“ Verrat am DEUTSCHEN VOLKE “ DIENEN heisst SCHÜTZEN !!!

Dem Deutschen VolkeFREUNDE,
das hat nichts mit “ Dem Deutschen Volke “ zu tun, diejenigen, die sich meilenweit vom DIENEN am DEUTSCHEN VOLKE entfernt haben, werden den LOHN sicher erhalten aber um welchen PREIS für UNS….??
https://techseite.wordpress.com/2016/05/03/verwerflich-extrem-verwerflichgegen-das-deutsche-volk/
“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)
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Mehrheit der Deutschen lehnt aggressive Politik gegen Russland ab

Einer aktuellen Umfrage zufolge sind 57 Prozent der Deutschen gegen die Entsendung von Bundeswehr-Truppen ins Baltikum. Sie lehnen eine aggressive Politik gegenüber Russland ab – und widersprechen somit der Politik von Angela Merkel.

http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2016/05/525683/mehrheit-der-deutschen-lehnt-aggressive-politik-gegen-russland-ab/

Einer Studie der Bertelsmann-Stiftung und des Warsaw Institute of Public Affairs zufolge sind 57 Prozent der Deutschen gegen die Idee, dass Bundeswehr-Soldaten ins Baltikum entsendet werden, um Nato-Staaten wie Polen oder die baltischen Staaten gegen Russland zu schützen. Nur 31 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass Deutschland bei einer russischen Attacke auf diese Staaten, sich an den Nato-Bündnisfall halten soll. Allerdings hat diese überwiegende Haltung der Deutschen nichts mit einer Ablehnung gegenüber den Osteuropäern oder den Balten zu tun.

Die Mehrheit der Deutschen sieht in Russland keine Gefahr und kann es nicht nachvollziehen, warum die Nato ihre Stützpunkte in Osteuropa ausbaut. In der Studie heißt es: „Diese Zurückhaltung ist höchstwahrscheinlich auf den deutschen Pazifismus, der sich gegen militärische Engagements im Ausland richtet, zurückzuführen. Doch die Sorge um den Einsatz der deutschen Armee in Gebieten, die einst von den Deutschen besetzt gewesen sind, wiegt offenbar schwerer“. Hinzu kommt, dass die Deutschen gegen jegliche Handlungen sind, die Russland provozieren könnten.

Zudem sind 49 Prozent der Deutschen gegen den Ausbau von Nato-Stützpunkten an der Ostflanke des transatlantischen Bündnisses. 40 Prozent der Deutschen unterstützen den Ausbau des Stützpunkt-Netzes. Dabei gibt es Unterschiede zwischen West- und Ost-Deutschen. Während 42 Prozent der West-Deutschen die Gründung von Nato-Stützpunkten im Baltikum und in Ost-Europa unterstützen, sprechen sich nur 33 Prozent der Ost-Deutschen dafür aus.

Die Ablehnung der Deutschen für einen Militäreinsatz sind für die Fragesteller vermutlich auch deswegen interessant, weil die Antworten auf die anderen Fragen zeigen, dass die Anti-Putin-Propaganda auch in Deutschland durchaus Wirkung zeigt: So wird gleich bei der ersten Frage mitgeteilt, dass 64 Prozent der Befragten Putin für nicht sonderlich vertrauenerweckend halten. Russlands Militärengagement in Syrien sollen demnach 66 Prozent für negativ halten – eine Zahl, die man eigentlich nur schwer nachvollziehen kann.

Interessant wird es bei der Energie-Frage: Hier sagen immerhin 39 Prozent, dass die engen Verbindungen zwischen Deutschland und Russland im Energie-Sektor sehr positiv oder positiv seien. Die Energie-Branche ist das zentrale Feld, in dem es beim neuen Kalten Krieg zwischen den USA und Russland geht: Die Amerikaner wollen den Russen den europäischen Energiemarkt abjagen und zugleich etwas für die Rüstungsindustrie tun, indem sie den Markt als besonders bedroht darstellen.

Die Bundesregierung verfolgt daher in Militär-Fragen konsequent einen anderen Kurs als die Bundesbürger: Bundeskanzlerin Merkel hat die deutsche Milität-Doktrin gegen Russland ausgerichtet, nachdem die Nato dies für ihren Bereich vollzogen hatte. Nun wird folgerichtig die Truppenstärke erhöht, eine Forderung, die zuletzt US-Präsident Barack Obama in Hannover erhoben hatte.

Nach einer deutlichen Aufstockung des Bundeswehr-Etats will Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen die Zahl der Soldaten erhöhen. Am kommenden Dienstag wird die CDU-Politikerin ihr neues Personalkonzept vorlegen, das eine Abschaffung der starren Obergrenze von 185 000 Soldaten vorsieht. Nach einem dpa-Bericht sollen zunächst 7.000 neue Stellen geschaffen werden.

Von der Leyen will ihr Konzept am Dienstag den Verteidigungsexperten der Koalitionsfraktionen vorlegen. Sie hat bereits vor einer Woche im Bundestag angekündigt, es werde keine starre Obergrenze für die Truppenstärke mehr geben.

Das Kabinett hat eine deutliche Aufstockung des Wehretats in den nächsten Jahren beschlossen. Bis 2020 soll er von derzeit 34,3 auf 39,2 Milliarden Euro wachsen.

       EIDESBRUCH ist Hochverrat am DEUTSCHEN VOLKE…!!

Das Merkel Knobloch 0408

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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Wenn das Deutsche Sicherheitspolitik ist, gehört sofort ein “ Kalter Putsch “ gegen derartige KRIEGS-APOLOGETEN…aus den eigenen REIHEN…..!!! Das ist HOCHVERRAT……!!

FREUNDE,

wer hat sieses PACK der US-ZION-SATAN-NEOCON-HÖRIGEN gewählt, was hat das DEUTSCHE VOLK  mit diesen pervertierten MILITARISTEN zu tun, was soll der absolut unbegründete RUSSENHASS und die permanente LÜGENVERBREITUNG, wie soll das dem DEUTSCHEN VOLKE “ DIENEN „….???

SIE, die SÖLDNERTRUPPE, führen auf ihren WERBETRÄGERN “ Wir dienen dem Deutschen Volke “ , das ist ein verkommenes PACK,ein militantes SÖLDNER-Pack, dass so,wie die “ Albrecht-Tusse,von der Leyen „, willige Ausführer der US-NATO- Halbaffen an den High-Tech-Waffen und Hebeln der MACHT, dass es einen GRAUSEN kann….!!! SIE wollen mit aller Macht den LETZTEN  aller KRIEGE   vom Zaune brechen und das SÖLDNERHEER mit Milliarden Steuergeldern in den KRIEG gegen UNSCHULDIGE und das eigene VOLK zuführen…trainieren tun SIE es bereits…!!!

Inbox-1FREUNDE,

das sind nichts anderes als die illegalen TERRORTRUPS der US- Söldnerheere, dass der “ Bürger in UNIFORM “ abgeschafft wurde,hat alles einen sehr extrem perversen Grung…ein zeitweiser Waffenträger unter EID,der würde sich hüten, die Waffen gegen das eigene VOLK zu erheben,er muss ja wieder zurück an seine Arbeitsstätte….!!?? 

FREUNDE,

das ist realisierter militanter Faschismus in luziferischer Verpackung, erkennt, was sie mit EUCH vorhaben….!!  GOYEMs/ VIEH , betiteln SIE 666 minus, uns…überflüssige FRESSER…!!  SCHÖPFERS GERICHT wird SIE abstrafen,doch erheben wir nicht STIMME & FAUST ,wird unendliches,vielleicht irreversibles LEID uns und unsere KINDER treffen…wegen dieses verkommenen LAKEIEN-PACK’s…  SCHÜTZT EUCH mit VERSTAND…!!

nato-seytan

Moskaus Wut auf die Nato  

„Die Gefahr besteht, dass so etwas schief geht“

10.05.2016, 14:34 Uhr |

t-online.dehttp://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/militaer-verteidigung/id_77798132/bundeswehr-stockt-auf-gefahr-besteht-dass-so-etwas-schief-geht-.html

Bundeswehr stockt auf: "Gefahr besteht, dass so etwas schief geht". Scheinangriff in der Ostsee: Ein russischer Kampfjet fliegt nur in einigen Metern Entfernung an einem Nato-Schiff vorbei. (Quelle: dpa)

Scheinangriff in der Ostsee: Ein russischer Kampfjet fliegt nur in einigen Metern Entfernung an einem Nato-Schiff vorbei. (Quelle: dpa)

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/militaer-verteidigung/id_77798132/bundeswehr-stockt-auf-gefahr-besteht-dass-so-etwas-schief-geht-.html

BAKS-Präsident Karl-Heinz Kamp (Quelle: Imago / Müller-Stauffenberg)BAKS-Präsident Karl-Heinz Kamp (Quelle: Imago / Müller-Stauffenberg)Karl-Heinz Kamp ist Präsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) in Berlin. Die Akademie ist eine ressortübergreifende Weiterbildungsstätte, die dem Verteidigungsinisterium angegliedert ist. Politikwissenschaftler Kamp ist promovierte Experte für Außen- und Sicherheitspolitik. 

Nach jahrelangem Sparen hat Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen angekündigt, die Bundeswehr aufzustocken. Ihre Pläne beruhen zumindest zum Teil auf der neuen Bedrohung der Nato durch Russland. t-online.de sprach darüber mit Karl-Heinz Kamp, Präsident der Berliner Bundesakademie für Sicherheitspolitik

Herr Kamp, Russland galt lange als Partner der Nato. Gehen diese sorglosen Zeiten zu Ende? 

Früherer Zwischenfall
Russische Kampfjets kommen US-Schiff gefährlich nahe

Das amerikanische Kriegsschiff wird von Fliegern mehrfach in niedriger Höhe überflogen. Video

Russland sieht sich ja selbst nicht mehr als Partner, weil es große Vorbehalte gegenüber der Nato und den USA hat. Putin sieht gerade die USA als Ursache für alles Übel der Welt. Sie steht, nach russischer Lesart, dem Wiederaufstieg Russlands nur im Weg.

Mit anderen Worten: Die sorglosen Zeiten gehen tatsächlich zu Ende?

