FREUNDE, was glaubt ihr, wovon die reden…?? Dummschwätz, das habe ich vor vielen Jahren schon patentiert und billige KOPIEN haben nur die, die damit GELD an EUCH verdienen wollen…genug DUMME gibt es da ja…!! IHR bezahlt viel GELD für billigste KOPIEN und das WISSEN ist auch noch von mir geraubt…SEKTEN-Ungeziefer auf die ihr hereinfallt…das tut weh…!!
Nanopeptide & Neuropeptide, die mit extremem Abstand stärksten Komplexe gegen Zellalterung & Entzündungen, also der Ursache von weit über 90 % aller Erkrankungen…!! BABS-I-Nano-Neuro-PEPTIDE…“ET“
FREUNDE, …das ist absolute WELTSPITZE !!! das ist mir seit über 30 Jahren bekannt, mehrfach patentiert und weiterentwickelt, im BABS-I-Komplexsystem enthalten als einmalige NANO-SHUTTLE -SYSTEME , die jede noch so kleine Komponente in die Zelle bringt und ob ihrer … Weiterlesen
FREUNDE,
bitte erkennt selber, was diese Strolche mit GEISTES-DIEBSTAHL anrichten, ohne Skrupel, wie eben die pyramidalen Sekten, Scientology unter Schutz des CIA…perverse Abartigkeit,die nichts mit WISSENSCHAFT gemein haben…EUCH geraubt, nicht mir, „ET“
Abwehrpeptide: Neue Strategien gegen resistente Keime
25. September 2016, 18:03

Die kolorierte Aufnahme eines Rasterelektronenmikroskops zeigt das Bakterium Staphylococcus aureus, das gegen das Antibiotikum Methicillin Resistenzen entwickeln und so zu Infektionen führen kann.
Da immer mehr Bakterien Resistenzen gegen Antibiotika entwickeln, suchen Forscher nach neuen Behandlungen
Graz – Bakterien vermehren sich außerordentlich schnell und bauen dabei ständig Fehler in ihren genetischen Plan ein. Manche führen zum Absterben, andere allerdings zu vorteilhaften Widerstandskräften, die sie vor Angriffen auf ihren Stoffwechsel oder ihre Vermehrung schützen. Solche Resistenzen treten immer häufiger auf, Alternativen sind gefragt. Aktuelle Forschung rund um Infektionskrankheiten war ein zentrales Thema der diesjährigen Tagung der Österreichische Gesellschaft für Molekulare Biowissenschaften und Biotechnologie vergangene Woche in Graz.
„Wir haben ein viel größeres Problem, als die meisten wissen. Fast überall sind wir mittlerweile mit Resistenzen konfrontiert“, sagte Robert Hancock, Professor am Institut für Mikrobiologie und Immunologie an der University of British Columbia in Vancouver. Bakterien seien einer der „größten Killer der Welt“, und in der Vergangenheit sei man „mit Antibiotika relativ häufig gescheitert“.
Immunsystem stimulieren
Um etablierte Methoden trotz drohender oder bestehender Resistenzen länger anwenden zu können, geht der Forschungstrend in Richtung unterstützende Methoden. „Wir müssen uns darüber klar sein, dass es immer Resistenzen geben wird, und deshalb schon während der Entwicklung neuer Antibiotika über mögliche Gegenstrategien der Bakterien nachdenken“, sagte Hancock. Als vielversprechenden Forschungsbereich nennt er sogenannte Adjuvantien. Sie sollen bei gemeinsamer Gabe mit Antibiotika deren antimikrobielle Wirkung verstärken und bestimmten Resistenzmechanismen entgegenwirken.
Eine Schlüsselfunktion könnte zukünftig allerdings Immunmodulatoren zukommen, die das körpereigene Immunsystem stimulieren und bei der Bekämpfung schädlicher Keime helfen. Als äußerst vielversprechende Immunmodulatoren schätzt Hancock sogenannte Abwehrpeptide ein. Diese bestehen aus kurzen Aminosäureketten und kommen als Teil des angeborenen Immunsystems in jeder Flüssigkeit des menschlichen Körpers vor. „Abwehrpeptide haben zwei vorteilhafte Eigenschaften: Einerseits kurbeln sie das Immunsystem an, andererseits unterdrücken sie aber auch entzündliche Vorgänge, die besondere Schwierigkeiten bei chronischen Infektionskrankheiten verursachen“, sagte Hancock.
