchen bestehend beschreiben können? Letztlich gilt das dann nicht nur für naturwissenschaftliche, sondern auch für alltägliche Begriffe. Gibt es etwas, aus dem alles besteht? Besteht überhaupt irgendetwas aus irgendetwas? Ist nicht alles nur ein großes Inbeziehungsetzen von Beschreibungen?

Auch künftig wird uns die Frage, was es heißt, dass etwas ist oder dass etwas aus etwas besteht, immer wieder beschäftigen. Die Unterdisziplin der Philosophie, die sich damit befasst, heißt Ontologie oder allgemeine Metaphysik – und es ist bittere Ironie, dass in manchen Buchhandlungen ausgerechnet die Esoterikbücher mit ihren spirituellen Schwingungen, Mondphasen, Energiesteinen und Krafttieren unter der Überschrift „Metaphysik“ stehen. Denn genau die kritischen Fragen, die uns in der Metaphysik beschäftigen, will dort niemand ernsthaft beantworten.

Matthias  Warkus

Matthias WarkusMatthias Warkus ist Philosoph und lehrt an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Er ist unter anderem verantwortlicher Redakteur der „Deutschen Zeitschrift für Philosophie“ und Autor der Kolumne „Warkus‘ Welt“ bei „Spektrum.de“.

© Spektrum.de

 

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Vagusnervstimulator hebt Bewusstseinszustand nach 15 Jahren Wachkoma…….einfach “ Hexagonale Magnetstimulation kopiert “ …jämmerliche Wissenschaft….BABS-I- Komplexsystem „ET“

FREUNDE ; wie immer der WERTEVERFALL  der WISSENSCHAFT  verläuft, sie sind Diener des Systems und somit integriert,da kann man Ethik & Moral nicht erwarten !!  „ET“

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Vagusnervstimulator hebt Bewusstseinszustand nach 15 Jahren Wachkoma

Dienstag, 26. September 2017

[18F] -Fluorodeoxyglucose-FDG-PET-Bilder, die während der Baseline (links, vor-VNS) und 3 Monate nach Vagusnervstimulation (rechts, nach-VNS) erworben wurden. Nach Vagusnervstimulation erhöhte sich der Stoffwechsel im rechten Parieto-Okzipital-Kortex, Thalamus und Striatum. /Corazzol et. al.

Lyon – Ein Vagusnervstimulator, wie er zur Behandlung von Epilepsie und Depressionen implantiert wird, hat einem Wachkoma-Patienten aus Frankreich eine minimale Kontaktaufnahme mit seiner Umwelt ermöglicht, berichten Hirnforscher in Current Biology (2017; doi: 10.1016/j.cub.2017.07.060).

Patienten im Syndrom reaktionsloser Wachheit („Wachkoma“) öffnen hin und wieder ihre Augen, sie sind aber nicht in der Lage, Kontakt zu ihrer Umwelt aufzunehmen. Hirnforscher vermuten, dass bei den Patienten wichtige Verbindungen zwischen subkortikalen Zentren und dem Thalamus verloren gegangen sind.

Die „vegetativen“ Funktionen des Körpers bleiben erhalten, eine Kontrolle durch das Bewusstsein ist nicht mehr erkennbar. Einige Patienten erholen sich spontan vom Wachkoma, die Chancen sinken jedoch mit der Zeit. Kliniker sehen die Grenze bei etwa 12 Monaten. Ein Team um Angela Sirigu vom Centre National de la Recherche Scientifique in Bron bei Lyon hat jetzt untersucht, ob sich die thalamo-kortikalen Verbindungen durch die Stimulation des Nervus vagus wieder aktivieren lassen.

Der zehnte Hirnnerv ist als wichtigster Bestandteil des parasympathischen Nervensystems gut mit dem Thalamus und anderen Hirnzentren (dorsale Raphe-Kerne, Amygdala und Hippocampus) vernetzt. Bei einer Stimulation des Nervus vagus, die über zwei Implantate im Halsbereich möglich ist, kommt es nicht nur in diesen „vegetativen“ Hirnregionen zu einer vermehrten Aktivität. Untersuchungen haben gezeigt, dass auch die thalamo-kortikalen Verbindungen vermehrt aktiv sind.

Diese Beobachtungen haben die französischen Hirnforscher veranlasst, einem 35-jährigen Mann, der nach einem Schädel-Hirn-Trauma seit 15 Jahren im Wachkoma liegt, einen Vagusnervstimulator zu implantieren. Die Intensität der Vagusstimulation wurde nach der Operation langsam erhöht. Nach einem Monat und einer Intensität von 1 mA begann der Patient erstmals auf äußere Reize zu reagieren.

Sirigu zufolge konnte er beispielsweise einem Gegenstand mit den Augen und dann mit einer Bewegung des Kopfes folgen. Die Mutter hatte den Eindruck, dass ihr Sohn wacher sei und ihr zuhöre, wenn sie ihm ein Buch vorlese. Auch einfache klinische Tests verliefen positiv. Wenn der Untersucher sich mit dem Kopf plötzlich näherte, riss der Patient die Augen auf, als würde er sich erschrecken, berichtet Sirigu.

Die Ärzte änderten ihre Diagnose: Ein Anstieg im CRS-R-Score („Coma Recovery Scale-Revised“) von 5 auf 10 Punkte bedeutet für sie, dass der Patient jetzt einen minimalen Bewusstseinszustand („minimally conscious state“) erreicht hat. Auch in den Aufzeich­nungen der Hirnaktivität zeigten sich Veränderungen.

Im EEG kam es zu einer signifikanten Verstärkung des Theta-Signals, was laut Sirigu für den Übergang vom vegetativen in den minimal-bewussten Zustand kennzeichnend ist. In der „weighted symbolic mutual information“ (wSMI) ließ sich die Verbesserung der Hirnverbindungen („Connectivität“) im EEG auch bildlich darstellen. Drei Monate nach der Implantation wurde in einer Positronen-Emissions-Tomographie (18F-FDG PET) eine vermehrte Glukoseaufnahme der Hirnzellen im Thalamus, aber auch in einigen subkortikalen Regionen gefunden.

Sirigu ist deshalb sicher, dass die Vagusstimulation für die Veränderungen verantwort­lich ist. Sein Kollege Andrew Cole, ein Neurologe an der Harvard Medical School in Boston, äußerte sich gegenüber Science skeptisch. Die Veränderungen in den kli­nischen Tests und in der apparativen Diagnostik seien so minimal, dass unspezifische Wirkungen, etwa durch die Operation zur Implantation des Vagusstimulators oder auch das Ein- und Ausschalten der Hirnscanner, nicht auszuschließen seien.

