das ist ABSOLUT FALSCH, KOKOSÖL stammt zum allergrössten TEIL aus MONOKULTUREN,die nach Rodung der URWÄLDER angelegt wurden, mit Milliarden finanziert und mit sehr hoher BOSHAFTIGKEIT gegen die UREINWOHNER und danach gegen die GESUNDHEIT der Anwender, denn welche Aussage tätigte einer der grössten Lügner der Welt, CHURCHILL : “ Ich traue nur einer Statistik, die ich selber gefälscht habe “ !! Das trifft hier ebenso zu, es sind nur PRODUKTBEZOGENE AUSSAGEN und durch eine AGRO-MAFIA zelebrierte SUGGESTION für Konsumenten…
Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“
Jahrzehnte arbeitete ich an der THERAPIERUNG dieser GEISSEL in der INDUSTRIEGESELLSCHAFT…weit voraus denkend, was folgen würde…es ist genauso eingetreten, darum lest mein PATENT gegen Alzheimer und Parkinson und aller pathologischen Entgleisungen im ZNS ( Zentralnervensystem )
Aminosäure-mineral-peptid-komplex, insbesondere quantenmechanisch modifiziert, als arzneimittel zur behandlung von demenzerkrankungen
( AMIPEC-Q ) WO 2008145095 A2
Zusammenfassung
Die Erfindung betrifft die Verwendung eines multifunktionellen Wirkstoffgemisches für die Herstellung einer pharmazeutischen Zusammensetzung zur Behandlung, Vorbeugung oder Linderung von Demenzerkrankungen, insbesondere von Morbus Alzheimer, mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften. Anwendungsgebiete der Erfindung sind die Lebenswissenschaften und die pharmazeutische Industrie. Das erfindungsgemäß verwendete multifunktionelle Wirkstoffgemisch umfasst eine Fraktion spezifischer Peptide mit Molekulargewichten bis 10 000 Dalton und eine Fraktion essentieller und nichtessentieller Aminosäuren, welche durch Inkubation von Zellen bei geeigneten Wachstumstemperaturen und anschließender Lyse für die Herstellung einer pharmazeutischen Zusammensetzung zur Behandlung, Prophylaxe und/oder Metaphylaxe von Demenzerkrankungen.
FREUNDE, diesen Wissensstand werdet ihr nur hier finden und BITTE bedenkt, dass die THERAPIERBARKEITEN im ZNS durch EMF-SCHÄDIGUNGEN dari begründet sind…!! „ET“, der SCHÖPFUNG verpflichtet !!
Mit der Zeit kann sich der Mensch immer weniger an Ereignisse aus seiner Vergangenheit erinnern, und irgendwann funktioniert auch das Kurzzeitgedächtnis nicht mehr. Sogar nahestehende Personen wie der eigene Partner werden plötzlich nicht mehr erkannt.
Wenn solche Symptome vorliegen, handelt es sich um eine Demenz- oder Alzheimer-Erkrankung. Diese Krankheiten sind in Deutschland immer öfter anzutreffen, und ein wirksames Gegenmittel konnte bis heute nicht gefunden werden. Es handelt sich dabei um Erkrankungen des degenerativen Nervensystems, die aus verschiedenen Ursachen resultieren können, wie beispielsweise eine schlechte Ernährung oder zu viel Stress.
Worin besteht der Unterschied zwischen Demenz und Alzheimer?
Grundsätzlich gilt: Mit dem Oberbegriff Demenz fasst man sämtliche Krankheitsbilder zusammen, die mit dem Verlust geistiger Fähigkeiten einhergehen. Bei diesen geistigen Fähigkeiten kann es sich um das Denken allgemein, aber auch um einzelne Wahrnehmungen wie die Orientierung in fremder Umgebung oder das Verknüpfen verschiedener Denkinhalte handeln.
Wird Unrecht zu Recht, dann wird Auswandern zur Pflicht!
>>> Wandere aus, solange es noch geht. Jetzt Grundstück sichern! < < <
Finca Bayano in Panama.
Die bekannteste Form einer Demenzerkrankung ist die sogenannte Alzheimersche Krankheit. Oft wird die Demenz fälschlicherweise als Oberbegriff für sämtliche Arten von Krankheiten verwendet, in dessen Zusammenhang der Betroffene einen Teil oder sein komplettes Erinnerungsvermögen verliert. Nichtsdestotrotz kann für diese Erkrankungen Kokosöl ein sehr guter Begleiter sein, wie die folgenden Fakten zeigen.
Hilft Kokosöl gegen Demenz und Alzheimer?
Es wurde festgestellt, dass in Ländern, in denen die Kokosnuss bzw. Kokosöl in größeren Mengen konsumiert wird die Menschen viel seltener an Alzheimer erkranken als es in unseren Breitengraden der Fall ist. Um die Wirksamkeit von Kokosöl gegen Erkrankungen wie Demenz und Alzheimer zu verstehen, muss man zunächst wissen, wodurch diese Erkrankungen hervorgerufen werden. Dabei soll die häufigste Form, in der medizinischen Fachsprache auch Alzheimer-Demenz genannt, hier als Beispiel dienen (Kokosöl: Gesunde Heilkraft der Naturvölker).
Bei der Alzheimer-Demenz spricht man auch von einer neurodegenerativen Demenz. Das Krankheitsbild ergibt sich aus einer Störung des Gleichgewichts von Botenstoffen im menschlichen Gehirn. Insbesondere der Botenstoff Glutamat ist hier in seiner Konzentration stark verändert, so dass durch dieses Ungleichgewicht immer mehr Nervenzellen im Gehirn absterben.
In der Regel sind dadurch Regionen betroffen, die für das Erinnerungsvermögen und die Orientierung sehr wichtig sind. Die Folgen sind bekannt: Zunächst wird der Betroffene sein Langzeitgedächtnis verlieren, schließlich kann er sich auch nicht mehr an kürzlich ergangene Ereignisse erinnern und erkennt selbst Menschen nicht mehr, mit denen er Jahre oder gar Jahrzehnte zusammengelebt hat.
In der Medizin versucht man, die Störung des Gleichgewichts der Botenstoffe im Gehirn durch die Gabe von Antidementiva (z. B. Memantine) positiv zu beeinflussen. Allerdings kann damit die Krankheit allenfalls in ihrem Fortschritt etwas verlangsamt werden, ein Stillstand oder gar eine Rückbildung von Alzheimer-Demenz konnte bisher nicht erreicht werden. Studien zeigen jedoch, dass der Einsatz von Kokosöl bei Alzheimer in der Vergangenheit äußerst positive Wirkungen erzielt hat.
Wie wirkt Kokosöl gegen Alzheimer und Demenz?
In den genannten Studien zeigte sich auch, dass das Gehirn von Alzheimer-Patienten kaum noch dazu in der Lage ist, die durch den Körper bereitgestellte Glukose zu nutzen. Das Gehirn leidet daher unter einer permanenten Unterversorgung mit Energie, durch die wiederum Gehirnzellen absterben. Dadurch kommt es letztendlich zu den bekannten Symptomen der Alzheimer-Erkrankung.
Es müsste also gelingen, das Gehirn wieder zur Aufnahme von Glukose zu bewegen, um die Alzheimer-Erkrankung in ihrem Fortschritt zu stoppen. Die gute Nachricht: Kokosöl kann dafür sorgen, dass die Aufnahmefähigkeit des Gehirns für Energielieferanten deutlich steigt. Dies wird dadurch erreicht, dass Kokosnussöl seine Fettsäuren in so genannte Ketone umwandelt. Diese Ketone wiederum dienen quasi als Ersatz für die Glukose, sie liefern dem Gehirn also ebenfalls Energie, werden von diesem bei Alzheimer-Patienten im Gegensatz zur Glukose jedoch problemlos aufgenommen. Die Ketone dienen also als eine Art „alternative Energiequelle“ für das Gehirn.
Es sind die mittelkettigen Triglyceride – auch MCTs genannt – die das Geheimnis der positiven gesundheitlichen Wirkung des Kokosöls ausmachen. Diese Fettsäuren werden in die begehrten Ketone umgewandelt. Dabei geschieht dies bei der Anwendung von Kokosöl direkt nach der Einnahme, sie werden also nicht erst im Körper in Form von Fettgewebe zwischengespeichert.
Wissenschaftliche Studien belegen die positive Wirkung
Mittlerweile existieren mehrere Studien zur Wirksamkeit von Kokosöl gegen Demenz und Alzheimer. Die aussagekräftigste dieser Studien ist die sogenannte Newport-Studie aus Großbritannien. Genau genommen handelt sich hierbei nicht um eine wissenschaftliche Studie, sondern um persönliche und somit besonders wichtige Erfahrungen und Aufzeichnungen der Ärztin Dr. Mary Newport, deren Mann im Alter von 59 Jahren an Alzheimer erkrankte.
Die Ärztin fand heraus, dass sich das Krankheitsbild im Zuge der regelmäßigen Einnahme von Kokosöl veränderte. So konnte ihr Mann beispielsweise vor Beginn der Einnahme von Kokosöl das Zifferblatt einer Uhr aus dem Gedächtnis nicht zeichnen.
Schon nach wenigen Wochen der Behandlung mit Kokosöl gelang ihm dies wieder ohne Probleme. Dr. Newport zeichnete die Veränderungen des Krankheitsbildes ihres Mannes genau auf und entwickelte daraus die nach ihr benannte Studie.
Einnahme und Dosierung von Kokosöl gegen Alzheimer und Demenz
Generell empfiehlt sich die Einnahme von Kokosöl auch dann, wenn noch keinerlei Anzeichen für eine Demenz- bzw. Alzheimer-Erkrankung vorliegen. Schließlich hilft das Öl dem gesamten Organismus auch in vielen anderen Bereichen. Ein erwachsener Mensch sollte pro Tag etwa einen Esslöffel Kokosöl zu sich nehmen, entweder pur oder auch gemischt mit beliebiger Nahrung bzw. Getränken.
Die Gefahr einer falschen Anwendung bzw. Dosierung besteht bei der Einnahme von Kokosöl nicht, da es keinerlei Nebenwirkungen bzw. Wechselwirkungen mit anderen Stoffen aufweist. Viele Menschen machen es sich zur Gewohnheit, bereits zum Frühstück „ihren“ Löffel Kokosöl gegen Alzheimer und Demenz täglich einzunehmen. Das wertvolle Öl schmeckt beispielsweise zusammen mit einem gesunden Müsli sehr gut!
Fazit: Kokosnussöl sagt Demenz und Alzheimer den Kampf an
Kann Kokosöl Alzheimer und Demenz vorbeugen? Ja, denn Kokosöl hat sich als eines der besten Mittel erwiesen, um Demenz- und Alzheimer-Erkrankungen an ihrem Fortschritt zu hindern und sogar verloren gegangene Fähigkeiten zumindest teilweise wiederherzustellen. Ermöglicht wird diese Wirkung durch die Bereitstellung von Ketonen, die dem Gehirn Energie zuführen und somit das Absterben von Gehirnzellen verhindern. Im Gegensatz zu diversen Medikamenten, die bei Alzheimer und Demenz üblicherweise zum Einsatz kommen, ist Kokosöl auch noch frei von jeglichen Nebenwirkungen.
Literatur:
Kokosöl: Das Geheimnis gesunder Zellen von Bruce Fife
Das Kokos-Buch: Natürlich heilen und genießen mit Kokosöl und Co.von Peter Königs
FREUNDE,
diese Aussagen stammen einzig und allein von Produkten, die durch global agierenden GROSSKONZERNEN stammen, die “ natürlichen Herkünfte “ sind alle zerstört….!!
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
Der menschliche Geist, das Hirn, braucht einen SCHUTZSCHIRM,eine FIREWALL = BABS-I-Komplexsystem in vielen Varianten, von aktiv bis inaktiv aber immer hexagonal-antigravitativ
Wer das HIRN der MENSCHEN besitzt, besitzt den MENSCHEN, also ist der geistige Sklave der DIGITALISIERUNG & SMARTISIERUNG !! PROFIT & MANIPULATION gehen vor GESUNDHEIT , das ist sehr verwerflich,ist aber ein PROBLEM der “ herrschenden GESELLSCHAFTSFORM “ ….Es besteht extremer BEDARF zum SCHUTZE der HIRNE und zur THERAPIERUNG von Schäden durch diese Technologien hervorgerufen, das BABS-I-Komplexsystem ist allen vorhandenen Systemen um Längen und WISSENSSTAND voraus…..
______________________________________________________________________ Digitalisierung belastet: Immer vernetzt – Der Acht-Stunden-Tag funktioniert nicht mehr (Video)
7. September 2016 aikos2309
Der zunehmende Einsatz digitaler Technik bringt aus Sicht des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) für die Beschäftigten nicht automatisch bessere Arbeitsbedingungen. Im Gegenteil.
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Von den Arbeitnehmern, die in hohem oder sehr hohem Maß digitalisiert arbeiten, geben 46 Prozent an, dass ihre Arbeitsbelastung dadurch größer geworden ist. 45 Prozent sehen keine Veränderung und lediglich 9 Prozent fühlen sich durch die Digitalisierung entlastet. Die Zahlen seien erste Ergebnisse aus der repräsentativen Beschäftigtenbefragung zum DGB-Index „Gute Arbeit 2016“ mit Schwerpunkt „Digitalisierung der Arbeitswelt“.