Keimtötender Mechanismus
Basierend auf dem Wissen über bekannte Peptide aus unterschiedlichen Spezies entwarf die Forschungsgruppe rund um Hancock bereits 60.000 hocheffektive Peptide, die laut dem Mikrobiologen kurz vor der Zulassung zu Studien am Menschen stünden.
Auch Nermina Malanovic, Wissenschafterin am Institut für Molekulare Biowissenschaften der Karl-Franzens-Universität in Graz, arbeitet an Peptiden und interessiert sich für ihre antimikrobiellen Eigenschaften. „Einer der keimtötenden Mechanismen ist es, Löcher in der Bakterienzellwand zu verursachen“, sagte die Biophysikerin bei der Grazer Tagung. Malanovic kann sich vorstellen, dass Peptide zusammen mit einer Antibiotikatherapie zur gängigen Behandlung von Infektionskrankheiten werden könnten.
Zwei Drittel aller Infektionen werden durch sogenannte Biofilme verursacht. Das ist eine Schleimschicht, in die sich Mikroorganismen einbetten können. In solchen Konstellationen, die sich beispielsweise an Kathetern bilden können, weisen Bakterien häufig Resistenzen auf. „Für diese wichtigste Form der Infektion gibt es noch kein wirksames Mittel. Peptide könnten das ändern“, sagte Hancock.
Denn die Aminosäureketten könnten den Biofilm auflösen und die Mikroorganismen so besser angreifbar machen. „Im Tierversuch hat sich gezeigt, dass wir durch eine kombinierte Gabe von unseren Peptiden und Antibiotika alle bekannten resistenten Keime loswerden können“, so Hancock.
Auch in der Tierindustrie könnten die Peptide Anwendung finden und Antibiotikabehandlungen stark eindämmen. Die Aminosäureketten sind laut Hancock an verschiedenen Stellen anwendbar und finden sich nach einer kurzen anfänglichen Abbauphase noch Stunden später in allen Organen des Körpers.
Gefahr von Superbugs
Resistenzen genau zu überwachen und in den Griff zu bekommen sollte von größtem Interesse sein, meinte auch Joachim Reidl, Professor am Institut für Molekulare Biowissenschaften an der Grazer Karl-Franzens-Universität. „Sinnvoll wären eine genaue Festlegung von Hygienemaßnahmen in Kliniken und strenge Angaben, wann welches Antibiotikum verwendet werden soll“, sagte der Infektionsbiologe. Erfolgreiche Modelle dafür gebe es in Holland und in Israel. Denkbar wäre für ihn, dass manche Antibiotikagruppen eine zeitlang nicht mehr verwendet werden, damit Bakterien die entsprechenden Resistenzgene über Bord werfen. Besorgt beobachtet er zudem die aktuelle Impfdebatte; wenn immer weniger Menschen geimpft sind, könnten etwa Keuchhusten- oder Diphtherie-Erreger auch zu resistenten Bakterien – sogenannten Superbugs – werden. (Geraldine Zenz, 25.9.2016)
https://techseite.wordpress.com/?s=Zellalterung+Neuropeptide&submit=Suchen
Geheimnis Telomerverlängerung: So lässt sich das Leben verlängern (Video)
28. April 2016 aikos2309
Den Alterungsprozess des Menschen irgendwann stoppen oder zumindest verlangsamen zu können ist eines der größten Ziele der Wissenschaft – nun ist es Forschern der Stanford University in den USA gelungen, einen weiteren kleinen Schritt in diese Richtung zu gehen.
Die innere Uhr zurückdrehen
Den Wissenschaftlern gelang es, die Enden von Chromosomen – auch „Telomere“ genannt, zu verlängern. Sie stehen eng in Verbindung mit der Alterung von Zellen und der sogenannten Immortalisierung, also der Entstehung von Krebs.
Im Laufe des Lebens verkürzen sich Telomere mit jeder Zellteilung bis zu einem kritischen Punkt, an dem keine Zellteilung mehr stattfindet und die Zelle abstirbt. Durch die künstliche Verlängerung der Telomere, konnten die Forscher gewissermaßen die innere Uhr der Zellen zurückdrehen, dabei beobachteten sie in einer Studie, dass sich die behandelten Zellen bis zu 40 mal öfter teilten, als vergleichbare Zellen ohne Verlängerung der Telomere.
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Bislang konnten Forscher unter Laborbedingungen nur ein schwaches Zellwachstum erreichen, da Zellen in einer künstlichen Umgebung meist nach wenigen Teilungen abstarben.
