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Der letzte Meter gehört dem Individuum

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Warnung vor eingeschleusten Masseninfekten unklarer Genese: BABS-I-Komplexsystem = UNIVERSAL-ANTITOXIN ( ADJUVANS ) das ist absolute Weltspitze !!

FREUNDE:

SCHÜTZT EUCH,

die INKUBATIONSZEIT der meissten Erreger ist bereits erreicht,passende ANTISTRATEGIEN der Toxinbindung-Toxinneutralisierung stehen nicht bereit….!!

UNIVERSA-ANTITOX und extrem wirkende Kräuterextrakte mit NANOTECHNOLOGIE auf Wissenshöchststand  !!

OHNE BIG PHARMA  !!

 

http://www.toxcenter.org/klin-tox/giftbereich/kampfstoffe-seuchen.pdf

Lest nach unter :

” Universal-Adjuvans ,…..”

https://techseite.wordpress.com/2015/08/28/universal-adjuvant-gegen-alle-viren-und-krebs-egon-tech-et/

Dokumentenidentifikation DE202006001133U1 23.11.2006
Titel Multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Universal-Adjuvans für die Herstellung von Vakzinen gegen Virus- und Krebserkrankungen
Anmelder Tech, Egon, 18147 Rostock, DE
Vertreter Baumbach, F., Dr.rer.nat. Pat.-Ing., Pat.-Ass., 13125 Berlin
DE-Aktenzeichen 202006001133
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 23.11.2006
Registration date 19.10.2006
Application date from patent application 24.01.2006
IPC-Hauptklasse A61K 38/00(2006.01)A, F, I, 20060124, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A61K 39/395(2006.01)A, L, I, 20060124, B, H, DE
IPC additional class A61P 35/00  (2006.01)  A,  L,  N,  20060124,  B,  H,  DE
Beschreibung[de]
Die Erfindung betrifft ein multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Universal-Adjuvans für die Herstellung von Vakzinen gegen Virus- und Krebserkrankungen. Anwendungsgebiete der Erfindung sind die biologische Forschung und die pharmazeutische Industrie.Grundgedanke der Herangehensweise ist die Tatsache, dass nach Applikation eines Antigens die Immunantwort frühestens nach 8–10 Tage wirksam sein kann und der Organismus in dieser Zeit ungeschützt ist. Daher ist eine Applikation eines Impfstoffes bei Beginn einer Infektion kontraindiziert, würde die Infektion beschleunigen, bei einem aggressiven Virus würde der Krankheitsverlauf eskalieren.Ein Adjuvans ist ganz allgemein ein bei Impfungen zugesetzter Stoff, der selbst kaum antigen wirkt, aber das Immunsystem stimuliert und so die Reaktion auf den Impfstoff verstärkt.

Nachteilig an den herkömmlichen Adjuvatien ist, dass sie erhebliche Nebenwirkungen haben können. Dies liegt zum einen daran, dass in der Regel der Immunstatus des Patienten nicht bekannt ist und zum anderen, dass die Inkubationszeit des Erregers nicht genau bekannt ist.

Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfache Möglichkeit für die Herstellung von effizienten Vakzinen und Hilfsstoffen für die Impfung gegen Virus- oder Krebserkrankungen anzugeben.

Diese Aufgabe wird gemäß den Ansprüchen durch ein multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Adjuvans zu einem üblichen Virusimpfstoff oder einem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen gelöst.

Das multifunktionelle Wirkstoffgemisch setzt sich dabei aus einer Fraktion spezifischer Peptide mit Molgewichten bis 100 000 Dalton und einer Fraktion mit essentiellen und nichtessentiellen Aminosäuren zusammen, das aus einem multifaktoriellen Abwehr-Modulatorengemisch aus Zellen gewonnen wurde. Erfindungsgemäß wird dabei ein multifunktionelle Wirkstoffgemisch verwendet, das durch

  • – Inkubation bei den für die Ursprungsspezies typischen Umgebungstemperaturen von 20 bis 39 °C über einen Zeitraum von 2–8 Tagen,
  • – anschließende Lyse,
  • – Ernte zusammen mit dem Erhaltungsmedium und
  • – Abtrennung von Zellbestandteilen mittels Ultrazentrifugation, die eine Molmasse über 100 000 Dalton aufweisen, und
  • – Gewinnung der Fraktion spezifischer Peptide mit Molgewichten bis 100 000 Dalton und der Fraktion mit essentiellen und nicht essentiellen Aminosäuren,

erhalten wurde.Unter Peptiden sind insbesondere alle möglichen, sich aus Aminosäureresten zusammensetzenden Peptide bzw. Peptidketten oder davon abgeleitete Strukturen zu verstehen, bspw. auch Oligopeptide oder Polypeptidketten, die bei der Lyse von somatischen Zellen freigesetzt werden.

Bei dem multifunktionellen Wirkstoffgemisch handelt es sich um ein Gemisch, dessen genaue Zusammensetzung sich analytisch nicht präzise ermitteln lässt. Es enthält Proteine mit bis zu 80 Aminosäuren, Peptide, Aminosäuren sowie Salze und Mineralien. Dabei besteht der Anteil der Peptide aus Peptiden verschiedenster Art wie zum Beispiel Substanz P (SP), Delta-Schlaf-induzierendes Peptid (DSIP), Vasoaktives Intestinal Peptid (VIP), Arginin-Vasotocin (AVI), Oxytocin, Samatostatin, Interleukin, Enkephaline, &bgr;-Endorphin, Neuropeptid Y, Neurotensin, Vasopressin, Cortikotropinreleasing-Hormon (Cortikoliberin) G.H. R., Thyreotropin-releasing-Hormon (Thyreoliberin) T.H.R. Bei den Aminosäuren handelt es sich um alle essentiellen und nichtessentiellen Aminosäuren im wesentlichen um Glycin und Lysin. Des Weiteren umfasst die Fraktion Mineralien und Salze der Elemente Magnesium, Calcium, Kalium, Zink, Lithium, Phosphor, Silizium, Mangan, Chrom, Selen bzw. Molybdän.

Das erfindungsgemäße Wirkstoffgemisch ist insbesondere auch durch seine reproduzierbaren Eigenschaften und reproduzierbare Herstellung gekennzeichnet, bedingt durch die in Anspruch 1 charakterisierten Herstellungsschritte.

Ausgangsmaterial für das multifunktionelle Wirkstoffgemisch sind somatische Zellen. Geeignet sind etwa Zellen der diploiden Kälbernieren-Zellinie MDBK, Hühnerfibroblasten oder Zellen einer aus dem Schwein abstammenden diploiden Tubenepithel-Zellinie. Für die Herstellung patientenspezifischer Wirkstoffe können beispielsweise auch körpereigene Zellen verwendet werden, die aus Körperflüssigkeiten oder Gewebe gewonnen wurden, insbesondere auch solche, die aus erkranktem Gewebe oder Körperflüssigkeiten gewonnen wurden, wodurch das erfindungsgemäße Mittel besonders spezifisch und verträglich als Adjuvans zu einem üblichen Virusimpfstoff oder einem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen einsetzbar ist oder auch bereits selbstständig vakzinierende Wirkung entfalten kann.

Die Zellen werden bei den für die Ursprungsspezies typischen Temperaturen von 20 bis 39°C über einen Zeitraum von 2–8 Tagen inkubiert, anschließend lysiert und mit dem Erhaltungsmedium geerntet. Mittels Ultrazentrifugation, vorzugsweise bei einer Laufzeit von ca. 24 Stunden, erfolgt die Abtrennung von Zellbestandteilen, die eine Molmasse von über 100 000 Dalton aufweisen, sowie die Gewinnung des Wirkstoffgemischs spezifischer Peptide mit Molgewichten bis 100 000 Dalton und/oder der Fraktion mit essentiellen und nichtessentiellen Aminosäuren.

Der wesentliche Vorteil der Ultrazentrifugation ist es, dass bei diesem Prozess auch eine lokale Aufkonzentration des Wirkstoffgemischs innerhalb des zentrifugierten Mediums erfolgt. Weiterhin bietet die Ultrazentrifugation durch die definierte räumliche Verteilung der Wirkstoffe im zentrifugierten Medium, die meist abhängig von dem Molekulargewicht oder der räumlichen Struktur der zentrifugierten Bestandteile ist, die Möglichkeit, auch gezielt Fraktionen mit einer gewünschten Bandbreite an Moleklargewichten oder räumlichen Strukturen aus dem Medium zu entnehmen.

Zur Entfernung von Schwebeteilchen kann das Zelllysat durch einen Filter mit der Porengröße 0,65 &mgr;m filtriert werden. Eine zusätzliche optionale Filtration durch einen Filter der Porengröße 0,1 &mgr;m erhöht die Effizienz der Ultrazentrifugation. Das so gewonnene Permeat wird anschließend einer Ultrazentrifugation über einem Filtrationsmodul mit einer Ausschlußgröße kleiner als 10 000 Dalton unterzogen. Auf diese Weise wird ein Filtrat gewonnen, dass nur Substanzen enthält, die kleiner als 10 000 Dalton sind. Aber auch Filter mit anderen Porengrößen sind geeignet, wobei die Porengröße so ausgewählt wird, dass das Wirkstoffgemisch unterschiedlichste gewünschte maximale Molekül- oder Molekülaggregatgrößen bis zu 100 000 Dalton aufweist.

Bevorzugt wird ein multifunktionelles Wirkstoffgemisch einer Fraktion spezifischer Peptide mit einer relativen Molmasse zwischen 200 bis 6.000 Dalton eingesetzt. Dieses Gemisch wird durch Aufkonzentration um den Faktor 1000 der gewonnenen Fraktion mit Proteinen kleiner als 10 000 Dalton mit physikalischen Mitteln erhalten.

Die präventiven und therapeutischen Eigenschaften des erfindungsgemäßen Wirkstoffgemischs für seine Eignung als Adjuvans zu einem üblichen Virusimpfstoff oder einem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen ist u.a. darauf zurückzuführen, dass es entzündungshemmend, durchblutungsfördernd, resorptions- und permeabilitäts-stimulierend, spasmenlösend, immunmodulierend, disstressreduzierend, eustressstimulierend und homöostaseregulierend wirkt.

Bei der Verwendung wurde vollkommen überraschend die vorteilhafte Eignung als Adjuvans zu herkömmlichen Impfstoffen für die Herstellung von Vakzinen festgestellt, die weit über die bisherigen Erkenntnisse über die Wirkungsweisen von multifraktionellen Abwehrmodulatoren, sowie der Wirkung von makrologischen Partikeln hinaus geht.

Insbesondere die Dosis-Wirkungsbeziehung des erfindungsgemäßen Wirkstoffgemisches nach dem Prinzip der Hyperbelkurve ermöglicht die spezifische Inhibierung der schädlichen Interaktion von einem oder mehreren Substanzen des Impfstoffs mit körpereigenen Stoffen bzw. Komponenten des Immunsystems. Der erfindungsgemäße Vorteil im Vergleich zu einer linearen Dosis-Wirkungsbeziehung besteht darin, dass nach Absättigung der körpereigenen Bindungsstellen mit Wirkstoffsubstanz keine weitere Anreicherung der Wirkstoffsubstanz am Zielort erfolgt, sondern die Wirkstoffsubstanz rasch aus dem Körper ausgeschieden wird und somit Überdosierungen auch bei hohen Konzentrationen vermieden werden.

Die Wirkungsmechanismen beruhen offensichtlich auf der Steuerfunktion der Stoffe/Stoffgemische größer 10.000 Dalton durch Stoffe/Stoffgemische kleiner 10.000 Dalton.

Für den Einsatz als Adjuvans eigneten sich in der Praxis völlig unerwartet spezifische Stoffgemische von 0–100 kDa, wobei die Eignung durch Ausführungsbeispiele bestätigt wurde.

Der Einsatz als alleiniger Immunmodulator tritt für diese Anwendung in den Hintergrund.

