Hillary Clinton : Können diese Augen lügen ?? Eineindeutig: JA,natürlich,oft geübt…!!

„Es war ein Fehler“: Hillary Clinton entschuldigt sich zum ersten Mal

Former Secretary of State Hillary Rodham Clinton

“ Ich brauche Kreide,ich brauche Kreide….! „

http://de.sputniknews.com/politik/20150909/304216706.html

Die US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton hat sich am Dienstag in einem Interview für den Fernsehsender ABC News entschuldigt, als Außenministerin eine private E-Mail-Adresse benutzt zu haben.

„Es war ein Fehler. Ich bedaure es. Ich übernehme die Verantwortung dafür“, sagte Clinton, betonte jedoch gleich: „Das, was ich getan habe, war erlaubt.“

Sie äußerte Bedauern darüber, dass die Situation um die private E-Mail-Adresse die Wähler in Verwirrung brachte.

Noch am Vortag hatte sie in einem AP-Interview erklärt, sie habe sich für nichts zu entschuldigen.

Früher hatte die US-Präsidentschaftskandidatin den Medien vorgeworfen, die E-Mail-Affäre zu dick aufgetragen zu haben. Allerdings wirkte sich der Vorfall bald auf ihre Ratings aus, was sie nun doch dazu bewegte, ihren Standpunkt zu ändern.

Laut den vorwiegend republikanischen Kritikern der US-Außenministerin Clinton war die Nutzung einer privaten E-Mail-Adresse nicht sicher und widersprach den Regeln des staatlichen Dienstes.

In einer Stichprobe von 40 Mails stellte die Ermittlung in mindestens vier von ihnen von der Regierung zur Zeit des Sendens als geheim eingestufte Informationen fest. Die Kritiker befürchten, dass Clintons Mailbox von einem ausländischen Geheimdienst gehackt worden sein könnte.

Clinton übergab mehr als 55.000 Seiten ihrer E-Mails an das State Department und die Bundespolizei FBI, entfernte jedoch ca. 31.000 Seiten unter dem Vorwand, dass diese private Informationen beinhalteten. Dafür wird die Außenministerin von ihren republikanischen, aber auch von demokratischen Gegnern kritisiert.

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Ein wahres Wort eines Ex-Richters : “ Hört auf mit den Invasionen “ !! TRANSATLANTIK-BÜNDNIS,um welchen PREIS…??

 

Leidenschaftliches Plädoyer eines Asyl-Richters: Beendet die Interventions-Kriege!

Der ehemalige Asyl-Richter Peter Vonnahme hat in seiner langjährigen Tätigkeit die Erfahrung gemacht: Jeder Asylbewerber hatte einen triftigen Grund für das Verlassen seiner Heimat. (Foto: Flickr/ Walk Away by Reddy Aprianto CC BY 2.0)
Leidenschaftliches Plädoyer eines Asyl-Richters: Beendet die Interventions-Kriege!
Deutsch Türkische Nachrichten | 14.09.15, 09:26

Mit der Schließung der Grenzen ist das Problem der Vertreibung nicht gelöst. Die Flüchtlinge werden neue Mauern nicht aufhalten. Wer die moderne Massenflucht eingrenzen will, muss alle globalen militärischen Abenteuer unterbinden. Die NATO muss auf reine Verteidigungsaufgaben zurückgeführt und der Reichtum global verteilt werden. Wenn uns das zu anstrengend ist, werden wir lernen müssen, mit der Völkerwanderung zu leben.

http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2015/09/517872/leidenschaftliches-plaedoyer-eines-asyl-richters-beendet-die-interventions-kriege/

Allmählich dämmert es auch den eifrigsten Verfechtern eines kurzen Prozesses mit „Asylbetrügern“ und „Wirtschaftsflüchtlingen“, dass es nicht damit getan ist, Ressentiments gegen Menschen in Not zu schüren. Denn was wir gerade beobachten können, ist nichts weniger als der Vorabend einer neuzeitlichen Völkerwanderung. Die Hunderttausende, die in unsere Städte und Dörfer strömen, sind nur die Vorhut. Viele Millionen stehen bereit, ihnen nachzufolgen. Der deutsche Innenminister musste deshalb die Jahresprognose für die in Deutschland ankommenden Asylbewerber kurzerhand von 450.000 auf 800.000 nahezu verdoppeln.

Die europäische Geschichte ist reich an Beispielen für solche Menschenströme mit ihren unvermeidlichen Dammbrüchen. Wir tun gut daran, uns mit dem Gedanken vertraut zu machen, dass diesen Zug nichts aufhalten wird, weder das Dampfgeplauder der Stammtische, noch die Militanz der Pegidaaktivisten und auch nicht die zum Ritual verkommenen Wir-haben-alles-im-Griff-Parolen der Politiker und deren Claqueuren in dienstbeflissenen Medien. Wenn der CSU-Vorsitzende Seehofer beim Politischen Aschermittwoch mit heiserer Stimme tönt, dass er sich „bis zur letzten Patrone … gegen eine Zuwanderung in die deutschen Sozialsysteme“ sträuben werde, klingt das unerschrocken und heldenhaft. Es hat jedoch die gleiche Verlässlichkeit wie die Ankündigung eines durch Alkoholgenuss enthemmten Sprücheklopfers auf dem Marktplatz, er könne den bevorstehenden Sonnenuntergang aufhalten. Tatsache ist nämlich, dass es nichts mehr zum Aufhalten gibt. Denn die Zuwanderung ist seit Längerem im Verlauf und wir sind ohnmächtige Zeugen derselben. Es wird kein Zurück in die Beschaulichkeit der letzten Jahrzehnte geben.

Menschen, die an ihren Wohnorten tagtäglich um ihr Leben fürchten müssen, sei es wegen Hungersnot oder wegen Kriegsgefahren, haben die Wahl zwischen Pest und Cholera. Entweder sie bleiben und kommen (höchstwahrscheinlich) um oder sie begeben sich auf einen langen und risikoreichen Weg mit höchst ungewissem Ende. Millionen haben sich für letztere Variante entschieden. Sie nehmen Entbehrungen, Krankheiten und die Gefahr von Raubüberfällen auf sich, durchqueren zu Fuß oder per Anhalter Wüsten, Savannen und feindliche Stammesgebiete. Im Regelfall wandern sie nach Norden oder nach Westen, zumeist Richtung Meer. Wenn sie dann mit viel Glück nach Monaten entkräftet und ausgelaugt an einer Küste ankommen, dann beginnt die nächste, nicht minder gefährliche Etappe ihrer Wanderung. „Schlepper“ nehmen ihnen das Geld ab, das ihnen ihre Familien beim Abschied mit der dringenden Bitte anvertraut haben, sie am Ziel ihrer Wanderung nicht zu vergessen. Es beginnt die Zeit des Wartens. Wenn die Elendsflüchtlinge dann irgendwann bei Nacht in überladene und seeuntüchtige Boote gepfercht werden, können sie nur noch beten, dass sie lebend über das Meer kommen. Natürlich wissen sie um die Gefahren der Überfahrt, aber sie nehmen die Todesgefahr in Kauf, um dem fast sicheren Tod zu entgehen. Viele ertrinken, nicht zuletzt deswegen, weil die Länder ihrer Sehnsucht nicht das geringste Interesse daran haben, dass sie jemals dort ankommen.