Chancen für die Behandlung von Alterskrankheiten
Die neue Entdeckung soll nun bei der Behandlung von Alterskrankheiten helfen, die auf eine Verkürzung der Telomere zurückgehen. Die Wissenschaftler arbeiten aktuell daran, die Erkenntnisse der Studie so zu nutzen, dass in Zukunft Krankheitsbilder, wie zum Beispiel Diabetes und Herzkrankheiten mit Hilfe einer Telomerverlängerung behandelt werden können (Epigenetik – sind wir Gene oder Umwelt? (Videos).
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Mit gesundem Lebensstil das Alter aufhalten
Manche Menschen sind mit 50 Jahren fit und sehen kaum älter aus als 40, andere wirken bereits alt. Alter ist nicht unbedingt an das Geburtsdatum gebunden, viel aussagekräftiger ist das sogenannte biologische Alter.
Wissenschaftler lesen es an unserem Erbgut ab. Die Endkappen der Chromosomen, die Telomere, schützen das Erbgut. Im Laufe des Lebens verkürzen sie sich mit jeder Zellteilung – vergleichbar mit dem Docht einer brennenden Kerze. Bis jetzt galt die Lehrmeinung, dass Telemore im Laufe des Lebens immer kürzer werden und sich dieser Prozess nicht umkehren lässt (Instinktbasierte Medizin: Wie Sie Ihre Krankheit … und Ihren Arzt überleben! (Videos)).
Vegetarisch essen mit nur zehn Prozent Fett pro Tag
Experten der Universität Kalifornien in San Francisco haben jetzt Hinweise gefunden, dass das Gegenteil möglich ist. Damit ließe sich der Alterungsprozess aufhalten und sogar bis zu einem gewissen Maß umkehren (Die Wahnsinns-Lebensmittel).
Die Forscher unter der Leitung von Dean Ornish untersuchten das Erbgut von einer Gruppe älterer Männer, bei denen ein langsam wachsender Prostatakrebs diagnostiziert worden war, und nahmen ihre Gesundheitsdaten auf.
Ein Teil der Probanden ernährte sich vegetarisch, nur zehn Prozent der täglichen Kalorienmenge stammten aus Fett. Zusätzlich trainierten sie täglich 30 Minuten und führten Entspannungsübungen durch. Die andere Gruppe behielt ihren gewohnten Lebensstil bei. Nach fünf Jahren wurden alle Daten erneut erhoben und das Erbgut unter die Lupe genommen.
Meditation: Erhöhten Aktivität des Enzyms Telomerase
Demnach hängen die positiven psychischen Veränderungen, die durch die Meditation hervorgerufen werden, mit einer erhöhten Aktivität des Enzyms Telomerase zusammen. Dieses ist wichtig für die langfristige Gesundheit der Zellen unseres Körpers, so die Zeitschrift Psychologie heute.
Die Studie ist Teil einer großangelegten Langzeituntersuchung der Auswirkungen von Meditation auf Körper und Psyche, dem so genannten Shamatha-Projekt. Die Wissenschaftler maßen die Aktivität des Enzyms Telomerase bei Teilnehmern eines dreimonatigen intensiven Meditationstrainings im Rahmen des Projektes.
Telomere sind Abschnitte der DNA. Mit der Geburt setzt ein Prozess ein, in dessen Verlauf sich mit jeder Zellteilung diese Telomere verkürzen. Sind sie „verbraucht”, stirbt die Zelle ab. Telomerase kann die Telomere offensichtlich reparieren und den Zelltod hinauszögern 8Yoga und Meditation können das Gehirn jung halten).
Bei den 30 Teilnehmern der Meditationsstudie zeigte sich am Ende des dreimonatigen Trainings eine um ein Drittel höhere Aktivität der Telomerase als bei der Kontrollgruppe. Außerdem berichteten die Probanden über positive psychische Auswirkungen der Meditation: Sie empfanden etwa ein größeres Gefühl der Kontrolle über ihr Leben und brachten ihrer Umgebung mehr Aufmerksamkeit entgegen.
Darüber hinaus nahmen sie ihr Leben als sinnvoller wahr und hatten mit weniger negativen Emotionen zu kämpfen.
„Die Teilnehmer, die psychisch am meisten von der Meditation profitierten, wiesen auch die höchste Telomeraseaktivität auf“, sagt Clifford Saron, Koautor der Studie. „Es wäre jedoch falsch, anzunehmen, dass Meditation die Aktivität der Telomerase direkt steigert und dadurch für Gesundheit und ein langes Leben sorgt“, betont er (Ewiger Jungbrunnen Meditation).
