USRAEL NATO EU,die Verkommenheit eines maroden Systems,dass den Menschen nur als Ware,GOYEM/VIEH betrachtet…welch eine Errungenschaft der Zivilisation !!

Europa versagt: Nicht die Flüchtlinge, die Kriegs-Treiber müssen gestoppt werden!

Die USA und Russland wollen in Syrien noch mehr Bomben abwerfen. Die logische Folge: Es wird noch mehr Vertriebene geben. Die Regierungen der EU und Deutschlands machen sich mitschuldig: Sie blasen das Flüchtlings-Thema innenpolitisch auf, statt den globalen Kriegstreibern in die Parade zu fahren. Es gibt genug Hebel, um die Lage in Syrien zumindest zu stabilisieren. Sind Pathos, Opportunismus und Feigheit wirklich die einzigen Qualitäten der europäischen Politik?

Das VERBRECHERKARTELL  der NEOKONS ,geführt vom MILITÄR-INDUSTRIE-KOMPLEX; vertreten durch NULAND( Nudelman ) & KAGAN ( Kaganowitsch ) & NETANJAHU ( alias Karasew , graue Eminenz unter Jelzman  !!) & POROSCHENKO ( alias Valschman )……et et et et !!!

Welche Schurken haben den Planeten im Würgegriff und trachten nach dessen ZERSTÖRUNG ??

666 minus,ZION-SATANISTEN der boshaftesten UNART, die der „anderen“  DNA,die Raubritter des UNIVERSUMS, Handlanger SATANS auf ERDEN  !!

Werft dieses Pack vom Planeten oder sie zerstören ihn und uns, das gesamte SEIN  !!

Wir erleben hautnah, wie verkommen dieses System ist und EUROPA ist ZIEL der nächsten ZERSTÖRUNGSWELLE,das absolute ZIEL aber ist RUSSLAND  !!

Die drei Verurteilten wollten mit Anschlägen einen Aufstand gegen namentlich nicht genannte US-Regierungsvertreter anzetteln, die ihrer Meinung nach gegen die Verfassung verstießen. Auf dem Bild US-Präsident Barack Obama und sein Vize Joe Biden. Regierungsvertreter hat (Foto: EPA/MICHAEL REYNOLDS/dpa)

Demonstranten in Bagdad zeigen ein Foto von Angela Merkel. Im Irak gibt es neue Massenproteste gegen die Korruption und den Zusammenbruch des Sozialsystems. (Foto: dpa)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/07/europa-versagt-nicht-die-fluechtlinge-die-kriegs-treiber-muessen-gestoppt-werden/

FREUNDE,

lasst Euch nicht ablenken von dem LÜGENGESPINNST über Flüchtlinge und Kapitalmärkte, es geht einzig und allein um :

KRIEG & FRIEDEN   /   SEIN & NICHTSEIN

Der Generalsekretär des Europarats, Thorbjörn Jagland, hat in einem Interview mit dem österreichischen Standard an die ungarische Flüchtlingstragödie im Jahr 1956 erinnert: Damals hätte Europa innerhalb von ein paar Wochen 200.000 Flüchtlinge integriert. Heute agiert Europa als wäre das Ende der Welt erreicht, wenn ein paar tausend Vertriebene hier ankommen. Jagland sagte, die Politiker in Europa „dürfen nicht mit solchen Ängsten spielen“. Es gäbe die Europäische Menschenrechtskonvention und Standards, wie Flüchtlinge zu behandeln und „Auffanglager“ geführt werden sollen. Jeder Flüchtling habe das Recht auf ein Verfahren. Jagland hatte sich zuvor mit dem UN-Hochkommissar für Flüchtlinge getroffen. Man solle Aufnahmezentren an den Außengrenzen errichten und diese möglichst „gemeinsam betreiben“, also auch finanzieren.

Die Finanzierung der Flüchtlinge in Europa ist überschaubar, wenngleich die Zahlen zu explodieren scheinen: Am Münchner Hauptbahnhof sind am Wochenende fast 20.000 Menschen binnen 48 Stunden angekommen. Die Behörden sagen, sie seien überfordert. Genau dafür zahlen die Europäer Steuern: dass die Staaten Aufgaben übernehmen, die der Einzelne nicht leisten kann. Die Regierungen schieben die Verantwortung für die Flüchtlinge den Bürgern zu, obwohl es genau dafür die staatlichen Organe gibt. Doch statt den Prozess aktiv und vorausschauend zu steuern, vermitteln die Regierungen ihren eigenen Bürgern den Eindruck, als sei das „Problem“ nur lösbar, wenn die Bürger einspringen und dem Staat „helfen“.

Immerhin: Die Koalition hat sich in der Nacht zum Montag auf neue Ausgaben für die Flüchtlinge geeinigt. In der EU dagegen scheinen alle froh zu sein, dass sich Deutschland des Problems annimmt – und schicken die Vertriebenen einfach weiter. Doch die Ersthilfe reicht nicht.

Die von der Regierung, der Opposition und Teilen der Wirtschaft vorgebrachte Behauptung, die Flüchtlinge wären ein Glück für Deutschland, weil es hier einen Mangel an Facharbeitern gäbe, ist völlig unzulässig: Solches kann nur behaupten, wer seinen moralischen Kompass verloren hat. Man macht sich damit zum Komplizen der Kriegstreiberei und reduziert den Menschen völlig auf einen Produktionsfaktor. Soll man vielleicht aus ökonomischem Opportunismus für den Syrien-Krieg sein, weil er Menschen zwingt, Heimat, Familie und Hab und Gut aufzugeben – damit Deutschland sein Facharbeiter-Problem lösen kann?

Angela Merkels pathetisches „Wir schaffen das!“, deutet in eine falsche Richtung. Die Mobilisierung dieser Stimmung ist nach einer Naturkatastrophe angebracht: Flut, Tsunami, Erdbeben. Hier sind Spenden der richtige Weg. Doch im Fall der Vertriebenen ist das Gegenteil notwendig: Der Staat hat die Pflicht, sich um die Flüchtlinge zu kümmern – vom Asylverfahren über Sprachkurse und Ausbildung bis zur Integration. Mit einem kleinen Willkommenspaket ist es nämlich nicht getan. Der Staat muss Ressourcen vorhalten, die sicherstellen, dass jeder Asylsuchende innerhalb kurzer Zeit eine Anhörung erhält. Wenn er den Kriterien, die von UNHCR festgelegt, nicht entspricht, muss der Asylantrag abgelehnt werden. Die Abschiebung ist die Folge, die auch die klar kommuniziert und durchgeführt werden muss – und zwar menschenwürdig und wegen der akuten Zuspitzung auch unter Verwendung von Steuergeldern.

Wenn sich der Staat entschließt, den Bürgern einen Teil der Steuern zu erlassen, wenn sie direkt in die Flüchtlingsbetreuung einsteigen – bitte sehr. Dann sollten die politisch Verantwortlichen jedoch auf jede Art von Panikmache verzichten – etwa auf die vom österreichischen Außenminister vor einigen Tagen geäußerte Warnung, unter den Flüchtlingen würden sich auch IS-Rückkehrer befinden. Es kann nicht erwartet werden, dass der individuelle Bürger in einem solchen Umfeld des latenten Generalverdachts gegen Muslime „Patenschaften“ für Vertriebene übernimmt, wenn ihm die Regierung gleichzeitig einredet, dass sie keine Gewähr übernehmen könne, ob es sich nicht um einen Terroristen handelt.

Wenn man heute in Deutschland die Zeitungen liest oder den öffentlich-rechtlichen Sendern zuhört, muss man den Eindruck gewinnen, das Land werde überschwemmt von Flüchtlingen, von denen niemand weiß, was mit ihnen geschehen soll. Das Einzige, was den Vertriebenen im Moment helfen könne, seien Mitleid und Spenden. Doch damit ist niemandem geholfen – weil die Vertriebenen am Ende wieder in einem bürokratischen Dschungel auf sich selbst zurückgeworfen werden, der sie wegen der Abwesenheit einer gestaltenden Politik fast zwangsläufig in die Rolle von Transfer-Empfängern drängt. Diese Rolle ist nicht zukunftsfähig und auch nicht jene „Freiheit“, auf die meisten, die kommen und arbeiten wollen, nicht gehofft haben.

Tatsächlich sind die Zahlen für die Versorgung, Ausbildung und Integration im Hinblick auf die Billionen an zur Verfügung stehenden Steuermitteln überschaubar. Was fehlt, ist nicht das Geld. Was fehlt, ist die politische Professionalität, ein konkretes Problem zu lösen. In Österreich fand die ganze politische Jämmerlichkeit ihren Ausdruck in der Ernennung des Raiffeisen-Bankers zum „Flüchtlingskoordinators“. Wozu haben die Österreich eigentlich eine teure Regierung? Damit sie sich beim ersten realen Problem einen Externen holt – der, wie der Bundeskanzler sagte, anders als die Regierung in der Lage sei, das Problem zu „managen“? Hier wird die ganze Unterwerfung der Politik unter einen ökonomischen Voodoo-Glauben sichtbar: Manager sollen Profite erwirtschaften. Mit Vertriebenen sind keine Profite zu erwirtschaften – außer man ist Schlepper.