Was wir derzeit in TV-Bildern sehen, sind Flüchtlingsströme von Arm nach Reich und solche aus Kriegsgebieten in vermeintlich sichere Zufluchtsorte. Wir, die alteingesessenen Bewohner der wohlhabenden und befriedeten Länder Europas, müssen diese Entwicklung nicht schön finden. Doch darauf kommt es überhaupt nicht an. Denn niemand fragt uns nach unserer Meinung. Die Elenden und Verzweifelten dieser Welt machen sich einfach auf den Weg. Auf Gedeih und Verderb.

Ende 2013 gab es nach dem Jahresbericht des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) weltweit 50 Millionen Flüchtlinge, Asylsuchende und Binnenvertriebene; ein Jahr später waren es 10 Millionen mehr. Die Hälfte dieser Flüchtlinge sind Kinder. Etwa 20 Millionen Menschen leben heute im ausländischen Exil. Allein aus Afghanistan und Syrien flüchteten je ca. 2,5 Millionen, aus Somalia ca. 1,2 Millionen und aus dem Irak gut 400 000. Die meisten dieser Flüchtlinge leben heute in riesigen Lagern in der Türkei, in Pakistan, im Libanon und im Iran, somit in Ländern, die bereits vor Eintreffen der Flutwellen erhebliche wirtschaftliche und soziale Probleme hatten. Diese Aufnahmeländer haben nicht annähernd den Wohlstand der entwickelten europäischen Staaten. Gleichwohl müssen sie versuchen, die erdrückende Flüchtlingslast zu bewältigen. Die Lage in den Flüchtlingslagern ist oft katastrophal. Man kann es erahnen, wenn man bedenkt, welche Schwierigkeiten Deutschland, eines der wohlhabendsten Länder der Welt, hat, weitaus weniger Flüchtlinge unterzubringen.

Ein Ende dieses Flüchtlingsstroms ist nicht in Sicht. Er folgt archaischen Verhaltensmustern. Wir können versuchen, Mauern aufzurichten, um unseren Reichtum zu verteidigen. Aber diese Mauern werden dem Andrang von Abermillionen auf Dauer nicht standhalten. Die besorgten Rufe nach neuen und schärferen Gesetzen werden die Probleme erst recht nicht lösen. Denn diese Rufe werden in den Kriegs- und Armutsgebieten Afrikas und des Nahen und Mittleren Ostens ungehört verhallen. Die Verzweifelten in Syrien, im Irak, in Afghanistan, Eritrea und Somalia und anderswo haben ganz andere Sorgen als unsere Asylgesetze zu lesen. Noch weniger interessiert es sie, ob das Taschengeld für Asylbewerber gekürzt wird (wie jüngst der bayerische Innenminister vorschlug) oder ob es durch Gutscheine ersetzt wird (so Bundesinnenminister de Maizière). All das ist den Kriegs- und Armutsflüchtlingen keinen Gedanken wert. Denn sie haben nur ein Ziel: Sie wollen ihr Leben retten, Taschengeld hin, Gutscheine her. Sie wissen, dass viele von ihnen umkommen werden wie bereits Tausende vor ihnen. Sie wissen auch, dass die Glücklichen, die es tatsächlich bis an unsere Grenzen schaffen, nicht mit offenen Armen aufgenommen werden, sondern dass ein beschwerlicher Weg mit viel Bürokratie und Unsicherheit auf sie wartet und dass Demütigungen und Anfeindungen ihre Wegbegleiter sein werden.

Wenn sie sich dennoch auf den Weg machen, dann ist ihr Beweggrund nicht Abenteuerlust und der Traum von einem bequemen Leben in einem fernen unbekannten Land, sondern die verzweifelte Lage in ihrer Heimat. Wer verlässt schon leichten Herzens seine Familie, seine Freunde, seine Bekannten, sein vertrautes Dorf, seine Stadt? Und wer geht schon gern in ein Land, dessen Sprache er nicht spricht, dessen Kultur er nicht kennt und von dem er weiß, dass es ihn nicht haben will? All denen, die über Neuankömmlinge die Nase rümpfen und „den ganzen Haufen“ postwendend zurückschicken wollen, sei angeraten, sich in einer ruhigen Stunde zu überlegen, was sich in unserem Land verändern müsste, damit sie sich selbst zu einer hochriskanten Reise ins Ungewisse entschließen.

Es zeugt von wenig Nachdenklichkeit, all die Menschen, die in Erstaufnahmeeinrichtungen, in Kasernen, in Turnhallen und desolaten Wohnhäusern untergebracht sind, als Wirtschaftsflüchtlinge und Asylbetrüger zu beschimpfen. Ihr Ziel ist im Regelfall nicht die viel beschworene „soziale Hängematte“, sondern das nackte Überleben. Ich habe in meiner langen Tätigkeit als Asylrichter die Schicksale vieler Asylbewerber kennengelernt. Die weitaus meisten wurden nicht als asylberechtigt anerkannt, weil sie nicht „politisch“ verfolgt waren. Entscheidend ist jedoch, dass nach meiner sicheren Erinnerung nahezu alle Asylbewerber einen überaus triftigen Grund für das Verlassen ihrer Heimat hatten. Das sollte all jenen zu denken geben, denen das Wort vom Asylbetrüger so leicht über die Lippen geht. Warum nennt man eigentlich die Asylsuchenden Betrüger? Kein Bauwerber, dessen Bauantrag abgelehnt wird, ist in unserem Sprachgebrauch ein Baubetrüger. Ebenso wenig ist ein Unternehmer, dessen Subventionsantrag abgelehnt wird, ein Subventionsbetrüger. Nur die erfolglosen Asylantragsteller sollen Betrüger sein? Das ist hetzerisch. Also belassen wir es beim „Asylanten“? Doch aufgepasst: Selbst das an sich wertfreie Wort „Asylant“ hat durch die Art und Weise, wie es von Stimmungsmachern in den letzten Jahren benutzt worden ist, eine Abwertung erfahren. Es erinnert im heutigen Sprachgebrauch an Simulant, Querulant, Demonstrant und Intrigant. Der Asylant ist somit auch sprachlich unversehens zu etwas Negativem geworden. Besinnung tut Not – und die beginnt mit der Sprache.

Es ist an der Zeit, ein realistisches Bild von der gegenwärtigen Lage zu gewinnen, ohne aber gleich in Hysterie zu verfallen. Wir müssen begreifen, dass wir am Beginn einer Entwicklung stehen, die das Potential zu einem Jahrhundertproblem hat, vergleichbar mit Klimawandel, Umweltzerstörung und Weltbevölkerungsexplosion. Untrügliches Indiz für die Größe eines Problems ist, dass es die Politik nur mit spitzen Fingern anfasst. Es besteht eine große Scheu, die Dinge beim Namen zu nennen. Man spricht von massenhaftem Asylmissbrauch statt vom Beginn einer Völkerwanderung. Die Politik begnügt sich im Wesentlichen mit der Organisation von Flüchtlingsunterkünften. An den Kern des Übels will sie nicht ran, weil andernfalls zentrale Inhalte der Politik verändert werden müssten.

