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Koronare Herzkrankheit

 

Von Dr. med. Fabian Sinowatz

© unlim3d/Fotolia

Die Koronare Herzkrankheit (KHK) ist die häufigste Todesursache in den westlichen Industrieländern. Durch Arteriosklerose („Gefäßverkalkung“) kommt es zu einer Einengung der Herzkranzgefäße (KoronarArterien). Die Koronare Herzerkrankung wird auch als ischämische Herzkrankheit bezeichnet, da eine Engstelle in einem Herzkranzgefäß zu Sauerstoffmangel (Ischämie) in Teilen des Herzens führen kann. Durch die Koronare Herzerkrankung kann ein Herzinfarkt entstehen. Lesen Sie hier alles Wichtige über die Koronare Herzkrankheit.

Koronare Herzerkrankung (KHK): Beschreibung

Die Koronare Herzerkrankung (KHK) ist eine schwerwiegende Erkrankung des Herzens, bei der es zu Durchblutungsstörungen des Herzmuskels kommt. Grund dafür sind verengte Herzkranzgefäße. Diese Schlagadern nennt man auch „Koronararterien“ oder „Koronarien“. Sie umgeben den Herzmuskel kranzförmig und versorgen ihn mit Sauerstoff und Nährstoffen.

Die Ursache für eine Koronare Herzkrankheit (KHK) ist die Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) der Herzkranzgefäße: Blutfette, Blutgerinnsel (Thromben) und Bindegewebe lagern sich in den Innenwänden der Gefäße ein. Dies verringert den inneren Gefäßdurchmesser, sodass der Blutfluss behindert wird.

Ein typisches Symptom für die Koronare Herzkrankheit(KHK) ist ein Engegefühl in der Brust (Angina pectoris), welches unter körperlicher Anstrengung zunimmt, da es zu einem Missverhältnis zwischen Sauerstoffangebot und Sauerstoffverbrauch kommt (Koronarinsuffizienz). Ein Herzinfarkt oder der plötzliche Herztod können durch die Koronare Herzerkrankung ausgelöst werden. Die Koronare Herzerkrankung (KHK) gehört zu den wichtigsten Volkskrankheiten und führt seit Jahren auch in Deutschland die Todesursachenstatistik an. Die Koronare Herzkrankheit (KHK) betrifft eher Männer, die im Durchschnitt auch früher erkranken als Frauen.

Koronare Herzkrankheit: Definition

Die Koronare Herzkrankheit (KHK) ist definiert als Zustand, bei dem es durch die Arteriosklerose („Gefäßverkalkung“) zu einer Mangeldurchblutung und damit zu einem Missverhältnis von Sauerstoffangebot und Sauerstoffverbrauch (Koronarinsuffizienz) in Teilen des Herzmuskels kommt.

Koronare Herzkrankheit: Einteilung:

Je nach Ausmaß der arteriosklerotischen Veränderungen lässt sich die Koronare Herzkrankheit in folgende Schweregrade einteilen:

  • Koronare Herzkrankheit – Eingefäßerkrankung: Einer der drei Hauptäste der Herzkranzgefäße ist von einer oder mehreren Engstellen (Stenosen) betroffen.
  • Koronare Herzkrankheit – Zweigefäßerkrankung: Zwei der drei Hauptäste der Herzkranzgefäße sind von einer oder mehreren Engstellen (Stenosen) betroffen.
  • Koronare Herzkrankheit – Dreigefäßerkrankung: Alle drei Hauptäste der Herzkranzgefäße sind von einer oder mehreren Engstellen (Stenosen) betroffen.

Koronare Herzkrankheit: Symptome

Die Symptome hängen davon ab, wie stark die Herzkranzgefäße durch die Koronare Herzkrankheit verengt sind und an welcher Stelle sich der Engpass befindet. Leichte Verengungen verursachen häufig keine Symptome. Bei einer starken Verengung der Gefäße verursacht die Koronare Herzkrankheit jedoch typische Beschwerden:

Brustschmerzen

Eine Koronare Herzkrankheit macht sich typischerweise durch Brustschmerzen, ein Engegefühl in der Brust oder einen Brennen hinter dem Brustbein bemerkbar. Ärzte bezeichnen diesen Zustand als Angina pectoris. Die Koronare-Herzkrankheit-Symptome treten vor allem bei erhöhtem Sauerstoffbedarf des Herzens, also bei körperlicher oder seelischer Belastung auf. Die Schmerzen bei einer Angina pectoris strahlen häufig in den linken Arm, teilweise aber auch bis in Nacken, Hals, Rücken, Kiefer, Zähne oder in den Oberbauch aus. („Gefühl wie ein Ring um die Brust“). Verantwortlich für die Schmerzen ist ein Sauerstoffmangel in der Herzmuskulatur, wenn die Herzkranzgefäße im Rahmen einer KHK verengt sind. Wenn die Schmerzen durch die Gabe des gefäßweitenden Medikaments Nitroglycerin abnehmen, ist dies ein deutlicher Hinweis auf das Vorliegen einer Angina pectoris. Ist ein Herzkranzgefäß um 70 Prozent seiner normalen Weite verengt (Stenose), treten Angina-pectoris-Beschwerden meist auch in Ruhe auf. Sogenannte Herzstiche (kurze Stiche im Brustkorb) sind kein spezifischer Hinweis für eine Koronare Herzkrankheit.

Herzrhythmusstörungen

Die Koronare Herzerkrankung löst nicht selten auch Herzrhythmusstörungen aus. Durch den Sauerstoffmangel im Herzmuskel werden auch die elektrischen Impulse (Erregungsleitung) im Herzen beeinträchtigt. Herzrhythmusstörungen durch die Koronare Herzkrankheit können durch ein EKG (Elektrokardiogramm) bestätigt und auf ihr Gefahrenpotenzial hin beurteilt werden. Denn viele Menschen haben harmlose Herzrhythmusstörungen und leiden nicht an einer KHK.

Diabetiker und ältere Menschen nicht selten symptomlos

Einige Menschen mit einer KHK, vor allem Diabetiker, haben keinerlei Beschwerden. Man spricht in diesem Fall von einer stummen Ischämie (Mangeldurchblutung). Meist sind die Nerven am Herzen und im gesamten Körper durch die Zuckerkrankheit so geschädigt, dass sie die Schmerzsignale durch die Koronare Herzkrankheit nicht mehr weiterleiten können (Diabetische Neuropathie). Der Herzmuskel wird also geschädigt, ohne dass der Diabetiker dies bemerkt. Auch bei Menschen die älter als 75 Jahre alt sind, können die Koronare-Herzkrankheit-Symptome untypisch sein. Sie können sich etwa in Übelkeit und Schwindel äußern, ohne typische Schmerzen in der Brust oder im linken Arm.

Koronare Herzkrankheit: Ursachen und Risikofaktoren

Die Koronare Herzkrankheit (KHK) entsteht im Laufe der Jahre durch das Zusammenspiel verschiedener Ursachen und Risikofaktoren. Zahlreiche wissenschaftliche Studien beweisen, dass die Koronare Herzkrankheit einen Zusammenhang mit den hier genannten Risikofaktoren hat. Viele davon lassen sich durch einen entsprechenden Lebensstil vermeiden und somit das Risiko für die Entstehung einer KHK drastisch senken.

Sauerstoffmangel im Herzen (Ischämische Herzkrankheit)

Bei Menschen mit einer Koronaren Herzerkrankung ist die Durchblutung des Herzmuskels gestört. Die Ursache dafür ist eine Verengung der Herzkranzgefäße durch Fett- oder Kalkablagerungen(Arteriosklerose beziehungsweise Koronarsklerose). Diese Ablagerungen befinden sich in der Gefäßwand der Herzkranzgefäße und bilden eine sogenannte Plaque, welche den Gefäßdurchmesser an einer oder mehreren Stellen einengt. Dadurch fließt zu wenig Blut durch die Herzkranzgefäße und es entsteht ein Sauerstoffmangel im Herzmuskel (ischämische Herzkrankheit). Es entsteht ein Missverhältnis zwischen Sauerstoffbedarf und Sauerstoffangebot (Koronarinsuffizienz). Dies macht sich insbesondere bei Belastung bemerkbar. Ist der Durchmesser der Herzkranzgefäße um die Hälfte vermindert, treten in der Regel auch Durchblutungsstörungen auf.

Beeinflussbare Risikofaktoren für die Koronare Herzkrankheit:

Risikofaktor Erklärung
Ungesunde Ernährung
und Übergewicht
Übergewichtige Menschen weisen meistens erhöhte Blutfette auf: Zu viel Cholesterin und andere Blutfette sind schädlich, weil sich dadurch überschüssige Cholesterinpartikel in den Gefäßwänden der Schlagadern ablagern und dort zu Entzündungen und Verkalkungen führen. Die Gefäße werden dadurch starrer und enger.
Hinzu kommt, dass im Bauchfett Entzündungsbotenstoffe gebildet werden, die direkt schädigend an den Gefäßwänden wirken und eine Koronare Herzkrankheit mitverursachen
Bewegungsmangel Ausreichende Bewegung senkt den Blutdruck, verbessert die Cholesterinwerte und erhöht die Insulinempfindlichkeit der Muskelzellen. Bei Bewegungsmangel fehlen diese schützenden Effekte und eine Koronare Herzkrankheit kann nach Jahren die Folge sein.
Rauchen Stoffe aus dem Tabakrauch (Zigaretten, Zigarren, Pfeifen) fördern unter anderem die Bildung instabiler Ablagerungen (Plaques) in den Gefäßen. Diese können sich lösen und ein Herzkranzgefäß verstopfen. Laut der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) verkürzt jede Zigarette das Leben um etwa 30 Minuten.
Erhöhter Blutdruck Bluthochdruck (Hypertonie)schädigt direkt die Gefäßwände.
Erhöhter Cholesterinspiegel Hohe LDL-Cholesterin-Werte und niedrige HDL-Cholesterin-Werte fördern die Plaquebildung, welche für die Koronare Herzkrankheit von großer Bedeutung ist.
Diabetes mellitus Ein schlecht eingestellter Diabetes (Zuckerkrankheit) führt zu dauerhaft erhöhten Blutzuckerwerten, die wiederum die Gefäße schädigen und eine Koronare Herzkrankheit begünstigen.

Nicht beeinflussbare Risikofaktoren für die Koronare Herzkrankheit:

Risikofaktor Erklärung
Männliches Geschlecht Frauen haben vor der Menopause (Wechseljahre) ein niedrigeres Risiko für eine Koronare Herzkrankheit (KHK), da sie zunächst durch die weiblichen Geschlechtshormone (vor allem Östrogen) besser geschützt sind. Männer haben ein höheres Risiko für eine Koronare Herzkrankheit.
Genetische Veranlagung In einigen Familien kommen Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehäuft vor, die Gene scheinen auch für die Koronare Herzkrankheit eine Rolle zu spielen.
Alter Die Erkrankungshäufigkeit von Männern steigt ab dem 45., die von Frauen ab dem 50. Lebensjahr. Je älter ein Mensch ist, desto wahrscheinlicher liegt eine Koronare Herzkrankheit vor.

