Egon Tech Blog

Der letzte Meter gehört dem Individuum

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Es gibt in EUROPA niemanden, der ein PATENT auf die Therapierbarkeit von Alzheimer hat,nur „ET“ BABS-I-Komplexsystem – Nano-Biokomplexe !!

FREUNDE,Leidtragende und Leidtragende in Zukunft…

Familienangehörige….!!

Pathologien des ZNS sind eine sehr schwere Beeinträchtigung für Erkrankte aber auch für Familienangehörige und Betreuende…!! Jahrzehnte beschäftige ich mich aus familiären Gründen den Erkrankungen des Hirns,ich weiss also, was die Weisskittel wissen…das ist NIX..weiss aber auch, wie jene leiden,die direkt betroffen und die betreuend dieses Leiden miterleiden müssen…grausam,sehr grausam….!!   Meine ERFINDUNGEN zur THERAPIERUNG von Demenz,Alzheimer und pathologische Entgleisungen des ZNS sind weltweiter Wissenshöchststand,nur die in NANO-BIO-MINERAL-KOMPLEXEN und „informierten “ NEUROPEPTIDE sind dazu und das sehr exzellent und komplex in der Lage…und glaubt mir, ich weiss, was ich sage…!!

  extrem wichtig bei ZNS-Pathologien  „ET“- PATENT – u.a. ALZHEIMER !!

  https://www.google.com/patents/WO2008145095A2?cl=de

LEST nach..FRAGT !! 

http://www.google.com/patents/DE202010012057U1?cl=de&hl=de

cluster_80mm

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

Egon

  FREQUENZHYGIENE & SCHUTZ  der HIRNE  ist oberstes GEBOT !!

SCHLAGANFALL- EXTREMSTEIGERUNG um 1000 % in nur wenigen Jahren…WARUM ?? EXZESSIVES Besenden mit pathologischen EMF-Impulsen !! BABS-I-Antigravitation-Komplexsystem = Schutz der Hirne !! „ET“

FREUNDE, WICHTIG !!!  https://techseite.wordpress.com/?s=Schlaganfall+EMF&submit=Suchen Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“ mailto:etech-48@gmx.de https://techseite.wordpress.com/   BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation System-Integration       viele Jahre beobachte ich nicht nur mit Sorge dieses Geschehen,sonndern suchte nach Lösungen ausserhalb des … Weiterlesen

Hexagonale Zellinformation und Altern : Bionische Regeneration: Das Altern aufhalten mit den geheimen Strategien der Natur….Hexagonale Cluster sind der Gesundbrunnen für die Zellen,ANTIGRAVITATION der SCHUTZ vor MANIPULATION…“ET“ BABS-I-Komplexsystem

“ Alterung ist ein Prozess der nicht bewältigten ENTZÜNDUNGSPROZESSE in den Zellen/Zellsystemen,jede Erkrankung hat als Ursache eine Entzündung,mit einer Ausnahme,das sind äussere stumpfe Einwirkungen/Verletzungen ,also weit über  90 % aller Erkrankungen…“  Die Entzündungsprozesse werden ausgelöst durch Botenstoffe oder durch STRESS … Weiterlesen

https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

https://techseite.com/wp-content/uploads/2014/01/babs-i-korrektur-140105-thm-bearb-fine-doc-1.pdf

https://techseite.com/wp-content/uploads/2014/01/babs-i-patente-tabelle-anmeldungen-v-hr-tech-02-03-2011.pdf

FREUNDE, es gibt keinen höheren WISSENSSTAND auf ERDEN, das ist LEIHGABE des SCHÖPFERS für EUCH….“ET“ als DIENER der SCHÖPFUNG..!

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Alzheimer

http://www.mydoc.de/lexikon/krankheiten/alzheimer-847

Menschen mit Alzheimer verlieren nach und nach ihr Gedächtnis

© Bilderstöckchen/Fotolia.com

Mehr als eine Million Menschen in Deutschland ereilt das große Vergessen. Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Form der Demenz – ein Wort, das aus dem Lateinischen kommt und ‚ohne Geist‘ bedeutet. Gedächtnisverlust, Verwirrtheit, Desorientierung, Wesensveränderungen, die Beeinträchtigung des Urteilsvermögens bis zum Sprachverlust sind kennzeichnend für Alzheimer.

Mehr zum Thema

Meist tritt die Erkrankung erst in fortgeschrittenem Lebensalter auf. Bei Alzheimerpatienten sterben nach und nach Nervenzellen im Gehirn ab. Der Informationsaustausch zwischen intakten Gehirnzellen funktioniert nicht mehr reibungslos.
In Deutschland wird die Zahl der Menschen mit Alzheimer-Krankheit derzeit auf 1,2 Millionen geschätzt. Bis zum Jahr 2030 soll sich diese Zahl bereits verdoppeln.

Woran erkenne ich Alzheimer?

Die Symptome von Alzheimer können von Mensch zu Mensch unterschiedlich ausgeprägt sein. Treten einige der folgenden Anzeichen auf, sollten sich Betroffene vom Arzt untersuchen lassen:

  • Verminderung der Gedächtnisleistung – keine Erinnerung an gerade Erlebtes wie z.B. Essen
  • Schwierigkeiten beim Ausführen von gewohnten Handlungen (z.B. Kochen, Einkaufen, Anziehen)
  • Probleme bei der Wortfindung (Sprachstörung)
  • Räumliche und zeitliche Orientierungslosigkeit
  • Verminderte Denkfähigkeit
  • Antriebsschwäche und Niedergeschlagenheit (Depression)
  • Plötzlich wechselnde Stimmungslagen
  • Eingeschränktes Urteilsvermögen, z.B. bei der Bekleidungsauswahl
  • Halluzinationen oder Wahnvorstellungen
  • Ausgeprägte Veränderung der Persönlichkeit

Körperlich erscheinen Alzheimerpatienten zunächst unverändert. Sie bleiben kräftig, beweglich, gangsicher und haben keine Schwierigkeiten bei der Koordination ihrer Bewegungen. Treten aber zusätzlich zeitnah körperliche Beschränkungen auf, könnte es ein Hinweis auf eine andere Demenz-Erkrankung sein.

Wodurch wird Alzheimer ausgelöst?

Nach heutigem Erkenntnisstand gibt es mehrere Ursachen für die schleichende Gehirnerkrankung.

Absterben von Gehirnzellen: Im Gehirn entstehen aus einem Eiweiß (Amyloid-Vorläufer-Protein) Bruchstücke (Amyloide). Ein gesundes Gehirn kann diese Bruchstücke auflösen. Bei Alzheimerpatienten lagern sich die Amyloide zu unauflöslichen, harten Plaques zusammen. Darüber hinaus kommt es zu Veränderungen im Inneren von Hirnzellen (Tau-Fibrillen), die am Nährstoffaustausch zwischen den Nervenzellen beteiligt sind. Die Gehirnzellen sterben langsam ab. Zunächst sind Hirnregionen betroffen, die für das Gedächtnis, die Sprache und Denkfähigkeit zuständig sind.

Genetische Veränderungen: Tritt Alzheimer gehäuft innerhalb einer Familie auf, können erbliche Faktoren dafür verantwortlich sein. Beim Amyloid-Vorläufer-Protein (APP) kann die Erbinformation geschädigt sein. Es können vermehrt Amyloide entstehen, die zur Plaquebildung im Gehirn führen. Eine weitere genetische Ursache kann die erhöhte Aktivität von Molekülen sein, die vermehrt APP zerteilen.

Für die Herstellung des Cholesterin-Transportmoleküls Apolipoprotein E(ApoE) im Blut wurden drei Genvarianten entdeckt. Tritt die Variante ApoE 4 auf, erhöht sich das Alzheimerrisiko um das Zwei- bis Dreifache.

Was kann ich gegen Alzheimer tun?

Die frühzeitige Behandlung von Alzheimer eröffnet Patienten die Chance, den schleichenden Verlauf der Krankheit zu verzögern. Eine Heilung der Erkrankung ist aber derzeit noch nicht möglich. Die Alzheimertherapie ist ein Kampf gegen das Vergessen und schließt Medikamente und begleitende Maßnahmen ein.

Medikamente: Im frühen Stadium der Alzheimer-Erkrankung können Acetylcholinesterase-Hemmer helfen. Sie verhindern den Abbau des Botenstoffes Acetylcholin und verbessern den Signalaustausch zwischen den überlebenden Nervenzellen.
Im fortgeschrittenen Erkrankungsstadium können NMDA-Gegenspieler (Memantine) eingesetzt werden. Dieses Arzneimittel verhindert, dass es zu einer Reizüberflutung der Nervenzellen durch den Botenstoff Glutamat kommt.
Im Einzelfall können diese Arzneimittel auch kombiniert werden.

Begleitende Maßnahmen: In Gesprächen oder gemeinsamem Erleben (begleitetes Handeln) sollen beim Patienten Wissen oder Fähigkeiten mobilisiert werden. Hierzu gehören Bewegungs- oder physiotherapeutische Anleitungen, Beschäftigungstherapie (Spiele, Malen, Handwerk, Backen), Spaziergänge an der frischen Luft oder spezielle Behandlungen in Gedächtniskliniken. Wichtig ist, Alzheimerpatienten zu fördern und nicht überfordern.
Angehörigen werden spezielle Schulungen über zur Therapiebegleitung bei Alzheimer oder der Austausch mit anderen Betreuenden in Selbsthilfegruppen empfohlen.

Stand: 10.05.2017

     !!  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH  !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

TATTOOS = Freiwillige VERCHIPUNG…welch IDIOTIE…!! BABS-I-Antimanipulation „ET“

TATTOOS,geführte ZOMBIES….welch IDIOTIE…!! 

schaut, wer SIE sind,666 minus, die das praktizieren, wes geistige ,satanische Väter dahinterstehen   GOOGLE und CO….!!

Seid IHR wirklich so blööööd ….??  Scheinbar in der Masse : JA  !!

Wer dann noch auf die MOTIVE achtet, wird zu 99 % satanische Zeichen erkennen…dann müssen wir als bestehende ART wohl wirklich den PLANETEN verlassen,das wird der SCHÖPFER niemals zulassen, dass satanischer SAMEN derart den ERDBALL vergiftet….“ET“

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E-Tattoos: Steuern über markante Körperstellen

http://www.wissenschaft.de/technik-kommunikation/technik/-/journal_content/56/12054/17658340

Bedienung mit dem Zeigefinger oder einem Muttermal mit Herz. (Foto: Universität des Saarlandes)

Finger, Knöchel und sogar Muttermale werden zu Steuerelementen: Forscher haben ultradünne, elektronische Tattoos zur Bedienung von mobilen Endgeräten entwickelt, die sich auf markante Körperstellen auftragen lassen. Bei der Nutzung werden sie berührt, gequetscht oder gezogen. Der Vorteil des Systems: Die Körperstellen sind so vertraut, dass der Nutzer die Steuerelemente sogar mit geschlossenen Augen bedient kann.

Bereits 2015 haben die Entwickler um Jürgen Steimle von der Universität des Saarlandes in Saarbrücken gezeigt, dass sich die menschliche Haut als Eingabefläche für mobile Geräte eignet: Gemeinsam mit US-amerikanischen Forschern hatten sie aus flexiblem Silikon und leitfähigen Elektrosensoren das System „iSkin“ entwickelt: berührungsempfindliche Sticker für die Haut. Das Konzept eignet sich jedoch nur für bestimmte Körperstellen, da es eine relativ ebene Fläche erfortert. Zudem sind die Sticker vergleichsweise groß.

„Wir wollten nun Körperstellen nutzbar machen, an denen zuvor keine Interaktion möglich war“, erläutert Co-Autor Martin Weigel den Hintergrund der neuen Entwicklung. Dieses Ziel stellte eine große Herausforderung dar: „Es ist sehr kompliziert, Elektronik präzise auf der Haut zu platzieren und dann noch so, dass sie sich an Knochenstrukturen wie die Fingerknöchel oder Mikrostrukturen wie Falten anpasst“, so der Informatiker.

„iSkin“ zu „SkinMarks“ weiterentwickelt

Doch offenbar ist ihnen das Vorhaben geglückt: Gemeinsam mit Alex Olwal vom US-Konzern Google fanden Weigel und seine Kollegen die richtige Kombination von leitfähiger Tinte und Druckverfahren, um die Leiterbahnen und Elektroden so kompakt und so dünn wie möglich auf ein Tattoo-Papier zu drucken. Schließlich konnten die Forscher das Tattoo  dünner als ein Haar herstellen und damit ermöglichen, dass es sich über die Fingerknöchel legt und Falten erfasst. Gleichzeitig ist es aber auch so flexibel, dass es Stauchung und Streckung mitmacht.

„SkinMarks“ nannten die Forscher ihre neue Entwicklung. Die e-Tattoos werden unter Verwendung von Wasser auf die Haut übertragen – nach wenigen Tagen lösen sie sich wieder ab. Im Labor benötigen die Wissenschaftler 30 bis 60 Minuten, um ein solches Tattoo zu drucken. „Das geht aber auch noch schneller. Wir sind davon überzeugt, dass in Zukunft jeder sein eigenes e-Tattoo in weniger als einer Minute auf einem handelsüblichen Drucker anfertigen kann“, erklärt Co-Autor Jürgen Steimle.

Bedienung mit dem Zeigefinger und ein Muttermal mit Herz

Der besondere Vorteil des SkinMarks-Systems ist die Vertrautheit der Nutzer mit ihrem eigenen Körper, sagen die Forscher: „Wenn du den ersten Fingerknöchel deiner linken Hand drücken musst, weißt du ganz intuitiv, wo sich dieser befindet. Das gleiche gilt für die Innenseite eines Fingers“, erklärt Weigel. Bei Tests des Systems klebten die Forscher auf die Innenseite des Zeigefingers von Probanden ein e-Tattoo, das über ein leitendes Kupferklebeband mit einem Mini-Computer verbunden war, der nah am Körper saß. War der Finger ausgestreckt, konnte der Träger mit einem anderen Finger über das Tattoo streichen, um einen Musikspieler lauter oder leiser zu stellen. War der Finger gekrümmt, wurden weitere Funktionen aktiviert: Drückte der Nutzer auf eines der drei Segmente des Tattoos, konnte er das aktuelle Lied stoppen oder weitere auswählen.