Die Verantwortungsträger befassen sich lieber mit Zweit- und Drittrangigem, weil da schneller Erfolge zu erzielen sind. Das Missverhältnis wird deutlich, wenn man sich vergewärtigt, welch unerhörte Kraftanstrengungen für das vergleichsweise kleine Griechenland-Problem gemacht wurden. Das für unsere Zukunft viel wichtigere Flüchtlingsproblem wurde nie seiner Bedeutung entsprechend behandelt. Die Diskussionen blieben an der Oberfläche: Unterbringung, Taschengeld, Grenzschließung, Abschiebung. Wenn man dieses Problem in seiner ganzen Tragweite anpacken will, sind Weitsicht, Mut, Ehrlichkeit und Entschlusskraft vonnöten. Befund: Fehlanzeige!

Völkerwanderungen gibt es seit Beginn der Menschheitsgeschichte. Die gegenwärtige Form der Migration hat jedoch Besonderheiten. Erstens gab es noch nie gleichzeitig so viel Bedrohliches für so viele Menschen. Zweitens hatten die Bedrohten noch nie so viel Kenntnis über die ungerechte Verteilung der Güter auf dieser Erde: bittere Armut auf der einen und überbordenden Reichtum auf der anderen Seite. Und drittens war es noch nie so einfach, von einem Erdteil in einen anderen zu gelangen. Kommt all das zusammen, dann sind Massenwanderungen die logische Folge.

So einfach diese Analyse ist, so schwierig ist die Therapie. Klar ist nur, dass es strategisch ohne Wert ist, sich an den unerfreulichen Symptomen der Flüchtlingsströme abzuarbeiten, ohne gleichzeitig den Versuch einer Ursachenbeseitigung zu unternehmen. Bei der Suche nach den Fluchtursachen fällt sofort auf, dass die mit Abstand meisten Flüchtlinge aus Ländern kommen, die in den letzten 20 Jahren Schauplätze von Kriegen waren: das ehemalige Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Syrien, Äthiopien, Somalia. Nach einer Statistik des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) waren 2014 die genannten Staaten und ihre Zerfallsprodukte die zehn wichtigsten Herkunftsländer für Asylbewerber in Deutschland. Kennzeichnend für fast alle Kriege in den genannten Staaten sind völkerrechtswidrige Militärinterventionen, zumeist der USA und ihrer Bündnispartner. Das legt die Annahme nahe, dass diese Kriege hauptursächlich für die großen Fluchtbewegungen der Gegenwart sind. Diese Kriege bedeuteten Tod, Verarmung, Anarchie, Zerfall von Gesellschaften, religiös motivierte Massaker und Massenflucht. Nie gelang es, stabile Demokratien einzuführen oder gar Menschenrechte zu sichern. Wer also Massenflucht eingrenzen will, muss in einem ersten Schritt militärische Abenteuer unterbinden und Militärbündnisse wie die NATO auf reine Verteidigungsaufgaben zurückführen. Das Gesagte gilt auch für schwelende Konfliktherde wie etwa Iran oder Ukraine. Wenn auch von dort Flüchtlingsströme einsetzen würden, wäre das allein schon wegen des Bevölkerungsreichtums dieser Länder eine Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes.

Leidtragende der Interventionskriege sind neben den gepeinigten und entwurzelten Menschen, den Flüchtlingen, insbesondere die Länder in der Peripherie der Fluchtstaaten. Das sind vor allem die ohnehin problembehafteten Staaten des Nahen Ostens und des südlichen Europas. Die USA, gut gesichert durch zwei Ozeane, bleiben von den Fluchtauswirkungen verschont. Ausbaden müssen ihre Kriege andere, auch die Bündnispartner. Der deutsche Beitrag muss deshalb primär darin bestehen, jede politische und militärische Unterstützung für Interventionskriege rigoros abzulehnen und eigene Waffenlieferungen in Krisenregionen einzustellen. Verstöße hiergegen bezahlen wir unweigerlich mit neuen Flüchtlingsströmen.

Außerdem werden wir uns mit dem Gedanken anfreunden müssen, den notleidenden Staaten echte Solidarität anzubieten. Wohlklingende Rhetorik und Almosen werden auf Dauer nicht ausreichen. Auch Entwicklungshilfe in der Form von Absatzmärkten für unsere Industrieprodukte ist keine wirkliche Hilfe für die Menschen, die am Rande des Existenzminimums vegetieren. Wir müssen uns daran erinnern, dass unser heutiger Wohlstand nicht zuletzt auf Kosten der Herkunftsstaaten der uns überrollenden Flüchtlingswellen begründet worden ist. Wir müssen lernen zu teilen. Das ist zwar nicht einfach, aber notwendig. Wenn wir es aufgrund eigener Einsicht nicht schaffen, dann werden sich die Benachteiligten dieser Erde ihren Anteil irgendwann holen. Denn im Vergleich zu früher wissen heute auch die Ärmsten viel über uns und unsere Lebensumstände. Die informierte Weltgemeinschaft wird Ungleichgewichte nicht auf Dauer hinnehmen. Die Alternative ist im Grunde sehr einfach: Entweder wir geben den Armen so viel von unserem Wohlstand ab, dass sie glauben, es lohnt sich, in der Heimat zu bleiben oder, wenn wir dazu nicht fähig sind, dann werden sie sich ihren Anteil bei uns abholen. Diesen Vorgang bezeichnet man verniedlichend als Völkerwanderung.

Doch selbst das wäre nicht zwingend der Untergang des Abendlandes. Denn auch wir Deutsche sind bekanntlich das Produkt historischer Völkerwanderungen. Unserer Herkunft nach sind wir zumindest ein Mischvolk aus germanischen, keltischen und slawischen Bestandteilen. Diese Einflüsse haben uns zu dem gemacht, was wir heute sind.

Wir Deutsche haben keinen Grund zur Kleinmut. Wir haben es geschafft, nach dem Zweiten Weltkrieg 12 Millionen Vertriebene und Flüchtlinge einzugliedern und sie zum Teil unseres wirtschaftlichen Aufstiegs zu machen. Die Voraussetzungen waren damals denkbar schlecht: zerbombte Städte und Fabriken, zerstörte Infrastruktur, ein aufgeteiltes Land, Millionen Witwen und Waisen, eine demoralisierte und fremdbeherrschte Gesellschaft. Die Deutschen hielten jedoch solidarisch zusammen.

Wir müssen uns deshalb heute in Erinnerung an diese grandiose Gemeinschaftsleistung nicht ängstigen vor ein paar Hunderttausend Flüchtlingen, auch dann nicht, wenn deren Zahl noch weiter steigt. Wir müssen uns nur bemühen, aus der Not eine Tugend zu machen. Dazu brauchen wir Solidarität untereinander und Solidarität mit den Flüchtlingen. Sie wollen in ihrer großen Mehrzahl nicht schmarotzen, sondern ihren Beitrag in der Gesellschaft leisten.

