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Der letzte Meter gehört dem Individuum

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DEUTSCHLAND erwache,Zionverbrecher am Werke , der Weg ins Verderben,5.Kolonne bereits im Land,OSMAN-Sultan mit Abschuss-Garantie als Verbündeter… !!!

FREUNDE;

Das ist kein Unvermögen, das ist erschlichene Wählergunst und Verführung des DEUTSCHEN VOLKES,vorher aber geistig entmündigt durch SMARTOPHOBIE;DIGITALISIERUNG; HAARP ISIERUNG …..HOCHVERRAT am DEUTSCHEN VOLKE an unseren KINDERN & KINDESKINDERN , am “ SEIN “  überhaupt  !!

Start noch dieses Jahr  

1200 Bundeswehr-Soldaten für Syrien-Einsatz

29.11.2015, 10:11 Uhr | dpa, rtr, t-online.de

Bundeswehr in Syrien: 1200 Soldaten sollen gegen IS kämpfen. 1200 Soldaten will die Bundeswehr für den Syrien-Einsatz bereitstellen. In Afghanistan waren zeitweise 5300 deutsche Soldaten stationiert - ein großer Teil von ihnen hier im Feldlager Kundus. (Quelle: dpa)

1200 Soldaten will die Bundeswehr für den Syrien-Einsatz bereitstellen. In Afghanistan waren zeitweise 5300 deutsche Soldaten stationiert – ein großer Teil von ihnen hier im Feldlager Kundus. (Quelle: dpa)

 

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/militaer-verteidigung/id_76260546/bundeswehr-in-syrien-1200-soldaten-sollen-gegen-is-kaempfen.html

Die deutsche Syrien-Mission wird konkreter: 1200 Bundeswehr-Soldaten sollen in den Einsatz gegen den Islamischen Staat (IS) geschickt werden. Damit wäre es der größte aktuelle Auslandseinsatz der Bundeswehr. Die Mission soll noch dieses Jahr beginnen.

„Aus militärischer Sicht wird die für den Betrieb der Flugzeuge und Schiffe notwendige Zahl voraussichtlich bei etwa 1200 Soldatinnen und Soldaten liegen“, kündigte Generalinspekteur Volker Wieker in der „Bild am Sonntag“ (BamS) an.

Nachdem die grundsätzliche Entscheidung für eine Beteiligung an der Militäroperation am Donnerstag gefallen ist, arbeitet das Verteidigungsministerium an den Details. Am Dienstag will das Kabinett entscheiden, und auch die Beratungen im Bundestag sollen nicht lange dauern. Der Einsatzbeginn könne „sehr rasch nach Mandatierung erfolgen“, sagte Wieker. Die Bundesregierung strebe ein Mandat noch in diesem Jahr an.

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Tornados zur Aufklärung

Deutschland will mit „Tornado“-Aufklärungsflugzeugen und einem Kriegsschiff in den Anti-IS-Kampf eingreifen. Allein die Besatzung der Fregatte, die den französischen Flugzeugträger „Charles de Gaulle“ im Mittelmeer schützen soll, wird nach Einschätzung von Experten aus mehr als 200 Soldaten bestehen.

Zudem sollen ein Tankflugzeug und Satellitenaufklärung zur Verfügung gestellt werden. Knapp zwei Wochen nach den Anschlägen von Paris hatte die Bundesregierung beschlossen, einer entsprechenden Bitte von Frankreichs Präsident François Hollande nachzukommen.

Für den Syrien-Einsatz wird die Luftwaffe nach den Worten Wiekers vier bis sechs Tornados bereitstellen können, um sie überlappend einzusetzen. Die Aufklärungsflieger könnten an zwei Orten stationiert werden: „Dazu führen wir gegenwärtig Gespräche mit der Türkei und Jordanien über die Luftwaffenstützpunkte Incirlik und Amman.“

Eine Beteiligung an den Luftangriffen in Syrien hält der Generalinspekteur zum jetzigen Zeitpunkt für nicht sinnvoll: „Militärisch sinnvoll ist das, was benötigt wird. In diesem Fall ist es unsere Aufklärungsfähigkeit.“ Für Angriffe gegen die Islamisten stünden der Koalition genügend Kräfte und Mittel zur Verfügung.

 Dies zur Medialen VERKOMMENHEIT :

Liebe Leserin, lieber Leser, wegen umfangreicher technischer Umbauarbeiten wird die Kommentarfunktion erst ab Anfang Dezember wieder zur Verfügung stehen. Wir bedanken uns für die vielen Reaktionen und bedauern die längere Wartezeit. Ihre t-online.de-Redaktion

Ist das nicht pervers ??  Wir werden von einer zion-satanischen CLIQUE unter NEOCON-Führung richtig vorgeführt,dem DEUTSCHEN VOLKE  dient das garantiert nicht !!!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Osmanischer Pate oder doch nur “ geführte “ Machtgier durch US-Neocons ??

Der osmanische Pate und der IS: Die mafiösen Strukturen des Erdogan-Clans

Veröffentlichungsdatum: 28 Ноябрь 2015, 07:19

der-osmanische-pate-und-der-is-die-mafioesen-strukturen-des-erdogan-clans

Der osmanische Pate und der IS: Die mafiösen Strukturen des Erdogan-Clans (Foto: Flickr, Brookings Institution, CC BY-NC-ND 2.0)

http://de.news-front.info/2015/11/28/der-osmanische-pate-und-der-is-die-mafiosen-strukturen-des-erdogan-clans/

Nach dem unerwarteten, letzten Wahlsieg, der Recep Tayyip Erdogan die ihm die absolute Mehrheit bescherte und die Opposition ausschaltete, scheint der türkische Präsident am Ziel seiner Machtträume. Doch der osmanische Pate verfolgt unverhohlen größere Ziele. In der Tat kann man den Eindruck gewinnen, dass der Erdogan-Clan sich mit mafiösen Strukturen vergleichen lässt, in jedem Fall aber geht es um skrupellose Machtpolitik und gewinnbringende Geschäfte. Konkret nachweisbar ist die direkte und indirekte unterstützende Rolle Erdogans hinsichtlich der Terrormiliz Islamischer Staat.

Quelle: StatusQuo

 

Was anhand der Vergangenheit längst bekannt war, etwa das damalige, zögerliche Vorgehen der Türkei gegen den „IS“, selbst als sich die Kämpfe im unmittelbaren Grenzgebiet zwischen Syrien und der Türkei zuspitzten, das Verweigern von Luftstützpunkten für ausländische Kräfte, das Freihalten von Versorgungs-und Handelswegen für die islamistischen Kämpfer und das Vorgehen gegen kurdische Einheiten, nachdem diese von Bündnispartnern unterstützt wurden, ist nun für jedermann offensichtliche Gewissheit.

 

Ein Sicherheitsbericht des russischen Geheimdienstes FSB prangert auch G 20-Staaten an, die wesentlich an der Unterstützung des „IS“ beteiligt sind. Der russische Präsident Vladimir Putin unterrichte seine Kollegen beim G-20 Gipfel hierrüber. Die Türkei steht hierbei ganz oben auf der Liste.

Bilal Erdogan, Sohn des türkischen Präsidenten spielt hierbei eine führende Rolle. Eine der wichtigsten Einnahmequellen für den „IS“ ist der illegale Ölhandel. Bilal Erdogan besitzt gleich mehrere Schifffahrtsgesellschaften und soll laut diversen internationalen Quellen, den Erdölexport des vom „IS“ okkupierten Territorium kontrollieren.

 

Bilal hat Verträge mit europäischen und asiatischen Kooperationsgesellschaften geschlossen. Er verfügt über wichtige Anlegestellen in den Häfen von Beirut und Ceyhan, wohin das „Schmuggelöl“ teilweise verbracht wird, um von hier mit anderen Tankern weiter transportiert zu werden.

 

In der Türkei sind die Geschäfte des Präsidentensohnes längst bekannt. Gürsel Tekin, Generalsekretär der oppositionellen Republikanischen Volkspartei sagte in einem Interview, dass der Präsident am Vorgehen seines Sohnes keinerlei Verstöße gegen Gesetze sehe, er betreibe einfach Geschäfte mit asiatischen Partnern.

 

Ferner gab Tekin an, dass Bilals Unternehmen BMZ Ltd., die mit Öl aus „IS“ Quellen handelt, ein Familienunternehmen sei. Einige Verwandte des Präsidenten besitzen Anteile an der Firma. BMZ Ltd. wird durch öffentliche Mittel gefördert und mit günstigen Bankkrediten der Türkei versorgt.

 

Erdogans Tochter Sümmeye soll ein geheimes Krankenhaus an der unmittelbaren Grenze zu Syrien leiten, in welches jeden Tag zahlreiche „IS-Kämpfer“ verbracht werden, um medizinische Versorgung zu erhalten. Nach Augenzeugenberichten und nach Angaben des syrischen Politologen Ali Salim Assad verstecken sich immer wieder Kampfverbände des „IS“ in der Türkei, um so den Luftangriffen der syrischen- und russischen Armee zu entgehen. Türkische Grenztruppen hindern die „IS-Kämpfer“ nicht daran.

 

Nach Aussagen des französischen Journalisten Thierry Meyssan soll Ankara von der Demontage großer Fabriken und Werksteile aus dem syrischen Aleppoprofitiert haben und auch an dem Diebstahl von kulturellen und archäologischen Schätzen nicht unwesentlich verdient haben.

 

Die Führung in Ankara wirkt also klar mit dem „IS“ zusammen, im Geschäft mit dem Ölhandel und dem Kampf gegen die Kurden, schlüpft jedoch offiziell unter das Deckmäntelchen der von den USA geführten internationalen Koalition, die „gegen den IS kämpft“.

 

Erdogan weiß nur zu gut, dass der Westen ihn mehr denn je braucht, zum einen als in der Region unersetzbaren Partner der NATO und zum anderen als „Frontland“ für die nicht enden wollenden Flüchtlingsströme mit Ziel Europa. Auch hinsichtlich dieser Problematik erhielt er kürzlich finanzielle Zusagen in Milliardenhöhe.

 

Der jüngst stattgefundene Abschuss eines russischen SU-24 Militärjets durch die Türkei, hat die prekäre Lage weiter verschärft. Luftraumverletzungen hatte es in der Vergangenheit, auch anderen Ortes, immer wieder gegeben. Noch 2012 hatte der türkische Präsident höchstpersönlich, in Bezug auf Verletzungen des syrischen Luftraumes seitens der Türkei, erklärt:

 

Luftgrenzen werden in der ganzen Welt verletzt, so dass man dies zurückhaltend bewerten sollte.

 

Er führte aus, dass der türkische Luftraum zu dieser Zeit bereits im ersten Halbjahr 2012 114 Mal verletzt worden sei. Die Türkei lasse sich hiervon nicht provozieren. Zuvor war ein türkischer Kampfjet über Syrien abgeschossen wurde.

 

Es scheint gerade so, als ob Erdogan darauf gewartet hat, den Russen die Grenzen aufzuzeigen und ein Exempel zu statuieren, wohlwissend, dass sich hiermit die augenblickliche Situation zwar verschärfen wird, im Ergebnis aber keine tiefgreifenden Folgen für seine Politik zu erwarten ist.

 

Nach dem üblichen diplomatischen und strategischen Säbelgerassel, hat der russische Präsident Putin gestern noch einmal ganz klar gemacht, dass er die Mafiamethoden, der den „IS“ unterstützenden Türkei nicht billigt und denen ein Ende bereiten wird.