Bei Applikation eines Antigens unter Zusatz dieses Adjuvans/Immunmodulators mit viricider, bactericider und/oder fungicider Wirkung ist

  • a). der Körper in der Lage eine generelle Immunantwort auf alle Viren innerhalb weniger Stunden (4–8h) zu besitzen;
  • b). die Immunantwort auf das applizierte Antigen würde wesentlich verbessert, höhere Titer sind die Folge;
  • c). eine Anti-Gen Applikation in eine bestehende, latente Infektion hinein würde nicht zur Generalisierung des Krankheitsgeschehens führen;
  • d). nach 6–8 Tagen lässt der generelle Schutz gegen Viren durch das „Universal Adjuvants” nach und der Impfschutz durch das Anti-Gen setzt ein;
  • e). bei schweren Krankheitsverläufen wäre eine Applikation nur mit dem “Universal Adjuvants”, während der beginnenden, sich ausbildenden Immunität angezeigt, es käme einem Boostereffekt gleich, eine Überdosierung ist nicht möglich, eine Resistenzbildung ausgeschlossen.

Als Applikationsform sind alle gängigen Applikationsformen für Impfstoffe geeignet, wobei das Adjuvans vor dem Impfstoff und/oder vorzugsweise gemeinsam mit dem Impfstoff verabreicht wird, insbesondere per os. Aber auch eine Applikation nach der Verabreichung des Impfstoffs ist für bestimmte Anwendungen geeignet.

Vorrangig kommt die intranasale, sublinguale Form in Frage, eine intramuskuläre Applikation, bspw. durch eine Injektion ist auch möglich.

Um den Vorteil einer spezifischen Mischung kleiner 10kDa zu nutzen, ist die intranasale Form bevorzugt geeignet, die eine schnelle, wirkungsvolle und einfache Applikation ermöglicht.

Die Wirkung des Universal-Adjuvants bei intranasaler Applikation tritt in wenigen Minuten ein und gewährt somit einen wirkungsvollen Schleimhautschutz, bzw. bewirkt die Stimulierung des Immunsystems bzw. bekämpft bereits haftende Erreger bereits am Eintrittsort.

In Anbetracht der verstärkten Gefahren von Virusinfektionen und ihrer schnellen Verbreitung ist das Universal-Adjuvants ein wirksames Mittel, welches auch schnell verfügbar ist.

Die Herstellung ist äußerst kostengünstig und mögliche Nebenwirkungen können weitestgehend ausgeschlossen werden.

Anspruch[de]
Multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Adjuvans zu einem üblichen Virusimpfstoff oder einem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen, das sich zusammensetzt aus einer Fraktion spezifischer Peptide Polypeptidketten mit Molgewichten bis 100 000 Dalton und einer Fraktion mit essentiellen und nichtessentiellen Aminosäuren, und welches aus einem multifaktoriellen Abwehr-Modulatorengemisch gewonnen wurde, erzeugt durch– Inkubation bei den für die Ursprungsspezies typischen Umgebungstemperaturen von 20 bis 39 °C über einen Zeitraum von 2– 8 Tagen,– anschließende Lyse,

– Ernte zusammen mit dem Erhaltungsmedium und

– Abtrennung von Zellbestandteilen mittels Ultrazentrifugation, die eine Molmasse über 100 000 Dalton aufweisen, und

– Gewinnung der Fraktion spezifischer Peptide mit Molgewichten bis 100 000 Dalton und der Fraktion mit essentiellen und nicht essentiellen Aminosäuren,

für die Herstellung von Hilfsstoffen oder Vakzinen für die Impfung gegen Virus- oder Krebserkrankungen.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das die Abtrennung mittels Ultrazentrifugation mit einem Filter und/oder bei einer Laufzeit von 24 Stunden erfolgt.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1–2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Fraktion spezifischer Peptide mit Molgewichten zwischen 200 bis 6000 Dalton und/oder eine Fraktion mit essentiellen und nicht essentiellen Aminosäuren eingesetzt werden.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1–3, dadurch gekennzeichnet, dass das multifunktionelle Wirkstoff selbst kaum antigen wirkt, aber das Immunsystem stimuliert und so die Reaktion auf den Impfstoff verstärkt.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1–4, dadurch gekennzeichnet, dass der übliche Virusimpfstoff oder der Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen ein biologisch oder gentechnisch hergestelltes Agens ist.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1–5, dadurch gekennzeichnet, dass der übliche Virusimpfstoff oder der Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen aus einzelnen Protein- oder Erbgutbruchstücken besteht oder diese umfasst.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1–6, dadurch gekennzeichnet, dass der übliche Virusimpfstoff oder der Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen aus abgetöteten oder abgeschwächten Erregern besteht oder diese umfasst.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Dosis-Wirkungsbeziehung dem Prinzip einer Hyperbelkurve folgt, wodurch eine Überdosierung ausgeschlossen ist.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das multifunktionellen Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften im Überschuss im Vergleich zu dem üblichen Virusimpfstoff oder dem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen eingesetzt wird.

Genau für diese Aussage,dass diese Verbrecher das ABARTIGSTE  auf dem Planeten sind, wollte/will man mich wiederum wegsperren, alle INSZENIERUNGEN  setzen SIE, 666 minus,ZION-SATANISTEN ein, um dieses WISSEN ungestraft anwenden zu können und MAXIMALPROFIT daraus zu schlagen…Zuträger und Lakaien finden SIE immer wieder…zu verfallen ist diese Gesellschaft….!!

Geistiges Eigentum rauben sie und geben es als das IHRE aus   !!

SCHAAREN von Willigen arbeiten einzig und allein daran geraubtes Wissen zu MAXIMALPROFIT zu realisieren, MORD und RECHTSBRUCH ist deren Arbeitsmittel…schäbiges Pack der “anderen DNA “…satanisch geprägt  !!

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Tuberkulose aktuell,lest meinen Fachbeitrag und : SCHÜTZT EUCH !! BABS-I-Komplexsystem !!

Fall von Lepra in Salzburger Asyl- Zeltlager- Acht Asylbewerber in Eisenhüttenstadt haben Tuberkulose- Düsseldorf: Tuberkulose bei Flüchtling bestätigt

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https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/09/19/fall-von-lepra-in-salzburger-asyl-zeltlager-acht-asylbewerber-in-eisenhuettenstadt-haben-tuberkulose/

Entsetzen in Salzburg: Während die Hilfsbereitschaft für die Flüchtlinge grenzenlos ist, wurde am Freitag ein Asylwerber aus der Zeltstadt bei der Polizeidirektion ins Landesspital gebracht. Der 33-jährige Mann hat Lepra. “Die Krankheit ist aber nicht ausgebrochen, er ist nicht ansteckend”, sagen die Ärzte.

Der 33- Jährige gehörte nicht zum großen Flüchtlingsstrom, der seit Tagen über Salzburg hinweg nach Deutschland brandet. Er lebte schon seit Längerem in der Zeltstadt, die das Innenministerium im Juni neben der Polizeidirektion an der Alpenstraße errichten ließ.

“Lepra” Vermerk in Dokumenten entdeckt

Bei einer Routinekontrolle fiel einem Beamten in den Dokumenten des Asylanten auf: Ein Militärarzt hatte den Vermerk “Lepra” schriftlich festgehalten. Das war das Alarmzeichen. Der 33- Jährige wurde sofort ins Landeskrankenhaus eingeliefert, wo ihn die Mediziner genau untersuchten.

“Die Ärzte stellten fest, dass die Krankheit bei dem Flüchtling noch nicht ausgebrochen ist. Es besteht daher auch keine unmittelbare Gefahr, weil er nicht ansteckend ist”, erfuhr die “Krone” Freitagabend. Die Mediziner wollten ihn sogar wieder ins Lager zurückschicken, doch der 33- Jährige muss weiter im Spital bleiben – auch um einen Wirbel in der Zeltstadt zu vermeiden.

Krankheit mittlerweile vollständig heilbar

Lepra ist eine ansteckende, chronische Krankheit, die durch ein Bakterium namens Mycobacterium leprae ausgelöst wird. Eine Übertragung ist aber nur bei längerem Kontakt mit einem Infizierten möglich. Die Inkubationseit beträgt einige Monate, oft Jahre – so lange dauert es, bis die Krankheit ausbricht. In Spanien gibt es ein abgelegenes Dorf, in dem 60 Lepra- Opfer leben – das letzte solche Sanatorium in Europa.

Lepra wird schon in der Bibel erwähnt. Im Alten Testament kommt ein “Aussätziger” vor, der abgesondert wohnen soll. In Europa wütete die Krankheit vor allem im Mittelalter, als die Menschen in immer größeren Siedlungen zusammenwohnten. In der Neuzeit wurde sie vermutlich durch bessere Hygiene allmählich eingedämmt.

Seit fast 35 Jahren ist Lepra vollständig heilbar. Doch sind oftmals die Nervenbahnen zerstört, wodurch Verletzungen nicht bemerkt werden und sich dann chronisch entzünden. Als Folge treten die typischen Behinderungen an Händen und Füßen auf weltweit leben vier Millionen Menschen damit. Etwa 90 Prozent der Weltbevölkerung sind genetisch immun gegen Lepra.

Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Fall_von_Lepra_in_Salzburger_Asyl-Zeltlager-Keine_Gefahr-Story-472763

FREUNDE,

ich warnte in meinem Fachbeitrag über die Risiken für die GESUNDHEIT unserer Bevölkerung, es gibt keine Antikörper und die TUBERKULOSE oder andere Infektexoten frühzeitig zu diagnostizieren,ist kaum ein Mediziner noch in der Lage…IMMUNSTIMULATION  ist das A und O  !!

Lest nach: BABS-I-KOMPLEXSYSTEM

fragt mich,bitte !!  “ ET“

GLAUBT diesen der 666 minus,ZION-SATANISTEN, kein einziges Wort,vor SCHÖPFERS GERICHT  werden SIE sich verantworten müssen,wie jeder von uns  !!

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Der Weg aus dem Chaos aus amerikanischer ,progressiver Sicht :

 

US-Senator Mike Gravel bei UN-Pressekonferenz: China und BRICS zeigen den Ausweg
16. September 2015 • 18:52 Uhr

Der prominente frühere US-Senator Mike Gravel (Alaska), Kandidat für die demokratische Präsidentschaft 2008 und jahrzehntelanger scharfer Kritiker der US-Außenpolitik, bezeichnete bei einer gut besuchten UN-Pressekonferenz am 14. September Chinas globale Infrastrukturpolitik “Ein Gürtel, eine Straße” als Lösung für die weltwirtschaftliche und politische Krise. Gravel sagte, er sehe nicht, daß es in den USA unter Obama gegenwärtig eine Lösung geben könne.

Gravel hatte am Samstag zusammen mit dem früheren US-Justizminister Ramsey Clark, Helga Zepp-LaRouche und Lyndon LaRouche bei einer Konferenz des Schiller-Institus in Manhattan, New York, gesprochen.

“Die Seidenstraße hat nichts mit Militarismus zu tun”, erklärte Gravel bei seiner UN-Pressekonferenz. “Diese Seidenstraße ist dazu konzipiert, den asiatischen und europäischen Kontinent durch Eurasien wirtschaftlich zu vereinigen. Es geht dabei um ein System des Eisenbahntransports, von Straßen, von Investitionen durch diese Prozesse, der sich dann vertikal durch die verschiedenen Abzweigungen in die arabische Welt und Iran ausbreitet. Man schaue den Gesamtplan an – die Organisation EIR, Executive Intelligence Review, hat eine Studie dazu herausgebracht, die mit ihren vielen Details fantastisch ist.”

“Da gibt es keinen Plan für Hegemonie”, fügte Gravel an. “Man geht rein, macht mit, und es gibt keine Bedingung, daß man mit jeder Facette ihrer Politik einverstanden sein muss… Und die BRICS bringen außerdem eine Finanzinstitution voran, um dem, was der IWF und die Weltbank machen, etwas entgegenzusetzen.”

Senator Gravel griff außerdem die “furchtbare” US-Außenpolitik an, wie sie von US-Neocons wie Victoria Nuland in der Ukraine durchgesetzt wird – mit Unterstützung von Präsident Obama. Der russische Präsident habe auf der Krim intelligent geantwortet und gehandelt, um eine weitere Eskalation des Krieges zu verhindern. Gravel bezeichnete Obama als Fortsetzung der Bush-Administration von 1988 und den Neocons.

