Parkinson: Gene verwandeln Gliazellen in Dopaminproduzenten….GENE ?? Nein,GENSCHALTER..!! BABS-I-DNA-SCHUTZ „ET“

FREUNDE,

meine Hochachtung gilt nach wie vor Einzelnen des KAROLINSKA-INSTITUTES  aber sie sollen doch bitte immer die “ Kirche “ im Dorf lassen und keine geklauten Säue durchs Dorf treiben…das ist schäbig…!!

https://www.google.de/search?q=Demenz+Patent+egon+tech&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b&gfe_rd=cr&ei=CMztWJP2O4LVXuHUvMgI

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20.01.2017 – AMIPEC-Q = Aminosäure-Mineral-Peptid-Complex-quantenmechanisch modifiziert als Arzneimittel zur Behandlung von Demenzerkrankungen …
25.09.2015 – http://www.google.com/patents/WO2008145095A2?cl=de Welche … DemenzPatent egon tech „…diese verlogene BIG PHARMA,Geistesraub …
02.07.2015 – … gegen Alzheimer ( lest mein DemenzPatent !! … quantenmechanisch modifiziert, als arzneimittel zur behandlung von demenzerkrankungen
17.02.2017 – BABS-I-ANTI-DEMENZ/ALZHEIMER weltweit Nr. 1 !! … so lest meine Patente aber primär zu diesem THEMA der DEMENZ, richtiger : “ Digitaler …
08.01.2017 – Demenz „EU-Patent DEMENZ egon tech Veröffentlicht am 13/04/2015 2 https://techseite.wordpress.com/?s=patent+demenz&submit=Suchen …
03.09.2015 – Lest mein Patent über die Therapierbarkeit und Verhütung von DEMENZ, das ist extrem gut und für diese abartigen Handlungsweisen an uns …
http://www.google.com/patents/DE202010012057U1?cl=de&hl=de. Inaktiver …. bei Demenz, – zur Wiederherstellung/Unterstützung nach einem Schlaganfall, …
10.04.2015 – https://techseite.wordpress.com/?s=demenz&submit=Suchen … Hier irrt die Schulwissenschaft, siehe EU-Patent Demenz egon tech.

11.12.2016 – Darum mache ich über 10 Jahre keine PATENTE mehr, gebe also kein WISSEN … als Arzneimittel zur Behandlung von Demenzerkrankungen

http://www.google.com/patents/WO2008145095A2?cl=de

Aminosäure-mineral-peptid-komplex, insbesondere quantenmechanisch modifiziert, als arzneimittel zur behandlung von demenzerkrankungen
WO 2008145095 A2
Zusammenfassung

Die Erfindung betrifft die Verwendung eines multifunktionellen Wirkstoffgemisches für die Herstellung einer pharmazeutischen Zusammensetzung zur Behandlung, Vorbeugung oder Linderung von Demenzerkrankungen, insbesondere von Morbus Alzheimer, mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften. Anwendungsgebiete der Erfindung sind die Lebenswissenschaften und die pharmazeutische Industrie. Das erfindungsgemäß verwendete multifunktionelle Wirkstoffgemisch umfasst eine Fraktion spezifischer Peptide mit Molekulargewichten bis 10 000 Dalton und eine Fraktion essentieller und nichtessentieller Aminosäuren, welche durch Inkubation von Zellen bei geeigneten Wachstumstemperaturen und anschließender Lyse für die Herstellung einer pharmazeutischen Zusammensetzung zur Behandlung, Prophylaxe und/oder Metaphylaxe von Demenzerkrankungen.

Veröffentlichungsnummer WO2008145095 A2
Publikationstyp Anmeldung
Anmeldenummer PCT/DE2008/000863
Veröffentlichungsdatum 4. Dez. 2008
Eingetragen 23. Mai 2008
Prioritätsdatum 26. Mai 2007
Auch veröffentlicht unter DE202007007542U1, EP2205260A2, EP2205260B1, WO2008145095A3
Erfinder Egon Tech
Antragsteller Egon Tech
Zitat exportieren BiBTeX, EndNote, RefMan

Vergesslichkeit ist nicht immer ein Anzeichen für Alzheimer. Demenz: Demenz: Vergesslichkeit ist nicht immer ein Anzeichen.  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