 

Der von vielen erhoffte, internationale Kampf gegen den „IS-Terror“ ist mit dieser türkischen Politik nicht zu gewinnen und es ist eher eine weitere Eskalation der Gesamtlage zu erwarten, sollte der Erdogan-Clan von den westlichen Verbündeten nicht in die Schranken gewiesen werden.

 

Dies bleibt angesichts der strategischen Ausrichtung der NATO, bei welcher die Absetzung des syrischen Präsidenten Assads und Diskreditierung Russlands im Fokus stehen, jedoch höchst fraglich.

FREUNDE,

ich lasse das mal unkommentiert, es beweist aber auch, dass andere es ähnlich so sehen, wie ich, “ ET “   Wir haben nur gemeinsam eine CHANCE,uns gegen diese Weltenverbrecher mit ihren NWO-Zielen zu wehren, nur mit klarem VERSTAND und VOLKES GESUNDHEIT  !!

FREUNDE,

ich kenne die türkische Administration und deren Denkweise sehr genau und persönlich,wer hier an diesen Aussagen zweifelt, der sollte die genannten an ihren Taten messen  ! Sowohl in der Türkei , BRiD,als auch der EU,NATO,US-NEOCON-Clique wird gelogen und ” FALSCHSPIEL ”  betrieben, haarscharf an der GRENZE  am ” LETZTEN ALLER KRIEGE ” …erkennt das und tut das, was extrem wichtig ist, ohne funktionierendes HIRN seid ihr schutzlos,wehrlos, BORGS….siehe Merkel & Erdogan…!!

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SYRIEN: Türkei,BRiD,“IS“- Kumpanei und Migrationswaffe !! Diese ZION-SATAN-Clique spricht von FRIEDEN und führt KRIEG auf allen Ebenen….MERKEL inklusive Regierung begeht Hochverrat ….!!!

Diese SEKTENTU$$EN begehen Verrat am Deutschen Volke,nicht UNVERMÖGEN, sondern definitive “ FREMDSTEUERUNG “ ….SMARTOPHOBIE der ganz besonderen zombischen Weise = BORG  !!Angela Merkel und Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen, am Freitag im Bundestag. (Foto: dpa)

Das Schweigen der Angela Merkel: Wird Deutschland zum Komplizen des IS?

Es gibt für die EU eine einzige wichtige Frage vor dem „Gipfel“ mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Sie lautet: Ist es zu verantworten, dass die deutschen und europäischen Steuerzahler zu Komplizen mit einer Regierung gemacht werden, die mit der Terror-Miliz IS zusammenarbeitet und ihre Finanzierung über den Öl-Schmuggel sicherstellt? Die Indizien sind erdrückend. Politiker mit Charakter müssten bei Kenntnis der Fakten den Gipfel absagen.

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Es ist erschreckend, wie weit die SMARTOPHOBIE = ZOMBISIERUNG der Massen gediehen ist, das gibt sehr zu denken…wer noch des DENKENS & HINTERFRAGENS fähig ist, sollte meine WARNUNGEN  sehr ernst nehmen und sich schützen  !!

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/28/das-schweigen-der-angela-merkel-wird-deutschland-zum-komplizen-des-is/

Das Schweigen der Angela Merkel: Wird Deutschland zum Komplizen des IS?

Es gibt für die EU eine einzige wichtige Frage vor dem „Gipfel“ mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Sie lautet: Ist es zu verantworten, dass die deutschen und europäischen Steuerzahler zu Komplizen mit einer Regierung gemacht werden, die mit der Terror-Miliz IS zusammenarbeitet und ihre Finanzierung über den Öl-Schmuggel sicherstellt? Die Indizien sind erdrückend. Politiker mit Charakter müssten bei Kenntnis der Fakten den Gipfel absagen.

Oft erklären die EU-Politiker, dass die Dinge heute so kompliziert seien, dass man sich auf Experten-Meinungen verlassen müsse. Im Fall der Beziehung der Türkei zum IS sind die Fakten sehr einfach zu verstehen.

Erstens: Terror-Finanzierung durch Öl-Schmuggel

Zwei Wissenschaftler der University of Greenwich, London, haben eine Studie vorgelegt, die belegt, dass das Öl-Geschäft des IS über die Türkei läuft. Die Studie mit dem Titel „Das Tor des IS zu den globalen Rohöl-Märkten“ ist besonders seriös, weil die Autoren jede Art von Spekulation oder politischen Hypothesen vermeiden. Sie schreiben, dass sie ausdrücklich keinen Beweis haben, dass die Regierung Erdogan von den Öl-Geschäften des IS weiß. Doch dieses „caveat“ ist nichts anderes als eine Ouvertüre zu einer unbestechlichen Fakten-Darstellung, mit der George Kiourktsoglou und Alec Coutroubis aufzeigen, was wirklich gespielt wird.

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Der IS verschifft demnach sein Öl vom türkischen Hafen Ceyhan, nahe der Stadt Adana. Ceyhan liegt weniger als zwei Autostunden von der US-Luftwaffenbasis in Incirlik entfernt. Der Öl-Terminal wird von der staatlichen türkischen Botas International Limited (BIL) betrieben. Die Forscher haben eine Anomalie entdeckt: Anders als bei den anderen Handelsrouten weisen die Öl-Exporte aus Ceyhan in den Jahren 2014 und 2015 ungewöhnliche Spitzen aus. Diese haben sich immer dann ergeben, wenn der IS um bestimmte Öl-Assets in der Region besonders kämpfen musste: Die erste Spitze fällt zusammen mit der Eroberung des größten syrischen Ölfelds AIOmar durch den IS im Juli 2014. Die zweite Spitze ergab sich im Oktober und November 2014, als erbitterte Kämpfe um die Gas-Felder Jahr und Mahr tobten. Die dritte Spitze entstand im Januar und Februar 2015, als die US-Luftschläge den IS in Hamija unter Druck brachten, im Kampf um die Öl-Region Kirkuk.

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Die Erklärung der Forscher: „Es hat den Anschein, dass immer dann, wenn der IS in einer Region mit Öl-Assets kämpft, die Exporte aus Ceyhan sofort steigen. Dies könnte damit zusammenhängen, dass durch diese Extra-Exporte neue Einnahmen für den IS generiert werden, die dringend für die Finanzierung von Munition und militärischer Ausrüstung gebraucht werden.“

Der russische Präsident Wladimir Putin, der sich, anders als die Forscher, kein Blatt vor den Mund nimmt, sagte laut dem staatlichen Sender RT, die russische Aufklärung habe zu folgenden Erkenntnissen geführt: „Tag und Nacht fahren Tank-Lastwagen in die Türkei. Sie kommen aus den vom IS kontrollierten Gebiet voll beladen, und sie fahren leer wieder zurück.“ Man sehe in den Aufklärungsbildern „Fahrzeuge, die Öl transportieren, in einer Kolonne, die bis über den Horizont reicht.“

Die Russen haben mit der Bombardierung dieser Lastwagen begonnen, weil sie die Finanzierung der Terroristen unterbinden wollen. Die Amerikaner haben bei früheren Angriffen ebenfalls Tank-Lastwagen bombardiert. 45 Minuten vor dem Angriff haben sie jedoch Flugblätter abgeworfen, mit denen sie die Fahrer gewarnt und sie aufgefordert haben, sich in Sicherheit zu bringen. Die Amerikaner behaupten, mit Sicherheit zu wissen, dass diese Fahrer nichts mit dem IS zu tun haben. Für Putin sind jene, die dem IS bei seiner Finanzierung helfen, „Komplizen“ – es ist nicht schwer zu erraten, dass Putin die türkische Regierung gemeint hat. Präsident Erdogan hat die Anschuldigung wütend zurückgewiesen und Putin aufgefordert, Beweise für seine Behauptung vorzulegen. Es ist nicht bekannt, ob Erdogan die Greenwich-Studie kennt. Bekannt ist, dass sein Sohn mehrere Schiffs-Unternehmen betreibt. Bekannt ist auch, dass Erdogan seinen Schwiegersohn zum neuen Energieminister ernannt hat.

Zweitens: Zusammenarbeit der Türkei mit dem IS

Die investigative Website UndercoverInfo hat akribisch die Fakten der Zusammenarbeit aufgelistet. Für jedes Detail gibt es Quellen, die auf der Website nachgelesen werden können. Der äußerst lesenswerte Bericht stammt vom Direktor des Programms für Friedensforschung an der Columbia University, David L. Phillips.

Zusammengefasst kommt Phillips zu folgenden Ergebnissen:

Die Türkei liefert militärische Ausrüstung an den IS
Die Türkei hat den IS-Kämpfern logistische Unterstützung gewährt
Die Türkei hat IS-Kämpfer trainiert
Die Türkei gewährt den IS-Kämpfern medizinische Versorgung
Die Türkei unterstützt den IS bei der Finanzierung, indem sie billig Öl vom IS kauft
Die Türkei unterstützt den IS bei der Rekrutierung von Kämpfern
Türkischen Armee-Einheiten kämpfen an der Seite des IS
Die Türkei hat den IS in der Schlacht um Kobane unterstützt
Die Türkei und der IS teilen dieselbe Weltanschauung

Vor allem der letzte Punkt ist interessant. Hürriyet zitiert führende AKP-Politiker sollen gesagt haben, sie hätten lieber den IS als Nachbar als die PKK. Ein AKP-Führer postete auf Facebook: „Zum Glück gibt es den IS. Möge ihnen nie die Munition ausgehen.“ Eine türkische Sozialversicherung verwendet Briefpapier mit dem IS-Logo. Erdogans Sohn Bilal und türkische Offizielle treffen sich mit IS-Kämpfern.

Diese Fakten reichen nach gesundem Menschenverstand aus, um einen Deal, wie ihn die EU unter der Führung von Angela Merkel mit Erdogan plant, sofort zu stoppen. Sie sind öffentlich bekannt und leicht verständlich. Sie sind schwerwiegend genug, um die deutsche Bundeskanzlerin zu fragen, ob sie allen Ernstes Milliarden an Steuergeldern an ein Regime überweisen will, dessen Verhältnis zum Terrorismus dringend aufgeklärt werden muss.

Denn es besteht der mehr als begründete Verdacht, dass die europäischen Steuerzahler wegen des geplanten „Flüchtlings-Deals“ über Umwegen zu Sponsoren des angeblich gefährlichsten Terror-Netzwerks der Welt werden. Natürlich weiß niemand, wer wirklich hinter dem IS steckt. Die Kämpfer treten stets vermummt auf. Ihre Video-Botschaften sind von hervorragender technischer Qualität, gerade so, als wären sie in Hollywood gedreht. Die Sprecher sprechen ein akzentfreies, amerikanisches Englisch.

Es wird immer deutlicher, warum Putin sich auf einen Krieg in Syrien eingelassen hat: Mit dem IS und seinen Hintermännern ist im Nahen Osten ein neuer, mächtiger Player im internationalen Öl-Geschäft entstanden. Das ist für Russland nicht akzeptabel, weil die Russen auf lange Sicht nicht mit dem niedrigen Ölpreis zu Rande kommen werden. Es ist müßig zu beklagen, dass Russland seine Wirtschaft nicht ausreichend diversifiziert hat und daher nun zu den Waffen greifen muss, um seine Wirtschaft vor dem Kollaps zu bewahren.