„In der Debatte um „Arbeiten 4.0“ wird meist der Eindruck erweckt, als wären die Chancen und Risiken der Digitalisierung der Arbeitswelt gleich verteilt“, sagt DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach. „Die aktuelle Befragung zeigt allerdings, dass digitales Arbeiten bislang für fast die Hälfte der Beschäftigten dazu führt, dass die Belastungen steigen.“ Die höheren Belastungen seien „eine Folge der Entgrenzung und Verlängerung der Arbeitszeiten, der permanenten Erreichbarkeit und der Arbeitsverdichtung“.
Buntenbach verwies dabei auf ähnliche Ergebnisse einer Umfrage des Bundesarbeitsministeriums vom Januar, nach der zwei Drittel der Beschäftigten eine Intensivierung der Arbeit durch technologische Neuerung beklagen. Das Haus von Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) führt bereits seit vergangenem Jahr einen Dialog „Arbeiten 4.0“. Mit einem „Grünbuch“ sollte eine Diskussion darüber in Gang gesetzt werden, „wie wir arbeiten wollen und welche Gestaltungschancen es für Unternehmen, Beschäftigte, Sozialpartner und Politik gibt“. Der Dialog soll Ende 2016 mit einem „Weißbuch Arbeiten 4.0“ abgeschlossen werden (Sklaven ohne Ketten: Arbeitshetze 4.0).
Buntenbach unterstrich: „Die Digitalisierung führt also nicht im Selbstlauf zu Entlastungen. Es braucht einen politischen Gestaltungsrahmen, damit der Trend, nach dem sich Arbeit zum Stressfaktor Nummer Eins entwickelt hat, gedreht werden kann und durch die Digitalisierung nicht auch noch verstärkt wird. Es ist deshalb notwendig, dass die neuen Freiheiten durch Tablet und Smartphone ermöglicht, aber auch ausreichend abgesichert werden.“
Insbesondere neue Arbeitsformen wie mobiles Arbeiten und Home Office müssten politisch gestaltet werden, um – in der Regel unbezahlte – Überstunden und Stress zu vermeiden, mahnte Buntenbach. Im Rahmen des Dialoges des Arbeitsministeriums sollen auch Fragen flexiblerer Arbeitszeiten erörtert werden. Der übliche strukturierte Acht-Stunden-Tag funktioniere nicht mehr in allen Branchen, heißt es dort (Militärische Forschung: Gefahr durch Smartphone und WLAN seit 40 Jahren bekannt).
Immer vernetzt: Wenn das Gehirn überfordert ist
Smartphones, Computer, Tablets digitale Geräte durchdringen heute alle Lebensbereiche des modernen Menschen. Diese permanente Informationsüberflutung gilt besonders in der Arbeitswelt als ein Auslöser für mentale Erschöpfung und Stress (Wie Smartphones unserer Gesundheit und Kommunikation schaden).
Basierend auf unterschiedlichen Untersuchungen beleuchtet der Dokumentarfilm die Risiken der digitalen Vernetzung.
Die Hälfte der Weltbevölkerung surft heute im Internet, täglich tauschen wir über digitale Geräte riesige Datenmengen aus. E-Mails, Blogs und soziale Netzwerke – sie alle beanspruchen ständig unsere Aufmerksamkeit und sind längst fester Bestandteil unseres täglichen Privat- und Berufslebens (Profit statt Gesundheit: Mobilfunk – wie WHO, die Regierung und Industrie uns betrügen!).
Doch erst seit kurzem existieren wissenschaftliche Untersuchungen zu digitalem Stress. Eine sehr umfangreiche Studie mit Studenten der Generation Y belegt, dass die Aufmerksamkeitsspanne vor dem Computerbildschirm auf etwa 45 Sekunden gesunken ist. Laut einem Forschungsergebnis aus dem Jahr 2004 lag die durchschnittliche Konzentrationsdauer der Computernutzer damals noch bei drei Minuten.
Kaum einer kann sich der Informationsflut entziehen – mobile Geräte sorgen für ständigen Kontakt mit Familie, Freunden, Kollegen und Netzwerken auf der ganzen Welt.
Doch diese ständige Erreichbarkeit und die Reizüberflutung sind Auslöser für Konzentrationsstörungen und mentale Erschöpfungszustände – in den schlimmsten Fällen verursachen sie sogar Depressionen und Burnouts (Smartphone, WLAN & Co.: Das Strahlungskartell (Video)).
Wie beeinflusst dieser endlose Informationsstrom die Psyche? Sind den kognitiven Fähigkeiten des Gehirns Grenzen gesetzt? Sollte sich der moderne Mensch an die neue Realität anpassen – oder häufiger auf das Recht pochen, offline zu sein?
In dem Dokumentarfilm erklären unter anderem Neurowissenschaftler, Psychologen und Unternehmer die Auswirkungen der digitalen Informationsflut auf das menschliche Gehirn.
Sie erzählen von ihren Erfahrungen und diskutieren die neuesten Erkenntnisse über kognitive Fähigkeiten, die Aufnahme- und Anpassungsfähigkeit des Gehirns und die Auswirkungen der zunehmenden Digitalisierung auf den Menschen in der Arbeitswelt.
der Mann hat wie TSCHUBAIS, der damalige Chef der russischen “ Treuhand “ und jetzigem Chef von ROSNANO ; mehr in London und Zürich gekungelt und somit versucht, RUSSEN-HOCH-TECHNOLOGIEN und WISSEN in den Westen zu verschieben, eine sehr dubiose Person…besser, beide extrem dubios….!!
Da Putin aber mit den OLIGARCHEN auch vorsichtig agieren muss, ist es nicht so einfach, diese STROLCHE ohne weiteres aus dem Verkehr zu ziehen,da hängen WIRTSCHAFTSSTRUKTUREN dran und das international-verquickte ZIONKAPITAL….Politik ist nun einmal eine HURE, von jedem nach Belieben gebraucht…!! PUTIN muss nur aufpassen, dass er durch derartige STROLCHE nicht international erpressbar ist….sehr gefährlich…!!
Clinton unterstützte Business-Schule Skolkowo? – Kreml würde das begrüßen
Die russischen Behörden ermitteln gegen Unternehmen des Milliardärs Viktor Vekselberg. Dem Management wird die Bestechung von regionalen Behörden vorgeworfen. Der Chef von VimpelCom ist zurückgetreten.
Viktor Vekselberg mit Luca Cordero di Montezemolo in St. Petersburg. (Foto: dpa)
Der Chef von Russlands größtem Telekom-Konzern, Mikhail Slobodin, ist zurückgetreten, berichtet die FT. Slobodin leitete zuletzt die VimpelCom, den laut FT größten Telekom-Konzern Russlands. Er war zuvor Manager bei T Plus. Die russische Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Slobodin wegen des Verdachts auf Korruption. Die Ermittler werfen ihm und anderen ehemaligen T Plus-Managern vor, Schmiergelder an regionale Behörden gezahlt zu haben.
Die Ermittlungen sind Teil einer Untersuchung von Firmen des Milliardärs Viktor Vekselberg. Gegen Führungskräfte einer Firma von Vekselberg sei eine Strafuntersuchung eingeleitet worden, erklärte die nationale Untersuchungsbehörde am Montag. Mitarbeiter von Vekselbergs Energiefirma ZAO KES hätten zusammen mit nahestehenden Organisationen zwischen 2007 und 2014 hochrangige Funktionäre in der Region Komi im nordwestlichen Russland bestochen, um vorteilhafte Heizungs- und Strom-Tarife festzusetzen. Die Bestechungsgelder summierten sich auf über 800 Millionen Rubel (rund 12,3 Millionen Dollar).
Ordnungskräfte durchsuchten am Montag Büroräume der KES-Nachfolgefirma T Plus, die zu Vekselbergs Renova Group gehört. Ein Renova-Vertreter erklärte, zwei Manager von Firmen Vekselbergs würden von den Beamten befragt. Renova arbeite bei der Untersuchung mit den Behörden zusammen.
Vekselberg ist dem Magazin „Forbes“ zufolge der siebtreichste Russe. Neben einem 5,7-Prozent-Anteil am Aluminiumriesen Rusal ist der 59-jährige unter anderem auch Hauptaktionär der Schweizer Industrieunternehmen Sulzer und Oerlikon.
dieses menschenfeindliche Gesundheitssystem will uns weismachen, dass die Ursachen der ‚ ominöse Feinstaub ‚ ist, dem ist so aber anders, denn die NANOPARTIKEL, die durch die CHEMTRAILS/NANOTRAILS ausgebracht werden, sind 3 nanos grosse Alumosilikate, die messerscharf die oberen Atemwege und deren Kapillaren, anritzen und so Läsionen setzen, die für Viren,Bakterien und Pilze als Eintrittspforte dienen…!!! Das ist VORSATZ und hat bei immungeschwächten und älteren Personen und Kindern,katastrophale Auswirkungen, weil anfangs keinerlei Erreger nachgewiesen werden können, die Symptome aber einer anfänglichen BRONCHO-PNEUMONIE gleichen, erst danach kommen die erregerbelegten Infektionen….!!
Nochmals : “ Das ist VORSATZ “ mit weitreichenden Folgen im Hirn, dazu aber in einem anderen Artikel !! Lasst Euch bitte nicht von den SYSTEMLINGEN der WEISSKITTEL beeindrucken, für die ist GESUNDHEIT nur der pralle GELDBEUTEL und die Abhängigkeit der BIG PHARMA !!
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Wer immer noch an die Aufrichtigkeit dieser gewissenlosen Kittelträger glaubt, der wird bei den kommenden und zu erwartenden PERVERSITÄTEN nur noch den Kopf schütteln und zahlend die GESUNDHEIT oder einen Teil der “ LEBENSQUALITÄT “ verlieren….HELFEN werden die Euch nicht…!!
Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“
mailto:etech-48@gmx.de
Schaut einfach zum Himmel und erkennt, was diese LÜGNER und menschenverachtende BETRÜGER mit den Menschen, mit EUCH und EUREN KINDERN machen…das schlimmste ist, dass anfänglich keinerlei Antibiotika,Therapeutika helfen, weil KEIN ERREGER da ist !!! Lest nach über das BABS-I-Komplexsystem und seine unglaublichen Wirkungen auf das IMMUNSYSTEM mit seinen vielfachen Variationen,weltweit einmalig und bezahlbar,jedoch exzellent wirksam in einem sehr breiten SPEKTRUM !!
Fieber und Husten begleiten fast jede Lungenentzündung. Welche Symptome auftreten, hängt aber von der Krankheitsursache (z. B. Bakterien oder Viren) und dem allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten ab. Auch die Stärke der Beschwerden variiert: Manchmal bekommt der Patient bei einer Lungenentzündung hohes Fieber und es tritt heftiger, produktiver Husten auf. Die Symptome können aber auch diskret ausfallen. Lesen Sie hier mehr zu Anzeichen einer Lungenentzündung.
Lungenentzündung: Symptome, die typischerweise auftreten
Gerade noch gesund und plötzlich krank: Ein jäher Krankheitsbeginn ist typisch für eine Lungenentzündung. Anzeichen wie ein allgemeines Krankheitsgefühl und Schwäche zählen zu den ersten Beschwerden.
Es folgen weitere Symptome einer Lungenentzündung:
Husten mit Auswurf (produktiver Husten) oder trockener Husten
Schüttelfrost
Atemnot (bei schwerer Lungenentzündung)
Bei einer Lungenentzündung ist der Gasaustausch in der Lunge gestört. Das bedeutet, dass Sauerstoff erschwert in das Blut aufgenommen und Kohlendioxid erschwert aus dem Blut abgegeben werden kann. Dies führt zu einem Sauerstoffmangel (Hypoxämie). Um diesen auszugleichen, atmen Menschen mit einer schweren Lungenentzündung oft sehr schnell und flach (Tachypnoe). Dadurch blähen sich die Nasenflügel bei jedem Atemzug, was ein deutlicher Hinweis auf Atemnot und damit auf eine Lungenentzündung sein kann. Lässt sich der Sauerstoffmangel durch die eigene Atmung nicht ausgleichen, verfärben sich Lippen und Fingerspitzen blau. Mediziner sprechen dann von einer Zyanose.
Der Husten ist im Anfangsstadium einer Lungenentzündung zunächst trocken. Das bedeutet, dass kein Auswurf (Schleim) abgehustet werden kann. In der Regel stellt sich aber nach kurzer Zeit ein produktiver Husten ein, bei dem grünlich-gelblicher Schleim abgehustet wird. Jeder Hustenstoß kann dem Betroffenen Schmerzen in der Brust bereiten, die oftmals bis in den Unterbauch ausstrahlen. Bestehen weitere Lungenerkrankungen wie beispielsweise Asthma oder eine Bronchitis, so verschlechtern sich diese durch die Lungenentzündung oft zusätzlich.
Atypische Lungenentzündung: Symptome werden oft übersehen
Eine atypische Pneumonie kann durch bestimmte Bakterien sowie durch Viren und Parasiten ausgelöst werden. Der Husten bleibt hier die ganze Zeit über trocken. Deutlich milder ausgeprägte Beschwerden, die sich oft über Wochen hinziehen, sind weitere Merkmale einer atypischen Lungenentzündung. Symptome, wie sie bei der klassischen Variante der Erkrankung auftreten, fehlen, weshalb die atypische Pneumonie nicht selten übersehen und daher nicht richtig auskuriert wird.
Lungenentzündung: Symptome bei Viren oder Parasiten
Sind Viren oder Parasiten für eine Lungenentzündung verantwortlich, können sich andere Beschwerden zeigen als bei einer bakteriellen Pneumonie. Symptome sind hier zunächst Fieber und Schüttelfrost. Erst nach einigen Tagen tritt ein trockener Husten auf.