Im Rahmen der Tests zeichneten sich verschiedene Klassen von geeigneten Orientierungspunkten auf dem Körper ab, berichten die Entwickler. Sogar Muttermale eignen sich: Über den Leberfleck eines Probanden klebten sie ein herzförmiges Tattoo. Wird eine elektrische Spannung angelegt, leuchtet es blau auf. „Gekoppelt an die entsprechende Smartphone-App, könnte es aufleuchten, wenn eine nahestehende Person erreichbar ist. So kann man dann das Herz berühren und der Anruf wird eingeleitet“, erklärt Steimle. Kurzum: In dem Konzept scheint einiges an Potenzial zu stecken.

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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Im Zeitalter multiresistenter Erreger – Infektionskrankheiten früher erkennen aber KEINE Paniken schüren…!! „ET“

FREUNDE,über 2 Jahrzehnte beschäftige ich mich intensiv mit der Bekämpfung von multiresistenten Keimen und deren Niederhaltung in der heutigen Form der Industrie-Gesellschaft, die derartige Keime mit MULTIRESISTENZ  geradezu züchten….!! Die GESELLSCHAFT  ist der URHEBER, die Erreger sind nur die NUTZNIESSER…sie suchen und finden die Lücken,darum ist das, was der Mensch findet,immer nur so gut, wie die Spielräume es zulassen und die Wirksamkeit in der BIOLOGIE ist mit 80% ungeheuer ausgezeichnet,mehr lässt die Natur nicht zu…!!  Das BABS-I-Komplexsystem beinhaltet viele,sehr viele STRUKTUREN, die in LEBENSSYMBIOSEN miteinander auskommen, das ist das HÖCHSTE, was man verlangen kann, denn ANTI-BIO ist gegen das LEBEN,kann nie längere Zeiträume überdauern…entscheidend ist, wie PROPHYLAXE und METAPHYLAXE verstanden und real angewandt werden, damit es möglichst nicht erst zur THERAPIE kommt,wenn es aber sein muss,müssen die Segmente der Wirkspektren der Verursacher erkannt und eingeengt werden…anders hat es keinen Sinn…!! ALSO, bevor das Messer oder die Chemokeule und Bestrahlung eingesetzt wird,immer die weniger irreversibleren und zerstörerischen Möglichkeiten erwägen…BABS-I-Komplexsystem ist da weltweit einmalig, daher auch so extrem bekämpft….!!

    “ WASSER ist LEBEN „kristallwasser_rot

BABS-I-NEUHEITEN,

auf die viele gewartet haben,exzellent in der Wirkung und auf höchstem Wissensniveau basierend,TGT = Tesla Grebennikow Tech,das BABS-I-Komplexsystem ist universell anwendbar bei allen Flüssigkeiten, wie WASSER,BLUT,ZELLFLÜSSIGKEITEN,gelöste MINERALE zur “ hexagonalen Clusterbildung und physiologischen Zellinformation „, MATRIXTHERAPIE zur fokussierten/punktuellen Anwendung bei pathologischen Entgleisungen,zur Information von Lebensmitteln u.a.unendlichen Anwendungen…!!

http://www.google.com/patents/DE202010012057U1?cl=de&hl=de

ERKENNT bitte die extreme Wichtigkeit der “ hexagonalen-antigravitativen „ Wirkung auf alle Flüssigkeiten,Strukturen und gelösten Minerale aber auch der mit Hochenergie “ geblockten & informierten “ MINERALE, wie BENTONITE & ZEOLITHE

 , sie sind     DATENTRÄGER und ungeheuer wichtig bei der Faltung von Proteinen und zur TOXINBINDUNG im Organismus,also zur Wirkung von BIO-MINERAL-KOMPLEXEN  gegen pathogen machende,aus der Spur geratener BIO-MINERAL-Komplexe….das SYSTEM hat weltweit und so banal anwendbar NIEMAND, ausser „ET“  !! 

Aber das Wissen darum wird nicht wie Perlen vor die Säue geworfen, es würde sofort von den “ pyramidalen Sektenstrukturen “ aufgegriffen werden und gegen das LEBEN angewandt werden….!!

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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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https://techseite.wordpress.com/

Egon

Einfach FRAGEN,das ist existentiell  !!

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https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/

EThttps://i0.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/02/titel1-17.jpg

BABS-I-Steuergerät mit aktivem hexagonalen Untersetzer mit hexagonaler High-Tech-Platine, sehr schnelle Wirkung !!

https://techseite.wordpress.com/2016/04/08/hexagonales-wasser-mit-antigravitativen-eigenschaften-wasser-ist-leben-babs-i/

Regenerative BIO-NANO-Komplexe zur exzellenten Anwendung im ZNS und im Organismus….BABS-I-Komplexsystem…. „ET „

 

https://youtu.be/q2XPuyUZuqw

 

Babs-i_16FREUNDE, wer das erkannt hat, der hat sehr gute Karten jetzt und in der NOT…!!  „ET“

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Im Zeitalter multiresistenter Erreger – Infektionskrankheiten früher erkennen

Das Schema von Prof.Hecht & Baumann von 1974 ( !!) ist hochaktuell, „ET“

14.03.17 | Redakteur: Dr. Ilka Ottleben

http://www.laborpraxis.vogel.de/im-zeitalter-multiresistenter-erreger-infektionskrankheiten-frueher-erkennen-a-590199/?cmp=nl-102&uuid=575DF9F2-146C-42A8-8F65-3FAC157C0BDB

Das neue cobas Liat System bietet schnelle Ergebnisse, einfache Handhabung und sichere Anwendung bei der Erkennung von Infektionskrankheiten
Das neue cobas Liat System bietet schnelle Ergebnisse, einfache Handhabung und sichere Anwendung bei der Erkennung von Infektionskrankheiten (Bild: (c) Roche Diagnostics)

Im Rahmen der diesjährigen 5. Gemeinsamen Jahrestagung „Microbiology and Infection“ der DGHM und der VAAM hat Roche Diagnostics unter anderem sein neues cobas Liat System vorgestellt. Das handliche System erleichtert die Diagnose von Infektionskrankheiten z.B. mit multiresistenten Erregern. Innerhalb kurzer Zeit können Labore Einzelproben auch außerhalb der üblichen Betriebszeiten und in Außenstellen wie dem Notfalllabor bearbeiten. Somit ergänz

Würzburg/Mannheim – Wie können wir uns die außerordentlichen Fähigkeiten von Mikroorganismen zu Nutze machen und uns wie vor mikrobiellen Krankheitserregern schützen? Diese und andere Themen rund um unser Zusammenleben mit diesen Kleinstlebewesen präsentierte die Fachtagung „Microbiology and Infection“, die vom 5. bis 8. März 2017 im Congress Centrum Würzburg (CCW) stattfand. Rund 1600 Mikrobiologen diskutierten auf der 5. Gemeinsamen Jahrestagung der „Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie (DGHM) e. V.“ und der „Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie (VAAM) e. V.“ fachübergreifend neue Erkenntnisse aus der extrem vielfältigen Welt der Mikrobiologie.

Im Rahmen der Krankenhaushygiene und Infektionsprävention und im Zeitalter zunehmender Antibiotikaresistenzen gehört die Vermeidung von Infektionen zu den wichtigsten Aufgaben. Dieses Thema gehörte im Rahmen der Jahrestagung der DGHM und VAAM daher ebenfalls zu den Schwerpunkten

Krankenhausinfektionen z.B. durch antibiotikaresistente Keime früher erkennen

Welche Rolle die molekulare Diagnostik von Krankenhausinfektionen, z.B. durch antibiotikaresistente Keime wie Methicillin-resistente Staphylococcus-aureus-Stämme (MRSA), spielt und wodurch ein besseres Patientenmanagement geschaffen werden kann, hat Dr. Oliver Liesenfeld, Chief Medical Officer von Roche Molecular Systems, Pleasanton in seinem Vortrag anlässlich der Konferenz erläutert.

„Für ein effizientes Screening auf multiresistente Erreger kommt dem Faktor Zeit eine zentrale Bedeutung zu: Ohne Schnelligkeit sowie die hohe Sensitivität von Testverfahren lässt sich die Zielvorgabe einer möglichst raschen Befundermittlung und rechtzeitigen Ergreifung von Hygienemaßnahmen für Risikopersonen nicht einhalten“, ist sich Liesenfeld sicher. Er erläuterte unter anderem wie Kliniken mithilfe des neuen cobas Liat Systems von Roche mehr Flexibilität innerhalb der PCR-Diagnostik erhalten können

Das handliche cobas Liat System erleichtert die Diagnose von Infektionskrankheiten. Innerhalb kurzer Zeit kann das Labor Einzelproben auch außerhalb der üblichen Betriebszeiten und in Außenstellen wie dem Notfalllabor bearbeiten. Das ermöglicht Ärzten schnelle Therapieentscheidungen zu treffen und eine mögliche Behandlung zeitnah einzuleiten.

Assay-Tube hält Reagenzien in kleinen Kammern vor

Mit dem neuen cobas Liat System steht in Deutschland ab dem zweiten Quartal des Jahres eine schnelle, kompakte und leicht zu bedienende Molekulardiagnostikplattform zur Verfügung. Das Test-Portfolio umfasst aktuell die Parameter Influenza A/B, Influenza A/B + RSV, Strep A sowie C.difficile. MRSA/SA wird ab Mitte des Jahres verfügbar sein. HIV qual. ist aktuell in der Entwicklung.

Mithilfe der Polymerase-Kettenreaktion (PCR)-Technologie automatisiert der Analyzer den gesamten Testprozess, vereinfacht den Arbeitsablauf und erlaubt es, Gesundheitsfachleuten, molekulare Tests in einer Reihe von Umgebungen schnell, zuverlässig und mit minimaler Ausbildung durchzuführen. Endgültige Ergebnisse stehen in maximal 30 Minuten zur Verfügung und unterstützen die Behandlungsentscheidung. Kernstück des Analyzers ist ein Assay-Tube, das die erforderlichen Reagenzien bereits in kleinen Kammern vorhält, die hintereinandergeschaltet sind und von der Einzelprobe durchlaufen werden. Der Assay-Tube besteht aus einem dünnen Plastikmaterial, welches die Temperatur auf die entsprechenden PCR-Zyklen übertragen kann. Im Gerät wird die Reaktionsmischung automatisch im Reagenzschlauch auf und ab bewegt und so zu den heißen und kalten Temperaturzonen befördert, die für die Denaturierung der DNA und PCR-Amplifikation benötigt werden. Dies ist das Prinzip, mit dem die Real Time-PCR auf kleinstem Raum funktioniert und vergleichbar gute Ergebnisse liefert, wie dies bei einem großen Gerät der Fall ist.

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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BABS-I-Komplexsystem

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Die SEIDENSTRASSE , EU und BRiD….erkennt,wo die Wegweiser hinzeigen…“ET“

FREUNDE,

seht wes Interessen hier im Lande und im US-ZION-BRÜSSEL vertreten werden…VOLKES INTERESSEN  garantiert nicht…!! Was diese Unvermögenen nicht zustande bekamen,soll auch niemand anderes hinbekommen aber das wird so nichts, da sind die Interessenlagen real anders und die Kapitalstrukturen viel härter…!!  Wir werden sehen,wohin das führen wird,die Deutsche Wirtschaft wird dagegen sein,was diese Stümper und Vasallen zurechtzimmern…was aus diesem MURKS werden soll, das wissen die auch nicht,das wird sowieso aus Übersee diktiert…welch Lackaffen hier das Sagen haben,kann der Dümmste erkennen…uns BÜRGERN gereicht das garantiert nicht zum Vorteil …!!  Aber wer von den LETHARGISIERTEN  EMF-CYBORGs merkt das noch …??

Kaum jemand, nur noch verblöööödete HAARP  SMART und DIGITAL- Chaoten mit minderbemitteltem,kritischen VERSTAND…!!

NUR die EGOMANIE herrscht vor und “ Brot & Spiele „….ohne VERANTWORTUNG unseren Kindern gegenüber, also ist die ZUKUNFT auch schon an SATAN,666 minus, verkauft…..!!??

 