Das vorgeblich humanistische Pathos, mit dem Merkel sich für die Flüchtlinge engagiert hat, muss nun einer eiskalten politischen Abwägung weichen: Nicht der Militäreinsatz der Bundeswehr in Syrien wird das Verbrechen der Vertreibung von Hunderttausenden beenden. Sondern eine Realpolitik, die die Financiers und Komplizen der Terroristen dingfest macht und stoppt.

Die hilflose EU sehnt sich nach einer schnellen Lösung und sieht in Erdogan ihren Retter. Das ist ein kapitaler Trugschluss: Wenn die EU dem Menschenhandel zustimmt, wird der IS weitermachen, bis die Region ethnisch gesäubert ist. Die europäischen Werte verpflichten Merkel und die EU, genau das zu verhindern.

Lässt sich die EU jedoch aus Bequemlichkeit und innenpolitischem Kalkül in den schmutzigen Krieg hineinziehen, macht sie sich direkt mitschuldig am Elend der Flüchtlinge. Die EU und die Kanzlerin müssen nun politische Verantwortung übernehmen. Sie können das Handeln nicht länger der Nato, den Geheimdiensten und den US-Neocons überlassen. Bleiben sie weiter Getriebene, wird Europa auf Jahre hinaus zum Helfershelfer von Schurken. Die Rechnung für ein solches Versagen wird mit Blut geschrieben sein, von einer neuen Generation von Terroristen, die in Europa aktiv werden. Sie werden sich auch von einer „Festung Europa“ nicht abhalten lassen. Noch ist es nicht zu spät, das Fiasko zu verhindern. Doch es bleiben nur noch wenige Stunden.

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USA : Märchenerzähler in ZION-NEOCON-Auftrag….boshafte Tragik !! LUZIFER = MEISTER aller LÜGEN !!

USA werfen Russland und Syrien Öl-Handel mit ISIS vor

Die USA hat Geschäftsmänner aus Syrien, Zypern und Russland auf ihre Sanktionsliste gepackt. Diese sollen in den Öl-Handel zwischen dem IS und dem syrischen Regime verstrickt sein.

http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2015/11/522164/usa-werfen-russland-und-syrien-oel-handel-mit-isis-vor/

Übersicht zur Energieinfrastruktur Syriens. (Grafik: EIA)

Übersicht zur Energieinfrastruktur Syriens. (Grafik: EIA)

Am Mittwoch erneuerten die USA ihren Vorwurf gegen Syrien, wonach der syrische Präsident Baschar al-Assad Öl von der Terror-Miliz IS kaufen soll. Folglich verkündete Washington, dass Sanktionen gegen Geschäftsmänner aus Syrien, Zypern und Russland verhängt wurden, die Öl-Handel mit dem IS treiben. Unter den insgesamt vier sanktionierten Personen befindet sich auch der Chef des Schachweltverbands Kirsan Iljumzinow. „Die USA werden weiterhin gezielt die Finanzen all derjenigen ins Visier nehmen, die es Assad ermöglichen, die Gewaltspirale gegen das syrische Volk aufrecht zu erhalten“, zitiert die Financial Times den amtierenden Staatssekretär für Finanzen und Terrorbekämpfung, Adam Szubin.

Das Assad-Regime und der IS bekämpfen sich gegenseitig und sind dennoch aufeinander angewiesen. Die Konfliktparteien betreiben gemeinsame Kraftwerke und Ölfelder. Beide Seiten teilen den Strom, der aus Methan (Trockengas) erzeugt wird. Der IS hingegen erhält die Kraftstoffprodukte, die in den Werken verarbeitet werden. Die Mitarbeiter am Öl- und Gasfeld von Tuweinan sagen, dass sie das erwirtschaftete Gas an das Wärmekraftwerk in Aleppo liefern, das wiederum vom IS kontrolliert wird. Gemäß des sogenannten Tuweinan-Deals erhält der IS 70 Megawatt und das Regime 50 Megawatt Elektrizität pro Tag.

Russland wiederum hat handfeste strategische Ziele in Syrien. Wenn Russland seinen Einfluss in Syrien verliert, hätte dies zur Folge, dass dem russischen Energieriesen Gazprom ein ernster Konkurrent aus der Golf-Region erwachsen könne.

 

BRiD – LÜGENMEDIEN erzeugen HASS & HALBWAHRHEITEN…sie gehören zu weit über 90 % der ZION-Clique !! Wahrheit ist da fehl am Platze !!

Nach „Spiegel“-Informationen

Russland kämpft auch mit Bodentruppen in Syrien

27.11.2015, 19:17 Uhr | t-online.de, dpa

Russland kämpft auch mit Bodentruppen im Syrien-Konflikt. Russland ist offenbar auch mit Bodentruppen in Syrien aktiv. (Quelle: dpa)

Russland ist offenbar auch mit Bodentruppen in Syrien aktiv. (Quelle: dpa)

LÜGENPRESSE !!!

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_76254136/russland-kaempft-auch-mit-bodentruppen-im-syrien-konflikt.html

Trotz entgegengesetzter Beteuerungen von Präsident Wladimir Putin setzt Russland inzwischen auch Bodentruppen in Syrien ein. Diese nehmen offenbar auch aktiv an Kampfhandlungen teil, wie „Spiegel Online“ berichtet.

Mindestens zwei russische Soldaten seien bereits im Einsatz gefallen. Sie gehörten den Informationen nach zu einer Eliteeinheit des Militärgeheimdienstes GRU, nämlich zur 22. Speznas-Brigade, die nahe Rostow am Don stationiert ist.

Dort hätten am 12. November auch die Beerdigungen stattgefunden. In den russischen Medien dürfe der Tod der Soldaten nicht erwähnt werden.

Hilfe bei Truppentransporten und Artillerie

Russland unterstützt das Regime von Diktator Baschar al-Assad neben Luftschlägen auch mit Truppentransporten und Artillerie. Russische Militärflugzeuge vom Typ Iljuschin, aber auch große Mi-24-Hubschrauber brächten Assads Kämpfer ins Einsatzgebiet.

Des Weiteren verstärke Moskau die syrische Schlagkraft offenbar mit Haubitzen vom Typ Msta-B, die zur 120. russischen Artilleriebrigade gehören. Eine Einheit, die eigentlich in Sibirien stationiert ist.

Lawrow bekräftigt weitere Unterstützung

Russland hat der syrischen Regierung aber auch offiziell weitere Unterstützung zugesagt. Das bekräftigte Außenminister Sergej Lawrow bei einem Treffen mit seinem Kollegen Walid al-Muallem in Moskau.

Moskau unterstützt seinen engen Partner Damaskus seit Ende September mit Luftangriffen. Der Westen wirft Russland vor, nicht nur die Terroristen des Islamischen Staates (IS), sondern auch Kampfverbände der Opposition zu attackieren. Russland weist dies zurück.

Scharfe Kritik an der Türkei

Für zusätzliche Brisanz in der Syrien-Krise sorgte am Dienstag der Abschuss eines russischen Kampfjets durch die Türkei. Ankara habe damit die „Grenze des Zulässigen“ überschritten und sich in eine „schwierige Situation“ manövriert, sagte Lawrow der Agentur Interfax zufolge.

Moskau fordert eine Entschuldigung der Regierung in Ankara für den Vorfall. Der syrische Chefdiplomat al-Muallem warf der Türkei vor, Terroristen seit Beginn des Bürgerkrieges vor fast fünf Jahren zu unterstützen.

Die Türkei ihrerseits verweigert Russland eine Entschuldigung. Ankara forciert schon seit Jahren den Rücktritt des syrischen Machthabers Baschar al-Assad.

LÜGENPRESSE = ZIONPRESSE   das hat mit WAHRHEIT absolut nichts zu tun,dient nur der VOLKSVERDUMMUNG  und Verbreitung von Lüge und Hass….darum :

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Syrien,eine ausgezeichnete Dokumentation und sehr einleuchtend….“ET“

USA verlieren Einfluss: Russlands Engagement in Syrien ist langfristig

Russland will in Syrien einen politischen und militärischen Kompromiss finden, um das Land mit seinem machtpolitischen Wechselspiel wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Die großen Verlierer sind die USA und die Türkei. Sie kämpfen gegen Terroristen und finanzieren zu diesem Zweck andere Terroristen. So schafft man keine Koexistenz in einer extrem heterogenen Region.

 

Russland hat seine militärische Zurückhaltung aufgegeben. Israels Premierminister Netanyahu traf sich deshalb mit dem russischen Staatschef Putin, um über die neue Rolle Russlands im syrischen Konflikt zu sprechen.

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/01/usa-verlieren-einfluss-russlands-engagement-in-syrien-ist-langfristig/

Nach der Unabhängigkeit Syriens 1946 und den darauffolgenden innenpolitischen Turbulenzen intensivierten sich die Beziehungen zur damaligen UdSSR. Katalysator dafür war das israelisch-arabische Verhältnis aber auch die politische Ausgrenzung, welche die UdSSR in dieser Region zur Kenntnis nehmen musste. Mit dem Putsch von Hafiz al-Assad, dem Vater des derzeitigen Präsidenten, Baschar al-Assad, wurde die Beziehung zur UdSSR weiter ausgebaut. Dies betraf insbesondere den Aufbau der Streitkräfte vor und nach dem Sechs-Tage-Krieg 1967 und mündete 1980 in die Unterzeichnung eines Vertrages über Freundschaft und Zusammenarbeit. Einen militärischen Beistandsvertrag gab es nie, jedoch konzentrierte sich die Zusammenarbeit auf die Lieferung von Waffen und Ausrüstung wie Flugzeuge, Luftabwehrsysteme sowie die Entsendung von Beratern.

Russland war jedoch bis kurz vor dem Arabischen Frühling bestrebt, den militärischen Status Quo in der Region nicht durch die Lieferung moderneren Gerätes zu gefährden. So verzichtete Russland bisher auf die Lieferung hochentwickelter, ballistischer Raketen ebenso wie auf die Lieferung moderner Luftabwehrsysteme. Die jüngsten Waffenlieferungen und der stetig voranschreitende militärische Aufmarsch lassen insbesondere die USA befürchten, dass Russland die bisherige Zurückhaltung aufgegeben hat. Auch in Israel bestand diese Befürchtung, die Regierung hat sich jedoch entschlossen, den Stier bei den Hörnern zu packen: So kam es am 21.09.2015 zu einem Treffen zwischen dem russischen Staatschef und dem israelischen Premierminister. Es wurden Vereinbarungen getroffen, um eine Konfrontation beider Staaten bei ihrem Engagement in Syrien zu verhindern. Dieser Ansatz zeigt am deutlichsten das neue Selbstverständnis Russlands als politischer, aber auch militärischer Akteur in der Region. Das erste Ergebnis dieser neuen Konstellation: Israel bestätigte, vor den ersten russischen Luftschlägen vereinbarungsgemäß informiert worden zu sein. 

Geopolitisch hat Syrien für Russland eine zentrale Bedeutung, weit über die Region Nah-/ Mittelost hinaus. Es stellt die Brücke zwischen dem östlichen Mittelmeer und dem Persischen Golf dar. Nicht umsonst verfügt Russland mit der Marine-Versorgungsbasis Tartus über eine gut ausgebaute Infrastruktur, die für die laufende militärische Aufrüstung genützt wird. Das derzeitige Zentrum für den Aufbau der Rüstung und der militärischen Infrastruktur erfolgt jedoch in Latakia, der einzigen großen syrischen Hafenstadt am Mittelmeer und langjährigen Basis für die russische Fernmeldeaufklärung.

