VERARSCHE durch das keine…oh Jott,dat muss ich haben…““

FREUNDE,

Auch MENSCHEN mit diesem HINTERGRUND sind erbost über vielleicht ihre eigenen Fraktionen…Jean Ziegler ist ein konkretes Beispiel und ich bin seit Jahrn nicht enttäuscht….!!

Wir MENSCHEN haben aber andere Prîoritäten zu setzen….

“ WIR SOLLEN WEG……WEG; WAS HEISST DAS ??

KOHLENSTOFF = ASCHE

Habt IHR eine Aussage dafür, dass ich in UNRECHT schwelge…..

 

WAS IST BABS-I  …???cluster_80mm

 

https://i0.wp.com/kopp-medien.websale.net/knv/normal/6e/af/49677195z.jpg

https://i0.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/04/bild2-19.jpg

http://www.pravda-tv.com/2016/04/unterwasserlaerm-ostsee-so-laut-wie-eine-disco/

ABER bitte, wer macht sowas ???

bild1

 

Dicke Lärmspuren ziehen sich durch die Ostsee. Erste Lärmkarten aus Ostsee und Mittelmeer zeigen, dass Meerestiere, die zum Teil auf Geräusche zur Orientierung angewiesen sind, immer weniger Rückzugsräume finden.

 

Die Fische, Wale und Delfine im Mittelmeer schwimmen zumindest mancherorts in einem Höllenlärm. Zu diesem Schluss gelangen Wissenschaftler aus Frankreich, Italien, der Schweiz und den USA, die erstmals eine Karte der Lärm-Hotspots im Mittelmeer erstellt haben.

Speziell die in den vergangenen Jahren intensivierte Suche nach Öl- und Gasvorkommen mittels Schallkanonen sei ein großes Problem, sagte die Koautorin der Studie, Silvia Frey, am Donnerstag. „Das ist viel, viel lauter als ein startender Düsenjet.“ Die Fische hörten und spürten den Lärm. Eine generelle Geräuschquelle seien die durchschnittlich etwa 1500 Handelsschiffe, die zu jedem Zeitpunkt im Mittelmeer unterwegs seien.

(Titelbild: Berechnete Lärmkarte der westlichen Ostsee für Januar 2014. Die Karte zeigt den Lärm in einem für Schiffsgeräusche typischen Frequenzbereich zwischen 112 und 141 Hertz. Die Lärmbelastung nimmt von Grün nach Rot zu. Der Lärm liegt in einem Viertel der Zeit beim angezeigten Farbwert)

Der Bericht im Auftrag des Abkommens zum Schutz von Walen und Delfinen im Mittelmeer und im Schwarzen Meer (ACCOBAMS) hat die Lärmquellen im Zeitraum von 2005 bis 2015 erfasst. Dafür wurden Daten von 1446 Häfen, 228 Ölplattformen, 830 seismischen Explorationsgebieten, sieben Millionen Schiffspositionen, offiziell zugänglichen Angaben zu militärische Aktivitäten und 52 Windfarmprojekten erfasst.

Der Einsatz von Schallkanonen habe enorm zugenommen, berichten die internationalen Meeresschutzorganisationen Oceancare und der Rat zur Verteidigung von Naturschätzen (NRDC) weiter. 2005 seien nur knapp vier Prozent der Oberfläche des Mittelmeeres betroffen gewesen, 2013 bereits 27 Prozent. Zwar könnten sich die Fische in ruhigere Gebiete zurückziehen, sagt Frey. Aber es sei oft schwierig, einen Ersatz für eine biologisch wertvolle Ursprungs-Umgebung zu finden (Lärmkarte erstellt: Fische, Wale und Delfine – es ist extrem laut im Mittelmeer).

Laut wie in der Disco

Wenn Rainer Matuschek eine Messkampagne mit Unterwassermikrofonen ausstattet, kauft er gerne ein paar mehr. Aus Erfahrung. „Schwund ist immer dabei“, versichert der Akustikexperte vom Oldenburger Institut für technische und angewandte Physik. Das war auch bei den Messungen so, die er 2014 für BIAS durchgeführt hat. Als er im Sommer draußen war, um Batterien zu wechseln, kam eines der Mikrofone nicht vom Grund hoch. „Die Stelle war stark mit Muscheln bewachsen“, erzählt Matuschek. „Das Mikrofon hat die Aufforderung, sich vom Grundanker zu lösen, zwar bestätigt. Die Muscheln waren aber wohl zu schwer für die Bergungsboje.“

BIAS ist das EU-Umweltprojekt Baltic Sea Information on the Acoustic Soundscape. Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Polen und Schweden haben sich hier zusammengetan, weil die Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie der EU drängt. Sie verordnet Europas Meeren für 2020 einen guten Umweltzustand. Das gilt auch für den Unterwasserlärm. Im Meer ist es heute vielerorts so laut wie in der Disco.

Ständig lärmen Schiffe, Bauarbeiten und aktive Schallortungsgeräte. Wale, Delfine, Robben und Seehunde sind besonders betroffen. Der Lärm erschwert es ihnen, sich zu orientieren, Nahrung zu finden oder zu kommunizieren. Extremer Krach kann bei ihnen sogar körperliche Schäden verursachen oder zum Tod führen (Schallkanonen vs. Mönchsrobben und Wale: Geophysiker und Naturschützer im Konflikt).

2020 ist nicht mehr weit. Höchste Zeit also, die Lärmbelastung zu erfassen und Schutzmaßnahmen anzugehen. Peter Sigray hätte das gerne schon früher getan. Der Initiator und Koordinator von BIAS, der in Stockholm Unterwassertechnik lehrt, wollte eigentlich 2011 loslegen. „Wir mussten damals aber feststellen, dass es weltweit keine Normvorschriften gibt, wie Unterwasserlärm zu messen und zu bewerten ist“, erinnert sich Sigray. Er und seine Mitstreiter beantragten deshalb zunächst bei der EU die Finanzierung für ein Projekt, um die benötigten Normvorschriften zu entwickeln und erste Messungen durchzuführen. Mit Erfolg. Im September 2012 startete BIAS.

Inzwischen sind die Normvorschriften fertig. Bei einer gemeinsamen Messkampagne mit 38 in der Ostsee verteilten Unterwassermikrofonen wurden sie auch schon angewendet. Dass dabei einige Mikrofone und damit Messdaten verloren gegangen sind, sieht nicht nur Matuschek gelassen. „Die Datenmenge, die zusammengekommen ist, reicht satt, um alles zu machen, was wir uns vorgenommen haben“, versichert Sigray.

 

Zusammen mit Thomas Folegot hat BIAS jetzt auch erste Lärmkarten für die Ostsee berechnet. Der französische Wasserschallexperte hat ein Verfahren entwickelt, mit dem er den Unterwasserlärm ermitteln kann, ohne selbst messen zu müssen. „Was ich brauche, finde ich in Meereskarten, Wetterberichten und Schiffsverkehrsdaten“, bestätigt Folegot. Die Daten aus der Messkampagne sind trotzdem willkommen. Sie erlauben es ihm, seine Karten noch näher nach der Wirklichkeit zu zeichnen. „Wenn ich für konkrete Orte zeitgenaue Lärmwerte bekomme, kann ich das mathematische Modell für die Kartenberechnung besser an die echten Gegebenheiten anpassen“, erläutert Folegot.

Was die Lärmkarten zeigen, überrascht nicht: Wo die Schifffahrtswege dicht liegen, sind die Karten rot vor Lärm. Die Ostsee ist schließlich eines der meist befahrenen Meere in Europa. Zu jeder Tages- und Nachtzeit sind 2000 größere Schiffe unterwegs. Das hat die Ostsee-Umweltkommission Helcom bereits 2010 festgestellt. Eine Studie der Umweltschutzorganisation WWF kommt zu dem Schluss, dass es 2030 sogar doppelt so viele Schiffe sein werden.

Wenn BIAS 2016 endet, gilt das nicht für die Messungen. Beim Unterwasserlärm reicht eine einzelne Messkampagne nicht, um den Umweltzustand zu beurteilen. „Die EU verlangt, dass regelmäßig nachgemessen wird, wie sich die Lärmwerte entwickeln“, betont Sigray. „Das Urteil guter oder schlechter Umweltzustand hängt auch davon ab, ob der Lärm zu- oder abnimmt.“ Folegots Lärmkarten können die Messungen vorerst nicht ersetzen. „Da fehlt noch das Vertrauen“, meint Sigray. „Sie werden trotzdem weiterhin eine wichtige Rolle spielen. Die Lärmbelastung eines größeren Gebiets ist nur mit ihnen zu beurteilen. Man kann nicht überall Mikrofone haben.“

Nach BIAS müssen die Ostseeanrainer selbst messen und die Messwerte in eine Datenbank der Helcom einspeisen. Die deutschen Messstellen beabsichtigt das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) zu übernehmen. Es ist seit Anfang an beim Projekt dabei und hat die Normvorschriften mit entwickelt. „Durch die Genehmigungsverfahren für Meereswindparks sind wir mit dieser Thematik besonders vertraut“, erklärt Maria Boethling (Töten Windturbinen Wale?).

Die Ozeanographin betreut am BSH bei vielen Umweltprüfungen die Wasserschallmessungen. „Wir haben hier aufgrund selbst entwickelter Vorschriften umfangreiche praktische Erfahrungen und kennen auch die Vorstellungen der Bundes- und Landesbehörden, die sich mit Unterwasserlärm beschäftigen.“

Dass den Messungen schnell Lärmschutzmaßnahmen folgen, wie viele Umweltschützer hoffen, bezweifelt Boethling. „Es wird vermutlich noch länger dauern“, dämpft sie die Erwartungen. „Auch wenn irgendwann ausreichend Messungen vorliegen, wird man erst international darüber beraten müssen, ob überhaupt Maßnahmen nötig sind und wenn ja, welche.  Umweltschutz auf dem Meer ist nur bei gemeinsamen Regelungen sinnvoll und wirksam. Es bringt nichts, wenn die deutschen Werften einseitig gezwungen werden, leisere Schiffe zu bauen oder die Schiffe nur in deutschen Gewässern langsam fahren müssen.“

Für Wale, Delphine und Co. haben die Fangverbote zwar die Belastung dieser Meeressäuger durch Fischer und Walfänger verringert, dafür hat aber die akustische Schmerzzufuhr – durch Schiffsmotoren, Luftpulser von Erdölkonzernen und das Einrammen von Pfählen für Windkraftanlagen – zugenommen (Großes Walsterben geht weiter (Videos)).

Und diese Lärmquellen können für die Tiere tödlich sein, zumal wenn das Hörorgan im Bereich der erzeugten Frequenzen besonders empfindlich ist. Die amerikanische Fischereibehörde verlangt erst einmal genauere Forschungsergebnisse, bevor sie Lärmschutzmaßnahmen im Meer anordnet.

In Julia Whittys Mare-Buch „Riff(2015) fand sich der Hinweis, dass Delphine beim Schlafen die Ohren verschließen, ihre Augen hingegen offen lassen (bei uns ist es bekanntlich umgekehrt, ebenso dass sie bewußt atmen).

Die FAZ berichtete kürzlich, dass eine Forschergruppe der Staatsuniversität Oregon im Challengergraben bei den Marianeninseln im westlichen Pazifik, am tiefsten Punkt des Meeres – in 11.000 Metern Tiefe – mit ihren Hydrofonen noch „recht laute Geräusche“ registrierten: Zum Einen „Rufe von Walen“ und zum anderen „Schiffsschrauben“, obwohl die Schiffe elf Kilometer oberhalb der Hydrophone fuhren.“

Literatur:

Der Grüne Blackout: Warum die Energiewende nicht funktionieren kannvon Alexander Wendt

Menschenzeit: Zerstören oder gestalten? Wie wir heute die Welt von morgen erschaffen von Christian Schwägerl

Kritik des Anthropozäns: Plädoyer für eine neue Humanökologie von Jürgen Manemann

Das sechste Sterben: Wie der Mensch Naturgeschichte schreibt von Elizabeth Kolbert

Deutschland knickt vor Monsanto ein…eine bodenlose Sauerei vor geborenem und ungeborenem LEBEN……SCHÜTZT EUCH….BABS-I-Komplexsystem…!!

WASSER ist LEBEN aber mit GLYPHOSAT sicher NICHT…..wer richtet hier gegen LEBEN oder TOD….???  VERBRECHER, so oder so  !!

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Deutschland knickt vor Monsanto ein: Zustimmung zu Glyphosat

Die Bundesregierung ist vor dem Saatgut-Konzern Monsanto eingeknickt und stimmt der Neuzulassung von Glyphosat zu. Die Entscheidung ist eine schwere Niederlage für die Gegner des Pestizids, welches sogar von der WHO als vermutlich krebserregend eingestuft wird.

Monsanto könnte erneut der Durchbruch in Europa gelingen. (Foto: Noticias Masverde)

Monsanto könnte erneut der Durchbruch in Europa gelingen. (Foto: Noticias Masverde)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/12/deutschland-knickt-vor-monsanto-ein-zustimmung-zu-glyphosat/

Im Streit um die Zukunft des Pflanzenschutzmittels Glyphosat in Europa gibt die Bundesregierung grünes Licht für eine Neuzulassung. Die Süddeutsche Zeitung zitiert am Dienstag aus einem Schreiben des Landwirtschaftsministeriums an die EU-Kommission von Ende März: „Mit seiner Zustimmung möchte Deutschland dazu beitragen, das Verfahren zur Wiedergenehmigung des Wirkstoffs Glyphosat (…) erfolgreich abzuschließen.“

Im Hinblick auf Einschränkungen ist das Papier offenbar vollkommen vage: Deutschland sei „sehr offen“ für das Anliegen einiger Mitgliedstaaten, Glyphosat zur „Steuerung des Erntetermins“ auszuschließen, zitierte die Zeitung. Zudem wolle die Bundesregierung versuchen, eine Textpassage zum Schutz der biologischen Vielfalt in der Genehmigungsverordnung zu verankern.

Die Zulassung des Pestizids läuft in der EU im Juni aus. Kritiker wollen Glyphosat verbieten, weil es laut der Internationalen Agentur für Krebsforschung krebserregend sein kann. Die EU-Kommission dagegen sieht aufgrund von Empfehlungen der europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde Efsa keinen Grund, Glyphosat in der EU vom Markt zu nehmen. Sogar die WHO hat das Pesitizid als „vermutlich krebserregend“ eingestuft.

Eine Entscheidung des zuständigen EU-Fachausschusses zur weiteren Zulassung des Mittels war im März vertagt worden, da sich weder für eine Verlängerung noch für ein Verbot von Glyphosat eine qualifizierte Mehrheit der EU-Mitgliedstaaten abzeichnete. Die Bundesregierung äußerte sich nicht zu ihrem Abstimmungsverhalten.

Die auf industrielle Produktion abgestellte Landwirtschaft in der EU, die mit Milliarden-Subventionen aus Steuergeldern gefördert wird, kann ohne großflächigen Einsatz von Pestiziden nicht funktionieren. Glyphosat ist das deutschland- und weltweit am meisten verkaufte Pestizid und wird sowohl in der Landwirtschaft als auch in privaten Gärten sehr häufig verwendet. Etwa 40 Prozent der Ackerfläche wird in Deutschland mit glyphosathaltigen Pflanzengiften behandelt.

Monsanto hat eine der stärksten Lobbys in Brüssel, die bis in die Lebensmittelbehörde Efsa reicht.  Erst vor wenigen Monaten hatte der Konzern mit einer Finte angedeutet, er wolle sich aus Europa zurückziehen. Dieser PR-Trick scheint funktioniert zu haben: Obwohl das EU-Parlament die Neuzulassung von Glyphosat noch etwas verzögern konnte, hat sich der Konzern jetzt durchgesetzt – wohl auch, weil der öffentliche Protest gegen das Ansinnen in den vergangenen Monaten eher verhalten geblieben war.

Denkt an meine Mahnungen und Warnungen, von denen habt IHR NICHTS GUTES zu erwarten :

Georgia Guidestone Charta, maximal 1 Milliarde Menschen auf dem Planeten, besser noch 500 Millionen….gibts da noch FRAGEN  ?

So jedenfalls sieht die REALITÄT aus…!!