Chinas Jahrhundertprojekt
15.05.2017

BEIJING/BERLIN
(Eigener Bericht) – Berlin und Brüssel legen China bei seinem Großprojekt „Neue Seidenstraße“ Steine in den Weg. Am gestrigen Sonntag hat die EU sich geweigert, auf einem internationalen Gipfeltreffen in Beijing mit Vertretern aus mehr als 100 Staaten, darunter 29 Staats- und Regierungschefs, eine Erklärung zu dem Projekt zu unterzeichnen. Für das Vorhaben, das den Ausbau von Verkehrskorridoren aus Ostasien nach Europa auf dem Land- sowie auf dem Seeweg vorsieht, stellt Beijing Billionensummen bereit; es gilt als eine der bedeutendsten ökonomisch-strategischen Unternehmungen der Gegenwart. An einem vergleichbaren, schon 1993 gestarteten Projekt sind Berlin und Brüssel gescheitert. China zielt darauf, neue Absatzmärkte für seine Wirtschaft zu erschließen, aber auch instabile Regionen im Westen der Volksrepublik zu stabilisieren; zudem soll die „Neue Seidenstraße“ Europa und Asien ökonomisch eng verknüpfen – ohne die Vereinigten Staaten. Diese stehen dem Vorhaben deshalb ablehnend gegenüber. Deutsche Interessen sind widersprüchlich: Während Wirtschaftskreise von einer intensiveren Kooperation neue Profite erhoffen, steht der mit dem Projekt verbundene weitere Aufstieg Chinas den machtpolitischen Interessen Deutschlands und der EU entgegen. Berlin und Brüssel verhalten sich entsprechend ambivalent.
Ein Billionenprojekt
Die „Neue Seidenstraße“, offiziell meist „One Belt, One Road“ („Ein Gürtel, eine Straße“) genannt, ist gegenwärtig eines der bedeutendsten ökonomisch-strategischen Großprojekte der Welt. Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping hat es im September und im Oktober 2013 bei Besuchen in Kasachstan und in Indonesien offiziell bekanntgemacht. „One Belt, One Road“ sieht vor, die Verkehrskorridore aus China in Richtung Westen systematisch auszubauen: zum einen auf dem Landweg über Zentralasien und Russland bzw. Iran/Türkei bis nach Europa; zum anderen auf dem Seeweg durch das Südchinesische Meer, die Straße von Malakka und den Indischen Ozean bis nach Ostafrika bzw. durch das Rote Meer und den Suezkanal ins Mittelmeer. Das Projekt, das unter anderem Straßen, Schienennetze, Hochgeschwindigkeitszüge und Häfen umfasst, soll den Handel beleben und den beteiligten Staaten dadurch ökonomisch Aufschwung bringen. Die Dimensionen sind gewaltig: Inzwischen haben sich der „Neuen Seidenstraße“ mehr als 65 Staaten angeschlossen, die rund ein Drittel der globalen Wirtschaftsleistung erbringen und mit 4,4 Milliarden Menschen mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung stellen. Beijing hat bislang Kredite in Höhe von mehr als 800 Milliarden Euro vergeben; langfristig wird mit einem noch viel höheren Volumen gerechnet.
Eurasien
Beijing verfolgt mit „One Belt, One Road“ mehrere Ziele. Zum einen geht es darum, Absatzmärkte für chinesische Unternehmen zu erschließen und auszubauen. Zum anderen sollen wirtschaftlich schwache, instabile Regionen insbesondere in Westchina und in Zentralasien ökonomisch gestärkt werden, um sie langfristig auch politisch zu konsolidieren; damit könnten für die Volksrepublik gefährliche Unruheherde etwa in der chinesischen Region Xinjiang sowie in den westlich an China grenzenden Ländern beseitigt werden. Überlagert wird all dies von der Tatsache, dass die „Neue Seidenstraße“ auf lange Sicht geeignet ist, Europa und Asien ökonomisch eng zu verknüpfen – und zwar ohne der Vereinigten Staaten. Washington steht dem Projekt deshalb ablehnend gegenüber. Beijing wiederum bietet den teilnehmenden Staaten eine planerische Partizipation auf sämtlichen Ebenen bis hin zu Gipfeltreffen an; die aktuelle Zusammenkunft in der chinesischen Hauptstadt ist ein Beispiel. Gleichzeitig verspricht es, seiner Praxis in den vergangenen Jahrzehnten folgend, den Verzicht auf politische Einmischung in die inneren Angelegenheiten der kooperierenden Staaten. „One Belt, One Road“ soll damit nicht zuletzt die Abkehr von der militärischen Dominanz der westlichen Mächte mit sich bringen.[1] Das Vorhaben wird in Beijing als „Jahrhundertprojekt“ eingestuft.
Machtverschiebungen
Wie kaum ein anderes Projekt verdeutlicht die „Neue Seidenstraße“ die Verschiebung der globalen Machtzentren weg vom Atlantik hin zum Pazifik. Vor fast einem Vierteljahrhundert, im Mai 1993, hatte die EU in der politischen Aufschwungphase nach dem Ende des Kalten Kriegs auf deutsches Drängen ein Vorhaben gestartet, dessen Ziel es war, die Transportkorridore zwischen Europa und Asien auszubauen. Das EU-Projekt TRACECA (Transport Corridor Europe-Caucasus-Asia), das ebenfalls „Neue Seidenstraße“ genannt wurde, zielte darauf ab, die Verkehrswege aus Europa nach Zentralasien sowie womöglich weiter nach China auszubauen – und zwar zwischen Russland und Iran hindurch, also über den Kaukasus und durch das Kaspische Becken; es ging darum, deutsch-europäischen Konzernen Zugänge zu den zentralasiatischen Rohstoffen und zum ostasiatischen Markt zu öffnen, die weder über russisches noch über iranisches Territorium führten. TRACECA, das von Berlin und Brüssel zeitweise mit großspuriger PR vorangetrieben wurde [2], hat keine nennenswerten Ergebnisse hervorgebracht. Unter chinesischer Führung hingegen schreitet der Ausbau der eurasischen Verkehrskorridore, an dem Deutschland und die EU gescheitert sind, nun mit bemerkenswertem Tempo voran.
Wirtschaftsboom
„One Belt, One Road“ besitzt für das bundesdeutsche Establishment eine ambivalente Bedeutung. Einerseits haben deutsche Unternehmen ein starkes Interesse daran, den Austausch mit China, dem wichtigsten Handelspartner der Bundesrepublik, weiter auszubauen. Im vergangenen Jahr hieß es deshalb auf einer hochkarätig besetzten Wirtschaftskonferenz in Berlin, die „Neue Seidenstraße“ werde „mehrheitlich positiv eingeschätzt“.[3] Der konkrete Nutzen lässt sich an Einzelbeispielen verdeutlichen. So profitiert der Duisburger Hafen, der größte Binnenhafen Europas, stark davon, dass dort inzwischen 25 Containerzüge pro Woche aus China ankommen; es sollen noch viel mehr werden. Die Fahrtzeit ist bereits jetzt mit 16 bis 19 Tagen nur noch halb so lang wie die Fahrt auf dem Seeweg; sie soll mit dem Ausbau der Strecke auf acht Tage reduziert werden. Duisburg könne „Chinas Tor zu Europa“ werden, heißt es bereits.[4] Mittlerweile nutzen Konzerne wie BMW die Option, Autoteile per Zug aus Deutschland in chinesische Fabriken zu transportieren; die Deutsche Bahn AG führt solche Transporte gewinnbringend durch. Das ökonomische Interesse hat dazu geführt, dass die Bundesrepublik sich an der Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) beteiligt, die zur Jahreswende 2015/16 in Beijing eröffnet wurde und zu den Hauptfinanziers von „One Belt, One Road“ zählt.
Rivalitäten
Andererseits bringt „One Belt, One Road“ neue Konkurrenzlagen in Europa hervor. Bekanntestes Beispiel ist, dass die „China Ocean Shipping Company“ (COSCO) 2009 begonnen hat, Anteile am Hafen von Piräus zu übernehmen; mittlerweile verfügt sie dort über starken Einfluss.[5] Piräus ist für Schiffe, die aus China kommen und durch den Suezkanal ins Mittelmeer einfahren, die erste Anlaufmöglichkeit in Europa; Beijing hat den dortigen Hafen deshalb zu einem Ziel der Seeroute der „Neuen Seidenstraße“ gewählt. Inzwischen haben Unternehmen wie etwa HP, die Computer in China endmontieren, ihren Europavertrieb aus anderen Hafenstädten wie Rotterdam nach Piräus verlegt; sogar aus dem Hamburger Hafen sind jetzt Konkurrenzängste wahrzunehmen. Darüber hinaus hat Beijing begonnen, nicht nur in Griechenland, sondern auch in anderen Staaten Ost- und Südosteuropas Infrastrukturmaßnahmen anzuschieben, die geeignet sind, Chinas dortigen Einfluss deutlich zu vergrößern – und den deutschen Einfluss in Europa zu mindern. Dies läuft dem machtpolitischen Interesse Berlins ebenso zuwider wie die Tatsache, dass die „Neue Seidenstraße“ geeignet ist, Chinas Einfluss auch in der Weltpolitik weiter zu stärken; der große Rivale steigt ungebrochen auf.
Doppelstrategie
Entsprechend ambivalent verhalten sich Berlin und Brüssel aktuell in Beijing. Bundeskanzlerin Angela Merkel ist zu dem heute zu Ende gehenden Gipfeltreffen eingeladen worden, jedoch nicht angereist, um es nicht weiter aufzuwerten; in abwertender Absicht heißt es in deutschen Medien, in der chinesischen Hauptstadt finde derzeit ein Gipfeltreffen mit „Putin und Erdoğan“, den aktuellen Hauptfeindbildern Berlins, statt. Deutsche Wirtschaftsinteressen werden in Beijing zwar von Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries vertreten. Zugleich hat die EU aber erklärt, die geplante gemeinsame Erklärung nicht unterzeichnen zu wollen. Vorgeschoben werden Differenzen bei Umwelt- und Sozialstandards.[6] Tatsächlich droht Brüssel damit Beijings Großprojekt zumindest punktuell zu schädigen. Diese Doppelstrategie macht es möglich, wirtschaftlichen Profit mit dem Bemühen zu vereinen, China politisch einzudämmen – und auf diese Weise ökonomische wie machtpolitische Interessenten in Deutschland gleichermaßen zu bedienen.

                                     

  !!  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

 

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Forscher liefern „Bauplan“ für vielversprechende Wirkstoff-Kandidaten…..AMIS klauen alles, schaut hin,ist hexagonale Struktur….wer hats erfunden ?? Verkommenheit pur…“ET“

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Der modifizierte Wirkstoff 6DNM-Amin

Der modifizierte Wirkstoff 6DNM-Amin

Ein Rezept für wirksame Antibiotika?

Forscher liefern „Bauplan“ für vielversprechende Wirkstoff-Kandidaten

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Bakterien den Garaus machen: Das kann Antibiotika nur gelingen, wenn sie ins Zellinnere der Keime vordringen. Forscher haben nun herausgefunden, welche Eigenschaften chemischen Verbindungen diese wichtige Fähigkeit verleihen. Im Experiment hat sich ihr „Bauplan“ bereits bewährt. Durch gezielte Modifikationen veränderten sie einen Wirkstoff gegen grampositive Bakterien so, dass er auch die nur schwer zu durchdringende Zellwand gramnegativer Erreger meisterte. Künftig könnten die Ergebnisse bei der Suche nach neuen Antibiotika helfen, schreibt das Team im Fachmagazin „Nature“.
Diese multiresistenten Staphylococcus aureus (MRSA) sind nur ein Beispiel von vielen gegen Antibiotika resistenten Bakterien

Diese multiresistenten Staphylococcus aureus (MRSA) sind nur ein Beispiel von vielen gegen Antibiotika resistenten Bakterien

Antibiotika galten lange als die beste Waffe der Medizin gegen bakterielle Erreger. Mittlerweile werden viele dieser Mittel jedoch zunehmend unwirksam. Denn weltweit entwickeln immer mehr Keime Resistenzen dagegen – auch bei uns in Europa. Viele Bakterien, darunter der Krankenhauskeim MRSA oder die ESBL-Bakterien, sind sogar schon gegen mehrere Wirkstoffklassen immun. Angesichts dieser Entwicklung hat die Weltgesundheitsorganisation erst kürzlich eindringlich zur Erforschung neuer Alternativen aufgerufen.

Doch die Suche nach potenziellen Antibiotika gestaltet sich schwierig. Vor allem gegen gramnegative Bakterien wie Escherichia coli oder Pseudomonas aureginosa gibt es kaum vielversprechende Kandidaten. Das Problem: Ihre äußere Zellmembran ist – anders als bei grampositiven Keimen – so beschaffen, dass sie für Wirkstoffe kaum zu durchdringen ist. „Mittel, denen dies doch gelingt, verschaffen sich meist über ein bestimmtes Türchen in der Membran Zugang: ein sogenanntes Porin“, sagt Paul Hergenrother von der University of Illinois in Urbana. Es seien jedoch nur eine Handvoll von Wirkstoffklassen bekannt, denen der Zugang auf diese Weise gelingt.

Moleküle im Test

Der Wissenschaftler und seine Kollegen um Studienleiterin Michelle Richter haben nun systematisch untersucht, welche Eigenschaften eine chemische Verbindung benötigt, um die Hürde zu passieren und es ins Innere der Erreger zu schaffen. Kurzum: Welche Formel könnte zu erfolgreichen Antibiotika gegen gramnegative Bakterien führen? Um das herauszufinden, testete das Team zunächst eine Vielzahl komplexer Moleküle exemplarisch am E. coli-Keim. Die Wirkstoffe stammten ursprünglich von Pflanzen oder Mikroben aus der Natur, waren aber im Labor modifiziert worden.

Tatsächlich drangen nur wenige Testkandidaten erfolgreich ins Zellinnere der Bakterien vor. Alle, die es schafften, hatten jedoch einen bestimmten Aspekt in ihrem Bauplan gemeinsam: „Sie besaßen Amine – also molekulare Bestandteile, die das Element Stickstoff enthalten“, berichtet Hergenrother. Allerdings: Umgekehrt gelang nicht allen Wirkstoffen mit Aminen der Weg ins Innere der Keime. Was unterschied die erfolgreichen von den erfolglosen Kandidaten?

Der modifizierte Wirkstoff 6DNM-Amin

Der modifizierte Wirkstoff 6DNM-Amin

Drei Schlüsseleigenschaften

Dieses Rätsel lösten die Forscher mithilfe einer Computeranalyse. Dabei stellte sich heraus: Es scheint drei Schlüsselelemente zu geben, die allen vielversprechenden Kandidaten gemein sind. Erstens muss im Wirkstoff ein Amin in einer bestimmten Konfiguration vorliegen. Zweitens sollte die Substanz fest statt labberig sein, damit sie nicht in der Porin-Tür hängen bleibt. Drittens sollte sie eine geringe Globularität aufweisen. „Das bedeutet einfach gesprochen, sie muss eine eher flache und keine kugelförmige Struktur haben“, schreibt das Team.

Wie zielführend die ermittelten Richtlinien bei der Fahndung nach geeigneten Wirkstoffen sind, testeten Hergenrother und seine Kollegen mithilfe eines Experiments: Sie versuchten eine gegen grampositive Bakterien wirksame Verbindung so umzubauen, dass sie auch gegen gramnegative Erreger wie Escherichia coli aktiv ist.

Ihre Wahl fiel dabei auf Deoxynybomycin (DNM) – ein Stoff, der grampositiven Keimen den Garaus machen kann und außerdem bereits zwei der drei erforderten Kriterien erfüllt. Lediglich das Amin fehlt dem Molekül. Für ihren Versuch fügten die Forscher die benötigte Aminogruppe der Verbindung an der richtigen Position hinzu und machten die Probe aufs Exempel – mit Erfolg. Die neue Substanz „6DNM-Amin“ zeigte sich auch gegen gramnegative Bakterien aktiv und ist damit ein potenzielles Breitbandantibiotikum.