Die sorglosen Zeiten sind zu Ende und zwar deshalb, weil wir jetzt wieder in der „Artikel-5-Welt“ leben, in dem die Nato den Bündnisfall regelt. Darin betreibt die Nato nicht mehr primär Krisenmanagement, sondern ist vor allem für die Verteidigung da.

Vor zwei Wochen hat die Verteidigungsministerin eine neue Cyber-Armee angekündigt. Jetzt will sie die Bundeswehr insgesamt aufstocken. Konkret gefragt: Ist das eine Reaktion darauf?

Zum Teil. Es kommen einfach so viele Sicherheitsgefährdungen zusammen, die wir vor einigen Jahren noch nicht absehen konnten: Dass der Nahe und Mittlere Osten zerfällt, dass dort Staatlichkeit erodiert, dass wir verschärfte Entwicklungen in Afrika haben, auf die wir reagieren müssen. Dazu kommt jetzt noch der gewachsene Ost-West-Konflikt. Das ist mit dem bisherigen Umfang der Streitkräfte nicht zu machen.

Die Nato verlegt 4000 Mann an die Ostgrenze, Russland reagiert darauf mit 15.000 Soldaten. Erleben wir den Beginn eines neuen militärischen Wettlaufs?

Wettlauf ist nicht ganz richtig. Russland hat nach dem Georgienkrieg 2008 angefangen, seine Streitkräfte wieder massiv aufzubauen, nachdem sie vorher verkleinert worden waren. Die Nato hat sechs Jahre lang gar nichts getan, weil man von der ursprünglichen Prämisse ausging, dass Russland ein Partner sei. Insofern, so die Annahme, wurden stärkere russische Streitkräfte zunächst nicht als Problem gesehen. Würde Frankreich morgen seine Armee verdoppeln, wäre das für Deutschland ja auch kein Problem. Seit dem Moment aber, in dem Russland militärische Macht zur Änderung von Grenzen in Europa angewandt hat – und das ist 2014 bei der Ukraine passiert – hat die Nato gemerkt, dass sie umschalten muss. Insofern ist es jetzt eher eine Nachrüstung – und zwar bisher immer eine Stufe unter dem, was Russland macht.

Moskau hat neulich geprahlt, man könne das Baltikum in drei Wochen einnehmen, wenn man wolle. Wie ist derzeit eigentlich das Kräfteverhältnis zwischen Nato und Moskau?

Der US-Präsident hat ja mal gesagt – und das hat die Russen furchtbar geärgert – dass Russland eine Regionalmacht ist. Das heißt natürlich, dass sie in einer Region, nämlich Osteuropa, sehr viel Macht hat. Was Russland gut kann: Streitkräfte in sehr kurzer Zeit aufbauen und verlegen. Das kann die Nato in dem Ausmaß nicht. Wenn Sie sich die reinen Streitkräfte-Zahlen anschauen, ist die Nato mit 3,5 Millionen Soldaten gegenüber einer Million dramatisch überlegen. Das gilt aber nur, wenn die USA ihre Streitkräfte auch nach Europa bringen können. Insofern ist die Sorge der Balten oder Polen, dass Russland eine regional begrenzte Aggression ausüben könnte, berechtigt – beispielsweise in Estland, wo die Amerikaner nicht schnell hinkommen.

BAKS-Präsident Karl-Heinz Kamp (Quelle: Imago / Müller-Stauffenberg)BAKS-Präsident Karl-Heinz Kamp (Quelle: Imago / Müller-Stauffenberg)Karl-Heinz Kamp ist Präsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) in Berlin. Die Akademie ist eine ressortübergreifende Weiterbildungsstätte, die dem Verteidigungsinisterium angegliedert ist. Politikwissenschaftler Kamp ist promovierte Experte für Außen- und Sicherheitspolitik. 

Und im Ernstfall?

Stellen Sie sich vor, Russland annektiert 30 Quadratkilometer estnischen Territoriums. Dann stellt sich für die anderen 28 Nato-Staaten die Frage, ob sie deswegen den Dritten Weltkrieg anfangen sollen. Wenn man das nicht macht, ist die Nato allerdings am Ende, weil sie ihre Funktionslosigkeit unter Beweis gestellt hat. Wenn man aber militärisch agiert, haben wir eine zugespitzte Krise. Das war aber auch schon im Kalten Krieg so: Berlin wäre nicht zu verteidigen gewesen, wenn die Sowjetunion sich entschlossen hätte, die Stadt zu überrennen. Trotzdem blieb West-Berlin eine freie Stadt, weil wir eine glaubwürdige Abschreckung hatten. Genau das macht die Nato jetzt auch: Sie schafft Abschreckung mit dem Ziel, einen Konflikt zu vermeiden. Sie zeigt: Du gewinnst nichts – lass es besser.

Das klingt gefährlich, wenn man noch in Rechnung stellt, dass Nato-Schiffe in der Ostsee immer wieder russische Scheinangriffe melden. Stichwort: Kurzschlussreaktionen.

Die Gefahr besteht, dass so etwas schief geht. Deshalb müssen wir das administrieren. Das heißt, die Kommunikation noch sicherer machen. Wenn wirklich etwas passiert, muss man klarmachen können: „Leute, da ist ein Fehler passiert.“

Welche Rolle spielt die Bundeswehr in diesem Spiel? Ist sie ein wichtiger Player?

Die Bundeswehr ist bei den Abschreckungsmaßnahmen ein sehr großer Player. Gegenüber einem potenziell aggressiven Russland ist es ein Ziel, dass wir in Osteuropa viele Nato-Streitkräfte aus verschiedenen Ländern rotierend stationieren. Dabei muss zu jedem Zeitpunkt eine größere Zahl von Soldaten vor Ort sein. In diesem Szenario hat die Bundeswehr eine herausragende Bedeutung, weil sie von den vier geplanten Bataillonen im Baltikum und Polen eines führen wird.

Halten sie von der Leyens Maßnahmen für ausreichend? 

Sie sind auf jeden Fall notwendig. Deutschland macht zudem mehr, als seine Verbündeten vor zwei  Jahren  gedacht haben. Bei dem kommenden Nato-Gipfel in Warschau wird man sehen, dass da eine ganze Menge Dinge beschlossen werden, die dem Ziel der Nato dienen. Nämlich Rückversicherung gegenüber den Verbündeten und Abschreckung gegenüber einem potenziellen Gegner.

Die Nato sieht ja schon einen „hybriden“ Krieg Moskaus gegen den Westen: Desinformationskampagnen wie im Fall der erfundenen Berliner Vergewaltigung.  Können wir uns dagegen überhaupt wehren?

Es ist ja nichts Neues, dass man in einem Konflikt militärische und nicht-militärische Mittel miteinander vermischt. Ich glaube, wir waren vor allem deshalb so erschrocken, weil Russland in der Ukraine mit diesen Mitteln so überraschend erfolgreich war. Das lag aber auch daran, dass die Situation in der Ukraine ohnehin sehr schwierig für den Staat war. Hybride Bedrohungen bekämpfen Sie ja nicht nur mit dem Militär, sondern mit Presse und mit Informationskampagnen. In diesem Bereich wird es darauf ankommen, dass die Nato mit der EU zusammenarbeitet, um Staaten „resilient“ gegen hybride Angriffe zu machen. Wenn also die berühmten „grünen Männchen“ – also Militärs ohne Hoheitsabzeichen wie auf der Krim – beispielsweise im Baltikum auftauchen, muss es eine Polizei geben, die effizient und schnell genug nach dem Pass fragt und die Leute notfalls verhaftet. Dazu brauchen sie aber ein funktionierendes Staatswesen, das auf allen Ebenen reagieren kann.

schaf

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Wie krank können HIRNE sein ?? Quo vadis DEUTSCHLAND….??

 

FREUNDE,
Wenn die DEUTSCHEN dem TREIBEN derart kaputter Tussen und “ FRIEDENS-POPEN “  nicht Einhalt gebieten, werden wir alle im STRUDEL der von US-ZION-SATANISTEN unter SEKTENFÜHRUNG der NEOCONS untergehen, einen KRIEG provozieren, der NIEMALS zu gewinnen ist…die aber sagen mit geschwellter Brust : “ Ein ATOMKRIEG  “ in Europa ist führbar und gewinnbar „..!!  Das muss man sich einmal richtig laut und vernehmlich anhören….!!  Wie krank können HIRNE sein….??

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen will Bundeswehr vergrößern

Schluss mit Abrüstung: Deutschland rüstet wieder auf

http://de.sputniknews.com/politik/20160510/309747941/deutschland-vergoessert-bundeswehr.html

Nach 25 Jahren Schrumpfkur wächst die Bundeswehr wieder. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat am Dienstag einen zusätzlichen Personalbedarf von 14 300 Soldaten und 4400 Zivilisten für die nächsten sieben Jahre verkündet.

Zunächst sollen aber nur 7000 Soldatenstellen neu geschaffen werden. Weitere 5000 Kräfte für die Truppe sollen durch interne Umstrukturierungen gewonnen werden. Nach dem jetzigen Stand bleibt im Jahr 2023 dann noch eine Personallücke von etwa 2400 Soldaten.„Die Bundeswehr ist in allen Bereichen gefordert, sich zu modernisieren. Für uns heißt das eine Trendwende“, sagte von der Leyen laut der Süddeutschen Zeitung. „Wir müssen wegkommen von einem Prozess des permanenten Schrumpfens.“

Seit Ende des Kalten Krieges wurde die Bundeswehr schrittweise verkleinert — von 585 000 Soldaten am Tag der Wiedervereinigung 1990 auf heute 177.000. Die Zahl der Zivilisten sank von 215.000 auf 87.000.
Die neuen Stellen sollen unter anderem in der neuen Cyber-Truppe der Bundeswehr mit 13.500 IT-Spezialisten geschaffen werden. Die Spezialkräfte von Heer und Marine sollen ebenso gestärkt werden wie das Management großer Rüstungsprojekte. Zudem soll die Sanitätsversorgung im In- und Ausland ausgebaut werden.

Der Bundeswehrverband begrüßte die Personalreform. „Diese Trendwende heißt nicht nur so, sie stellt tatsächlich eine 180-Grad-Wende in der Personalpolitik dar“, sagte der Chef der Soldatengewerkschaft, André Wüstner.

