MS und andere Pathologien des ZNS…“ Demenz-Patent egon tech „…diese verlogene BIG PHARMA,Geistesraub,Drangsalierung,Inszenierung…ja,Morden !!

http://www.google.com/patents/WO2008145095A2?cl=de

Welche Verkommenheit in der westlichen Wertegemeinschaft herrscht, durfte ich bei mehreren Patenten zur Therapierung von Erkrankung des ZNS,zur unspezifischen Immuntherapie mit exzellenter Wirkung,Therapien ( Prophylaxe,Metaphylaxe & Therapie von psycho-emotionellem STRESS 90 % und mehr,Ursache aller Erkrankungen !!)) gegen Pathologien in der Industriegesellschaft mit Ursachen bekämpfung….

Körpereigene Immunmodulatoren…

Verwendung von NANO – HYDRO-GELEN    in NANO-SHUTTLE-SYSTEMEN MIT AUFGEPRÄGTER PHYSIOLOGISCHER FREQUENZ unter Nutzung von DATENTRÄGER  als SiO2-Nanos….

FREUNDE,

das alles ist wissenschaftlicher Wissenshöchststand, in allen High-Tech-Schmieden der USA und ISRAELS geraubt und in Milliarden verwandelt aber

der MENSCHHEIT geraubt und vorenthalten !!

VERBRECHER / Politmafia & Dienste von Mossad,NSA,CIA und als HEHLER BND und Verfassungssch( m ) utz…siehe NSA Skandal,alle QUELLDATEN gerade

GELÖSCHT  !!

Freunde,

schenkt mir etwas Zeit und Glauben, viele werden es dringend brauchen…!!

 

LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“    etech-48@gmx.de

Vergesslichkeit ist nicht immer ein Anzeichen für Alzheimer. Demenz: Demenz: Vergesslichkeit ist nicht immer ein Anzeichen.  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

https://techseite.wordpress.com/2015/08/19/pathologien-des-znsdemenz-alzheimer-schlaganfallhaeufigkeit/

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/64270

Medizin

JC-Virus: Aktive und passive Immuntherapie könnten effektiv sein

Donnerstag, 24. September 2015

Bethesda/Zürich – Die progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML), die Folge einer opportunistischen Infektion mit dem JC-Virus ist und die derzeit den Einsatz von hochwirksamen Medikamenten bei der Multiplen Sklerose und anderen Autoimmun­erkrankungen einschränkt, könnte mit einem Impfstoff behandelt werden, den ein Forscherteam in Science Translational Medicine (2015; 7: 306ra150) vorstellt. Ein zweites Team arbeitet an der Entwicklung einer passiven Immuntherapie (Science Translational Medicine 2015; 7: 306ra151).

Etwa 60 Prozent der Bevölkerung haben Antikörper gegen das JC-Virus. Es befällt normalerweise nur die Harnwege, und bei Menschen mit intakter Immunabwehr kommt es niemals zu einer Erkrankung. Eine extreme Immunschwäche kann jedoch dazu führen, dass das Virus eine PML auslöst.

Anzeige

Die Erkrankung trat zu Beginn der HIV-Pandemie, als es noch keine wirksamen Medikamente gab, bei Aids-Patienten auf. Derzeit bereitet sie in der Behandlung der Multiplen Sklerose mit dem Wirkstoff Natalizumab Probleme. Das Mittel verhindert den Eintritt von Abwehrzellen in das Gehirn, das den Viren schutzlos ausgeliefert ist. Über 560 MS-Patienten weltweit haben bereits die Gehirninfektion PML entwickelt. Mehr als 20 Prozent der Erkrankten sind daran verstorben.

Viele dieser Erkrankungen werden nach den Untersuchungen von Christopher Buck und Diana Pastrana vom US-National Cancer Institute in Bethesda/Maryland von einer Variante des JC-Virus ausgelöst, gegen die das Immunsystem einiger Menschen eine Lücke aufweist. Diese Lücke lässt sich möglicherweise durch einen experimentellen Impfstoff schließen, der zunächst an Mäusen getestet wurde.

An der San Raffaele Klinik in Mailand wurde der Impfstoff versuchsweise bei einer 75-jährigen Patientin erprobt. Sie entwickelte daraufhin eine starke Immunreaktion, die zur Erholung beigetragen haben könnte. Die Frau wurde allerdings auch mit Interleukin 7 behandelt, das bei einem früheren Patienten auch ohne Impfstoff ebenfalls eine starke Immunreaktion ermöglicht hat.

Ein Problem besteht darin, dass viele Patienten infolge der Einname der Immun­suppressiva nicht mehr in der Lage sind, Antikörper zu bilden, da ihnen die entsprechenden Plasmazellen fehlen. Ein Team um Roland Martin von der Universität Zürich untersucht deshalb die Möglichkeit einer passiven Immuntherapie. Dazu untersuchen sie das Blut von Patienten, die sich nach dem rechtzeitigen Absetzen von Natalizumab oder anderer Immunsuppressiva von der PML erholt haben.

Diese Immun-Rekonstitution ist mit der Bildung von Antikörpern verbunden. Bei einem Patienten wurden jetzt neutralisierende Antikörper gefunden, die im Labor eine gute Wirkung gegen das JC-Virus zeigen. Die Firma Neurimmune, die von Forschern der Universität Zürich gegründet wurde, bemüht sich um die Entwicklung eines Antikörperpräparates. Konkrete Ergebnisse kann das Team jedoch noch nicht vorweisen. © rme/aerzteblatt.de

 

 

 

 

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

Luzifer ist MEISTER der LÜGE,doch diese NULLEN sind nur schäbige Lauscher und Verbrecher,eben Diener LUZIFERS….!!

NSA-Gebäude

Erzählt uns doch noch ein paar Märchen über die böse STASI,ihr seid

10 000 mal schlimmer, obendrein bestand der “ innere Zirkel der STASI aus der NSA…“   !!

Welche lachhaften Nummern wollt ihr dem DEUTSCHEN VOLKE  noch aufbinden,es reicht, die Ereignisse werden sich überschlagen und die

“ 5. Kolonne “ der eingeschleusten ISLAMISTEN (IS),sind im SOLDE der NSA/CIA/MOSSAD…erbärmliche LÜGNER….!!

http://de.sputniknews.com/politik/20150924/304504256.html

Medien: BND löscht NSA-Suchlisten von Objekten in EU

© Foto: National Security Agency
Politik

20:43 24.09.2015(aktualisiert 20:59 24.09.2015) Zum Kurzlink
NSA: Neuer Spionagefall in Deutschland (22)
21037451

Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat die Listen der Beobachtungsobjekte der National Security Agency in Europa trotz des Verbots durch den parlamentarischen Untersuchungsausschuss vernichtet, berichtet die Zeitung Die Welt am Donnerstag unter Berufung auf einen Mitarbeiter des deutschen Nachrichtendienstes.

Der Untersuchungsausschuss zur NSA-Affäre in Deutschland, der im März 2014 vom Deutschen Bundestag eingesetzt wurde, hat bis jetzt von Nachrichtendiensten keine umfassende Liste (die so genannte Selektoren-Liste) der Objekte bekommen, die für und auf Anfrage von NSA ausspioniert wurden. Das Kanzleramt hat zuvor erklärt, dass die Übergabe derartiger Informationen an Abgeordnete die Beziehungen „zwischen den Freunden“, Berlin und Washington, bedrohe. Die NSA-Selektoren-Listen gehören zu den wichtigsten Beweisstücken im Ermittlungsprozess, da anhand dieser Listen festgestellt werden kann, ob die Geheimdienste rechtswidrige Handlungen unternommen haben, die den Interessen der BRD zuwiderlaufen.

Der Erklärung der BND-Vertreter vor dem Sonderausschuss des Bundestags zufolge waren die E-mails mit diesen Listen „aus Versehen“ bei der Neuinstallation des E-Mail-Programms im inneren Netz des BND gelöscht worden. Als der Ausschuss eingesetzt wurde, wurde ein Moratorium auf die Löschung der Selektoren-Listen besprochen. Ein BND-Vertreter äußerte, dass in der Regel alle Mails für mindestens ein halbes Jahr gespeichert werden. Diesmal jedoch wären nur ganz wenige Mails nicht gelöscht worden. Die genaue Anzahl der gelöschten Mails konnte er nicht nennen.Medienberichten zufolge hatte der BND dem US-Geheimdienst NSA jahrelang dabei geholfen, unter anderem die französische Regierung und die EU-Kommission sowie europäische Konzerne auszuspionieren. Die NSA hat bekanntlich seit dem Jahr 2005 versucht, Daten des EADS-Konzerns (European Aeronautic Defence and Space Company) und des französisch-deutschen Hubschrauber-Herstellers Eurocopter abzufangen, und den deutschen Bundesnachrichtendienst (BND) darüber informiert.

WikiLeaks veröffentlichte zudem US-Geheimunterlagen, wonach die NSA Handys der drei letzten Bundeskanzler, Angela Merkel, Gerhard Schröder und Helmut Kohl, abgehört haben soll.

