Nanokohle,nicht nur zur Energiegewinnung,sondern als Katalysator für die Gesundheit im Organismus…!!

 

 

 

 

Elektrische Doppelschichtkondensatoren, auch Superkondensatoren genannt, speichern elektrische Energie durch physikalische Ionenelektrosorption. Bild: Volker Presser, INM

http://www.wissenschaft.de/technik-kommunikation/materialforschung/-/journal_content/56/12054/7508019/Aktivkohle-f%C3%BCr-die-Energiewende/

Aktivkohle für die Energiewende

Elektrische Doppelschichtkondensatoren, auch Superkondensatoren genannt, speichern elektrische Energie durch physikalische Ionenelektrosorption. Bild: Volker Presser, INM

Volker Presser hat die Juniorprofessur für Nanotechnologie funktionaler Energiespeichermaterialien an der Universität des Saarlandes inne und forscht am INM – Leibniz Institut für Neue Materialien. Im Interview erklärt er, wie sein Forschungsteam winzig kleine Kohleporen vermisst und damit Superkondensatoren für die Energiewende startklar macht.

wissenschaft.de: Sie arbeiten mit Superkondensatoren. Was ist das?

Volker Presser: Superkondensatoren, oder wie wir sagen „Supercaps“, sind Energiespeicher. Sie sind schon heute im Einsatz, zum Beispiel im Handyblitz, in Hybridautos und in Türöffnern. Im Vergleich zu Lithium-Ionen-Batterien speichern sie nur ungefähr ein Zehntel der Energie, allerdings geht das zehnmal schneller.

Wie funktioniert so ein Superkondensator?

Wir arbeiten vor allem mit nanoskaligen Kohlenstoff- und Kohlenstoffhybridmaterialien. In Supercaps wird Energie durch Ionen-Elektrosorption gespeichert, also die Anlagerung von Ionen an der elektrisch geladenen Grenzfläche zwischen einem Elektrolyt und Elektrode. Für das Elektrodenmaterial ist eine sehr hohe, einstellbare Oberfläche wichtig. Das kann zum Beispiel mit Aktivkohle realisiert werden. Wir wollen die Speicherkapazität der Supercaps noch erhöhen, indem wir Hybridmaterialien einsetzen, also Kohlenstoffe mit Metalloxiden, Polymeren oder organischen Gruppen. Die sind zusätzlich zum elektrosorptiven Mechanismus auch noch redox aktiv.

Also eine Mischung aus Superkondensator und klassischer Batterie?

Richtig, der typische Superkondensator speichert nur elektrosorptiv, der klassische Akku ist nur redox aktiv, und wir beschäftigen uns mit der goldenen Mitte.

Warum sind Kohlenstoffe dafür die richtige Wahl?

Wir brauchen möglichst große Oberflächen mit Poren, in die Ionen eintreten können. Wenn die Poren zu groß sind, verringert sich die Oberfläche, und wenn sie zu klein sind, können die Ionen nicht mehr passieren. Unsere typischen Poren sind kleiner als ein Nanometer. Dafür ist Aktivkohle geeignet. Bei den Hybridmaterialien müssen wir aufpassen, dass wir die Poren nicht verstopfen. Dort wählen wir dementsprechend größere Porengrößen.

Wie überprüfen Sie diese winzigen Porengrößen im Nanometerbereich?

Wir verwenden unterschiedliche in-situ-Methoden. Das heißt, wir sehen in das Material hinein und untersuchen vor Ort, was passiert. Wenn wir einen Superkondensator laden und entladen, messen wir normalerweise nur die Ladung. Das sagt aber noch nichts über den Speichermechanismus, wie viele Ionen in einer Pore sind und wie schnell sie da rein- und rausgehen. Mit der in-situ-Methode können wir den Ionen folgen, in die Poren hineinblicken, und zwar während des Ladens und Entladens.

Wie funktioniert das?

Wir nehmen einen normalen Superkondensator und durchleuchten ihn beim Laden und Entladen mit hochenergetischer Röntgenstrahlung in einem Synchrotron. Diese Strahlung interagiert mit der Elektronendichteverteilung und aus dem winkelabhängigen Signal berechnen wir, an welcher Stelle wie viele Ionen in die Elektrode eingetreten sind.

Welche neuen Anwendungen könnten sich daraus ergeben?

Die Anwendungen, die es schon gibt, wollen wir schneller, energiereicher, langlebiger und umweltfreundlicher machen. Aber Supercaps sollen an manchen Stellen auch Batterien ersetzen. Und zwar überall da, wo Batterien wegen ihrer kurzen Lebensdauer und Langsamkeit nicht so gut geeignet sind.

Wo könnten Supercaps für die Energiewende wichtig werden?

Im Bereich der Elektromobilität etwa bei Start-Stop-Automatiken oder bei schnellladenden Energiespeichern in Kombination mit Photovoltaik, um die Lebensdauern dieser Systeme zu erhöhen.

Das Gespräch führte Felix Austen.

Weitere Infos zum Thema sowie spannende Bilder dazu finden Sie in unserer Bildergalerie.

Volker Presser
leitet seit 2012 die Juniorforschungsgruppe „Energie-Matierialien“ Am Leibniz-Institut für Neue Materialien. Seit 2013 ist er außerdem Junior-Professor der Naturwissenschaftlich-Technischen Fakultät III an der Universität des Saarlandes. Presser wurde 1982 in Immenstadt im Allgäu geboren und promovierte im Jahr 2009 an der Eberhard Karls Universität Tübingen im Bereich Angewandte Mineralogie.

FREUNDE,

der Einsatz von Nanokohle und Nanosilizium in den Zellsystemen ist für die energetische Bilanz ausserordentlich wichtig und für die Informationsbasis im Organismus  !!

Alles nachlesbar auf meinem BLOG  !!  https://techseite.wordpress.com/

” Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“   etech-48@gmx.de

Candidosen ein hohes Krebsrisiko ? Ja, definitiv und das liegt an der Zerstörung des Immunsystems,vordergründig durch “ physikalische Stressoren = EMF-Impulse “ !!

 FREUNDE,
lange Jahre habe ich an der Erkennung der CANDIDOSEN zur Entstehung von KREBS und anderen schwerwuegenden Erkrankungen des Immunsystems gearbeitet, das Ergebnis ist immer dasselbe gewesen, die um 1000% angestiegenen STRESSOREN durch HAARP,SMART,DIGITALISIERUNG der Lebensräume ohne reale Rückzugsgebiete  !1
Das BABS-I-Komplexsystem beinhaltet mindestens 3 Produkte zur IMMUNSTIMULATION und das mit extremer Breite aber vorzüglich obendrein zur Bekämpfung von PILZINFEKTIONEN und deren FOLGEN !!
Psycho-emotioneller Stress ist der Hauptfaktor, über 95 % aller Erkrankungen werden durch ihn initiiert und damit auch der KREBS aber viele schwere Pathologien werden ebenso derart hervorgerufen und die PILZE,HERPES-VIREN u.a. gefährliche Erreger haben dann ein leichtes Spiel, weil sie die Schutzbarriere der Zellen durchqueren können und Neurotoxine in die Zellen einschleusen, werden sie herkömmlich therapiert, kommt es zu erheblichem Anstieg durch Abwehr der Pilze,Herpes Viren etc….!!
Darum kann das Thema nur komplex angegangen werden,da sonst andere Erreger die Spielfelder besetzen, wenn das Immunsystem nicht mehr in der Lage ist, die Eindringlinge zu vernichten oder auf einem nichtpathogenen Level zu halten  !!
GRUNDREGEL:
1. Enstressen : Antistress-Nano-Hydro-Gel zur Zellmembran-Öffnung,denn
                          ohne Entsressen,ist keine ENTGIFTUNG möglich  !!
2.Entgiften : Nur mit “ geblocktem&informiertem“
                    Zeolith/Bentonit,ansonsten macht man sich freiwillig zum
                    ZOMBIE,Missbrauch der Datenträger ( nachlesen )
3. Immunstimulation mit “ Kräuterextrakt“ gegen Viren,Bakterien,Pilze,
                                     falsche Zellteilung(Krebs )Schäden durch EMF und
                                    ionisierende Strahlung,so nicht irreversibel
4.BABS-I  als zentrales Schutz-und Steuersegment  !!
Die Therapierung nach Dr.Sioncini ist korrekt und einfach,einfach genial,bedarf aber der Breitentherapierung der oben angeführten Ursachen und Folgen !!
( nachlesen und hinterfragen  !!)
Die Erkrankungen der weiblichen Genitalien und der Atemwege sind schwere Erkrankungen, die danach fast ausschliesslich in falscher Zellteilung ( Krebs ) enden  !!  ( nachfragen !!)
Schützt Euch und handelt, die GESUNDHEIT ist das höchste Gut !!

RUFER in der WÜSTE: “ET”

SCHÜTZT EUCH  !!

” Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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https://techseite.wordpress.com/2015/07/25/lernunfaehig-durch-emf-impulse-wer-das-hirn-des-menschen-besitztbesitzt-den-menschen/

MAHNUNG vor dem GAU :

SCHÜTZT EUCH und hört nicht auf das PALAVER der DUMMSCHWÄTZER !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”   etech-48@gmx.de

Candida Albicans – Die Ursache von Krebs?

Einer Hypothese zufolge, der Jahre wissenschaftlicher und klinischer Forschung vorausgehen, entsteht Krebs durch eine Infektion mit einem gewöhnlichem Pilz namens Candida albicans. Die gute Nachricht ist, dass die Erkrankung mit einem wirkungsvollen, nicht patentierbaren Antipilzmittel behandelt werden kann. Ein Bericht von Dr. Tullio Simoncini (Onkologe).

Krebs durch Candida Albicans © raresb – Fotolia.com – Petrischale mit Candida Albicans-Kulturen

Krebs durch Pilzinfektion?