Die Grünen-Politikerin Agnieszka Brugger glaubt dagegen nicht an den Erfolg des Konzepts. „Angesichts des demografischen Wandels und des fehlenden finanziellen Spielraums ist völlig unklar, woher das zusätzliche Personal überhaupt kommen und wie diese Aufstockung dann finanziert werden soll“, sagte sie. Die Linke-Verteidigungsexpertin Christine Buchholz kritisierte das Konzept grundsätzlich als „Teil eines umfassenden Aufrüstungsprogramms.

 

KRIEGSTREIBER : “ IM “ Larve   :a8555-425823_2535142269544_1583212761_31820754_154243118_n

 

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“ Die KRIEGE der nächsten Jahre „oder der gesteuerte VASALLEN-MILITARISMUS in DEUTSCHLAND….!!

SATANIC OPERAFREUNDE,

Das ist pervertiert-satanischer Zionismus,der durch Einzelpersonen in der BRiD-GmbH ausgeführt wird und von Geheimgesellschaften und Einzelpersonen OHNE BEFUGNIS am “ DEUTSCHEN VOLKE “ realisiert wird und das zum wiederholten MALE….!! Was die gekünzelte,gesteuerte von der Leyen,die “ Albrecht-Tochter “ da macht, ist HOCHVERRAT am DEUTSCHEN VOLKE, das werden wir alle sehr bald erkennen,dann aber ist der US-ZION-SATANISMUS, durch die NEOCONS geführt am Ziel seiner Aufgabe angelangt….ODER ??Dem Deutschen Volke

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59364

SATANISMUS folgt einzig und allein nur einer Logik: In kürzester Zeit Menschen so zu manipulieren, dass Sie das für GUTHEISSEN, was ihnen in schillernder luziferischer VERPACHUNG zum SCHADEN gereicht,zum KRIEGE,der unter heutigen Bedingungen zum UNTERGANG ganzer Völker führt, ja ganze KONTINENTE, wie EUROPA auslöschen könnte….ORDO OB CHAO…..!!
Kissinger PATE NWOEs hat in der “ bekannten “ Menschheitsgeschichte eine derart perverse Art und Weise der HIRN-MANIPULATION a la HAARP,SMART und DIGITALISIERUNG der Lebensräume NIE gegeben, das ist erst der Anfang des UNTERGANGES der ART “ MENSCH „, ein satanischer PLAN, denn MENSCHEN haben davon keinerlei Vorteile,im krassesesten GEGENTEIL….!!  “ ET „
Die Kriege der nächsten Jahre (I)
11.05.2016
BERLIN
(Eigener Bericht) – Die Bundeswehr wird erstmals seit 1990 wieder vergrößert, erhält neue Kapazitäten und kann ihren Haushalt massiv aufstocken. Dies teilt Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen mit. Demnach wird der „Personalbedarf“ der deutschen Streitkräfte in Zukunft flexibel ermittelt; er soll bis 2023 um vorläufig 14.300 Militärs und 4.400 Zivilangestellte steigen. Der Wehretat, der im Jahr 2000 noch bei 23 Milliarden Euro lag, wird bis 2020 auf 39,2 Milliarden Euro erhöht. Damit materialisieren sich die weltpolitischen Ambitionen Berlins, die seit Herbst 2013 massiv propagiert werden – unter tatkräftiger Mitwirkung nicht zuletzt des Bundespräsidenten, der immer wieder für eine offensivere deutsche Weltpolitik auch unter Einsatz der Streitkräfte eingetreten ist. Dabei zielt Berlin auf die Kontrolle eines Rings von Staaten um Europa, der reiche Ressourcengebiete umfasst, der vor allem aber als „cordon sanitaire“ zur Abschottung eines prosperierenden europäischen Reichs gegen Widrigkeiten aller Art vorgesehen ist. Weil die ursprünglichen Pläne der EU, den Staatenring mit politisch-ökonomischen Mitteln zu beherrschen, weitgehend gescheitert sind, geht die Bundesregierung nun zu offen militärischer Machtentfaltung über.
Trendwende
Erstmals seit 1990 wird die Bundeswehr wieder vergrößert. Dies kündigt Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen an. Wie sie am gestrigen Montag erklärte, werden die bisherigen personellen Obergrenzen der Streitkräfte (185.000 Soldaten, 56.000 zivile Angestellte) aufgehoben. Künftig solle der „Personalbedarf“, der aufgrund der weiterhin zunehmenden Zahl an Militäreinsätzen wachse, „jedes Jahr für die Mittelfrist festgelegt“ werden. Dazu wird ein neues „Personalboard“ unter Leitung der beiden beamteten Verteidigungs-Staatssekretäre (Gerd Hoofe, Katrin Suder) und des Bundeswehr-Generalinspekteurs (Volker Wieker) eingesetzt. Bereits nächstes Jahr werde man die „Trendwende Personal“ einleiten und mit der Einrichtung von 7.000 neuen militärischen Stellen beginnen, erklärt von der Leyen. Bis 2023 werden laut der aktuellen „Mittelfrist“-Planung rund 14.300 zusätzliche Soldaten und gut 4.400 Zivilangestellte zusätzlich benötigt; dies entspricht einem Zuwachs an Militärs um annähernd acht Prozent. Ergänzend soll eine „Binnenoptimierung“ der „Strukturen und Prozesse“ in der Truppe es ermöglichen, das „Kräftepotenzial“ der Streitkräfte auszubauen. Es gehe dabei darum, „die Durchhaltefähigkeit der Bundeswehr zu erhöhen, die Robustheit zu stärken und neue Fähigkeiten auszubauen“, teilt die Ministerin mit.[1]
Milliardensummen
Um in diesem Sinne „die Leistungsfähigkeit der Bundeswehr“ zu steigern, sind laut von der Leyen 96 „Einzelmaßnahmen“ geplant.[2] Dazu zählt der Aufbau einer eigenen Truppengattung für den Cyberkrieg, den die Ministerin vor kurzem angekündigt hat. Dafür sollen hochqualifizierte IT-Spezialisten angeworben werden. Des weiteren würden die „Spezialkräfte von Heer und Marine“ gestärkt, erklärt von der Leyen; unter anderem werde das für die Kriegsführung in küstennahen Bereichen geschaffene Seebataillon eine neue „Boardingkompanie“ erhalten.[3] Die „Kapazitäten im Management großer Rüstungsprojekte“ müssten vergrößert werden; darüber hinaus werde die Sanitätsversorgung der Bundeswehr im In- und Ausland ausgebaut. All dies ist mit einer massiven Aufstockung des Militärhaushalts verbunden. Lag der deutsche Wehretat bereits 2015 mit einem Volumen von fast 33 Milliarden Euro um mehr als 40 Prozent über demjenigen des Jahres 2000 (23,1 Milliarden Euro), so soll er nun weiter wachsen. Bereits für 2017 sind 36,6 Milliarden Euro eingeplant; 2020 sollen der Bundeswehr 39,2 Milliarden Euro zur Verfügung stehen. Damit sollen neben der Personalaufstockung umfangreiche Aufrüstungsprojekte finanziert werden. Die Verteidigungsministerin hat bereits im Januar angekündigt, bis 2030 rund 130 Milliarden Euro zur Anschaffung neuen Kriegsgeräts ausgeben zu wollen – doppelt so viel wie ursprünglich geplant.[4]
Dialog von oben
Die personelle Aufstockung der Bundeswehr und die milliardenschweren Aufrüstungsprogramme tragen den weit ausgreifenden weltpolitischen Ambitionen Berlins Rechnung. Diese werden seit dem Herbst 2013 offensiv, zeitweise kampagnenartig propagiert. Deutschland müsse „mehr Engagement in der internationalen Politik“ zeigen und sich spürbar stärker als zuvor an der „Lösung“ globaler Konflikte – auch militärischer – beteiligen, forderte Bundespräsident Joachim Gauck in seiner Rede zum deutschen Nationalfeiertag 2013.[5] Berlin müsse „entschlossener“ auf der Weltbühne auftreten, um den globalen „Ordnungsrahmen … zu formen“, wiederholte Gauck Ende Januar 2014 auf der Münchner Sicherheitskonferenz; dabei könne „auch der Einsatz von Soldaten erforderlich sein“.[6] In den Tagen zuvor hatten Außenminister Frank-Walter Steinmeier und Verteidigungsministerin von der Leyen sich ähnlich geäußert; Deutschland sei „zu groß, um Weltpolitik nur von der Außenlinie zu kommentieren“, sagte Steinmeier, während von der Leyen erklärte, „Gleichgültigkeit“ sei „für ein Land wie Deutschland keine Option“.[7] Zuletzt hat die Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) angekündigt, die Debatte um die weltpolitischen Aktivitäten Berlins noch stärker als bisher „in die breite Öffentlichkeit“ zu tragen.[8] Zudem seien neue Maßnahmen zur Anbindung von Journalisten geplant, hieß es bei der BAKS.[9]
Ein Ring um Europa
Planungen deutscher Polit-Strategen lassen deutlich erkennen, in welchen Weltregionen die globalen Ambitionen Berlins für die nächsten Jahre immer extensivere Militäreinsätze verlangen. So hieß es im Oktober 2013 – mit Blick auf die zunehmende Fokussierung der Vereinigten Staaten auf den Machtkampf gegen China – in einem von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) publizierten Strategiepapier, Deutschland müsse sich, um die USA „zu entlasten“, „in erster Linie auf das zunehmend instabil werdende europäische Umfeld von Nordafrika über den Mittleren Osten bis Zentralasien konzentrieren“. Dazu seien auch „militärische Einsätze“ vonnöten.[10] Ähnlich hieß es in einem Beitrag zur Debatte um das neue „Weißbuch“ der Bundeswehr, Deutschland und Europa seien von einem „Krisenbogen“ umgeben, der „vom Baltikum über den Mittleren Osten bis zum Maghreb“ reiche – und die „Gründe dafür“ liefere, „warum wir Streitkräfte haben“.[11] Bei den Staaten des sogenannten Krisenbogens handelt es sich teilweise um Länder, die Berlin und Brüssel in neokolonialer Manier als Rohstofflieferanten und Absatzmärkte nutzen will – die Erdölstaaten Nordafrikas und des Mittleren Ostens; teilweise geht es um Länder, die als „cordon sanitaire“ unter Kontrolle genommen werden sollen, um die Einreise von Flüchtlingen sowie bewaffnete Angriffe auf die EU und auf europäische Interessen zu verhindern (Mali, Libyen, Syrien).
Krieg statt Politik
Über den heutigen „Krisenbogen“ hieß es vor Jahren in der „Europäischen Sicherheitsstrategie“, die am 12. Dezember 2003 in Brüssel verabschiedet wurde: „Wir müssen darauf hinarbeiten, dass östlich der Europäischen Union und an den Mittelmeergrenzen ein Ring verantwortungsvoll regierter Staaten entsteht, mit denen wir enge, auf Zusammenarbeit gegründete Beziehungen pflegen können“ – ein zuverlässig kontrollierbarer Wall stabiler Klienten rings um eine prosperierende EU.[12] Dieses Ziel sei kräftig verfehlt worden, bilanzierte zu Jahresbeginn Wolfgang Ischinger, der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz: Die „Vision einer Europäischen Union, die sich mit einem cordon sanitaire der Stabilität, des wachsenden Wohlstands und der Zusammenarbeit sowohl südlich des Mittelmeers als auch in Osteuropa umgeben kann“, sei „massiv gescheitert“.[13] Um das deutsch-europäische Reich gegen Widrigkeiten aller Art abzuschotten und zugleich den ökonomischen Zugriff auf interessierende Nachbarregionen zu ermöglichen, werden nun Soldaten in die betreffenden Länder von Mali über Syrien bis in den Irak entsandt – in die Kriege der nächsten Jahre.
Wie die Bundeswehr per Aufstockung, Neustrukturierung und Aufrüstung auf die Kriege der nächsten Jahre vorbereitet wird, lesen Sie auf german-foreign-policy.com in lockerer Folge in den kommenden Wochen.