Video-Playlist: Koronare Herzkrankheit

Koronare Herzkrankheit – die Warnsignale

Fast 20 Prozent aller Todesfälle in Deutschland gehen auf die Koronare Herzkrankheit zurück. Woran erkennt man, dass man an einer KHK leidet?

 

 

Koronare Herzkrankheit: Untersuchungen und Diagnose

Eine Koronare Herzerkrankung (KHK) wird von einem Facharzt für Kardiologie diagnostiziert und behandelt. Auch der Hausarzt ist ein Ansprechpartner bei Anzeichen für eine ischämische Herzkrankheit. Das Anamnesegespräch (Krankengeschichte) ist von sehr großer Bedeutung für die Diagnosestellung und die Verlaufsbeobachtung. Die körperliche Untersuchung kann Risikofaktoren für eine Koronare Herzkrankheit (KHK) identifizieren und eine grobe Einschätzung der allgemeinen körperlichen Leistungsfähigkeit geben. Die Koronare Herzkrankheit wird durch verschiedene apparative Untersuchungen erhärtet.

Krankengeschichte (Anamnese):

Vor der eigentlichen Untersuchung stellt der Arzt einige Fragen, um mehr über die Art und Dauer der aktuellen Beschwerden zu erfahren. Auch eventuelle Vorerkrankungen oder Begleitsymptome sind für den Arzt relevant. Beschreiben Sie die Art, Dauer und Stärke der Beschwerden und vor allem, in welchen Situationen sie auftreten. Der Arzt wird verschiedenen Fragen stellen, zum Beispiel:

  • Welche Beschwerden haben Sie?
  • Wann (in welcher Situation) treten die Beschwerden auf?
  • Werden die Schmerzen bei körperlicher Belastung stärker?
  • Welche Medikamente nehmen Sie ein?
  • Gibt es ähnliche Beschwerden oder eine bekannte Koronare Herzkrankheit in Ihrer Familie, zum Beispiel bei den Eltern oder Geschwistern?
  • Gab es in der Vergangenheit bereits Auffälligkeiten an Ihrem Herzen?
  • Rauchen Sie? Wenn ja, wie viel und wie lange schon?
  • Sind Sie sportlich aktiv?
  • Wie ernähren Sie sich? Sind bei Ihnen bereits erhöhte Cholesterin- oder Blutfettwerte bekannt?

Körperliche Untersuchung

Nach dem Anamnesegespräch wird der Arzt Sie untersuchen. Besonders wichtig ist das Abhören des Herzens und der Lunge mit dem Stethoskop (Auskultation). Durch die körperliche Untersuchung gewinnt der Arzt einen generellen Eindruck Ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit. Manche Ärzte werden auch vorsichtig auf ihren Brustkorb drücken um zu prüfen, ob nicht ein Problem des Bewegungsapparates (zum Beispiel eine Wirbelsäulenerkrankung oder muskuläre Verspannungen) die Ursache für Brustschmerzen bei Ihnen ist.

Weitere Untersuchungen:

Ob eine Koronare Herzerkrankung vorliegt, kann vor allem durch gezielte Messungen und eine bildliche Darstellung des Herzens eindeutig beantwortet werden. Dazu gehört:

Blutdruckmessung

Ein erhöhter Blutdruck (arterielle Hypertonie) ist ein entscheidender Risikofaktor für die Entstehung einer Koronaren Herzkrankheit. Der Blutdruck ist zu hoch, wenn er in Ruhe systolisch über 140 mmHg und diastolisch über 90 mmHg liegt (über: „140 zu 90“).

Blutuntersuchung:

Zum einen werden bei einer Blutuntersuchung die Cholesterin- und Blutfettwerte bestimmt. Zum anderen kann der Arzt bei akuten Brustschmerzen durch bestimmte Blutwerte (Marker: CK, CK-MB, Troponine) überprüfen, ob die Schmerzen tatsächlich vom Herzmuskel kommen.

Ruhe-Elektrokardiogramm (Ruhe-EKG)

Eine Basisuntersuchung ist das Ruhe-EKG. Dabei werden die elektrischen Potenziale des Herzens über Elektroden auf der Haut abgeleitet. Die Koronare Herzkrankheit (KHK) kann manchmal typische Veränderungen im EKG aufweisen.

Belastungs-Elektrokardiogramm (Belastungs-EKG)

Bei dieser Variante des EKGs werden die elektrischen Potenziale des Herzens nicht in Ruhe, sondern während körperlicher Anstrengung auf einem Fahrradergometer aufgezeichnet. Dies ist sinnvoll, da sich einige im EKG erkennbare krankhafte Veränderungen erst bei Anstrengung zeigen.

Herzultraschall (Echokardiographie)

Mit der Echokardiographie kann man die Herzgröße, die Bewegung des Herzmuskels und die Pumpfunktion sowie eventuelle Herzklappenprobleme darstellen. Dies kann sowohl bei körperlicher Ruhe (Ruhe-Echokardiographie), als auch bei körperlicher Anstrengung (Belastungs-Echokardiographie) erfolgen. Ist zum Beispiel aufgrund einer stark ausgeprägten Koronaren Herzerkrankung keine richtige Belastung des Patienten auf dem Fahrradergometer möglich, kann der Herzschlag auch durch die Gabe eines Medikaments beschleunigt werden (sogenannte Stress-Echokardiographie)

Myokard-Szintigraphie.

Bei der Myokard-Szintigraphie wird eine schwach radioaktive Markersubstanz in die Vene injiziert, die sich unter anderem in den Herzkranzgefäßen anreichert. Die radioaktive Strahlung kann wie bei einem Foto aufgenommen werden und gibt Auskunft über eventuelle Gefäßverengungen (Stenosen) in den Herzkranzgefäßen.

Herzkatheteruntersuchung (Koronarangiographie)

Für die Koronare Herzkrankheit (KHK) stellt die Koronarangiographie („Herzkatheter“) eine der wichtigsten Untersuchungen für die Diagnose und Behandlung dar. Ein dünner Schlauch (Katheter) wird über einen Zugang in der Leiste oder dem Arm durch eine große Arterie bis zum Herzen vorgeschoben. Wenn die Katheterspitze an der richtigen Position liegt, wird daraus ein Röntgenkontrastmittel freigesetzt und im gleichen Moment ein Röntgenbild angefertigt. In dieser Untersuchung sieht man die einzelnen Herzkranzgefäße sehr genau und kann auch eventuelle Wandbewegungsstörungen der Herzwände erkennen. Therapeutisch kann bei einer Engstelle (Stenose) auch ein Stent (ein Röhrchen aus Metall) zum Offenhalten beziehungsweise Aufweiten der Engstelle eingesetzt werden.

Weitere bildgebende Verfahren

In manchen Fällen sind spezielle bildgebende Verfahren nötig, um die Ausprägung einer Koronaren Herzkrankheit (KHK) festzustellen. Dazu zählen:

  • Positronen-Emissionstomographie (PET)
  • Kardiale Mehrschicht Computertomographie (CT)
  • Kardiale Magnetresonanztomographie (MRT)

Diagnostik bei Verdacht auf einen Herzinfarkt

Bei Verdacht auf ein akutes Koronarsyndrom, zum Beispiel einen Herzinfarkt, folgen sofort ein EKG und spezielle Blutuntersuchungen (kardiales Troponin). Ein akutes Koronarsyndrom ist ein Sammelbegriff für verschiedene Phasen von akuten Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, die unmittelbar lebensbedrohlich sein können. Bestätigt sich eine der beiden Diagnosen, wird eine Herzkatheter-Untersuchung durchgeführt.

Koronare Herzkrankheit: Behandlung

Bei einer Koronaren Herzerkrankung (KHK) ist das Hauptziel der Therapie, die Lebensqualität der Patienten zu verbessern und ein Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten. Außerdem sollen Komplikationen wie der Herzinfarkt verhindert werden. Eine Heilung der KHK ist nicht möglich. In der Regel lassen sich jedoch die Symptome, zum Beispiel die Angina pectoris, wirkungsvoll behandeln und Folgeerscheinungen wie der Herzinfarkt, erfolgreich vermeiden. Dadurch haben viele Patienten eine ähnliche Lebensqualität wie Gesunde.

Die Koronare Herzkrankheit  löst unter Umständen auch psychische Erkrankungen wie beispielsweise eine Depression aus. Psychische Erkrankungen können sich umgekehrt negativ auf die Koronare Herzkrankheit auswirken. Bei einer Koronaren Herzerkrankung sind sollten auch eventuelle psychische Probleme bei der Behandlung beachtet werden. Die Therapie der Koronaren Herzerkrankung umfasst neben der gezielten Beseitigung von Risikofaktoren vor allem auch eine medikamentöse und oftmals operative Vorgehensweise.

Reduktion von Risikofaktoren

Eine regelmäßige körperliche Aktivität von mindestens 30 Minuten täglich ist für Patienten mit Koronarer Herzkrankheit sinnvoll, da dadurch unter anderem der Blutdruck gesenkt werden kann und der Blutzucker- und Blutfettstoffwechsel positiv beeinflusst wird. Das Rauchen ist ein bedeutender Risikofaktor für die Koronare Herzkrankheit und sollte dringend vollkommen beendet werden, um ein Voranschreiten der Erkrankung zu verhindern.

Medikamente

Die Koronare Herzkrankheit kann durch eine Reihe von Medikamenten behandelt werden, die nicht nur die Beschwerden (zum Beispiel Angina pectoris) lindern sondern auch Komplikationen vermeiden und die Lebenserwartung erhöhen.

Medikamente, durch welche die Prognose der Koronaren Herzerkrankung verbessert und Herzinfarkte vermieden werden sollen:

  • Blutgerinnungshemmer: Thrombozytenaggregationshemmer (Blutverdünner) verhindern das Ablagern von Blutplättchen (Thrombozyten) und beugen Blutgerinnseln (Thrombosen) vor. Wirkstoff der ersten Wahl für die Koronare Herzkrankheit ist Acetylsalicylsäure (ASS).
  • Beta-Rezeptoren Blocker („Betablocker“): Sie senken den Blutdruck, verlangsamen den Herzschlag, mindern so den Sauerstoffbedarf des Herzens und das Herz wird entlastet. Nach einem Herzinfarkt oder bei einer KHK mit Herzinsuffizienz wird das Sterblichkeitsrisiko gesenkt. Bluthochdruckpatienten profitieren vermutlich ebenso.