Es sind die DIENSTE, die sich verselbständigt haben und weit mehr Macht besitzen als der Staat,das gilt für die gesamte westliche WELT, weil jene in das SYSTEM der NWO eingebunden sind und wie man sieht:
UNKONTROLLIERBAR…!!
Politiker sind da nur Statisten und je nach Bedarf austauschbar,so war es immer aber:
Durch den “ extraterrestischen INPUT“ wird es eine Manipulation derer geben, die der “ anderen DNA “ zugewandt sind,der “ satanischen DNA „…!!
Alle GENSCHALTER befinden sich in der sog. JUNK-DNA und werden einzig und allein durch EMP- Impulse gesteuert, diese extraterrestische ENERGIE,von deren Vorhandensein nur extrem wenige Menschen wissen, dazu gehört eben „ET“,ist es, was die Menschen vor der geistigen Zerstörung bewahren kann, das ist das
BABS-I-Komplexsystem  ( Schöpfers WISSEN für die Menschheit  !!)

DEUTSCHLAND im VISIER der khasarischen ZERSTÖRER…zum Abschuss freigegeben ??!!

Neue US-Atomwaffen in Deutschland im Visier russischer Interkontinentalraketen

Bundeswehr-Fliegerhorst Büchel

Deutsche Medien haben über die Stationierung neuer US-Atomwaffen in Deutschland berichtet. Auf dem deutschen Fliegerhorst Büchel in Rheinland-Pfalz sollen US-Atombomben des Typs B61-12 stationiert werden.

Der russische Militärexperte und Mitglied im Fachbeirat des russischen Verteidigungsministeriums Igor Korotschenko sagte, dass im Falle der Stationierung neuer US-Atomwaffen der deutsche Fliegerhorst Büchel ins Visier russischer Interkontinentalraketen genommen werde.

Der Fliegerhorst in Rheinland-Pfalz könne mit Überschallbombern des Typs Tu-22M3 oder Interkontinentalraketen erreicht werden, so Korotschenko.Laut dem Experten würden US-Nuklearwaffen gemäß den Nato-Plänen im Kriegsfall durch die Mitgliedsstaaten der Nato eingesetzt. „Damit wird die nationale Kontrolle über US-Nuklearwaffen anderen Ländern übergeben, was gegen den Atomwaffensperrvertrag verstößt“, so Korotschenko.

Das deutsche Verteidigungsministerium hat bislang keine Stellungnahme zu den Medienberichten abgegeben. Vertreter des Pentagons behaupten, die USA würden gegen keine Atomwaffensperrverträge verstoßen.

http://de.sputniknews.com/militar/20150923/304475241.html

FREUNDE,

welch eine Ungeheuerlichkeit der “ Deutschen Regierung“ (?), Deutschland der Zerstörung im ERNSTFALL preiszugeben  !!

Eine Kanzlerin,die sagt…“ das ist nicht mein Deutschland “ ein Präser als Kriegshetzer, das kann doch niemandem verborgen bleiben oder sind alle schon so  HAARP/SMART-verblöööödet, dass dies nicht mehr als existenzielle Frage erkannt wird ??

Ich flehe ich EUCH an meine FREUNDE:

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

Die “ Einschläge“ für die VERURSACHER werden immer dichter kommen,in kürze !!

Lloyd Blankfein Goldman-Sachs-Chef schwer krank

Der Chef der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs, Lloyd Blankfein, ist an Krebs erkrankt. In den kommenden Monaten wird er sich einer Chemotherapie unterziehen.

US officials probe Goldman on Libyan fund: source

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/goldman-sachs-chef-lloyd-blankfein-hat-krebs-13817376.html

FREUNDE,

erkennt bitte, dass die “ Einschläge “ immer dichter für die WELTENVERBRECHER kommen, das Verhalten derer, die anders “ ticken“,der “ anderen DNA“ sind,werden sich in kürzester Zeit einer “ exterrestrischen ENERGIE “ gegenüberstehen, die deren DNA-Schalter unausweichlich verändern…!!

!! “ Wir werden sehen,ob die SATANSBRAUT der KHASAREN, NULAND=NUDELMAN auf der BILDFLÄCHE  erscheint aber seid ganz gewiss, H.Clinton wird genau wissen, welcher ENERGIEFORM  sie begegnet ist,welche sie traf….!!

ALLES, absolut alles ,was SIE, 666 minus,ZION-SATANISTEN,   uns MENSCHEN angetan haben , antun, fällt auf ihre “ falsche DNA“ zurück….!!

Alle GENSCHALTER werden durch EMF-Impulse u.a. ENERGIEFORMEN vom UNIVERSUM, vom SCHÖPFER Ein-und Ausgeschalten, dagegen können SIE 666 minus, sich nicht wehren…LUZIFER ist am ENDE,es wird absolut alles anders…!!

Ich, „ET“, war weltweit der ERSTE, der die “ DNA-Teleportation “ fand und realisierte, um sie sofort wieder wegzustecken…!! Die Menschen sind nicht reif, damit umzugehen, darum werden die URALT PROPHEZEIUNGEN  realisiert und wir sind mittendrin…!!

SCHUTZ des GEISTES heisst auch SCHUTZ der DNA :

BABS-I-Komplexsystem  vollbringt das exzellent und

fast für NULL  !!Die Erschaffung Adams (Michelangelo)

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

Israel will nicht ins Schussfeld mit Russland kommen !! Hier die Gründe: “ Zu Wasser,in der Luft und im “ elektromagnetischen Bereich „…wisst ihr, was das heisst…??

Situation in Maaloula, Syria

Militär: Israel und Russland wollen gegenseitige Kollision in Syrien vermeiden

© Sputnik/ Dmitriy Vinogradov
Politik

20:26 22.09.2015(aktualisiert 20:41 22.09.2015) Zum Kurzlink
0529111

Russland und Israel wollen nach Angaben aus Sicherheitskreisen in Tel Aviv in Syrien abgestimmt handeln. Beide Staaten wollen angeblich eine Arbeitsgruppe bilden, die ihr Vorgehen „in der Luft, zu Wasser und im elektromagnetischen Bereich“ koordinieren soll, um eine bewaffnete Kollision miteinander zu verhüten.

( elektromagnetischen Bereich :das hat es so noch NIE gegeben   !!!)
Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/politik/20150922/304459157.html#ixzz3mUzGSVRi
Das heisst, dass es bei den Auseinandersetzungen um EMP-Waffen handeln wird und davor warnte ich lange und sehr oft,flehte und flehe:
SCHÜTZT EUCH  !!
Es wird um die Zerstörung der Elektronik und kollateral der HIRNE gehen….das hatte KARASEW alias NETANJAHU unter Jelzin alles geklaut….!!

http://de.sputniknews.com/politik/20150922/304459157.html

FREUNDE,

„…elektromagnetischem Bereich “ ….es wird das eintreten,was ich voraussagte und das darum, weil ich die Waffentechnologien genau kenne und die politischen und strategischen Denkweisen der rusischen Militärs,das sind ganz andere,als die des Westens und dafür wurden die RUSSEN sehr viel belacht…irrtümlich, das wird den VERURSACHERN schwer auf die Füsse fallen und das sieht man an den Gesten, der Mimik und dem Auftreten hochrangiger Militärs und Politiker…höchstrangige westliche…!! hinzu kommt das Erkennen in Europa ( der Bevölkerung !!), dass die USRAELIS uns als Kanonenfutter vorgesehen haben, das lässt aufhorchen…sehr   !! Wir werden in kürzester Zeit erkennen,dass es eine andere Macht sein wird, die weit,weit grösser ist,als die irdische, die Wirkungsweisen dieser Waffen aber ähnlich derer von: “ elektromagnetischen Waffen “ sein wird….bedenkt das bitte unbedingt  !!

Nach Angaben der Quelle haben sich der israelische Generalstabschef Gadi Eizenkot und sein russischer Amtskollege Waleri Gerassimow am Montag bei einem Treffen in Moskau darauf verständigt. Davor sei das Thema von Regierungschef Benjamin Netanjahu und Präsident Wladimir Putin besprochen worden.

„Es wurde vereinbart, eine Arbeitsgruppe zu bilden. Sie soll von Stellvertretern der Generalstabschefs beider Staaten geleitet werden und in zwei Wochen erstmals zusammentreten“, sagte ein israelischer Militärsprecher, der anonym bleiben wollte, am Dienstag. Das Ziel sei es, zu verhindern, dass die Luftwaffe und die Luftabwehr beider Staaten sich gegenseitig ins Visier nehmen.

Seit Beginn des Bürgerkriegs in Syrien wurde der israelischen Luftwaffe mehrmals vorgeworfen, Waffenlager und Konvois in dem Land zu zerbomben, um zu verhindern, dass die Waffen in die Hände der radikalislamischen Hisbollah geraten. Das israelische Militär hat das weder bestätigt noch  bestritten.Russland liefert Waffen, mit denen die syrische Armee gegen die Terrormiliz Islamischer Staat kämpft. Die USA und ihre europäischen Verbündeten, die eine Entmachtung von Syriens Präsident Baschar al-Assad anstreben, stemmen sich gegen die russische Waffenhilfe. Auch werfen sie Russland vor, eigene Truppen in das Kriegsland zu verlegen. Moskau dementiert das, schließt jedoch eine Truppenentsendung nach Syrien nicht mehr völlig aus, sollte die Regierung in Damaskus darum bitten.

Netanjahu will Meinungsstreit mit Moskau bei internationalen Problemen vermeiden

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

Neue US-ATOMWAFFEN auf deutschem Boden…wie abgelenkt die Massen und Medien auch sind: WEHRET EUCH,es sind HARAKIRI-/SELBSTMORD-WAFFEN !!