Bei der zweistündigen Pressekonferenz kamen viele Fragen von den ca. 30 Pressevertretern. Darunter waren aus China People’s Daily, China Daily, die Presseagentur Xinhua und Wenhui Daily; ITAR Tass (Russland), Deutsche Welle Radio, DPA, taz.de; Wall Street Journal und wnd.com (USA), La Stampa und ANSA-Nachrichtenagentur (Italian); die kanadische Global Research; The Dawn und AP Pakistan; Al Akbar (Beirut); Mideast Broadcasting Network, sowie iranische, bulgarische, japanische und andere Pressevertreter.

Senator Gravel wurde von Joe Lauria (Wall Street Journal), Mitglied der UN-Korespondentenvereinigung, vorgestellt. Lauria berichtetet über seine Reise mit Gravel im Jahr 2008, als er diesen bei Präsidentschaftsdebatten, u.a. mit Hillary Clinton und Barack Obama begleitet hatte. Lauria rief auch in Erinnerung, daß nur der damalige Senator Gravel 1971 den Mut hatte, die von Daniel Ellsberg veröffentlichten geheimen Pentagon-Papiere über den Vietnamkrieg im Kongreß vorzulesen, so daß sie im Congressional Record (Protokoll) festgehalten wurden.

Bei der Pressekonferenz am 14.9. betonte Mike Gravel: “Wir sollten nicht für diese fehlgeschlagene Demokratie auf der ganzen Welt missionieren. Obama setzt die Bush-Administration von 1988 fort, samt seiner Neocons. 1998 drängten diese Neocons Präsident Bill Clinton dazu, Syrien, Irak und Iran anzugreifen. Das National Endowment for Democracy (NED), der Chef des U.S. Institute for Peace, Steven Hadley verlangte, Syrien zu bombardieren und die Ukraine zu militarisieren. Die NATO ist eine Erweiterung dieses ganzen Komplexes, der sich mit seinen Auswirkungen in der Innenpolitik zeigt.”

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“ Moshe Schulz “ , was will er uns damit sagen ? Alles so,wie ZION es in der Regie,KABALA, befiehlt ? JA,definitiv: VERNICHTUNG EUROPAS,primär DEUTSCHLANDS….!!

ZITAT:

“ Ein ATOMKRIEG in EUROPA ist führbar und gewinnbar …! „

Wer soll denn hier das BAUERNOPFER sein ? ZION: Nein ! USA ? NEIN !!

EUROPA, durch seine LAKAIEN denen ausgeliefert  !!

Schulz warnt vor Zerfall Europas

Flüchtlingskrise auch EU-Krise: Schulz warnt vor Zerfall Europas . Der Streit über die Verteilung von Flüchtlingen sei

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_75478780/fluechtlingskrise-auch-eu-krise-schulz-warnt-vor-zerfall-europas-.html

Vor dem Sondergipfel zur Flüchtlingskrise hat EU-Parlamentspräsident Martin Schulz deutliche Worte gefunden: „Europa ist in einem schlechten Zustand“, sagte der SPD-Politiker angesichts des Streits über die Verteilung von Flüchtlingen auf die einzelnen EU-Staaten. Er warnte vor einem Zerfall der Gemeinschaft.

„Einige tun viel, andere verweigern sich. Ich finde das schändlich“, sagte Schulz. Er hoffe, dass man in den nächsten Tagen vorankomme. „Wir brauchen eine faire Verteilung von Flüchtlingen.“ Die EU-Staats- und Regierungschefs wollen am Mittwoch über die Flüchtlingskrise beraten.

Notwendig seien eine faire Verteilung in der EU, Registrierungszentren an den Außengrenzen und eine großzügige finanzielle Hilfe für die Flüchtlingslager in Jordanien, Libanon und der Türkei.

Unsere wichtigsten Themen

Egoismen statt Gemeinsamkeiten

Gegenwärtig könne man in Echtzeit beobachten, wie ein Kontinent aussehe, in dem es keine Gemeinsamkeiten und keine Union gebe, sagt Schulz. Viele EU-Länder handelten nach eigenem Gusto. Es würden Maßnahmen für das heimische Publikum ergriffen, andere aber für die Probleme verantwortlich gemacht.

Grenzen würden hoch gezogen sowie Zäune und Mauern errichtet. Es werde über die Wiedereinführung nationaler Währungen gesprochen. Überwunden geglaubte Stereotypen würden aus der Mottenkiste geholt und vergifteten das Klima. „Das ist die Zustandsbeschreibung von Europa 2015.“

Es wäre absurd, später erklären zu müssen, warum ein politisches und ökonomisches Gebilde, das einzigartig erfolgreich in der Menschheitsgeschichte gewesen sei, mit einem Mal zerfallen sei.

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HPV : Therapeutischer Impfstoff !?? Geklaut von mir „ET“ egon tech,seit 10 Jahren bereits mit besten Ergebnissen verwendet…ZION-SATANISTEN sind die ABARTIGKEIT der BIG PHARMA in personem !!!

Medizin

HPV: Therapeutischer Impfstoff kann Präkanzerose heilen

Freitag, 18. September 2015

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/64206

Baltimore – Eine neuartige DNA-Vakzine, die mit pathogenen humanen Papillomaviren infizierte Zellen erkennt und beseitigt, hat in einer klinischen Phase 2b-Studie bei fast der Hälfte der Patientinnen zur Rückbildung von fortgeschrittenen Dysplasien geführt. Die Behandlung könnte laut der Publikation im Lancet (2015; doi: 10.1016/S0140-6736(15)00239-1) einigen Frauen eine chirurgische Behandlung ersparen.

Die onkogenen Typen 16 und 18 des humanen Papillomavirus (HPV) sind für die meisten Zervixkarzinome verantwortlich. Dem Krebs gehen sogenannte zervikale intraepitheliale Neoplasien (CIN) voraus, die bei den Screening-Untersuchungen entdeckt werden. In den Stadien CIN 2/3 ist – eventuell nach einer gewissen Wartezeit – eine Therapie notwendig, die heute in der Regel chirurgisch durch eine Konisation erfolgt. Die Operation kann die Funktion der Zervix schwächen und bei einer späteren Schwangerschaft das Risiko einer Frühgeburt erhöhen.

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Ein therapeutischer Impfstoff, der an der Universität von Pennsylvania in Philadelphia entwickelt wurde, könnte wenigstens einigen der betroffenen Frauen die invasive Behandlung ersparen. Die Vakzine besteht aus zwei DNA-Plasmiden, die die Onkogene E6 und E7 der HPV-Typen 16 und 18 enthalten. Die Impfung erfolgt mit einem Spezialgerät zur intramuskulären Elektroporation. Es erzeugt nach der Injektion vorübergehend ein elektrisches Feld, das die Aufnahme der Plasmide in die Immunzellen erleichtern soll. Das Immunsystem startet dann eine Abwehrreaktion, die zur Bildung von zytotoxischen T-Zellen führt. Diese Zellen patrouillieren im gesamten Körper und attackieren die von HPV infizierten Zellen der Cervix uteri, aus denen die CIN 2/3-Läsionen bestehen. So weit die Theorie.

In der Praxis wurde die Vakzine in einer randomisierten klinischen Phase 2b-Studie untersucht, an der 167 Frauen im Alter von 18 bis 55 teilnahmen, bei denen CIN 2/3-Läsionen vorlagen. Die Frauen wurden an 36 Kliniken in den USA und sechs anderen Ländern dreimal mit dem Impfstoff VGX-3100 oder mit Kochsalzinjektionen behandelt. Der primäre Wirksamkeitsendpunkt war eine Abheilung oder wenigstens Regression auf eine CIN 1-Läsion.

Dieses Ziel wurde, wie Cornelia Trimble von der Johns Hopkins University School of Medicine in Baltimore berichtet, bei 55 von 114 VGX-3100-Empfängerinnen (48,2 Prozent) erreicht. Im Placebo-Arm kam es in der gleichen Zeit bei 12 von 40 Patientinnen (30,0 Prozent) zur Abheilung. Die Differenz von 18,3 Prozentpunkten war mit einem 95-Prozent-Konfidenzintervall von 1,3 bis 34,4 statistisch signifikant. Bei vier von fünf Frauen, bei denen die Impfung anschlug, kam es auch zur Beseitigung von HP-Viren aus den Abstrichen, was auf eine Ausheilung der Infektion hindeutet.

Die Verträglichkeit der Impfung ist laut Trimble gut. Zwar brachen zwei Patientinnen die Studie aufgrund von Schmerzen an der Injektionsstelle ab. Bei den anderen sei es meist nur zu einer Hautrötung gekommen. Der Hersteller will aufgrund der Ergebnisse im nächsten Jahr mit einer Phase 3-Studie beginnen, die die Grundlage für eine Zulassung schaffen soll.

Die beiden zugelassenen HPV-Impfstoffe Gardasil und Cervarix können lediglich die Infektion mit bestimmten onkogenen Viren verhindern. Eine Wirkung gegen etablierte Läsionen ist nicht nachgewiesen. © rme/aerzteblatt.de

FREUNDE,

das habe ich über 10 Jahre schon und es sind immer dieselben Strolche, die das Wissen aus meiner Nähe rauben und dann als INNOVATION ausgeben, ob das nun die AMIS oder ISRAELIS sind, spielt keine Rolle,es sind kriminelle und abartige Individuen,sie tun alles für Geld und Ruhm   !!

Lest nach unter :

“ Universal-Adjuvans ,…..“

https://techseite.wordpress.com/2015/08/28/universal-adjuvant-gegen-alle-viren-und-krebs-egon-tech-et/

Dokumentenidentifikation DE202006001133U1

23.11.2006

Titel Multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Universal-Adjuvans für die Herstellung von Vakzinen gegen Virus- und Krebserkrankungen
Anmelder Tech, Egon, 18147 Rostock, DE
Vertreter Baumbach, F., Dr.rer.nat. Pat.-Ing., Pat.-Ass., 13125 Berlin
DE-Aktenzeichen 202006001133
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 23.11.2006
Registration date 19.10.2006
Application date from patent application 24.01.2006
IPC-Hauptklasse A61K 38/00(2006.01)A, F, I, 20060124, B, H, DE
IPC-Nebenklasse A61K 39/395(2006.01)A, L, I, 20060124, B, H, DE
IPC additional class A61P 35/00  (2006.01)  A,  L,  N,  20060124,  B,  H,  DE
Beschreibung[de]
Die Erfindung betrifft ein multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Universal-Adjuvans für die Herstellung von Vakzinen gegen Virus- und Krebserkrankungen. Anwendungsgebiete der Erfindung sind die biologische Forschung und die pharmazeutische Industrie.Grundgedanke der Herangehensweise ist die Tatsache, dass nach Applikation eines Antigens die Immunantwort frühestens nach 8–10 Tage wirksam sein kann und der Organismus in dieser Zeit ungeschützt ist. Daher ist eine Applikation eines Impfstoffes bei Beginn einer Infektion kontraindiziert, würde die Infektion beschleunigen, bei einem aggressiven Virus würde der Krankheitsverlauf eskalieren.

Ein Adjuvans ist ganz allgemein ein bei Impfungen zugesetzter Stoff, der selbst kaum antigen wirkt, aber das Immunsystem stimuliert und so die Reaktion auf den Impfstoff verstärkt.

Nachteilig an den herkömmlichen Adjuvatien ist, dass sie erhebliche Nebenwirkungen haben können. Dies liegt zum einen daran, dass in der Regel der Immunstatus des Patienten nicht bekannt ist und zum anderen, dass die Inkubationszeit des Erregers nicht genau bekannt ist.

Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfache Möglichkeit für die Herstellung von effizienten Vakzinen und Hilfsstoffen für die Impfung gegen Virus- oder Krebserkrankungen anzugeben.

Diese Aufgabe wird gemäß den Ansprüchen durch ein multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Adjuvans zu einem üblichen Virusimpfstoff oder einem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen gelöst.