Medikamente, welche die Symptome der Koronaren Herzerkrankung lindern:

  • Nitrate: Sie erweitern die Blutgefäße des Herzens und es wird besser mit Sauerstoff versorgt. Außerdem erweitern sie die Gefäße im gesamten Körper, weshalb das Blut langsamer zum Herzen zurückfließt. Das Herz muss weniger pumpen und verbraucht weniger Sauerstoff. Nitrate sind besonders schnell wirksam und eignen sich daher als Notfallmedikament bei einem akuten Angina pectoris-Anfall. Sie dürfen auf keinen Fall mit Mitteln gegen Impotenz (Phosphodiesterase-5-Hemmern) kombiniert werden, dies kann zu einem lebensbedrohlichen Blutdruckabfall führen.
  • Kalziumantagonisten: Auch diese Substanzgruppe weitet die Herzkranzgefäße, senkt den Blutdruck und entlastet das Herz.

Weitere Medikamente:

  • ACE-Hemmer: Sie erweitern die Blutgefäße, senken den Blutdruck und entlasten das Herz. Bei Patienten mit Herzinsuffizienz oder Bluthochdruck verbessern sie die Prognose.
  • Angiotensin-I-Blocker: Sie kommen bei einer Unverträglichkeit von ACE-Hemmern zum Einsatz.

Herzkatheter und Bypass-Operation

Ist die Koronare Herzkrankheit durch Medikamente nicht ausreichend kontrollierbar, kommt zusätzlich eine Aufdehnung der Herzkranzgefäße (PTCA/PCI) oder eine Bypass-Operation infrage:

Bei der Bypass-Operation wird die Engstelle am Herzkranzgefäß überbrückt. Dazu entnimmt man zunächst ein gesundes Gefäß aus Brustkorb oder Unterschenkel, und näht dieses hinter der Engstelle (Stenose) auf das Herzkranzgefäß. Die Bypass-Operation kommt vor allem in Betracht, wenn die drei Hauptstämme der Herzkranzgefäße stark verengt sind (Dreigefäßerkrankung). Die Operation ist zwar aufwendig, verbessert die Lebensqualität und die Prognose der meisten Menschen aber erheblich.

Bei der PCI (Perkutane Coronar Intervention, auch als PTCA bezeichnet) dehnt man im Rahmen einer Herzkatheterbehandlung zunächst die Engstelle mit einem aufblasbaren Ballon etwas auf. Anschließend wird ein flexibler Metallzylinder (Stent) an die Engstelle im Herzkranzgefäß eingelegt um sie offen zu halten. In den vergangenen Jahren wurden immer mehr medikamentenbeschichtete Stents (sogenannte Drug-eluting-Stents) eingesetzt. Diese speziellen Stents bleiben länger durchgängig als die üblichen, unbeschichteten Stents.

Die Koronare Herzkrankheit kann auch dann mit einer Bypass-Operation oder einer PCR behandelt werden, wenn mehrere Herzkranzgefäße betroffen sind oder sich die Verengung am Anfang eines großen Gefäßes befindet. Die Entscheidung für eine Bypass-Operation oder eine Aufdehnung wird immer individuell getroffen. Neben dem Befund hängt sie auch von Begleiterkrankungen und dem Lebensalter ab.

Koronare Herzkrankheit: Krankheitsverlauf und Prognose

Die Prognose der Koronaren Herzerkrankung (KHK) hängt unter anderem davon ab, wie viele Engstellen in den Herzkranzgefäßen bestehen, wo diese lokalisiert sind und wie weit die Erkrankung fortgeschritten ist. Wichtig für die Prognose ist außerdem, ob weitere Erkrankungen, zum Beispiel Bluthochdruck, Diabetes, chronische Lebererkrankungen, arterielle Durchblutungsstörungen in anderen Organen (Gehirn, Niere, Beine), chronisch obstruktive Lungenerkrankung, chronisch entzündliche Erkrankungen, Herzmuskelschwäche und bösartige Tumore vorliegen oder nicht. Prognostisch ungünstig ist, wenn in der Vergangenheit bereits ein Herzinfarkt überlebt wurde. Auch Vereinsamung,  Depression und ein Rückzug vom aktiven Sozialleben wirken sich negativ auf die Prognose der KHK aus.

In den meisten Fällen gelingt es, die Koronare Herzkrankheit mit Medikamenten und – wenn nötig – durch eine Beseitigung der Engstelle in den Griff zu bekommen. Bei einer gut behandelten Koronaren Herzerkrankung können viele Betroffene ein ähnlich beschwerdefreies Leben führen wie Gesunde. Die Langzeitprognose für die Koronare Herzkrankheit hängt auch entscheidend davon ab, ob es dem Betroffenen gelingt, seinen Lebensstil nachhaltig zu ändern. Das bedeutet: Nikotinverzicht, viel Bewegung, Vermeidung von starkem Übergewicht und eine gesunde Ernährung. Ebenfalls wichtig sind die kontinuierliche Einnahme der verschriebenen Medikamente sowie regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Arzt.

Wird die Koronare Herzkrankheit (KHK) erst spät entdeckt oder ungenügend behandelt, kann sich unter Umständen eine Herzschwäche (Herzinsuffizienz) als Folgeerkrankung entwickeln. In diesem Fall verschlechtert sich die Prognose. Bei einer unbehandelten KHK steigt zudem das Risiko eines Herzinfarkts.

Komplikation der Koronaren Herzkrankheit: der a kute Herzinfarkt

Die Koronare Herzkrankheit (KHK) ist meist die Grundlage für die Entstehung eines akuten Herzinfarktes. Bei der KHK sind ein oder mehrere Herzkranzgefäße durch die sogenannte Plaquebildung in der Gefäßwand eingeengt. Reißt eine solche Plaque plötzlich auf (Plaqueruptur), wird die Blutgerinnung lokal in Gang gesetzt und Blutplättchen (Thrombozyten) lagern sich an die Plaque an. Es kommt dadurch in relativ kurzer Zeit zu einem Verschluss (Thrombosierung) des Herzkranzgefäßes. Jene Anteile, die vorher durch das nun verschlossene Herzkranzgefäß mit Blut versorgt wurden, erleiden einen Sauerstoffmangel (akute  Koronarinsuffizienz) und werden dadurch geschädigt.

Bei einem akuten Herzinfarkt kommen meist weitere Symptome wie Luftnot, Schweißausbruch, Übelkeit und Todesangst hinzu. Bei Verdacht auf einen Herzinfarkt ist die wichtigste Maßnahme, so schnell wie möglich ein Krankenhaus mit Herzkatheterlabor aufzusuchen. Durch einen Herzkatheter kann die Durchblutung  im verschlossenen Herzkranzgefäß oft rechtzeitig wiederhergestellt und damit größerer Schaden abgewendet werden. Eine bestehende Koronare Herzkrankheit ist der wichtigste Risikofaktor für das Entstehen eines Herzinfarkts und sollte daher immer behandelt werden.

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Egon

  FREUNDE, 

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im Olymp ist die Luft sehr dünn , da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus,die, die zu 99 % von der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr sehr bald…!!  Kräuter Immunstimulanz

FREUNDE, die Verbindung von High-Tech-Wissen, Nanotechnologie und uraltem Naturwissen,das ist der synergistische Effekt, den die sog.SCHULWISSENSCHAFT verpönt,die Verbindung von diesen Komplexen mit der

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FREUNDE, mit diesem Themenkomplex immer den Facharzt befragen aber nicht alles ungeprüft über sich ergehen lassen,das   A  und O   ist und bleibt die exzellente Therapie , Prophylaxe und Metaphylaxe durch das BABS-I-Komplexsystem zur gezielten und permanenten   ANTISTRESS-Verfahrensbehandlung   !!  ANTI-STRESS-NANO-HYDRO-GELE  sind weltweit das BESTE und mit dem BABS-I-Komplexsystem unschlagbar ,auch für den Themenkomplex der Koronaren Herzerkrankungen  !!!  STRESS ist zu weit über 90 % Ursache aller ERKRANKUNGEN ,das falsche ZELLINFORMATION falsche Aussendung von Botenstoffen zur Folge hat…!!  Es kommt durch die falsche Anwesenheit am falschen Ort,zur falschen Zeit zu Reaktionen des endokrinologischen Systems ( Drüsensystems ) und der Organismus reagiert mit falscher Bekämpfung,weil die Botenstoffe etwas suggerieren, was nicht real ist…“ der MENSCH ist ein elektrisches Wesen , alle Steuerungsprozesse laufen über EMF-Impulse ab “   schmeisst also die SMART-MIKROWELLEN Handys weg und achtet auf die möglichste Verhinderung der DIGITALISIERUNG der LEBENSRÄUME…!!  Betreibt bitte FREQUENZ-HYGIENE und nutzt das exzellente und sehr,sehr weitreichende   BABS-I-KOMPLEXSYSTEM, es ist genial,weil LEIHGABE des SCHÖPFERS für EUCH….!!  

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Das ist ein LEHRSATZ zum ÜBERLEBEN mit VERSTAND  und  LEBENSQUALITÄT, eben mein Warenzeichen :  BEQUOL = Better Quality of Life = Für eine bessere Qualität des Lebens  !!  Alle ERKENNTNISSE, die nachlesbar sind und viele patentiert, dienen nur diesem ZWECK der “ Besseren LEBENSQUALITÄT „…erkennt es und handelt, es erspart EUCH viele Gänge zu durch BIG PHARMA hörige WEISSKITTEL, natürlich mit Ausnahmen aber die sind wenige…!!  Nr.1 ist und bleibt in den Industriestaaten die   STRESSBEKÄMPFUNG  und da habt ihr einen exzellenten Kenner in Euren Reihen, “ ET „,nutzt es, solange es noch geht,von BIG PHARMA und der DIGITALISIERUNGS-INDUSTRIE habt IHR nur “ smarte Erkrankungen “ zu erwarten,das sind Psychosen und daraus folgende PATHOLOGIEN…. KrankheitsschemaDieses Schema ist schon von 1974, aber die Weitsicht und der Zugriff auf grosses Wissen haben Prof.Hecht und seine Doktoranden zu frühsten Erkenntnissen geführt, die bis heute aktuellst gelten…das Schema sollte in allen Heilpraktiker-Praktiken und Naturheil-Praxen visuell angebracht sein…!!26-nano-antistressgel-1 28-nano-antistressgel-nasale-anwendung

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FREUNDE, fallt aber nicht auf derartige SEKTEN-GURUS der pyramidalen ART herein, die obendrein mein patentiertes WISSEN ungeniert kopieren, weil durch CIA geschützt…damit prahlt dieser Strolch auch noch….!! Schaut auf diejenigen, die immer wieder die gleichen pyramidalen STRUKTUREN bedienen, mit satanischen Mitteln Andersdenkende verleumden,berauben und auch noch die Höllenhunde SATANS auf sie loslassen, „ET“ ist Beispiel dafür…!! ABER, die ZEIT LUZIFERS ist beinahe beendet, die Menschen können es nicht mehr richten,also wird der SCHÖPFER zum GROSSEN GERICHT rufen und niemand dieser Strolche wird sich dem entziehen können….!!