Trotz langfristiger geopolitischer Interessensbelange ist es aber die Gunst der Stunde, die Russland nutzt, sich im Nahen Osten als politische Ordnungsmacht wieder zu etablieren. Die Einbeziehung des Irans – nicht nur in Syrien, sondern auch bei der Neuordnung des Iraks – spielt in der neuen russischen Nah-/ Mittelostpolitik eine wesentliche Rolle. Erst Ende September 2015 wurde die Einrichtung eines russisch-irakisch-iranischen Joint Intelligence Coordination Centre in Bagdad bekanntgegeben – ein Schritt, der gut in das Gesamtbild der neuen russischen Nah-/ Mittelostpolitik passt. Einmal mehr wurden die USA davon überrascht. Russland spricht von mehr als tausend russischen Staatsbürgern, die in den Reihen des ISIS kämpfen, und unterlegt so das russische Engagement im Irak als Teil einer gesamtheitlichen Strategie gegen den Terror. Die USA scheinen besorgt, dass dem Iran nicht nur beim Zustandekommen eines Lösungsansatzes in Syrien, sondern auch im Irak eine wesentliche Rolle zuerkannt wird, die längerfristig weder im amerikanischen noch im israelischen Interesse liegt. In den letzten Jahren haben sich die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Syrien und dem Iran stark entwickelt.

Was die USA und ihre Verbündeten bisher vermieden haben, nämlich die Entsendung von Bodentruppen im Syrienkonflikt, wird nach Meinung von Beobachtern ein zunehmend realistischeres Szenario. Für dieses Szenario sprechen die Stationierung von Flugzeugtypen und Kampfhubschraubern vom Typ Mi-24 und SU-24 und -25, die eher zu Unterstützung von Bodentruppen geeignet sind. Trotz erheblich baulicher Aktivitäten in und um Latakia lässt sich daraus derzeit kein Aufmarsch russischer Bodentruppen ableiten. Der russische Generalstab arbeitet aber an einem solchen Szenario mit der Zielsetzung, dem IS militärisch wirksam zu begegnen. Dies erfordert zwingend den Einsatz von Bodentruppen und unterlegt eine längere, strategische Zielsetzung russischer Präsenz im Raum.

Das mit Spannung erwartete Zusammentreffen des amerikanischen Präsidenten mit seinem russischen Amtskollegen hat zu keiner grundlegenden Annäherung der Standpunkte im Syrienkonflikt geführt. Die USA sehen nach wie vor den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad als Teil des Problems und nicht als Teil der Lösung des Konfliktes. Russland hingegen nimmt das fundamental anders wahr und sieht eine Beruhigung des Konfliktes nur dann als realistisch an, wenn die derzeitige syrische Regierung sich an der Lösung des Konfliktes beteiligt. Diesen Ansatz verfolgt Moskau nicht erst seit der laufenden UN-Generalversammlung (Herbst 2015), sondern bereits seit einigen Jahren. Neben geopolitischen Interessen geht es Moskau um die Etablierung eines tragfähigen Kompromisses mit der sogenannten syrischen Opposition, um diese angemessen an der Macht im Land teilhaben zu lassen. Tatsächlich wurde eine Vielzahl solcher Gesprächsrunden im Land selbst, aber auch bei den bisher zwei Verhandlungsrunden in Genf und in Moskau absolviert. An die derzeit laufenden Vorbereitungen der dritten Gesprächsrunde in Moskau wird seitens der syrischen Regierung eine hohe Erwartungshaltung geknüpft, gelten sie doch als Vorgespräche für die anschließende, internationale Zweite Verhandlungsrunde in Genf.

Einen Durchbruch in der Frage der Zukunft Syriens hat es bisher weder in Genf noch in Moskau gegeben. Trotzdem hat die Vermittlung Russlands aus der Sicht Syriens einen hohen Stellenwert. Syrien kritisiert die Zusammensetzung der internationalen Schirmherrschaft bei den Verhandlungen in Genf, im Gegensatz zu den Gesprächen in Moskau, als nicht neutral. Scheitern die Gespräche in Moskau, so werden die Erfolgsaussichten in Genf ebenfalls als gering eingeschätzt. Trotzdem, die bisherigen Ergebnisse sind hinter den Erwartungen aller Beteiligter zurückgeblieben. Die syrische Regierung knüpft die Beteiligung der Opposition an der Macht in Syrien an deren Bereitschaft, den Terror im Lande zu beenden. Realpolitisch ist man davon jedoch noch weit entfernt.

Was die internationale Koalition bisher politisch wie militärisch gegen den IS geschafft hat, ist bescheiden. Den Kampf gegen den IS hat sich nunmehr der russische Präsident auf seine Fahne geschrieben. Allerdings wird auch er zur Kenntnis nehmen müssen, dass mit ausschließlicher Luftunterstützung einem Szenario wie in Syrien nicht beizukommen sein wird. Der laufende Vormarsch des IS auf die Gas- und Ölfelder im Osten von Homs sind Nachrichten, die Syrien an einer empfindlichen Stelle treffen. Das Land ist versorgungstechnisch auf diese Ressourcen angewiesen. Sollte es dem IS gelingen, sich in dieser für die Wirtschaft so kritischen Zone festzusetzten, würde sich die Versorgungslage der verbliebenen Bevölkerung dramatisch verschlechtern und zu einem weitern Exodus Richtung Europa führen. Diese und ähnliche Szenarien werden derzeit im russischen Generalstab abgearbeitet. Sollte es mit russischer Unterstützung gelingen, diese neuralgischen Abschnitte zu sichern, wäre das durchaus im Interesse des Westens. Auch dieses Szenario spricht für die Entsendung von Bodentruppen.

Die Verlegung russischer Kampflugzeuge und der Aufbau der dafür notwendigen Infrastruktur ist aber auch ein Warnsignal an den Westen, allen voran an die USA und die Türkei. Die Einrichtung einer „no-fly-zone“ über Schutzzonen, wie von der Türkei gefordert, wird mit der Präsenz russischer Kampfflugzeuge in Syrien ohne Zustimmung Russlands nicht durchzusetzen sein. Die Vorstellung der türkischen Regierung, gleich zwei Vorteile zu erlangen, wird sich mit einer russischen Präsenz in Syrien nicht so leicht bewerkstelligen lassen. Nach türkischen Vorstellungen sollen die syrischen Flüchtlinge im türkisch-syrischen Grenzgebiet in jenem syrischen Grenzsteifen zur Türkei ausgelagert werden, den die Kurden für sich beanspruchen. Faktum ist, die militärische Präsenz Russlands in der Region und die geschickte Diplomatie haben das politische Kräfteverhältnis in der Region bereits jetzt nachhaltig verändert. An ein russisches Ausstiegsszenario mag derzeit niemand glauben, handelt es sich doch um eine langfristig geopolitische Neuordnung des Raumes.

Dass die Frage der Ablösung Assads zur wichtigsten Frage für eine künftig gemeinsame russisch-amerikanische Politik in Syrien aufkommt, ist nicht überraschend: Die Ablösung Assads war ein Ansatz, den die USA und der Westen von Anfang an verfolgten. Assad wurde vom Beginn an für den Bürgerkrieg verantwortlich gemacht und hat wohl auch durch sein brutales Eingreifen seine internationale Reputation verloren. Es wäre aber zu einfach an eine Ablöse des syrischen Präsidenten die Schussfolgerung zu knüpfen, dass damit der Bürgerkrieg in Syrien einer Lösung näher wäre – im Gegenteil. Wie die Beispiele Libyen und Irak deutlich zeigen, geht ein solcher Machtwechsel auch mit der Erodierung staatlicher Strukturen einher. Einer „besseren“ Alternative zu Assad wurde in der bisherigen Diskussion schuldig geblieben. Insbesondere im Hinblick auf den nicht abreißenden Strom von Flüchtlingen nach Europa aus den Bürgerkriegsregionen Syrien und Irak bröckelt die bisherige gemeinsame Ansicht der EU, den syrischen Präsidenten weiter zu isolieren. Österreich und Deutschland, die von der Flüchtlingswelle am stärksten betroffenen Länder der EU, waren die ersten, die den syrischen Präsidenten eine Rolle bei der Lösung des Bürgerkrieges einräumten.

Grundsätzlich wird ein Rücktritt des syrischen Präsidenten nicht einmal von ihm selbst ausgeschlossen. Wogegen sich Russland und auch der syrische Präsident jedoch verwahren, ist das Betreiben seines Rücktritts durch politische und militärische Intervention von außen. Damit öffnet sich ein möglicher Kompromiss, der längerfristig die verhärteten Standpunkte aufzuweichen vermag. Eine geordnete Übergabe setzt jedoch das Ende des Terrorismus vor Ort voraus, wovon wir heute meilenweit entfernt sind.

Wer in Syrien gegen wen kämpft, ist nicht leicht zu beantworten, da Koalitionen häufig wechseln. Die einzige Konstante sind die syrischen Streitkräfte und der loyale Sicherheitsapparat. Eine Zusammenarbeit zwischen den syrischen Streitkräften inklusive des Sicherheitsapparates mit den Kräften der Koalition gegen den IS gibt es bis heute auf keiner Ebene: weder auf der politischen noch auf der militärischen oder nachrichtendienstlichen Ebene. Es grenzt geradezu an ein Wunder, dass es bis heute zu keinen operationsbedingten Zwischenfällen gekommen ist.

Anders als etwa in Libyen oder in Ägypten vor dem Arabischen Frühling ist es Assad gelungen, sich der Loyalität der syrischen Streitkräfte und des Sicherheitsapparates zu versichern. Beobachter gehen davon aus, dass sich dies auf absehbare Zeit nicht ändern wird. Trotz Embargomaßnahmen und enormer Verluste an Soldaten sowie militärischer Infrastruktur (Territorium, Flughäfen, Munitionslager und militärischen Gerätes), können sich die syrische Streitkräfte in den Kerngebieten entlang der Küste halten. Russland, Iran und die Hisbollah sind Verbündete der syrischen Kräfte. Ohne deren Unterstützung hätte sich das Regime Assad nicht so lange halten können.

Sowohl Russland als auch der Iran legen Wert darauf, derzeit keine Truppen im Land stationiert zu haben, wohl aber Berater zu entsenden und Ausrüstung und Bewaffnung an die syrischen Streitkräfte zu liefern – Tendenz steigend. Eine politische, iranische Initiative im Konflikt ist derzeit nicht erkennbar.

Den syrischen Streitkräften stehen ein Vielzahl von oppositionellen Milizen, der IS und auch die al-Nusra-Front gegenüber. In den Reihen dieser Extremisten und Terrororganisationen sollen sich nach Angaben des syrischen Sicherheitsapparates Jihadisten aus 80 verschieden Ländern befinden. Die Kämpfer der Opposition rekrutieren sich vorwiegend aus der sunnitischen Bevölkerungsmehrheit.

Wechselnde Allianzen kennzeichnen den Bürgerkrieg. Die größte Gefahr für das syrische Regime geht nicht vom IS aus, sondern von den sunnitischen Kämpfern, die als Mitstreiter der sogenannten Opposition meist unkoordiniert vorgehen. Hinzu kommt, dass Gruppierungen wie der IS und die al-Nusra Front auch gegeneinander um die Vorherrschaft kämpfen. Die ursprünglich von den USA und dem Westen unterstützte „Freie Syrische Armee“ existiert mittlerweile nicht mehr. Entweder haben sich die Kämpfer in den Westen abgesetzt oder sich anderen Gruppierungen angeschlossen.