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erkennt die Situation,hier handeln PERSONEN ohne LEGITIMATION im Auftrage einer durch und durch verkommenen US-ZION-SATAN-NEOCON….CLIQUE  !!

 

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VOLKSGESUNDHEIT : TUBERKULOSE, eine Menschheits-Geissel ist wieder da….BABS-I-Kräuter & Inhalate,es gibt kein stärkeres Antibiotikum….!!!

FREUNDE,

was soll ich Euch sagen,NIEMALS hätte ich das für möglich gehalten aber diese GEISSEL ist wieder da und kaum ein Arzt kann sie diagnostizieren…..!!   Das müsst ihr Euch mal vorstellen, dafür habe ich die High-Tech-Kräuter, das Hexagonala-Cluster-Wasser und die extrem wirkenden INHALATE entwickelt,JEDER kann sich die leisten und wenn nicht, wird auch denen geholfen, so wahrhaft nötig….!!  

“  ET „

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Egon

Tuberkulose

Von Florian Tiefenböck

tuberkulose

© nerthuz/Fotolia

Die Tuberkulose (kurz: Tbc oder Tb) ist eine Infektionskrankheit, die durch Bakterien verursacht wird. Sie werden hauptsächlich auf dem Luftweg übertragen. Daher ist in der Regel die Lunge betroffen. Allerdings gibt es verschiedene Verlaufsformen der Tuberkulose. Heutzutage ist die Tuberkulose heilbar, doch es gibt auch schwere Komplikationen. Diese können vor allem bei immungeschwächten Menschen zum Tod führen. Erfahren Sie hier alles Wichtige über die Tuberkulose.

http://www.netdoktor.de/krankheiten/tuberkulose/?utm_source=Newsletter+10.05.2016&utm_medium=E-Mail&utm_term=Tuberkulose-was-die-Krankheit-bedeutet&utm_content=4

Tuberkulose: Beschreibung

Da diese Erkrankung in Deutschland verhältnismäßig selten geworden ist, stellt sich schnell die Frage: Was ist Tuberkulose überhaupt? Die Tuberkulose, abgekürzt Tbc oder Tb genannt, ist eine vielschichtige Infektionskrankheit. Sie wird auch als Morbus Koch bezeichnet. Früher  verwendete man häufig den Begriff Schwindsucht. Bei ungefähr 80 Prozent der Erkrankten ist in erster Linie die Lunge betroffen (pulmonale Tuberkulose). Aber auch andere Organe wie beispielsweise die Hirnhäute (Meningen), Rippenfell (Pleura), Knochen, Harnwege, Verdauungstrakt, Haut und Geschlechtsorgane können von der Tuberkulose befallen werden. Dieses Auftreten in anderen Organen (extrapulmonale Tuberkulose) entsteht entweder im Rahmen einer Erstinfektion, was relativ selten ist, oder dadurch, dass sich die Tuberkulose nach einem Befall der Lunge über die Blutbahn im Körper ausbreitet.

Tuberkulose Ansteckung

Mit Tbc steckt man sich in erster Linie auf dem Luftweg durch Tröpfcheninfektion an. Damit lässt sich auch der häufige Befall der Lunge als wichtigste Eintrittspforte der Keime erklären. Weitaus seltener werden die Tuberkulose-Erreger über den Verdauungstrakt übertragen. Hat man sich an der Haut verletzt, kann man sich bei Kontakt mit infektiösem Material ebenfalls anstecken. Der Tuberkulose-Erreger Mycobacterium bovis wird durch rohe Milch von erkrankten Kühen übertragen.

Tuberkulose Häufigkeit

Ungefähr ein Drittel aller Menschen sind mit Tuberkulose-Erregern infiziert. Davon erkranken etwa fünf bis zehn Prozent an einer aktiven Tbc, die behandelt werden muss. Fast alle Erkrankungen und Todesfälle (circa 95 Prozent) treten in ärmeren Ländern auf. Laut dem 2013 erschienenen Tuberkulose-Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind vor allem Asien und Afrika betroffen. Allein in Indien sind 2012 über zwei Millionen neue Tbc-Fälle aufgetreten. Weltweit wurden im selben Jahr fast sieben Millionen Neuerkrankungen gemeldet. Knapp eineinhalb Millionen Menschen starben in diesem Zeitraum an Tuberkulose.

2012 erkrankten in Deutschland laut Robert Koch-Institut 4227 Einwohner zum ersten Mal an Tbc. Davon starben 127 Menschen, am häufigsten die über 69-Jährigen. Bei betroffenen Kindern, die unter 15 Jahre alt waren, fand sich nur ein Todesfall bei einem Säugling.

Meldepflicht

Jeder Patient, der an einer Tuberkulose erkrankt und behandelt werden muss, wird an das Gesundheitsamt gemeldet. Dort werden persönliche Daten registriert und gespeichert. Diese namentliche Meldepflicht gilt auch, wenn die Tuberkulose zum Tod geführt hat. Betroffene sollten sich immer mit den Fragen „Was ist Tuberkulose?“, „Wie wird sie behandelt?“, „Was sind Folgen einer Tbc?“ beschäftigen. Denn auch Therapieverweigerer oder Therapieabbrecher werden gemeldet. Mit dieser Meldepflicht sollen auch eine mögliche Tuberkulose-Übertragung und Ausbreitung frühzeitig verhindert werden.

Tuberkulose: Ursachen und Risikofaktoren

Die Schwindsucht wird durch stäbchenförmige Bakterien, die Mykobakterien, verursacht. Sie können in bestimmten Abwehrzellen (mononukleäre Phagozyten) überleben. Außerdem haben Tuberkulosebakterien eine Art Wachspanzer. Damit schützen sie sich unter anderem vor Magensäure und anderen Schadstoffen. Mit über 95 Prozent ist das Mycobacterium tuberculosis der häufigste Erreger einer Tuberkulose beim Menschen. Andere Verursacher sind M. bovis, das vor allem bei Rindern vorkommt, M. africanum, M. microti, M. canetti und M. pinnipedii. Diese Tuberkulose-Erreger werden zum Mycobacterium tuberculosis-Komplex zusammengefasst.

Risikofaktor Abwehrsystem

Die Zeit zwischen Infektion und der ersten messbaren Immunantwort, also die  Tuberkulose-Inkubationszeit, beträgt normalerweise zwischen sechs bis acht Wochen. Funktioniert das Abwehrsystem normal, bricht die Schwindsucht bei nur ungefähr fünf bis zehn Prozent der Infizierten innerhalb von zwei Jahren aus. Allerdings kann die Tbc auch Jahre später aktiv werden, wenn das Immunsystem geschwächt ist.

Darüber hinaus ist auch die Anzahl an Tuberkulose-Erregern bedeutsam und in wie weit diese schädlich für den Menschen sind. So spielt das Mycobacterium pinnipedii nach heutigem Wissen für Schwindsucht-Erkrankungen keine Rolle.

Tuberkulose-Risikogruppen

Da das Abwehrsystem bei einer Schwindsucht eine entscheidende Rolle spielt, gibt es bestimmte Bevölkerungsgruppen, die ein erhöhtes Risiko haben, an Tuberkulose zu erkranken. Dazu gehören:

  • HIV-Infizierte, AIDS-Patienten
  • Andere Patienten, bei denen das Abwehrsystem unterdrückt ist (Immunsupprimierte).
  • Drogenabhängige, Raucher und Alkoholiker
  • Gefängnisinsassen
  • Ältere Menschen
  • Diabetiker und Patienten mit Nierenschwäche
  • Obdachlose und Unterernährte
  • Säuglinge und Kinder unter vier Jahren (unreifes Abwehrsystem)
  • Bewohner von Ländern mit schlechter Hygiene und extrem dichter Besiedlung

HIV-Infizierte haben ein vielfach höheres Risiko, an Tuberkulose zu erkranken, als HIV-Negative. Laut Weltgesundheitsorganisation tragen 2012 fast 13 Prozent aller neuen Tbc-Erkrankten auch den HI-Virus. Dieser löst den tödlich verlaufenden Immundefekt AIDS aus. Tuberkulose gilt als die Infektion, an der die meisten AIDS-Kranken versterben (2012: 320 000 Menschen).

Tuberkulose: Diagnose und Untersuchung

Das Wichtigste ist, dass man überhaupt an eine Tuberkulose-Infektion denkt. Denn die Anzeichen sind nur wenig charakteristisch. In ungefähr 15 Prozent der Fälle treten gar keine Tbc-Symptome auf. Die Infektion wird meist zufällig entdeckt, beispielsweise während eines Check-ups beim Hausarzt oder Facharzt für Innere Medizin.

Krankengeschichte (Anamnese) und körperliche Untersuchung

Zunächst befragt der Arzt den Patienten nach auftretenden Symptomen, zum Beispiel:

  • Haben Sie leichtes Fieber?
  • Schwitzen Sie nachts sehr stark?
  • Haben Sie in letzter Zeit viel Gewicht verloren?

