“ Die KRIEGE der nächsten Jahre „oder der gesteuerte VASALLEN-MILITARISMUS in DEUTSCHLAND….!!

SATANIC OPERAFREUNDE,

Das ist pervertiert-satanischer Zionismus,der durch Einzelpersonen in der BRiD-GmbH ausgeführt wird und von Geheimgesellschaften und Einzelpersonen OHNE BEFUGNIS am “ DEUTSCHEN VOLKE “ realisiert wird und das zum wiederholten MALE….!! Was die gekünzelte,gesteuerte von der Leyen,die “ Albrecht-Tochter “ da macht, ist HOCHVERRAT am DEUTSCHEN VOLKE, das werden wir alle sehr bald erkennen,dann aber ist der US-ZION-SATANISMUS, durch die NEOCONS geführt am Ziel seiner Aufgabe angelangt….ODER ??Dem Deutschen Volke

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59364

SATANISMUS folgt einzig und allein nur einer Logik: In kürzester Zeit Menschen so zu manipulieren, dass Sie das für GUTHEISSEN, was ihnen in schillernder luziferischer VERPACHUNG zum SCHADEN gereicht,zum KRIEGE,der unter heutigen Bedingungen zum UNTERGANG ganzer Völker führt, ja ganze KONTINENTE, wie EUROPA auslöschen könnte….ORDO OB CHAO…..!!
Kissinger PATE NWOEs hat in der “ bekannten “ Menschheitsgeschichte eine derart perverse Art und Weise der HIRN-MANIPULATION a la HAARP,SMART und DIGITALISIERUNG der Lebensräume NIE gegeben, das ist erst der Anfang des UNTERGANGES der ART “ MENSCH „, ein satanischer PLAN, denn MENSCHEN haben davon keinerlei Vorteile,im krassesesten GEGENTEIL….!!  “ ET „
Die Kriege der nächsten Jahre (I)
11.05.2016
BERLIN
(Eigener Bericht) – Die Bundeswehr wird erstmals seit 1990 wieder vergrößert, erhält neue Kapazitäten und kann ihren Haushalt massiv aufstocken. Dies teilt Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen mit. Demnach wird der „Personalbedarf“ der deutschen Streitkräfte in Zukunft flexibel ermittelt; er soll bis 2023 um vorläufig 14.300 Militärs und 4.400 Zivilangestellte steigen. Der Wehretat, der im Jahr 2000 noch bei 23 Milliarden Euro lag, wird bis 2020 auf 39,2 Milliarden Euro erhöht. Damit materialisieren sich die weltpolitischen Ambitionen Berlins, die seit Herbst 2013 massiv propagiert werden – unter tatkräftiger Mitwirkung nicht zuletzt des Bundespräsidenten, der immer wieder für eine offensivere deutsche Weltpolitik auch unter Einsatz der Streitkräfte eingetreten ist. Dabei zielt Berlin auf die Kontrolle eines Rings von Staaten um Europa, der reiche Ressourcengebiete umfasst, der vor allem aber als „cordon sanitaire“ zur Abschottung eines prosperierenden europäischen Reichs gegen Widrigkeiten aller Art vorgesehen ist. Weil die ursprünglichen Pläne der EU, den Staatenring mit politisch-ökonomischen Mitteln zu beherrschen, weitgehend gescheitert sind, geht die Bundesregierung nun zu offen militärischer Machtentfaltung über.
Trendwende
Erstmals seit 1990 wird die Bundeswehr wieder vergrößert. Dies kündigt Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen an. Wie sie am gestrigen Montag erklärte, werden die bisherigen personellen Obergrenzen der Streitkräfte (185.000 Soldaten, 56.000 zivile Angestellte) aufgehoben. Künftig solle der „Personalbedarf“, der aufgrund der weiterhin zunehmenden Zahl an Militäreinsätzen wachse, „jedes Jahr für die Mittelfrist festgelegt“ werden. Dazu wird ein neues „Personalboard“ unter Leitung der beiden beamteten Verteidigungs-Staatssekretäre (Gerd Hoofe, Katrin Suder) und des Bundeswehr-Generalinspekteurs (Volker Wieker) eingesetzt. Bereits nächstes Jahr werde man die „Trendwende Personal“ einleiten und mit der Einrichtung von 7.000 neuen militärischen Stellen beginnen, erklärt von der Leyen. Bis 2023 werden laut der aktuellen „Mittelfrist“-Planung rund 14.300 zusätzliche Soldaten und gut 4.400 Zivilangestellte zusätzlich benötigt; dies entspricht einem Zuwachs an Militärs um annähernd acht Prozent. Ergänzend soll eine „Binnenoptimierung“ der „Strukturen und Prozesse“ in der Truppe es ermöglichen, das „Kräftepotenzial“ der Streitkräfte auszubauen. Es gehe dabei darum, „die Durchhaltefähigkeit der Bundeswehr zu erhöhen, die Robustheit zu stärken und neue Fähigkeiten auszubauen“, teilt die Ministerin mit.[1]
Milliardensummen
Um in diesem Sinne „die Leistungsfähigkeit der Bundeswehr“ zu steigern, sind laut von der Leyen 96 „Einzelmaßnahmen“ geplant.[2] Dazu zählt der Aufbau einer eigenen Truppengattung für den Cyberkrieg, den die Ministerin vor kurzem angekündigt hat. Dafür sollen hochqualifizierte IT-Spezialisten angeworben werden. Des weiteren würden die „Spezialkräfte von Heer und Marine“ gestärkt, erklärt von der Leyen; unter anderem werde das für die Kriegsführung in küstennahen Bereichen geschaffene Seebataillon eine neue „Boardingkompanie“ erhalten.[3] Die „Kapazitäten im Management großer Rüstungsprojekte“ müssten vergrößert werden; darüber hinaus werde die Sanitätsversorgung der Bundeswehr im In- und Ausland ausgebaut. All dies ist mit einer massiven Aufstockung des Militärhaushalts verbunden. Lag der deutsche Wehretat bereits 2015 mit einem Volumen von fast 33 Milliarden Euro um mehr als 40 Prozent über demjenigen des Jahres 2000 (23,1 Milliarden Euro), so soll er nun weiter wachsen. Bereits für 2017 sind 36,6 Milliarden Euro eingeplant; 2020 sollen der Bundeswehr 39,2 Milliarden Euro zur Verfügung stehen. Damit sollen neben der Personalaufstockung umfangreiche Aufrüstungsprojekte finanziert werden. Die Verteidigungsministerin hat bereits im Januar angekündigt, bis 2030 rund 130 Milliarden Euro zur Anschaffung neuen Kriegsgeräts ausgeben zu wollen – doppelt so viel wie ursprünglich geplant.[4]
Dialog von oben
Die personelle Aufstockung der Bundeswehr und die milliardenschweren Aufrüstungsprogramme tragen den weit ausgreifenden weltpolitischen Ambitionen Berlins Rechnung. Diese werden seit dem Herbst 2013 offensiv, zeitweise kampagnenartig propagiert. Deutschland müsse „mehr Engagement in der internationalen Politik“ zeigen und sich spürbar stärker als zuvor an der „Lösung“ globaler Konflikte – auch militärischer – beteiligen, forderte Bundespräsident Joachim Gauck in seiner Rede zum deutschen Nationalfeiertag 2013.[5] Berlin müsse „entschlossener“ auf der Weltbühne auftreten, um den globalen „Ordnungsrahmen … zu formen“, wiederholte Gauck Ende Januar 2014 auf der Münchner Sicherheitskonferenz; dabei könne „auch der Einsatz von Soldaten erforderlich sein“.[6] In den Tagen zuvor hatten Außenminister Frank-Walter Steinmeier und Verteidigungsministerin von der Leyen sich ähnlich geäußert; Deutschland sei „zu groß, um Weltpolitik nur von der Außenlinie zu kommentieren“, sagte Steinmeier, während von der Leyen erklärte, „Gleichgültigkeit“ sei „für ein Land wie Deutschland keine Option“.[7] Zuletzt hat die Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) angekündigt, die Debatte um die weltpolitischen Aktivitäten Berlins noch stärker als bisher „in die breite Öffentlichkeit“ zu tragen.[8] Zudem seien neue Maßnahmen zur Anbindung von Journalisten geplant, hieß es bei der BAKS.[9]
Ein Ring um Europa
Planungen deutscher Polit-Strategen lassen deutlich erkennen, in welchen Weltregionen die globalen Ambitionen Berlins für die nächsten Jahre immer extensivere Militäreinsätze verlangen. So hieß es im Oktober 2013 – mit Blick auf die zunehmende Fokussierung der Vereinigten Staaten auf den Machtkampf gegen China – in einem von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) publizierten Strategiepapier, Deutschland müsse sich, um die USA „zu entlasten“, „in erster Linie auf das zunehmend instabil werdende europäische Umfeld von Nordafrika über den Mittleren Osten bis Zentralasien konzentrieren“. Dazu seien auch „militärische Einsätze“ vonnöten.[10] Ähnlich hieß es in einem Beitrag zur Debatte um das neue „Weißbuch“ der Bundeswehr, Deutschland und Europa seien von einem „Krisenbogen“ umgeben, der „vom Baltikum über den Mittleren Osten bis zum Maghreb“ reiche – und die „Gründe dafür“ liefere, „warum wir Streitkräfte haben“.[11] Bei den Staaten des sogenannten Krisenbogens handelt es sich teilweise um Länder, die Berlin und Brüssel in neokolonialer Manier als Rohstofflieferanten und Absatzmärkte nutzen will – die Erdölstaaten Nordafrikas und des Mittleren Ostens; teilweise geht es um Länder, die als „cordon sanitaire“ unter Kontrolle genommen werden sollen, um die Einreise von Flüchtlingen sowie bewaffnete Angriffe auf die EU und auf europäische Interessen zu verhindern (Mali, Libyen, Syrien).
Krieg statt Politik
Über den heutigen „Krisenbogen“ hieß es vor Jahren in der „Europäischen Sicherheitsstrategie“, die am 12. Dezember 2003 in Brüssel verabschiedet wurde: „Wir müssen darauf hinarbeiten, dass östlich der Europäischen Union und an den Mittelmeergrenzen ein Ring verantwortungsvoll regierter Staaten entsteht, mit denen wir enge, auf Zusammenarbeit gegründete Beziehungen pflegen können“ – ein zuverlässig kontrollierbarer Wall stabiler Klienten rings um eine prosperierende EU.[12] Dieses Ziel sei kräftig verfehlt worden, bilanzierte zu Jahresbeginn Wolfgang Ischinger, der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz: Die „Vision einer Europäischen Union, die sich mit einem cordon sanitaire der Stabilität, des wachsenden Wohlstands und der Zusammenarbeit sowohl südlich des Mittelmeers als auch in Osteuropa umgeben kann“, sei „massiv gescheitert“.[13] Um das deutsch-europäische Reich gegen Widrigkeiten aller Art abzuschotten und zugleich den ökonomischen Zugriff auf interessierende Nachbarregionen zu ermöglichen, werden nun Soldaten in die betreffenden Länder von Mali über Syrien bis in den Irak entsandt – in die Kriege der nächsten Jahre.
Wie die Bundeswehr per Aufstockung, Neustrukturierung und Aufrüstung auf die Kriege der nächsten Jahre vorbereitet wird, lesen Sie auf german-foreign-policy.com in lockerer Folge in den kommenden Wochen.

billederilluminatpyramide-2dilluminerer-2dkloden-thumb2FREUNDE,

erkennt die Situation,hier handeln PERSONEN ohne LEGITIMATION im Auftrage einer durch und durch verkommenen US-ZION-SATAN-NEOCON….CLIQUE  !!

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

VOLKSGESUNDHEIT : TUBERKULOSE, eine Menschheits-Geissel ist wieder da….BABS-I-Kräuter & Inhalate,es gibt kein stärkeres Antibiotikum….!!!

FREUNDE,

was soll ich Euch sagen,NIEMALS hätte ich das für möglich gehalten aber diese GEISSEL ist wieder da und kaum ein Arzt kann sie diagnostizieren…..!!   Das müsst ihr Euch mal vorstellen, dafür habe ich die High-Tech-Kräuter, das Hexagonala-Cluster-Wasser und die extrem wirkenden INHALATE entwickelt,JEDER kann sich die leisten und wenn nicht, wird auch denen geholfen, so wahrhaft nötig….!!  

“  ET „

DIREKTKONTAKT :etech-48@gmx.de

Egon

Tuberkulose

Von Florian Tiefenböck

tuberkulose

© nerthuz/Fotolia

Die Tuberkulose (kurz: Tbc oder Tb) ist eine Infektionskrankheit, die durch Bakterien verursacht wird. Sie werden hauptsächlich auf dem Luftweg übertragen. Daher ist in der Regel die Lunge betroffen. Allerdings gibt es verschiedene Verlaufsformen der Tuberkulose. Heutzutage ist die Tuberkulose heilbar, doch es gibt auch schwere Komplikationen. Diese können vor allem bei immungeschwächten Menschen zum Tod führen. Erfahren Sie hier alles Wichtige über die Tuberkulose.

http://www.netdoktor.de/krankheiten/tuberkulose/?utm_source=Newsletter+10.05.2016&utm_medium=E-Mail&utm_term=Tuberkulose-was-die-Krankheit-bedeutet&utm_content=4

Tuberkulose: Beschreibung

Da diese Erkrankung in Deutschland verhältnismäßig selten geworden ist, stellt sich schnell die Frage: Was ist Tuberkulose überhaupt? Die Tuberkulose, abgekürzt Tbc oder Tb genannt, ist eine vielschichtige Infektionskrankheit. Sie wird auch als Morbus Koch bezeichnet. Früher  verwendete man häufig den Begriff Schwindsucht. Bei ungefähr 80 Prozent der Erkrankten ist in erster Linie die Lunge betroffen (pulmonale Tuberkulose). Aber auch andere Organe wie beispielsweise die Hirnhäute (Meningen), Rippenfell (Pleura), Knochen, Harnwege, Verdauungstrakt, Haut und Geschlechtsorgane können von der Tuberkulose befallen werden. Dieses Auftreten in anderen Organen (extrapulmonale Tuberkulose) entsteht entweder im Rahmen einer Erstinfektion, was relativ selten ist, oder dadurch, dass sich die Tuberkulose nach einem Befall der Lunge über die Blutbahn im Körper ausbreitet.

Tuberkulose Ansteckung

Mit Tbc steckt man sich in erster Linie auf dem Luftweg durch Tröpfcheninfektion an. Damit lässt sich auch der häufige Befall der Lunge als wichtigste Eintrittspforte der Keime erklären. Weitaus seltener werden die Tuberkulose-Erreger über den Verdauungstrakt übertragen. Hat man sich an der Haut verletzt, kann man sich bei Kontakt mit infektiösem Material ebenfalls anstecken. Der Tuberkulose-Erreger Mycobacterium bovis wird durch rohe Milch von erkrankten Kühen übertragen.