Mehr Anlass zur Besorgnis ist die fehlende Bereitschaft mehrerer EU-Staaten, einen angemessenen Anteil der in den Mittelmeerländern anlandenden Flüchtlinge aufzunehmen. Die Schließung von Grenzen löst kein Problem. Außerdem ist dieses Verhalten ein grober Verstoß gegen den Solidaritätsgedanken der europäischen Verträge. Wer sich so verhält, legt die Axt an die Grundmauern der Europäischen Union. Deutschland müsste hier eine entschlossene Führungsrolle übernehmen. Gleiches gilt für die unerlässliche Neuausrichtung der Militär-, Bündnis- Entwicklungs- und Einwanderungspolitik. Das ist kein Selbstläufer. Denn es betrifft höchst anspruchsvolle Politikfelder. Doch genau dort könnte sich die vom Bundespräsidenten unlängst angemahnte größere Verantwortung der deutschen Politik friedenstiftend entfalten. Vonnöten ist ein vertieftes Nachdenken jenseits der Tages- und Parteipolitik. Das bedarf eines langen Atems. Ich vermag Derartiges noch nicht zu erkennen. Vielleicht müssen noch mehr Flüchtlinge kommen, bevor Weitblick und Solidarität eine echte Chance bekommen. Wenn uns das zu anstrengend ist, dann müssen wir lernen, mit der Völkerwanderung zu leben.

***

Peter Vonnahme war bis zu seiner Ruhestandsversetzung 2007 Richter am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof in München. Er ist Mitglied der deutschen Sektion der International Association of Lawyers Against Nuclear Arms. Von 1995 bis 2001 war er zudem Mitglied des Bundesvorstands der Neuen Richtervereinigung.

FREUNDE,

erkennt, was einige Systemlinge über die Zukunft denken, so sie denn nicht mehr in den Ämtern sind und ihnen keine Nachteile mehr daraus entstehen  !!

Viele von uns aber auch können sich der materiellen Pseudowerte nicht entziehen, das ist der Suggestion über grosse Zeiträume geschuldet und die stetige Förderung der egomanischen Denkweisen….!!

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Anschauen,das ist die reine WAHRHEIT,wie ich sie tausendemale sagte,sage …“ET“

Bitte genau hinhören, das ist das,was ich tausendemale sagte und sage,nichts daran ist zu beschönigen…uns DEUTSCHE würde es nach Worten und Taten der TRANSATLANTIK- NEOCONS  nicht geben  !!!

 

https://www.youtube.com/watch?v=V46qKulTSMk

OHNE Kommentar,nur dieses : SCHÜTZT EUCH  !!

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Infiltration Lüge,Völkerhass mit SÖLDNERHEEREN und PUTSCHISTEN,definitiv ZION-SATANISTEN unter NEOCON-Führung !!

‘Fuck the EU’: Tonaufzeichnung enthüllt, dass die Vereinigten Staaten von Amerika die Opposition in der Ukraine lenken  Daniel McAdams

Zum jüngsten Debakel für das Außenministerium der Vereinigten Staaten von Amerika und die Obama-Administration kam es, als die Ministerialdirektorin für Europa im Außenministerium der Vereinigten Staaten von Amerika Victoria Nuland dabei aufgenommen wurde, wie sie die Strategien der ukrainischen Oppositionspartei mit dem Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika in Kiew Geoffrey Pyatt genau durchbesprach. Dass die Regimewechseloperation in der Ukraine zu einem bestimmten Ausmaß von Washington aus geleitet wird, kann nicht länger bestritten werden.

Die Aufnahme wurde heute veröffentlicht, am Ende der zweiten Reise Nulands zu Treffen mit ukrainischen Demonstranten und Oppositionsführern in den vergangenen zwei Monaten – beim letzten Mal verteilte sie Gebäck an Demonstranten.

Das aufgezeichnete Gespräch zeigt klar bis ins Detail auf, dass während Außenminister John Kerry jede fremde Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Ukraine anprangert, sein Außenministerium praktisch die ganze Angelegenheit managt. Das „Fuck the EU“ ist ihr Ausdruck des Ärgers darüber, dass sich die EU in Hinblick auf Regimewechsel in der Ukraine nicht schnell genug bewegt, und ihr Plan ist es, die UNO an dem Prozess zu beteiligen.

Die Kyiv Post berichtet:

„In einem durchgesickerten Gespräch, das online gestellt und am 6. Februar auf YouTube veröffentlicht wurde, diskutieren Stimmen, die denen des US-Botschafters in der Ukraine Geoffrey Pyatt und der US Ministerialdirektorin im Außenministerium Victoria Nuland sehr ähnlich klingen, locker die Rollen von Anführern der ukrainischen Opposition und der Vereinten Nationen, und zeigen sich frustriert über Tatenlosigkeit und Unschlüssigkeit der Europäischen Union bei der Lösung der politischen Krise der Ukraine.“

Die Stimme anscheinend Nulands fügt hinzu, dass [der ukrainische Oppositionsführer Vitali] Klitschko keine Rolle in der Regierung bekommen soll.

„Ich glaube nicht, dass das notwendig ist, ich glaube nicht, dass das eine gute Idee ist,” sagt sie.

Ja … ich denke … um ihn nicht in die Regierung gehen zu lassen, mach dass er irgendwie heraußen bleibt und seine politischen Hausaufgaben macht oder so,“ sagt Pyatt.

Ehe das Gespräch endet, sagt Nuland zu Pyatt, sie habe „einen weiteren Aspekt“ für ihn.

Indem sie sich auf europäischen Druck auf Janukowitsch – oder den Mangel daran – bezieht, erklärt sie, dass sie mit den Vereinten Nationen gesprochen habe und dort an einen Funktionär geraten sei, welcher sagte, dass Ban Ki-moon, der UNO-Generalsekretär zugestimmt habe, jemanden in die Ukraine zu senden, um „zu helfen, diese Sache hinzukriegen und die UNO sie hinkriegen zu lassen.“

Sie fügt hinzu: „Und dass du’s weißt, fuck the EU.”

„Genau,” antwortet Pyatt. „Und ich denke, dass wir etwas unternehmen müssen, dass das weiterhin so läuft, weil du sicher sein kannst, dass die Russen hinter den Kulissen daran arbeiten werden, es zu torpedieren, sobald es an Höhe gewinnt. Lass mich das mit Klitschko machen, und ich denke, wir sollten eine westliche Persönlichkeit (in die Ukraine) herkommen lassen und diese Sache durchziehen,“ fügt er hinzu. Dieses Telefonat ist eine konkrete Bestätigung dessen, was wir hier im Ron Paul Institut seit einiger Zeit geschrieben haben. Es ist eine barbarischere und gewalttätigere Version der von den Vereinigten Staaten von Amerika gesponserten Orangen Revolution.

Besonders interessant, wie sich aus der Tonaufzeichnung ergibt, ist der Umgang mit dem UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon wie mit einer Art von Laufburschen für Washington. Das erklärt seine feiges Verhalten, die Einladung an den Iran zur Teilnahme an den Genf II-Verhandlungen zurückzuziehen, sobald Außenminister Kerry es verlangte.

Man kann sich nur darüber wundern, warum die Regierung der Ukraine nicht Nulands Visum aufhebt und sie zurück nach Washington schickt, zusammen mit dem Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika. Kein normales Land auf der Erde würde zulassen, dass ausländische Regierungsvertreter sich aktiv mit denen im Land verschwören, welche versuchen, die Regierung zu stürzen.