Außerdem sind schon bekannte frühere Tuberkulose-Infektionen äußerst bedeutend. In manchen Fällen kommt es nämlich zu einer erneuten Infektion durch im Körper schlummernde Tbc-Bakterien. Der Mediziner spricht in diesem Fall von endogener Reaktivierung der Tuberkulose. Genauso wichtig sind bekannte Tbc-Fälle in der näheren Umgebung, also entweder im Verwandten- und Bekanntenkreis oder in der Arbeit (insbesondere im medizinischen Bereich).

Der Arzt wird auch nach vergangenen Reisen fragen, um so die Situation einer möglichen Tuberkulose-Ansteckung im Ausland zu erfahren. Ebenso wichtig sind mögliche Risikofaktoren. Dabei achtet der Arzt auch auf bekannte Vorerkrankungen. Diese werden unter Umständen mit Medikamenten behandelt, die das Immunsystem schwächen und dadurch eine Tuberkulose-Infektion begünstigen.

Körperliche Untersuchung

Da die Tuberkulose in den meisten Fällen in der Lunge auftritt, wird sie zunächst durch Abhören und Abklopfen untersucht. Bei dieser körperlichen Untersuchung geht der Arzt aber auch auf alle übrigen Körperregionen ein. Auch hier lassen sich Anzeichen einer Schwindsucht finden, wie beispielsweise Hautveränderungen oder Klopfschmerz an den Seiten des Oberkörpers.

Vermutet ein Arzt eine Tuberkulose-Infektion, stehen ihm eine Reihe von weiteren Untersuchungsmöglichkeiten zur Verfügung, um diesen Verdacht bestätigen zu können:

Blutuntersuchung

Durch eine umfassende Untersuchung des Blutes überprüft man Werte, deren Veränderung für die Erkrankung eines bestimmten Organs sprechen. Außerdem zeigen sich eventuell Entzündungsparameter (CRP, weiße Blutkörperchen) erhöht.

Röntgen

Durch eine Röntgenaufnahme des Brustkorbes lassen sich mögliche Entzündungsherde aufdecken. Bei einer Primärtuberkulose erscheinen diese als runde Schatten. Bei einer Infektion der Hilus-Lymphknoten sieht der Schatten aus wie ein Schornstein. Und bei der Miliar-Tbc kann der Arzt viele kleine Pünktchen erkennen. Außerdem kann man Flüssigkeitsansammlungen sehen, die zum Beispiel für einen Befall des Brustfells sprechen können. Wird eine frische Tbc-Infektion vermutet, macht man nach frühestens drei Monaten eine erneute Aufnahme. Damit kann der Verlauf der Tuberkulose beurteilt werden.

CT (Computertomographie)

Kann man auf einem Röntgenbild nichts oder nur wenig erkennen, veranlasst der Arzt ein CT. So lassen sich auch Tuberkulose-Herde entdecken, die beispielsweise durch das Schlüsselbein verdeckt sind. Auch für Entzündungen an anderer Stelle im Körper (extrapulmonale Tuberkulose) sind CT-Bilder hilfreich.

IGRA (Interferon-Gamma-Release-Assay)

Bei diesem Test handelt es sich ebenfalls um eine Blutuntersuchung. Ist ein Patient mit Tuberkulose infiziert, reagieren darauf spezielle Abwehrzellen. Diese produzieren infolgedessen Interferon gamma, welches bei dieser Untersuchung nachgewiesen werden kann. Dieser Test ist genauer als der Tuberkulose-Hauttest. Außerdem wird er durch eine Tuberkulose-Impfung oder kaum schädlichen Mykobakterien aus der Umwelt nicht beeinflusst. Momentan verwenden ihn aber Ärzte in erster Linie zusätzlich zum Tuberkulin-Hauttest (THT). Ist sowohl der Hauttest als auch der IGRA Test negativ, ist eine Schwindsucht sehr unwahrscheinlich.

Bakteriennachweis

Ist das Röntgenbild auffällig (Schatten im Lungengewebe) und sind die Tbc-Tests positiv, müssen die Bakterien direkt nachgewiesen werden. Fachkräfte untersuchen dabei Auswurf (Sputum), Magensaft, Urin, Monatsblut und Hirnwasser (Liquor) auf Tuberkulose-Erreger. In manchen Fällen entnehmen Ärzte Gewebeproben aus der Lunge oder Lymphknoten (Biopsien). Manche Bakterienstämme sind Medikamenten gegenüber widerstandsfähig (Resistenz). Deshalb wird im Rahmen des Bakteriennachweises auch gleich nach möglichen Resistenzen gesucht. Je nach Untersuchungsmethode der gewonnenen Materialien kann es bis zu zwölf Wochen dauern bis Ergebnisse vorliegen.

Tuberkulose: Behandlung

Ziel einer Tuberkulose-Therapie ist die Heilung. Dabei muss jede aktive Tbc behandelt werden. Die Aktivität einer Schwindsucht lässt sich gut mit Röntgenbildern beurteilen. Es spielt keine Rolle, ob es sich um eine Erstansteckung oder um eine reaktivierte Tuberkulose handelt. Die Aktivitätszeichen einer Tbc sind:

  • Krankheitsbedingt entstandener Hohlraum (Kaverne) mit ableitendem Luftweg
  • Entzündungsherd (als Schatten in der Lunge zu erkennen)
  • Bei reaktivierter Tbc Vergrößerung eines alten Herdes
  • Erreger werden nachgewiesen

Besondere Vorsicht ist bei offenen Tuberkulosen geboten. Die Patienten werden in der Regel stationär im Krankenhaus aufgenommen und isoliert. Wurde die richtige Tuberkulose-Therapie eingeleitet, kann die Isolation für gewöhnlich nach drei Wochen aufgehoben werden. Daraufhin kann der Betroffene auch zu Hause (ambulant) weiterbetreut werden.

Medikamente

In erster Linie wird eine Tuberkulose mit Medikamenten behandelt. Diese werden Antituberkulotika genannt. Zu Beginn der Tuberkulose-Behandlung werden standardgemäß für die ersten zwei Monate vier Medikamente verschrieben: Isoniazid, Rifampicin, Pyrazinamid, Ethambutol (alternativ: Streptomycin).

Anschließend werden zwei Antituberkulotika, in der Regel Rifampicin und Isoniazid, für weitere vier Monate gegeben. Hat der Patient beispielsweise durch AIDS eine Erkrankung, die das Immunsystem enorm schwächt, oder häufig Rückfälle, wird die Dauer der Behandlung ausgedehnt. Man spricht von komplizierter Tuberkulose, deren Therapie auch über ein Jahr dauern kann. Da manche Medikamente Nebenwirkungen haben, werden regelmäßig ärztliche Kontrollen durchgeführt. Dabei wird insbesondere auf Leber, Nieren und Augen geachtet.

Sind bei einem Patienten durch die Schwindsucht Hirnhäute (Meningitis), Herzbeutel (Perikarditis), Bauchfell (Peritonitis) oder die Nebennieren entzündet, verabreichen Ärzte anfangs zusätzlich Kortikosteroide. Dadurch soll ein überschießender Entzündungsprozess gedrosselt werden.

Chirurgie

In manchen Fällen schlägt die medikamentöse Tuberkulose-Therapie unzureichend oder gar nicht an. Dies ist beispielsweise bei sehr großen Kavernen der Fall. Aber auch bei Bakterienstämmen, die Medikamenten gegenüber widerstandsfähig sind, kann eine Operation Erfolg versprechen. Chirurgen versuchen dabei, die tuberkulösen Entzündungsherde herauszuschneiden.

Darüber hinaus ist es immer wichtig, auch andere Probleme eines Tbc-Patienten zu berücksichtigen. Auf Alkohol und Rauchen sollte verzichtet werden. Zudem behandeln Ärzte neben der Tuberkulose auch andere Erkrankungen, die womöglich die krankhafte Schwindsucht verschlimmern. Ist eine Lungen-Tuberkulose ansteckend, verabreicht der Mediziner zusätzlich hustenstillende Medikamente. Dadurch wird die Umgebung geschützt, da der Patient weniger Erreger in der Luft verbreitet.

Tuberkulose: Krankheitsverlauf und Prognose

Wird ein Patient richtig und rechtzeitig behandelt, ist Tuberkulose heilbar. Allerdings gibt es einige Faktoren, die den Verlauf einer Schwindsucht erschweren. Beispielsweise muss der Patient die verordneten Medikamente regelmäßig und dauerhaft einnehmen. Dies kann der Mediziner zum Beispiel bei Isoniazid mit Hilfe eines Urin-Streifentests überprüfen. Das Antituberkulotikum Rifampicin verfärbt den Urin sichtbar orange.

Ist der Patient mehrfach vorerkrankt und hat ein geschwächtes Immunsystem, sinken die Heilungschancen einer Tuberkulose. In schweren Fällen kann es zu Lungenblutungen, Lungenkollaps oder einer Blutvergiftung mit schweren Organschäden kommen. Besonders gefährlich ist auch das rasche Absterben der entzündeten Lungenareale, die „galoppierende Schwindsucht“. In diesem Fall wird das Gewebe gelblich und bröckelig, weshalb Fachleute diesen Prozess auch Verkäsung nennen. Verflüssigt sich das abgestorbene Material (Einschmelzung), kann der Tbc-Herd streuen. Das Ansteckungsrisiko ist deutlich erhöht, wenn eine offene Tuberkulose vorliegt.

Widerstandsfähige Erreger

Ein besonderes Problem stellen Tbc-Bakterien dar, die gegen manche Medikamente widerstandsfähig (resistent) sind. In Deutschland sind zurzeit ungefähr zwölf Prozent der Tuberkulose-Fälle durch Erreger verursacht, die gegen ein Antituberkulotikum resistent sind. In etwa zwei Prozent der Fälle sind die Bakterien gegen mehrere Medikamente widerstandsfähig. Experten sprechen hier von einer Multiresistenz. Bei dieser komplizierten Tbc müssen Ärzte auf Reservemittel zurückgreifen. Die Behandlung dauert eineinhalb bis zwei Jahre.