Nur ein Etappenziel

Das Entscheidende für die Wissenschaftler ist jedoch nicht die Kreation dieser neuen Verbindung: „Ob sie überhaupt gut für den Einsatz beim Menschen geeignet ist, muss sich noch zeigen“, sagt Hergenrother. „Wichtiger ist, dass wir jetzt die Mechanismen verstehen und wissen, wie wir Verbindungen gestalten können, die es mit hoher Wahrscheinlichkeit ins Innere von Erregern schaffen.“

Das allerdings ist nur das erste Etappenziel auf dem Weg zu einem effektiven Antibiotikum. Denn nur ein Medikament, das ins Zellinnere vordringen kann, ist zwar potenziell ein gutes Medikament. Doch längst nicht alle Moleküle mit dieser Fähigkeit sind dann auch wirklich gegen das Bakterium aktiv. Laut den Forschern schafft es nur rund eines von 200 zufällig gewählten Verbindungen, die in einen gramnegativen Keim eindringen können, diesen auch zu töten. „Aber das sind Wahrscheinlichkeiten, mit denen man arbeiten kann“, schließt Hergenrother. (Nature, 2017; doi: 10.1038/nature22308)

(University of Illinois, 11.05.2017 – DAL)

FREUNDE, vertraut dem, der das ORIGINAL hat, nicht den sektenmässigen,satanischen,pyramidalen WELTENVERBRECHERN…der SCHÖPFER wirds richten…schneller, als SIE 666 minus, sich das vorstellen…dann wirds für SIE 666 minus, für sehr lange Zeit…sehr,sehr HEISS, höllisch heiss….“ET“

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Transhumanismus ante portas: Der Mensch als Auslaufmodell……So hätten SIE ,666 minus,es gern …NEIN : BABS-I-Komplexsystem „ET“

 

FREUNDE, sagt mir,wieoft ich Euch vor den Gefahren dieser ART warne und Lösungen anbiete, die so niemand hat und die für JEDEN machbar sind…die GLEICHGÜLTIGKEIT  aber ist sehr gross…die Suppe muss jeder selber auslöffeln, denn :

“ WER das HIRN der MENSCHEN besitzt,besitzt den MENSCHEN “ !! 

Wenn ihr das nicht beachtet, gleitet ihr in die geistige Willenlosigkeit ab, was das bedeutet, lest es nach….ihr seht das Ergebnis schon auf den Strassen und Plätzen…grauenvoll…!! 

NIX mit glorifiziertem “ Digitalen,ver-Smartetem Zeitalter „- der Grossteil stürzt in bittere Armut…siehe Huxley & Orwell “ Schöne Neue Welt „….!!!

FREUNDE, das alles habe ich mindestens 2 Jahrzehnte vorausgesehen und da schon nach Strategien und Lösungen gesucht, diesen gravierenden Ereignissen der “ Digitalen Revolution “ zu begegnen und dem verantwortungslosen Treiben unserer Politiker eine Philosophie entgegenzusetzen, die auf mehreren Wissensebenen … Weiterlesen

Kinder,Heranwachsende , Erwachsene,ältere Personen,alle sind der EMP-Waffe der Digitalisierung , Smartisierung ausgesetzt :

FREUNDE, Spitzers Erkenntnisse decken sich mit meinen, wielange er das noch so aussprechen darf,werden wir sehen,seine Vorgänger und ich ,“ET“,werden bis aufs Messer verfolgt !! https://techseite.wordpress.com/?s=Spitzer+Digitale+Demenz&submit=Suchen Jeder sollte sich das ansehen, „ET“  etech-48@gmx.de Cyberkrank – Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer … Weiterlesen

Digitalisierung,Smartisierung,Haarpisierung…wie wir Erwachsene unsere Kinder sorglos den pervertierten Satanisten überlassen….das ist “ unterlassene Hilfeleistung “ und Missbrauch Schutzbefohlener…..!! BABS-I-Komplexsystem..!! „ET“

FREUNDE, oft genug habe ich gewart und gefleht, es wird Zeit, dass ihr es auch tut…sonst sind unsere Kinder denen 666 minus, schutzlos ausgeliefert…wollen wir das aus lauter EGOMANIE zulassen  ??   NEIN  !!   BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation … Weiterlesen

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Lest unter Patente von „ET“ nach,das kann euch niemand erlassen…Unterlassung ist sträflich…“ET“

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Transhumanismus ante portas: Der Mensch als Auslaufmodell (Videos)
12. Mai 2017 aikos2309

https://www.pravda-tv.com/2017/05/transhumanismus-ante-portas-der-mensch-als-auslaufmodell-videos/

Dass Start-Up-Milliardäre bisweilen technikverliebt sind, wissen wir spätestens seit Bill Gates. Nur halb im Spaß wird oft auch der Verdacht geäußert, diese Spezies Mensch empfinde womöglich für die Technik mehr Zuneigung als für den gemeinen Mitmenschen.

Steve Jobs, Elon Musk oder Jeff Bezos sind weitere berühmte Namen, die sich gern durch gewisse Visionen von technischer Zukunftsbeglückung mit künstlicher Intelligenz und Datenvernetzung hervortun.

 

Auch der chinesische Technik-Unternehmer-Milliardär Jack Ma trägt oft jene Ideen und Ziele vor, die zumeist der in diesen Kreisen populären Ideologie des Transhumanismus entspringen. Nun stehen erste Projekte in den Startlöchern.

Wird Unrecht zu Recht, dann wird Auswandern zur Pflicht! Wandere aus, solange es noch geht. Jetzt Grundstück sichern! Finca Bayano in Panama.

Die wichtigsten rein praktischen Ziele des Transhumanismus sollen die „Steigerung menschlicher Intelligenz“ durch technische Hilfsmittel und die Vernetzung dieser untereinander und mit dem Menschen sein (Der Kriegswahn der USA: Pentagon testet Mikrodrohnen mit künstlicher Intelligenz! (Video)).

Da in den letzten Wochen gleich mehrere entsprechende Projekte von den „Big Playern“ dieses Feldes verkündet wurden, kann man durchaus von einem „Mainstream-Startschuss für die bisher eher subkulturell verfolgte Agenda“ sprechen. Florian Hauschild berichtet dazu in seinem lesenswerten Artikel:

„Ende März gab der milliardenschwere Unternehmer und Gründer der Unternehmen SpaceX und Tesla, Elon Musk, bekannt, mit dem neurowissenschaftlichen Startup Neuralin eine Mensch-Computer-Schnittstelle (BCI) entwickeln zu wollen.

Ins Gehirn implantierte Elektroden sollen es künftig Menschen erlauben, per Gedankenübertragung mit Maschinen und anderen Menschen zu kommunizieren. Sprache und Bilder hätten schlicht eine zu geringe Datenrate, um die Kommunikation der Zukunft zu bewerkstelligen, so Musk.“

Auch Facebook kündigte vor zwei Wochen die Entwicklung eines Brain-Computer-Interfaces an. Jack Ma hingegen warnte zuletzt auf einer Konferenz vor den Folgen der ungeregelten Digitalisierung und Entwicklung von KI (künstlicher Intelligenz).

Er sieht vor allem schwere Konflikte aus der zunehmenden Automatisierung von Arbeitsprozessen und dem Austausch von Menschen durch Roboter im Arbeitsalltag heraufziehen.

Doch wie Hauschild weiter zum Thema schreibt, dürfen Ma’s Worte nicht „als Plädoyer gegen künstliche Intelligenz und Augmented Reality“ missverstanden werden. Im Gegenteil, solche Warnungen kommen regelmäßig von den Technik-Fürsprechern und werden dahin gedreht, dass der Mensch ein Wettrennen gegen die Maschinen gewinnen müsse, die, wenn er sich nicht bereitwillig zum Cyborg macht, ihm irgendwann den Rang ablaufen (Mensch 2.0: Wie uns die schöne neue Cyborg-Welt schmackhaft gemacht werden soll (Videos)).

Elon Musk warnte auch schon vor der Übernahme der Kontrolle durch die Maschinen. Man könnte meinen, Musk und Konsorten schauen zu viel Science Fiction a la „Terminator“, doch diese Herrschaften sind womöglich näher an der technischen Entwicklungs-Wirklichkeit dran als wir normalen Beobachter..

 

Die Tatsache, dass all das für den nüchternen Normalbürger zu abenteuerlich klingt, ist wohl auch der Hauptgrund, warum der Transhumanismus als Tendenz so lange unterschätzt wurde und immer noch wird. Dabei hat er sich schon längst über eine bloß „philosophische“ Denkrichtung unter technikverliebten Gelehrten und Entrepreneuren hinausentwickelt.

Diese vertreten oft mit einem erstaunlichen Maß an Euphorie und Selbstgewissheit die Ansicht, hier einen ultimativen Segen gefunden zu haben, den die menschliche Spezies dringend braucht. Doch das ist mehr als fraglich und könnte sich im Gegenteil sogar als ein ultimativer Reinfall entpuppen, aus dem uns dann auch kein Rettungspaket mehr hinaushilft.

Zumindest legt das dieser schon etwas ältere, aber nach wie vor hochaktuelle Artikel des Berliner Sein-Magazins nahe. Man bekommt bei dieser sehr informativen Lektüre den Eindruck, dass man in einer wirklich hochstehend entwickelten Menschheit doch wohl irgendwie skeptischer und vorsichtiger mit der Anwendung derart eindimensionaler Technologierezepte vorgehen müsste.

Doch es scheint, als ob die tonangebenden Tech-Nerds offiziell tatsächlich nur in die technische Richtung denken.

Ein Vorspiel davon, wie zweischneidig der Vernetzung- und Effizienzhype ist, bekommen wir jetzt schon bei ganz trivialen Vorgängen wie dem Diebstahl von Geld. Hier macht es die Vernetzung teilweise auch Kriminellen leichter – heute schon, noch ein gutes Stück entfernt von menschlichen Schnittstellen und Implantaten. Die hier in der Epochtimes gemeldeten Onlinekonto-Diebstähle sind dabei in mehrerer Hinsicht aufschlussreich.

Demnach konnten die Diebe sowohl auf die Kontodaten als auch die Mobilfunkverbindung ihrer Opfer zugreifen und damit eine Onlineüberweisung auf ihr eigenes Konto tätigen. Zwar waren sie immer noch von einem gehörigen Maß an „Mitarbeit“ bzw. Naivität ihrer Opfer abhängig, die offenbar auf gefälschte Phishing Mails reagierten und dort sensible Daten preisgaben, doch es zeigt sich eindeutig, wie risikoreich die vielbeschworene „Vernetzung“ verschiedener Datensätze ist.

Die Sicherheit beim Onlinebanking hängt ja gerade von der sauberen Trennung der verschiedenen Informationspakete über einen Menschen ab.

Noch viel aufschlussreicher im Hinblick auf die Risikobewertung künftiger Transhumanismus-Vorhaben ist die Tatsache, dass die von den Kriminellen ausgenutzte Schwachstelle schon seit mehreren Jahren bestand und den Mobilfunkbetreibern bekannt war (»Transhumanismus« – Mensch, Übermensch, Gott).

Eine Tatsache, die nicht unbedingt das Vertrauen in die Großunternehmen stärken sollte, die in nicht allzu ferner Zukunft gern noch viel mehr Daten von und über uns in den Händen halten möchten. Dass es große Unternehmen sein werden, ist klar, denn nur diese verfügen über die Technik und Infrastruktur, um die Segnungen des Transhumanismus für uns zusammenzufügen und ins Laufen zu bringen.

Dass Unternehmen mit wachsender Größe schon heute eine Tendenz zeigen, die eigene Kundschaft als eine Art irrelevante und eher störende Masse zu betrachten, zeigt sich in der eben erwähnten nicht behobenen Sicherheitslücke einmal mehr.

Aber eigentlich passt das prima zum Transhumanismus, denn dort scheint das unfrisierte und ungetunte Menschsein mit all seinen ineffizienten und fehlerhaften Abläufen auch eher eine Art zu überwindende Unzulänglichkeit zu sein.

Das kommt ja im Grunde schon in der Wortwahl TRANShumanismus – durch und über das menschliche hinaus – ganz offen zum Ausdruck (Forscher züchten erstmals Ohren aus Apfelscheiben und künstlichen Embryo (Videos)).

Auch wenn es teils so klingen mag, geht es hier keineswegs darum, Technik zu verteufeln oder nur das Negative in der Technisierung zu sehen. Wir sollten uns nur darüber im Klaren sein, dass diese science-fiction-artigen Entwicklungen schon viel näher an uns dran sind, als man das mit der Alltags- und Zerstreuungsbrille sehen kann.

Es scheint jedenfalls, als ob wir uns ab sofort aktiv um diese Entwicklungen kümmern müssen, sofern wir nicht als passive Verschiebemasse davon überrollt werden wollen. Dazu abschließend nochmal Florian Hauschild:

„Doch es wäre zu einfach, die Musks, Zuckerbergs und Mas dieser Welt als reine Wiedergänger von Dr. Seltsam zu sehen, die ihre Macht lediglich zu finsteren Zwecken einsetzen wollen. Denn die Unternehmer formulieren recht offen ihre Zukunftsvisionen und legen damit eigentlich für alle sichtbar die Karten auf den Tisch.

Die Frage lautet vielmehr: Erkennen die Gesellschaften, dass das Spiel um die Zukunft längst begonnen hat oder wenden diese sich mit Schrecken und Grauen ab, verlieren sich in Zerstreuung oder debattieren lieber über Belanglosigkeiten? (Willkommen in der Zukunft: Künstliche Intelligenz ersetzt Menschen)

Der bloße Statist wird immer nur Getriebener und am Ende Leidtragender der geschichtlichen Entwicklung bleiben.“

https://youtu.be/IlUPNUwbuyE

Literatur:

Robokratie: Google, das Silicon Valley und der Mensch als Auslaufmodell (Neue Kleine Bibliothek) von Thomas Wagner

Reader zum Transhumanismus

Posthumanes Menschsein?: Künstliche Intelligenz, Cyberspace, Roboter, Cyborgs und Designer-Menschen – Anthropologie des künstlichen Menschen im 21. Jahrhundert von Bernhard Irrgang

Digitale Herrschaft: Über das Zeitalter der globalen Kontrolle und wie Transhumanismus und Synthetische Biologie das Leben neu definieren von Markus Jansen

Videos:

Quellen: PublicDomain/krisenvorsorge.com am 04.05.2017

Weitere Artikel:

Forscher züchten erstmals Ohren aus Apfelscheiben und künstlichen Embryo (Videos)

Der Kriegswahn der USA: Pentagon testet Mikrodrohnen mit künstlicher Intelligenz! (Video)

Willkommen in der Zukunft: Künstliche Intelligenz ersetzt Menschen

Roboter greift erstmals Menschen an

Mensch 2.0: Wie uns die schöne neue Cyborg-Welt schmackhaft gemacht werden soll (Videos)

Künstliche Intelligenz: Forscher fordern Verbot von autonomen Kampfrobotern (Video)

Erschaffung Künstlicher Intelligenz wird größtes und letztes Ereignis sein

»Transhumanismus« – Mensch, Übermensch, Gott

Der gechipte Mensch: Orwell wird Realität (Videos)

Vorsicht: Digitale Drogen auf dem Vormarsch (Videos)

Künstliche Intelligenz wird irgendwann die Menschen “ablösen”

Kapitalismus als Spektakel: Oder Blödmaschinen und Econotainment

Mind-Control: Die Mikrowelle, ­eine Waffe mit Zukunft

Radar: Eine lautlose, unterschätzte Gesundheitsgefahr

 

 

                               

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SEID IHR BEREIT ZU STERBEN ….??

paul craig robertsFREUNDE, ohne Kommentar…!!  „ET“

 

SEID IHR BEREIT ZU STERBEN ??