WASSER voller GIFT…

LUFT zum Athmen voller NANO GIFT…

LEBENSMITTEL voller GIFT…

FREUNDE,

Wer die Achtung vor dem LEBEN verliert, hat auf dem BLAUEN PLANETEN nichts verloren…SIE werden das STRAFMAß bekommen, was SIE 666 minus, verdienen…!!!

cluster_80mm

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

NICHTS geht über die hexagonale Cluster-Strukturierung von Wasser und Blut & Körperflüssigkeiten : BABS-I-Matrixinformation, das ist einmalig, “ ET „

 

 

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Transcranielle Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativem Wirkprinzip zur Verhinderung,Minimierung von schädigenden Einflüssen auf das ZNS durch EMF-Signale im ELF-und ULF-Bereich

Abb. : HAARP-Hauptantenne  MARLOW/MV  360° schwenkbar,sichtbare “ Seile “ fungieren als stufenlose Antennen für die ULF/ELF-FREQUENZEN,

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BABS-I = Biophysical Anti Brainmanipulation System-

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Eine Aufgabe mit allerhöchstem Stellenwert zum Erhalt eines freien Menschen,dessen Geist unantastbar sein sollte und dessen Manipulation verwerflichst ist,denn,der letzte Meter gehört dem Individuum ,wenn es denn das will.

Dies ist Ziel und Aufgabenstellung vorliegenden Systems,welches bewusst oder unbewusst störende Einflüsse vom ZNS fernhält bzw. deren Einflüsse sehr stark minimiert.

Diese Gesetzmässigkeit lässt sich seit Bekanntsein der Schumann-Resonanz-Frequenz,7,83 Hz verallgemeinern,da alles Leben auf diesem Planeten auf eben dieser Grundfrequenz basiert und existiert,jegliche Beeinflussung durch andere Frequenzlagen aus unserem täglichen Leben sind lebenszerstörend,jeglicher Zellinformation conträr laufend.

Alle Zellsysteme, jedoch zu allererst das ZNS benötigen diese Grundfrequenz,sie ist für ein physiologisches Gleichgewicht verantwortlich und somit der Ruhepol des Seins.Alle gegenläufigen Frequenzen,ob Telekommunikation oder technische Frequenzen aus Wirtschaft und Militär,vor allem der Niederfrequenten,sind Stressoren,die bei Übersättigung zu Krankheiten führen,ein vermehrtes unreguliertes Zellwachstum hervorrufen,das Immunsystem/Koordinierungssystem schwächen und beeinträchtigen,DNA-verändernd,sowie Bereiter von Virus –und Pilzinfektionen sind.

Dieses System lässt sich auf alle Zellen universell anwenden,es spielt dabei weder Pflanze,Tier noch Mensch eine Rolle,es gilt absolut für alle Zellen !!

Aus den vorliegenden Patentschriften ist erkennbar,dass alle biologischen Systeme einem Grundsatz unterliegen,dem Grundsatz,dass eine Stressung,egal,wodurch,eine Reaktion der Zelle auslöst,die sich gegen jene Stressoren zur Wehr setzen will,dies auch bis zu einem bestimmten Grad schadlos übersteht,jedoch die Grenze erreichend,zur Selbstaufgabe,zur Selbstzerstörung,der Apoptose führt,alle niedermolekularen Faktoren sind in der Patentschrift EP 1 361 894 beschrieben und geschützt,auf ihnen beruhen die Zellinformationen und Steuerungsmechanismen der Zellen,Eingriffe ohne komplexe und unausgewogene Dosierung der einen oder anderen Fraktion führen zur Zellschädigung,die Complexe jedoch zum Lebenserhalt und zur Wiederherstellung des Normzustandes einschliesslich zur Wiederherstellung von in der Teilungsrate entarteter Zellsysteme,sprich Krebs,sowie zur Abwehr höchstpathogener Viren und Pilze,weniger Bakterien und anderer Zellcomplexe mit zellschädigenden Eigenschaften,sowie physikalischen Parametern,die der Grundfrequenz wiedersprechen.

Beruhend auf dem Grundsatz der hexagonalen Magnetstimulation ,dessen Erfinder der russische Biologe Grebennikow war und die in ihrer Tragweite nur von Tesla erkannt wurde,machen es möglich,schädigende Einflüsse mit neuartigsten,kaum bekannten Wirkprinzipien angehen zu lassen,die in ihrer Wirkung antigravitativ und damit abweisend,ähnlich dem faradayschen Käfig,jedoch durch ein pulsierendes „Schutzschild“ aufrechterhalten wird.

Die Natur,die Biene,lieferte hierfür die Grundlagen der Erkenntnis in dem das Muster der Bienenwabe,das Hexagon,eine wesentliche Rolle spielt. Durch im Magnetfeld sich selbst reflektierende,durch das Hexagon begründete Felder,ist es sehr schwer möglich,im Bereich des Kopfes,ergo der Schaltstelle,eine Störung an das in der Schlafphase ungeschützte Bewusstsein heranzulassen.

EMF-Felder (ELF-und ULF-Wellen ) sind identisch oder ähnlich unseren Hirnwellen,um eine gezielte oder ungezielte Manipulation zu vermeiden,ist dieses System geschaffen worden,das im Zusammenspiel mit in verschiedenen Patentschriften durch mich erstellt wurde.

Biophysikalische Systeme sind in ihrer Wirkung allen Substanzen und Systemen weit überlegen,da obendrein eine Information mit der Grundfrequenz von jeder Zelle als dominant akzeptiert wird,es ist faktisch der Lebenserhalt,der dankend entgegengenommen wird und somit auch keiner schädigenden Frequenz eine Chance der Sesshaftigkeit einräumt.das Bienenvolk macht es uns Menschen vor,wie es geht,leider machen wir Menschen dem Bienenvolk vor,wie es NICHT geht,zerstören alle Zellkommunikation,stressen das Immunsystem derart,dass parasitäre und virale Stressoren ein Leichtes haben,besagtes Bienenvolk zur Aufgabe zu zwingen….!!

Einstein: Stirbt die Biene,stirbt der Mensch !!

Sollte jedem Humanisten zu denken geben,dies betrifft nicht nur die Befruchtungsfunktion der Pflanzen durch die Bienen,die damit ausfallen würde,ja schon rasant ausfällt,nein,es zeigt uns Menschen auf,dass wir genauso enden werden,stellen wir uns nicht dagegen und verhindern eine Störung unserer ureigensten Interessen,der eigenen Zellinformation.

Eine Kaskade von Fehlinformationen führt unweigerlich zu pathogenen,zu tödlichen Erscheinungen,gerade der Mensch sollte hier eine“Frequenz-Hygiene“ betreiben,von deren Einhaltung sein Überleben abhängt( Hecht & Warncke et al ).

Hecht formulierte die These,die ich absolut befürworte,der „Sanogenese“ dieses Prinzip ist auch Grundsatz meiner Entwicklungen,ob nun auf Zellebene oder im Nanobereich,dafür steht bei mir BEQUOL = Better Quality of Life

Schädigende Einflüsse,die vom Egoismus des Menschen geprägt sind,zu minimieren oder auszuschalten,ist deren Ziel und das mit Erfolg in zahlreichen Formulierungen,Zellfraktionen und Bio-Complexen ,technologische Innovationen der Applikation immer einschliessend und dem Leben eine Chance gebend.

BABS-I ist somit ein wesentlicher Bestandteil,dem ich Tesla und Grebennikow sehr dankbar bin,complexe Systeme der biophysikalischen Wirkung zu entwickeln und diese in Anwendung zu bringen,gestattete es ebenso,Silizium und die Mutter der Aminosäuren,das Glycin,im Mikro-Nanobereich in kolloidaler Form zu vereinen und ebenso die „Lebensgrundfrequenz,Schumann-Resonanz-Frequenz“ als dominante Trägerfrequenz an jede(!!) Zelle zu befördern,als existentiell notwendige Stoffe mit höchst wirksamen Eigenschaften in die Zelle zu schleusen und obendrein die besagte 7,83Hz-Schwingungsgrösse in den Zellkern zu transferieren,dies auch in Huckepack-Funktion von immunologisch höchstwirkenden Bio-Complexen,wie sie in den Fraktionen von 0-10kDa beschrieben und im obigen Patent geschützt vorliegen.

Das hat zur Folge,dass Stoffcomplexe im Nanobereich die Zelle mit extrem vitalen Formulierungen versorgen,die eine enorme Repairfunktion besitzen und eine pathogene Situation in eine physiologische rückführen können,so die Apoptose oder Nekrose noch nicht eingeleitet wurde.

In diesem Zusammenhang spielt sowohl das Zeolit,Bentonit,als auch kolloidale Verbindungen von Siliziumverbindungen im Nanobereich eine wesentliche Rolle.

Da Stoffe mit einem Mol-Gewicht unterhalb 3000 Da die Blut-Hirn-Schranke (Membran) überwinden können,spielen sie bei allen Veränderungen im ZNS eine herausragende Rolle,da sie allesamt eine anti-inflamative Wirkung besitzen,was für die Erkrankungen des ZNS von absoluter Bedeutung ist,!

Applikationen von Bentoniten und Zeolithen,die vorweg auf 7,83Hz informiert( Aufprägung der Schwingungsgrösse auf Silizium,als Datenträger und Glycin als Aminosäure )wurden haben eine absolut hervorragende Wirkung im ZNS und natürlich im Organismus,sie steuern sowohl als Neurotransmitter die Ionenkanäle als auch die Zellinformationen untereinander,was zur Entstressung führt,zur Öffnung der Zellmembran und als sehr wichtigen Effekt,den Abtransport von Körperschlacken und Schwermetallen aus der Zelle beinhaltet,im Hineintransport lebenswichtige Nanos+Mikros für den Fortbestand der Zelle,denn ohne Abtransport( unter Stress geht das nicht,da die Zellmembran sich verengt hat…!!) würde es zur Intoxikation der Zelle/Zellsysteme führen und so im noch guten Fall zur Apoptose,im schlechten Fall zur Nekrose,ergo zur Entzündung/Sepsis führen.

Der Mensch als Egoist will alle Möglichkeiten ausschöpfen,die uns die Technik bietet,das ist jedoch lebensconträr und bedarf scharfer Regeln,da diese weder in absehbarer Zeit vorhanden sein werden,muss ein System der Verhinderung/Minimierung der Schädigung,wie z.B. BABS-I

herhalten.

Das ist jedoch nicht alles,das System ist auch in der Lage,die Datenverarbeitung,sprich Lernprozesse im Schlaf zu optimieren,am Tag gesammelte Eindrücke,Lehrstoffe werden gezielt und wesentlich optimaler gespeichert,was sich in der intellektuellen Leistunsfähigkeit niederschlägt,bereits geschädigte Kommunikation kann,so nicht irreversibel geschädigt,wieder hergestellt werden- Koma,Wachkoma,Posttraumatische Erkrankungen,Post Schlaganfall etc…- die Anwendung bei ADHS etc. ist ein hervorragendes Beispiel,ohne Psychopharmaka eine bessere Lebensqualität herbeizuführen( eben: BEQUOL )

Durch eine wesentliche qualitative Verbesserung der Tiefschlafphase ist die Regeneration im Schlaf gewährleistet,Personen,die dies System erprobten,möchten es auf gar keinen Fall mehr missen.

Ob es sich nun um Studierende im Lernprozess oder Manager,Geistesschaffende oder Pädagogen oder Menschen im Arbeitsprozess handelt,ob es Menschen im Leistungssport oder Reisende mit Zeitzonenüberschreitung oder Schichtarbeiter handelt,das System kann zwar alle negativen Begleiterscheinungen einer achronobiologischen Lebensweise nicht begleichen,doch wesentliche Hilfen geben,diese auftretenden Defizite zu minimieren.

Alles andere als das wäre Vermessenheit!

Im Anhang finden Sie eine Darstellung eines möglichen Prototypen,der je nach Bausatz unterschiedlich ausfallen kann und natürlich in Form von angewandter Mikroelektronik erweiterbar ist und weitere Indikationsstellungen und Körperfunktionen beinhaltet,die jedoch nicht Hauptgegenstand der Erfindung dieses Systems,BABS-I sind.

.

Nachsatz:

Alle auf dem Markt befindlichen Bentonite,Zeolithe sind nicht oder nur pseudoinformiert,sie sind damit frei für alle von aussen eintretenden Störfrequenzen und sind somit praktisch zellschädigend,da sie als Datenträger fungieren für eben diese EMF-Felder,dies gilt jedoch erst,seitdem die Verunreinigung mit EMF-Feldern diese Ausmasse angenommen hat.

Alle biologischen Eigenschaften,wie sie Prof.Hecht in seinen Darstellungen sehr gut darstellt, können ohne Abstriche beibehalten werden,allein der Missbrauch durch HAARP,UMTS,3G und HAARP aus dem 220 Volt-Netz machen dies ohne hochenergetische Information kontraindiziert- da PSEUDOCHIP !!

Eine Ungeheuerlichkeit,wie hervorragende Ursubstanzen missbraucht werden!!

 „ET“ E.Tech

SEHR,SEHR WICHTIG,erkennt das und erkennt,wenn NICHTS mehr da ist,nur noch Müll und Verbote, dieses SYSTEM gilt sowieso für den Fall, wenn es NICHTS mehr gibt….die ENERGIE der SCHÖPFUNG  ist universell !!

LESEN,begreifen und das SYSTEM des BABS-I  erkennen…!! SPEICHERN  !!