Der Grundgedanke meiner Theorie besteht darin, dass Krebs keine geheimnisvollen Ursachen hat (also keine genetischen, immunologischen oder autoimmunologischen Gründe, wie sie die offizielle Onkologie annimmt). Krebs wird von einer Pilzinfektion ausgelöst, deren zerstörerische Kraft in den tiefen Gewebeschichten unterschätzt wird.

Jahrelange Beobachtungen

Die vorliegende Arbeit beruht auf der von vieljährigen Beobachtungen, Vergleichen und Erfahrungen geprägten Überzeugung, dass der Hauptauslöser für Krebs im schier unüberschaubaren Reich der Pilze zu finden ist, im Reich jener Mikroorganismen also, die als die anpassungsfähigsten, aggressivsten und höchstentwickelten in der Natur gelten.

Ignoranz weit und breit

Ich habe diese Theorie den in Krebsfragen führenden Institutionen wie dem Gesundheitsministerium, der Italienischen Onkologie-Vereinigung u. a. schon mehrfach nahe zu bringen versucht, doch ich wurde ignoriert, denn meine Theorie lässt sich nicht in die herkömmliche Auffassung einfügen.

Ein internationales Publikum bietet mir nun die Möglichkeit, eine Ansicht über Gesundheit zu teilen, die sich von der heute allgemein anerkannten, sowohl der offiziellen als auch der alternativen, unterscheidet.

Hippokratischer Eid im Widerspruch

Zwischen dem schulmedizinischen und dem hippokratischen Ideal besteht ein Widerspruch. Die Position, die ich vertrete, verkörpert die Schnittstelle dieser beiden Gesundheitsvorstellungen, da sie vom konzeptuellen Standpunkt aus beiden Vorstellungen einen Nutzen sowohl zugesteht als auch aberkennt, während sie zugleich darauf aufmerksam macht, inwiefern beide Opfer einer allgemeinen, gleichgerichteten Sprache sind.

Entartete Krankheiten durch Pilze

Dass Pilze die Ursache bei chronisch entarteten Krankheiten sein könnten, ist eine Theorie, die die moralischen Eigenschaften eines Individuums und die Entstehung eines spezifischen Krankheitsbildes miteinander verbinden und beide medizinischen Richtungen (die schulmedizinische und die ganzheitliche) in Einklang bringen kann. Zudem bietet diese Theorie sich als das von Viktor von Weizsäcker, dem Vater der Psychomatik, lange gesuchte fehlende Bindeglied in der psychosomatischen Medizin an.

Zieht man die Vielfalt der Formen in Betracht, die ein Pilz annehmen kann, wird es möglich, die unterschiedlich hohe Pathogenität [ krankmachende Wirkung] in Beziehung zum Zustand der Organe, Gewebe und Zellen des Wirtes zu setzen. Die verschiedenen Grade an Pathogenität hingegen hängen ihrerseits wieder hauptsächlich vom Verhalten des Individuums ab.

Trennung von Schulmedizin und Naturheilkunde kontraproduktiv

Pilzinfektion

Jedes Mal, wenn das Heilungsvermögen einer psychophysischen Lebensform überschritten wird, wird sie – selbst wenn man andere mögliche Einflüsse mit berücksichtigt – der Aggression äußerer Stoffe ausgesetzt, die unter anderen Umständen harmlos sind. Da zwischen Stimmungslage und Krankheit unbestreitbar eine Beziehung besteht, dürften die zwei für die Heilung unentbehrlichen Bereiche (Schulmedizin und Naturmedizin) nicht mehr länger voneinander getrennt werden.

Lücken in den wichtigsten Theorien über die Ursachen von Krebs

Setzen wir uns mit Krebs auseinander, dem größten medizinischen Problem der Gegenwart, müssen wir uns als erstes unsere Unwissenheit über dessen wirkliche Ursache eingestehen. Ganz egal, auf welche Weise behandelt wird, ob schulmedizinisch oder mit alternativen Methoden – Krebs und seine Entstehung ist noch immer von einer Aura des Geheimnisvollen umgeben.

Onkologische Prinzip ein falscher Ansatz?

Die momentane Sackgasse lässt sich deshalb nur verlassen, indem wir zwei wichtige Phasen durchlaufen: eine kritische, die die gegenwärtigen Grenzen der Onkologie aufzeigt, und eine konstruktive, die Behandlungsmethoden vorschlägt, die auf einem neuen Ausgangspunkt beruhen.

In Übereinstimmung mit den jüngsten Thesen der Wissenschaftsphilosophie, die ein kontrainduktives Vorgehen vorschlagen, bei dem eine Lösungsfindung mit den herkömmlichen, weithin anerkannten konzeptuellen Werkzeugen ausgeschlossen ist, kann es nur einen logischen Ansatz geben: die Ablehnung des onkologischen Prinzips, das davon ausgeht, dass Krebs durch eine Zellwachstums-Anomalie hervorgerufen wird.

Wenn man aber diese grundsätzliche Theorie einer Zellwachstums-Anomalie tatsächlich in Frage stellen würde, wären sämtliche Folge-Theorien, die auf diesem Gedanken aufbauen, zwangsläufig fehlerhaft. Demzufolge wären sowohl ein autoimmunologischer Vorgang – wobei sich der Abwehrmechanismus des Körpers, der eigentlich für äußere Angreifer vorgesehen ist, zerstörerisch gegen sich selbst richtet – als auch eine Anomalie der genetischen Struktur, die am Entstehen von Autodestruktion mitbeteiligt ist, ausgeschlossen.

Undurchsichtige Theorien

Der heute übliche Ansatz, Theorien zu entwickeln, die nicht eine, sondern eine Vielzahl von Ursachen für die Entstehung von Onkogenen (Krebs- Gene) verantwortlich machen, wirkt nicht selten wie ein alles verhüllender Schleier, hinter dem sich nichts als eine Wand befindet. In diesen Theorien werden endlos viele Gründe für Krebsentstehung angeführt, die alle mehr oder weniger miteinander verbunden sind.

In Wirklichkeit bedeutet es nur, dass ein wirklicher Grund noch nicht gefunden wurde. Der ewige Verweis aufs Rauchen, auf Alkohol, giftige Substanzen, Ernährungs-, Stress- und seelische Faktoren ohne klar definierten Zusammenhang bewirkt nicht nur Verwirrung und Resignation, sondern verstärkt noch das Rätsel um diese Krankheit, von der sich herausstellen wird, dass sie einfacher ist, als allgemein angenommen.

Genetisch bedingt: höchst Zweifelhaft

Genetisch bedingt

Die Vermutung von Molekularbiologen, genetische Einflüsse würden zur Entstehung von Krebs führen, sollte kritisch geprüft werden. Molekularbiologen sind Wissenschaftler, die kleinste Zellmechanismen erforschen, im wirklichen Leben jedoch nie einen Patienten zu Gesicht bekommen. Sämtliche medizinischen Gedankengebäude bauen auf diesen Forschungen auf und leider auch alle heutigen Therapieformen.

Die Haupttheorie einer genetischen, neoplastischen Ursächlichkeit [neoplastisch = Neubildung von Körpergewebe, Wucherung] wurde empfindlich reduziert auf die Tatsache, dass normale Zellwachstumsstrukturen und -mechanismen plötzlich und ohne bestimmten Grund zu einem eigenständigen Verhalten fähig sind, das mit der normalen Gewebetätigkeit nichts zu tun hat.

Behauptungen ohne Nachweis

Die Gene, die normalerweise eine positive Rolle beim Zellwachstum spielen, werden unbestimmt als “Proto-Onkogene” bezeichnet, und die, die das Zellwachstum hemmen, als “Tumor-Suppressor-Gene” oder “rezessive Onkogene”. Sowohl endogene (nie nachgewiesene) als auch exogene Zellbestandteile – d. h. jene krebserregenden Stoffe, auf die man immer verweist – werden für die neoplastische Entartung des Gewebes verantwortlich gemacht.

Schon nach oberflächlicher Prüfung dieser onkologischen Vorstellung sollte jedoch klar werden, dass der ständige Verweis auf eine unaufhaltbare genetische Hyperaktivität nichts anderes aufdecken kann als die grenzenlose Beschränktheit, die das Fundament einer solchen Denkweise bildet.

Ein jeder, der in diesem Gebiet arbeitet, wiederholt nur immer wieder dieselbe Litanei einer genetisch bedingten Zellwachstums-Anomalie. Es wäre weit nützlicher, nach neuen Horizonten und konzeptuellen Mitteln zu suchen, mit denen man die wahre und einzige Ursache herausfinden kann.

Zurück zur Klassifizierungslehre

Wenn man ein krebserregendes Ens Morbi (Wesen der Krankheit) unter dem Blickwinkel der Mikrobiologie linden will, sollte man zuerst zu den grundlegenden Klassifizierungskonzepten der Biologie zurückkehren, ein Gebiet, in dem übrigens bemerkenswert viel Unklarheit und Unentschiedenheit herrscht.

Ausgehend von den Linne`schen Klassifizierungsgrundlagen, die die Welt der Lebewesen in zwei große Reiche einteilen (das der Pflanzen und das der Tiere), machte der deutsche Biologe Ernst Haeckel (1834 – 1919) bereits im letzten Jahrhundert auf die Schwierigkeit der Kategorisierung von Mikroorganismen aufmerksam.

Weder Tier noch Pflanze

Krebs

Aufgrund ihrer spezifischen Eigenschaften und Merkmale können sie nämlich weder dem Pflanzen- noch dem Tierreich zugeordnet werden. Für diese Organismen entwickelte Haeckel ein drittes Reich, das er als Protista, als das Reich der Urwesen, bezeichnete:

“Dieses riesige und komplexe Reich umfasst eine große Anzahl Lebewesen, angefangen bei jenen mit subzellulärer Struktur wie beispielsweise Viroide und Viren, die an den Rändern des Lebens existieren, über Mycoplasmen, bis hin zu höher organisierten Lebewesen wie Bakterien, Strahlenpilzen (Aktinomyceten), Schleimpilzen (Myxomyceten), Pilzen (Fungi), Protozoen und vielleicht sogar einige Mikroalgen.”