Vorbeugen

Besonders wichtig ist, infizierte Patienten richtig und rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln. Insbesondere bei einer offenen Tuberkulose folgt die umgehende Isolation. Gemäß den Leitlinien zur Infektionsverhütung sollten Personen, die mit dem Erkrankten in Kontakt treten, Handschuhe, Kittel und einen Nasen-Mund-Schutz tragen. Erst wenn 3 unabhängige Proben des Auswurfs frei von Erregern sind, wird die Isolierung aufgehoben. Es ist auch entscheidend, Hygienemaßnahmen strikt einzuhalten.

Nach ungeschütztem Kontakt mit einem Infizierten ist eine vorbeugende Behandlung mit dem Antituberkulotium Isoniazid sinnvoll. Diese Prophylaxe dauert in der Regel drei bis sechs Monate, wenn die Tbc-Hauttests negativ ausgefallen sind. Ist deren Ergebnis positiv, wird neun Monate vorbeugend behandelt. Diese Maßnahmen sind vor allem bei Immungeschwächten, Kindern und Personen wichtig, die in absehbarer Zeit Regionen bereisen, in denen Tuberkulose besonders häufig auftritt (Hochrisikogebiete).

Seit 2001 gibt es „StopTBPartnership“, ein von der WHO geleitetes Programm. Es hat sich als Ziel gesetzt, die Anzahl der Tbc- und deren Todesfälle bis 2015 zu halbieren. Und bis zum Jahr 2050 will die WHO erreichen, dass sich weniger als eine Millionen Menschen weltweit neu mit Tuberkulose infizieren.

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FREUNDE,

WACHET auf EURE GESUNDHEIT, die SEUCHEN sind wieder da, das alles bringen die KRIEGE und MIGRATIONEN mit sich….und die jetzigen ÄRZTE können kaum noch TUBERKULOSE diagnostizieren…das ist schlimm,denn ist sie ersteinmal generalisiert, ist der ORGANISMUSS sehr oft dem VERFALL oblegen…TOD, ein schlimmer,siechender TOD….I

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WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

Das US-ZION-SATANS-PACK versteht leider nur diese SPRACHE…..RUSSEN wollen nur in FRIEDEN leben,die AMIS sind von Anbeginn nur VÖLKERMÖRDER…SATANSDIENER….!!!

FREUNDE,

wer immer noch nicht begriffen hat,wes GEISTES KIND die “ TRANSATLANTIKER “ sind, der sollte sich die Dekaden ansehen, in denen die AMIS wirklich FRIEDEN & DEMOKRATIE gebracht hätten, eben : NIEMALS…!!  WORONESH ist da ein beredtes BEISPIEL für eine extreme ÜBERLEGENHEIT russischer “ aussergewöhnlicher “ Physik….BABS-I-Komplexsysteme sind exakt Teil dieser Physik….denkt daran und SCHÜTZT EUCH….!!!

Radar Woronesh Schutzschild interstellar 091016haarp2Die weltweit grösste HAARP-ANLAGE befindet sich nicht in Alaska, sondern mit LOIS/Südschweden- Rostock MV/ Kraftwerk und MARLOW/MV   unter Missbrauch der Ostsee als REFLEKTOR in DEUTSCHLAND….!!!  Da wisst ihr, wer gegen das eigene Volk derart perverse Waffen einsetzt und dass diese WAFFEN natürlich im VISIER russischer HIGH-TECH-Waffen sind…WARUM  ???

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Künstlerisches Konzept einer weltraum-gestützten Laser-Waffe (Symbolbild)

Pentagon warnt vor „russischer Attacke“ aus dem All

http://de.sputniknews.com/politik/20160510/309740581/pentagon-russen-all-attacke.html

Das Pentagon schürt weiter Ängste vor Russland und hat nun auch das russische Raumfahrtprogramm als eine Bedrohung eingestuft. Moskauer Politiker verbinden den Alarmismus in Übersee mit der Debatte über den neuen US-Militäretat.

Während die USA im Irak und in Afghanistan gegen den Terror kämpften, würden andere Länder, vor allem Russland und China, an Technologien arbeiten, die Attacken auf die USA aus dem Weltall möglich machen, schreibt die Zeitung „Washington Post“ unter Berufung auf ranghohe Pentagon-Vertreter.„Wir müssen uns dessen bewusst sein, dass (…) in Zukunft ein Konflikt im All möglich ist“, sagte Admiral Cecil Haney, Kommandeur des U.S. Strategic Command.

Der Chef des Verteidigungsausschusses der Staatsduma (russisches Parlamentsunterhaus), Wladimir Komojedow, wies die Anschuldigungen aus Washington als einen „Bluff“ zurück. Ihm zufolge strebt das US-Militär eine Aufblähung des Verteidigungsetats an. Ihm pflichtete Andrej Ionin von der russischen Raumfahrt-Akademie bei: Das Pentagon habe eine Bedrohung erfunden, um eine Aufstockung der Ausgaben durchzusetzen.

Die Duma-Abgeordnete Irina Jarowaja von der Kreml-Partei „Geeintes Russland“ führte die Warnungen aus dem Pentagon auf die erfolgreiche Inbetriebnahme des neuen russischen Weltraumbahnhofs Wostotschny im Fernen Osten zurück.Russland setzt sich für eine Demilitarisierung des Weltraums ein. Ende 2015 unterbreiteten russische Diplomaten im UN-Sicherheitsrat eine entsprechende Resolution, die jedoch am Widerstand der USA scheiterte. Im April versicherte Außenminister Sergej Lawrow dennoch, Russland werde nicht als erster Waffen im All stationieren. Moskau befürchtet ein unkontrollierbares Wettrüsten, sollten etwa Atomwaffen im Orbit platziert werden.

 

FREUNDE,

es ist ja nicht alles falsch, was die bornierten “ Halbaffen-US-NATO-STRATEGEN “ da ausposaunen aber richtig ist, dass auf der Höhe von Reagens Weltrau,-Waffen-Programm und den heute laufenden Weltraumrüstungen, wie eben die LASER-WAFFEN etc. nur aus einer Position der Stärke verhandelt,besser gesagt ignoriert wird, ist doch wohl bewiesen…!!

Wer stetig nur die VERNICHTUNG des anderen im Visier hat, muss sich nicht wundern, wenn dieser sich mit HIGH-TECH wehrt…undzwar mit Waffen, die die bornierten Gestrigen stets belächelt haben, den WERT auch überhaupt nicht erahnen können….!!

Erst seit der totalen LAHMLEGUNG der ELEKTRONIK-SYSTEME der D. COOCK etc. kommen ihnen Bedenken, dass das, was SIE 666 minus haben, nur unbrauchbarer SCHROTT bei Einsatz dieser SYSTEME wäre….!!!

Das ist die einzige Sprache, die SIE verstehen,denn sonst legen SIE sich nur mit WEHRLOSEN oder WEITUNTERLEGERENEN an…oder schicken bestialische SÖLDNER ins GEFECHT….elendes SATANS-PACK….!!

 

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Für TTIP gehen 35 000 in Hannover auf die Strasse,für den FRIEDEN…kaum jemand…schaut Euch den RUSSEN,PUTIN an und schämt Euch…das ist schwachsinniger EGOISMUS….!! „ET“

FREUNDE,

Russland USA Startes ist beschämend, dass wir DEUTSCHEN keinen Ar…in der Hose haben, diesem verkommenen AMI-PACK und die LAKEUEN hier rauszuwerfen…

HABT IHR alles vergessen, wofür unsere Vorfahren lebten und starben….??

FRIEDEN heisst das…und wir lassen uns den LETZTEN aller KRIEGE  hier aufzwingen….sind wir noch zu retten ????

 

So jedenfalls NICHT…Kissinger PATE NWOWELTENVERBRECHER !! KISSINGER und das ganze Pack…!!

71. Jahrestag des Kriegsendes: Putin hält Ansprache zum Auftakt der Siegesparade in Moskau

Putin: Frieden auf unserem Planeten etabliert sich nicht von selbst

http://de.sputniknews.com/politik/20160509/309715699/putin-ansprache-frieden.html

Russlands Präsident Wladimir Putin hat aus Anlass des 71. Jahrestages des Kriegsendes vor Nachsicht gegenüber denjenigen gewarnt, „die neue verbrecherische Pläne schmieden.“

„Die Geschichte lehrt, dass sich der Frieden auf unserem Planeten nicht von selbst etabliert“, sagte Putin am Montag bei der Eröffnung der traditionellen Militärparade zum Tag des Sieges in Moskau. Er rief zu Wachsamkeit auf, warnte vor Doppelmoral und vor „Nachsicht gegenüber denjenigen, die neue verbrecherische Pläne schmieden“.„Heute ist die Zivilisation wieder mit Gewalt konfrontiert. Der Terrorismus ist zur globalen Bedrohung geworden. Wir sind verpflichtet, dieses Übel zu besiegen“, so Putin.

 

Die letzte Runde ist eingeläutet…hört IHR das nicht….??

911 3 Verbrecher in Laune

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Zweierlei Maß,zweierlei Gewissen oder nur KREIDEFRESSER…??

Papst SatanssymbolFREUNDE, was soll das ganze THEATER,diese MIGRATIONSWELLE ist eine INSZENIERUNG,die uns nichts Gutes verheisst, es wird nach zweierlei Maß gemessen,eben so, wie RUSSENHASS & LÜGE propagiert wird, dafür werden wir ALLE bezahlen müssen…!!  Wollen wir das ??

NEIN  !!

 

Studie: Massive Gewalt gegen christliche Flüchtlinge in Deutschland

Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass christliche Flüchtlinge zunehmend Gewalt-Opfer von muslimischen Flüchtlingen und Sicherheitspersonal geworden sind. Hilfsorganisationen sprechen von von einem Klima der „Angst und Panik“ unter den christlichen Flüchtlingen.