Veröffentlichungsnummer DE202010012057 U1
Publikationstyp Erteilung
Anmeldenummer DE201020012057
Veröffentlichungsdatum 12. Aug. 2011
Eingetragen 31. Aug. 2010
Prioritätsdatum 31. Aug. 2010
Antragsteller Egon Tech
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Externe Links: DPMA, Espacenet
System zur Magnetstimulation, insbesondere zum Schutz gegen externe ZNS-schädigende EMF-Signale, (BABS-I-Biophysical Anti Brainmanipulation System-Integration)
DE 202010012057 U1
Zusammenfassung
Hexagonale Spule, die eine elektromagnetische Welle der Frequenz 0,1–40 Hz abgibt, vorzugsweise indem mittels der Spule ein elektromagnetische Feld dieser Frequenz erzeugbar ist, das bei Bedarf zusätzlich auch andere Nieder- und Hochfrequenzen beinhalten kann.
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Ansprüche(10)
  1. Hexagonale Spule, die eine elektromagnetische Welle der Frequenz 0,1–40 Hz abgibt, vorzugsweise indem mittels der Spule ein elektromagnetische Feld dieser Frequenz erzeugbar ist, das bei Bedarf zusätzlich auch andere Nieder- und Hochfrequenzen beinhalten kann.
  2. Spule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Frequenz 6,7–10,7, vorzugsweise 7,83 Hz, ist.
  3. Spule nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie als gleichseitiges Sechseck gebildet ist.
  4. Spule nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die elektromagnetische Welle als Skalarwelle gebildet ist.
  5. Spule nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ihre Abmessungen nach den „Fibonacci-Sequenzen” und/oder dem „Goldenen Schnitt” gebildet sind.
  6. Spule nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie 30–40 Windungen, vorzugsweise 34 Windungen aufweist, und insbesondere als ummantelter Kupferdraht, bevorzugt in Plastik oder Holz eingefasst, gebildet ist und/oder die Spule die Grundstruktur einer vorzugsweise flachen Gitterstruktur ausbildet.
  7. Wabenförmige Spule, die als vorzugsweise flache Gitterstruktur gebildet ist, deren Grundstruktur die Spule nach einem der vorangehenden Ansprüche ist, insbesondere für die Verwendung als Flächenschutz, wobei die Spule vorzugsweise mit einer Wabenstruktur nach Grebennikow, besonders bevorzugt auch als Gruppenformation aus mehreren Spulen, gebildet ist.
  8. Folie oder Tapete, vorzugsweise aus Kunststoff, Papier oder Stoff, die eine Spule gemäß einem der vorangehenden Ansprüche beinhaltet oder auf die eine solchen Spule aufgebracht ist.
  9. Anordnung umfassend eine Spule gemäß einem der vorangehenden Ansprüche sowie einen Frequenzgenerator, vorzugsweise mit einer Schaltung gemäß 2, der mit der Spule über eine Leitung in Verbindung steht.
  10. Spule oder Anordnung gemäß einem der vorangehenden Ansprüche für die Verwendung – zum Schutz vor Fremdstrahlung im EMF-ULF-ELF-Wellenbereich, u. a. psychoaktiven Frequenzen, – zum Schutz unberechtigten Erfassens von Daten aus Implantaten und anderen micro-elektronischen Speichersystemen, u.a. RFID-Chips – in der Schlafphase und an Daueraufenthaltsorten oder während intensiver geistiger Tätigkeit, – Schutz vor irritierenden EMF-Feldern im Bereich des Kopfes und anderer Körperregionen mit Irritationen, – zur Beeinflussung Homöostase regulierender Funktionen von Zellsystemen, – zur Wiederherstellung/Unterstützung von Steuerungsfunktionen nach Traumata, – zur Wiederherstellung/Unterstützung von pathologischen Erscheinungen bei Demenz, – zur Wiederherstellung/Unterstützung nach einem Schlaganfall, – Wiederherstellung/Unterstützung von Ereignissen, die nicht im Bewusstsein gespeichert sind, sich aber im Unterbewusstsein befinden (vorzugsweise Reaktivierung und Speicherung im Bewusstsein, somit dem Gedächtnis wieder zugeführt), – Erhöhung der intellektuellen Leistungsfähigkeit und/oder schnelleres lang anhaltendes Abspeichern von Informationen im Langzeit-Gedächtnis, – zur Hilfe und Unterstützung bei Depressionen, – zur Vertiefung der Schlafphasen und Hilfe bei Schlaflosigkeit, – zum Schutz vor unbefugtem Zugriff Dritter auf das Unterbewusstsein bei ausgeschaltetem Bewusstsein, – zur Wirkung durch antigravitative Wirkung auf alle Zellsysteme, die Störungen und Stressoren ausgesetzt sind, – zur Förderung von Vitalität aller Zellsysteme bei Pflanze, Tier und Mensch, – zur Informationsübertragung auf Silizium-Nano/Micro-Partikel, auch mit falsch geprägter Information bzw. Schwingungsgröße, – zur Informationsübertragung auf im Organismus durch externe Zufuhr sich befindende Silizium-Nano/Micro-Partikel (z. B. Bentonite, Zeolithe …) oder Nano-Aerosole aus der Umweltbeeinflussung (Chem-Trails) – zur Erhöhung und Regulierung der Zellinformation in Zellen/Zellsystemen/Organen/Organsystemen = Organismus auch in Zeiten erhöhten Anspruchs oder zur Regulation vor, während oder nach einer Krankheit, – zur Wiederherstellung physiologischer Zustände durch Fehlernährung, Missbrauch, Intoxikationen durch erhöhten Abtransport von Zellschlacken, Schwermetallen und anderen Stoffen, die sonst unweigerlich zur Apoptose oder schlimmer Nekrose führen würden, – zur Wiederherstellung aller durch entzündliche Prozesse im ZNS entstandenen pathologischen Zustände, so sie denn nicht irreversibel sind, – zur Hilfe und Wiederherstellung bei ADHS, – zur Hilfe und Wiederherstellung von physiologischen Zuständen im Klimakterium, PMS, Menstruum und allen Störungen im Bereich der Zellinformation, – für schnellste Reaktivierung und Abrufung von Höchstleistungen im Leistungssport, – zur Reaktivierung von in ihrer Funktion beeinträchtigter Gene-Genschalter durch Impulsübertragung der Grundfrequenz, – zur Hilfe und Unterstützung von Personen, die anderen EMF-Feldern mehr oder ständig ausgesetzt sind (Telekommunikation, Computer, andere technische Geräte mit erhöhter Frequenzabgabe, die der Grundfrequenz widersprechen), – zur Unterstützung und positive Beeinflussung von Personen (auch alle Lebensformen), die sich von dem natürlichen Kraftfeld der Erde entfernen, und/oder – zur Herstellung und Entwicklung von Zellsubstraten, Arzneimitteln, Lebensmitteln, Getränken, Züchtung ohne Gentechnik bei Pflanzen oder Tieren.
Beschreibung
  • [0001]
    Die Neuerung liegt auf dem Gebiet der Magnetstimulation, insbesondere der transkraniellen Magnetstimulation, und betrifft neuartige Spulen und Anordnungen, die insbesondere für die Verwendung bei bestimmten Anwendungen und Indikationen geeignet sind.
  • [0002]
    Die so genannte Magnetstimulation ist eine nicht-invasive Methode, um biologische Gewebe, insbesondere Muskulatur, Nerven und Gehirn, zu stimulieren. Das physikalische Prinzip der Magnetstimulation ist die elektromagnetische Induktion, wobei durch die Entladung eines Kondensators über eine Magnetspule ein Magnetfeld erzeugt wird. Durch die Magnetfeldänderung wird ein Strom im Körpergewebe induziert, so dass Muskel- und Nervenzellen angeregt werden können.
  • [0003]
    Mittels der so genannten transkraniellen (aus dem Lateinischen: transkraniell = durch den Schädel hindurch) Magnetstimulation (TMS) können Bereiche des Gehirns entweder stimuliert oder gehemmt werden. In der Praxis wird die TMS unter anderem in der neurologischen Diagnostik oder für die Behandlung von neurologischen Erkrankungen, insbesondere von Apoplexie, Epilepsie, Morbus Parkinson oder Tinnitus, als auch in der Psychiatrie für die Therapie von affektiven Störungen, insbesondere von Depressionen aber auch von Schizophrenien, eingesetzt.
  • [0004]
    Üblicherweise wird zur Magnetstimulation eine Rundspule verwendet, die jedoch u. a. den Nachteil aufweist, dass sie ein relativ diffuses Magnetfeld erzeugt.
  • [0005]
    Ziel der Neuerung ist eine verbesserte Magnetstimulation, die insbesondere für die transkranielle Magnetstimulation (TMS) geeignet ist. Aufgabe der Neuerung ist die Bereitstellung einer verbesserten Spule und einer Anordnung, die die Nachteile der herkömmlichen Rundspule nicht aufweist und die für die Anwendung der Magnetstimulation, insbesondere der TMS, in unterschiedlichen Bereichen, insbesondere bei bestimmten Indikationen, besonders geeignet ist.
  • [0006]
    Diese Aufgabe wird gemäß den Ansprüchen gelöst. Die Neuerung betrifft demnach eine Spule gemäß Anspruch 1 und eine Anordnung gemäß Anspruch 9, insbesondere für die Verwendung gemäß Anspruch 10.
  • [0007]
    Überraschenderweise hat sich eine elektrotechnische Spule, die hexagonal ausgebildet ist und mittels derer eine elektromagnetische Welle einer bestimmten Frequenz erzeugbar ist, als besonders geeignet für die Magnetstimulation, insbesondere TMS, erwiesen.
  • [0008]
    Die Neuerung basiert daher auf der überraschenden Feststellung, dass eine hexagonale, d. h. sechseckige Spule, die eine elektromagnetische Welle einer bestimmten Frequenz, ausgewählt aus dem Frequenzbereich von 0,1 bis 40 Hz, abgibt, besonders gut für die Magnetstimulation, vorzugsweise die TMS, geeignet ist.
  • [0009]
    Die Spule ist dabei vorzugsweise derart ausgebildet, dass die elektromagnetische Welle aus dem Frequenzbereich von 0,1 bis 40 Hz erzeugbar ist, indem mittels der Spule ein elektromagnetische Feld dieser Frequenz herstellbar ist, das bei Bedarf zusätzlich noch eine oder mehrere andere Nieder- und/oder Hochfrequenz(en) beinhalten kann.
  • [0010]
    Als besonders geeignet hat sich für die neuerungsgemäße Anwendung eine Spule gezeigt, die eine elektromagnetische Welle aus dem Frequenzbereich 6,7–10,7 Hz abgibt, in Übereinstimmung mit dem Stand der Technik, aus dem bekannt ist, dass eine Frequenz von 6,6, Hz beim Menschen Depressionen oder Angst auslösen kann sowie dass mittels einer Frequenz von 10,8 Hz Aggressionen auslösbar sind.
  • [0011]
    Besonders geeignet ist neuerungsgemäß eine hexagonale Spule, die eine elektromagnetische Welle der Frequenz 7,83 Hz, also die so genannte Schumann-Resonanz-Frequenz, abgibt, wobei mit dieser Spule besonders gute Ergebnisse bei den nachfolgend aufgeführten Anwendungen erhalten wurden.
  • [0012]
    In der Praxis hat sich insbesondere eine neuerungsgemäße Spule als vorteilhaft erwiesen, die als gleichseitiges Sechseck gebildet ist, wodurch ein besonders gleichmäßiges Magnetfeld erzeugbar ist, so dass u. a. auch die Handhabung nochmals vereinfacht wird.
  • [0013]
    Insbesondere für die Anwendung in der TMS hat sich eine neuerungsgemäße Spule bewährt, wobei die elektromagnetische Welle als Skalarwelle gebildet ist, bspw. mittels einer hexagonalen Spule, die als gleichseitiges Sechseck mit einer Seitenlänge von 26 cm gebildet ist, und die eine elektromagnetische Welle der Länge 7,83 Hz abgibt.
  • [0014]
    In einer weiteren vorteilhaften Ausbildung sind die Abmessungen der neuerungsgemäßen Spule nach den so genannten Fibonacci-Sequenzen und/oder dem so genannten Goldenen Schnitt gebildet. Die Abmessungen beziehen sich dabei vorzugsweise auf die Anordnung, z. B. das Verhältnis der Dicke der Spule ggü. der Länge des Drahtes, und/oder auf die Impulsfrequenz, die sich nach der Fibonacci-Sequenz richtet. Eine solche Ausbildung ist dabei insbesondere aufgrund der Ähnlichkeit oder Identität mit der Anordnung der nicht codierenden Abschnitte der chromosomalen DNA für die Stimulation von DNA geeignet.
  • [0015]
    Als besondere effektiv hat sich für die nachfolgend aufgeführten Anwendungen eine neuerungsgemäße Spule gezeigt, die 30–40 Windungen, vorzugsweise 34 Windungen aufweist, und insbesondere als ummantelter Kupferdraht, bevorzugt in Plastik oder Holz eingefasst, gebildet ist und/oder die Spule die Grundstruktur einer vorzugsweise flachen Gitterstruktur ausbildet, bspw. in einer Wabenstruktur.
  • [0016]
    Die Neuerung betrifft daher auch eine wabenförmige Spule, die als vorzugsweise flache Gitterstruktur gebildet ist, deren Grundstruktur neuerungsgemäße hexagonale Spule ist, insbesondere für die Verwendung als Flächenschutz.
  • [0017]
    Bevorzugt ist dabei eine Wabenstruktur nach Grebennikow, die besonders bevorzugt auch als Gruppenformation aus mehreren Spulen gebildet ist (s. z. B. 3). Die Wabenstruktur der neuerungsgemäßen Spule ermöglicht dabei die Ausbildung von sogen. stehenden Wellen bzw. Tesla-Wellen, die mit der Frequenz der vom menschlichen Gehirn abgegeben Wellen identisch oder zumindest ähnlich sind, wobei mittels einer Frequenz von 7,83 Hz eine Verstärkerfunktion eintritt, so dass ein besonders guter Fokussierung, insbesondere für die TMS, ermöglicht wird.
  • [0018]
    Die Neuerung betrifft auch eine Folie oder Tapete, vorzugsweise aus Kunststoff, Papier oder Stoff, die eine neuerungsgemäße Spule, vorzugsweise mit Wabenstruktur, beinhaltet oder auf die eine solchen Spule aufgebracht ist, wodurch die Anbringung und Verwendung besonders vereinfacht wird. Als Folie ist dabei insbesondere eine selbstklebende Folie geeignet, wobei die Spule vorzugsweise auf der klebenden Seite befestigt ist, so dass auch ein mechanischer Schutz der Spule nach der Anbringung der Folie auf einer Fläche gewährleistet ist.
  • [0019]
    Ein weiterer Aspekt der Neuerung betrifft eine Anordnung, die eine neuerungsgemäße Spule sowie einen Frequenzgenerator umfasst bzw. aus diesen besteht, ggf. noch mit einer Folie oder Tapete, wobei die Spule mit dem Frequenzgenerator über Verbindungsmittel, insbesondere eine Leitung, in Verbindung steht (s. z. B. 1). Der Frequenzgenerator umfasst dabei bevorzugt eine Schaltung gemäß 2 bzw. besteht der Frequenzgenerator aus dieser. Der Frequenzgenerator verfügt dabei über Anschlussmittel für den Anschluss an eine elektrischen Spannungs- oder Stromquelle.
  • [0020]

    In der Praxis ist die neuerungsgemäße Spule sowie die Anordnung insbesondere bei der Verwendung

    • – zum Schutz vor Fremdstrahlung im EMF-ULF-ELF-Wellenbereich, u. a. psychoaktiven Frequenzen,
    • – zum Schutz unberechtigten Erfassens von Daten aus Implantaten und anderen micro-elektronischen Speichersystemen, u. a. RFID-Chips
    • – in der Schlafphase und an Daueraufenthaltsorten oder während intensiver geistiger Tätigkeit,
    • – Schutz vor irritierenden EMF-Feldern im Bereich des Kopfes und anderer Körperregionen mit Irritationen,
    • – zur Beeinflussung Homöostase regulierender Funktionen von Zellsystemen,
    • – zur Wiederherstellung/Unterstützung von Steuerungsfunktionen nach Traumata,
    • – zur Wiederherstellung/Unterstützung von pathologischen Erscheinungen bei Demenz,
    • – zur Wiederherstellung/Unterstützung nach einem Schlaganfall,
    • – Wiederherstellung/Unterstützung von Ereignissen, die nicht im Bewusstsein gespeichert sind, sich aber im Unterbewusstsein befinden (vorzugsweise Reaktivierung und Speicherung im Bewusstsein, somit dem Gedächtnis wieder zugeführt),
    • – Erhöhung der intellektuellen Leistungsfähigkeit und/oder schnelleres lang anhaltendes Abspeichern von Informationen im Langzeit-Gedächtnis,
    • – zur Hilfe und Unterstützung bei Depressionen,
    • – zur Vertiefung der Schlafphasen und Hilfe bei Schlaflosigkeit,
    • – zum Schutz vor unbefugtem Zugriff Dritter auf das Unterbewusstsein bei ausgeschaltetem Bewusstsein,
    • – zur Wirkung durch antigravitative Wirkung auf alle Zellsysteme, die Störungen und Stressoren ausgesetzt sind,
    • – zur Förderung von Vitalität aller Zellsysteme bei Pflanze, Tier und Mensch,
    • – zur Informationsübertragung auf Silizium-Nano/Micro-Partikel, auch mit falsch geprägter Information bzw. Schwingungsgröße,
    • – zur Informationsübertragung auf im Organismus durch externe Zufuhr sich befindende Silizium-Nano/Micro-Partikel (z. B. Bentonite, Zeolithe …), oder Nano-Aerosole aus der Umweltbeeinflussung(Chem-Trails)
    • – zur Erhöhung und Regulierung der Zellinformation in Zellen/Zellsystemen/Organen/Organsystemen = Organismus auch in Zeiten erhöhten Anspruchs oder zur Regulation vor, während oder nach einer Krankheit,
    • – zur Wiederherstellung physiologischer Zustände durch Fehlernährung, Missbrauch, Intoxikationen durch erhöhten Abtransport von Zellschlacken, Schwermetallen und anderen Stoffen, die sonst unweigerlich zur Apoptose oder schlimmer Nekrose führen würden,
    • – zur Wiederherstellung aller durch entzündliche Prozesse im ZNS entstandenen pathologischen Zustände, so sie denn nicht irreversibel sind,
    • – zur Hilfe und Wiederherstellung bei ADHS,
    • – zur Hilfe und Wiederherstellung von physiologischen Zuständen im Klimakterium, PMS, Menstruum und allen Störungen im Bereich der Zellinformation,
    • – für schnellste Reaktivierung und Abrufung von Höchstleistungen im Leistungssport,
    • – zur Reaktivierung von in ihrer Funktion beeinträchtigter Gene-Genschalter durch Impulsübertragung der Grundfrequenz,
    • – zur Hilfe und Unterstützung von Personen, die anderen EMF-Feldern mehr oder ständig ausgesetzt sind (Telekommunikation, Computer, andere technische Geräte mit erhöhter Frequenzabgabe, die der Grundfrequenz widersprechen),
    • – zur Unterstützung und positive Beeinflussung von Personen (auch alle Lebensformen), die sich von dem natürlichen Kraftfeld der Erde entfernen, und/oder
    • – zur Herstellung und Entwicklung von Zellsubstraten, Arzneimitteln, Lebensmitteln, Getränken, Züchtung ohne Gentechnik bei Pflanzen oder Tieren,

    geeignet bzw. hat sich hierbei bereits bewährt.