Gemeinsam ist diesen Organismen ihre Ernährungsweise, die, von wenigen Ausnahmen abgesehen, in der direkten Absorbierung lösbarer organischer Bestandteile besteht, und die sie von den Tieren und Pflanzen unterscheidet. Tiere ernähren sich zwar auf ähnliche Weise, aber sie nehmen feste organische Stoffe auf, die im Verdauungsprozess umgewandelt werden. Pflanzen ernähren sich, indem sie organische Substanzen mit Hilfe von Mineralstoffen und Sonnenenergie synthetisieren.

Die heutige Biologie hat dieses Konzept des dritten Reiches, wenn auch etwas differenzierter, übernommen. Einer behauptet sogar, der Gruppe der Pilze müsse innerhalb des dritten Reiches ein eigenständiger Bereich zugeordnet werden.

Pilze – eine eigene Lebensform

Wenn wir mehrzellige, Photosynthese betreibende Organismen (Pflanzen) dem ersten Reich zurechnen, und die, die keine photosynthetischen Pigmente besitzen (Tiere) dem zweiten Reich – und die Organismen beider Reiche haben Zellen mit Zellkernen (Eukaryoten) -, und wenn wir dann jene Einzeller, die weder Chlorophyll noch einen Zellkern besitzen (Prokaryoten) einem weiteren Reich (Protisten) zuordnen, sollten die Pilze zweifelsfrei ein eigenes Reich für sich haben, denn sie haben keine photosynthetischen Pigmente, können ein- oder mehrzellig sein und verfügen über einen Zellkern.

Außerdem haben Pilze eine im Vergleich zu anderen Mikroorganismen außergewöhnliche Eigenschaft: Sie weisen eine mikroskopische Grundform auf, die so genannte Hyphe (Hyphen, griech.: “Gewebe” = fadenförmige Zellen der Pilze), neigen aber zugleich zu bemerkenswertem Wachstum (bis zu mehreren Kilogramm), während ihre Anpassungs- und Fortpflanzungsfähigkeit bei jedweder Größe unverändert bestehen bleibt.

Von diesem Gesichtspunkt aus können Pilze nicht als echte Organismen betrachtet werden, sondern als Zellhaufen Sui generis (eigener Gattung), der organismisches Verhalten aufweist, denn jede einzelne Zelle behält ihre eigene Überlebens- und ihre Fortpflanzungfähigkeit bei, gleichgültig, in welcher Form sie existiert. So sollte auch deutlich werden, wie schwierig es ist, sämtliche biologischen Abläufe in einer so komplexen Lebensform genau zu bestimmen. Genau genommen gibt es in der Mykologie (Wissenschaft von den Pilzen) auch heute noch viele Lücken und bloße Zwischenlösungen bei der Klassifizierung.

Die Besonderheiten der Pilze

Es ist also lohnenswert, diese fremdartige Welt mit ihren ausgefallenen Besonderheiten genauer zu untersuchen und das Augenmerk auf jene Eigenheiten zu lenken, die für die Probleme der Onkologie dienlich sein könnten.

Pilze leben heterotroph und benötigen deshalb für ihre Ernährung, zumindest was Stickstoff und Kohlenstoff betrifft, vorgeformte Verbindungen. Eine dieser Verbindungen, einfache Kohlenhydrate wie z.B. Monosaccharide (Glukose, Fruktose, Mannose), gehören zu den am häufigsten verwerteten Zuckerarten. Das heißt, dass Pilze ihr ganzes Leben lang abhängig von anderen Lebewesen sind, die sie sich für ihre Ernährung zunutze machen müssen. Dies geschieht auf zwei Arten: saprophytisch (indem sie sich von organischen Abfallprodukten ernähren) oder parasitisch (durch direkten Angriff auf das Gewebe des Wirts).

Pilze vermehren sich auf unterschiedliche Weise: geschlechtlich, ungeschlechtlich und durch Teilung. Diese verschiedenen Formen der Vermehrung können oft gleichzeitig am selben Pilz beobachtet werden. Letztlich führt alles zur Bildung von Sporen, wovon das Fortbestehen der Art und ihre Verbreitung abhängen.

In der Mykologie gibt es ein Phänomen, das sich Heterokaryon nennt. Es ist gekennzeichnet durch das Nebeneinander von normalen und Mutations- Zellkernen in Zellen, deren Hyphen miteinander verschmolzen sind. (Ein Heterokaryon ist also eine Zelle mit unterschiedlichen Zellkernen, die sich in einer gemeinsamen Zellmembran befinden.)

Besorgniserregende Veränderungen

Die heutigen Phytopathologen (Phytopathologie = Lehre von den Pflanzenkrankheiten) sind besorgt über die Entstehung von Individuen, die sich genetisch sogar von den Eltern unterscheiden.

Dieser genetische Unterschied entstand durch Vermehrungszyklen, die als parasexuell bezeichnet werden – bei denen sich also Lebewesen ohne Meiose oder Geschlechtszellen fortpflanzen, indem sie Teile des Genoms und damit Erbinformationen einer Spenderzelle auf eine Empfängerzelle übertragen, die dort rekombiniert werden.

Mutationen durch Phytopharmaka

Tatsächlich hat der unüberlegte Gebrauch von Phytopharmaka schon häufig zu Mutationen der Zellkerne von parasitären Pilzen mit der anschließenden Bildung eines Heterokaryons geführt – und solche Pilze wirken oft besonders krankmachend.

Millionen von Sporen sorgen für den Weiterbestand

Pilze können mehr oder weniger hakenartige Formen aus ihren Hyphen bilden, die das Eindringen in den Wirt ermöglichen. Die Sporenbildung kann so unermesslich groß sein, dass egal in welchem Zyklus der Pilz gerade existiert, immer zehn Millionen, hundert Millionen, ja sogar Milliarden Sporen vorrätig sind, die darauf warten, sich auszustreuen – und zwar weit entfernt vom Ursprungsort. (Nur eine kleine Bewegung kann beispielsweise zur augenblicklichen Streuung führen.)

Sporen sind ungewöhnlich resistent gegenüber äußeren Angriffen. So verfallen sie bei ungünstigen Lebensbedingungen einfach in einen Ruhezustand, manchmal jahrelang. Ihre Wiederbelebungsfähigkeit bleibt jedoch unverändert.

Nach der Befruchtung geschieht die Sporenbildung am Apex der Hyphe in einer so ungewöhnlichen Schnelligkeit (bei Idealbedingungen etwa wo Mikronen pro Minute) und mit so hohem Verästelungsvermögen, dass eine neue Apexregion in der Nachbarschaft manchmal schon innerhalb von 40 bis 60 Sekunden ensteht.

Ein Chamäleon im Körper

Krebs eine Pilzinfektion

Die Form eines Pilzes ist nie festgelegt, vielmehr hängt sie von der Umgebung ab, in der der Pilz sich entwickelt. So ist es zum Beispiel möglich, dasselbe Myzelium in flüssiger Umgebung im einfachen isolierten Hyphenstadium zu beobachten, aber auch in einer Form, wo die Zellhaufen zunehmend dichter und fester werden, bis sich Filamente, Myzelstränge und Pseudoparenchyme [sehr dichte Flechtgewebe der Fäden] bilden?

Umgekehrt kann man an unterschiedlichen Pilzen, die sich an dieselbe Umgebung anpassen müssen, oft auch die gleiche Form beobachten. (Dies wird Dimorphismus genannt.) Ein teilweiser oder völliger Wechsel der Nährstoffe verursacht häufige Mutationen bei Pilzen, was wiederum ihre hohe Anpassungsfähigkeit an verschiedenste Bedingungen beweist.

Wenn sehr ungünstige Nahrungsbedingungen herrschen, reagieren viele Pilze mit einer Hyphenverschmelzung (mit den in der Nähe lebenden Pilzen), denn die größere Physiologie ermöglicht ihnen, in der Umgebung befindliches Nahrungsmaterial leichter zu entdecken. Diese Eigenschaft, die statt auf Konkurrenz auf Zusammenarbeit abzielt, unterscheidet die Pilze von anderen Mikroorganismen. Deshalb bezeichnet Buller sie auch als soziale Organismen.

Tod erzeugt neues Leben

Wenn eine Zelle altert oder Schaden erleidet (z. B. durch ein Gift oder ein Arzneimittel), zeigen Pilze, deren Zellwände eine Pore aufweisen, eine Abwehrreaktion, die man als protoplasmischen Fluss bezeichnet. Das bedeutet, dass sowohl Kern als auch Zytoplasma einer beschädigten Zelle in eine gesunde hinüber fließt, wodurch sämtliche biologischen Fähigkeiten der Zelle unverändert erhalten bleiben.

Die Phänomene, die das Verästeln der Ilyphen steuern, sind bis zum jetzigen Zeitpunkt noch unbekannt. Entweder handelt es sich um eine rhythmische Entwicklung oder um Bereiche, die, obwohl sie aus dem Hyphensystem stammen, selbstregulierend, d. h. unabhängig vom Handeln und Verhalten des übrigen Zellverbands funktionieren.

Pilze überlisten Abwehrmechanismen

Pilze können, um den Abwehrmechanismus des Wirtes zu überlisten, ihren Stoffwechsel unendlich oft verändern. Diese Veränderungen werden sowohl durch plasmische und biochemische Prozesse ausgelöst als auch durch Hypertrophie (übermäßiges Wachstum) und eine starke Vergrößerung jener Zellen, die angegriffen wurden.