Profite sind dagegen mit genau jenen Kriegen zu erwirtschaften, die die Ursache für Vertreibung und Flucht sind. Hier ist Deutschland auf einem sehr schlechten Weg. Deutschland lädt eine Mitschuld auf sich: In Syrien ist der Bürgerkrieg von den USA und dem Westen entfesselt worden. Die Russen haben, entgegen ihrem moralischen Gehabe, mitgewirkt, indem sie der syrischen Regierung Waffen geliefert haben. Die Rüstungsindustrie in den USA, in Europa und in Russland profitiert von dem Krieg. Und die Großmächte setzen die Tatsache, dass sie die Welt als ihren Hinterhof betrachten, auch unverschämt ein, um die Europäer zu erpressen: Zuerst sagte Russlands Präsident Wladimir Putin, die US-Politik sei schuld an dem Flüchtlingsstrom nach Europa. US-Außenminister John Kerry konterte und sagte: Wenn die Russen militärisch eingreifen, werde es noch mehr Flüchtlinge geben, die Europa überschwemmen werden.

Soviel vereinter Zynismus war selten. Deutschlands Mitschuld besteht darin, dass sich Bundeskanzlerin Angela Merkel hinter allen versteckt, die sie finden kann: Hinter der EU, wenn es um die Frage geht, welche Außenpolitik gemacht wird. Hinter den Amerikanern, wenn es um die Problemlösung in Syrien geht. Hinter einer Pseudo-Moral, wenn es darum geht, den Deutschen das Problem zu erklären.

Im Falle Syriens wären einige Maßnahmen sofort durchsetzbar: Ein komplettes Verbot von Waffenlieferungen in den Nahen Osten. Die Ansetzung einer Nahost-Konferenz unter UN-Mandat. Die Einbeziehung der USA, Kanadas der Golf-Staaten und Russlands bei der Aufnahme von Flüchtlingen. Sofortige Finanzierung des UNHCR-Regionalprogramms: Dieses ist nur zu 20 Prozent finanziert. Die UN werden, obwohl Weltorganisation, in Syrien im Stich gelassen. Jagland fordert weiters bessere Aufnahmezentren an den Außengrenzen Syriens, um die Registrierungen dort vorzunehmen – und den Vertriebenen so die gefährliche und teure Reise über Schlepper-Netzwerke zu ersparen.

Der wichtigste Punkt aber ist die sofortige Aufhebung der Wirtschaftsblockade gegen Syrien: Es ist überhaupt der Gipfel der Heuchelei, dass man das Ziel, Assad zu schwächen, politisch höher einstuft als die aus dem Embargo resultierende soziale Verheerung. Denn Syrien wird nicht nur von der globalen Waffenindustrie als Konjunktur-Eldorado missbraucht. Die Menschen werden vertrieben, weil das Land wegen der immer noch bestehenden Blockade wirtschaftlich im Zeitraffer zerstört wird. Nach Syrien werden keine lebensnotwendigen Güter geliefert, weil das Embargo, dass Assad stürzen soll, immer noch in Kraft ist. Zugleich wird der Tod nach Syrien importiert, weil sich mittlerweile jede Regionalmacht – wie etwa Saudi-Arabien und die Türkei, und, wenn die Russen einsteigen, vielleicht auch schon bald der Iran – sich an dem Gemetzel beteiligen kann.

Der Öffentlichkeit werden diese Zusammenhänge nicht erläutert. Über die Ursachen der Vertreibung – Krieg und Zerstörung in den Heimatländern der Flüchtlinge – wird kaum gesprochen. Das Problem wird, auf einen Antagonismus verkürzt, für die innenpolitische Positionierung genutzt: hier die Guten, die von Merkel gelobt werden; dort das „Pack“. Das Foto des toten Jungen von Bodrum war kein Appell an die EU, ihre Tore noch weiter zu öffnen. Abgesehen von der Geschmacklosigkeit, in den Tod eines unschuldigen Kindes überhaupt irgendeine politische Botschaft hineininterpretieren zu wollen: Wenn uns dieses Foto – und die vielen anderen, von denen mit Sicherheit auch etliche aus Propaganda-Zwecken lanciert werden – an irgendetwas erinnern sollte, dann an die Tatsache, dass in Syrien ein mörderischer Krieg tobt, der von den zivilisierten Großmächten nicht nur nicht gestoppt, sondern sogar angeheizt wird.

Alle großen Krisen der Geschichte wurden nur beendet, wenn sich eine nicht diskreditierte Partei als Vermittler betätigt. Oft wird gefordert, Deutschland müsste seiner Rolle als Großmacht gerecht werden. Das stimmt – und genau hier könnte Deutschland eine erfolgreiche, wenngleich mühsame, Vermittlerrolle spielen – durch die es aufgrund seiner Vergangenheit besonders verpflichtet wäre. Nicht als „Exportweltmeister“ oder als Militär-Großmacht, sondern als Anwalt der Zivilisation und des Friedens. Angela Merkel wird nicht als Tagesgast in Flüchtlingsheimen erwartet. Sie sollte Tag und Nacht von Riad über Moskau, von Washington bis Damaskus, von Jerusalem bis nach Teheran reisen, um den Flächenbrand auszutreten. Damit könnte Merkel stellvertretend für die EU die Verleihung des Friedensnobelpreises nachträglich rechtfertigen. Die Alternative ist die Mitschuld an einer humanitären Tragödie, unmittelbar vor den Toren Europas und in Europa selbst.

FREUNDE,

sagt NEIN zu dieser ekelhaften LÜGENBANDE,sie haben weder Ehre noch Gewissen, sie sind skrupellose,machtbesessene EGOMANEN, die nichts anderes im Sinn haben, als das anstehende GESETZ des UNIVERSUMS , OBEN wird UNTEN, zu behindern, verhindern können sie es sowieso nicht aber Millionen von Menschen in den Schlund der Hölle mitreissen, das können SIE, 666 minus, ZION-SATANISTEN…

WEHRT und SCHÜTZT EUCH !!

FREUNDE,
 
SCHÜTZT EUCH,
denn egal was kommt, die EMF-IMPULSE werden unsere HIRNE ohne SCHUTZ zerstören, wir werden nicht mehr fassen,was wir tun müssen…ZOMBIES  !!

“ Das Wertvollste,was der Mensch besitzt ist das LEBEN….“ ! Helft,es zu bewahren,fallt den VERURSACHERN in den ARM,erhebt die Stimme…!!

Obamas Verantwortung für Kriege, Terrorismus und Flüchtlingsströme – was tut Berlin?
1. September 2015 • 11:42 Uhr

Neben Jürgen Todenhöfer in der Sendung Maischberger hat jetzt auch die chilenische Rechtsprofessorin und frühere Diplomatin Luz Maria de Stefano Zuloaga de Lenkait in einem ausgezeichneten Beitrag für Scharf Links Online Times ausführlich die Aussagen von ex-DIA-Chef Michael Flynn dargestellt. Daraus geht eindeutig hervor, daß die Obama-Administration bewußt das Erstarken der IS befördert hat. Sie greift die deutschen Medien und die Bundesregierung an, die diese Tatsachen verschweigen und sich weigern, mit der Interventionspolitik der USA und NATO zu brechen. Dies sei aber die einzige Möglichkeit, die gegenwärtige Spirale von Gewalt, Chaos und menschlichem Leid zu stoppen.

In ihrem Artikel mit der Überschrift: „Kriegerische Interventionspolitik des Westens als Ursache für Chaos im Orient und Flüchtlingsströme“ heißt es u.a.:

„… Ein Blick auf die Tatsachen: Die meisten Flüchtlinge kommen aus Ländern, die in den letzten 20 Jahren Schauplätze von Kriegen waren, das ehemalige Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Syrien, Äthiopien, Somalia.

weiterlesen:http://bueso.de/node/8199

Obama ist schuld an der Flüchtlingskatastrophe – Wir brauchen dringend eine Koalition gegen ISIS!
5. September 2015 •

Die schlimmste Flüchtlingskatastrophe seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs, in der Millionen von Menschen vor Krieg, bestialischen Terrorbanden, Hunger und Krankheit auf der Flucht sind, sind nicht die Folge regionaler Prozesse im Nahen Osten oder Afrikas, sondern das Resultat der bewußten Politik Obamas, Camerons, der NATO und der EU. Wenn diese offensichtliche Tatsache nicht zu einer Änderung der Politik führt, wird der Strom der verzweifelten Menschen – laut UNHCR waren schon Ende 2014 und damit vor der jüngsten Explosion weltweit 60 Millionen Menschen auf der Flucht –, die versuchen, in Europa dem Tod zu entkommen, auf viele Millionen mehr anschwellen.

