Egon Tech Blog

Der letzte Meter gehört dem Individuum

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Dem fehlen nur noch die Hörner ,passt zur Merkel !!

Merkel-Berater: Mindestlohn absenken, um Flüchtlinge in Arbeit zu bringen

Das Münchner Ifo-Institut schlägt vor, den Mindestlohn abzusenken, damit Flüchtlinge in deutschen Betrieben beschäftigt werden können. Eine erstaunliche Forderung: Denn damit würden die Flüchtlinge zum Hebel für Lohndumping, das am Ende auch die deutschen Arbeitnehmer trifft.

Kämpft für höhere Produktivität in Deutschland: Ifo-Chef Hans-Werner Sinn. (Foto: dpa)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/20/merkel-berater-mindestlohn-absenken-um-fluechtlinge-in-arbeit-zu-bringen/

FREUNDE,

eine Regierung, die nicht mehr dem Volke dient, sollte abgewählt werden,diesmal wird es aber anders kommen,sie werden “ freiwillig “ gehen müssen,der „UMSTÄNDE“ schuldend, die SIE 666 minus, selber verursachen und die gegen das VOLK der DEUTSCHEN gerichtet ist, Vasallen der USRAEL-NEOCON-LOBBY…

es wird böse,

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

 

Missbrauch des menschlichen Körpers zur DATENÜBERTRAGUNG = ZERSTÖRUNG der intrazellularen INFORMATION = PATHOLOGIEN !!!

“ Sind wir Menschen noch zu retten “  ??   So jedenfalls kommt es zum totalen zellulären Versagen , Pathologien in Zellsystemen und des “ endokrinologischen Systems “ und des ZNS  !!

Neue drahtlose Übertragungstechnologie soll Bluetooth ersetzen

Forscher der University of California in San Diego entwickelten eine neue Technologie zur drahtlosen Datenübertragung am menschlichen Körper. Speziell geht es darum magnetische Felder zur Kommunikation zu verwenden und dabei den Energieverbrauch kleiner tragbarer Geräte drastisch zu senken.

Bluetooth ist überall. Handys und Smartphones können Daten per Bluetooth an andere Geräte übertragen oder sich an Lautsprecher, Kopfhörer und Smartwatches koppeln. (Foto: dpa)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/16/neue-drahtlose-uebertragungstechnologie-soll-bluetooth-ersetzen/

FREUNDE,

das ist die Kapitulation vor geistiger ENTARTUNG = CYBER-ZOMBIES !!

EMF – Impulse steuern alle unsere GENSCHALTER, welch ORGANISMUS soll das ohne SCHADEN überstehen ??

NUR dekadente,sektengeführte US-UNMENSCHEN können soetwas propagieren !!

“ DIE WÜRDE DES MENSCHEN IST UNANTASTBAR “ ??

Das wäre dann Geschichte, dann brauchen wir kein HAARP mehr zum MIND CONTROL !!

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Neue drahtlose Übertragungstechnologie soll Bluetooth ersetzen

Forscher der University of California in San Diego entwickelten eine neue Technologie zur drahtlosen Datenübertragung am menschlichen Körper. Speziell geht es darum magnetische Felder zur Kommunikation zu verwenden und dabei den Energieverbrauch kleiner tragbarer Geräte drastisch zu senken.

Bluetooth ist überall. Handys und Smartphones können Daten per Bluetooth an andere Geräte übertragen oder sich an Lautsprecher, Kopfhörer und Smartwatches koppeln. (Foto: dpa)

Bluetooth ist überall. Handys und Smartphones können Daten per Bluetooth an andere Geräte übertragen oder sich an Lautsprecher, Kopfhörer und Smartwatches koppeln. Auch in Auto werden die Telefone per Bluetooth mit Mikro und Soundsystem verbunden.

Den meisten intensiven Nutzern dieser Technologie mag es bereits aufgefallen sein: Bluetooth verbraucht einiges an Strom. Die effektive Akkulaufzeit eines Smartphones verkürzt sich während der Nutzung von Bluetooth noch weiter – so sehr, dass das Gerät sogar schon deutlich vor Ende des Tages einen leeren Akku hat. Dabei sollte man meinen, dass eine drahtlose Datenübertragung über wenige Meter kaum Energie benötigt – immerhin trägt der durchschnittliche Verbraucher sein Smartphone in der Hosentasche und die Kopfhörer in den Ohren. Also beträgt der Abstand sogar weniger als einen Meter. Trotzdem klingt ein hoher Akkuverbrauch nicht nach Energieeffizienz.

Kurz gesagt: Bluetooth ist eigentlich überhaupt nicht gut für diesen Job geeignet. Denn die Datenübertragung beruht auf Radiowellen, einer Form elektromagnetischer Strahlung. Das Problem liegt allerdings gar nicht bei der Technologie, sondern bei uns. Wir sind das Problem. Der Mensch steht elektromagnetischen Wellen einfach im Weg und blockiert so die Datenübertragung. Damit diese dann doch klappt, verstärkt das Smartphone einfach die ausgesendeten Signale um ein vielfaches. Umso stärker das Signal, desto höher der Energieverbrauch. Forscher der US-amerikanischen University of California in San Diego haben sich in der Zwischenzeit bereits mit diesem Problem auseinander gesetzt und eine neue Drahtlos-Technologie entwickelt. Die neue Methode soll die bisherige drahtlose Technik um einiges übertrumpfen, indem sie den menschlichen Körper zur Datenübertragung nutzt, berichtet Science Alert.

Die Forscher nennen ihre Methode „magnetic field human body communication“. Es geht also um Kommunikation über magnetische Felder im menschlichen Körper. Der Benutzer wird quasi als Transportmedium verwendet, um magnetische Energie zwischen tragbaren elektronischen Geräten zu senden. Damit das System funktioniert, müssen die Geräte rund sein und direkt am Körper angebracht werden. Insofern wäre alles in Form von Gürteln, Stirnbändern, Armbanduhren etc. denkbar. Die Geräte würden dann durch den menschlichen Körper hindurch kommunizieren. Anwendungen findet dies schon lange in Krankenhäusern: Bei einem MRT-Scan (Magnetresonanztomographie) laufen ebenfalls magnetische Felder durch den Körper.

Die Wissenschaftler meinen, es gebe keinen Grund sich Sorgen zu machen. Die magnetische Energie sei so gering, dass magnetische Felder den Körper ungehindert und auf völlig ungefährliche Art und Weise passieren können. Denn diese Felder direkt durch den Anwender zu senden, hat gleich mehrere Vorteile. Unter anderem lässt sich der Energieverbrauch stark verringern, da die Felder den Körper ziemlich ungehindert durchqueren und kein merkbarer Energieverlust auf dem Weg entsteht.

„Diese Technologie erreicht unseres Wissens den geringsten Energieverlust jeglicher bisheriger drahtloser Kommunikation durch den menschlichen Körper. Sie ermöglicht uns tragbare Geräte zu entwickeln, die viel weniger Energie benötigen“, sagt Patrick Mercier, der Hauptautor der Studie.