Diese Teufels-Statue soll Detroit in den nächsten Tagen aufgestellt werden

ZDF-Magazin „Frontal 21“: Stationierung neuer US-Atomwaffen in Deutschland beginnt
Russische Regierung beklagt Verletzung des Vertrages über die Nichtverbreitung von Kernwaffen

Explosion einer Atombombe

http://www.presseportal.de/pm/7840/3127495

 

Mainz (ots) – Auf dem Bundeswehr-Fliegerhorst Büchel in Rheinland-Pfalz beginnen in diesen Tagen die Vorbereitungen für die Stationierung neuer amerikanischer Atombomben. Das belegen US-Haushaltspläne, die dem ZDF-Magazin „Frontal 21“ vorliegen (Sendung am Dienstag, 22. September 2015, 21.00 Uhr). Rüstungsexperten bestätigen, dass die neuen taktischen Nuklearwaffen vom Typ B 61-12 wesentlich zielgenauer sind als die Atombomben, die bislang in Büchel lagern. Im Kriegsfall sollen deutsche Tornado-Piloten im Rahmen der NATO-Strategie der so genannten „Nuklearen Teilhabe“ Angriffe mit den US-Bomben fliegen. „Mit den neuen Bomben verwischen die Grenzen zwischen taktischen und strategischen Atomwaffen“, kritisiert Hans Kristensen vom Nuclear Information Projects (Atomic Scientists) in Washington D.C./USA.

„Uns beunruhigt, dass Staaten, die eigentlich keine Atomwaffen besitzen, den Einsatz dieser Waffen üben, und zwar im Rahmen der NATO-Praxis der Nuklearen Teilhabe“, erklärt die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, gegenüber „Frontal 21“: „Das ist eine Verletzung der Artikel 1 und 2 des Vertrages über die Nichtverbreitung von Atomwaffen.“

Dabei hatte der Bundestag im März 2010 mit breiter Mehrheit beschlossen, die Bundesregierung solle sich „gegenüber den amerikanischen Verbündeten mit Nachdruck für den Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland einsetzen“. Auch im Koalitionsvertrag von Union und FDP hatte die Bundesregierung 2009 den Abzug der Atomwaffen aus Büchel zugesagt. Doch statt der Abrüstung erfolgt nun die Stationierung von rund 20 neuen Nuklearwaffen, die zusammen die Sprengkraft von 80 Hiroshima-Bomben haben.

Der SPD-Verteidigungspolitiker Thomas Hitschler bestätigt, dass die Bundesregierung in den kommenden Jahren rund 120 Millionen Euro in den Bundeswehrstandort Büchel investieren will. Mit diesem Geld soll die Landebahn des Flugplatzes mit einem modernen Instrumentenanflugsystem ausgestattet werden. Weitere europäische Standorte amerikanischer Atomwaffen wie die Luftwaffenbasen in Incirlik/Türkei und Aviano/Italien werden modernisiert. Auch dort soll mit neuen Nuklearbomben vom Typ B 61-12 nachgerüstet werden, bestätigt Hans Kristensen vom Nuclear Information Project.

Der frühere Parlamentarische Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Willy Wimmer (CDU), warnt vor neuen „Angriffsoptionen gegenüber der russischen Föderation“ durch die neuen Atomwaffen in Deutschland und Europa: „Das ist eine bewusste Provokation unserer russischen Nachbarn.“

Hinweis für Redaktionen:

Nachfragen bitte unter Telefon: 030 – 2099-1262 (Steffen Judzikowski)

http://twitter.com/Frontal21

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information

Telefon: +49-6131-70-12121

Bis dahin schützt Euch und Euren Verstand, den werdet ihr brauchen, wenn alle DIGITAL-SYSTEME auch im A…… sind, denn der

EMF-IMPULS wird kommen, so  oder   so….!!

Seid vorbereitet und wachsam,SCHÖPFERS ” INPUT ” wird mit all dem , was uns degeneriert,dekadent macht,nicht mehr denken könnend, ein ENDE bereiten…diese ENERGIE kennt IHR nicht und das ist gut so aber schützend das ÄRGSTE vermeiden, das ist die richtige Herangehensweise   :

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

babs-i_2D

 

 

 

 

 

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”   etech-48@gmx.de

Missbrauch des menschlichen Körpers zur DATENÜBERTRAGUNG = ZERSTÖRUNG der intrazellularen INFORMATION = PATHOLOGIEN !!!

“ Sind wir Menschen noch zu retten “  ??   So jedenfalls kommt es zum totalen zellulären Versagen , Pathologien in Zellsystemen und des “ endokrinologischen Systems “ und des ZNS  !!

Neue drahtlose Übertragungstechnologie soll Bluetooth ersetzen

Forscher der University of California in San Diego entwickelten eine neue Technologie zur drahtlosen Datenübertragung am menschlichen Körper. Speziell geht es darum magnetische Felder zur Kommunikation zu verwenden und dabei den Energieverbrauch kleiner tragbarer Geräte drastisch zu senken.

Bluetooth ist überall. Handys und Smartphones können Daten per Bluetooth an andere Geräte übertragen oder sich an Lautsprecher, Kopfhörer und Smartwatches koppeln. (Foto: dpa)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/16/neue-drahtlose-uebertragungstechnologie-soll-bluetooth-ersetzen/

FREUNDE,

das ist die Kapitulation vor geistiger ENTARTUNG = CYBER-ZOMBIES !!

EMF – Impulse steuern alle unsere GENSCHALTER, welch ORGANISMUS soll das ohne SCHADEN überstehen ??

NUR dekadente,sektengeführte US-UNMENSCHEN können soetwas propagieren !!

“ DIE WÜRDE DES MENSCHEN IST UNANTASTBAR “ ??

Das wäre dann Geschichte, dann brauchen wir kein HAARP mehr zum MIND CONTROL !!

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

Neue drahtlose Übertragungstechnologie soll Bluetooth ersetzen

Forscher der University of California in San Diego entwickelten eine neue Technologie zur drahtlosen Datenübertragung am menschlichen Körper. Speziell geht es darum magnetische Felder zur Kommunikation zu verwenden und dabei den Energieverbrauch kleiner tragbarer Geräte drastisch zu senken.

Bluetooth ist überall. Handys und Smartphones können Daten per Bluetooth an andere Geräte übertragen oder sich an Lautsprecher, Kopfhörer und Smartwatches koppeln. (Foto: dpa)

Bluetooth ist überall. Handys und Smartphones können Daten per Bluetooth an andere Geräte übertragen oder sich an Lautsprecher, Kopfhörer und Smartwatches koppeln. Auch in Auto werden die Telefone per Bluetooth mit Mikro und Soundsystem verbunden.

Den meisten intensiven Nutzern dieser Technologie mag es bereits aufgefallen sein: Bluetooth verbraucht einiges an Strom. Die effektive Akkulaufzeit eines Smartphones verkürzt sich während der Nutzung von Bluetooth noch weiter – so sehr, dass das Gerät sogar schon deutlich vor Ende des Tages einen leeren Akku hat. Dabei sollte man meinen, dass eine drahtlose Datenübertragung über wenige Meter kaum Energie benötigt – immerhin trägt der durchschnittliche Verbraucher sein Smartphone in der Hosentasche und die Kopfhörer in den Ohren. Also beträgt der Abstand sogar weniger als einen Meter. Trotzdem klingt ein hoher Akkuverbrauch nicht nach Energieeffizienz.

Kurz gesagt: Bluetooth ist eigentlich überhaupt nicht gut für diesen Job geeignet. Denn die Datenübertragung beruht auf Radiowellen, einer Form elektromagnetischer Strahlung. Das Problem liegt allerdings gar nicht bei der Technologie, sondern bei uns. Wir sind das Problem. Der Mensch steht elektromagnetischen Wellen einfach im Weg und blockiert so die Datenübertragung. Damit diese dann doch klappt, verstärkt das Smartphone einfach die ausgesendeten Signale um ein vielfaches. Umso stärker das Signal, desto höher der Energieverbrauch. Forscher der US-amerikanischen University of California in San Diego haben sich in der Zwischenzeit bereits mit diesem Problem auseinander gesetzt und eine neue Drahtlos-Technologie entwickelt. Die neue Methode soll die bisherige drahtlose Technik um einiges übertrumpfen, indem sie den menschlichen Körper zur Datenübertragung nutzt, berichtet Science Alert.

Die Forscher nennen ihre Methode „magnetic field human body communication“. Es geht also um Kommunikation über magnetische Felder im menschlichen Körper. Der Benutzer wird quasi als Transportmedium verwendet, um magnetische Energie zwischen tragbaren elektronischen Geräten zu senden. Damit das System funktioniert, müssen die Geräte rund sein und direkt am Körper angebracht werden. Insofern wäre alles in Form von Gürteln, Stirnbändern, Armbanduhren etc. denkbar. Die Geräte würden dann durch den menschlichen Körper hindurch kommunizieren. Anwendungen findet dies schon lange in Krankenhäusern: Bei einem MRT-Scan (Magnetresonanztomographie) laufen ebenfalls magnetische Felder durch den Körper.

Die Wissenschaftler meinen, es gebe keinen Grund sich Sorgen zu machen. Die magnetische Energie sei so gering, dass magnetische Felder den Körper ungehindert und auf völlig ungefährliche Art und Weise passieren können. Denn diese Felder direkt durch den Anwender zu senden, hat gleich mehrere Vorteile. Unter anderem lässt sich der Energieverbrauch stark verringern, da die Felder den Körper ziemlich ungehindert durchqueren und kein merkbarer Energieverlust auf dem Weg entsteht.