Die französischen Forscher planen jetzt eine klinische Studie, um den möglichen Nutzen der Vagusstimulation an einer größeren Gruppe von Patienten zu untersuchen. © rme/aerzteblatt.de

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BABS-I – Übersicht & Patente

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Wir leben in Zeiten ständiger Veränderung. Die massive Störung von natürlichen Abläufen in der Natur durch biochemische Stressoren (Umweltgifte) und Elektrosmog werden zur ständigen Gefahr für die Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanze. Während die Gesundheitsorganisation der UN, die WHO, psychoemotionalen Stress zur Epidemie des 21.Jh erklärt hat, sind die physikalischen Stressoren die wesentlich gefährlicheren, mit einem Zuwachs von bis zu 1000 % in den letzten 10 Jahren. Auswirkungen dieser Fehlentwicklung sind Erkrankungen des zentralen Nervensystems, pathologische Entgleisungen der Zelle/Zellsysteme, Immundefizite uvm.

Das BABS-I Komplexsystem bietet hier durch modernste Erkenntnisse in der Zellbiologie, der Funktion der Zellsysteme und der Reparierbarkeit von Schäden durch Umwelteinflüsse und Lebensweisen, einen hervorragenden Schutz und ist in der Anwendung bei Mensch und Tier einfach unerlässlich.

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Philosophie & Erklärung der Transcranielle Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativem Wirkprinzip hier lesen !

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MAIDAN : Chaos säen (I)…..ORDO OB CHAO “ Friedens-Nobelträger “ Kissinger „ET“

FREUNDE, ich schrieb gerade vorher den Artikel, als mir dieser in die Hände fiel….was glaubt IHR denn, was UNS und HIER blüht,haben diese regierenden KREATUREN den WILLKÜRSTAAT  errichtet  ??   “ UND BIST DU NICHT WILLIG;SO BRAUCH ICH GEWALT “   !!!

KIEW/BERLIN (Eigener Bericht) – Vier Jahre nach dem Beginn der Maidan-Proteste werden schwere Vorwürfe gegen führende Aktivisten der damaligen prowestlichen Regierungsgegner laut. Demnach sind die Scharfschützen-Morde, die am 20. Februar ein Massaker auf dem Maidan auslösten, von der damaligen Opposition in Auftrag gegeben und mit praktischer Hilfe vorbereitet worden. Dies berichten drei Georgier, die sich selbst der Tatbeteiligung bezichtigen, gegenüber italienischen Medien. Ihre Aussagen bestätigen frühere, zum Teil öffentlich getätigte Geständnisse weiterer Scharfschützen. Während die ukrainischen Behörden untätig bleiben, ist in dieser Woche der vierte Jahrestag des Protestbeginns in Kiew begangen worden – in einem Land, dessen Bevölkerung sich einer Umfrage zufolge zu mehr als drei Vierteln in Zerfall und Chaos versinken sieht. Die Macht der ukrainischen Oligarchen ist ungebrochen; die Korruption nimmt überhand. Lediglich antirussische Maßnahmen werden mit Erfolg exekutiert, darunter auch solche, die massive Einschränkungen der Pressefreiheit mit sich bringen.

Die Macht der Oligarchen

Vier Jahre nach dem Beginn der Maidan-Proteste am 21. November 2013 dauern die Missstände, die damals zu den Auslösern der Demonstrationen zählten, in der prowestlich gewendeten Ukraine an. Dies gilt unter anderem für die ungebrochene Macht der ukrainischen Oligarchen. Bereits vor einem Jahr stellten Experten fest, dass sich zwar Verschiebungen zwischen den unterschiedlichen Oligarchenfraktionen vollzogen hatten (german-foreign-policy.com berichtete [1]). Das ändere jedoch, hieß es, nichts daran, dass sie weiterhin die Kiewer Politik in hohem Maß unter Kontrolle hätten. Aktuelle Untersuchungen bestätigen das. In den vergangenen zwei Jahrzehnten habe sich gezeigt, „dass die periodischen politischen Regimewechsel in der Ukraine nur eine begrenzte Wirkung auf das oligarchische System gehabt“ hätten, urteilen etwa die Autoren einer Analyse der Swedish International Development Cooperation Agency (Sida). Auch nach dem Umsturz vom Februar 2014 beherrschten Oligarchen „strategische Wirtschaftszweige“; so kontrollierten sie – nur ein Beispiel – rund 80 Prozent des Fernsehmarkts.[2] Bei dem Brüsseler Think-Tank Bruegel heißt es ebenfalls, nach dem Umsturz habe sich „nicht viel geändert“; der Einfluss mancher Oligarchen habe sich sogar noch verstärkt.[3] In der Tat lenkt seit 2014 mit Petro Poroschenko ein Oligarch ganz offiziell die Geschicke des Landes – als Staatspräsident.

Korruption und Fake News

Entsprechend hält die Korruption auf hohem Niveau an. Erst kürzlich ist – beispielsweise – ein Fall bekannt geworden, bei dem der Sohn von Innenminister Arsen Awakow Rucksäcke an die Armee verkaufte – für das Sechsfache des üblichen Preises. Von einem Schaden in einer sechsstelligen Euro-Höhe war die Rede. Als das Nationale Antikorruptionsbüro die Wohnung des Mannes durchsuchte, schritt die dem Innenminister unterstehende Nationalgarde ein und stoppte die Maßnahme – unter dem Vorwand, eine Bombendrohung für das Haus erhalten zu haben und nun die Wohnung räumen zu müssen.[4] Der Fall war im Vergleich zu anderen geringfügig. Mit scharfer Kritik meldet sich immer wieder Sergej Leschtschenko zu Wort, ein überzeugter Befürworter des Umsturzes, der von 2000 bis 2014 als investigativer Journalist für die prowestliche Tageszeitung Ukrainska Prawda arbeitete, sich danach ins ukrainische Parlament wählen ließ und dort dem Antikorruptionskomitee angehört. Im Parlament, berichtet Leschtschenko, „liegt die Korruption in der Luft“; das werde bei Abstimmungen über den Haushalt besonders deutlich: Dann dauerten „die Parlamentssitzungen … bis fünf Uhr morgens, weil die korrupten Interessen aller politischen Einflusszentren befriedigt werden müssen“.[5] Leschtschenko zufolge wird nicht nur die Generalstaatsanwaltschaft vom Präsidenten persönlich kontrolliert, sondern auch der Geheimdienst, der „zivilgesellschaftliche Aktivisten, unabhängige Journalisten und Oppositionspolitiker“ überwacht und „bei der Regelung von Unternehmenskonflikten“ eingreift. Ergänzend ist zur Diskreditierung von Kritikern unter anderem „eine ukrainische Trollfabrik“ eingerichtet worden – „ein Zentrum zur Produktion von fiktiven Internetnutzern und Fake-News für Informationsattacken gegen Regimegegner“.