Selbstgerecht verkündete die Washington Post am 4. September unter der Überschrift „Europas Abdankung“ das moralische und legale Abdanken der „europäischen christlichen Kultur“, die den Flüchtlingen mit „Indifferenz, Geringschätzung oder der kalten Feindseligkeit von Stacheldraht und Rassismus“ begegne. Was das Blatt in der typischen Manier der Spin-Medien verschweigt, ist die Tatsache, daß es Präsident Obama und zuvor Bush und Cheney waren, die durch eine ganze Serie von Kriegen, die auf Lügen aufgebaut waren, und das wissentliche und vorsätzliche Unterstützen von Al-Kaida, Al-Nusra und ISIS in der Absicht, nacheinander die gewählten Regierungen des Irak, Libyens und Syriens zu stürzen, die Verwüstung großer Teile Südwestasiens und Nordafrikas und die daraus resultierende Flüchtlingskatastrophe verursacht haben.

Am 31. Juli dieses Jahres beschuldigte General Michael Flynn, der frühere Chef des US-Militärgeheimdienstes DIA, die Obama-Administration in einem unerhörten Interview mit dem TV-Sender Al Jazeera, die ISIS-Organisation absichtlich – und nicht als Folge einer Fehleinschätzung – aufgebaut zu haben, wohlwissend, daß diese beabsichtigte, ein „islamisches Kalifat“ auf dem Territorium des Iraks und Syriens zu errichten. Schon zuvor, im Mai, war durch eine Veröffentlichungsklage der Organisation Judicial Watch ein Memorandum des DIA aus dem Jahr 2012 an die Öffentlichkeit gelangt, das die Analyse enthielt, die amerikanische Lieferung von Waffen aus dem Arsenals Gaddafis an die syrischen Rebellen werde deren Absicht fördern, ein islamisches Kalifat aufzubauen. Lt. General Flynn betonte, die Politik des Weißen Hauses sei kein Versehen, sondern erklärte Absicht.

Flynn hatte vom Posten des DIA-Chefs zurücktreten müssen, nachdem die von seiner Behörde produzierten Berichte den US-Generalstabschef Martin Dempsey dazu veranlaßt hatten, in seiner erfolgreichen Intervention gegenüber Obama den geplanten US-Militärschlag gegen Syrien im September 2013 im letzten Moment abzublasen.

Im November 2012 hatte die Türkei die NATO offiziell um Beistand gebeten, angeblich zum Schutz vor der syrischen Luftwaffe, die damals militärisch keine ernsthafte Bedrohung für die Türkei darstellte, worauf die Außenminister der 28 NATO-Staaten die Stationierung von Patriot-Raketen beschlossen, an der sich die Bundeswehr und Holland beteiligten. Zuvor hatte der damalige US-Verteidigungsminister Panetta bereits die Verlegung von zwei Patriot-Einheiten in die Türkei angeordnet. Die Verteidigungsminister betonten ausdrücklich, daß die Abwehrraketen ausschließlich zur Verteidigung der Türkei eingesetzt werden dürften, nicht aber, um eine Flugverbotszone über Syrien zu errichten.

Aber genau dies war die von Erdogan beabsichtige Wirkung, der ebenso wie die US- Regierung Assad beseitigen wollte, dazu diverse Rebellengruppen in Syrien unterstützte und zuletzt mit der Bombardierung der Kurden die einzige effektiv gegen ISIS kämpfende Kraft bekämpfte. Allein die Präsenz der Patriot-Raketenabwehrsysteme in der türkischen Provinz Hatay war ein wesentlicher Faktor, der die mit Al-Kaida assoziierte Organisation Al-Nusra in die Lage versetzte, in Syrien die Provinz Idlib und Teile der Provinz Aleppo nördlich der Stadt Aleppo unter Kontrolle zu bekommen. Faktisch reichten die Radarsysteme der Patriot-Raketen weit über die türkisch-syrische Grenze hinaus und verhinderten so, daß die syrische Luftwaffe die vorrückenden Dschihadisten bekämpfen konnte. Genau dies entsprach offensichtlich Erdogans Absicht, eine Flugverbotszone in Syrien zu schaffen, in der IS operieren konnte, als er die NATO-Luftabwehr anforderte. Wie konnte die Bundeswehr das übersehen?

Die gleiche Ansicht wie General Flynn, daß die US-Administration bewußt ISIS aufgebaut habe und deshalb für die Flüchtlingskatastrophe verantwortlich sei, vertrat jetzt auch der Chef der russischen Republik Tschetschenien, Ramsan Kadyrow. Sein Vater, der frühere Präsident Tschetscheniens Achmat Kadyrow, war am 9. Mai 2004 einem Bombenanschlag zum Opfer gefallen, für den der tschetschenische islamistische Rebellenführer Schamil Bassajew die Verantwortung übernommen hatte. Zuvor hatte die amerikanische Stiftung NED, Finanzquelle für Farbrevolutionen rund um den Globus, mit stattlichen Beträgen radikale Islamisten unterstützt, die bereits in den 90er Jahren während der beiden Tschetschenienkriege versucht hatten, ein islamisches Kalifat aufzubauen!

Ramsan Kadyrow sagte kürzlich gegenüber der Presse, er sei im Besitz von Informationen, wonach der ehemalige CIA-Chef und Kommandant der Koalitionskräfte im Irak und in Afghanistan, General David Petraeus, persönlich den Chef von ISIS, Abu Bakr Al-Bagdadi, angeworben habe, im Interesse der USA zu arbeiten. Wie die Süddeutsche Zeitung am 2. September berichtete, schlägt derselbe Petraeus nun vor, Mitglieder der Al-Nusra-Front – einem Al-Kaida-Ableger – abzuwerben und gegen den IS einzusetzen. Der heutige Kopf von IS, Abu Bakr Al-Bagdadi, der laut Kadyrow in den Petraeus’ Diensten steht, war zuvor der Gründer von Al-Nusra gewesen.

Mit diesem irrwitzigen Petraeus-Vorschlag soll offensichtlich ein weiteres Kapitel in der endlosen Saga amerikanischer Politik fortgesetzt werden, die schon 1975 mit Zbigniew Brzezinskis Plan begann, die sogenannte „islamische Karte“ – damals gegen die Sowjetunion – zu spielen und die Mudschaheddin in Afghanistan für den Kampf gegen die Sowjets auszubilden. Dort nahm diese Wahnsinnspolitik ihren Anfang, und seitdem bilden die USA, und natürlich die Briten, in immerwährender Reihe „gute Rebellen“ aus, die dann für Regimewechsel gegen souveräne Staaten eingesetzt werden, sich dann als Terroristen gegen ihre Ausbilder wenden, gegen die dann Militärschläge und Drohnenangriffe geführt werden, was wiederum mehr Terroristen erzeugt, gegen die man dann „gute Rebellen“ rekrutieren muß, die sich wieder gegen als Terroristen ihre Ausbilder wenden … usw. usf. Diese Kette setzt sich seit nunmehr 40 Jahren fort und hat nicht nur den Irak, Afghanistan, Syrien, Jemen, Libyen und weite Teile Schwarzafrikas in eine Hölle verwandelt; das letztliche Ziel sind Regimewechsel in Rußland und China. Und das ist eine Politik, die mit absoluter Gewißheit zum Dritten und letzten Weltkrieg führen würde.

Es wird nicht genügen, die Symptome dieser Krise zu behandeln. Natürlich ist es wichtig, gegen die Schlepperbanden vorzugehen. Aber schon jetzt sind Polizei und Justiz, wie Der Spiegel titelte, „absolut am Anschlag“. Auch hier muß man an die Wurzeln des Problems. So sind etwa die Schlepper in Libyen, die verzweifelte Menschen aus Afrika in lächerlichen Booten auf dem Mittelmeer dem Tod aussetzen, die gleichen Leute, die Obama in seinem Feldzug gegen Gaddafi an die Macht gebracht hatte. Der Kriegskorrespondent der italienischen Zeitung Il Giornale, Gian Micalessin, berichtete in der Ausgabe vom 20. April, daß die von der Obama-Administration unterstützte Regierung der „Fadschr Libya“ („Libysches Morgenrot“) in Tripoli den Menschenschmuggel über das Mittelmeer steuert. „Fadschr Libya“ ist dominiert von der Moslem-Bruderschaft und der Libyschen Islamischen Kampfgruppe, LIKG, die von Obama und den saudischen Wahabiten dazu benutzt wurde, Gaddafi auf brutalste Weise zu beseitigen. Diese Gruppierung hat heute den Menschenhandel aus Sudan, Tschad und Niger fest im Griff und kassiert pro Flüchtling zwischen 800 und 1500 Euro.