Diese Technologie erreicht unseres Wissens den geringsten Energieverlust jeglicher bisheriger drahtloser Kommunikation durch den menschlichen Körper. Sie ermöglicht uns tragbare Geräte zu entwickeln, die viel weniger Energie benötigen“, sagt Patrick Mercier, der Hauptautor der Studie.

Der nächste große Vorteil gegenüber anderen Technologien könnte die Sicherheit sein. Bluetooth entsendet seine elektromagnetischen Signale in jede Richtung sogar einige Meter weit. Währenddessen soll die magnetische Kommunikation lediglich im und am Körper stattfinden, sodass niemand die Kommunikation mit speziellen Geräten ohne weiteres abhören könnte. Informationen sollen weder vom Körper weg gesendet werden, noch können sie von einem Menschen zum anderen übertragen werden. Gleichzeitig bedeutet das jedoch auch einen Nachteil: Die Technologie kann nicht eingesetzt werden, um weiter entfernte Geräte, wie etwa Computer oder entfernte Lautsprecher anzusteuern. Für persönliche Anwendungen ist diese Begrenzung wiederum durchaus positiv. Zum Beispiel „ist eine erhöhte Privatsphäre wünschenswert, wenn Informationen über die eigene Gesundheit über tragbare Geräte versendet werden“, so Jiwoong Park, Co-Autor der Studie.

Ihren Prototyp präsentierten die Forscher bei der „37th Annual International Conference of the IEEE Engineering in Medicine and Biology Society“ im italienischen Milan.

Warnung vor eingeschleusten Masseninfekten unklarer Genese: BABS-I-Komplexsystem = UNIVERSAL-ANTITOXIN ( ADJUVANS ) das ist absolute Weltspitze !!

FREUNDE:

SCHÜTZT EUCH,

die INKUBATIONSZEIT der meissten Erreger ist bereits erreicht,passende ANTISTRATEGIEN der Toxinbindung-Toxinneutralisierung stehen nicht bereit….!!

UNIVERSA-ANTITOX und extrem wirkende Kräuterextrakte mit NANOTECHNOLOGIE auf Wissenshöchststand  !!

OHNE BIG PHARMA  !!

 

http://www.toxcenter.org/klin-tox/giftbereich/kampfstoffe-seuchen.pdf

Lest nach unter :

” Universal-Adjuvans ,…..”

https://techseite.wordpress.com/2015/08/28/universal-adjuvant-gegen-alle-viren-und-krebs-egon-tech-et/

Dokumentenidentifikation DE202006001133U1 23.11.2006
Titel Multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Universal-Adjuvans für die Herstellung von Vakzinen gegen Virus- und Krebserkrankungen
Anmelder Tech, Egon, 18147 Rostock, DE
Vertreter Baumbach, F., Dr.rer.nat. Pat.-Ing., Pat.-Ass., 13125 Berlin
DE-Aktenzeichen 202006001133
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 23.11.2006
Registration date 19.10.2006
Application date from patent application 24.01.2006
IPC-Hauptklasse A61K 38/00(2006.01)A, F, I, 20060124, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A61K 39/395(2006.01)A, L, I, 20060124, B, H, DE
IPC additional class A61P 35/00  (2006.01)  A,  L,  N,  20060124,  B,  H,  DE
Beschreibung[de]
Die Erfindung betrifft ein multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Universal-Adjuvans für die Herstellung von Vakzinen gegen Virus- und Krebserkrankungen. Anwendungsgebiete der Erfindung sind die biologische Forschung und die pharmazeutische Industrie.Grundgedanke der Herangehensweise ist die Tatsache, dass nach Applikation eines Antigens die Immunantwort frühestens nach 8–10 Tage wirksam sein kann und der Organismus in dieser Zeit ungeschützt ist. Daher ist eine Applikation eines Impfstoffes bei Beginn einer Infektion kontraindiziert, würde die Infektion beschleunigen, bei einem aggressiven Virus würde der Krankheitsverlauf eskalieren.Ein Adjuvans ist ganz allgemein ein bei Impfungen zugesetzter Stoff, der selbst kaum antigen wirkt, aber das Immunsystem stimuliert und so die Reaktion auf den Impfstoff verstärkt.

Nachteilig an den herkömmlichen Adjuvatien ist, dass sie erhebliche Nebenwirkungen haben können. Dies liegt zum einen daran, dass in der Regel der Immunstatus des Patienten nicht bekannt ist und zum anderen, dass die Inkubationszeit des Erregers nicht genau bekannt ist.

Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfache Möglichkeit für die Herstellung von effizienten Vakzinen und Hilfsstoffen für die Impfung gegen Virus- oder Krebserkrankungen anzugeben.

Diese Aufgabe wird gemäß den Ansprüchen durch ein multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Adjuvans zu einem üblichen Virusimpfstoff oder einem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen gelöst.

Das multifunktionelle Wirkstoffgemisch setzt sich dabei aus einer Fraktion spezifischer Peptide mit Molgewichten bis 100 000 Dalton und einer Fraktion mit essentiellen und nichtessentiellen Aminosäuren zusammen, das aus einem multifaktoriellen Abwehr-Modulatorengemisch aus Zellen gewonnen wurde. Erfindungsgemäß wird dabei ein multifunktionelle Wirkstoffgemisch verwendet, das durch

  • – Inkubation bei den für die Ursprungsspezies typischen Umgebungstemperaturen von 20 bis 39 °C über einen Zeitraum von 2–8 Tagen,
  • – anschließende Lyse,
  • – Ernte zusammen mit dem Erhaltungsmedium und
  • – Abtrennung von Zellbestandteilen mittels Ultrazentrifugation, die eine Molmasse über 100 000 Dalton aufweisen, und
  • – Gewinnung der Fraktion spezifischer Peptide mit Molgewichten bis 100 000 Dalton und der Fraktion mit essentiellen und nicht essentiellen Aminosäuren,

erhalten wurde.Unter Peptiden sind insbesondere alle möglichen, sich aus Aminosäureresten zusammensetzenden Peptide bzw. Peptidketten oder davon abgeleitete Strukturen zu verstehen, bspw. auch Oligopeptide oder Polypeptidketten, die bei der Lyse von somatischen Zellen freigesetzt werden.

Bei dem multifunktionellen Wirkstoffgemisch handelt es sich um ein Gemisch, dessen genaue Zusammensetzung sich analytisch nicht präzise ermitteln lässt. Es enthält Proteine mit bis zu 80 Aminosäuren, Peptide, Aminosäuren sowie Salze und Mineralien. Dabei besteht der Anteil der Peptide aus Peptiden verschiedenster Art wie zum Beispiel Substanz P (SP), Delta-Schlaf-induzierendes Peptid (DSIP), Vasoaktives Intestinal Peptid (VIP), Arginin-Vasotocin (AVI), Oxytocin, Samatostatin, Interleukin, Enkephaline, &bgr;-Endorphin, Neuropeptid Y, Neurotensin, Vasopressin, Cortikotropinreleasing-Hormon (Cortikoliberin) G.H. R., Thyreotropin-releasing-Hormon (Thyreoliberin) T.H.R. Bei den Aminosäuren handelt es sich um alle essentiellen und nichtessentiellen Aminosäuren im wesentlichen um Glycin und Lysin. Des Weiteren umfasst die Fraktion Mineralien und Salze der Elemente Magnesium, Calcium, Kalium, Zink, Lithium, Phosphor, Silizium, Mangan, Chrom, Selen bzw. Molybdän.

Das erfindungsgemäße Wirkstoffgemisch ist insbesondere auch durch seine reproduzierbaren Eigenschaften und reproduzierbare Herstellung gekennzeichnet, bedingt durch die in Anspruch 1 charakterisierten Herstellungsschritte.

Ausgangsmaterial für das multifunktionelle Wirkstoffgemisch sind somatische Zellen. Geeignet sind etwa Zellen der diploiden Kälbernieren-Zellinie MDBK, Hühnerfibroblasten oder Zellen einer aus dem Schwein abstammenden diploiden Tubenepithel-Zellinie. Für die Herstellung patientenspezifischer Wirkstoffe können beispielsweise auch körpereigene Zellen verwendet werden, die aus Körperflüssigkeiten oder Gewebe gewonnen wurden, insbesondere auch solche, die aus erkranktem Gewebe oder Körperflüssigkeiten gewonnen wurden, wodurch das erfindungsgemäße Mittel besonders spezifisch und verträglich als Adjuvans zu einem üblichen Virusimpfstoff oder einem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen einsetzbar ist oder auch bereits selbstständig vakzinierende Wirkung entfalten kann.

Die Zellen werden bei den für die Ursprungsspezies typischen Temperaturen von 20 bis 39°C über einen Zeitraum von 2–8 Tagen inkubiert, anschließend lysiert und mit dem Erhaltungsmedium geerntet. Mittels Ultrazentrifugation, vorzugsweise bei einer Laufzeit von ca. 24 Stunden, erfolgt die Abtrennung von Zellbestandteilen, die eine Molmasse von über 100 000 Dalton aufweisen, sowie die Gewinnung des Wirkstoffgemischs spezifischer Peptide mit Molgewichten bis 100 000 Dalton und/oder der Fraktion mit essentiellen und nichtessentiellen Aminosäuren.