 


Übersäuerung: Ursache für Krankheit, Siechtum, Krebs


16. Januar 2017 aikos2309

Natürliches Entgiften: Freiheit für Körper, Geist und Seele. Immer mehr Menschen werden immer kränker, weil falsche Ernährung und Stress die Körperchemie völlig aus der Bahn werfen. Krebs ist zu einer Volkskrankheit geworden und die gängigen Therapien sind äußerst fragwürdig.

Dabei wurde Herrn Dr. Otto Warburg 1931 der Medizinnobelpreis für die Erkenntnis verliehen, dass keine Krankheit im basischen Milieu überleben kann. Auch Krebs nicht. Die Schulmedizin scheint diese Tatsache vollkommen zu ignorieren (Reinigung: Entschlacken und entgiften Sie Ihren Körper !).

Was ist das Grundproblem in unserem Körper?

Der Blut-pH-Wert liegt im leicht basischen Bereich bei ca. 7,4 und muss unbedingt aufrecht erhalten werden.
Doch durch die Lebensweise hat der Körper mit einer ständigen Säureflut zu kämpfen. Nicht nur die Qualität der Nahrung lässt zu wünschen übrig, es werden auch viel zu große Mengen aufgenommen, weil durch den mangelnden Nährstoffgehalt keine Sättigung eintritt. Zudem sind die natürlichen Ausscheidungsmechanismen großteils eingeschränkt (Der Schrecken der Pharma-Industrie: Natron ist kein bisschen altbacken).

Was sind die natürlichen Ausscheidungsmechanismen?

Die Haut weil die Kosmetikindustrie uns sagt, dass die Haut einen Säureschutzmantel hat, sind alle Hautpflegeprodukte sauer.
Die Lunge wenn wir Kohlendioxid abatmen, entgiften wir. Die meisten Menschen atmen aber zu flach und halten sich den ganzen Tag in stickiger Raumluft auf. So wird weniger Sauerstoff aufgenommen und weniger Kohlendioxid abgegeben.
Alternative Meinungen gehen davon aus, dass die Haut deswegen sauer ist, weil sie ständig Säuren nach außen transportiert, was sie allerdings unzureichend kann, wenn von außen ständig Säuren dem Austausch entgegenstehen.

Die Niere und die Blase der Tagesbedarf an reinem Trinkwasser liegt bei etwas 2 Litern und muss erhöht werden, wenn bereits diverse Symptome vorhanden sind, Medikamente eingenommen werden oder entwässernde Getränke wie Kaffee, Alkoholika oder Kräutertee konsumiert werden.

Der Darm bei den meisten Menschen der westlichen Welt ist der Darm chronisch verstopft. Der tägliche Stuhlgang erfolgt dann, wenn der Dickdarm inklusive Mastdarm zur Gänze angefüllt ist, weil ein Weitertransport nur noch sehr unzulänglich erfolgt. Wenn die Darmfalten einmal gedehnt sind, wird die Peristaltik erheblich erschwert. Während bei der durchschnittlichen Nahrungsmenge schon ein Stuhlgang pro Tag viel zu wenig ist, gehen viele nur 2-3 x pro Woche auf die große Seite.

Infektionskrankheiten sind ein natürlicher Reinigungsmechanismus. Man weiß zum Beispiel, dass bei Spontanheilungen von Krebs in der Regel schwere Infektionskrankheiten vorausgegangen sind.

Durch die medikamentöse Unterdrückung der meisten akuten Krankheiten verbleiben Stoffwechselabfälle sowie abgestorbene Zellen und Erreger im Gewebe. Mit langfristigen Folgen, die zum Beispiel so aussehen, dass mittlerweile etwa 90 Prozent der Erkrankungen chronischer Natur sind.

In der Natur sind chronische Erkrankungen wohlgemerkt überhaupt nicht vorgesehen.

Die Regelblutung ist umso stärker, je verschlackter eine Frau ist. Je stärker jedoch die Blutung, umso eher ist sie geneigt, diese hormonell zu unterdrücken.

Wen wundert es da, dass der Körper in einer mehr als misslichen Lage ist?

Die gute Nachricht ist jedoch, dass man etwas tun kann.

Durch den Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts durch einfache Methoden wie basische Bäder oder Einläufe kann sich der Körper selbst aus ausweglos erscheinenden Zuständen regenerieren (Richtig essen – länger leben).

Eigentlich alle Symptome können durch Entgiften gelindert, viele sogar zum Verschwinden gebracht werden. Doch damit immer noch nicht genug. Auch Geist und Seele werden durch diesen Vorgang befreit.

Heilung ist Loslassen und dem Körper kann man das Loslassen mit ganz einfachen Mitteln zeigen. Die Seele macht dann mit.

  

Wer sich für das Thema interessiert, bekommt in meinem neuen Buch, das mehrere Wochen auf Platz 1 der Ratgeber Medizin allgemein auf Amazon war, sämtliche Informationen. Das gesamte Hintergrundwissen genauso wie die Anleitung für die praktische Durchführung der Entgiftung.

Hier mehr über das Buch „Natürliches Entgiften: Freiheit für Körper, Geist und Seele“ von Alexandra Stross:

Warum lagert der Körper Stoffe ein, die er nicht braucht? Wie bringt man ihn dazu, sie wieder auszuscheiden? Und wie gelingt dies ohne Nebenwirkungen und ohne hungern zu müssen?

Alexandra Stross vermittelt auf lockere und unterhaltsame Art nicht nur die Wirkungsweise verschiedener Entgiftungsmethoden, sondern auch, wie sie in der Praxis angewendet werden.

Und sie hat auch eine höchst ermutigende Botschaft im Gepäck: Gesundheit bis ins hohe Alter und das Erreichen des Wunschgewichtes müssen keine Fantasie bleiben, sondern sind durch richtiges Entgiften für jeden möglich.

Über die Autorin

Alexandra Stross ist Tierärztin, bezeichnet sich selbst aber gern als Körperdolmetscherin. Als sie vor einigen Jahren selbst chronisch erkrankte und in der Schulmedizin keine Heilung fand, trennte sie sich nicht nur privat, sondern auch beruflich von der klassischen Medizin.

Seit 2005 hilft sie Menschen, ihre chronischen Beschwerden für immer loszuwerden, indem sie sie durch eine Entgiftung begleitet, ihre Symptome genau entschlüsselt und für jeden eine konkrete, individuelle Strategie zur praktischen Umsetzung der notwendigen Veränderungen erarbeitet.

Literatur:

Instinktbasierte Medizin®: Wie Sie Ihre Krankheit … und Ihren Arzt überleben! von Leonard Coldwell

Die Mineralwasser- & Getränke-Mafia von Marion Schimmelpfennig

Entgiften leicht gemacht von Peter Jennrich

Giftcocktail Körperpflege: Der schleichende Tod aus dem Badezimmer von Marion Schimmelpfennig

Quellen: PublicDomain/medtipp.com am 16.01.2017

Weitere Artikel:

Richtig essen – länger leben

Reinigung: Entschlacken und entgiften Sie Ihren Körper !

Entgiftung statt Vergiftung: Giftbelastung im Körper erkennen – Sieben Warnzeichen (Video)

Diese Selbstversorger kaufen seit 7 Jahren (fast) nichts mehr im Supermarkt (Video)

Methusalem-Komplex: Alt werden – Gene oder ein gesundes Leben? (Video)

Ernährung: Lobbyverein verfälscht eigene Studienergebnisse

Giftiges Brot – dick und dumm mit Weizen: Das sind die Alternativen (Video)

Ernährung: Dick und krank durch Sojaöl

Zuckerindustrie bezahlte 1967 Forscher, um Zusammenhang von Zucker und Herzerkrankungen zu verschweigen

Marktstudie: Jedes zweite Erfrischungsgetränk überzuckert

FREUNDE, lest im BLOG nach, denn das ist das ORIGINAL und patentgeschützt…das aber interessiert die pyramidalen BAUERNFÄNGER absolut nicht…noch nicht…!! Zitat aus Richard III. von William Shakespeare

 

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WELT-Wissenshöchststand,von BIG PHARMA geraubt und vermarktet oder verschwinden lassen,mit STUDIEN überhäuft und zerredet…wem nützt es ??  Den LEIDTRAGENDEN-BETROFFENEN jedenfalls NICHT  !!

Dokumentenidentifikation DE202006001133U1 23.11.2006
Titel Multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Universal-Adjuvans für die Herstellung von Vakzinen gegen Virus- und Krebserkrankungen
Anmelder Tech, Egon, 18147 Rostock, DE
Vertreter Baumbach, F., Dr.rer.nat. Pat.-Ing., Pat.-Ass., 13125 Berlin
DE-Aktenzeichen 202006001133
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 23.11.2006
Registration date 19.10.2006
Application date from patent application 24.01.2006
IPC-Hauptklasse A61K 38/00(2006.01)A, F, I, 20060124, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A61K 39/395(2006.01)A, L, I, 20060124, B, H, DE
IPC additional class A61P 35/00  (2006.01)  A,  L,  N,  20060124,  B,  H,  DE

 

Beschreibung[de]
Die Erfindung betrifft ein multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Universal-Adjuvans für die Herstellung von Vakzinen gegen Virus- und Krebserkrankungen. Anwendungsgebiete der Erfindung sind die biologische Forschung und die pharmazeutische Industrie.Grundgedanke der Herangehensweise ist die Tatsache, dass nach Applikation eines Antigens die Immunantwort frühestens nach 8–10 Tage wirksam sein kann und der Organismus in dieser Zeit ungeschützt ist. Daher ist eine Applikation eines Impfstoffes bei Beginn einer Infektion kontraindiziert, würde die Infektion beschleunigen, bei einem aggressiven Virus würde der Krankheitsverlauf eskalieren.

Ein Adjuvans ist ganz allgemein ein bei Impfungen zugesetzter Stoff, der selbst kaum antigen wirkt, aber das Immunsystem stimuliert und so die Reaktion auf den Impfstoff verstärkt.

Nachteilig an den herkömmlichen Adjuvatien ist, dass sie erhebliche Nebenwirkungen haben können. Dies liegt zum einen daran, dass in der Regel der Immunstatus des Patienten nicht bekannt ist und zum anderen, dass die Inkubationszeit des Erregers nicht genau bekannt ist.

Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfache Möglichkeit für die Herstellung von effizienten Vakzinen und Hilfsstoffen für die Impfung gegen Virus- oder Krebserkrankungen anzugeben.

Diese Aufgabe wird gemäß den Ansprüchen durch ein multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Adjuvans zu einem üblichen Virusimpfstoff oder einem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen gelöst.