“ Es ist schon der Verwesungsgeruch eines faulenden Systems, es macht auch nicht vor dem KAROLINSKA-INSTITUT  halt, die Gier nach RUHM und GELD sind einfach erheblich…“  !!   „ET“

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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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Biene.info.2016@web.de

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Egon

 

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Parkinson: Gene verwandeln Gliazellen in Dopaminproduzenten

Dienstag, 11. April 2017

Gliazellen (grün) /dpa

Stockholm – Die Injektion von vier Genen in die Basalganglien kann bei Mäusen Gliazellen in dopaminproduzierende Nervenzellen verwandeln, die laut Nature Biotechnology (2017; doi: 10.1038/nbt.3835) die motorischen Symptome einer zuvor induzierten Parkinson-Erkrankung linderten. Vor einer Anwendung beim Menschen sind noch weitere experimentelle Studien erforderlich.

Die Parkinson-Erkrankung wird durch den Untergang von dopaminprodu­zieren­den Nervenzellen in der Substantia nigra ausgelöst. Die Symptome der Erkrankung können vorübergehend durch eine Behandlung mit Dopamin oder Dopaminagonisten gelindert werden. Eine Heilung ist jedoch derzeit nicht möglich.

Die Transplantation von fetalen Hirnzellen, die Ende der 1980er Jahre klinisch erprobt wurde, erzielte nicht die erhoffte Wirkung, obwohl die Zellen im Gehirn der Patienten überlebten und vermutlich auch Dopamin produzierten. Seit einigen Jahren werden vermehrt Experimente mit menschlichen Stammzellen gemacht, die aus induzierten pluripotenten Stammzellen (iPS) im Labor generiert werden. Die Ausbeute ist jedoch gering und für eine klinische Anwendung derzeit nicht ausreichend.

Eine Alternative zu den Nervenzellen, die über den Umweg iPS aus Hautzellen gewonnen werden, könnte die direkte Reprogrammierung von Gliazellen im Gehirn sein. Diese Stützzellen des zentralen Nervensystems sind in den Basalganglien reichlich vorhanden, und sie könnten durch Injektion von geeigneten Transkriptionsfaktoren umfunktioniert werden.

Diesen Ansatz verfolgt derzeit ein Team um Ernest Arenas vom Karolinska Institut in Stockholm. Die Forscher haben zunächst menschliche Astrozyten in Zellkulturen mit unterschiedlichen Gene behandelt, um sie in dopaminproduzierende Nervenzellen zu verwandeln. Dies geschah mithilfe von Lenti-Viren, die die Astrozyten infizierten und dabei die Gene entluden, mit denen die Forscher die Lenti-Viren vorher bestückt hatten.

Die besten Ergebnisse wurden mit der Kombination aus drei Transkriptionsfaktoren und dem Gen miR218 erzielt, das die Differenzierung von Nervenzellen fördert. Im Labor wurde eine Ausbeute von bis zu 16 Prozent erzielt. Die ehemaligen Astrozyten begannen nicht nur Dopamin zu produzieren, sie waren auch elektrisch in ähnlicher Weise wie Nervenzellen erregbar.

Die Forscher injizierten die vier Gene dann in das Striatum von Mäusen, bei denen sie zwei Wochen zuvor durch ein Nervengift ein Parkinson-Syndrom ausgelöst hatten. Das Striatum ist wie die benachbarte Substantia nigra Teil der Basalganglien, aber größer und deshalb leichter als Injektionszielort zu lokalisieren. Schon kurz nach der Injektion der Gene waren im Gehirn der Mäuse wieder Nervenzellen nachweisbar, die zur Produktion von Dopamin in der Lage waren. Die Tiere erholten sich innerhalb von fünf Wochen wenigstens teilweise von den motorischen Symptomen der Parkinson-Erkrankung.

Vor ersten klinischen Studien wollen die Forscher noch weitere experimentelle Studien durchführen. Dabei wird es unter anderen um die Frage gehen, ob die Narbe, die sich im Gehirn nach der Injektion des Nervengifts gebildet hat, die Effektivität erhöht hat. Die Narbe besteht nämlich aus neu gebildeten Gliazellen, die möglicherweise leichter in dopaminerge Neurone verwandelt werden können als das Gliagewebe von älteren Patienten mit Morbus Parkinson.

© rme/aerzteblatt.de

BABS-I Patente Tabelle Anmeldungen v.Hr. Tech 02.03.2011

                                              WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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