Der wesentliche Vorteil der Ultrazentrifugation ist es, dass bei diesem Prozess auch eine lokale Aufkonzentration des Wirkstoffgemischs innerhalb des zentrifugierten Mediums erfolgt. Weiterhin bietet die Ultrazentrifugation durch die definierte räumliche Verteilung der Wirkstoffe im zentrifugierten Medium, die meist abhängig von dem Molekulargewicht oder der räumlichen Struktur der zentrifugierten Bestandteile ist, die Möglichkeit, auch gezielt Fraktionen mit einer gewünschten Bandbreite an Moleklargewichten oder räumlichen Strukturen aus dem Medium zu entnehmen.

Zur Entfernung von Schwebeteilchen kann das Zelllysat durch einen Filter mit der Porengröße 0,65 &mgr;m filtriert werden. Eine zusätzliche optionale Filtration durch einen Filter der Porengröße 0,1 &mgr;m erhöht die Effizienz der Ultrazentrifugation. Das so gewonnene Permeat wird anschließend einer Ultrazentrifugation über einem Filtrationsmodul mit einer Ausschlußgröße kleiner als 10 000 Dalton unterzogen. Auf diese Weise wird ein Filtrat gewonnen, dass nur Substanzen enthält, die kleiner als 10 000 Dalton sind. Aber auch Filter mit anderen Porengrößen sind geeignet, wobei die Porengröße so ausgewählt wird, dass das Wirkstoffgemisch unterschiedlichste gewünschte maximale Molekül- oder Molekülaggregatgrößen bis zu 100 000 Dalton aufweist.

Bevorzugt wird ein multifunktionelles Wirkstoffgemisch einer Fraktion spezifischer Peptide mit einer relativen Molmasse zwischen 200 bis 6.000 Dalton eingesetzt. Dieses Gemisch wird durch Aufkonzentration um den Faktor 1000 der gewonnenen Fraktion mit Proteinen kleiner als 10 000 Dalton mit physikalischen Mitteln erhalten.

Die präventiven und therapeutischen Eigenschaften des erfindungsgemäßen Wirkstoffgemischs für seine Eignung als Adjuvans zu einem üblichen Virusimpfstoff oder einem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen ist u.a. darauf zurückzuführen, dass es entzündungshemmend, durchblutungsfördernd, resorptions- und permeabilitäts-stimulierend, spasmenlösend, immunmodulierend, disstressreduzierend, eustressstimulierend und homöostaseregulierend wirkt.

Bei der Verwendung wurde vollkommen überraschend die vorteilhafte Eignung als Adjuvans zu herkömmlichen Impfstoffen für die Herstellung von Vakzinen festgestellt, die weit über die bisherigen Erkenntnisse über die Wirkungsweisen von multifraktionellen Abwehrmodulatoren, sowie der Wirkung von makrologischen Partikeln hinaus geht.

Insbesondere die Dosis-Wirkungsbeziehung des erfindungsgemäßen Wirkstoffgemisches nach dem Prinzip der Hyperbelkurve ermöglicht die spezifische Inhibierung der schädlichen Interaktion von einem oder mehreren Substanzen des Impfstoffs mit körpereigenen Stoffen bzw. Komponenten des Immunsystems. Der erfindungsgemäße Vorteil im Vergleich zu einer linearen Dosis-Wirkungsbeziehung besteht darin, dass nach Absättigung der körpereigenen Bindungsstellen mit Wirkstoffsubstanz keine weitere Anreicherung der Wirkstoffsubstanz am Zielort erfolgt, sondern die Wirkstoffsubstanz rasch aus dem Körper ausgeschieden wird und somit Überdosierungen auch bei hohen Konzentrationen vermieden werden.

Die Wirkungsmechanismen beruhen offensichtlich auf der Steuerfunktion der Stoffe/Stoffgemische größer 10.000 Dalton durch Stoffe/Stoffgemische kleiner 10.000 Dalton.

Für den Einsatz als Adjuvans eigneten sich in der Praxis völlig unerwartet spezifische Stoffgemische von 0–100 kDa, wobei die Eignung durch Ausführungsbeispiele bestätigt wurde.

Der Einsatz als alleiniger Immunmodulator tritt für diese Anwendung in den Hintergrund.

Bei Applikation eines Antigens unter Zusatz dieses Adjuvans/Immunmodulators mit viricider, bactericider und/oder fungicider Wirkung ist

  • a). der Körper in der Lage eine generelle Immunantwort auf alle Viren innerhalb weniger Stunden (4–8h) zu besitzen;
  • b). die Immunantwort auf das applizierte Antigen würde wesentlich verbessert, höhere Titer sind die Folge;
  • c). eine Anti-Gen Applikation in eine bestehende, latente Infektion hinein würde nicht zur Generalisierung des Krankheitsgeschehens führen;
  • d). nach 6–8 Tagen lässt der generelle Schutz gegen Viren durch das „Universal Adjuvants” nach und der Impfschutz durch das Anti-Gen setzt ein;
  • e). bei schweren Krankheitsverläufen wäre eine Applikation nur mit dem “Universal Adjuvants”, während der beginnenden, sich ausbildenden Immunität angezeigt, es käme einem Boostereffekt gleich, eine Überdosierung ist nicht möglich, eine Resistenzbildung ausgeschlossen.

Als Applikationsform sind alle gängigen Applikationsformen für Impfstoffe geeignet, wobei das Adjuvans vor dem Impfstoff und/oder vorzugsweise gemeinsam mit dem Impfstoff verabreicht wird, insbesondere per os. Aber auch eine Applikation nach der Verabreichung des Impfstoffs ist für bestimmte Anwendungen geeignet.

Vorrangig kommt die intranasale, sublinguale Form in Frage, eine intramuskuläre Applikation, bspw. durch eine Injektion ist auch möglich.

Um den Vorteil einer spezifischen Mischung kleiner 10kDa zu nutzen, ist die intranasale Form bevorzugt geeignet, die eine schnelle, wirkungsvolle und einfache Applikation ermöglicht.

Die Wirkung des Universal-Adjuvants bei intranasaler Applikation tritt in wenigen Minuten ein und gewährt somit einen wirkungsvollen Schleimhautschutz, bzw. bewirkt die Stimulierung des Immunsystems bzw. bekämpft bereits haftende Erreger bereits am Eintrittsort.

In Anbetracht der verstärkten Gefahren von Virusinfektionen und ihrer schnellen Verbreitung ist das Universal-Adjuvants ein wirksames Mittel, welches auch schnell verfügbar ist.

Die Herstellung ist äußerst kostengünstig und mögliche Nebenwirkungen können weitestgehend ausgeschlossen werden.

Anspruch[de]
Multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Adjuvans zu einem üblichen Virusimpfstoff oder einem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen, das sich zusammensetzt aus einer Fraktion spezifischer Peptide Polypeptidketten mit Molgewichten bis 100 000 Dalton und einer Fraktion mit essentiellen und nichtessentiellen Aminosäuren, und welches aus einem multifaktoriellen Abwehr-Modulatorengemisch gewonnen wurde, erzeugt durch– Inkubation bei den für die Ursprungsspezies typischen Umgebungstemperaturen von 20 bis 39 °C über einen Zeitraum von 2– 8 Tagen,– anschließende Lyse,

– Ernte zusammen mit dem Erhaltungsmedium und

– Abtrennung von Zellbestandteilen mittels Ultrazentrifugation, die eine Molmasse über 100 000 Dalton aufweisen, und

– Gewinnung der Fraktion spezifischer Peptide mit Molgewichten bis 100 000 Dalton und der Fraktion mit essentiellen und nicht essentiellen Aminosäuren,

für die Herstellung von Hilfsstoffen oder Vakzinen für die Impfung gegen Virus- oder Krebserkrankungen.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das die Abtrennung mittels Ultrazentrifugation mit einem Filter und/oder bei einer Laufzeit von 24 Stunden erfolgt.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1–2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Fraktion spezifischer Peptide mit Molgewichten zwischen 200 bis 6000 Dalton und/oder eine Fraktion mit essentiellen und nicht essentiellen Aminosäuren eingesetzt werden.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1–3, dadurch gekennzeichnet, dass das multifunktionelle Wirkstoff selbst kaum antigen wirkt, aber das Immunsystem stimuliert und so die Reaktion auf den Impfstoff verstärkt.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1–4, dadurch gekennzeichnet, dass der übliche Virusimpfstoff oder der Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen ein biologisch oder gentechnisch hergestelltes Agens ist.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1–5, dadurch gekennzeichnet, dass der übliche Virusimpfstoff oder der Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen aus einzelnen Protein- oder Erbgutbruchstücken besteht oder diese umfasst.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1–6, dadurch gekennzeichnet, dass der übliche Virusimpfstoff oder der Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen aus abgetöteten oder abgeschwächten Erregern besteht oder diese umfasst.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Dosis-Wirkungsbeziehung dem Prinzip einer Hyperbelkurve folgt, wodurch eine Überdosierung ausgeschlossen ist.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das multifunktionellen Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften im Überschuss im Vergleich zu dem üblichen Virusimpfstoff oder dem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen eingesetzt wird.

Genau für diese Aussage,dass diese Verbrecher das ABARTIGSTE  auf dem Planeten sind, wollte/will man mich wiederum wegsperren, alle INSZENIERUNGEN  setzen SIE, 666 minus,ZION-SATANISTEN ein, um dieses WISSEN ungestraft anwenden zu können und MAXIMALPROFIT daraus zu schlagen…Zuträger und Lakaien finden SIE immer wieder…zu verfallen ist diese Gesellschaft….!!

