Atemwegserkrankungen zum Thema ASTHMA und COPD….eine schwerwiegende Beeinträchtigung der LEBENSQUALITÄT = BABS-I-Komplexsystem „ET“

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Asthma

Von Mareike Müller

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Asthma (Asthma bronchiale, Bronchialasthma) ist eine chronische Erkrankung der Lungen. Oft beginnt es bereits im Kindesalter. Asthmatiker leiden an anfallsartiger Atemnot und Husten. Mit verschiedenen Medikamenten können die Symptome gelindert werden. Unter bestimmten Voraussetzungen ist Asthma heilbar. Lesen Sie hier alles über die Krankheit, ihre Entstehung, die Folgen und Behandlungsmöglichkeiten.

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Asthma: Beschreibung

Was ist Asthma? Beim Asthma oder auch Asthma bronchiale handelt es sich um eine chronische, also andauernde Entzündung und Verengung der Bronchien. Zusätzlich zur chronischen Entzündung weisen die Bronchien bei Asthmatikern eine Überempfindlichkeit (Hyperreagibilität) gegenüber bestimmten physikalischen Reizen (z. B. Kälte) oder Substanzen auf.

Die Bronchien sind Teil der unteren Atemwege. Durch sie strömt die eingeatmete Luft in die Lungenbläschen, wo der Sauerstoffaustausch stattfindet. Die Bronchien beginnen unterhalb der Luftröhre und zweigen sich wie ein Baum in den beiden Lungenflügeln auf.

Nicht-allergisches und allergisches Asthma

Medizinisch unterscheidet man zwischen allergischem und nicht-allergischem Asthma. Nicht-allergisches Asthma wird auch als intrinsisches Asthma oder endogenes Asthma bezeichnet. Es entwickelt sich häufig erst im Laufe des Lebens – oft auch als Mischform mit allergischer Komponente.  Asthma bronchiale bei Kindern ist dagegen mehrheitlich durch eine Allergie bedingt.

Asthma: Vorkommen

Die Zahl der Asthmatiker in Deutschland nimmt zu. Asthma ist inzwischen eine der bedeutendsten chronischen Krankheiten. Vor allem Asthma bei Kindern ist häufig: Etwa zehn Prozent aller Kinder leiden an Asthma bronchial, Jungen häufiger als Mädchen. Nach der Pubertät verschwindet die Krankheit bei etwa jedem zweiten Kind aber wieder.

Von den Erwachsenen haben dagegen nur etwa fünf Prozent Asthmasymptome und Frauen sind häufiger Asthmatiker als Männer.

Asthma: Ursachen und Risikofaktoren

Ein Asthmatiker hat überempfindliche Bronchien. Mediziner nennen das eine „bronchiale Hyperreagibilität“. Sie bewirkt, dass die Schleimhaut, die die Bronchien innen auskleidet, anschwillt und vermehrt einen sehr zähen Schleim bildet. Dadurch verengt sich der Innendurchmesser der Bronchien und es wird schwerer ein- und auszuatmen.

Die Verlegung (Obstruktion) der Atemwege bewirkt eine Überblähung der Lungen, da vor allem das Ausatmen erschwert ist. In Folge dessen erhöht sich die Atemfrequenz. Zusätzlich werden nicht-belüftete Bereiche der Lunge nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt, sodass der Sauerstoffaustausch eingeschränkt ist. Dies kann zu einem Sauerstoffmangel im Blut (Hypoxämie) führen.