By crae´dor on 13. Mai 2017 • ( 0 )

von Paul Caraig Roberts
http://www.paulcraigroberts.org/2017/05/11/are-you-ready-to-die/

Übersetzung: Jörn Vinzelberg

Foto: Pixabay

Von Paul Craig Roberts, 11.05.2017

„Vor 50 Jahren habe ich eines auf den Straßen Leningrads gelernt: Wenn ein Kampf unvermeidbar wird, dann muss man zuerst zuschlagen.“ – Wladimir Putin

In George Orwells Schreckensvision von 1949, dem Roman1984, werden Informationen, die nicht mehr mit den Erklärungen von Big Brother übereinstimmen, in ein Erinnerungsloch gesteckt. In der echten amerikanischen Schreckensvision, in der wir zur Zeit leben, wird über diese Informationen gar nicht mehr berichtet.

Am 26. April – vor 16 Tagen – gab Generalleutnant Victor Poznihir, der stellvertretende Chef im Generalstab der russischen Streitkräfte, auf der Moskauer Internationalen Sicherheitskonferenz bekannt, dass das Einsatzkommando im russischen Generalstab zu der Feststellung gekommen sei, dass Washington einen nuklearen Erstschlag auf Russland plane.

Siehe:

https://www.rt.com/…/386276-us-missile-shield-russia-strike/

http://www.fort-russ.com/…/us-forces-preparing-sudden-nucle…

https://www.times-gazette.com/…/russia-china-to-mull-joint-…

http://themillenniumreport.com/…/us-forces-preparing-sudde…/

Die Times-Gazette in Ashland, Ohio war die einzige Zeitung in den USA, die bei einer Google-Suche mit dieser höchst alarmierenden Ankündigung auftauchte. Eine Google-Suche brachte keine Ergebnisse zu Berichten im US-Fernsehen, keine kanadischen, australischen, europäischen oder andere Medien, außer RT und Internetseiten.

Ich konnte keinen Bericht darüber finden, dass irgendein US-Senator oder Abgeordneter oder ein europäischer, kanadischer oder australischer Politiker dazu etwas gesagt hätte.

In Washington ging niemand ans Telefon um Putin mitzuteilen, dass das alles ein Missverständnis wäre, dass die USA keinen Erstschlag gegen Russland planten oder die Putin gefragt hätten, wie man diese besorgniserregende Situation entschärfen könne.

Die Amerikaner wissen davon gar nichts, außer meine Leser.

Ich hätte zumindest erwartet, dass die CIA in die Washington Post, die New York Times, CNN, MSNBC und NPR die Geschichte eingepflanzt hätte, dass der General Poznihir nur seine persönliche Meinung zum Ausdruck gebracht hätte, nichts was man ernst nehmen müsse. Aber anscheinend sollen die Amerikaner und ihre europäischen Vasallen nicht einmal erfahren, dass es eine solche Anschuldigung gibt.

Wie ich schon vor einiger Zeit und jüngst in meiner Kolumne zu Nordkorea schrieb, ist auch die chinesische Führung zu dem Schluss gekommen, dass die USA einen nuklearen Erstschlag gegen China vorhaben.

Jeweils Russland und China allein können die USA zerstören. Wenn die beiden zusammenarbeiten, dann wäre die Zerstörung der USA mehrfach. Worin steckt die Logik (wenn überhaupt) und die Moral (eindeutig nicht vorhanden) der US-Führung, wenn sie Russland und China rücksichtslos und unverantwortlich dazu einlädt, dem Erstschlag Washingtons mit einem Angriff auf die USA zuvorzukommen?

Ganz sicher sind nicht einmal sorglose Amerikaner so dumm und glauben, dass Russland und China einfach dasitzen und auf den nuklearen Angriff Washingtons warten werden.

Ich habe jede Phase des Kalten Kriegs durchlebt. Ich habe daran teilgenommen. Noch nie in meinem Leben habe ich eine Situation erlebt, in der zwei Nuklearmächte davon überzeugt waren, dass die dritte sie mit einem nuklearen Angriff überraschen würde.

Ich habe Trump unterstützt, weil er im Gegensatz zu Hillary sagte, er wolle die Beziehungen zu Russland normalisieren. Stattdessen hat er die Spannungen zwischen den Nuklearmächten erhöht. Nichts ist verantwortungsloser und gefährlicher.

Wir befinden uns gegenwärtig in der gefährlichsten Lage in meinem ganzen Leben. Und es gibt NULL AUFMERKSAMKEIT UND KEINE DISKUSSION!

Wie kann das sein? Putin warnt seit Jahren. Er hat den westlichen presstituierten Medien mehr als einmal zu verstehen gegeben, dass sie mit ihrer Unehrlichkeit die Welt in einen Atomkrieg drängen. Putin hat immer wieder gesagt: „Ich warne und keiner hört zu.“ „Wie soll ich mich euch verständlich machen?“

Vielleicht werden die Idioten zuhören wenn über Washington und New York Atompilze auftauchen und es Europa nicht mehr gibt, und so wird es kommen wenn Europa weiter die Konfrontation mit Russland sucht, so wie es von den gut bezahlten Vasallen Washingtons erwartet wird.

Während der letzten paar Jahre habe ich über die Reaktionen der chinesischen Regierung auf US-Kriegspläne zu einem Nuklearschlag auf China berichtet. Die Chinesen haben gezeigt, wie ihre U-Boote die Westküste der USA zerstören würden und wie ihre ICBMs den Rest des Landes erledigen würden.

Ich habe über all das berichtet und es hat keine Reaktion ausgelöst. Das Erinnerungsloch war gar nicht nötig, denn weder Washington noch die Presstituierten noch das Internet haben davon Kenntnis genommen. Dass ist hochgradige Sorglosigkeit.

In Amerika und ihren auf den Knien kriechenden Vasallenstaaten wird über diese Informationen nie berichtet, daher muss man sie auch in kein Erinnerungsloch stecken.

Wenn man jemanden davon überzeugt dass man ihn töten wird, dann wird der einen zuvor töten. Eine Regierung, so etwas was wir in Washington haben, die mächtige Länder davon überzeugt, dass sie im Fadenkreuz stehen, das ist eine Regierung, die überhaupt keinen Respekt vor dem Leben ihrer eigenen Menschen oder den Menschen auf der Welt oder für irgendein Leben auf dem Planeten Erde hat.

Eine Regierung wie die in Washington ist über alle Maßen böse, so wie die Medienhuren und die europäischen, kanadischen, australischen und japanischen Vasallenstaaten, die Washington auf Kosten ihrer eigenen Bürger dienen.

Trotz all ihrer Bemühungen, Anderes zu glauben, sind die russische und die chinesische Führung endlich, wenn auch spät, zu der Erkenntnis gekommen, dass Washington durch und durch böse und ein Agent Satans ist.

Das satanische Böse, das im Westen herrscht, hat für Russland und China die Wahl darauf reduziert: Sie oder wir.

http://www.paulcraigroberts.org/…/…/11/are-you-ready-to-die/

Paul Craig Roberts (* 3. April 1939) ist ein US-amerikanischer Ökonom und Publizist. Er war stellvertretender Finanzminister während der Regierung Reagan und ist als Mitbegründer des wirtschaftspolitischen Programms der Regierung Reagans („Reaganomics“) bekannt. Er war Mitherausgeber und Kolumnist des Wall Street Journal, Kolumnist von Business Week und des Scripps Howard News Service. Er wurde bei 30 Anlässen über Themen der Wirtschaftspolitik im Kongress um seine Expertise gebeten.

FREUNDE, diese verkommene westliche ELITE ist nur noch wert vom PLANETEN getilgt zu werden, Diener SATANS, ergo ZIONS….verwerflich und abartig…!!

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Morbus Crohn,Colitis ulcerosa und andere ungeklärte – entzündliche Pathologien im Unterbauch….BABS-I-Komplexsystem / Antistress „ET“

Hallo Damen und Herren aber primär die Damen,das ist ein weitreichendes Problem und die Schulwissenschaft tritt bei der Erkenntnis auf der Stelle,dabei ist es eine starke Beeinträchtigung der LEBENSQUALITÄT  und hat die Vernachlässigung der Ursachenbekämpfung sehr oft chronisch Züge…!! Das Erscheinen in Situationen erhöhter STRESSBELASTUNG weisen daraufhin, dass es bestimmte Botenstoffe sind , die entzündliche Reaktionen im Unterbauch hervorrufen..!!

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Colitis ulcerosa

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Von Sophie Matzik

colitis ulcerosa

© Stefano Lunardi

Colitis ulcerosa ist eine chronische, meist schubweise verlaufende Entzündung des Dickdarms. Sie ist gekennzeichnet durch häufigen Durchfall mit Blut- und Schleimbeimengungen. Dazu kommen Schmerzen, oft im linken Oberbauch. Während der symptomfreien Zeit ist ein normales Alltagsleben möglich, während eines Schubs kann sogar ein Krankenhausaufenthalt nötig werden. Lesen Sie mehr zu Symptomen, Therapien und der Ernährung bei Colitis ulcerosa.

Colitis ulcerosa: Beschreibung

Colitis ulcerosa wird ebenso wie Morbus Crohn zu den chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) gezählt. Oft ist es schwer, die beiden Krankheiten auseinander zu halten.

Was passiert bei Colitis ulcerosa?

Bei Colitis ulcerosa ist vorwiegend der Dickdarm und Enddarm entzündet – das ist auch der große Unterschied zu der andern chronischen Darmentzündung Morbus Crohn. Hier sind die Entzündungsherde vorwiegend im Dünndarm, aber parallel auch dem Magen oder den Dickdarm verstreut zu finden. Die Colitis weist dagegen eine lokal begrenzte, aber flächige Entzündung auf. Die Entzündung selbst ist auf die oberste Daumschleimhaut begrenzt und zieht sich nicht durch alle Hautschichten wie bei Morbus Crohn. Es bilden sich oft Geschwüre (Ulcera), die schnell anfangen können zu bluten.

Bei allen Betroffenen ist der Mastdarm (Enddarm; Rektum) befallen. Von hier aus breitet sich die Entzündung unterschiedlich weit aus.

Der Beginn der Colitis ulcerosa ist oft schleichend und wird von Betroffenen erst spät wahrgenommen. Je mehr sich die Entzündung im Darm ausbreitet, desto stärker werden die Symptome. In etwa fünf Prozent aller Fälle beginnt die Krankheit urplötzlich aus bester Gesundheit heraus. Dies ist besonders gefährlich, da dann mit den meisten Komplikationen zu rechnen ist.

Zahlen und Fakten

An Colitis ulcerosa erkranken meist junge Menschen im Alter von 16 bis 25 Jahren. Männer sind häufiger betroffen als Frauen; auch Kinder können erkranken.

In Deutschland erkranken pro Jahr rund sechs Personen pro 100.000 Einwohner neu an Colitis ulcerosa. Heilung ist nicht möglich. Allerdings kann ein Schub oft viele Jahre auf sich warten lassen – in den symptomfreien Zwischenzeiten können Betroffene also ein ganz normales Leben führen. Bei einem akuten Colitis-ulcerosa-Schub können starke Schmerzen auftreten, sodass ein Krankenhausaufenthalt oft unvermeidbar ist.

Patienten mit Colitis ulcerosa haben ein höheres Risiko an Darmkrebs zu erkranken. Deshalb sollten im Krankheitsverlauf regelmäßige Kontrolluntersuchungen durchgeführt werden.

Chronische Darmentzündung: die wichtigsten Fakten

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Chronische Darmentzündung – die wichtigsten Fakten

Durchfall und Bauchbeschwerden kennt jeder. Bei manchen verschwinden diese Leiden aber gar nicht mehr oder kehren immer wieder. Schuld daran sind sogenannte chronische Darmentzündungen, kurz CED. Elf schnelle Fakten!

Colitis ulcerosa: Symptome

Je nach Schwere und Verlauf der Krankheit treten unterschiedlich starke Symptome auf.  Dazu gehören:

  • blutige Durchfälle (bis zu 40-mal innerhalb von 24 Stunden) sowie Eiter und Schleim im Stuhl.
  • dauerhaft schmerzhafter Stuhldrang (Tenesmen)
  • krampfartige Unterbauchschmerzen , vor allem vor dem Stuhlgang
  • nächtlicher Stuhldrang
  • Blähungen, die zu einer Stuhlinkontinenz führen können
  • kolikartige Bauchschmerzen meist im linken Unterbauch, unter Umständen verbunden mit leichtem Fieber
  • Gewichtsabnahme, Müdigkeit und Leistungsverlust
  • Blutarmut (durch die blutenden Darmgeschwüre)
  • Seltener treten Entzündungen von Gelenken (Arthritis), Haut oder Augen (Uveitis) auf.

Zudem kann es bei Colitis ulcerosa zu bestimmten Komplikationen kommen. In Schubphasen treten oft massive Blutungen auf. Patienten müssen dann auf jeden Fall stationär im Krankenhaus behandelt werden. Gefürchtet ist auch das Megakolon. Es entsteht durch eine Darmlähmung. Durch die fehlende Darmbewegung kann der Stuhl nicht mehr weiter transportiert werden und sammelt sich im Darm an. In der Folge dehnt sich dieser schmerzhaft auf. Oft kommt es in der Folge auch zu einer Entzündung des Bauchfells (Peritonitis) und einem Darmdurchbruch (Perforation). Beide Komplikationen sind lebensbedrohlich.

Mögliche Folgeerkrankungen der Colitis ulcerosa sind Darmkrebs und die primär sklerosierende Cholangitis (Entzündung und Einengungen der Gallenwege). Bei Kindern kann es zu Wachstumsstörungen kommen. Im Zusammenhang mit falscher Ernährung bei Colitis ulcerosa können diese Komplikationen verschlimmert werden.