  • [0021]
    Insbesondere wurde die neuerungsgemäße Spule sowie die Anordnung erfolgreich bei einem erstmals angewendeten Verfahren, dem sogen. Biophysical Anti Brainmanipulation System-Integration (BABS-I) angewendet, bzw. dieses Verfahren mit der neuerungsgemäße Spule erstmals ermöglicht.
  • Legende zu den Abbildungen:
  • [0022]
    1 zeigt beispielhaft eine neuerungsgemäße Anordnung.
  • [0023]
    2 zeigt beispielhaft die Schaltung eines Frequenzgenerators, der für die neuerungsgemäße Anordnung geeignet ist.
  • [0024]
    3 zeigt beispielhaft eine für die Neuerung geeignete Wabenstruktur nach Grebennikow, die als Gruppenformation aus mehreren Spulen gebildet ist.
  • [0025]
    Alle in der vorangehenden Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und den Abbildungen dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Neuerung in ihren verschiedenen Ausgestaltungen von Bedeutung sein.

 

Klassifizierungen
Internationale Klassifikation A61N1/16, A61N2/04
Unternehmensklassifikation A61N2/02, A61N2/006
Europäische Klassifikation A61N2/02, A61N2/00T2

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WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!Babs-i_10

 

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

 

 

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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Lasst die US-ZION-SATANISTEN mit ihrem RUSSENHASS EUROPA und primär DEUTSCHLAND nicht zerstören,lasst SIE damit allein….!!!

Wohin das führen soll,zeigt dieser Spruch der transatlantischen HARDTLINER  :

“ Ein ATOMKRIEG in EUROPA ist führbar und gewinnbar…“  ??!!

Lasst die IRREN allein mit diesem Wahnsinn,seht, wozu wir dienen sollen,als :  

BAUERNOPFER/KANONENFUTTER

Das ist TAKTIK der verbrannten ERDE  !!

Schaut EUCH an, wie die Leserschaft der Hetzblätter schrumpft, 40 % und mehr, wäre die ZWANGSABGABE  für die HETZMEDIEN  nicht da, sähe es genauso aus und Kleber und Will  etc.   müssten ihre BRÖTCHEN transatlantisch verdienen…ob das ihnen gelänge,ist fraglich….!!

Die Menschen haben ein Gespühr für LÜGE & HASS, sie wollen es nicht mehr…!!

?????????????

Die Erlöserkathedrale (r.) und der Kreml in Moskau bei Sonnenaufgang

„Böse Russen“: Doppelmoral des Westens gegenüber Moskau – Experte

 

http://de.sputniknews.com/politik/20160412/309120781/doppelmoral-westens-gegenueber-moskau-osthold.html

Die Ukrainekrise hat zu einem Tiefpunkt des Umgangs des Westens mit Russland geführt. Der Historiker und Russland-Experte Christian Osthold schreibt in einem Artikel für focus.de von einer Doppelmoral des Westens und einer alten Tradition des Misstrauens in Bezug auf Russland. Sputnik hat bei Herrn Osthold nachgefragt, was er damit meint.

Herr Osthold, vergangene Woche wurde ein bemerkenswerter Artikel von Ihnen auf focus.de veröffentlicht. Wie waren die Reaktionen darauf?

Die Reaktionen waren überwiegend positiv. Wenn man die Kommentare zur Kenntnis nimmt, die sich bei Focus gehäuft haben, dann stellt man fest, dass ein Großteil der Leserschaft der Meinung ist, dass Russland in der medialen Berichterstattung der Mainstreampresse in Deutschland viel zu einseitig, viel zu tendenziös und letztendlich viel zu negativ wegkommt.

Wer im Moment auch nur ein positives Wort über Russland sagt, wird oft aggressiv angegriffen. Wie erklären Sie sich das?

Ich glaube grundsätzlich, dass die Sichtweise des Westens in Bezug auf Russland immer noch eine ist, die geprägt ist durch die politische Gesamtsituation im Kalten Krieg. Russland ist ja damals quasi der natürliche Feind des Westens gewesen. Natürlich spielt auch die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts eine Rolle, denn die deutsche Teilung ist etwas, was eben auch auf die Politik Moskaus zurückgeführt wird. Das heißt, das ganze Thema Russland ist negativ besetzt und daran hat sich leider auch nach Ende des Kalten Krieges wenig geändert.

Aktuell gibt es auch eine Art Kontaktsperre. Die meisten Menschen in Deutschland haben kaum Möglichkeiten, etwas über Russland zu erfahren außer dem, was in den Medien kolportiert wird. Es gibt wenig Austauschprogramme, es gibt für Deutsche kaum Möglichkeiten, mit Leuten aus Russland in Kontakt zu kommen. Ich glaube, dass diese Gesamtlage dazu führt, dass viele Menschen in Deutschland darauf angewiesen sind, Medienberichte zu konsumieren, wenn sie sich mit Russland beschäftigen wollen. Mittlerweile ist es so weit fortgeschritten, dass es extrem einseitig ist, dass es teilweise sehr moralisierend ist. Das merken die Menschen und ich glaube, dass viele einfach keine Lust mehr haben, das so hinzunehmen.

Sie sagten, Russland oder damals die Sowjetunion wurde auch für die Teilung Deutschlands verantwortlich gemacht, aber dann auch wiederum für die Wiedervereinigung, woran die Sowjetunion einen entscheidenden Anteil hatte. Warum wird aus Russland jetzt wieder das „Reich des Bösen“ gemacht?

Das liegt daran, dass die russische Politik seit dem Jahr 2000 wieder den Anspruch hat, Russland zu einer Großmacht werden zu lassen und langfristig natürlich auch den alten Weltmachtstatus wiederzuerlangen. In den 90er Jahren, als man Russland gar nicht mehr richtig als Großmacht wahrnehmen konnte, schien eine eher gemäßigte Russlandkritik salonfähig zu sein. Nachdem Wladimir Putin Präsident geworden war, hatte man kurzzeitig möglicherweise die Hoffnung, ein Russland vorzufinden, was sich Europa annähert und die europäischen Interessen, auch die Interessen der NATO auf dem europäischen Kontinent, nicht tangiert.

Das hat sich letztlich nicht bewahrheitet. Wir sehen, dass Russland dabei ist, die alten Einflusssphären wieder zu gewinnen. Die Ukrainekrise ist ein ganz schönes Beispiel. Damals hatte man ja dem neuen Russland zugesichert, dass sich die NATO eben nicht auf die Warschauer-Pakt-Staaten ausdehnen würde. An solche Übereinkünfte hält man sich nicht und Russland will das nicht auf sich sitzen lassen. Zu Recht.

In Ihrem Artikel sprechen Sie von einer Doppelmoral. Was meinen Sie damit?

Wir haben zwei einander gegenüberliegende Machtblöcke – Russland auf der einen Seite und die NATO unter der Federführung der USA auf der anderen. Was ich kritisiere, ist im Grunde Folgendes: Sofern der Westblock unter der Federführung der USA etwas macht, nehmen Sie z.B. den Irakkrieg, dann stelle ich fest, dass sich Amerika als Staat offensichtlich nicht dafür verantworten muss. Amerika wird nicht sanktioniert, Amerika wird nicht in irgendeiner Weise infrage gestellt, was seine Reputation und seine Führungsrolle im Westblock angeht.

Wenn man jetzt schaut, was Russland gemacht hat: Russland hat die Krim besetzt. Dafür muss Russland vor den moralischen Staatsanwalt, Russland wird als Bedrohung für den Frieden dargestellt, Russland wird als Land dargestellt, das das Völkerrecht mit Füßen tritt. Ich finde, gerade so etwas wie das Völkerrecht ist ein Maßstab, den man verbindlich an alle anlegen sollte. Ich kann keinen völkerrechtlichen Maßstab erkennen, wenn ich mir den Irakkrieg anschaue – ein Feldzug, der nachweislich auf Lügen basierte und noch nicht einmal durch ein UN-Mandat gedeckt war. Das ist der Punkt. Wenn es gelänge, da gleichen Maßstab anzusetzen, dann würde die ganze Debatte viel sachlicher verlaufen. Ich finde, Außenpolitik muss sachlich beurteilt werden, denn sie folgt im Idealfall einfach nüchternen Interessen und nicht irgendwelchen moralischen Ansprüchen. Das sind keine Kategorien, nach denen jemals Außenpolitik betrieben worden ist oder funktioniert hat, und das wird sich auch nicht ändern.

Geopolitisch und wirtschaftlich hat sich Europa eng an die Weltmacht USA gebunden. Historisch und  selbst geografisch und kulturell betrachtet würde eine Verbindung Europas mit Russland nicht mehr Sinn machen?

Ja, das glaube ich auch. Ich glaube, dass man von Anfang an besser bedient gewesen wäre, wenn man der alten Bismarck’schen Bündnispolitik gefolgt wäre, die besagt hat: Russland darf nicht unser Feind sein, wir müssen bestenfalls als ehrlicher Makler auftreten. Leider kann ich im Moment nicht erkennen, dass Deutschland eine wirklich eigene Russlandpolitik betreibt. Mir scheint vielmehr, dass sich Deutschland hier den Verpflichtungen der NATO und in diesem Sinne auch den Interesse der USA verschreibt. Es ist natürlich wünschenswert, dass sich das ändert.

Der amerikanische Präsident Barack Obama hat Russland als Regionalmacht bezeichnet.  Wie würden Sie die Stellung Russlands in der Welt einschätzen?  

Russland hat heute natürlich immer noch großen Einfluss in der Welt. Das liegt daran, dass die Sowjetunion, deren größter Rechtsnachfolger Russland ist, eine Weltmacht gewesen ist. Politisch gesehen ist Russland dagegen immer noch an der Schwelle zu einer Großmacht und ich finde, als solche muss man Russland auch behandeln.Russland ist das größte Land der Erde und hat großes militärisches Gewicht. Politisch natürlich auch: Russland hat immer noch großen Einfluss auf die Staaten in seiner Umgebung. Ich finde, man kann Russland nicht behandeln, als wäre es ein kleiner, unbedeutender Staat, der keine Rolle spielt. Ich glaube, das ist ein großes Problem für die bilateralen Beziehungen zwischen dem Westen und Russland. Russland fühlt sich nicht ernst genommen. Man sollte Russland jedoch ernst nehmen. Wladimir Putin scheint ein Politiker zu sein, der genau das ändern will.

Auf der einen Seite ist die Politik das wichtigste, aber aus Ihrem Artikel meine ich auch herauslesen zu können, dass Sie ein Interesse daran haben, dass die Völker und die Menschen sich wieder annähern, dass man den Russen nicht mehr als den hochbewaffneten großen Feind sieht. Wie kann man den Menschen vermitteln, dass die Russen nicht die „bösen Russen“ sind?

Ich glaube, man muss auch hier historische Beispiele bemühen. Wenn heute noch jemand daherkäme und glaubte, Deutschland sei intolerant, weltverschlossen und kaltherzig gegenüber den Bedürfnissen Anderer, weil er gerade die Geschichte des Nationalsozialismus studiert hat, dann wäre das falsch. Deutschland hat eine Geschichte  davor und danach und man kann heute sehen, dass Deutschland wirklich genau das Gegenteil ist.

Und mit Russland ist es ebenso. Natürlich war die Sowjetunion unser natürlicher Konkurrent oder sogar Feind, aber das ist vorbei. Ich persönlich sehe mich als Historiker und auch als Person einer anderen Generation angehörig. Einer Generation, die eben nicht mehr verhaftet sein muss in den Denkschemata des Kalten Krieges. Ich finde, man sollte sehen, dass in Russland heute schon eine ganz andere politische Mentalität in Ansätzen zu erkennen ist. Diese Mentalität wird sich sicherlich auch weiter fortsetzen, denn in den nächsten 20-30 Jahren werden in Russland ganz andere Kader da sein, als heute. Ich hoffe, dass diese jungen Menschen, die in einer globalisierten Welt aufgewachsen sind, bereit dazu sind, mit einem veränderten Europa ins Gespräch zu kommen. Meines Erachtens ist offener Kontakt am besten. Man muss miteinander reden, sich miteinander vernetzen.

Und was am wichtigsten ist, die Position des anderen vor allem unter dem Aspekt vitaler Interessenpolitik, und eben nicht durch das Prisma moralischer Wertevorstellungen, betrachten. Denn erst dann wird die Erkenntnis möglich, dass die Politik des Gegenübers vorderhand womöglich gar nichts mit Totalitarismus, sondern mit der Wahrung eigener Interessen zu tun hat.

Das heißt, die Leute müssen miteinander in Kontakt kommen. Und das geht sicherlich nicht, wenn einseitig Sanktionen verhängt werden und wenn einseitig behauptet wird, der Gesprächspartner sei von Grund auf intolerant oder ein Feind des Weltfriedens.

Interview: Armin Siebert

FREUNDE,

denkt an EURE GESUNDHEIT,es ist das höchste GUT und der VERSTAND hat oberste PRIORITÄT…..

Auf dieser Aufnahme ist sehr gut die sechseckige Grundstruktur der Eiskristalle zu erkennen. Die räumliche Anordnung der Atome im Wassermolekül lässt nur ein hexagonales Kristallgitter zu.

Auf dieser Aufnahme ist sehr gut die sechseckige Grundstruktur der Eiskristalle zu erkennen. Die räumliche Anordnung der Atome im Wassermolekül lässt nur ein hexagonales Kristallgitter zu.

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WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

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Das wäre Hochverrat….!!! Keine Verfassung und GRUNDGESETZ ändern wegen SÖLDNER gegen Volkes Willen…!!! WO leben WIR ??

“ NOTSTANDS-GESETZE sind NICHT ausser KRAFT…“,da fehlen dann jetzt nur noch die bezahlten SÖLDNER zum umsetzen ..?!

 

!!!  Der INNERE ZIRKEL der STASI war NSA  !!!

IM Erika & IM Larve04167-angi2bnsa

Bundeswehr soll im Fall des „inneren Notstandes“ eingesetzt werden

Die Bundesregierung plant offenbar eine Änderung des Grundgesetzes, um die Bundeswehr im Falle eines „inneren Notstandes“ auch in Deutschland einsetzen zu können. Die Sicherheitslage könne dies erforderlich machen.

Bundeskanzlerin Merkel und Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen im Bundestag, im Dezember 2015. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Merkel und Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen im Bundestag, im Dezember 2015. (Foto: dpa)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/12/bundeswehr-soll-im-fall-des-inneren-notstandes-eingesetzt-werden/

In der Bundesregierung gibt es einem Zeitungsbericht zufolge Pläne, den Einsatz der Bundeswehr im Innern durch eine Grundgesetzänderung zu ermöglichen. Dies gehe aus einem ersten Entwurf des Verteidigungsministeriums für das „Weißbuch 2016 zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr“ hervor, berichtete die Süddeutsche Zeitung. Darin heiße es, bislang könne die Bundesregierung die Bundeswehr im Innern etwa im „Fall des inneren Notstandes“ einsetzen.

„Charakter und Dynamik gegenwärtiger und zukünftiger sicherheitspolitischer Bedrohungen“ machten aber „Weiterentwicklungen erforderlich, um einen wirkungsvollen Beitrag der Bundeswehr zur Gefahrenabwehr an der Grenze von innerer und äußerer Sicherheit auf einer klaren Grundlage zu ermöglichen“, heiße es in dem Entwurf. Aus der Union gibt es immer wieder Forderungen zu einem Einsatz der Bundeswehr im Inneren, der per Grundgesetz verboten ist.

In den Weißbüchern wird die sicherheitspolitische Gesamtlage analysiert, um daraus Konsequenzen für die Ausrichtung der Bundeswehr abzuleiten. Das erste Weißbuch erschien 1969, das bislang letzte Weißbuch wurde 2006 veröffentlicht.

12f107t4142p94192n1Wer immer den SOUVERÄN betrügt,belügt,wird vom SCHÖPFER definitiv “ danach befragt „….sehr,sehr bald…!!

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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DEMOKRATIE ? WELCHE ?….Nur verlogenes ,verkommenes PACK….!!!

04167-angi2bnsaDer INNERE ZIRKEL der STASI war der NSA…..noch FRAGEN ??

 

 
 http://www.pravda-tv.com/2016/04/demokratie-welche-demokratie-denn-bitte/
————————————————————————————————

https://techseite.wordpress.com/2016/04/11/extrem-wichtigbitte-ansehen-und-nachdenken-struktur-der-weltweiten-satanischen-pyramidalen-macht/

https://i0.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/04/titelbild-neu-4.jpg

„Die Demokratie ist die Hure der freien Welt, bereit sich nach Wunsch an- und auszuziehen, bereit, die verschiedensten Geschmäcker zufriedenzustellen“, stellt die indische Schriftstellerin und politische Aktivistin Arundhati Roy klar.