Natürlich ist es absolut notwendig, den Flüchtlingen die ihnen gemäß der Genfer Konvention zustehende Hilfe zu gewährleisten. Wir müssen sie wirklich in den Arbeitsprozeß und die Gesellschaft integrieren Aber noch viel mehr ist von Nöten. Das abscheuliche Spektakel, das die EU in dieser Krise u.a. mit ihren fortlaufenden Sanktionen gegen Syrien – und damit die gegen die syrische Zivilbevölkerung – geliefert hat, demonstriert, daß eine Allianz, die nur auf der Basis einer Währungsunion und dem Interesse der Banken besteht und ansonsten die Regionaldependance des anglo-amerikanischen Empires ist, absolut nichts wert ist, wenn reale Herausforderungen auftauchen. Wir müssen daraus die Konsequenz ziehen, daß wir ein anderes Europa brauchen – eines, das eine Vision und eine Lösung hat für die Probleme, die sich jetzt mit der Flüchtlingskrise manifestieren.

Die Militärparade am 3. September in Beijing hat auf eine einzigartige Weise demonstriert, daß die Karten auf der strategischen Bühne neu gemischt sind. China und Rußland haben eine enge Allianz geknüpft, die strategische Überlegenheit der USA ist durch die auf der Parade ausgestellte Rakete Dongfeng-21D („Ostwind“) zur Bekämpfung von Flugzeugträgern ernsthaft in Frage gestellt. Diese mit zehnfacher Schallgeschwindigkeit fliegenden Raketen kosten nur den zwölftausendsten Bruchteil der Kosten eines amerikanischen Flugzeugträgers, den sie ausschalten können.

Es ist Zeit, daß sich Deutschland und die anderen Nationen in Europa auf die Perspektive einer Win-Win-Kooperation zwischen souveränen Staaten dieses Planeten einstellen und aufhören, der willenlose Pudel von Regierungen in Washington zu sein, die weder die Interessen der amerikanischen Bevölkerung vertreten noch auch nur im geringsten unsere Interessen im Sinn haben. Wenn wir die Flüchtlingskatastrophe lösen wollen, müssen wir diese Krise als Chance begreifen, Deutschland und Europa eine völlig neue Orientierung zu geben.

FREUNDE,

seht, dass andere auch über die von den ZION-SATANISTEN geschaffenen Kriege der Neuzeit reagieren und dagegen aufrufen,bis dahin :

FREUNDE,
SCHÜTZT EUCH,
denn egal was kommt, die EMF-IMPULSE werden unsere HIRNE ohne SCHUTZ zerstören, wir werden nicht mehr fassen,was wir tun müssen…ZOMBIES  !!

Syrien: Kerry warnt die Russen…welch eine Verhöhnung der REALITÄT,das ist ZION-SATANISMUS real…!!

“ IMMER, wenn es UNLOGISCH wird,

steckt SATANISMUS dahinter !! „

Gefährliches Chaos: USA warnt vor Konfrontation mit Russland in Syrien

Die US-Regierung fürchtet den Verlust der Kontrolle im Konflikt in Syrien: Außenminister John Kerry hat Russland gewarnt, sich stärker zu engagieren. Ein Einsatz der Russen könnte dazu führen, dass die beiden Großmächte rivalisierende Gruppen unterstützen – und der Konflikt damit zum Stellvertreter-Krieg ausartet.

US-Außenminister John Kerry warnt vor dem Chaos in Syrien, wenn die Russen eingreifen. (Foto: dpa)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/06/gefaehrliches-chaos-usa-warnt-vor-konfrontation-mit-russland-in-syrien/

Die US-Regierung will im Kampf gegen den IS in Syrien die Oberhand behalten und versucht, das geplante Engagement der Russen in Syrien unter ihre Kontrolle zu bringen. Zwar haben die Amerikaner immer betont, sie wollen mit den Russen gemeinsam gegen den IS kämpfen. Es ist jedoch unklar, in welchem Ausmass eine mögliche russische Intervention in Syrien mit den USA abgesprochen ist. Beide Großmächte haben sich den Kampf gegen den IS auf die Fahnen geschrieben und im Zusammenhang mit Syrien mehrfach betont, dass Russland und die USA gemeinsam gegen den «islamistischen Terror» kämpfen sollten.

Für die US-Regierung ist der Einsatz Russlands in Syrien ein altes Trauma: Als die US-Generäle zu Beginn der Krise US-Präsident Obama die Gefolgschaft verweigerten und einen Krieg ablehnten, konnte Russland punkten und sich als Broker bei der Vernichtung der Chemiewaffen Syriens nachhaltig profilieren.

In einem Telefonat mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow äußerte sich US-Außenminister John Kerry besorgt über eine Militär-Aktion der Russen in Syrien. Ein solcher Schritt könne den Konflikt im Land weiter eskalieren, sagte Kerry nach Angaben des US-Außenamts vom Samstag.

Die USA sind noch die unbestrittene Führungsmacht im Kampf gegen den IS. Zuletzt hat Frankreich angekündigt, ebenfalls Bomben abwerfen zu wollen. Die Franzosen sind jedoch Teil der Nato – daher kann ihr Einsatz von den USA kontrolliert werden. Die Russen dagegen wollen selbständig agieren, weshalb die US-Regierung nun vor einer möglichen, unabsichtlichen Konfrontation warnt: Ein verstärktes Moskauer Militärengagement zugunsten des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad könnte bedeuten, dass Russland Rebellen-Gruppen angreift, die von den USA als Verbündete im Kampf gegen den IS betrachtet werden.

Wer welche Gruppen genau unterstützt, ist mittlerweile ohnehin schwer zu sagen: Die Türkei etwa führt ihren eigenen Krieg gegen die PKK in Syrien und behauptet, gegen die IS zu kämpfen. Die New York Times berichtet von anonymen Offiziellen, die sich vor dem völligen Chaos im Nahen Osten fürchten. Zudem bestünde das Risiko einer Konfrontation mit der internationalen Koalition im Kampf gegen den IS.

Kerry habe in seinem Telefonat mit Lawrow «US-Besorgnisse» über Berichte angesprochen, «die auf einen dortigen unmittelbaren erhöhten russischen Militäraufbau hindeuten», teilte das US-Ministerium im Einzelnen mit. Kerry habe klar gemacht, «dass diese Aktionen, sollten solche Berichte akkurat sein, den Konflikt weiter eskalieren, zu einem größeren Verlust unschuldiger Menschenleben führen und die Flüchtlingsströme vergrößern könnten».

Diese Anmerkung zielt darauf ab, die EU gegen Russland zu mobilisieren. Russlands Präsident Putin hatte am Freitag gesagt, die US-Politik in Syrien habe den Flüchtlingsstrom nach Europa ausgelöst. Die EU hat bisher in Syrien keine eigene außenpolitische Rolle gespielt. Der EU obliegt jedoch aus Sicht der US-Regierung die Aufnahme der Flüchtlinge aus der Region. Ein lautstarker Protest der Bundesregierung gegen diese geopolitische Strategie ist bisher nicht erfolgt. 

Der Sprecher des US-Außenministeriums, John Kirby, sagte ergänzend, wenn sich die Berichte bestätigten, «würde dies eine sehr ernste Verschiebung in der Bewegungsbahn des syrischen Konflikts bedeuten». Es würde infrage gestellt, inwieweit Russland wirklich einer friedlichen Lösung in Syrien verpflichtet sei. «Wir beobachten ihre Handlungen sehr sorgfältig.»

Der New York Times zufolge hat Russland eine militärische Vorhut nach Syrien entsandt. Außerdem seien auf einem Flugfeld nahe Latakia vorgefertigte Unterkünfte für Hunderte Menschen und eine mobile Flugkontrollstation angeliefert worden. Die Zeitung berief sich dabei auf US-Geheimdienstanalysten. Russland habe zudem für den Monat September militärische Überflugrechte beantragt.

US-Offizielle seien sich nach eigenen Angaben über die Moskauer Absichten nicht im Klaren, schrieb die NYT. Nach Einschätzung der ungenannten Experten könnte das Flugfeld aber für den Transport militärischer Güter für das Assad-Regime oder auch als Ausgangspunkt für russische Luftangriffe zur Unterstützung syrische Regierungstruppen dienen. Die vorgefertigten Unterkünfte könnten Raum für bis 1000 russische Militärberater und anderes Personal bieten.

Erst vor wenigen Tagen war durch einen Bericht von Ynet bekanntgeworden, dass Russland plane, Militärflugzeuge zum Einsatz gegen den IS nach Syrien zu schicken. Der russische Präsident Wladimir Putin sagte dazu, Russland seit bereit, den USA zu helfen, es sei jedoch noch «verfrüht», über eine Beteiligung russischer Soldaten am Kampf in Syrien zu sprechen.

Allerdings bemühen sich die Russen neben dem militärischen Engagement seit einiger Zeit auch eine Verhandlungslösung, etwa mit der syrischen Opposition. Moskau will zwar nicht grundsätzlich an Präsident Assad festhalten, lehnt jedoch seinen Sturz von außen grundsätzlich ab. Die Berichterstattung der NYT ist in diesem Zusammenhang nicht objektiv: Die Zeitung zitiert die absurde Warnung von US-Offiziellen, dass ein Engagement Russlands eine friedliche Lösung in Syrien erschweren könnte. Tatsächlich hat die massive Militäraktion der USA und des Westens dazu geführt, dass das Land im Bürgerkrieg versinkt. Die Russen haben sich eher zurückgehalten. Allerdings haben die Russen auch keine lupenreine Rolle gespielt: Putin wies am Freitag mit Stolz darauf hin, dass man Assad seit langem mit Waffen beliefere.