Der nächste große Vorteil gegenüber anderen Technologien könnte die Sicherheit sein. Bluetooth entsendet seine elektromagnetischen Signale in jede Richtung sogar einige Meter weit. Währenddessen soll die magnetische Kommunikation lediglich im und am Körper stattfinden, sodass niemand die Kommunikation mit speziellen Geräten ohne weiteres abhören könnte. Informationen sollen weder vom Körper weg gesendet werden, noch können sie von einem Menschen zum anderen übertragen werden. Gleichzeitig bedeutet das jedoch auch einen Nachteil: Die Technologie kann nicht eingesetzt werden, um weiter entfernte Geräte, wie etwa Computer oder entfernte Lautsprecher anzusteuern. Für persönliche Anwendungen ist diese Begrenzung wiederum durchaus positiv. Zum Beispiel „ist eine erhöhte Privatsphäre wünschenswert, wenn Informationen über die eigene Gesundheit über tragbare Geräte versendet werden“, so Jiwoong Park, Co-Autor der Studie.

Ihren Prototyp präsentierten die Forscher bei der „37th Annual International Conference of the IEEE Engineering in Medicine and Biology Society“ im italienischen Milan.

“ Moshe Schulz “ , was will er uns damit sagen ? Alles so,wie ZION es in der Regie,KABALA, befiehlt ? JA,definitiv: VERNICHTUNG EUROPAS,primär DEUTSCHLANDS….!!

ZITAT:

“ Ein ATOMKRIEG in EUROPA ist führbar und gewinnbar …! „

Wer soll denn hier das BAUERNOPFER sein ? ZION: Nein ! USA ? NEIN !!

EUROPA, durch seine LAKAIEN denen ausgeliefert  !!

Schulz warnt vor Zerfall Europas

Flüchtlingskrise auch EU-Krise: Schulz warnt vor Zerfall Europas . Der Streit über die Verteilung von Flüchtlingen sei

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_75478780/fluechtlingskrise-auch-eu-krise-schulz-warnt-vor-zerfall-europas-.html

Vor dem Sondergipfel zur Flüchtlingskrise hat EU-Parlamentspräsident Martin Schulz deutliche Worte gefunden: „Europa ist in einem schlechten Zustand“, sagte der SPD-Politiker angesichts des Streits über die Verteilung von Flüchtlingen auf die einzelnen EU-Staaten. Er warnte vor einem Zerfall der Gemeinschaft.

„Einige tun viel, andere verweigern sich. Ich finde das schändlich“, sagte Schulz. Er hoffe, dass man in den nächsten Tagen vorankomme. „Wir brauchen eine faire Verteilung von Flüchtlingen.“ Die EU-Staats- und Regierungschefs wollen am Mittwoch über die Flüchtlingskrise beraten.

Notwendig seien eine faire Verteilung in der EU, Registrierungszentren an den Außengrenzen und eine großzügige finanzielle Hilfe für die Flüchtlingslager in Jordanien, Libanon und der Türkei.

Unsere wichtigsten Themen

Egoismen statt Gemeinsamkeiten

Gegenwärtig könne man in Echtzeit beobachten, wie ein Kontinent aussehe, in dem es keine Gemeinsamkeiten und keine Union gebe, sagt Schulz. Viele EU-Länder handelten nach eigenem Gusto. Es würden Maßnahmen für das heimische Publikum ergriffen, andere aber für die Probleme verantwortlich gemacht.

Grenzen würden hoch gezogen sowie Zäune und Mauern errichtet. Es werde über die Wiedereinführung nationaler Währungen gesprochen. Überwunden geglaubte Stereotypen würden aus der Mottenkiste geholt und vergifteten das Klima. „Das ist die Zustandsbeschreibung von Europa 2015.“

Es wäre absurd, später erklären zu müssen, warum ein politisches und ökonomisches Gebilde, das einzigartig erfolgreich in der Menschheitsgeschichte gewesen sei, mit einem Mal zerfallen sei.

GLAUBT diesen der 666 minus,ZION-SATANISTEN, kein einziges Wort,vor SCHÖPFERS GERICHT  werden SIE sich verantworten müssen,wie jeder von uns  !!

Es wird ernst :

SCHÜTZT EUCH !!

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET

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HPV : Therapeutischer Impfstoff !?? Geklaut von mir „ET“ egon tech,seit 10 Jahren bereits mit besten Ergebnissen verwendet…ZION-SATANISTEN sind die ABARTIGKEIT der BIG PHARMA in personem !!!

Medizin

HPV: Therapeutischer Impfstoff kann Präkanzerose heilen

Freitag, 18. September 2015

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/64206

Baltimore – Eine neuartige DNA-Vakzine, die mit pathogenen humanen Papillomaviren infizierte Zellen erkennt und beseitigt, hat in einer klinischen Phase 2b-Studie bei fast der Hälfte der Patientinnen zur Rückbildung von fortgeschrittenen Dysplasien geführt. Die Behandlung könnte laut der Publikation im Lancet (2015; doi: 10.1016/S0140-6736(15)00239-1) einigen Frauen eine chirurgische Behandlung ersparen.

Die onkogenen Typen 16 und 18 des humanen Papillomavirus (HPV) sind für die meisten Zervixkarzinome verantwortlich. Dem Krebs gehen sogenannte zervikale intraepitheliale Neoplasien (CIN) voraus, die bei den Screening-Untersuchungen entdeckt werden. In den Stadien CIN 2/3 ist – eventuell nach einer gewissen Wartezeit – eine Therapie notwendig, die heute in der Regel chirurgisch durch eine Konisation erfolgt. Die Operation kann die Funktion der Zervix schwächen und bei einer späteren Schwangerschaft das Risiko einer Frühgeburt erhöhen.

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Ein therapeutischer Impfstoff, der an der Universität von Pennsylvania in Philadelphia entwickelt wurde, könnte wenigstens einigen der betroffenen Frauen die invasive Behandlung ersparen. Die Vakzine besteht aus zwei DNA-Plasmiden, die die Onkogene E6 und E7 der HPV-Typen 16 und 18 enthalten. Die Impfung erfolgt mit einem Spezialgerät zur intramuskulären Elektroporation. Es erzeugt nach der Injektion vorübergehend ein elektrisches Feld, das die Aufnahme der Plasmide in die Immunzellen erleichtern soll. Das Immunsystem startet dann eine Abwehrreaktion, die zur Bildung von zytotoxischen T-Zellen führt. Diese Zellen patrouillieren im gesamten Körper und attackieren die von HPV infizierten Zellen der Cervix uteri, aus denen die CIN 2/3-Läsionen bestehen. So weit die Theorie.

In der Praxis wurde die Vakzine in einer randomisierten klinischen Phase 2b-Studie untersucht, an der 167 Frauen im Alter von 18 bis 55 teilnahmen, bei denen CIN 2/3-Läsionen vorlagen. Die Frauen wurden an 36 Kliniken in den USA und sechs anderen Ländern dreimal mit dem Impfstoff VGX-3100 oder mit Kochsalzinjektionen behandelt. Der primäre Wirksamkeitsendpunkt war eine Abheilung oder wenigstens Regression auf eine CIN 1-Läsion.