Tuberkulose Häufigkeit

Ungefähr ein Drittel aller Menschen sind mit Tuberkulose-Erregern infiziert. Davon erkranken etwa fünf bis zehn Prozent an einer aktiven Tbc, die behandelt werden muss. Fast alle Erkrankungen und Todesfälle (circa 95 Prozent) treten in ärmeren Ländern auf. Laut dem 2013 erschienenen Tuberkulose-Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind vor allem Asien und Afrika betroffen. Allein in Indien sind 2012 über zwei Millionen neue Tbc-Fälle aufgetreten. Weltweit wurden im selben Jahr fast sieben Millionen Neuerkrankungen gemeldet. Knapp eineinhalb Millionen Menschen starben in diesem Zeitraum an Tuberkulose.

2012 erkrankten in Deutschland laut Robert Koch-Institut 4227 Einwohner zum ersten Mal an Tbc. Davon starben 127 Menschen, am häufigsten die über 69-Jährigen. Bei betroffenen Kindern, die unter 15 Jahre alt waren, fand sich nur ein Todesfall bei einem Säugling.

Meldepflicht

Jeder Patient, der an einer Tuberkulose erkrankt und behandelt werden muss, wird an das Gesundheitsamt gemeldet. Dort werden persönliche Daten registriert und gespeichert. Diese namentliche Meldepflicht gilt auch, wenn die Tuberkulose zum Tod geführt hat. Betroffene sollten sich immer mit den Fragen „Was ist Tuberkulose?“, „Wie wird sie behandelt?“, „Was sind Folgen einer Tbc?“ beschäftigen. Denn auch Therapieverweigerer oder Therapieabbrecher werden gemeldet. Mit dieser Meldepflicht sollen auch eine mögliche Tuberkulose-Übertragung und Ausbreitung frühzeitig verhindert werden.

Tuberkulose: Ursachen und Risikofaktoren

Die Schwindsucht wird durch stäbchenförmige Bakterien, die Mykobakterien, verursacht. Sie können in bestimmten Abwehrzellen (mononukleäre Phagozyten) überleben. Außerdem haben Tuberkulosebakterien eine Art Wachspanzer. Damit schützen sie sich unter anderem vor Magensäure und anderen Schadstoffen. Mit über 95 Prozent ist das Mycobacterium tuberculosis der häufigste Erreger einer Tuberkulose beim Menschen. Andere Verursacher sind M. bovis, das vor allem bei Rindern vorkommt, M. africanum, M. microti, M. canetti und M. pinnipedii. Diese Tuberkulose-Erreger werden zum Mycobacterium tuberculosis-Komplex zusammengefasst.

Risikofaktor Abwehrsystem

Die Zeit zwischen Infektion und der ersten messbaren Immunantwort, also die  Tuberkulose-Inkubationszeit, beträgt normalerweise zwischen sechs bis acht Wochen. Funktioniert das Abwehrsystem normal, bricht die Schwindsucht bei nur ungefähr fünf bis zehn Prozent der Infizierten innerhalb von zwei Jahren aus. Allerdings kann die Tbc auch Jahre später aktiv werden, wenn das Immunsystem geschwächt ist.

Darüber hinaus ist auch die Anzahl an Tuberkulose-Erregern bedeutsam und in wie weit diese schädlich für den Menschen sind. So spielt das Mycobacterium pinnipedii nach heutigem Wissen für Schwindsucht-Erkrankungen keine Rolle.

Tuberkulose-Risikogruppen

Da das Abwehrsystem bei einer Schwindsucht eine entscheidende Rolle spielt, gibt es bestimmte Bevölkerungsgruppen, die ein erhöhtes Risiko haben, an Tuberkulose zu erkranken. Dazu gehören:

  • HIV-Infizierte, AIDS-Patienten
  • Andere Patienten, bei denen das Abwehrsystem unterdrückt ist (Immunsupprimierte).
  • Drogenabhängige, Raucher und Alkoholiker
  • Gefängnisinsassen
  • Ältere Menschen
  • Diabetiker und Patienten mit Nierenschwäche
  • Obdachlose und Unterernährte
  • Säuglinge und Kinder unter vier Jahren (unreifes Abwehrsystem)
  • Bewohner von Ländern mit schlechter Hygiene und extrem dichter Besiedlung

HIV-Infizierte haben ein vielfach höheres Risiko, an Tuberkulose zu erkranken, als HIV-Negative. Laut Weltgesundheitsorganisation tragen 2012 fast 13 Prozent aller neuen Tbc-Erkrankten auch den HI-Virus. Dieser löst den tödlich verlaufenden Immundefekt AIDS aus. Tuberkulose gilt als die Infektion, an der die meisten AIDS-Kranken versterben (2012: 320 000 Menschen).

Tuberkulose: Diagnose und Untersuchung

Das Wichtigste ist, dass man überhaupt an eine Tuberkulose-Infektion denkt. Denn die Anzeichen sind nur wenig charakteristisch. In ungefähr 15 Prozent der Fälle treten gar keine Tbc-Symptome auf. Die Infektion wird meist zufällig entdeckt, beispielsweise während eines Check-ups beim Hausarzt oder Facharzt für Innere Medizin.

Krankengeschichte (Anamnese) und körperliche Untersuchung

Zunächst befragt der Arzt den Patienten nach auftretenden Symptomen, zum Beispiel:

  • Haben Sie leichtes Fieber?
  • Schwitzen Sie nachts sehr stark?
  • Haben Sie in letzter Zeit viel Gewicht verloren?

Außerdem sind schon bekannte frühere Tuberkulose-Infektionen äußerst bedeutend. In manchen Fällen kommt es nämlich zu einer erneuten Infektion durch im Körper schlummernde Tbc-Bakterien. Der Mediziner spricht in diesem Fall von endogener Reaktivierung der Tuberkulose. Genauso wichtig sind bekannte Tbc-Fälle in der näheren Umgebung, also entweder im Verwandten- und Bekanntenkreis oder in der Arbeit (insbesondere im medizinischen Bereich).

Der Arzt wird auch nach vergangenen Reisen fragen, um so die Situation einer möglichen Tuberkulose-Ansteckung im Ausland zu erfahren. Ebenso wichtig sind mögliche Risikofaktoren. Dabei achtet der Arzt auch auf bekannte Vorerkrankungen. Diese werden unter Umständen mit Medikamenten behandelt, die das Immunsystem schwächen und dadurch eine Tuberkulose-Infektion begünstigen.

Körperliche Untersuchung

Da die Tuberkulose in den meisten Fällen in der Lunge auftritt, wird sie zunächst durch Abhören und Abklopfen untersucht. Bei dieser körperlichen Untersuchung geht der Arzt aber auch auf alle übrigen Körperregionen ein. Auch hier lassen sich Anzeichen einer Schwindsucht finden, wie beispielsweise Hautveränderungen oder Klopfschmerz an den Seiten des Oberkörpers.

Vermutet ein Arzt eine Tuberkulose-Infektion, stehen ihm eine Reihe von weiteren Untersuchungsmöglichkeiten zur Verfügung, um diesen Verdacht bestätigen zu können:

Blutuntersuchung

Durch eine umfassende Untersuchung des Blutes überprüft man Werte, deren Veränderung für die Erkrankung eines bestimmten Organs sprechen. Außerdem zeigen sich eventuell Entzündungsparameter (CRP, weiße Blutkörperchen) erhöht.

Röntgen

Durch eine Röntgenaufnahme des Brustkorbes lassen sich mögliche Entzündungsherde aufdecken. Bei einer Primärtuberkulose erscheinen diese als runde Schatten. Bei einer Infektion der Hilus-Lymphknoten sieht der Schatten aus wie ein Schornstein. Und bei der Miliar-Tbc kann der Arzt viele kleine Pünktchen erkennen. Außerdem kann man Flüssigkeitsansammlungen sehen, die zum Beispiel für einen Befall des Brustfells sprechen können. Wird eine frische Tbc-Infektion vermutet, macht man nach frühestens drei Monaten eine erneute Aufnahme. Damit kann der Verlauf der Tuberkulose beurteilt werden.

CT (Computertomographie)

Kann man auf einem Röntgenbild nichts oder nur wenig erkennen, veranlasst der Arzt ein CT. So lassen sich auch Tuberkulose-Herde entdecken, die beispielsweise durch das Schlüsselbein verdeckt sind. Auch für Entzündungen an anderer Stelle im Körper (extrapulmonale Tuberkulose) sind CT-Bilder hilfreich.

IGRA (Interferon-Gamma-Release-Assay)

Bei diesem Test handelt es sich ebenfalls um eine Blutuntersuchung. Ist ein Patient mit Tuberkulose infiziert, reagieren darauf spezielle Abwehrzellen. Diese produzieren infolgedessen Interferon gamma, welches bei dieser Untersuchung nachgewiesen werden kann. Dieser Test ist genauer als der Tuberkulose-Hauttest. Außerdem wird er durch eine Tuberkulose-Impfung oder kaum schädlichen Mykobakterien aus der Umwelt nicht beeinflusst. Momentan verwenden ihn aber Ärzte in erster Linie zusätzlich zum Tuberkulin-Hauttest (THT). Ist sowohl der Hauttest als auch der IGRA Test negativ, ist eine Schwindsucht sehr unwahrscheinlich.

Bakteriennachweis

Ist das Röntgenbild auffällig (Schatten im Lungengewebe) und sind die Tbc-Tests positiv, müssen die Bakterien direkt nachgewiesen werden. Fachkräfte untersuchen dabei Auswurf (Sputum), Magensaft, Urin, Monatsblut und Hirnwasser (Liquor) auf Tuberkulose-Erreger. In manchen Fällen entnehmen Ärzte Gewebeproben aus der Lunge oder Lymphknoten (Biopsien). Manche Bakterienstämme sind Medikamenten gegenüber widerstandsfähig (Resistenz). Deshalb wird im Rahmen des Bakteriennachweises auch gleich nach möglichen Resistenzen gesucht. Je nach Untersuchungsmethode der gewonnenen Materialien kann es bis zu zwölf Wochen dauern bis Ergebnisse vorliegen.

Tuberkulose: Behandlung

Ziel einer Tuberkulose-Therapie ist die Heilung. Dabei muss jede aktive Tbc behandelt werden. Die Aktivität einer Schwindsucht lässt sich gut mit Röntgenbildern beurteilen. Es spielt keine Rolle, ob es sich um eine Erstansteckung oder um eine reaktivierte Tuberkulose handelt. Die Aktivitätszeichen einer Tbc sind:

  • Krankheitsbedingt entstandener Hohlraum (Kaverne) mit ableitendem Luftweg
  • Entzündungsherd (als Schatten in der Lunge zu erkennen)
  • Bei reaktivierter Tbc Vergrößerung eines alten Herdes
  • Erreger werden nachgewiesen

Besondere Vorsicht ist bei offenen Tuberkulosen geboten. Die Patienten werden in der Regel stationär im Krankenhaus aufgenommen und isoliert. Wurde die richtige Tuberkulose-Therapie eingeleitet, kann die Isolation für gewöhnlich nach drei Wochen aufgehoben werden. Daraufhin kann der Betroffene auch zu Hause (ambulant) weiterbetreut werden.

Medikamente

In erster Linie wird eine Tuberkulose mit Medikamenten behandelt. Diese werden Antituberkulotika genannt. Zu Beginn der Tuberkulose-Behandlung werden standardgemäß für die ersten zwei Monate vier Medikamente verschrieben: Isoniazid, Rifampicin, Pyrazinamid, Ethambutol (alternativ: Streptomycin).

Anschließend werden zwei Antituberkulotika, in der Regel Rifampicin und Isoniazid, für weitere vier Monate gegeben. Hat der Patient beispielsweise durch AIDS eine Erkrankung, die das Immunsystem enorm schwächt, oder häufig Rückfälle, wird die Dauer der Behandlung ausgedehnt. Man spricht von komplizierter Tuberkulose, deren Therapie auch über ein Jahr dauern kann. Da manche Medikamente Nebenwirkungen haben, werden regelmäßig ärztliche Kontrollen durchgeführt. Dabei wird insbesondere auf Leber, Nieren und Augen geachtet.

Sind bei einem Patienten durch die Schwindsucht Hirnhäute (Meningitis), Herzbeutel (Perikarditis), Bauchfell (Peritonitis) oder die Nebennieren entzündet, verabreichen Ärzte anfangs zusätzlich Kortikosteroide. Dadurch soll ein überschießender Entzündungsprozess gedrosselt werden.

Chirurgie

In manchen Fällen schlägt die medikamentöse Tuberkulose-Therapie unzureichend oder gar nicht an. Dies ist beispielsweise bei sehr großen Kavernen der Fall. Aber auch bei Bakterienstämmen, die Medikamenten gegenüber widerstandsfähig sind, kann eine Operation Erfolg versprechen. Chirurgen versuchen dabei, die tuberkulösen Entzündungsherde herauszuschneiden.

Darüber hinaus ist es immer wichtig, auch andere Probleme eines Tbc-Patienten zu berücksichtigen. Auf Alkohol und Rauchen sollte verzichtet werden. Zudem behandeln Ärzte neben der Tuberkulose auch andere Erkrankungen, die womöglich die krankhafte Schwindsucht verschlimmern. Ist eine Lungen-Tuberkulose ansteckend, verabreicht der Mediziner zusätzlich hustenstillende Medikamente. Dadurch wird die Umgebung geschützt, da der Patient weniger Erreger in der Luft verbreitet.

Tuberkulose: Krankheitsverlauf und Prognose

Wird ein Patient richtig und rechtzeitig behandelt, ist Tuberkulose heilbar. Allerdings gibt es einige Faktoren, die den Verlauf einer Schwindsucht erschweren. Beispielsweise muss der Patient die verordneten Medikamente regelmäßig und dauerhaft einnehmen. Dies kann der Mediziner zum Beispiel bei Isoniazid mit Hilfe eines Urin-Streifentests überprüfen. Das Antituberkulotikum Rifampicin verfärbt den Urin sichtbar orange.

Ist der Patient mehrfach vorerkrankt und hat ein geschwächtes Immunsystem, sinken die Heilungschancen einer Tuberkulose. In schweren Fällen kann es zu Lungenblutungen, Lungenkollaps oder einer Blutvergiftung mit schweren Organschäden kommen. Besonders gefährlich ist auch das rasche Absterben der entzündeten Lungenareale, die „galoppierende Schwindsucht“. In diesem Fall wird das Gewebe gelblich und bröckelig, weshalb Fachleute diesen Prozess auch Verkäsung nennen. Verflüssigt sich das abgestorbene Material (Einschmelzung), kann der Tbc-Herd streuen. Das Ansteckungsrisiko ist deutlich erhöht, wenn eine offene Tuberkulose vorliegt.

