IWF-Chefin Lagarde gibt sehr pessimistische Prognose für 2016 ab
IWF-Chefin Christine Lagarde sieht ziemlich schwarz für die Weltwirtschaft im Neuen Jahr: Der Preisverfall bei den Rohstoffen, der starke Dollar, die Kriege im Nahen Osten und die daraus folgende Flüchtlingskrise werden uns ein enttäuschendes Jahr 2016 bescheren, glaubt Lagarde.
Da muss die Mutti ganz schön schlucken,LAGARDE veränderte für die ZION-UKRAINER die STATUTEN…kriminell,extrem kriminell….da fühlt die Mutti sich gut aufgehoben…..PACK ist weit untertrieben…!!
IWF-Chefin Christine Lagarde hat keine guten Nachrichten für die Weltwirtschaft. (Foto: dpa)
IWF-Chefin Christine Lagarde rechnet mit einem enttäuschenden Wachstum der Weltwirtschaft im kommenden Jahr. Hintergrund seien politische Unsicherheit und eine stärkere wirtschaftliche Schwankungsanfälligkeit rund um den Globus, schrieb die Französin in einem Gastbeitrag im Handelsblatt. Ursache dafür seien unter anderem der Konjunkturabschwung in China und die Aussicht auf steigende Zinsen in den USA.
Die US-Zinswende könne insbesondere Schwellen- und Entwicklungsländer vor Probleme stellen, die Konjunkturprogramme im Kampf gegen die Finanzkrise in einem erheblichen Anteil mit Dollar-Krediten finanziert hätten, erklärte die Chefin des Internationalen Währungsfonds. Hier drohten bei einem weiteren Anstieg des Dollars Zahlungsausfälle von Unternehmen, die Banken und Staaten infizieren könnten. Auch die Flüchtlingskrise sowie die Spannungen in Nahost und in Nordafrika, die mit den Pariser Anschlägen bis nach Europa ausstrahlten, trügen zu den Unsicherheiten bei. Zudem stelle der Preisverfall bei Öl und anderen Rohstoffen die Förderländer vor Probleme. Und der Finanzsektor weise auch sieben Jahre nach der Lehman-Pleite nach wie vor Schwächen auf.
„All dies bedeutet, dass das weltweite Wachstum 2016 enttäuschend und ungleichmäßig ausfallen wird. Und auch die mittelfristigen Aussichten haben sich abgeschwächt, weil geringe Produktivität, alternde Bevölkerungen und die Folgen der globalen Finanzkrise das Wachstum bremsen“, schrieb Lagarde. Die Euro-Zone können ihre Aussichten verbessern, indem sie sich ausreichend mit dem Berg an faulen Krediten von rund 900 Milliarden Euro auseinandersetze – einem der großen ungelösten Probleme der Finanzkrise.
Ein gewisser Trost für die unbeteiligten Beobachter könnte darin bestehen, dass sich der IWF in der Regel fast immer mit seinen Prognosen geirrt hat. Doch auch für die Apokalyptiker gibt es einen Hoffnungsschimmer: Es kam in der Realität immer noch schlechter als vom IWF prognostiziert (siehe hier Griechenland)
” Wer soll das bezahlen,wer hat soviel Geld….” ?? Die Zeche und die Folgen werden WIR bezahlen müssen,das kann Millionen von Menschenleben kosten aber denen sind wir ja sowieso im Wege GOYEMs/VIEH betiteln SIE 666 minus, UNS,den SOUVERÄN, das VOLK !!![]()
FREUNDE,wenn IHR nicht den Mund aufmacht, werdet ihr ihn bald für immer schliessen, das ist alles extreme KRIEGSTREIBEREI und nicht nur gegen das DEUTSCHE VOLK…!!
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
BABS-I-Komplexsystem
zur PFLICHT gehören !!
LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”
etech-48@gmx.de


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