Dieses Ziel wurde, wie Cornelia Trimble von der Johns Hopkins University School of Medicine in Baltimore berichtet, bei 55 von 114 VGX-3100-Empfängerinnen (48,2 Prozent) erreicht. Im Placebo-Arm kam es in der gleichen Zeit bei 12 von 40 Patientinnen (30,0 Prozent) zur Abheilung. Die Differenz von 18,3 Prozentpunkten war mit einem 95-Prozent-Konfidenzintervall von 1,3 bis 34,4 statistisch signifikant. Bei vier von fünf Frauen, bei denen die Impfung anschlug, kam es auch zur Beseitigung von HP-Viren aus den Abstrichen, was auf eine Ausheilung der Infektion hindeutet.

Die Verträglichkeit der Impfung ist laut Trimble gut. Zwar brachen zwei Patientinnen die Studie aufgrund von Schmerzen an der Injektionsstelle ab. Bei den anderen sei es meist nur zu einer Hautrötung gekommen. Der Hersteller will aufgrund der Ergebnisse im nächsten Jahr mit einer Phase 3-Studie beginnen, die die Grundlage für eine Zulassung schaffen soll.

Die beiden zugelassenen HPV-Impfstoffe Gardasil und Cervarix können lediglich die Infektion mit bestimmten onkogenen Viren verhindern. Eine Wirkung gegen etablierte Läsionen ist nicht nachgewiesen. © rme/aerzteblatt.de

FREUNDE,

das habe ich über 10 Jahre schon und es sind immer dieselben Strolche, die das Wissen aus meiner Nähe rauben und dann als INNOVATION ausgeben, ob das nun die AMIS oder ISRAELIS sind, spielt keine Rolle,es sind kriminelle und abartige Individuen,sie tun alles für Geld und Ruhm   !!

Lest nach unter :

“ Universal-Adjuvans ,…..“

https://techseite.wordpress.com/2015/08/28/universal-adjuvant-gegen-alle-viren-und-krebs-egon-tech-et/

Dokumentenidentifikation DE202006001133U1

23.11.2006

Titel Multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Universal-Adjuvans für die Herstellung von Vakzinen gegen Virus- und Krebserkrankungen
Anmelder Tech, Egon, 18147 Rostock, DE
Vertreter Baumbach, F., Dr.rer.nat. Pat.-Ing., Pat.-Ass., 13125 Berlin
DE-Aktenzeichen 202006001133
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 23.11.2006
Registration date 19.10.2006
Application date from patent application 24.01.2006
IPC-Hauptklasse A61K 38/00(2006.01)A, F, I, 20060124, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A61K 39/395(2006.01)A, L, I, 20060124, B, H, DE
IPC additional class A61P 35/00  (2006.01)  A,  L,  N,  20060124,  B,  H,  DE
Beschreibung[de]
Die Erfindung betrifft ein multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Universal-Adjuvans für die Herstellung von Vakzinen gegen Virus- und Krebserkrankungen. Anwendungsgebiete der Erfindung sind die biologische Forschung und die pharmazeutische Industrie.Grundgedanke der Herangehensweise ist die Tatsache, dass nach Applikation eines Antigens die Immunantwort frühestens nach 8–10 Tage wirksam sein kann und der Organismus in dieser Zeit ungeschützt ist. Daher ist eine Applikation eines Impfstoffes bei Beginn einer Infektion kontraindiziert, würde die Infektion beschleunigen, bei einem aggressiven Virus würde der Krankheitsverlauf eskalieren.

Ein Adjuvans ist ganz allgemein ein bei Impfungen zugesetzter Stoff, der selbst kaum antigen wirkt, aber das Immunsystem stimuliert und so die Reaktion auf den Impfstoff verstärkt.

Nachteilig an den herkömmlichen Adjuvatien ist, dass sie erhebliche Nebenwirkungen haben können. Dies liegt zum einen daran, dass in der Regel der Immunstatus des Patienten nicht bekannt ist und zum anderen, dass die Inkubationszeit des Erregers nicht genau bekannt ist.

Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfache Möglichkeit für die Herstellung von effizienten Vakzinen und Hilfsstoffen für die Impfung gegen Virus- oder Krebserkrankungen anzugeben.

Diese Aufgabe wird gemäß den Ansprüchen durch ein multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Adjuvans zu einem üblichen Virusimpfstoff oder einem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen gelöst.

Das multifunktionelle Wirkstoffgemisch setzt sich dabei aus einer Fraktion spezifischer Peptide mit Molgewichten bis 100 000 Dalton und einer Fraktion mit essentiellen und nichtessentiellen Aminosäuren zusammen, das aus einem multifaktoriellen Abwehr-Modulatorengemisch aus Zellen gewonnen wurde. Erfindungsgemäß wird dabei ein multifunktionelle Wirkstoffgemisch verwendet, das durch

  • – Inkubation bei den für die Ursprungsspezies typischen Umgebungstemperaturen von 20 bis 39 °C über einen Zeitraum von 2–8 Tagen,
  • – anschließende Lyse,
  • – Ernte zusammen mit dem Erhaltungsmedium und
  • – Abtrennung von Zellbestandteilen mittels Ultrazentrifugation, die eine Molmasse über 100 000 Dalton aufweisen, und
  • – Gewinnung der Fraktion spezifischer Peptide mit Molgewichten bis 100 000 Dalton und der Fraktion mit essentiellen und nicht essentiellen Aminosäuren,

erhalten wurde.Unter Peptiden sind insbesondere alle möglichen, sich aus Aminosäureresten zusammensetzenden Peptide bzw. Peptidketten oder davon abgeleitete Strukturen zu verstehen, bspw. auch Oligopeptide oder Polypeptidketten, die bei der Lyse von somatischen Zellen freigesetzt werden.

Bei dem multifunktionellen Wirkstoffgemisch handelt es sich um ein Gemisch, dessen genaue Zusammensetzung sich analytisch nicht präzise ermitteln lässt. Es enthält Proteine mit bis zu 80 Aminosäuren, Peptide, Aminosäuren sowie Salze und Mineralien. Dabei besteht der Anteil der Peptide aus Peptiden verschiedenster Art wie zum Beispiel Substanz P (SP), Delta-Schlaf-induzierendes Peptid (DSIP), Vasoaktives Intestinal Peptid (VIP), Arginin-Vasotocin (AVI), Oxytocin, Samatostatin, Interleukin, Enkephaline, &bgr;-Endorphin, Neuropeptid Y, Neurotensin, Vasopressin, Cortikotropinreleasing-Hormon (Cortikoliberin) G.H. R., Thyreotropin-releasing-Hormon (Thyreoliberin) T.H.R. Bei den Aminosäuren handelt es sich um alle essentiellen und nichtessentiellen Aminosäuren im wesentlichen um Glycin und Lysin. Des Weiteren umfasst die Fraktion Mineralien und Salze der Elemente Magnesium, Calcium, Kalium, Zink, Lithium, Phosphor, Silizium, Mangan, Chrom, Selen bzw. Molybdän.