Gewalt gegen Christen ist in Deutschland bei den Flüchtlingen Alltag. Die Moscheen (hier bei einem Besuch des Bundespräsidenten Gauck in einer Berliner Moschee) sollten gehalten werden, auf die Muslime entsprechend einzuwirken. (Foto: dpa)

Gewalt gegen Christen ist in Deutschland bei den Flüchtlingen Alltag. Die Moscheen (hier bei einem Besuch des Bundespräsidenten Gauck in einer Berliner Moschee) sollten gehalten werden, auf die Muslime entsprechend einzuwirken. (Foto: dpa)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/09/studie-massive-gewalt-gegen-christliche-fluechtlinge-in-deutschland/

 

In deutschen Flüchtlingsunterkünften wird nach Erkenntnisses christlicher Helfer nicht genug auf den Schutz von Angehörigen religiöser Minderheiten geachtet. In einer Studie zur «Christenverfolgung in Deutschland», die das Hilfswerk Open Doors Deutschland am Montag in Berlin vorgelegt hat, heißt es, mehr als 80 Prozent der christlichen Flüchtlinge seien in den Erstaufnahmeeinrichtungen Schikanen durch muslimische Flüchtlinge ausgesetzt. Besonders stark betroffen seien iranische und afghanische Konvertiten, die vom Islam zum Christentum übergetreten sind.

Etwa die Hälfte der 231 christlichen Flüchtlinge, die zwischen Februar und April dieses Jahres an einer Befragung durch Open Doors teilnahmen, fühlten sich zudem von muslimischen Wachleuten benachteiligt oder sogar drangsaliert. Dies sei nur „die Spitze des Eisbergs“, so Markus Rode von Open Doors.

Der religionspolitische Sprecher der Union im Bundestag, Franz Josef Jung, sagte, seine Fraktion nehme die Ergebnisse der Erhebung von Open Doors ernst. «Geflüchtete dürfen bei uns nicht das Gefühl haben, den gleichen Repressalien ausgeliefert zu sein, wie in ihren Heimatländern», sagte der CDU-Politiker. Die Union habe sich bereits für Verbesserung bei Auswahl und Qualität der Sicherheitsunternehmen für die Bewachung der Unterkünfte eingesetzt. Die Länder seien darüber hinaus aufgefordert worden, künftig religiös motivierte Straftaten gesondert zu erfassen.

Ein evangelischer Pfarrer berichtete, christliche Flüchtlinge seien in einer Berliner Einrichtung bedroht worden, nachdem sie sich geweigert hätten, an einem gemeinschaftlichen islamischen Gebet teilzunehmen. Wer sich bei den Verantwortlichen beklage, müsse anschließend mit noch mehr Repressalien rechnen, sagte Pfarrer Gottfried Martens. «Wenn jemand Anzeige erstattet, dann müssen wir ihn anschließend bei uns auf der Matratze schlafen lassen.»

Nach Einschätzung von Volker Baumann von der Aktion für verfolgte Christen und Notleidende (AVC) werden in Deutschland bis zu 40.000 Flüchtlinge aufgrund ihrer religiösen Überzeugung drangsaliert.

Open Doors schlug vor, Christen, Jesiden und andere Nicht-Muslime künftig nur noch in größeren Gruppen auf bestimmte Unterkünfte zu verteilen.
Die katholische Kirche hatte im Februar erklärt, spezielle Einrichtungen nur für Christen seien nur eine Notlösung. Unionsfraktionschef Volker Kauder hatte die Kirchengemeinden kürzlich aufgefordert, sich noch intensiver um christliche Flüchtlinge in den Unterkünften zu kümmern.

“ IM – Larve “ ist ein Wolf im SCHAFSPELZ, derjenige, der die HVA & STASI aufgelöst hat sagte wörtlich zu mir :

EGON halte dich fern von diesem Menschen, das ist ein Ungeheuer im Schafspelz….siehe meine INSZENIERUNG und 8 Monate EINZELHAFT….!! Dem kann ich nur zustimmen, verantworten muss er sich sowieso vor SCHÖPFERS GERICHT…das wird sehr,sehr HEISS in der HÖLLE  !!!   SEELE ist unzerstörbar….daran sollte der POPE immer denken….!!

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US-ZION-SATANISTEN-NEOCONS….Niemals dürft ihr denen glauben,SIE 666 minus,brechen jedes WORT,jeden VERTRAG….!!

FREUNDE,

erkennt und hört genau zu, was PUTIN auf der PARADE sagte : “ Den FRIEDEN gibt es nicht umsonst “ !   So ist es, wir stehen in der Verantwortung für unsere Zukunft….!!  

HANDELT  !!

 

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»Die NATO muss die Gefahr im Süden erkennen« – Aufmarsch in Afrika und im Mittleren Osten

Peter Orzechowski

Noch vor wenigen Tagen berichtete ich über den Truppenaufmarsch der NATO im Osten – vor Russlands Grenzen. Jetzt haben die Entscheider im Bündnis eine neue Konfliktregion ausgemacht: Der Süden, also Afrika und der Mittlere Osten, müsse militärisch geschützt werden, fordern Briten und Amerikaner. Dabei hat sich die NATO dort längst ausgebreitet.

Iran US-Geyer

»Die NATO muss aufwachen und die Gefahr im Süden erkennen. Seien es die Menschenschmuggler oder die Terroristen in Libyen und Syrien«, sagt der britische Verteidigungsminister Michael Fallon der Welt. »Die Bedrohung ist gleich vor unserer Haustür. Die NATO muss mehr tun, um ihre südliche Flanke zu schützen.«

Damit wird immer klarer, was ich hier auf Kopp Online bereits geschrieben habe: Die NATO soll als Bündnis in den Syrien- und in den gerade eingeleiteten Libyen-Krieg eingreifen. Nur so ist zu verstehen, dass die Verteidigungsminister aus den USA und Großbritannien bei einem Treffen der Anti-IS-Koalition der NATO am Mittwoch in Stuttgart an ihre Amtskollegen appellierten, den Kampf gegen die Terrormiliz IS spürbar zu verstärken.

Die Logistik der Terroristen, ihre Versorgung mit Munition und Waffen, müsse genauso angegangen werden wie die bereits erfolgende Unterstützung irakischer und kurdischer Kräfte im Kampf gegen die islamistische Terrorgruppe – hieß es. Zwar sind an der Anti-IS-Koalition alle großen NATO-Staaten beteiligt, doch sie ist keine offizielle NATO-Mission.

 

Die NATO bald in Libyen, Syrien und dem Irak?

Vorgeschoben als Begründung wird natürlich, dass sich der libysche Ableger des IS immer stärker ausbreitet. Die neue Regierung der nationalen Einheit vermag Libyen nicht unter ihre Kontrolle zu bringen. Obwohl diese Regierung deutlich gemacht hat, dass sie keinesfalls ausländische Truppen auf ihrem Boden sehen will, drängt die NATO ins Land. »Vielleicht gibt es für uns dort trotzdem Spielraum durch die Unterstützung der Küstenwache«, sagte Fallon.

Denn es sei besorgniserregend, wie der IS seine Küstennetzwerke dort mit Waffen und Munition versorge. »Möglicherweise gibt es hier für die NATO oder EU eine Rolle, nicht nur auf die Frage des Menschenschmuggels zu schauen, sondern auch bessere Geheimdienstinformationen aufzubauen über den IS-Waffenschmuggel«, so der Minister weiter.

Der britische Außenminister Philip Hammond ging Mitte April nach einem Besuch in Tripolis noch viel weiter: Er könne sich die Entsendung britischer Truppen in das nordafrikanische Land vorstellen. Voraussetzung sei aber eine Anfrage der libyschen Regierung.

Auch im Irak – so drängen Briten und Amerikaner – solle sich die NATO stärker engagieren, etwa durch Training der dortigen Armee und Hilfe bei der besseren Absicherung der vom IS zurückeroberten Städte. Die Bundeswehr beschränkt sich bisher auf die Ausbildung kurdischer Peschmerga-Kämpfer im Norden des Landes. Zudem beteiligen sich deutsche Tornado-Jets an der Luftaufklärung über dem Irak und Syrien.

Zur gleichen Zeit, nämlich am Mittwoch, hat Israel auf Einladung der NATO eingewilligt, eine offizielle Mission am Hauptquartier der militärischen Allianz in Brüssel zu eröffnen. Der israelische Botschafter in Belgien wird als Missionschef amtieren. In einer ersten Reaktion begrüßte Premier Netanjahu die Entwicklung, auf die Jerusalem »während Jahren« hingearbeitet habe. Israels Mission in Brüssel sei ein »wichtiger Ausdruck« für Israels Position in der Welt. »Die Nationen der Welt sind bestrebt, mit uns zusammenzuarbeiten, nicht zuletzt wegen unseres entschlossenen Kampfes gegen den Terrorismus, unseres technologischen Know-hows und unserer Geheimdienste«, unterstrich Netanjahu.

Das US-Einsatzkommando für Afrika operiert bereits – von Stuttgart aus

In den Kelley Barracks im Stuttgarter Stadtteil Möhringen befindet sich das US-Einsatzführungskommando für den afrikanischen Kontinent (Africom). Von Stuttgart aus werden also alle militärischen und strategischen Operationen in Afrika geführt. Die 1500 Mann starke Kommandozentrale ist Teil der langfristigen Afrika-Strategie, die auf Rohstoffsicherung und den sogenannten Kampf gegen den Terror zielt.

Africom ist Ausdruck der gewachsenen Bedeutung Afrikas für die USA: Zum einen wurden in Afrika in den letzten Jahren eine Reihe neuer Erdölvorkommen entdeckt. Zum anderen ist China in eine ernsthafte Konkurrenz um den Zugriff auf Erdölvorkommen weltweit getreten. Und zum dritten sollen die angeblichen islamistischen Terroristen in der Sahelzone bekämpft werden.

Westafrika ist dabei ein strategischer Schwerpunkt der USA. Die ölreichen Länder sind wichtig für die Versorgung der USA. Kein Wunder also, dass als künftiges Hauptquartier für ein zu schaffendes neues Regionalkommando die Errichtung eines riesigen US-Stützpunkts im westafrikanischen Inselstaat São Tomé und Príncipe geplant ist. Er soll auch Heimathafen eines neu zu schaffenden eigenen Flottenverbandes werden, der den Golf von Guinea und damit die Erdölausfuhr aus Nigeria kontrollieren würde. Der Vorschlag kam vom israelisch-amerikanischen Institute for Advanced Strategic and Political Studies, einer Einrichtung der Neokonservativen.

Ähnlich wie in den Gewässern um Nordostafrika und um die arabische Halbinsel sowie im südlichen Mittelmeer könnten amerikanische Kriegsschiffe einschließlich mindestens eines Flugzeugträgers – vielleicht wiederum unterstützt von anderen NATO-Partnern – hier dauerhaft vor den nordwestafrikanischen Küsten stationiert werden.