Ein letztes bisschen Ironie in der Reaktion der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika zu der hochgegangenen Bombe der Tonaufzeichnung bringt uns die Sprecherin des Außenministeriums Jen Psaki, die direkt die russische Regierung beschuldigt, hinter dem Mitschnitt zu stecken, und Schock – Schock! – darüber zum Ausdruck bringt, dass eine fremde Regierung die Vereinigten Staaten von Amerika ausspioniert. Als „einen neuen Tiefpunkt“ bezeichnete sie das. Es ist nur OK, wenn wir es tun!

FREUNDE,

das ist reale Geschichte und Gegenwart, die vom Militär-Industrie-Komplex  mit der Vorhut :

NUDELMAN & KAGANOWITSCH & VALSCHMAN ( Poroschenko ) oder JAZENJU(d) K sind Kriegsstifter,Kriegsinitiatoren und Kriegsrealisatoren…=

666 minus, NEOCON-ZION-SATANISTEN, das erbärmlichste an INHUMANISTEN, was der Planet zu ertragen hat :

Aber SIE 666 minus, wissen, dass ihr Jahrtausende-Zyklus beebdet wird,sehr,sehr bald !!

Darum :

“ Wenn uns die Welt nicht gehört, braucht es sie auch nicht zu geben “  !!!

Welch eine evolutionäre Glanzleistung, ABARTIGKEIT pur:

SIE haben nicht unsere DNA der MUTTER „ERDE „

( lest von mir  “ DNA-TELEPORTATION „,dann wisst ihr, wer diese DNA macht = SATAN  !!!  )  „ET“

Bis dahin:

Lest meinen BLOG und die PHILOSOPHIE der PROPHYLAXE METAPHYLAXE  und THERAPIE  auf gänzlich andere, dem Menschen dienende Weise….

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erschienen am 6. Februar 2014 auf > Ron Paul Institute for Peace and Prosperity > Artikel
Archiv > Artikel von Daniel McAdams auf antikrieg.com

SUGGESTION “ KRANKHEIT “ , Digital suggerierte Symptomatiken,das Potential eines BIG PROFIT….!!

Die Schilddrüsenvergrößerung ist mit durchschnittlich 294.000 Suchen pro Monat die von den Deutschen am häufigsten gesuchte Krankheit im Internet. (Grafik: Central)

Die Schilddrüsenvergrößerung ist mit durchschnittlich 294.000 Suchen pro Monat die von den Deutschen am häufigsten gesuchte Krankheit im Internet. (Grafik: Central)

http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2015/09/11/geschaeft-internet-deutsche-suchen-millionenfach-nach-krankheiten-und-tipps/

Online-Sprechstunden, Diagnostikportale, Online-Apotheken – die Welt des Internets bietet mittlerweile eine Vielzahl an Möglichkeiten, Krankheiten ohne einen wirklichen Arzt zu erkennen und zu behandeln. So ist zumindest der Glaube unter vielen Internetnutzern. Für Unternehmen aus der Gesundheitsbranche ist das ein lukrativer Markt. Pharmaunternehmen beispielsweise sind so nicht mehr auf die Empfehlung durch einen Arzt angewiesen, sondern können dank Google ganz personalisierte Werbung platzieren.

Welche gezielten Informationen von Google gesammelte Suchanfragen liefern, zeigt eine Analyse der Krankenversicherung Central. So zeigte sich, dass die Deutschen über 41,2 Millionen in nur einem Jahr im Internet nach Krankheiten gesucht haben. Die meisten Suchanfragen kamen dabei aus Hamburg, Bremen, Berlin und NRW. Schlusslicht waren Sachsen-Anhalt und Brandenburg. Insgesamt suchen etwa 80 Prozent der deutschen Internetnutzer nach Gesundheitsinformationen im Internet.

Tatsächlich ergab sich bei der Untersuchung der gesuchten Krankheiten auch eine klare Rangliste. Am häufigsten wurde nach der Krankheit Schilddrüsenvergrößerung gesucht. Hiernach wurde 294.000 Mal im Monat gesucht. Diabetes (140.220) und Hämorrhoiden (118.749) landeten auf Platz zwei und drei. „Die Ursachen der Schilddrüsenerkrankung sind ebenso vielfältig wie die Therapieansätze“, erklärt Markus Hoffmann von Central das Ergebnis. „Damit sind hier auch die Verunsicherung und das Informationsbedürfnis bei den Patienten sehr hoch.“

Ein weiteres interessantes Ergebnis ist jedoch auch, dass es immerhin zwei gesellschaftliche Tabukrankheiten in die Top-10 der gesuchten Krankheiten geschafft haben: Hämorrhoiden und Magersucht. Das zeige, dass diese „offensichtlich eine deutlich höhere gesellschaftliche Relevanz haben, als es die Zahl an tatsächlichen Diagnosen durch Ärzte vermuten lässt“.

Zusätzlich zu dem gesamtdeutschen Ranking konnte die Analyse sogar zeigen, welche bestimmten Krankheiten in welcher Region häufig gesucht wurden. Während es beispielsweise für Berlin ein überdurchschnittliches Krankheitssuchvolumen für Brustkrebs gibt, wurde in Bremen und Hamburg überdurchschnittlich nach psychosomatischen Erkrankungen gesucht. „Hamburg und Berlin verzeichnen außerdem, verglichen mit dem Bundesdurchschnitt, die meisten Google-Suchen für Akne“, so die Analyse. Auch über HIV informieren sich Berliner überdurchschnittlich oft im Internet.

Im Zuge der Analyse der gesuchten Krankheiten bewertete Central auch Webseiten. Das Ergebnis: Bei den Informationsangeboten zu den zehn untersuchten Krankheiten schnitten die Webseiten zu den Themen Magersucht mit der Durchschnittsnote ‚befriedigend‘ noch am besten ab. Die Informationen über die übrigen acht untersuchten Krankheiten wurden jeweils nur mit ‚ausreichend‘ bewertet. „Dieses Ergebnis ist besorgniserregend und es wird höchste Zeit, dass sich die großen Informationsanbieter, aber auch die gesamte Gesundheitsbranche mit der Qualität der Gesundheitsinformationen im Internet auseinandersetzen“, so Markus Homann.

Ein ähnlich schlechtes Ergebnis zeigte sich auch bei einer internationalen Untersuchung von Diagnostikportalen. Hier wurden 23 kostenlose Diagnostikseiten mit 45 Krankheitsfällen konfrontiert. Nur in durchschnittlich 34 Prozent der angefragten Fälle wurde die richtige Diagnose an erster Stelle der möglichen Krankheiten genannt.

FREUNDE

das ist die DIGITALE SUGGESTION von KRANKHEITEN, kommt hierzu noch die FRÜH-und FRÜHSTDIAGNOSTIK hinzu, ist der sich krank wägende Patient in der gewünschten FALLE…da kommt er nicht wieder allein heraus….!!

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http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2015/09/517683/verfassungsschutz-alarmiert-salafisten-wollen-fluechtlinge-anwerben/

Verfassungsschutz alarmiert: Salafisten wollen Flüchtlinge anwerben

Salafisten versuchen nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes gezielt, Flüchtlinge anzuwerben, darunter auch Jugendliche. Dem bayerischen Landesamt seien derartige Fälle bekannt, erklärte am Donnerstag ein Sprecher und bestätigte einen entsprechenden Bericht des Bayerischen Rundfunks.