Das erfindungsgemäße Wirkstoffgemisch ist insbesondere auch durch seine reproduzierbaren Eigenschaften und reproduzierbare Herstellung gekennzeichnet, bedingt durch die in Anspruch 1 charakterisierten Herstellungsschritte.

Ausgangsmaterial für das multifunktionelle Wirkstoffgemisch sind somatische Zellen. Geeignet sind etwa Zellen der diploiden Kälbernieren-Zellinie MDBK, Hühnerfibroblasten oder Zellen einer aus dem Schwein abstammenden diploiden Tubenepithel-Zellinie. Für die Herstellung patientenspezifischer Wirkstoffe können beispielsweise auch körpereigene Zellen verwendet werden, die aus Körperflüssigkeiten oder Gewebe gewonnen wurden, insbesondere auch solche, die aus erkranktem Gewebe oder Körperflüssigkeiten gewonnen wurden, wodurch das erfindungsgemäße Mittel besonders spezifisch und verträglich als Adjuvans zu einem üblichen Virusimpfstoff oder einem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen einsetzbar ist oder auch bereits selbstständig vakzinierende Wirkung entfalten kann.

Die Zellen werden bei den für die Ursprungsspezies typischen Temperaturen von 20 bis 39°C über einen Zeitraum von 2–8 Tagen inkubiert, anschließend lysiert und mit dem Erhaltungsmedium geerntet. Mittels Ultrazentrifugation, vorzugsweise bei einer Laufzeit von ca. 24 Stunden, erfolgt die Abtrennung von Zellbestandteilen, die eine Molmasse von über 100 000 Dalton aufweisen, sowie die Gewinnung des Wirkstoffgemischs spezifischer Peptide mit Molgewichten bis 100 000 Dalton und/oder der Fraktion mit essentiellen und nichtessentiellen Aminosäuren.

Der wesentliche Vorteil der Ultrazentrifugation ist es, dass bei diesem Prozess auch eine lokale Aufkonzentration des Wirkstoffgemischs innerhalb des zentrifugierten Mediums erfolgt. Weiterhin bietet die Ultrazentrifugation durch die definierte räumliche Verteilung der Wirkstoffe im zentrifugierten Medium, die meist abhängig von dem Molekulargewicht oder der räumlichen Struktur der zentrifugierten Bestandteile ist, die Möglichkeit, auch gezielt Fraktionen mit einer gewünschten Bandbreite an Moleklargewichten oder räumlichen Strukturen aus dem Medium zu entnehmen.

Zur Entfernung von Schwebeteilchen kann das Zelllysat durch einen Filter mit der Porengröße 0,65 &mgr;m filtriert werden. Eine zusätzliche optionale Filtration durch einen Filter der Porengröße 0,1 &mgr;m erhöht die Effizienz der Ultrazentrifugation. Das so gewonnene Permeat wird anschließend einer Ultrazentrifugation über einem Filtrationsmodul mit einer Ausschlußgröße kleiner als 10 000 Dalton unterzogen. Auf diese Weise wird ein Filtrat gewonnen, dass nur Substanzen enthält, die kleiner als 10 000 Dalton sind. Aber auch Filter mit anderen Porengrößen sind geeignet, wobei die Porengröße so ausgewählt wird, dass das Wirkstoffgemisch unterschiedlichste gewünschte maximale Molekül- oder Molekülaggregatgrößen bis zu 100 000 Dalton aufweist.

Bevorzugt wird ein multifunktionelles Wirkstoffgemisch einer Fraktion spezifischer Peptide mit einer relativen Molmasse zwischen 200 bis 6.000 Dalton eingesetzt. Dieses Gemisch wird durch Aufkonzentration um den Faktor 1000 der gewonnenen Fraktion mit Proteinen kleiner als 10 000 Dalton mit physikalischen Mitteln erhalten.

Die präventiven und therapeutischen Eigenschaften des erfindungsgemäßen Wirkstoffgemischs für seine Eignung als Adjuvans zu einem üblichen Virusimpfstoff oder einem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen ist u.a. darauf zurückzuführen, dass es entzündungshemmend, durchblutungsfördernd, resorptions- und permeabilitäts-stimulierend, spasmenlösend, immunmodulierend, disstressreduzierend, eustressstimulierend und homöostaseregulierend wirkt.

Bei der Verwendung wurde vollkommen überraschend die vorteilhafte Eignung als Adjuvans zu herkömmlichen Impfstoffen für die Herstellung von Vakzinen festgestellt, die weit über die bisherigen Erkenntnisse über die Wirkungsweisen von multifraktionellen Abwehrmodulatoren, sowie der Wirkung von makrologischen Partikeln hinaus geht.

Insbesondere die Dosis-Wirkungsbeziehung des erfindungsgemäßen Wirkstoffgemisches nach dem Prinzip der Hyperbelkurve ermöglicht die spezifische Inhibierung der schädlichen Interaktion von einem oder mehreren Substanzen des Impfstoffs mit körpereigenen Stoffen bzw. Komponenten des Immunsystems. Der erfindungsgemäße Vorteil im Vergleich zu einer linearen Dosis-Wirkungsbeziehung besteht darin, dass nach Absättigung der körpereigenen Bindungsstellen mit Wirkstoffsubstanz keine weitere Anreicherung der Wirkstoffsubstanz am Zielort erfolgt, sondern die Wirkstoffsubstanz rasch aus dem Körper ausgeschieden wird und somit Überdosierungen auch bei hohen Konzentrationen vermieden werden.

Die Wirkungsmechanismen beruhen offensichtlich auf der Steuerfunktion der Stoffe/Stoffgemische größer 10.000 Dalton durch Stoffe/Stoffgemische kleiner 10.000 Dalton.

Für den Einsatz als Adjuvans eigneten sich in der Praxis völlig unerwartet spezifische Stoffgemische von 0–100 kDa, wobei die Eignung durch Ausführungsbeispiele bestätigt wurde.

Der Einsatz als alleiniger Immunmodulator tritt für diese Anwendung in den Hintergrund.

Bei Applikation eines Antigens unter Zusatz dieses Adjuvans/Immunmodulators mit viricider, bactericider und/oder fungicider Wirkung ist

  • a). der Körper in der Lage eine generelle Immunantwort auf alle Viren innerhalb weniger Stunden (4–8h) zu besitzen;
  • b). die Immunantwort auf das applizierte Antigen würde wesentlich verbessert, höhere Titer sind die Folge;
  • c). eine Anti-Gen Applikation in eine bestehende, latente Infektion hinein würde nicht zur Generalisierung des Krankheitsgeschehens führen;
  • d). nach 6–8 Tagen lässt der generelle Schutz gegen Viren durch das „Universal Adjuvants” nach und der Impfschutz durch das Anti-Gen setzt ein;
  • e). bei schweren Krankheitsverläufen wäre eine Applikation nur mit dem “Universal Adjuvants”, während der beginnenden, sich ausbildenden Immunität angezeigt, es käme einem Boostereffekt gleich, eine Überdosierung ist nicht möglich, eine Resistenzbildung ausgeschlossen.

