Tennisarm,einseitige Belastungen von Armen und Beinen und Minimierung der Folgen….BABS-I-Muskel-und Gelenk-Fluid „ET“

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Tennisarm

Der Begriff Tennisarm (Epicondylitis humeri radialis, Epicondylitis humeri lateralis) bezeichnet eine Erkrankung der Sehnen in der Umgebung des Ellenbogens. Typisches Symptom ist ein heftiger Druckschmerz an der Außenseite des Ellenbogens. Mediziner gehen davon aus, dass die Sehnen chronisch überlastet werden und sich daraus eine Entzündung entwickelt. Die Behandlung erfolgt nach Möglichkeit konservativ. Erfahren Sie mehr über den Tennisarm, Auslöser und Behandlungsmöglichkeiten!

Tennisarm
Artikelübersicht
Tennisarm
Beschreibung
Symptome
Ursachen und Risikofaktoren
Untersuchungen und Diagnose
Behandlung
Krankheitsverlauf und Prognose

Tennisarm: Beschreibung

Was ist ein Tennisarm? Der Tennisarm, im Sprachgebrauch auch als Tennisellenbogen bekannt, ist eine relativ häufige Erkrankung und zählt zu den Insertionstendopathien, also Erkrankungen am Sehnenansatz.

Bei der Epicondylitis handelt es sich um ein Schmerzsyndrom, welches an der Außen- oder Innenseite des Ellenbogens lokalisiert ist. Da dies häufig im klinischen Alltag im Zusammenhang mit sportlicher Betätigung auftritt, haben sich die Begriffe „Tennisellenbogen“ und „Golferarm“ etabliert. Er wird jedoch tatsächlich nur sehr selten durch das Tennis- oder Golfspielen hervorgerufen.

Ein Tennisarm kann sowohl Nicht-Sportler als auch Sportler betreffen. Menschen, die viel am Computer arbeiten (besonders mit einer Maus), Musiker oder Sekretärinnen sind ebenso gefährdet, einen Tennisarm zu entwickeln wie Volleyballer, Kanufahrer oder Tennisspieler.

Betrachtet man den Tennissport, so sind Freizeit- und Amateurspieler wesentlich häufiger betroffen als professionelle Tennisspieler. Bei Spielern unter 30 Jahren tritt die Erkrankung selten auf. Verschiedene Studien stellten fest, dass 30 bis 50 Prozent der Tennisspieler irgendwann in Ihren Sportlerleben Tennisarm-Symptome verspüren.

Golferarm

Während beim Tennisarm die Außenseite des Ellenbogens (Epicondylitis humeri radialis) betroffen ist, entstehen beim wesentlich selteneren Golferarm (Epicondylitis humeri ulnaris) die Beschwerden an der Innenseite. Mehr über den Golferarm erfahren Sie hier.

Tennisarm: Symptome

Ein Tennisarm äußert sich durch heftigen Druckschmerz, besonders bei Bewegung. Erfahren Sie hier mehr über Tennisarm-Symptome.

Tennisarm: Ursachen und Risikofaktoren

Die Muskeln, die für das Bewegen von Finger und Handgelenk zuständig sind, setzen teilweise an einem kleinen Knochenvorsprung an der Ellenbogenaußenseite an. Die Strecker an der Außenseite des Arms, die Beuger an der Innenseite.

Durch Überlastung entstehen mikroskopisch kleine Risse im Gewebe, die letztendlich zu Gewebeveränderungen führen können. Sehne und Faserknorpel sind am anfälligsten für Kleinstverletzungen (Mikrotraumen). Menschen mit einem Tennisarm (Epicondylitis humeri radialis) haben in diesem Areal Schmerzen. Diese strahlen eventuell bis in den Ober- oder Unterarm aus.

Sowohl eine Überbelastung beim Sport als auch monotone Bewegungsabläufe mit geringer Belastung können die Ursache für einen Tennisellenbogen sein. Menschen, die häufig ein- und dieselbe Arm- beziehungsweise Handbewegung ausführen müssen, entwickeln leicht einen Tennisarm. Betroffen sind vor allem Personen, die in ihrem Job ständig die selben Bewegungsabläufe wiederholen. Zu diesen Bewegungen gehören vor allem jene, bei denen die Hand bei gebeugtem Ellbogen kräftig zugreifen muss. Dies ist beispielsweise beim Hantieren mit einem Hammer der Fall.

Manchmal können auch frühere Erkrankungen die Ursache sein. Dabei kann es sich um einen früheren Unfall oder um eine vorherige konservative oder operative Behandlung im Ellbogenbereich handeln. Andere Gelenkerkrankungen können ebenfalls eine Rolle spielen.

Der Tennisarm ist eine Überlastungsverletzung. Dabei handelt es sich nicht um einen entzündlichen Prozess, wie es oft gebräuchlich beschrieben wird, sondern um einen verschleißenden (degenerativen) Prozess des Sehnenansatzes. Beim Tennisarm stellt sich dem operierenden Arzt die Sehne trüb-grau und bröckelig dar und nicht normal glänzend, weiß und fest. Unter dem Mikroskop zeigt die Sehne eines Tennisarms vermehrte Gefäßbildung, eingerissene Kollagenfasern und verändertes Gewebe.