Pilze sind derart aggressiv, dass sie nicht nur Pflanzen, tierisches Gewebe, Nahrungsvorräte und andere Pilze angreifen, sondern sogar Protozoen, Amöben und Fadenwürmer. Bestimmte Veränderungen an den Hyphen ermöglicht Pilzen die Jagd auf Fadenwürmer.

Pilze können Würmer töten

Diese Veränderungen bestehen beispielsweise in Verkreuzungen der Myzelstränge oder in Viskose- und Itingfallen, in denen die Würmer hängen bleiben. In manchen Fällen ist der Pilz so aggressiv, dass er – allein mit einem aus drei Zellschichten bestehenden Zellring – seinen Griff verstärken und sein Opfer innerhalb kürzester Zeit fangen und töten kann, ungeachtet des verzweifelten Kampfs des Opfers.

Schon die genannten Stichpunkte würden eine genauere Untersuchung der Welt der Pilze rechtfertigen, vor allem wenn man bedenkt, dass das derzeitige Verständnis über Pilzformen, -physiologie und -vermehrung große Lücken und Schwächen aufweist, wie Biologen und Mikrobiologen stets betonen.

Der Pilz, als stärkster und organisiertester Mikroorganismus, scheint allem logischen Verständnis nach als Ursache für neoplasmische Wucherungen in Frage zu kommen.

Die so genannten imperfekten Pilze (die diesen Namen tragen, weil man über ihre biologischen Vorgänge zu wenig weiß) verdienen aufgrund ihrer Gärungsfähigkeit eine besondere Aufmerksamkeit.

Die größte Krankheit der Menschheit könnte sich hinter einer kleinen Ansammlung krankmachender Pilze verbergen. Im Grunde könnte sich der Kreis durch einige einfache Herleitungen und Folgerungen schließen und eine Lösung finden lassen.

Candida albicans – eine zwangsläufige und ausreichende Ursache für Krebs

In Anbetracht der Tatsache, dass unter den für Menschen schädlichen Parasitenarten die Dermatophyten und Sporothrix (Sporotrichum) eine extrem hohe Morbidität (Krankheitswahrscheinlichkeit) aufweisen und dass Aktinomyzeten, Toluropsis und Histoplasma capsulatum erfahrungsgemäß nur selten im pathologischen Zusammenhang auftauchen, kommt Candida albicans als einziger Parasit für Tumor-Wucherungen in Frage.

Fragwürdige Ähnlichkeiten

Wenn wir einen Augenblick über die Eigenschaften von Candida albicans nachdenken, stellen wir viele Ähnlichkeiten mit neoplastischen Krankheiten fest. Die augenscheinlichsten sind:

  • ein ubiquitäres [überall) Andocken, d.h. kein Organ und kein Gewebe wird verschont;
  • die Abwesenheit von Hyperpurexie (extrem hohes Fieber);
  • die unzusammenhängende und indirekte Einbeziehung der unterschiedlichsten Gewebe;
  • der fast ausschließlich herdförmige Angriff;
  • die fortschreitende Entkräftung;
  • eine Refraktivität gegenüber allen Behandlungsmethoden;
  • die Begünstigung der Wucherung durch eine Vielzahl zusätzlicher Faktoren;
  • die symptomatische Grundform mit der Neigung zum Chronischen.

Aus all diesen Gründen hat dieser Pilz, der nur wenige Mikrometer misst und mit heutigen Versuchsgeräten nicht nachgewiesen werden kann, ein außergewöhnlich hohes und breit gefächertes pathogenes Potential und darf vom klinischen Gesichtspunkt aus einfach nicht vernachlässigt werden.

Allerdings ist die heutige Form der nosologischen Klassifizierung nicht ausreichend, denn wenn wir die möglicherweise endlosen parasitischen Strukturen nicht mitdenken, ist diese Klassifizierung viel zu vereinfachend und einengend.

Pilze verstecken sich

Wir müssen deshalb spekulieren, dass Candida, sobald es vom Immunsystem des Wirtes oder einem herkömmlichen Anti-Pilz-Mittel angegriffen wird, nicht auf die normale, vorgesehene Weise reagiert, sondern sich stattdessen verteidigt, indem es sich in immer kleinere und nicht mehr zu unterscheidende Bestandteile umwandelt, die ihre Fortpflanzungsfähigkeit beibehalten, dem Wirt und diagnostischen Analysen aber verborgen bleiben.

Das Verhalten von Candida könnte man als geschmeidig bezeichnen. Bei guten Bedingungen wächst Candida auf Epithelgewebe [Deck- und Drüsengewebe]; und sobald dann die Gewebereaktion eingesetzt hat, verändert es sich in eine Form, die zwar weniger produktiv ist, aber immun gegenüber den Angriffen des Wirtes: in die Spore.

Pilze bilden Kolonien

Erfolgen dann subepitheliale Behandlungen bei gleichzeitiger größerer Areaktivität, dringt die Spore tiefer in das Bindegewebe ein und gelangt dabei in einen so immunen Zustand, dass eine Kolonienbildung sich nicht mehr verhindern lässt.

Pilze verändern in Form und warten auf die nächste “Gelegenheit”

Candida profitiert also davon, seine Form ändern zu können, eine Fähigkeit, die es je nach Schwierigkeit der Lage einsetzt: in der Ernährung beispielsweise, um seine biologische Nische zu verlassen. Somit kann Candida sich also bis zu seiner Reifung entweder im Boden ausbreiten, in der Luft, im Wasser, in der Vegetation oder anderswo, wo es keinerlei Antikörper-Reaktion gibt.

Im Epithelgewebe hingegen nimmt es eine Mischform an, die sich in dem Moment, wo die tieferen Epithelschichten durchdrungen werden, zu einem einzigen Sporenbestandteil verkleinert und sich später, wenn eine Gewebe-Areaktivität herrscht, wieder vergrößert.

Nahezu erfolglose Untersuchungen

Für eine gründlichere Untersuchung würde der erste notwendige Schritt darin bestehen, nachzuvollziehen, ob und in welchem Ausmaß die Spore sich verändert, welche Mechanismen sie anwendet, um sich selbst oder seinen parasitischen Charakter zu verbergen, oder ob sie eine neutrale Ruhehaltung einnehmen kann, die es dem Immunsystem schwer bis sogar unmöglich macht, den Eindringling zu bemerken.

Leider sind wir heute noch nicht im Besitz der geeigneten Mittel, weder der theoretischen noch der technischen, um diese und ähnliche Fragen zu beantworten, d. h. die einzigen sicheren Anhaltspunkte können nur aus klinischer Beobachtung und Erfahrung kommen. Selbst wenn sie uns keine sofortigen Lösungen anbieten, regen sie doch zumindest zu weiteren Fragestellungen an.

Schwierige Ortung

Angenommen Candida albicans wäre der Auslöser für Tumorentwicklungen – dann müsste eine gezielte Behandlung nicht nur die statische und makroskopische Form dieses Pilzes, sondern eben auch seine ultramikroskopische Form berücksichtigen, ganz besonders in seiner dynamischen Valenz, d. h. hinsichtlich seiner Vermehrung. Höchstwahrscheinlich sind die Stellen, die in einer Behandlung anvisiert und angegriffen werden sollten, jene, an denen der Pilz seine Form verändert.

Nur auf diese Weise kann eine Entgiftung vorgenommen werden, die die gesamte Bandbreite der Wachstumsformen umfasst, die der Pilz annehmen kann: die parasitische, die vegetative, die Sporenform, die ultradimensionale und, um bis zur Grenze zu gehen, die virale Form.

Cremes und Salben helfen nicht

Wenn wir vor den offensichtlichsten Zeichen die Augen verschließen, werden wir diese rätselhaften Tumormassen noch ewig mit Cremes und Salben behandeln (wie bei Dermatomykosis und Schuppenflechte) oder sie mit viel zu kruden Methoden zu bekämpfen versuchen (chirurgisch oder mit Strahlen- oder Chemotherapie), was jedoch nur dazu führt, dass wir ihre Ausbreitung, die in der myzelialen Form schon hoch ist, damit noch begünstigen.

Warum aber, könnte man fragen, vermuten wir eine andere und erhöhte Aktivität von Candida albicans, obwohl es so ausführlich in seinen pathologischen Formen beschrieben wurde? Weil seine Erforschung sich eben nur auf den pathogenen Zusammenhang erstreckt, d. h. nur in Beziehung zum Epithelgewebe.

Hoher Agressionswert

In Wirklichkeit besitzt Candida einen hohen Aggressionswert und reagiert je nach anvisiertem und befallenem Gewebe anders. Nur im Bindegewebe und seiner Umgebung, nicht aber in den differenzierten Geweben, findet Candida die Bedingungen, die ihm eine unbegrenzte Ausbreitung ermöglichen.

Wenn wir einmal über die Grundfunktionen des Bindegewebes nachdenken, wird das auch verständlich. Sie liegen in der Bereitstellung und dem Transport von Nährstoffen an die Zellen und den gesamten Organismus. Das Bindegewebe lässt sich als Umgebung betrachten, die außerhalb der differenzierten Zellen liegt, wie z. B. der Nerven- oder Muskelzellen. Und in diesem Kontext findet der Nahrungswettbewerb statt.

Auf der einen Seite stehen die Zellteile des Organismus, die alle Formen von Angriffen zu bekämpfen versuchen, und auf der anderen Seite die Pilzzellen, die immer größere Mengen an Nährstoffen zu absorbieren versuchen, weil sie ihrer biologischen Pflicht gehorchen müssen, immer größere und weiter verstreute Massen und Kolonien zu bilden.

Die Theorie der Entstehung

Wenn wir alle für Wirt und Angreifer wichtigen Faktoren miteinander in Verbindung bringen, können wir eine Theorie über die Entstehung von Kandidose (alle Infektionskrankheiten durch Candida) entwickeln.

Erstes Stadium: Intakte Epithelgewebe, Abwesenheit schwächender Faktoren. Candida kann nur als Saprophyt leben.