Als Applikationsform sind alle gängigen Applikationsformen für Impfstoffe geeignet, wobei das Adjuvans vor dem Impfstoff und/oder vorzugsweise gemeinsam mit dem Impfstoff verabreicht wird, insbesondere per os. Aber auch eine Applikation nach der Verabreichung des Impfstoffs ist für bestimmte Anwendungen geeignet.

Vorrangig kommt die intranasale, sublinguale Form in Frage, eine intramuskuläre Applikation, bspw. durch eine Injektion ist auch möglich.

Um den Vorteil einer spezifischen Mischung kleiner 10kDa zu nutzen, ist die intranasale Form bevorzugt geeignet, die eine schnelle, wirkungsvolle und einfache Applikation ermöglicht.

Die Wirkung des Universal-Adjuvants bei intranasaler Applikation tritt in wenigen Minuten ein und gewährt somit einen wirkungsvollen Schleimhautschutz, bzw. bewirkt die Stimulierung des Immunsystems bzw. bekämpft bereits haftende Erreger bereits am Eintrittsort.

In Anbetracht der verstärkten Gefahren von Virusinfektionen und ihrer schnellen Verbreitung ist das Universal-Adjuvants ein wirksames Mittel, welches auch schnell verfügbar ist.

Die Herstellung ist äußerst kostengünstig und mögliche Nebenwirkungen können weitestgehend ausgeschlossen werden.

Anspruch[de]
Multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Adjuvans zu einem üblichen Virusimpfstoff oder einem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen, das sich zusammensetzt aus einer Fraktion spezifischer Peptide Polypeptidketten mit Molgewichten bis 100 000 Dalton und einer Fraktion mit essentiellen und nichtessentiellen Aminosäuren, und welches aus einem multifaktoriellen Abwehr-Modulatorengemisch gewonnen wurde, erzeugt durch– Inkubation bei den für die Ursprungsspezies typischen Umgebungstemperaturen von 20 bis 39 °C über einen Zeitraum von 2– 8 Tagen,

– anschließende Lyse,

– Ernte zusammen mit dem Erhaltungsmedium und

– Abtrennung von Zellbestandteilen mittels Ultrazentrifugation, die eine Molmasse über 100 000 Dalton aufweisen, und

– Gewinnung der Fraktion spezifischer Peptide mit Molgewichten bis 100 000 Dalton und der Fraktion mit essentiellen und nicht essentiellen Aminosäuren,

für die Herstellung von Hilfsstoffen oder Vakzinen für die Impfung gegen Virus- oder Krebserkrankungen.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das die Abtrennung mittels Ultrazentrifugation mit einem Filter und/oder bei einer Laufzeit von 24 Stunden erfolgt.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1–2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Fraktion spezifischer Peptide mit Molgewichten zwischen 200 bis 6000 Dalton und/oder eine Fraktion mit essentiellen und nicht essentiellen Aminosäuren eingesetzt werden.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1–3, dadurch gekennzeichnet, dass das multifunktionelle Wirkstoff selbst kaum antigen wirkt, aber das Immunsystem stimuliert und so die Reaktion auf den Impfstoff verstärkt.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1–4, dadurch gekennzeichnet, dass der übliche Virusimpfstoff oder der Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen ein biologisch oder gentechnisch hergestelltes Agens ist.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1–5, dadurch gekennzeichnet, dass der übliche Virusimpfstoff oder der Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen aus einzelnen Protein- oder Erbgutbruchstücken besteht oder diese umfasst.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1–6, dadurch gekennzeichnet, dass der übliche Virusimpfstoff oder der Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen aus abgetöteten oder abgeschwächten Erregern besteht oder diese umfasst.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Dosis-Wirkungsbeziehung dem Prinzip einer Hyperbelkurve folgt, wodurch eine Überdosierung ausgeschlossen ist.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das multifunktionellen Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften im Überschuss im Vergleich zu dem üblichen Virusimpfstoff oder dem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen eingesetzt wird.

Genau für diese Aussage,dass diese Verbrecher das ABARTIGSTE  auf dem Planeten sind, wollte/will man mich wiederum wegsperren, alle INSZENIERUNGEN  setzen SIE, 666 minus,ZION-SATANISTEN ein, um dieses WISSEN ungestraft anwenden zu können und MAXIMALPROFIT daraus zu schlagen…Zuträger und Lakaien finden SIE immer wieder…zu verfallen ist diese Gesellschaft….!!

Geistiges Eigentum rauben sie und geben es als das IHRE aus   !!

SCHAAREN von Willigen arbeiten einzig und allein daran geraubtes Wissen zu MAXIMALPROFIT zu realisieren, MORD und RECHTSBRUCH ist deren Arbeitsmittel…schäbiges Pack der „anderen DNA „…satanisch geprägt  !!

TGT = Tesla Grebennikow Tech    BABS-I-Komplexsystem

https://techseite.wordpress.com/?s=Haarp&submit=Suchen

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HAARP Australien & 2000 km Vulkankaskade,welch Spiel mit dem FEUER…!!

p://www.pravda-tv.com/2015/09/feurige-spur-laengste-kontinentale-vulkankette-entdeckt-2-000-kilometer-weit-durch-australien/

Feurige Spur: Längste kontinentale Vulkankette entdeckt – 2.000 Kilometer weit durch Australien

titelbild

An einigen Stellen des Erdmantels steigen besonders heiße Gesteinsmassen in die Höhe. Diese Mantelplumes sind heiß genug, um sich wie Schneidbrenner durch die Erdkruste zu brennen. Weil sich die Erdplatten im Laufe der Zeit über diesen Hotspot hinwegbewegen, hinterlässt dies eine Spur von Vulkanen. Das bekannteste Beispiel sind die Vulkaninseln Hawaiis. Weitaus seltener, weil schwerer zu erkennen, sind Hotspot-Spuren auf Kontinenten.

(Foto: Die Spur des Cosgrove-Hotspots durch Ost-Australien)

Vulkane im Norden und Süden

Rhodri Davies von der Australian National University (ANU) in Canberra und seine Kollegen haben nun eine solche kontinentale Vulkankette in Australien identifiziert. Sie liegt im Osten des Landes, dort, wo schon länger ein vulkanisches Zentrum im Norden Queenslands bekannt war, aber auch vulkanische Gesteine ganz im Süden, in Victoria und New South Wales.

http://www.fgk.org/wp-content/uploads/2010/04/chemtrails_haarp3.pdf

„Diese vulkanischen Provinzen unterschieden sich aber dramatisch in ihrer Zusammensetzung und im Volumen ihrer Eruptionen“, erklärt Davies. „Zudem sind sie von einer 650 Kilometer breiten Lücke getrennt.“ Bisher kam daher niemand auf die Idee, dass diese beiden Vulkangebiete einen gemeinsamen Ursprung haben könnten. Doch nähere Untersuchungen der Geologie und Geochemie enthüllten nun eine überraschende Verbindung.

