Neuropeptide gegen STRESS & ANGST patentiert von „ET“ für ganz Europa…was also soll dieser GEISTESRAUB, erkennt die VERKOMMENHEIT der WISSENSCHAFT = MEPHISTOPHELES / FAUST !! “ ET “ BABS-I Komplexsystem !!

FREUNDE,

seit Jahrzehnten arbeite ich daran und zeigte Möglichkeiten des SCHUTZES vor dieser entarteten GESELLSCHAFT auf, die durch “ physikalische STRESSOREN “ = EMF- Besendungen durch HAARP SMART & GIGITALISIERUNG der LEBENSRÄUME geschaffen werden,um sie dann gezielt unvermögend TEUER zu THERAPIEREN ( PYRAMIDALE SEKTEN …..CIA-gesteuert und geschützt …KETTENHUNDE des satanischen SYSTEMS !! )  Lest nach über Wissensstand und SCHUTZMÖGLICHKEITEN, SIE  666 minus, werden die EUCH niemals zukommen lassen, denn nur in ANGST gehaltene MENSCHEN sind ABHÄNGIG & FÜHRBAR…seht auf die REALITÄT auf den STRASSEN & PLÄTZEN…erschreckend aber wahr….!!

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Egon

  FREUNDE, 

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im Olymp ist die Luft sehr dünn , da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus,die, die zu 99 % der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr,sehr bald…!! 

Aminosäure-mineral-peptid-komplex, insbesondere quantenmechanisch modifiziert, als arzneimittel zur behandlung von demenzerkrankungen
WO 2008145095 A2
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft die Verwendung eines multifunktionellen Wirkstoffgemisches für die Herstellung einer pharmazeutischen Zusammensetzung zur Behandlung, Vorbeugung oder Linderung von Demenzerkrankungen, insbesondere von Morbus Alzheimer, mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften. Anwendungsgebiete der Erfindung sind die Lebenswissenschaften und die pharmazeutische Industrie. Das erfindungsgemäß verwendete multifunktionelle Wirkstoffgemisch umfasst eine Fraktion spezifischer Peptide mit Molekulargewichten bis 10 000 Dalton und eine Fraktion essentieller und nichtessentieller Aminosäuren, welche durch Inkubation von Zellen bei geeigneten Wachstumstemperaturen und anschließender Lyse für die Herstellung einer pharmazeutischen Zusammensetzung zur Behandlung, Prophylaxe und/oder Metaphylaxe von Demenzerkrankungen.

BABS-I STRESS 140106 PatentauszugDas Entstressungsgel.bearb.gekürzt.fine

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Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, ………..     –    Auszug hier als pdf herunterladen

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Angststörungen

Botenstoff kann Angstgefühle reduzieren

22.11.16 | Redakteur: Dr. Ilka Ottleben

Jeder fünfte Mensch erkrankt im Laufe seines Lebens an einer Angststörung.
Jeder fünfte Mensch erkrankt im Laufe seines Lebens an einer Angststörung. (Bild: gemeinfrei)

Die gezielte Steuerung von biochemischen Prozessen und neuronalen Signalwegen über den Botenstoff Neuropeptid Y könnte künftig die Therapie von Angststörungen unterstützen. Das zeigen Studienergebnisse aus einem Projekt des Wissenschaftsfonds FWF.

Innsbruck/Österreich – Herzrasen, Schwitzen und Schlafstörungen – Angstsymptome haben die meisten Menschen bereits selbst erlebt. Als Reaktion auf Gefahren ist Angst überlebenswichtig, fällt sie jedoch zu stark aus oder dauert sie zu lange an, so kann Angst zu psychischen Erkrankungen führen: „Angststörungen sind die häufigsten Hirnerkrankungen. Jeder Fünfte leidet im Laufe seines Lebens daran“, erklärt Ramon Tasan von der Medizinischen Universität Innsbruck.

Zur Behandlung werden Medikamente sowie Verhaltenstherapien eingesetzt. Das Problem dabei: Ein großer Anteil der Patienten spricht kaum darauf an. Häufig können nur die Symptome kurzzeitig gelindert werden. Neue Strategien sind daher gefragt. In einem vom Wissenschaftsfonds FWF unterstützten Projekt haben Tasan und sein Team die neuronalen Schaltkreise und biochemischen Prozesse hinter der Unterdrückung von Angstreaktionen und der Auslöschung von neu erlernter Furcht untersucht. Dabei haben die Grundlagenforscher neue Ansatzpunkte für die Entwicklung effektiver therapeutischer Strategien und Medikamente gefunden.

Neuropeptid Y reduziert Angst

Der Fokus des Projekts lag auf der Rolle der Angststeuerung durch das körpereigene Neuropeptid Y, einem zentralen Botenstoff im Kommunikationsnetzwerk zwischen den Nervenzellen der Gehirnregionen. Voruntersuchungen zeigten, dass das Neuropeptid Y insbesondere über die Aktivierung der Y1-Andockstellen oder „Rezeptoren“ eine angstmindernde Wirkung ausübt. Tasan zu den Ergebnissen: „Wir haben dann einen weiteren Rezeptor als wichtigen Knotenpunkt im Kommunikationsnetzwerk des Gehirns zur Angstverarbeitung identifizieren können. Dieser als Y2 bezeichnete Rezeptor beeinflusste in Mäusehirnen Bahnen des Mandelkerns, welcher bei Angstreizen die passenden Körperreaktionen wie eine Steigerung von Muskelspannung, Herzfrequenz und Blutdruck auslöst. Die Y2-Rezeptoren sind somit zentral an der Verarbeitung von Angstreizen beteiligt.“

Bisher hatte man angenommen, dass ihre Aktivierung die Freisetzung des schützenden Neuropeptids Y hemmt und somit angststeigernd wirkt. „Wir stellten jedoch fest, dass Y2-Rezeptoren die Wirkung der Y1-Rezeptoren vervielfältigen und die Angstunterdrückung und die Auslöschung neu erlernter Furcht unterstützen“, so Tasan. Die Ergebnisse könnten einen entscheidenden Wendepunkt in der klinischen Entwicklung von Medikamenten gegen Angststörungen darstellen: So könnten Y2-Rezeptoren oder eben das Neuropeptid Y geeignete Zielstrukturen für die Entwicklung neuer Medikamente sein.

Inhalt des Artikels:

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                                                     WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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GAUCK : “ Das Gericht des Schöpfers kennt keine GNADE…“ , bei den Weltenverbrechern wird das ebenso sein,noch können SIE 666 minus, es verschweigen, bald nicht mehr…!! „ET“

 

„Kamillenteezeit“: Gauck bricht Jena-Besuch aus gesundheitlichen Gründen ab – Medien

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161123313480444-gauck-bricht-jena-reise-aus-gesundheitlichen-gruenden-ab/

https://cdnde2.img.sputniknews.com/images/30216/44/302164463.jpg

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_79632258/wegen-infekts-bundespraesident-joachim-gauck-bricht-jena-besuch-ab.html

Gesundheitliche Probleme

Joachim Gauck muss Jena-Besuch abbrechen

23.11.2016, 17:36 Uhr | dpa

Wegen Infekts: Bundespräsident Joachim Gauck bricht Jena-Besuch ab. Bundespräsident Joachim Gauck informierte sich in Jena über Spitzenforschung. Kurz darauf musste er den Besuch abbrechen. (Quelle: dpa)

Bundespräsident Joachim Gauck informierte sich in Jena über Spitzenforschung. Kurz darauf musste er den Besuch abbrechen. (Quelle: dpa)

Bundespräsident Joachim Gauck hat einen Besuch in Jena abgebrochen. Er fühle sich unwohl, sagte der 76-Jährige nach einer Diskussionsrunde mit Wissenschaftlern. Vermutlich habe er sich einen Infekt zugezogen.

Daher wurden auch alle weiteren Termine in der Stadt kurzfristig abgesagt. Eigentlich hatte Gauck noch die Stadtkirche besichtigen und das ehrenamtliche Engagement von Bürgern würdigen wollen. Nach Angaben des Bundespräsidialamtes sollte er zurück nach Berlin gefahren werden.

Gauck hatte sich in Jena zuvor über Spitzenforschung im Gesundheitsbereich informiert und mit ausländischen Nachwuchswissenschaftlern über ihre Arbeit und ihr Leben in der thüringischen Metropole gesprochen. Danach ging es in einer Gesprächsrunde darum, wie Forschungsergebnisse schneller in marktfähige Anwendungen überführt werden können.

Trotz Schwäche für Foto posiert

Allerdings wirkte Gauck schon zu Beginn der Runde angeschlagen und sprach mit schwacher Stimme. Bevor er den Raum verließ, posierte er allerdings mit den Gesprächsteilnehmern noch für ein Foto.

a8555-425823_2535142269544_1583212761_31820754_154243118_n“ IM “ Larve,Herr POPE, GOTTES Gericht entgeht NIEMAND und das wissen SIE 666 minus, sehr genau…..“ DAS PENDEL schlägt zurück “ !!

Es kennt kein ERBARMEN  !!jesus-vs-satan,-kampf,-gute-und-bose-149086

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Tuberkulose und andere Erkrankungen durch “ Zuwanderung „…ich warnte lange bevor…alles LÜGE und Verharmlosung…“ET“ BABS-I-Komplexsystem !!

FREUNDE, lange bevor diese Clique der “ GESUNDHEITS POLITIKER  “  die Gefahren herunterspielten, warnte ich eindrucksvoll vor diesen Gefahren…niemand hat zugehört aber allein am Beispiel der extrem resistenten Tuberkulose-Stämme sollte jedem die Gefahr erkennbar sein…das ist keine Panikmache aber es ist VORSICHT und Wachsamkeit geboten…!! Kaum ein Mediziner der jüngeren Generation kann eine Tuberkulose diagnostizieren, ist sie erst generalisiert, sind fast alle Messen gesungen…lest und macht Euch kundig über meinen Wissensstand…“ET“

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Krieg und Konflikte als neuzeitliche Seuchenbringer

Der resistente Beijing-Stamm der Tuberkulose breitete sich durch den Zerfall der Sowjetunion und den Afghanistankrieg aus (Foto: CDC)

Lange galt die Tuberkulose bei uns als besiegt – den Antibiotika sei Dank. Doch jetzt kehrt sie zurück: Immer häufiger gibt es Fälle von resistenter Tuberkulose. Wie und wo einer dieser Stämme entstanden ist, haben Forscher nun rekonstruiert. Dabei zeigte sich: Kriege wie die bewaffneten Konflikte in Afghanistan und historische Ereignisse wie das Ende der Sowjetunion spielen für die Entstehung und Ausbreitung der resistenten Tuberkulose eine große Rolle.