 

Und der Autor und Unternehmensberater Wolfgang Koschnick sekundiert: Die entwickelten Demokratien seien eine gigantische Fehlkonstruktionen, die Krisen und Katastrophen am laufenden Band erzeugten und nicht in der Lage seien, selbst einfachste Probleme pragmatisch und nachhaltig zu lösen.

Im Gegenteil richteten sich ihre „Lösungen“ in stets wachsendem Maße gegen die eigene Bevölkerung. Immer deutlicher würde daher, dass sich die Demokratien der Gegenwart in einer Systemkrise befänden und ihnen der Untergang drohe. Anlässlich des Erscheinens von „Eine Demokratie haben wir schon lange nicht mehr. Abschied von einer Illusion“ sprach Jens Wernicke mit ihm.

Herr Koschnick, soeben erschien „Eine Demokratie haben wir schon lange nicht mehr. Abschied von einer Illusion“. Wieso dieses Buch zu dieser Zeit? Was war, was ist Ihre Intention?

Das ist eine Thematik, die mich seit frühester Jugend immer wieder beschäftigt hat. Wahrscheinlich hängt es mit meiner politischen Sozialisation in den 1950er Jahren zusammen. Ich war in den 1950er Jahren als Jugendlicher wie die meisten meiner Altersgenossen begeisterter Demokrat und auch begeisterter Anhänger der amerikanischen Politik und des amerikanischen Lebensstils. Mehrere Aufenthalte in den USA haben diese Einstellung bestärkt.

Später habe ich mich wissenschaftlich mit Politik und dann als Bürger und Journalist mit der real existierenden Demokratie beschäftigt. In all den vielen Jahren wuchs die Erkenntnis, dass meine demokratische Begeisterung mit der real existierenden Demokratie so gut wie gar nichts mehr zu tun hat.

Und ich erkannte, dass es auch der Bevölkerung in jedem beliebigen demokratischen Land ähnlich ergeht. Nur schimpfen die Leute über die „Politiker“ und die Politiker über die „Politikverdrossenheit“ der Bevölkerung. Sie tun das, weil sie sich nicht trauen, von einem Konstruktionsfehler der Demokratien zu sprechen. Man könnte für einen Feind der Demokratie, des Rechtsstaats und der Bürger- und Menschenrechte gehalten werden. Diesen Eindruck mögen alle Leute, die den Grundgedanken der Demokratie akzeptieren, auf jeden Fall vermeiden. Man will nicht für einen Feind der Demokratie gehalten werden.

Konstruktionsfehler? Welcher denn?

Längst ist das politische System der entwickelten repräsentativen Demokratien in aller Welt völlig aus dem Ruder geraten. Es befindet sich in einer dauerhaften Schieflage, aus der es kein Entrinnen gibt. Der durch den Lobbyismus verzerrte Staat hat sich gegen die breite Bevölkerung zusammengerottet. Politische Entscheidungen werden nicht mehr durch das Volk, vom Volk und für das Volk gefällt. Die politische Kaste, das Kapital und die Lobbyisten treffen alle Entscheidungen im Schulterschluss gegen das Volk.

Und diese unselige Allianz trägt seit langem Früchte: Die entwickelten Demokratien in aller Welt – von den USA über Europa bis Japan – stehen vor dem gleichen Elend: Zwischen den Völkern und ihren Politikern ist ein tiefer Graben der Entfremdung aufgerissen, die Prozesse der politischen Willensbildung sind erstarrt, die Menschen haben kein Vertrauen mehr in das politische System, das System verdient auch kein Vertrauen mehr, in den Parlamenten und den politischen Parteien herrschen Hierarchien, es geht nicht mehr demokratisch zu, die Volksvertretungen nicken Regierungsentscheidungen nur noch ab, wichtige Entscheidungen werden in finsteren Hinterstuben getroffen, die politischen Institutionen sind handlungsunfähig, die Politiker taugen nichts, und der Staat ist bis über die Ohren verschuldet. Die Kluft zwischen Reich und Arm reißt in allen Demokratien nahezu täglich weiter auf, und die demokratische Politik sieht tatenlos dabei zu und unternimmt nichts dagegen.

Die politische Krise ist die Folge einer strukturellen Reformunfähigkeit der Institutionen und ihrer Politiker, einer wachsenden Kluft zwischen den Bürgern und Regierungen, zwischen Wählern und Volksvertretern, zwischen Gesellschaft und Staat. Als Regierungsform stoßen die Demokratien an ihre Grenzen, weil sie nicht mehr leisten, wozu sie da sind: die Interessen aller zu wahren und ihren Völkern ein gutes Leben zu ermöglichen. Sie dienen nicht mehr dem Gemeinwohl, sondern nur noch den partikularen Interessen einzelner Gruppen.

Es mehren sich die Zweifel, ob die herrschenden Demokratien überhaupt noch handlungsfähig sind; denn die eigentliche Krise ist die Krise der repräsentativen Demokratie. Die strukturellen Schwächen dieses Ordnungssystems treten heute so krass hervor wie nie zuvor. Eine erfolgreiche Krisenbewältigung würde einen radikalen Politikwandel erfordern. Das jedoch können auf Wahlerfolge und Machterhalt fixierte, kurzsichtig orientierte politische Strukturen systembedingt kaum leisten.

Das erklärt auch, weshalb dringende Reformen unterbleiben und Schulden angehäuft werden, obwohl doch der Reformbedarf immens ist. Lange Zeit haben alle Demokraten stets geglaubt, kein Ordnungssystem sei so fähig, sich selbst zu reformieren, wie die Demokratie. Doch der Zustand der entwickelten Demokratien unserer Zeit lehrt das Gegenteil. Das System ist in totaler Unbeweglichkeit erstarrt. Die Krise der Demokratie ist tatsächlich da.

Viele hoffen noch immer, dass Demokraten mit den Problemen einer Gesellschaft besser fertig werden als Diktatoren. Das läuft auf das Pfeifen im Walde und auf die vage Hoffnung hinaus, dass weiter gut gehen wird, was in der Vergangenheit schon nicht funktioniert hat. Schön wäre es, wenn das so wäre. Es bliebe dann wenigstens das Vertrauen, dass die demokratischen Institutionen und ihre Repräsentanten alle Probleme doch noch lösen können. Aber gerade dieses Vertrauen ist verloren. Denn es sind eben diese Repräsentanten, die alle Probleme selbst geschaffen haben, die sie nun nicht lösen können.

In den entwickelten Demokratien wählen die handelnden Politiker und Staatsangestellten in einer gegebenen Situation immer diejenige Verhaltensalternative, von der sie den größten Nutzen erwarten, oder die bei nicht unterscheidbarem Nutzen mit den geringsten Kosten verbunden ist. Zentrales Axiom ist das Rationalitätsprinzip – genau wie in der klassischen ökonomischen Theorie. Der „homo politicus“ verhält sich also im Prinzip genauso wie der „homo oeconomicus“.

Dem liegt die Erkenntnis zu Grunde, dass auch ein Politiker, ebenso wie jeder andere Mensch, seinen eigenen Nutzen zu maximieren versucht. In der Politik und in der Bürokratie besteht der Nutzen indes nicht allein in Geld, sondern ebenso in Macht, Wiederwahl, Medienapplaus, Pfründen, Privilegien, der Zahl der Untergebenen und höherem Budget.

Die Logik dieser Politik führt zu immer höheren Staatsausgaben. Vom Ziel der Wiederwahl getrieben, blähen die politischen Akteure die Staatshaushalte immer weiter auf. Politiker sind machtfixiert und nur an ihren Eigeninteressen orientiert. Um gewählt zu werden, verteilen sie wahllos Steuergeschenke.

Das Entscheidungsverhalten von Politikern und Beamten ist folglich das Produkt einer Summe von Nutzen maximierenden Individuen. Beamten versuchen ihr Budget, Politiker ihre Wählerstimmen zu maximieren, um bei der nächsten Wahl wiedergewählt zu werden. Für die Beamten steht nicht die effiziente Versorgung des Bürgers mit öffentlichen Gütern und Leistungen im Vordergrund, sondern ein möglichst hoher Output. Nur so können sie das Budget maximieren, um dann persönliche Ziele wie Macht, Einkommen, Prestige und Aufstiegschancen zu erreichen. Gelingt es den Beamten dagegen, durch die Optimierung von Organisationsstrukturen oder Arbeitsprozessen Einsparungen zu erzielen, müssen sie in der nächsten Planperiode mit einem kleineren Budget auskommen. Also lassen sie lieber die Finger davon.

In dieser Welt ist der demokratische Staat ein Leviathan: ein macht- und geldgieriges, nimmersattes Monstrum. Die Politiker maximieren ihre Macht mit der Menge des Gelds, das sie ihren Steuerbürgern abknöpfen, und müssen zugleich jene Gruppen umwerben, die ihre Wiederwahl sichern. So schaffen sie ständig neue Schlupflöcher und erhöhen anderswo die Steuern, um die daraus entstehenden Finanzlöcher zu stopfen. Ein Teufelskreis.

Der Kern des Problems besteht darin, dass das politische System den Parteipolitikern vielfältige Anreize bietet, besonders hohe Ausgaben durchzusetzen. Auch wenn sie grundsätzlich verstanden haben, dass eine überhöhte Staatsverschuldung ein schier unlösbares Problem darstellt, ist kurzfristig eine weitere Verschuldung für sie immer noch das kleinere Übel.

Da kann einer noch so edle Absichten haben. Das nützt überhaupt nichts; denn die Staatsverschuldung ist in allen demokratischen Staaten über viele Jahrzehnte hinweg unabhängig davon gewachsen, ob gerade ein gutherziger oder ein böswilliger, ob gerade ein linker oder ein rechter, ein liberaler oder ein konservativer, ein verschwenderischer oder ein sparsamer, ein gescheiter oder ein einfältiger Präsident oder Regierungschef regierte. Da liegt nicht der Kern des Problems.

Die Staatsverschuldung wächst unaufhörlich auf Grund systemimmanenter Zwänge und völlig unabhängig davon, wer oder was gerade regiert. Heute, im April 2016, ist die gesamte Weltwirtschaft mit 58 Billionen Dollar verschuldet. Die 15 am höchsten verschuldeten Länder trugen dazu über 49 Billionen bei. Sie sind fast ausnahmslos entwickelte repräsentative Demokratien.

Die „Global Debt Clock“ des Economist, also die Weltschuldenuhr, zeigt ein eindeutiges Bild: Als höchstverschuldet sind dort einzig und allein die entwickelten repräsentativen Demokratien tiefrot eingefärbt: Nordamerika, Westeuropa, Japan. Die übrigen Schulden, gerade mal 9 Billionen, verteilen sich auf die verbleibenden 185 Staaten der Welt. Der Rest der Welt ist im grünen Bereich. Jeder einzelne Staat kleckert im Schnitt ein paar Dollar hinzu. Nicht mehr. Einer der in Europa am höchsten verschuldeten Staaten ist übrigens Deutschland. Es schleppt seit vielen Jahren eine Schuldenbelastung von über zwei Billionen Euro vor sich hin, protzt zugleich mit der „Schwarzen Null“ und macht keinerlei Anstalten, die hohe Schuldenbelastung jemals abzutragen, obwohl es doch heute alle Mittel dazu in der Hand hätte: Die „Tiefroten zwei Billionen“ gehören zum Gesamtbild ebenso wie die „Schwarze Null“.

Die Erfahrungen aus vielen demokratischen Ländern machen in institutioneller Hinsicht mehreres deutlich:

  1. Die kurzfristige politische Opportunität setzt sich allzu häufig gegen die längerfristige Rationalität der Gesellschaft durch. Die Politiker sind in einer Konkurrenzdemokratie, die von Interessengruppen und der Logik audiovisueller Medien geprägt ist, kurzfristige Volksbeglücker. Ihre Anreizstrukturen führen zu nicht nachhaltigen und langfristig schädlichen Ergebnissen. Ihr Motto lautet: „Nach mir die Schulden-Sintflut!“
  2. Die theoretisch und empirisch fundierten Ratschläge professioneller Ökonomen finden bei der Politischen Klasse kein Gehör, wenn sie deren eigener Opportunität nicht dienlich sind. Die Politiker können die Urteile von Experten auch dann ohne inhaltliche Begründungen ignorieren, wenn diese fachlich gleichlautend sind.
  3. Die Politiker finden bei bestehenden Verschuldungsregeln, ohne die die Defizite der öffentlichen Haushalte sicher noch weit größer wären, fast immer gangbare Hintertüren, um die Restriktionen zu umgehen. Dies ist nicht verwunderlich, da sie diese erstens ein paar Jahre früher bewusst so formuliert haben und zweitens auch im konkreten Fall selbst über ihre Anwendbarkeit entscheiden. Mit anderen Worten: Die Hauptursachen der Staatsverschuldung liegen in den fundamentalen Macht- und Anreizstrukturen des politischen Systems der repräsentativen Demokratien begründet. Und Systemfehler lassen sich nicht durch gute Absichten aus der Welt schaffen.

Sie sprechen beständig von Schulden… Geht es also darum, den Sozialstaat zu zerschlagen und die Staatsausgaben also noch weiter zu senken? Ist dieses neoliberale Credo materieller Antrieb Ihrer Kritik?

Im Gegenteil, man sollte auch erst gar nicht so tun, also ob die Sozialausgaben der einzige Grund für hohe Staatsausgaben sind. Der Primat von Partikularinteressen führt doch zu massiven Fehlallokationen und sinnloser Verschwendung von Ressourcen.

Sagt Ihnen diesbezüglich die Parlamentarismuskritik etwa eines Johannes Agnoli etwas, der mit „Die Transformation der Demokratie“ die 68er diesbezüglich gut intellektuell bewaffnete? Ist es so in etwa das, was auch Ihnen am Herzen liegt?

Nun ja, ich habe in den 1960er Jahren auch bei Agnoli gehört, mich damals aber nicht sonderlich dafür interessiert. Gelesen habe ich ihn erst später wieder. Er ist einer von sehr vielen Autoren, mit denen ich mich immer wieder einmal beschäftigt habe. Inzwischen ist das eine ganze Weile her.

Und Ihre Kritik, verallgemeinern Sie die denn? Oder sehen Sie Ausnahmen von der allgemeinen Unzufriedenheit der Regierten mit ihrem politischen System?

Es gibt ein paar Länder, in denen das repräsentative System noch nicht seine selbstzerstörerische Eigendynamik entwickelt hat, wie die skandinavischen Staaten. Das hat aber eher damit zu tun, dass die weltpolitisch etwas im Windschatten liegen oder – wie die Schweiz – ein Mischsystem aus direkten und repräsentativen Elementen haben.

Ansonsten besteht in allen repräsentativen Demokratien von den USA über Frankreich und Deutschland bis hin nach Japan Grund zu großer Unzufriedenheit, weil überall politische Entscheidungen „von oben nach unten“ und nicht demokratisch von unten nach oben getroffen werden. Die repräsentativen Demokratien werden ihren eigenen Ansprüchen nicht mehr gerecht.

Alle Entscheidungen in politischen Parteien, in Parlamenten in Fraktionen in irgendwelchen Gremien werden über die Köpfe der Betroffenen hinweg von oben nach unten und mittlerweile auch häufig gegen die Interessen der Betroffenen von oben nach unten getroffenen. In den Parteien herrschen die Funktionäre, in den Parlamenten die Berufspolitiker, für die der Staat zum Selbstbedienungsladen geworden ist, in dem sie sich nach Lust und Laune bedienen können. Die politischen Parteien sind längst keine Organe lebendiger Demokratie mehr. Sie sind mit Staatsgeldern künstlich am Leben erhaltene Leichen, die ohne die staatlichen Millionen, die sie sich selbst zugeschustert haben, keinen einzigen Tag aus eigener Kraft überleben könnten. Die Parlamente in aller Welt sind reine Abnickvereine, die tumb und brav alles abnicken, was ihre Regierungen oder Fraktionsspitzen ihnen zum Fraß vorwerfen.

Der verstorbene Roger Willemsen sprach vom Bundestag in einer eher ästhetisierenden Betrachtung mit Recht als vom „Leichenschauhaus der parlamentarischen Idee“. Wer die Realität der politischen Entscheidungsfindung in deutschen Parlamenten substanziell untersucht, kann eigentlich nur noch davon sprechen, dass er es mit dem „Schlachthaus der Demokratie“ zu tun hat.