Widerstandsfähige Erreger

Ein besonderes Problem stellen Tbc-Bakterien dar, die gegen manche Medikamente widerstandsfähig (resistent) sind. In Deutschland sind zurzeit ungefähr zwölf Prozent der Tuberkulose-Fälle durch Erreger verursacht, die gegen ein Antituberkulotikum resistent sind. In etwa zwei Prozent der Fälle sind die Bakterien gegen mehrere Medikamente widerstandsfähig. Experten sprechen hier von einer Multiresistenz. Bei dieser komplizierten Tbc müssen Ärzte auf Reservemittel zurückgreifen. Die Behandlung dauert eineinhalb bis zwei Jahre.

Vorbeugen

Besonders wichtig ist, infizierte Patienten richtig und rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln. Insbesondere bei einer offenen Tuberkulose folgt die umgehende Isolation. Gemäß den Leitlinien zur Infektionsverhütung sollten Personen, die mit dem Erkrankten in Kontakt treten, Handschuhe, Kittel und einen Nasen-Mund-Schutz tragen. Erst wenn 3 unabhängige Proben des Auswurfs frei von Erregern sind, wird die Isolierung aufgehoben. Es ist auch entscheidend, Hygienemaßnahmen strikt einzuhalten.

Nach ungeschütztem Kontakt mit einem Infizierten ist eine vorbeugende Behandlung mit dem Antituberkulotium Isoniazid sinnvoll. Diese Prophylaxe dauert in der Regel drei bis sechs Monate, wenn die Tbc-Hauttests negativ ausgefallen sind. Ist deren Ergebnis positiv, wird neun Monate vorbeugend behandelt. Diese Maßnahmen sind vor allem bei Immungeschwächten, Kindern und Personen wichtig, die in absehbarer Zeit Regionen bereisen, in denen Tuberkulose besonders häufig auftritt (Hochrisikogebiete).

Seit 2001 gibt es „StopTBPartnership“, ein von der WHO geleitetes Programm. Es hat sich als Ziel gesetzt, die Anzahl der Tbc- und deren Todesfälle bis 2015 zu halbieren. Und bis zum Jahr 2050 will die WHO erreichen, dass sich weniger als eine Millionen Menschen weltweit neu mit Tuberkulose infizieren.

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  • Seite 4Tuberkulose-Impfung

FREUNDE,

WACHET auf EURE GESUNDHEIT, die SEUCHEN sind wieder da, das alles bringen die KRIEGE und MIGRATIONEN mit sich….und die jetzigen ÄRZTE können kaum noch TUBERKULOSE diagnostizieren…das ist schlimm,denn ist sie ersteinmal generalisiert, ist der ORGANISMUSS sehr oft dem VERFALL oblegen…TOD, ein schlimmer,siechender TOD….I

kristallwasser_rot

 

 

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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Das US-ZION-SATANS-PACK versteht leider nur diese SPRACHE…..RUSSEN wollen nur in FRIEDEN leben,die AMIS sind von Anbeginn nur VÖLKERMÖRDER…SATANSDIENER….!!!

FREUNDE,

wer immer noch nicht begriffen hat,wes GEISTES KIND die “ TRANSATLANTIKER “ sind, der sollte sich die Dekaden ansehen, in denen die AMIS wirklich FRIEDEN & DEMOKRATIE gebracht hätten, eben : NIEMALS…!!  WORONESH ist da ein beredtes BEISPIEL für eine extreme ÜBERLEGENHEIT russischer “ aussergewöhnlicher “ Physik….BABS-I-Komplexsysteme sind exakt Teil dieser Physik….denkt daran und SCHÜTZT EUCH….!!!

Radar Woronesh Schutzschild interstellar 091016haarp2Die weltweit grösste HAARP-ANLAGE befindet sich nicht in Alaska, sondern mit LOIS/Südschweden- Rostock MV/ Kraftwerk und MARLOW/MV   unter Missbrauch der Ostsee als REFLEKTOR in DEUTSCHLAND….!!!  Da wisst ihr, wer gegen das eigene Volk derart perverse Waffen einsetzt und dass diese WAFFEN natürlich im VISIER russischer HIGH-TECH-Waffen sind…WARUM  ???

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Künstlerisches Konzept einer weltraum-gestützten Laser-Waffe (Symbolbild)

Pentagon warnt vor „russischer Attacke“ aus dem All

http://de.sputniknews.com/politik/20160510/309740581/pentagon-russen-all-attacke.html

Das Pentagon schürt weiter Ängste vor Russland und hat nun auch das russische Raumfahrtprogramm als eine Bedrohung eingestuft. Moskauer Politiker verbinden den Alarmismus in Übersee mit der Debatte über den neuen US-Militäretat.

Während die USA im Irak und in Afghanistan gegen den Terror kämpften, würden andere Länder, vor allem Russland und China, an Technologien arbeiten, die Attacken auf die USA aus dem Weltall möglich machen, schreibt die Zeitung „Washington Post“ unter Berufung auf ranghohe Pentagon-Vertreter.„Wir müssen uns dessen bewusst sein, dass (…) in Zukunft ein Konflikt im All möglich ist“, sagte Admiral Cecil Haney, Kommandeur des U.S. Strategic Command.

Der Chef des Verteidigungsausschusses der Staatsduma (russisches Parlamentsunterhaus), Wladimir Komojedow, wies die Anschuldigungen aus Washington als einen „Bluff“ zurück. Ihm zufolge strebt das US-Militär eine Aufblähung des Verteidigungsetats an. Ihm pflichtete Andrej Ionin von der russischen Raumfahrt-Akademie bei: Das Pentagon habe eine Bedrohung erfunden, um eine Aufstockung der Ausgaben durchzusetzen.

Die Duma-Abgeordnete Irina Jarowaja von der Kreml-Partei „Geeintes Russland“ führte die Warnungen aus dem Pentagon auf die erfolgreiche Inbetriebnahme des neuen russischen Weltraumbahnhofs Wostotschny im Fernen Osten zurück.Russland setzt sich für eine Demilitarisierung des Weltraums ein. Ende 2015 unterbreiteten russische Diplomaten im UN-Sicherheitsrat eine entsprechende Resolution, die jedoch am Widerstand der USA scheiterte. Im April versicherte Außenminister Sergej Lawrow dennoch, Russland werde nicht als erster Waffen im All stationieren. Moskau befürchtet ein unkontrollierbares Wettrüsten, sollten etwa Atomwaffen im Orbit platziert werden.

 

FREUNDE,

es ist ja nicht alles falsch, was die bornierten “ Halbaffen-US-NATO-STRATEGEN “ da ausposaunen aber richtig ist, dass auf der Höhe von Reagens Weltrau,-Waffen-Programm und den heute laufenden Weltraumrüstungen, wie eben die LASER-WAFFEN etc. nur aus einer Position der Stärke verhandelt,besser gesagt ignoriert wird, ist doch wohl bewiesen…!!

Wer stetig nur die VERNICHTUNG des anderen im Visier hat, muss sich nicht wundern, wenn dieser sich mit HIGH-TECH wehrt…undzwar mit Waffen, die die bornierten Gestrigen stets belächelt haben, den WERT auch überhaupt nicht erahnen können….!!

Erst seit der totalen LAHMLEGUNG der ELEKTRONIK-SYSTEME der D. COOCK etc. kommen ihnen Bedenken, dass das, was SIE 666 minus haben, nur unbrauchbarer SCHROTT bei Einsatz dieser SYSTEME wäre….!!!

Das ist die einzige Sprache, die SIE verstehen,denn sonst legen SIE sich nur mit WEHRLOSEN oder WEITUNTERLEGERENEN an…oder schicken bestialische SÖLDNER ins GEFECHT….elendes SATANS-PACK….!!

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

Für TTIP gehen 35 000 in Hannover auf die Strasse,für den FRIEDEN…kaum jemand…schaut Euch den RUSSEN,PUTIN an und schämt Euch…das ist schwachsinniger EGOISMUS….!! „ET“

FREUNDE,

Russland USA Startes ist beschämend, dass wir DEUTSCHEN keinen Ar…in der Hose haben, diesem verkommenen AMI-PACK und die LAKEUEN hier rauszuwerfen…

HABT IHR alles vergessen, wofür unsere Vorfahren lebten und starben….??

FRIEDEN heisst das…und wir lassen uns den LETZTEN aller KRIEGE  hier aufzwingen….sind wir noch zu retten ????

 

So jedenfalls NICHT…Kissinger PATE NWOWELTENVERBRECHER !! KISSINGER und das ganze Pack…!!

71. Jahrestag des Kriegsendes: Putin hält Ansprache zum Auftakt der Siegesparade in Moskau

Putin: Frieden auf unserem Planeten etabliert sich nicht von selbst

http://de.sputniknews.com/politik/20160509/309715699/putin-ansprache-frieden.html

Russlands Präsident Wladimir Putin hat aus Anlass des 71. Jahrestages des Kriegsendes vor Nachsicht gegenüber denjenigen gewarnt, „die neue verbrecherische Pläne schmieden.“

„Die Geschichte lehrt, dass sich der Frieden auf unserem Planeten nicht von selbst etabliert“, sagte Putin am Montag bei der Eröffnung der traditionellen Militärparade zum Tag des Sieges in Moskau. Er rief zu Wachsamkeit auf, warnte vor Doppelmoral und vor „Nachsicht gegenüber denjenigen, die neue verbrecherische Pläne schmieden“.„Heute ist die Zivilisation wieder mit Gewalt konfrontiert. Der Terrorismus ist zur globalen Bedrohung geworden. Wir sind verpflichtet, dieses Übel zu besiegen“, so Putin.

 

Die letzte Runde ist eingeläutet…hört IHR das nicht….??

911 3 Verbrecher in Laune

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

Zweierlei Maß,zweierlei Gewissen oder nur KREIDEFRESSER…??

Papst SatanssymbolFREUNDE, was soll das ganze THEATER,diese MIGRATIONSWELLE ist eine INSZENIERUNG,die uns nichts Gutes verheisst, es wird nach zweierlei Maß gemessen,eben so, wie RUSSENHASS & LÜGE propagiert wird, dafür werden wir ALLE bezahlen müssen…!!  Wollen wir das ??

NEIN  !!

 

Studie: Massive Gewalt gegen christliche Flüchtlinge in Deutschland

Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass christliche Flüchtlinge zunehmend Gewalt-Opfer von muslimischen Flüchtlingen und Sicherheitspersonal geworden sind. Hilfsorganisationen sprechen von von einem Klima der „Angst und Panik“ unter den christlichen Flüchtlingen.

Gewalt gegen Christen ist in Deutschland bei den Flüchtlingen Alltag. Die Moscheen (hier bei einem Besuch des Bundespräsidenten Gauck in einer Berliner Moschee) sollten gehalten werden, auf die Muslime entsprechend einzuwirken. (Foto: dpa)

Gewalt gegen Christen ist in Deutschland bei den Flüchtlingen Alltag. Die Moscheen (hier bei einem Besuch des Bundespräsidenten Gauck in einer Berliner Moschee) sollten gehalten werden, auf die Muslime entsprechend einzuwirken. (Foto: dpa)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/09/studie-massive-gewalt-gegen-christliche-fluechtlinge-in-deutschland/

 

In deutschen Flüchtlingsunterkünften wird nach Erkenntnisses christlicher Helfer nicht genug auf den Schutz von Angehörigen religiöser Minderheiten geachtet. In einer Studie zur «Christenverfolgung in Deutschland», die das Hilfswerk Open Doors Deutschland am Montag in Berlin vorgelegt hat, heißt es, mehr als 80 Prozent der christlichen Flüchtlinge seien in den Erstaufnahmeeinrichtungen Schikanen durch muslimische Flüchtlinge ausgesetzt. Besonders stark betroffen seien iranische und afghanische Konvertiten, die vom Islam zum Christentum übergetreten sind.

Etwa die Hälfte der 231 christlichen Flüchtlinge, die zwischen Februar und April dieses Jahres an einer Befragung durch Open Doors teilnahmen, fühlten sich zudem von muslimischen Wachleuten benachteiligt oder sogar drangsaliert. Dies sei nur „die Spitze des Eisbergs“, so Markus Rode von Open Doors.

Der religionspolitische Sprecher der Union im Bundestag, Franz Josef Jung, sagte, seine Fraktion nehme die Ergebnisse der Erhebung von Open Doors ernst. «Geflüchtete dürfen bei uns nicht das Gefühl haben, den gleichen Repressalien ausgeliefert zu sein, wie in ihren Heimatländern», sagte der CDU-Politiker. Die Union habe sich bereits für Verbesserung bei Auswahl und Qualität der Sicherheitsunternehmen für die Bewachung der Unterkünfte eingesetzt. Die Länder seien darüber hinaus aufgefordert worden, künftig religiös motivierte Straftaten gesondert zu erfassen.

Ein evangelischer Pfarrer berichtete, christliche Flüchtlinge seien in einer Berliner Einrichtung bedroht worden, nachdem sie sich geweigert hätten, an einem gemeinschaftlichen islamischen Gebet teilzunehmen. Wer sich bei den Verantwortlichen beklage, müsse anschließend mit noch mehr Repressalien rechnen, sagte Pfarrer Gottfried Martens. «Wenn jemand Anzeige erstattet, dann müssen wir ihn anschließend bei uns auf der Matratze schlafen lassen.»

Nach Einschätzung von Volker Baumann von der Aktion für verfolgte Christen und Notleidende (AVC) werden in Deutschland bis zu 40.000 Flüchtlinge aufgrund ihrer religiösen Überzeugung drangsaliert.

Open Doors schlug vor, Christen, Jesiden und andere Nicht-Muslime künftig nur noch in größeren Gruppen auf bestimmte Unterkünfte zu verteilen.
Die katholische Kirche hatte im Februar erklärt, spezielle Einrichtungen nur für Christen seien nur eine Notlösung. Unionsfraktionschef Volker Kauder hatte die Kirchengemeinden kürzlich aufgefordert, sich noch intensiver um christliche Flüchtlinge in den Unterkünften zu kümmern.

“ IM – Larve “ ist ein Wolf im SCHAFSPELZ, derjenige, der die HVA & STASI aufgelöst hat sagte wörtlich zu mir :

EGON halte dich fern von diesem Menschen, das ist ein Ungeheuer im Schafspelz….siehe meine INSZENIERUNG und 8 Monate EINZELHAFT….!! Dem kann ich nur zustimmen, verantworten muss er sich sowieso vor SCHÖPFERS GERICHT…das wird sehr,sehr HEISS in der HÖLLE  !!!   SEELE ist unzerstörbar….daran sollte der POPE immer denken….!!

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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US-ZION-SATANISTEN-NEOCONS….Niemals dürft ihr denen glauben,SIE 666 minus,brechen jedes WORT,jeden VERTRAG….!!

FREUNDE,

erkennt und hört genau zu, was PUTIN auf der PARADE sagte : “ Den FRIEDEN gibt es nicht umsonst “ !   So ist es, wir stehen in der Verantwortung für unsere Zukunft….!!  

HANDELT  !!