Tuberkulose gehört noch immer zu den zehn häufigsten Todesursachen weltweit. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO erkrankten im Jahr 2015 mehr als zehn Millionen Menschen an der vom Bakterium Mycobacterium tuberculosis verursachten Infektionskrankheit. Mehr als eine Millionen Menschen starb 2015 an Tuberkulose. Ein Großteil der Betroffenen leben in den armen Ländern der Erde – dort, wo es nicht genügend wirksame Antibiotika gegen die Erreger gibt. Aber auch in den Industrieländern ist die Tuberkulose bisher nicht ausgerottet. Das Problem hier sind häufig Tuberkulosestämme, die Resistenzen  gegen gleich mehrere gängige Antibiotika-Klassen aufweisen. Laut WHO gab es weltweit im Jahr 2015 480.000 Neuerkrankungen mit einer solchen multiresistenten Tuberkulose, bei 100.000 weiteren Fällen ist der Erreger nur gegen einen Wirkstoff immun. Einer der Tuberkulosestämme, die in Europa mit erhöhter Resistenz verbunden sind, ist der sogenannte „Beijing-Stamm“, eine aus Asien stammende Erregervariante.

Am Beispiel dieses Tuberkulosestammes haben Forscher um Vegard Eldholm vom norwegischen Institut für öffentliche Gesundheit in Oslo nun untersucht, wann und wo die Krankheitserreger ihre Resistenzen bekamen und wie sie sich anschließend ausgebreitet haben. Für ihre Studie analysierten die Forscher das Erbgut von 85 Erregerproben aus Norwegen, Deutschland, Dänemark und Moldawien. Die norwegischen Proben stammten dabei teilweise von tuberkulosekranken Flüchtlingen aus Afghanistan. Anhand von Unterschieden in der Bakterien-DNA konnten die Wissenschaftler den Werdegang dieses Tuberkulosestammes rekonstruieren.

Soldaten und Flüchtlinge als Transporteure

Die Auswertungen ergaben: Seinen Ursprung hat der Beijing-Stamm der Tuberkulose im Zentralasien der 1950er Jahre. Damals besaßen die Bakterien möglicherweise bereits erste Mutationen, die sie gegen die Wirkung der Antibiotika schützten. „Die weitere Evolution und Verbreitung dieses Stammes jedoch wurde durch jüngste historische Ereignisse geprägt“, berichten Eldholm und seine Kollegen. Den ersten Schritt in die Welt machten die Erreger demnach während der militärischen Besetzung Afghanistans durch die Sowjetunion von 1979 bis 1989. Die sowjetischen Soldaten schleppten damals diesen Tuberkulosestamm nach Afghanistan ein, wo er sich in der Bevölkerung verbreitete. Wie die Analysen ergaben, kursieren einige Erreger dieses Stammes dort bis heute und finden sich auch vereinzelt bei erkrankten Flüchtlingen, die in den letzten Jahren nach Europa gekommen sind.

Gravierender aber war ein zweites geschichtliches Ereignis: das Ende der Sowjetunion. „Der daraus resultierende Zusammenbruch der öffentlichen Gesundheitssysteme und der Arzneimittel-Aufsicht führte zu hohen Raten der Resistenzentwicklung in den früheren Sowjetrepubliken“, berichten die Forscher. Durch Migration von Menschen zwischen den zentralasiatischen Ländern breitete sich der resistente Beijing-Stamm in dieser Region immer weiter aus. Parallel dazu entwickelte sich auch die zuvor nach Afghanistan eingeführte Beijing-Variante weiter. Nach Europa gelangten diese multiresistenten Tuberkulose-Stämme dann vor allem seit Beginn des Afghanistankrieges der USA, als vermehrt Menschen aus den Konfliktgebieten flüchteten. „Es kam zu einer wiederholten Einführung des Beijing-Stammes nach Europa durch die aus den Kriegsgebieten Fliehenden“, so Eldholm und seine Kollegen.

Nach Ansicht der Wissenschaftler demonstriert dieses Beispiel, wie stark politische Instabilität und bewaffnete Konflikte zur Ausbreitung von Infektionskrankheiten und resistenten Erregern beitragen. Zum einen erschweren sie die korrekte Behandlung der Krankheiten und fördern damit die Bildung von Resistenzen – beispielsweise, weil Antibiotikatherapien zu früh abgebrochen werden. Zum anderen tragen die von solchen Konflikten ausgelösten Völkerwanderungen dazu bei, die Erreger weltweit zu verbreiten.

Steuerung Satanismus_1

 

                                                       

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Ungeborenes Leben hat ein Recht auf Unversehrtheit,jetzt auch noch krankhaft gesteigerte Neugier und energetischer FALSCHEINTRAG….MÜTTER ,schützt Eure BABYS, BABS-I-PAD inaktiv (hexagonal..! ) „ET“

FREUNDE, dem SCHUTZ des ungeborenen LEBENS obliegt unsere ganze AUFMERKSAMKEIT, es ist den schädigenden Einflüssen der DIGITALISIERUNG  der LEBENSRÄUME und SMARTOPHOBIE  der Familienmitglieder voll ausgesetzt, das sind extreme physikalische STRESSOREN,die die Entwicklung des BABYS absolut schädigend beeinflussen….!!  MÜTTER, achtet auf die UNVERSEHRTHEIT  des LEBENS, des BABYS in EUREM Leib,im Fruchtwasser schwimmend wirken ungeheure pathologische RESONANZEN,sie wirken sich auf die Hirnentwicklung des Babys sehr schädigend aus, wenn man dem nicht einen RIEGEL vorschiebt, hier bietet das BABS-I-Komplexsystem mit seinen   HEXAGONALEN CLUSTERN  und einem sicheren Schutz vor pathologischen FREQUENZEN , sicheren Schutz….hört auf mich, die ENTARTETEN werden Euch garantiert NICHT die Wahrheit sagen,sie wollen ja Menschen züchten, die keinen freien Willen mehr haben und nur noch suggestiv auf Befehle, IMPULSE warten….!!  Eigenständiges Handeln ist damit nicht mehr möglich, schaut, was auf den Strassen und Plätzen herumläuft : ZOMBIES, BORGS,CYBORGS….“ SMART-BORGS „…   WOLLT IHR das verantworten ??   NEIN, SCHÜTZT  das ungeborene LEBEN und fragt nach :

https://techseite.com/wp-content/uploads/2016/03/cluster_80mm.jpg?w=236&h=236Krankheitsschema

Dieses Schema ist schon von 1974 aber die Weitsicht und der Zugriff auf grosses Wissen haben Prof.Hecht und seine Doktoranden zu frühsten Erkenntnissen geführt, die bis heute aktuellst gelten…das Schema sollte in allen Heilpraktiker-Praktiken und Naturheil-Praxen visuell angebracht sein…!!

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Virtual-Reality-Blick auf Ungeborene

3D-Modell eines Fötus in der 26. Schwangerschaftswoche (Grafik: Radiological Society of North America)

„Da ist ein Arm und hier kann man die Nabelschnur erkennen…“: Ultraschalluntersuchungen oder MRT-Scans können bereits viele Details eines Ungeborenen sichtbar machen – die Abbildungen sind allerdings recht abstrakt. Doch nun könnten Eltern und Ärzte möglicherweise bald einen realeren Blick auf den Fötus gewinnen: Brasilianische Forscher haben ein System entwickelt, das MRT-Daten von Ungeborenen in 3D-Modelle verwandelt, die sich dann mit einer Virtual-Reality-Brille interaktiv erkunden lassen. Auch medizinisch wichtige Details könnten so besser einschätzbar werden.

Wenn die standartmäßigen Ultraschall-Untersuchungen nicht genügend Informationen über einen Fötus liefern, kommt in der heutigen Pränatal-Medizin auch bereits die Technik der Magnetresonanztomographie (MRT) zum Einsatz. Bei diesem Verfahren entstehen durch Scans detaillierte Schnittbilder von Körperteilen und Geweben. Damit lassen sich auch hochauflösende Schicht-Darstellungen der Strukturen eines Fötus sowie der Plazenta im Mutterleib erstellen.

MRT-Daten werden zu 3D-Modellen

Wie sich aus diesen Daten Virtual-Reality-Modelle erstellen lassen, präsentieren  nun Forscher der Clínica de Diagnóstico por Imagem in Rio de Janeiro auf dem aktuellen Kongress der Radiological Society of North America in Chicago. Wie sie erklären, werden dabei die einzelnen Schicht-Bilder einer MRT-Untersuchung zunächst zu dreidimensionalen Informationen aufsummiert. Anschließend werden daraus Stück für Stück 3D-Darstellungen der einzelnen Teile rekonstruiert und schließlich zu einem Gesamtmodell vereinigt. Dieses kann Bauchraum, Plazenta, alle Körperteile sowie innere Strukturen des Fötus umfassen.

Bei dem Verfahren der Forscher wird dieses 3D-Modell dann in eine Form verwandelt, die eine Betrachtung mit einem Virtual-Reality-Gerät ermöglicht. Die Forscher nutzten dazu das sogenannte Oculus Rift 2 Headset. Es verfügt über ein Display, das praktisch das gesamte Gesichtsfeld des Trägers ausfüllt. Beschleunigungssensoren des Geräts erfassen Kopfdrehungen, während ein Magnetometer der korrekten Ausrichtung des Bildes dient. So kann der Nutzer den Fötus durch Kopfbewegungen erkunden und zusätzlich hört er dessen Herzschlag. So entsteht der Eindruck, sich im Mutterleib zu befinden – ein sogenanntes immersives Erlebnis.

Nicht nur Spielerei

„Die Erfahrungen mit Oculus Rift sind wundervoll,“ sagt Heron Werner, einer der Entwickler des brasilianischen Forscherteams. „Es ermöglicht Einblicke, die herkömmliche Methoden nicht liefern“. Wie er und seine Kollegen berichten, ähneln die pränatalen 3D-Modelle auch tatsächlich den Kindern nach der Geburt. Wie sie betonen, handelt es sich bei dem System allerdings nicht nur um eine Spielerei. „Das Konzept kann Eltern ihr Kind in einzigartiger Weise sichtbar machen, zu Bildungszwecken dienen, aber auch wichtige medizinische Einblicke in die Anatomie eines sich entwickelnden Fötus geben“, so Werner.

Da auch Visualisierungen der inneren Strukturen entstehen, können Ärzte beispielsweise mögliche Missbildungen im Bereich des Atmungsapparates besser einschätzen. Wenn beispielsweise Voruntersuchungen bereits abnormale Strukturen aufgezeigt haben, könnten die 3D-Darstellung mehr Details liefern und damit die Planung von Maßnahmen erleichtern. Darüber hinaus kann man auf diese Weise Eltern eine medizinische Problematik besser erklären und die geplante Behandlungsweise nahebringen, sagen die Forscher.