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http://www.google.com/patents/WO2008145095A2?cl=de

Proteinverlust triggert Synapsenuntergang bei Alzheimer

Mittwoch, 2. Dezember 2015

http://www.aerzteblatt.de/fachgebiete/neurologie/studien?nid=65001

Kensington – Der Verlust der Synapsen im Gehirn ist eines der ersten morphologischen Veränderungen, die sich bei einem Morbus Alzheimer findet. Forscher der UNSW School of Biotechnology and Biomolecular Sciences beschreiben in Nature Commu­nications, dass der Verlust von speziellen Konnektionsproteinen zwischen den Nervenzellen hierfür verantwortlich sein könnte. Die Arbeitsgruppe um Vladimir Sytnyk will überprüfen, ob sich dieser Zusammenhang als Ansatzpunkt für Therapien eignet (doi:10.1038/ncomms9836).

Ein besseres Verständnis der Hirnveränderungen, die bei einem Morbus Alzheimer auftreten, ist elementar für die Entwicklung von Therapiemöglichkeiten. Zu den charakteristischen Veränderungen gehören die intrazelluläre Bildung pathologischer neurofibrillärer sogenannter Tangles und die extrazelluläre Ablagerung von Beta-Amyloid, welches die Hirnfunktion beeinträchtigt. Schon der namensgebende Arzt Alois Alzheimer beschrieb diese Proteinablagerungen.

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In der neueren Forschung erkannten Wissenschaftler, dass auch Gehirne von Patienten, die nur eine milde kognitive Beeinträchtigung zeigten, einen deutlichen Verlust der Synapsen aufwiesen. Die Rolle und die Ursache des Synapsenverlustes in der Frühphase der Erkrankung ist laut den Autoren jedoch bisher unklar.

Die Forscher der Studie stellten an postmortalen Präparaten von nicht-dementen Patienten fest, dass ein spezielles Protein, das NCAM2, im Hippocampus eine erhöhte Konzentration zeigt. NCAM2 gehört zu den Proteinen, welche die Zelladhäsion ermöglichen. Den Wissenschaftlern fiel auf, dass im Falle der Alzheimer-Patienten die Proteinkonzentration von NCAM2 im Hippocampus erniedrigt war. Die Rolle des Proteins in der Bildung von Synapsen ließ die Forscher darauf schließen, dass hier ein kausaler Zusammenhang zum Synapsenverlust vorliegen könnte.

An Mäusen, die verstärkt Beta-Amyloid im Hirn ablagerten, beobachteten die Forscher ebenfalls eine Abnahme der Konzentration von NCAM2. Das Protein lagerte sich in fragmentierter Form im Extrazellularraum der Neuronen ab. Möglicherweise könnte das Beta-Amyloid der Anstoß für diese Fragmentierung sein. In Zellkulturen mit Neuronen zeigte sich, dass durch Zugabe von Proteinfragmenten von NCAM2 Glutamatrezeptoren im Gehirn zerstört wurden.

Die Arbeitsgruppe vermutet, dass sie einen wichtigen Faktor für den progredienten Synapsenverlust bei Morbus Alzheimer gefunden hat. Sie hoffen, dass frühzeitige Interventionen, die den Verlust von NCAM2 verhindern, den Patienten in der Frühphase der Erkrankung helfen. Wie der Verlust von NCAM2 unterbunden werden kann, wollen sie daher nun in kommenden Studien prüfen, © hil/aerzteblatt.de

https://techseite.wordpress.com/2015/09/25/ms-und-andere-pathologien-des-zns-demenz-patent-egon-tech-diese-verlogene-big-pharmageistesraubdrangsalierunginszenierung-jamorden/

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Narzissmus: Selbstverliebter Westen

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Studien zeigen: Je westlicher unsere Welt, umso mehr Narzissten scheint sie hervorzubringen. Doch steht uns tatsächlich eine Narzissmus-Epidemie bevor?

Eine Frau kniet vor einem Spiegel und streckt die Hand nach ihrem Spiegelbild aus.

© iStock / ByeByeTokyo
(Ausschnitt)
Im Osten halten die Menschen zusammen, sie sorgen sich um die Gemeinschaft – im Westen aber herrscht der raue Kapitalismus, eine Gesellschaft von selbstbezogenen Egoisten. Die DDR-Oberen zeichneten einst ein Bild von zwei Welten. Es ging um unterschiedliche Kulturen: hier die Empathie, drüben die kalte Überheblichkeit.

Solche Aussagen dienten damals natürlich hauptsächlich der Propaganda. Eine bislang unveröffentlichte Studie deutet nun allerdings darauf hin, dass sie vielleicht doch ein Körnchen Wahrheit beinhalten könnten: Tatsächlich scheint es unter Menschen, die vor der Wende in Westdeutschland aufgewachsen sind, mehr Narzissten zu geben als im Osten. Eine Gruppe von Forschern um den Psychiater Stefan Röpke und die Psychologin Aline Vater von der Berliner Charité hat das herausgefunden.

Ihre Ergebnisse stellten die Wissenschaftler 2016 auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) vor.

„Menschen, die in Westdeutschland aufgewachsen sind, weisen höhere Narzissmus-Werte auf als die ostdeutsche Vergleichsgruppe“ (Stefan Röpke)

Röpke und sein Team ließen zwischen 2014 und 2016 rund 1000 Menschen aus Ost- und Westdeutschland zwei Fragebögen ausfüllen. Mit dem so genannten Narzisstischen Persönlichkeitsinventar (NPI) erfassten sie Persönlichkeitseigenschaften wie Selbstbezogenheit oder Machtstreben. Außerdem kam das so genannte Pathologische Narzissmusinventar (PNI) zum Einsatz. Damit fragten die Wissenschaftler nach dem Leidensdruck für den Einzelnen und für andere – um krankhaften Narzissmus auszumachen.

„Bei der Auswertung haben wir herausgefunden, dass Menschen, die in Westdeutschland aufgewachsen sind, höhere Narzissmus-Werte als die ostdeutsche Vergleichsgruppe aufweisen“, erklärt Röpke. Dabei zeigte sich, dass es die Unterschiede zwischen Ost und West bei jüngeren Teilnehmern, die nach der Wende aufgewachsen sind, nicht mehr gibt. Sie sind demnach genauso narzisstisch wie die älteren Westdeutschen. Psychiater Röpke sieht darin einen potenziellen Beleg für die Hypothese, dass westliche moderne Gesellschaften Narzissmus fördern. Eine mögliche Erklärung: Während in kollektiven Systemen das Gemeinwohl betont wird, dreht man sich in unserer Gesellschaft stärker um sich selbst.

Umstrittene Studie

Der Gedanke ist nicht neu: Im Jahr 2008 hatte eine Gruppe von Wissenschaftlern aus den USA um Jean Twenge, Psychologin an der San Diego State University, ähnliche Ergebnisse veröffentlicht. In ihrer Metaanalyse untersuchten die Autoren 85 Stichproben aus über 16 000 Fragebögen, die amerikanische College-Studenten zwischen 1979 und 2006 ausgefüllt hatten. Dabei stellten sie einen Anstieg narzisstischer Persönlichkeitseigenschaften fest und schrieben ein Buch darüber: „The Narcisstic Epidemic“.

Allerdings gibt es immer wieder Kritik an der Methodik der Studie zur narzisstischen Epidemie. Twenge und ihr Team werteten lediglich den NPI-Fragebogen aus, der nur zwei Antwortmöglichkeiten zulässt, eine narzisstische und eine nicht narzisstische. Dabei müssen sich Teilnehmer zum Beispiel festlegen, ob Komplimente ihnen schmeicheln oder sie beschämen. Eine Antwort dazwischen ist nicht möglich. Zudem führten die Forscher keine eigenen Befragungen durch. Stattdessen nutzten sie Daten aus anderen Publikationen. Studien dieser Art – so die Kritiker – zeigten häufig zu hohe oder zu niedrige Ergebnisse.

Der Hamburger Psychiater Claas-Hinrich Lammers etwa hält Twenges Narzissmus-Theorie für „eine Riesenstory auf einer extrem schwachen, sturen Datenbasis“.

All das seien „berechtigte Einwände“, sagt sein Kollege Röpke. Allerdings sei auch nicht hinreichend belegt, „dass die Studienergebnisse tatsächlich falsch sind und der Narzissmus nicht zugenommen hat“.

„Der Narzissmus-Begriff wird geradezu inflationär verwendet“ (Claas-Hinrich Lammers)

In ihrer Studie kamen die deutschen Forscher um Röpke zu einem weiteren Ergebnis: Ausgerechnet jenen Menschen, die besonders selbstsicher und großspurig auftreten, fehlt offenbar häufig die Achtung vor sich selbst. Bei der Auswertung habe man herausgefunden, dass Menschen, die in Westdeutschland aufgewachsen sind, zwar im Schnitt narzisstischer seien, zugleich aber „ein niedrigeres Selbstwertgefühl als die ostdeutsche Vergleichsgruppe aufweisen“, erklärt Röpke. „Wenn narzisstische Persönlichkeitseigenschaften tatsächlich auf Kosten des Selbstwerts zunehmen, dann ist das eine unschöne Entwicklung“, so der Forscher. Störungen des Selbstwerts können zu Problemen im Umgang mit anderen Menschen, zu Vereinsamung und Sozialängsten führen.

Ob Narzissmus nun direkte Folge eines mangelnden Selbstwerts ist oder umgekehrt – um das zu belegen, betont Röpke, seien weitere Untersuchungen nötig, die bis in die Soziologie hineinreichen: Verändern sich durch zunehmenden Narzissmus und schwindende Selbstachtung Werte und Normen einer Gesellschaft? Oder die Lebensläufe Einzelner? Und wenn ja, wie einschneidend sind die Veränderungen? „Unsere Studie ist nur ein erster Aufschlag“, sagt Röpke.

Was ist noch gesund?

Ohnehin gilt die Frage, ob Narzissmus grundsätzlich eine schlechte Eigenschaft sein muss. Schon die Kritiker von Jean Twenge beanstandeten einen leichtfertigen Umgang mit dem Narzissmus-Begriff. „Der Narzissmus wird geradezu inflationär als Label verwendet. Den meisten Menschen ist gar nicht klar, welche Persönlichkeitseigenschaften wirklich narzisstisch sind und dass sich dahinter durchaus auch etwas Positives verbergen kann“, sagt der Hamburger Psychiater Lammers. „Niemand ist per se schlecht, weil er ambitioniert ist oder gerne im Mittelpunkt steht.“

Tatsächlich wird der Begriff heute in der Regel mit Überheblichkeit, einem übersteigerten Geltungsbedürfnis sowie übertriebener Selbstbezogenheit gleichgesetzt und ist meist negativ besetzt. Wissenschaftlich betrachtet ist Narzissmus aber vieldeutiger. Es umfasst einerseits Facetten der Persönlichkeit gesunder Menschen, zum Beispiel Selbstbewusstsein, Ehrgeiz und Durchsetzungsvermögen, andererseits aber auch die Persönlichkeitsstörung.