Weitere Anzeichen: Lungenentzündung mit viraler oder parasitärer Ursache geht oft mit erschwertem Abhusten von Schleim und einem Reizhusten einher, der sich über längere Zeit hinzieht.
Lungenentzündung: Symptome bei älteren Menschen
Bei älteren Menschen verläuft eine Lungenentzündung häufig sehr viel schwerwiegender als bei jüngeren und manchmal auch lebensbedrohlich. Denn im Alter ist der Körper oft schon mit anderen Erkrankungen wie Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), Bluthochdruck oder Funktionsstörungen der Organe belastet. Es fehlt dann oft die Kraft für die Bewältigung weiterer Belastungen wie eben das Bekämpfen einer Lungenentzündung.
Symptome einer Pneumonie bei älteren Menschen sind zum Beispiel Husten (oft mit bräunlichem Auswurf) und Atemnot. Die bräunliche Farbe des Auswurfs entsteht durch Blutbeimengungen, die beispielsweise aus Einrissen kleinster Blutgefäße im Rachenraum stammen. Die Einrisse werden durch das Husten verursacht. Das passiert im Alter besonders leicht, weil das Gewebe empfindlicher und anfälliger für Verletzungen ist. Blutbeimengungen im Auswurf sind aber auch mögliche Symptome bei Lungenentzündung, die durch Legionellen verursacht wird.
Die Atemnot, die häufig eine Lungenentzündung bei älteren Menschen begleitet, beruht auf der verminderten Leistungsfähigkeit der Lunge im Alter. Manchmal müssen die Betroffenen vorübergehend im Krankenhaus beatmet werden.
Hält eine Lungenentzündung längere Zeit an, können ältere Menschen auch in eine Art Dämmerzustand geraten, bei dem sie auf ihre Umwelt verwirrt oder vollkommen teilnahmslos (apathisch) wirken. Auch in einem solchen Fall ist die Behandlung im Krankenhaus notwendig.
Lungenentzündung: Symptome bei Kindern
Kinder und Erwachsene entwickeln oft unterschiedliche Anzeichen einer Lungenentzündung. Symptome, die praktisch nur bei Kindern auftreten, sind beispielsweise ein aufgeblähter Bauch sowie Kopf- und Gliederschmerzen – keine Beschwerden, bei denen Eltern gleich denken: Lungenentzündung! Erkennen lässt sich eine Pneumonie bei Kindern oft eher an Änderungen im Verhalten, besonders, wenn die Kleinen noch nicht sprechen können. Erste Anzeichen für Lungenentzündung bei Kindern können demnach sein:
Hohes Fieber
Aufgeblähter Bauch
Aufgestellte Nasenflügel beim Einatmen
Schnelles Atmen (Tachypnoe)
Trinkunlust
Verringerte Nahrungsaufnahme
Besonders hohe Herzfrequenz
Auch bei Kindern gehören zudem starker Husten, der je nach Ursache der Lungenentzündung von Schleim begleitet oder trocken ist, und ein allgemeines Unwohlsein zu den klassischen Anzeichen einer Lungenentzündung. Wie bei Erwachsenen wird auch bei Kindern der Husten häufig von grünlichem oder gelblichem Auswurf begleitet. Beim Abhusten können wie bei den Großen Schmerzen im Brustbereich auftreten, die manchmal bis in den rechten Unterbauch ausstrahlen.
Lungenentzündung: Symptome bei geschwächter Abwehr
Menschen mit einer beeinträchtigten Immunabwehr sind besonders anfällig für eine Lungenentzündung. Symptome können hier stärker ausgeprägt sein und länger anhalten. Sie schwächen den Körper zusätzlich, sodass bei Patienten mit geschwächtem Immunsystem die Behandlung der Lungenentzündung im Krankenhaus erfolgen sollte.
Zu einer geschwächten Immunabwehr kommt es zum Beispiel im Rahmen einer immunsuppressiven Therapie, also einer Therapie, welche die Funktion des Immunsystems einschränkt oder ganz unterdrückt (beispielsweise nach einer Organtransplantation). Auch bei Erkrankungen wie AIDS oder der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) kann das Immunsystem deutlich geschwächt sein.
Pneumocystis-Pneumonie
Bei Menschen mit einer geschwächten Immunabwehr kann zudem eine seltene Form der Lungenentzündung auftreten, die bei Menschen mit normalen Abwehrkräften praktisch überhaupt nicht vorkommt: die sogenannte Pneumocystis-Pneumonie (Pneumocystis-carinii-Pneumonie). Sie wird durch den Pilz Pneumocystis jirovecii hervorgerufen. Eine Pneumocystis-Pneumonie beginnt meist schleichend mit Husten und leichtem Fieber. Im Laufe der Zeit kommen bei dieser Form der Lungenentzündung Symptome wie trockener Husten und eine immer stärker werdende Atemnot (Dyspnoe) hinzu. Fieber kann ebenfalls auftreten, ist jedoch selten.
„Kalte“ Lungenentzündung
Die sogenannte kalte Lungenentzündung ist durch das Fehlen von Fieber gekennzeichnet. Da Fieber aber normalerweise eines der typischen Symptome einer Lungenentzündung ist, wird eine kalte Lungenentzündung oft nicht als solche erkannt.
Eine kalte Lungenentzündung beginnt schleichend und nur mit geringen Beschwerden. Betroffene vermuten als Ursache daher oft nur eine harmlose Erkältung. Wer sich längere Zeit schlapp und müde fühlt und unter ständigem Husten leidet, sollte jedoch in jedem Fall einen Arzt aufsuchen. Denn auch eine kalte Lungenentzündung muss behandelt und richtig auskuriert werden, damit keine bleibenden Schäden auftreten.
Typisch sind für eine kalte Lungenentzündung Symptome wie:
Trockener Reizhusten, kein Abhusten von Schleim
Kein oder sehr niedriges Fieber
Stoßartiges, schweres Atmen
Atemnot
Gefühl von Enge im Brustkorb
Außerdem treten bei der kalten Lungenentzündung Symptome auf, die bei anderen Formen von Pneumonie nicht vorkommen: So können bei der kalten Lungenentzündung Rückenschmerzenund bei Kindern kalte Hände zu den schon bekannten Symptomen hinzukommen. Die kalten Finger bei Kindern entstehen häufig im Rahmen von Infekten, da ihr Kreislauf „zentralisiert“. Das bedeutet, dass das Blut aus der Körperperipherie abgezogen wird. So eine Zentralisierung ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass das Kind unter einem Infekt leidet.
Verschleppte Lungenentzündung
Mediziner sprechen von einer verschleppten Lungenentzündung, wenn die Therapie zu spät einsetzt und die Erkrankung nicht ausreichend behandelt wird. Dadurch kann sich der Erreger weiter im Körper ausbreiten und zusätzlich zur Lunge noch andere Organe befallen. Eine verschleppte Lungenentzündung nimmt daher oft einen schwereren und längeren Verlauf als eine angemessen und rechtzeitig therapierte Pneumonie. Zudem kommt es häufig zu schweren Komplikationen, die im Krankenhaus behandelt werden müssen. Dazu gehören:
Entzündung des Lungenfells (Pleuritis)
Flüssigkeitsansammlung zwischen Lungen- und Brustfell (Pleuraerguss)
Der typische Verlauf einer verschleppten Lungenentzündung sieht folgendermaßen aus: Ohne eine Behandlung mit Antibiotika fällt das Fieber etwa nach einer Woche plötzlich ab. Hat der Betroffene ein starkes Immunsystem, halten die Symptome einer Lungenentzündung wie Atemnot, Husten und ein ausgeprägtes Schwächegefühl danach noch eine bis zwei Wochen an. Gefährlich wird es allerdings, wenn der Betroffene weiter arbeiten geht und sich nicht schont. Im Extremfall können dann die Erreger der Lungenentzündung auf den Herzmuskel übergreifen und eine Entzündung des Herzmuskels auslösen (Myokarditis). Diese kann lebensbedrohlich sein.
Bronchitis oder Lungenentzündung?
Eine akute Bronchitis ist eine Entzündung der Innenwand des Bronchialbaumes, über den die Luft in die Lungen gelangt. Dabei verdicken sich die Bronchialwände, die kleinen Blutgefäße um die Bronchien schwellen an und Schleim wird produziert. Eine Bronchitis geht daher mit ähnlichen Symptomen einher wie eine Lungenentzündung. Symptome der Bronchitis sind demnach:
Husten
Abhusten von Schleim
Fieber
Kurzatmigkeit
Auch eine Bronchitis wird durch Bakterien oder Viren hervorgerufen. Der Unterschied zwischen einer Bronchitis und einer Lungenentzündung besteht darin, welche Teile des Atemtraktes von der Entzündung betroffen sind: Bei einer Lungenentzündung erstreckt sich die Infektion auf das Lungengewebe selbst, und zwar entweder auf einen bestimmten Bereich (Lobärpneumonie) oder auch die ganze Lunge (Bronchopneumonie). Bei einer Bronchitis ist dagegen nur der Bronchialbaum, der die Luft der Lunge zuleitet, von der Entzündung betroffen. Sie kann aber gegebenenfalls in eine Lungenentzündung übergehen.
Bei der Unterscheidung zwischen Bronchitis und Lungenentzündung hilft eine Röntgenaufnahme des Brustbereichs weiter: Eine Lungenentzündung zeigt sich als Verschattung im Brustbereich, eine Bronchitis ist im Röntgenbild hingegen nicht zu erkennen. Dennoch kann der Arzt oft keine eindeutige Antwort auf die Frage geben: Bronchitis oder Lungenentzündung? Symptome beider Erkrankung sind sich dazu viel zu ähnlich.
FREUNDE, nehmt den Artikel zum Anlass der SYMPTOM-ERKENNUNG,handelt aber so, wie ich es Euch avisierte, ANRUFEN/MAILEN….das System ist so pervers, dem gehören alle MEDIEN, nutzt die Personen, die für EUCH da sind und hört nicht auf die ebenso umherziehenden der “ pyramidalen Sektenstrukturen „, das sind erbärmliche Kopierer und Geistesräuber, geht ihnen aus dem Weg…sie bieten hervorragendes aber aggressives Marketing und sind allesamt in SEKTENSTRUKTUREN pyramidaler SCHNEEBALLSYSTEME involviert !!
Das ist satanisches HANDELN !!
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
welch jämmerliche und mit zwei Zungen sprechende “ ENT-Führungsmacht „,das SYSTEM ist marode, verkommen und wird ganz sicher im CHAOS enden aber genau das ist ja der NWO Ziel…ORDO OB CHAO
US-Präsident Barack Obama Die Russen wickeln Obama um den Finger, die Chinesen setzen ihn herab – Fox News
Die verhängnisvolle Politik des US-Präsidenten Barack Obama hat laut der Fox News-Expertin Kathleen McFarland dazu geführt, dass die USA die Rolle des Schlüsselspielers im Nahen Osten an Russland einräumten. Auch Chinas offene Rüpelei in Hangzhou sei ihr zu verdanken.
Die Zusammenkünfte der Staatschefs Russlands und der Türkei haben einen positiven Einfluss auf die Überwindung der Krise in der Region und geben einen Anstoß für den Ausbau der Zusammenarbeit bei mehreren Projekten, wie der Kovorsitzende des türkisch-russischen Gesellschaftsforums und Abgeordnete der Regierungspartei Ahmet Berat Çonkar sagte.
FREUNDE, als Putin sich zur Wahl als Präsident Russlands aufstellen liess, gab es eine direkte Einflussnahme der US-Dienste und Militärs in das Wahlgeschehen…durch HAARP !! Joe Biden persönlich verlautbarte vor Kadetten in Petersburg : “ Herr Putin, treten sie zur Wahl des Präsidenten an, bekommt Russland eine ‚ Bunte Revolution ‚….“ !! Was auf den NGO-Ebenen im Wahlkampf stattfand, spottete jeglicher Beschreibung, Millionen Doller wurden aufgewendet, um Unfrieden zu stiften und das VOLK mit HASS gegen PUTIN aufzuwiegeln…!! Die weltgrösste HAARP-ANLAGE hier in Deutschland und SCHWEDEN LOIS , war eingesetzt zur MIND CONTROL-Aufgabe im Wahlkampf im europäischen Teil ( Moskau,Petersburg etc…..), es sollten die BÜRGER Russlands gegen die Wahl votieren ! Ich kenne diese Möglichkeiten sehr genau und berichtete über sensible Kanäle den EINSATZ des HAARP-SYSTEMS-LOIS gegen Russland !! Wochen vorher hatte Medwedew die neueste aller ANTI-HAARP-RADARE , WORONESH,bei Kaliningrad in Betrieb gesetzt und ich liess durchstellen, dass dieser ANGRIFF gegen Russland stattfindet…!! Putin hatte dies vorher kurz angerissen, dass er die “ Einmischung “ in den Wahlkampf energisch beantworten wollte, jetzt aber war es Zeit, dass Lawrow informiert wurde und dass WORONESH gegen HAARP hier angewandt wurde…..!! Es kam so, wie es kommen musste : “ Eine dunkle statische WOLKENWAND baute sich vor Rostock und dem Sender (HAARP ) in Marlow/MV auf und es kam zu schweren energetischen Entladungen, dann war RUHE…!! 3 Tage und Nächte blieben diese WOLKENFORMATIONEN statisch bestehen, Zeugen haben dies dokumentiert und waren verblüfft, dass es soetwas geben konnte ( …“ aussergewöhnliche “ russische PHYSIK…mehrfach von mir erklärt….!! ) die Wolken standen ‚ festgenagelt ‚ am Himmel und der WAHLAKT in Russland konnte ungehindert und unbeeinflusst durch HAARP, stattfinden…das Ergebnis ist uns bekannt und die Reaktionen der HAARP-Betreiber ebenso…!! SIE wurden das 1.x in die SCHRANKEN gewiesen und bibbern noch heute davor…!!