Die genaue Ursache für Asthma ist noch nicht abschließend geklärt. Man geht davon aus, dass ein Zusammenspiel aus Umwelt- und genetischen Faktoren zu Bronchialasthma führt. Risikofaktoren, die das Auftreten von Asthma begünstigen, sind:

  • Heuschnupfen
  • Neurodermitis
  • in der Familie bekannte Allergien oder Asthma
  • Rauchen der Eltern während der Schwangerschaft

Ein Asthmaanfall kann durch verschiedene Reize ausgelöst werden. Als unspezifische Reize gelten solche, die nicht-allergisches Asthma bedingen. Dazu zählen:

  • Körperliche Anstrengung (Anstrengungsasthma)
  • Kälte
  • Tabakrauch
  • Parfüm
  • Luftschadstoffe (Ozon, Stickstoffdioxid)
  • Stress
  • Metalldämpfe oder Halogene (vor allem im Beruf)

Weiterhin kann nicht-allergisches Asthma durch andere Reize hervorgerufen werden wie zum Beispiel durch Atemwegsinfekte oder Medikamente wie Acetylsalicylsäure (ASS, Aspirin).

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Asthma: Untersuchungen und Diagnose

Sollten Sie an anfallsartiger Luftnot leiden, suchen Sie Ihren Hausarzt auf. Zunächst befragt Ihr Arzt Sie ausführlich zu Ihrer Krankheitsgeschichte (Anamnese). Dabei stellt er Ihnen wahrscheinlich unter anderem diese Fragen:

  • Wann treten die Beschwerden auf – tagsüber oder nachts?
  • Gibt es Dinge oder Situationen, welche die Symptome auslösen oder verschlimmern?
  • Verändern sich die Beschwerden an speziellen Orten, am Arbeitsplatz, bei Ortswechsel oder im Urlaub?
  • Haben Sie Allergien oder allergieähnliche Erkrankungen (zum Beispiel Heuschnupfen oder Neurodermitis)?
  • Welche Krankheiten (vor allem der Atemwege) sind in Ihrer Familie bekannt?
  • Rauchen Sie oder kommen Sie häufig in Kontakt mit Tabakrauch?
  • Sind Sie in einer beruflichen Tätigkeit Metalldämpfen ausgesetzt?

Beim Verdacht auf Asthma kann Ihr Hausarzt Sie an einen Facharzt für Pneumologie überweisen, der die Möglichkeit zu speziellen Untersuchungen der Atemfunktionen hat.

Asthma: Körperliche Untersuchung

Anschließend untersucht Ihr Arzt Sie körperlich. Dabei achtet er auf die Form Ihres Brustkorbes, auf Ihre Atemfrequenz und ob Ihnen das Atmen schwer fällt. Er schaut sich außerdem die Farbe Ihrer Fingernägel und Ihrer Lippen an. Sind diese bläulich verfärbt, spricht das für einen Sauerstoffmangel im Blut (Hypoxämie).

Anschließend hört Ihr Arzt Ihre Lunge mit dem Stethoskop ab. Dabei sollen Sie durch den geöffneten Mund tief ein- und ausatmen. Sollten Sie an Bronchialasthma leiden, hört er ein Giemen und Brummen beim Atmen. Durch den erhöhten Widerstand in den Bronchien ist zudem die Ausatemphase bei einem Asthmatiker verlängert. Sollte eine schwere Verlegung der Atemwege vorliegen, ist das Atemgeräusch durch das Stethoskop nur sehr leise zu hören.

Auch ein Abklopfen des Brustkorbs, die sogenannte Perkussion, gehört zur Untersuchung. Anhand des dabei entstehenden Klopfschalls kann der Arzt erkennen, ob die Lunge besonders gebläht ist und ob beim Ausatmen unnatürlich viel Luft im Brustkorb verbleibt.

Asthma: spezielle Diagnostik

Um die Diagnose Asthma stellen zu können, sind weitere Untersuchungen nötig. Dazu zählen:

  • Lungenfunktionstest
  • Röntgen der Lunge
  • Blutuntersuchung

Lungenfunktionstests

Bei der Lungenfunktionsdiagnostik werden verschiedene Atemvolumina und die Atemdynamik gemessen. Die Messung erfolgt entweder über einen Pneumotachographen, der den Luftstrom misst (Spirometrie) oder einen Bodyplethysmographen, der die Veränderung des Lungenvolumens erfasst.