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FREUNDE, das ist ein weiteres Beispiel des entarteten   AMERICAN WAY OF LIFE….lasst es nicht zu, der WERTEVERFALL ist doch augenscheinlich…“ET“

 

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“ Die Geister ,die ich rief,ich werd sie nicht mehr los ! “ NATO OTAN SATAN,das ist die Realität…“ET“

FREUNDE,wir schauen da zu, wie durch LÜGEN ganze Völker und Regionen ins Elend getrieben werden,werden sollen…diese erbärmlichen Strolche gehören dahin,woher sie kamen, zur HÖLLE….“ET“

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Erdogan und Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg. Der türkische Präsident warnt die NATO vpr der Aufnahme von Putschisten. (Foto: dpa)

Erdogan und Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg. (Foto: dpa)

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Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die Nato davor gewarnt, türkischen Offizieren Asyl zu gewähren. Bei den Betroffenen handle es sich um Soldaten, denen „Terrorismus vorgeworfen“ werde, sagte Erdogan auf einem Flug von Usbekistan vor Journalisten, wie die Zeitung Milliyet am Sonntag berichtete. Sie seien an der Vorbereitung des Putsches im Sommer beteiligt gewesen, fuhr er fort. Die Nato könne diesen Anträgen nicht stattgeben.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hatte am Freitag bestätigt, dass einige Offiziere aus den Nato-Kommandostrukturen in den jeweiligen Einsatzländern Asyl beantragt hätten. Weder Stoltenberg noch Erdogan äußerten sich zur Zahl der eingereichten Asylanträge. Erdogan forderte dem Bericht der Milliyet zufolge allerdings die Ausweisung der Betroffenen.

Stoltenberg stellte am Freitag indes klar, dass nicht die Nato über die Anträge entscheiden werde, sondern jedes Land selbst als nationale Angelegenheit. Schon seit Wochen kursieren Berichte über Asylgesuche türkischer Nato-Soldaten. Demnach sollen auch mehrere türkische Soldaten aus dem Nato-Hauptquartier im pfälzischen Ramstein, der gleichzeitig der größte US-Militärstützpunkt außerhalb der USA ist, um Asyl gebeten haben.

Zum Abschluss der Parlamentarischen Versammlung der Nato in Istanbul werden am Montag der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg erwartet. Sie sollen am Rande der Veranstaltung zu einem Gespräch zusammenkommen. Das Treffen findet vor dem Hintergrund der Asylanträge der türkischen Nato-Offiziere statt.

Die türkische Regierung geht seit dem Putschversuch des Militärs Mitte Juli mit großer Härte gegen Putschisten vor. Allein 3.079 Armeeangehörige wurden festgenommen, unter ihnen 118 Generäle und Admirale, oder unehrenhaft entlassen und suspendiert, berichtet Haberturk.

zionist-jew-octopus-in-control-of-america

 

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SIE gehören vor ein TRIBUNAL und das wissen SIE 666 minus auch, “ SCHÖPFERS GERICHT “ steht an….!! „ET“

FREUNDE,seht ihr die HÖRNER ? Der Schwefelgestank ist unerträglich !!

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Die USA haben zuviel Geld in Kriege gesteckt – statt in Bildung und Infrastruktur

Die neue US-Regierung kann dem Land nur zu einem Aufschwung verhelfen, wenn sie in die Infrastruktur und in die Bildung investiert. Die vielen teuren Kriege sind eine gigantische Geldverschwendung.

US-Präsident Barack Obama und sein Vize Joe Biden bei einer Feier zur Rückkehr der US-Truppen aus dem Irak im Jahr 2011. (Foto: dpa)

US-Präsident Barack Obama und sein Vize Joe Biden bei einer Feier zur Rückkehr der US-Truppen aus dem Irak im Jahr 2011. (Foto: dpa)

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Viel zu geringe Investitionen in die Infrastruktur sind eines der Hauptprobleme der US-Wirtschaft. Die enorm starke Einwanderung und das damit verbundene Bevölkerungswachstum der letzten Jahrzehnte waren begleitet von einer schwachen Investitionstätigkeit – nicht nur in Bezug auf die Infrastruktur. Diese Schwäche sticht im internationalen wie im intertemporalen Vergleich hervor. Für frühere Einwanderungsphasen waren nämlich massive Investitionsschübe in die Infrastruktur charakteristisch.

Damit verbunden gewesen waren bahnbrechende Verbesserungen der Transportwege, eine Reduktion der Transportkosten, neue komparative Vorteile von Standorten, Regionen – damit verbunden gewerblich-industrielle und Wohnbau-Investitionen. Seit der Präsidentschaft von Reagan bis heute sind die Investitionen in die Infrastruktur des Landes bewusst zurückgebunden worden. Sie sind von rund 4 Prozent auf noch 2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts gefallen. Ein Tribut an die Ideologie, dass der öffentliche Sektor ineffizient und verschwenderisch sei. Nicht nur sind angesichts des Bevölkerungswachstums viel zu geringe Neuinvestitionen getätigt worden. Diese sind absolut gesehen stark rückläufig seit der Jahrtausendwende. Selbst Reparatur und Erhalt der bestehenden Infrastruktur sind während Jahrzehnten vernachlässigt worden. Die Vereinigten Staaten drohen heute, in Bezug auf die Infrastruktur auf das Niveau eines Schwellenlandes zurückzufallen.

USA: Infrastrukturausgaben in Prozent des Bruttoinlandprodukts.

USA: Infrastrukturausgaben in Prozent des Bruttoinlandprodukts.

Die in der Grafik so definierten Kern-Investitionen in die Infrastruktur umfassen die Ausgaben für Transport- und Wasserwege, also für Straßen, Brücken, Flughäfen und anderes mehr. Die Ausgaben für das Erziehungs- und Gesundheitswesen berücksichtigen nur die Bauten für diese beiden Bereiche. Eine über Jahrzehnte angestaute Vernachlässigung der Infrastruktur hat einige unangenehme ökonomische Effekte. Verpasst man den Zeitpunkt von Reparatur der existierenden Infrastruktur, etwa um Sparziele zu erreichen, so wachsen die notwendigen Kosten nachher viel schneller an. Eventuell muss eine heruntergewirtschaftete Straße, Brücke, Elektrizitäts- oder Wasserleitung oder ein Gebäude dann nicht saniert und erneuert, sondern ganz abgerissen und völlig neu gebaut werden. Staus und Umleitungen wegen baufälliger Infrastrukturen verteuern auch Transport und verlängern Fahrzeiten. Schließlich treffen Verschleißerscheinungen auch die Verkehrsmittel.

Fehlgeleitete Investitionen in das Bildungssystem. Noch gravierender war der Abstieg des amerikanischen Bildungssystems. Bis in die 1960/1970er Jahre hatten die USA das beste Bildungssystem der Welt – dies auf allen Stufen. Seither sind die Investitionen zurückgefahren worden. Die Bildungsausgaben pro Kopf sind immer noch die höchsten der Welt. Die privaten Schulen, Colleges und Universitäten sind immer noch Spitze, doch das breite öffentliche Bildungssystem ist sukzessive heruntergekommen. Das amerikanische Bildungsniveau, einst Weltspitze, ist im internationalen Vergleich zurückgefallen. Dies drückt sich in einer wachsenden Überschichtung der amerikanischen Gesellschaft durch erfolgreichere Immigranten aus. Anders als der Tenor es besagt, sind die Immigranten in den USA nur zu einem kleineren Teil eine Unterschicht, welche schwarz arbeitet und die Löhne der einheimischen Arbeiter drückt. Das trifft teilweise auf die illegal anwesenden Ausländer in Branchen wie etwa dem Baugewerbe zu. Das dominierende Phänomen ist jedoch das viel höhere Bildungsniveau der Ausländer und der entsprechende leichtere Zugang zu gut bezahlten Stellen und Spitzenpositionen. Die folgenden Grafiken verdeutlichen diese Aussagen:

Graphik: Zusammensetzung der Wohnbevölkerung nach Abschluss

Graphik: Zusammensetzung der Wohnbevölkerung nach Abschluss

Die in den USA lebenden Ausländer haben typischerweise ein viel höheres Bildungsniveau als die amerikanischen Staatsangehörigen (‚natives‘). Der Anteil der Ausländer mit einem elementaren Studienabschluss (‚bachelor‘) ist viermal höher als bei den Einheimischen. Zudem besetzen die Ausländer im Durchschnitt viel besser bezahlte Berufsgruppen. So sind sie beispielsweise in den Bereichen Computing/Mathematik, also in der IT-Industrie, bei den Ärzten und Chirurgen, bei Ingenieuren und in der verarbeitenden Industrie stark übervertreten. Selbst auf Hochschulstufe ist heute die Überschichtung sichtbar. Das Gros der Patente, das heute an den amerikanischen Spitzenuniversitäten angemeldet wird, stammt von Ausländern.

Graphik: Anteil der Ausländer an Berufsgruppen verschiedener Qualifikationsstufen

Graphik: Anteil der Ausländer an Berufsgruppen verschiedener Qualifikationsstufen

Die amerikanische Gesellschaft offerierte früher eine enorme Aufwärtsmobilität. Junge Leute aus der Arbeiterschaft konnten sich mit Bildung und Fleiß nach oben arbeiten. Diese Zeiten sind vorbei. Die Kinder nicht nur der Unterschicht, sondern bis weit in die Mittelklasse haben keinen Zugang mehr zur fortgeschrittenen Ausbildung. Die Ausbildungsgebühren (‚tuiton fees‘) für College und Universität haben sich stark verteuert. Viele Haushalte können sich dies nicht mehr leisten. Die Verschuldung von Studenten ist stark angestiegen, sodass viele mit einer erheblichen Bürde ins Berufsleben starten. Die Kehrseite dieses Abstiegs ist ein Defizit an hoch qualifizierten Berufsleuten. Schätzungen gehen davon aus, dass bis zu 3 Millionen Ingenieursstellen in den Vereinigten Staaten nicht besetzt sind. Die Unternehmen müssen qualifizierte Ausländer anstellen oder ihre Aktivität ins Ausland verlagern.

Desindustrialisierung durch falsch konzipierten Freihandelsverträge: Seit 1943 bis 2001 haben immer deutlich über 20 Millionen Beschäftigte in der Industrie gearbeitet, davon rund 17-18 Millionen in der verarbeitenden Industrie. Die letztere Zahl ist seit 2001 um einen Drittel auf 12 Millionen zurückgegangen.

USA: Anzahl Beschäftigte (in Tausend) in der verarbeitenden Industrie. (Quelle: Fed St. Louis)

USA: Anzahl Beschäftigte (in Tausend) in der verarbeitenden Industrie. (Quelle: Fed St. Louis)

Die Beschäftigung in der verarbeitenden Industrie drückt die Bedeutung des Sektors nur unzureichend aus. Für 2013, wo es genaue Zahlen aus Untersuchungen gibt, kamen auf jeden Beschäftigten in der verarbeitenden Industrie 1,4 Beschäftigte in vorgelagerten Branchen. Zusammen machte dies rund 30 Millionen Beschäftigte aus. Wegen dieser starken Wirkung auf vorgelagerte Branchen schmerzt der Rückgang seit 2001 so außergewöhnlich.

Dieser sehr starke Effekt auf vorgelagerte Branchen ist einer fortschreitenden Spezialisierung zuzuschreiben. Das ist ein Prozess, der sich über Jahrzehnte angebahnt hatte. Die verarbeitende Industrie hat in den USA über die Zeit hinweg indirekt über einen wachsenden Vorleistungsmultiplikator immer mehr Leute beschäftigt, auch wenn die direkte Beschäftigung seit den 1940er Jahren stagniert hat. Vor allem die Auslagerung an spezialisierte Funktionsträger im Dienstleistungssektor ist hier zu erwähnen.

