NATO-BRiD-RADARE,…gegen wen in der Türkei…alles nur LÜGE….!!!

“ SIE 666 minus,reden von FRIEDEN und meinen den KRIEG “  , der russische BÄR hat den WELTENLÜGNERN und WELTENVERBRECHERN gezeigt, dass er exzellente HIGH-TECH-KRALLEN hat, er wird sein Fell nicht freiwillig hergeben und das sollten diese NATO-Strolche begriffen haben…!!   Noch lange nicht ist die “ aussergewöhnliche “ russische PHYSIK mit ihrem Latein am ENDE…da warten ANTWORTEN auf die NEOCON-KRIEGSTREIBER,von denen SIE nicht einmal wissen, dass es soetwas gibt….“ET“ 

TGT = Tesla Grebennikow Tech   BABS-I zum SCHUTZE des menschlichen SEINS

 

Aufklärungsflieger vom Typ Boeing E-3

Nato-Radar-Flugzeuge sollen in die Türkei – gegen wen?

 

http://de.sputniknews.com/militar/20151227/306800789/nato-radarflugzeuge-tuerkei.html

Vor dem Hintergrund der politischen Krise zwischen der Türkei und Russland verstärkt die NATO die Luftverteidigung der Türkei. Laut Informationen der „Bild am Sonntag“ will das Militärbündnis Aufklärungsflieger vom Typ Boeing E-3 in der Türkei stationieren. Auch die Bundeswehr soll in den Einsatz einbezogen werden.

Kurz vor Weihnachten habe die NATO beschlossen, die AWACS- Aufklärungsflugzeuge in die Türkei zu verlegen, um die Überwachung des Luftraumes an der türkisch-syrischen Grenze zu unterstützen, so BaS.Laut der Zeitung vorliegenden Informationen haben das Auswärtige Amt und das  Bundesverteidigungsministerium den Bundestag kurz vor Weihnachten über den bevorstehenden Einsatz informiert.

„Geplant ist eine vorübergehende Verlegung von AWACS-Aufklärungsflugzeugen vom Stützpunkt Geilenkirchen (NRW) auf den Einsatzflugplatz Konya in der Türkei“, geht aus dem Brief hervor.

Laut der Bundesregierung sei ein Bundesmandat für den Einsatz nicht nötig. „Der Einsatz von Waffengewalt ist derzeit nicht zu erwarten“, wird in dem Brief betont.Ein Pressesprecher des Bundesverteidigungsministeriums hat gegenüber der Agentur dpa die Zeitungsinformationen bestätigt. Ihm zufolge wird der Einsatz auch die Bundeswehrsoldaten betreffen.

„Da wir 30 Prozent des Bordpersonals stellen, wird das natürlich auch Bundeswehr-Angehörige betreffen“, so der Sprecher.

Die Beziehungen zwischen Moskau und Ankara hatten sich nach dem Abschuss eines russischen Su-24-Bombers durch einen türkischen F-16-Kampfjet in Syrien am 24. November verschlechtert. Der russische Bomber flog Angriffe gegen Terroristen in der syrischen Provinz Latakia, als er von einer türkischen Rakete getroffen war. Russlands Präsident Wladimir Putin bezeichnete den Abschuss als „Stoß in den Rücken“ durch Helfershelfer der Terroristen. Er unterzeichnete in diesem Zusammenhang einen Erlass über Maßnahmen zur Gewährleistung der nationalen Sicherheit und Sonderwirtschaftsmaßnahmen gegen die Türkei.

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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