VOLKSGESUNDHEIT : Diabetis Typ 1- Immuntherapie ( patente egon tech )

FREUNDE,  https://techseite.wordpress.com/

laut vorliegenden Patenten habe ich dieses schon vor 15 Jahren propagiert und ausserhalb der USA,( alle Patentanmeldungen zurückgezogen..kriminelle Machenschaften des US-Patentamtes & Diensten..!! ),geschützt, das schützt nicht vor GEISTESDIEBSTAHL aber diejenigen, die das begreifen und lesen, werden mich als FINDER für das LEBEN erkennen…PRO VITAE  !! Die Möglichkeit durch extrem antientzündliche NANO-BIO-MINERAL-KOMPLEXE einen sehr hohen Anteil von pathologischen Entgleisungen im Organismus exzellent zu therapieren, ist GRUNDSATZ dieser ERFINDUNG und grandios anwendbar…das ersahen natürlich auch die Vertreter der BIG PHARMA, die diese INFORMATIONEN ja von den US-Diensten bekommen oder vom Mossad, denn ebenso werden meine Erfindungen in ISRAEL häufigst missbraucht genutzt und in Medien als die “ IHREN “ propagiert, das WEIZMANN – Institut spielt dabei mit dem MIT in den USA eine sehr unrühmliche Rolle  !! WENN das DEUTSCHE VOLK wieder selbst über sich frei entscheiden kann, wird das alles klar zu Tage kommen, SCHÖPFERS GERICHT wird das sehr wohl richten…!! VOLKSGESUNDHEIT hat in der heutigen und anstehenden Zeit allerhöchste Priorität,ihr werdet meine Worte erkennen als exzellente HILFE :

Typ 1-Diabetes: Neue Therapie strebt Umerziehung des Immunsystems an

Freitag, 27. November 2015

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/64955

San Francisco – US-Forscher haben erstmals eine neue Variante der Immuntherapie an Patienten mit Typ 1-Diabetes getestet. Sie entnahmen den Patienten regulatorische T-Zellen, vermehrten sie im Labor und infundierten diese dann den Patienten. Laut einer Studie in Science Translational Medicine (2015; 7: 315ra189) könnte ein weiterer Abfall der Insulinproduktion in Beta-Zellen über ein Jahr lang verhindert worden sein.

Der Typ 1-Diabetes gehört zu den Autoimmunerkrankungen, bei denen zytotoxische T-Zellen körpereigenes Gewebe zerstören. Beim Typ 1-Diabetes sind dies die Beta-Zellen, die im Pankreas das Hormon Insulin produzieren. Immunsuppressiva können die zytotoxischen T-Zellen zwar von ihrem Angriff abhalten. Diese Therapien müssen jedoch lebenslang durchgeführt werden und sie sind mit größeren Nachteilen verbunden als die Substitution des fehlenden Hormons. Auch die Versuche, die Autoimmunreaktion durch Teplizumab, Alefacept oder Thymoglobulin zu durchbrechen, waren bisher langfristig nicht erfolgreich, und sie bergen das Risiko, dass die Immunsuppression auf Dauer das Risiko von Infektionen und Krebs erhöht.

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Die Therapie, die Jeffrey Bluestone von der Universität von Kalifornien in San Francisco und Mitarbeiter derzeit erproben, würde das Immunsystem nicht schwächen. Der Ansatz strebt danach, die Immuntoleranz zu stärken. Dies soll durch eine Vermehrung der regulatorischen T-Zellen (Treg) erfolgen. Diese Zellen bilden ein Gegengewicht zu den zytotoxischen T-Zellen und ihre natürliche Funktion scheint darin zu bestehen, körpereigene Zellen vor einem Angriff des Immunsystems zu schützen.

Auch Patienten mit Typ 1-Diabetes haben regulatorische T-Zellen im Blut. Sie lassen sich mit einem relativ neuen Verfahren, dem Fluorescence-activated Cell Sorting (FACS), in einer Blutprobe von den übrigen Blutzellen trennen. In Zellkulturen gelang es den Forschern dann, die Zellen um mehr als das 1.500-fache zu vermehren. Die Forscher wollen diese Zellen nutzen, um das Immunsystem der Patienten „umzu­erziehen“. Die zytotoxischen Zellen sollten lernen, die Beta-Zellen zu tolerieren.

In einer ersten klinischen Studie erhielten 14 Patienten mit Typ 1-Diabetes die im Labor „expandierten“ T-Zellen in einer Infusion zurück. Wie in einer Phase 1-Studie üblich, begann das Team beim ersten Patienten mit einer relativ geringen Dosis von 5 Millionen Zellen. Sie wurde bei weiteren Patienten auf bis zu 2,6 Milliarden gesteigert. Alle Patienten vertrugen die Therapie und Bluestone kann zeigen, dass die regulatorischen T-Zellen bis zu zwei Jahre nach der Infusion überlebten. Ob sie während dieser Zeit weitere Attacken auf die Beta-Zellen verhinderten, ist nicht ganz klar.

Alle Patienten, deren Diabetes bei der Therapie seit durchschnittlich 39 Wochen bestand, hatten jedoch noch eine Rest-Produktion von Insulin, wie der Nachweis des C-Peptids zeigte. Diese Werte blieben bei den meisten Patienten konstant, auch die Menge des benötigten Insulins stieg bei den meisten Patienten nicht weiter an. Mangels Vergleichsgruppe lässt sich ein möglicher Erfolg der Behandlung jedoch derzeit nicht abschätzen. In Zusammenarbeit mit einer kleinen Pharmafirma aus New Jersey wird derzeit eine Phase 2-Studie geplant, von der weitere Erkenntnisse erwartet werden.

© rme/aerzteblatt.de

FREUNDE,

dieses Wissen um das Bauchhirn betrifft alle NEUROPEPTIDE ;CYTOKINE;BOTENSTOFFE  etc. alles werdet ihr in meinen Patenten unwiderruflich und als erster deklarierend und in praxi gebracht…darum wird mein Wissen in US-Regionen und all denen, in denen viel GELD eingenommen wird…RECHTSWIDRIG durch GEISTESDIEBSTAHL…das ist satanische VERKOMMENHEIT  unfassbar aber REALITÄT…!!   Bitte erkennt, was das exzellente BABS-I-Komplexsystem zu leisten vermag und von NIEMANDEM auch nur annähernd erreicht wurde und wird, denn der FINDER ist immer im Besitz des ORIGINALS, das steht in keinem PATENT….!!!!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

https://techseite.wordpress.com/  wichtig

etech-48@gmx.de

 

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