Zweites Stadium: Nicht-intakte Epithelgewebe (Erosionserscheinungen, Abschürfungen o. Ä.), Abwesenheit schwächender Faktoren, zeitweilige ungewöhnliche Bedingungen (Übersäuerung, Stoffwechselstörung, mikrobielle Störung). Candida vermehrt sich oberflächlich ( klassische, sogenannte “oberflächliche” Mykose, entweder äußerlich oder innerlich).

Drittes Stadium: Nicht-intakte Epithelgewebe, Anwesenheit schwächender Faktoren (Gift, Strahlung, Trauma, neuropsychische Faktoren o.Ä.). Candida gelangt tiefer in die subepithelialen Schichten, von wo aus es durch das Blut- und Lymphsystem in den gesamten Organismus transportiert wird (innere, sogenannte “systemische” Mykose).

Die ersten beiden Stadien sind am besten untersucht und weitgehend verstanden, das dritte Stadium jedoch, und obwohl es in seiner ganzen Formenvielfalt beschrieben wurde, wird auf eine friedfertige Form von Saprophytismus reduziert. Das ist logisch gesehen inakzeptabel, denn niemand kann die Harmlosigkeit von Pilzzellen in den tieferen Bereichen eines Organismus beweisen.

Die Vermutung, dass Candida nach dem erfolgreichen Durchdringen der tieferen Gewebeschichten das gleiche saprophytische Verhalten wie beim intakten Gewebe zeigt, ist fragwürdig, da diese Vermutung durch Konzepte gestützt werden müsste, die völlig abhängig vom Zufall wären.

Stimmen die Vorgaben noch?

Man verlangt von uns, zwei Dinge a priori zu akzeptieren:
a) dass das Bindegewebe (bzw. die verbindenden Bereiche des Gewebes) sich nicht zur Ernährung von Candida eignet. Und
b) an die allgegenwärtige Stärke des körperlichen Abwehrsystems zu glauben, und zwar gegenüber einem Organismus, der aggressiv ist, aber verwundbar wird, sobald er sich in den tieferen Gewebeschichten eingenistet hat.

Bezüglich Punkt a fällt es schwer, sich vorzustellen, dass ein Mikroorganismus, der sich so gut an jegliches Substrat anpassen kann, in der menschlichen organischen Materie keinerlei Substanzen finden soll, die als Nahrung dienen könnten; ebenso erscheint es fragwürdig anzunehmen, dass das Abwehrsystem des menschlichen Körpers zu jeder Sekunde des Lebens hundertprozentig funktioniert.

Die Annahme b wiederum, dass ein Krankheitserreger wie ein Pilz – der aggressivste bekannte Mikroorganismus – dazu neigt, in einen Ruhezustand überzugehen und verwundbar zu werden, hat schon etwas von Unverantwortlichkeit.

Es ist deshalb dringend notwendig, anhand der obigen Überlegungen die Gefährlichkeit dieses Krankheitserregers zu erkennen, der, unabhängig von den Bedingungen des Wirtsorganismus, eine Vielfalt unterschiedlichster Formen annehmen kann (sowohl biochemisch als auch in seiner Struktur).

Der Pilz breitet sich umso stärker aus, wenn das Gewebe, das als Wirt dient, weniger eutroph und damit auch weniger reaktionsfähig wird.

Gutartige Tumore

Es ist wichtig, kurz über die Klasse der gutartigen Tumore zu sprechen. Ein Thema, das in der allgemeinen Pathologie immer wieder auftaucht, aber meist viel zu schnell beiseite geschoben oder übersehen wird, weil es normalerweise weder Sorgen noch Probleme bereitet. Es bildet damit eins jener grauen Felder, die selten einmal mit einem frischen, sachlichen Blick bedacht werden.

Wird ein gutartiger Tumor nicht als voll entwickelter Tumor betrachtet, wäre es dienlich, ihn auch in einem entsprechenden nosologischen System einzuordnen.

Wird er stattdessen vollkommen der neoplastischen Pathologie zugerechnet, wäre es wichtig, seinem aggressionsfreien Charakter Beachtung zu schenken und die Gründe dafür herauszufinden.

Im letzteren Fall wird offenkundig, dass die These, der Körper würde zur Autophagozytose (Zellfunktion, bei der die Zelle ihre eigenen Bestandteile abbaut) neigen, in immer mehr Nöten und Schwierigkeiten hineinschlittern und extrem unwahrscheinlich werden würden.

Im Falle der Pilze ist im Gegensatz dazu das Rätsel, warum es gut- und bösartige Tumore gibt, erschöpfend gelöst, weil beide den gleichen ätiologischen Ursprung haben.

Die Bösartigkeit des Krebses

Die Gut- oder Bösartigkeit von Krebs hängt von der Reaktionsfähigkeit des Gewebes eines bestimmten Organs ab, die sich darin äußert, Pilzzellen abzukapseln und sie daran zu hindern, größere Kolonien zu bilden. Dies funktioniert am ehesten, wenn es mehr differenzierte Zellen als Bindegewebe gibt.

Zwischen den immunen, starken Geweben und den wehrlosen Bindegeweben gelegen, bilden die differenzierten Binde-Bereiche (insbesondere die Drüsenbereiche) jene Mitte, die Angriffen gegenüber weniger verwundbar ist, da sie über eine gute Verteidungsfähigkeit verfügt.

Drüsengewebe schützt

Und unter solchen Bedingungen bilden sich gutartige Tumore, d. h. dort, wo das Drüsen-Bindegewebe hypertrophe und hyperplastische (gewucherte) Zellbarrikaden zum Schutz gegen die Parasiten gebildet hat. Im Magen und in den Lungen jedoch, wo es keine besonderen Drüsenbereiche gibt, ist das Organ, weil es nur wenig Verteidigungskraft hat, den Angreifern ausgeliefert.

Weiterhin ist wichtig zu erwähnen, dass einige Formen systemischen Pilzbefalls weder zu einer bösartigen noch einer gutartigen Tumorentwicklung führen, sondern zu einer besonderen Art gutartigen Tumors (spezielle degenerierte Modifikationen), was in Organen geschehen kann, die keine eigene Drüsenstruktur aufweisen, aber nichtsdestoweniger in ihrem Bindegewebe angegriffen wurden, wenn auch in eingeschränkter Weise.

Und wirklich – wenn wir Multiple Sklerose, SLA, Schuppenflechte, knotenförmige Panarthritis usw. untersuchen, kann man erkennen, dass die dreidimensionale Entwicklung des Pilzes tatsächlich eine Begrenzung erfahren hat, und zwar von der anatomischen Beschaffenheit des angegriffenen Gewebes, das nur eine längslaufende Ausbreitung gestattet.

Wenn wir noch einmal vor Augen holen, dass Areaktivität die Voraussetzung dafür ist, dass ein neoplastischer Auswuchs in einem Organismus stattfinden kann, sollte man auch darauf hinweisen, dass jede äußere und innere Komponente, die die Gesundheit eines Organismus, eines Organs oder eines Gewebes beeinträchtigt, die Fähigkeit hat, zum Onkogen zu werden. Jedoch weniger einer immanenten Zerstörungskraft wegen, sondern vielmehr aufgrund allgemeiner Umstände, die das Gedeihen des Pilzes (und damit des Tumors) begünstigen.

Dann findet das kausale Netz, das in der Onkologie so oft heraufbeschworen wird und toxische, genetische, immunologische, seelische, geographische, moralische, soziale und andere Faktoren beinhaltet, eine korrekte Klassifizierung nur im Hinblick auf Pilzinfektionen, bei denen die diachrone und zahlenmäßige Summe schädlicher Einflüsse noch zusätzlich zu der äußeren Aggression als unterstützende Faktoren hinzutreten.

Herkömmliche Behandlungsmethoden vs. Anti-Pilz-Therapie

Die theoretische Grundlage der Tumor-Pilz-Äquivalenz bietet uns einen Schlüssel für die Deutung der Krankheit und wirft Fragen hinsichtlich heutiger Behandlungsmethoden auf. Diese Methoden sind onkologisch und antimykotisch (wird nur oberflächlich angewendet).

Wenn man einem Krebspatienten gegenübersitzt und weiß, dass die herkömmlichen onkologischen Behandlungen nicht die Ursachen bekämpfen und nur gelegentlich Erfolg zeigen, in den meisten Fällen jedoch zerstörerische Auswirkungen haben – welcher Weg ist dann der beste?

Chirurgische Eingriffe wenig Erfolg versprechend

Krebs

Handelt es sich bei Krebs tatsächlich um einen Pilzbefall, dann sind chirurgische Eingriffe wegen des invasiven Charakters und der hohen Streufähigkeit der Pilz-Ansammlungen nur wenig Erfolg versprechend. Der Erfolg eines chirurgischen Eingriffs ist dann eng an den jeweiligen Fall gebunden und nur dann hilfreich, wenn man die gesamte Pilzkolonie auf einmal entfernen könnte (was funktioniert, wenn eine ausreichende Abkapselung stattfindet, aber nur, wenn es sich um gutartige Tumore handelt).

Chemotherapien mit negativen Folgen

Chemo- und Strahlentherapie haben fast ausschließlich negative Folgen – nicht nur wegen ihrer besonderen Wirkungslosigkeit, sondern auch wegen ihrer hohen Giftigkeit und Schädlichkeit für die Gewebe, was wiederum die Aggressivität des Pilzes begünstigt.

Im Gegensatz dazu würde eine Anti-Pilz und damit eine Anti-Tumor-Therapie sowohl die Bedeutung des Bindegewebes als auch die komplexe Vermehrungsfähigkeit der Pilze berücksichtigen. Nur wenn der Pilz auf der gesamtem Bandbreite seiner möglichen Wachstumsformen angegriffen wird – und zwar an jenen Punkten, wo er hinsichtlich seiner Ernährung am verwundbarsten ist – gäbe es eine Hoffnung, ihn aus dem menschlichen Organismus zu entfernen.