Das multifunktionelle Wirkstoffgemisch setzt sich dabei aus einer Fraktion spezifischer Peptide mit Molgewichten bis 100 000 Dalton und einer Fraktion mit essentiellen und nichtessentiellen Aminosäuren zusammen, das aus einem multifaktoriellen Abwehr-Modulatorengemisch aus Zellen gewonnen wurde. Erfindungsgemäß wird dabei ein multifunktionelle Wirkstoffgemisch verwendet, das durch

  • – Inkubation bei den für die Ursprungsspezies typischen Umgebungstemperaturen von 20 bis 39 °C über einen Zeitraum von 2–8 Tagen,
  • – anschließende Lyse,
  • – Ernte zusammen mit dem Erhaltungsmedium und
  • – Abtrennung von Zellbestandteilen mittels Ultrazentrifugation, die eine Molmasse über 100 000 Dalton aufweisen, und
  • – Gewinnung der Fraktion spezifischer Peptide mit Molgewichten bis 100 000 Dalton und der Fraktion mit essentiellen und nicht essentiellen Aminosäuren,

erhalten wurde.Unter Peptiden sind insbesondere alle möglichen, sich aus Aminosäureresten zusammensetzenden Peptide bzw. Peptidketten oder davon abgeleitete Strukturen zu verstehen, bspw. auch Oligopeptide oder Polypeptidketten, die bei der Lyse von somatischen Zellen freigesetzt werden.

Bei dem multifunktionellen Wirkstoffgemisch handelt es sich um ein Gemisch, dessen genaue Zusammensetzung sich analytisch nicht präzise ermitteln lässt. Es enthält Proteine mit bis zu 80 Aminosäuren, Peptide, Aminosäuren sowie Salze und Mineralien. Dabei besteht der Anteil der Peptide aus Peptiden verschiedenster Art wie zum Beispiel Substanz P (SP), Delta-Schlaf-induzierendes Peptid (DSIP), Vasoaktives Intestinal Peptid (VIP), Arginin-Vasotocin (AVI), Oxytocin, Samatostatin, Interleukin, Enkephaline, &bgr;-Endorphin, Neuropeptid Y, Neurotensin, Vasopressin, Cortikotropinreleasing-Hormon (Cortikoliberin) G.H. R., Thyreotropin-releasing-Hormon (Thyreoliberin) T.H.R. Bei den Aminosäuren handelt es sich um alle essentiellen und nichtessentiellen Aminosäuren im wesentlichen um Glycin und Lysin. Des Weiteren umfasst die Fraktion Mineralien und Salze der Elemente Magnesium, Calcium, Kalium, Zink, Lithium, Phosphor, Silizium, Mangan, Chrom, Selen bzw. Molybdän.

Das erfindungsgemäße Wirkstoffgemisch ist insbesondere auch durch seine reproduzierbaren Eigenschaften und reproduzierbare Herstellung gekennzeichnet, bedingt durch die in Anspruch 1 charakterisierten Herstellungsschritte.

Ausgangsmaterial für das multifunktionelle Wirkstoffgemisch sind somatische Zellen. Geeignet sind etwa Zellen der diploiden Kälbernieren-Zellinie MDBK, Hühnerfibroblasten oder Zellen einer aus dem Schwein abstammenden diploiden Tubenepithel-Zellinie. Für die Herstellung patientenspezifischer Wirkstoffe können beispielsweise auch körpereigene Zellen verwendet werden, die aus Körperflüssigkeiten oder Gewebe gewonnen wurden, insbesondere auch solche, die aus erkranktem Gewebe oder Körperflüssigkeiten gewonnen wurden, wodurch das erfindungsgemäße Mittel besonders spezifisch und verträglich als Adjuvans zu einem üblichen Virusimpfstoff oder einem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen einsetzbar ist oder auch bereits selbstständig vakzinierende Wirkung entfalten kann.

Die Zellen werden bei den für die Ursprungsspezies typischen Temperaturen von 20 bis 39°C über einen Zeitraum von 2–8 Tagen inkubiert, anschließend lysiert und mit dem Erhaltungsmedium geerntet. Mittels Ultrazentrifugation, vorzugsweise bei einer Laufzeit von ca. 24 Stunden, erfolgt die Abtrennung von Zellbestandteilen, die eine Molmasse von über 100 000 Dalton aufweisen, sowie die Gewinnung des Wirkstoffgemischs spezifischer Peptide mit Molgewichten bis 100 000 Dalton und/oder der Fraktion mit essentiellen und nichtessentiellen Aminosäuren.

Der wesentliche Vorteil der Ultrazentrifugation ist es, dass bei diesem Prozess auch eine lokale Aufkonzentration des Wirkstoffgemischs innerhalb des zentrifugierten Mediums erfolgt. Weiterhin bietet die Ultrazentrifugation durch die definierte räumliche Verteilung der Wirkstoffe im zentrifugierten Medium, die meist abhängig von dem Molekulargewicht oder der räumlichen Struktur der zentrifugierten Bestandteile ist, die Möglichkeit, auch gezielt Fraktionen mit einer gewünschten Bandbreite an Moleklargewichten oder räumlichen Strukturen aus dem Medium zu entnehmen.

Zur Entfernung von Schwebeteilchen kann das Zelllysat durch einen Filter mit der Porengröße 0,65 &mgr;m filtriert werden. Eine zusätzliche optionale Filtration durch einen Filter der Porengröße 0,1 &mgr;m erhöht die Effizienz der Ultrazentrifugation. Das so gewonnene Permeat wird anschließend einer Ultrazentrifugation über einem Filtrationsmodul mit einer Ausschlußgröße kleiner als 10 000 Dalton unterzogen. Auf diese Weise wird ein Filtrat gewonnen, dass nur Substanzen enthält, die kleiner als 10 000 Dalton sind. Aber auch Filter mit anderen Porengrößen sind geeignet, wobei die Porengröße so ausgewählt wird, dass das Wirkstoffgemisch unterschiedlichste gewünschte maximale Molekül- oder Molekülaggregatgrößen bis zu 100 000 Dalton aufweist.

Bevorzugt wird ein multifunktionelles Wirkstoffgemisch einer Fraktion spezifischer Peptide mit einer relativen Molmasse zwischen 200 bis 6.000 Dalton eingesetzt. Dieses Gemisch wird durch Aufkonzentration um den Faktor 1000 der gewonnenen Fraktion mit Proteinen kleiner als 10 000 Dalton mit physikalischen Mitteln erhalten.

Die präventiven und therapeutischen Eigenschaften des erfindungsgemäßen Wirkstoffgemischs für seine Eignung als Adjuvans zu einem üblichen Virusimpfstoff oder einem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen ist u.a. darauf zurückzuführen, dass es entzündungshemmend, durchblutungsfördernd, resorptions- und permeabilitäts-stimulierend, spasmenlösend, immunmodulierend, disstressreduzierend, eustressstimulierend und homöostaseregulierend wirkt.

Bei der Verwendung wurde vollkommen überraschend die vorteilhafte Eignung als Adjuvans zu herkömmlichen Impfstoffen für die Herstellung von Vakzinen festgestellt, die weit über die bisherigen Erkenntnisse über die Wirkungsweisen von multifraktionellen Abwehrmodulatoren, sowie der Wirkung von makrologischen Partikeln hinaus geht.

Insbesondere die Dosis-Wirkungsbeziehung des erfindungsgemäßen Wirkstoffgemisches nach dem Prinzip der Hyperbelkurve ermöglicht die spezifische Inhibierung der schädlichen Interaktion von einem oder mehreren Substanzen des Impfstoffs mit körpereigenen Stoffen bzw. Komponenten des Immunsystems. Der erfindungsgemäße Vorteil im Vergleich zu einer linearen Dosis-Wirkungsbeziehung besteht darin, dass nach Absättigung der körpereigenen Bindungsstellen mit Wirkstoffsubstanz keine weitere Anreicherung der Wirkstoffsubstanz am Zielort erfolgt, sondern die Wirkstoffsubstanz rasch aus dem Körper ausgeschieden wird und somit Überdosierungen auch bei hohen Konzentrationen vermieden werden.

Die Wirkungsmechanismen beruhen offensichtlich auf der Steuerfunktion der Stoffe/Stoffgemische größer 10.000 Dalton durch Stoffe/Stoffgemische kleiner 10.000 Dalton.

Für den Einsatz als Adjuvans eigneten sich in der Praxis völlig unerwartet spezifische Stoffgemische von 0–100 kDa, wobei die Eignung durch Ausführungsbeispiele bestätigt wurde.

Der Einsatz als alleiniger Immunmodulator tritt für diese Anwendung in den Hintergrund.

Bei Applikation eines Antigens unter Zusatz dieses Adjuvans/Immunmodulators mit viricider, bactericider und/oder fungicider Wirkung ist

  • a). der Körper in der Lage eine generelle Immunantwort auf alle Viren innerhalb weniger Stunden (4–8h) zu besitzen;
  • b). die Immunantwort auf das applizierte Antigen würde wesentlich verbessert, höhere Titer sind die Folge;
  • c). eine Anti-Gen Applikation in eine bestehende, latente Infektion hinein würde nicht zur Generalisierung des Krankheitsgeschehens führen;
  • d). nach 6–8 Tagen lässt der generelle Schutz gegen Viren durch das „Universal Adjuvants” nach und der Impfschutz durch das Anti-Gen setzt ein;
  • e). bei schweren Krankheitsverläufen wäre eine Applikation nur mit dem “Universal Adjuvants”, während der beginnenden, sich ausbildenden Immunität angezeigt, es käme einem Boostereffekt gleich, eine Überdosierung ist nicht möglich, eine Resistenzbildung ausgeschlossen.

Als Applikationsform sind alle gängigen Applikationsformen für Impfstoffe geeignet, wobei das Adjuvans vor dem Impfstoff und/oder vorzugsweise gemeinsam mit dem Impfstoff verabreicht wird, insbesondere per os. Aber auch eine Applikation nach der Verabreichung des Impfstoffs ist für bestimmte Anwendungen geeignet.

Vorrangig kommt die intranasale, sublinguale Form in Frage, eine intramuskuläre Applikation, bspw. durch eine Injektion ist auch möglich.

Um den Vorteil einer spezifischen Mischung kleiner 10kDa zu nutzen, ist die intranasale Form bevorzugt geeignet, die eine schnelle, wirkungsvolle und einfache Applikation ermöglicht.

Die Wirkung des Universal-Adjuvants bei intranasaler Applikation tritt in wenigen Minuten ein und gewährt somit einen wirkungsvollen Schleimhautschutz, bzw. bewirkt die Stimulierung des Immunsystems bzw. bekämpft bereits haftende Erreger bereits am Eintrittsort.

In Anbetracht der verstärkten Gefahren von Virusinfektionen und ihrer schnellen Verbreitung ist das Universal-Adjuvants ein wirksames Mittel, welches auch schnell verfügbar ist.

Die Herstellung ist äußerst kostengünstig und mögliche Nebenwirkungen können weitestgehend ausgeschlossen werden.