Beide Seiten haben vereinbart, ihr Gespräch gegen Ende des Monats am Rande der UN-Vollversammlung in New York fortzusetzen.

FREUNDE,

es ist nur noch eine Frage der Zeit,die ZION-SATANISTEN  “ MÜSSEN “ den

KRIEG der KRIEGE vom Zaun brechen, denn IHRE Macht ist zu Ende,  

OBEN wird UNTEN   !!

Bis dahin und darüber hinaus:

MEDIEN & POLIT hetzen, das VOLK fragt nur: Wer kommt da und vor allem,WARUM ? Nennt die Verursacher und was sie mit EUROPA vorhaben !!

Titel — 05 September 2015

Gastbeitrag: In einem ZDF-Spezial wurde am Dienstag, dem 1. September über das Ankommen der Flüchtlingszüge am Vorabend im Münchner Hauptbahnhof berichtet. Ich selbst bin in einem dieser Züge von Salzburg kommend bis München mitgefahren. Fassungslos sah ich am Abend die Bilder und den Bericht im ZDF.

FREUNDE

WARUM belügen uns diese abartigen CLIQUEN und warum bringt man uns die “ 5.KOLONNE “ statt wahrer Flüchtlinge und vor allem:

WARUM straft man nicht die VERURSACHER, die KRIEGFÜHRER der BUNTEN REVOLUTIONEN ??

Welch “ PACK “ regiert uns , die das VOLK PACK nennt und uns GOYEM/VIEH… ??

http://www.blu-news.org/2015/09/05/meine-fahrt-im-fluechtlingszug/

Schon auf dem Salzburger Bahnhof bietet sich mir ein erstaunliches Bild. Kurz vor dem Eintreffen des Zuges kommen zahlreiche „Reisende“ mit bis an den Rand gefüllten Einkaufswägen an den Bahnsteig, begleitet von Presse und Fernsehen. Es sei eine Facebook-Aktion: „Salzburger heißen Flüchtlinge willkommen“. So werden die vielen Tüten mit Lebensmitteln, Getränkepackungen und Windeln in den Zug gereicht. Tatsächlich stehen im Vorraum des Abteils auch eine Mutter mit Kind, eine der wenigen Frauen im Zug.

Doch kein Kameramann betritt das mit eher jungen und kräftigen Männern gefüllte Abteil. Diese sind ohne Ausnahme in ihre – erstaunlich modernen – Smartphones vertieft. Auch die kleineren Jungs. Allein dieser Anblick lässt mein bisheriges Bild von den Flüchtlingen ins Wanken geraten. Werden die Flüchtlinge auf dem Weg über den Balkan mit dem neuesten Smartphone ausgestattet?

Überschüttet von Fürsorge

Der Schwung neuer Lebensmittel wird verteilt und gesellt sich zu den bereits auf dem Abteilboden liegenden Mengen an Flaschen, Keksen und anderen Lebensmittel oder türmt sich auf den Fensterablagen. Ob die Salzburger, die zum Abschied glücklich winken, dies gesehen haben?

Kein Kameramann hat den Zug betreten. Eine junge Studentin, die schon ab Budapest mitreiste und trotz Fahrkarte erst in den dritten Zug einsteigen konnte, berichtet, dass auch schon in Wien Lebensmittel und Windeln im Zug verteilt wurden. Kontrolleure seien nie vorbeigekommen.

Als ich mir die vielen jungen Männer, allesamt gut gekleidet, ansehe, frage ich mich, wie bei uns dieses Bild der bedürftigen Flüchtlingsfamilie entsteht. Im Münchner Bahnhof werden wir wieder von Fernsehen und Presse empfangen. Ich kann beobachten, wie gezielt die wenigen anwesenden Frauen mit Kindern gefilmt und zum Interview gebeten wurden.

Aufnahmen, die nicht entstehen sollen

Ich bitte einen Kameramann der ARD, auch den leeren Zug zu filmen, in dem Unmengen an Lebensmitteln und vor allem Getränken auf dem Boden verteilt und teils verschüttet waren. Das passt jedoch offensichtlich nicht in sein vorgefertigtes Konzept. Ob der Oberbürgermeister von München, der heute im ZDF mit einer Palette Babynahrung am Münchner Hauptbahnhof gezeigt wurde, auch diesem, vom Fernsehen vorgetäuschten „Flüchtlingsbild“ erlegen ist?

Er müsste doch wissen, dass fast nur junge Männer aus Syrien oder anderen arabischen Ländern zu uns kommen. In verschiedenen Berichten konnte ich mich heute davon überzeugen, dass bevorzugt die wenigen Frauen und Kinder gefilmt werden. Nur in der Totale sind ab und an die zahlreichen jungen Männer zu sehen, die alle nur nach Deutschland wollen. Sind das wirklich Flüchtlinge? Wenn ja, haben sie ihre Frauen und Kinder im Krieg gelassen?

Die Autorin ist Studienrätin, ihr Name ist der Redaktion bekannt.

FREUNDE

Die gesamten MEDIEN sind zu 99,9 % in ZIONHAND, was glaubt ihr also, wer dahintersteckt, dem VOLKE das GEGENTEIL vorzugauckeln ???

Lest die Meinungen und bildet EUCH EURE

aber

 

 

WER warf die ATOMBOMBE,die USA und wer hetzt gegen die, die das verhindern wollen,gegen RUSSLAND ? Was treiben die USRAELIS für ein Spiel mit der WELT ?

 

Russischer General: USA wollen ihre Hegemonie nun auch mit Atomwaffen

nuklear-krieg

http://de.sputniknews.com/militar/20150710/303195113.html

WIR sind friedliebende MENSCHEN und wollen keinen Krieg, weder in Afrika,Afghanistan,Syrien,Ukraine und vor allem:

WIR wollen kein KANONENFUTTER für US-IRRE-NEOKONS und deren Vertreter der anderen DNA :

NUDELMAN & KAGANOWITSCH(KAGAN ) & VALSCHMAN ( POROSCHENKO ) & BIBI NETANJAHU ( KARASEW; ehem Graue Eminenz unter Jelzman !!)

FREUNDE,

das sind erbärmliche LÜGNER,HASSERZEUGER und KRIEGSTREIBER,diese Komplotte wollen die MENSCHHEIT extrem dezimieren und ihre kranken,irren HEGEMONIE-Ansprüche in die REALITÄT umsetzen…SATANISMUS pur  !!

Was interessiert diese CLIQUE, dass EUROPA bei Auslösen eines ATOMKONFLIKTES als erstes TOTAL vernichtet wird, NICHT mehr EXISTENT….!!??

Habt IHR das verstanden oder müsst ihr noch schnell zum Aldi oder in den URLAUB…??

Hirnverbrannte MASSEN wissen nicht mehr, worum es geht,man hat ihnen die HIRNE derart vernebelt, dass sie nur noch den Aufprall verspüren würden…erkennt das….!!!

DAS ist der SECHSARMIGE KRAKE, 666 minus,ZION-SATANISMUS  !!

Die Vereinigten Staaten von Amerika setzen wieder auf Atomwaffen, um ihre globale Machtstellung zu verteidigen – damit kommentierte Leonid Iwaschow, einst hoher Mitarbeiter im russischen Verteidigungsministerium und heute einer der angesehensten Militärexperten, die neue US-Militärstrategie und die Modernisierung der amerikanischen Kernwaffen.

Die National Nuclear Security Administration hat im Juli gemeinsam mit der US-Luftwaffe erstmals die neue Atombombe B61-12 getestet. Die Weiterentwicklung der meistgebauten amerikanischen Atombombe wurde ohne Sprengkopf auf das Testgelände Tonopah im westlichen Bundesstaat Nevada abgeworfen. In diesem Jahr soll die neue Kernwaffe noch zweimal getestet werden.

„In der neuen Modifikation ist die Bombe besser lenkbar und präziser geworden“, kommentierte Iwaschow, Doktor der Geschichte und Präsident der Moskauer Denkfabrik „Akademie für geopolitische Probleme“, in einem Sputnik-Interview. Nach seinen Worten sind sich die Vereinigten Staaten im Klaren, dass ihre Vorherrschaft nicht mehr ohne Atomwaffen zu verteidigen ist. Deshalb modernisieren sie ihre Atomwaffenbestände.

„Amerikanische Generäle und Politiker erwähnen in ihrer Rhetorik immer öfter Atomwaffen“, so der Experte weiter. Nach seinen Angaben hatte die US-Führung im Jahr 2001 ihre Atomwaffenprogramme auf Eis gelegt. Anstelle der Atomwaffen traten das Programm des „weltweiten Schnellschlags“ (Prompt Global Strike) und Präzisionswaffen auf den Plan.