Mit dem Pneumotachographen ist der Patient über ein Mundstück verbunden, durch welches er ein- und ausatmet. Die Messung durch den Bodyplethysmographen erfolgt in einer geschlossenen Kabine, in der Sensoren die verschiedenen Drücke während des Ein- und Ausatmens bestimmen. Sie lassen sich in das bei der Atmung veränderte Lungenvolumen umrechnen. Asthmatiker haben aufgrund der Verengung der Atemwege vor allem beim Ausatmen veränderte Werte. Auch verbleibt bei Ihnen nach dem Ausatmen mehr Luft in der Lunge (Residualvolumen).

Die Diagnose Asthma lässt sich durch eine Wiederholung des Lungenfunktionstests erhärten. Hierfür lässt man den Patienten nach der ersten Spirometrie ein schnell wirkendes, atemwegserweiterndes Medikament einatmen und wiederholt die Untersuchung einige Minuten später noch einmal. Sind die typischen Werte nun besser, spricht dies für eine Asthmaerkrankung. Denn Asthma ist unter anderem dadurch gekennzeichnet, dass die Verengung der Atemwege umkehrbar (reversibel) ist.

Ebenso kann der Arzt mit einem sogenannten Provokationstest prüfen, ob ein nicht-allergisches Asthma besteht. Nach der ersten Lungenfunktionsuntersuchung atmet der Patient einen unspezifischen, also nicht allergieauslösenden Reizstoff (Metacholin) ein und wiederholt den Test kurz darauf. Metacholin reizt die Bronchialmuskulatur und führt dazu, dass sich diese zusammenzieht. Sind die Atemwerte also nun verschlechtert, spricht dies für ein nicht-allergisches Asthma. Bei diesem Test ist aber Vorsicht geboten, da er zu einem schweren Asthmaanfall führen kann. Der Arzt hat daher immer ein schnell wirkendes Gegenmittel zur Hand.

Selbsttest mit dem Peak-Flow-Meter

Auch zu Hause können Sie messen, wie kraftvoll Sie ausatmen können. Dazu wird ein Peak-Flow-Meter benutzt. Es misst den maximalen Luftstrom (Peak Flow) beim Ausatmen. Dieser ist bei Patienten mit Asthma in der Regel vermindert. Um den Effekt der Behandlung zu überprüfen oder eine drohende Verschlechterung Ihrer Erkrankung rechtzeitig zu erkennen, sollten Sie regelmäßig Ihren Peak-Flow bestimmen und ein Tagebuch darüber führen.

Röntgen

Die Röntgenuntersuchung des Brustkorbes dient dazu, andere Erkrankungen, die teilweise ähnliche Symptome wie Asthma verursachen können, zu erkennen. Dazu gehören Infektionskrankheiten wie eine Lungenentzündung oder Tuberkulose oder bestimmte Herzkrankheiten. Auch eine chronische Bronchitis oder eine COPD können in ihrem Erscheinungsbild einer Asthmaerkrankung ähneln. Während eines Asthmaanfalls kann in einem Röntgenbild zudem eine Überblähung der Lunge sichtbar werden.

Blutuntersuchung

Mithilfe einer Blutabnahme können verschiedene Dinge untersucht werden. So lässt sich aus arteriellem oder kapillarem Blut eine Blutgasanalyse erstellen. Diese zeigt, wie gut die Lunge das Blut mit Sauerstoff anreichern und von Kohlendioxid befreien kann. Beim Asthmatiker sind diese Werte in der Regel nur während eines Asthmaanfalls verändert.

Aus venösem Blut werden neben dem Blutbild (Anzahl der verschiedenen Blutkörperchen und Menge des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin) die sogenannten IgE-Antikörper bestimmt, die für allergische Reaktionen mitverantwortlich sind. Diese Bestimmung hilft zu entscheiden, ob es sich um allergisches oder nicht-allergisches Asthma handelt.

