Die Legende von Michail Chodorkowski

Freunde,

vielleicht ein kurzer Beitrag aber sehr lehrreich,warum Putin ihn begnadigte,entzieht sich meiner Kenntnis aber Putin hat aufgezeigt,dass es VERBRECHERN wie dem ZION-DIENER und anderen an den Kragen geht,das kann er nur realisieren, wenn er deren Strukturen nutzt, seht einfach genauer hin, wie er das System der ZIO-JUDEN, die nach wie vor sehr stark in Russland ( dank Jelzman, Gorbatschow etc…) vertreten sind und das in SCHLÜSSELPOSITIONEN !!
Womit sind den in „D“ Schlüsselpositionen besetzt ?
Mit ZIONDIENERN oder LAKEIEN..es schaudert mich , wenn ich an dieses schwule POFALLIST denke…welch ekelhafte Perversion wird uns da vorgesetzt…??!!

DEMOKRATUR der irresten Art,kein Wunder, das die HAARP-und MEDIEN – und SMART-TECHNOLOGIE-VERSEUCHTEN Menschen das nicht realisieren, sie sind des
KRITISCHEN HINTERFRAGENS beraubt…!
Jedes NEURON, das den vagen VERSUCH begeht, andere Hirnareale zu durchlaufen ( LERNEN/KRITIK…) verursacht bei den manipulierten Menschen zumindest Kopfschmerzen…dann lässt er es eben und fügt sich…ist ja eine so “ SCHÖNE NEUE WELT “
, Huxley  .

LG, der Schöpfung verpflichtet,“ET“  etech-48@gmx.de  egon tech 

https://techseite.wordpress.com/2013/12/26/der-gefahrlichste-mann-der-welt-netanjahu-alias-prof-nikolai-karasew/

Inzwischen ist Genscher für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen worden, weil er den „Putinkritiker“ Chodorkowski  „befreit“ hat.
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Die Legende von Michail Chodorkowski

 

 Derzeit werden wir mit Presseberichten förmlich überflutet, in denen der von Putin begnadigte Oligarch Michail Chodorkowski, als ein „Märtyrer und Symbol für den Kampf um Freiheit und Menschenrechte“ sowie als loyaler Widersacher von Putin gefeiert wird.

In einem Spiegel-Online-Beitrag mit der Schlagzeile „Der Mann mit den Rubeln“ konnte man sogar die traurige Geschichte lesen, daß man als Jude in der Sowjetunion schwer benachteiligt wurde:

Chodorkowskis Vater hat jüdische Wurzeln, in der Sowjetunion bedeutet das praktisch, daß nichts werden kann aus seinem Traum, einmal Fabrikdirektor zu werden.“. Eine glatte Lüge!

Allerdings ist ja – wie man es bei der Jüdin Sonja Margolina und beim russischen Nobelpreisträger Alexander Solschenizyn nachlesen kann, das Gegenteil der Fall. Alle bedeutenden Stellen im Sowjetreich, und nach der Sowjetunion besonders in der Ära Jelzin, waren mit Juden besetzt. Nach Sonja Margolina (Das Ende der Lügen“), waren in Russland die Worte „Kommissar“ und „Jude“ synonym.

Wie viele andere Juden war man in Russland, wie später in der Sowjetunion (und auch ehemals in den USA), am Handel mit Alkohol maßgeblich beteiligt. Für derartige Geschäfte sind Skrupel eher ein Hindernis. Mit seinem Blutsbruder Leonid Newslin betrieb er einen florierenden Handel mit Spirituosen, wobei man billigsten Fusel als „Brandy Napoleon“ falsch etikettierte und verkaufte.

Mit diesem Geld und der Unterstützung Jelzins gründete er die erste Privatbank, die er später in „Menatep“ umbenennt. Chodorkowski kannte die gewaltigen Ölreserven Russlands und ließ sich unter Jelzin gezielt in das Energieministerium befördern, um das Öls Russlands an sich zu reißen. Daneben wurde er Rat für Industriepolitik und nahm an Sitzungen des Kabinetts teil, wo über die umstrittenen Privatisierungen von Staatsunternehmen verhandelt wurde.

Für einen Bruchteil des damaligen Marktwertes erhielt Chodorkowski den Zuschlag beim Verkauf des Ölkonzerns Jukos, für rund 309 Millionen Dollar. Die Versteigerung des damals wertvollsten Unternehmens Russlands wurde – welch ein Wunder – durch seine Bank Menatep durchgeführt.

Um weitere Unternehmen für Spottpreise zu erwerben, förderte Chodorkowski massiv Jelzins Politik, der Dank der Unterstützung von ihm und anderen Oligarchen wieder die Wahl gewann und Präsident Russlands wurde. Ein Milieu zum Gelddrucken! Mit acht Milliarden Dollar an Vermögen wurde er innerhalb der kürzesten Zeit der reichste Mann Russlands.

Vom Wahn der Macht geblendet, hielt sich Chodorkowski für den eigentlichen Herrscher Russlands und stellte die Steuerzahlungen ein. Diese Maßnahme verkleidete Chodorkowski geschickt mit dem Hinweis auf die in Russland grassierende Korruption, die ja schließlich auch ein wesentlicher Bestandteil seines eigenen Imperiums war. Der Bürgermeister der Stadt Neftejugansk, der seine Bürger vor seinem Büro durch Schilder mit der Aufschrift „Kein Geld“ gegen Chodorkowski mobilisierte, wurde wenig später ermordet aufgefunden, wie auch eine Reihe anderer Widersacher. Der Sicherheitschef von Jukos wurde dafür von Putin zu 24 Jahre Haft verurteilt, was wohl gerechtfertigt war. Obwohl die meisten Russen (und nicht nur diese) Chodorkowski für diese Morde schuldig hielten, konnte eine Verbindung der Morde zu Chodorkowski niemals bewiesen werden.

Sein eigentlicher Fauxpas war, daß er Jukos, und damit den strategisch für die Sowjetunion überlebenswichtigen Energiesektor, an die Amerikaner verkaufen wollte, was praktisch der Ausverkauf Russlands gewesen wäre. Der Anfang vom Ende eines äußerst kriminellen Oligarchen, der jetzt im Westen zum russischen Märchenprinz stilisiert wird.

Heute konnte man in den Nachrichten hören, dass sich Chodorkowski zukünftig aus der Politik heraushalten will. Er möchte sich lediglich für politisch verfolgte Dissidenten einsetzen. Wir können jedoch mit 100%iger Sicherheit davon ausgehen, daß sich Chodorkowski dafür nicht einsetzen wird: das sind die üblichen PR-Sprüche der Blender.

Zum Schluß noch ein für sich selbst sprechendes Selbstbekenntnis Chodorkowskis:

„Wir wollen nicht verbergen, daß wir beseelt sind vom Reichtum. Unsere Ziele sind klar, die Aufgaben festgelegt – wir wollen Milliardäre werden. Wir haben die Nase voll vom Leben nach Lenin! Unser Kompaß ist der Gewinn, erzielt in Übereinstimmung mit strengster Einhaltung des Gesetzes. Unser Idol ist Ihre Majestät, das Kapital.“
(Zitat aus: M. Chodorkowski/ L. Newslin: „Der Mann mit dem Rubel“, 1993)

 

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