Geistiges Eigentum rauben sie und geben es als das IHRE aus   !!

SCHAAREN von Willigen arbeiten einzig und allein daran geraubtes Wissen zu MAXIMALPROFIT zu realisieren, MORD und RECHTSBRUCH ist deren Arbeitsmittel…schäbiges Pack der “anderen DNA “…satanisch geprägt  !!

TGT = Tesla Grebennikow Tech    BABS-I-Komplexsystem

https://techseite.wordpress.com/?s=Haarp&submit=Suchen

Es wird ernst :

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET

etech-48@gmx.de

HPV : Therapeutischer Impfstoff !?? Geklaut von mir „ET“ egon tech,seit 10 Jahren bereits mit besten Ergebnissen verwendet…ZION-SATANISTEN sind die ABARTIGKEIT der BIG PHARMA in personem !!!

Medizin

HPV: Therapeutischer Impfstoff kann Präkanzerose heilen

Freitag, 18. September 2015

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/64206

Baltimore – Eine neuartige DNA-Vakzine, die mit pathogenen humanen Papillomaviren infizierte Zellen erkennt und beseitigt, hat in einer klinischen Phase 2b-Studie bei fast der Hälfte der Patientinnen zur Rückbildung von fortgeschrittenen Dysplasien geführt. Die Behandlung könnte laut der Publikation im Lancet (2015; doi: 10.1016/S0140-6736(15)00239-1) einigen Frauen eine chirurgische Behandlung ersparen.

Die onkogenen Typen 16 und 18 des humanen Papillomavirus (HPV) sind für die meisten Zervixkarzinome verantwortlich. Dem Krebs gehen sogenannte zervikale intraepitheliale Neoplasien (CIN) voraus, die bei den Screening-Untersuchungen entdeckt werden. In den Stadien CIN 2/3 ist – eventuell nach einer gewissen Wartezeit – eine Therapie notwendig, die heute in der Regel chirurgisch durch eine Konisation erfolgt. Die Operation kann die Funktion der Zervix schwächen und bei einer späteren Schwangerschaft das Risiko einer Frühgeburt erhöhen.

Anzeige

Ein therapeutischer Impfstoff, der an der Universität von Pennsylvania in Philadelphia entwickelt wurde, könnte wenigstens einigen der betroffenen Frauen die invasive Behandlung ersparen. Die Vakzine besteht aus zwei DNA-Plasmiden, die die Onkogene E6 und E7 der HPV-Typen 16 und 18 enthalten. Die Impfung erfolgt mit einem Spezialgerät zur intramuskulären Elektroporation. Es erzeugt nach der Injektion vorübergehend ein elektrisches Feld, das die Aufnahme der Plasmide in die Immunzellen erleichtern soll. Das Immunsystem startet dann eine Abwehrreaktion, die zur Bildung von zytotoxischen T-Zellen führt. Diese Zellen patrouillieren im gesamten Körper und attackieren die von HPV infizierten Zellen der Cervix uteri, aus denen die CIN 2/3-Läsionen bestehen. So weit die Theorie.

In der Praxis wurde die Vakzine in einer randomisierten klinischen Phase 2b-Studie untersucht, an der 167 Frauen im Alter von 18 bis 55 teilnahmen, bei denen CIN 2/3-Läsionen vorlagen. Die Frauen wurden an 36 Kliniken in den USA und sechs anderen Ländern dreimal mit dem Impfstoff VGX-3100 oder mit Kochsalzinjektionen behandelt. Der primäre Wirksamkeitsendpunkt war eine Abheilung oder wenigstens Regression auf eine CIN 1-Läsion.

Dieses Ziel wurde, wie Cornelia Trimble von der Johns Hopkins University School of Medicine in Baltimore berichtet, bei 55 von 114 VGX-3100-Empfängerinnen (48,2 Prozent) erreicht. Im Placebo-Arm kam es in der gleichen Zeit bei 12 von 40 Patientinnen (30,0 Prozent) zur Abheilung. Die Differenz von 18,3 Prozentpunkten war mit einem 95-Prozent-Konfidenzintervall von 1,3 bis 34,4 statistisch signifikant. Bei vier von fünf Frauen, bei denen die Impfung anschlug, kam es auch zur Beseitigung von HP-Viren aus den Abstrichen, was auf eine Ausheilung der Infektion hindeutet.

Die Verträglichkeit der Impfung ist laut Trimble gut. Zwar brachen zwei Patientinnen die Studie aufgrund von Schmerzen an der Injektionsstelle ab. Bei den anderen sei es meist nur zu einer Hautrötung gekommen. Der Hersteller will aufgrund der Ergebnisse im nächsten Jahr mit einer Phase 3-Studie beginnen, die die Grundlage für eine Zulassung schaffen soll.

Die beiden zugelassenen HPV-Impfstoffe Gardasil und Cervarix können lediglich die Infektion mit bestimmten onkogenen Viren verhindern. Eine Wirkung gegen etablierte Läsionen ist nicht nachgewiesen. © rme/aerzteblatt.de

FREUNDE,

das habe ich über 10 Jahre schon und es sind immer dieselben Strolche, die das Wissen aus meiner Nähe rauben und dann als INNOVATION ausgeben, ob das nun die AMIS oder ISRAELIS sind, spielt keine Rolle,es sind kriminelle und abartige Individuen,sie tun alles für Geld und Ruhm   !!

Lest nach unter :

“ Universal-Adjuvans ,…..“

https://techseite.wordpress.com/2015/08/28/universal-adjuvant-gegen-alle-viren-und-krebs-egon-tech-et/

Dokumentenidentifikation DE202006001133U1

23.11.2006

Titel Multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Universal-Adjuvans für die Herstellung von Vakzinen gegen Virus- und Krebserkrankungen
Anmelder Tech, Egon, 18147 Rostock, DE
Vertreter Baumbach, F., Dr.rer.nat. Pat.-Ing., Pat.-Ass., 13125 Berlin
DE-Aktenzeichen 202006001133
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 23.11.2006
Registration date 19.10.2006
Application date from patent application 24.01.2006
IPC-Hauptklasse A61K 38/00(2006.01)A, F, I, 20060124, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A61K 39/395(2006.01)A, L, I, 20060124, B, H, DE
IPC additional class A61P 35/00  (2006.01)  A,  L,  N,  20060124,  B,  H,  DE
Beschreibung[de]
Die Erfindung betrifft ein multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Universal-Adjuvans für die Herstellung von Vakzinen gegen Virus- und Krebserkrankungen. Anwendungsgebiete der Erfindung sind die biologische Forschung und die pharmazeutische Industrie.Grundgedanke der Herangehensweise ist die Tatsache, dass nach Applikation eines Antigens die Immunantwort frühestens nach 8–10 Tage wirksam sein kann und der Organismus in dieser Zeit ungeschützt ist. Daher ist eine Applikation eines Impfstoffes bei Beginn einer Infektion kontraindiziert, würde die Infektion beschleunigen, bei einem aggressiven Virus würde der Krankheitsverlauf eskalieren.

Ein Adjuvans ist ganz allgemein ein bei Impfungen zugesetzter Stoff, der selbst kaum antigen wirkt, aber das Immunsystem stimuliert und so die Reaktion auf den Impfstoff verstärkt.

Nachteilig an den herkömmlichen Adjuvatien ist, dass sie erhebliche Nebenwirkungen haben können. Dies liegt zum einen daran, dass in der Regel der Immunstatus des Patienten nicht bekannt ist und zum anderen, dass die Inkubationszeit des Erregers nicht genau bekannt ist.

Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfache Möglichkeit für die Herstellung von effizienten Vakzinen und Hilfsstoffen für die Impfung gegen Virus- oder Krebserkrankungen anzugeben.

Diese Aufgabe wird gemäß den Ansprüchen durch ein multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Adjuvans zu einem üblichen Virusimpfstoff oder einem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen gelöst.

Das multifunktionelle Wirkstoffgemisch setzt sich dabei aus einer Fraktion spezifischer Peptide mit Molgewichten bis 100 000 Dalton und einer Fraktion mit essentiellen und nichtessentiellen Aminosäuren zusammen, das aus einem multifaktoriellen Abwehr-Modulatorengemisch aus Zellen gewonnen wurde. Erfindungsgemäß wird dabei ein multifunktionelle Wirkstoffgemisch verwendet, das durch

  • – Inkubation bei den für die Ursprungsspezies typischen Umgebungstemperaturen von 20 bis 39 °C über einen Zeitraum von 2–8 Tagen,
  • – anschließende Lyse,
  • – Ernte zusammen mit dem Erhaltungsmedium und
  • – Abtrennung von Zellbestandteilen mittels Ultrazentrifugation, die eine Molmasse über 100 000 Dalton aufweisen, und
  • – Gewinnung der Fraktion spezifischer Peptide mit Molgewichten bis 100 000 Dalton und der Fraktion mit essentiellen und nicht essentiellen Aminosäuren,

erhalten wurde.Unter Peptiden sind insbesondere alle möglichen, sich aus Aminosäureresten zusammensetzenden Peptide bzw. Peptidketten oder davon abgeleitete Strukturen zu verstehen, bspw. auch Oligopeptide oder Polypeptidketten, die bei der Lyse von somatischen Zellen freigesetzt werden.