 

Cartoon-30

»Die NATO muss die Gefahr im Süden erkennen« – Aufmarsch in Afrika und im Mittleren Osten

Peter Orzechowski

Noch vor wenigen Tagen berichtete ich über den Truppenaufmarsch der NATO im Osten – vor Russlands Grenzen. Jetzt haben die Entscheider im Bündnis eine neue Konfliktregion ausgemacht: Der Süden, also Afrika und der Mittlere Osten, müsse militärisch geschützt werden, fordern Briten und Amerikaner. Dabei hat sich die NATO dort längst ausgebreitet.

Iran US-Geyer

»Die NATO muss aufwachen und die Gefahr im Süden erkennen. Seien es die Menschenschmuggler oder die Terroristen in Libyen und Syrien«, sagt der britische Verteidigungsminister Michael Fallon der Welt. »Die Bedrohung ist gleich vor unserer Haustür. Die NATO muss mehr tun, um ihre südliche Flanke zu schützen.«

Damit wird immer klarer, was ich hier auf Kopp Online bereits geschrieben habe: Die NATO soll als Bündnis in den Syrien- und in den gerade eingeleiteten Libyen-Krieg eingreifen. Nur so ist zu verstehen, dass die Verteidigungsminister aus den USA und Großbritannien bei einem Treffen der Anti-IS-Koalition der NATO am Mittwoch in Stuttgart an ihre Amtskollegen appellierten, den Kampf gegen die Terrormiliz IS spürbar zu verstärken.

Die Logistik der Terroristen, ihre Versorgung mit Munition und Waffen, müsse genauso angegangen werden wie die bereits erfolgende Unterstützung irakischer und kurdischer Kräfte im Kampf gegen die islamistische Terrorgruppe – hieß es. Zwar sind an der Anti-IS-Koalition alle großen NATO-Staaten beteiligt, doch sie ist keine offizielle NATO-Mission.

 

Die NATO bald in Libyen, Syrien und dem Irak?

Vorgeschoben als Begründung wird natürlich, dass sich der libysche Ableger des IS immer stärker ausbreitet. Die neue Regierung der nationalen Einheit vermag Libyen nicht unter ihre Kontrolle zu bringen. Obwohl diese Regierung deutlich gemacht hat, dass sie keinesfalls ausländische Truppen auf ihrem Boden sehen will, drängt die NATO ins Land. »Vielleicht gibt es für uns dort trotzdem Spielraum durch die Unterstützung der Küstenwache«, sagte Fallon.

Denn es sei besorgniserregend, wie der IS seine Küstennetzwerke dort mit Waffen und Munition versorge. »Möglicherweise gibt es hier für die NATO oder EU eine Rolle, nicht nur auf die Frage des Menschenschmuggels zu schauen, sondern auch bessere Geheimdienstinformationen aufzubauen über den IS-Waffenschmuggel«, so der Minister weiter.

Der britische Außenminister Philip Hammond ging Mitte April nach einem Besuch in Tripolis noch viel weiter: Er könne sich die Entsendung britischer Truppen in das nordafrikanische Land vorstellen. Voraussetzung sei aber eine Anfrage der libyschen Regierung.

Auch im Irak – so drängen Briten und Amerikaner – solle sich die NATO stärker engagieren, etwa durch Training der dortigen Armee und Hilfe bei der besseren Absicherung der vom IS zurückeroberten Städte. Die Bundeswehr beschränkt sich bisher auf die Ausbildung kurdischer Peschmerga-Kämpfer im Norden des Landes. Zudem beteiligen sich deutsche Tornado-Jets an der Luftaufklärung über dem Irak und Syrien.

Zur gleichen Zeit, nämlich am Mittwoch, hat Israel auf Einladung der NATO eingewilligt, eine offizielle Mission am Hauptquartier der militärischen Allianz in Brüssel zu eröffnen. Der israelische Botschafter in Belgien wird als Missionschef amtieren. In einer ersten Reaktion begrüßte Premier Netanjahu die Entwicklung, auf die Jerusalem »während Jahren« hingearbeitet habe. Israels Mission in Brüssel sei ein »wichtiger Ausdruck« für Israels Position in der Welt. »Die Nationen der Welt sind bestrebt, mit uns zusammenzuarbeiten, nicht zuletzt wegen unseres entschlossenen Kampfes gegen den Terrorismus, unseres technologischen Know-hows und unserer Geheimdienste«, unterstrich Netanjahu.

Das US-Einsatzkommando für Afrika operiert bereits – von Stuttgart aus

In den Kelley Barracks im Stuttgarter Stadtteil Möhringen befindet sich das US-Einsatzführungskommando für den afrikanischen Kontinent (Africom). Von Stuttgart aus werden also alle militärischen und strategischen Operationen in Afrika geführt. Die 1500 Mann starke Kommandozentrale ist Teil der langfristigen Afrika-Strategie, die auf Rohstoffsicherung und den sogenannten Kampf gegen den Terror zielt.

Africom ist Ausdruck der gewachsenen Bedeutung Afrikas für die USA: Zum einen wurden in Afrika in den letzten Jahren eine Reihe neuer Erdölvorkommen entdeckt. Zum anderen ist China in eine ernsthafte Konkurrenz um den Zugriff auf Erdölvorkommen weltweit getreten. Und zum dritten sollen die angeblichen islamistischen Terroristen in der Sahelzone bekämpft werden.

Westafrika ist dabei ein strategischer Schwerpunkt der USA. Die ölreichen Länder sind wichtig für die Versorgung der USA. Kein Wunder also, dass als künftiges Hauptquartier für ein zu schaffendes neues Regionalkommando die Errichtung eines riesigen US-Stützpunkts im westafrikanischen Inselstaat São Tomé und Príncipe geplant ist. Er soll auch Heimathafen eines neu zu schaffenden eigenen Flottenverbandes werden, der den Golf von Guinea und damit die Erdölausfuhr aus Nigeria kontrollieren würde. Der Vorschlag kam vom israelisch-amerikanischen Institute for Advanced Strategic and Political Studies, einer Einrichtung der Neokonservativen.

Ähnlich wie in den Gewässern um Nordostafrika und um die arabische Halbinsel sowie im südlichen Mittelmeer könnten amerikanische Kriegsschiffe einschließlich mindestens eines Flugzeugträgers – vielleicht wiederum unterstützt von anderen NATO-Partnern – hier dauerhaft vor den nordwestafrikanischen Küsten stationiert werden.

Was das Gebiet um den Golf von Guinea, von Liberia bis Angola, so interessant macht, ist vor allem sein Reichtum an Erdöl, der überwiegend erst in den letzten zehn Jahren entdeckt wurde. Nirgendwo auf der Welt werden derzeit so schnell so viele neue Vorkommen gefunden wie hier. Fast 20 Prozent des von den USA eingeführtn Erdöls kommen aus dem Raum rund um den Golf von Guinea.

Neben der Kommandozentrale in Stuttgart rüsten die US-Streitkräfte in Afrika selbst auch auf: Nach dem 11. September 2001 setzten sich die USA mit rund 2000 (heute vermutlich 5000) Soldaten in Dschibuti in Nordostafrika fest, wo Frankreich schon seit der Kolonialzeit einen Stützpunkt besitzt. Der kleine Staat ist, geografisch gesehen, eine ideale Ausgangsbasis für Interventionsdrohungen sowohl gegen den Jemen im Norden als auch gegen Somalia im Süden.

In Dschibuti wurde das Hauptquartier der US-amerikanischen Combined Joint Task Force – Horn of Africa errichtet, das unter dem Vorwand der Terroristenbekämpfung für die Überwachung der gesamten Region zuständig ist und dabei von Einheiten mehrerer NATO-Mitgliedsländer, unter anderem auch der Bundeswehr, unterstützt wird. Die Special Forces unterhalten den Stützpunkt Camp Lemonnier, und ein Landungsschiff mit 600 Marines an Bord wurde dauerhaft vor der Küste stationiert. Auch die CIA operiert von Dschibuti aus.

Bereits seit sechs Jahren setzen die US-Streitkräfte von Dschibuti aus Aufklärungsdrohnen im Kampf gegen die in Somalia operierenden Gotteskrieger ein. Nach Recherchen des US-Magazins Wired legten die unbemannten Flugkörper dort innerhalb von fünf Jahren 25 000 Flugstunden zurück. Nachdem im Jahr 2011 auch mit Raketen bestückte Drohnen, die sogenannten »Reapers« (Sensenmänner), nach Dschibuti verlegt wurden, schlugen sie nach Angaben des Londoner Büros für investigativen Journalismus in Somalia mindestens neunmal zu. Dabei sollen insgesamt 170 Menschen getötet worden sein, unter ihnen auch 50 Zivilisten.

Außer in Dschibuti richteten die US-Streitkräfte Anfang 2014 auch einen Drohnen-Stützpunkt in der Wüstenstadt Agadez in Niger ein. Ein strategisch geschickt gewählter Ort. Denn Niger wird gleich von vier Operationsgebieten der angeblichen islamistischen Extremisten umgeben, Libyen und Algerien im Norden, Mali im Westen und Nigeria im Süden. Selbst der östlich angrenzende Tschad gilt als labil. Derzeit heben von dem US-amerikanischen Stützpunkt noch lediglich Aufklärungsdrohnen ab. Das könnte sich allerdings bald ändern, verlautet aus dem US-Verteidigungsministerium.

Neben Camp Lemonnier baut Africom derzeit auch kleine Basen in Kenia, Uganda und dem westafrikanischen Burkina Faso aus. Operationell sei eigentlich der gesamte Kontinent abgedeckt, sagte Carter Ham, ehemaliger Chef des Befehlsstabs von Africom, kurz vor seiner Pensionierung Anfang 2014 vor dem US-Kongress.

»Für das Pentagon ist Afrika inzwischen Front und Zentrum«, sagt Rudolph Atallah, ehemaliger Pentagon-Direktor für die Terrorbekämpfung in Afrika: »Der kleine Fußabdruck, den wir einst auf dem afrikanischen Kontinent hatten, hat sich gewaltig ausgedehnt.«

NATO-Stützpunkte rings ums Öl

Der Süden der NATO ist nicht nur Afrika, sondern die gesamte Erdölregion des Nahen und Mittleren Ostens. Seit Jahren dehnt sich die NATO hier aus: Zu den sechs Staaten des Golf-Kooperationsrats (Gulf Cooperation Council, GCC) – das sind Kuwait, Bahrain, Saudi-Arabien, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate und Oman – unterhält die NATO enge Beziehungen. Seit 2004 haben die Staaten des GCC zusammen mit der NATO und sieben weiteren Staaten am Mittelmeer – nämlich Algerien, Ägypten, Israel, Jordanien, Mauretanien, Marokko und Tunesien – in der Istanbul Cooperation Initiative (ICI) militärische Partnerschaft vereinbart.

Die Hauptziele der ICI lauten: Mitarbeit bei der Kontrolle des Mittelmeers, des Roten Meers und des Golfs von Aden bis in das Arabische Meer und in den Persischen Golf; Bereitstellung von Truppen und Nachschub; Verpflichtung zu gegenseitiger Verteidigung nach Artikel 5 des NATO-Vertrages, das heißt: Ein Angriff auf einen dieser Staaten könnte den NATO-Bündnisfall auslösen.

Die Golfregion sieht die NATO »als eine Erweiterung des europäisch-atlantischen Sicherheitsraums«, wie Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen schon 2009 gegenüber einem Korrespondenten von al-Arabiya erklärte. Aber nicht nur im Süden des Iran hat die NATO eine beachtliche Bündnisstruktur aufgebaut. Im Irak, der im Westen an den Iran grenzt, soll jetzt die NATO deutlich aktiver werden (siehe oben).

Nördlich des Irak entwickelt sich Aserbaidschan – wie ich bereits früher berichtet habe – zum NATO-Vorposten im südlichen Kaukasus und im Kaspischen Becken. Afghanistan, östlich des Iran gelegen, ist auch nach dem Abzug der alliierten Truppen mit etwa 400 Basen bestückt, deren wichtigste jederzeit wieder aktiviert werden können. Zudem ist das Land mit Pakistan und der NATO in der sogenannten trilateralen Militärkommission verbunden.

Südlich des Iran, aber auf der anderen Seite des Persischen Golfs, haben die USA in den letzten Jahren massiv ihre Stützpunkte in Katar, Kuwait, Oman, Bahrain und den Vereinigten Emiraten ausgebaut. Außerdem bleibt das umfangreiche Stützpunktsystem in Saudi-Arabien, das unter Kontrolle der USA angelegt wurde und völlig auf deren Bedürfnisse zugeschnitten ist, auch nach Abzug der US-Truppen im Jahr 2001 verfügbar.

Der Aufmarsch im angeblich von der NATO vernachlässigten Süden ist also längst vollzogen. Neu ist nun, dass die USA und Großbritannien auch ein militärisches Engagement ihrer Partner in den Bürgerkriegszonen im südlichen und östlichen Mittelmeer fordern.

SATANIC OPERA

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

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Ein Vorgeschmack auf die BRiD-Lakeien…wer ist der SOUVERÄN …?? Das Volk…!!

FREUNDE,

es ist etwas in Bewegung geraten, so genau ist es prophezeit worden und wir sollten uns unserer Kraft bewusst werden und aus der verordneten LETHARGIE erwachen…TUT es !!!
schafStrolch Ferkel Bandit Verlierer

 

Paukenschlag in Österreich

Bundeskanzler Werner Faymann tritt zurück

09.05.2016, 13:33 Uhr | t-online.de, dpahttps://i0.wp.com/bilder.t-online.de/b/77/78/69/74/id_77786974/90/c_Master-1-1-Small/tid_da/paukenschlag-in-oesterreich-bundeskanzler-werner-faymann-tritt-zurueck-.jpg

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_77786200/oesterreich-bundeskanzler-werner-faymann-tritt-zurueck.html

In einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz hat Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) seinen Rücktritt erklärt. Der Schritt erfolgte im Hinblick auf den Sieg der rechtspopulistischen FPÖ bei der ersten Runde der Präsidentschaftswahl in Österreich Ende April.

„Ich bedanke mich für siebeneinhalb Jahre und wünsche meinem Nachfolger viel Glück“, sagte er Medienberichten zufolge. Der starke Rückhalt innerhalb der Sozialdemokraten für seinen Kurs sei verloren gegangen, begründete er seinen Schritt.

„Dieses Land braucht einen Kanzler, wo die Partei voll hinter ihm steht. Die Regierung braucht einen Neustart mit Kraft. Wer diesen Rückhalt nicht hat, kann diese Aufgabe nicht leisten“, sagte Faymann. Er gab dem wochenlangen parteiinternen Druck mit diesem Rücktritt nach. Der Rücktritt Faymanns kam dennoch überraschend. Noch am Montagmorgen hatte der Kanzler vor einem Treffen mit den SPÖ-Landesparteichefs betont, er werde nicht zurücktreten.

nanzkrise im vergangenen Jahr den Flüchtlingansturm zu bewältigen gehabt, sagte der 56-Jährige.Dies habe Österreich gut gemeistert. Faymann verteidigte erneut das Ende der „Willkommens-Kultur“ und die zunehmend restriktivere Flüchtlingspolitik des Landes. „Es wäre verantwortungslos gewesen, nicht auch eigene Maßnahmen zu setzen.“

„Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass das Land stark genug ist, die Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft zu bewältigen“, fügte Faymann hinzu.