Zerfall und Chaos

Oligarchenherrschaft und Korruption in unverändert desaströser sozialer und wirtschaftlicher Lage schlagen sich mittlerweile ganz erheblich auf die Stimmung in der ukrainischen Bevölkerung nieder. So sind lediglich 17 Prozent aller Ukrainer der Auffassung, im Land finde eine – wie auch immer zu definierende – „Konsolidierung“ statt. 75 Prozent hingegen beschreiben die aktuelle Entwicklung als „Zerfall“, während 85 Prozent die Lage schlichtweg als „Chaos“ bezeichnen. 69 Prozent geben sich überzeugt, landesweite Proteste gegen die prowestliche Regierung seien ohne weiteres denkbar.[6] Die Zustimmung zur Amtsführung von Präsident Poroschenko ist dramatisch abgestürzt: Sie liegt aktuell nach verschiedenen Umfragen bei zwei bis sechs Prozent.[7]

Angriff auf die Pressefreiheit

Dabei bringt die ukrainische Regierung nicht nur mit ihrer Korruption, sondern auch mit so manchem antirussischen Exzess sogar ausländische Maidan-Sympathisanten gegen sich auf. So führte etwa die im Mai gefällte Entscheidung von Präsident Poroschenko, nicht nur russischen Fernsehsendern die Lizenzen in der Ukraine zu entziehen, sondern auch populäre russische soziale Netzwerke wie VKontakte („im Kontakt“) und Odnoklassniki („Klassenkameraden“) sowie den E-Mail-Provider mail.ru zu sperren, zu empörten Protesten: Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch kritisierte die Maßnahme als „zynische, politisch kalkulierte Attacke auf das Informationsrecht von Millionen von Ukrainern“; Reporter ohne Grenzen klagte, es handle sich um einen „nicht hinnehmbare[n] Angriff auf die Meinungs- und Pressefreiheit“.[8] Kiew hat zudem vor kurzem ein neues Sprachengesetz verabschiedet, das den Gebrauch von Minderheitensprachen im Land empfindlich einschränkt. Vor allem trifft dies die russischsprachige Minderheit, die auch nach der Abspaltung der Krim und von Teilen der Ostukraine noch recht zahlenstark ist. Weil die Maßnahme allerdings unter anderem auch die ungarischsprachige Minderheit in der Ukraine trifft, hat die ungarische Regierung angekündigt, Kiews Annäherung an die EU und die NATO bis zur Rücknahme des Gesetzes zu blockieren.

Im Auftrag prowestlicher Kräfte      JA, Ausführer war der BND

https://techseite.com/2017/11/23/maidan-wo-sind-die-scharfschuetzendes-bnd-sie-wurden-sofort-ausgeflogen-und-in-deutschen-kliniken-etc-versteckt-et/

Während die politischen Spitzen der prowestlich gewendeten Ukraine in dieser Woche feierlich den vierten Jahrestag des Beginns der Maidan-Demonstrationen begangen haben, sind neue Berichte bekannt geworden, denen zufolge das Kiewer Blutbad am 20. Februar 2014, das den letzten Anstoß zur Eskalation der Proteste sowie zum Sturz der Regierung Janukowitsch gab, von Scharfschützen-Morden im Auftrag von Regierungsgegnern ausgelöst wurde. Einer der Scharfschützen hatte dies schon im Februar 2015 eingeräumt und damit bestätigt, was sich bereits wenige Tage nach dem Blutbad in Kiew herumgesprochen hatte: Der estnische Außenminister Urmas Paet hatte gegenüber der EU-Chefaußenpolitikerin Catherine Ashton Anfang März 2014 in einem mitgeschnittenen Telefongespräch berichtet, der Verdacht mache die Runde, „jemand aus der neuen Koalition“ in der ukrainischen Hauptstadt könne die Scharfschützen-Morde in Auftrag gegeben haben (german-foreign-policy.com berichtete [9]). Im Februar 2016 hat sich der Maidan-Aktivist Iwan Bubentschik dazu bekannt, im Verlauf des Massakers ukrainische Polizisten erschossen zu haben. Bubentschik bestätigte dies in einem Film, der internationale Beachtung fand.[10]

„Wahllos schießen“

In der vergangenen Woche haben nun ein Bericht in der italienischen Tageszeitung Il Giornale und eine Reportage des TV-Senders Canale 5 weitere Details enthüllt. Darin berichten drei Georgier, an jenem Tag ebenfalls als Scharfschützen eingesetzt worden zu sein – im Auftrag der damaligen Regierungsgegner. Demnach sei ihnen explizit befohlen worden, sowohl auf Polizisten als auch auf Demonstranten zu schießen – um „Chaos zu säen“.[11] Trifft das zu, dann bricht die offizielle, auch von Berlin vertretene Behauptung, die ukrainischen Repressionskräfte hätten das Massaker am 20. Februar gezielt gestartet, in sich zusammen. Schwer wiegt zudem, dass die drei laut Eigenaussage tatbeteiligten Georgier nicht nur sich selbst schwer belasten; ihre Aussagen begründen zudem einen gravierenden Verdacht gegen teils einflussreiche Politiker in der heutigen, prowestlich gewendeten Ukraine. german-foreign-policy.com berichtet in Kürze.

[1] S. dazu Zauberlehrlinge (III).

[2] Wojciech Konończuk, Denis Cenușa, Kornely Kakachia: Oligarchs in Ukraine, Moldova and Georgia as key obstacles to reforms. Swedish International Development Cooperation Agency 24.05.2017.

[3] Marek Dabrowski: Ukraine’s oligarchs are bad for democracy and economic reform. bruegel.org 03.10.2017.

[4] Reinhard Lauterbach: Solide zerstritten. junge Welt 04.11.2017.

[5] Sergej Leschtschenko: Markenzeichen Korruption. zeit.de 05.05.2017. S. auch Das korrupteste Land in Europa.

[6] Umfragen zur Entwicklung der sozialen Lage und zur Proteststimmung in der Bevölkerung. In: Ukraine-Analysen Nr. 191, 15.11.2017.

[7] Reinhard Lauterbach: Solide zerstritten. junge Welt 04.11.2017.

[8] Zitiert nach: Steffen Halling: Kritiklos heraus aus dem Netz des Feindes? In: Ukraine-Analysen Nr. 186, 14.06.2017. S. 2f.

[9] S. dazu Die Kiewer Eskalationsstrategie und Von Račak zum Majdan.

[10] Katya Gorchinskaya: He Killed for the Maidan. foreignpolicy.com 26.02.2016.

[11] Gian Micalessin: La versione dei cecchini sulla strage di Kiev: „Ordini dall’opposizione“. ilgiornale.it 15.11.2017.