Tragischerweise haben sich die USA und ihr Verbündeten schon frühzeitig auf eine Strategie verständigt, terroristische Organisationen wie den IS, aber auch die al-Nusra mit Waffen, Gerätschaften und Ausbildung zu versorgen. Glaubhaften Quellen aus dem Irak aber auch aus dem Umfeld des syrischen Sicherheitsapparates zufolge hält diese Unterstützung bis zum heutigen Tage an. Das politische Zauberwort war die Unterstützung einer „moderaten“ Opposition mit der Zielsetzung, das Assad-Regime zu stürzen. Das Wort „moderat“ in diesem Zusammenhang bedeutet für die USA, als Gesprächspartner gerade noch akzeptabel zu sein. Bis heute werden seitens dieser Koalition sowohl die al-Nusra-Front, als auch der IS mit Waffen und auch finanziell unterstützt. Solche Strategien gehen sogar noch weiter: Die al-Nusra Front wird von den USA, aber auch von der Türkei unterstützt, um sie gegen den IS aufzurüsten und zu nutzen. Nach syrischer Lesart und auch nach dem Urteil der Vereinten Nationen sind beide Organisationen als terroristisch einzustufen. Es ist schon sonderbar, dass der IS expandiert, seit diese Koalition den Einsatz gegen den IS aufgenommen hat. Russland nimmt genau diesen Misserfolg zum Anlass, die derzeitige Koalition gegen den IS als gescheitert zu beurteilen.

Dieselbe Koalition, die vorgibt gegen den Terror zu kämpfen, unterstützt ihn im Süden, im Norden und Nordwesten des Landes, argumentiert der syrische Präsident in einem Mitte September in russischen Medien veröffentlichten Interview. Angesprochen sind hier Jordanien, Saudi-Arabien, Qartar, die Türkei, aber auch die USA. Es ist die Unterstützung der sogenannten Antiterrorkoalition an syrische Extemistengruppen, die eine Zusammenarbeit des Assad-Regimes mit dieser Koalition schwierig bis unmöglich macht. Auch Europa macht sich hier schuldig, werden doch terroristische Gruppierungen mit dem Präfix „moderat“ tituliert, um sie in den Augen des Westens als Gesprächspartner aufzubauen. Das ist nicht neu. Fehleinschätzungen dieser Art begleiten die westliche Nah-/ Mittelostpolitik seit Jahren. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang wäre die Unterstützung der USA an die Taliban, ohne die es die al-Kaida in dieser Form nicht geben würde, ebenso wenig den Aufstieg der Moslembrüderschaft und mit Sicherheit nicht den IS in der Form, wie wir sie heute kennen.

Das zeigt sehr deutlich die jahrelangen Defizite in Beurteilung von Ursache und Wirkung in einer Nahostpolitik, die Europa zu einem Mitläufer und Befehlsempfänger degradierte. Es scheint so, dass der nicht abreißende Flüchtlingsstrom aus diesen Regionen nach Europa die Rechnung für das kritiklose Mittragen von außenpolitischen Zielen ist, die inhaltlich und in ihrer Umsetzung fragwürdig und falsch waren.

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Dr. Gert R. Polli ist Unternehmens- und Sicherheitsberater. Von 2002 bis 2008 war er Gründer und Leiter des Amtes für Verfassungsschutz und Terrorismus-Bekämpfung der Republik Österreich. Er ist mit den Behörden in Europa und im Nahen Osten vernetzt und hat Zugang zu nicht-öffentlichen Dokumenten, die von den Geheimdiensten ausgetauscht werden. 

Bauchhirn ist dem ZNS um das 10 000 fache überlegen !! Ist die Hardware ZNS aber nicht gefüllt, kann auch das Bauchhirn nichts bewegen…= LERNEN,LERNEN und nochmals LERNEN…!!

“ Das LERNEN wird durch die SMARTOPHOBIE verhindert,das ist ein Verbrechen “ !!

Neuromikrobiotik: Die Darm-Hirn-Achse

Neurowissenschaftler untersuchen, wie das Darm-Mikrobiom die Gehirnentwicklung beeinflusst.

In unserem Darm siedeln unzählige Bakterien, die dort meist wertvolle Verdauungsarbeit leisten. Mitunter breiten sich allerdings gefährliche Keime aus, die zu schweren Durchfällen führen.

FREUNDE, das ist Wissen aus russischer/sowjetischer und DDR-Grundlagenforschung,sie war schon Jahrzehnte der westlichen Grundlagenforschung weit überlegen, erst durch den RAUB des EIGENTUM des GEISTES aus der Zeit kam es zum Aufschluss der westlichen Forschung…!! Mir ist das persönlich Jahrzehnte bekannt und findet Anwendung in all meinen Patenten und Therapien/Strategien, die exzellente Wirkung des BABS-I-Komplexsystems beruht einzig und allein auf derartigem Wissen und deren Weiterentwicklungen, das wurde im WESTEN verhöhnt und belächelt…wie die “ aussergewöhnliche“,russische Physik…!!!!  Heute müssen die Lachenden sehen, dass sie absolut unterlegen sind….Hochmut kommt eben vor dem Fall..!! Lest meine Patente und beschäftigt Euch dringend mit dem unten aufgeführten BABS-I-Komplexsystem …IHR/WIR werden es sehr  bald existentiell brauchen…HÖRT auf MICH, „ET“

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http://www.spektrum.de/news/die-darm-hirn-achse/1378268?utm_medium=newsletter&utm_source=sdw-nl&utm_campaign=sdw-nl-daily&utm_content=heute

Fast ein Jahr ist vergangen, seit Rebecca Knickmeyer die Teilnehmer ihrer neusten Studie zum ersten Mal traf. Die Neurowissenschaftlerin von der University of North Carolina School of Medicine in Chapel Hill untersucht die Entwicklung unseres Gehirns und beobachtet in einer Reihe von Tests zum Verhalten und Temperament, wie sich 30 Neugeborene innerhalb eines Jahres in krabbelnde, neugierige Kleinkinder entwickeln. Bei einem Experiment soll die Mutter erst aus dem Raum verschwinden, um anschließend mit einem Fremden zurückzukommen; bei einem anderem werden den Kindern nach und nach immer noch furchterregendere Halloweenmasken gezeigt. Wenn das überstanden ist, sollen die Kleinen friedlich schlafen, während ein lauter Kernspintomograf ihr Gehirn scannt.“Wir versuchen, auf alles vorbereitet zu sein, und wissen genau, was zu tun ist, falls die Kinder eine Pause brauchen“, sagt Knickmeyer. Neben den Vorgängen im kindlichen Gehirn interessiert sich die Forscherin aber auch für etwas ganz anders: Die Zusammensetzung des Mikrobioms im Stuhl, sprich die gesamte Darmflora mit all den Bakterien, Viren und anderen Mikroorganismen, die im Darm der Kinder leben. Ihr Projekt – liebevoll als „Scheiße-Studie“ bezeichnet – beleuchtet die immer häufiger gestellte Frage, ob Mikroorganismen im Darm auch die Hirnentwicklung von Kindern beeinflussen. Das Projekt läuft genau zur richtigen Zeit, denn immer mehr Untersuchungen an steril und keimfrei gehaltenen Versuchstieren legen nahe, dass Mikroorganismen aus dem Darm nicht nur unser Verhalten beeinflussen, sondern auch die Physiologie und Neurochemie des Gehirns verändern.

„Im Moment sind es noch eher Spekulationen als verlässliche Daten“ (Rebecca Knickmeyer)

Für den Menschen gibt es bisher eher wenige Daten dazu. Zwar wurden mögliche Verbindungen von Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts mit psychischen und neurologischen Störungen wie Angst, Depressionen, Autismus, Schizophrenie und neurodegenerativen Erkrankungen beschrieben – allerdings sind das alles nur Korrelationen, nicht aber Beweise.

„Das größte Problem bei Mikrobiomanalysen ist die Kausalität“, erklärt der Mikrobiologe Rob Knight von der University of California in San Diego. „Oft ist es sehr schwer zu sagen, ob die Unterschiede im Mikrobiom die Ursache oder die Folge einer Erkrankung sind.“ Es gibt jede Menge brennende Fragen, und erste Daten weisen darauf hin, dass Darmbakterien mit dem Gehirn in Verbindung stehen. Welche Rolle sie aber bei unserer Entwicklung und Gesundheit spielen, ist noch völlig unklar.

Nichtsdestotrotz hat die Branche der Nahrungsergänzungsmittel schon lautstark behauptet, Probiotika – Bakterien, die angeblich die Verdauung unterstützen – würden auch unser Wohlbefinden beeinflussen. Daneben kämpfen etliche Pharmafirmen um die Marktanteile bei der Behandlung neurologischer Erkrankungen und investieren immer mehr Gelder in die Forschung zum Darmmikrobiom und den freigesetzten Substanzen. Die Wissenschaftler und Förderorganisationen wollen nun aber Klarheit haben. In den letzten zwei Jahren hat das US-amerikanische National Institute of Mental Health (NIMH) in Bethesda in Maryland sieben Pilotstudien jeweils mit bis zu einer Million US-Dollar finanziert, um die Erkenntnisse zur so genannten Darm-Hirn-Achse zu pushen. Darunter war auch Kickmeyers Studie.

Dieses Jahr hat das US Office of Naval Research in Arlington in Virginia zugestimmt, innerhalb der nächsten Jahre 52 Millionen US-Dollar in Projekte zur Rolle des Darms bei kognitiven Funktionen und der Stressantwort zu pumpen. Außerdem hat die Europäische Union 9 Millionen Euro in das Fünfjahresprojekt MyNewGut gesteckt, dessen Hauptinteresse der Entwicklung und Erkrankung des Gehirns gilt.

Die neusten Forschungsansätze sollen weit über reine Beobachtungsstudien und Korrelationen hinausgehen, und die ersten Ergebnisse lassen auch schon erahnen, wie komplex die Antworten sein werden. Die Wissenschaftler wollen nach und nach das riesige, komplizierte System erforschen, in dem die Darmflora mittels Hormonen, Immunmolekülen und ihren eigenen Metaboliten auf das Gehirn Einfluss nimmt. „Im Moment sind es noch eher Spekulationen als verlässliche Daten“, gesteht Knickmeyer. „Unklar ist auch, welche Methoden als Goldstandard der Untersuchungen gelten sollen. Deshalb probieren wir vieles erst einmal aus.“

Reaktionen des Darms

Lange Zeit dachte keiner daran, dass Mikroorganismen und Gehirn überhaupt interagieren könnten – außer, wenn Krankheitserreger die Blut-Hirn-Schranke überwinden, die als zelluläre Mauer das Gehirn vor Infektionen und Entzündung schützt. Wenn allerdings Pathogene ins Gehirn eindringen, kann das schlimme Auswirkungen haben: Das Tollwutvirus beispielsweise führt zu Aggressionen, Agitiertheit und sogar Furcht vor Wasser. Doch trotzdem sind bisher die wenigsten der ganz natürlich in unserem Körper lebenden Mikroorganismen charakterisiert. Der Gedanke von ihrem Einfluss auf neurobiologische Vorgänge war alles andere als Mainstream – doch das ändert sich nun langsam.