2.000 Kilometer lange Spur

„Wir haben erkannt, dass derselbe Hotspot die Vulkane in den Whitsundays von Queensland und in der zentralen Victoria-Region geschaffen hat“, sagt Davies. Im Verlauf der letzten 33 Millionen Jahre ist Australien langsam über diesen Mantelplume hinweggewandert und dabei entstand eine 2.000 Kilometer lange Spur vulkanischer Aktivität. Denn wie sich zeigt, gehören auch einige ungewöhnliche Vulkangesteine in New South Wales dazu.

Die neuentdeckte Cosgrove Vulkankette ist damit die längste bekannte Spur eines Hotspots unter einer kontinentalen Landmasse. „Die Vulkankette ist dreimal so lang wie die berühmte Spur des Hotspots unter dem Yellowstone Park in Nordamerika“, so Davies. Wie er erklärt, ist der australische Mantelplume wahrscheinlich sogar noch aktiv. Weil Australien weiter nach Norden gewandert ist, liegt er heute im Meer nordwestlich von Tasmanien. „Dafür sprechen die erhöhten Manteltemperaturen und eine verstärkte Seismizität“, so der Forscher.

Die Krustendicke ist entscheidend

Aber warum hat die australische Vulkankette in ihrer Mitte eine so große, scheinbar vulkanlose Lücke? Eine Erklärung lieferte eine Karte der Krustendicke Australiens. Überall dort, wo die Lithosphäre, die feste Hülle der Erde, dünner ist als 110 Kilometer, konnte der Hotspot durchdringen und basaltische Vulkane erzeugen. Dies ist vor allem am Rand des Kontinents der Fall, wie beispielsweise im Norden Queenslands.

Weiter in der Mitte Australiens ist die Lithosphäre dagegen dicker als 150 Kilometer. Hier kann das heiße Magma des Hotspots daher nicht bis an die Oberfläche gelangen – eine vulkanische Lücke entsteht. Knapp südlich davon, in New South Wales, ist die feste Hülle zwar zu dick für Basaltvulkane, der Hotspot hat hier aber die Kruste angeschmolzen. Dadurch entstand dort unter anderem das Vulkanmineral Leucitit, das bei uns auch in der Eifel vorkommt.

„Diese Ergebnisse sind der erste direkte Beleg dafür, dass die Lithosphärendicke einen dominanten Einfluss auf das Volumen und die chemischen Zusammensetzung von Magmen hat, die von Mantelplumes abstammen“, konstatieren die Forscher. Dies könnte auch dabei helfen, die Spuren von Hotpots auf anderen Kontinenten aufzuspüren und zu erklären.

FREUNDE,

bedenken wir, dass die “ weltgrösste HAARP-ANLAGE in Deutschland und Schweden existiert „, LOIS, dass die OSTSEE als Medium , als Reflektor missbraucht wird, mit extrem grossen Energien als EMF-FELD arbeitet, der kann nur noch die Frage stellen:

“ Sind die Zergierenden noch normal oder verkommen und zerfressen vor Macht & Gier…??

Letzteres ist der Fall und wir sind gerade Zeuge der PERVERSION  !!

SCHÜTZT EUCH, wer seinen GEIST benützen will, der sollte daran denken  !!

TGT = Tesla Grebennikow Tech   das ist absolute Weltspitze zum

SCHUTZE  des GEISTES/HIRNs, des SEINS  !!

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Wenn wir das INDIVIDUUM nicht schützen, wird es NIEMAND sonst tun….!!
LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”    etech-48@gmx.de

ZOMBI-INDUSTRY, der gesteuerte Mensch !! SCÜTZT EUCH: BABS-I-Komplexsystem !!

Das ist offengelegt, die REALITÄT sieht wesentlich schlimmer aus !!

C. elegans

Hirnzellen fernsteuern per Ultraschall

http://www.spektrum.de/news/hirnzellen-fernsteuern-per-ultraschall/1366007

© Salk Institute
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Sreekanth Chalasani vom Salk Institute of Biological Studies im kalifornischen La Jolla haben erstmals ein Verfahren entwickelt, das es erlaubt, einzelne Hirnzellen mit Hilfe von Ultraschallwellen zu aktivieren. Mit der auf den Namen „Sonogenetik“ getauften Technik gelang es den Forschern so, das Verhalten von Fadenwürmern der Art Caenorhabditis elegans zu manipulieren und sie etwa abrupt ihre Bewegungsrichtung ändern zu lassen.C. elegans ist auf Grund seines überschaubaren Nervensystems bereits seit Langem ein beliebter Modellorganismus in der Neurobiologie. Für ihren Versuch steckten Chalasani und seine Kollegen die Tiere in eine Petrischale, die sie zum Teil in einem Wasserbad versenkten. Um die Würmer empfindlicher für die Ultraschallwellen zu machen, umgaben sie die Tiere außerdem mit gasgefüllten Mikrobläschen, die im Einklang mit den Wellen oszillierten und deren Effekt so verstärkten. Sendeten die Wissenschaftler nun einen kurzen Ultraschallimpuls mit niedriger Schallintensität aus, bewegten sich die Würmer plötzlich rückwärts.

Ultraschallwellen öffnen Ionenkanäle

Verantwortlich für dieses Verhalten sind offenbar spezielle Ionenkanäle, die bei C. elegans an der Membran von manchen Nervenzellen sitzen, wie Chalasani und sein Team im nächsten Schritt herausfanden. Die besonders dehnungsempfindlichen TRP-4-Kanäle werden durch die Schallwellen geöffnet und bringen die Zelle so dazu, auf Kommando zu feuern. Um zu schauen, wie weit sie das Spiel auf diese Weise treiben können, brachten die Wissenschaftler anschließend mit gentechnischen Methoden auch verschiedene andere Neurone dazu, die TRP-4-Kanäle auszubilden. Entsprechend machten die Fadenwürmer nun besonders häufig kehrt, sobald ein Ultraschallimpuls von außen angelegt wurde – oder aber die Wahrscheinlichkeit für eine spontane Wendung nahm deutlich ab, je nachdem, welchen Zelltyp die Forscher gerade stimulierten.

Mit Hilfe der sensitiven Ionenkanäle umgingen die Forscher dabei das große Problem, das Ultraschall bisher für die gezielte Hirnstimulation eher unbrauchbar machte: Die Wellen lassen sich nämlich in aller Regel nicht genau genug fokussieren, um wirklich nur ganz bestimmte Zellen anzuregen. Bereits in früheren Versuchen gelang es Wissenschaftlern, sogar das menschliche Hirn mit Hilfe von Ultraschallwellen zu stimulieren. Sie konnten dabei jedoch nur auf ganze Regionen im Gehirn zielen und nicht auf einzelne Neurone.