Doch in den letzten drei bis vier Jahren schenken die Amerikaner den Atomwaffen wieder Aufmerksamkeit. Denn für sie werde es wieder gefährlich, Kriege allein mit konventionellen Waffen zu beginnen. Das umso mehr, weil „in der Welt ein zweiter Macht-Pol entsteht“, sagte der General i.R. mit Blick auf die Gipfel von BRICS und SOZ in Ufa.

Die USA bangen um ihre Führungsposition und fürchten die Konkurrenz des aufstrebenden Orients. „Deshalb hat der US-Kongress im Februar dieses Jahres eine neue Strategie der nationalen Sicherheit angenommen. Darin wird angekündigt, dass die USA die unipolare Welt und die Interessen ihrer Nation an jedem Ort weltweit mit Gewalt verteidigen werden. Anfang Juli nahmen die USA eine neue Militärstrategie an. Die These von der militärischen Gewalt zieht sich da wie ein roter Faden durch“, so Iwaschow.Russland, das im neuen amerikanischen Strategiekonzept als Hauptbedrohung eingestuft ist, hat laut Iwaschow sowohl militärische als auch politische Hebel, um eine angemessene Antwort darauf zu geben. Auf amerikanische Atomraketen in Europa sollte Russland mit der Aufstellung eines Schiffsverbandes oder einer Flugzeugstaffel in der Nähe des US-Staatsgebiets reagieren. Nur wenn es einen Abschreckungsfaktor gäbe, würden sich die Amerikaner an den Verhandlungstisch setzen.

FREUNDE,
SCHÜTZT EUCH,
denn egal was kommt, die EMF-IMPULSE werden unsere HIRNE ohne SCHUTZ zerstören, wir werden nicht mehr fassen,was wir tun müssen…ZOMBIES  !!
gtfc

Putin nennt Ross & Reiter für die Verursacher der Flüchtlingsströme,die USA…!!

Putin: Gescheiterte US-Politik ist schuld an Europas Flüchtlings-Krise

Der russische Präsident Wladimir Putin sagt, die gescheitere US-Außenpolitik im Nahen Osten habe die Flüchtlings-Krise im Nahen Osten ausgelöst. Die Syrer befänden sich nicht vor dem Präsidenten Assad auf der Flucht, den die USA stürzen wollen, sondern vor dem IS – den die Amerikaner nicht zu besiegen in der Lage gewesen seien.

Die falschen Freunde: US-Präsident Barack Obama traf am Freitag den saudischen König Salman bin Abdulaziz Al Saud in Washington. Die Saudis sind wesentlich an der Destabilisierung im Nahen Osten beteiligt. (Foto: dpa)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/05/putin-gescheiterte-us-politik-ist-schuld-an-europas-fluechtlings-krise/

Russlands Präsident Wladimir Putin geht im Syrien-Konflikt in die Offensive. In Wladiwostok sagte er: Russland sei bereit, den USA im Interesse der globaler Sicherheit gegen den IS-Terror zur Seite zu springen.

Putin sparte nicht mit harscher Kritik an den Amerikanern – wie interessanter Weise die FT als eines der wenigen westlichen Medien berichtet. Putin sagte demnach: „Diese Krise war absolut zu erwarten. Wir in Russland haben schon vor Jahren gesagt, dass die, wie ich es immer genannt habe, „falsche Außenpolitik der westlichen Allianz im Nahen Osten massive Probleme bringen wird- in den Regionen der muslimischen Welt, im Nahen Osten und in Nordafrika.“

Putin sagte, er sei erstaunt, dass die USA die EU für ihr Krisen-Management in der Flüchtlingsfrage kritisieren: „Europa folgt blind der US-Außenpolitik aus sogenannter Bündnistreue, und muss dann die Lasten tragen.“

Putin sagte, dass die Syrer nicht wegen Präsident Baschar al-Asad vertrieben würden, sondern wegen des „Islamischen Staats“ (IS). Der Krieg in Syrien war ausgebrochen, als die westliche Allianz unter US-Führung beschlossen hatte, Assad zu stürzen.

Zu diesem „Regime-Wechsel“ schrieb der Hamburger Strafrechtler und Rechtsphilosoph Reinhard Merkel im August 2013 (!) einen interessanten Beitrag – und zwar nicht in der Prawda, sondern in der FAZ:

Der Westen, wenn diese etwas voluminöse Bezeichnung gestattet ist, hat in Syrien schwere Schuld auf sich geladen – nicht, wie oft gesagt wird, weil er mit seiner Unterstützung des Widerstands gegen eine tyrannische Herrschaft zu zögerlich gewesen wäre, sondern im Gegenteil: weil er die illegitime Wandlung dieses Widerstands zu einem mörderischen Bürgerkrieg ermöglicht, gefördert, betrieben hat.

Was in Syrien geschieht, ist eine dem Anschein nach mildere Form des Eingriffs, da sie den Sturz des Regimes dessen innerer Opposition überlässt, die von außen nur aufgerüstet – und freilich auch angestiftet – wird. In Wahrheit ist sie die verwerflichste Spielart: nicht so sehr, weil sie neben dem Geschäft des Tötens auch das Risiko des Getötetwerdens anderen zuschiebt. Eher schon, weil sie die hässlichste, in jedem Belang verheerendste Form des Krieges entfesseln hilft: den Bürgerkrieg.

Ob und in welcher Form Russland in Syrien eingreifen wird, ist noch unklar. Es scheint jedoch mit den Amerikanern abgesprochen, dass Russland eine aktive Rolle in Syrien spielen soll. Es ist äußert ungewiss, ob zusätzliche Militäraktionen der Russen die Lage der Zivilbevölkerung stoppen werden. Es besteht der berechtigte Anlass zur Befürchtung, dass noch mehr Bomben noch mehr Leid verursachen werden. Immerhin drängen die Russen allerdings auch auf eine politische Lösung: Assad sei zu Neuwahlen bereit. Putin rief auch die Oppositionsparteien auf, sich an einer Friedenslösung zu beteiligen.

 

“ Ein Sumpf zieht am Gebirge hin, verpestet alles schon errungene, den faulen Pfuhl jetzt auszutun, das letzte ist das Höchsterrungene “ !!

Wohl wahr,wohl wahr,die Zeit ist reif, leider die Menschen noch nicht…!!

FREUNDE,

viele wissen, wer die Verursacher dieser epochalen Verwüstungen sind und wir hören uns diese Märchen und Lügen an,ohne den wirklich in NOT stehenden zu helfen, nicht denen, die als SCHLÄFER herangekarrt werden und unter KROKODILSTRÄNEN beheuchelt werden…!!

Es gibt satanische Bestrebungen, diese Gruppierungen als 5. Kolonne zu installieren, das wäre eine extreme Bedrohung…!!

Die POLITMAFIA in USRAEL-DIENSTEN aber beschönigt das und empört sich auch noch über längst ausgesprochene Gefahren, die uns alle ereilen werden…CHAOS  ist das ZIEL…!!

FREUNDE,

es ist die Zeit,in der wir uns zu unseren Wurzeln bekennen sollten und uns bis dahin SCHÜTZEN,handelt und sorgt für die Familie, denn das wird sehr arg werden…!!

EMF-SCHUTZ ist das A und O in der jetzigen und kommenden ZEIT…!!

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

 

LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“   etech-48@gmx.de

Schaltet den Verstand ein : “ Wie sähe denn das NEGATIVUM aus “ ?? Das Böse ist noch an der Macht,traut ihm absolut nicht…!! „ET“

Handydaten sollen Ausbruch von Epidemien verhindern

Was Google schon vor ein paar Jahren mit den Daten zu Suchanfragen in bestimmten Regionen versucht hat, soll nun auch mit Handydaten umgesetzt werden. Daten von Smartphones sollen genutzt werden, um die Verbreitung von Krankheiten zukünftig einzudämmen.

Die Mobilfunkdaten werden genutzt, um saisonale Bewegungsmuster – etwa während der Sommerferien – aufzuzeichnen. So kann zielgenau reagiert werden, bevor eine Epidemie ausbricht. (Foto: Flickr/Ken Walton/ CC by 2.0)

http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2015/09/04/handydaten-sollen-ausbruch-von-epidemien-verhindern/

FREUNDE,

nicht einer der MIND CONTROL MOLLOCHE hat GUTES im SINN, LUZIFER, der Meister aller LÜGEN weiss, wie er die leichtgläubigen MENSCHEN verführt und sie ins ELEND stürzt, sie folgen IHM aus materieller EGOMANIE und merken nicht, welch Folgen das für sie hat…!!

Wissenschaftler der US-Universitäten Princeton und Harvard verwenden nutzten Handydaten nun, um mehr über die Verbreitung von Krankheiten und Infektionen zu erfahren. Die Forscher nutzten im konkreten Fall die anonymisierten Daten von mehr als 15 Millionen Smartphone-Nutzern aus Kenia, um mehr über die Verbreitung der Röteln zu erfahren.