«Salafisten versuchen dabei, auch unbegleitete junge Flüchtlinge anzusprechen, die ohne ihre Familien in unser Land kommen und in besonderer Weise nach Anschluss und Unterstützung suchen», sagte der Sprecher. Dies geschehe vor allem im Umfeld von Flüchtlingsunterkünften, vereinzelt aber auch auf dem Münchner Hauptbahnhof, wo in den vergangenen Tagen Tausende Flüchtlinge ankamen. Zielgruppe seien junge Menschen, die sich in Krisensituationen befänden und nach Anschluss, Orientierung und Unterstützung suchten.

«Die Hilfsbedürftigkeit von Flüchtlingen wollen Salafisten gezielt für ihre Zwecke ausnutzen und missbrauchen», zitiert die dpa den Sprecher. Ein bundesweit bekannter salafistischer Prediger habe auf seinem Facebook-Profil offen dazu aufgerufen, gezielt auf Flüchtlinge zuzugehen und diese für die salafistische Szene zu gewinnen. Der Prediger gebe dafür auch ganz konkrete Handlungsempfehlungen.

Der Salafismus ist eine religiöse und politische Bewegung im Islam, die nur von einer kleinen Minderheit der Muslime getragen wird. Salafisten lehnen westliche Demokratien ab und sehen eine «islamische Ordnung» mit islamischer Rechtsprechung (Scharia) als einzig legitime Staats- und Gesellschaftsform an. Der Salafismus ist derzeit die am schnellsten wachsende islamistische Gruppierung. Die Behörden warnen vor der Bewegung: Der Verfassungsschutz sieht die Übergänge zwischen politischem und dschihadistischem Salafismus als fließend an.

Mehr zum Thema:

Starke Radikalisierung: Zahl von Salafisten in Hamburg deutlich gestiegen
Salafisten in der Schule: So können Lehrer ihre Schüler schützen
CDU und FDP: Regierung hat bei Salafismus-Bekämpfung versagt

FREUNDE,
wenn es gegen das Volk geht, haben Dienste und Politik eine grosse KLAPPE,fällt das gewollte UNVERMÖGEN aber auf sie zurück,werden sie kaum noch Grund zur HILFELEISTUNG finden,denn sie wissen sehr genau, wen sie da hereinholen…!!
Haben diese zu den HANDYS auch noch Waffen ( aus unbestätigten Quellen aus BLACKWATER alias AKADEMIK …!!),werden gesteuert und informiert, wie in den BUNTEN REVOLUTIONEN und im GEZI-PARK, werden CHAOS und HASS REALITÄT, wehren wir uns dagegen aber helfen denen, den 30 %,die wirklich HILFE benötigen…!!
Nach dem GRUND muss man die USRAELIS NATO und EU fragen, die die Kriege und die Zerstörung einleiteten, den Menschen die Wurzeln nahmen und uns eben diese WURZELN nehmen wollen….!!
Das Zusammenspiel mit US-Diensten und Hardlinern ist definitiv erkennbar, das kann NICHT gut ausgehen….!!
HIER wollen die ZION-SATANISTEN einen Kontinent und DEUTSCHLAND endgültig auslöschen….!!
Das ist abartig und in extremsten Masse inhuman….!!
WEHRT und SCHÜTZT EUCH  !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

Bekommt Gaddafi recht mit Europa …? JA…leider !!

„Europa krümmt sich wie der Wurm, ehe ihn der Stiefel zertritt.“ – Karl Kraus
„Fuck the EU“ – Victoria Nuland
 
Wird Gaddafis düstere Prophezeiung betreffend Europa in Erfüllung gehen?Lyudmila Alexandrova

 

Moskau / TASS – Während Europas Migrantenkrise weiter wächst, rufen viele russische Medien die düstere Prophezeiung des ehemaligen libyschen Anführers Muammar Gaddafi in Erinnerung, die dieser einige Monate vor seinem Tod gemacht hat. „Hört zu, Völker der NATO! Ihr bombardiert eine Mauer, die den Weg der afrikanischen Migration nach Europa und den Weg der Terroristen von al-Qaeda versperrt hat. Diese Mauer war Libyen. Ihr Idioten reisst sie nieder, und ihr werdet in der Hölle schmoren für Tausende Migranten aus Afrika und weil ihr al-Qaeda unterstützt habt. So wird es sein, und ich lüge nie. Und ich lüge auch jetzt nicht,“ schrieb Gaddafi in einem offenen Brief, den die russische Tageszeitung Zavtra im Mai 2011 publizierte, wenige Monate vor der libysche Anführer getötet wurde.

Seit Jahresbeginn sind 500.000 Flüchtlinge in Europa angekommen. Die Migrationskrise ist zum Problem Nummer eins für die Länder der Europäischen Union geworden, wie der Präsident der EU-Kommission Jean-Claude Juncker dem Europäischen Parlament in seiner Rede zur Lage der Europäischen Union sagte. (> LINK)

„Dieses Europa ist heute ein Leuchtturm der Hoffnung und ein Hafen der Stabilität in den Augen vieler Frauen und Männer im Nahen Osten und in Afrika. Das ist etwas, auf das wir stolz sein sollten, nicht etwas, das wir fürchten sollten,“ sagte Juncker.

Die Frage nach den Ursachen der Migrantenkrise in Europa hat eine Flut von Kommentaren aus Expertenkreisen und aus der russischen Gesellschaft im Allgemeinen hervorgerufen. Europa ist dabei, seinen Ruf als stabilster Ort der Welt zu verlieren, hauptsächlich deswegen, weil die führenden europäischen Länder und die Vereinigten Staaten von Amerika die Regimes in genau denjenigen Ländern durcheinandergebracht haben, deren Menschen jetzt Bahnhöfe in der EU stürmen, sagen die Experten.

„Dass die Flüchtlingskrise ein Ergebnis der Politik der Vereinigten Staaten von Amerika und der Europäischen Union ist, ist mit bloßem Auge ersichtlich,” sagt der Forschungsbeauftragte Boris Dolgov vom Institut für Orientforschung der Russischen Akademie der Wissenschaften. „Die Zerstörung des Irak, die Zerstörung Libyens und Versuche, Bashar Assad in Syrien mit Hilfe islamischer Radikaler zu stürzen – das ist das, worum es in der Politik der Europäischen Union und der Vereinigten Staaten von Amerika geht, und Hunderttausende von Flüchtlingen sind das Ergebnis dieser Politik,“ sagte er zu TASS.