Colitis ulcerosa: Ursachen und Risikofaktoren

Wie für die meisten chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen gilt auch für die Colitis ulcerosa: Ursachen und Risikofaktoren sind bisher kaum bekannt. Wissenschaftler vermuten, dass eine familiäre Veranlagung (genetische Prädisposition) in Zusammenhang mit bestimmten Risikofaktoren steht. Bis heute wurden einige Gene entdeckt, die in veränderter Form vorliegen bei Patienten mit Colitis ulcerosa. Ernährung und Umweltfaktoren spielen ebenfalls eine Rolle. Betroffene vertragen häufig Milchzucker nicht (Laktoseintoleranz). Die Ernährung bei Colitis ulcerosa muss dann sofort umgestellt werden.

Auch das Immunsystem spielt eine Rolle. Forscher vermuten, dass bestimmte Darmbakterien und eine Fehlfunktion des Immunsystems ebenfalls zu Colitis ulcerosa führen können.

Generell gilt, dass die Erkrankung nicht durch psychische Faktoren versursacht wird (sie ist nicht psychosomatisch bedingt). Allerdings können bei bestehender Erkrankung Stresszustände und psychische Belastungen einen aktiven Colitis-ulcerosa-Schub auslösen.

Ist der Blinddarm entfernt worden, besteht ein geringeres Erkrankungsrisiko für Colitis ulcerosa. Tabakverzicht hat einen ähnlichen Effekt. Die Ursachen sind aber bisher ungeklärt.

Colitis ulcerosa: Untersuchungen und Diagnose

Die Untersuchung und Diagnosestellung setzt sich aus zwei Bestandteilen zusammen. Zuerst wird die Krankheitsgeschichte (Anamnese) erhoben. Danach findet eine körperliche Untersuchung statt.

Die sicherste Untersuchungsmethode ist die Darmspiegelung (Koloskopie). Dabei wird ein langes, biegsames Instrument (Endoskop) über den After eingeführt. Der Arzt kann so die Schleimhautverhältnisse über eine Kamera sehen und Entzündungen erkennen. Auch Eiterablagerungen können so sichtbar werden. Außerdem werden Gewebeproben (Biopsien) entnommen. Diese werden später im Labor untersucht.

Zur Sicherung der Diagnose wird bei bestehendem Verdacht aus Colitis ulcerosa eine zweite Darmspiegelung durchgeführt, um die Ergebnisse miteinander zu vergleichen. In welchem Abstand beide Darmspiegelungen auseinander liegen sollten, hängt von dem individuellen Krankheitsverlauf ab. Bestehen keine Beschwerden, können mehrere Wochen zwischen beiden Untersuchungsterminen liegen. Bei akuten Beschwerden findet die zweite Untersuchung meist wenige Tage nach der ersten statt.

Ergänzend wird bei Colitis ulcerosa Patienten ein Blutbild erstellt. Hier ist insbesondere das C-reaktive Protein (CRP) von Bedeutung. Dieser Wert ist im Blut bei Entzündungen stark erhöht. Auch im Verlauf der Erkrankung werden die Höhe des CRP und der Hämoglobinwert immer wieder gemessen. Sie geben Auskunft darüber, wie stark die Entzündung ausgeprägt ist und wie hoch der Blutverlust ist durch die Colitis ulcerosa. Therapie und weitere Untersuchungen richten sich dann nach den Ergebnissen.

Zur weiteren Bestätigung können auch Leberwerte bestimmt werden. Bei Colitis ulcerosa sind dann typischerweise zwei Enzymwerte erhöht – die Gamma-GT und die Alkalische Phosphatase (AP). In etwa 70 Prozent der Fälle lassen sich dabei auch Abwehrstoffe nachweisen, die sich gegen das eigene Gewebe richten und dieses zerstören (Auto-Antikörper).

Sowohl bei der Anfangs- als auch bei der Verlaufsuntersuchung wird der Bauch per Ultraschall (Sonografie) untersucht. So kann zum Beispiel eine Darmaufdehnung (Megakolon) erkannt werden.

Um eine Infektion mit Bakterien auszuschließen, wird außerdem der Stuhl im Labor untersucht. Eine solche Infektion kann scheinbar Colitis-ulcerosa-Symptome hervorrufen, ist aber leicht mit Antibiotika zu behandeln.

Colitis ulcerosa: Behandlung

Da die Ursachen der Colitis ulcerosa noch nicht genau bekannt sind, lässt sich die Erkrankung bisher nicht ursächlich behandeln und heilen. Entzündungshemmende Medikamente können einen Colitis-ulcerosa-Schub aber mildern und die Zeitabschnitte zwischen zwei Schüben verlängern. Die Mehrzahl der Patienten kann ambulant behandelt werden. Nur in schweren Fällen ist ein Krankenhausaufenthalt nötig.

Bei einer Colitis ulcerosa wirken Medikamente am besten direkt am Ort des entzündlichen Geschehens im Darm. Die möglichen Nebenwirkungen sind dann am geringsten. Ist dies nicht möglich, müssen die Präparate über die Blutbahn wirkend (systemisch) eingesetzt werden. Folgende Medikamente kommen nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten derzeit infrage:

5-ASA-Präparate (5-Aminosalicylsäure)

Diese Medikamente, die zur Behandlung der Colitis ulcerosa eingesetzt werden, sind verkapselt. Dadurch lösen sie sich nach oraler Einnahme (als Kapsel) gezielt am Ende des Dünndarms oder erst im Dickdarm auf. Als Zäpfchen oder als Einlaufpräparat erreichen die Wirkstoffe nur den unteren Teil des Dickdarms. Diese Behandlung sollte mindestens noch zwei Jahre nach Abklingen der Entzündung fortgesetzt werden, um einen neuen Schub hinauszuzögern, beziehungsweise einen beschwerdefreien Zustand zu erhalten. Mesalazin ist das Präparat der ersten Wahl.

Kortison

Bei schweren Schüben und bei Versagen der 5-ASA-Therapie kommt Kortison (zum Beispiel Prednisolon) zur Behandlung einer Colitis ulcerosa zum Einsatz. Der Wirkstoff wird in Form von Tabletten verabreicht. Ist nur der Enddarm befallen, kann Kortison auch als Zäpfchen oder Einlauf gegeben werden.

Mittel, die das Immunsystem bremsen (Immunsuppressiva)

Immunsuppressiva (zum Beispiel Azathioprin oder Ciclosporin A) kommen bei chronischen Verläufen der Colitis ulcerosa zum Einsatz, zum Beispiel, wenn Kortison nicht ausreichend wirkt, zu hohe Nebenwirkungen verursacht oder aus einem anderen Grund nicht verwendet werden kann.

Escherichia coli Nissle

Bei Mesalazinunverträglichkeit kann auch die Einnahme von nicht-krankheitsmachenden Bakterien (Escherichia coli Nissle) die krankheitsfreien Intervalle verlängern.

Einige Wirkstoffe zur Behandlung der Colitis ulcerosa sind noch in der Erprobungsphase. Fachgesellschaften empfehlen, diese Medikamente nicht außerhalb von Studien zu verwenden. Dazu zählen die Gabe von Antibiotika in Kombination mit entzündungshemmenden Medikamenten, die lokale Anwendung von Wachstumsfaktoren (epidermal growth factor), verschiedene Antikörper und Extrakte aus Weihrauch, die über einen neu entdeckten Weg entzündungshemmend wirken und somit auch eingesetzt werden könnten bei Colitis ulcerosa. Homöopathie hat keinen großen Stellenwert in der Behandlung.

Ernährung

Für die Ernährung bei Colitis ulcerosa gibt es keine speziellen Vorgaben, um eine Ruhephase der Colitis ulcerosa zu erhalten. Allerdings treten bei vielen Betroffenen spezifische Mangelzustände wie Blutarmut (Anämie), Eisen- oder Folsäuremangel oder verminderte Knochendichte (Osteopenie) auf. Bei Mangelerscheinungen müssen fehlende Vitamine oder Spurenelemente zusätzlich zur normalen Nahrung ergänzt werden.

Schub-Therapie

Die Therapie eines akuten Krankheitsschubes der Colitis ulcerosa wird in Stufen gesteigert – je nachdem, wie schwer der Schub verläuft. Je häufiger die blutigen Durchfälle auftreten, je höher die Körpertemperatur steigt und je ausgeprägter das Krankheitsgefühl ist, desto massiver muss behandelt werden. Es gilt dafür folgende Einteilung mit den entsprechenden Maßnahmen:

  • Leichter Schub: 5-ASA-Präparat (5-Aminosalicylsäure) als Kapsel bzw. Zäpfchen oder Einlauf
  • Mittelschwerer Schub: zusätzlich Kortisontabletten
  • Schwerer Schub: Medikamente und Nährlösungen über eine Infusionslösung (Tropf)

Operation

In einigen Fällen lässt sich eine Colitis ulcerosa nicht mehr mit Medikamenten kontrollieren. In diesem Fall, oder wenn Darmkrebs – beziehungsweise Krebsvorstufen nachgewiesen wurden, ist eine Operation unumgänglich. Hierbei wird der gesamte Dickdarm entfernt. Neue chirurgische Techniken erlauben es, aus dem Dünndarm eine Art künstlichen Enddarm zu bilden, der später die Funktion des entfernten Mastdarmes übernimmt. So lässt sich ein künstlicher Darmausgang vermeiden.

In bestimmten Notfallsituationen, die mithilfe von Medikamenten nicht zu kontrollieren sind, muss bei einer Colitis ulcerosa sofort operiert werden. Dazu können extreme Schübe, das toxische Megakolon oder anhaltende Blutungen gehören.

Was Sie selbst tun können

Das Auftreten einer Colitis ulcerosa kann der Betroffene nicht verhindern. Bei den ersten Anzeichen von Blut im Stuhl sollte der Arzt aufgesucht werden. Wenn Sie bereits erkrankt sind, kann ein rechtzeitiger Arztbesuch und die geeignete Therapie die Schübe verkürzen und ihre Heftigkeit vermindern. Während eines schweren akuten Colitis- ulcerosa-Schubs sollte Bettruhe eingehalten werden. Danach kann das gewohnte Alltagsleben wieder aufgenommen werden. Im Zusammenhang mit einer Colitis-ulcerosa-Therapie ist es außerdem oft sinnvoll, psychologische Beratung in Anspruch zu nehmen. Darin werden dem Erkrankten Wege aufgezeigt, mit der Krankheit umzugehen und sie in den Alltag zu integrieren.

Colitis ulcerosa: Krankheitsverlauf und Prognose

Ebenso wie der Beginn, ist auch der Krankheitsverlauf bei Colitis ulcerosa nicht vorhersagbar. Individuell können unterschiedlich lange Phasen der Ruhe (Remissionsphasen) auftreten, bevor es zu einem neuen Colitis-ulcerosa- Schub kommt. Auch die jeweiligen Beschwerden können unterschiedlich ausgeprägt sein.

Bei etwa 85 Prozent der Betroffenen verläuft die Krankheit schubweise, das heißt, die Colitis-ulcerosa -Symptome werden in unregelmäßigen Abständen von beschwerdefreien Zeiten abgelöst. Die Phasen ohne Beschwerden können mehrere Jahre andauern, und ein neuer Schub kann dann urplötzlich und ohne sichtbaren Auslöser wieder einsetzen. Bei etwa zehn Prozent aller Betroffenen treten gar keine Remissionsphasen ein.

Wissenschaftlich wird zwischen vier Phasen im Krankheitsverlauf unterschieden:

  • Akuter Schub: Hier treten Beschwerden wie blutiger Durchfall oder auch schmerzhafter, aber vergeblicher, Stuhlgang auf.
  • Fulminanter Schub: Dieser ist nicht nur geprägt durch blutigen Durchfall, sondern außerdem durch allgemeines Unwohlsein, Fieber, beschleunigten Herzschlag und Gewichtsverlust.
  • Chronisch aktiver Verlauf: anhaltende Beschwerden trotz medikamentöser Therapie; die Medikamente bewirken zwar eine Besserung, aber keine vollständige und dauerhafte (< 2 Rückfalle pro Jahr) Normalisierung des Zustandes.
  • Remissionsphasen: Abschnitte ohne Beschwerden.

Je nach Ausbreitung der Entzündung entscheidet sich auch die Prognose bei Colitis ulcerosa. Heilbar ist die Erkrankung grundsätzlich nicht. Ist sie auf das Ende des Dickdarms und den Mastdarm beschränkt, haben Betroffene eine gute Prognose mit einer normalen Lebenserwartung.

Kommt es allerdings im Verlauf zu einem Dickdarmkarzinom (Krebs), ist die Lebenserwartung deutlich eingeschränkt, wenn dieses nicht rechtzeitig erkannt wird. Deshalb sollten ab dem zehnten Krankheitsjahr regelmäßige (in der Regel ein Mal pro Jahr) Darmspiegelungen mit Gewebeentnahmen (Biopsien) durchgeführt werden. Mit einer chirurgischen oder einer medikamentösen Therapie können Betroffene ein annährend normales Leben führen. Eine Therapie der Colitis ulcerosa mit 5-ASA- Präparaten kann das Krebsrisiko um fast 75 Prozent senken. Auch Folsäure wird derzeit auf diese Möglichkeit getestet.

Ich bitte Euch, denkt nach und trefft die richtige Wahl, nicht das Messer und keine ODYSSEE:::“ET“

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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Verlogene und pervertierte US-Wissenschaft …ekelhaft und sektenartig inhuman…GEISTESRAUB , BABS-I-Antikrebs-Bio-Nano-Therapie…“ET“

FREUNDE,die USRAEL-Wissenschaft ist ein abartiger GEISTES-RÄUBER-VEREIN, der sich allen INNOVATIONEN und “ geschützten “ WISSENS bedient, es als das “ eigene “ ausgibt und die betroffenen Menschen entweder extrem materiell übervorteilt oder ihnen das HIGH-TECH-WISSEN  einfach vorenthält, so es ihre MAXIMALPROFITE gefährdet…wenn es noch revolutionierender wäre,werden diese ERFINDER verfolgt oder getötet,MORD ist IHR 666 minus, MARKENZEICHEN….glaubt bitte den Erfindern, die SCHÖPFERS WISSEN für EUCH & EURE KINDER bereithalten…davon gibt es sehr,sehr wenige…die “ pyramidalen SEKTEN “ verbreiten UNWISSEN,billigste KOPIEN zu extrem hohen PREISEN….SIE, 666 minus, werden alle vom CIA geführt,darum passiert den STROLCHEN nichts….!!!  SCHÖPFERS GERICHT erwartet SIE 666 minus, sehr bald und dann wird es sehr,sehr heiss für jene und bis in die EWIGKEIT…sie glauben das nicht aber das Erwachen wird schlimm für SIE….SIE hatten alle die WAHL…!!   FREUNDE, was die KREBSERKRANKUNGEN bei KINDERN anbelangt, so fragt nach den URSACHEN : “ Seit ca.10 Jahren sind die Tumorerkrankungen bei Kindern um 1000 % gestiegen,das liegt an der EXPLOSION der EMF-IMPULSE, die durch  HAARP SMART & DIGITALISIERUNG des direkten LEBENSUMFELDES verursacht werden…schlimm und sehr,sehr dumm, was die ELTERN den eigenen Kindern antun  “  !! 