Wie Dr. Simoncini Krebs behandelt

Der erste Schritt zur Behandlung eines Krebspatienten sollte deshalb sein, Wiederherstellungsmaßnahmen einzuleiten die die allgemeine Körperabwehr stärken (Ernährung, Stärkungsmittel, geregelte Rhythmen und Lebensfunktionen).

Der Übersäuerung entgegnen

Krebs

Wenn wir über die leider noch nicht existierende Möglichkeit einer Heilung durch Arzneimittel nachdenken, wäre es angebracht, nicht nur ein Mittel finden zu wollen, das streufähig und damit sehr wirksam ist, sondern auch die hohe Empfindlichkeit von Candida gegenüber Natriumhydrogencarbonat zu berücksichtigen (z.B. bei Mundkandidose bei Babys, die gestillt werden). Das stimmt mit der Tatsache überein, dass Candida sich besonders gut in saurer Umgebung vermehrt.

Theoretisch würde das bedeuten, dass wir die Tumormassen tatsächlich schrumpfen sehen könnten, sobald es Behandlungsmöglichkeiten gäbe, die den Pilz in direkten Kontakt mit hohen Dosen von Natriumhydrogencarbonat (NaHCO3) bringen.

Genau das geschieht auch bei vielen Tumorarten, die z.B. im Dickdarm und in der Leber vorkommen – vor allem aber in Magen und Lunge. Der Magen trägt insbesondere aufgrund seiner “externen” anatomischen Lage zur Rückbildung des Pilzes bei, und die Lunge durch ihre Fähigkeit, Natriumhydrogencarbonat weit in die Bronchien hinein zu verstreuen. Zudem spricht sie gut auf allgemeine Kräftigungsmaßnahmen an.

Bei Patienten, an denen auf diese Weise ein Therapieversuch unternommen wurde, klangen die Symptome ab und die Werte normalisierten sich wieder. Wichtig ist zu betonen, dass diese Fälle nur ein Beispiel dafür sind, die Komplexität medizinischer Probleme anders und neu zu erfassen, ganz besonders in der Onkologie.

Kritische Betrachtungen:
Es scheint mir angebracht, alles neu und konkret in der neolastischen Pathologie Auftauchende kritisch und selbstkritisch zu analysieren. Wenn man sich nämlich näher mit diesem therapeutischen Ansatz befasst, erkennt man, dass er unabhängig von seiner tatsächlichen Wirksamkeit den Wert einer innovativen Theorie besitzt.

Zuallererst stellt er die heutige Methodologie in Frage und damit vor allem deren Annahmen und Vermutungen. Als zweites bietet er eine konkrete Alternative zu jenem Berg an Vermutungen und einer gegenwärtigen geistigen Haltung, die zwar verbindlich klingt, aber zu allgemein und damit nutzlos ist.

Die Erkennung einer Krebsursache würde, alle landläufigen Vorbehalte einberechnet, jenen Schritt nach vorn bedeuten, der unentbehrlich ist, um aus der Untätigkeit herauszufinden, die durch fehlende Ergebnisse entstanden ist. Dieses Fehlen ist für ein medizinisches Verhalten verantwortlich, das viel mehr auf Glauben aufbaut als auf Überzeugungen.

Wenn ein unkonventioneller medizinischer Ansatz manchen Patienten größeren Nutzen bringen kann als herkömmliche Behandlungsmethoden, und wenn man nützliche Ergebnisse vorweisen kann, sollte uns das anspornen, weiterzuforschen und eine bevormundende Haltung zu vermeiden, die einschränkend und unproduktiv ist.

Wir sollten deshalb darüber diskutieren, ob Natriumhydrogencarbonat der wirkliche Grund für die Heilungen ist, oder ob diese Heilungen aufgrund des Zusammenspiels verschiedener Ursachen geschehen sind, als Folgen neuropsychischer Faktoren oder sogar als Folgen von etwas komplett Unbekanntem.

Außer Frage steht zumindest die Tatsache, dass eine bestimmte Anzahl von Menschen, indem sie nicht die herkömmlichen Behandlungsmethoden angewendet haben, wieder zu einer Normalität ohne Leiden und ohne Verstümmelung zurückkehren konnten.

Die Botschaft dieser Erfahrung sollte deshalb der Aufruf sein, nach Lösungen zu forschen, die mit der hippokratischen Pflicht, Menschen zu heilen, einhergehen. Wir sollten uns also dazu angeregt fühlen, unsere heutigen onkologischen Behandlungsmethoden, die ein unvermeidliches Leiden einschließen, kritisch einzuschätzen.

Wenn wir bösartige Tumore, die nur in Ausnahmefällen oder nie geheilt werden (wie etwa Lungen- und Magenkrebs) und die Tumore, die an der Grenze zur Gutartigkeit liegen (wie die Mehrheit der Schilddrüsen- und Prostatatumore) in eine gemeinsame Gruppe eingliedern oder zusammen mit jenen, die trotz Chemotherapie einen eigenständigen positiven Ausgang nehmen (z.B. Kinderleukämie) – so ist diese Art Gliederung abwegig und irreführend.

Sie scheint den einzigen Zweck zu verfolgen, einen Konsens herbeizuzwingen, der andernfalls weder auf intellektuelle noch auf ethische Weise zu rechtfertigen ist.

Die Tatsache, dass die moderne Medizin nicht nur keine ausreichenden Erklärungskriterien anbieten kann, sondern sogar gefährliche Methoden anwendet, die – auch wenn sie in gutem Glauben geschehen – gesundheitsschädlich und sinnlos sind, sollte uns alle dazu antreiben, nach humanen und logischen Alternativen zu suchen.

Gleichzeitig ist es wichtig, mit großer Sorgfalt. Offenheit und logischem Verstand jede Theorie oder jeden Gesichtspunkt in Betracht zu ziehen, der versucht, den Kampf gegen diesen Tumor anzutreten, der ein monströses und unmenschliches Joch ist.

Deshalb soll ein Dank an all jene gehen, die sich der Schädlichkeit herkömmlicher Behandlungsmethoden bewusst sind und fortwährend versuchen, alternative Lösungen zu finden.

Menschen wie Di Bella, Govallo und andere zeigen, obwohl sie auf den wenig verheißungsvollen Grundlagen der Schulmedizin arbeiten (und auf diese Weise eine ausgesprochen angepasste Denkweise demonstrieren) dennoch gesunden Menschenverstand, indem sie versuchen, das Leiden ihrer Patienten durch schmerzfreie Methoden zu lindern, obwohl sie im Dunkeln tappen, was die wirklichen Ursachen von Krebs angeht.

In alternativer Hinsicht wäre es nötig, einen neuen Ansatz für Experimente im onkologischen Feld zu entwerfen: Einen Ansatz, der epidemiologische, ätiologische, pathogene, klinische und therapeutische Forschung mit einer reformierten Mikrobiologie und Mykologie verbindet, und der uns zu der bereits dargelegten Folgerung führt: dass der Tumor ein Pilz ist. Candida albicans.

Die Entdeckung, dass nicht nur Tumore, sondern auch die Mehrheit aller chronisch entarteten Krankheiten möglicherweise auf einen Pilz rückführbar wären, würde einen Quantensprung darstellen, der, indem er das medizinische Denken revolutioniert, die Lebenserwartung und Lebensqualität in hohem Maße verbessern würde.

In Zusammenhang damit könnte man auch eine größere Bandbreite von Pilzparasiten anerkennen (z.B. bei Erkrankungen der Bindegewebe, bei multipler Sklerose, bei Schuppenflechte, bei einigen Epilepsiearten, bei Diabetes Typ 2 u. v. a.).

Das Reich der Pilze, jener komplexesten und aggressivsten Mikroorganismen, ist viel zu lange umgangen und nicht beachtet worden. Die Hoffnung dieser Arbeit liegt darin, das Bewusstsein für die Gefahren durch diese Mikroorganismen zu schärfen, sodass die Mittel der Medizin sich nicht nur in Sackgassen verbrauchen, sondern gegen die wirklichen Feinde des menschlichen Organismus wenden können: gegen äußere Infektionserreger.

Nachtrag: Ein Kommentar zur Krebsbehandlung

Schlussfolgerungen aus meiner Hypothese, dass es sich bei Krebs um einen Pilz handelt, der mit Natriumhydrogencarbonat ausgerottet werden kann:

  • 80 Jahre Genforschung waren umsonst, unter der besonderen Berücksichtigung, dass die genetische Theorie über Krebs nie bewiesen wurde.
  • Der Tod und das Leiden von Millionen, wenn nicht Milliarden Menschen war umsonst.
  • Die Milliarden Dollar, die für Chemotherapie, Strahlentherapie usw. ausgegeben wurden, waren umsonst.
  • Die Würdigungen und Preise, die an angesehene Wissenschaftler gingen, sind umsonst.
  • Der Onkologe könnte von einem Hausarzt ersetzt werden.

Die Pharmaindustrie wird riesige finanzielle Verluste erleiden. (Natriumhydrogencarbonat ist nicht teuer und könnte auf keinen Fall patentiert werden.)

Seit 20 Jahren sind Menschen durch meine Methoden geheilt worden. Viele meiner Patienten haben sich komplett wieder vom Krebs erholt, selbst in Fällen, die klassische Onkologie aufgegeben hatte.

Wenn Sie mit Dr. Simoncini in Kontakt treten wollen, finden Sie hier seine Webseite.

(…)
.
Gruß an die Gesunden
TA KI

Erdbebenhäufung in Afrika,Himalaja,Alaska & Kurilen,vor Kalifornien…

Das Spiel mit HAARP der NWO mit dem Planeten ist Ausdruck der Clique um “ NULAND & KAGAN-KHASAREN „, das ist pervertierte satanische Betrachtung von uns Menschen, die SIE,666 minus,ZION-SATANISTEN als

GOYEM/VIEH betrachten…das ist Boshaftigkeit der “ anderen DNA „,wenn wir IHNEN nicht Einhalt gebieten und danach ersehe ich keine realen Triebfedern, werden wir nicht mit dem LEBEN davon kommen…!!