Untersuchungen zu Krankheitsausbrüchen innerhalb größerer Gruppen brachten mögliche Zusammenhänge ans Licht. Im Jahr 2000 wurde das öffentliche Trinkwassersystem der kanadischen Stadt Walkerton bei einer Flutwelle mit Erregern wie Escherichia coli und Campylobacter jejuni kontaminiert. Mehr als 2300 Bewohner litten an schweren Magen-Darm-Infektionen und viele von ihnen entwickelten anschließend ein chronisches Reizdarmsyndrom.

Der Gastroenterologe Stephen Collins von der McMaster University in Hamilton in Kanada leitete über acht Jahre hinweg eine entsprechende Datenerhebung bei den Bewohnern von Walkerton. Dabei erwiesen sich psychische Ereignisse wie Depressionen oder Angst als Risikofaktor für chronischen Reizdarm. Der ebenfalls an der McMaster University beschäftigte Gastroenterologe Premysl Bercik sieht hier wichtige Fragen: Werden psychische Symptome möglicherweise durch schwelende Entzündungen angetrieben oder gar durch ein aus dem Gleichgewicht geratenes Mikrobiom?

Die McMaster-Gruppe suchte zuerst im Mausmodell nach Antworten. Für die im Jahr 2011 veröffentlichte Arbeit übertrug das Team Proben der Darmflora zwischen verschiedenen Mäusestämmen, und wie sich zeigte, wurden hierdurch auch stammspezifische Verhaltensweisen weitergegeben.

Laut Berciks Daten werden relativ schüchterne Mäuse neugieriger, wenn sie das Mikrobiom von abenteuerlustigeren Mäusen erhalten. „Das ist doch erstaunlich. Die Mikroorganismen scheinen wirklich das Verhalten ihres Wirts zu bestimmen, und zwar ziemlich deutlich“, erklärt er. In weiteren Versuchen haben die Forscher Stuhlbakterien eines Menschen mit Reizdarmsyndrom und Angstzuständen in Mäuse übertragen. Die noch unveröffentlichten Daten legen nahe, dass hierdurch ein angstähnliches Verhalten bei den Mäusen induziert wird, was bei der Übertragung von Bakterien aus gesunden Kontrollpersonen nicht auftrat.

Escherichia coli
© iStock / Eraxion

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Diese Keime können im Darm schweren Durchfall und andere Erkrankungen auslösen. Doch beeinflussen sie auch unsere Hirnentwicklung und Psyche?

Solchen Ergebnissen begegnen viele natürlich mit Skepsis. Knight erinnert sich auch noch daran, wie die Mikrobiologen erst einmal von den Verhaltensforschern lernen mussten, in welcher Form die Behandlung und Käfighaltung der Tiere die Parameter soziale Hierarchien, Stress und sogar das Mikrobiom beeinflussen.

Die meisten Experimente starten in einem relativ unnatürlichen Modell mit keimfreien – gnotobiotischen – Mäusen. Die Tiere werden mittels Kaiserschnitt auf die Welt gebracht, um zu verhindern, dass sie Mikroorganismen aus dem Geburtskanal der Mutter aufnehmen. Dann werden sie in sterilen Isolatoren aufgezogen und erhalten autoklavierte Nahrung und gefilterte Luft. Die Tiere sind somit völlig abgeschirmt von vielen der ganz natürlichen Bakterien, in deren Gegenwart sie sich eigentlich seit Urzeiten entwickelt haben.

Der Immunologe Sven Pettersson und der Neurowissenschaftler Rochellys Diaz Heijtz arbeiten beide am Karolinska-Institut in Stockholm und beschrieben schon im Jahr 2013, wie keimfrei gehaltene Mäuse in Laborversuchen weniger ängstlich waren als Mäuse, die mit Mikroorganismen ihrer normalen Flora besiedelt waren. Zu bedenken ist aber auch, dass aus Sicht der Evolution eine gewisse Ängstlichkeit manchmal eine gute Sache ist, besonders für ein kleines Säugetier mit vielen Fressfeinden.

Das Forschungsteam untersuchte auch das Gehirn der Mäuse. Hier fanden sie bei keimfrei gehaltenen Tieren in einer der Regionen, dem Striatum, einen erhöhten Turnover wichtiger Neuromoleküle, die mit ängstlichem Verhalten im Zusammenhang stehen, einschließlich dem Neurotransmitter Serotonin. Die Untersuchungen demonstrierten auch, wie der Transfer von keimfrei aufgezogenen Mäusen in eine normale, nicht sterile Umgebung das Verhalten der Tiere nicht mehr normalisieren kann; immerhin entwickelten die Nachkommen dieser adaptierten Mäuse ein tendenziell normaleres Verhalten. Somit muss es in der Entwicklung ein kritisches Zeitfenster geben, in dem die Mikroorganismen den stärksten Einfluss auf die Gehirnentwicklung haben.

Spätestens als diese Ergebnisse bekannt wurden, ließen sich viele Forscher für immer größere Zahl an Beweisen begeistern, auch wenn ein Großteil der Ergebnisse immer noch aus Forschungsfeldern außerhalb der Neurowissenschaften stammte. „Die meisten sind Teil der Forschung am Darm, manche sind in Kooperation mit Forschern aus der Psychologie erarbeitet“, sagt die Physiologin Melanie Gareau von der University of California in Davis. „Die ganzen Befunde beschreiben aber Veränderungen in Bereichen wie dem Verhalten und wurden nicht mit Veränderungen im zentralen Nervensystem in Zusammenhang gebracht.“

Die Ergebnisse der Wissenschaftler Pettersson und Diaz Heijtz elektrisierten das Forschungsfeld regelrecht und machten deutlich, dass über die rein phänomenologischen Beobachtungen hinaus auch die Mechanismen zu entdecken sind, die das Gehirn beeinflussen. Nancy Desmond ist am NIMH an der Beurteilung von Forschungsanträgen beteiligt und erinnert sich noch gut daran, wie dieses eine Paper schon kurz nach seiner Veröffentlichung das Interesse der ganzen Organisation auf sich gezogen hatte. Daraufhin bildete das NIMH im Jahr 2013 eine neue Abteilung für Neurowissenschaften, in der Mechanismen aufgedeckt und Medikamente wie auch nicht invasive Behandlungsmethoden für psychische Störungen untersucht werden sollen.

Judith Eisen arbeitet als Neurowissenschaftlerin an der University of Oregon in Eugene; im Rahmen ihres bewilligten Forschungsantrags will sie keimfrei gehaltene Zebrafische einsetzen, bei deren transparenten Embryos die Gehirnentwicklung gut zu verfolgen ist. „Natürlich ist keimfrei völlig unnatürlich“, sagt sie. „Aber so können wir untersuchen, welche Funktionen der Mikroorganismen wichtig für die Entwicklung der einzelnen Organe und Zelltypen sind.“

Chemische Analysen

Mittlerweile untersuchten immer mehr Wissenschaftler, wie Bakterien aus dem Darm Signale in das Gehirn senden können. Laut Pettersson und seinen Kollegen beeinflussen mikrobielle Metaboliten die Physiologie der Blut-Hirn-Schranke von adulten Mäusen. Die Darmbakterien bauen hierbei Kohlenhydrate in kurzkettige Fettsäuren um, was eine ganze Reihe von Folgen hat: Buttersäure, eine dieser Fettsäuren, verstärkt beispielsweise die Blut-Hirn-Schranke, indem sie die Verbindungen zwischen den Zellen festigt.

Die Darm-Hirn-Achse
© Nature 526, S. 312–314, 2015; dt. Bearbeitung: spektrum.de

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Gesichert ist noch nichts – aber verschiedene Hypothesen erklären, wie Darmbakterien und Gehirn miteinander interagieren könnten.

Neuste Studien zeigen auch, dass Darmbakterien auf den Neurotransmitterspiegel Einfluss nehmen und auf diese Weise mit Neuronen kommunizieren können. Die Biologin Elaine Hsiao forscht inzwischen an der University of California in Los Angeles. Ihre neusten Daten zeigen, dass bestimmte Metaboliten die Serotoninproduktion der Zellen in der Dickdarmwand unterstützen – eine unglaubliche Entdeckung nicht zuletzt, weil bekannt ist, dass viele Antidepressiva die Menge an Serotonin und damit einen der Botenstoffe an den Verbindungen der Neuronen steigern. Die Darmzellen produzieren etwa 60 Prozent des peripheren Serotonins in Mäusen, im Menschen sogar mehr als 90 Prozent.

Wie die Gruppe vom Karolinska-Institut, fand auch Hsiao bei keimfreien Mäusen einen signifikant erniedrigten Serotoninspiegel im Blut. Dieser ließ sich durch die Übertragung von Sporen bildenden Bakterien steigern, insbesondere durch Clostridium-Keime, die kurze Fettsäureketten aufbrechen können. Wurden Mäuse mit einem natürlichen Mikrobiom im Experiment mit Antibiotika behandelt, war die Serotoninproduktion wieder verringert. „Spätestens mit diesen Experimenten wurde deutlich, dass es sich hierbei um eine Ursache-Wirkungs-Beziehung handelt“, erklärt Hsiao.

Unklar ist aber noch, ob die veränderten Serotoninspiegel eine Signalkaskade im Darm antreiben, die wiederum die Gehirnaktivität anregt – und vor allem ist natürlich wichtig, ob ähnliche Mechanismen auch beim Menschen relevant sind. „Wir müssen erst noch einige Ergebnisse reproduzieren und dann auf die Bedingungen im Menschen übertragen, bevor wir damit im Lehrbuch landen“, gibt Hsiao zu.

Für den Neurowissenschaftler John Cryan vom University College Cork in Irland ist das aber gar keine Frage. Sein Labor untersuchte das Gehirn von keimfreien, adulten Mäusen und fand in einer Region mehr Neuronen als bei normal gehaltenen Mäusen. Er war es, der die Darm-Hirn-Achse in der Neurowissenschaft, der Psychopharmakaforschung wie auch in der Öffentlichkeit bekannt machte. „Nehmen wir nur einmal die Grundlagenforschung der Neurowissenschaften vom letzten Jahr: Da zeigt sich, dass all die Basismechanismen, an denen viele Wissenschaftler ihr ganzes Leben lang geforscht haben, von Bakterien beeinflusst werden“, sagt er. Damit meint er die Forschung an der Regulation der Blut-Hirn-Schranke, der Neurogenese von Mäusen und der Aktivierung der Mikroglia, sprich den immunzellähnlichen Zellen in Gehirn und Rückenmark.

„Natürlich ist keimfrei völlig unnatürlich“ (Judith Eisen)

Für den Kongress Neuroscience 2015 der Gesellschaft für Neurowissenschaften im Oktober in Chicago in Illinois hatten Cryan und seine Kollegen Daten zur Myelinisierung vorbereitet, sprich der Bildung von lipidreichen Myelinscheiden zur Isolierung der Nervenfasern. Die Forscher hatten nämlich festgestellt, dass dieser Prozess durch Darmbakterien beeinflussbar ist, zumindest in bestimmten Teilen des Gehirns. In davon unabhängigen Untersuchungen in einem experimentellen Modell der multiplen Sklerose, einer durch Demyelinisierung der Nervenfasern charakterisierten Erkrankung, waren keimfrei gehaltene Mäuse vor der Krankheit geschützt. Mindestens ein Unternehmen, nämlich Symbiotix Biotherapies in Boston in Massachusetts, interessiert sich schon dafür, ob bestimmte Spezies von Darmbakterien hier eines Tages zur Therapie eingesetzt werden könnten.