Die Parlamentarier verbreiten ja gern das Ammenmärchen, sie müssten sich mit Diäten von rund 9.000 Euro in der Nähe der Armutsgrenze durchs Leben kämpfen. Das ist eine faustdicke Propagandalüge. Die meisten Abgeordneten haben sich bis zu 30.000 und 40.000 Euro im Monat aus vielen Töpfen an geldwerten Vorteilen zugeschustert. Das Mitleid der Werktätigen und Armen haben die nicht verdient.

Natürlich hat die ochlokratische Herrschaft in jedem Land ihre ganz spezifischen Ausprägungen, aber undemokratisch ist sie überall. In den USA sind gut die Hälfte aller Abgeordneten des Repräsentantenhauses Millionäre und die andere Hälfte ist im Prinzip ebenso üppig ausgestattet. Im Vergleich zu den Durchschnittsamerikanern sind die allesamt sehr reich. Da käme wohl niemand mehr auf die Idee von Demokratie zu sprechen.

In Deutschland ist der Bundestag und sind die Länderparlamente fest in der Hand von Angehörigen der öffentlichen Hand und Beamten und haben so oder so nur abzunicken, was ihre Fraktionsführer und Regierungen von ihnen verlangen. Mit Demokratie hat all dies nichts mehr zu tun. Es ist noch nicht einmal eine Karikatur von Demokratie. Es ist eine Verhohnepiepelung des demokratischen Gedankens (Ein tödliches Virus: Die Demokratie in Europa wird zur Farce).

Können Sie sagen, warum Kritik wie die Ihre offenbar so wenig verbreitet ist? Viel mehr Menschen müssten derlei doch längst erkannt haben und hiergegen angehen…

Es gibt massenhafte Demokratiekritik in allen Demokratien. Sie kommt aber meist in Gestalt einer etwas diffusen Kritik daher und auch eher als „Politikverdrossenheit“. Die endgültige Konsequenz wagen viele Menschen auch heute noch nicht zu Ende zu denken; denn die lautet: Der jämmerliche Zustand der Politik unserer Zeit ist die Folge des Niedergangs des demokratischen Systems. Er ist ein Systemfehler, der nicht zu kurieren ist, wenn man sich weiter weigert, ihn als solchen zu erkennen. Und er ist angelegt in den verkrusteten Strukturen der entwickelten repräsentativen Demokratien.

Es ist allerdings auch leicht nachzuempfinden, weshalb sich viele dagegen sträuben, die Krisen der Gegenwart als Systemkrisen der Demokratie zu erkennen. Demokratie ist untrennbar verknüpft mit der Achtung und Verteidigung von Menschenwürde, Freiheit, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit, Menschen- und Bürgerrechten. Das macht sie so kostbar. Und niemand kann sich deren Abschaffung wünschen. Doch darum geht es ja auch gar nicht.

Die Systemkrise der Demokratie spielt sich auf einem ganz anderen Feld ab: den Mechanismen und Apparaturen der politischen Willensbildung und Entscheidungsfindung. Die Dauerkrise der konsolidierten Demokratien von den USA über Europa bis hin nach Japan hat zur Herausbildung einer von der Bevölkerung losgelösten politischen Kaste geführt, die ihr eigenes Wohl mit dem Gemeinwohl gleichsetzt und der die Interessen und das Wohlergehen der Bevölkerung weitgehend gleichgültig sind.

Die Krise der entwickelten Demokratien ist eine Krise des politischen Willensbildungsapparats und des Herrschaftssystems. Und diese Krise hat inzwischen eine Eigendynamik entfaltet, in der sich das System gegen die eigene Bevölkerung wendet und ihr in stets wachsendem Maße Schaden zufügt (Deutschland: Die Jahrhunderttäuschung – oder, wie ein ganzes Volk versklavt wird (Videos)).

Totalitär wird also…

Nein, das würde ich auf gar keinen Fall sagen. Wir erleben ja eher eine sich liberal gerierende Oligarchie, eine Art milder Funktionärsdiktatur. Die hat überhaupt nichts Totalitäres.

Sie empfinden die Hartz IV-Maschinerie, den Niedriglohnsektor, das Troika-Diktat gegen Griechenland und anderes … nicht als totalitär? Die schiere Macht der oberen 1 Prozent, die immer mehr Menschen in soziale Not und also Armut zwingt?

Nein, beim besten Willen. Totalitär waren die Herrschaft der Stalinisten und der Nationalsozialisten. Aber die Hartz-IV-Maschinerie u.dgl. mögen meine Verachtung verdienen, aber mit Totalitarismus haben sie nun wirklich nichts zu tun (EU-Zentralstaat: Die deutsche Perspektive – „Wo die Demokratie nichts zu suchen hat“).

Offensichtlich sind Sie ja gleichwohl Anhänger einer demokratischeren Demokratie. Diese zu verteidigen macht also Sinn?

In meinem Buch messe ich die real existierenden Demokratien an ihren eigenen Ansprüchen. Und die haben sich auf Grund der folgenden Charakteristika in ihr Gegenteil verkehrt:

  1. Der hohe Entwicklungsgrad: In den frühen Jahren des demokratischen Aufbruchs im Anschluss an absolutistisch-diktatorische Verhältnisse herrschte überall genuine Begeisterung und eine ziemlich lebendige Demokratie. Die gibt es kaum noch. Im weiteren Verlauf der Entwicklung haben die alten Mächte und Strukturen ihre Herrschaft wieder fest etabliert. Heute herrscht in allen entwickelten Demokratien das Kapital, und namentlich das Finanzkapital, über die Kräfte der demokratischen Willensbildung.Alles in allem ist das untere Drittel der Gesamtbevölkerung in den Parlamenten durch niemanden vertreten – weder durch eine nennenswerte Zahl von Abgeordneten noch durch die politischen Parteien. Das läuft allein in Deutschland auf rund 30 Millionen Menschen hinaus. Sie tauchen in der politischen Repräsentanz aller Demokratien gar nicht erst auf. Das System lässt sie links liegen. Die Volksvertreter vertreten mehr als ein Drittel des „Volks“ überhaupt nicht.Tatsächlich bieten alle Parlamente ein Zerrbild der Sozialstruktur ihres Landes. Und je länger sie bestehen, desto stärker verzerrt sich das Bild. Die ohnehin schon überrepräsentierten Berufe richten sich in den Parlamenten ein und verstärken von Legislaturperiode zu Legislaturperiode ihre Machtpositionen. Die Parlamente sind Vertretungen gehobener und vorwiegend politischer Berufe. Je länger ein Parlament besteht, desto besser ausgebaut sind die Machtbastionen der vorherrschenden Berufe des öffentlichen Dienstes.
    Die Verzerrung in der Repräsentation ist das Ergebnis eines Machtkampfs, der mit friedlichen und demokratischen Mitteln ausgetragen wird. Und diesen Machtkampf haben schon vor Jahrzehnten all jene Schichten gewonnen, die im Parlament überrepräsentiert sind. Die Kluft zwischen den Repräsentanten und denen, die sie repräsentieren sollten, aber nicht mehr repräsentieren, wächst von Jahr zu Jahr und von Legislaturperiode zu Legislaturperiode. Dieser Prozess ist in repräsentativen Demokratien unaufhaltsam und auch unumkehrbar.Da nimmt es nicht weiter wunder, dass bei allen wirtschaftlichen und sozialen Entscheidungen der letzten Jahre und Jahrzehnte stets das untere Drittel besonders nachhaltig zur Kasse gebeten wurde. Das sind ausgerechnet die Schwachen. Diejenigen, die sich am wenigsten wehren können. Wen wundert es da, dass die Realeinkommen der abhängig Beschäftigten seit ungefähr 1990 stetig sinken?
  2. Die politischen Repräsentanten der demokratischen Mandatsträger leben und arbeiten völlig abgehoben vom Rest der Bevölkerung ein Eigenleben und dienen fern von jedweder Regierung „of the people, by the people, for the people“ ihren eigenen wirtschaftlichen und sozialen Interessen und schrecken vor keiner noch so abgefeimten Schweinerei zurück, um sich selbst ökonomische Vorteile zuzuschustern.Die Herrschaft der politischen Kaste betoniert sich immer stärker ein und ist inzwischen unumkehrbar in Stahlbeton gegossen.Längst haben die Parlamente ihre Bestimmung völlig eingebüßt, das Volk zu repräsentieren. Sie sind zu Stätten verkommen, in denen sich Parteifunktionäre und Amtsträger treffen und Entscheidungen zur Kenntnis nehmen, die Parteigremien zuvor ausgekungelt haben. Ein Parteipolitiker wirft nicht im Moment seiner Wahl sein Wolfsfell ab und mutiert zu einem friedlichen Schaf, das die Parlamentswiese auf der Suche nach der blauen Blume des Gemeinwohls abgrast.Mit der Professionalisierung politischer Laufbahnen kommt es zunehmend zu einem wechselseitigen Durchdringungsprozess von Behördenmitarbeitern, Beschäftigten und Amtsträgern aller politischen Ebenen von der Gemeinde bis hin zum Bund. Beamte und Angestellte begegnen einander in den politischen Parteien, in den Behörden und den politischen Ämtern. Die „politische Kaste“ aller Ebenen bleibt weitgehend unter sich, ihre Angehörigen tauschen sich untereinander aus und geben einander die Klinken in die Hände.
  3. Die modernen pluralistischen Demokratien sind von der Konstruktion her auf die Vertretung wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Partikularinteressen fokussiert und nicht auf das Gemeinwohl. Unter der Vorherrschaft des Lobbyismus haben sich die Strukturen so verkrustet und verhärtet und die Oligarchien sich dermaßen festgefressen, dass das gesamte System nur noch Chaos gebiert und die herrschende Machtelite sich gegen die Bevölkerung zusammenrottet und ihr Schaden zufügt.Die Politik hat sich ihrer Pflicht zur Unabhängigkeit und zur Neutralität gegenüber den partikularen Interessen auf ewig und alle Zeiten entledigt. Sie hat sich mehr oder weniger widerstandslos den Interessenvertretern ausgeliefert und ist zu ihrem willigen Helfer geworden. Sie hat sich unterworfen. Sie hat das Gemeinwohl auf dem Altar der partikularen Interessen geschlachtet.Die Pflicht des Staats zur Unabhängigkeit und Neutralität ist aber nicht einfach eine belanglose Verpflichtung, bei der man sagen könnte: Es wäre ganz nett, wenn die eingehalten würde. Die Neutralitätspflicht ist eine der Fundamentalpflichten demokratischer und sogar vordemokratischer Staaten.Selbst Friedrich der Große hatte vor 300 Jahren schon relativ genaue Vorstellungen von der Neutralitätspflicht des Staates, die heute unter dem Druck des Lobbyismus nach und nach zu Grabe getragen wird. Es ist keine wirkliche Übertreibung zu sagen, dass der demokratische Staat unter der Knute des Lobbyismus im Begriff steht, hinter den undemokratischen preußischen Staat Friedrichs des Großen im 18. Jahrhundert zurückzufallen.Wenn ein Staat nicht einmal seine Neutralitätspflicht gegenüber jedermann erfüllt, ist er mit Sicherheit kein Rechtsstaat und eigentlich noch nicht einmal ein ordentlicher Staat. Ein Staat darf grundsätzlich nicht Partei ergreifen. Und wenn er Partei ist, ist er nicht Staat, und schon gar kein demokratischer, sondern ein diffuses Gebilde, das zur Beute von Interessengruppen und Konzernen geworden ist, eine demokratisch nur getarnte mafiöse Struktur.Der durch den Einfluss mächtiger Lobbyisten deformierte Staat ist in der politischen Wirklichkeit eine Katastrophe für die breite Bevölkerung. Er ist schon längst nicht mehr eine neutrale, am Gemeinwohl orientierte unabhängige Instanz. Der Staat ist selbst zum Spielball privatwirtschaftlicher Interessen geworden. Er hat in entscheidenden Aspekten seine Existenzberechtigung verloren, weil er nicht mehr neutral und gerecht gegen jedermann ist, sondern Partei gegen die Bürger ergreift.Die Aufteilung der Macht nach sozialen Gruppen gibt zwar den organisierten Interessen das Recht und auch die Chance, an der politischen Willensbildung mitzuwirken, sie hat aber entscheidend dazu beigetragen, dass sich die Asymmetrie bestehender Machtverhältnisse verfestigen konnte. Es gibt deutliche Machtungleichgewichte. Demokratische Politik müsste diesen Ungleichgewichten entgegenwirken und die Schwächeren unterstützen. Sie tut aber das Gegenteil. Sie rottet sich mit den Starken gegen die Schwächeren zusammen.In Ländern der ersten Welt wurden die demokratischen Mechanismen wirksam unterwandert. Politiker, Medienzaren, Richter, mächtige Konzern-Lobbys und Regierungsbeamte pflegen untereinander diskrete, clever verzahnte wechselseitige Beziehungen und unterminieren dadurch die laterale Balance der Gewaltenteilung zwischen Verfassung, Gerichten, Parlament, Regierung und den unabhängigen Medien als struktureller Basis der parlamentarischen Demokratie. Zunehmend wird bei dieser Verzahnung auf Subtilität oder sorgfältig erdachte Verschleierung verzichtet.

Und, ja, gegen derlei anzugehen tut dringend not.

Viele erhoffen sich die Wende hin zum Besseren ja von mehr direkter Demokratie…

Ja, das ist ein besonders beliebter Irrtum. Kaum ein politisches Konzept erfreut sich derzeit so breiter Beliebtheit wie das der direkten Demokratie. Fast alle schwärmen davon: die Linken, die Sozialisten, die Sozialliberalen, die Moderaten, die Liberalen, die Konservativen, die gemäßigten und sogar die extremen Rechten. Selbst ausgewiesene Feinde der Demokratie wie Viktor Orbán planen eine Volksbefragung – natürlich nur über ein Thema, bei dem sie von vornherein wissen, was am Ende dabei herauskommt.

So viel Begeisterung aus allen Richtungen sollte jedermann wenn schon nicht misstrauisch, so doch wenigstens nachdenklich machen. Starke Elemente direkter Demokratie gibt es heute nur in einigen amerikanischen Bundesstaaten wie California oder Oregon und vor allem in der Schweiz. Aber auch dort herrscht ein Mischsystem: Das politische System der Schweiz ist bestenfalls eine halbdirekte Demokratie, in der das Volk zu einem gehörigen Teil auch durch das gewählte Parlament und seine Abgeordneten repräsentiert wird. Auch in Deutschland steht nur der Gedanke zur Diskussion, das bestehende schwerfällige System der repräsentativen Demokratie durch einige Elemente der unmittelbaren Demokratie aus dem Tiefschlaf zu wecken.

Den inhaltlich zutreffendsten Ausdruck zur Bezeichnung direkter Demokratie benutzt heute kaum jemand: Man spricht von sachunmittelbarer Demokratie, um ganz deutlich zu machen, dass Personalentscheidungen – also Wahlen – nicht zu den Charakteristiken einer lebendigen direkten Demokratie gehören. Personalentscheidungen werden von bundesdeutschen Politikern besonders gern und oft herangezogen, um den Nachweis zu erbringen, dass diese wagemutigen Speerspitzen des demokratischen Fortschritts nun dabei sind, „mehr Demokratie zu wagen“. Dabei tun sie das genaue Gegenteil, indem sie wahre Demokratie plebiszitär verfälschen.

Auch das Schweizer Mischsystem ist keine Insel der Seligen. Es ist jedoch ein Modell, das viele Schwächen der repräsentativen Demokratien nicht hat. Aber natürlich ist auch dieses System nicht unfehlbar. Fehlentscheidungen gibt es auch darin. So hat gerade 2014 eine Volksinitiative im Aargau durchgesetzt, dass die Kinder in den Kindergärten fortan nur noch Mundart und kein Schriftdeutsch sprechen dürfen. Ein Rückfall in finsterste Provinzialität und für Kinder, die später einmal den Aargau verlassen werden, eine Garantie für Rückständigkeit.

Allerdings sollten die Völker in repräsentativen Demokratien nicht gar zu viel Hoffnung in Elemente der direkten Demokratie setzen. In der Schweiz sind diese Modelle in geografisch kleinen Räumen und über einen jahrhundertelangen Prozess sehr organisch gewachsen. Man kann sie einem durch und durch repräsentativen System nicht einfach aufpfropfen. Doch genau das versuchen einige Politiker neuerdings und ohne Sinn und Verstand.

Das geht auch deshalb nicht, weil jede Variante von direkter Demokratie die Macht der politischen Repräsentanten einschränkt. Das werden die nicht freiwillig mit sich machen lassen. Dagegen wehren sie sich mit aller Macht.