Geistig versklavt,degeneriert,lethargisiert  !!

Zwei starke Erdbeben erschüttern den Osten Afrikas – Forscher warnen vor neuen Beben im Himalayabild

 

http://www.pravda-tv.com/2015/08/zwei-starke-erdbeben-erschuettern-den-osten-afrikas-forscher-warnen-vor-neuen-beben-im-himalaya/

Wir haben keine andere Wahl, wollen wir nicht deren Plan folgend,jämmerlich untergehen,SIE wollen den wunderbaren,blauen Planeten für sich allein…

RUFER in der WÜSTE: „ET“

SCHÜTZT EUCH  !!

” Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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https://techseite.wordpress.com/2015/07/25/lernunfaehig-durch-emf-impulse-wer-das-hirn-des-menschen-besitztbesitzt-den-menschen/

MAHNUNG vor dem GAU :

SCHÜTZT EUCH und hört nicht auf das PALAVER der DUMMSCHWÄTZER !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”   etech-48@gmx.de

Gehts noch ?? “ Zimmerradar erfasst Schlafqualität “ !! i phone unterm Kopfkissen oder Mikrowelle am BRAIN….wie kaputt müssen Menschen sein…??

  “ Der suggerierte Wahnsinn kennt keine GRENZEN…oder ? „

 

Diese Teufels-Statue soll Detroit in den nächsten Tagen aufgestellt werden

Schlaflosigkeit

“ Zimmerradar ( Mikrowelle ) erfasst SCHLAFQUALITÄT “  !!!!!!!

“ Oh Herr,lass HIRN regnen ! „

http://www.spektrum.de/news/zimmerradar-erfasst-schlafqualitaet/1359522?utm_medium=newsletter&utm_source=sdw-nl&utm_campaign=sdw-nl-daily&utm_content=heute

FREUNDE,

ich bin fassungslos über soviel SCHIZOPHRENIE und es scheint es ist noch lange nicht das Ende…!!??

Wer sich freiwillig das HIRN,den GEIST zerstören lässt, der hat sie nicht mehr alle, eindeutige STUDIEN ( nicht von der Manipulationsmafia !!) belegen mehr als nur Bagatellschäden durch Beschuss mit Radar, Mikrowellen,Skalaren,einen Teil meines Lebens widmete/widme ich dem SCHUTZE des GEISTES/HIRNS aber das schlägt dem Fass den Boden aus, die:

“ Freiwillige,suggerierte Geistesversklavung “ treibt irre Blüten, die durch NICHTS mehr zu reparieren sind, die Hirnareale sind irreveribel geschädigt,das sind nur noch willenlose,steuerbare “ Proteinkomplexe „, zu keinerlei intelligenter Lebensführung zu verwenden…!!

Wenn ich Euch anflehe:

SCHÜTZT Euch und EUER ( unser ) KINDER

GEIST HIRN LEBEN ZUKUNFT;

dann haben es wohl höchstens 10 % begriffen, 2 % handeln vielleicht, die aber wissen erst wieder, was ein

“ FREIER GEIST / FREIGEIST “ bedeutet,das sollen alle sein, die nach dem Gesetz des UNIVERSUMS übrigbleiben ??

Sicher gibt es Ausnahmen, sicher aber ist auch, dass die BEWERBUNG von esoterischen Verblendern gewaltig gestiegen ist, die Menschen wollen IHNEN glauben,sie verstehen nicht,dass der Prophet im eigenen Lande für SIE da ist…es beleidigt mich zutiefst und ich werde die derzeitige FORM der Aufklärung beenden ( in kürze,es lohnt nicht und ist extrem gefährlich für mich…!!).

Jeder kann nachlesen,ob das dann aber noch realisierbar ist,bezweifle ich, denn das WAIDWUNDE 666-Tier ist sehr gefährlich und SIE , die ZION-SATANISTEN, wollen den finalen KRIEG…sagt mir, welcher humanoide Verstand kann soetwas ausbrüten ??

SIE,666 minus,ZION-SATANISTEN der “ NULAND & KAGAN-KHASAREN „,haben definitiv nicht unsere DNA, die der Mutter ERDE,sie sind luziferischen Ursprungs und sind seine pervertierten Helfer, der Meister der Lügen hat willige Söldner unter Vertrag aber sie geben dafür ihre unzerstörbaren SEELEN, die aber in der HÖLLE unendlich und extremste Qualen erleiden müssen…definitiv !!

Diese Qualen kann nur jemand erahnen, der schon extremem MIKROWELLEN-TERROR  ausgesetzt war und überlebte, wie ich, „ET“ oder auch andere…ich weiss also, wovon ich rede, gebe EUCH Hilfe auf höchstem Wissensniveau und werde verhöhnt,durch “ Inszenierungen “ meiner Freiheit beraubt, eingeengt in meinem Schaffen für das SEIN und gedemütigt ohne Ende…

WOFÜR ??

Der Schöpfung verpflichtet aber kein Märtyrer sein,es warten höhere Aufgaben und ihr werdet erst viel später, wenn übehaupt begreifen,wer ich war und bin  !!

SCHÜTZT EUCH, „ET“

Was wollen die USRAELIS mit modernsten High-Tech-U-Booten, wenn die Russen die gesamte Elektronik auf NULL setzen können …?? NICHTS…GAR NICHTS und sie wissen es sehr genau..!!

 

US-Kriegsflotte nimmt „tödlichstes“ Atom-U-Boot unter Bewaffnung

Atom-U-Boot

http://de.sputniknews.com/militar/20150807/303683456.html

FREUNDE,

das habe ich Euch mehrfach gesagt:

“ Wer die ‚aussergewöhnliche‘ russische Physik belächelt, ist entweder ein IDIOT oder SELBSTMÖRDER “ !!

Die bornierten “ NUDELMAN & KAGANOWITSCH-KHASAREN “ wissen das genau, denen geht es nur um MAXIMALVERNICHTUNG, das ist purer SATANISMUS !!

Seht es ein und handelt:

SCHÜTZT EUCH ,SIE stecken den Planeten in BRAND, das ist ihr ZIEL, dafür sind sie die RAUBRITTER  des UNIVERSUMS , die der “ anderen DNA „…

Es wird ihnen nicht gelingen aber die LETHARGIE der MENSCHEN ist grausam und für den Planeten absolut nicht förderlich !!

” Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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MAHNUNG vor dem GAU :

SCHÜTZT EUCH und hört nicht auf das PALAVER der DUMMSCHWÄTZER !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”   etech-48@gmx.de

Wer sind die SCHULDIGEN für diese Massaker in Syrien,Libyen,etc…SIE,die der anderen DNA, 666 minus,ZION-SATANISTEN,SIE werden dafür zur RECHENSCHAFT gezogen,garantiert…!!

 

LÜGE & HASS,

Völker zerstören,sie ihrer WURZELN berauben und extremes Leid erzeugen und hinterlassen, der UKRAINE wird es nicht anders ergehen, Jugoslawien war der ANFANG in EUROPA, alles gegen das Völkerrecht, es wird mit Füssen getreten…SCHANDE auf die egomane Menschheit  !!

https://i0.wp.com/bilder.t-online.de/b/74/98/80/16/id_74988016/610/tid_da/die-zahl-der-im-buergerkrieg-in-syrien-getoeteten-kinder-steigt-.jpg

 

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_74987290/buergerkrieg-in-syrien-mehr-als-240-000-tote-darunter-12-000-kinder.html

“ NULAND & KAGAN-KHASAREN – NEOKONS „, das Geschäft mit dem Tode, der die Hintermänner reich macht und die Länder und Regionen in Zerstörung hinterlässt,um dann noch eine “ Flüchtlings-Industrie “ aufzubauen, den Verbrechern wird nicht der Strick drohen, sondern die HÖLLE, denn SEELE ist unzerstörbar…GLÜCKWUNSCH, die sind wahrhaftig nicht zu beneiden, sie verdrängen es nur…kommen wirds garantiert bald  !!

FREUNDE,

SCHÜTZT EUCH vor diesem Pack,alle Perversitäten realisieren SIE,666 minus, ZION-SATANISTEN !!

SCHÜTZT EUCH !!

FREUNDE,

denkt an meine Worte und bedenkt die fortlaufenden CHRONOLOGIEN,

SCHÜTZT EUCH,alles andere ist WAHNSINN und LÜGE  !!

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Das System kann viel,viel mehr,als ich hier sagen kann,erfragt es  :   etech-48@gmx.de

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

“ NANO SHUTTLESYSTEM “ BABS-I-Komplexsystem zum Schutze des LEBENS !!


Eine Laudatio auf die Wirkungseffizienz des BABS-I-Komplexsystems,das war mir lange bekannt, hier die ausgesprochen elegante Beweisführung…SILIZIUM-NANOS sind nicht amagnetisch, sondern magnetisch,d.h. sie fungieren in den Zellen als
NANO-CHIP, mit aufgeprägter Information & geblockt gegen Störfrequenzen ( Manipulation ),das ist einmalig in der Welt,wird nur durch Raubkopien versucht zu umgehen,mit sehr mieser Wirkung  !!
Silizium ist unabdingbar für den Zellstoffwechsel, ohne Silizium geht absolut gar nichts…!
D.h.- jede Zelle bekommt das
“ informierte & geblockte „ SILIZIUM in Form eines von mir entwickelten “ NANO-SHUTTLE-SYSTEMS „, eine geniale Lösung, Störungen von den Zellsystemen, vor allem im ZNS fernzuhalten und physiologische Frequenzen weiter zu vermitteln, sie werden in den kompletten Stoffwechsel eingebaut und geben die UR-FREQUENZ der ERDE an jede Zelle weiter  !!
Das ist ANTISTRATEGIE als ANTWORT auf die MANIPULATION durch : HAARP,SMART und DIGITALISIERUNG, das BABS-I ist zentraler STEUERUNGS-PUNKT und in seinen VARIANTEN unendlich einsetzbar,mobil,Standard und als ABWEHR mit der Wirkung der WORONESH-Technologie….das ist einmalig und :
PRO VITAE, Für das LEBEN , universell einsetzbar, das sind Grundlagen von Tesla Grebennikow Tech Klitzke u.v.a., das ist
TGT = Tesla Grebennikow TechHigh Tech für das ÜBERLEBEN  mit GEIST/klarem Verstand   !!