Ein Schritt in Richtung Therapie

Nach Meinung der Neurowissenschaftlerin Tracy Bale von der University of Pennsylvania in Philadelphia wären Studien beim Menschen schon gut möglich. Von Cryans Arbeiten erfuhr Bale vor drei Jahren über das Radio mit seinem Programm Radiolab. Damals erforschte sie schwerpunktmäßig die Plazenta, wollte aber auch wissen, ob Bakterien die Wirkung von Stress der Schwangeren auf den Nachwuchs beeinflussen.

Für ihre neue Veröffentlichung setzte sie schwangere Mäuse verschiedenen Stressstimuli aus und fand in der Vagina dieser Tiere deutlich weniger Lactobacilli, genau die Bakterien, die normalerweise als Hauptquelle bei der Kolonisation des Darms der Nachkommen gelten. Die veränderte Flora wurde auch auf die vaginal geborenen Jungtiere weitergegeben und soll laut Bale die Neuroentwicklung beeinflussen, insbesondere bei männlichen Nachkommen.

Die Forscher hielten hierzu auch Daten für den Kongress der Gesellschaft für Neurowissenschaften bereit. Sie hatten nämlich Jungtieren, die durch Kaiserschnitt geboren wurden, Bakterien aus der Vagina von gestressten Mausmüttern zugefüttert. Dies stellte tatsächlich Effekte auf die Neuroentwicklung nach, wie sie bei vaginaler Geburt durch gestresste Mütter bekannt waren.

Bale spricht dabei von „unmittelbar translationalen Effekten“ und verweist auf ein Projekt von Maria Dominguez-Bello, die als Mikrobiologin an der New York University School of Medicine arbeitet. Hierbei werden neugeborene Babys nach Kaiserschnittgeburt an ihrem Mund und ihrer Haut mit Bakterien aus der Vagina ihrer Mutter benetzt – ob sie letztendlich das gleiche Mikrobiom wie vaginal geborene Kinder beherbergen, wollen die Forscher nun untersuchen. „Im Moment ist das noch keine Standardbehandlung. Aber ich wette, eines Tages wird es dazu kommen“, erklärt Bale.

Viele sind da noch etwas skeptisch und fragen sich, ob es beim Menschen überhaupt einen Link zwischen Bakterien und Verhalten gibt, auch wenn der Gedanke inzwischen schon häufiger bei Wissenschaftlern Gehör findet als noch in der Vergangenheit. Bereits im Jahr 2007 hatte nämlich der heutige Direktor des NIH (US National Institutes of Health) Francis Collins schon die Idee einer groß angelegten Studie zur Bakterienflora des Menschen: Das so genannte Human Microbiome Project sollte zur Aufklärung neurologischer Erkrankungen beitragen. „Das überraschte so manchen Forscher, der den Einfluss von Bakterien eher im Bereich des Darms und nicht des Gehirns sah“, erinnert sich Collins. „Aber es war ein erster Ansatz, der nach und nach an Zustimmung gewann.“

Das boomende Forschungsfeld zwischen Immunologie, Mikrobiologie und Neurobiologie wird bereits von ersten Geldgebern unterstützt. Das NIMH stellt beispielsweise eine Anschubfinanzierung für Arbeiten an Modellsystemen und im Menschen bereit, um zu klären, inwieweit sich eine umfassendere Förderung lohnen könnte. Auf Grund dieser Möglichkeiten beschäftigen sich immer mehr Wissenschaftler mit der Materie. Das MyNewGut-Projekt in Europa sieht das Ganze sogar noch optimistischer und will besonders nach konkreten Ernährungsempfehlungen suchen, die zur Besserung neurologischer Erkrankungen beitragen könnten.

Knickmeyer spricht bei ihrem Säuglingsprojekt inzwischen selbst von etwas wahllos gesammelten Proben. Ihr größtes Interesse gilt dabei der Amygdala und dem präfrontalen Kortex, die sie mittels Scan-Methoden untersucht – beides sind Gehirnbereiche, die in ihrem Nagetiermodell durch Bakterien beeinflusst wurden. Allerdings wird es nicht so einfach sein, diese Daten mit den Dutzenden anderer Untersuchungsergebnisse der Kinder zusammenzubringen: „Schwierig ist es vor allem, die ganzen Störfaktoren herauszurechnen.“ Die Ernährung der Kinder, das häusliche Umfeld und andere Einflüsse der Umgebung, sie alle können die Mikroorganismen und die neurologische Entwicklung beeinflussen und müssen alle einzeln betrachtet werden.

Die Ansätze zur Behandlung neurologischer Erkrankungen durch das Eingreifen in die Darmflora könnten laut Knickmeyer auch auf Grund anderer Ursachen fehlschlagen. Wie interagieren denn eigentlich die Bakterien mit dem Genom des Menschen? Selbst wenn die Wissenschaftler eine Art „goldenen Cadillac der Mikroorganismen“ zum therapeutischen Einsatz finden, „wird dieser vielleicht vom Körper abgestoßen, weil die Gene des Menschen nur den Erhalt bestimmter Bakterientypen erlauben. Wir müssen noch vieles dazu lernen – das hat irgendwie etwas von Wild-West-Abenteuer.“

Der Artikel ist im Original „The tantalizing links between gut microbes and the brain“ in Nature erschienen.

© Spektrum.de

FREUNDE, dieses Wissen um das Bauchhirn betrifft alle NEUROPEPTIDE ;CYTOKINE;BOTENSTOFFE  etc. alles werdet ihr in meinen Patenten unwiderruflich und als erster deklarierend und in praxi gebracht…darum wird mein Wissen in US-Regionen und all denen, in denen viel GELD eingenommen wird…RECHTSWIDRIG durch GEISTESDIEBSTAHL…das ist satanische VERKOMMENHEIT  unfassbar aber REALITÄT…!!   Bitte erkennt, was das exzellente BABS-I-Komplexsystem zu leisten vermag und von NIEMANDEM auch nur annähernd erreicht wurde und wird, denn der FINDER ist immer im Besitz des ORIGINALS, das steht in keinem PATENT….!!!!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

https://techseite.wordpress.com/  wichtig

etech-48@gmx.de

 

FREMDSTEUERUNG,wie Merkel ist Erdogan “ verchipt “ …jederzeit und in jede Richtung führbar..!!

  SATANS THRON steht in ISTANBUL / KONSTANTINOPEL 

” Ein Sumpf zieh am Gebirge hin,verpestet alles schon Errungene,den faulen Pfuhl jetzt auszuziehn,das letzte wär das Höchsterrungene “

Luzifer ist MEISTER der LÜGE,doch diese NULLEN sind nur schäbige Lauscher und Verbrecher,eben Diener LUZIFERS….!!

NSA-Gebäude

Erzählt uns doch noch ein paar Märchen über die böse STASI,ihr seid

10 000 mal schlimmer, obendrein bestand der ” innere Zirkel der STASI aus der NSA…”   !!


Stationierung russischer S-400-Raketen in Latakia

Erdogan: Ein S400-Einsatz gegen türkische Jets in Syrien wird als Aggression gelten

Die Türkei wird laut Präsident Recep Tayyip Erdogan einen Einsatz russischer Fla-Systeme S400 gegen türkische Kampfjets über Syrien als Aggression auslegen.

In einem CNN-Interview darauf angesprochen, erklärte Erdogan, hypothetisch sei eine solche Entwicklung durchaus wahrscheinlich. Die Türkei würde in dem Fall „zu dringenden Maßnahmen gezwungen sein“. Sollte ein türkischer Kampfjet vernichtet werden, würde dies Ankara als einen Aggressionsakt gegen die Souveränität des Landes auslegen. Sein Staat sei zur Selbstverteidigung berechtigt, betonte er.Ankara werde sich für den Vorfall mit dem abgeschossenen russischen Su-Kampfflugzeug nicht entschuldigen, fügte Erdogan hinzu. „Wenn sich eine der Seiten entschuldigen sollte, so sind es nicht wir“, sagte er. „Entschuldigen sollten sich diejenigen, die unseren Luftraum verletzt haben. Unsere Piloten und Streitkräfte haben einfach ihre Pflicht erfüllt, die darin bestand, diese Verletzung zu erwidern.“

Wie Erdogan hinzufügte, hat er ein Treffen mit dem russischen Staatschef am 30. November in Paris vorgeschlagen. Eine Antwort darauf habe er aber noch nicht bekommen. Der russische Außenminister Sergej Lawrow teilte später mit, einen Anruf von Erdogan habe es nicht gegeben.

Mehr zum Thema: Russischer Kampfjet an türkisch-syrischer Grenze abgeschossen

Am Dienstag war ein russischer Frontbomber vom Typ Su-24 in Syrien abgestürzt. Präsident Putin teilte mit, die Maschine sei durch eine Luft-Luft-Rakete von einem türkischen F-16-Kampfjet über dem syrischen Gebiet abgeschossen worden und vier Kilometer von der türkischen Grenze am Boden explodiert. Der Staatschef bezeichnete den Abschuss als einen „Stoß in den Rücken durch Helfershelfer von Terroristen“.

FREUNDE, wer soll diese ganze HORDE wilder IRRER ertragen ? Wenn wir, der SOUVERÄN, das VOLK, denen nicht in den Arm fallen, wird der 3.Weltkrieg,der LETZTE ALLER KRIEGE , realisiert…die LUNTE  liegt am Pulverfass und die Verbrecher in „D“ lassen sich dort mit hineinziehen in SYRIEN etc.. die   “ FÜNFTE KOLONNE “ steht bereit,um den importierten TERROR  eskalieren zu lassen…!!! Wenn das VOLK nicht in seiner aufgezwungenen LETHARGIE verharren würde, wären MILLIONEN  auf den STRASSEN …so aber schwelgt die MASSE in EGOMANIE…und dann kommt der AUFPRALL…das schmerzt sehr !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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TZF

POLEN vertritt wieder einen Standpunkt,den wir schon einmal hatten…sehr verwerflich !!!

So,wie die Hardliner des Pentagons es herausposaunen :

“ Ein Atomkrieg in Europa ist führbar und gewinnbar…“  !!

Welch ein irres,inhumanes, verbrecherisches Verhalten…das sind die TRANSATLANTISCHEN FREUNDE  !!!

WER SOLCHE FREUNDE HAT;BRAUCHT KEINE FEINDE  !!!

Russland alarmiert: Polen will Stationierung von Nato-Atomwaffen

Russland hat ungewöhnlich alarmiert auf die Forderung Polens nach einer dauerhaften Nato-Präsenz reagiert: Die neue Regierung fordert die Aufhebung der Nato-Russland-Grundakte. Damit könnte die Nato in Polen Atomwaffen stationieren. Das gesamte europäische Sicherheitssystem wäre damit obsolet.Russlands Präsident Wladimir Putin am Donnerstag in Moskau. (Foto: EPA/ALEXANDER ZEMLIANICHENKO)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/27/russland-alarmiert-polen-will-stationierung-von-nato-atomwaffen/

US-Botschafter Paul Jones und der Chef der US-Streitkräfte in Europa, General Benjamin Hodges, bei der Konferenz "Polen und die USA - gemeinsam stark für Europa", am Donnerstag in Warschau. (Foto: dpa)

Das russische Außenministerium hat sich alarmiert über die Forderung der neuen polnischen Regierung nach einer Aufhebung der Nato-Russland-Grundakte geäußert, die permanente Stützpunkte des westlichen Bündnisses in Polen verhindert. „Wir halten diese Erklärungen für außerordentlich gefährlich und ungewöhnlich provokant“, sagte die Außenamtssprecherin Maria Sacharowa am Donnerstag in Moskau. Der neue polnische Außenminister Witold Waszcykowski hatte am Mittwoch gefordert, die Nato-Russland-Grundakte von 1997 zu annullieren, damit das Bündnis dauerhaft Truppen in Polen stationieren kann, wie die AFP berichtet.