Anspruch[de]
Multifunktionelles Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften zur Verwendung als Adjuvans zu einem üblichen Virusimpfstoff oder einem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen, das sich zusammensetzt aus einer Fraktion spezifischer Peptide Polypeptidketten mit Molgewichten bis 100 000 Dalton und einer Fraktion mit essentiellen und nichtessentiellen Aminosäuren, und welches aus einem multifaktoriellen Abwehr-Modulatorengemisch gewonnen wurde, erzeugt durch– Inkubation bei den für die Ursprungsspezies typischen Umgebungstemperaturen von 20 bis 39 °C über einen Zeitraum von 2– 8 Tagen,

– anschließende Lyse,

– Ernte zusammen mit dem Erhaltungsmedium und

– Abtrennung von Zellbestandteilen mittels Ultrazentrifugation, die eine Molmasse über 100 000 Dalton aufweisen, und

– Gewinnung der Fraktion spezifischer Peptide mit Molgewichten bis 100 000 Dalton und der Fraktion mit essentiellen und nicht essentiellen Aminosäuren,

für die Herstellung von Hilfsstoffen oder Vakzinen für die Impfung gegen Virus- oder Krebserkrankungen.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das die Abtrennung mittels Ultrazentrifugation mit einem Filter und/oder bei einer Laufzeit von 24 Stunden erfolgt.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1–2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Fraktion spezifischer Peptide mit Molgewichten zwischen 200 bis 6000 Dalton und/oder eine Fraktion mit essentiellen und nicht essentiellen Aminosäuren eingesetzt werden.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1–3, dadurch gekennzeichnet, dass das multifunktionelle Wirkstoff selbst kaum antigen wirkt, aber das Immunsystem stimuliert und so die Reaktion auf den Impfstoff verstärkt.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1–4, dadurch gekennzeichnet, dass der übliche Virusimpfstoff oder der Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen ein biologisch oder gentechnisch hergestelltes Agens ist.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1–5, dadurch gekennzeichnet, dass der übliche Virusimpfstoff oder der Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen aus einzelnen Protein- oder Erbgutbruchstücken besteht oder diese umfasst.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach Anspruch 1–6, dadurch gekennzeichnet, dass der übliche Virusimpfstoff oder der Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen aus abgetöteten oder abgeschwächten Erregern besteht oder diese umfasst.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Dosis-Wirkungsbeziehung dem Prinzip einer Hyperbelkurve folgt, wodurch eine Überdosierung ausgeschlossen ist.Multifunktionelles Wirkstoffgemisch nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das multifunktionellen Wirkstoffgemisch mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften im Überschuss im Vergleich zu dem üblichen Virusimpfstoff oder dem Impfstoff zur Therapie oder Prophylaxe von in ihrer Teilungsrate entarteten Körperzellen eingesetzt wird.

Genau für diese Aussage,dass diese Verbrecher das ABARTIGSTE  auf dem Planeten sind, wollte/will man mich wiederum wegsperren, alle INSZENIERUNGEN  setzen SIE, 666 minus,ZION-SATANISTEN ein, um dieses WISSEN ungestraft anwenden zu können und MAXIMALPROFIT daraus zu schlagen…Zuträger und Lakaien finden SIE immer wieder…zu verfallen ist diese Gesellschaft….!!

Geistiges Eigentum rauben sie und geben es als das IHRE aus   !!

SCHAAREN von Willigen arbeiten einzig und allein daran geraubtes Wissen zu MAXIMALPROFIT zu realisieren, MORD und RECHTSBRUCH ist deren Arbeitsmittel…schäbiges Pack der „anderen DNA „…satanisch geprägt  !!

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Es wird ernst :

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET

etech-48@gmx.de

Wird RUSSLAND in SYRIEN eingreifen oder werden wir ein “ libysches SZENARIO “ erleben?

Syrische Streitkräfte

 

http://de.sputniknews.com/militar/20150918/304386590.html

Moskau erwägt militärische Präsenz in Syrien, sollte Damaskus es darum ersuchen

© REUTERS/ Bassam Khabieh
Militär

10:54 18.09.2015(aktualisiert 11:14 18.09.2015) Zum Kurzlink
1349110

Eine Bitte der syrischen Staatsführung über die Teilnahme russischer Soldaten an Militäreinsätzen in Syrien, sollte eine solche an uns herangetragen werden, würde im Rahmen der bilateralen Kontakte erörtert, wie Dmitri Peskow, Pressesprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, am Freitag sagte.

Am Donnerstag hatte der syrische Außenminister Walid al-Muallim erklärt: „Im Notfall werden wir die russische Armee bitten, auf der Seite unserer Kräfte zu kämpfen.“

„Sollte es eine solche Bitte geben, so wird diese natürlich im Rahmen bilateraler Kontakte und eines bilateralen Dialogs erörtert bzw. erwogen. Vorerst ist es aber schwer, über all das hypothetisch zu reden“, so Peskow.

LIBYSCHES SZENARIO !!!    Erkennt die adäquaten VERBRECHEN  !!
Muammar al-Gaddafi

Flüchtlingsdrama: Gaddafis Prophezeiung trifft nach Jahren zu

© Sputnik
Politik

18:19 17.09.2015(aktualisiert 19:23 17.09.2015) Zum Kurzlink
43208502824

Hundertausende von Flüchtlingen, die die EU-Grenzen stürmen, sollten keine Überraschung für die westlichen Politiker sein. Jedenfalls nicht für jene, die vor vier Jahren auf die Prophezeiung des damaligen libyschen Staatschefs Muammar al-Gaddafi gehört haben.

„Was ist der Grund für die Invasion und die Zerstörung  des Iraks? Fragt mal unsere US-Freunde. Ist Bin Laden im Irak? Nein. Waren die Terroristen, die 2001 New York angegriffen haben Iraker? Nein. Vielleicht waren diejenigen Iraker, die das Pentagon angegriffen haben? Nein, das waren keine Iraker.“,

„Wir alle hatten verschiedene Ansichten mit Saddam Hussein. Wir waren uns auch untereinander nicht immer einig. Aber es wurde eine gesamte arabische Regierung durch Erhängen hingerichtet. Und wir stehen beiseite und sehen mit gekreuzten Armen zu. Jeder von euch kann der nächste sein!”„Die USA kämpften mit Hussein gegen Khomeini. Hussein war ihr Freund. Cheney war ein Freund von Saddam Hussein. Rumsfeld, war auch einst sein engster Freund. Und schließlich verrieten sie ihn und hängten ihn auf.“

Und weiter: „An einem schönen Tag werden uns die USA auch aufhängen“. Drei Jahre später wird Gaddafi selbst – nach 42 Regierungsjahren — von Aufständischen gefasst und auf brutale Weise umgebracht. Die Nato, die von März bis Oktober Ziele in Libyen bombardierte, hat den Rebellen beim Sturz des langjährigen Herrschers geholfen. Seitdem steckt Libyen in tiefer Krise. Weite Gebiete des nordafrikanischen Landes werden nicht von Behörden kontrolliert. Die Wirtschaft des einst wichtigen Ölstaates liegt am Boden.

Seht selbst, was die ,die uns regieben=zergieren a, anrichten…trifft es die SCHULDIGEN ??
Verbreitung von LÜGE & HASS der ZIONMEDIEN in „D“…wohin soll das führen, dass soll dem DEUTSCHEN VOLKE  dienen ??
SCHÜTZT EUCH  !!

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Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/politik/20150717/303320028.html#ixzz3g9zXboYM
Wenn wir das INDIVIDUUM nicht schützen, wird es NIEMAND sonst tun….!!
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HAARP Australien & 2000 km Vulkankaskade,welch Spiel mit dem FEUER…!!

p://www.pravda-tv.com/2015/09/feurige-spur-laengste-kontinentale-vulkankette-entdeckt-2-000-kilometer-weit-durch-australien/

Feurige Spur: Längste kontinentale Vulkankette entdeckt – 2.000 Kilometer weit durch Australien

titelbild

An einigen Stellen des Erdmantels steigen besonders heiße Gesteinsmassen in die Höhe. Diese Mantelplumes sind heiß genug, um sich wie Schneidbrenner durch die Erdkruste zu brennen. Weil sich die Erdplatten im Laufe der Zeit über diesen Hotspot hinwegbewegen, hinterlässt dies eine Spur von Vulkanen. Das bekannteste Beispiel sind die Vulkaninseln Hawaiis. Weitaus seltener, weil schwerer zu erkennen, sind Hotspot-Spuren auf Kontinenten.

(Foto: Die Spur des Cosgrove-Hotspots durch Ost-Australien)

Vulkane im Norden und Süden

Rhodri Davies von der Australian National University (ANU) in Canberra und seine Kollegen haben nun eine solche kontinentale Vulkankette in Australien identifiziert. Sie liegt im Osten des Landes, dort, wo schon länger ein vulkanisches Zentrum im Norden Queenslands bekannt war, aber auch vulkanische Gesteine ganz im Süden, in Victoria und New South Wales.

http://www.fgk.org/wp-content/uploads/2010/04/chemtrails_haarp3.pdf

„Diese vulkanischen Provinzen unterschieden sich aber dramatisch in ihrer Zusammensetzung und im Volumen ihrer Eruptionen“, erklärt Davies. „Zudem sind sie von einer 650 Kilometer breiten Lücke getrennt.“ Bisher kam daher niemand auf die Idee, dass diese beiden Vulkangebiete einen gemeinsamen Ursprung haben könnten. Doch nähere Untersuchungen der Geologie und Geochemie enthüllten nun eine überraschende Verbindung.

2.000 Kilometer lange Spur

„Wir haben erkannt, dass derselbe Hotspot die Vulkane in den Whitsundays von Queensland und in der zentralen Victoria-Region geschaffen hat“, sagt Davies. Im Verlauf der letzten 33 Millionen Jahre ist Australien langsam über diesen Mantelplume hinweggewandert und dabei entstand eine 2.000 Kilometer lange Spur vulkanischer Aktivität. Denn wie sich zeigt, gehören auch einige ungewöhnliche Vulkangesteine in New South Wales dazu.

Die neuentdeckte Cosgrove Vulkankette ist damit die längste bekannte Spur eines Hotspots unter einer kontinentalen Landmasse. „Die Vulkankette ist dreimal so lang wie die berühmte Spur des Hotspots unter dem Yellowstone Park in Nordamerika“, so Davies. Wie er erklärt, ist der australische Mantelplume wahrscheinlich sogar noch aktiv. Weil Australien weiter nach Norden gewandert ist, liegt er heute im Meer nordwestlich von Tasmanien. „Dafür sprechen die erhöhten Manteltemperaturen und eine verstärkte Seismizität“, so der Forscher.

Die Krustendicke ist entscheidend

Aber warum hat die australische Vulkankette in ihrer Mitte eine so große, scheinbar vulkanlose Lücke? Eine Erklärung lieferte eine Karte der Krustendicke Australiens. Überall dort, wo die Lithosphäre, die feste Hülle der Erde, dünner ist als 110 Kilometer, konnte der Hotspot durchdringen und basaltische Vulkane erzeugen. Dies ist vor allem am Rand des Kontinents der Fall, wie beispielsweise im Norden Queenslands.

Weiter in der Mitte Australiens ist die Lithosphäre dagegen dicker als 150 Kilometer. Hier kann das heiße Magma des Hotspots daher nicht bis an die Oberfläche gelangen – eine vulkanische Lücke entsteht. Knapp südlich davon, in New South Wales, ist die feste Hülle zwar zu dick für Basaltvulkane, der Hotspot hat hier aber die Kruste angeschmolzen. Dadurch entstand dort unter anderem das Vulkanmineral Leucitit, das bei uns auch in der Eifel vorkommt.

„Diese Ergebnisse sind der erste direkte Beleg dafür, dass die Lithosphärendicke einen dominanten Einfluss auf das Volumen und die chemischen Zusammensetzung von Magmen hat, die von Mantelplumes abstammen“, konstatieren die Forscher. Dies könnte auch dabei helfen, die Spuren von Hotpots auf anderen Kontinenten aufzuspüren und zu erklären.

FREUNDE,

bedenken wir, dass die “ weltgrösste HAARP-ANLAGE in Deutschland und Schweden existiert „, LOIS, dass die OSTSEE als Medium , als Reflektor missbraucht wird, mit extrem grossen Energien als EMF-FELD arbeitet, der kann nur noch die Frage stellen:

“ Sind die Zergierenden noch normal oder verkommen und zerfressen vor Macht & Gier…??

Letzteres ist der Fall und wir sind gerade Zeuge der PERVERSION  !!

SCHÜTZT EUCH, wer seinen GEIST benützen will, der sollte daran denken  !!

TGT = Tesla Grebennikow Tech   das ist absolute Weltspitze zum

SCHUTZE  des GEISTES/HIRNs, des SEINS  !!

SCHÜTZT EUCH  !!

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SIE 666 minus,ZION-SATANISTEN, reden von FRIEDEN und bringen den KRIEG….das sind die wahren HETZER !!

Mehr Konfrontation auf dem geopolitischen Schachbrett

elektromagnetische-waffen

http://www.heise.de/tp/artikel/41/41866/1.html

Mehr Konfrontation auf dem geopolitischen Schachbrett

E.F. Kaeding 27.05.2014

Wer profitiert von einer neuen Ära der Angst gegenüber Russland?