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SCHLAGANFALL- EXTREMSTEIGERUNG um 1000 % in nur wenigen Jahren…WARUM ?? EXZESSIVES Besenden mit pathologischen EMF-Impulsen !! BABS-I-Antigravitation-Komplexsystem = Schutz der Hirne !! „ET“

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Hexagonale Zellinformation und Altern : Bionische Regeneration: Das Altern aufhalten mit den geheimen Strategien der Natur….Hexagonale Cluster sind der Gesundbrunnen für die Zellen,ANTIGRAVITATION der SCHUTZ vor MANIPULATION…“ET“ BABS-I-Komplexsystem

“ Alterung ist ein Prozess der nicht bewältigten ENTZÜNDUNGSPROZESSE in den Zellen/Zellsystemen,jede Erkrankung hat als Ursache eine Entzündung,mit einer Ausnahme,das sind äussere stumpfe Einwirkungen/Verletzungen ,also weit über  90 % aller Erkrankungen…“  Die Entzündungsprozesse werden ausgelöst durch Botenstoffe oder durch STRESS … Weiterlesen

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Krebsmedizin bei Kindern: Was Krebs bei Kindern so gefährlich macht

 

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Neue Erkenntnisse der Epigenetik legen nahe: Fusionsproteine sind wohl zentral für die tödlichsten Krebserkrankungen im Kindesalter.

T-Lymphozyten attackieren eine Krebszelle

© iStock / royaltystockphoto
(Ausschnitt)

Gleich als Ariella Ritvo von der Krebsdiagnose ihres Sohnes Max erfuhr, stürmte sie ins Krankenhaus, um im Pathologielabor die Ergebnisse mit eigenen Augen zu sehen. „Ich werde hier nicht weggehen“, sagte sie einem überraschten Pathologen. „Mein 16-jähriger Sohn liegt dort drüben. Ich möchte eine Bestätigung seiner Diagnose.“

Ein ganzes Meer blau gefärbter Zellen unter dem Mikroskop gab Ariella eine Ahnung von der Zahl und Stärke des Feindes, den Max und sie in den folgenden neun Jahren gemeinsam bekämpfen würden: dem Ewing-Sarkom, einer seltenen Form der Krebserkrankung bei Kindern. Unzählige Runden Chemotherapie, mehrere Operationen, Mäuse, in denen nach der Injektion von Max‘ Krebszellen Tumoren heranwuchsen, sowie diverse experimentelle Medikamente, darunter zwei Krebsimpfstoffe und ein Präparat, das noch nie zuvor einem Menschen verabreicht wurde – all das würde sie in den kommenden Jahren begleiten. Bis sich letzten Endes der Krebs doch als der Stärkere erweisen sollte – einzig und allein wegen eines falsch zusammengesetzten Proteins.

Wie meist beim Ewing-Sarkom hatten sich auch in Max‘ Tumorzellen zwei Gene fälschlich zu einem einzigen zusammengefügt, dem Fusionsprotein EWS-FLI1: einer Amok laufende Chimäre, welche die Expression tausender Gene in falsche Bahnen lenkt.

Fusions- oder Hybridproteine tauchen bei Kinderkrebserkrankungen immer wieder auf und ziehen sich wie ein roter Faden durch die verschiedenen Krankheitsausprägungen – von Hirntumoren bis Leukämien. Und Max‘ zähes Ringen mit diesem einen Hybridprotein zeigt sehr deutlich, wie schwierig es ist, diese bei jungen Patienten erfolgreich zu bekämpfen. Durch Fusionsproteine hervorgerufene Krankheiten neigen zu aggressiven Verläufen, und die intensiven Chemotherapien, die zu ihrer Behandlung eingesetzt werden, können furchtbare Auswirkungen haben. Überhaupt sind Krebserkrankungen in der Pädiatrie ein schwieriges Forschungsgebiet – zum einen wegen des seltenen Auftretens dieser Krankheiten, zum anderen auf Grund der ethischen Bedenken, die mit der experimentellen Erprobung von Wirkstoffen an Kindern verbunden sind. Als besonders frustrierend entpuppten sich allerdings die Fusionsproteine – denn sie wären zwar geradezu prädestinierte Angriffsziele für neue Therapieformen, sind aber gleichzeitig nur extrem schwer zu attackieren. „Es gibt nicht besonders viele Krebsarten, die einfach sagen: ‚Schaut her, hier ist meine Achillesferse'“, erklärt Damon Reed, Kinderonkologe am Moffitt Cancer Center in Tampa, Florida. „Diese hier allerdings tun es.“

Die Wissenschaftler geben sich dennoch zuversichtlich: Wie Untersuchungen der letzten Jahre gezeigt haben, interagieren viele Fusionsproteine, unter ihnen auch EWS-FLI1, mit den für die Kontrolle der Genexpression zuständigen Mechanismen der zellulären Maschinerie. Auf diesem Bereich, den epigenetischen Kontrollmechanismen, entwickelten sich bei Krebs im Erwachsenenalter längst ein boomendes Forschungsfeld und Therapien, die die dort auftauchenden Angriffsziele nutzen und bereits in klinischen Studien an Erwachsenen erprobt werden. Durch diese Fortschritte beflügelt hat sich auch eine Initiative gebildet, die Finanzmittel für eine systematische Untersuchung von Fusionsproteinen auch im Zusammenhang mit Krebserkrankungen bei Kindern bereitstellen.

„Es gibt nicht besonders viele Krebsarten die sagen: ‚Schaut her, hier ist meine Achillesferse'“ (Damon Reed)

Die Zukunftsaussichten stellten sich für den Forschungsbereich also gerade sehr viel positiver dar als über lange Zeit zuvor, meint Stephen Lessnick, Kinderonkologe am Nationwide Children’s Hospital in Columbus, Ohio, der sich seit einem Vierteljahrhundert mit der Erforschung des Ewing-Sarkoms beschäftigt. „Dies ist aber auch dringend erforderlich.“

Wenig erforschte tödliche Gefahren

Die ersten Symptome des Ewing-Sarkoms sind typischerweise unauffällig. Bei Max zeichneten sie sich im Jahr 2007 durch immer wieder auftretende Rückenschmerzen aus. Sie ließen sich nicht von den üblichen Blessuren eines 16-jährigen unterscheiden, der aktiver Ringer ist und auch einen schwarzen Gürtel in Karate trägt. Als Max Fieber bekam, dachte seine Familiean eine Grippe. Als er dann auch noch Schwierigkeiten beim Atmen hatte, entschied Ariella aber, es sei an der Zeit für medizinische Hilfe. Im Krankenhaus saugten die Ärzte dann erst zwei Liter Flüssigkeit aus Max‘ Lunge – und stellten nach einer anschließenden Biopsie schließlich die vernichtende Diagnose.

Weltweit wird jedes Jahr bei 14 Millionen Menschen Krebs diagnostiziert; nur etwa 300 000 von ihnen sind Kinder oder Jugendliche unter 19 Jahren. Weil Krebs im Kindesalter selten ist, räumen Regierungen und industrielle Geldgeber dem Studium dieser Erkrankungen im Allgemeinen eher geringe Priorität ein. Die Entwicklung von Krebstherapien für Kinder und Jugendliche sei daher in der Vergangenheit immer weit hinter der Erforschung von Behandlungsmöglichkeiten für erwachsene Krebspatienten zurückgeblieben, meint Matthew Meyerson, Genetiker und Krebsforscher am Dana-Farber Cancer Institute in Boston, Massachusetts. „Dies sollte eigentlich nicht so sein.“

Einige Formen der Krebserkrankungen bei Kindern können glücklicherweise trotzdem mit beachtlichen Heilungsraten aufwarten: Mehr als acht von zehn behandelten Patienten leben nach ihrer Diagnose noch mindestens fünf weitere Jahre; die meisten werden sogar geheilt. Die Fortschritte in der Behandlung akuter Leukämien im Kindesalter werden exemplarisch als eine der größten Errungenschaften in der Krebsforschung gepriesen.

Doch die Therapien von Kinderkrebs sind in der Regel äußerst aggressiv. Da die Körper junger Patienten auf Grund ihres stärkeren Regenerationsvermögens besser in der Lage sind, sich von schweren Behandlungen wieder zu erholen, verabreichen ihnen Onkologen die toxischen Arzneimittel in äußerst hohen Dosierungen, die auf Erwachsene sogar tödlich wirken könnten.

Dazu kommt die ganz spezielle Verzweiflung, die sich bei Eltern mit auf den Tod erkrankten Kindern einstellt – zusammengenommen garantiert das allen Beteiligten ein extrem belastendes Behandlungsprogramm. Tatsächlich sterben rund drei Prozent der an Krebs erkrankten Kinder allein durch die Therapie. Denn: „Um diese Patienten zu heilen, muss man buchstäblich aus allen Rohren feuern“, erläutert Lessnick, der auch Max behandelte. „Es ist eine unglaublich brutale Krankheit.“

Bei Max hatte das Alter einen zusätzlichen Risikofaktor dargestellt. Heranwachsende befinden sich nämlich, was Krebs betrifft, in einer Art Vakuum: Die jugendliche Resilienz schwindet allmählich, was möglicherweise ihre im Allgemeinen geringeren Heilungsraten erklärt. Andererseits sind diese Patienten noch nicht alt genug, um den Anforderungen klinischer Erwachsenenstudien zu genügen, die allerdings weitaus häufiger durchgeführt werden als entsprechende Erprobungen an Kindern.

Große Hoffnungen

Max war noch ein kleiner Junge, als 1992 das Proteinprodukt des EWS-FLI1-Gens in einem Pariser Labor erstmals sequenziert wurde. Im darauf folgenden Jahr machte ein Forscherteam an der University of California in Los Angeles die Entdeckung, das Protein könnte eine starke Krebs auslösende Wirkung haben. In ihrer Studie zeigten die Wissenschaftler damals, wie FLI1 – ein für die Kontrolle der Genexpression verantwortliches Protein – durch Anfügen eines Fragments des Proteins EWS neue Eigenschaften gewinnt und sich in einen noch wirkungsvolleren Aktivator der Genexpression verwandelt. In jenem Jahr 1993, als der damalige Doktorand Lessnick seine Forschungsarbeiten auf dem Gebiet des Ewing-Sarkoms begann, herrschte in seinem Labor eine geradezu euphorische Stimmung, denn eine Therapie schien kurz vor dem Durchbruch zu stehen. Und da EWS-FLI1 eine molekulare Besonderheit darstellt, die ausschließlich in Krebszellen zu finden ist, hätte ein gegen dieses Target gerichteter Wirkstoff höchstwahrscheinlich nicht denselben toxischen Effekt wie eine konventionelle Chemotherapie.

Max Ritvo kämpfte bis zum 23. August 2016 gegen seine Krebserkrankung.

„Die Idee war klar: Wir hatten das Treiber-Onkogen identifiziert und dachten, es dürfte nicht allzu schwierig sein, dieses abzuschalten“, erinnert sich Lessnick. „Heute, 25 Jahre später, arbeiten wir allerdings noch immer daran.“

In dieser Zeit versuchte eine kleine Gruppe engagierter Wissenschaftler alles in ihrer Macht stehende, um potenzielle Angriffspunkte von EWS-FLI1 ausfindig zu machen. Sie suchten nach Verbindungen, die seine Aktivität beeinträchtigten, aber das quecksilbrige Protein erwies sich als zu instabil, um ohne Weiteres an einen niedermolekularen Wirkstoff zu binden. Mit Hilfe von Techniken wie der RNA-Interferenz versuchten die Forscher, die EWS-FLI1-Expression abzuschalten; sie konnten allerdings nicht sicherstellen, dass die zur Ausschaltung des Fusionsgens nötige RNA auch wirklich alle Krebszellen erreichte. Denn, so erklärt Lessnick, bereits eine einzige übrig gebliebene aktive Zelle genüge, um den Tumor erneut wachsen zu lassen.

Nachdem die Versuche eines direkten Angriffs auf EWS-FLI1 gescheitert waren, begannen Forscher die vielen hundert Gene ins Visier zu nehmen, die das Protein reguliert. Sie hofften, auf ein für die Krebs fördernde Wirkung verantwortliches Kandidatengen zu stoßen, das zudem durch einen medikamentösen Angriff unschädlich gemacht werden könnte. Ein potenzielles Target löste in diesem Zusammenhang einen vagen Hoffnungsschimmer aus – das Protein IGF-1R. In klinischen Studien wurden gegen das Protein gerichtete Antikörper getestet, doch ihre Wirkung stellte sich letzten Endes als enttäuschend heraus, denn sie führten nur bei rund zehn Prozent der Patienten zu einem Rückgang der Tumoren. Die Entwicklung eines Medikaments, das lediglich einer kleinen Gruppe von Patienten hilft, die ohnehin an einer eher seltenen Krankheit leiden, ist für die Pharmaindustrie nur von geringem wirtschaftlichen Interesse, und die beteiligten Firmen beendeten daraufhin das Programm.