Waszcykowski sagte, das Abkommen schaffe „Ungleichheit“ zwischen neuen und alten Mitgliedern. Sacharowa warnte nun, eine Aufhebung des Abkommens könne „das bestehende europäische Sicherheitssystem zu Fall bringen„. Das polnische Außenministerium ruderte daraufhin am Donnerstagabend zwar zurück und erklärte, Moskau habe Waszcykowski „eindeutig missverstanden“. Er habe sich nicht auf die Grundakte von 1997 bezogen, sondern auf „politische Erklärungen der Nato zu der Entsendung großer Militäreinheiten in Zentraleuropa“. Doch tatsächlich ist es nicht das erste Mal, dass die Nato und Polen eine gegen Russland gerichtete Zusammenarbeit lancieren.

In der Nato-Russland-Grundakte heißt es, die älteren Nato-Mitglieder würden „nicht die Absicht, keine Pläne und auch keinen Anlass haben, nukleare Waffen im Hoheitsgebiet neuer Mitglieder“ wie Polen, Ungarn oder den baltischen Staaten zu stationieren. Weiter heißt es, die Nato werde ihre Verteidigung nicht dadurch sicherstellen, dass es „zusätzlich substantielle Kampftruppen dauerhaft stationiert“. Russland sieht dies als Verbot permanenter Stützpunkte in Osteuropa. Polen betrachtet die Außenpolitik Russlands seit langem mit Misstrauen, wobei sich dies mit der neuen rechtsgerichteten Regierung noch verschärfte.

Die Nato arbeitet seit längerem an einer Ausdehnung ihres Wirkungsbereichs. Die neue polnische Regierung kommt dem Militärbündnis sehr entgegen: So hatte der neue Präsident Duda im Mai gesagt, er wolle weniger EU und mehr Nato.

Bereits im September 2014 hatte der damalige polnische Premier und jetzige EU-Präsident Donald Tusk vorgeschlagen, die Nato-Russland-Grundakte aufzukündigen. Damals hatte sich die Aggression der Nato gegen Russland wegen der Ukraine gerade aufgeladen. Nach dem Abschuss eines russischen Jets durch das Nato-Mitglied Türkei ist die Stimmung besonders gereizt. Russland verlangt von den USA verständlicherweise Aufklärung darüber, ob die US-Militärs vom Abschuss der Maschine vorher informiert worden seien. Die Türkei weigert sich, Russland Dokumente zum Hergang herauszugeben. Die Nato hatte unmittelbar nach dem Abschuss mitgeteilt, dass die Informationen der Türkei, dass das Flugzeug über türkischem Territorium abgeschossen worden sei, zutreffend seien. Wenig später bestätigten die USA via Reuters das Gegenteil: Die Maschine war über Syrien abgeschossen worden.

Diese undurchsichtigen Spiele dürften es sein, die Russland in der Atomwaffen-Diskussion für Polen zu einer derart deutlichen Reaktion veranlassten. Ein Unfall mit nuklearen Waffen hätte auf europäischem Boden verheerende Folgen.

FREUNDE,

damit hatte ich definitiv gerechnet, LUZIFER ist nun einmal der  ” MEISTER ALLER LÜGEN “

Wer also heult jetzt wie die Schakale ?

Wir wissen, was die ” KOALITION  der WILLIGEN ”  im ganzen Raum Afghanistan,Nordafrika,Irak,Syrien  etc. angerichtet hat und wer die Millionen Menschen heimatlos gemacht haben, vorher alle Strukturen zerbombt, die STAATSKASSEN-TRESORE geraubt, sich der Bodenschätze bemächtigt und wahrhaft vorbildliche STRUKTUREN zerstört. kriminellen Banden und Söldnerheeren überlassen  !!!

Es wird Zeit, dass SCHÖPFERS GERICHT diejenigen in die Wüste schickt und die Vasallen mit ihnen…wird es auch  !!

FREUNDE:

WACHT auf FREUNDE,
das AUFWACHEN  wird sonst sehr,sehr hart  !!
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ROBERTS : TÜRKEI LÜGT…ja ganz sicher,am Rande des ABGRUNDES,des geplanten ABGRUNDES….AUFSCHREI…!!!!

Die Türkei lügt

Dr. Paul Craig Roberts

Tyler Durden von ZeroHedge hat die Angaben veröffentlicht, die Russland und die Türkei zum Flugkurs des abgeschossenen Jets gemacht haben. Wir wissen, dass die Türkei lügt. Drei Gründe sprechen dafür.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/dr-paul-craig-roberts/die-tuerkei-luegt.html

Erstens: Wann immer die Regierung eines NATO-Staates den Mund öffnet, kommt dabei eine Lüge raus.

Zweitens: Die Türkei behauptet, die SU-24 habe sich 17 Sekunden im türkischen Luftraum aufgehalten und dabei 1,85 Kilometer zurückgelegt. Das würde bedeuten, dass die SU-24 mit Abrissgeschwindigkeit geflogen wäre! Die gesamte westliche Medienlandschaft war zu inkompetent, diese Zahlen einfach mal nachzurechnen.

https://techseite.wordpress.com/2015/11/26/eilmeldung-mehr-als-verdacht-des-vorsaetzlichen-abschusses-wie-ich-schon-berichtete-obama-involviert-oder-von-den-neocons-kastriert/

Drittens: Angenommen, die Türken hätte recht und der Luftraum wurde 17 Sekunden lang verletzt. 17 Sekunden sind nicht lang genug, als dass ein türkischer Kampfpilot die Genehmigung für einen derart ernsten und maßlosen Akt wie den Abschuss eines russischen Militärflugzeugs bekäme. Wäre die SU-24 mit normaler Geschwindigkeit geflogen und nicht in einem Tempo, bei dem sie sich nicht in der Luft halten kann, wäre die angebliche Verletzung des Luftraums so kurz gewesen, dass sie nicht aufgefallen wäre.

Die Türken wussten, dass die Russen so gutgläubig sein und sich auf die Absprache verlassen würden, dass es keine unangenehmen Begegnungen in der Luft geben werde. Also sagten die Türken ihren Piloten, sie sollten auf eine passende Gelegenheit warten. Warum dieser rücksichtslose Akt geplant war, erkläre ich in einem anderen Artikel.

Die Erklärung, die die Türkei gegenüber dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen abgegeben hat, verrät sich selbst als Lüge. In dem Schreiben heißt es: »An diesem Morgen (des 24. Novembers) näherten sich zwei SU-24-Flugzeuge unbekannter Nationalität dem türkischen Luftraum. Über einen Zeitraum von fünf Minuten hinweg wurden die fraglichen Flugzeuge zehn Mal über den Notkanal gewarnt und gebeten, unverzüglich ihren Kurs Richtung Süden zu ändern.«

Die Türkei konnte ausmachen, dass es sich bei den Flugzeugen um SU-24 handelte. Die SU-24 sind russische Flugzeuge. Wie kann da die Nationalität der Flugzeuge unbekannt sein? Würde die Türkei einfach auf ein unbekanntes Flugzeug schießen auf die Gefahr hin, dass es sich um einen amerikanischen oder israelischen Jet handelt?

Wenn die SU-24 für die 1,85 Kilometer 17 Sekunden benötigt, wäre sie in fünf Minuten nur knapp 33 Kilometer weit gekommen. Glaubt wirklich irgendjemand, dass ein für Überschall ausgelegtes Flugzeug 17 Sekunden lang, geschweige denn fünf Minuten lang, mit Abrissgeschwindigkeit fliegen kann?

Rechnen Sie nicht damit, dass Ihnen irgendeine westliche Regierung oder westliche Medien irgendwann einmal die Wahrheit sagen. Die Regierungen und die Medien wissen, dass die Menschen im Westen ungebildet sind, unwissend und immer bereit, jede noch so abstruse Geschichte zu schlucken. Im Westen herrscht die Matrix mit eisernem Griff, diese Tatsache müssen die Russen bedenken.

Heute Morgen hat das amerikanische Radionetzwerk NPR bestätigt, dass die Medien nur ein Propagandaorgan des Staates sind. In der Diane Rehm Show auf NPR kamen ein paar vermeintlich kluge Köpfe zu Wort. Nur ein einziger davon wusste wirklich, wovon er sprach, und zwar ein Professor vom Nahost-Institut der London School of Economics.

Der Rest dieser »Experten« waren die typischen, strohdoofen Amerikaner, denen nichts Besseres einfiel, als all die bekannten Lügen wiederzukäuen. »Russland greift alle an, aber nicht den IS.« Wen soll es denn sonst angreifen, da ist doch sonst niemand? Der für die Region zuständige US-General erklärte kürzlich, dass »nur noch fünf« der von uns ausgebildeten »Rebellen« am Leben seien? Und dennoch sorgen diese Lügner dafür, dass sich der Mythos der »gemäßigten Rebellen« am Leben hält.

»Die Flüchtlinge fliehen vor dem brutalen Assad.« Es fällt auf, dass es immer Assad ist, der so brutal ist, nicht der IS, der seinen Gegnern die Herzen herausgeschnitten und gegessen hat, der regelmäßig Menschen den Kopf abschlägt und die allerfurchtbarsten Grausamkeiten begeht. Aber die »Experten« stellen sich hin und geben Assad die Schuld. Die »Experten« behaupten, die Flüchtlinge würden vor Assad fliehen, nicht vor dem IS.

Das Flüchtlingsproblem ist Assads Schuld, nicht die Schuld des IS. Es ist ohnehin alles Assads Schuld, weil er einfach nicht aufgibt und Syrien an Washingtons IS-Handlanger übergibt.

Natürlich haben die »Experten« nicht eingestanden, dass der IS ein Produkt Washingtons ist oder dass Washington bis zu den Anschlägen in Paris den IS munter mit Worten und Waffen unterstützt hat, damit sie sich gegen die russischen Luftschläge zur Wehr setzen konnten, die sowohl Washington als auch den IS kalt erwischten.

Schon außergewöhnlich, wenn man bedenkt, dass der ehemalige Leiter der Defense Intelligence Agency, einer Pentagon-Abteilung, im Fernsehen einräumte, dass Washington Verantwortung für den IS trägt.

Die gutgläubigen Amerikaner, die NPR Geld geben, unterstützen Lügen und Propaganda, die zum Tod oder zur Vertreibung von Millionen Menschen geführt haben und die uns in den Dritten Weltkrieg führen. Die Medienhuren im Westen leisten Beihilfe zu den Verbrechen, denn sie versagen bei ihrer Aufgabe, der Regierung auf die Finger zu schauen, und sie machen es unmöglich, dass die Menschen wahre Informationen bekommen. Die westlichen Medien geben den Cheerleader für Tod und Vernichtung.

FREUNDE, ich schrieb darüber als ” unbestätigte ” Meldung aber es scheint sich zu bestätigen,das wäre ein sehr perverses SPIEL mit dem WELTFRIEDEN,allein aus satanischen Machtgelüsten IRRER…..!!

  DARUM und nachhaltig :

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