Niederlage bei Wahl im April

Faymann war nach der Niederlage seiner Partei in der ersten Runde der Bundespräsidentenwahl am 24. April mit Rücktrittsaufforderungen konfrontiert worden.

Für Montagnachmittag war ein vorgezogenes Treffen des Bundesparteivorstandes angekündigt worden. Dort sollte es um die personelle wie inhaltliche Neugestaltung der Partei gehen.

Rücktritt auch als Parteichef

Auch von seinem Posten als Parteichef der SPÖ trat Faymann zurück. Diesen soll vorerst der Wiener Bürgermeister Michael Häupl übernehmen, wie die österreichische Nachrichtenagentur APA berichtete. Ein entsprechender Beschluss sollte noch am Montag im Parteivorstand fallen. Wer Faymann im Kanzleramt nachfolgen soll, war zunächst unklar. Faymann war seit Anfang Dezember 2008 österreichischer Bundeskanzler.

 

FREUNDE, lasst Euch von diesen niederträchtigen Betrügern nicht einschüchtern,die wissen, dass SCHÖPFERS GERICHT  bevorsteht,wir aber stehen in der Pflicht und müssen selbst die Initiative ergreifen….

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Korrekt ; “ Als die Welt noch zionistisch war “ !!

luciferian-grip-on-earth-256x300FREUNDE, es ist nicht zu kommentieren von mir, dieser Artikel beinhaltet viele Wahrheiten aber auch einige lancierten , nicht korrekten Aussagen….PUTIN hat eine MAMMUTAUFGABE bewältigt und eine noch extrem grössere steht vor ihm und UNS, nur sind wir zu einem lethargischen “ ABNICKVOLK “  degradiert worden…erkennt das, das ist unseren DEUTSCHEN WURZELN,die eng verwandt mit denen RUSSLANDS sind, nicht zum Vorteil…!! Das Volk der DICHTER & DENKER ist verkommen worden zu SCHWEIGENDEN, mit sehr wenigen Ausnahmen….!!  Von Lakeien und Vasallen regiert,ist der Zerstörung freien Lauf gegeben worden…!!56070550-600x454Der innere ZIRKEL der STASIwar NSA/CIA  !!!  Bedenkt das bitte,also verraten & verkauft  !!04167-angi2bnsa

 

 

 

 


http://concept-veritas.com/nj/16de/politik/12nja_als_die_welt_noch_juedisch_war.htm

„Als die Welt noch jüdisch war“

Bloomberg rechnet mit dem entscheidenden Schlag aus Russland!

Putin entschlossen

Shimon Peres ist trotz seines hohen Alters immer noch eine der zentralen Figuren des Judenstaates. Er war zweimal israelischer Ministerpräsident, stellvertretender Regierungschef, Außenminister und sogar israelischer Staatspräsident. Dieser Shimon Peres erklärte uns nicht nur, dass es keine „Deutschen jüdischen Glaubens“ gibt, sondern nur das jüdische Volk, das inmitten des deutschen Volkes lebt, [1] sondern er prahlte 1989 voller Stolz: „Die Welt ist jüdisch geworden.“ [2] Sein Nachfolger Ariel Sharon, unter dem Peres als Außenminister fungierte, wurde allerdings noch deutlicher. 12 Jahre nach Peres‘ Feststellung, dass die „Welt jüdisch geworden“ sei, versicherte Sharon seinem Außenminister die Richtigkeit dieser Aussage. Sharon zu Peres: „Ich sage dir ganz klar. Über amerikanischen Druck brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Wir, die Juden, kontrollieren Amerika, und die Amerikaner wissen das.“ [3]

Allerdings gab es auch schon zu Zeiten der absoluten jüdischen Weltmacht, nämlich während der präsidialen Amtszeit des Supervasalls Bill Clinton, einige im denkfähigen Lager der Juden, die den totalen Absturz der jüdischen Weltmacht schon am Horizont aufziehen sahen. „Tatsächlich warnen viele jüdische Führer vor den Zeichen am Horizont, die besagen, dass die organisierte Schlagkraft des Weltjudentums einer langen Periode des Niedergangs entgegen geht.“ [4]

Es begann mit Putin in Russland

Die jüdische Lobby sitzt natürlich noch an den Schalthebeln der Macht in den westlichen Staaten, das ist wahr, aber ihre Vasallenstaaten haben nicht mehr die Macht, für die jüdische Lobby die alte Macht in der Welt auszuüben. Und so ist das Entstehen der neuen, „nichtjüdischen Welt“ kaum noch zu übersehen. Es haben sich die neuen Weltmächte Russland, China und Indien gegen USrael gebildet, deren Machtzuwachs täglich deutlicher zutage tritt, während der Machtverlust des jüdischen Weltsystems ebenfalls sichtbarer wird. Der Hauptakteur in diesem die Welt verändernden Prozess ist der russische Präsident Wladimir Putin.

Putin übernahm als Präsident im Jahr 2000 ein von der jüdischen Lobby und ihrem Handlanger Jelzman völlig vernichtetes Russland. Die wahren Zahlen über die Opfer der russischen Menschen in dieser Zeit, die an Hunger und Unterversorgung den Tod fanden, bleibt auch heute noch Staatsgeheimnis. Hier kommt Putin der immer noch mächtigen, aber nicht mehr allmächtigen Judenlobby entgegen. Nur an vereinzelten Äußerungen russischer Duma-Vertreter konnte man bislang ablesen, wie schlimm diese Bande des Antimenschentums damals gewütet hat. 1998 erklärte der prominente kommunistische Duma-Abgeordnete Viktor Iljuschin in seiner Funktion als Vorsitzender des „Parlamentarischen Komitees für Sicherheitsangelegenheiten“, dass Jelzin und das hinter ihm stehende Judentum einen weiteren Genozid am russischen Volk verübt hätten: „Die Privatisierungsreformen unter der Jelzin-Regierung in den 1990er Jahren sind verantwortlich für Russlands wirtschaftliche und soziale Krise, die sich im Zuge der Rubelentwertung noch verschärft hat. Das gewaltige Ausmaß des Genozid am russischen Volk wäre nicht möglich gewesen, wenn der innere Kreis von Jelzin aus den hauptsächlichen ethnischen Gruppen und nicht exklusiv aus Juden bestanden hätte.“ [5]

Die Lobbyverhältnisse innerhalb des „von Bakterien befallenen“ [6] und todkrank darniederliegenden Reiches waren eindeutig gegen Russlands Menschen gerichtet. Doch einem Teil des Militärs und des national ausgerichteten Geheimdienstes war es zu verdanken, dass Wladimir Putin überhaupt an die Macht kommen konnte. Die jüdische Lobby wollte nämlich einen weiteren innerrussischen Militäreinsatz, wie 1993 von Jelzman befohlen, auf jeden Fall vermeiden. Zudem war man sich in der Lobbyführung sicher, jeden Emporkömmling einbinden und kontrollieren zu können.

Die Einführung Gorbatschows als Globalist in New York

Zu seinen Lebzeiten protegierte der damalige jüdische Sowjetführer Juri Andropow, [7] Michail Gorbatschow und stellte damit die Weichen für Gorbatschows Aufstieg als Sowjetführer in Diensten der Judenlobby. Zwar wurde nach Andropows Tod nicht sogleich sein Protegé Gorbatschow Generalsekretär der KPdSU, sondern der bereits todkranke Konstantin Tschernjenko, aber nur ein Jahr später, im März 1985 war es dann soweit, der Atlantiker und Globalist Gorbatschow wurde Sowjetführer. Mit Gorbatschow an der Spitze der KPdSU konnte der gesamte Zusammenbruch des Ostblocks inszeniert werden, um in diesem großen Teil der Welt die Rotschild’schen globalisierten Privatisierungen durchzusetzen. Ziel war vor allem die Privatisierung der russischen Notenbank.

Gorbatschow UN 1988

Am 7. Dezember 1988 gelobte Gorbat-schow der jüdischen Lobby im Rahmen der UN-Vollversammlung, dass er Russland für die jüdische Welt-Finanz-Macht einer kühnen Transformation unterziehen würde.

Gorbatschows Rede vor den Vereinten Nationen am 7. Dezember 1988 im Rahmen der 43. UN-Generalversammlung sagte damals schon alles aus über diesen Atlantiker, der Russland in die neue Jüdische Weltordnung transformieren wollte. Gorbatschow wörtlich vor den Vereinten Nationen: „Die Französische Revolution von 1789 und die Russische Revolution von 1917 hinterließen der Menschheit einen gewaltigen Impuls zur menschlichen Weiterentwicklung. … Ein weiterer großer Prozess beginnt gerade, sich zu entfalten. Es ist der Prozess einer sich erhebenden, einer gegenseitig verbundenen integralen Welt. Ein weiterer Welt-Entwicklungsprozess wird nur durch das Streben nach Einigkeit der gesamten Menschheit möglich. Dieser Entwicklungsprozess wird nur durch die Fortentwicklung der internationalen Situation zur Errichtung einer Neuen Weltordnung möglich. … Von Beginn des kommenden Jahres an werden wir bei uns die gesamte Wirtschaft in eine neue Form transformieren … Wir beschreiten den Weg einer so kühnen, revolutionären Transformation des gesamten Systems der Macht. … Ja, diese Bewegung ist zu einer fundamentalen Transformation des politischen und spirituellen Antlitzes unseres Planeten fähig.“

Gleich nach Gorbatschows-Rede vor den Vereinten Nationen waren die maßgeblichen jüdischen Medienkartelle USraels voll des Lobes über diesen „neuen Sowjetführer“. Die New York Times lobpries Gorbatschow am 8. Dezember 1988, indem sie ihn einreihte in die Galerie großer amerikanischer Lobby-Diener: „Vielleicht noch nicht einmal seit Woodrow Wolson seinen 14-Punkte-Plan 1918 präsentierte, oder noch nicht einmal seit Franklin Roosevelt und Winston Churchill 1941 die Atlantic Charta verkündeten, demonstrierte eine Weltfigur eine derartige Vision, die wir gestern bei den Vereinten Nationen erleben durften. Gorbatschows Rede war atemberaubend, riskant, kühn. Alles passte. Seine Agenda war so mitreißend, dass es Wochen dauern wird, bis wir alles richtig verdaut haben.“

Und die Washington Post schrieb am 9. Dezember 1988: „Was wir erlebten, ist die Reise eines Sowjetführers in die USA, um dort einen Vorschlag zu unterbreiten, die Regeln, nach denen die Welt vier Jahrzehnte lang lebte, zu verändern. Gorbatschow verlangte nach einer Einrichtung, die er ‚eine Neue Weltordnung‘ nennt.“

Gorbatschows Wirken für die Rothschild’sche Neue Weltdordnung

Am Beispiel des Zusammenbruchs der DDR wird die Weltverschwörung der Globalisten am eindrucksvollsten sichtbar. Schließlich brach die DDR nicht wegen der Massendemonstrationen zusammen, die hätte man, wie 1953, leicht niederschießen können, sondern weil das DDR-Regime von Gorbatschow zugunsten der zu globalisierenden Welt fallengelassen wurde.

Anatolij Nowikow war in der Hoch-Zeit von Gorbatschows Globalisierungspolitik nach Ost-Berlin kommandiert worden, wo er in Karlshorst die größte Auslandsdienststelle des KGB übernahm. Eine seiner wichtigsten Operationen trug den Codenamen „Ljutsch“ (Lichtstrahl). Die darin einbezogenen KGB-Agenten sollten unter reformwilligen Kräften in der DDR Einflussagenten rekrutieren, die den Honecker-Apparat entmachten und das SED-Regime im Sinne Moskaus „demokratisieren“, also privatisieren sollten. [8] Zu den von „Ljutsch“-Leuten angesprochenen DDR-Bürgern gehörten Funktionäre von SED und DDR-Blockparteien, Stasi- und Armeeoffiziere, Journalisten und Wissenschaftler, aber auch von den Ideen Gorbatschows beeinflusste Bürgerrechtler. Kein geringerer als einer der übelsten Lobby-Kanzler der BRD, Helmut Kohl, bestätigte in seinen Memoiren diese Tatsache: „Nach Meinung des Altbundeskanzlers Helmut Kohl war die DDR-Bürgerrechtsbewegung nur von marginaler Bedeutung für den Fall der Mauer. Hinter den Aktivisten vermutete er laut einem Bericht des SPIEGEL gar die Stasi.“ [9]

Die DDR war der Dominostein, der aus dem Ostblock-System umgestoßen werden musste, um danach flächendeckend diesen großen Teil des ehemaligen sowjetisch kontrollierten Erdengebiets privatisieren zu können. Man muss wissen, dass damals das amerikanische Bankensystem vor dem Zusammenbruch stand. Es benötigte Geld, viel Geld. Das FED-System sollte für die nächsten zweihundert Jahre über die Runden gerettet werden. Mit der DDR wurde der Anfang der globalen Privatisierungspolitik gemacht. Jüdische Scheinkäufer von DDR-Firmen kauften für eine Mark jeweils ein altes DDR-Unternehmen und bekamen dafür sogenannte Anstoßfinanzierungen nach Übersee überwiesen, insgesamt eine Billion Mark. Die übernommenen Betriebe, für die die Anstoßfinanzierungen bezahlt wurden, verrotteten. Und die großen Unternehmen, wie Buna, wurden an jüdische Konzerne wie Dow-Chemical kostenlos mit Milliardenspritzen und ewiger Steuerbefreiung übergeben. Dafür durfte Dow auch noch 18.000 Beschäftigte entlassen. Das war der Auftaktanteil der BRD im großen Globalisierungsgeschäft.

Weiter im Osten, in Russland im Besonderen, hatte es die jüdische Lobby auf die Rohstoffreserven und die billigen Arbeitskräfte abgesehen. Die Kalkulation war: Mit dem Zusammenbruch der DDR würde der gesamte Ostblock zusammenbrechen, da die ehemaligen sowjetischen Satellitenstaaten von Gorbatschow keinerlei Hilfe zur Stützung ihrer Regime zu erwarten hatten. DER SPIEGEL bestätigte diese Tatsache in der Ausgabe 42/2009, auf Seite 45 wie folgt: „Eine Aufzeichnung, die der BND am 5. Juni 1989 ans Kanzleramt und ausgewählte Ministerien schickte, bezieht sich auf ein wegweisendes Gespräch zwischen Gorbatschow und Honecker. Gorbatschow wollte damals sowjetische Truppen aus der DDR abziehen, Honecker protestierte. Doch der Moskauer Regent blieb laut BND-Akten hart: ‚Jedes Land trage für seine innere Sicherheit die alleinige und ausschließliche Verantwortung: Unter seiner Führung werde die Sowjetunion nicht intervenieren, um eine Partei bzw. Obrigkeit vor unzufriedenen Massen zu schützen‘.“

Mit Gorbatschow hatten die heimlichen Weltenherrscher, wie dargelegt, einen ihrer besten Leute an die Macht gebracht, der später nur noch von Jelzin an Verderbtheit übertroffen wurde. Von der DDR angefangen bis in den letzten Winkel Sibiriens sollte die Wall-Street im Zuge der geplanten Privatisierungen die Notenbanken dieser Länder kontrollieren und billigst an Rohstoffe und an unerschöpflich billige Arbeitskraftreserven gelangen. Und es funktionierte.