Das erlebt man, wenn man mit den politischen Repräsentanten der politischen Parteien in Deutschland diskutiert. Plötzlich verteidigen diese so konziliant demokratisch gesonnen erscheinenden Menschen mit größter Energie das repräsentative System.

Der Grund ist leicht zu erkennen, jedes Element einer ernst zu nehmenden direkten Demokratie beschneidet die politische Macht der Repräsentanten. Es wäre naiv zu glauben, dass die das mit sich geschehen lassen, weil sie so gutherzig „mehr Demokratie wagen“ wollen. Natürlich verteidigen sie jedes Fitzelchen ihrer Macht und ihrer Privilegien.

Selbst wenn sie Formen der direkten Demokratie einführen, dann führen sie mit Garantie eine politische Schweinerei damit im Schilde und nutzen die als reine Akklamationsveranstaltungen für sich selbst und ihre Politik – so wie die SPD das oft gemacht hat, zuletzt bei der Abstimmung über den Koalitionsvertrag.

In einer lebendigen direkten Demokratie wie der Schweiz stimmen die Bürger über eine einzelne Verfassungsänderung, ein einzelnes Gesetz, eine einzelne Maßnahme oder eine einzelne Initiative mit genauer und detaillierter Beschreibung ab und treffen eine konkrete Sachentscheidung.

Elemente einer direkten Demokratie sind in repräsentativen politischen Systemen entweder gar nicht oder nur als Farce, als Karikatur ihrer selbst durchsetzbar. Das ist die traurige Realität. Es bleibt nur, weiter sehnsüchtig in die Schweiz zu schauen und zu hoffen, dass wenigstens Minimalelemente der direkten Demokratie sich in repräsentativen Gebilden durchsetzen lassen. Groß ist die Hoffnung nicht (Falsche Fassaden: Westen sollte auf Export von „Demokratie“ nach Afrika verzichten).

Auf welchem Weg könnten Sie sich denn vorstellen, eine „Demokratie“ zu erstreiten, die diesen Namen auch wieder verdient? Was täte not?

Ich fürchte, da besteht keine Hoffnung. Als die Bürger sich im 18. und 19. Jahrhundert gegen Absolutismus und Adelsherrschaft erhoben, verbanden sie mit der Forderung nach Demokratie den Menschheitstraum von Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit nach Jahrhunderten der Ungleichheit, Unfreiheit und Unterdrückung. Dem privilegierten Adel setzten sie den Gedanken entgegen, dass ein politisches System nichts wert ist, wenn es nicht der größtmöglichen Zahl der Menschen das größtmögliche Glück bietet.

Wesentlich war nicht die formal einwandfreie Abwicklung von Wahlen und Prozeduren der politischen Willensbildung. Darüber herrschten durchaus unterschiedliche Vorstellungen. Wesentlich war, dass es der Mehrheit der Menschen gut gehen sollte – oder zumindest besser als zuvor. Denn das ist das Urversprechen der Demokratie: Eine Demokratie, in der es den Menschen schlechter als vorher und von Jahr zu Jahr immer schlechter geht – gleich in welcher Hinsicht –, ist keinen Pfifferling wert.

In allen Demokratien geht es den Menschen wesentlich besser als in den vordemokratischen Systemen. Aber in den entwickelten Demokratien geht es ihnen wieder wesentlich schlechter als noch in den frühen Demokratien. In den entwickelten Demokratien geht es wieder bergab. Das ist ein säkularer und globaler Niedergang. Die Verhältnisse verschlechtern sich dramatisch und nachhaltig.

Konkret verband sich mit Demokratie stets das Versprechen wachsender Wohlfahrt, zunehmender sozialer Gerechtigkeit, nachhaltiger Chancengleichheit, Generationengerechtigkeit und der Überwindung von Elend und Armut. Das war und ist der Grundgedanke aller Demokratien: Dass die Menschen nicht Untertanen sind, sondern ihr Geschick in die eigenen Hände nehmen können, dass nicht andere ihr Leben bestimmen, sondern sie selbst, und dass es ihnen besser ergeht als zuvor. Nur die freien und gleichberechtigten Bürger sind die legitimen Inhaber der staatlichen Ordnungsmacht und Herrschaftsbefugnis. In der Demokratie ist daher das Spannungsverhältnis zwischen bürgerlicher Freiheit und staatlicher Ordnungsmacht unaufhebbar. Nur dann hat Demokratie ihren höheren Sinn.

Doch wozu braucht man überhaupt noch eine Demokratie, wenn sie nicht einmal das mehr leistet?

Die frühen Jahre der sich entwickelnden Demokratien waren Zeiten des Aufbruchs und der Zukunftshoffnung für nahezu alle Menschen. Sie brachten Freiheiten, von denen viele Bürger lange kaum zu träumen wagten: Freiheit der Meinungsäußerung, eine freie Presse, den freien Zugang zu Informationen, Versammlungsfreiheit, Freizügigkeit, Freiheit der Religionsausübung, Rechtsstaatlichkeit und viele Menschen- und Bürgerrechte mehr. Sie sind und bleiben für immer und ewig die grandiosen Errungenschaften der Demokratie.

Aber unter der demokratischen Oberflächenstruktur haben sich im Laufe der Jahrzehnte Formen der politischen Willensbildung und der politischen Herrschaft herausgebildet und verfestigt, die dem Geist einer lebendigen Demokratie krass zuwiderlaufen.

Die Machteliten haben sich in den Demokratien wie Krebsgeschwüre festgefressen und die Kontrolle über die Prozesse der Willensbildung usurpiert. Das Volk hat nur noch wenig und immer weniger mitzubestimmen. Die Demokratie findet weitgehend ohne das Volk und im Laufe der Jahrzehnte zunehmend auch immer offensichtlicher gegen die Bevölkerung statt.

Die entwickelten Demokratien der Gegenwart lösen so gut wie keine der Menschheitshoffnungen ein, derentwegen so viele Menschen auch heute noch unerschütterlich an die Segnungen der Demokratie glauben.

Ohne Zweifel: Die Menschenrechte und die Bürgerrechte, der Rechtsstaat sind heute in den meisten Demokratien verankert. Und das soll nicht gering geachtet werden. Ohne diese Rechte wären die demokratischen Systeme schon lange überhaupt nichts mehr wert.

Das Gesamtsystem der demokratischen Repräsentation ist zum Gegenteil seiner selbst mutiert. Die Staatsgewalt geht nicht mehr vom Volk aus, und sie wird auch nicht mehr für das Volk und schon gar nicht vom Volk ausgeübt. Das Volk spielt in den entwickelten Demokratien nur noch eine untergeordnete Rolle – als Legitimationsbasis für die Ausübung von Herrschaft, als Quelle grenzenlosen Schröpfens, als Staffage und Claque für die öffentliche Polit-Show und als Plebs für pompöse PR-Klamauk-Spektakel (Atlantikbrücke, TTIP und Flüchtlingskrise: die geheimen Spiele der Mächtigen).

Das führt zwangsläufig dazu, dass alle Kräfte des politischen Systems im Ergebnis die Lage des Volks progressiv verschlechtern. Darin unterscheiden sich die entwickelten Demokratien nachhaltig von den demokratischen Idealen der frühen Jahre.

Inzwischen hat das Kapital seine Herrschaft mit der tatkräftigen Hilfe der gewählten Repräsentanten in Stein gemeißelt und wird sie nicht mehr aus der Hand geben.

Deshalb lässt sich dieser über Jahrzehnte schleichende Prozess auch nicht einfach wieder zurückdrehen. Die Kräfte, die ihn in Gang gesetzt haben, haben die Machtstrukturen grundlegend umgebaut. Und diejenigen Kräfte, die im Verlauf dieses Prozesses Macht errungen haben, zeigen keinerlei Neigung, sie je wieder aus der Hand zu geben. Alle Versuche à la „mehr Demokratie wagen“ oder ein bisschen „mehr direkte Demokratie“ prallen wirkungslos an den verhärteten Strukturen ab.

Die Folge ist: Nur wenigen geht es gut, der breiten Bevölkerung geht es zunehmend schlechter. Die untere Schicht der Bevölkerung wächst und wächst und wächst, und die mittlere Schicht schrumpft und schrumpft…

Literatur:

Das Kapitalismus-Komplott: Die geheimen Zirkel der Macht und ihre Methoden von Oliver Janich

Die geplünderte Republik: Wie uns Banken, Spekulanten und Politiker in den Ruin treiben von Thomas Wieczorek

Was Sie nicht wissen sollen!: Einigen wenigen Familien gehört die gesamte westliche Welt – und nun wollen sie den Rest! von Michael Morris

Quellen: PublicDomain/nachdenkseiten.de am 08.042.2016

!!!! Extrem wichtig,bitte ansehen und nachdenken !!!! Struktur der weltweiten satanischen-pyramidalen MACHT…!!

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FREUNDE, das müsst IHR ansehen und verinnerlichen, es ist eine ausgezeichnete Aufzeichnung der boshaften und satanischen Struktur der realen Weltenherrscher,die alle so NIE über eine LEGITIMATION der VÖLKER verfügen,selbst die so “ freiheitliche USA “ ist dieser Verkommenheit unterworfen….machtlos,ausnamslos machtlos…!!

So deklarieren die Verbreiter und “ Vorreiter “ der Demokratie das, was sie unter MEINUNGSFREIHEIT verstehen, so erkennen vielleicht auch diejenigen Bundesbürger ,dass sie von dieser “ Zergierungs-CLIQUE “ nach Strich und Faden belogen und betrogen werden und so ist die “ WAFFE  MIGRATION “ genau zu erkennen, selbst für MIND CONTROL geschädigte  !!

https://www.youtube.com/watch?v=qihsX8LbTE4

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WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

Schüren von LÜGE & HASS,Brechen von selbergemachten Gesetzen a la US-Zion-Satanisten…..!!!

FREUNDE, 

was erwarten wir eigentlich von diesen VASALLEN der US- VERKOMMENHEIT ??  Ehrlichkeit und Liebe zum VOLK ?? Ganz sicher nicht, denn ohne GEWISSEN aber mit “ CHIP “ lässt sich das so nicht machen, da ist Hopfen und Malz verloren,da werden wir uns um uns selber kümmern und da steht die GESUNDHEIT ganz oben an….bedenkt das und erkennt, was die CLIQUE da vor hat…ekelhaftes PACK, dass am WESEN & WILLEN des Volkes vorbeiregiert….

https://techseite.wordpress.com/?s=Theodor+K%C3%B6rner&submit=Suchen

Merkels Union will Militär für innere Sicherheit einsetzen

Die Bundesregierung plant offenbar einen weitreichenden Einsatz der Bundeswehr im Inneren. Nur so sei die Sicherheit Deutschlands zu gewährleisten. Passend dazu werden Spekulationen lanciert, Russland habe mit dem Aufbau einer Geheimarmee in Deutschland begonnen.Bundeskanzlerin Merkel bei einem Besuch des Marinestützpunkt in Kiel. Die Bundesregierung plant den Einsatz vom Militär für die innere Sicherheit. (Foto: dpa)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/11/merkels-union-will-militaer-fuer-innere-sicherheit-einsetzen/

Die Union will die Grundlagen für einen künftigen Einsatz der Bundeswehr im Inland außerhalb von Katastrophenfällen erarbeiten. Die CDU/CSU-Fraktion berate am Montag auf einer Klausursitzung in Berlin einen entsprechenden Plan, berichtet die „Bild“-Zeitung (Montag). „Den vollkommen neuen Herausforderungen müssen wir auch im Inneren entgegentreten“, sagte der verteidigungspolitische Sprecher der Union Henning Otte dem Blatt. „Der Einsatz der Bundeswehr im Inneren darf kein Tabu mehr sein.“

Bislang dürfen Soldaten nur im Katastrophenfall auch im Inland eingesetzt werden. Das hält Otte für falsch. „Die geltenden Regeln aus den Anfangsjahren der Bundesrepublik sind überkommen“, sagte er. Um die Sicherheit des Landes zu gewährleisten, müsste die Aufgabenverteilung von Bundeswehr, Bundespolizei, Polizei und Nachrichtendiensten neu abgestimmt werden.

Eine ähnliche Umstrukturierungen hatte jüngst Russlands Präsident Putin angekündigt (siehe Video am Anfang des Artikels).

Die Details zu den neuen Regeln für Sicherheitsarchitektur und Einsatzregeln solle eine Kommission erarbeiten. „Dieser Ansatz muss 2017 in den Koalitionsverhandlungen Thema sein“, forderte Otte. „Wir können uns das Nebeneinander von Strukturen nicht mehr erlauben.“ Im Vordergrund müsse die Sicherheit der Bevölkerung stehen.

Passend dazu hat die Bild-Zeitung ein neues Bedrohungsszenario lanciert. Das Blatt schreibt: „Der Alptraum jeder Regierung: Getarnte Elite-Kampftruppen anderer Nationen als Schläfer im eigenen Land. Saboteure, Provokateure, Terroristen, die nur auf den Einsatzbefehl warten. Kreml-Führer Wladimir Putin (63) hat eine verdeckte Kampfgruppe in Deutschland und anderen Ländern im Westen aufgebaut!“

Und weiter: „Kreml-Führer und Ex-Geheimdienstchef Putin hat direkten Zugriff auf ein Elite-Kämpfer-Netzwerk im Westen.“ Demnach sollen „Kampfsport-Schulen, in denen die russische Kampfsport-Technik Systema trainiert wird“, die Grundlage der Geheimarmee sein. „Systema“ sei „die Zweikampf-Messerkampf- und Tötungs-Ausbildung der sowjetischen und russischen Spezial- und Geheimdienstkräfte“. Zu dieser Geheim-Operation gehören laut Bild-Zeitung auch die „Reichsbürger-Bewegung, Pegida & Co.“, die „Unterstützung von Rechts- und Linkspopulisten, etwa der Querfront-Bewegung“, sowie der Einsatz von „gezielten Desinformations-Kampagnen unter Russland-Deutschen“.

Forderungen aus der Union nach einem Bundeswehreinsatz im Inneren hat es in der Vergangenheit bereits gegeben. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hatte sich im vergangenen Jahr im Zusammenhang mit Terrorgefahren dafür ausgesprochen. Innenminister Thomas de Maizière (beide CDU) hatte es damals mit der Begründung abgelehnt, dass die innere Sicherheit von der Polizei gut gewährleistet werden könne.

 

FREUNDE,

es ist ein erbärmlicher Gestank :

” Ein Sumpf zieht am Gebirge hin,verpestet alles schon Errungene….” Goethe hat es sehr präzise ausgesprochen,doch dieser SUMPF ist so verpestet, dass selbst der Höllenfürst,Luzifer,vor Ekel Ko…müsste…!!

Verfassungsschutz ohne Verfassung !

Verfassungsgericht ohne Verfassung !

” Der Gauckler setzte gestern in seiner Rede Verfassung und Grundgesetz gleich…elender Lü……!!! “

FREUNDE, ich kenne die INSZENIERER sehr gut und weiss auch, welch STRAFMAß SIE 666 minus, erwartet, dass dies sehr bald sein wird, glauben DIE   NIE   !!

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

Eines aber sollten SIE 666 minus, bedenken: ” VOLKES ZORN ist nicht immer gerecht ”  !!

Das ist keine DROHUNG, sondern gesetzmässige Feststellung,da können diejenigen,die es betrifft,sich felsenfest von überzeugen, wenn es denn so ist…selber erstellt…!!

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

Wehrt und schützt Euch, die Verursacher der NWO haben das Gegenteil vor…BABS-I…!! „ET“

 

FREUNDE, das ist ein punktuell korrekter Artikel und trifft das Thema,doch wesentlich schlimmer sind die Auswirkungen für das HIRN…lest nach:

 http://www.pravda-tv.com/2016/04/gefaehrlich-dein-smartphone-am-koerper/

https://i0.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/04/titelbild-neu-3.jpg

 

Je näher und häufiger das Handy direkt am Körper getragen wird, desto grösser ist das Risiko an Krebs zu erkranken und unfruchtbar zu werden.

 

Fotografieren, surfen, mailen, facebooken, shoppen, spielen oder flirten: Mit dem Handy ist alles möglich. Dabei wird nicht bedacht, dass sich die Handystrahlung negativ auf die Gesundheit auswirken kann. Besonders gefährdet sind all jene, die das Handy direkt am Körper tragen.