Die verarbeitende Industrie hat andere Merkmale, die sie zum Motor der Wirtschaftsentwicklung machen. Sie ist im Branchenvergleich außerordentlich kapitalintensiv. Von ihr gehen also auch sehr wichtige Impulse auf die Investitionsgüterindustrie sowie auf den Bausektor aus. Sie ist sehr forschungsintensiv. Fast 80 Prozent der Forschungs- und Entwicklungsausgaben im privaten Sektor entfallen auf die verarbeitende Industrie. Schließlich gibt es makroökonomische Effekte: Die verarbeitende Industrie hat im Sektorenvergleich anhaltend die höchsten Produktivitätszuwächse über die Zeit hinweg. Ihr Rückgang hat fast mechanisch rückläufige makroökonomische Produktivitätszuwächse zur Folge. Und die verarbeitende Industrie zahlt im Branchenvergleich hohe Löhne, was auch für den Konsum von Bedeutung ist.

Die Vereinigten Staaten waren das Industrieland des 20. Jahrhunderts. Umso größer jetzt der Schock durch den Einbruch seit der Jahrtausendwende. Der massive Rückgang der industriellen und der indirekt damit verbundenen Beschäftigung hat das gesamtwirtschaftliche Produktivitätswachstum verlangsamt, weil der Industriesektor traditionell überdurchschnittliche Produktivitätszuwächse verzeichnet. Natürlich gibt es eine große Diskussion über die Ursachen und allenfalls Remeduren. Einigkeit besteht allerdings nicht im Entferntesten.

Einer der wichtigsten Grnde dafür ist die Veränderung der Handelsgesetze. Für die USA werden immer wieder zwei Hauptgründe genannt. Das North American Free Trade Agreement (kurz NAFTA) trat 1994 in Kraft und wurde sukzessive über 15 Jahre hinweg umgesetzt. 2001 trat nach langer Vorbereitungszeit China der World Trade Organisation (kurz WTO) bei. China gelangte so in den Genuss reduzierter Zölle und vollen Marktzugangs für seine Exportgüter. Empirisch feststellen lässt sich, dass die amerikanische Industrie im großen Stil die Produktion nach China, Mexiko und in geringerem Ausmaß nach Kanada ausgelagert hat. Viel niedrigere Löhne und Arbeitskosten, keine hinderlichen Arbeitsgesetze (überlange Arbeitszeiten, geringer Arbeitsschutz, keine oder wenig Ferien), steuerliche Vorteile, geringe Kosten für die Umwelt, die dort bedenkenlos verschmutzt werden darf, ein strukturell unterbewerteter Wechselkurs dieser Exportländer und teilweise eben auch effizientere Produktionsstrukturen kombinieren sich dabei.

Im Wahlkampf haben die bekanntesten Ökonomen des Landes, darunter viele Nobelpreisträger, einen Aufruf unterzeichnet, Donald Trump wegen seiner Aussagen zum Freihandel nicht zu wählen. Über 700 prominente Ökonomen liberaler und konservativer Ausrichtung haben unterschrieben. Sie stießen sich vor allem daran, dass Trump prohibitive Schutzzölle gegen China und Mexiko erheben will. Der Brief behauptete allen Ernstes, dass der Rückgang der Industrie der wachsenden Automatisierung entspränge, und wenig mit Freihandel zu tun habe. Diese Aussage würde ich als grundfalsch bezeichnen. Gerade die Blindheit vieler Ökonomen hat dazu geführt, dass die Bevölkerung Experten keinen Glauben mehr schenkt, und stattdessen einen Demagogen gewählt hat. Im Kern der Sache hat dieser nicht Unrecht. Diese Handelsabkommen enthalten gravierende Defizite. Nur sind seine im Wahlkampf angeführten Mittel zur Lösung alles andere als zielführend und würden effektiv in eine schwere Krise hineinführen. Die Freihandelsabkommen und ihre Defizite bedürfen sehr sorgfältiger Analyse und separater Darstellung. Sie betreffen im Übrigen auch Europa, und sind nicht zuletzt für Asymmetrien in Europa und in der Eurozone mitverantwortlich.

Finanzialisierung und Geldpolitik

Die ausbezahlten Reallöhne von Arbeitern und Angestellten haben seit über 30 Jahren stagniert – deren Konsum aber in keiner Weise, im Gegenteil. Die Sparquote der privaten Haushalte ist seit den 1980er Jahren ständig gefallen. Während rund drei Jahrzehnten, von den frühen 1980er Jahren bis und mit 2008, war der private Konsum ein enormer Treiber der amerikanischen Konjunktur. Verantwortlich war dafür die ungezügelte und letzten Endes exzessive Ausdehnung des Kredits. Die Haushalte kauften sich über die Zeit hinweg immer teurere Häuser. Finanziert wurde dies durch Hypotheken. Diese Hypotheken konnten, wenn die Zinsen weiter fielen, wieder refinanziert und den gestiegenen Häuserpreisen angepasst werden. Die Kreditnehmer konnten mit anderen Worten Eigenkapital aus dem Häuserbesitz entnehmen –  nicht einmal, sondern mehrfach. Das war vor allem in den 2000er Jahren ein wesentlicher Motor des Wirtschaftswachstums. Heute sind die Haushalte hoch verschuldet. Die Eigenkapitalentnahme ist den meisten Kreditnehmern verwehrt. Im Gegenteil: Seit der Finanzkrise von 2008 müssen Teile der Haushalte die Hypotheken über die Zeit hinweg amortisieren, also Eigenkapital einzahlen. Damit ist auch der private Konsum als Treiber der Nachfrage geschwächt und das Produktivitätswachstum verlangsamt. Dafür sind andere Kreditformen hinzugekommen. Ganz wichtig sind die Leasingkredite für Autokäufe (eng. ‚auto loans‘), womit der Kauf bzw. die Miete immer größerer Autos finanziert wurde. Während die Hypothekarschulden seit der Finanzkrise nicht mehr angestiegen sind, haben die Autokredite seither ein gewaltiges Wachstum durchgemacht. Phänomenal sind auch die Ausbildungskredite (’student loans’) angestiegen. Traditionell eine große Hausnummer sind die Kreditkartenschulden. Auch sie sind seit der Finanzkrise nicht mehr wesentlich angestiegen.

Summa summarum sind die Haushalte in den Vereinigten Staaten überschuldet, allerdings viel weniger breit als nach der Finanzkrise. Die Erholung der Immobilienpreise hat vielerorts geholfen. Doch diejenigen Haushalte ohne Reallohngewinne oder mit sinkenden Realeinkommen sind betroffen. Vor allem dort wirkt sich negativ aus, wenn die Wirtschaftsentwicklung rückläufig ist. Kreditnehmer können nicht einfach ihr Haus oder ihre Wohnung verkaufen und in die Wachstumszentren ziehen. Die finanzielle Situation der Haushalte ist insgesamt angespannt. Gemäß der Statistik haben über 60 Prozent der Haushalte nicht einmal 1000 Dollar als liquide Mittel, als Reserve für negative Überraschungen. Sie leben von ‚paycheck‘ zu ‚paycheck‘. Es darf nichts Unerwartetes passieren, sonst wird die Budgetierung über den Haufen geworfen.

Neben der Verschuldung der Haushalte ist auch diejenige der Unternehmen drastisch angestiegen. Allerdings keineswegs mit den gleichen verheerenden Effekten. Die finanzielle Situation vor allem der großen Unternehmen ist vielfach ausgezeichnet – im historischen Vergleich phänomenal. Die Verschuldung der Unternehmen hat vor allem in den letzten Jahren stark zugenommen. Es ist dies ein Effekt der Nullzinspolitik und der Anleihenkäufe der Fed und der damit verbundenen Kompression der Risikoprämien. Viele Unternehmen können sich leisten, mit den gering verzinslichen Krediten höhere Dividenden auszuzahlen und Aktien beschleunigt zurückzukaufen. Damit wird der Unternehmenswert pro Aktie gesteigert. Hingegen hat die Gewinnexplosion keineswegs zu einer beschleunigten Investitionstätigkeit in den Vereinigten Staaten selber geführt. Im Gegenteil: Wenn investiert wurde, dann nicht zuletzt in unproduktive Aktiven ohne langfristige Gewinnperspektiven. Hier ist vor allem das Fracking zu erwähnen, das einen riesigen Boom im Energiesektor ausgelöst hat, der nicht nachhaltig ist. Die ausgebliebene bzw. fehlgeleitete Investitionspolitik der Unternehmen ist ein weiterer Grund für den verlangsamten gesamtwirtschaftlichen Produktivitätsfortschritt.

Gesundheitskosten: Die Reallöhne enthalten, so wie sie berechnet werden, nicht die ganze Wahrheit über die Kaufkraft der Haushalte. Ein Grund dafür ist der Anstieg der Gesundheitskosten. Dafür verantwortlich ist ein Spezifikum des amerikanischen Gesundheitswesens. In den USA sind die Beschäftigten entweder über die Unternehmen oder privat versichert. Es gibt kein staatliches Gesundheitswesen wie zumeist in Europa, etwa in Deutschland. Die Gesundheitskosten sind ein schnell wachsender Teil der Lebenshaltungskosten. In den Index der Verbraucherpreise gehen nicht etwa die Tarife der an die Krankenkassen bezahlten Prämien, sondern die Medikamentenpreise, die Arzt-, Zahnarzt- und Spitaltarife ein. Nun sind die Krankenkassenprämien viel schneller gestiegen als diese Grundpreise. Kern dieser Berechnungsweise im Verbraucherpreisindex ist die Idee, dass die erwähnten Preise und Tarife die zugrunde liegenden Preise darstellen. Der steilere Anstieg der Prämien wird als eine Mengenausweitung angesehen. So weit so gut. Der Kern ist nur, dass rund 50 Prozent der Versicherten praktisch keine Gesundheitsdienstleistungen beziehen, und dass der Großteil der Leistungen – rund 43 Prozent – bei den über 65-jährigen Versicherten anfällt, meist in ihren allerletzten Lebensjahren. Die Krankenkassenprämien enthalten also nicht nur eine Mengenkomponente, sondern vor allem eine substantielle intergenerationelle Transferzahlung. Wenn man einen Verbraucherpreisindex für einen Lohnbezüger berechnen will, müsste man dies eigentlich berücksichtigen. Die Mengenkomponente ist auch in anderer Hinsicht zu hinterfragen. Denn in einem regulierten Gesundheitssystem drückt sich die Teuerung häufig darin aus, dass Ärzte und andere Dienstleister einfach die Menge ausdehnen, um die Preisobergrenzen zu umgehen. Es werden nach dem Krankheitsbild unnötige, aber verrechenbare weitere Labor- und Testuntersuchungen gemacht, zu große Medikamentenpackungen oder keine Generika abgegeben und anderes mehr. Ferner besteht in den USA ein erheblicher Teil der Gesundheitskosten (29 Prozent) aus Administrationskosten der Versicherer. Jedenfalls sind die Prämien in den letzten 20 Jahren enorm angestiegen und ein wichtiger Faktor des Kaufkraftverlusts von Familien.