Narzisstische Eigenschaften gelten so lange als gesund, bis die Betroffenen unter ihnen leiden und zum Beispiel Depressionen entwickeln oder sich aggressiv gegenüber anderen Menschen verhalten. Dann spricht man von krankhaftem Narzissmus, der häufig in Verbindung mit anderen Störungen auftaucht, zum Beispiel mit Angststörungen oder Abhängigkeiten. Experten schätzen, dass rund ein Prozent der Gesamtbevölkerung unter einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung leidet.

Als Begriff tauchte der Narzissmus erstmals am Ende des 19. Jahrhunderts auf. Einer der Ersten, der sich mit dem Phänomen beschäftigte, war Sigmund Freud, der diese Charaktereigenschaft bereits in ihrer Vielschichtigkeit begriff: „Menschen dieses Typus imponieren den anderen als ‚Persönlichkeit‘, sind besonders geeignet, anderen als Anhalt zu dienen, die Rolle von Führern zu übernehmen, der Kulturentwicklung neue Anregungen zu geben oder das Bestehende zu schädigen.“

Später entwickelten die Psychoanalytiker Heinz Kohut und Otto Kernberg, der bis heute zu den renommiertesten Narzissmus-Experten weltweit gehört, weiterführende Definitionen und psychotherapeutische Konzepte.

Kohut und Kernberg schufen die diagnostischen Grundlagen für den Diagnosekatalog der American Psychiatric Association, kurz DSM-5 genannt.

Darin sind als Diagnosekriterien für eine narzisstische Persönlichkeitsstörung unter anderem Neid, Überheblichkeit, grenzenlose Erfolgsfantasien, Empathiemangel und ausbeuterisches Verhalten in zwischenmenschlichen Beziehungen aufgeführt. Die Kriterien umreißen den Inbegriff des Narzissmus-Klischees, den grandiosen Narzissten. Viele Patienten besitzen daneben noch eine andere Seite, den so genannten vulnerablen Narzissmus, der weniger leicht auszumachen ist. Patienten mit dieser Ausprägung der Persönlichkeitsstörung halten sich häufig bedeckt, leben bescheiden und angepasst. In ihrem Inneren malen sie sich oft aber die wildesten Erfolgsfantasien aus, entwerfen ein allzu positives Selbstbild und haben eine sehr abwertende Haltung gegenüber ihren Mitmenschen entwickelt.

Eines haben beide Narzissmus-Ausprägungen gemeinsam: In der Regel begibt sich kein Patient, der unter der Persönlichkeitsstörung leidet, explizit wegen seiner Eigenliebe in Behandlung. Die meisten suchen in einer akuten sozialen Krise Hilfe, beispielsweise nach dem Verlust des Jobs oder nach der Trennung vom Partner. Oder sie begeben sich wegen anderer Probleme wie Suchterkrankungen, Depressionen und Angstzuständen in Therapie.

Kaum empirische Daten

Wie erfolgreich diese ist, wie oft Narzissten eine Behandlung unter- oder abbrechen, ist nicht bekannt. Während narzisstische Persönlichkeitseigenschaften in der Sozial- und Persönlichkeitspsychologie gut erforscht sind, gibt es für die narzisstische Persönlichkeitsstörung kaum empirische Daten. Dies liegt unter anderem daran, dass narzisstisch gestörte Patienten nur schwer für die Teilnahme an Wirksamkeitsstudien zu gewinnen sind. Durch ihr unstetes Verhalten ist eine langjährige Beteiligung kaum zu gewährleisten.

„Ich würde mir für den Narzissmus-Begriff genau das wünschen, was mit der Hysterie passiert ist: seine Abschaffung und Zerlegung in verschiedene psychopathologische Phänomene“ (Claas-Hinrich Lammers)

Sucht man nach Ursachen für eine narzisstische Persönlichkeitsstörung, so gibt es in der aktuellen Forschung zwei gegensätzliche Erklärungsansätze. Erstens: Narzissten wurden als Kinder über Gebühr verwöhnt und suchen im Erwachsenenalter fortwährend nach Bewunderung und Bestätigung. Zweitens: Die Eltern oder andere Bezugspersonen haben den Patienten im frühkindlichen Alter vernachlässigt, der darauf schon in jungem Alter gelernt hat, dass er besonders sein muss, um geliebt zu werden.

Neben Umweltfaktoren gibt es Anhaltspunkte, dass auch die genetische Veranlagung eine wesentliche Rolle für die narzisstische Persönlichkeit spielt. Der norwegische Psychologe Svenn Torgersen beobachtete in einer Zwillingsstudie eine hohe Erblichkeit für narzisstische Persönlichkeitsstörungen.

Trotz der vielen unterschiedlichen Auffassungen hinsichtlich einer Zunahme oder einer gleich bleibenden Zahl von Narzissten fordert die Mehrheit der Experten eine differenziertere Betrachtungsweise. „In gewisser Weise erinnert das gegenwärtige Narzissmus-Label stark an den Hysteriebegriff im 19. Jahrhundert, der in ähnlicher Art und Weise in Klinik und Öffentlichkeit für Kranke und Gesunde gebraucht wurde“, sagt der Hamburger Psychiater Lammers. „Ich würde mir für den Narzissmus-Begriff genau das wünschen, was mit der Hysterie passiert ist: seine Abschaffung und Zerlegung in verschiedene psychopathologische Phänomene.“

FREUNDE, wisst IHR, wie schwer es ist verlässliche Mitstreiter zu finden, die NICHT der materiellen EGOMANIE erliegen…???  Sehr,sehr schwer….!!  „ET“

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Russland entwickelt Hyperschall-Tarnkappenbomber, der Atombomben aus dem Weltraum starten kann….?? „ET“

FREUNDE, die Russen haben ganz andere Waffensysteme, warum sage ich Euch immer und immer wieder :

“ Wer die ‚aussergewöhnliche ‚ russische Physik belächelt,ist ein IDIOT oder SELBSTMÖRDER…!! “   Glaubt mir, ich kenne die geheimsten Technologien der Russen und das ist gut so aber sie sind nur zum SCHUTZE da oder zur Vergeltung eines ERSTSCHLAGES….die Hirne im Pentagon und vor allem des MILITÄR-INDUSTRIE-KOMPLEXES  sind alle satanisch krank…da muss man mit allem rechnen und RUSSLAND  wird sich unter Putin nicht kalt erwischen lassen…da können wir nur dankbar sein…!!

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Da eben besagte,kranke HIRNE an den Schalthebeln der MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN stehen,bleibt die REALITÄT der folgenden sofortigen SELBSTZERSTÖRUNG leider das einzige MITTEL….leider,leider,leider….!!

Russland entwickelt Hyperschall-Tarnkappenbomber, der Atombomben aus dem Weltraum starten kann

Veröffentlicht am February 9, 2017 in Welt von
  •   Der Bomber wird von einem normalen Heimatflugplatz starten, um im russischen Luftraum zu patrouillieren. Auf Befehl wird er in den Weltraum aufsteigen, ein Ziel mit nuklearen Sprengköpfen angreifen und dann zur Heimatbasis zurückkehren.

Im Juli 2016 behauptete Oberstleutnant Alexej Solodovnikov, ein Raketentechnik-Dozent an der russischen Akademie für Strategische Raketensysteme in St. Petersburg, der Kreml entwickele einen hypersonischen strategischen Bomber, der mit nuklearen Sprengköpfen aus dem Weltraum zuschlagen kann. Das Erprobungsmodell des russischen nuklearfähigen strategischen Weltraum-Bombers wird (mit Hilfe von Moskau’s Zentralem Institut für Aero-Hydrodynamik, TsAGI) bis zum Jahr 2020 entwickelt werden.

Das Konzept sieht vor, dass der Bomber von einem normalen Heimatflugplatz starten wird, um im russischen Luftraum zu patrouillieren. Auf Befehl wird er in den Weltraum aufsteigen, ein Ziel mit nuklearen Sprengköpfen angreifen und dann zur Heimatbasis zurückkehren.

“Wir arbeiten mit dem russischen Zentralen Institut für Aero-Hydrodynamik zusammen an der Gestaltung der Flugzeugzelle und den Merkmalen des Flugzeugs. Ich denke, dass sein Fluggewicht 20-25 Tonnen erreichen muss, um ein Kampfflugzeug zu sein. Es wird in der Lage sein, im Raketenmodus auf Überschallgeschwindigkeit zu beschleunigen (rund 3.800 mph, entsprechend über 6.100 km/h) … und jeden Punkt auf der Erde in weniger als zwei Stunden zu erreichen (bei Flug mit fünffacher Schallgeschwindigkeit).

“Das Triebwerk wird ein Mantelstromtriebwerk sein, das bedeutet, es wird in der Atmosphäre arbeiten und dann in den Weltraum-Modus wechseln können, um ohne Luft zu fliegen – alles innerhalb eines Korpus. Zwei Triebwerke – eines für das Flugzeug, und ein weiteres für das Raumschiff – werden für das Antriebskonzept des Bombers miteinander kombiniert werden. Im Flugzeug-Modus wird das Triebwerk mit Kerosin-Kraftstoff betrieben. Für die Raumfahrt wird es Methan und Sauerstoff verwenden.”

Generaloberst Sergej Karakayev, Befehlshaber der russischen strategischen Raketentruppen, bestätigt, dass das Modell-Triebwerk für den Bomber in der Serpukhovo-Nebenstelle der Militärakademie gebaut und erfolgreich getestet wurde. Er bestätigte auch, dass Russland plane, das Triebwerk demnächst in  internationalen militärtechnischen Foren vorzustellen.

“Ein Triebwerk für ein vielversprechendes Weltraumflugzeug ist an der Akademie für Strategische Raketensysteme entwickelt worden. Die Funktionsfähigkeit wurde bestätigt. Im Moment überprüfen wir die Details, was etwa ein Jahr dauern wird. Dann werden wir einen Entwurf machen, der völlig anders als der derzeitige sein könnte.

“Sobald über die Pläne entschieden ist, werden wir damit beginnen, das eigentliche Triebwerk zu bauen. Im zweiten Entwicklungsjahr – 2018 – werden wir die Hardware bauen. Möglicherweise dränge ich etwas zu sehr – und einige Probleme könnten aufkommen -, aber bis 2020 sollten wir ein voll funktionsfähiges Ergebnis haben.”

Der sogenannte PAK-DA Tarnkappen-Bomber (was im Englischen für ‘Prospective Aviation Complex for Long-range Aviation’ steht, übersetzt Künftiges Luftverkehrskonzept für Langflugstreckenbetrieb) ist als Überschallflugzeug – das für Radar unsichtbar sein wird – vom Tupolev Design Bureau entwickeln worden, das schon für die berüchtigten Tu-95 ‘Bear’ strategischen Bomber verantwortlich zeichnete. Es ist als besser getarnte Version der TU-160 Überschallbomber beschrieben worden, und als Gegenstück zum derzeit in Entwicklung befindlichen B-21 Tarnkappenbomber der US-Luftwaffe.