Als Nächstes wollen die Forscher testen, ob ihr Verfahren auch im Gehirn von Mäusen funktioniert. Diese bilden allerdings von Haus aus keine TRP-4-Ionenkanäle aus, weshalb noch unklar ist, wie sich das Protein bei ihnen verhalten wird.

Vorteil zur Optogenetik

Im Gegensatz zu lichtbasierten Verfahren wie der Optogenetik oder der tiefen Hirnstimulation mittels Elektroden hätte die Sonogenetik im Fall des Falles den Vorteil, dass sie nicht invasiv ist: Man müsste kein Ultraschallgerät unter die Schädeldecke setzten, die Schallwellen können auch von außen tief ins Gewebe dringen. Die Mikrobläschen, so die Vorstellung der Wissenschaftler, könnte man bei Bedarf als Verstärker in die Blutbahn injizieren. Sie kommen in ähnlicher Form schon heute als Kontrastmittel bei Ultraschalluntersuchungen zum Einsatz. Zudem sind die Wellen unschädlich, die Sonografie ist bereits seit Jahrzehnten ein etabliertes Verfahren in der Medizin.

Zumindest in der Forschung würde die Sonogenetik die Optogenetik wohl trotzdem vorerst nicht ersetzen, meint der Neurobiologe William Tyler von der Arizona State University in Tempe, der sich ebenfalls mit ultraschallbasierter Hirnstimulation befasst. Dank der Arbeit von Chalasani und Kollegen hätte man womöglich aber bald ein weiteres Werkzeug zur Hand, sagte Tyler gegenüber „Nature News“.

Ob das Verfahren eines Tages auch beim Menschen Anwendung finden könnte – etwa zur Therapie von Parkinson, Epilepsie oder Schlaganfall –, steht ebenfalls noch in den Sternen. Obwohl sich die Hirnstimulation per Ultraschall recht verträglich durchführen lässt, hat die Sonogenetik ähnlich wie die Optogenetik eine weitere Krux: das fremde Genmaterial, das man nämlich erst einmal in die Hirnzellen einschleusen müsste. Doch wie stellt man das unter vollkommen sicheren Bedingungen an? Und wäre das ethisch überhaupt vertretbar? Bisher hat die Forschung noch keine Antwort auf diese Fragen.

Mit viel Glück kommt die Sonogenetik vielleicht auch um dieses Problem herum, sollten sich auch im Säugetiergehirn eigene Ionenkanäle finden lassen, die bereits von sich aus empfindlich auf Ultraschallimpulse mit bestimmter Intensität reagieren. Könnte man solche Kanäle nutzbar machen, wäre Genmanipulation womöglich überflüssig.

© Spektrum.de

FREUNDE,

das Manipulieren der Hirne ist ein ausuferndes Thema, nur sehr wenige haben ANTISTRATEGIEN  parat, die auf mehreren WISSENSPLATEAUS  basieren, wenn das dann auch noch WISSENSHÖCHSTSTAND  ist, werden es weltweit nicht mehr als maximal eine Handvoll sein…ehrlich  !!

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HAARP sehr bald brandaktuell, “ SCHÜTZT EUCH „

Thailand-Tsunami 2004: Künstliche Beben, Tesla Technologien und Strahlenwaffen (Videos)

titelbild

http://www.pravda-tv.com/2015/07/thailand-tsunami-2004-kuenstliche-beben-tesla-technologien-und-strahlenwaffen-videos/

FREUNDE,

dass wir manipuliert werden, die Hirne vernebelt,nicht mehr fähig sind, kritisch zu hinterfragen, das ist vielen bewusst,der Masse aber nicht…!!

Was die Besendung mit ELF & ULF-Wellen an uns anrichten, ist leider tagtäglich auf den Strassen anzuschauen, das ist grausam :

LETHARGIE;INSICHGEKEHRTSEIN;VERHALTENS-VERÄNDERUNG;SCHLAFLOSIGKEIT;EXPLOSION  der ZNS-ERKRANKUNGEN;EXPLOSION bei SCHLAGANFÄLLEN;GESTÖRTES LERNVERHALTEN ;GESTÖRTE FRUCHTBARKEIT

STÖRUNGEN % VERÄNDERUNGEN in der KEIMBLATTPHASE ( EMBRYO )  !!!!!!

DNA – VERÄNDERUNGEN  !!!

Wenn ich stetig sage: 666 minus,ZION-SATANISTEN, SIE haben nicht

unsere DNA der MUTTER „ERDE „, dann ist dem so undzwar durch gewollte negative Veränderung an der DNA, erkennt das und :

SCHÜTZT EUCH und Euren Geist und DNA  !!

Elektromagnetische Einflüsse: Das CFIDS-Syndrom · Brummtöne und andere Anomalien (Videos)

http://www.pravda-tv.com/2015/09/elektromagnetische-einfluesse-das-cfids-syndrom-%C2%B7-brummtoene-und-andere-anomalien-videos/

https://techseite.wordpress.com/2015/08/03/eingriffe-in-die-embryonalentwicklung-des-menschen-was-glaubt-ihrwas-die-speziellen-emf-impulse-tun-das-ist-keimblattmanipulation-an-milliarden/

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Es wird ernst :

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET

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HAARP,ANTIHAARP = BABS-I-Komplexsystem, TGT = Tesla Grebennikow Tech….lest nach und handelt !!!

elektromagnetische-waffen

http://www.pravda-tv.com/2015/09/elektromagnetische-einfluesse-das-cfids-syndrom-%C2%B7-brummtoene-und-andere-anomalien-videos/

Lest nach, wohl niemand kennt das Thema und den Schutz davor,so wie ich, „ET“

sehr detailliert und auf höchstem Wissensstand :

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Gedankenübertragung per Internet ! Ein Schelm, wer Böses dabei denkt !? Realität und Zukunft sehen viel,viel schlimmer aus…MANIPULATION über das “ Morphogenetische FELD „…Missbrauch extremst !!

Gedanken von Gehirn zu Gehirn über das Internet übertragen

http://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/technik/gedanken-von-gehirn-zu-gehirn-ueber-das-internet-uebertragen-13371998

https://techseite.wordpress.com/2015/05/09/hexagonaletranskranielle-magnetstimulation-mit-antigravitativen-eigenschaften-babs-i-komplexsystem/

https://techseite.wordpress.com/2015/05/09/dna-manipulation-watch-etc/

Es klingt nach Science-Fiction, nach einer fiktiven Realität, die technologisch so fortgeschritten ist, dass sie nicht wahr sein kann. Wissenschaftlern ist es gelungen, Gedanken, von einem menschlichen Gehirn auf ein viele tausend Kilometer entferntes anderes Gehirn über das Internet zu übermitteln.

Direkte Kommunikation von Gehirn zu Gehirn.
© freeimages / MMCD Zoom

Straßburg (Frankreich). In den letzten Monaten haben internationale Forscherteams grandiose Fortschritte im Bereich der Gedankensteuerung gemacht. So ist es beispielsweise deutschen Forschern in der Vergangenheit gelungen, ein Flugzeug per Gedanken zu fliegen. Amerikanische Wissenschaftler haben im Jahr 2013 zudem erfolgreich Gedanken von einer Ratte zu einer anderen Ratte übermittelt. Nun ist der Mensch an der Reihe.