Allergie-Tests

Hat sich der Verdacht auf ein allergisches Astham erhärtet, ist es wichtig, den genauen Auslöser zu finden. Dafür eignet sich der Prick-Test. Dafür wird die obere Hautschicht zunächst leicht angeritzt, dann werden Lösungen mit allergieverdächtigen Substanzen (Allergene) aufgetragen. Nach fünf bis 60 Minuten kann bereits eine lokale Reaktion auf das Allergen auftreten. Ein Prick-Test ist positiv, wenn Quaddeln bilden oder die Haut rötet.

Asthma: Ähnliche Krankheitsbilder

Asthma-Symptome können denen anderer Erkrankungen ähnlich sein. Deshalb ist es wichtig, dass Ihr Arzt andere mögliche Ursachen Ihrer Beschwerden mit bedenkt. Dazu zählen unter anderem folgende Krankheiten:

  • chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD)
  • Sarkoidose oder exogene allergische Alveolitis
  • Sodbrennen (Refluxkrankheit) mit Reizung der Bronchien durch versehentlich eingeatmeten Magensaft
  • Herzschwäche (Herzinsuffizienz)
  • Entzündung oder Vernarbung der Atemwege nach Infektionen (Bronchiolitis obliterans)
  • Psychisch bedingt beschleunigte und vertiefte Atmung (Hyperventilation)
  • Tuberkulose
  • Cystische Fibrose (Mukoviszidose)
  • Aspiration (Eindringen von Flüssigkeit oder Fremdkörpern in die Atemwege)
  • Lungenentzündung

Asthma: Behandlung

Die Asthma-Therapie ist vielfältig. Sie soll laut Leitlinie, Asthma in folgenden Kategorien erfolgen:

  • Basistherapie
  • Anfallstherapie
  • Vorbeugung

Asthma: Medikamente

Die Medikamente, die in der Basistherapie von Asthma genutzt werden, sollen zu Symptomfreiheit führen und das Voranschreiten der Erkrankung verhindern. Dabei werden je nach Schwere des Asthmas Glukokortikoide (Kortison) oder/und langwirksame Betasympathomimetika verabreicht. Sie sollten bevorzugt eingeatmet werden (inhalative Gabe), die eine atemwegspezifische Wirkung entfalten.

Glukokortikoide hemmen die Entzündungsreaktion in den Bronchien, während Betasympathomimetika die Bronchialmuskulatur entspannen und so die Atemwege weiten. Zu ihnen zählen Arzneimittel wie Formoterol oder Salmeterol. In schweren Fällen werden Glukokortikoide auch in Tablettenform verabreicht.

Auch andere Medikamente wie Monteluklast oder Omalizumab können bei der Asthma-Behandlung eingesetzt werden. Bevor die Medikamente der Asthma-bronchiale-Therapie  in ihrer Dosis reduziert oder ganz abgesetzt werden können, soll der Behandlungserfolg mindestens drei Monate lang stabil sein.

Asthma-Therapie beim Anfall

In der Anfallstherapie des Asthma kommen schnellwirksame sogenannte Betasympathomimetika wie Salbutamol oder Fenoterol zum Einsatz. Sie können die Atemwege innerhalb weniger Minuten erweitern. Reicht ihre Wirkung nicht aus, können sie nach 10 bis 15 Minuten ein weiteres Mal verabreicht werden.

Zusätzlich werden Glukokortikoide gegeben – bei leichten bis mittelschweren Anfällen in Tablettenform, bei schwereren Anfällen intravenös.

Schwere und lebensbedrohliche Asthmaanfälle werden zusätzlich mit Ipratropiumbromid behandelt. Dieses Arzneimittel sorgt ebenfalls für eine Weitstellung der Bronchien. Zusätzlich sollte Sauerstoff über eine Nasensonde oder Maske gegeben werden.