Zahlreiche Studien haben mittlerweile gezeigt, dass der ständige Körperkontakt mit dem Handy zu Krebs und Unfruchtbarkeit führen kann. Mit unseren 8 Tipps können Sie die Gefahr, die von Handys ausgeht, deutlich reduzieren.

Handy am Körper: Keine gute Idee

Als der deutsche Karikaturist Karl Arnold im Jahr 1926 in seiner Zeichnung „Drahtlose Telephonie“ die Vision vom mobilen Telefonieren auf der offenen Strasse einfing, hat es wohl kein Mensch für möglich gehalten, dass es auf der Welt bald mehr Handys als Menschen geben wird – und dass das Handy genau wie ein Kleidungsstück permanent direkt am Körper getragen wird (Wie wir betrogen werden: Die unbekannte Gefahr der Mobilfunk-Technologie!).

Inzwischen verfügen rund 95 Prozent aller deutschen Haushalte über mindestens ein Handy. Mehr als 100 Milliarden Apps decken so ziemlich jeden Aspekt unseres Lebens ab:

Das Handy sagt uns, wann wir aufstehen, was wir lesen, kaufen, wissen müssen und scheint uns langsam, aber sicher auch das Denken abzunehmen.

Doch gerade das wäre an dieser Stelle sehr hilfreich – beispielsweise um sich bewusst zu machen, wie ungünstig es ist, das Handy direkt am Körper zu tragen.

Je näher am Körper, umso schädlicher ist das Handy!

Zahlreiche Studien haben längst ergeben, dass der ständige Gebrauch des Handys zu einem verfrühten Tod führen kann. So haben Untersuchungen z. B. gezeigt, dass die Mikrowellenstrahlung zu einer Überproduktion von freien Radikalen sowie zur Unterdrückung der körpereigenen Antioxidantien führt.

Zu den möglichen Folgen zählen ein Anstieg der Stresshormone, oxidative Organschäden, Unfruchtbarkeit sowie Tumorerkrankungen. Das Risiko für all diese Beschwerden wächst, je näher das Handy am Körper getragen wird, denn umso schädlicher wirken sich die Mikrowellen aus.

Brustkrebs, wenn das Handy an der Brust getragen wird

Die unabhängige Federal Communications Commission (FCC), die in den USA unter anderem die Kommunikationswege regelt, schlägt Alarm. Es gilt mittlerweile als erwiesen, dass sich die Mikrowellen insbesondere auf jene Körperteile auswirken, die in direktem Kontakt mit dem Handy stehen.

Wird das Gerät z. B. im BH mit sich geführt, was leider keine Seltenheit darstellt, kann dadurch Brustkrebs ausgelöst werden. Aus diesem Grund hat die FCC die Handyhersteller nun dazu aufgerufen, die Verbraucher endlich vor dieser Gefahr zu warnen.

Ausserdem sollen die Unternehmen die Strahlungsbelastung zumindest klar und deutlich anhand des sogenannten SAR-Wertes (Spezifische Absorptionsrate) angeben.

Der SAR-Wert

Der SAR-Wert definiert die Energiemenge, die vom Körpergewebe bei der höchsten Sendeleistung aufgenommen wird. So liegt z. B. ein niedriger SAR-Wert bei 0,33 W/kg. Leider gibt es noch immer zahlreiche Handymodelle, die den von Baubiologen empfohlenen SAR-Wert von unter 0,4 W/kg bei weitem überschreiten.

Auch bei modernen Geräten kann der SAR-Wert stark schwanken und zwischen 0,10 und 1,99 W/kg liegen. Laut FCC sollte das absolute Limit bei 1,6 W/kg liegen. Sollte dieser Wert überschritten werden, seien die Verbraucher ausdrücklich darauf hinzuweisen.

Handystrahlung: Besonders Kinder in Gefahr

Es ist nun nicht so, dass der SAR-Wert eine Neuheit darstellen würde. Im Gegenteil, seine Ermittlung ist seit dem Beginn der Handy-Ära gesetzlich vorgeschrieben. Und doch wurde der Verbraucher bis zum Jahr 2002 weder von den Herstellern noch von den Behörden über den SAR-Wert informiert (Steve Jobs verbot seinen Kindern das iPad).

Dann aber wurde die Nennung des Strahlungswertes in Bedienungsanleitungen und auch im Internet per EU-Gesetz Pflicht. Nichtsdestotrotz fehlen diese Angaben auf zahlreichen Webseiten noch immer oder sie sind bewusst so gut versteckt, dass sie übersehen werden.

Dazu kommt, dass der SAR-Wert laut neuesten Forschungsergebnissen in Bezug auf die möglichen Risiken gar keine allgemeingültige Aussagekraft hat.

Beim gegenwärtigen Zulassungsverfahren für Handys wird nämlich ein Plastikmodell eines Kopfes verwendet, das der durchschnittlichen Kopfgrösse von Rekruten des US-Militärs entspricht (Verbietet euren Kindern Smartphones! 10 wissenschaftliche Gründe).

Das Mass dieses Kopfes stammt von einer menschenähnlichen Puppe, die auch als SAM (Specific Anthropomorphic Mannequin) bekannt ist.

Forscher der University of Utah sind der festen Überzeugung, dass der SAR-Wert für typische Handynutzer – vor allem für Kinder – stark unterbewertet ist, da jeder Kopf, der kleiner ist als der von SAM, bei der Exposition natürlich viel mehr belastet wird.

Demzufolge ist der SAR-Wert bei einem 10-jährigen Kind bis zu 153 Prozent höher als der SAR-Wert bei SAM.

Die FCC hat bereits ein qualitativ viel besseres Zulassungsverfahren auf der Grundlage einer Computersimulation bewilligt. Nun stellt sich die Frage, warum dieses bei der Zulassung von Handys noch immer nicht verwendet wird (Wissenschaftler aus 39 Ländern warnen vor Gesundheitsgefahren durch Handys).

Kein Handy am Körper! – Abstand ist angesagt!

In der Bedienungsanleitung von Smartphones (z. B. iPhone von Apple) steht oft geschrieben, dass das Handymodell die Expositionsrichtlinien der FCC womöglich überschreitet, wenn es am Körper getragen wird und der Abstand zum Körper weniger als 15 mm beträgt.

Sollte ein Trageetui, ein Gürtelclip oder Ähnliches für das Tragen am Körper verwendet werden, sollte diese Vorrichtung kein Metall enthalten – der erwähnte Mindestabstand ist aber auch dann zu berücksichtigen.

Es sollte also klar sein, dass ein Handy nicht dafür geeignet ist, um es am Körper mit sich zu führen.

Fakt ist aber, dass viele Menschen die Gebrauchsanweisungen nicht lesen oder sich einfach nicht bewusst sind, dass diese Gewohnheit schlimme Folgen haben kann. Oft stehen derartige Hinweise aber auch im Kleingedruckten und werden deshalb gar nicht wahrgenommen.

Zahlreiche Wissenschaftler sind sich jedoch mittlerweile einig, dass das Krebsrisiko multipliziert wird, wenn das Handy am Körper getragen wird und die Auswirkungen mit dem ständigen Konsumieren von Fast Food vergleichbar sind.

Grenzwerte zu hoch

Laut der von der EU geförderten REFLEX-Studie, woran zwölf Forschergruppen aus sieben europäischen Ländern teilgenommen haben, schädigen Mikrowellen die menschliche Erbsubstanz, wodurch Krebs ausgelöst werden kann.

Dabei liegt diese genschädigende Wirkung unterhalb der heute geltenden Grenzwerte. Ist eine Körperstelle ständig der Strahlenexposition ausgeliefert, kann dadurch eine anormale Zellteilung in Gang gesetzt werden und eine Tumorerkrankung entstehen.

Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) stufte die Handystrahlung nach einer umfangreichen Überprüfung der Forschung zu Krebs und Hochfrequenzstrahlung im Jahr 2011 als krebserregend ein.

Und die Epidemiologin Dr. Devra Davis hat festgestellt, dass immer mehr junge Menschen, die ihre Handys am Körper tragen, an Krebs erkranken. In einem ihrer Bücher hat sie über das Schicksal vieler Betroffener berichtet, so z. B. über Tiffany Frantz.

Tiffany trug ihr Handy für fünf Jahre in ihrem BH. Als sie 21 war, wurde bei ihr eine seltene Brustkrebs-Form diagnostiziert. Der Tumor hatte sich genau an der Stelle gebildet, wo die Antenne des Handys den Körper berührte.

Dr. Davis ist überzeugt davon, dass die krebserregenden Strahlen vom Fettgewebe der Brust absorbiert wurden. Wenn Sie mehr über das Krebsrisiko Handy erfahren möchten, folgen Sie dem vorangegangenen Link.

Wird das Handy in der Nähe der Hoden und Eierstöcke getragen, steigt ausserdem das Risiko an Endometriose und Hormonstörungen zu erkranken. Des Weiteren können sich Zysten bilden, und auch die Spermienanzahl kann reduziert werden.

Handystrahlung führt zu Unfruchtbarkeit

Das British Columbia Centre for Disease Control (BCCDC) veröffentlichte im März 2013 einen 376 Seiten langen Forschungsüberblick, wobei ausdrücklich vor nachgewiesenen Spermienschädigungen gewarnt wurde. Anders als in Deutschland werden in Kanada die Ergebnisse der industrieunabhängigen Wissenschaft nicht ausgeblendet.

In epidemiologischen Studien zu Männern, welche auf Unfruchtbarkeit hin untersucht wurden, konnte die verringerte Spermienbeweglichkeit eindeutig mit der Handynutzung in Verbindung gebracht werden.

Zudem haben die allermeisten In-vitro-Studien (Laborstudien), bei denen menschliche Spermienproben der Handystrahlung ausgesetzt wurden, eine Abnahme der Spermienbeweglichkeit gezeigt.

Forscher empfehlen deshalb, Handys unbedingt von den Geschlechtsorganen fernzuhalten. Männer sollten also das Handy nicht in der Hosentasche tragen.

8 Tipps schützen vor Handystrahlung

Handynutzer sollten sich vor Augen führen, dass selbst ein gering strahlendes Handy ein Energiefeld erzeugt, das rund eine Million Mal stärker ist als die Felder der Körperzellen.

Wenn Sie die folgenden Tipps beherzigen, können Sie die Strahlenexposition reduzieren:

  • Tipp 1: Versuchen Sie, die Handynutzung im Allgemeinen zu begrenzen und telefonieren Sie jeweils so kurz wie möglich.
  • Tipp 2: Je besser der Empfang, desto geringer ist die Belastung.
  • Tipp 3: Achte Sie beim Telefonieren darauf, die Antenne nicht abzudecken.
  • Tipp 4: Nutzen Sie so oft wie möglich die Freisprechmöglichkeit.
  • Tipp 5: Lesen Sie die Bedienungsanleitung Ihres Handys, bevor Sie es in Gebrauch nehmen.
  • Tipp 6: Handys sind kein Kinderspielzeug – schützen Sie Ihr Kind!
  • Tipp 7: Tragen Sie das Handy nicht direkt am Körper: Der Abstand sollte unbedingt mehr als 15 mm betragen.
  • Tipp 8: Der SAR-Wert stellt eine Richtlinie dar, wie strahlungsintensiv ein Handymodell ist. Bei Handys, die mit dem Blauen Engel ausgezeichnet sind, beträgt der SAR-Wert höchstens 0,6 W/kg.

Handy nicht am Körper tragen

Der wichtigste Tipp ist dabei jener, das Handy keinesfalls direkt am Körper zu tragen, schon gar nicht den ganzen Tag (Smartphones & Tablets schädigen Hoden, Spermien und Embryos (Video)) – oder noch besser, einfach gar kein Smartphone oder Handy haben. Es geht auch ohne!

Literatur:

Nebenwirkung Handy: Schaden Mobiltelefone unserer Gesundheit? von Erik R Huber

Die Lüge der digitalen Bildung: Warum unsere Kinder das Lernen verlernen von Gerald Lembke

Digitaler Turmbau zu Babel: Der Technikwahn und seine Folgen vonWerner Thiede

Verweise:

Quellen: PublicDomain/zentrum-der-gesundheit.de am 22.03.2016

Weitere Artikel:

Smartphones & Tablets schädigen Hoden, Spermien und Embryos (Video)

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Handy aus der Hose! Mobiltelefone gehen Männern auf die Hoden (Video)

Handynacken droht zum neuen Volksleiden zu werden – Verschleiss der Bandscheiben

Smartphones: Unerkannte Gefahr in Kinderhand! (Video)

FREUNDE,

wie ihr seht, gibts auch andere Vertreter meiner Philosophie, Dr. Spitzer ist wirklich ein exzellenter Vertreter,auch besonders, wenn es um unsere Kinder geht,dem widme ich mich ebenso mit Leidenschaft…!!

Babs-i_16 Babs-i_15Lest nach im Blog, es sind exzellente und wirklich aktuellste Dinge auf höchstem WISSENSSTAND, für JEDEN erschwinglich  !!

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LÜGE als WAHRHEIT….und dann ?? ORDO OB CHAO = NWO / transatlantische Verkommenheit ist SATANISMUS in praxi….!!

Karl Valentin :

“  Mein Jott,wat sind de Mensche dumm…“ !!  Wie wahr,wie wahr….besser jedoch,verblööödet worden !!!

56070550-600x454MIND CONTROL  !!

Gauck war einer derjenigen,der die weltgrösste HAARP-Anlage LOIS,ROSTOCK ,MARLOW/MV  exzessiv unterstützte,kein Wunder also, dass er das PENTAGRAMM wählte, das ist satanische MANIPULATION des GEISTES  !!!

Dies alles in der Person widerspiegelt die Gesellschaft, verlogen,verkommen, alles das führt in das wohl gut vorbereitete CHAOS = ORDO OB CHAO = ORDNUNG aus dem CHAOS, dann folgt die :

NEUE WELTORDNUNG/  NWO /  auf Basis der GEORGIA GUIDESTONE-CHARTA = DEZIMIERUNG der Erdenbewohner auf maximal 1 Milliarde, besser noch 500 Millionen,welch satanischer PLAN aber die REALITÄT schimmert schon hinter der FRATZE SATANS hervor,schaut genau hin….!!

HAARP- Antenne Marlow/MV

Arno 090103 hier 011 a8555-425823_2535142269544_1583212761_31820754_154243118_n

( das ist nur die Karrikatur aus dem Eulenspiegel oder ? )organigramm

Bundespräsident überlegt noch

Mehrheit der Bürger für zweite Amtszeit von Gauck

10.04.2016, 16:51 Uhr | rtr, dpa, t-online.de

Mehrheit der Bürger für zweite Amtszeit von Gauck. Joachim Gauck bei einer Rede im März in Belgien: Im Februar 2017 steht die nächste Wahl für das Amt des Bundespräsidenten an. (Quelle: dpa)

Joachim Gauck bei einer Rede im März in Belgien: Im Februar 2017 steht die nächste Wahl für das Amt des Bundespräsidenten an. (Quelle: dpa)

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_77510390/mehrheit-der-buerger-fuer-zweite-amtszeit-von-gauck.html

 

Bundespräsident Joachim Gauck hat laut einer Umfrage den Rückhalt der Bevölkerung für eine zweite Amtszeit. In einer Emnid-Erhebung für die „Bild am Sonntag“ (BamS) sprachen sich 63 Prozent der Befragten dafür aus, dass Gauck auch von 2017 bis 2022 Staatsoberhaupt sein soll.

27 Prozent lehnten es demnach ab, dass Gauck im kommenden Jahr erneut kandidiert. Der Bundespräsident selbst hat sich noch nicht dazu geäußert.

Wahl im Februar 2017

Er ist mit seinen 76 Jahren bereits jetzt der älteste Bundespräsident, den die Republik je hatte. Die nächste Wahl steht im Februar 2017 an.

Falls Gauck verzichtet, würde schnell die Diskussion über eine Frau als Nachfolgerin wieder aufflammen. Bisher waren weibliche Kandidaten, so es sie denn gab, bei der Bundespräsidentenwahl immer chancenlos gewesen. Und auch derzeit drängen sich erfolgversprechende Kandidatinnen nicht unbedingt auf. Gehandelt werden Namen wie Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) oder die grüne Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt.

Die Meinungsforscher von Emnid befragten am 7. April 501 repräsentativ ausgewählte Personen.

FREUNDE

Wenn Menschen mit der Lüge als Lebensinhalt leben,verinnerlichen SIE das als WAHRHEIT, makaber und abartig,wohin das führt, wissen wir alle…!!!

Die LÜGNER jedenfalls helfen EUCH    nicht….!!

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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SCHÜTZT EUCH !!

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