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Gabriele Krone-Schmalz: Die Geopolitik von Herrn Putin ist berechenbar – EXKLUSIV…..verkommene JOURNAILLE die Kehrseite der westlichen Medien…“ET“

FREUNDE;  im Unterschied der pseudodeutschen JOURNAILLE gibt es eben einen JOURNALISMUS mit Klasse, dazu gehört ganz sicher FRAU  KRONE-SCHMALZ  ein Warenzeichen korrekter und tiefgreifender Analysen,sehenswert,hörenswert,bemerkenswert…..immerhin hätte sie sich ja auch verkaufen können, wie mindestens 90 % ihrer Kollegen,da wird einem richtig übel…..!!  „ET“

Sputnik-Redakteur Armin Siebert im Gespräch mit Gabriele Krone-Schmalz

Gabriele Krone-Schmalz: Die Geopolitik von Herrn Putin ist berechenbar – EXKLUSIV

https://de.sputniknews.com/politik/20171123318413807-geopolitik-von-herrn-putin-ist-berechenbar/

© Foto: Ilona Pfeffer

Politik

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Gabriele Krone-Schmalz gilt als eine der führenden Russlandexperten und war zur Zeit der Perestroika Russland-Korrespondentin der ARD. Ihr neues Buch heißt „Eiszeit – Wie Russland dämonisiert wird und warum das so gefährlich ist“. Im Exklusiv-Interview gibt sie ihre Einschätzung zu Putin, dem Ukraine-Konflikt, Syrien und dem Feindbild Russland.

Frau Krone-Schmalz, in einer immer komplexer werdenden Welt gibt es endlich wieder etwas, worauf man sich verlassen kann: das gute alte Feindbild Russland. Wenn irgendwo auf der Welt etwas Schlimmes passiert, dauert es nicht lang, und es wird klar: die Russen waren’s. Sollte man sich darüber aufregen oder darüber lachen?

Zum Lachen ist es zu gefährlich, denn es hängt zu viel davon ab. Man muss sich darüber aufregen, weil die Welt so simpel nicht ist. Wenn von falschen Voraussetzungen Entscheidungen abhängen, werden die Entscheidungen auch falsch sein. In der Wirtschaft kosten falsche Entscheidungen Geld, in der Politik hin und wieder den Frieden.

Diejenigen, die Krieg miterlebt haben, sterben langsam aus. Und ich habe den Eindruck, dass das Bewusstsein für Zerbrechlichkeit, für Frieden auch ausstirbt. Dabei sollte das immer das oberste Gebot sein, und man sollte nicht so gedankenlos an einer Eskalationsspirale drehen.

Ein Phänomen ist, dass trotz breiter Einheitsfront gegen Russland in den Medien im sogenannten Volk doch noch nicht der Letzte davon überzeugt ist, dass der Russe per se böse ist. Wie erklären Sie sich diese Diskrepanz?

Das fällt mir auch auf im Gespräch. Die Mehrheit der Menschen in Russland wie in Deutschland hat das Bedürfnis nach Frieden und guten Beziehungen zueinander. Leider spiegelt sich das in den Leitmedien und in der politischen Aussage so nicht wieder. Mich wundert, dass so ein Begriff wie „Verstehen“ zum Schimpfwort geworden ist. Verstehen heißt ja nicht, alles, was der andere macht, in Ordnung zu finden, sondern, etwas zu begreifen und auf dieser Grundlage das eigene Handeln auszurichten. So muss man auch die russischen Interessen erst einmal verstehen, um mit westlicher Politik darauf zu reagieren.Ich versuche in meiner Arbeit, die Dinge von beiden Seiten zu beleuchten, also auch mal einen Perspektivwechsel vorzunehmen, also die russischen Interessen zu betrachten. Wenn in einer Gesellschaft allein schon das Einnehmen dieser anderen Perspektive, um sie zu verstehen und zu erklären, von vornherein als Kumpanei gebrandmarkt wird, dann sollten die Menschen, die gute Beziehungen wollen, sich auf die Demokratie berufen dürfen.

In der Kreml-Astrologie wird gemutmaßt, dass Wladimir Putin viele Dinge persönlich nimmt und entsprechend reagiert. Wenn Putin tatsächlich so empfindlich wäre wie beispielsweise sein türkischer Kollege Erdogan, dann müsste er die westlichen Medien täglich mit Verleumdungsklagen überziehen. Mir scheint, dafür regiert der russische Präsident noch relativ moderat. Wie sehen Sie das?

Mit Verlaub, wenn es etwas Berechenbares gibt, dann ist es die absolut kühl kalkulierte, strategische Geopolitik von Herrn Putin. Das hat man alles vorher wissen können, auch vieles, was sich in der Ukraine entwickelt hat. Im Vorfeld des EU-Assoziierungsabkommens mit der Ukraine haben Entscheidungsträger im Westen durchaus geraten, dass sich hierfür Brüssel, Moskau und Kiew an einen Tisch setzen müssen. Nur leider wurden sie überstimmt.

Es ist leider so, dass viele hochrangige Politiker sich anders äußern, wenn Mikrofon und Kamera an sind, als im persönlichen Gespräch. Wenn es in einer Gesellschaft so ist, dass man zwar auf die äußere Freiheit sehr stolz sein kann, aber die innere Freiheit nicht mehr da ist, weil man Angst haben muss, medial oder in der eigenen Partei oder vom politischen Gegner oder Partner hingerichtet zu werden, dann ist es mit der Freiheit nicht weit her. Ich wünsche mir informierte Debatten. Die können auch sehr intensiv sein, aber mit dem Ziel Entspannungspolitik.

Informiert heißt faktenbasiert. Aber auch hier scheint es zwei Wahrheiten zu geben, was man an Begriffen wie Putsch oder Aufstand in Bezug auf die Machtübernahme in Kiew oder Angliederung und Annexion in Bezug auf die Krim sieht. Oder ein älteres Beispiel: bis heute denkt der gesamte Westen, dass Russland den Georgienkrieg 2008 begonnen hat. Wie kann es sein, dass es zwei Wahrheiten gibt und jede Seite vehement nur an ihre Version glaubt?

der Kreml (Symbol)
© Sputnik/ Alexej Druzschinin/Anton Denisow/Pressedienst des Präsidenten Russlandsа РФ

Sie brauchen Dinge nur oft genug zu wiederholen, und dann setzen sie sich fest. Man hat auch damals schon wissen können, dass Georgien begonnen hat und nicht Russland, aber das wurde nicht transportiert. Wenn also heute argumentiert wird, Russland, also im Zweifel Putin persönlich, will sich Polen und die baltischen Staaten unter den Nagel reißen, wie man das schon in Georgien gesehen hat, dann sieht man, was passiert, wenn Schlussfolgerungen aufgrund falscher Voraussetzungen gezogen werden.Frau Krone-Schmalz, wo sehen Sie die Ukraine in zehn Jahren? In der EU? In der Nato?

Ich will nicht in die Zukunft spekulieren, aber ich hätte mir gewünscht, dass die Ukraine nicht als Zankapfel zwischen West und Ost in die Geschichte eingeht, sondern als Scharnier zwischen West und Ost.

Danach sieht es im Moment nicht aus.

Was ja ein Win-Win für alle Seiten wäre, genauso wie es für die EU doch eigentlich nur von Vorteil wäre, vom Handel bis zur Sicherheit gut mit Russland zusammenzuarbeiten. Warum kommt es nicht dazu?