Patienten mit einem sehr schweren Anfall sollten von einem Notarzt ins Krankenhaus gebracht werden, da bei ihnen neben der unzureichenden Atmung lebensbedrohliche Komplikationen des Herz-Kreislauf-Systems auftreten können.

Asthma: Was Sie selbst tun können

Die wichtigste Voraussetzung um Asthma in den Griff zu bekommen, ist es, die Asthma-bronchiale-Ursachen zu meiden. Je nachdem, auf welche Auslöser Sie mit einem Asthmaanfall reagieren (z. B. kalte Luft, Hausstaub oder Anstrengung), sollten Sie meiden. Außerdem sollten Sie, wenn Sie erkrankt sind an Asthma, Rauchen unbedingt meiden.

Weitere Tipps gegen Asthma

Langes Stillen im Säuglingsalter soll das Risiko für eine Asthmaerkrankung bei Kindern verringern. wirken. Außerdem sollte nicht nur die Mutter, sondern auch der Vater während der Schwangerschaft nicht rauchen, da ein nachweislicher Zusammenhang zwischen dem Tabakrauch und der Entstehung eines überempfindlichen Bronchialsystems beim Kind besteht.

Asthma: DMP zur Verbesserung des Therapieerfolgs

Ihr Hausarzt wird Ihnen anbieten, an einer Asthmaschulung  im Rahmen eines sogenannten Disease-Management-Programms (DMP) Asthma teilzunehmen. Dort lernen Sie zusammen mit anderen Betroffenen alles Wichtige über die Krankheit und erhalten viele Tipps, wie Sie mit Ihrer Erkrankung umzugehen. Zum Beispiel werden Ihnen entlastende Atemtechniken oder Klopfmassagen gezeigt, die es Ihnen ermöglichen, besser Luft zu bekommen. Außerdem sollten Sie zusammen mit Ihrem Arzt einen Notfallplan erstellen, um zu wissen, was bei einem Asthmaanfall zu tun ist.

In schweren Fällen von Bronchialasthma, das durch verschiedene Stoffe, mit denen Patienten beruflich zu tun haben, verschlimmert wird (zum Beispiel Metalldämpfe), muss ein Berufswechsel in Betracht gezogen werden.

Asthma und Sport

Asthma und Sport schließen sich nicht aus. Im Gegenteil gibt es zahlreiche Untersuchungen die zeigen, dass ein regelmäßiges sportliches Training in angepasster Intensität die Symptome sogar bessern und die Anfallshäufigkeit und -schwere verringern kann. Am besten eignet sich dafür Ausdauersport wie zum Beispiel Schwimmen. Überanstrengen Sie sich nicht und starten Sie zunächst mit leichten Trainingseinheiten. Schwimmen Sie in einem Tempo, mit dem Sie weite Strecken schwimmen können, ohne aus der Puste zu kommen.

Da intensive körperliche Anstrengung aber auch einen Asthmaanfall auslösen kann, sollten Sie einige Regeln beachten bei Asthma:

  • Meiden Sie Outdoortraining bei sehr kalter oder sehr trockener Luft!
  • Verlegen Sie Ihr Training bei warmem Wetter in die Morgen- oder Abendstunden, um einer erhöhten Ozon- oder/und Pollenkonzentration aus dem Weg zu gehen.
  • Trainieren Sie kurz vor oder nach einem Gewitter nicht draußen! Studien haben gezeigt, dass umherfliegende Pollen durch die elektrische Aufladung der Luft besonders stark allergen wirken können.
  • Starten Sie Ihr Training mit einem langsamen Warm-Up, um Ihrem Bronchialsystem Zeit zu geben, sich an die steigende körperliche Belastung anzupassen!
  • Nehmen Sie in Absprache mit Ihrem Arzt etwa 15 Minuten vor dem Training ein Dosieraerosol mit einem kurzwirkenden, bronchienerweiternden Medikament ein!
  • Führen Sie Ihre Notfallmedikamente stets mit!