FREUNDE, wer diesen US-ZION-SATANISTEN unter NEOCON-Führung auch nur ein einziges Wort glaubt, ist ein IDIOT und die KILLARY ein satanisches WESEN als absoluter CYBORG !! Das sollen die VORBILDER für vielleicht noch folgende Generationen sein ?? VERKOMMENHEIT und SATANISMUS pur, sie können nur das eine : HASS & KRIEG schüren,VÖLKER aufeinander hetzen und STELLVERTRETER-KRIEGE führen….!!! PUTIN hat ganz eindeutig gesagt, was geschehen wird,sollte es zu einer ESKALATION in RUSSLAND kommen :
“ WIR werden nicht den HUND schlagen, sondern den, der diesen führt “ !!!
Das sollte jedem US-NEOCON genügen, es wäre die erste Antwort auf einen Angriff auf dem BODEN der USA,das hatten diese Verbrecher noch NIE….immer kamen sie mit heiler HAUT davon, diesmal : NICHT !!
FREUNDE, niemand kann einen KRIEG wollen aber wenn dieses verkommene US-PACK es wagen sollte, werden die AUSGELÖSCHT und der NAME dieser WAFFE bezeichnen SIE 666 minus selber ,als KALTE HAND…!!! Die USA würde nach einem Angriff auf Russland nur wenige Minuten noch existent sein…soviel dazu….!!! Wir wollen keinen KRIEG und wir wollen dieses SATANSPACK nicht, die einen
!!! “ ATOMKRIEG in EUROPA für führbar und gewinnbar postulieren “ !! Ist das nicht abartig KRANK und wer stützt dieses PACK auch noch dabei …??
Die CLIQUE der VASALLEN der „IM “ ERIKA……bedenkt das bitte bei dem gerade stattgefundenen DEBAKEL der WAHL hier in MV, die MENSCHEN wollen FRIEDEN und dieses “ PACK “ und alle MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN auf dem BODEN DEUTSCHLANDS auch, sofort…..!!!
Kalter Krieg
US-Geheimdienste: Russland will US-Wahlen manipulieren
Die US-Behörden bereiten sich auf eine angeblich mögliche Intervention Russlands in den US-Wahlkampf vor. Moskau will nach Ansicht der US-Geheimdienste nicht nur Chaos und Propaganda verbreiten, sondern könnte auch versuchen, den Wahlvorgang direkt beeinflussen. Die Warnung deutet darauf hin, dass die US-Behörden Unregelmäßigkeiten bei der elektronischen Wahl erwarten.
Verschiedene US-Geheimdienste und Strafverfolgungsbehörden bereiten sich einem Bericht der Washington Post zufolge auf eine „breite verdeckte Operation Russlands in den USA“ vor, mit der die Russen angeblich „öffentliches Misstrauen in den Prozess der bevorstehenden Präsidentschaftswahl säen“ möchten. Die WP zitiert einen den früheren CIA-Offizier Charles Allen, der über einige diese Themen informiert wurde“. Alle anderen Quellen der WP aus Geheimdienst- und Sicherheitskreisen sind anonym.
Die Sache ist durchaus brisant: Erst vor wenigen Tagen hatte Hillary Clinton angekündigt, dass ein Cyber-Angriff auf die US-Infrastruktur als Angriff gewertet werde, der „politisch, wirtschaftlich und militärisch“ beantwortet werde. Clinton hatte in diesem Zusammenhang ausdrücklich die Hacker-Attacke auf den DNC als russische Operation bezeichnet. In einem Nebensatz hatte Clinton außerdem gesagt, die Russen hätten „vielleicht sogar einige Wahlsysteme der Staaten“ gehackt. Das Clinton-Lager verdächtigt Donald Trump, mit Russlands Präsident Wladimir Putin zu konspirieren. Es ist unklar, ob die Warnung der Geheimdienste ein Hinweis darauf ist, dass ein Trump-Sieg am Ende mit russischer Hilfe erklärt werden könnte. Laut neuesten Umfragen liegt Trump vor Clinton.
Clinton legte am Montag nach: Mutmaßliche Cyber-Angriffe auf ihre Demokratische Partei „werfen ernste Fragen mit Blick auf eine mögliche russische Einmischung in unseren Wahlprozess auf„, sagte Clinton am Montag (Ortszeit) vor mitreisenden Journalisten auf dem Flug nach Illinois. Clinton stufte Trump bei dieser Gelegenheit als Sicherheitsrisiko ein, weil dieser im Scherz Russland zu weiteren Enthüllungen über Clinton ermuntert habe: „Wir haben es noch nie erlebt, dass eine gegnerische ausländische Macht sich bereits in unseren Wahlprozess einmischt, und wir haben es noch nie erlebt, dass der Kandidat einer unserer großen Parteien die Russen sogar zu noch mehr Hackerangriffen aufruft.“
Die US-Behörden verfolgen jedenfalls laut WP mit großer Hingabe jede Spur, die als russische Intervention identifiziert werden könnte. Die Zeitung schreibt, „die Offiziellen überprüfen potenzielle Störungen des Wahl-Vorgangs, und das FBI hat an bundesstaatliche und lokale Wahlbehörden eine Warnung über mögliche Cyber-Bedrohungen“ abgegeben.
Die WP, die wie Clinton behauptet, dass die Russen hinter den DNC-Angriffen steht, räumt zwar ein, dass die Geheimdienste „keinen definitiven Beweis“ hätten, dass die Russen einen solchen Angriff wirklich planen. Doch sind solche Beweise naturgemäß schwer zu finden – und wenn sie vorgelegt wird, sind sie kaum zu überprüfen. Die WP schreibt, dass das Weiße Haus bisher darauf verzichtet hat, die DNC-Hacks den Russen zuzuordnen. Doch nach den Briefings durch die Geheimdienste fordern erste Senatoren wie der Republikaner Ben Sasse, dass „Obama Russland öffentlich als Urheber der DNC-Leaks benennen soll und feststellen soll, dass die Russen sich offenkundig in den Wahlvorgang einmischen wollen“.
Die Geheimdienste haben den politischen Spitzen erzählt, dass die Russen „ihr Vorgehen in Europa als Blaupause“ verwenden wollen. Hier soll Russland hinter verschiedenen rechten und rechstextremen Parteien stecken. Eine Kommission der Geheimdienste ermittelt gerade in Europa in dieser Sache. Alle Informationen dazu sind streng vertraulich, weshalb es für die Russen auch schwer möglich ist, Behauptungen zu widerlegen.
Das FBI hat laut WP die Regierung in Washington gewarnt, dass ein russisches Eindringen in die Wahlsysteme möglich sei und die Behörden aufgefordert, sich dagegen zu wappnen. Die WP hält es für denkbar, dass die Russen versuchen könnten, sich über die Stimmabgabe der Auslandsamerikaner in da US-Wahlsystem zu hacken und dieses zu manipulieren.
Die Zeitung zitiert allerdings Tom Hicks, von der U.S. Election Assistance Commission: Hicks sagt, diese Variante sei unmöglich, weil die Auslandsstimmen per Email übermittelt würden. Zwar könnten Emails abgefangen werden. Es sei jedoch unmöglich, über Emails in das Wahlsystem zu gelangen. Die Kommission von Hicks war 2000 nach der Skandal-Wahl in Florida eingerichtet worden: Damals mussten Stimmen nachgezählt werden, und am Ende siegte George W. Bush über Al Gore. Die Unregelmäßigkeiten haben bis heute das Vertrauen der Amerikaner in ihr Wahlsystem erschüttert. Damals war allerdings noch niemand auf die Idee gekommen, die Russen für ein möglicherweise manipuliertes Ergebnis verantwortlich zu machen.
In China sprachen US-Präsident Barack Obama und Russlands Präsident Wladimir Putin auch über die Gefahren von Cyber-Attacken. Putin hatte erst vor einiger Zeit in einem Bloomberg-Interview gesagt, dass Russland nichts mit den DNC-Angriffen zu tun habe – weil Russland so etwas prinzipiell nicht mache.
lest selber nach und erkennt, wie Psycho-emotioneller Stress bewältigt wird in der heutigen ZEIT des “ FREQUENZZEITALTERS „…der Missbrauch durch EMF-IMPULSE auf das HIRN, den Geist des Menschen ist absolut vordergründig,Jahre vorher entwickelte ich daher THERAPIEN gegen die SCHÄDIGUNGEN im “ Limbischen SYSTEM/ ZIRBELDRÜSE „,exzellent wirkend durch die NANO SHUTTLE SYSTEME in
NANO-HYDRO-GELEN mit geblockter und aufgeprägter Information ,einmalig auf der WELT und sofort einsetzender Wirkung !!
BABS-I-Komplexsystem ist durch NICHTS zu toppen, das ist höchster Wissensstand für die,die ERKENNEN wollen und diese irren und wirren Zustände der Besendung mit “ physikalischen STRESSOREN “ ,die in wenigen Jahren um 1000 % den anderen STRESSOREN ( bio-chemischen ) überlegen sind und die PATHOLOGIEN sehen wir an UNS und den Menschen auf der STRASSE….erkennt das und handelt,HINTERFRAGEN aus VERANTWORTUNG vor uns und unseren KINDERN !!
Nicht das MELATONIN ist massgebend, sondern der Neurotransmitter GLYCIN in der exzellenten „Verpackung “ der NANO-HYDRO-GELE ( siehe oben und im BLOG)
Die gesamte Klassifikation der BIOCHEMIE in Bezug auf die “ Mutter der Aminosäuren , GLYCIN ; muss umgeschrieben werden,das werden wir von denen aber nicht erwarten können, die uns als VIEH/GOYEMs bezeichnen und in deren Händen 99% der PHARMAINDUSTRIE = KRANKHEITS-INDUSTRIE sich befinden !!
Im Zeitalter der “ erzeugten “ IONENKANAL-ERKRANKUNGEN “ kommt dieser ERFINDUNG absolute VORRANGIGKEIT zur Bewältigung des STRESSES zu,unabdingbar und im
BABS-I-Komplexsystem
enthalten !! !!! Lesen und NACHFRAGEN !!!
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
LG, der SCHÖPFUNG verpflichtet, „ET“ etech-48@gmx.de
Dokumentenidentifikation
DE102005027905A1 29.12.2005
Titel
Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels
Anmelder
Tech, Egon, 18147 Rostock, DE
Erfinder
Tech, Egon, 18147 Rostock, DE
Vertreter
Baumbach, F., Dipl.-Chem. Dr.rer.nat., Pat.-Anw., 13125 Berlin
Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand, als Regenerativ geschädigter Zellen/Zellsysteme und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier sowie Verfahren zur Isolierung von Zellbestandteilen aus Aloe barbadensis miller. Zur Herstellung von energetisierten/magnetisierten Mikro- und Nanopartikeln und Verwendung von Zellbestandteilen.
Bisherige Mittel zum Einsatz bei den oben genannten Indikatoren sind kostenintensiv in der Herstellung oder haben nur ungenügende Wirkeigenschaften. Präparate, enthaltend Glycerin, insbesondere in einer Gel-Formulierung, haben sich als einfach herzustellende Mittel und als überraschend vorteilhaft bei den verschiedensten Applikationen herausgestellt. Die Präparate eignen sich aufgrund der hervorragenden Eigenschaften von Glycerin für die einfach umzusetzende äußere und/oder innere Anwendung und bieten damit eine effektive Prophylaxe und Behandlungsmöglichkeiten der unterschiedlichen betroffenen Körperbereiche bzw. der Verbesserung des gefühlten Zustands.
Beschreibung[de]
Die Erfindung betrifft ein Glycin-haltiges Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels sowie für die äußere Anwendung bei Sonnenallergikern und gegen Sonnenbrand, insbesondere bei Entzündungsreaktionen der Haut durch UV-A-, UV-B- und UV-C-Strahlen der Sonne oder künstlicher Lichtquellen und Stressoren, die den Alterungsprozess der Zelle/Zellsysteme beschleunigen sowie für die äußere und innere Anwendung zur Stressminimierung bei Menschen, die besonders psycho-emotionellem Stress ausgesetzt sind (Beruf, Arbeit, Schule, Studium, Sport, Leistungssport, prämenstrueller-menstrueller-postmenstrueller Stress, PMSD), zur Erhöhung der Libido, zur Erhöhung der Erektion (bei stressbedingten Defiziten), für mehr Ausgeglichenheit im Seniorenalter, zur Abschwächung der Hyperaktivität bei Erwachsenen und Kindern, zur Erhöhung der Abwehrkräfte gegen Schadstoff- und Umweltgifte, Elektrosmog usw. sowie zur Prävention und Therapiebegleitung von Suchtkrankheiten.Die Rezeptur kann auch zur Stressminimierung bei Tieren (Haus- und Heimtiere, Exoten) eingesetzt werden.
Anwendungsgebiete der Erfindung sind die Medizin und die Pharmazie.
Glycin hat die Summenformel H2N-CH2-COOH und ist die einfachste (nichtessentielle) Aminosäure. Glycin wird gebildet aus Serin (Abspaltung aktivierten Formaldehyds durch Serin-hydroxymethyltransferase), aus L-Threonin (Acetaldehydabspaltung durch Threoninaldolase) oder aus Glyoxylat (durch Transaminierung).
Die Funktion von Glycin im Rahmen der synaptischen Signal-übertragung besteht in der inhibitorischen Wirkung an den Glycin-rezeptoren zur Regulierung intrinsischer Chloridkanäle im Rückenmark und Cortex.