Gorbatschows Kampagne für die EINE-WELT-REGIERUNG

Der entscheidende Schritt Rotschilds in Russland wurde von Gorbatschow am 13. Juli 1990 getan, als er im Rahmen seines „Programms der wirtschaftlichen Transformation“ die russische Notenbank faktisch der jüdischen FED unterstellte. Fortan wurde der russische Rubel an den Dollar angebunden, womit der jüdischen Welt-Geldmacht ein Instrument an die Hand gegeben wurde, mit dem sie die russische Währung jederzeit abstürzen lassen und damit unbezifferbare Tribute in Form von Rubel-Stützungen (Dollarkauf als „Sicherheit“ für den Rubel) einfahren konnte. Was damals geschah, führte zur totalen Verarmung der Russen bis hin zu holocaustischen Armutsvernichtungen, wie der kommunistische Duma-Abgeordnete Viktor Iljuschin in seiner Funktion als Vorsitzender des „Parlamentarischen Komitees für Sicherheitsangelegenheiten“ öffentlich erklärte.

Nachdem Gorbatschow die Russische Notenbank dem Rothschild-System unterstellt hatte (genannt „Unabhängigkeit der Zentralbank“), wurde er allerdings 1991 von der Lobby gegen den Krypto-Juden Boris Jelzin (Jelzman) [10] ausgetauscht. Offenbar wollte man für die bevorstehenden Privatisierungsplünderungen und für die geplante Einverleibung Russlands in das westliche Lobbysystem einen Juden an der Spitze haben, der mit einer gesamtjüdischen Regierungs- und Verwaltungstruppe diese größte ad-hoc Kolonialisierung in der Geschichte des Judentums durchführen sollte. Es durfte beim Vernichtungsraub gegen das russische Volk nichts schiefgehen, und dafür schien der Handlanger Gorbatschow nicht jüdisch genug gewesen zu sein.

Dennoch blieb Michail Gorbatschow als Atlantiker aktiv und propagierte weiterhin die Eine-Welt-Regierung. Er trat noch am 19. Oktober 2011 im amerikanischen Lafayette College, eingeladen vom jüdischen Präsidenten Daniel H. Weiss, als Trommler für die EINE-WELT-Regierung im Rahmen des jüdischen „Oechsle Center of Global Education“ auf. Herr Weiss überschüttete den russischen Gast mit überschwänglichem Lob: „‚Transformation‘ ‚transformational‘, und ‚transformativ‘ sind Begriffe, die in Herrn Gorbatschows glabalistischem Lexikon einen festen Platz haben. Herr Gorbatschow steht für die Notwendigkeit, das derzeitige politisch-wirtschaftliche System der souveränen Staaten durch ein globalistisches, zentralisiertes System der ‚Neuen Weltordnung‘ zu ersetzen.“ [11]

Ganz im Gegensatz zu Gorbatschows Eine-Welt-Mission war Putin in der Wendezeit als KGB-Offizier in Dresden national ausgerichtet und wurde zum erbitterten Feind Gorbatschows, was heute von usraelischer Seite bestätigt wird. Putin wusste, dass mit dem Mauerfall nur der Vorwand für die Weltfinanz von FED und Wall Street zur Errichtung einer Weltregierung geschaffen werden sollte, wie Strobe Talbott später enthüllte. Talbott fungierte unter US-Präsident Bill Clinton als Vize-Außenminister und „Manager der Konsequenzen des zusammengebrochenen Sowjet-Imperiums“. Talbott war sehr eng mit den jüdischen Machzentren verbunden. Er war immer wieder im Präsidium des CFR tätig. Derselbe Talbott hob in einem Artikel für Politico hervor, dass es sich bei Putin schon damals um einen Erzfeind Gorbatschows gehandelt hatte. „Putins politische Wurzeln reichen 25 Jahre zurück. Es war der Kampf zwischen sowjetischen Reformern und deren reaktionären Feinden.“ [12]

Putin 2007 MUC

Im Gegensatz zu Gorbatschows Kampagne für eine jüdische Weltre-gierung machte Putin bereits 2007 auf der Münchner Sicherheitskon-ferenz geltend, dass die Welt wieder nationalstaatlich organisiert werden müsse, weg von der Neuen Weltordnung!

Während Russlands Präsident Wladimir Putin auf der Münchner Sicherheitskonferenz von 2007 sein Konzept für eine Nationale Weltordnung vorstellte, wählte Gorbatschow internationale Auftritte, um für die EINE WELT (Weltregierung) zu werben. Putin hingegen argumentierte 2007 auf der „Münchner Sicherheitskonferenz“ gegen diese EINE-WELT-Philosophie sehr eindeutig: „Aber was ist eigentlich eine monopolare Welt? Wie man diesen Terminus auch schmückt, am Ende bedeutet er praktisch nur eines: es gibt ein Zentrum der Macht, ein Zentrum der Stärke, ein Entscheidungs-Zentrum. … Das hat natürlich nichts mit Demokratie gemein. Weil Demokratie bekanntermaßen die Herrschaft der Mehrheit bedeutet, unter Berücksichtigung der Interessen und Meinungen der Minderheit. … Ich denke, dass für die heutige Welt das monopolare Modell nicht nur ungeeignet, sondern überhaupt unmöglich ist.“ [13]

Was Putin 2007 in München über die Wiederherstellung der Nationalstaaten in der Welt einforderte, hat seither bei ihm nichts an Willenskraft eingebüßt: „Putin und seine Mannschaft glauben an eine Mission, die sie seit Jahren mit großer Beharrlichkeit verfolgen. Sie wollen die russische Nation ideologisch erneuern auf der Grundlage des Nationalismus.“ [14]

Letzter Widerstand im Jelzman-Regime wurde im Blut ertränkt

1993 Moskau Panzer gg Parlament

Jelzman lässt am 4. Oktober 1993 das demokratisch gewählte Parlament im Parlamentsgebäude mit Panzern und Haubitzen beschießen, weil sich eineabsolute Mehrheit der Abgeordneten gegen den Privatisierungsraub gestimmt hatte.

Doch Ende September 1993 wehrte sich das demokratisch gewählte russische Parlament mit einem Aufruf an die Bevölkerung, dem „Privatisierungs“-Handlanger Jelzin die Gefolgschaft zu verweigern, um so den Diebstahl der nationalen Rohstoffreserven durch die jüdischen Oligarchen zu stoppen. Daraufhin erteilte Boris Jelzman am Morgen des 4. Oktober 1993 den Befehl zum Beschuss des „Weißen Hauses“ (Parlament) in Moskau. Es wurden Panzer und Haubitzen eingesetzt. Mehr als 100 starben, über 1000 wurden verwundet. Jelzman setzte Meldungen von Augenzeugen zufolge sogar geheime Killerkommandos aus Israel ein, die ein blutiges Massaker unter den im Parlament Schutz suchenden Demonstranten anrichteten. Es ging um die Sicherung der begonnenen „Privatisierungen“, vor allem um den Schutz der für Rothschild „privatisierten“ Notenbank Russlands. „Vor dem Sturm auf das Parlament flog US-Vizepräsident Al Gore eigens nach Moskau, um sich von Boris Jelzin versichern zu lassen, dass die Privatisierung unter allen Umständen weitergehen werde – was sie auch tat.“ [15]

Die von Jelzman verlangte Versicherung, die eingeleiteten „Privatisierungen“ unter allen Umständen zu schützen, bezog sich, wie erwähnt, hauptsächlich auf die „privatisierte“ Notenbank Russlands, die durch die von der FED erzwungenen Dollarkäufe zur Stützung des zerstörten Rubel die Menschen in die totale Verarmung treiben musste. Außerdem, wie überall im privatisierten (genannt „unabhängigen“) Notenbanksystem von Rothschild, musste auch Russlands Notenbank das Geld herstellen und den jüdischen Banken geben, und anschließend, wie überall im Rothschild’schen privatisierten Notenbanksystem, musste der russische Staat das eigene Geld gegen Zins- und Wettaufschläge zurückleihen.

Als der damalige russische Zentralbankchef Viktor Gerashchenko (Notenbankchef von 1992 bis 1994 und 1998 bis 2002), der Rothschilds Vernichtungs- und Ausraubungsplan mit Hilfe der sogenannten „unabhängigen, privatisierten“ Notenbank nicht mittragen wollte, inszenierte das Rothschild-System im Oktober 1994 den russischen „Schwarzen Dienstag“ (Black Tuesday), an dem der Rubel an einem Tag 24 Prozent an Wert verlor. Die Dollarkäufe zur Stützung des Rubel erforderten die Veräußerung von gewaltigen Teilen des russischen Volksvermögens. Gerashchenko opponierte bereits vorher gegen dieses die Nationen unterjochende Geldsystem, deshalb wurde er beschuldigt, als Chef der russischen Notenbank (Bank Rossii) den sogenannten „Anti-Reformkräften“ (den Widerständlern gegen das neue FED-Geldsystem) im Zuge der von der Lobby 1993 heraufbeschworenen „Russischen Verfassungskrise“ auf „illegale Weise“ Geld zugeführt zu haben. Nach Jelzmans Massenmord an den im Parlament demonstrierenden Abgeordneten, entließ er auch Notenbankchef Gerashchenko. Kurze Zeit später spuckte der ehemalige jüdische Harvard-Ökonom Jeffrey Sachs Gift und Galle im Zusammenhang mit dem Widerstand des untadeligen Gerashchenko gegen das Welt-Geldsystem der Judenlobby. Sachs nannte in einem Harvard-Beitrag Gerashchenko „den schlimmsten Notenbanker in der Welt.“ [16]

Putin rückt weiter vor

Putin zeichnet Gerashchenko aus

Präsdient Wladimir Putin verleiht Viktor Gerashchenko im Jahr 2000 den „Verdienstorden für das Vaterland“.

1998, als sich ein Machtwechsel im Kreml abzeichnete, sorgte der für das Präsidentenamt bereitstehende Wladimir Putin dafür, dass Viktor Gerashchenko erneut Notenbankchef wurde. Gerashchenko blieb an der Spitze der Notenbank bis zum Jahr 2002, und Putin ehrte den gegen das Rothschild’sche „unabhängige“ Notenbanksystem kämpfenden Gerashchenko im Jahr 2000 mit dem „Verdienstorden für das Vaterland“. Allerdings schafften es die Atlantiker erneut, einen ihrer Leute in die Notenbank zu bringen. Sergei Ignatjew wurde am 20. März 2002 Chef der „Bank Rossii“ und blieb dies bis zum 23. Juni 2013. Die Besetzung der Notenbank mit Ignatjew festigte die atlantische Gegenmacht zu Putin nicht unerheblich.

Die Gegenentwicklung nahm ihren Lauf als Mitte 1999 die Vernichtungsauswirkungen unter der dahinsterbenden russischen Bevölkerung derart unerträglich wurden, dass Teile des Militärs und der nationalistischen Fraktion des Geheimdienstes Jelzman de facto absetzten. Am 9. August 1999 wurde Wladimir Putin „überraschend“ von Amtsinhaber Jelzman als Nachfolger ernannt. Jelzman gab für seinen Rücktritt „gesundheitliche Probleme“ an. Die Duma bestätigte Putin eine Woche später mit knapper Mehrheit als Jelzmans Nachfolger. Insidern ist klar, dass Jelzman seinen Rücktritt sozusagen unter vorgehaltener Pistole erklärte.

Aber Putins Macht war von Anfang an fragil, die Lobby hatte zu viele Schaltstellen besetzt, als dass er von Beginn an wirkungsvoll hätte durchgreifen können.

Am 26. März 2000 fand in Russland offiziell die Präsidentschaftswahl statt, denn die Ernennung Putins durch Jelzman benötigte ein Volksvotum, um anerkannt zu werden. Putin ließ sich damals kaltblütig von den jüdischen Medien-Magnaten Boris Beresowski und Wladimir Gussinski Kraft ihres medialen Meinungskartells zum Präsidenten wählen. Er versprach ihnen sogar, weiterhin maßgeblich an der Macht in Russland beteiligt zu sein. Doch unmittelbar nach seiner Wahl zum Präsidenten zerschlug er die Machtinstitutionen dieser beiden Großverbrecher. Beresowski setzte sich nach England ab und Gussinski nach Israel. Diese Machtjuden zu verjagen, ihr ergaunertes Vermögen zu konfiszieren, war damals nicht einfach und für ihn mit hohen Risiken verbunden. Aber er schaffte es, durch kluges Taktieren.

Später entmachtete Putin den Großverbrecher und Rothschild-Mann Michail Chodorkowski und weitere jüdische Groß-Oligarchen. Das war eine Leistung, die noch keinem Staatsmann seit Adolf Hitler gelungen ist, oder was noch kein Staatsmann seit Adolf Hitler gewagt hätte zu tun. Aber dennoch blieb die jüdische Lobby, sowohl im Kreml wie auch in anderen strategischen Bereichen Russlands, machtvoll am Werk. Derzeit dürften die Machtverhältnisse, Putin-Koalition versus Atlantiker, in Russland bei 50:50 instabil eingependelt sein.

Nach diesen Taten gegen die jüdischen Verbrecher-Oligarchen wurde Putin für das Weltmacht-Judentum zum Erzfeind, er ist Amalek. Der jüdische US-Senator Tom Lantos rief nach der Verhaftung Gussinskis vor einer CNN-Kamera dreimal aus: „Putins Schicksal ist besiegelt“. Putin glaubt seither, dass er sich ein wenig weltpolitische Bewegungsfreiheit erkauft hätte, indem er in Russland das Chabad-Judentum unterstützt. Er nimmt an, die Chabad-Juden gegen das Finanzjudentum der USA einsetzen zu können. Das ist ein Trugschluss, die Chabad-Juden Russlands haben in den USA kaum Einfluss auf ihre dortigen Rassengenossen im Welt-Geldsystem.