Asthma: Krankheitsverlauf und Prognose

Bronchial-Asthma ist eine chronische Krankheit. Das bedeutet, dass sie Sie oder Ihr Kind über eine lange Zeit oder vielleicht Ihr gesamtes Leben lang begleiten wird. Rund die Hälfte aller Kinder hat sieben bis zehn Jahre nach dem ersten Asthmaanfall immer noch Symptome. Wenn das Bronchialasthma aber frühzeitig erkannt und konsequent behandelt wird, heilt es bei etwa der Hälfte aller Kinder nach der Pubertät aus. Auch bei rund 20 Prozent der Erwachsenen kann Asthma heilen, 40 Prozent erleben im Laufe der Erkrankung immerhin einen deutlichen Rückgang der Symptome.

Asthma: Komplikationen

Die Krankheitssymptome können sich plötzlich verschlechtern oder auch deutlich bessern – ein wellenförmiger Verlauf ist typisch für Asthma. Besonders gefährlich ist aber ein Asthmaanfall, denn er kann lebensbedrohlich werden. Dann ist schnelles und richtiges Handeln nach dem Notfallplan erforderlich, den Sie mit Ihrem Arzt absprechen sollten..

Chronisches Asthma kann zu bleibenden Herz- und Lungenschäden führen. Aufgrund von Umbauvorgängen im Lungengewebe wird das Herz vermehrt belastet und eine chronische Herzschwäche (Rechtsherzinsuffizienz) kann entstehen. Es wird geschätzt, dass in Deutschland jährlich etwa 1000 Menschen durch die Folgen einer Asthmaerkrankung sterben.

Daher ist es wichtig, die ärztlich verordnete und leitliniengerechte medizinische Behandlung des Asthma konsequent fortzuführen und bekannte Risikofaktoren im Lebensstil zu meiden

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Das ist satanisches WERK, erkennt es,sonst ist die Büchse der PANDORA geöffnet..!! GRUNDGESETZ ist Fussabtreter,wird nach Belieben gebrochen…sucht Euch ein “ Gefahrenmoment “ aus, die REGIE hat alle auf LAGER,nebst NOTSTANDSGESETZE….!!

“ BAUERNLEGEN “ 

nennt man das : ENTZUG von

WASSER,LUFT,NAHRUNG ,GESUNDHEIT und ZAHLUNGSMITTELN …etc…

GOYEM also VIEH  !!

 

FREUNDE,

das hat es weder in der jüdisch regierten Zwangskollektivierung in der SOWJETUNION, noch in der “ Genossenschaftsbildung der DDR “  gegeben…hier handelt es sich um das VEREINNAHMEN einer PRIVATFIRMA, BRiD GmbH ,des VOLKSERNÄHRUNGS-HAUSHALTS , was anderes ist das als GESAMTENTEIGNUNG  ?  GELD wird vorher schon verboten…lest nach !!

SIE predigten WASSER und soffen den WEIN !!a8555-425823_2535142269544_1583212761_31820754_154243118_n 04167-angi2bnsa

“ Der innere ZIRKEL der STASI & HVA waren und sind CIA / NSA und “ IM “ Larve und „IM“ Erika wussten und wissen das, sind ja ANGESTELLTE dieser BRiD GmbH !!

Verfassungsschutz-Präsident Maaßen, BKA-Präsident Münch, Bundeskanzlerin Merkel und Bundesinnenminister de Maiziere. (Foto: dpa)

Versorgungsplan: Im Notfall können Bauernhöfe beschlagnahmt werden

Versorgungskonzept der Regierung

Im Notfall können Bauernhöfe beschlagnahmt werden

28.08.2016, 12:28 Uhr | rtr

Versorgungsplan: Im Notfall können Bauernhöfe beschlagnahmt werden. Die Bundesregierung will die Versorgung der Bevölkerung im Falle einer schweren Krise sichern. (Quelle: dpa)

Die Bundesregierung will die Versorgung der Bevölkerung im Falle einer schweren Krise sichern. (Quelle: dpa

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_78820048/versorgungsplan-im-notfall-koennen-bauernhoefe-beschlagnahmt-werden.html

Krieg, Stromausfall oder Terroranschlag: Die Bundesregierung regelt die Versorgung der Bürger mit Lebensmitteln im Fall einer Katastrophe neu. So können notfalls Bauernhöfe oder andere Lebensmittelbetriebe beschlagnahmt werden.