Wie viele frühere Experimente gezeigt haben, ist es heute kein Problem mehr die menschlichen Hirnströme so exakt auszuwerten, dass sich damit sogar Flugzeuge fliegen lassen. Bislang fehlte allerdings die Schnittstelle, die es ermöglicht diese Gedanken, zwecks direkter Kommunikation, in ein anderes menschliches Gehirn zu übertragen. Bis heute.

Carles Grau und seine Kollegen vom Starlab Barcelona haben jetzt den nächsten Schritt gewagt und in einem Experiment bewiesen, dass der Mensch in der Lage ist direkt von Gehirn zu Gehirn zu kommunizieren.

Gedanken von Indien nach Frankreich übertragen

Für ihr Experiment wurden die Hirnströme eines Probanden in der indischen Stadt Thiruvananthapuram mit Hilfe einer Elektrodenkappe aufgefangen und am Computer digital kodiert. So wurde das Wort „Hola“ und das Wort „Ciao“ in für den Computer verständliche Signale umgewandelt – dem Binärcode.

Die beiden Wörter wurden blitzschnell über das Internet in das französische Straßburg an den Empfänger übermittelt. Mit Hilfe der transkraniellen Magnetstimulation (TMS) wurden die Wörter auf das Empfänger-Gehirn übertragen. Dafür wurde eine Magnetspule an den Schädel des Probanden angelegt, die durch gezielte magnetische Impulse die Hirnströme beeinflussen kann.

Um alle äußeren Einflüsse auszuschließen, trug die Testperson eine Augenmaske, schalldichte Kopfhörer und saß allein in einem Versuchsraum. Die magnetischen Impulse lösten bei dem Probanden Lichtblitze vor dem inneren Auge aus – genau in der binären Computersprache in der sie aus Indien übermittelt wurden.

Der Weg zur direkten Kommunikation

Der Versuch wurde mit zwei weiteren Testpersonen wiederholt. Alle Probanden konnten die Wörter aus Indien empfangen. Die Fehlerquote lag lediglich bei maximal 15 Prozent. „Dieses Experiment zeigt, dass eine Gehirn-zu-Gehirn-Kommunikation beim Menschen möglich ist“, berichten die Forscher. „Die Botschaften wurden übermittelt, ohne dass Sprechen oder Schreiben im Spiel waren.“

Dieses Experiment zeigt, was machbar und zu was das menschliche Gehirn im Stande ist. Die Forscher gehen davon aus, dass in nicht allzu weit entfernter Zukunft Computer wesentlich intensiver mit dem menschlichen Gehirn kommunizieren. Auch die direkte Kommunikation von Gehirn zu Gehirn wird wahrscheinlich in einigen Jahren zum Alltag gehören.

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BABS-I : Saturn-Hexagon : TGT Tesla Grebennikow Tech = Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativer Wirkung…..!! „ET“

https://techseite.wordpress.com/?s=Hexagonale+Magnetstimulation&submit=Suchen https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

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FREUNDE, warum heisse ich „ET“….??

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http://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/astronomie/raetselhaftes-hexagon-am-nordpol-des-saturn-13372227

Rätsel im Sonnensystem

Rätselhaftes Hexagon am Nordpol des Saturn

Bereits vor einiger Zeit überraschte die Raumsonde Cassini mit zahlreichen Detailaufnahmen von Saturn die Astronomen. Eine Aufnahme stellt die Wissenschaftler jedoch bis heute vor ein Rätsel: Das Hexagon am Nordpol des Saturn.

Bislang ist noch unklar wie das Hexagon auf Saturn entsteht.
© JPL / nasa.gov

Washington (U.S.A.). Der Saturn ist in vielen Punkten einzigartig in unserem Sonnensystem. Kein anderer Planet besitzt so ein ausgeprägtes Ringsystem, der Saturn ist so leicht, dass er in einem riesigen Ozean schwimmen könnte und an seinem Nordpol befindet sich etwas, was Astronomen zuvor noch nie bei einem Planeten gesehen haben und für das sie bis heute keine Erklärung besitzen: Ein rund 30.000 Kilometer großes Hexagon.

Die ersten Fotos des nordpolaren Hexagons wurden bereits im Jahr 1980 von der Raumsonde Voyager 1 bei seinem Vorbeiflug am Saturn geschossen. Cassini reicht nun weitere detaillierte Aufnahmen nach, aber das Phänomen bleibt weiter Rätselhaft. Zwar gibt es bisher einige Theorien, aber keine liefert eine völlig befriedigende Erklärung zur Entstehung des Hexagons. Unklar ist auch, ob es sich bei dem Hexagon um ein dauerhaftes Phänomen oder nur um eine zeitweilige Erscheinung handelt oder warum das Hexagon, welches exakt auf der Rotationsachse des Ringplaneten sitzt, nur am Nordpol des Planeten und nicht am Südpol existiert.

Größe und Position des Hexagons auf dem Saturn

Das Hexagon besitzt einen Durchmesser von etwa 30.000 Kilometern, also fast dreimal größer als der Durchmesser der Erde. Der zentrale Wirbel, der genau zur Rotationsachse ausgerichtet ist, besitzt einen Durchmesser von rund 10.000 Kilometern (inklusive die auf ihn zulaufende Strömung). Auffällig ist ein kleinerer hellerer Fleck im Hexagon selbst. Er misst etwa 3.500 Kilometer im Durchmesser und ist auch auf den aktuellen Cassini-Aufnahmen zu sehen. Wie das Hexagon selbst, schein auch der kleine Fleck recht langlebig zu sein.

Neuste Infrarotuntersuchungen von Planetenforschern der Weltraumbehörde NASA zeigen, dass sich im Inneren des Hexagons weniger große Dunstpartikel in der Hochatmosphäre ansammeln als in der restlichen Atmosphäre des Saturn. Es scheint, als ob die starken Winde am Rand des Hexagons wie eine Barriere wirken und einen Austausch mit der restlichen Gashülle behindern. Die größeren Dunstpartikel entstehen durch die Bestrahlung der Hochatmosphäre mit Sonnenlicht. Durch Saturns Neigung lag sein Nordpol lange im Schatten und wird erst seit wenigen Jahren wieder von der Sonne beschienen. Die Forscher vermuten, dass sich in den kommenden Jahren auch hier größere Dunstpartikel bilden und dass das Hexagon in irgendeiner Form auf diese Veränderung reagieren wird. Cassini beobachtet den Saturn allerdings nur noch bis September 2017 – ob dieser Zeitraum ausreicht um das Rätsel des Hexagons zu lösen, bleibt fraglich.

SCHÜTZT EUCH,

vertraut mir, „ET“ und nicht den sabbernden,nachplappernden SCHARLATANEN !!Die Erschaffung Adams (Michelangelo)

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