Über die Bedrohung durch die usraelischen Machtjuden im Bunde mit ihren europäischen Vasallen sind sich die Denkfabriken Putins voll und ganz bewusst. In seinen Berichten beklagt der Isborsker Klub (2012 als nationale Denkfabrik gegründet), dass die „‚fünfte Kolonne‘, also die Verräter im Lande, noch stärker sei als in den 1930er Jahren. Die Mitglieder des Klubs fordern eine ‚Revolution von oben‘, um eine vom Ausland unterstützte Revolution von unten zu verhindern. … Unverrückbar sind aber Antiamerikanismus und Antiliberalismus.“ [17]

Zuerst aufrüsten gegen das Private Notenbanksystem

Für Putin stand fest, ohne eine überlegene militärische Streitmacht würde dem jüdischen Welt-Geldsystem nicht beizukommen sein. Und so wich er jahrelang spitzen Konfrontationen mit der jüdischen Lobby aus. Er hofierte Israel und gab sich augenscheinlich sogar unterwürfig, während er zur selben Zeit eine neue militärische Streitmacht aufbaute, die heute den usraelischen Streitkräften in vielen Bereichen weit überlegen sein dürfte. Die Militärtechnik schaffte unter Putins Führung geradezu einen Quantensprung, dem die jüdische Militärmacht Washingtons kaum etwas entgegenzusetzen hat.

Diese militärische Sicherung ist unerlässlich, wenn der Kampf um die russische Notenbank in die heiße Phase geht. Die Russische Zentralbank wird seit dem 24. Juni 2013 von Elvira Nabiullina geführt. Nabiullina dürfte wahrscheinlich eher Putin nahestehen und vielleicht den großen Coup mitvorbereiten, die Zentralbank aus den Rothschild-Klauen zu befreien. Auffallend ist nämlich, dass Lob von Putin gegenüber Elvira Nabiullina etwas dick aufgetragen wird. Zu Christine Lagarde, Chefin des IWF, sagte Putin 2014: „Wir von der Regierungsebene mischen uns nicht in die Dinge der Zentralbank ein. Die Zentralbank betreibt eine unabhängige Geldpolitik nach dem Gesetz.“ Inwieweit die in den USA ausgebildete Ksenia Yudaeva, die von Nabiullina zur Leiterin der Geldpolitik ernannt wurde, für oder gegen Putin agiert, ist nicht ganz klar. Sergei Alexaschenko, ehemaliger Vize-Gouverneur der russischen Zentralbank, sagte: „Die russische Zentralbank ist die unabhängigste Institution im modernen Russland.“

Die Versicherungen der russischen Regierung bezüglich der „Unabhängigkeit“ der russischen Notenbank können zweierlei bedeuten. Entweder sind die beiden Damen an der Spitze der Geld-Institution, Elvira Nabiullina und Ksenia Yudaeva, auf Putins Seite und bereiten mit ihm die wirkliche Unabhängigkeit der Zentralbank vor, oder sie sind Rotschild-Bedienstete, der Name Yudaeva klingt vielleicht etwas auffällig, weshalb Putin erst recht versuchen würde, durch Ergebenheitsadressen von einem bevorstehenden Coup abzulenken.

FED kontrolliert Russland Zentralbank

Die private jüdische Notenbank der Vereinigten Staaten, FED, kontrollierte die Russische Zentralbank im Rahmens des Rothschild’schen Systems der privatisierten („unabhängigen“) Notenbanken.

Diese gigantische Konsolidierung der russischen Währungspolitik, die Verstaatlichung der Russischen Notenbank, soll Putin in die Lage versetzen, den letzten großen Schlag gegen das Welt-Finanz-Judentum zu führen. Wie bereits ausführlich dargetan, wurde die Russische Notenbank unter Gorbatschow de facto dem Rothschild’schen „unabhängigen“ Notenbanksystem unterstellt, ihr Statut lässt keine nationale Geldpolitik zu, der Rubel muss nach dem Zentralbank-Statut immer zugunsten des US-Dollar gestützt werden. Ein beispielloser monetärer Tribut, der an das jüdische System in den USA abgeführt wird, wie selbst das Wall-Street-Magazin FORBES offen zugibt. „Wenn ein Land mit einem festen Wechselkurs arbeitet, übernimmt es de facto die Währungspolitik jenes Landes, gegen dessen Währung es die eigene Währung stützt. Im Fall des Rubel sind das die Vereinigten Staaten.“ [18]

Mit dem Instrument der „privatisierten“ Notenbanken stranguliert das Rothchild’sche Finanzjudentum fast die ganze Welt, denn sozusagen alle Notenbanken der Welt müssen ihre Währungen gegen die von der FED willkürlich betriebenen Kursstürze mit eigenem erwirtschafteten Geld stützen. Und so fährt das parasitäre Welt-Geldsystem USraels die nötigen Devisen ein, die es zur Kontrolle der Welt und zur eigenen monetären Bereicherung benötigt. Viele Notenbanken gehören sogar faktisch Rothschild, wie zum Beispiel die Notenbank der USA (FED), die Griechische Notenbank (Bank of Greece), die Bank of England, um nur drei zu nennen, während die anderen durch die ihnen auferlegten Statuten quasi von Rothschild über die FED regiert werden. Außerdem kontrolliert Rothschild über die BIZ (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich) noch zusätzlich die Geldsysteme der Welt. Die BIZ wurde von den jüdischen Tributnehmern nach dem 1. Weltkrieg, am 17. Mai 1930, gegen das Deutsche Reich gegründet, nämlich zur „Neuregelung der deutschen Reparationsverpflichtungen“. Eigentümer der BIZ sind die privaten Notenbanken von Rothschild, wie zum Beispiel die FED: „Die BIZ handelt im Auftrag der Aktionäre wie des US-amerikanischen Federal Reserve System (Fed). … Die BIZ spielte bereits in der Frühphase der Gestaltung der Europäischen Währungsunion eine entscheidende Rolle.“ [19]

Die Rolle der privatisierten Rothschild’schen Zentralbanken

Eine etwas abweichende Randbemerkung zum besseren Verständnis des Weltgeldsystems ist hier angebracht. Vor mehr als 100 Jahren (1913) wurde die finanzielle Zukunft der Vereinigten Staaten von Amerika in die Hände eines privaten Finanzkartells gelegt, das von jüdischen Finanzstrategen nach dem Vorbild der Bank of England erdacht und dann errichtet wurde. Seit dieser Zeit verlor die amerikanische Währung 96 Prozent ihres Wertes und die Staatsverschuldung wuchs um das 5000-fache. Denn seit dieser Zeit druckt Rothschild das Geld für die Amerikaner und die müssen dafür Zinsen und Wettaufschläge bezahlen, für ihr eigenes Geld. Deshalb das Schuldensystem.

An ein paar Kriegsbeispielen erklärt sich das System von selbst. 2001 besetzten die USA unter dem 9/11-Vorwand Afghanistan und schon zwei Jahre später wurde die „Afghanistan Bank“ durch ein Dekret des von den USA eingesetzten Präsidenten nach den Rothschild-Statuten als Zentralbank aus der Taufe gehoben. 2003 vernichteten die USA den Irak und nur ein Jahr später wurde die „Central Bank of Iraq“ mit den Rothschild-Statuten gegründet. Und während die USA 2011 Gaddafis Libyen zusammenbombten, wurde bereits mit der „Opposition“ die neue „Central Bank of Libya“ (CBL)  gegründet.

Dass Putin genau diese Machtgrundlage der Zivilisationsvernichter, nämlich das Welt-Geldsystem der FED, bekämpft, zeigt sich an seiner Parteinahme für Syrien. Im Vorfeld des von Israel und der FED lancierten Syrien-Kriegs publizierte das russische Auslandsfernsehen (RT) die wahren Gründe für die geplante Vernichtung Syriens. Bei RT hieß es: „Syriens Notenbank ist in Regierungsbesitz und unter Regierungskontrolle. D.h., Syriens Notenbank gibt das Geld für die Menschen selbst heraus – und nicht die Rothschilds, die versteckt als globale Banker von New York über London, Frankfurt, Tel Aviv, Basel und Paris operieren. … Dies steht im Gegensatz zum westlichen System, das sich an das parasitäre, wucherische, spekulative Finanzsystem der ausländischen Financiers anpasst. Das westliche System will die Kontrolle über die Notenbanken der Welt erhalten.“ [20]

Russlands Befreiung wird möglich

Wladimir Putin war von Anfang an klar, dass er die Russische Zentralbank aus den Klauen der Weltfinanz herausbrechen muss, um dem russischen Volk eine gedeihliche Zukunft zu sichern. Aber die Machtverhältnisse ließen das bislang nicht zu. Als Russland die Krim zurück ins Reich holte, schlug Rothschild zu, ließ den Rubel abstürzen, drückte mit seinem Vasall Saudia Arabien die Rohölpreise derart tief nach unten, um einen Zusammenbruch von Putins Russland zu erreichen.

Doch das Unternehmen ging schief. Russland kollabierte Dank einer klugen monetären Ausweich-Politik nicht, obwohl die Notenbank immer noch im Rahmen des Rothschild’schen „unabhängigen“ Notenbanksystems operierte. Putin dekretierte kurz vor Weihnachten 2014, dass für den Anfang die Energieexporte in den Westen nicht vollständig als Dollarreserven bei den Unternehmen bleiben dürfen, sondern von der russischen Notenbank in Rubel umgetauscht werden müssen. Dies war ein erster Schritt hin zur Rubel-Energie-Wirtschaft und raus aus der westlichen Währungsspekulation. Die FAZ kommentierte damals ängstlich: „Es ist ein subtiler Schritt in Richtung Kapitalverkehrskontrollen. … Durch den Umtausch der meist im Exportgeschäft erzielten Fremdwährungseinnahmen in Rubel soll die russische Währung gestützt werden. Beträge werden nicht genannt.“ [21]

USrael weiß, dass Russland seinen Öl und Gasexport bald gegen Rubel verkaufen wird … dass der große Schlag kommen wird!

Bereits im Rahmen seiner Ansprache zur Nation am 4. Dezember 2014 machte Putin zum ersten Mal die unüberhörbare Bemerkung, dass Russland bald schon stark genug sein würde, Merkels Auftraggebern, der jüdischen Hochfinanz, den Finanz-Krieg zu erklären. Putin wörtlich: „Dass der Rubel den Marktkräften überlassen wird, bedeute nicht, dass der Rubelkurs straflos Objekt von Finanzspekulationen werden kann. Wir wissen, wer diese Spekulanten sind und die Zeit ist gekommen, die Instrumente des Einflusses auf sie zu nutzen. Wir sind bereit jede Herausforderung der Zeit anzunehmen und zu siegen“. [22] Die Folge muss der Energieverkauf in Rubel sein, wenn Putin seine Drohung ernst gemeint hat.

Gerade der Westen hat Wladimir Putin in seiner arroganten Art erfreulicherweise stets unterschätzt. Auch die Warnung, Russland werde in absehbarer Zeit für seine Rohstoffexporte Rubel verlangen, wurde nicht ernst genommen. Aber gerade diese Maßnahme wird das Welt-Geldsystem der Machtjuden zu Fall bringen, denn mit diesem Instrument an der Hand kann Russland sozusagen grenzenlos Rubel drucken, die von den Importländern durch ihre Währungen aufgekauft werden müssen. So wie USrael unbegrenzt Dollar herstellen konnte, weil der internationale Handel aufgrund der Dollar-Leitwährung die wertlose usraelische Währung immer wieder aufkaufen musste. Wenn Russland seine Energieexporte in Rubel verrechnet, dürfte USrael nicht mehr existenzfähig sein, weil der Dollar nicht mehr hegemonial eingesetzt werden kann.

Öl gegen Rubel

Der Zeitpunkt des russischen Exports gegen Rubel scheint tatsächlich sehr nahe zu sein. Denn ausgerechnet die am besten informierte jüdische Wirtschafts-Nachrichten-Organisation BLOOMBERG meldete: „Wird Russlands ‚Traum des Jahrzehnts‘ Wirklichkeit? Russlands ‚Traum des Jahrzehnts‘, die Abhängigkeit von der westlichen Preisbildung beim Rohöl abzubauen, dürfte bald in Erfüllung gehen. Moskau plant einen unabhängigen Handelsplatz für Öl, einen eigenen Öl-Benchmark und die Umstellung des Ölgeschäfts auf die russische Währung.“ [23]

Noch wichtiger als die Meldung, dass Russland schon bald seine Energie-Exporte in Rubel berechnen wird, ist das klare Eingeständnis, dass es Putins „Traum“ ist, USrael zu zerschlagen. Denn das ist die unausweichliche Folge, wenn Russland seinen Ölhandel auf Rubelbasis betreibt. Wollte Wladimir Putin USrael nicht zerschlagen, wäre es für ihn nicht „der Traum des Jahrzehnts, den Handel mit Öl und Gas auf die russiche Währung umzustellen“.

… doch vorher die Notenbank!

Den gesamten Rohstoff-Export in Rubel abzurechnen kann nicht funktionieren, ohne dass die Russische Zentralbank wieder unter Regierungskontrolle gebracht und den Klauen der FED entrissen wurde. Das heißt also, der Schlag gegen das Rothschild’sche privatisierte Notenbanksystem muss vorher erfolgen.

Dass wir uns diesem Zeitpunkt aber sehr rasch zu nähern scheinen, wird nicht nur durch die BLOOMBERG-Meldung gestützt, sondern auch durch die Tatsache belegt, dass Präsident Putin eine „Nationalgarde“ hat aufstellen lassen, die nur ihm untersteht, also außerhalb der Duma-Kontrolle operiert. Damit sind wichtige Sicherheitsfaktoren für die kommenden politischen Turbulenzen geschaffen worden, denn die gekauften „Atlantiker“ hätten sonst alle Machtmittel eingesetzt, die Loslösung der russischen Zentralbank aus dem Rothschild’schen privatisierten Notenbanksystem zu verhindern. Man denke in diesem Zusammenhang nur an die Ermordung von US-Präsident John F. Kennedy, der die FED wieder verstaatlichen wollte, und den Beschuss des russischen Parlaments 1993 mit Panzern und Haubitzen, als das demokratisch gewählte Parlament die „Privatisierungen“ nicht anerkennen wollte.

Auch Adolf Hitler konnte nach seiner Wahl zum Reichskanzler die Reichsbank formal nicht aus dem Rothschild-System lösen und dem Gemeinwohl offiziell unterstellen. Hitler entmachtete zwar den unter FED-Kontrolle operierenden Reichsbank-Aufsichtsrat, aber wie Putin brauchte auch er Zeit für den letzten Schritt. Hitler musst zuerst seinen Menschen wieder ein Leben mit Auskommen im Einkommen verschaffen, was ihm beispiellos durch die de facto Kontrolle über die Reichsbank mit nationaler Geldpolitik auch gelang. Doch wie Putin musste auch Hitler damals einen Umsturz durch Atlantiker-Kräfte fürchten, wie der Fall Röhm zeigte. Hitler konnte sich auf die SA verlassen, später auf seine Leibstandarte der Waffen-SS. Putin hat jetzt ebenfalls eine Art Leibstandarte in Form seiner Nationalgarde geschaffen.

Wladimir Putin, Beschützer und Bewahrer der traditionellen Werte der Schöpfungsordnung

Wladimir Putin, mit eigener Leibgarden-Armee zum Beschützer und Bewahrer der traditionellen Werte!