Tennisarm: Untersuchungen und Diagnose

Bei Anzeichen für einen Tennisarm sollten Sie einen Allgemeinarzt oder einen Facharzt für Orthopädie aufsuchen. Um einen Tennisarm zu diagnostizieren, wird der Arzt detailliert nach dem Verlauf der Erkrankung und nach der bisherigen Krankengeschichte fragen und anschließend eine klinische Untersuchung durchführen. Fragen des Arztes könnten sein:

  • Traten einmalige oder wiederholte Verletzungen am Arm auf?
  • Kam es vorher schon zu Beschwerden am Arm ohne ersichtlichen Grund?
  • Wo sind die Schmerzen lokalisiert? Strahlen sie auch in den Unterarm oder sogar in den Oberarm aus?
  • Handelt es sich um einen Bewegungs- oder Ruheschmerz?
  • Sind Tätigkeiten mit der Hand, beispielsweise kräftiges Greifen schmerzhaft?
  • Fühlt sich der Arm oder die Hand aufgrund der Schmerzen kraftlos an?

Rein äußerlich kann man nicht erkennen, ob ein Tennisarm vorliegt. Meist fällt auf, dass der Betroffene vermeidet den Ellenbogen zu strecken und deshalb eine Schonhaltung einnimmt. Außer in schweren Fällen ist der Bewegungsumfang jedoch nicht eingeschränkt.

Bei der körperlichen Untersuchung tastet der Arzt den Ellenbogen ab und überprüft, ob bestimmte Stellen schmerzhaft sind und auf Druck reagieren. Dabei lässt er die Hand des Patienten gegen einen Widerstand strecken (Epicondylitis humeri radialis) oder beugen (Epicondylitis humeri ulnaris). Beim klassischen Tennisarm ist am häufigsten der speichenseitige Handstrecker (Musculus extensor carpi radialis brevis) betroffen. Dabei ist es schmerzhaft, wenn das Handgelenk in Richtung Handrücken gestreckt wird.

Am zweithäufigsten ist der oberflächliche Strecker des Unterarmes (M. extensor digitorum communis) betroffen. Wird der Mittelfinger gegen einen Widerstand getreckt, ist dies typischerweise schmerzhaft.

Charakteristisch für einen Tennisarm ist zudem der sogenannte „coffee-cup-Test“. Dabei treten Schmerzen auf, wenn Sie eine volle Tasse hochheben. Haben Sie außerdem Schwierigkeiten, eine Faust mit Kraft zu schließen, ist dies ein weiteres Anzeichen für einen Tennisellenbogen.

Der Arzt wird zudem die Halswirbelsäule, Schulter und Hand untersuchen. Des Weiteren wird er die Durchblutung, Motorik und Sensibilität, einschließlich Nervenengpasszeichen beurteilen.

Der Untersucher, meist ein Orthopäde, muss dabei nicht nur zwischen Tennisarm und Golferarm unterscheiden, sondern das Krankheitsbild auch von einer Reihe anderer Krankheiten unterscheiden, die teilweise identische Beschwerden hervorrufen können.

Bildgebende Untersuchungen

Als nächstes ordnet der Arzt bildgebende Verfahren wie ein Röntgen des Ellenbogengelenks an, um zum Beispiel auch eine Arthrose auszuschließen. Bei einem Tennisarm ist die Röntgenaufnahme für gewöhnlich normal. In 20 bis 25 Prozent der Fälle ist eine Verkalkung des Sehnenansatzes zu sehen – dies beeinflusst den Krankheitsverlauf jedoch nicht.

Zusätzlich kann auch eine Magnetresonanztomografie (MRT) oder eine Ultraschalluntersuchung gemacht werden. Dies wird vor allem bei unklaren Ellenbogenverletzungen durchgeführt – der Arzt kann damit zum Beispiel einen Tumor ausschließen. Bei chronischen Beschwerden sieht man im MRT, wie groß der Verschleißgrad der Sehne ist. Dies wiederum ist wegweisend für den zu erwartenden Krankheitsverlauf und die Behandlung.

Tennisarm: Behandlung

Wichtig bei der Tennisarm-Behandlung ist, zunächst einmal die entsprechende Ursache, also die Überbelastung auszuschalten. Lesen Sie mehr über die Tennisarm-Behandlung.

Tennisarm: Krankheitsverlauf und Prognose

Die Prognose beim Tennisarm ist gut, allerdings kann die Behandlung langwierig sein. Das bedeutet, dass der Betroffene oft mehrere Monate mit schmerzhaften Bewegungs- und Belastungsbeeinträchtigungen rechnen muss. Vielfach heilt die Erkrankung mit Medikamenten, Physiotherapie und Infiltrationstherapie ohne Operation aus.

Je früher mit der Therapie begonnen wird, desto größer sind die Aussichten auf Erfolg. Auch sollte die Therapie konsequent durchgeführt werden, damit daraus keine chronischen Schmerzen werden. Hat ein Patient über längere Zeit starke Beschwerden, kann es sinnvoll sein zu operieren.

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                                             WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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