„Es ist ein sehr ernstes Problem mit vielen Facetten,” sagte Professor Irina Zvyagelskaya vom Institut für Orientforschung am Moskauer Staatsinstitut für Internationale Beziehungen MGIMO zu TASS. „Der Bürgerkrieg in Syrien und Spannungen im Irak und in Lybien halten den Fluss von Migranten in Gang, aber das ist nicht der einzige Grund. Ich stimme denen zu, die die derzeitigen Vorgänge als Trend in Richtung einer neuen Wanderungsbewegung von Menschen sehen, die schwächere Länder mit unzulänglichen Wirtschaften verlassen. Es gibt systemische Probleme, welche Menschen veranlassen, ihre Wohnorte zu verlassen und sich auf den Weg zu machen. Und die liberale europäische Gesetzgebung erlaubt vielen von ihnen, in Europa nicht nur zu bleiben, sondern dort auch von Wohlfahrtsleistungen zu leben, ohne Arbeit zu suchen.“

„Diese Menschen sind erschöpft, wütend und gedemütigt. Sie haben keine Vorstellung von europäischen Werten, Lebensarten und Traditionen, Multikulturalismus oder Toleranz. Sie werden sich niemals freiwillig an die europäischen Gesetze halten,“ sagt der russische Schriftsteller, Dramatiker und Bühnendirektor Yevgeny Grishkovets in seinem Blog. „Sie werden nie Dankbarkeit empfinden für die Leute, in deren Länder zu kommen sie nach Bewältigung so vieler Probleme geschafft haben, weil es genau diese Staaten waren, die zuvor ihre eigenen Heimatländer in ein Blutbad verwandelt haben.“

„Angela Merkel verspricht, dass die moderne deutsche Gesellschaft und Europa auf die Probleme vorbereitet sind … das ist eine Lüge und Unsinn! Ich bin mir sicher, dass viele von denen in Frankreich, Italien und Deutschland, die Mitleid heucheln und sich fassungslos geben angesichts von Berichten, dass schon wieder Migranten auf ihrer Flucht ertrunken oder erstickt oder aus Erschöpfung zugrunde gegangen sind, in Wirklichkeit insgeheim zu sich selber Dinge sagen wie: „Das geschieht denen recht! Das wird anderen eine Lehre sein!“ sagt Grishkovets.

Der Politikwissenschafter Fyodor Lukyanov glaubt, dass die Migrantenkrise nur die Spitze des Eisbergs ist, die Quintessenz des Haufens von Problemen, die seit Jahren aufgehäuft worden sind.

„Es besteht eine direkte Verbindung zwischen der Migrantenkrise und den letzten fünfzehn Jahren der Politik des Westens im Mittleren Osten,” schreibt Lukyanov in der von der russischen Regierung herausgegebenen Tageszeitung Rossiiskaya Gazeta. „Keine der versuchten Interventionen hat zu den erhofften Ergebnissen geführt. Im Gegenteil, jeder derartige Schritt führte zu einer weiteren Verschlechterung. Aber auch wenn die Vereinigten Staaten von Amerika und Europa eine ruhigere Linie verfolgt hätten, würde die Erosion dennoch weitergehen, wenn auch in einem langsameren Tempo. Das Endergebnis wäre jedenfalls dasselbe. Während die Modelle des 20. Jahrhunderts unter den neuen Bedingungen nicht mehr funktionierten, gab es keinen problemlosen Übergang auf die nächste Ebene.“

Der Kolumnist und Blogger Vitaly Tretyakov fragt sich, warum die Europäische Union in diese Falle gegangen ist, aus der sie nie mehr herauskommen kann.

„Es gibt viele Gründe, aber alle haben zu tun mit Arroganz und übersteigertem Selbstvertrauen. In den meisten Fällen wird diese Überheblichkeit nicht laut zum Ausdruck gebracht, aber die ‚Europäer’ fühlen sich immer erhaben über alle anderen auf dieser Welt.“

„Man wird sehen, ob die Europäische Union Washingtons Druck unterlegen ist, oder ob sie es vorgezogen hat, Solidarität mit den Vereinigten Staaten von Amerika zu zeigen, als sie sich entschied, den sogenannten ‚Demokratisierungsprozess’ in Nordafrika und im Mittleren Osten zu beschleunigen. Wie auch immer, sie half damit, die Büchse der Pandora aufzustoßen. Jetzt ist ein riesiges Gebiet in Bürgerkriege und bewaffnetes Chaos versunken und Millionen von Menschen waren gezwungen, um ihr Leben zu flüchten,“ schrieb Tretyakov.

erschienen am 9. September 2015 auf > TASS > Artikel
siehe auch im Archiv:
Paul Craig Roberts – Überwältigt von der Scheinheiligkeit des Westens
Muammar Gaddafi – Rede vor der Generalversammlung der UNO am 1. Oktober 2009

Metastasenfalle ? Geistesfalle,dann Bauernopfer !!

Karl Valentin :

“ Mein Jott, wat sind de Mensche dumm …“  !! Wie wahr,wie wahr !!

BIG PHARMA nebst FORSCHUNG sind in ZIONHAND, erkennt das und lasst Euch nicht verarschen und somit einen CHIP durch die Hintertür einpflanzen….MONEY MONEY MONEY   !!

http://www.scinexx.de/newsletter-wissen-aktuell-19288-2015-09-09.html

Sie sehen aus wie simple Tabletten, sind aber Fallen für wandernde Krebszellen

Für Krebspatienten ist meist die größte Angst, dass der Tumor bereits gestreut hat und Metastasen nun auch andere Organe befallen. „Typischerweise bleiben sie jedoch unbemerkt, bis sie schon die Funktion eines oder mehrerer Organe beeinträchtigt haben“, erklären Lonnie Shea von der Northwestern University in Chicago und seine Kollegen. Deshalb suchen Forscher schon seit Jahren nach Methoden, mit denen gestreute Krebszellen frühzeitiger entdeckt werden können. Doch diese wenigen wandernden Zellen im Körper aufzuspüren, gleicht der berühmten Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

Shea und seine Kollegen haben daher einen anderen Ansatz gewählt: Statt diesen Zellen hinterherzujagen, locken sie sie gezielt an. Denn wandernde Krebszellen siedeln sich nicht einfach irgendwo im Körper neu an. Stattdessen wachsen sie dort fest, wo bestimmte Zellen des Immunsystems und biochemische Faktoren ihnen ein günstiges Mikroklima schaffen. Genau dies nutzen die Forscher nun für ihre neuartige Metastasen-Falle aus.

Bioimplantat als Lockmittel

Sie entwickelten ein schwammartiges Gerüst aus einem bioverträglichen Material, das Immunzellen anzieht und diese dazu bringt, eine attraktive Nische für die Krebszellen zu schaffen. Wie gut diese Falle funktioniert, testeten die Wissenschaftler mit Mäusen, die an einer besonders schnell und stark streuenden Brustkrebs-Variante erkrankt waren.

Die schwammartige Struktur und biochemischen Eigenschaften machen die Metastasen-Falle unwiderstehlich für Krebszellen.

Die Hälfte der Tiere erhielt eines dieser etwa tablettengroßen Bioimplantate in das Fettgewebe der Brust oder unter die Haut eingepflanzt. Bei der anderen Hälfte wurde nur ein Schein-Eingriff durchgeführt. Eine und drei Wochen später durchleuchteten die Forscher mit Hilfe der optischen Kohärenz-Tomografie (OCT) die Bioimplantate unter der Haut und im Fettgewebe der Tiere, um zu kontrollieren, ob sich darin Krebszellen angesiedelt hatten. Zudem prüften sie, wie viele Metastasen die Mäuse in Lunge und Leber ausgebildet hatten.

Früherkennung vor dem Organbefall

Das beeindruckende Ergebnis: Bei den Mäusen mit dem Bioimplantat ließen sich bereits sieben Tage nach dem Einsetzen Krebszellen in den „Fallen“ nachweisen – und das, ohne dass Lunge oder Leber bereits befallen waren. Die Implantate wurden besiedelt, obwohl sie nicht an diesen bevorzugten Organen lagen.