Es liegt auf der Hand, dass die Zusammenarbeit der EU mit Russland und der Eurasischen Wirtschaftsunion mehr als Win-Win wäre. Das wäre natürlich im Interesse der EU und Russlands, aber nicht im Interesse der USA. Und das hat nichts mit Verschwörungstheorien zu tun. Selbst amerikanische Experten bestätigen, dass ein einiges Eurasien den USA gefährlich werden könnte. Das erklärt auch das vehemente Interesse der USA daran, dass die EU Sanktionen gegen Russland verhängte. Auch innerhalb der EU sind die Interessen natürlich unterschiedlich, vor allem zwischen den neuen und den alten EU-Mitgliedern. Wenn die Sichtweise der baltischen Staaten, Polens und einiger anderer Länder allerdings die EU-Politik bestimmt, dann ist das eine vergiftete Grundatmosphäre, auf der man keine Friedenspolitik aufbauen kann.

Und Russland? Wenn man sich ansieht, was Russland alles kann: die Wahlen der Weltmacht No.1 manipulieren, die größte Militärmacht der Welt, also die Nato bedrohen, die Demokratie der westlichen Welt mit Propaganda aushebeln – dann dürfte Putin doch in zehn Jahren der Weltherrscher sein, oder?

Klar, wenn irgendetwas irgendwo schief läuft, sind die Russen schuld, auch daran, dass Amerika jetzt Trump ertragen muss. Wenn man seine Kräfte damit verschleißt, äußere Einflüsse zu bekämpfen, dann hat man keine Kraft mehr, an den inneren Problemen zu arbeiten. Das betrifft auch einige Länder der EU. Rechtspopulistische Parteien bekommen sicher keinen Aufwind, weil sie von Moskau unterstützt werden, was der Fall sein mag, aber dass sie überhaupt entstehen können, hat doch mit unseren Problemen zu tun.

Kommen wir auf Syrien zu sprechen. Zwei Jahre nach dem Eingreifen Russlands ist der IS aus dem Land vertrieben, in weiten Teilen des Landes herrscht Frieden, Flüchtlinge kehren zu Tausenden zurück. Wir erinnern uns alle an die dramatische Quasi-Live-Berichterstattung aus Aleppo, obwohl sich tatsächlich damals kaum Journalisten da reingetraut haben. Jetzt kann man sicher in die Stadt und könnte zum Beispiel über den Wiederaufbau berichten. Wann haben Sie das letzte Mal einen Bericht zu Aleppo im deutschen Fernsehen gesehen?

Ich fürchte, Sie haben Recht mit dem, was Sie andeuten. Da wird nicht mehr so hingeguckt. Der Fokus war auf Aleppo. Aber was war denn mit Mossul oder anderen Brennpunkten, wo die Bomben anderer zu gleichem Leid geführt haben? Ich halte es für geboten, gerade bei diesen Themen nicht nur in Gut und Böse zu unterteilen. Dafür ist die Situation in Syrien zu komplex. Aber allen ist klar, dass es nur geht, wenn Amerikaner und Russen zusammen versuchen, in Syrien eine politische Lösung hinzukriegen. Das sollte sich auch in der Berichterstattung wiederspiegeln. Im Moment gibt es wieder eine entsprechende Initiative von Herrn Putin.Wieso wird dann in der Berichterstattung ständig mit zweierlei Maß gemessen? Bei den USA sind es Kollateralschäden, bei den Russen Kriegsverbrechen?

Ich glaube, ich habe nicht ein Buch über Russland geschrieben, wo es nicht in einem Kapitel genau um dieses „Zweierlei Maß“ ging. Die Liste wäre endlos. Darauf muss man die Menschen aufmerksam machen, weil sich sonst Automatismen festsetzen. Da muss man dran rütteln, dass sie keine Eigendynamik entwickeln, die sehr schädlich ist.

In der Recherche für dieses Gespräch bin ich auf relativ wenige Rezensionen zu Ihrem neuen Buch „Eiszeit“ gestoßen. Ist die Resonanz tatsächlich geringer geworden, und wenn ja, wie erklären Sie sich das?

Ja, es gibt bisher kaum Rezensionen. Das muss man zur Kenntnis nehmen. Es wird offensichtlich in irgendeiner Form ignoriert. Vielleicht passt es nicht rein. Keine Ahnung. Das müssen Sie die sogenannten Leitmedien fragen, in denen normalerweise ein Buch rezensiert würde, das schon ein paar Wochen auf Platz Eins der Bestsellerliste steht.

Im Austausch mit Kollegen, treffen Sie überhaupt noch Osteuropaexperten, die in der Lage sind, die Geschehnisse objektiv und neutral zu bewerten?

Es gibt durchaus eine ganze Reihe von Kollegen, die nicht alles, aber vieles auch so sehen wie ich. Aber es ist halt ein Unterschied, ob man im Kollegenkreis darüber redet, oder ob sich das auch niederschlägt in Artikeln und Beiträgen. Es herrscht eine ungute Atmosphäre, die Menschen davon abhält, das zu sagen, was sie denken und was sie herausgefunden haben, weil sie damit rechnen müssen, dass es ihnen Nachteile bringt. Das ist etwas, was ich nicht gewillt bin hinzunehmen.

Apropos Kollegen, gibt es im Westen genug Russland-Expertise im Vergleich zu den Zeiten, als Sie Korrespondentin waren?

Ich habe schon den Eindruck, dass der Nachwuchs nicht gefördert wurde und wird. Das fängt schon in der Schule an, dass Eltern dagegen sind, dass ihr Kind Russisch lernt. Dieses Umfeld trägt sicher nicht dazu bei, dass sich junge Menschen dafür interessieren, was sich da abspielt. Auf der anderen Seite habe ich den Eindruck, dass gerade dies dazu führen könnte, dass junge Menschen hinterfragen wollen. Die beste Friedenspolitik ist Jugendaustausch. Wenn man sich persönlich kennenlernt, ist man etwas mehr immun gegen dummes Geschwätz.

Frau Krone-Schmalz, Sie sind hier in Berlin für den Petersburger Dialog. Was erwarten Sie sich von diesem Forum? Spielt der Petersburger Dialog überhaupt noch eine Rolle?

Jawohl, er spielt noch eine Rolle. Ich denke, dass jedes Dialogforum zwischen Russland und dem Westen, das es noch gibt, gehegt und gepflegt werden sollte. Ich würde mir vom Petersburger Dialog ein gemeinsames Statement, einen Appell von beiden Seiten wünschen, in dem ganz massiv eine neue Entspannungspolitik gefordert wird.

Gabriele Krone Schmalz im Sputnik-Studio
Das komplette Interview finden Sie hier.

Das Buch „Eiszeit – Wie Russland dämonisiert wird und warum das so gefährlich ist“ ist im C.H.Beck-Verlag erschienen.