Im Kern ist das amerikanische Gesundheitssystem viel zu teuer und mittelmäßig geworden, jedenfalls in der Breite. Der Grund liegt in der mangelnden Preis- und Mengenkontrolle. Anders als in Europa, wo ein staatlicher Gegenpart die Preise für Medikamente und Arzttarife festlegt und drückt, werden sie in den USA von unzähligen Kassen im Ringen mit den großen Pharmakonzernen und Ärzteverbänden ausgehandelt. Deshalb ist der amerikanische Pharmamarkt so morgenstark und hoch profitabel, die Preise sind höher als in Europa. Auch Ärzte und Spitäler haben teilweise viel höhere Einkommen als in Europa. Hinzu kommt eine monströse Bürokratie. Der Anstieg der Gesundheitskosten ist ein Politikum, weil er viele Haushalte betrifft. Diese bringen sie, teils zu Unrecht, mit der Einführung von ‚Obamacare’ in Zusammenhang. Diese Ausweitung des Versicherungsschutzes ist in einem gewissen Sinn gescheitert, weil sie nicht von einer Strukturreform im ganzen Gesundheitswesen begleitet war. Die Ankündigung von Donald Trump im Wahlkampf, ‚Obamacare’ als quasi erste Amtshandlung abzuschaffen, war deshalb sehr populär und hat sich als Argument verfangen.

Andere offene Punkte: Strukturelle Arbeitslosigkeit und unterfinanzierte Pensionskassen

Die amerikanische Wirtschaft hat also eine Reihe von Herausforderungen, die über übliche konjunkturelle Fragen weit hinausgehen. Es gibt eine sehr große strukturelle Arbeitslosigkeit, die am besten mit der Grafik der Bezüge von Essensmarken (‚food stamps‘) dokumentiert werden kann.

Graphik: Anzahl der Bezüger von Essensmarken

Graphik: Anzahl der Bezüger von Essensmarken

Essensmarken werden verteilt an die Ausgesteuerten, welche kein Arbeitslosengeld mehr erhalten. Die Voraussetzungen sind allerdings restriktiv: praktisch kein Vermögen, sehr geringes Einkommen. Ein Ingenieur oder Betriebswirt, der seinen Job verloren hat und nach einem halben Jahr ausgesteuert worden ist, dürfte keinen Zugang zu Essensmarken erhalten. Von daher gibt es schon einen Eindruck über den Arbeitsmarkt, wenn auch 2016 immer noch 43 Millionen Bezüger registriert sind. Das sind fast 14 Prozent der Bevölkerung und rund 20 Prozent der Beschäftigten. Auch erfolgt die Vergabe von Essensmarken nicht unbeschränkt, sondern zeitlich limitiert. Über diese Bezüge hinaus existiert also ein Arbeitskräftereservoir, das völlig abgehängt ist.

Die lange Phase der Nullzinsen hat viele Pensionskassensysteme ausgehöhlt. Die Verantwortlichen der Fed haben dies jahrelang ignoriert. Vor allem die öffentlichen Pensionskassen sind vielfach unterdeckt. Viele von ihnen basieren auf dem Leistungsprimat, während die privaten Rentensysteme auf das Beitragsprimat umgestellt worden sind. Wenn nicht ein Wunder geschieht, werden gerade die Versicherten öffentlicher Kassen die ihnen in Aussicht gestellten Renten nicht erhalten können – teilweise bei weitem nicht. Dies ist ein Thema in den Vereinigten Staaten, weil es mit den Staatsangestellten eine zum Staat loyale Berufsgruppe betrifft.

Zusammenfassung

Die amerikanische Wirtschaft und Gesellschaft bietet somit ein Bild beträchtlicher Gegensätze. Höchste Innovationskraft, Spitzentechnologie und effektives betriebswirtschaftliches Management bei vielen Unternehmen kontrastieren mit erstaunlicher Verschwendung und Ineffizienz auf der Makroebene. Der ganzen Markt- und Wettbewerbs-Rhetorik und -Ideologie zum Trotz sind die Vereinigten Staaten eine ineffizient gemanagte Gesellschaft, in vielen Aspekten sogar eine klassische ‚rent seeking society‘. Interessengruppen können sich durch Zugang zu politischer Macht bei Regulierung und Preissetzung Kartell- oder Monopolrenten verschaffen, sich Rohstoffe und Absatzgebiete sichern. Der Zugang zur Macht sichert Einkommen und sorgt für extreme Ungleichheit. Große Teile der Bevölkerung sind von Chancen ausgenommen.

Die Kehrseite ist ein viel zu hoher Ressourcenverschleiß – etwa in Form von Energie. Hohe Ausgaben für das Bildungs- und Gesundheitswesen, absolut und Pro-Kopf mit die höchsten der Welt, mit durchschnittlichen oder sogar enttäuschenden Ergebnissen im internationalen Vergleich. Das Land lässt über Jahrzehnte seine Basis-Infrastruktur verkommen, schafft so Anreize, Geländewagen von 2.5 bis 3 Tonnen im Alltag zu benutzen, weil die Straßen so miserabel sind. Nach wenigen Jahren müssen die Kolosse ausgetauscht werden, weil sie wegen der Straßen abgenutzt oder beschädigt sind.

Die Verteidigungs-Ausgaben sind riesig – bei weitem die höchsten der Welt. In Afghanistan, Irak und wurden die größten, modernsten und bestgerüsteten Armeen der Welt eingesetzt – mit fatalen Ergebnissen. Das Land hat rund zweitausend Milliarden in völlig nutzlose Kriege gesteckt, mit dem Ergebnis einer traumatisierten Generation von Veteranen und Hunderttausenden von Toten und Millionen von Flüchtlingen in den kriegsgeschädigten Ländern. Achtlos ist der Umgang mit der wichtigsten Ressource, dem eigenen ‚human capital‘. Stagnierende oder fallende Realeinkommen – sind halt Wachstumsverlierer. Rentensysteme, die vor die Hunde gehen – großes Achselzucken. Keine genügend ausgebildete Bevölkerung – macht nichts, kann importiert werden. Stagnierendes Produktivitätswachstum – nur für die Mehrheit. Wie angesichts dieser Entwicklung die rasant angewachsene private und öffentliche Verschuldung bedient und bewältigt werden sollen, ist schleierhaft. Vielen Haushalte bis weit in die Mittelklasse ist der Zugang zu höherer Bildung verwehrt. Wer aus dem Arbeitsprozess fliegt, landet irgendwann bei Essensmarken. Für viele ist der amerikanische Traum ausgeträumt. Hinter dem Erfolg von Donald Trump stecken viele Faktoren – aber im Kern ist es die sozioökonomische Entwicklung, und nicht nur Demagogie und billiger Populismus.

Donald Trump hat im Wahlkampf die Misere geschickt und provokativ ausgenutzt. Er hat auf existentielle und komplexe Probleme der Bevölkerung intuitiv einfache, teilweise auch demagogische Antworten gegeben. Doch die Ausgangslage nach seinem überraschenden Wahlsieg ist nicht so komfortabel wie sie jetzt erscheint: Präsident, beide Kammern, meiste Gouverneursposten, bald oberstes Gericht in republikanischer Hand oder aus einem Guss. Denn erstens ist das Erbe gravierend. Die strukturellen Merkmale der amerikanischen Wirtschaft machen sie heute anfällig auf wirtschaftspolitische Abenteuer. Hier keine Fehler zu begehen, vor allem am Anfang erscheint essentiell. Die Trends sind ferner fest etabliert. Die Kausalfaktoren sorgen für eine Persistenz über längere Zeiträume. Die Wahl wurde zweitens mit dem Versprechen einer radikalen Wende gewonnen. Es war weder ein Wahlsieg mit dem orthodoxen republikanischen Wahlprogramm noch ein Durchmarsch, wie dies jetzt in den Medien beschrieben wird.

Der Wahlausgang war äußerst knapp. Clinton hat die Mehrheit der Stimmen gewonnen. Mit verhältnismäßig geringen Verschiebungen in zwei oder drei Bundesstaaten – etwa Wisconsin, Pennsylvania, Michigan oder Florida – wäre sie Präsidentin geworden. Die ehedem demokratischen Bundesstaaten im Rust-belt, die Donald Trump gewonnen hat, sind alles andere als gesichert. Wirklich beherrschbar ist nur die Periode für die nächsten zwei Jahre. Ohne spürbare Besserung der wirtschaftlichen und sozialen Lage der Abgehängten könnte es eine heftige Retourkutsche bei den Erneuerungswahlen im Kongress 2018 oder spätestens bei den nächsten Präsidentschaftswahlen geben. Von vollmundigen Wahlversprechen Enttäuschte können auch eine radikale Kehrtwende vollziehen. 2018 stehen bei den Kongresswahlen 33 der 100 Sitze im Senat auf dem Spiel. Dort betrifft es hauptsächlich demokratische Sitze. Doch im Repräsentantenhaus sind sämtliche Sitze neu zu besetzen. Diese Konstellation zwingt Präsident und Republikaner im Kongress zum Kompromiss, sonst dürfte der Ausgang für beide böse enden.

Der dritte Faktor, der separat auszuführen ist, betrifft die internationale Dimension. Handlungszwänge aus dem Währungsregime und internationalen Handelssystem grenzen die innenpolitischen Handlungsspielräume ganz erheblich ein.

Mit dem offiziellen Programm der Republikaner wäre ein durchschlagender Misserfolg programmiert, was die angekündigte Retrovision (‚Make Amerikca great again’) betrifft. Eine Wende ist so niemals zu erzielen. Ineffizienz, schwaches Produktivitätswachstum und sinkende oder stagnierende Realeinkommen der Einheimischen und massiv vergrößerte Ungleichheit, vor allem auch der Chancen, sind garantiert.

Das Programm der Republikaner ist nicht, wie verschiedene Kommentatoren geschrieben haben, eine Fortsetzung des Status quo. Es ist nichts anderes als eine massive Beschleunigung der beschriebenen Trends der letzten 15 bis 30 Jahre. Tiefere Steuern für Private und Unternehmen sind eine Fortsetzung der Politik der letzten 30 Jahre. Vor allem die Steuersenkungen für Private bringen nur den Staatshaushalt noch mehr auf die schiefe Ebene. Bei den Unternehmenssteuern gilt es lediglich, die Anreize zur Abwanderung und Auslagerung zu beseitigen. Den Banken Restriktionen durch die Aufhebung von Dodd-Frank zu erlassen und damit noch mehr Kreditexpansion und Risiko zu erlauben, macht das Finanzsystem und die Realwirtschaft wieder bzw. noch anfälliger. Weniger staatliche Regulierung ist auch eine Garantie für höhere Medikamentenpreise und Spital- und Arzttarife – mit dem Effekt explodierender Gesundheitskosten.