Der große Vorteil: Weil die Implantate nah unter der Haut sitzen, sind sie für die optische Durchleuchtung gut zugänglich. „Diese Gerüste fungieren damit in Kombination mit der OCT-Bildgebung wie ein Sensor, über den wir Tumorzellen schon früh im Metastaseprozess nachweisen können“, sagen Shea und seine Kollegen.

Durch die Implantate weiß man, wo man nach den Krebszellen suchen muss, statt in der Tiefe des Körpers ganze Organe absuchen zu müssen. Das könnte künftig eine therapeutische Behandlung ermöglichen, bevor die Metastasierung zu weit fortgeschritten ist. Zudem lassen sich aus dem Implantat gezielt Krebszellen entnehmen, so dass auch die Analyse ihres Typs erleichtert wird.

Anti-Metastasen-Therapie zugleich

Aber das ist noch nicht alles: Wie sich zeigte, wirken die Implantate sogar dem Befall der Organe aktiv entgegen. Bei den Mäusen mit den Metastasen-Fallen fanden die Forscher nach drei Wochen bei Gewebsanalysen erheblich weniger Krebszellen in den Lungen als bei den Kontrolltieren. „Die Tumorlast war um 88 Prozent reduziert“, berichten sie. Ähnlich sah es auch in der Leber der Tiere aus: Nur zwei der acht implantierten Mäuse hatten Krebszellen in der Leber, bei den Kontrolltieren waren es dagegen alle.

Nach Ansicht der Forscher besitzen die Metastasen-Fallen damit das Potenzial, als therapeutisches Werkzeug eingesetzt zu werden. Gerade bei Patienten mit einem hohen Risiko für ein Wiederauftreten des Krebses könnte ein solches Bioimplantat die Chancen auf eine effektive und rechtzeitige Behandlung deutlich erhöhen. Noch war dies jedoch bloß ein erster Pilotversuch mit der Metastasen-Falle. Sie muss sich daher noch in weiteren Tierversuchen bewähren, bevor erste klinische Studien am Menschen durchgeführt werden können.

Dennoch weckt sie die Hoffnung, hiermit eine neue Waffe im Kampf gegen die tückischen Metastasen gefunden zu haben. (Nature Communications,2015; doi: 10.1038/ncomms9094)

(Nature, 09.09.2015 – NPO)
FREUNDE,
vor fast 20 Jahren habe ich ein Produkt entwickelt aus informiertem/geblocktem  ZEOLITH und einem extrem antiinflamativen ( antientzündlich )  BIOKOMPLEX,ich habe das NIE veröffentlicht, weil dies genauso missbraucht werden würde, wie alle die Produkte, die der GELDGIER  der BIG PHARMA  zum Opfer gefallen sind !!
Es kommt eine andere ZEIT, sie steht vor der TÜR, das ist unsere ZEIT….OBEN wird UNTEN  !!
Bis dahin :

SCHÜTZT EUCH  !!

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HALTET den DIEB,US-Infrastruktur ist erbärmlich und lädt “ HACKER“ geradezu ein….!! Aber sicher waren es die bösen RUSSEN…wie kaputt sind die eigentlich ??

Hackerangriff

Hacker attackieren Atomanlagen der USA

© Fotolia/ Brian Jackson
Panorama

09:33 11.09.2015(aktualisiert 10:14 11.09.2015) Zum Kurzlink
41675535

Amerikanische Energiesysteme sind laut dem US-Energieministerium in den letzten fünf Jahren mehr als 150 Mal gehackt worden, wie Vesti.net mitteilt.

http://de.sputniknews.com/panorama/20150911/304256875.html

Dabei handelt es sich nur um die erfolgreichen Angriffe – die Computer des Ministeriums sind ständig Cyberattacken ausgesetzt. Im genannten Zeitraum wurden mindestens 1.500 Einbruchsversuche registriert.

Zwar waren die Einbrüche bisher unschädlich, aber gerade das ruft bei Experten Besorgnis hervor, denn keiner weiß so recht, was das Ziel dieser Attacken war. Dass mehr als die Hälfte der Hacker-Einbrüche auf die wissenschaftliche Abteilung des Energieministeriums entfällt, lässt auf Industriespionage schließen.Allerdings wurden auch etwa 20 Kernenergie-Anlagen gehackt, was nicht nur Abschaltungen oder Datenklau bedeuten könnte. Es sei an das Stuxnet-Virus erinnert, das Computersysteme der iranischen Urananreicherungszentrale in Natanz angegriffen hatte. Damals hatte die veränderte Tourenzahl der Schleuder beinahe zu einer Katastrophe geführt und das iranische Atomprogramm um mehrere Jahre zurückgeworfen. Im Fall der USA konnten sich die Hacker bei rund 50 Prozent der erfolgreichen Einbrüche einen uneingeschränkten Zugang zu den Computern verschaffen und dort tun und lassen was sie wollten.

Zum Thema:
USA erwägen Sanktionen gegen Russland wegen Cyber-Bedrohungen
Russlands Außenamt: Moskau und Washington arbeiten gemeinsam an Cybersicherheit
Russische Hacker hinter Cyber-Angriff auf E-Mail-Server des US-Generalstabs vermutet
Clinton über Cyber-Attacken besorgt – China und Russland „in Verdacht“
Tags:
Hackerangriff, Cybersicherheit, Stuxnet-Virus, USA
FREUNDE,
“ Wer das Hirn der Menschen besitzt, besitzt den Menschen “  !!
NSA & CIA hören alles ab, doch wissen sie auch, was im “  eigenen “ Land vor sich geht…??
: Was ich selber denk und tu, trau ich auch dem anderen zu !!
Die US-EGOMANEN akzeptieren aber keinerlei ANDERE, sie beanspruchen alles, weil
ZION-SATAN geführt,abartig,inhuman und exzessive KRIEGSTREIBER,sie drängten sich ohne WURZELN in die WELTGESCHICHTE, einen gesellschaftlichen NUTZEN erbrachten sie bisher nicht und das wird bis zum baldigen ENDE sein, sehr bald….!!
WENN, wenn der kommende KRIEG REALITÄT werden sollte, wird das HACKEN nicht mehr nötig sein,
EMF-IMPULSE zerstören alle ELEKTRONIK
und
den VERSTAND der MENSCHEN….!!Es wird böse,

SCHÜTZT EUCH  !!

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Die VERURSACHER werden ihr STRAFMASS selbst bestimmen…ganz,ganz sicher und bald !!

EIDESBRUCH  !!  VERRAT am DEUTSCHEN VOLKE  !!

pic

http://www.pravda-tv.com/2015/09/regierungserklaerung-die-orwellsche-realitaet-der-angela-m-videos/

FREUNDE,

die MACHTBESOFFENEN LAKAIEN, die uns zergieren,wissen genau, was sie tun,genauso, wie die DIENSTE genau wissen, wen sie uns hier hereinschleusen  !!

Sie dienten ja jahrelang CIA & NSA in den heute zerrütteten Ländern, deren Völker zerstört und von US- BOMBEN zerfetzt sind, HASS & LÜGE sind des MEISTERS der LÜGE, 666 minus, ZION-SATAN bestes Instrument…damit sind die ZERGIERENDEN:

DIENER SATANS, das ZEICHEN vorwegtragend…!!

Es wird böse,

SCHÜTZT EUCH  !!

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