Obama wollte eine neue Ära der Zusammenarbeit mit Russland. Das Gegenteil ist eingetreten, scheinbar provoziert durch das Fehlverhalten Russlands die Krim zu annektieren. Doch wie viel Einfluss haben neokonservative Kräfte, außerhalb und innerhalb des US-Außenministeriums, auf die Krise in der Ukraine, und wie steht Obama dieser Entwicklung gegenüber?

„Gerade wo ich dachte, ich sei draußen aus Europa, zieht Russland mich wieder rein.“ Vielleicht fühlt sich Barack Obama dieser Tage erinnert an einen Mafia-Film: Statt seines großen außenpolitischen Vorhabens, den „Reset“-Knopf zu drücken und mit dem alten Feind eine neue strategische Zusammenarbeit aufzubauen, um Probleme mit Ländern wie Iran und Syrien zu mildern, scheint es nun plötzlich so, als müsste Obama sich weiterhin um Europa kümmern. Ganz unschuldig ist er daran nicht, ebnete er selbst fremden politischen Strömungen den Weg zur Einflussnahme auf seine Politik.

Bereits kurz nach der gewonnen Wahl 2008 gab Obama das erste Mal die Kontrolle über die Gestaltung seiner Außenpolitik ab, als er die Schaltzentrale mit Personalien aus der neokonservativen Bush-Administration besetzte. Darunter Robert Gates (Ex-Verteidigungsminister) und David Petraeus, außerdem die konservative Hardlinerin Hillary Clinton (Ex-Außenministerin).

Dazu stellte Obama seinem militärischen Kopf General Petraeus ausgerechnet Frederick Kagan helfend zur Seite, einen Wissenschaftler am neokonservativen Think Tank American Enterprise Institute. Er sollte der intellektuelle Architekt der „Surge“-Strategie in Afghanistan werden. Zwar stand Obama der Strategie skeptisch gegenüber, behauptet zumindest Robert Gates in seinen Memoiren, dennoch aber ließ er sie ausführen. War Obama damals das erste Mal unschlüssig geworden, welchen Weg die USA international einschlagen sollten, offenbart spätestens die Krise in der Ukraine, dass der Einfluss der neokonservativen Politik des „starken-Mannes“ – mehr globale US-Macht durch mehr Militär-(Budget) und mehr Konfrontation -, seine Außenpolitik übernommen hat. Eine logische Entwicklung, lässt Obama sich immerhin von einigen der „härtesten Hardliner in Russlandfragen“ beraten.

Einer aus dem Ratgeber-Kreis ist Michael McFaul. Er war fünf Jahre in der Obama-Administration, als Sonderberater des Präsidenten im Nationalen Sicherheitsrat für Russland und Eurasien und als US-Botschafter in Russland von 2012 bis Anfang 2014. Ende März erschien in der New York Times ein Artikel von ihm mit der Überschrift „Confronting Putin’s Russia. In seinem Text fordert McFaul die Eindämmung Russlands und eine Aufrüstung der NATO-Staaten an den Grenzen zu Russland. McFaul ist Fellow an der neokonservativen Denkfabrik Hoover Institution, an der auch Bushs ehemalige Außenministerin Condoleezza Rice als Professorin tätig ist. Aufschlussreicher allerdings ist McFauls Verbindung zur Stiftung National Endowment for Democracy (NED), in der er als Mitglied eines angegliederten Forschungsrats aktiv ist.

National Endowment for Democracy

NED wurde 1983 unter Ronald Reagan ins Leben gerufen mit dem Ziel der weltweiten Förderung von Demokratie. Das Budget erhält NED vom US-Außenministerium. Weil es rechtlich als gemeinnützige Organisation eingetragen wurde, darf die NPO ihren Millionen-Etat an soziale und kulturelle Organisationen im Ausland vermitteln; an politische Gruppen, Bildungsträger, Medien, die quasi als Sub-Unternehmer arbeiten für den westlichen Demokratie-Export (siehe z.B.: Venezuela: „Agents of Destabilization“).

NED war Reagans Kernstück im Propagandakrieg gegen die Sowjetunion und hat sich seitdem zu einem 100 Millionen US-Dollar Schmiergeldfonds entfaltet, der eine neokonservative Agenda unterstützt, die oftmals im Widerspruch zu Obamas Außenpolitik steht, berichtet der ehemalige Newsweek- und preisgekrönte Associated-Press-Journalist Robert Perry auf der investigativen Webseite consortiumnews.com. In mehreren Artikeln schreibt Perry dort ausführlich über den Einfluss der Neokonservativen auf die Ukraine-Politik Obamas (A Shadow US Foreign Policy und Neocons and the Ukraine Coup).

In Russland investierte NED laut Jahresreport 2013 acht Millionen US-Dollar in verschiedene Projekte, darunter Vorhaben zur Förderung der Transparenz oder zur Eindämmung der Korruption, aber auch für Projekte zur bürgerlichen Bildung mit der Bezeichnung „Verstärkung des politischen Wettbewerbs“. In die Ukraine überwies NED im selben Zeitraum knapp drei Millionen US-Dollar, darunter für Projekte zur Unterstützung von Bürgerjournalismus, von Bürgerinitiativen und zur „Analyse regionaler Sicherheit“, um die „öffentliche Diskussion anzuregen“.

Tatsächlich überweist das US-Außenministerium bereits seit Anfang des neuen Jahrtausend Geld in die Ukraine. Unter George W. Bush flossen 65 Millionen US-Dollar über drei US-Stiftungen (eine davon NED) in das Land, mit dem Ziel die demokratischen Bemühungen der Oppositionspartei „Unsere Ukraine“ um Viktor Juschtschenko voranzutreiben. Das gesamte US-Investitionsvolumen für den „Demokratie-Export“ seit der Unabhängigkeit des Landes 1991 liegt, laut Aussage (7:45min) von Victoria Nuland während eines Gesprächs in den USA vor ukrainischen Geschäftsmännern Ende vergangenen Jahres, bei fünf Milliarden US-Dollar.

Victoria Nuland

Nuland ist seit September 2013 Obamas für Europa zuständige Staatssekretärin im US-Außenministerium. Anfang des Jahres erlangte sie internationale Berühmtheit durch Kraftausdrücke am Telefon („Fuck the EU“).

Obamas Top-Vermittlerin in der Causa Ukraine ist mit Robert Kagan verheiratet. Kagan ist einer der bekanntesten Neokonservativen in den USA, Mitgründer des „Project for the New American Century“ (Irak-Krieg von langer Hand vorbereitet), das die USA drängte, eine globale Vorreiterrolle durch militärische Stärke spielen müssen (archivierte Website). Kagan ist überdies Experte für NATO-Erweiterung (unter den Top 100 der Global Thinkers). Sein Bruder ist Frederick „Surge“ Kagan.

Freilich muss die Ehefrau nicht die gleichen politischen Überzeugungen teilen wie ihr Ehemann – sogar wenn Obama selbst bereits großer Fan von Robert Kagans Ansichten ist -, aber Nuland war nicht nur Sprecherin von Hillary Clinton. Sie war auch Hauptberaterin in Sicherheitsfragen in der Bush-Administration für Vizepräsident Dick Cheney.

Spätestens da dürften etwaige Zweifel ausgeräumt sein, wie Obama einem Schüren des Konflikts in der Ukraine gegenüber stand. Aus seiner Diplomatie der strategischen Zusammenarbeit ist eine Lochkrapfen-Diplomatie (Victoria „Doughnut Dolly“ Nuland) geworden: Maidan-Protester mit Süß0gebäck unterstützen und Russland eindämmen und als Störfaktor minimieren. „Obama schreibt Putin ab“, analysierte die New York Times. Von jetzt an, sagt Ivo H. Daalder, Obamas ehemaliger Botschafter bei der NATO, werde man eine konstruktive Beziehung mit dem „Master of the Kremlin“ aufgeben zugunsten einer Außenpolitik, bei der Fortschritte noch möglich seien.

NATO Verteidigunsbudget

Hat Obama seinen neuen Ansatz der Zusammenarbeit mit Putin selbst verpfuscht durch „falsche“ Personalien oder haben ihm neokonservative Kräfte im Washingtoner Dunstkreis beim „Reset“-Versuch schlicht erfolgreich dazwischen gegrätscht? Die Antwort auf die Frage dürfte den US-Präsidenten wenig interessieren, denn am Ende gibt es auf US-amerikanischer Seite vor allem Gewinner.

Weil ein diplomatischer Weg bei der Bewältigung der Probleme mit Syrien und dem Iran zwischen Putin und Obama unwahrscheinlich geworden ist, dürfen die Neocons mal wieder auf mehr militärische Konfrontation hoffen. Ihr Traum einer konstanten US-Hegemonie durch militärische Stärke – nach dem Desaster des „Regime-Change“ im Irak nahezu K.O. – lebt weiter. Nach Obamas Budgetkürzungen für US-Streitkräfte darf sich ebenso die Rüstungsindustrie ob des neuen alten Feindes Russland freuen: Sowohl Biden als auch Außenminister Kerry forderten in den vergangenen Wochen, dass die europäischen NATO-Staaten ihr Verteidigungsetat aufstocken sollen. Es sei jetzt an der Zeit, so Kerry. Russlands Vorgehen in der Ukraine habe den Nutzen der NATO schließlich deutlich kundgetan, bestärkte ihn jüngst sein Kollege, US-Verteidigungsminister Chuck Hagel.

Die EU hat ihre Ausgaben seit der Finanzkrise 2008 um 15 Prozent herunterfahren, im Gegenzug stiegen sie in Russland um 30 Prozent. Polen will offenbar nicht lange warten und denkt schon über den Kauf eines MEADS Radar-Raketenabwehrsystems nach.

Eine stärkere NATO in Europa hieße, Obama könnte sich beruhigt wieder seinem eigentlichen außenpolitischem Ziel, Asien und der Eindämmung Chinas, widmen. Angriff ist immer noch die beste Verteidigung, sogar nach zwei kräftezehrenden Kriegen. Worauf auch immer die US-Bürger 2008 gehofft haben, es scheint, als obliege die Außenpolitik der USA keiner Zustimmung ihres Volkes.

FREUNDE,

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”    etech-48@gmx.de

TUBERKULOSE aktuell , Gefahr einer nicht oder kaum mehr diagnostizierbaren Volkskrankheit….verheimlichtes Gefahrenpotential durch erhöhtes INFEKTIONSRISIKO !!

 

VOLKSGESUNDHEIT sollte die PRIORITÄT besitzen, wenn das VOLK,die VÖLKER aber zerstört werden,so haben wir es mit einem bunten Gemisch zu tun, die nicht bereit sind,dem Kulurkreis beizutreten,die boshafte ABSICHT erbringen die VERURSACHER der KRIEGE und die sind in USRAEL/NATO/EU zu suchen…!!

Wir machen uns mitschuldig und negieren das, die Konsequenzen werden wir aber alle bezahlen müssen,natürlich zuvorderst die UNVERMÖGENHEIT der uns ZERGIERENDEN LAKAIEN !!

Wenn ich sage:

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dann hat das seinen Sinn und der liegt in der VOLKSGESUNDHEIT  begründet, diese Mehrklassen-Gesellschaft ist zu einer durchgreifenden Veränderung zu DEM DEUTSCHEN VOLKE  , nicht fähig,also  bleibt nur der eigene SCHUTZ : 

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Tuberkulose

Von Florian Tiefenböck

tuberkulose

© nerthuz/Fotolia

Die Tuberkulose (kurz: Tbc oder Tb) ist eine Infektionskrankheit, die durch Bakterien verursacht wird. Sie werden hauptsächlich auf dem Luftweg übertragen. Daher ist in der Regel die Lunge betroffen. Allerdings gibt es verschiedene Verlaufsformen der Tuberkulose. Heutzutage ist die Tuberkulose heilbar, doch es gibt auch schwere Komplikationen. Diese können vor allem bei immungeschwächten Menschen zum Tod führen. Erfahren Sie hier alles Wichtige über die Tuberkulose.