Die Energiewirtschaft regulatorisch und steuerlich zu begünstigen, bedeutet gutes Geld schlecht investiertem nachzuwerfen. Steuern zu senken für die einkommensstarken und vor allem wirklich Reichen, kann einen wirklich starken Anstieg der Renditen am Kapitalmarkt auslösen. Einige Millionen illegal anwesender Immigranten heimzuschicken, ändert nichts am viel größeren Problem der Benachteiligung der durchschnittlichen Amerikaner durch das Bildungssystem. Nebenbei gilt es beizufügen, dass die rein operationelle Umsetzung eines Infrastrukturprogrammes in den Wachstumszentren nicht einfach wäre, wenn die illegal anwesenden Ausländer abgeschoben würden. Der Bausektor ist dort vor allem von Latinos dominiert – auf den Baustellen wird spanisch gesprochen. Eine Legalisierung mit dem Zwang und der Folge, die Schwarzarbeit zu beseitigen, würde mehr versprechen. Was in den USA wirklich etwas bringt, ist ein massives und langfristiges Infrastrukturprogramm, das solide finanziert sein sollte – etwa durch Steuererhöhungen für hohe Einkommen und vor allem für die Superreichen. Und statt immer weiter erhöhter Ausgaben sollten Bildungs- und Gesundheitswesen, Militär und Energie effizient bewirtschaftet werden. In dieser Hinsicht bietet das Land fast unbegrenzt Potential.

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Schlaganfall

Von Martina Feichter, Medizinredakteurin

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Der Schlaganfall (Apoplex, Hirnschlag) ist eine plötzliche Durchblutungsstörung im Gehirn, die umgehend ärztlich behandelt werden muss! Anderenfalls sterben so viele Gehirnzellen ab, dass der Patient bleibende Schäden wie Lähmungen oder Sprachstörungen davonträgt oder sogar stirbt. Erfahren Sie hier alles Wichtige über die verschiedenen Formen von Schlaganfall, ihre Diagnose, Häufigkeit und Prognose!

Schlaganfall: Beschreibung

Die kurze Antwort auf die Frage „Was ist ein Schlaganfall?“ lautet: eine plötzliche Durchblutungsstörung im Gehirn. Andere Bezeichnungen dafür sind Apoplex oder Apoplexie, Gehirnschlag, Hirninsult, apoplektischer Insult oder zerebraler Insult.

Die akute Durchblutungsstörung des Gehirns hat zur Folge, dass die Gehirnzellen zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe erhalten, wodurch sie absterben. Ausfälle von Gehirnfunktionen können die Folge sein wie zum Beispiel Taubheitsgefühle, Lähmungserscheinungen, Sprach- oder Sehstörungen. Bei rascher Behandlung können sie sich manchmal wieder zurückbilden; in anderen Fällen bleiben sie dauerhaft bestehen. Ein schwerer Schlaganfall kann auch tödlich enden.

Es gibt hinsichtlich der Ursache zwei Hauptformen von Schlaganfall: den ischämischen und den hämorrhagischen Apoplex.

Ischämischer Schlaganfall

Ein ischämischer Schlaganfall wird durch eine akute Minderdurchblutung (Ischämie) verursacht – meist bedingt durch ein Blutgerinnsel, das ein Hirngefäß verstopft. Diese Apoplexie-Form ist mit einem Anteil von 80 bis 85 Prozent die weitaus häufigste Art von Hirnschlag.

Besonders schwerwiegende Folgen kann ein ischämischer Schlaganfall im Hirnstamm haben (Hirnstamminfarkt), denn dort befinden sich lebenswichtige Gehirnzentren, die etwa für die Steuerung der Atmung und des Bewusstseins zuständig sind. Ein Beispiel für einen Hirnstamminfarkt ist die Basilaris-Thrombose, der Verschluss der Arteria basilaris im Hirnstamm: In schweren Fällen verursacht sie eine vollständige Lähmung aller Extremitäten (Tetraparese) und Koma oder führt unmittelbar zum Tode.

Hämorrhagischer Schlaganfall

Ein hämorrhagischer Schlaganfall liegt vor, wenn die Durchblutungsstörung auf einer Hirnblutung beruht. 15 bis 20 Prozent aller Schlaganfälle fallen in diese Kategorie.

Schlaganfall: Häufigkeit

Fast 270.000 Menschen in Deutschland erleiden pro Jahr einen Hirnschlag. Für etwa 200.000 von ihnen ist es der erste Apoplex. Der Schlaganfall tritt vor allem bei älteren Menschen auf. Da deren Anteil in der Bevölkerung stetig zunimmt, wird auch die Anzahl der Schlaganfall-Patienten wahrscheinlich nach oben gehen, glauben Experten.

Schlaganfall bei Kindern

Ein Gehirnschlag betrifft zwar meist ältere Menschen, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. Selbst ungeborene Kinder im Mutterleib können schon einen Hirnschlag erleiden. Zu den möglichen Ursachen zählen zum Beispiel Gerinnungsstörungen, Herz- und Gefäßerkrankungen. Manchmal löst auch eine Infektionskrankheit einen Schlaganfall bei Kindern aus.

In Deutschland wird pro Jahr bei etwa 300 Kindern und Jugendlichen ein Apoplex diagnostiziert. Experten vermuten aber, dass die tatsächliche Anzahl viel höher liegt, weil die Diagnose „Schlaganfall“ bei Kindern schwerer zu stellen ist. Der Grund ist, dass die Hirnreifung noch nicht abgeschlossen ist und sich ein Hirnschlag bei Kindern daher oft erst Monate oder Jahre später bemerkbar macht. So fällt zum Beispiel eine Halbseitenlähmung bei Neugeborenen erst nach etwa sechs Monaten auf.

Video-Playlist: Schlaganfall

Wie entsteht ein Schlaganfall?

Sehen Sie hier, woran Sie einen Schlaganfall erkennen und was dabei im Gehirn passiert.

 

Schlaganfall: Untersuchungen und Diagnose

Ob schwerer oder leichter Schlaganfall – jeder Hirnschlag ist ein Notfall! Schon bei bloßem Verdacht sollte sofort der Notarzt gerufen werden! Dieser wird noch vor Ort unter anderem Bewusstsein, Blutdruck und Herzfrequenz des Patienten prüfen. Wenn dieser bei Bewusstsein ist, kann der Arzt ihn nach dem Geschehen und auftretenden Symptomen (wie Sehstörungen, Taubheitsgefühle oder Lähmungen) fragen.

Nach der Einlieferung ins Krankenhaus ist ein Neurologe der zuständige Facharzt bei Verdacht auf einen Schlaganfall. Bei der neurologischen Untersuchung prüft der Arzt zum Beispiel Koordination, Sprache, Sehen, Berührungsempfinden und Reflexe des Patienten.

In der Regel wird auch sofort eine Computertomografie des Kopfes (kraniale Computertomografie, cCT) gemacht. Die Untersuchung wird oft durch eine Gefäßdarstellung (CT-Angiografie) oder eine Durchblutungsmessung (CT-Perfusion) ergänzt. Auf den Bildern aus dem Schädelinnern lässt sich erkennen, ob ein Gefäßverschluss oder eine Hirnblutung für den Gehirnschlag verantwortlich ist. Außerdem kann man seine Lage und Ausdehnung feststellen.

Manchmal wird anstelle der Computertomografie eine Kernspin- oder Magnetresonanztomografie (MRT) angesetzt. Sie kann ebenfalls mit einer Gefäßdarstellung oder Durchblutungsmessung kombiniert werden.

Bei manchen Patienten wird eine separate Röntgenuntersuchung der Gefäße (Angiografie) durchgeführt. Die Gefäßdarstellung ist wichtig, um zum Beispiel Gefäßmissbildungen (wie Aneurysmen) oder Gefäßlecks festzustellen.

Bei einer speziellen Ultraschall-Untersuchung (Doppler- und Duplexsonografie) der hirnversorgenden Gefäße kann der Arzt arteriosklerotische Ablagerungen an den Gefäßwänden erkennen, zum Beispiel in der Halsschlagader.

Eine Ultraschall-Untersuchung der Herzhöhlen (Echosonografie) kann Herzerkrankungen aufzeigen, welche die Bildung von Blutklümpchen begünstigen, zum Beispiel Auflagerungen auf den Herzklappen. Manchmal werden dabei Blutklümpchen in den Herzhöhlen entdeckt. Sie können einen weiteren Schlaganfall verursachen, weshalb sie mit blutverdünnenden Medikamenten aufgelöst werden müssen.

Eine weitere wichtige Herzuntersuchung nach einem Schlaganfall ist die Elektrokardiografie (EKG), also die Messung der elektrischen Herzströme. Manchmal wird sie auch als Langzeitmessung (24-Stunden-EKG oder Langzeit-EKG) durchgeführt. Anhand des EKGs kann der Arzt eventuelle Herzrhythmusstörungen feststellen. Sie sind ebenfalls ein wichtiger Risikofaktor für einen ischämischen Insult.

Wichtig bei der Schlaganfall-Diagnostik ist auch eine Blutuntersuchung. Ermittelt werden zum Beispiel Blutbild, Blutgerinnung, Blutzucker, Elektrolyte und Nierenwerte.

Die genannten Untersuchungen dienen nicht nur dazu, den Verdacht auf einen Apoplex zu bestätigen und ihn näher abzuklären. Sie helfen auch mögliche Komplikationen frühzeitig zu erkennen wie Blutdruckkrisen, zusätzlichen Herzinfarkt, Lungenentzündung durch Einatmen von Nahrungsresten (Aspirationspneumonie) und Nierenversagen.

 

Schlaganfall: Krankheitsverlauf und Prognose

Allgemein gilt: Die Hirnschädigung durch einen Schlaganfall ist umso schwerwiegender, je größer das betroffene Blutgefäß ist, das verstopft wurde oder gerissen ist. Allerdings können sich in besonders empfindlichen Gehirnregionen schon kleine Schädigungen verheerend auswirken.

Rund ein Fünftel (20 Prozent) aller Hirnschlag-Patienten stirbt innerhalb der ersten vier Wochen. Im Laufe des ersten Jahres sterben mehr als 37 Prozent der Betroffenen. Insgesamt ist der Schlaganfall nach Herz- und Krebserkrankungen die dritthäufigste Todesursache in Deutschland.

Von jenen Schlaganfall-Patienten, die nach einem Jahr noch leben, trägt etwa die Hälfte bleibende Schäden davon und ist dauerhaft auf fremde Hilfe angewiesen. In Deutschland sind das fast eine Million Menschen.

Ein Schlaganfall bei Kindern hat sehr gute Heilungschancen. Es gibt gute Behandlungsmöglichkeiten für die kleinen Patienten, sodass die meisten von ihnen nach einiger Zeit wieder ein normales Leben führen können. Nur bei ungefähr zehn Prozent aller betroffenen Kinder hinterlässt der Schlaganfall eine größere Beeinträchtigung.

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Unserem Planeten steht Invasion außerirdischer Roboter bevor – US-Astronom

Mehr: https://de.sputniknews.com/wissen/20161121313444893-roboter-invasion/

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https://de.sputniknews.com/technik/20161118313414945-china-erster-roboter-angriff-auf-menschen/

Roboter werden als erste Außerirdische Kontakt zu unserem Planeten aufnehmen, prophezeit Seth Shostak vom US-amerikanischen SETI-Institut. In ein paar hundert Jahren werden außerdem alle Erdbewohner Maschinen sein, ist der Astronom laut der russischen Zeitung „Moskowskij Komsomolez“ überzeugt.