Die Ankündigung verbreitete sich wie ein Lauffeuer und wurde von den meisten Massenmedien und wissenschaftlichen Zeitschriften aufgegriffen. Allerdings verneinte das russische Verteidigungsministerium die Berichte und sagte, die Medien hätten “die Worte eines Vertreters der Militärakademie über eine angebliche Entwicklung eines Raumbombers falsch interpretiert.”

“Die Entwicklung einiger ‘Weltraumbomber’ “in der Serpukhovo-Nebenstelle der Akademie für Strategische Raketensysteme kommt nicht in Betracht. Eine solche Konstruktion und Entwicklung fällt jedenfalls nicht in die Zuständigkeit der Bildungseinrichtungen des russischen Verteidigungsministeriums. Die Worte eines Lehrers der Militärakademie über die hypothetischen Möglichkeiten seiner eigenen theoretischen Erkenntnisse auf dem Gebiet der Verteidigungs-Triebwerktechnologie sind offensichtlich fehlinterpretiert worden.”

Seltsamerweise hatte der stellvertretende russische Verteidigungsminister Yuri Borisov im April 2016 selbst bestätigt, die Arbeit an der Entwicklung des PAK-DA Tarnkappen-Bombers werde nicht gestoppt. Allerdings wird das Projekt wohl verzögert aufgrund Moskau’s Plan, die Produktion der Tu-160M2 fortzusetzen. Die russische Nachrichtenagentur TASS berichtete:

“Es war zunächst geplant, dass die Auslieferung der PAK-DA an die russische Armee in den Jahren 2023 bis 2025 beginnen sollte, und die ersten Test-Flüge waren für 2019 bis 2020 geplant. Es wurde dann später bekannt, dass die Schaffung des neuen russischen strategischen Bombers sich wegen des Vorhabens verzögert, die Serienproduktion von Tu-160M2 wieder aufnehmen, deren Beginn für 2023  geplant ist.”

Interessanterweise hatte das russische Verteidigungsministerium im Oktober 2016 angekündigt, der PAK-DA Bomber (der bis Ende 2018 der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll) werde die aktuelle Flotte von Tu-160, Tu-95MS und Tu-22M3 ersetzen.

Laut einem Bericht in RT geht man davon aus, dass der neue Tarnkappen-Bomber ein Gebiet von 6.740 nautischen Meilen abdeckt und ca. 30-40 Tonnen Waffen trägt, einschließlich Luft-Boden-und Luft-Luft-Raketen, sowie konventionelle und Lenkwaffensystem-Bomben.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  AnonHQ.com http://anonhq.com/russia-set-to-launch-hypersonic-stealth-bomber-that-can-drop-nukes-from-space/

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https://techseite.wordpress.com/?s=Atomkrieg+in+Europa+&submit=Suchen

ATOMKRIEG in EUROPA führbar und gewinnbar ??? Ja,für wen denn..?? Doch nur für die hintervötzigen,transatlantischen “ FREUNDE „…!!

Explosion einer Atombombe

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59281

FREUNDE, wenn der gesunde Menschenverstand sich nicht durchsetzt,wird unsere Art beendet sein, bedenkt das bitte und macht verdammt nochmal das MAUL auf,werft die EGOMANIE über BORD….!!

                                                     WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Welche “ Augenhöhe „…Moshe Schulz „IM“ Erika und “ IM “ Larve ??? Na dann Gute Nacht…!!

martin-schulz a8555-425823_2535142269544_1583212761_31820754_154243118_n 04167-angi2bnsaHerr GAUCK,nehmen Sie den Kronleuchter als “ Wink mit dem Zaunpfahl “ vom SCHÖPFER  !!

„IM“ Erika weiss ebenso,dass die Periode des 666 minus = SATANISMUS dem Ende entgegengeht,ganz sicher wartet LUZIFER bereits auf das abgegebene Versprechen zum Einlösen…das wird heiss , gönne ich niemandem !!

Zwei Drittel wollen Merkel nicht als Kanzlerin

11.02.2017, 08:06 Uhr | dpa

Umfrage zur Kanzlerwahl: Zwei Drittel wollen Angela Merkel nicht mehr. Laut einer Umfrage des Instituts YouGov wünschen sich viele Deutsche keine weitere Amtszeit von Angela Merkel.  (Quelle: dpa)

Laut einer Umfrage des Instituts YouGov wünschen sich viele Deutsche keine weitere Amtszeit von Angela Merkel. (Quelle: dpa)

 

http://www.t-online.de/nachrichten/id_80333344/dreyer-spd-kanzlerkandidat-schulz-ist-auf-augenhoehe-mit-merkel.htmlluciferian-grip-on-earth-256x300

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Dreyer: SPD-Kanzlerkandidat Schulz ist «auf Augenhöhe» mit Merkel

11.02.2017, 07:08 Uhr | dpa – Deutsche Presse-Agentur GmbH, dpa

Berlin (dpa) – Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer sieht SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz «auf Augenhöhe» mit Kanzlerin Angela Merkel. «Ich glaube sowieso nicht, dass diese Euphorie ein Strohfeuer ist, denn Martin Schulz ist schon immer sehr, sehr beliebt in unserer Partei, aber auch bei den Bürgern», sagte Dreyer der dpa. Sie setzten darauf, dass sie, die SPD, am Ende auch die Gewinner bei der Wahl seien. Die SPD ist seit der Schulz‘ Nominierung in Umfragen auf bis 31 Prozent geklettert.

PEST oder CHOLERA oder beides ??

 

                                                  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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Forscher aus Russland und USA lassen künstliche Intelligenz Antikrebsmittel suchen

FREUNDE,
wer die Namen der Firmen liest,wer weiss, womit ich mich 2 Jahrzehnte erfolgreich beschaäftige,wer weiss, dass ich auf steuerbare Silizium-NANO-Komplexe anwende mit weltweit einmaligem Erfolg, wer erkennt, dass ich über Technologien der antigravitativen,hexagonalen Wirkkomponenten verfüge, der fragt sich doch,so noch bei VERSTAND und KENNUNG der MATERIE….was sagt der „ET“ uns und warum erkennen wir nicht, dass er meilenweit den Schulwissenschaften gerade auf dem Gebiet voraus ist…?? Ist doch klar, den SCHÖPFER kann niemand übertreffen und ich bin ein begnadeter DIENER der SCHÖPFUNG, natürlich inklusive stetiger,harter PRÜFUNGEN….!!  Also, lest,schaut und versteht oder FRAGT zumindes, solange ich noch da bin,dasein sollte…denn die ANGRIFFE werden so pervers, die kann sich nur ich selber vorstellen…VERSTEH….!!??  „ET“cluster_80mm

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

Egon

  FREUNDE, 

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im Olymp ist die Luft sehr dünn , da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus,die, die zu 99 % von der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr sehr bald…!!  

https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

https://techseite.com/wp-content/uploads/2014/01/babs-i-korrektur-140105-thm-bearb-fine-doc-1.pdf

https://techseite.com/wp-content/uploads/2014/01/babs-i-patente-tabelle-anmeldungen-v-hr-tech-02-03-2011.pdf

FREUNDE, die Verbindung von High-Tech-Wissen, Nanotechnologie und uraltem Naturwissen,das ist der synergistische Effekt, den die sog.SCHULWISSENSCHAFT verpönt,die Verbindung von diesen Komplexen mit der

“ DATENTRÄGER-APPLIKATION “ … Silizium-Nanos als Datenträger …aber ist von mir geprägt und extrem wichtig, die ERFOLGE sind grandios,das Wissen genial…eben SCHÖPFERS WISSEN …!! 

Der Schöpfung verpflichtet, Diener der Schöpfung, höher geht es kaum,  „ET“

Krebszellen

Forscher aus Russland und USA lassen künstliche Intelligenz Antikrebsmittel suchen

© Foto: Polytechnique Montréal, Uni. de Montréal, McGill University
Wissen

16:39 10.02.2017(aktualisiert 16:45 10.02.2017) Zum Kurzlink
1243160

Biologen und Programmierer vom Moskauer Institut für Physik und Technologie, von Mail.ru und Insilico Medicine haben zum ersten Mal neuronale Netze für die Suche nach neuen Arzneimitteln zur Krebsbekämpfung eingesetzt. Die Ergebnisse ihrer Studie wurden im Fachmagazin „Oncotarget“ veröffentlicht.

„Generative gegnerische Netzwerke (Generative Adversarial Networks, GAN) mit der Anwendung des bestärkenden Lernens (reinforcement learning) machen die Zukunft der Pharmakologie aus. In diesem Artikel haben wir die erste Anwendung solcher Netzwerke für die Entwicklung von neuen Anti-Tumor-Präparaten gezeigt“, sagte der Gründer der Firma Insilico Medicine und Mitarbeiter des Moskauer Instituts für Physik und Technologie, Alexander Schaworonkow.In den vergangenen Jahren machen russische und ausländische Wissenschaftler große Fortschritte bei der Entwicklung von Anti-Krebs-Medikamenten, wobei etliche neue Technologien und mathematische Methoden entstanden sind, die es gestatten, gleichzeitig Tausende verschiedene Molekülvarianten zu analysieren und nur diejenigen auszuwählen, die Krebszellen am meisten beeinflussen können. Dem russischen Chemiker Artjom Oganow zufolge zeigen diese Forschungen, dass viele übliche Arzneimittel, beispielsweise Vitamin C oder Aspirin, oder in Petersilie, Gurkenkraut und anderen Pflanzen enthaltene Elemente Krebszellen sehr effizient beeinträchtigen.

Der nächste Schritt zur Entwicklung solcher Systeme der „biochemischen Analyse“ könnte Alexander Schaworonkow zufolge die Entwicklung einer künstlichen Intelligenz auf Basis mehrstufiger Neuronennetze werden, woran in den vergangenen Jahren sehr intensiv gearbeitet wird. Allein im vorigen Jahr haben Wissenschaftler künstliche Intelligenzen geschaffen, die beim chinesischen Go-Spiel gegen den Menschen gewinnen, in Zeitungen nach Informationen über wichtige historische Ereignisse suchen, Szenarien für Computerspiele entwickeln, Fotos färben usw.Russische Wissenschaftler und ihre amerikanischen und europäischen Kollegen haben ein siebenschichtiges neuronales Netz entwickelt, das selbstständig neue Anti-Krebs-Moleküle kreieren und ihre Effizienz einschätzen kann.

Der größte Unterschied zu vielen anderen vielstufigen neuronalen Netzen ist, dass es aus zwei miteinander konkurrierenden Blöcken besteht, von denen einer, der „Generator“, neue Varianten vorschlägt, und der andere, der „Inspektor“, analysiert, ob der erste Teil des Netzes einen bzw. keinen Fehler gemacht hat und ob seine Informationen gewissen Kriterien entsprechen. Es ist schwieriger, einem solchen Netz nötige Schritte „beizubringen“ und ihre maximale Effizienz zu erreichen, aber dafür funktioniert es nach einem solchen „Unterricht“ viel zuverlässiger.