Nach neuesten Erkenntnissen bestehen enge Zusammenhänge der Wirkprinzipien von Glycin und Substanz P und Substanz P – Fraktionen und deren Zusammenspiel.
Ionenkanäle sind Membranproteine, die die Zellmembran von innen nach außen durchziehen. Die Membran selbst ist eine sehr effiziente Diffusionsbarriere für Ionen. Der hydrophobe innere Bereich der Membran verhindert den Zugang von Ionen und ermöglicht damit das Aufrechterhalten von Ionengradienten zwischen Zytoplasma und extrazellulärem Raum. Ionenkanäle besitzen eine enge Pore, durch die Ionen aus der Zelle heraus oder in die Zelle hinein gelangen können. Im Mittelpunkt der Signalübertragung an chemischen Synapsen stehen die sogenannten ligandengesteuerten Ionenkanäle. Die Liganden werden als Neurotransmitter bezeichnet, die sich als chemische Botenstoffe an zugeordnete Rezeptoren auf der Oberfläche einer Zielzelle binden.
Bestandteil der Kanäle sind meist mehrere Proteinsegmente. Diese trans-membranalen Segmente bestehen aus vielen hydrophoben und wenigen hydrophilen Aminosäureresten, wobei außerhalb der Membran polare und geladene Aminosäuren überwiegen.
Die Pore wird für den Durchgang eines bestimmten Ions in dem Augenblick geöffnet, wenn ein Ligand an eine spezialisierte Proteindomäne (Ligandenbindestelle) andockt, was zu einer Konformitätsveränderung der Pore führt.
Bei Kanälen, die durch Neurotransmitter geöffnet werden, liegen die Ligandenbindestellen (Rezeptoren) an der Zellaußenseite.
Hier sind die Rezeptoren für die Neurotransmitter Acetylcholin, Glutamat, Glycin, &ggr;-Aminobuttersäure und Serotonin positioniert. Alle diese Rezeptoren haben eine homologe Struktur und werden zu einer Superfamilie zusammengefasst. Der am besten untersuchte Vertreter dieser Gruppe ist der nikotinische Acetylcholinrezeptor, der meistens als Erklärungsmodell genutzt wird.
Die genannten Neurotransmitter besitzen eine Ionenselektivität, d.h. bei Andocken des Transmitters an den Rezeptor wird der Ionenkanal nur für bestimmte Ionen durchgängig. So öffnet z.B. das Acetylcholin den Durchgang von Natrium-, Kalium- und Calcium-Ionen an der motorischen Endplatte der Muskulatur oder den autonomen Ganglien und führt zu einer Aktivierung der Zielzellen (erregende Wirkung, Depolarisierung der Membran).
Der Neurotransmitter Glycin reguliert den Durchgang von Chloridionen und Hydrogencarbonat-Ionen vor allem in den Nervenzellen des Rückenmarks und des Stammhirns und wirkt inhibierend auf die beeinflusste Nervenzelle (Hemmende Wirkung, Hyperpolarisierung). Kanäle, die durch cytoplasmatische Liganden gesteuert werden, haben Bindestellen für zelluläre Botenstoffe auf der Innenseite der Membran (Guanin-Adenosinphosphat gesteuert).
Der strychninsensitive Glycinrezeptor (spezifischer Antagonist Strychnin) als ligandengesteuerter Chloridkanal der postsynaptischen Membran ist ein wichtiger Vermittler der synaptischen Inhibition im Zentralnervensystem. Dabei ist Glycin vor allem an der neuronalen Regulation des Muskeltonus durch die Zentren in Rückenmark und Hirnstamm beteiligt.
Gleichermaßen trägt die glycinerge Hemmung auch zur Ausbildung des Atemrhythmus in den respiratorischen Zentren des Hirnstamms bei.
Durch den Verlust der glycinergen Hemmung können sich excitatorische Impulse ungehindert entfalten, z.B. bei einer Strychninvergiftung. Die neuromuskuläre Enthemmung zieht schmerzhafte Tetanien nach sich, die durch sensorische Reize weiter verstärkt werden.
Das bedeutet, dass z.B. eine Störung der glycinergen Interneurone des Rückenmarks (Renshaw-Zellen), die zusammen mit den Motoneuronen der Skelettmuskulatur einen Regelkreis bilden, zu einer Dysregulation der Skelettmuskulatur mit Ausbildung von schmerzhaften Krämpfen führt.
Diese Störungen innerhalb der Funktion der Chloridkanäle, die auch hereditär bedingt sein können, bezeichnet man auch als Ionenkanalkrankheiten (Channelopathien). Diese zeigen sich in hypertonen Bewegungsstörungen. Bekanntes Beispiel stellt das Krankheitsbild der Myotonia congenita dar.
Andere Agonisten an den Glycinrezeptoren sind ausserdem die Aminosäuren &bgr;-Alanin und Taurin.
Stress ist gegenwärtig ein häufiger von der Menschheit, vom Kleinkind bis zum Hochbetagten, und in allen Sprachen gebrauchter Begriff im alltäglichen Leben. Gleichzeitig gibt es bei Fachleuten und Laien außerordentlich divergierende Auffassungen zu diesem Begriff, aber auch zur Prävention, Therapie, Diagnostik und zum Erleben von Stress.
Nachfolgend wird eine ganzheitlich ausgerichtete und regulationstheoretisch fundierte Auffassung dargelegt.
Unter Beachtung des Menschen in seiner biopsychophysiologischen Einheit unter Bezugnahme auf regulationstheoretische Erkenntnisse, wonach Belastungen und Einwirkungen Regulationsveränderungen im Sinne einer Beanspruchung (Balkentheorie) verursachen, und dass jedes Lebewesen einem Wach-Schlaf-Zyklus unterliegt, versteht man unter emotionellem Stress eine zeitweilige oder permanente Veränderung der individuellen psychophysiologischen Homöostase.
Emotioneller Stress stellt eine komplexe ganzheitliche Funktion dar. Als Stressor wird der stressauslösende Stimulus bezeichnet, der sowohl dem exogenen als auch dem endogenen Milieu entstammen kann. Emotioneller Stress kann sich in zwei Erscheinungsformen äußern:
EUSTRESS = PHYSIOLOGISCHE FUNKTION
DISSTRESS = PATHOLOGISCHE ABART DES STRESS
Eustress fördert die Gesundheit, Leistungsmotivation und Anpassungsfähigkeit des Individuums. Die Beziehung zwischen Eustress und Leistung ist nicht linear, sondern unterliegt einem glockenförmigen Kurvenverlauf (Yerkes-Dodsonsches Gesetz).
Der neueste Erkenntnisstand von Stress geht davon aus, dass während des emotionellen Eustress eine Bereitstellung der Lebensenergie über vegetative, metabolische und hormonelle Systeme (gewöhnlich im Überschuss) erfolgt, um die Anpassung an veränderte Umweltbedingungen zu vollziehen oder Anforderungen und Belastungen gerecht zu werden. Nach Beendigung des emotionellen Stress stellen sich alle Funktionen wieder auf das normale Fließgleichgewicht (Homöostase) ein. Wenn die Rückstellung z.B. durch Entspannung nicht erfolgt, kann emotioneller Disstress auftreten, durch den bei Dauerhaftigkeit gesundheitliche Schäden verursacht werden können. Die Entstehung von Disstress, der pathologischen Form des emotionellen Stress, ist von vielen Faktoren abhängig, wobei nach neuesten Erkenntnissen Störungen der Emotionen (Konflikte, unterdrückte Emotionen, Angst u. a.) und der Zeitregulation (Einwirken gegen die innere Uhr) sowie Unterforderung eine starke pathogene Wirkung auszuüben vermögen.
Disstress ist Promotor für 80 Prozent aller Krankheiten einschließlich Krebs, Allergien, Aids, Herzkreislauferkrankungen und psychische Störungen. Disstress ist in vielen Ländern der Störfaktor Nr. 1 für Lebensqualität, Leistungsfähigkeit und Gesundheit (z.B. USA, Japan, Deutschland, Schweiz). Heutzutage sind die meisten Menschen und sogar schon die Kinder disstresst, psychisch und körperlich verkrampft, angespannt oder überspannt und auch aggressiv. Sie können infolgedessen nicht einschlafen, leiden an Leistungsverminderung und begehen Fehlleistungen. Viele Menschen haben innere Unruhe, die Psyche und Körper angespannt, ohne dass es ihnen bewusst wird. Diese Anspannungen reflektieren sich in Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen, ohne dass ein organischer Schaden vorliegt. Gedankliche Selbstgespräche, Grübeln, negatives Denken disstressen ebenfalls und verhindern unwillkürlich die Entspannung.
In Deutschland und in Europa hat jeder vierte Mensch disstressinduzierte Einschlafstörungen. Jeder Dritte fühlt sich am Tag müde. Chronischer Disstress hat aber noch eine Eigenschaft, die wenig berücksichtigt wird, aber entscheidend für die Selbsteinschätzung vom Gestresstsein ist. Durch chronischen Disstress geht in Folge von Ausschüttung von Botenstoffen z.B. Endorphinen, die Kritikfähigkeit, Symptomwahrnehmung, reale Selbsteinschätzung bezüglich der Belastbarkeit, Entscheidungsfähigkeit, Beurteilung von Situationen, die die eigene Person und das zwischenmenschliche Leben betreffen, verloren. Untersuchungen zeigen, dass von über 100 Personen
nur 19 Prozent ihr Gestresstsein real einschätzen können,
58 Prozent unterschätzten ihr Gestresstsein und
23 Prozent überschätzten ihr Gestresstsein.
Gesundheitsbedrohung besteht vor allem bei denjenigen, die ihr Gestresstsein unterschätzen. Die benötigen unbedingt die Hilfe durch spezielle technische Warnsysteme, d. h. eine Distresswarnvorrichtung und unmittelbar zugängige Biofeedback-Systeme, die objektiv die Entspannung zu kontrollieren vermögen und weiterhin auch Systeme, die anzeigen bzw. signalisieren, dass alle 90–100 Minuten eine Pause notwendig ist.
Weitere Untersuchungen zeigen, dass nur jeder Sechste in der Lage ist, seine Fähigkeit zur Entspannung real einzuschätzen. Bei den anderen 5 besteht größtenteils eine Überschätzung, d. h. der Glaube, zu entspannen, was jedoch real nicht der Fall ist. Diese Fähigkeit lässt sich aber mit Biofeedback-Systemen erlernen.
Darüber hinaus beeinflußt Disstress maßgeblich die Lebensqualität. Richtmaß für die Beurteilung der Lebensqualität ist die neue Fassung der Gesundheitsdefinition (Ottawa-Charta) der Weltgesundheitsorganisation (WHO), welche ein entsprechendes Maß von psychischem, sozialem, körperlichem und wirtschaftlichem Wohlbefinden und Selbstbetreuungsfähigkeit bis ins hohe Alter fordert. Ein objektives Überwachungssystem auf der Basis gemessener Vitalparameter gibt es bisher nicht.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung bestand darin, Stoffe oder Stoffgemische zu entwickeln, die eingesetzt werden können zur
a) Prophylaxe und Therapie von Streßzuständen,
b) Prophylaxe und Therapie von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems,
c) Prophylaxe und Therapie von Stoffwechselstörungen,
d) Bindung toxischer Stoffe,
e) physiologischen Aktivierung von Hemmungsprozessen im ZNS,
f) Prophylaxe und Therapie von psychischen Störungen,
g) Prophylaxe und Therapie des Syndroms der Verminderung der Arbeitsfähigkeit und psychischer Überbelastung.
h) Stoffe oder Stoffgemische zu entwickeln, die– eine entzündungshemmende Wirkung auf die Haut besitzen,– einen positiven Einfluss auf die damit verbundenen Irritationen der in den Hautschichten befindlichen Nervenzellen besitzen und somit zur Verbesserung des Wohlbefindens beitragen, und
– letztendlich die Wiederherstellung des Normzustandes fördern, sowie
– eine zuverlässige, langanhaltende Prävention gegen die oben genannten Schädigungen bewirken.
Im Rahmen der Erfindung wurde festgestellt, dass Glycin auch als Ko-transmitter an den excitatorischen NMDA-Rezeptoren (N-Methyl-D-Aspartat-Rezeptor) Wirkung zeigt, indem es über eine spezifische Bindungsdomäne die durch Glutamat induzierte Öffnung dieses Ionenkanals fördert.
Die NMDA-Rezeptoren spielen außer bei der excitatorischen Signalübertragung und der Ausbildung des Nervensystems auch bei Erkrankungen des ZNS eine besondere Rolle. Das Apoplexgeschehen und andere zentralnervöser Störungen, bedingt durch neurotoxische Zelluntergänge sind Folge der übermäßigen Aktivierung von NMDA-Rezeptoren. Hier sind auch übermäßige Erregungszustände und andere psychischen Erkrankungen einzuordnen.
Erfindungsgemäß wurde festgestellt, dass durch externe Zuführung von Glycin eine positive Beeinflussung der NMDA-Rezeptoren herbeigeführt werden kann.
Es hat sich dabei überraschend herausgestellt, dass durch die Applikation von Glycin schon bei einer geringen Applikationsdosis zu einer sehr schnellen Anflutung von Glycin ins Zentralnervensystem kommt, was zu einer wirkungsvollen positiven Beeinflussung des nervösen Stoffwechsels führt.
So kommt es sehr rasch zu einer Hemmung zentralnervöser Störungen, dem Abbau von Stresssituationen, Veränderung psychosomaler Anspannung und Verbesserung der persönlichen Leistungsfähigkeit.