„Es ist vielmehr so, dass die Meditation das psychische Wohlbefinden fördert, was wiederum mit der Telomeraseaktivität in den Zellen des Immunsystems zusammenhängt und letztlich deren Langlebigkeit zugute kommt.“
Meditation im gleichen Umfang auszuüben wie die Studienteilnehmer dürfte jedoch schwierig sein: Bis zu sechs Stunden meditierten sie täglich. Dennoch könnte sich das Praktizieren auch in geringeren Dosen lohnen: Aktivitäten, die das Wohlbefinden fördern, scheinen allgemein einen tiefgreifenden Effekt auf die fundamentalsten Mechanismen des Körpers zu haben, so die Forscher der Telomerase-Studie.
Telomere verlängerten sich – Zellen wurden jünger
Eigentlich wollten die Wissenschaftler mit ihrer Studie feststellen, ob sich der Lebensstil auf die Entwicklung der Krebserkrankung auswirkt. Doch bei der Untersuchung der Chromosomen stießen sie auf eine Überraschung: Die Telomere hatten sich bei denen, die gesund lebten, um etwa zehn Prozent verlängert.
Der Alterungsprozess war also nicht nur aufgehalten, sondern sogar umgekehrt: Die Zellen waren jünger statt älter geworden. In der Vergleichsgruppe waren die Telomere altersentsprechend drei Prozent kürzer geworden (Blaue Zonen: In diesen Dörfern leben die meisten 100-Jährigen – das sind ihre Geheimnisse).
Das soziale Netz hält jung
„Das ist die erste kontrollierte Studie, die zeigt, dass eine Änderungen des Lebensstils die Telomere verlängert und auf zellulärer Ebene die Alterung umkehrt“, sagt Ornish. Mit eine Rolle habe jedoch gespielt, dass die Männer in der Vegetarier-Gruppe zusätzlich gut vernetzt mit Freunden und anderen Patienten gewesen seien.
Diese vierte Komponente – neben Fleisch- und Fettverzicht, Bewegung und Entspannung – stellte sich bereits in früheren Studien als lebensverlängernd heraus. „Wir konnten mit High-Tech-Wissenschaft zeigen“, resümiert Ornish, „wie stark einfache Low-Tech-Maßnahmen wirken können.“
Biologische Uhr auf Unsterblichkeit einstellen
An der Universität von Kalifornien in Los Angeles forscht Steve Horwarth an einer Möglichkeit, die biologische Uhr der Zellen zurückzudrehen. Sein Team am Lehrstuhl für Genetik und Biostatistik untersucht medikamentöse Einflussfaktoren auf die Endkappen der Chromosomen, die als interner Zeitmesser für die jeweilige Zelle fungieren.
Ließen sich diese Telomere durch neue Arzneien verlängern, würde sich die Zelle genetisch betrachtet verjüngen und ihr Verfallsdatum, das mit dem programmierten Zelltod (Apoptose) endet, niemals erreichen. Altersbedingte Krankheiten wie eine Alzheimer-Demenz und Parkinson ließen sich so verhindern oder Krebs- und Tumorerkrankungen in Ihrer Entwicklung stark bremsen und vielleicht heilen (Die Wirkkraft von ultraviolettem Licht und hochdosiertem Vitamin D3).
Für diese Erkenntnisse wurden 2012 John Gurdon (Universität von Cambridge) und Shinya Yamanaka (Univeristät von Kyoto) mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet. Die Forscher um Horwarth gehen nun den Schritt weiter und beginnen mit der Entwicklung von Wirkstoffen, die uns der Unsterblichkeit tatsächlich näher bringen könnten.
Literatur:
Tatort Gifte im Körper: Wie unser Körper täglich vergiftet wird und wie wir diese Gifte wieder loswerden von Monika Held
Der zweite Code: EPIGENETIK oder: Wie wir unser Erbgut steuern können von Peter Spork
Das Gedächtnis des Körpers: Wie Beziehungen und Lebensstile unsere Gene steuern von Joachim Bauer
Quellen: PublicDomain/Focus/lifeline.de/fitforfun.de am 28.04.2016
Weitere Artikel:
Epigenetik – sind wir Gene oder Umwelt? (Videos)
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Tatort Gifte im Körper: Schwermetalle, Impfungen – Schutz und Entgiftung (Video)
Die Wirkkraft von ultraviolettem Licht und hochdosiertem Vitamin D3
Die Pharmaindustrie: Das Geschäft mit unserer Gesundheit
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
BABS-I-Komplexsystem
zur PFLICHT gehören !!
LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”
mailto:etech-48@gmx.de







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