Was das Gebiet um den Golf von Guinea, von Liberia bis Angola, so interessant macht, ist vor allem sein Reichtum an Erdöl, der überwiegend erst in den letzten zehn Jahren entdeckt wurde. Nirgendwo auf der Welt werden derzeit so schnell so viele neue Vorkommen gefunden wie hier. Fast 20 Prozent des von den USA eingeführtn Erdöls kommen aus dem Raum rund um den Golf von Guinea.

Neben der Kommandozentrale in Stuttgart rüsten die US-Streitkräfte in Afrika selbst auch auf: Nach dem 11. September 2001 setzten sich die USA mit rund 2000 (heute vermutlich 5000) Soldaten in Dschibuti in Nordostafrika fest, wo Frankreich schon seit der Kolonialzeit einen Stützpunkt besitzt. Der kleine Staat ist, geografisch gesehen, eine ideale Ausgangsbasis für Interventionsdrohungen sowohl gegen den Jemen im Norden als auch gegen Somalia im Süden.

In Dschibuti wurde das Hauptquartier der US-amerikanischen Combined Joint Task Force – Horn of Africa errichtet, das unter dem Vorwand der Terroristenbekämpfung für die Überwachung der gesamten Region zuständig ist und dabei von Einheiten mehrerer NATO-Mitgliedsländer, unter anderem auch der Bundeswehr, unterstützt wird. Die Special Forces unterhalten den Stützpunkt Camp Lemonnier, und ein Landungsschiff mit 600 Marines an Bord wurde dauerhaft vor der Küste stationiert. Auch die CIA operiert von Dschibuti aus.

Bereits seit sechs Jahren setzen die US-Streitkräfte von Dschibuti aus Aufklärungsdrohnen im Kampf gegen die in Somalia operierenden Gotteskrieger ein. Nach Recherchen des US-Magazins Wired legten die unbemannten Flugkörper dort innerhalb von fünf Jahren 25 000 Flugstunden zurück. Nachdem im Jahr 2011 auch mit Raketen bestückte Drohnen, die sogenannten »Reapers« (Sensenmänner), nach Dschibuti verlegt wurden, schlugen sie nach Angaben des Londoner Büros für investigativen Journalismus in Somalia mindestens neunmal zu. Dabei sollen insgesamt 170 Menschen getötet worden sein, unter ihnen auch 50 Zivilisten.

Außer in Dschibuti richteten die US-Streitkräfte Anfang 2014 auch einen Drohnen-Stützpunkt in der Wüstenstadt Agadez in Niger ein. Ein strategisch geschickt gewählter Ort. Denn Niger wird gleich von vier Operationsgebieten der angeblichen islamistischen Extremisten umgeben, Libyen und Algerien im Norden, Mali im Westen und Nigeria im Süden. Selbst der östlich angrenzende Tschad gilt als labil. Derzeit heben von dem US-amerikanischen Stützpunkt noch lediglich Aufklärungsdrohnen ab. Das könnte sich allerdings bald ändern, verlautet aus dem US-Verteidigungsministerium.

Neben Camp Lemonnier baut Africom derzeit auch kleine Basen in Kenia, Uganda und dem westafrikanischen Burkina Faso aus. Operationell sei eigentlich der gesamte Kontinent abgedeckt, sagte Carter Ham, ehemaliger Chef des Befehlsstabs von Africom, kurz vor seiner Pensionierung Anfang 2014 vor dem US-Kongress.

»Für das Pentagon ist Afrika inzwischen Front und Zentrum«, sagt Rudolph Atallah, ehemaliger Pentagon-Direktor für die Terrorbekämpfung in Afrika: »Der kleine Fußabdruck, den wir einst auf dem afrikanischen Kontinent hatten, hat sich gewaltig ausgedehnt.«

NATO-Stützpunkte rings ums Öl

Der Süden der NATO ist nicht nur Afrika, sondern die gesamte Erdölregion des Nahen und Mittleren Ostens. Seit Jahren dehnt sich die NATO hier aus: Zu den sechs Staaten des Golf-Kooperationsrats (Gulf Cooperation Council, GCC) – das sind Kuwait, Bahrain, Saudi-Arabien, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate und Oman – unterhält die NATO enge Beziehungen. Seit 2004 haben die Staaten des GCC zusammen mit der NATO und sieben weiteren Staaten am Mittelmeer – nämlich Algerien, Ägypten, Israel, Jordanien, Mauretanien, Marokko und Tunesien – in der Istanbul Cooperation Initiative (ICI) militärische Partnerschaft vereinbart.

Die Hauptziele der ICI lauten: Mitarbeit bei der Kontrolle des Mittelmeers, des Roten Meers und des Golfs von Aden bis in das Arabische Meer und in den Persischen Golf; Bereitstellung von Truppen und Nachschub; Verpflichtung zu gegenseitiger Verteidigung nach Artikel 5 des NATO-Vertrages, das heißt: Ein Angriff auf einen dieser Staaten könnte den NATO-Bündnisfall auslösen.

Die Golfregion sieht die NATO »als eine Erweiterung des europäisch-atlantischen Sicherheitsraums«, wie Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen schon 2009 gegenüber einem Korrespondenten von al-Arabiya erklärte. Aber nicht nur im Süden des Iran hat die NATO eine beachtliche Bündnisstruktur aufgebaut. Im Irak, der im Westen an den Iran grenzt, soll jetzt die NATO deutlich aktiver werden (siehe oben).

Nördlich des Irak entwickelt sich Aserbaidschan – wie ich bereits früher berichtet habe – zum NATO-Vorposten im südlichen Kaukasus und im Kaspischen Becken. Afghanistan, östlich des Iran gelegen, ist auch nach dem Abzug der alliierten Truppen mit etwa 400 Basen bestückt, deren wichtigste jederzeit wieder aktiviert werden können. Zudem ist das Land mit Pakistan und der NATO in der sogenannten trilateralen Militärkommission verbunden.

Südlich des Iran, aber auf der anderen Seite des Persischen Golfs, haben die USA in den letzten Jahren massiv ihre Stützpunkte in Katar, Kuwait, Oman, Bahrain und den Vereinigten Emiraten ausgebaut. Außerdem bleibt das umfangreiche Stützpunktsystem in Saudi-Arabien, das unter Kontrolle der USA angelegt wurde und völlig auf deren Bedürfnisse zugeschnitten ist, auch nach Abzug der US-Truppen im Jahr 2001 verfügbar.

Der Aufmarsch im angeblich von der NATO vernachlässigten Süden ist also längst vollzogen. Neu ist nun, dass die USA und Großbritannien auch ein militärisches Engagement ihrer Partner in den Bürgerkriegszonen im südlichen und östlichen Mittelmeer fordern.

SATANIC OPERA

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

Ein Vorgeschmack auf die BRiD-Lakeien…wer ist der SOUVERÄN …?? Das Volk…!!

FREUNDE,

es ist etwas in Bewegung geraten, so genau ist es prophezeit worden und wir sollten uns unserer Kraft bewusst werden und aus der verordneten LETHARGIE erwachen…TUT es !!!
schafStrolch Ferkel Bandit Verlierer

 

Paukenschlag in Österreich

Bundeskanzler Werner Faymann tritt zurück

09.05.2016, 13:33 Uhr | t-online.de, dpahttps://i0.wp.com/bilder.t-online.de/b/77/78/69/74/id_77786974/90/c_Master-1-1-Small/tid_da/paukenschlag-in-oesterreich-bundeskanzler-werner-faymann-tritt-zurueck-.jpg

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_77786200/oesterreich-bundeskanzler-werner-faymann-tritt-zurueck.html

In einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz hat Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) seinen Rücktritt erklärt. Der Schritt erfolgte im Hinblick auf den Sieg der rechtspopulistischen FPÖ bei der ersten Runde der Präsidentschaftswahl in Österreich Ende April.

„Ich bedanke mich für siebeneinhalb Jahre und wünsche meinem Nachfolger viel Glück“, sagte er Medienberichten zufolge. Der starke Rückhalt innerhalb der Sozialdemokraten für seinen Kurs sei verloren gegangen, begründete er seinen Schritt.

„Dieses Land braucht einen Kanzler, wo die Partei voll hinter ihm steht. Die Regierung braucht einen Neustart mit Kraft. Wer diesen Rückhalt nicht hat, kann diese Aufgabe nicht leisten“, sagte Faymann. Er gab dem wochenlangen parteiinternen Druck mit diesem Rücktritt nach. Der Rücktritt Faymanns kam dennoch überraschend. Noch am Montagmorgen hatte der Kanzler vor einem Treffen mit den SPÖ-Landesparteichefs betont, er werde nicht zurücktreten.

nanzkrise im vergangenen Jahr den Flüchtlingansturm zu bewältigen gehabt, sagte der 56-Jährige.Dies habe Österreich gut gemeistert. Faymann verteidigte erneut das Ende der „Willkommens-Kultur“ und die zunehmend restriktivere Flüchtlingspolitik des Landes. „Es wäre verantwortungslos gewesen, nicht auch eigene Maßnahmen zu setzen.“

„Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass das Land stark genug ist, die Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft zu bewältigen“, fügte Faymann hinzu.

Niederlage bei Wahl im April

Faymann war nach der Niederlage seiner Partei in der ersten Runde der Bundespräsidentenwahl am 24. April mit Rücktrittsaufforderungen konfrontiert worden.

Für Montagnachmittag war ein vorgezogenes Treffen des Bundesparteivorstandes angekündigt worden. Dort sollte es um die personelle wie inhaltliche Neugestaltung der Partei gehen.

Rücktritt auch als Parteichef

Auch von seinem Posten als Parteichef der SPÖ trat Faymann zurück. Diesen soll vorerst der Wiener Bürgermeister Michael Häupl übernehmen, wie die österreichische Nachrichtenagentur APA berichtete. Ein entsprechender Beschluss sollte noch am Montag im Parteivorstand fallen. Wer Faymann im Kanzleramt nachfolgen soll, war zunächst unklar. Faymann war seit Anfang Dezember 2008 österreichischer Bundeskanzler.

 

FREUNDE, lasst Euch von diesen niederträchtigen Betrügern nicht einschüchtern,die wissen, dass SCHÖPFERS GERICHT  bevorsteht,wir aber stehen in der Pflicht und müssen selbst die Initiative ergreifen….

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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