Pharmakologische Eigenschaften:Das erfindungsgemäße Präparat ist ein Regulator des Stoffwechsels, es normalisiert Prozesse der Erregung und der Hemmung im ZNS, verfügt über einen Antistresseffekt und erhöht die intellektuelle Arbeitsfähigkeit.
Anwendung – Indikation:Das Präparat kann gesunden Kindern mit einem Alter von einem Jahr, Jugendlichen und Erwachsenen zur Erhöhung der intellektuellen Arbeitsfähigkeit, bei Stress-Situationen, bei psychoemotioneller Anspannung (Prüfungen, Konflikten usw.) verabreicht werden. Als Antistressmittel und nootropes Mittel kann es an Kinder, die älter als 1 Jahr alt sind, an Jugendliche (auch an solche mit Veränderungen des Verhaltens), an Erwachsene bei verschiedenen funktionellen und organischen Erkrankungen des Nervensystems (Neurosen, neurotische Zustände und vegetative Dystonie, bei funktionellen und organischen Folgen von Hirntraumen, bei verschiedenen Formen von Enzephalopathien, darunter die Alkoholpathogenese), die von erhöhter Erregbarkeit, emotionaler Labilität, Einschränkung der intellektuellen Arbeitsfähigkeit und von Schlafstörungen begleitet werden, appliziert werden.
Applikationsverfahren und Dosierung:Glycin wird bevorzugt oral (Gel), intranasal (als Sol-Gel-Formulierung) bzw. vaginal (Gel), besonders bevorzugt sublingual (unter die Zunge gelegt) in Tablettenform/Gelform von je 0,1 g appliziert. Bei faktisch gesunden Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen soll das Präparat bei Gedächtnisschwäche, bei Einschränkung der Aufmerksamkeit und Konzentration, bei Einschränkung der intellektuellen Arbeitsfähigkeit, sowie bei kindlicher und jugendlicher Entwicklungshemmung der intellektuellen Arbeitsfähigkeit und bei veränderten Verhaltensformen in Dosierungen von 2–3 × 1 Tablette/Tag für die Dauer von 14–30 Tagen verabreicht werden. Die Tagesdosierung beträgt somit 0,3 g.
Bei psychoemotionellen Anspannungen verwendet man das Präparat in Dosierungen von 2–3 × 1 Tablette pro Tag über die Dauer von 14–30 Tagen.
Bei funktionellen und organischen Folgen von Traumata des Nervensystems, die mit erhöhter Erregbarkeit, von emotioneller Labilität und Schlafstörungen begleitet werden, soll wie folgt dosiert werden:
Kinder bis zu 3 Jahren ½ Tablette (0,05 g) 2–3 × täglich für die Dauer von 7–14 Tagen und weiter soll für die Dauer von 7–10 Tagen 1 × täglich ½ Tablette verabreicht werden. Tagesdosis: 0,1–0,15 g. Therapiezyklusdosierung: 2,0–2,6 g Glycin.
Kindern älter als 3 Jahre und Erwachsenen sollen 2–3 × 1 Tablette/Tag für die Dauer von 7–14 Tagen appliziert werden. Bei Bedarf kann der Therapiezyklus wiederholt werden.
Bei Schlafstörungen soll Glycin 20 Minuten vor dem Zubettgehen oder unmittelbar davor in einer Dosierung von ½ Tablette (in Abhängigkeit vom Alter) verabreicht werden.
In der Narkologie wird das Glycin als Mittel, welches die intellektuelle Arbeitsfähigkeit erhöht, und als Mittel gegen psychoemotionale Anspannung während der Remission der enzephalopathologischen Erscheinungen sowie bei organischen Veränderungen des zentralen und peripheren Nervensystems wie folgt dosiert:
2–3 × täglich für die Dauer von 14–30 Tagen. Bei Bedarf kann ein solcher Behandlungszyklus 4–6 × im Jahr wiederholt werden.
Das Präparat verstärkt nicht die Wirkung von Schlaftabletten und alkoholischen Getränken.
Es wurden keine negativen Effekte von Glycin mit anderen Arzeimittelapplikationen festgestellt. Es wurden keine Nebenwirkungen festgestellt.
Hauptindikationen des Glycins sind:
– Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen,
– funktionelle und organische Störungen des Nervensystems. Die Wiederherstellung dieser Funktionen wird mit der Anwesenheit der Aminoessigsäure als aktiver Stoff erreicht. (Glycin, Glykokoll)
– Hemmungsmediator, der in Wechselwirkung mit glycinergischen Rezeptoren des Rückenmarkes und des Gehirns steht und dadurch zur Normalisierung der Bilanz zwischen erregenden und hemmenden Neurotransmittersystemen beiträgt. Außerdem hat Glycin die Fähigkeit, verschiedene endogene toxische Stoffe zu binden (neutralisieren: Phenole, Aldehyde, Barbiturate u.a.), wodurch ermöglicht wird, Glycin auch als Therapeutikum und Prophylaktikum in Bezirken mit ungünstiger Ökologie (Umweltbelastungen) anzuwenden.
Vorteile von Glycin:
– In seinem Wirkungsmechanismus und pharmakologischen Effekt hat Glycin keine Analoge (vereinigt in sich Antistress-, Stressprotektions- und nootrope Wirkungen).
– Der Effekt wird erreicht durch physiologische Aktivierung von Hemmungsprozessen im ZNS.
– Glycin hat einen schnellen pharmakologischen Effekt. (Das Präparat wirkt bereits innerhalb von 5–10 Minuten und benötigt keine Ersatztherapie.)
– Glycin wird in 10-fach kleineren Dosierungen als andere nootrope Präparate verabreicht.
– Kontraindikationen und unerwünschte Nebeneffekte wurden nicht nachgewiesen.
– Eine Überdosierung des Präparates ist nicht möglich.
– Im Unterschied zu Tranquilizern werden bei einer dauerhaften Einnahme von Glycin keine Abhängigkeits- und keine Entzugssymptome beobachtet.
– Glycin kann in beliebigem Alter eingenommen werden („Familienpräparat“).
Indikationen für Glycin:Erkrankungen des Nervensystemsz.B.:
– Störungen des Gehirnkreislaufs (Durchblutungsstörungen des Gehirns),
– Residualerscheinungen von Störungen des Gehirnkreislaufes (Durchblutungsstörungen des Gehirns),
– Ischämische Insulte,
– Residualerscheinungen von ischämischen Insulten,
– Stoffwechseldystrophische Erkrankungen des Nervensystems,
– Hirnschädeltraumen,
– Residualerscheinungen von Hirnschädeltraumen,
– Gehirnerschütterung,
– Zerebrovaskuläre Insuffizienz.
Stoffwechselstörungenz.B.
– bei Kindern in der Periode des intensiven Wachstums,
– bei Alterserscheinungen.
Psychische Störungenz. B.
– Abstinenzerscheinungen,
– Alkoholismus,
– Schlaflosigkeit,
– Störungen der Wahrnehmung von Informationen,
– Koma,
– Störungen der intellektuellen Funktionen,
– Demenz,
– Konzentrationsschwäche,
– Gedächtnisstörungen,
– Aggressivität,
– Störungen des Verhaltens (Erregungen oder Hemmungen),
– Zwangsvorstellungen, Zwangsneurosen,
– Emotionelle Anspannungen,
– Pseudomelancholie im hohen Alter,
– Gereiztheit,
– Depressive Zustände,
– innere Unruhe,
– emotionelle Labilität,
– Neurosthenie,
– Alkoholpsychose,
– Toximanie,
– Enzephalopathien,
– juvenile und andere Verhaltensstörungen.
Intoxikationenz.B.
– Benzolintoxikationen,
– Arsenintoxikationen,
– Rauschgiftintoxikationen,
– Hypnotika- und Tranquilizer-Intoxikationen.
Weitere Einsatzgebiete sind die Prophylaxe und Therapie des Syndroms der Verminderung der Arbeitsfähigkeit und psychischen Überlastung sowie akuter Zustände während der Entbindung (z.B. Asphyxie des Fetus).
Andere Indikationsstellungen sind auch als Akut-Therapeutikum bei traumatischen Schäden und Schlaganfall sowie bei Risikopatienten dieses Personenkreises als Prohylaxe und Therapie, als auch der Einsatz bei Morbus Parkinson, Morbus Alzheimer und Morbus Crohn.
Neben der beschriebenen Gel-Formulierung sind auch verschiedenste andere Applikationsformen bzw. Verabreichungsformen des erfindungsgemäßen Präparats möglich, insbesondere subligual, per os, als Inhalat, intranasal, über alle Schleimhäute, Haut, vaginal, rektal und/oder in Kombination mit einem Implantat. Dabei ist insbesondere die Darreichung in Tablettenform geeignet.
Außerdem können zur Herstellung des erfindungsgemäßen Präparats ähnliche Gelbildner mit gleichem Wirkmechanismus wie die nachfolgend beschriebenen zum Einsatz kommen, so auch z.B. Carbopol 974 P und PNC 400 (Rezeptur Grundlagen-Gel Typ C).
In anderen Formulierungen wird das anschließend beschriebene Zeolith durch SiO2 Nanopartikel, insbesondere Köstrosol, ersetzt. Beide Varianten sind möglich.
Weiterhin kann die Dosis des Gehalts an Glycin bis auf mindestens das 10-fache der angegeben Werte erhöht werden.
Einsatz veterinär: Der Einsatz kann wie im Humanbereich erfolgen, die Dosis bei Kleintieren erfolgt wie bei den genannten.
Bei Grosstieren sollte mindestens die 10-fache Dosis bei den genannten Applikationen erfolgen, eine Applikation als Langzeitadjuvants oder als Implantat unter die Haut oder Bolus ist möglich. Bei der Verabreichung von pour-on Präparaten ist eine Kombination möglich, sowie in Grossanlagen industriemässiger Tierhaltung (Geflügel, Rind, Schwein) eine Aerosol-Behandlung.
Zur Verabreichung über das Futter sind technologische Aufbereitungen nötig, so die Mikroverkapselung, die Vergelung, sowie die Vercoatung (Umhüllung mit hochmolekularen Zuckern, Stärke oder Mikrozellulose), bei denen es zur Freisetzung der Wirkstoffe im Dünndarm kommt.
Es hat sich weiterhin überraschend herausgestellt, dass durch die Applikation von Glycin über die Schleimhäute bei Umgehung des First-Pass-Effektes schon bei einer geringen Applikationsdosis zu einer sehr schnellen Anflutung von Glycin ins Zentralnervensystem kommt, was zu einer wirkungsvollen positiven Beeinflussung des nervösen Stoffwechsels führt.
So kommt es sehr rasch zu einer Hemmung zentralnervöser Störungen, dem Abbau von Stresssituationen, Veränderung psychosomaler Anspannung und Verbesserung der persönlichen Leistungsfähigkeit.
Als besonders effektive Applikationsform hat sich dabei eine Gelzubereitung erwiesen, die bei Aufbringen auf die Schleimhäute (Mund-, Nasen- und Vaginalschleimhaut, rectum) den Wirkstoff Glycin portioniert zur Resorption abgibt.
Mit einer geringfügigen Veränderung des Trägermediums hinsichtlich seiner Haftfähigkeit auf der Schleimhaut kann eine Initial- sowie Depotdosis appliziert werden.
Die Grundlage der vorliegenden Erfindung bilden Gele mit hohem Ionenaustauschvermögen, hohem Eindringungsvermögen in die verschiedenen Hautschichten und hoher Haftung auf der Haut und auf der Schleimhaut. Der Kern der Erfindung ist eine sich ständig wiederholende, mit anderen Komponenten mischbare Grundformulierung.
Rezeptur für das Grundlagengel 1 : TYP C Sorbinsäure 0,10% Glycin 2,00% Wasser, gereinigt 73,80% Carbopol 940 Ph. Eur 0,60% Natriumhydroxid lsg.10% 1,70% Kollidon 1,50% Wasser, gereinigt 20,30% Gesamt 100.00%Herstellung:Sorbinsäure und Glycin werden heiß in Wasser gelöst. Darin wird Carbopol bis zur homogenen Mischung eingerührt. Anschließend wird mit NaOH (pH 5,0–5,5) neutralisiert. Danach wird die Lösung aus Kollidon und Wasser homogen eingerührt.
Für die Indikatiosstellung Haar/Haarvitalisierung kommen folgende Bestandteile zu 100% Typ C hinzu:
Für die Indikationsstellung Sonnenallergie(entzündliche, allergische Erkrankung der Haut) kommen folgende Bestandteile zu 100% Typ C hinzu:
Für die Indikationsstellung Sonnenbrand vor oder nach Hautirritation durch UV-Strahlung (und andere aussergewöhnliche Stressoren)
Vor Irritation (Prophylaxe)Nach Irritation (Therapie)
Für die Indikationsstellung Revitalisierung (Regenerierung geschädigter Zellen/Zellsysteme) der alternden, reifen Haut zur Faltenrückbildung und Straffung:
Indikation Stressminimierung und Verbesserung des Wohlbefindens:Für diese Indikation wird die intranasale Applikation (auch als Inhalat) bevorzugt. Diese Applikationsform gewährleistet einen schnellen Wirkungseintritt. Die Wirkung tritt innerhalb von ca. 10 Sekunden ein und hält ca. 4 Stunden an. Die Rezeptur ist jederzeit nachdosierbar (z.B. in Form eines Nasensprays). Eine Überdosierung ist nicht möglich so dass die Eigenmedikation absolut ungefährlich und unschädlich ist. Der Wirkungseintritt macht sich mit einem Glanz der Augen bemerkbar (ca.10 sek. nach Verabreichung, manchmal auch schneller).