„Eine Versorgungskrise ist ein Szenario, in dem bis zu 80 Millionen Menschen über den freien Markt keinen Zugang zu Lebensmitteln mehr haben und daher hoheitlich versorgt werden müssen“, heißt es in einem vom Agrarministerium ausgearbeiteten Gesetzentwurf.

Versorgungskrise nicht ausgeschlossen

Eine solche Krise sei zwar unwahrscheinlich, sie könne aber nicht vollständig ausgeschlossen werden: In Betracht kämen eine kriegerische Auseinandersetzung, ein großflächiger Stromausfall, eine Pandemie oder ein Terroranschlag mit großflächiger Freisetzung radioaktiver Strahlung.

Extremwetterlagen, technische Störungen, Naturkatastrophen oder die Freisetzung von Gefahrstoffen dürften dagegen nach Einschätzung der Experten nicht zu einer Versorgungskrise führen.

„Derartige Ereignisse konnten seit Bestehen der Bundesrepublik stets mit den Mitteln des Katastrophenschutzes bewältigt werden“, heißt es dazu in dem Entwurf, der derzeit in der Ressortabstimmung zwischen den Ministerien ist und auch vom Bundesrat genehmigt werden muss.

Bauernhöfe beschlagnahmen

Der Entwurf enthält wie bisher Ermächtigungen, mit denen die Regierung Regeln zur Produktion und Zuteilung von Lebensmitteln erlassen kann. Neu sind Befugnisse, die den Behörden im Notfall die Beschlagnahmung von Bauernhöfen und anderen Lebensmittelbetrieben ermöglichen sollen.

Die Regierung kommt mit der Neuregelung Forderungen des Bundesrechnungshofes nach. Dessen Prüfer hatten 2011 gerügt, dass die in ihren Ursprüngen noch aus der Nachkriegszeit stammenden Vorgaben zum Umgang mit einer Versorgungskrise Schwachstellen enthielten.

Der Rechnungshof mahnte unter anderem die Erarbeitung aktueller Krisenszenarien an. Außerdem plädierten die Prüfer dafür, ein Gesamtkonzept mit einheitlichen Regelungen für militärische und zivile Krisenfälle zu erlassen. Bisher existieren zwei separate Gesetze.

Staatliche Vorratshaltung wird überprüft

Zudem soll die staatliche Bevorratung von Lebensmitteln überprüft und neugeordnet werden. Auch dies war eine Forderung des Bundesrechnungshofes. Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung ist bisher einerseits zuständig für die sogenannte Zivile Notfallreserve aus Reis, Erbsen, Linsen und Kondensmilch. Diese soll in einer Krise vor allem in Ballungsräumen bei der Versorgung der Menschen mit mindestens einer täglichen Mahlzeit helfen.

Außerdem verwaltet die Anstalt die Bundesreserve Getreide mit Weizen, Roggen und Hafer, die in der der Nähe von Mühlen gelagert werden. So soll im Krisenfall die Versorgung mit Mehl und Brot aufrechterhalten werden.

Wirksamstes Mittel zur Vorsorge sei allerdings die „Vorratshaltung durch die Privathaushalte“, heißt es in dem Entwurf. Empfehlungen zur privaten Vorratshaltung sind auch seit langem Teil des Zivilschutzkonzeptes, dessen Neufassung Bundesinnenminister Thomas de Maiziere kürzlich vorstellte.