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MAIDAN : Wo sind die Scharfschützen des BND ? Sie wurden sofort ausgeflogen und in deutschen KLINIKEN etc. versteckt….!!! „ET“

 

Revolution aus dem Hinterhalt? Mutmaßliche Scharfschützen vom Maidan gestehen ihre Tat

https://deutsch.rt.com/europa/61111-revolution-aus-hinterhalt-scharfschutzen-vom-maidan-stellen-sich/

Revolution aus dem Hinterhalt? Mutmaßliche Scharfschützen vom Maidan gestehen ihre Tat

Mitglieder der so genannten Himmlischen Hundertschaft – die Märtyrer der modernen Ukraine; 20. Februar 2015.
Lange galt es als offenes Geheimnis, dass nicht Polizeieinheiten am 20. Februar 2014 in Kiew auf Demonstranten schossen, sondern Unbekannte aufseiten der Aufständischen. Nun lassen mutmaßliche Beteiligte mit Aussagen im italienischen Fernsehen aufhorchen.

Zum vierten Mal jährt sich im November 2017 der Anfang der Maidan-Proteste in der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Die Proteste, initiiert infolge der Entscheidung der damaligen Regierung, das Assoziierungsabkommen mit der EU nicht zu unterfertigen, haben am Ende auf folgenschwere Weise Früchte getragen. Nach drei Monaten der Straßenkämpfe zwischen bewaffneten Aufständischen und der Polizei gelang es der so genannten Opposition, den gewählten Präsidenten des Landes, Wiktor Janukowytsch, aus dem Land zu jagen. Die siegreichen Putschisten haben seine Partei und deren Verbündete zerschlagen, das Land regiert seither eine Allianz aus neoliberalen und ultranationalistischen Kräften.

Mit dem Staatsstreich stürzte das Land in eine Krise, die zur Abspaltung der Autonomen Republik Krim und zum Bürgerkrieg im Osten des Landes geführt hat. Eine Lösung ist nicht in Sicht. Westliche Staaten, darunter Deutschland, machen Russland für diese Krise verantwortlich, anderslautende Stimmen werden als marginal und prorussisch gebrandmarkt.

Lesen Sie außerdem –  Kiew: Tränengas und Schlagstöcke – Poroschenko beendet Saakaschwilis Traum von einem neuen Maidan

In diesem Narrativ ist der Mythos von einem edlen Aufbegehren des Volkes, das einen korrupten prorussischen Präsidenten zurecht aus dem Amt gejagt habe, von zentraler Bedeutung. Von daher heißen die Proteste „Euromaidan“ – also im Namen alles Guten, für das angeblich wie nichts anderes Europa steht – oder „Revolution der Würde“. Zentral in diesem Narrativ sind, wie bei jeder Revolution, deren „Blutzeugen“, in diesem Fall etwa hundert getötete Kämpfer der Aufständischen, die hauptsächlich am 20. Februar von unbekannten Schützen erschossen wurden. Vom ersten Tag an hat man sie zu Märtyrern der so genannten Himmlischen Hundertschaft verklärt. Ihr Kult wird seitdem in die hintersten Winkel des Landes getragen.

Der damalige US-Außenminister John Kerry und der US-Botschafter in der Ukraine, Jeffrey Payette, gedenken am 6. März 2014 der Toten vom Maidan.

Frühe Zweifel an offizieller Version

Die Regierung in Kiew, ukrainische Mainstreammedien und die offizielle Öffentlichkeit machen für den Tod der Kämpfer nach wie vor den Ex-Präsidenten Wiktor Janukowytsch und dessen vermeintliche Gönner in Moskau verantwortlich. Allerdings ist diese Version, die man von Anfang an ohne stichhaltige Beweise präsentiert hatte und die bislang nur in einem Gerichtsurteil – gegen einen Berkut-Polizisten – zur Sprache kam, spätestens seit dem 16. November als eine Legende entlarvt, zumindest wenn man den Protagonisten einer italienischen Dokumentation glaubt. Demnach seien Kämpfer einer Spezialeinheit unter dem Kommando des ehemaligen georgischen Präsidenten Micheil Saakaschwili die wahren Verantwortlichen. Drei von ihnen stellten sich dem italienischen Journalisten und Autor des Films „Ukraine: Verborgene Wahrheit“, Gian Micalessin, und gestanden ihre Tat – zunächst vor der Kamera.

An verschiedenen Orten gefilmt, erzählen sie eine an sich schlüssige Geschichte, die sich mit zahlreichen bereits zuvor zutage getretenen Indizien deckt: etwa jenen, die darauf hinweisen, dass die Schüsse auf die aufständischen Kämpfer und die Polizisten in der Nähe des Maidan eine False-Flag-Operation waren. Diese war vor langer Hand geplant, ausgeführt hat man sie in einem dafür geeigneten Moment, als der Aufstand zu ermüden schien und es nach einer Einigung zu einem friedlichen und verfassungsmäßigen Machtübergang zwischen der Opposition und dem Präsidenten aussah.

Den drei Männern Koba Negradse, Alexander Rewasischwili und Salogi Kwaratschelia, allesamt Anfang 50, zufolge sind diese und ihre Kollegen aus Georgien am 15. Januar 2014 nach Kiew angereist. Ihre Auftraggeber gaben ihnen gefälschte Ausweise, nach ihrer Ankunft in einem Hotel brachte man sie direkt zum Maidan. Ihr Organisator und Verbindungsmann war Mamuka Mamulaschwili, später Chef einer Einheit aus Ausländern im Donbass-Krieg. Ursprünglich war dieser Berater des früheren georgischen Präsidenten Micheil Saakaschwili und hochrangiger Offizier in dessen Sicherheitsdienst.

Kiew am frühen Morgen am 20. Februar 2014 in der Nähe des Maidan.

„Auf wen sollen wir schießen?“

Der Spezialauftrag der Truppe in der Ukraine war, „einen Befehl“ auszuführen, sagt einer der Männer, Koba Negradse. Er weist sich vor der Kamera aus. „Wir hatten keine andere Wahl“, fügte er hinzu, der Befehl sei direkt von Saakaschwili gekommen. Dieser galt als erfolgreicher Organisator einer so genannten Farbrevolution. Die Rosen-Revolution galt jedoch als friedlich. Die Aussage macht stutzig: Offiziell hatte Saakaschwili zu diesem Zeitpunkt keine Befehlsgewalt mehr über irgendwelche georgischen Einheiten, da im Oktober 2013 seine Amtszeit als Präsident geendet hatte und er längst in den USA weilte. Glaubt man den Zeugen aus der Truppe, scheint er jedoch ungeachtet dessen Teil einer Befehlskette gewesen zu sein, deren Anordnungen sie für bindend erachtet haben.

In der Ukraine sollten die georgischen Kämpfer zunächst die Spezialeinheiten der Polizei, die Berkut, nur provozieren, nicht töten. Der unmittelbare Befehlshaber in Kiew war Sergej Paschinski. Damals leitete dieser zusammen mit Andrej Parubi den bewaffneten Aufstand auf dem Maidan. Heute ist Parubi der Rada-Vorsitzende, Paschinski – ein Mann mit krimineller Vergangenheit, die auch Tötungsdelikte beinhaltete – ist ebenso Abgeordneter.