Und als Adolf Hitler Ende Juni 1939 das neue Reichsbankgesetz verkündet und die Loslösung der Reichsbank vom Zugriff der FED auch per Gesetzeskraft besiegelt hatte, entfachten die Machtjuden um Roosevelt den Krieg zwischen Polen und dem Reich, den sie dann zum Zweiten Weltkrieg ausweiteten.

Diese Tatsachen kennt Präsident Putin nur zu gut. Putins „Leibstandarte“ wird deshalb in Kürze 300.000 Mann stark sein und von General Viktor Solotow, der schon seit zwanzig Jahren treu an der Seite Wladimir Putins steht, befehligt. Somit wird Putin nicht nur von einer Garde, oder einer Spezialdivision der Armee geschützt, sondern von einer ganzen Armee. Solotow befehligt eine Truppe, die über fast alles verfügt, was eine vollwertige Armee benötigt. Als der Präsident am Abend des 5. April 2016 seinen Nationalgarden-Beschluss verkündete, traf das die „Atlantiker“ wie ein Blitz aus heiterem Himmel. „Es ist beschlossen“, sagte Putin im Fernsehen, bevor er erläuterte, um was es ging: Per Dekret hatte er der Regierung die Zuständigkeit über den schlagkräftigsten Teil der Sicherheitskräfte entzogen und die Elite-Armee seinem Kommando unterstellt. „Die dafür nötigen Gesetzesänderungen folgen erst post factum“, ließ er seine Widersacher wissen.

Frankreich stellt sich auf gewaltige Veränderungen ein

In Frankreich verfolgt man die Entwicklung in Russland sehr aufmerksam und rechnet mit dem großen Coup schon bald. Aus diesem Grund verlangte nunmehr das französische Parlament von seiner Regierung, die von Merkel betriebenen EU-Sanktionen gegen Russland nicht mehr mitzutragen. Viel Vertrauen in „die Stärke des Westens“ scheint also bei Frankreichs Systempolitikern nicht mehr vorhanden zu sein. Und der Front National fiebert ohnehin auf ein Bündnis mit Russland nach der Machtübernahme in Frankreich, was auch den EU-Austritt Frankreichs zur Folge hätte.

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„Frankreichs Parlament stimmt für eine Resolution gegen die Russland-Sanktionen. Abgeordnete der französischen Nationalversammlung haben am 28. April 2016 mehrheitlich für die Resolution abgestimmt, in der sich Oppositionsabgeordnete mit der Bitte an die Regierung wenden, beim nächsten EU-Gipfel eine Verlängerung der Sanktionen gegen Russland abzulehnen.“ [24]

Die Vasallen der jüdischen Lobby im Westen spüren, dass ihr erbärmliches System der Dekadenz zu nichts mehr fähig ist, und Putin kennt die Verderbtheit des Westens, kennt den zur Synagoge Satans verkommenen Vatikan, kennt die an menschlich-charakterlicher Fäulnis geradezu krepierende Gesellschaften: „Putin hat auch die russisch-orthodoxe Kirche für sich in Anspruch nehmen können. Er besucht zu hohen Feiertagen Gottesdienste … Er hat einen Beichtvater, Tichon Schewkunow, der als einflussreich gilt und zum Isborsker Klub gehört. Die Tradition der orthodoxen Kirche, die sich im Gegensatz zu den anderen christlichen Kirchen Europas als das dritte und einzig wahre Rom sieht, passt mittlerweile perfekt zu dem staatlichen Abgrenzungskurs gegenüber dem Westen. Laut einem Satz des Mönchs Filofej aus dem 16. Jahrhundert hat Russland die Nachfolge von Rom und Byzanz angetreten und damit das christliche Erbe als einziges Land unverfälscht bewahrt. Die Bedeutung der Orthodoxie geht einher mit der Propagierung traditioneller Familienfeste, der Ablehnung von Homosexualität und der Absage an politischen und gesellschaftlichen Liberalismus. Liberalismus ist heute in Russland geradezu zum Synonym für die angeblich dekadente ‚Gay-Kultur‘ des Westens geworden. … Den Westen sieht der Kreml als verweichlicht, dekadent und schwach an. Als eine Kraft, die nicht mehr bereit ist, alles zu riskieren und Verluste zu erleiden. Deswegen glaubt Putin, dass er jetzt handeln muss.“ [25]

Eine der wichtigsten jüdischen Stimmen in den USA, die Washington Post, klagte unter Schmerzen über die Tatsache, dass Russland und China eine Neue Nationale Weltordnung herstellen und das globale Vernichtungsprogramm der jüdischen Lobby zerschlagen wollen, was leider auch auf der Linie des aussichtsreichen US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump liegen würde. Wir lesen: „China und Russland haben sich als die lautstärksten Anwälte für die traditionelle Ordnung im Rahmen von Nationalstaaten hervorgetan. China und Russland berufen sich auf die Wichtigkeit, die Prinzipien der nationalen Souveränität in Foren wie den Vereinten Nationen gegen schädliche globale Entscheidungen zu verteidigen. Die Führungen in Moskau und Peking propagieren ihre Idee des kulturellen Nationalismus. Und sie fördern ihre eigene Vision des zivilisatorischen Triumphs.“ [26]

Ja, das war eben noch anders, „als die Welt noch jüdisch war“. Hoffen wir, dass die Zeit der „Satanischen Weltordnung“ tatsächlich ihrem Ende entgegengeht. Die Zeichen der Zeit sprechen dafür. Aber die jüdische Lobby und ihre bediensteten Verbrecher in der westlichen Regierungsetagen haben uns ein grausiges Erbe hinterlassen, das von uns allen noch einen unglaublichen Bluttribut einfordern wird, denn die uns aufgeladene tödliche Multikultur wird in diesem großen Reinigungsprozess sehr blutig verlaufen.


1) „Deutsche und Juden werden immer zwei verschiedene Völker bleiben.“ (BILD, 27.1.1996, S. 2)
2) Spiegel-Spezial, 2/1989, S. 80
3) Israel-Radio Kol Yisrael, zitiert von Washington Report on Middle East Affairs, WRMEA, 11.10.2001
4) Jewish Chronicle (London) 01.11.1996, S. 5
5) New York Times, 16.12.1998
6) „Ein Berater des neu gewählten russischen Präsidenten Wladimir Putin bezeichnete die beiden jüdischen Medienherrscher als ‚Bakterium’, das in einem zerfallenden Körper haust, aber stirbt, sobald der Körper zu gesunden beginnt. Damit waren Boris Beresowski und Wladimir Gussinski gemeint als das Gerücht umging, die beiden Oligarchen sollten zerschlagen werden.“ (JTA.org – Jewish Telegraph Agency – April 3, 2000
7) „Sowjet-Führer Andropow verheimlichte seine jüdischen Wurzeln, um in der Partei Karriere zu machen. Der ehemalige Sowjetführer Juri Andropow hat gemäß russischen Presseberichten jüdische Wurzel. Andropow war von November 1982 bis zu seinem Tod im Februar 1984 Führer der Sowjetunion. Seit er als junger Mann der Kommunistischen Partei beitrat, hielt er seine jüdische Herkunft geheim.“ (JTA, Jewish Telegraph Agency, June 17, 1999)

FREUNDE,

ich kenne die Verhältnisse über jahrzehnte in Russland sehr genau und intern, würde mich aber nicht auf “ Asl die Welt noch jüdisch war “ beschränken, sondern “ zionistisch „,das sollte auch die “ DIENSTLESER “ breuhigen, die sowieso keine Ahnung haben und nur Unterstellungen und Verleumdungen / Inszenierungen im Auge haben…bis zu “ SCHÖPFERS GERICHT „…..!!!

Nitan

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

WASSER ist LEBEN,ist BLUT !! Hexagonales Cluster-Wasser , BABS-I-Komplexsystem “ ET „

kristallwasser_rotFREUNDE, lange rede ich davon, hier seht IHR es schwarz auf weiss..alle Ressourcen werden vermaterialisiertmdem PROFIT untergeordnet….zieht diese angebotene LEHRE drauss.das ist überlebenswichtig…“ET“Egon

 

https://techseite.wordpress.com/2016/04/09/babs-i-neuheiten-fuer-wasserbereitungaktive-inaktive-hexagonale-clusterbildung-bei-fluessigkeitenmatrixtherapie-punktuellfokussiertanhaenger-fuer-stimulation-der-schilddruese-exzellente-wi/

 

UN fordern höhere Preise für Wasser in reichen Ländern

Die Weltbank und die Vereinten Nationen warnen vor einem Wassermangel wegen des Klimawandels. Um die Verschwendung zu beenden, empfehlen die UN, die Preise in den reichen Ländern zu erhören.

UN und Weltbank warnen vor einer globalen Wasser-Knappheit. (Foto: dpa)

UN und Weltbank warnen vor einer globalen Wasser-Knappheit.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/09/un-fordern-hoehere-preise-fuer-wasser-in-reichen-laendern/

assermangel infolge von Klimaveränderungen könnte der Weltbank zufolge bis 2050 zu einem Einbruch der Konjunktur in mehreren Regionen der Welt führen. Besonders hart dürfte den Nahen Osten treffen. Dort könne die Wirtschaftsleistung um bis zu 14 Prozent fallen. Auch in China und Indien würde der Wandel schwerwiegende Folgen haben, so die Modellrechnungen der Weltbank.

Laut den Vereinten Nationen betrifft die Wasserknappheit jedoch bald nicht mehr nur die Golf-Region sondern immer mehr Gebiete auf der ganzen Welt: Auch Europa ist nach einer Studie der UN spätestens 2070 von der weltweiten Wasserknappheit betroffen. Der Klimawandel und der mit der Bevölkerung wachsende Bedarf an Nahrung, Energie und sanitärer Versorgung gefährden demnach auf lange Sicht die weltweite Wasserversorgung. Bereits bis 2030 könne die Lücke zwischen dem Bedarf und der natürlichen Neubildung von Grundwasser auf 40 Prozent anwachsen, prognostizieren die Experten der UN-Wetterorganisation WMO. Bis zum Jahr 2050 werde der weltweite Bedarf an Wasser dadurch voraussichtlich um 55 Prozent ansteigen. Bis 2070 werde die Wasserknappheit auch in Mittel- und Südeuropa zu spüren sein.

Ein Lösungsansatz zum Wassersparen könnte es demnach sein, Wasser teuer zu machen. „Die derzeitigen Wasserpreise sind normalerweise viel zu niedrig, um reiche Haushalte und Industrien davon abzuhalten, überzogen viel Wasser zu verbrauchen“, so der UN-Bericht.

FREUNDE, erkennt das und erspart EUCH sehr viel Elend und Leid…,die werden EUCH nicht helfen,das verkommene Pack besteht nur aus “ VERTEILERN“ aber erst in die eigenen Taschen…VERKOMMENHEIT….“ET“

cluster_80mm

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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US-Geheimdienste haben sich längst verselbständigt….Satanisten in Aktion,gegen geltendes Völkerrecht und Rechte der Völker,ein pervertiertes Spiel….!!!!

FREUNDE,
US-Geheimdienste haben sich lange schon verselbständigt,sie gehören dem Kommando des Militär-Industrie-Komplex an und werden von den pervertiert satanischen “ ELITEN “ der Kagan-Kaganowitsch-Nuland-Clique geführt,fernab von Völkerrecht und Gesetz,ein satanisches Pack, dass es vom Planeten zu tilgen gilt…SCHÖPFERS GERICHT überstehen SIE 666 minus, sowieso nicht…!! Bringen aber noch sehr viel Leid für die Menschen auf diesem Planeten…“ET“

Russland und Syrien starten Offensive gegen Islamisten-Söldner

Russland und Syrien haben am Sonntag eine Gegenoffensive in Aleppo gestartet. Zuvor hatten islamistische Söldner die von Moskau und Washington ausgehandelte Feuerpause gebrochen. Sie hatten vermehrt Tunnel-Bomben eingesetzt.

Wladimir Putin und der russische Generalstabschef Valeri Gerasimow haben die Großoffensive auf Aleppo offenbar aufgegeben. (Foto: dpa)

 

Wladimir Putin und der russische Generalstabschef Valeri Gerasimow. (Foto: dpa)

Nach dem Vorstoß islamistischer Milizen und Söldner nahe der Metropole Aleppo hat die syrische Armee am Sonntag mit Unterstützung der Russen eine Gegenoffensive gestartet. Beide Seiten berichteten von Luftangriffen in der Umgebung des Ortes Chan Tuman, die zuvor von der islamistischen Dschaisch-al-Fatah-Allianz am Donnerstag erobert wurde. Ein Vertreter der Allianz erklärte im Internet, sie würden nun nach Süden auf Al-Hader vorrücken, eine Hochburg der mit Syrien verbündeten iranischen und Hisbollah-Einheiten. Die islamistischen Söldner hatten in Aleppo eine vorübergehende Waffenruhe, die von Washington und Moskau ausgehandelt wurde, gebrochen. Die al-Nusra-Miliz setzt mittlerweile vermehrt Tunnel-Bomben ein (Video am Anfang des Artikels)

Aus türkischen Militärkreisen verlautete, beim Beschuss von Stellungen der Terror-Miliz ISIS seien 55 ISIS-Kämpfer ums Leben gekommen. Diese hätten sich nördlich von Aleppo befunden.

Die Stadt und ihr Umland sind Schauplatz einiger der heftigsten Kämpfe in dem seit mehr als fünf Jahren anhaltenden Bürgerkrieg. In Aleppo selbst wurde zuletzt eine örtlich begrenzte Feuerpause verlängert. Durch die Region führen jedoch mehrere wichtige Nachschubrouten, um die weiter gekämpft wird. Der Verlust von Chan Tuman war ein schwerer Rückschlag für die syrischen Streitkräfte und die verbündeten iranischen Truppen, die dabei ihre bislang höchsten Verluste in dem Konflikt erlitten. Die al-Nusra-Miliz und ISIS sind von dem im Februar vereinbarten, überregionalen Waffenstillstand ausgenommen.

US-Geheimdienste hatten im Februar – trotz der Bemühungen Obamas und Putins um eine Kooperation in Syrien – kundgetan, dass sie Russland in Syrien „einen echten Schmerz zufügen“ wollen. Die RAND-Corporation, die als Denkfabrik der CIA und des Pentagons gilt, berichtet in einem Artikel für das WSJ unter der Überschrift „Wie wir Putin in Syrien versenken“, dass der Krieg in Syrien noch lange nicht vorbei sei. Unklar bleibt, ob der US-Präsident kurz vor dem Ende seiner Amtszeit die US-Geheimdienste noch unter Kontrolle hat.

FREUNDE, Russland ist nicht so blauäugig,wie die kranken US-Eliten es glaubenmachend wollen, die satanische Hintertücke der kranken US-ZION-SATAN-NEOCONS sind es, die die Welt in Gewalt und Zerstörung treiben wollen,ihre ZEIT läuft ab und das wollen SIE 666 minus, nicht wahrhaben….!!  Es wird ein Gang für SIE in die Hölle…..!!

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

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