Tuberkulose: Beschreibung

Da diese Erkrankung in Deutschland verhältnismäßig selten geworden ist, stellt sich schnell die Frage: Was ist Tuberkulose überhaupt? Die Tuberkulose, abgekürzt Tbc oder Tb genannt, ist eine vielschichtige Infektionskrankheit. Sie wird auch als Morbus Koch bezeichnet. Früher  verwendete man häufig den Begriff Schwindsucht. Bei ungefähr 80 Prozent der Erkrankten ist in erster Linie die Lunge betroffen (pulmonale Tuberkulose). Aber auch andere Organe wie beispielsweise die Hirnhäute (Meningen), Rippenfell (Pleura), Knochen, Harnwege, Verdauungstrakt, Haut und Geschlechtsorgane können von der Tuberkulose befallen werden. Dieses Auftreten in anderen Organen (extrapulmonale Tuberkulose) entsteht entweder im Rahmen einer Erstinfektion, was relativ selten ist, oder dadurch, dass sich die Tuberkulose nach einem Befall der Lunge über die Blutbahn im Körper ausbreitet.

Tuberkulose Ansteckung

Mit Tbc steckt man sich in erster Linie auf dem Luftweg durch Tröpfcheninfektion an. Damit lässt sich auch der häufige Befall der Lunge als wichtigste Eintrittspforte der Keime erklären. Weitaus seltener werden die Tuberkulose-Erreger über den Verdauungstrakt übertragen. Hat man sich an der Haut verletzt, kann man sich bei Kontakt mit infektiösem Material ebenfalls anstecken. Der Tuberkulose-Erreger Mycobacterium bovis wird durch rohe Milch von erkrankten Kühen übertragen.

Tuberkulose Häufigkeit

Ungefähr ein Drittel aller Menschen sind mit Tuberkulose-Erregern infiziert. Davon erkranken etwa fünf bis zehn Prozent an einer aktiven Tbc, die behandelt werden muss. Fast alle Erkrankungen und Todesfälle (circa 95 Prozent) treten in ärmeren Ländern auf. Laut dem 2013 erschienenen Tuberkulose-Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind vor allem Asien und Afrika betroffen. Allein in Indien sind 2012 über zwei Millionen neue Tbc-Fälle aufgetreten. Weltweit wurden im selben Jahr fast sieben Millionen Neuerkrankungen gemeldet. Knapp eineinhalb Millionen Menschen starben in diesem Zeitraum an Tuberkulose.

2012 erkrankten in Deutschland laut Robert Koch-Institut 4227 Einwohner zum ersten Mal an Tbc. Davon starben 127 Menschen, am häufigsten die über 69-Jährigen. Bei betroffenen Kindern, die unter 15 Jahre alt waren, fand sich nur ein Todesfall bei einem Säugling.

Meldepflicht

Jeder Patient, der an einer Tuberkulose erkrankt und behandelt werden muss, wird an das Gesundheitsamt gemeldet. Dort werden persönliche Daten registriert und gespeichert. Diese namentliche Meldepflicht gilt auch, wenn die Tuberkulose zum Tod geführt hat. Betroffene sollten sich immer mit den Fragen „Was ist Tuberkulose?“, „Wie wird sie behandelt?“, „Was sind Folgen einer Tbc?“ beschäftigen. Denn auch Therapieverweigerer oder Therapieabbrecher werden gemeldet. Mit dieser Meldepflicht sollen auch eine mögliche Tuberkulose-Übertragung und Ausbreitung frühzeitig verhindert werden.

Tuberkulose: Ursachen und Risikofaktoren

Die Schwindsucht wird durch stäbchenförmige Bakterien, die Mykobakterien, verursacht. Sie können in bestimmten Abwehrzellen (mononukleäre Phagozyten) überleben. Außerdem haben Tuberkulosebakterien eine Art Wachspanzer. Damit schützen sie sich unter anderem vor Magensäure und anderen Schadstoffen. Mit über 95 Prozent ist das Mycobacterium tuberculosis der häufigste Erreger einer Tuberkulose beim Menschen. Andere Verursacher sind M. bovis, das vor allem bei Rindern vorkommt, M. africanum, M. microti, M. canetti und M. pinnipedii. Diese Tuberkulose-Erreger werden zum Mycobacterium tuberculosis-Komplex zusammengefasst.

Risikofaktor Abwehrsystem

Die Zeit zwischen Infektion und der ersten messbaren Immunantwort, also die  Tuberkulose-Inkubationszeit, beträgt normalerweise zwischen sechs bis acht Wochen. Funktioniert das Abwehrsystem normal, bricht die Schwindsucht bei nur ungefähr fünf bis zehn Prozent der Infizierten innerhalb von zwei Jahren aus. Allerdings kann die Tbc auch Jahre später aktiv werden, wenn das Immunsystem geschwächt ist.

Darüber hinaus ist auch die Anzahl an Tuberkulose-Erregern bedeutsam und in wie weit diese schädlich für den Menschen sind. So spielt das Mycobacterium pinnipedii nach heutigem Wissen für Schwindsucht-Erkrankungen keine Rolle.

Tuberkulose-Risikogruppen

Da das Abwehrsystem bei einer Schwindsucht eine entscheidende Rolle spielt, gibt es bestimmte Bevölkerungsgruppen, die ein erhöhtes Risiko haben, an Tuberkulose zu erkranken. Dazu gehören:

  • HIV-Infizierte, AIDS-Patienten
  • Andere Patienten, bei denen das Abwehrsystem unterdrückt ist (Immunsupprimierte).
  • Drogenabhängige, Raucher und Alkoholiker
  • Gefängnisinsassen
  • Ältere Menschen
  • Diabetiker und Patienten mit Nierenschwäche
  • Obdachlose und Unterernährte
  • Säuglinge und Kinder unter vier Jahren (unreifes Abwehrsystem)
  • Bewohner von Ländern mit schlechter Hygiene und extrem dichter Besiedlung

HIV-Infizierte haben ein vielfach höheres Risiko, an Tuberkulose zu erkranken, als HIV-Negative. Laut Weltgesundheitsorganisation tragen 2012 fast 13 Prozent aller neuen Tbc-Erkrankten auch den HI-Virus. Dieser löst den tödlich verlaufenden Immundefekt AIDS aus. Tuberkulose gilt als die Infektion, an der die meisten AIDS-Kranken versterben (2012: 320 000 Menschen).

Tuberkulose: Diagnose und Untersuchung

Das Wichtigste ist, dass man überhaupt an eine Tuberkulose-Infektion denkt. Denn die Anzeichen sind nur wenig charakteristisch. In ungefähr 15 Prozent der Fälle treten gar keine Tbc-Symptome auf. Die Infektion wird meist zufällig entdeckt, beispielsweise während eines Check-ups beim Hausarzt oder Facharzt für Innere Medizin.

Krankengeschichte (Anamnese) und körperliche Untersuchung

Zunächst befragt der Arzt den Patienten nach auftretenden Symptomen, zum Beispiel:

  • Haben Sie leichtes Fieber?
  • Schwitzen Sie nachts sehr stark?
  • Haben Sie in letzter Zeit viel Gewicht verloren?

Außerdem sind schon bekannte frühere Tuberkulose-Infektionen äußerst bedeutend. In manchen Fällen kommt es nämlich zu einer erneuten Infektion durch im Körper schlummernde Tbc-Bakterien. Der Mediziner spricht in diesem Fall von endogener Reaktivierung der Tuberkulose. Genauso wichtig sind bekannte Tbc-Fälle in der näheren Umgebung, also entweder im Verwandten- und Bekanntenkreis oder in der Arbeit (insbesondere im medizinischen Bereich).

Der Arzt wird auch nach vergangenen Reisen fragen, um so die Situation einer möglichen Tuberkulose-Ansteckung im Ausland zu erfahren. Ebenso wichtig sind mögliche Risikofaktoren. Dabei achtet der Arzt auch auf bekannte Vorerkrankungen. Diese werden unter Umständen mit Medikamenten behandelt, die das Immunsystem schwächen und dadurch eine Tuberkulose-Infektion begünstigen.

Körperliche Untersuchung

Da die Tuberkulose in den meisten Fällen in der Lunge auftritt, wird sie zunächst durch Abhören und Abklopfen untersucht. Bei dieser körperlichen Untersuchung geht der Arzt aber auch auf alle übrigen Körperregionen ein. Auch hier lassen sich Anzeichen einer Schwindsucht finden, wie beispielsweise Hautveränderungen oder Klopfschmerz an den Seiten des Oberkörpers.

Vermutet ein Arzt eine Tuberkulose-Infektion, stehen ihm eine Reihe von weiteren Untersuchungsmöglichkeiten zur Verfügung, um diesen Verdacht bestätigen zu können:

Blutuntersuchung

Durch eine umfassende Untersuchung des Blutes überprüft man Werte, deren Veränderung für die Erkrankung eines bestimmten Organs sprechen. Außerdem zeigen sich eventuell Entzündungsparameter (CRP, weiße Blutkörperchen) erhöht.

Röntgen

Durch eine Röntgenaufnahme des Brustkorbes lassen sich mögliche Entzündungsherde aufdecken. Bei einer Primärtuberkulose erscheinen diese als runde Schatten. Bei einer Infektion der Hilus-Lymphknoten sieht der Schatten aus wie ein Schornstein. Und bei der Miliar-Tbc kann der Arzt viele kleine Pünktchen erkennen. Außerdem kann man Flüssigkeitsansammlungen sehen, die zum Beispiel für einen Befall des Brustfells sprechen können. Wird eine frische Tbc-Infektion vermutet, macht man nach frühestens drei Monaten eine erneute Aufnahme. Damit kann der Verlauf der Tuberkulose beurteilt werden.

CT (Computertomographie)

Kann man auf einem Röntgenbild nichts oder nur wenig erkennen, veranlasst der Arzt ein CT. So lassen sich auch Tuberkulose-Herde entdecken, die beispielsweise durch das Schlüsselbein verdeckt sind. Auch für Entzündungen an anderer Stelle im Körper (extrapulmonale Tuberkulose) sind CT-Bilder hilfreich.

IGRA (Interferon-Gamma-Release-Assay)

Bei diesem Test handelt es sich ebenfalls um eine Blutuntersuchung. Ist ein Patient mit Tuberkulose infiziert, reagieren darauf spezielle Abwehrzellen. Diese produzieren infolgedessen Interferon gamma, welches bei dieser Untersuchung nachgewiesen werden kann. Dieser Test ist genauer als der Tuberkulose-Hauttest. Außerdem wird er durch eine Tuberkulose-Impfung oder kaum schädlichen Mykobakterien aus der Umwelt nicht beeinflusst. Momentan verwenden ihn aber Ärzte in erster Linie zusätzlich zum Tuberkulin-Hauttest (THT). Ist sowohl der Hauttest als auch der IGRA Test negativ, ist eine Schwindsucht sehr unwahrscheinlich.

Bakteriennachweis

Ist das Röntgenbild auffällig (Schatten im Lungengewebe) und sind die Tbc-Tests positiv, müssen die Bakterien direkt nachgewiesen werden. Fachkräfte untersuchen dabei Auswurf (Sputum), Magensaft, Urin, Monatsblut und Hirnwasser (Liquor) auf Tuberkulose-Erreger. In manchen Fällen entnehmen Ärzte Gewebeproben aus der Lunge oder Lymphknoten (Biopsien). Manche Bakterienstämme sind Medikamenten gegenüber widerstandsfähig (Resistenz). Deshalb wird im Rahmen des Bakteriennachweises auch gleich nach möglichen Resistenzen gesucht. Je nach Untersuchungsmethode der gewonnenen Materialien kann es bis zu zwölf Wochen dauern bis Ergebnisse vorliegen.

Tuberkulose: Behandlung

Ziel einer Tuberkulose-Therapie ist die Heilung. Dabei muss jede aktive Tbc behandelt werden. Die Aktivität einer Schwindsucht lässt sich gut mit Röntgenbildern beurteilen. Es spielt keine Rolle, ob es sich um eine Erstansteckung oder um eine reaktivierte Tuberkulose handelt. Die Aktivitätszeichen einer Tbc sind:

  • Krankheitsbedingt entstandener Hohlraum (Kaverne) mit ableitendem Luftweg
  • Entzündungsherd (als Schatten in der Lunge zu erkennen)
  • Bei reaktivierter Tbc Vergrößerung eines alten Herdes
  • Erreger werden nachgewiesen

Besondere Vorsicht ist bei offenen Tuberkulosen geboten. Die Patienten werden in der Regel stationär im Krankenhaus aufgenommen und isoliert. Wurde die richtige Tuberkulose-Therapie eingeleitet, kann die Isolation für gewöhnlich nach drei Wochen aufgehoben werden. Daraufhin kann der Betroffene auch zu Hause (ambulant) weiterbetreut werden.