Quelle: RT

Während seines Interviews erklärt Alexander Rewasischwili, ein ausgebildeter Schütze, er und seine Mitstreiter hätten in der Ukraine „Gewehre, AKMs und Pistolen vom Typ Makarow samt Patronen, taschenweise“ vorgefunden. Ein TV-Bericht auf seinem Telefon zeigt ihn vor einem Zelt mit georgischer Flagge auf dem Maidan: Bis zur Kulmination blieben nur noch wenige Tage. Alle Georgier im Film erzählen in Details, wie die Waffen verteilt wurden:

Auf wen sollen wir schießen und wo?“, fragte Negradse.

Paschinski erklärt: „Egal, Hauptsache Chaos stiften.“ Am 20. Februar am frühen Morgen sollten sie auf Barrikaden, Bäume und Werfer von Molotow-Coctails schießen – um Panik zu stiften. Die Menge sollte aufgestachelt und die Polizei provoziert werden.

Das war jene Zeit, als sich eine mögliche Übergangslösung für Präsident Janukowytsch mit Neuwahlen im Herbst abzeichnete – das entsprechende Abkommen wurde am 21. Februar von den Oppositionsführern, Janukowytsch selbst sowie den Außenministern von Deutschland, Frankreich und Polen unterschrieben.

Dem können wir nicht zustimmen“, wies Paschinski die georgischen Söldner an.

Offenbar erschien im Fall von Wahlen das Risiko einer Niederlage für die „Revolutionäre“ als zu groß.

Im Zentrum von Kiew am 20. Februar 2014.

Das Grauen als Chance und Fenster des Möglichen

Der Notfallplan ging aber auf: Die Todesschüsse versetzten das Land und die Medien in der ganzen Welt in eine Schockstarre. „Der Tyrann schlachtet sein Volk ab“, brachte hingegen die Bild-Zeitung das auf den Punkt, was die Spezialoperation auf dem Maidan bezweckte – die Delegitimierung des Präsidenten Janukowytsch als vermeintlicher Mörder seiner Bürger. Zumindest für die Zeit der Machtergreifung. Ausgerechnet an diesen Tagen tritt die Person von Wladimir Parasjuk auf den Plan.

Lesen Sie auch –  Verschwörungstheoretiker? BBC präsentiert Maidan-Scharfschützen aus Reihen der Opposition

Der parteilose Maidan-Aktivist aus Lwow führte eine Hundertschaft von Kämpfern an. Laut einem der Georgier im Film, Salogi Kwaratschelia, war er, „dieser junge Mann, Parasjuk“ zugegen, als die Anweisungen an die Heckenschützen ergingen. Bei der Kundgebung auf dem Maidan, abends am 21. Februar, als Wladimir Klitschko die Resultate der Vereinbarung mit Janukowytsch verkündete und die Menge zur Mäßigung aufrief, schnappte Parasjuk das Mikrofon und hielt eine kurze flammende Rede, in der er die Menge aufrief, weiter gegen Janukowytsch zu kämpfen:

Janukowitsch bleibt auf keinen Fall Präsident, sonst kämpfen wir bewaffnet weiter“, rief er in die Menge.

Von höchster Stelle geweiht: Vor allem die ukrainische Kirche stellte sich auf die Seite des Umsturzes

In diesem Moment reichten in einem Ritual, das man zuvor eher nur von islamistischen Terrorkulten kannte, hunderte Hände Särge mit erschossenen Kampfkameraden über die Köpfe, aus den Lautsprechern tönte dazu ein makabrer Trauergesang. Noch in der gleichen Nacht besetzten die Aufständischen das komplette Regierungsviertel, besetzten die Rada und ließen dort per Beschluss alle durch die Verfassung dem Präsidenten verpflichteten Kräfte abziehen. Der Präsident selbst tauchte ab.

Wladimir Parasjuk, heute Rada-Abgeordneter, sagte vor wenigen Monaten auf die Frage einer Journalistin nach dem Stand der Ermittlungen zum Massaker auf dem Maidan, die Ukraine sei noch nicht bereit, die volle Wahrheit darüber zu erfahren. Zu dieser Wahrheit gehört anscheinend auch die Tatsache, dass ab dem 15. Februar als unmittelbarer Instrukteur der Scharfschützen der US-Bürger Bryan Christopher Boyenger vor Ort war. Er, selbst Scharfschütze, war ehemaliger Soldat der 101er Airborne Division.

Ich musste allen seinen Befehlen folgen“, erzählt Koba Negradze.

Am frühen Morgen hatte man die Scharfschützen in mehrere Gruppen aufgeteilt und im Hotel Ukraina und im Konservatorium – beides im Hinterland der Demonstranten – untergebracht. Anschließend schossen sie diesen in den Rücken.

Jeder fing an, zwei oder drei Schüsse auf einmal abzugeben. Es dauerte fünfzehn, zwanzig Minuten. Wir hatten keine Wahl. Uns wurde befohlen, ohne Unterschied sowohl auf die Polizei als auch auf die Demonstranten zu schießen“, erzählte Alexander Rewasischwili.

Als die Schießerei vorbei war, verließen die Killer ihre Standorte – in einem Schockzustand und unter größter Gefahr, von den Aufständischen enttarnt zu werden. Ihr versprochenes Geld, 5.000 Euro, sollen die Täter damals für ihre Tat nicht erhalten haben, so einer der Zeugen.

Damals wusste ich es nicht, ich war nicht bereit, dann verstand ich. Wir sind benutzt worden“, fasst Alexander Rewasischwili zusammen. Er sieht reumutig aus.

Vom Anfang an hätten die Täter mit ihrem Gewissen gerungen, aber erst jetzt sähen sie den Moment gekommen, um mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit zu treten, fuhr er fort. Früher wäre es zu gefährlich gewesen. Juristisch sehen sie sich jedoch nicht angreifbar, alles sei „ein Befehl gewesen“.

Wollen die drei Zeugen nur ihre 15 Minuten Starruhm?

Der unabhängige Journalist Maxim Rawreba, der über die gesamten drei Monate hinweg die Geschehnisse auf dem Maidan aus nächster Nähe verfolgt hatte, hält die Geständnisse der drei Georgier für nicht besonders glaubwürdig – und auch nicht mehr für sensationell. Gerüchte über ausländische Scharfschützen auf dem Maidan kursieren schon seit Jahren. Inzwischen seien die Ereignisse von vielen außergerichtlichen und journalistischen Experten nachgestellt worden. Vieles deutet darauf hin, dass die Schüsse von einem anderen Ort aus abgefeuert wurden – nämlich vom Dach eines Gebäudes in der Gorodetzki-Straße.