Bei dem multifunktionellen Wirkstoffgemisch handelt es sich um ein Gemisch, dessen genaue Zusammensetzung sich analytisch nicht präzise ermitteln lässt. Es enthält Proteine mit bis zu 80 Aminosäuren, Peptide, Aminosäuren sowie Salze und Mineralien. Dabei besteht der Anteil der Peptide aus Peptiden verschiedenster Art wie zum Beispiel Substanz P (SP), Delta-Schlaf-induzierendes Peptid (DSIP), Vasoaktives Intestinal Peptid (VIP), Arginin-Vasotocin (AVI), Oxytocin, Samatostatin, Interleukin, Enkephaline, &bgr;-Endorphin, Neuropeptid Y, Neurotensin, Vasopressin, Cortikotropinreleasing-Hormon (Cortikoliberin) G.H. R., Thyreotropin-releasing-Hormon (Thyreoliberin) T.H.R. Bei den Aminosäuren handelt es sich um alle essentiellen und nichtessentiellen Aminosäuren im wesentlichen um Glycin und Lysin. Des Weiteren umfasst die Fraktion Mineralien und Salze der Elemente Magnesium, Calcium, Kalium, Zink, Lithium, Phosphor, Silizium, Mangan, Chrom, Selen bzw. Molybdän.

Das erfindungsgemäße Wirkstoffgemisch ist insbesondere auch durch seine reproduzierbaren Eigenschaften und reproduzierbare Herstellung gekennzeichnet, bedingt durch die in Anspruch 1 charakterisierten Herstellungsschritte.

Ausgangsmaterial für das multifunktionelle Wirkstoffgemisch sind somatische Zellen. Geeignet sind etwa Zellen der diploiden Kälbernieren-Zellinie MDBK, Hühnerfibroblasten oder Zellen einer aus dem Schwein abstammenden diploiden Tubenepithel-Zellinie. Für die Herstellung patientenspezifischer Wirkstoffe können beispielsweise auch körpereigene Zellen verwendet werden, die aus Körperflüssigkeiten oder Gewebe gewonnen wurden, insbesondere auch solche, die aus erkranktem Gewebe oder Körperflüssigkeiten gewonnen wurden, wodurch das erfindungsgemäße Mittel besonders spezifisch und verträglich als Adjuvans zu einem üblichen Virusimpfstoff oder einem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen einsetzbar ist oder auch bereits selbstständig vakzinierende Wirkung entfalten kann.

Die Zellen werden bei den für die Ursprungsspezies typischen Temperaturen von 20 bis 39°C über einen Zeitraum von 2–8 Tagen inkubiert, anschließend lysiert und mit dem Erhaltungsmedium geerntet. Mittels Ultrazentrifugation, vorzugsweise bei einer Laufzeit von ca. 24 Stunden, erfolgt die Abtrennung von Zellbestandteilen, die eine Molmasse von über 100 000 Dalton aufweisen, sowie die Gewinnung des Wirkstoffgemischs spezifischer Peptide mit Molgewichten bis 100 000 Dalton und/oder der Fraktion mit essentiellen und nichtessentiellen Aminosäuren.

Der wesentliche Vorteil der Ultrazentrifugation ist es, dass bei diesem Prozess auch eine lokale Aufkonzentration des Wirkstoffgemischs innerhalb des zentrifugierten Mediums erfolgt. Weiterhin bietet die Ultrazentrifugation durch die definierte räumliche Verteilung der Wirkstoffe im zentrifugierten Medium, die meist abhängig von dem Molekulargewicht oder der räumlichen Struktur der zentrifugierten Bestandteile ist, die Möglichkeit, auch gezielt Fraktionen mit einer gewünschten Bandbreite an Moleklargewichten oder räumlichen Strukturen aus dem Medium zu entnehmen.

Zur Entfernung von Schwebeteilchen kann das Zelllysat durch einen Filter mit der Porengröße 0,65 &mgr;m filtriert werden. Eine zusätzliche optionale Filtration durch einen Filter der Porengröße 0,1 &mgr;m erhöht die Effizienz der Ultrazentrifugation. Das so gewonnene Permeat wird anschließend einer Ultrazentrifugation über einem Filtrationsmodul mit einer Ausschlußgröße kleiner als 10 000 Dalton unterzogen. Auf diese Weise wird ein Filtrat gewonnen, dass nur Substanzen enthält, die kleiner als 10 000 Dalton sind. Aber auch Filter mit anderen Porengrößen sind geeignet, wobei die Porengröße so ausgewählt wird, dass das Wirkstoffgemisch unterschiedlichste gewünschte maximale Molekül- oder Molekülaggregatgrößen bis zu 100 000 Dalton aufweist.

Bevorzugt wird ein multifunktionelles Wirkstoffgemisch einer Fraktion spezifischer Peptide mit einer relativen Molmasse zwischen 200 bis 6.000 Dalton eingesetzt. Dieses Gemisch wird durch Aufkonzentration um den Faktor 1000 der gewonnenen Fraktion mit Proteinen kleiner als 10 000 Dalton mit physikalischen Mitteln erhalten.

Die präventiven und therapeutischen Eigenschaften des erfindungsgemäßen Wirkstoffgemischs für seine Eignung als Adjuvans zu einem üblichen Virusimpfstoff oder einem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen ist u.a. darauf zurückzuführen, dass es entzündungshemmend, durchblutungsfördernd, resorptions- und permeabilitäts-stimulierend, spasmenlösend, immunmodulierend, disstressreduzierend, eustressstimulierend und homöostaseregulierend wirkt.

Bei der Verwendung wurde vollkommen überraschend die vorteilhafte Eignung als Adjuvans zu herkömmlichen Impfstoffen für die Herstellung von Vakzinen festgestellt, die weit über die bisherigen Erkenntnisse über die Wirkungsweisen von multifraktionellen Abwehrmodulatoren, sowie der Wirkung von makrologischen Partikeln hinaus geht.

Insbesondere die Dosis-Wirkungsbeziehung des erfindungsgemäßen Wirkstoffgemisches nach dem Prinzip der Hyperbelkurve ermöglicht die spezifische Inhibierung der schädlichen Interaktion von einem oder mehreren Substanzen des Impfstoffs mit körpereigenen Stoffen bzw. Komponenten des Immunsystems. Der erfindungsgemäße Vorteil im Vergleich zu einer linearen Dosis-Wirkungsbeziehung besteht darin, dass nach Absättigung der körpereigenen Bindungsstellen mit Wirkstoffsubstanz keine weitere Anreicherung der Wirkstoffsubstanz am Zielort erfolgt, sondern die Wirkstoffsubstanz rasch aus dem Körper ausgeschieden wird und somit Überdosierungen auch bei hohen Konzentrationen vermieden werden.

Die Wirkungsmechanismen beruhen offensichtlich auf der Steuerfunktion der Stoffe/Stoffgemische größer 10.000 Dalton durch Stoffe/Stoffgemische kleiner 10.000 Dalton.

Für den Einsatz als Adjuvans eigneten sich in der Praxis völlig unerwartet spezifische Stoffgemische von 0–100 kDa, wobei die Eignung durch Ausführungsbeispiele bestätigt wurde.

Der Einsatz als alleiniger Immunmodulator tritt für diese Anwendung in den Hintergrund.

Bei Applikation eines Antigens unter Zusatz dieses Adjuvans/Immunmodulators mit viricider, bactericider und/oder fungicider Wirkung ist

  • a). der Körper in der Lage eine generelle Immunantwort auf alle Viren innerhalb weniger Stunden (4–8h) zu besitzen;
  • b). die Immunantwort auf das applizierte Antigen würde wesentlich verbessert, höhere Titer sind die Folge;
  • c). eine Anti-Gen Applikation in eine bestehende, latente Infektion hinein würde nicht zur Generalisierung des Krankheitsgeschehens führen;
  • d). nach 6–8 Tagen lässt der generelle Schutz gegen Viren durch das „Universal Adjuvants” nach und der Impfschutz durch das Anti-Gen setzt ein;
  • e). bei schweren Krankheitsverläufen wäre eine Applikation nur mit dem “Universal Adjuvants”, während der beginnenden, sich ausbildenden Immunität angezeigt, es käme einem Boostereffekt gleich, eine Überdosierung ist nicht möglich, eine Resistenzbildung ausgeschlossen.

Als Applikationsform sind alle gängigen Applikationsformen für Impfstoffe geeignet, wobei das Adjuvans vor dem Impfstoff und/oder vorzugsweise gemeinsam mit dem Impfstoff verabreicht wird, insbesondere per os. Aber auch eine Applikation nach der Verabreichung des Impfstoffs ist für bestimmte Anwendungen geeignet.

Vorrangig kommt die intranasale, sublinguale Form in Frage, eine intramuskuläre Applikation, bspw. durch eine Injektion ist auch möglich.

Um den Vorteil einer spezifischen Mischung kleiner 10kDa zu nutzen, ist die intranasale Form bevorzugt geeignet, die eine schnelle, wirkungsvolle und einfache Applikation ermöglicht.

Die Wirkung des Universal-Adjuvants bei intranasaler Applikation tritt in wenigen Minuten ein und gewährt somit einen wirkungsvollen Schleimhautschutz, bzw. bewirkt die Stimulierung des Immunsystems bzw. bekämpft bereits haftende Erreger bereits am Eintrittsort.