Wie das Medizin-Journal medicalxpress auf seiner Website schreibt, könnten die gewonnenen Erkenntnisse dabei helfen, die Auswirkungen von Epidemien zu mildern. So könne man beispielsweise genauere Aussagen darüber treffen, wann und wo Menschen geimpft werden müssen oder wann welche Schulen zu schließen sind.

Das Forscherteam entschied sich für die hochansteckende Infektionskrankheit Rubella, bei uns besser bekannt unter dem Namen Röteln. Da bei uns Kinder in Deutschland standardmäßig gegen Röteln geimpft werden, spielt die Krankheit hier kaum eine Rolle. Weltweit jedoch kommen jährlich schätzungsweise 100.000 Kinder bereits infiziert auf die Welt, da sie sich noch im Mutterleib anstecken.

Das verantwortliche Rubella-Vvirus wird durch Tröpfcheninfektion übertragen. Der Erreger gelangt also durch winzig kleine Tropfen, die beispielsweise beim Sprechen oder Niesen ausgeworfen werden, zu einem neuen Wirt. Da also zumindest die Nähe zu bereits infizierten Personen für eine Übertragung notwendig ist, entschied man sich für die Tests für diesen Virus.

Bisher war es vor allem schwierig, die Übertragungswege nachzuvollziehen, weil ein großer Teil der betroffenen Bevölkerung in Armut lebt. Die technischen Voraussetzungen für eine umfangreiche Datenauslese waren schlicht nicht gegeben. Mit dem Einzug der Smartphones jedoch änderte sich das. Für die Studie analysierten die Forscher im Zeitraum von Juni 2008 bis Juni 2009 die Handydaten von 15 Millionen kenianischen Handybesitzern.

Anhand der Verbindungsdaten ließen sich detaillierte Aussagen darüber treffen, wer mit wem Kontakt hatte und welche Regionen des Landes über welchen Zeitraum besucht wurden. Anhand der Bewegungsdaten versuchte man vorherzusagen, wo es vermehrt zu Ansteckungen kommen würde. Die Daten wurden dann mit bereits bekannten Daten über Rötelninfektionen verglichen. Dabei zeigte sich, dass sich die Vorhersagen mit den tatsächlichen Ansteckungen deckten. Besonders zu den Zeiten, wenn Ferien endeten und die Schule beginnt, kommt es vermehrt zu Infektionen. Im Laufe des Schuljahres sinkt das Risiko einer Ansteckung dann wieder.

Bisher war nur bekannt, wann es in welchen Regionen vermehrt zu Infektionen kommt. Nun weiß man auch, dass es vor allem der soziale Kontakt unter Kindern und Jugendlichen außerhalb der Schulzeit ist, durch den die Viren verbreitet werden. In Kenia kommt es vor allem in der Hauptstadt Nairobi und im Westen des Landes, rund um den Viktoriasee vermehrt zu Ansteckungen.

Jessica Metcalf ist Autorin der Studie und arbeitet an der Princeton University. In einem Interview sagte sie: „Unsere Analyse zeigt, dass Mobilfunkdaten genutzt werden könnten, um saisonale Bewegungsmuster aufzuzeichnen, um die Verbreitung infektiöser Kinderkrankheiten besser zu verstehen.“

Es war das erste Mal überhaupt, dass Handydaten gesammelt wurden, um mehr über Krankheiten zu erfahren. Solche Daten könnten künftig genutzt werden, um zielgenauer reagieren zu können. Epidemien könnten so eingedämmt werden und Hilfe und medizinische Behandlung schneller an den Orten zum Einsatz kommen, wo sie am dringendsten gebraucht werden. Und das schon, bevor es zu einer Massenepidemie kommt.

Die Forscher hoffen, mit den Erkenntnissen bald auch mehr über die Verbreitung von Grippe- oder Cholera-Erregern sagen zu können. Im Jahr 2012 nutzte man die Daten schon einmal, um die Auswirkungen der Malaria einzudämmen. Damals wurde das Ansteckungsrisiko bei Reisen in Risikogebiete auf diese Weise berechnet. Die Forscher schlugen unter anderem vor, Personen die in Risikogebiete reisen, per SMS über die Gefahren und mögliche Vorsichtsmaßnahmen zu informieren.

Lest nach und wertet selber, mehr kann ich nicht tun :

https://techseite.wordpress.com/?s=Digitale+Demenz&submit=Suchen

SCHÜTZT EUCH vor diesen GUTMENSCHEN, sie verkauften ihre SEELEN,haben nichts mit uns Menschen gemein…!

FREUNDE,MENSCHEN,MITBÜRGER….wer ist da draussen noch bei SINNEN und einer GEGEWEHR fähig ??

Das ist :  ” DIGITALE DEMENZ “

Davor warnten einige ” helle ” Köpfe,sie werden erbarmungslos gejagt,vernichtet, totgeschwiegen ,von der Masse einfach ignoriert….

SCHÜTZT EUCH  !!

ES IST ZEIT zum ” NEINSAGEN ”  !!

Schützt Euch  !!cropped-babs-i_3d_groc39f.pnghttps://techseite.wordpress.com/2015/04/07/plasma-schutzschild-babs-i-turbo-skalar-antigravitation/„Diese Instrumente werden durch den Einsatz kognitiver Technologien ergänzt, die Massenmedien in eine hocheffektive psychotrope Massenvernichtungswaffe verwandelt, die das Bewusstsein der regierenden Eliten und der Bevölkerung von Ländern – Opfer der amerikanischen Aggression – beeinflusst. Und die Diplomatie wird als Instrument zur Unterdrückung des politischen Willens der höchsten Repräsentanten in den (betroffenen) Ländern missbraucht“, betonte Glasjew.

SCHÜTZT EUCH  !!!!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”   etech-48@gmx.de

Da geht jemandem aber enorm der A….auf Grundeis..!! Werden wir Zeuge einer “ Friedenserzwingung „..??

FREUNDE,

das ist ein so wichtiges Thema mit derart vielen Fragezeichen aber eines ist klar erkennbar:

Die REGIE der KABALA ist ausser Takt !!!!

Die  666 minus,Zion-Satanisten,wissen, dass IHRE ZEIT abgelaufen ist,wehe, wenn SIE die Ankündigung wahrmachen :

“ Wenn uns die Welt nicht gehört,braucht es sie auch nicht zu geben…“  !!

Das ist so abartig, dass das menschliche Hirn diese Abartigkeit nicht fassen kann und doch ist sie real,realer,als real….!!

Fallt ihnen in den ARM und

SCHÜTZT EUCH  !!

Bereit für einen Krieg in Syrien: Russlands Präsident Wladimir Putin am Freitag in Wladiwostok. (PA/ALEXEY DRUZHININ/RIA NOVOSTI/KREMLIN POOL/RIA NOVOSTI)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/04/putin-russland-ist-bereit-an-der-seite-der-usa-in-syrien-zu-kaempfen/

Russlands Präsident Wladimir Putin hat mit US-Präsident Barack Obama über eine Zusammenarbeit zwischen Russland und den USA im Kampf gegen den ««Islamischen Staat (IS)» in Syrien und im Irak gesprochen. Das sagte der russische Präsident bei einem Wirtschaftsforum in Wladiwostok an der Pazifikküste am Freitag. Allerdings sei es noch zu früh, von einem Kampfeinsatz russischer Soldaten gegen den IS zu sprechen, sagte Putin der Agentur Interfax zufolge.

«Wir wollen eine internationale Koalition im Kampf gegen den Terrorismus und Extremismus gründen», betonte Putin. Dafür habe er auch mit den Führungen in der Türkei, Saudi-Arabien, Jordanien und Ägypten gesprochen.

Damit bestätigt Putin erstmals offiziell, dass Russland eine Initiative in Syrien plant. Darüber hatte zunächst die Website Ynet News berichtet. Am Donnerstag hatte der Kreml lassen, dass man an einem Engagement interessiert sei. Die USA wiederum zeigten ebenfalls Interesse an einem Einsatz der Russen.

Putin erneuerte seine Auffassung, dass die USA im Kampf gegen den IS versagt hätten: US-geführte Luftangriffe auf IS-Stellungen in beiden Staaten kritisierte Putin. «Die Effektivität dieser Luftangriffe ist gering.»

Putin will auch die syrische Armee an dem Bündnis gegen den IS beteiligen. Dies stößt vor allem bei der vom Westen unterstützten Opposition des Bürgerkriegslandes auf scharfe Kritik. Russland ist Partner des Präsidenten Baschar al-Assad. Ob die Russen auch langfristig an Assad festhalten werden, ist unklar.

Die jüngsten Initiativen deuten darauf hin, dass Moskau auch die Opposition einbeziehen will. Putin verwies darauf, dass Moskau Damaskus im Bürgerkrieg mit Waffen und der Ausbildung von Soldaten unterstütze. Es handele sich um Rüstungsverträge, die bereits vor fünf bis sieben Jahren unterschrieben worden seien.