Auch interessant –  Prozess in Kiew: Janukowytsch verlangt Klärung der Mitverantwortung Deutschlands für Putsch 2014

Dieses befand sich jedoch auch in dem Gebiet, das die Maidan-Kämpfern kontrolliert hatten. Dort wurde Wladimir Parasjuk am frühen Morgen am 20. Februar auch gesichtet. Später waren die Maidan-Kämpfer von dort abgezogen und es wurde still um das Gebäude. Das könnte den wahren Snipern die Gelegenheit dazu gegeben haben, dort unbemerkt ein- und auszugehen.

Seit dreieinhalb Jahren gab es sehr viele Versionen dieser Geschehnisse und viele anonyme Menschen gaben sich als Sniper aus. Ich bin mir jedoch nach wie vor sicher, dass diejenigen die Sniper bezahlt haben, die auch den Maidan organisiert haben. Das sind jene Menschen, die jetzt die Macht in Kiew kontrollieren. Sie werden sicherlich alles tun, was in ihrer Macht steht, um zu verhindern, dass dieser Film bei der Aufdeckung der Geheimnisse um die Maidan-Morde eine Rolle spielt“, sagte der Journalist, der wegen seiner Kritik am Maidan kurz nach den Ereignisse des Februar 2014 seine Heimat verlassen musste.

Auch einem Laien fallen in der Erzählung der Georgier einige Unstimmigkeiten auf. So sagt, wie bereits oben erwähnt, einer der Zeugen, Koba Negradse, der Auftrag in der Ukraine sei ein Befehl Micheil Saakaschwilis gewesen. Zu dieser Zeit war dieser jedoch nicht mehr georgischer Präsident und hielt sich in den USA auf. Den Maidan hat er noch am Anfang der Proteste als prominenter Gast besucht. Andererseits ist es schwer, eine Erklärung dafür zu finden, warum erwachsene Männer sich selbst öffentlich in einer derartigen Weise stellen und sich selbst des mehrfachen Mordes bezichtigen, obwohl niemand ihnen vorwirft, diesen begangen zu haben. Geständnisse dieser Art, die nicht im Gewahrsam gegenüber einem Ermittlerteam erfolgen, werfen jedenfalls zahlreiche Fragen auf.

Eine transparente öffentliche und unvoreingenommene Ermittlung zu den Morden vom Maidan findet hingegen ebenfalls nicht statt. Im Gegenteil: Eine kaum verhüllte Spurenverwischung vonseiten der Regierenden in Kiew und die Obstruktion jeglicher unabhängiger Untersuchung stützt den Verdacht einer False-Flag nur noch zusätzlich. Es ist deshalb kaum realistisch, auf eine baldige ehrliche Aufklärung dieser Geschichte zu hoffen – und es wäre keine Überraschung, sollten schon bald neue obskure „Zeugen“ auftreten und neue spektakuläre Geschichten präsentieren. Sollte sich die Schuld von Paschinski, Parasjuk und Parubi jedoch bestätigen, dann wird die „Revolution der Würde“ als eines der größten Lügenkonstrukte des 21. Jahrhunderts in die Geschichte einreihen.

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ISRAEL wird NICHT von JUDEN regiert, sondern von KHAZAREN !! Haben SIE 666 minus, je FRIEDEN gebracht ??…“ET“

PUTIN : “ WIR HABEN ES MIT DEM TEUFEL ( SATAN ) ZU TUN “ !!

Treffen von dem Russlands Präsidenten Wladimir Putin (R) und seinem Kollegen aus dem Iran Hassan Rouhani (Archiv)

Experte: Iran versucht Russland in Syrien abzudrängen

https://de.sputniknews.com/politik/20171123318415854-israel-iran-russland-syrien/

© Sputnik/ Michail Klimentjew

Politik

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Der israelische Ex-Botschafter in Russland, Zvi Magen, hat ausdrücklich vor einer Beteiligung des Iran an der Beilegung der Syrien-Krise gewarnt. Nach Einschätzung des pensionierten Diplomaten nimmt Teheran nur zum Schein an den Gesprächen teil und wartet lediglich auf den passenden Zeitpunkt, um Russland beiseite zu schieben.

Israel betrachte die jüngsten Syrien-Gespräche in Astana grundsätzlich als positiv, sagte Magen, mittlerweile Sicherheitsexperte an der Universität Tel Aviv, in einem Interview mit der Zeitung „Kommersant“.

Russian President Vladimir Putin and Turkish President Recep Tayyip Erdogan, right, at a news conference following the Russian-Turkish talks in Ankara
© Sputnik/ Sergey Guneev

„Wenn es im Astana-Prozess dann noch den Iran nicht gäbe“…Denn Teheran baut ja in Syrien seine Hegemonie auf.“

Wenn der Iran in Syrien auch nach dem Friedensschluss bleibe, werde dies alle heutigen Ergebnisse, die in Genf und in Astana erzielt worden seien, durchkreuzen, warnte der Experte. „Diese Vereinbarungen werden dann nichts mehr wert sein.“

Nach seiner Meinung unternimmt der Iran keinerlei Anstrengungen für den Frieden in Syrien. „Ich sehe nur die Anstrengungen Russlands und der Türkei.“ Der Iran spiele sein eigenes Spiel. „Deshalb gibt es in Wirklichkeit gar keine Astana-Troika.“

Die Beziehung Irans zu Russland sei ohnehin keineswegs einfach, auch wenn das niemand offen aussprechen würde, so Magen weiter. „Der Iran versucht, seine Kontrolle in Syrien zu etablieren, um Russland beiseite zu drängen. Damit Russland in Syrien überzählig wird.“

Gerade dieses Vorgehen des Iran sei der Grund für die sich abzeichnende Annäherung zwischen Israel und Saudi-Arabien. „Die Saudis begreifen, dass sie den Widerstand gegen den Iran im Allleingang nicht durchstehen, und sind deshalb darauf aus, eine Koalition gegen Teheran aufzubauen“, sagte der Experte. „Die gemeinsame Zähmung des Irans durch die Anstrengungen Israels und Saudi-Arabiens —  das ist eine durchaus reale Aufgabe.“Morgen stimmte der früheren Äußerung des israelischen Verteidigungsministers Avigdor Lieberman zu, Tel Aviv würde nicht zulassen, dass der Iran Syrien zu seiner eigenen Hochburg mache.

„Ich würde gerne mal sehen, wer Israels Ansturm standhält, wenn das Land die Sprache der Gewalt spricht“, so der Experte. „Eine andere Sache ist, dass Israel Frieden in Syrien will und sich grundsätzlich in den Konflikt nicht einmischt. Obwohl es sich auch einmischen könnte.“

Was Syriens Präsident Baschar al-Assad angehe, so „stört er heute nicht sonderlich“, sagte Magen. Denn in Syrien gebe es ja ohnehin keine Demokratie, es sei unmöglich, einen anderen Anführer zu wählen.

„Wenn er also vorübergehend notwendig ist, soll er vorübergehend bleiben. Aber nur unter der Kontrolle Russlands, nicht des Irans.“

 

 

                              

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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