NWO UNO

 

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“ Den Völkern werden alle realen Gremien des EINSPRUCHS gegen derartigen WAHNSINN genommen,also wird der WAHNSINN entsetzliche REALITÄT …zum wievielten mal ??? BABS-I – FIREWALL des GEISTES/HIRNs !!

FREUNDE,

uns nimmt man jedes Mitspracherecht, die VERKOMMENHEIT  trägt einen Namen : US-ZION-SATAN-Clique, der Militär-Industrie-Komplex , geführt von IRREN NEOCONS…WERFT SIE  666 minus, vom PLANETEN…schnell, sehr schnell,denn sie haben das GEORGIA GUIDESTONE-MASSENGRAB FÜR MILLIARDEN schon bereitet…WUNDERBARE STRAHLENDE ASCHE  auf MILLIONEN JAHRE   !!

RUSSLAND & CHINA wollten das VERBOT  dieser WAFFEN  !!!!

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China schickt ersten abhörsicheren Satelliten ins All

China hat den ersten abhörsicheren Satelliten ins Weltall geschickt. Dieser arbeitet bei der Verschlüsselung der Botschaften mit Photonen. Der Erfolg der Chinesen überrascht, weil Peking damit die als überlegen geltenden Industriestaaten des Westens überholt hat.https://i0.wp.com/deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/08/64512527_lay.jpg

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/08/29/china-schickt-ersten-abhoersicheren-satelliten-ins-all/?nlid=07aafa9796

China hat den weltweit ersten Satelliten ins All geschickt, der mittels Quanten-Technologie eine vollständig abhörsichere Kommunikation und Datenübertragung ermöglichen soll. Der Satellit, der nach einem chinesischen Wissenschaftler aus dem 5. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung „Micius“ genannt wurde, startete am Dienstag in der Wüste Gobi, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete.

Der Satellit soll die Übertragung quantenphysikalisch verschlüsselter Nachrichten vom Weltraum zu Bodenstationen auf der Erde testen. Bisher hatten Wissenschaftler diese Möglichkeit nur für relativ kurze Entfernungen nachweisen können. Vorgesehen ist die Übertragung von Peking nach Ürümqi, der Hauptstadt der Provinz Xinjiang im äußersten Westen Chinas.

Beim Senden kryptographischer Schlüssel für die Decodierung von Nachrichten sollen Photonen genutzt werden. Diese Kommunikation sei vollkommen sicher, schrieb Xinhua. Jeder Abhörversuch führe automatisch zur Selbstzerstörung der kryptografischen Schlüssel.

Sollte der Test gelingen, könnte China zum Pionier der neuen Quantenkommunikation und in der künftigen Internettechnologie werden, meldete Xinhua unter Berufung auf den wissenschaftlichen Leiter des Satellitenprojekts, Pan Jianwei. Bis um das Jahr 2030 sei damit zu rechnen.

Auch die USA, Japan und andere Staaten arbeiten an einem eigenen Quantensatelliten. Die chinesische Regierung steckte enorme Summen in die Entwicklung. Durch den neuen Quantensatelliten ändere sich Chinas Rolle grundlegend „von einem Mitläufer in der Entwicklung der klassischen Informationstechnologie zu einem der Anführer“, zitierte Xinhua Projektleiter Pan.

USA fürchten Abschuss von Satelliten durch China und Russland

Die USA haben über 500 Satelliten im Weltall. China und Russland bereiten angeblich eine Anti-Satelliten-Waffe vor. Washington fürchtet kriegerische Absichten Pekings und bereitet sich auf einen möglichen „Krieg der Sterne“ vor. Für die Amerikaner sind vor allem die Spionage-Satelliten von großer strategischer Bedeutung.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/05/10/usa-fuerchten-abschuss-von-satelliten-durch-china-und-russland/#cxrecs_s

John Hyten ist US-Befehlshaber des Weltraumkommandos der Air Force (AFSPC). Er vertritt die Ansicht, dass China und Russland an Waffen arbeiten, die US-Satelliten abschießen sollen. (Foto: AFSPC)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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