Man kann es nicht oft genug wiederholen, denn die ” Sinne der Massen sind verschlossen,eben durch HAARP SMART & Digitalisierung der LEBENSRÄUME ohne Rückzugsgebiete ”

darum : ” Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”    etech-48@gmx.de

Multi-Spitzen-Rastertunnelmikroskop

Neuer Wert für den Oberflächenwiderstand von Silizium

http://www.laborpraxis.vogel.de/wissenschaft-forschung/articles/499865/?cmp=nl-102


Nahaufnahme des Multispitzen-Rastertunnelmikroskops

Silizium ist das mit Abstand am weitesten verbreitete Material in der Halbleiterindustrie. Doch seine elektronischen Eigenschaften sind immer noch nicht vollständig erforscht. An seiner Oberfläche leitet es den elektrischen Strom bis zu tausendmal besser als im Inneren. Wie gut genau, haben Jülicher Wissenschaftler nun mit bislang unerreichter Genauigkeit erfasst. Für ihre Messung der Oberflächenleitfähigkeit verwendeten sie ein speziell ausgerüstetes Rastertunnelmikroskop mit vier Spitzen.

Jülich – Wie viele andere Materialien auch, weist Silizium an seiner Oberfläche ganz besondere Eigenschaften auf. Sie gewinnen umso mehr an Bedeutung, je kleiner der Körper wird. Denn die Oberfläche wird dann im Verhältnis zum Gesamtvolumen immer größer. Aus diesem Grund rücken die speziellen Eigenschaften der Oberfläche insbesondere in der Nano- und Halbleitertechnologie in den Fokus, bei denen der Trend zu immer kleineren Elektronikbauteilen führt.

„Bisher hat man Oberflächenstrukturen im Nanobereich in erster Linie nur abgebildet. Aber ich bin fest überzeugt davon, dass es in Zukunft immer wichtiger wird, nicht nur die Struktur, sondern auch die elektronischen Eigenschaften der Oberfläche zu erfassen“, betont Bert Voigtländer, Professor am Jülicher Peter Grünberg Institut (PGI-3).

Doch die Messung der grundlegenden elektronischen Oberflächeneigenschaft, der Oberflächenleitfähigkeit, ist alles andere als einfach. Bislang war es kaum möglich, den gemessenen elektrischen Strom, der über die Oberfläche fließt, sauber vom Stromfluss durch das Innere des Materials zu trennen. Entsprechend stark streuten die Messergebnisse in den letzten 20 Jahren. Die ermittelten Werte für die sogenannte (7×7)-Oberfläche von Silizium wichen um bis zu vier Größenordnungen voneinander ab.

Oberflächenleitfähigkeit von 9 Mikrosiemens für Silizium ermittelt

Bei dieser vielfach wissenschaftlich untersuchten Oberflächenstruktur ordnen sich die Atome am Rand des Siliziumkristalls aufgrund der nach außen hin abgeschnittenen Bindungen in einem Muster aus dreieckigen Zellen an. Mithilfe eines neuen Instruments konnten die Jülicher Wissenschaftler nun mit bislang unerreichter Genauigkeit messen, dass die Leitfähigkeit dieser Schicht etwa tausendmal höher ist als die einer entsprechenden Schicht im Innern des Siliziumkristalls. Die von ihnen ermittelte Oberflächenleitfähigkeit von 9 Mikrosiemens liegt in etwa in der Mitte zwischen typischen Werten für Halbleiter und Metalle. Das Ergebnis deutet in die gleiche Richtung wie die letzten Ergebnisse, die Forschungsgruppen in den Jahren 2009 und 2014 veröffentlicht hatten.

Inhalt des Artikels:

Was lehrt uns EUROPÄER derzeit HIROSHIMA ? NICHTS ? Nein,sehr viel, denn die Bilder gleichen sich…ATOMKRIEG in EUROPA führbar und gewinnbar…!!

 

Explosion einer Atombombe

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/zeitgeschichte/gerhard-wisnewski/hiroshima-und-nagasaki-japaner-winkten-atombomber-durch.html

FREUNDE, wer hat die Welt im Würgegriff ..??  Lest nach !!

https://techseite.wordpress.com/2015/07/29/6996/

Weltenverbrecher erachten einen ATOMKRIEG fernab der USA ,gleichzeitig die Europäer vom Hals als Konkurrenten/Querolanten loswerden…blöööd sind sie allemal, die LAKAIEN in Europa…

http://www.rationalgalerie.de/home/die-irren-in-washington.html

Wer hier mit hunderten Millionen Menschen spielt,ist wahrhaft WAHNSINNIG…das ist purer ZION-SATANISMUS  !!

SCHÜTZT EUCH, es eilt…!!

https://techseite.wordpress.com/2015/08/02/dokumentation-nuland-kagan-kaganowitsch-clique-begruendet-in-jahrtausenden-und-der-geschichte-russlands-und-deutschlands-realitaet-usrael/

FREUNDE,

lasst Euch nicht von diesen pervertierten der anderen DNA beeindrucken,handelt und schützt EUCH und Euer(unserer ) KINDER
GEIST HIRN LEBEN ZUKUNFT  !!

Man kann es nicht oft genug wiederholen, denn die ” Sinne der Massen sind verschlossen,eben durch HAARP SMART & Digitalisierung der LEBENSRÄUME ohne Rückzugsgebiete ”

darum : ” Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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https://techseite.wordpress.com/2015/07/25/lernunfaehig-durch-emf-impulse-wer-das-hirn-des-menschen-besitztbesitzt-den-menschen/

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”    etech-48@gmx.de

Die Geister die ich rief…Mutti etc.

Wer will uns hier einen Bären aufbinden ?

Wer hat den Leu geweckt ?

Wer ist des ZION Diener ?

Diese Teufels-Statue soll Detroit in den nächsten Tagen aufgestellt werden

IS droht in Video Angela Merkel und Deutschland in Deutsch. Deutschsprachige IS- Kämpfer, Abu Omar al-Almani (l.) und  Abu Usama al-Gharib, haben erstmals in einem Internetvideo Deutschland mit Angriffen gedroht. (Quelle: HO / WELAYAT HOMS / AFP)

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_74964000/is-droht-in-video-angela-merkel-und-deutschland-in-deutsch.html

Wer will sich hier für DOOOOOF verkaufen lassen ?

Wer hat die RAF erzeugt und dann fallen lassen ?

Wer ist der ERZEUGER von FALSCHINFOS…?

Wer hat das letzte Duing verzapft ?

Der “ Verfassungsschutz „, der niemals einer sein darf, da wir keine Verfassung haben ????

STAAT im STAATE …das ist “ NAZISMUS “  Frau Erika Merkel,Herr Larve u.a…….man wird SIE des HOCHVERRATS beschuldigen…und dann….??

 

FREUNDE,

was bringt uns diese ungeheure LÜGE ??

 

LG  der Schöpfung verpflichtet, „ET“   etech-48@gmx.de

“ Wir stehen am Abgrund,gehen wir einen Schritt weiter…!! “ Was läuft in der Ukraine ? Was läuft global ? Wohin driftet die Menschheit ?

Diese Teufels-Statue soll Detroit in den nächsten Tagen aufgestellt werden

Jazenjuk 2012: Genosse Putin als Retter Russlands und mein Vorbild im Kampf gegen Oligarchen


Wie der Wind und Meinungen sich drehen. Während der ukrainische Premierminister Arsenij Jazenjuk seit 2014 keine Gelegenheit auslässt, um den Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, mit Hitler zu vergleichen und ihm alle nur denkbaren Verbrechen unterstellt, klang er nur zwei Jahre zuvor noch ganz anders. Auf einer Podiumsdiskussion 2012 hört man ihn vom „Genossen Putin“ reden, der eine „historische Mission erfüllte, indem er Russland rettete“ und aus dem Joch der Oligarchen befreite. Zudem implizierte Jazenjuk damals, dass Putin diesbezüglich als sein Vorbild dienen könne.

http://www.rtdeutsch.com/27837/international/jazenjuk-2012-genosse-putin-als-retter-russlands-und-mein-vorbild-im-kampf-gegen-oligarchen/

Sollte sich jeder genau anschauen: ausgezeichnet !!

https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=9n-HRnjqGTA

Die wahren Herrscher der WELT,extrem gefährlich,extrem ekelhaft antihuman !!

https://techseite.wordpress.com/2015/08/02/dokumentation-nuland-kagan-kaganowitsch-clique-begruendet-in-jahrtausenden-und-der-geschichte-russlands-und-deutschlands-realitaet-usrael/

FREUNDE,

lasst Euch nicht von diesen pervertierten der anderen DNA beeindrucken,handelt und schützt EUCH und Euer(unserer ) KINDER
GEIST HIRN LEBEN ZUKUNFT  !!

Man kann es nicht oft genug wiederholen, denn die ” Sinne der Massen sind verschlossen,eben durch HAARP SMART & Digitalisierung der LEBENSRÄUME ohne Rückzugsgebiete ”

darum : ” Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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https://techseite.wordpress.com/2015/07/25/lernunfaehig-durch-emf-impulse-wer-das-hirn-des-menschen-besitztbesitzt-den-menschen/

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”    etech-48@gmx.de