Anders als die USA bringt Putin allerdings auch einen politischen Prozess ins Gespräch. Er sagte, Assad sei einverstanden damit, etwa vorgezogene Parlamentswahlen abzuhalten, Kontakt zur «gesunden Opposition» aufzunehmen und diese an der Führung zu beteiligen. «Es gibt insgesamt ein Verständnis dafür, dass die Vereinigung der Anstrengungen im Kampf gegen den Terrorismus parallel mit einem gewissen politischen Prozess in Syrien einhergehen sollte», sagte er. «Das ist vor allem eine Frage der innersyrischen Entwicklung.»

Russland prüfe verschiedene Möglichkeiten zur Bekämpfung des IS. Einen Gefechtseinsatz von Soldaten schloss er nicht ausdrücklich aus. Noch stehe das Thema allerdings nicht auf der Tagesordnung, sagte Putin.

FREUNDE,

wer immer noch an Putins Worten ungläubig staunt, sollte die TATSACHEN betrachten und wer – wen….???!!!

Das LÜGENGESTRÜPP  derer, die die VERURSACHER der KRIEGE sind,wird entwirrt,das KONSTRUKT bricht zusammen, es wird sehr sehr heiss…!!

SCHÜTZT EUCH  direkt und indirekt !!   FRAGT  !!

MIGRATION = Erregerexplosion : Virale und bakteriologische Erhöhung der Infektionsgefahr…!!

FREUNDE,

dass das Geschehen der unkontrollierten Flüchtlingsströme eine extreme Gefahr bringt, wird hier gesagt,doch nur auf INFLUENZA bezogen, das lehne ich strikt ab, denn die GEFAHR ist multipotent und nicht erregerspezifisch  !!

Menschen aus unterschiedlichsten Regionen,sozialer Herkunft und zerstörtem Immunstatus kommen in Kontakt mit Bürgern bekannter Immunstadien und der Möglichkeit der Diagnose,all dieses ist bei dieser jetzigen Lage ausgeschlossen und wird sich spätestens in wenigen Wochen zum Negativen für die Bürger hier verändern  !!

Die Erreger die infiltriert werden, stossen hier auf Immunsysteme, die damit nicht konfrontiert wurden und somit keine Antikörper bilden konnten  !!

IMPFUNGEN sind hier nur angebracht, wenn die Antigene der Erreger bekannt sind, das ist absolut nicht der Fall  !!

ALSO, kommt hier nur eine

“ UNSPEZIFISCHE IMMUNSTIMULATION „  in Frage, da existiert aber kaum etwas auf dem Gesundheitsmarkt,ich sah diese Situationen kommen, das

BABS-I-Komplexsystem 

beinhaltet den IMMUNSCHUTZ und hat somit keinerlei Konkurrenz, als einziger( „ET“ : patentgeschützt und weltweit einmalig  !!) sah ich diese und folgende absichtlich herbeigeführten Gefahren, das ist NWO, das ist GEORGIA GUIDESTONE !!!

Erkennt das: SCHÜTZT EUCH  !!

 

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/64033

Ärzteschaft

Virologen warnen vor Influenza-Risiko für Flüchtlinge

Freitag, 4. September 2015

Ulm – Vor einem hohen Influenza-Risiko für Flüchtlinge hat die Gesellschaft für Virologie (GfV) gewarnt. Menschen in Notunterkünften seien besonders gefährdet, sich mit dem Grippe-Virus zu infizieren. Deshalb empfiehlt die GfV, möglichst viele Flüchtlinge Ende Oktober dagegen zu impfen.

Laut GfV leben viele Flüchtlinge zunächst auf engstem Raum in Erstaufnahme­ein­richtungen. Zudem seien sie meist nach langer Flucht schwach und krank. „Das sind optimale Voraussetzungen für das Influenza-Virus, sich schnell auszubreiten“, warnte GfV-Experte Hans-Dieter Klenk von der Universität Marburg. Der Impfstoff stehe seit Anfang September in ausreichender Menge zur Verfügung. Jetzt müsse zeitnah geklärt werden, wie die logistische Herausforderung gemeistert werden kann, auch möglichst viele Menschen in Notunterkünften zu impfen, so der Virologe.

Entscheidend für einen guten Schutz sei auch der Zeitpunkt der Impfung, sagte GfV-Präsident Thomas Mertens. Denn nach einer Influenza-Immunisierung bildeten sich zwar Antikörper, ihre Zahl nehme aber relativ rasch ab. Deshalb sollte die Grippe­impfung nicht zu früh erfolgen. „Sinnvoll ist die Zeit zwischen Ende Oktober und Anfang November“, so Mertens, Virologe am Universitätsklinikum Ulm und Mitglied der Ständigen Impfkommission (STIKO). Eine Impfung könne auch später gegebenenfalls nachgeholt werden. © hil/aerzteblatt.de

Lest hier nach, wie der Wissensstand ist und wer in EUREN Reihen steht  !!

https://techseite.wordpress.com/?s=Viren&submit=Suchen

FREUNDE,

wenn ich sage:

SCHÜTZT EUCH  und EUER (unser ) KINDER cropped-babs-i_3d_groc39f.png

GEIST
HIRN
LEBEN
ZUKUNFT

dann hat das aus den Erkenntnissen heraus und aus dem Wissen, dass mir als LEIHGABE für EUCH geliehen

wurde, seinen extrem wichtigen SINN  !!
Diese VERBRECHER werden nichts unversucht lassen, den LETZTEN ALLER KRIEGE  vom ZAUNE  zu brechen  !!

Lest,erkennt und handelt,

babs-i_2D

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Nachtigall,ick hör Dir trappsen….BUNDESPRÄSERVATIVER ??

Amt des Bundespräsidenten

Steinmeier ist offen für Gauck-Nachfolge

04.09.2015, 18:45 Uhr | Spiegel Online

Gauck - Titelposter - HochzeitDie Akte

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_75314412/bundespraesident-steinmeier-ist-offen-fuer-gauck-nachfolge.html

Bundespräsident, warum nicht? Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) kann sich nach Informationen des „Spiegel“ durchaus vorstellen, 2017 als Nachfolger für Joachim Gauck zu kandidieren – sofern dieser nicht noch einmal antreten will.

Der amtierende Außenminister ist offenbar bereit, für die Nachfolge von Bundespräsident Joachim Gauck zu kandidieren. Steinmeier habe in internen Gesprächen durchblicken lassen, dass er grundsätzlich bereitstünde, berichtet der „Spiegel“. Voraussetzung dafür ist, dass der amtierende Bundespräsident auf eine zweite Amtszeit verzichtet.

Auch SPD-Chef Sigmar Gabriel würde nach „Spiegel“-Informationen eine Kandidatur Steinmeiers begrüßen.

Widerstand aus Union wahrscheinlich

In der Union gilt es allerdings als unwahrscheinlich, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Kandidatur Steinmeiers unterstützt, da CDU und CSU derzeit in der Bundesversammlung so viele Stimmen haben, dass sie im dritten Wahlgang mit einfacher Mehrheit einen eigenen Kandidaten durchsetzen könnten.

Allerdings hatte es zu Beginn dieses Jahres in der Koalition auch Stimmen gegeben, die sich Steinmeier als Bundespräsidenten vorstellen können. Darüber hatte „Spiegel Online“ berichtet.

Gaucks Amtszeit endet im Frühjahr 2017, ein halbes Jahr vor der Bundestagswahl. Er hatte das Amt am 18. März 2012 übernommen, nachdem zuvor Christian Wulff (CDU) zurückgetreten war. Seitdem hat sich Gauck einen respektablen Ruf erarbeitet, in bisherigen Umfragen zeigte sich eine Mehrheit der Deutschen mit seiner Amtszeit zufrieden. Würde er noch einmal antreten, wäre er zu diesem Zeitpunkt 77 Jahre alt.

Gauck schweigt zu Zukunftsplänen

Gauck selbst hat sich bisher nicht zu seinen Zukunftsplänen geäußert. Zuletzt war aber wiederholt über gesundheitliche Probleme spekuliert worden, die den Bundespräsidenten dazu bewegen könnten, nicht noch einmal anzutreten. Demnach bereiten Gauck seine Knie Probleme, langes Gehen und Stehen falle ihm schwer, heißt es.

Sowohl aus der Koalition als auch aus dem Oppositionslager gab es in der Vergangenheit aber immer wieder Stimmen, die Gauck zu einer weiteren Amtszeit ermunterten. Außenminister Steinmeier antwortete im April dieses Jahres in einem Gespräch mit dem „Spiegel“ auf die Frage, ob er sich selbst einmal vorstellen könnte, Bundespräsident zu werden: „Ich habe eine klare Vorstellung, und das, was ich mir wünsche, ist, dass Joachim Gauck ein zweites Mal antritt.“

Steinmeier war 2009 Kanzlerkandidat der SPD und am Ende Merkel unterlegen. In der darauffolgenden Großen Koalition war er Außenminister, in der Zeit ab 2009 bis 2013 als SPD-Fraktionsvorsitzender in der Opposition.

FREUNDE,

sind wir DEUTSCHE noch zu retten ????

SCHÜTZT EUCH…allen ERNSTES  !!

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