In Anbetracht der verstärkten Gefahren von Virusinfektionen und ihrer schnellen Verbreitung ist das Universal-Adjuvants ein wirksames Mittel, welches auch schnell verfügbar ist.

Die Herstellung ist äußerst kostengünstig und mögliche Nebenwirkungen können weitestgehend ausgeschlossen werden.

Anspruch[de]
Multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Adjuvans zu einem üblichen Virusimpfstoff oder einem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen, das sich zusammensetzt aus einer Fraktion spezifischer Peptide Polypeptidketten mit Molgewichten bis 100 000 Dalton und einer Fraktion mit essentiellen und nichtessentiellen Aminosäuren, und welches aus einem multifaktoriellen Abwehr-Modulatorengemisch gewonnen wurde, erzeugt durch– Inkubation bei den für die Ursprungsspezies typischen Umgebungstemperaturen von 20 bis 39 °C über einen Zeitraum von 2– 8 Tagen,

– anschließende Lyse,

– Ernte zusammen mit dem Erhaltungsmedium und

– Abtrennung von Zellbestandteilen mittels Ultrazentrifugation, die eine Molmasse über 100 000 Dalton aufweisen, und

– Gewinnung der Fraktion spezifischer Peptide mit Molgewichten bis 100 000 Dalton und der Fraktion mit essentiellen und nicht essentiellen Aminosäuren,

für die Herstellung von Hilfsstoffen oder Vakzinen für die Impfung gegen Virus- oder Krebserkrankungen.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das die Abtrennung mittels Ultrazentrifugation mit einem Filter und/oder bei einer Laufzeit von 24 Stunden erfolgt.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1–2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Fraktion spezifischer Peptide mit Molgewichten zwischen 200 bis 6000 Dalton und/oder eine Fraktion mit essentiellen und nicht essentiellen Aminosäuren eingesetzt werden.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1–3, dadurch gekennzeichnet, dass das multifunktionelle Wirkstoff selbst kaum antigen wirkt, aber das Immunsystem stimuliert und so die Reaktion auf den Impfstoff verstärkt.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1–4, dadurch gekennzeichnet, dass der übliche Virusimpfstoff oder der Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen ein biologisch oder gentechnisch hergestelltes Agens ist.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1–5, dadurch gekennzeichnet, dass der übliche Virusimpfstoff oder der Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen aus einzelnen Protein- oder Erbgutbruchstücken besteht oder diese umfasst.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1–6, dadurch gekennzeichnet, dass der übliche Virusimpfstoff oder der Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen aus abgetöteten oder abgeschwächten Erregern besteht oder diese umfasst.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Dosis-Wirkungsbeziehung dem Prinzip einer Hyperbelkurve folgt, wodurch eine Überdosierung ausgeschlossen ist.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das multifunktionellen Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften im Überschuss im Vergleich zu dem üblichen Virusimpfstoff oder dem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen eingesetzt wird.

Genau für diese Aussage,dass diese Verbrecher das ABARTIGSTE  auf dem Planeten sind, wollte/will man mich wiederum wegsperren, alle INSZENIERUNGEN  setzen SIE, 666 minus,ZION-SATANISTEN ein, um dieses WISSEN ungestraft anwenden zu können und MAXIMALPROFIT daraus zu schlagen…Zuträger und Lakaien finden SIE immer wieder…zu verfallen ist diese Gesellschaft….!!

Geistiges Eigentum rauben sie und geben es als das IHRE aus   !!

SCHAAREN von Willigen arbeiten einzig und allein daran geraubtes Wissen zu MAXIMALPROFIT zu realisieren, MORD und RECHTSBRUCH ist deren Arbeitsmittel…schäbiges Pack der „anderen DNA „…satanisch geprägt  !!

TGT = Tesla Grebennikow Tech    BABS-I-Komplexsystem

https://techseite.wordpress.com/?s=Haarp&submit=Suchen

Es wird ernst :

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET

etech-48@gmx.de

HAARP Australien & 2000 km Vulkankaskade,welch Spiel mit dem FEUER…!!

p://www.pravda-tv.com/2015/09/feurige-spur-laengste-kontinentale-vulkankette-entdeckt-2-000-kilometer-weit-durch-australien/

Feurige Spur: Längste kontinentale Vulkankette entdeckt – 2.000 Kilometer weit durch Australien

titelbild

An einigen Stellen des Erdmantels steigen besonders heiße Gesteinsmassen in die Höhe. Diese Mantelplumes sind heiß genug, um sich wie Schneidbrenner durch die Erdkruste zu brennen. Weil sich die Erdplatten im Laufe der Zeit über diesen Hotspot hinwegbewegen, hinterlässt dies eine Spur von Vulkanen. Das bekannteste Beispiel sind die Vulkaninseln Hawaiis. Weitaus seltener, weil schwerer zu erkennen, sind Hotspot-Spuren auf Kontinenten.

(Foto: Die Spur des Cosgrove-Hotspots durch Ost-Australien)

Vulkane im Norden und Süden

Rhodri Davies von der Australian National University (ANU) in Canberra und seine Kollegen haben nun eine solche kontinentale Vulkankette in Australien identifiziert. Sie liegt im Osten des Landes, dort, wo schon länger ein vulkanisches Zentrum im Norden Queenslands bekannt war, aber auch vulkanische Gesteine ganz im Süden, in Victoria und New South Wales.

http://www.fgk.org/wp-content/uploads/2010/04/chemtrails_haarp3.pdf

„Diese vulkanischen Provinzen unterschieden sich aber dramatisch in ihrer Zusammensetzung und im Volumen ihrer Eruptionen“, erklärt Davies. „Zudem sind sie von einer 650 Kilometer breiten Lücke getrennt.“ Bisher kam daher niemand auf die Idee, dass diese beiden Vulkangebiete einen gemeinsamen Ursprung haben könnten. Doch nähere Untersuchungen der Geologie und Geochemie enthüllten nun eine überraschende Verbindung.

2.000 Kilometer lange Spur

„Wir haben erkannt, dass derselbe Hotspot die Vulkane in den Whitsundays von Queensland und in der zentralen Victoria-Region geschaffen hat“, sagt Davies. Im Verlauf der letzten 33 Millionen Jahre ist Australien langsam über diesen Mantelplume hinweggewandert und dabei entstand eine 2.000 Kilometer lange Spur vulkanischer Aktivität. Denn wie sich zeigt, gehören auch einige ungewöhnliche Vulkangesteine in New South Wales dazu.

Die neuentdeckte Cosgrove Vulkankette ist damit die längste bekannte Spur eines Hotspots unter einer kontinentalen Landmasse. „Die Vulkankette ist dreimal so lang wie die berühmte Spur des Hotspots unter dem Yellowstone Park in Nordamerika“, so Davies. Wie er erklärt, ist der australische Mantelplume wahrscheinlich sogar noch aktiv. Weil Australien weiter nach Norden gewandert ist, liegt er heute im Meer nordwestlich von Tasmanien. „Dafür sprechen die erhöhten Manteltemperaturen und eine verstärkte Seismizität“, so der Forscher.

Die Krustendicke ist entscheidend

Aber warum hat die australische Vulkankette in ihrer Mitte eine so große, scheinbar vulkanlose Lücke? Eine Erklärung lieferte eine Karte der Krustendicke Australiens. Überall dort, wo die Lithosphäre, die feste Hülle der Erde, dünner ist als 110 Kilometer, konnte der Hotspot durchdringen und basaltische Vulkane erzeugen. Dies ist vor allem am Rand des Kontinents der Fall, wie beispielsweise im Norden Queenslands.

Weiter in der Mitte Australiens ist die Lithosphäre dagegen dicker als 150 Kilometer. Hier kann das heiße Magma des Hotspots daher nicht bis an die Oberfläche gelangen – eine vulkanische Lücke entsteht. Knapp südlich davon, in New South Wales, ist die feste Hülle zwar zu dick für Basaltvulkane, der Hotspot hat hier aber die Kruste angeschmolzen. Dadurch entstand dort unter anderem das Vulkanmineral Leucitit, das bei uns auch in der Eifel vorkommt.

„Diese Ergebnisse sind der erste direkte Beleg dafür, dass die Lithosphärendicke einen dominanten Einfluss auf das Volumen und die chemischen Zusammensetzung von Magmen hat, die von Mantelplumes abstammen“, konstatieren die Forscher. Dies könnte auch dabei helfen, die Spuren von Hotpots auf anderen Kontinenten aufzuspüren und zu erklären.

FREUNDE,

bedenken wir, dass die “ weltgrösste HAARP-ANLAGE in Deutschland und Schweden existiert „, LOIS, dass die OSTSEE als Medium , als Reflektor missbraucht wird, mit extrem grossen Energien als EMF-FELD arbeitet, der kann nur noch die Frage stellen:

“ Sind die Zergierenden noch normal oder verkommen und zerfressen vor Macht & Gier…??

Letzteres ist der Fall und wir sind gerade Zeuge der PERVERSION  !!

SCHÜTZT EUCH, wer seinen GEIST benützen will, der sollte daran denken  !!

TGT = Tesla Grebennikow Tech   das ist absolute Weltspitze zum

SCHUTZE  des GEISTES/HIRNs, des SEINS  !!

SCHÜTZT EUCH  !!

babs-i_3D_großBABS-I = Biophysical Anti-Brain ManipulationSystem-Integrationbabs-i_2D

Wenn wir das INDIVIDUUM nicht schützen, wird es NIEMAND sonst tun….!!
LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”    etech-48@gmx.de