Neben der intranasalen Applikation (auch als Inhalat) kommen auch die Applikationen per os und/oder sublingual in Betracht. Die Rezeptur wird dabei z.B. Mikroverkapselt verabreicht und ist für eine breite Palette von Indikationen (Morbus Crohn, nervöser Bauch, Lampenfieber usw.) einsetzbar.
Der Einsatz in der Lebensmittel- und Genussmittelindustrie sowie als Nahrungsergänzungsmittel sind mit den umschriebenen technologischen Aufbereitungen möglich.
Rezeptur: Typ C in seiner Grundformulierung, plus 2,0g Zeolith (0,001 mm ∅), plus 0,1ml Minzöl (Erfrischung und Geschmack)
Dosierung: 0,18ml pro Nasenloch
Abpackung: z.B. 3ml in Sprayflasche oder 20ml in Tube mit Nasenadapter
Eine weitere Applikationsmöglichkeit ist das Auftragen der Rezeptur mit Hilfe eines Rollers (z.B. mit 7ml Inhalt) zur Entspannung und Stressminimierung z.B. um die Augenpartie, mit gleichzeitigem, sofort einsetzendem Erfrischungseffekt (müde Augeneffekt nach zu wenig Schlaf oder Disco usw.) und sofort einsetzender Straffungseffekt der Augenpartien etc.
In diesen Bereich fällt auch der Einsatz als Lippgloss mit stressminimierenden Eigenschaften und gleichzeitigem durchblutungsförderndem Effekt für größere und vollere Lippen.
Eine weitere Einsatzmöglichkeit ist als Kosmetikserie für den Intimbereich der Frau, mit Schleimhautkontakt und schnell einsetzender Wirkung (Libido stimulierend)oder der Einsatz als Oberflächenbeschichtung in der Tamponherstellung (zum besseren Wohlbefinden in der Menstruation).
Weiterhin ist ein Einsatz im Genitalbereich des Mannes zur lokalen Erektionsverbesserung möglich, wobei die orale und/oder intranasale Applikation vorausgehen sollte.
Einsatz im Veterinärbereich:Die Rezeptur kommt neben der Anwendung beim Menschen auch Stressminimierung bei Haus- und Heimtieren sowie Exoten zum Einsatz. Beispiele hierfür sind Katze, Hund, Pferd, Kamel, Papageien, Sittiche, Hamster, Kaninchen.
Der Einsatz bei Tieren kann dabei in der gleichen Formulierung und Dosierung erfolgen. Z.B. bei Hund, Katze, Kleintieren und Ziervögeln (z.B. 0,18ml pro Katze oder kleiner Hund, größerer Hund bekommt die 3–4-fache Dosis).
Auch eine Verabreichung über das Futter, die Tränke oder im Sprühverfahren sind möglich und kommen vor allem bei Geflügel und Großtieren (Pferde, Kamele) zum Einsatz.
Der Einsatz in der Tierernährung (z.B. Hunde und Katzen) erfolgt z.B. als Futtermittel, in dem die Wirkstoffe mikroverkapselt (vergelt), vercoatet vorliegen.
Neben verschiedensten möglichen Herstellungsverfahren haben sich folgendes Verfahren und folgende Verwendung überraschend günstig für die Herstellung einer Rezeptur mit den erfindungsgemäßen Eigenschaften erwiesen und darüber hinaus weitere Einsatzbereiche ermöglicht:
1. Ein Verfahren zur Gewinnung von Zellmembranbestandteilen aus Aloe barbadensis miller mitantibakterieller, virizider, antimykotischer, entzündungshemmender, regenerierender und stressminimierender Wirkung auf tierische- und Säugerzellen nach aussergewöhnlicher Stressung durch UV-A/B/C – und anderer künstlicher Lichtquellen, sowie zur Wiederherstellung und Prophylaxe genannter Einwirkungen. Die Nutzung dieser pflanzlichen Bestandteile erfolgt als Ersatz zu den Bestandteilen tierischer Zellinien und deren Herstellung bei vergleichbaren Wirkungsweisen/Indikationsstellungen zu tierischen -und Säugerzellen, insbesondere durch Verwendung ihrer Bestandteile des Molekulargewichts von 0–10 kDa als auch grösser 10 kDa, sowie grösser 100 kDa.
2. Die Verwendung von Zellbestandteilen, wie sie bei der Herstellung/Zellzucht, insbesondere zur Herstellung von Virusimpfstoffen, der Herstellung von RIV-Partikln oder der Herstellung von Biomun, zumeist als Zellüberstände, entstehen und als Abfall verworfen werden.
Zu 1. Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung von Zellmembranbestandteilen von Aloe barbadensis miller und deren Anwendung bei Tier-und Säugerzellen, die durch aussergewöhnliche Stressoren geschädigt worden sind: UVA/B/C und andere künstliche Lichtquellen wird durch die folgende Beschreibung verdeutlicht.
Die Blätter der frisch zu erntenden Aloe werden für kurze Zeit einer Mikrowellenstrahlung ausgesetzt, die nicht zur Zerstörung der Zellstrukturen führt, sondern nur als aussergewöhnlicher Stressor zur Bildung und Ausschüttung immunologisch relevanter Stoffe Stoffe der Zellmembran zur Folge hat. Diese werden gereinigt, gefiltert und in den gewünschten Faktionen (0–10 kDa, 10–100 kDa und grösser) je nach Indikationsstellung appliziert für die äussere als auch für die innere Anwendung, wobei die Wirkeigenschaften denen von gewonnenen Säugerzellextrakten entspricht. Die ähnlichen Bestandteile lassen sich nach 30 minütiger Schockfrostung bei –20 °C der frisch geernteten Blätter und der Extraktion, Filtration des so erhaltenen Blattsaftes/Gels erzielen, bzw. der kurzzeitigen (10 min.) Bestrahlung des frisch gepressten Aloesaftes/Gels mit UVC-Licht. Hierbei entstehen durch die aussergewöhnliche Stressung gleichsam gewünschte Stoffe/Stoffgemische, die hervorragende immunologische und regulatorische Eigenschaften haben und den Wirkmechanismen der aus tierischen Zellinien gewonnenen sehr ähnlich, vielleicht identisch sind.
In Anwendung über die Haut konnten durch die genannten Rezepturen hervorragende Wirkungen erzielt werden, die sowohl die Schädigung der Haut/Schleimhaut verhinderte als auch die bereits geschädigten Zellen/Gewebe in sehr kurzer Zeit regenerierten, was auf die antinflammative, regenerierende Wirkung der Zellbestandteile zurückzuführen ist. Eine DNA-Reparaturwirkung ist hierbei absolut nicht ausgeschlossen und ist Gegenstand weiterer Untersuchungen. Alles deutet darauf hin, dass es so sein könnte, dass die Anwendung zur Bekämpfung entarteter Zellen (Krebs) zu empfehlen ist.
Betreffend der Anwendung als Prophylaxe gegen die genannten Stressoren ist es zu keinen entzündlichen Prozessen auf der Haut, z. B. nach Verwendung als Sonnengel, gekommen. Zwar kam es zur leichten Rötung, doch der Entzündungsprozess blieb aus. Eine intensive Bräunung der Haut erfolgte trotzdem.
Zu 2: In der Zellzucht, wie sie z. B. zur Herstellung von Virusimpfstoffen und bei der Herstellung von RIV-Partikeln, sowie zur Herstellung von Biomun angewendet wird, werden die erhaltenen Zellüberstände als Abfall verworfen. Daraus ergab sich die Möglichkeit, diese Überstände, die ja nach Stressung der Zellen anfallen, als immunologisch wertvolle, nach Filtration, Extraktion und Aufreinigung aufzuarbeiten und als Wirkstoffe, die die genannten Inhaltstoffe beinhalten, zu verwerten, z. B. in der Dermatologie oder in der Immunologie.
Die immunologischen Eigenschaften sind denen der genannten Fraktionen identisch. Die bekannten Verfahren haben diesen „Abfall“ bislang niemals berücksichtigt und gemäß dem bisherigen Kenntnisstand der Wissenschaft immer verworfen. Nach der erfindungsgemäßen Lehre werden nun daraus die wertvollen Substanzen gewonnen und verwendet. Dies geschieht durch Filtration und Aufreinigung der genannten Zellüberstände zur Nutzung für die Anwendung. Die Indikationsstellung ist analog zu den bekannten Verfahren zur Gewinnung von Bestandteilen von 0–10 kDa und grösser 10 kDa mit ähnlich gelagerter Zielstellung, Indikationen und Inhaltsstoffen, insbesondere der Bestandteile aller Fraktionen von ähnlich wirksamen Substanzen, die bei der Ultrazentrifugation durch Scherkräfte entstehen.
Die Erfindung umfaßt auch folgendes Verfahren zur Energetisierung von Silizium-Nanopartikeln bzw. Zeolithen oder anderen mineralischen Stoffen/Stoffgemischen, die für die Verwendung für die Optimierung der Steuerungsprozesse pflanzlicher-, tierischer- und Säugerzellen/Zellsysteme/Organe, Organsysteme, Organismen in Anwendung gebracht wurden. Das Verfahren ist geeignet zur Anwendung bei
– pflanzlichen Zellen über das Blatt, als auch über das Mikroklima im Wurzel- und Kapillarbereich,
– tierischen Zellen für alle äusseren und inneren Anwendungen,
– Säugerzellen für alle äusseren -und inneren Anwendungen, insbesondere als Adjuvants in der Kosmetik und Medizin, die z.B. als allergiefreies Medium in Produkten der Anwendungsbereiche Haut etc. Verwendung fanden sowohl Minerale, Zeolithe, Bentonite etc., als bevorzugte Nanopartikel für die Anwendung an tierischen -und Säugerzellen.
Zur Herstellung von energetisierten/magnetisierten Mikro-und Nanopartikeln für die Verwendung an der Pflanze werden erfindungsgemäß Bentonite/Zeolithe, Minerale einer bestimmten Dosis und Frequenz von Mikrowellen ausgesetzt, die zu einer Veränderung der Kristallstrukturen führen und als Transmitter zur Optimierung des Pflanzenwachstums, zur Information für die pflanzliche Zelle/Zellsysteme beitragen und Stressoren entgegenwirken bzw. soweit ausschalten, dass trotz erhöhter Stressorhäufigkeit ein physiologisches Pflanzenwachstum möglich ist. Dies geschieht sowohl über das Blatt als Applikation, als auch für den Wurzelbereich zur Förderung des Mikroklimas im Wurzelbereich. Als Ergebnisse der Anwendung wurde in einer Forschungsanstalt (bei Weizen)ein Mehrertrag von 2dt/ha festgestellt und, noch beeindruckender, es kam zur aussergewöhnlichen Erhöhung des Proteingehalts z.B. bei Weizen um 2%.
Dieses Verfahren soll nachfolgend erläutert werden, am Beispiel durch den Einsatz eines Magnetrons mit der Frequenz von 2450 Megaherz (andere sind möglich) und Impulsen je nach Indikationsstellung, sowie die Herstellung von energetisierten/magnetisierten Mikro-und Nanopartikel mit SiO2 zum Einsatz bei Tier und Mensch.
Verwendet wurden sowohl Zeolithe mit einem Durchmesser von kleiner 100 Mikrometer als auch fertige Nano-und Mikropartikel mit SiO2 der Produktreihe Köstrosol (geschützte Produkte) des Chemiewerkes Köstritz.
Die verwendeten Partikel wurden unterschiedlichen Dosen/Impulsen von Mikrowellen ausgesetzt, was zur Änderung im Kristallgitter und zur Aufnahme von Informationen über die Mikrowellen führt, die je nach Zielort und Indikationsstellung variieren können.
Einsatz eines Magnetrons mit der Frequenz von 2450 Megaherz (andere sind möglich) und Impulsen je nach IndikationsstellungEin spezielles Köstrosol, mit einem Partikeldurchmesser von 7 Nanometern wurde speziell für die Applikation über die Haut/Schleimhaut verwendet und ist in der Lage, Stoffe mit ähnlicher Partikelgrösse locker zu binden und als Transporter für die bevorzugten Stoffe, als auch in den genannten Molekulargewichten 0–10 kDa und grösser 10 kDa, sowie der filtrierten Überstände und extrahierten Membranbestandteile, insbesondere mit Hilfe des beschriebenen Verfahrens aus Aloe barbadensis miller gewonnen, zu den Zielorten auf bzw. in den Organismus zu bringen. Hierbei kommt es zur Übermittlung der applizierten Schwingung einerseits und zum Transport immunologisch gewünschter Partikel.
Die Indikationsstellungen beinhalten alle entzündlichen, allergischen Prozesse, die durch aussergewöhnliche Stressoren hervorgerufen werden und Gegenstand der Erfindung ist.
Für die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Präparats werden beispielhaft folgende Fallbeschreibungen gegeben:
Frau 35 Jahre: nach jahrelangen Beschwerden im Genitalbereich, Unterbauch, bis hin zur bevorstehenden Totalresektion des Uterus:
Nach Applikation der Gel-Formulierung vaginal und intranasal nach einer Woche beginnende Besserung, bis zum heutigen Tag fast beschwerdefrei und ausgeglichen (sehr glücklich).
Kind 11 Jahre: Hyperaktiv, nicht lenkbar, auffällig/Sollte Ritalin erhalten:
Nach Applikation intranasal und per os (mikroverkapselt,v ergelt) : Erscheinungsbild ist ausgeglichen mit gelegentlichen Ausrutschern, wesentlich bessere schulische Leistungen und Einordnung ins Familienleben.