Nachdem die Forscher dem Netzwerk „beigebracht“ haben, wie es die Funktionen der bereits bestehenden Arzneien gegen verschiedene Krebsformen korrekt zu erkennen hat, bemühen sie sich um die Suche nach neuen Anti-Tumor-Mitteln in einer Datenbank von 72 Millionen Molekülen, die der Mensch seit dem Bestehen der Zivilisation kreiert hat.Um das Netzwerk zu prüfen, griffen die Wissenschaftler auf eine Patentdatenbank von Anti-Krebs-Medikamenten zurück, die es teilweise nicht in der Bank von Daten gab, auf deren Basis der „Lehr“- bzw. „Lernprozess“ im Netz verlief. Diese Prüfung ergab, dass es für gleich 69 Moleküle, die das Programm von Schaworonkow & Co. entdeckt hatte, Patente gibt, was die Effizienz des Künstliche-Intelligenz-Systems bestätigte.

„Generative Netzwerke sind derzeit die Avantgarde der Neurowissenschaft. Es ist ganz offensichtlich, dass sie auch für viele andere Aufgaben und nicht nur für die Generierung von Bildern oder Musik verwendet werden können“, sagte der Chefprogrammierer der Mail.ru-Group, Artur Kadurin. „Wir versuchten, diese Vorgehensweise in der Bioinformatik einzusetzen, und haben hervorragende Ergebnisse erzielt.“

Regenerative BIO-NANO-Komplexe zur exzellenten Anwendung im ZNS und im Organismus….BABS-I-Komplexsystem…. „ET „

!!  MINUS,Freunde, MINUS  !!

 

STEUERBARE Silizium-Nano-Komplexe mit antigravitativen Eigenschaften zur Struktur-und CLUSTERbildung….und da erzählen die soeinen SCHNEE….LG  „ET“

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Hyperschall-Wettrüsten: Niemand soll USA herausfordern können…..aber Russlands Abschreckungspotential unterlaufen…?! Das wäre für alle mehr als tödlich…!! „ET“

FREUNDE, leider ist es bisher so, dass das “ Risiko der SELBSTZERSTÖRUNG “ nur reale ABSCHRECKUNG bedeutet, das ist leider so, ist aber UNS   Menschen eigen…EGOMANIE & GIER als Triebfeder…welch inhumane DENKWEISE,leider real…!!  Alle Versuche, Russlands auf atomaare Abschreckung beruhende Unantastbarkeit zu unterlaufen, sind bisher ins LEERE gelaufen, die Russen sind nicht mehr mit Koppeldraht und Kombizange anzuschauen, sie besitzen exzellente High-Tech-Waffen und die angesprochenen Waffen eben auch….!!!

  “ Wer die ‚ aussergewöhnliche ‚ russische PHYSIK belächelt, ist entweder ein Narr oder Selbstmörder „…!!   „ET“

Leider laufen bei den AMIS sehr viele NARREN im Pentagon herum,Hauptsache der  “ Militär-Industrie-Komplex “ macht Maximalgewinne…!!

X-51A Waverider

Hyperschall-Wettrüsten: Niemand soll USA herausfordern können

© Foto: US Air Force
Zeitungen

13:22 10.02.2017(aktualisiert 13:29 10.02.2017) Zum Kurzlink
Nesawissimaja Gaseta
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Donald Trump hat seine Amtszeit als US-Präsident mit einem extravaganten Vorschlag an Russland begonnen: Aufhebung der Sanktionen im Tausch gegen den Abbau der Atomarsenale. Da das nicht sofort gelang, setzt der US-Staatschef offenbar nun alles daran, um an Russland militärisch vorbeizuziehen, schreibt die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Freitag.

Trump stellte sich vielleicht nicht vor, dass Vereinbarungen zur Atomabrüstung erst noch von Experten in Detailarbeit vorbereitet werden müssen, weshalb er mit seinem friedfertigen Vorstoß wohl zu eilig war. Allerdings glaubt man kaum an die Naivität des Milliardärs. In kurzer Zeit hat er es nicht nur geschafft, sich mit den Sicherheitsbehörden zu versöhnen, sondern sie auch für sich zu gewinnen, indem ein Erlass über die globale Umgestaltung der Streitkräfte unterzeichnet wurde. Dieses Dokument startet Programme zum Bau neuer Flugzeuge und Schiffe sowie zur Implementierung von aussichtsreichen Technologien und Instrumenten für das Militär. Einen besonderen Platz nimmt das Atomprogramm ein. Der neue Pentagon-Chef James Mattis wurde bereits beauftragt, die Revision des Atomarsenals zu vollziehen und alles zu tun, um an Russland vorbeizuziehen, dessen strategische Waffen nach Ansicht von Trump moderner und ausgereifter sind.Das ist wohl eine richtige Entscheidung des Oberbefehlshabers eines großen Landes, der offiziell von notwendigen Maßnahmen im Verteidigungsbereich spricht, die jeden potentiellen Gegner daran hindern sollen, die USA herauszufordern. Es wurde also nicht geschafft, Russland im Tausch gegen Abschaffung der Sanktionen abzurüsten, und nun soll das Waffenarsenal erneuert werden.

Laser gegen Hyperschall: US-Rüstungskonzern baut neuen Raketenschild

Es steht eine neue Etappe des Wettrüstens bevor – des Hyperschall-Wettrüstens. Bereits vor Trump haben die USA mit der Entwicklung von Hyperschallwaffen begonnen, die das strategische Gleichgewicht in der Welt beeinflussen können. Es wird gleichzeitig in drei Richtungen gearbeitet – Hyperschall-Flügelrakete X-51 WaveRider, Hyperschall-Gefechtsblöcke AHW und HTV-2 und die Hyperschall-Drohne SR-72. Wie sind die Ergebnisse? Bislang nicht besonders beeindruckend. Es entsteht der Eindruck, dass Russlands Erfolge da besser sind. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass ein seegestützter Start der russischen Hyperschall-Rakete Zirkon geplant ist, die in der Bodenvariante ein viel besseres Ergebnis als das US-Pendant zeigte. Zirkon-Raketen sind für U-Boote des Typs Jassen, aussichtsreiche U-Boote des Typs Haski und schwere U-Boote des Typs Sarmat bestimmt.Das ist zwar nicht alles, was im russischen Arsenal vorhanden ist, doch es reichte wohl aus, um den militärischen Eifer Trumps anzustacheln. Laut dem Oberkommandeur der US-Streitkräfte, General David Goldfein, will die US-Administration bereits im Frühjahr die Doktrin zum Einsatz von Atomwaffen revidieren.

Zudem beschloss Trump, in seinem Tower in New York eine Pentagon-Kommandostelle  einzurichten. Laut Angaben des US-Senders CNN soll das Pentagon jährlich 1,5 Million Dollar Miete dafür bezahlen. Damit wird wohl Trump etwas Geld verdienen können, der als Präsident nur einen Dollar bekommt.

FREUNDE, leider ist die MENSCHHEIT  nicht reif für ein MITEINANDER NEBENEINANDER  ohne DROHUNG & GEWALT, da ist nach wie vor REALITÄT : GREIFST DU MICH AN;ZERSTÖR ICH DICH….!!!  Welch ein Irrsinn…!!

Zitat aus Richard III. von William Shakespeare Russland USA Start Pyramid_mason

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RUSSENHASSER aus dem LEHRBUCH : Mc Cain

FREUNDE, zu dieser Fratze passt haargenau die Gesinnung,aus der Geschichte hat der nie etwas gelernt,Lehren zieht der auch nicht…!!

Moskau bezichtigt McCain der Lüge

 

https://de.sputniknews.com/politik/20170210314481211-mccain-luege/

US-Senator John Mccain

Moskau bezichtigt McCain der Lüge

© AP Photo/ Matt York
Politik

13:49 10.02.2017(aktualisiert 13:54 10.02.2017) Zum Kurzlink
1534111184

Die in den USA erklungenen und von Senator John McCain aufgegriffenen Gerüchte über Russlands angebliche Unterstützung der Taliban in Afghanistan sind eine Lüge, wie der Afghanistan-Sonderbeauftragte des russischen Präsidenten und der Direktor des Zweiten Asien-Departements, Samir Kabulow, am Freitag gegenüber der Presse erklärte.

„Das ist eine einfache Lüge, selbst von Angemessenheit kann hier keine Rede sein“, so Kabulow. „Es ist eine Erfindung, und er (McCain – Anm. d. Red.) greift damit eine Lüge auf, die zuerst der Befehlshaber der US-Streitkräfte in Afghanistan, General John Nicholson, geäußert hatte. Dies alles ist ein Versuch, die eigenen Misserfolge und die Unfähigkeit, die Lage in Afghanistan zu stabilisieren, zu rechtfertigen. Eine andere Erklärung gibt es hierfür nicht.“McCain hatte Russland am Donnersteg vorgeworfen, sich in den Konflikt in Afghanistan einzumischen und die radikale Taliban-Bewegung zu unterstützen, um die Bemühungen der USA bei der Regelung des Konflikts zu untergraben.

Wo und wie nach US-Intervention der Terror blüht — Vorher-Nachher-Grafik

Wie die USA ihrerseits erklärten, sollte ein Dialog zwischen der afghanischen Regierung und der Taliban angebahnt werden, allerdings hätten diese Bemühungen noch keine spürbaren Ergebnisse gebracht.

In Afghanistan befindet sich seit 2001 ein Militärkontingent der USA und ihrer Bündnispartner, die dort Operationen gegen Terroristen ausführen und die einheimischen Sicherheitskräfte unterstützen.Die USA hatten die islamistische Terrororganisation Al-Qaida für die Terroranschläge vom 11. September in New York und Washington verantwortlich gemacht und daraufhin 2001 einen Krieg gegen Afghanistan begonnen, welches sie als Hochburg der Terroristen betrachteten.

Steuerung Satanismus_1 SATANIC OPERA

 

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Niemand entgeht “ SCHÖPFERS GERICHT “ auch nicht ein Kriegshetzer a la „IM“ Larve,es wird höllisch heiss werden…garantiert !!

Zitat aus Richard III. von William Shakespeare Dem Deutschen Volke a8555-425823_2535142269544_1583212761_31820754_154243118_n

!! OHNE KOMMENTAR !!  “ ET „

 

 

 

 

 

10.02.2017

Letzte Auslandsreise Gauck sichert baltischen Staaten Solidarität zu

 

Bundespräsident Gauck hat bei einem Besuch in Riga den drei baltischen Staaten die Solidarität Deutschlands in Fragen der Verteidigung und Sicherheit zugesichert. Die Reise nach Riga war die letzte Auslandsreise Gaucks vor seinem Ausscheiden aus dem Amt.

http://www.faz.net/aktuell/politik/letzte-auslandsreise-gauck-sichert-baltischen-staaten-solidaritaet-zu-14870835.html

 

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