Medikamente

In erster Linie wird eine Tuberkulose mit Medikamenten behandelt. Diese werden Antituberkulotika genannt. Zu Beginn der Tuberkulose-Behandlung werden standardgemäß für die ersten zwei Monate vier Medikamente verschrieben: Isoniazid, Rifampicin, Pyrazinamid, Ethambutol (alternativ: Streptomycin).

Anschließend werden zwei Antituberkulotika, in der Regel Rifampicin und Isoniazid, für weitere vier Monate gegeben. Hat der Patient beispielsweise durch AIDS eine Erkrankung, die das Immunsystem enorm schwächt, oder häufig Rückfälle, wird die Dauer der Behandlung ausgedehnt. Man spricht von komplizierter Tuberkulose, deren Therapie auch über ein Jahr dauern kann. Da manche Medikamente Nebenwirkungen haben, werden regelmäßig ärztliche Kontrollen durchgeführt. Dabei wird insbesondere auf Leber, Nieren und Augen geachtet.

Sind bei einem Patienten durch die Schwindsucht Hirnhäute (Meningitis), Herzbeutel (Perikarditis), Bauchfell (Peritonitis) oder die Nebennieren entzündet, verabreichen Ärzte anfangs zusätzlich Kortikosteroide. Dadurch soll ein überschießender Entzündungsprozess gedrosselt werden.

Chirurgie

In manchen Fällen schlägt die medikamentöse Tuberkulose-Therapie unzureichend oder gar nicht an. Dies ist beispielsweise bei sehr großen Kavernen der Fall. Aber auch bei Bakterienstämmen, die Medikamenten gegenüber widerstandsfähig sind, kann eine Operation Erfolg versprechen. Chirurgen versuchen dabei, die tuberkulösen Entzündungsherde herauszuschneiden.

Darüber hinaus ist es immer wichtig, auch andere Probleme eines Tbc-Patienten zu berücksichtigen. Auf Alkohol und Rauchen sollte verzichtet werden. Zudem behandeln Ärzte neben der Tuberkulose auch andere Erkrankungen, die womöglich die krankhafte Schwindsucht verschlimmern. Ist eine Lungen-Tuberkulose ansteckend, verabreicht der Mediziner zusätzlich hustenstillende Medikamente. Dadurch wird die Umgebung geschützt, da der Patient weniger Erreger in der Luft verbreitet.

Tuberkulose: Krankheitsverlauf und Prognose

Wird ein Patient richtig und rechtzeitig behandelt, ist Tuberkulose heilbar. Allerdings gibt es einige Faktoren, die den Verlauf einer Schwindsucht erschweren. Beispielsweise muss der Patient die verordneten Medikamente regelmäßig und dauerhaft einnehmen. Dies kann der Mediziner zum Beispiel bei Isoniazid mit Hilfe eines Urin-Streifentests überprüfen. Das Antituberkulotikum Rifampicin verfärbt den Urin sichtbar orange.

Ist der Patient mehrfach vorerkrankt und hat ein geschwächtes Immunsystem, sinken die Heilungschancen einer Tuberkulose. In schweren Fällen kann es zu Lungenblutungen, Lungenkollaps oder einer Blutvergiftung mit schweren Organschäden kommen. Besonders gefährlich ist auch das rasche Absterben der entzündeten Lungenareale, die „galoppierende Schwindsucht“. In diesem Fall wird das Gewebe gelblich und bröckelig, weshalb Fachleute diesen Prozess auch Verkäsung nennen. Verflüssigt sich das abgestorbene Material (Einschmelzung), kann der Tbc-Herd streuen. Das Ansteckungsrisiko ist deutlich erhöht, wenn eine offene Tuberkulose vorliegt.

Widerstandsfähige Erreger

Ein besonderes Problem stellen Tbc-Bakterien dar, die gegen manche Medikamente widerstandsfähig (resistent) sind. In Deutschland sind zurzeit ungefähr zwölf Prozent der Tuberkulose-Fälle durch Erreger verursacht, die gegen ein Antituberkulotikum resistent sind. In etwa zwei Prozent der Fälle sind die Bakterien gegen mehrere Medikamente widerstandsfähig. Experten sprechen hier von einer Multiresistenz. Bei dieser komplizierten Tbc müssen Ärzte auf Reservemittel zurückgreifen. Die Behandlung dauert eineinhalb bis zwei Jahre.

Vorbeugen

Besonders wichtig ist, infizierte Patienten richtig und rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln. Insbesondere bei einer offenen Tuberkulose folgt die umgehende Isolation. Gemäß den Leitlinien zur Infektionsverhütung sollten Personen, die mit dem Erkrankten in Kontakt treten, Handschuhe, Kittel und einen Nasen-Mund-Schutz tragen. Erst wenn 3 unabhängige Proben des Auswurfs frei von Erregern sind, wird die Isolierung aufgehoben. Es ist auch entscheidend, Hygienemaßnahmen strikt einzuhalten.

Nach ungeschütztem Kontakt mit einem Infizierten ist eine vorbeugende Behandlung mit dem Antituberkulotium Isoniazid sinnvoll. Diese Prophylaxe dauert in der Regel drei bis sechs Monate, wenn die Tbc-Hauttests negativ ausgefallen sind. Ist deren Ergebnis positiv, wird neun Monate vorbeugend behandelt. Diese Maßnahmen sind vor allem bei Immungeschwächten, Kindern und Personen wichtig, die in absehbarer Zeit Regionen bereisen, in denen Tuberkulose besonders häufig auftritt (Hochrisikogebiete).

Seit 2001 gibt es „StopTBPartnership“, ein von der WHO geleitetes Programm. Es hat sich als Ziel gesetzt, die Anzahl der Tbc- und deren Todesfälle bis 2015 zu halbieren. Und bis zum Jahr 2050 will die WHO erreichen, dass sich weniger als eine Millionen Menschen weltweit neu mit Tuberkulose infizieren.

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ZOMBI-INDUSTRY, der gesteuerte Mensch !! SCÜTZT EUCH: BABS-I-Komplexsystem !!

Das ist offengelegt, die REALITÄT sieht wesentlich schlimmer aus !!

C. elegans

Hirnzellen fernsteuern per Ultraschall

http://www.spektrum.de/news/hirnzellen-fernsteuern-per-ultraschall/1366007

© Salk Institute
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Sreekanth Chalasani vom Salk Institute of Biological Studies im kalifornischen La Jolla haben erstmals ein Verfahren entwickelt, das es erlaubt, einzelne Hirnzellen mit Hilfe von Ultraschallwellen zu aktivieren. Mit der auf den Namen „Sonogenetik“ getauften Technik gelang es den Forschern so, das Verhalten von Fadenwürmern der Art Caenorhabditis elegans zu manipulieren und sie etwa abrupt ihre Bewegungsrichtung ändern zu lassen.C. elegans ist auf Grund seines überschaubaren Nervensystems bereits seit Langem ein beliebter Modellorganismus in der Neurobiologie. Für ihren Versuch steckten Chalasani und seine Kollegen die Tiere in eine Petrischale, die sie zum Teil in einem Wasserbad versenkten. Um die Würmer empfindlicher für die Ultraschallwellen zu machen, umgaben sie die Tiere außerdem mit gasgefüllten Mikrobläschen, die im Einklang mit den Wellen oszillierten und deren Effekt so verstärkten. Sendeten die Wissenschaftler nun einen kurzen Ultraschallimpuls mit niedriger Schallintensität aus, bewegten sich die Würmer plötzlich rückwärts.

Ultraschallwellen öffnen Ionenkanäle

Verantwortlich für dieses Verhalten sind offenbar spezielle Ionenkanäle, die bei C. elegans an der Membran von manchen Nervenzellen sitzen, wie Chalasani und sein Team im nächsten Schritt herausfanden. Die besonders dehnungsempfindlichen TRP-4-Kanäle werden durch die Schallwellen geöffnet und bringen die Zelle so dazu, auf Kommando zu feuern. Um zu schauen, wie weit sie das Spiel auf diese Weise treiben können, brachten die Wissenschaftler anschließend mit gentechnischen Methoden auch verschiedene andere Neurone dazu, die TRP-4-Kanäle auszubilden. Entsprechend machten die Fadenwürmer nun besonders häufig kehrt, sobald ein Ultraschallimpuls von außen angelegt wurde – oder aber die Wahrscheinlichkeit für eine spontane Wendung nahm deutlich ab, je nachdem, welchen Zelltyp die Forscher gerade stimulierten.

Mit Hilfe der sensitiven Ionenkanäle umgingen die Forscher dabei das große Problem, das Ultraschall bisher für die gezielte Hirnstimulation eher unbrauchbar machte: Die Wellen lassen sich nämlich in aller Regel nicht genau genug fokussieren, um wirklich nur ganz bestimmte Zellen anzuregen. Bereits in früheren Versuchen gelang es Wissenschaftlern, sogar das menschliche Hirn mit Hilfe von Ultraschallwellen zu stimulieren. Sie konnten dabei jedoch nur auf ganze Regionen im Gehirn zielen und nicht auf einzelne Neurone.

Als Nächstes wollen die Forscher testen, ob ihr Verfahren auch im Gehirn von Mäusen funktioniert. Diese bilden allerdings von Haus aus keine TRP-4-Ionenkanäle aus, weshalb noch unklar ist, wie sich das Protein bei ihnen verhalten wird.

Vorteil zur Optogenetik

Im Gegensatz zu lichtbasierten Verfahren wie der Optogenetik oder der tiefen Hirnstimulation mittels Elektroden hätte die Sonogenetik im Fall des Falles den Vorteil, dass sie nicht invasiv ist: Man müsste kein Ultraschallgerät unter die Schädeldecke setzten, die Schallwellen können auch von außen tief ins Gewebe dringen. Die Mikrobläschen, so die Vorstellung der Wissenschaftler, könnte man bei Bedarf als Verstärker in die Blutbahn injizieren. Sie kommen in ähnlicher Form schon heute als Kontrastmittel bei Ultraschalluntersuchungen zum Einsatz. Zudem sind die Wellen unschädlich, die Sonografie ist bereits seit Jahrzehnten ein etabliertes Verfahren in der Medizin.

Zumindest in der Forschung würde die Sonogenetik die Optogenetik wohl trotzdem vorerst nicht ersetzen, meint der Neurobiologe William Tyler von der Arizona State University in Tempe, der sich ebenfalls mit ultraschallbasierter Hirnstimulation befasst. Dank der Arbeit von Chalasani und Kollegen hätte man womöglich aber bald ein weiteres Werkzeug zur Hand, sagte Tyler gegenüber „Nature News“.

Ob das Verfahren eines Tages auch beim Menschen Anwendung finden könnte – etwa zur Therapie von Parkinson, Epilepsie oder Schlaganfall –, steht ebenfalls noch in den Sternen. Obwohl sich die Hirnstimulation per Ultraschall recht verträglich durchführen lässt, hat die Sonogenetik ähnlich wie die Optogenetik eine weitere Krux: das fremde Genmaterial, das man nämlich erst einmal in die Hirnzellen einschleusen müsste. Doch wie stellt man das unter vollkommen sicheren Bedingungen an? Und wäre das ethisch überhaupt vertretbar? Bisher hat die Forschung noch keine Antwort auf diese Fragen.

Mit viel Glück kommt die Sonogenetik vielleicht auch um dieses Problem herum, sollten sich auch im Säugetiergehirn eigene Ionenkanäle finden lassen, die bereits von sich aus empfindlich auf Ultraschallimpulse mit bestimmter Intensität reagieren. Könnte man solche Kanäle nutzbar machen, wäre Genmanipulation womöglich überflüssig.

© Spektrum.de

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