Mann 66 Jahre: Parkinson, Psychose:
Nach Applikation über die Haut wesentlich besseres Krankheitsgeschehen, wesentlich bessere Kommunikation und Kontaktfreudigkeit.
Nach Applikation über die Haut: Ausgeglichen, wissbegierig, kontaktfreudig.
Frau 32 Jahre nach Konsum synthetischer Drogen in Abhängigkeit mit allen Symptomen:
Nach Applikation intranasal und dermal bzw.vaginal: nach 4 Wochen absolut im vollen Normbereich, nach 1 Jahr glücklich.
Mann 66 nach EMF Strahlung:
Schlafstörungen, Hautirritierungen, Herzrhytmusstörungen, Konzentrationsschwäche Ständige Einnahme intranasal, per os, über die Haut: Keine Beschwerden seit Einnahme.
Mann 46 Jahre : Konzentrationsschwäche, Unruhe etc.:
Nach Applikation intranasal nach 14 Tagen beschwerdefrei
Frau 46 Klimakterium mit Beschwerden im urogenitalen Bereich, Hitzewallungen, Unausgeglichenheit, Schlafstörungen, kein Sexualleben:
Nach Applikation vaginal, dermal: keine Beschwerden nach 14 Tagen, ausgezeichnete Libido.
Mann 46 Geschäftsmann im vollen Stress, mit allen Erscheinungsformen des burn out:
Nach 14 Tagen intranasaler Applikation: volle Leistungsfähigkeit, guter Schlaf, wieder gutes Sexualleben.
Mann 44 Vielflieger über Kontinente, Manager, Jetlag
Nach Applikation intranasal, keine Zeitprobleme, keine Schlafprobleme, erhöhte intellektuelle Leistung, bessere Libido.
Frau 43 Morbus Crohn:
Nach vaginaler Applikation wesentliche Besserung, nach zusätzlicher intranasaler fast Beschwerdefrei mit ganz geringen Schüben.
Jugendlicher 23 Student : Konzentrationsschwäche:
Nach intranasaler Applikation: Erhöhung der intellektuellen Leistungsfähigkeit
Mann 46 Kaufmann: Morbus minieri:
Nach ständiger intranasaler Applikation bis zum heutigen Tag beschwerdefrei mit leichten Schüben, wäre sonst berufsunfähig.
Mann 38 selbständiger Geschäftsmann: erektile Dysfunktion durch Stress etc.:
Nach Applikation lokal und intranasal keine Probleme mit der Libido, volle Stressbelastbarkeit.
Anspruch[de]
Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels sowie zur Anwendung bei Sonnenallergikern, Sonnenbrand, als Regenerativ geschädigter Zell-und Zellsysteme und zur Stressminimierung und Steigerung des Wohlbefindens bei Mensch und Tier dadurch gekennzeichnet, dass das Präparat Glycin enthält, vorzugsweise als Glycin-haltiges Grundlagengel.
Präparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Präparat folgende Bestandteile umfasst:– Wasser gereinigt,– Glycin,
– Natriumhydroxid,
– Kollidon,
– Carbopol 940 Ph.Eur,
– Sorbinsäure.
Präparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch folgende Zusammensetzung:BestandteilAnteil an Gesamtmenge in Prozent– Wasser gereinigt89–98 %– Glycin0,5–4,0 %– Natriumhydroxid1,0–2,5 %– Kollidon0,5–2,5 %– Carbopol 940 Ph.Eur0,1–1,1 %– Sorbinsäure0,01–1,0 %
Präparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch folgende Zusammensetzung:BestandteilAnteil an Gesamtmenge in Prozent– Wasser gereinigt92–96,5 %– Glycin1,0–3,0 %– Natriumhydroxid1,2–2,2 %– Kollidon1,0–2,0 %– Carbopol 940 Ph.Eur0,3–0,9 %– Sorbinsäure0,05–0,5 %
Präparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch folgende Zusammensetzung:BestandteilAnteil an Gesamtmenge in Prozent– Wasser gereinigt94,1 %– Glycin2,0 %– Natriumhydroxid1,7 %– Kollidon1,5– Carbopol 940 Ph.Eur0,6 %– Sorbinsäure0,1 %
Präparat nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch folgende Zusammensetzung:Sorbinsäure0,10%Glycin2,00%Wasser, gereinigt73,80%Carbopol 940 Ph. Eur0,60%Natriumhydroxid lsg.10%1,70%Kollidon1,50%Wasser, gereinigt20,30%
Präparat gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Präparat oral, intranasal, dermal oder vaginal, rectal verabreicht wird.
Präparat gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es in Tablettenform oder in Gelform vorliegt.
Präparat gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jede Tablette 0,01g bis 1g Glycin enthält.
Präparat gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jede Tablette 0,05g bis 0,5g Glycin enthält.
Präparat gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jede Tablette 0,1 g Glycin enthält.
Verfahren zur Herstellung des Präparats gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Glycin mit an sich üblichen und bekannten Methoden in pharmazeutische Zubereitungen eingebracht wird.
Verwendung der Präparate gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass es oral, intranasal, rectal oder vaginal verabreicht wird.
Verwendung der Präparate gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass es sublingual verabreicht wird.
Verwendung der Präparate gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11 zur Prophylaxe und Therapie von Streßzuständen.
Verwendung der Präparate gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11 zur Prophylaxe und Therapie von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems.
Verwendung der Präparate gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11 zur Normalisierung der Bilanz zwischen erregenden und hemmenden Neurotransmittern im Rückenmark und Gehirn.
Verwendung der Präparate gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11 zur Bindung verschiedener toxischer Stoffe, insbesondere Phenole, Aldehyde, Barbiturate, u. a.
Verwendung der Präparate gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11 zur physiologischen Aktivierung von Hemmungsprozessen im ZNS.
Verwendung der Präparate gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11 zur Prophylaxe und Therapie von funktionellen und organischen Störungen des Stoffwechsels.
Verwendung der Präparate gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11 zur Prophylaxe und Therapie von psychischen Störungen.
Verwendung der Präparate gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11 zur Prophylaxe und Therapie von Intoxikationen.
Verwendung der Präparate gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11 zur Prophylaxe und Therapie des Syndroms der Verminderung der Arbeitsfähigkeit und psychischer Überbelastung.
Verfahren zur Gewinnung von Zellmembranbestandteilen aus Aloe barbadensis miller mit antibakterieller, virizider, antimykotischer, entzündungshemmender, regenerierender und stressminimierender Wirkung auf tierische- und Säugerzellen nach aussergewöhnlicher Stressung durch UV-A/B/C – und anderer künstlicher Lichtquellen, sowie zur Wiederherstellung und Prophylaxe genannter Einwirkungen, dadurch gekennzeichnet dass die Blätter der frisch zu erntenden Aloe für kurze Zeit einer Mikrowellenstrahlung ausgesetzt werden, die nicht zur Zerstörung der Zellstrukturen führt, sondern nur als aussergewöhnlicher Stressor zur Bildung und Ausschüttung immunologisch relevanter Stoffe der Zellmembran zur Folge hat und die Blätter gereinigt, gefiltert und in den gewünschten Faktionen (0–10 kDa, 10–100 kDa und grösser) je nach Indikationsstellung appliziert werden.
Verwendung von Zellbestandteilen, wie sie bei der Herstellung/Zellzucht, insbesondere zur Herstellung von Virusimpfstoffen, der Herstellung von RIV-Partikln und/oder der Herstellung von Biomun, als Abfall, vorzugsweise als Zellüberstände, entstehen und verworfen werden, zur Herstellung eines Präparats nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
Verfahren zur Herstellung von energetisierten/magnetisierten Mikro-und Nanopartikeln, enthaltend SiO2, für die Verwendung an der Pflanze, Tier und Mensch insbesondere als Transmitter zur Optimierung des Pflanzenwachstums, und zum Entgegenwirken von Stressoren, dadurch gekennzeichnet, dass Bentonite/Zeolithe und/oder Minerale, insbesondere Köstrol, einer bestimmten Dosis und Frequenz von Mikrowellen ausgesetzt werden, ggf. durch den Einsatz eines Magnetrons mit der Frequenz von 2450 Megaherz (und anderer Frequenzbereiche) und Impulsen je nach Indikationsstellung.
um das genau herauszufinden, sollte man die DAME ( Cyborg ) einer MIKROWELLEN-SKALAR-STRAHLUNG unbewusst aussetzen, ihr werdet sehen, dass dann die VERBINGUNG von SENDER & EMPFÄNGER gestört sind und diese ATTACKEN stattfinden…das ist ein PARADEBEISPIEL von FREMDSTEUERUNG, bei ERDOGAN neutralisierte ich den CHIP, Merkel hat denselben aber dazu gebe ich mich nicht her….!!
Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“
mailto:etech-48@gmx.de
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
FREUNDE,
der “ FREIE WILLE “ ist Geschichte, erkennt und handelt und lasst EUCH und EURE KINDER nicht zu CYBORGS machen !!!! Der menschliche GEIST braucht eine FIREWALL, da irren “ Fosar & Bludorf „….MEYL könnte es wissen !!
Anfall vor laufender Kamera? Clintons „Kopfschütteln“ sorgt für Spekulationen – VIDEO
Im US-Wahlkampf zählen jede kleinste Aussage und Geste: Nun schafft dieses Video Raum für Spekulationen um den Gesundheitszustand der US-Präsidentschaftskandidatin der Demokraten, Hillary Clinton.
Die Präsidentschaftsbewerberin der Demokraten Clinton hat Russland mit Krieg gedroht. Anlass für einen solchen Krieg würden Cyber-Attacken sein, für die die Russen nach Clintons Ansicht verantwortlich sind. Belege für diese Behauptung legte Clinton nicht vor.
Nachdem der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump während des Wahlkampfs mit markigen und teilweise völlig überzogenen Sprüchen aufgefallen ist, hat nun auch die Kandidatin der Demokraten nachgelegt. Bei einer Rede in Cincinnati sagte Clinton, dass sie als US-Präsidentin gegen jeden „politisch, wirtschaftlich und militärisch“ vorgehen werde, der Hacker-Attacken gegen US-Einrichtungen verübt. Erst vor einigen Monaten hatte US-Präsident Barack Obama die rechtliche Grundlage für dieses Vorgehen gelegt und ein Dekret unterzeichnet, das Hackerangriffe mit militärischen Angriffen gleichsetzt.
Clinton nannte ausdrücklich Russland und China als Nationen, die andauernd Hacker-Angriffe durchführen. An ihre Zuhörer gewandt sagte sie: „Sie haben die Berichte gesehen, dass Russland und China eine Menge von Dingen gehackt haben. Russland hat sogar das Nationale Komitee der Demokraten gehackt, vielleicht sogar einige Wahlsysteme der Staaten. Wir müssen den Preis erhöhen und sicherstellen, dass wir uns gut verteidigen können, um gegen jene zu kämpfen, die gegen uns kämpfen. Ich werde es als Präsidentin klar machen, dass die USA Cyber-Attacken genauso behandeln wird wie alle anderen Attacken. Wir werden bereit sind, ernsthalt politisch, wirtschaftlich und militärisch zu antworten. Wir werden investieren, um unsere Regierungseinheiten und unsere nationale Infrastruktur zu schützen.“ Zu diesem Zweck soll das Militär-Budget erhöht werden und von allgemeinen Haushaltskürzungen ausgenommen werden.
Der Vorwurf, dass Russland hinter dem Angriff auf das DNC steckt, ist nicht belegt. Clintons Darstellung, dass es sich bei dem Angriff um erwiesenes Faktum handelt, ist nicht belegt. Die Tatsache, dass ein schlicht behaupteter Angriff einen Militär-Schlag gegen eine andere Nuklear-Macht auslösen könnte, ist eine schwerwiegende Ansage. Sicherheitsexperten sind übereinstimmend der Auffassung, dass die Urheberschaft von Cyber-Attacken äußerst schwer festzustellen ist. Das Weiße Haus hat in keinem der aktuelle Angriffe offiziell Russland als Verursacher ausgemacht, schreibt The Hill. Nach einem Angriff auf Sony hatte es zunächst den Verdacht gegeben, Nordkorea könnte hinter der Attacke stehen. IT-Experten kamen später zu dem Ergebnis, dass es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um ehemalige Mitarbeiter gehandelt haben dürfte.
Es ist unklar, ob es sich um Wahlkampf-Rhetorik oder tatsächliche politische Pläne handelt. Insgesamt fällt auf, dass Clinton bei dieser Rede einen sehr kriegerischen Ton anschlägt und lange über den Auf- und Ausbau der Militärmacht der USA spricht. Auch der Iran und Nordkorea werden ausdrücklich als aggressive Staaten bezeichnet. (Video am Anfang des Artikels, Passage über Russland ab ca. Minute 21:00)
Neokonservative und liberale Habichte in Washington potenzieren die Angespanntheit um die Ukraine mit dem Ziel, die Kernwaffenmacht Russland zu erniedrigen und gar zu destabilisieren, wie der einstige Berater von John F. Kennedy, William Polk, in einem Artikel für den unabhängigen Informationsdienst „Consortium for Independent Journalism“ schreibt.
Und diese geisteskranke Dame,Killary Clinton sitzt dann am “ ROTEN KNOPF rür den ATOMWAFFENEINSATZ „….hier wird der Menschheit und den amerik.Bürgern ein böser Bären aufgebunden, entweder ZOMBIE, wie NULAND oder nicht existent…boshafte-künstliche Intelligenz = BORG…!!??