Alien © Foto: pixabay.com WikiLeaks: Vatikan steht mit Aliens im Kontakt – glaubte Ex-Nasa-Astronaut Die ersten Vertreter einer extraterrestrischen Zivilisation würden kaum so große Köpfe haben, wie sie oft in Filmen dargestellt würden, sagt Shostak. Sie werden sich im Laufe ihrer Evolution selbst in Maschinen verwandeln. An einem bestimmten Punkt würden sie ihre organischen Körper gegen mechanische tauschen, um Hunger und Krankheiten zu entkommen. Dadurch würde es ihnen auch leichter als den gewöhnlichen Sterblichen fallen, lange Raumflüge zu überstehen. Und überhaupt sei die Verwandlung in Maschinen der logische Schritt für jede entwickelte Zivilisation, ist der Astronom überzeugt. Auch die Menschheit werde in ein paar hundert Jahren soweit sein. Lebendiger Stahl: Japaner konstruieren Riesen-Roboter Dass die Außerirdischen Roboter sein werden, gilt für den Forscher als sicher. Denn sie müssten, um ein Signal ins Weltall zu schicken, den Funk erfunden haben – und somit in die Epoche eines rasanten technischen Fortschritts eingetreten sein. Bis ihr Funksignal an der Erde angekommen sei, würden sie die Umwandlung in Maschinen vollzogen haben, so Shostak laut der Zeitung. Roboter (Symbolbild) © Flickr/ Robbie Sproule Roboter schlägt bei „Amoklauf“ erstmals auf Menschen ein – Opfer schwer verletzt Das Ziel und Streben einer Zivilisation – ob auf der Erde oder theoretisch auch in fernen Galaxien – sei es, Wesen zu erschaffen, die in gewisser Hinsicht effektiver sind als ihre Erschaffer, meint Shostak. Schon heute gebe es auf der Erde viele Computer, die bestimmte Aufgaben besser erledigen als Menschen. Die Schaffung von Robotern und Umwandlung in diese Maschinen seien deshalb eine mögliche Etappe dieses Fortschritts. Seine Überlegungen äußerte der Wissenschaftler laut der Zeitung auf einer Konferenz in San Francisco im US-Bundesstaat Kalifornien. Das SETI-Institut ist eine US-amerikanische Forschungseinrichtung, deren Ziel es ist, nach extraterrestrischer Intelligenz zu suchen. Seine Mission sieht das Institut darin, „den Ursprung, das Wesen und die Verbreitung des Lebens im Universum zu erforschen, zu verstehen und zu erklären“.

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Virusgrippe,Erkältungen , Atemwegserkrankungen…THERAPEUTISCHE “ IMPFSTOFFE “ = IMMUNMODULATOREN. haben nichts mit Virusimpfstoffen zu tun !! BABS-I-Antitox !!

FREUNDE,

oft schon habe ich über die PROPHYLAXE;METAPHYLAXE & THERAPIE  von Viruserkrankungen und Atemwegserkrankungen geschrieben, das UNIVERSAL-ANTITOXIN ist für jene Erkrankungs- indikationen von herausragender Bedeutung, es ist pflanzlich und kann auch zur Inhalation verwandt werden,hat ein sehr breites Wirkspektrum und sehr schnelle Wirkung auf die Erhöhung der “ körpereigenen,unspezifischen IMMUNANTWORT „, wirkt innerhalb von nur 4 Stunden und katapultiert die T-Zellen und T-Helfer-Zellen und Zytokine um das 400- fache in 4 Stunden, eine Überdosis ist ausgeschlossen,wird vom Organismus ausgeschieden…!! 

!! SEHR WICHTIG;SPEICHERN  !! „ET“

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Egon

 

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Grippe: Grippaler Infekt oder Virusgrippe

Die Grippezeit steht vor der Tür. Die Krankheit ist nicht zu unterschätzen. Daher raten viele Ärzte zur Impfung

Über die Hände werden viele Erreger verteilt. (Foto: Flickr/Judit Klein/CC BY-BD 2.0)

Über die Hände werden viele Erreger verteilt. (Foto: Flickr/Judit Klein/CC BY-BD 2.0)

Mit Beginn der Winterzeit naht auch die Grippewelle. Im Unterschied zu einem grippalen Infekt ist die Grippe eine schwere Erkrankung, die nicht immer glimpflich verläuft. Jedes Jahr sterben in Deutschland mehrere tausend Menschen an einer Grippe. Erfahrungsgemäß gibt es etwa alle zwei bis drei Jahre eine Influenza-Epidemie. Laut Schätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind jährlich zehn bis 20 Prozent der Weltbevölkerung von einer Grippeinfektion betroffen. Insbesondere ältere, chronisch kranke oder immungeschwächte Menschen sind gefährdet. Aber auch Menschen, die in Berufen mit viel Publikumsverkehr arbeiten. Der Facharzt für Allgemeinmedizin Christopher Gräf klärt auf, wie man einen grippalen Infekt von einer Grippe unterscheidet, was zu tun ist und wie man sich vor einer Grippe schützt.

„Erst läuft die Nase, dann schmerzt der Hals und schließlich kommen Kopf- und Gliederschmerzen hinzu“, beschreibt Christopher Gräf, Allgemeinmediziner bei TeleClinic, die Symptome eines grippalen Infektes. „Bei der Grippe sind die Symptome zwar ähnlich, treten jedoch viel heftiger und plötzlicher auf. Mit einer Grippe gehen meist hohes Fieber und heftige Kopf-, Muskel- und Gliederschmerzen einher. Bei einer Grippe können außerdem lebensbedrohliche Komplikationen, wie beispielsweise eine Lungenentzündung, auftreten“, warnt der Mediziner.

Was ist zu tun und gibt es vorbeugende Maßnahmen?

„Wenn Fieber auftritt, sollten sich Patienten unbedingt schnell an einen Arzt wenden. Mittels eines Schnelltests kann das Influenza-Virus nachgewiesen werden und mit der Behandlung durch ein antivirales Medikament begonnen werden. Ideal ist, wenn dies in den ersten 48 Stunden passiert“, erklärt Gräf. Wenn Menschen mit Symptomen sich nicht sicher seien, ob sie eine Grippe oder nur einen grippalen Infekt haben, könnten sie sich jederzeit auch außerhalb von Praxisöffnungszeiten oder an Wochenenden über die Online Videosprechstunde ärztlichen Rat einholen, rät Gräf.

Von einer Selbstmedikation mit Erkältungsmitteln aus der Hausapotheke hält er nicht viel, denn diese könnten die Grippeviren nicht wirksam bekämpfen, sondern milderten lediglich die Symptome.

Sich auf vorbeugende Maßnahmen oder die natürlichen Abwehrmechanismen zu verlassen, hält der Arzt ebenfalls für problematisch: „Die Grippeviren verändern sich ständig, insbesondere der Influenca-Virus Typ A. Dieser ist besonders gefährlich und gleichzeitig am weitesten verbreitet. Die Tatsache, dass er sich ständig verändert, macht es unserem Immunsystem schwer, ihn zu bekämpfen.“

Häufiges Händewaschen, Meiden von Menschenansammlungen und Kranken sowie sich nicht ständig ins Gesicht zu fassen, seien zwar Maßnahmen, die das Risiko einer Grippeinfektion verringern könnten, sicheren Schutz böten sie jedoch nicht.

„Ungefähr alle vier Minuten berühren wir mit den Händen unser Gesicht. Auf diese Weise übertragen wir Viren, die sich auf Alltagsgegenständen befinden auf unsere Schleimhäute. Diesen Impuls zu unterdrücken, ist fast nicht möglich. Zudem müssen wir täglich zur Arbeit. Dort oder beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln kommen wir ständig mit Menschen in Berührung, die Krankheitserreger verbreiten können“, erläutert der Experte. Der einzige Weg, sich wirksam vor einer Grippe zu schützen sei daher eine Impfung.

Wer sollte sich impfen lassen und wann?

Meist rollen die großen Grippe-Wellen nach dem Jahreswechsel an. Deshalb empfiehlt Gräf besonders gefährdeten Personen, sich noch im November impfen zu lassen. „Der Grippeimpfstoff ist gut verträglich. Gelegentlich kann es nach einer Impfung zu Rötungen oder einer Schwellung an der Einstichstelle kommen. In seltenen Fällen treten Symptome wie bei einer Erkältung auf, die jedoch nach ein bis zwei Tagen abklingen. Sie sind aber ein positives Zeichen, dass der Körper Abwehrkräfte mobilisiert“, sagt Gräf. Personen, die eine Überempfindlichkeit gegen den Impfstoff haben, rät er jedoch von einer Impfung ab. Daher sollte man sich beim Arzt informieren, welcher Impfstoff zum Einsatz kommt.

Für folgende Menschen ist eine Impfung ratsam:

  • Personen über 60 Jahre
  • Menschen mit einem Grundleiden: Beispielsweise chronische Krankheiten der Atmungsorgane, Herz- und Kreislaufkrankheiten, Leber-oder Nierenkrankheiten sowie Stoffwechselstörungen wie Diabetes oder neurologischen Störungen
  • Personen mit einem schwachen Immunsystem, wie es bei Stress oderSchlafstörungen der Fall sein kann
  • Schwangere
  • Menschen, die beruflich umfangreichen Publikumsverkehr haben, wie Busfahrer, Lehrer oder Verkäufer
  • Medizinisches Personal

Abschließend erklärt Gräf: „Mit einer Impfung verringert man nicht nur maßgeblich das Risiko einer ernsten Grippe-Erkrankung, sondern beugt gleichzeitig auch einer Epidemie vor, da der Ausbreitung Grenzen gesetzt werden“.

FREUNDE, ich werde mich hüten, etwas gegen das IMPFEN  zu sagen, weil es nicht der WAHRHEIT  entsprechen würde, ich sage nur : Es ist nit drinn, was draufsteht und das ist extremst kriminell !!  Es besteht zu den VIRUSOMPFSTOFFEN und den “ THERAPEUTISCHEN IMPFSTOFFEN “  überhaupt kein Zusammenhand, die Wirkungen sind grundverschieden und die Betrachtungen als IMMUNMODULATOR  wären zutreffender ,es geht nur um den rechtlichen part, der ansonsten diese IMMUNMODULATOREN  überhaupt nur der BIG PHARMA  überlassen würde, sie würden als ARZNEIMITTEL  deklariert und die Zulassungen liegen bei 500-600 Millionen Dollar, als Impfstoff deklariert bei max. 500 000 – 2 Mio. Dollar….!!!!!!    Freunde, das ist alles gesetzeswidrig, entscheident ist, was die Erkrankten in die Hand beommen,um die URSACHEN   zu beseitigen, sicher aber nicht die SYMPTOME….!!   Lest obiges Patent, es ist der derzeitige WISSENSHÖCHSTSTAND  !!

fjgahccj

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FREUNDE,

die GESELLSCHAFT  entscheidet über GUT oder BÖSE der Anwendung von dem neutralen WISSEN…wie aber wenn die Gesellschaft Jahrtausende inhuman ist ??   Die Welt liegt in Schockstarre vor der alles beherrschenden ZION-SATAN-CLIQUE, der KRAKE hat alle LEBENSBEREICHE infiltriert, beherrscht sie und die Menschen sind in geistiger Gefangenschaft, schreien nach MEHR…das kann nicht gutgehen, das ist SCHIZOPHRENIE  des WAHNSINNS = SATANISMUS pur…!!

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FREUNDE, die Verbindung von High-Tech-Wissen, Nanotechnologie und uraltem Naturwissen,das ist der synergistische Effekt, den die sog.SCHULWISSENSCHAFT verpönt,die Verbindung von diesen Komplexen mit der “ DATENTRÄGER-APPLIKATION “ … Silizium-Nanos als Datenträger …aber ist von mir geprägt und extrem wichtig, die ERFOLGE sind grandios,das Wissen genial…eben SCHÖPFERS WISSEN …!! 

Der Schöpfung verpflichtet, Diener der Schöpfung, höher geht es kaum,  „ET“

 

 

 

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FREUNDE,

soein komplexes Wissen auf mehreren Wissensgebieten,wird EUCH kaum woanders geboten…..schon gar nicht von der sog.Schulwissenschaft…FRAGT einfach, leichter gehts nicht…

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Adrian Bird: "Ich denke, der faszinierendste Aspekt der Epigenetik ist eher der medizinische als der evolutionäre."

foto: corn

Adrian Bird: „Ich denke, der faszinierendste Aspekt der Epigenetik ist eher der medizinische als der evolutionäre.“

Das Protein MECP2 spielt eine wichtige Rolle bei der Funktion von Nervenzellen. Mutationen im Gen, welches das Protein codiert, verursachen das Rett-Syndrom.

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Das Protein MECP2 spielt eine wichtige Rolle bei der Funktion von Nervenzellen. Mutationen im Gen, welches das Protein codiert, verursachen das Rett-Syndrom.

Adrian Bird: „Für die Medizin wird Epigenetik extrem wichtig“ InterviewJulia Sica20. November 2016, 09:00 2 Postings Die Entdeckungen des Medizinnobelpreis-Kandidaten lassen eine Therapie des tückischen Rett-Syndroms in greifbare Nähe rücken Wien – Der Wahrscheinlichkeit nach kommen in Österreich jährlich drei bis fünf Kinder mit Rett-Syndrom zur Welt, in den meisten Fällen Mädchen. Die ersten Lebensmonate verlaufen normal, ab dem sechsten Monat können sich Symptome der Krankheit, die nach dem österreichischen Kinderarzt Andreas Rett (1924-1997) benannt ist, zeigen: Oft werden motorische und sprachliche Fähigkeiten verlernt, die kognitive Entwicklung ist eingeschränkt, und die Betroffenen sterben früh. Der britische Genetiker Sir Adrian Bird erforscht, wie das betroffene Gen, das für epigenetische Abläufe wichtig ist, wieder funktionsfähig gemacht werden kann. STANDARD: In Ihrer Forschung beschäftigen Sie sich mit epigenetischen Mechanismen. Der österreichische Biochemiker Hans Tuppy meinte, dass Epigenetik der jüngste entscheidende Wandel in den Biowissenschaften sei. Was halten Sie davon? Bird: Ich stimme ihm zu, dass die Epigenetik ein sehr interessantes Feld ist. Einige Daten sind leider noch immer nicht eindeutig. Das liegt daran, dass Epigenetiker aufzeigen wollen, dass die Umwelt unsere Gene mit Langzeitwirkung beeinflusst und diese sogar an die nächste Generation weitergegeben werden könnten. Es wird etwa Folgendes behauptet: Wenn Mäuse bestimmten Gerüchen ausgesetzt werden, reagieren ihre Nachkommen auf die gleichen Gerüche, obwohl sie sie zuvor nicht kannten. Ich bin noch nicht von den Daten dieser Art „transgenerationaler Epigenetik“ überzeugt. Die Zeit wird zeigen, ob sie wahr und wichtig sind. STANDARD: Also spielt Epigenetik womöglich keine Rolle in der Evolution? Bird: Ich denke, dass die Leute sehr viel von der Epigenetik erwarten. Das Fach wurde ins Schlachtfeld der Diskussion um Natur und Kultur, um Anlage und Umwelt („nature“ und „nurture“) geführt. Auf der einen Seite gibt es die Genetik – die Idee, dass wir durch die eigenen Gene programmiert und definiert werden. Alternativ besteht die Ansicht, dass die Umwelt auch noch Jahre nach einer Erfahrung beeinflussen kann, wie die Gene genutzt werden. Aber die Frage ist: Sind die bisher berichteten Weitergaben erworbener Eigenschaften an die nächste Generation real? STANDARD: Was denken Sie? Bird: Ich denke, der faszinierendste Aspekt der Epigenetik ist eher der medizinische als der philosophische oder der evolutionäre. Bei sehr vielen Erkrankungen wie Krebs oder Entwicklungsstörungen wissen wir, dass Moleküle, die epigenetische Veränderungen lesen, schreiben oder löschen, eine unverhältnismäßig große Rolle spielen. Für die Medizin wird Epigenetik extrem wichtig, ganz egal, ob sie transgenerational ist. Das wird meiner Ansicht nach das nachhaltige Vermächtnis der Epigenetik werden. STANDARD: Ein Protein, das epigenetisch eine wichtige Rolle spielt, ist MECP2 – Ihr Fachgebiet. Wie arbeitet es? Bird: MECP2 ist ein Protein, das in jeder Körperzelle gebildet wird, aber besonders stark in Nervenzellen. Es bindet an Chromosomen, an Stellen, wo DNA verändert wurde, indem Methylgruppen angehängt wurden. Diese DNA-Methylierung ist eine sogenannte epigenetische Markierung. Das Protein liest diese epigenetischen Signale und reguliert auf deren Basis die Genexpression. Es beeinflusst eine Vielzahl an Genen, aber nur auf sehr milde Weise. Wenn es nicht funktioniert, hat das zur Folge, dass Nervenzellen im Gehirn weniger effizient arbeiten können. STANDARD: Wie hängt Ihre Forschung mit dem Rett-Syndrom zusammen? Bird: Wie nahezu alle Störungen des Autismusspektrums ist das Rett-Syndrom eine genetische Erkrankung, es wird durch Mutationen verursacht. Es involviert im Gegensatz zu anderen Autismusspektrumsstörungen aber nicht viele Gene, sondern nur das Gen, welches für das MECP2-Protein codiert. Das führt dazu, dass bei betroffenen Personen durch die Mutation das MECP2-Protein inaktiviert ist, das gebraucht wird, um epigenetische Markierungen zu lesen. STANDARD: Als Sie das MECP2-Gen entdeckten, arbeiteten Sie am Wiener Institut für Molekulare Pathologie (IMP). Hatten Sie da eigentlich Kontakt zu Andreas Rett? Bird: Nein, ich habe ihn nie getroffen, weil wir nicht wussten, dass wir an etwas Ähnlichem arbeiteten. Er ist 1997 gestorben, und die Ergebnisse, die zeigten, dass das Rett-Syndrom durch Mutationen im MECP2-Gen verursacht wird, wurden zwei Jahre später veröffentlicht. Die Forschung in Wien war und ist wunderbar, aber 1990 bin ich aus persönlichen Gründen nach Großbritannien zurückgekehrt. STANDARD: Zurück zu dieser Krankheit: Weshalb ist der Großteil der Personen mit Rett-Syndrom eigentlich weiblich? Bird: Das betroffene Gen liegt auf dem X-Chromosom. Männliche Individuen haben nur ein X-Chromosom, und wenn das eine Mutation des Gens trägt, überleben sie das Kleinkindalter nicht. Bei Mädchen schwächt das zweite, gesunde X-Chromosom den Effekt der Mutation – es rettet die Kinder letztendlich, aber zu einem sehr hohen Preis. STANDARD: Sie haben Experimente durchgeführt, um herauszufinden, ob die Symptome der Erkrankung reversibel sind. Wie sahen die Tests aus? Bird: Wir benutzten Mäuse als Modellorganismen, die das Rett-Syndrom ziemlich gut imitieren, weil das MECP2-Protein bei Mäusen genauso aussieht wie bei uns und die gleichen Dinge tut. Wir haben ein Stück DNA in das Gen eingefügt, sodass dieses nicht mehr funktioniert hat. Dann haben wir das Stück wieder herausgeschnitten, damit das Gen arbeiten und die Zellen das MECP2-Protein produzieren konnten. Außerdem haben wir männliche Mäuse untersucht, weil sie viel stärker und erkennbarer von den Symptomen betroffen sind. STANDARD: In welchem Ausmaß konnten sie wieder gesund werden? Bird: Die Mäuse waren todkrank – sie haben sich kaum bewegt, unregelmäßig geatmet, haben gezittert und an verschiedenen anderen Zuständen gelitten. Erstaunlicherweise wurden all diese Probleme behoben, indem das Gen wieder eingeschaltet wurde. Sind sie komplett gesund geworden? Ich würde sagen, sie sind dem sehr nah gekommen, aber nicht vollständig. Das liegt daran, dass das Ausschneiden des „Stoppers“ aus dem Gen nur bei ungefähr 80 Prozent der Nervenzellen funktionierte, 20 Prozent hatten also immer noch ein Problem. STANDARD: Könnte die Erkrankung komplett heilbar werden? Bird: Laut unseren Ergebnissen: ja. Vor unserer Studie glaubte man, wenn man das Rett-Syndrom heilen könnte, müsste man das tun, bevor die Krankheit ausbricht, was bei Kindern meist im Alter von zwölf bis 18 Monaten der Fall ist. Es war in der Gesellschaft und der neurowissenschaftlichen Community weit verbreitet zu glauben, dass Gehirnschäden irreversibel sind. Unsere Ergebnisse widersprechen dieser Ansicht. STANDARD: Wie kann man sich das vorstellen? Bird: Das Gehirn eines Rett-Patienten scheint wie eine Maschine zu sein, bei der ein Zahnrad fehlt. Wenn man das einsetzt, funktioniert sie wieder, unabhängig von dem, was davor passiert ist. Es ist also unklar, ob man nur Kleinkinder behandeln könnte, noch bevor sie Symptome zeigen. Es ist beispielsweise möglich, dass eine 18-jährige Patientin therapeutisch behandelt werden könnte. Aber bevor jemand eine effektive Therapie entwickelt und diese klinisch getestet hat, wissen wir das nicht. Und darauf warten wir – unsere Arbeit ist immerhin schon 2007 erschienen. (Julia Sica, 20.11.2016) Sir Adrian Peter Bird wurde 1947 im englischen Wolverhampton geboren. Er ist Professor für Genetik an der University of Edinburgh und wurde 2014 für seine Verdienste um die Wissenschaft zum Ritter geschlagen. Bird gilt laut dem Medienkonzern Thomson Reuters als Anwärter auf den Nobelpreis für Medizin und Physiologie. Am 8. November referierte er im Rahmen der Vortragsreihe Hans Tuppy Lectures der Universität Wien und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften über Epigenetik und das Rett-Syndrom. – derstandard.at/2000047593146-2000016804702/Adrian-BirdFuer-die-Medizin-wird-Epigenetik-extrem-wichtig

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