Was die Forscher auch ausprobierten – sie stießen immer wieder an Grenzen. „Wenn mir jemand sagt, dass etwas weiter unten in der Kaskade eines von EWS-FLI1 beeinflussten Signalwegs wirksam sein soll, schalte ich sofort ab „,sagt Reed. „Das haben wir bereits Millionen Mal versucht.“

Um das Jahr 2010 begannen Wissenschaftler, die Charakterisierung von Tumoren zu verbessern, indem sie einen genaueren Blick auf die DNA-Sequenzen des vollständigen Genoms von Tumoren warfen. Einige Forscher hegten daraufhin die Hoffnung, die Durchmusterung der Ewing-Sarkom-Genomen würde vielleicht weitere Mutationen ans Tageslicht bringen, die potenzielle Wirkstofftargets darstellen könnten. Drei Forscherteams kamen allerdings zu demselben, enttäuschenden Ergebnis: Die Ewing-Sarkome enthielten stets ein Fusionsprotein – meistens, doch nicht immer, handelte es sich um EWS-FLI1 – und nur wenig mehr. Es gab einfach keine weiteren möglichen Angriffsziele für Medikamente, um die Mehrheit der Patienten behandeln zu können.

Doch die negativen Ergebnisse hatten auch einen positiven Aspekt. Zahlreiche Krebsarten Erwachsener weisen nämlich unzählige Mutationen auf – ein Umstand, der die Unterscheidung zwischen jenen Mutationen, die den Krebs fördern, und anderen, die keinen Einfluss auf das Tumorwachstum haben, stark erschwert. Auch die Tumoren selbst können durch vielfältige Faktoren ausgelöst werden, was wiederum die Entwicklung von Behandlungsstrategien verkompliziert. Einfache Krebsgenome wie im Fall des Ewing-Sarkoms würden vielleicht nicht besonders viele Angriffsziele bieten, doch mit nur wenigen onkogenen Treibern sollten sie gegenüber einer wirksamen Therapie nicht so häufig Resistenzen entwickeln, betont Kimberly Stegmaier, Kinderonkologin am Dana-Farber Cancer Institute. „Das ist zumindest unsere Hoffnung.“

Stumpfe Instrumente

Jedoch ist Hoffnung nicht gleichbedeutend mit Fortschritt. Seit 1993 hat sich an der Behandlung des Ewing-Sarkoms nur wenig geändert. Sie umfasst im Allgemeinen mehrere Runden einer rigorosen Chemotherapie, eine Operation sowie Bestrahlungen. Im Jahr 2007 durchlitt Max seine Chemotherapie in dreiwöchigen Zyklen. Die erste Woche brachte Erbrechen, Durchfall und zuweilen eine Darminfektion mit sich. Ein Medikamentenwechsel in der zweiten Woche hatte häufig zur Folge, dass Max wegen einer schweren Anämie stationär behandelt werden musste. Die dritte Woche diente der Erholung, bevor der Zyklus von Neuem begann. Nach insgesamt vier Runden dieser Prozedur folgten eine Operation, Bestrahlungen und weitere Medikamente.

Max ließ alles tapfer und mit dem ihm eigenen Humor über sich ergehen – bis auf den Wirkstoff Ifosfamid, der ihm Halluzinationen verursachte und dazu führte, dass er seine Gedanken nicht mehr artikulieren konnte. Lediglich zwei Sätze sagte er immer wieder: „Mein Gehirn platzt“, und: „Gib mir das Blau!“ Letzteres bezog sich auf die Chemikalie Methylenblau, einem Gegenmittel für Ifosfamid. Nach diesem Erlebnis schwor sich Max in Gegenwart seiner Mutter, das Medikament nie wieder einzunehmen.

Tatsächlich zeigte sich bei Max eine Remission. Frei, sein normales Leben als Teenager wieder aufzunehmen, verbrachte er die folgenden Jahre damit, sich zu verlieben und wieder zu trennen, eine Computerspielsucht zu entwickeln und schließlich zu überwinden sowie in Poesie und Philosophie nach Wahrheiten zu suchen.

Doch die Jahre als Krebspatient hatten ihre Spuren hinterlassen. In Max‘ erstem Jahr als Student an der Yale University in New Haven, Connecticut, ließ ihn der Gedanke nicht los, Ifosfamid habe sein Gedächtnis in Mitleidenschaft gezogen. Diese Angst brachte ihn dazu, eigene Gedichte zu verfassen. Das Schreiben sei ein Mittel zum Bewahren der Erinnerungen gewesen, von denen er fürchtete, sie würden ihm für immer abhandenkommen, erzählte Max später rückblickend über diese Zeit. Bis zum letzten Jahr seines Studiums hatte sich seine Stimmungslage jedoch wieder stabilisiert, er wurde Mitbegründer einer Comedy-Truppe und seine Poesie hatte sich zu mehr als einem bloßen Schutzraum seiner Erinnerungen entwickelt. Aber die eine Sache, die er unbedingt vergessen wollte, sollte ihn nicht loslassen – im Jahr 2012 kehrte seine Krebserkrankung zurück. Damit er trotz allem die Universität planmäßig abschließen konnte, mietete sich seine Mutter in einem Hotel in der Nähe des Yale-Campus ein und fuhr Max zwischen Therapien und Vorlesungen hin und her.

Zu jener Zeit erlebte die Forschung im Bereich Krebs verursachender Fusionsproteine gerade eine Renaissance. Während Max seinem Studium in Yale nachging, untersuchte die Biochemikerin Cigall Kadoch, damals an der Stanford University in Kalifornien, mit ihren Kollegen eine Gruppe von Proteinen, die gemeinsam die Struktur des Chromatins – jenem Verbund aus DNA und einer Vielzahl von Proteinen, der an der Verpackung und Organisation des genetischen Materials innerhalb der Zelle beteiligt ist – modifizieren. Das Chromatin kann sich „öffnen“ oder „auflockern“ und dadurch die Expression der in diesem Abschnitt liegenden Gene ermöglichen, oder es kann eng gewickelt sein und somit die Genexpression verhindern.

2013 berichtete Kadochs Forscherteam von einem Protein namens SS18, das zu einem Komplex gehört, der an der Verpackung und Auflockerung von Chromatin beteiligt ist. Vereinigt sich SS18 mit einem von diversen SSX-Proteinen, verdrängt die entstehende Chimäre das normale SS18 aus dem genannten Komplex. Dies führt zu einer Fehlsteuerung der Chromatinregulierung, was laut Kadoch und Mitarbeitern wiederum die gesteigerte Expression eines Krebs erzeugenden Gens zur Folge hat. Mit dieser Arbeit gelang es den Wissenschaftlern, den Entstehungsmechanismus des synovialen Sarkoms, einer weiteren Krebserkrankung bei Kindern, zu entschlüsseln.

Die Ergebnisse fügten sich nahtlos in eine zunehmende Fülle an Beweismaterial ein, das einen Zusammenhang zwischen Fusionsproteinen und Epigenetik ans Licht brachte. Wissenschaftler, die an Leukämien oder dem Ewing-Sarkom forschten, stießen auf ähnliche Beziehungen. Kadoch leitet inzwischen ihr eigenes Labor am Dana-Farber Cancer Institute und erhält regelmäßig Anfragen von Forschern, die an anderen Fusionsproteinen arbeiten und sie bezüglich der von ihr angewandten biochemischen Methoden um Rat bitten. Die Verknüpfung, die die Forscherin entdeckt hatte, stellte eine der ersten unter vielen dar, die zwischen Krebs verursachenden Fusionsproteinen und Chromatin existieren. „Viele Fusionsproteine interagieren mit chromatinmodifizierenden Komplexen und verändern dabei das Chromatin in einer Art und Weise, dass eine Genexpression ermöglicht wird, die eigentlich gar nicht stattfinden dürfte“, sagt der Kinderonkologe Scott Armstrong, der ebenfalls am Dana-Farber Institute tätig ist und sich mit der Untersuchung epigenetischer Zusammenhänge bei Leukämien im Kindesalter beschäftigt.

Schematische Darstellung zellulärer Prozesse beim Ewing-Sarkom
© Nature; Ledford, H.: Cancer’s cruel chimaeras. In: Nature 543, S. 608-611, 2017; dt. Bearbeitung: Spektrum der Wissenschaft
(Ausschnitt)

 Bild vergrößernEine tödliche Bindung

Die meisten Ewing-Sarkome werden durch die Fusion zweier Gene ausgelöst: EWS und FLI1. Das resultierende Protein trägt eine DNA-Bindungsregion des FLI1, die bewirkt, dass die vom EWS stammende Genregulationsregion nicht mehr an die vorgesehenen Stellen im Genom, sondern an unerwünschte Zielregionen gelangt. Durch Umstrukturierung des Chromatins – der zellulären DNA sowie der an ihrer Verpackung und Organisation beteiligten Proteine – ist das EWS-FLI1-Fusionsprotein in der Lage, Gene an- und abzuschalten.

All diese Verflechtungen, die gerade ein ganz heißes Thema in der Epigenetikforschung darstellen, ließen Hoffnungen wieder aufleben, den widerspenstigen Fusionsproteinen doch in irgendeiner Weise beizukommen. Die Sequenzierung der Tumorgenome erwachsener Patienten hatte die Bedeutung epigenetischer Prozesse für das Auslösen von Krebs noch einmal unterstrichen, und in wissenschaftlichen und industriellen Labors arbeiteten die Forscher bereits mit Hochdruck daran, epigenetisch wirkende Proteine bei Krebserkrankungen Erwachsener mit Hilfe von Medikamenten unschädlich zu machen. Jetzt hoffen Kinderonkologen, dass auch ihre Patienten von diesen Wirkstoffen profitieren werden.

Bereits in der Entwicklung befindliche Arzneimittel, die ein epigenetisch wirksames Protein namens BRD4 inhibieren, könnten in der Behandlung einer ganzen Reihe fusionsproteinvermittelter Krebsarten Anwendung finden, etwa des Rhabdomyosarkoms – einer Form des Muskelkrebses – oder verschiedener Arten von Leukämie. Dieser Ansatz könnte auch bei EWS-FLI1, das mit einem epigenetischen Regulatorprotein namens LSD1 interagiert, Wirkung zeigen. Der Kinderonkologe Lessnick hat neben seiner Tätigkeit am Nationwide Children’s Hospital in Columbus auch die Position des Chief Medical Officer bei Salarius Pharmaceuticals, einem Biotechnologieunternehmen mit Sitz in Houston, Texas, inne. Die Firma arbeitet zurzeit an der Herstellung eines LSD1-Inhibitors, der im Anschluss auch an Patienten mit Ewing-Sarkom getestet werden soll.

Zeiten der Verzweiflung

Max und seine Mutter wurden schon bald recht versiert, was die verschiedenen Forschungs- und Entwicklungsprojekte betraf. Ariella ist Leiterin der Alan B. Slifka Foundation, einer philanthropischen Organisation in New York City, die ihr verstorbener Mann gegründet hatte und deren wichtigstes Anliegen die Unterstützung der jüdischen Gemeinde ist. Als Max an Krebs erkrankte, erweiterte Ariella den Aufgabenbereich der Stiftung um die Sarkomforschung.

„Diese Kinder haben keine Zeit zu warten bis sie 18 sind – sie sterben vorher“ (Ariella Ritvo)

Mutter und Sohn hatten sich zudem einem Netzwerk von Familien angeschlossen, deren Kinder ebenfalls am Ewing-Sarkom erkrankt waren. Mit diesen Eltern, die ebenso verzweifelt eine Therapie herbeisehnten wie sie, tauschte Ariella Tipps, Gerüchte und wissenschaftliche Neuigkeiten aus; einige der engsten Freunde Max‘ waren Jugendliche, die an derselben Krankheit litten wie er. In einer Hinsicht geschah das Wiederauftreten des Krebses zu einem günstigen Zeitpunkt, denn Max war inzwischen 22 Jahre alt und hatte demzufolge Zugang zu klinischen Studien, die Kindern verwehrt waren. Ariella war angesichts dieses Umstands dankbar, doch die Ungerechtigkeit der Regelung machte ihr zu schaffen. „Diese Kinder haben einfach keine Zeit zu warten, bis sie 18 sind. Sie sterben vorher.“

2012 begann Max einen neuen, zwölf Runden umfassenden Chemotherapiezyklus. Wieder empfahlen ihm seine Ärzte die Einnahme von Ifosfamid, doch Max weigerte sich. Im Verlauf der nächsten vier Jahre probierte er eine experimentelle Behandlung nach der anderen aus. Seine Mutter beantragte eine spezielle Genehmigung der US Food and Drug Administration (FDA), der amerikanischen Lebens- und Arzneimittelbehörde, um ein in der Immuntherapie eingesetztes Medikament testen zu dürfen, das bislang noch nicht an Kindern erprobt worden war. Da mutierte Proteine nach allgemeiner Auffassung die Immunantwort stimulieren, gab es Bedenken hinsichtlich der Wirksamkeit des Arzneimittels bei Krebsarten mit nur wenigen Mutationen, wie dem Ewing-Sarkom. Dies sollte sich auch bewahrheiten: Bei Max schien die Behandlung die Ausbreitung seiner Krankheit nur noch stärker zu beschleunigen.

Im Jahr 2015 sandten Mutter und Sohn Max‘ Krebszellen an ein Unternehmen, dessen Mitarbeiter diese in Mäuse injizierten. Die Tiere entwickelten daraufhin Tumoren, an denen eine Vielzahl verschiedenster Wirkstoffe getestet wurde. Die Wissenschaftler hofften, die Nager würden als Max‘ Stellvertreter fungieren – so genannte Avatare. Ein Medikament, das sich bei der Bekämpfung der Tumoren in einem seiner Avatare als erfolgreich erwies, könnte diesen positiven Effekt vielleicht auch bei Max bewirken. Dem Vegetarier Max erschien das alles faszinierend und gleichzeitig ein wenig seltsam – Mäuse, die einen Teil seiner selbst in sich trugen, starben, damit er vielleicht weiterleben konnte. Als ein experimentelles Medikament bei einem Avatar für viel versprechende Anzeichen sorgte, setzte Ariella sogleich alles in Bewegung, um die Genehmigung der FDA für ihren Sohn zu erwirken. Doch bei ihm zeigte das Präparat keinerlei Wirkung.

Max beendete sein Studium mit dem Masterabschluss, heiratete und nahm die Arbeit an seinem ersten Gedichtband auf, während er eine experimentelle Therapie nach der anderen durchmachte. Er verlor zunehmend an Gewicht, denn sein Gesundheitszustand verschlechterte sich immer mehr und wog im Juli 2016 bei einer Größe von 1,80 Metern nur noch knapp 51 Kilogramm.

Zu späte Hoffnung

Als kleiner Junge kletterte Max jeden Montag ins Bett seiner Mutter, um gemeinsam mit ihr Zeichentrickfilme anzuschauen. Dieses Ritual war ihm so heilig, dass er sogar den Hund der Familie auf den Namen „Montag“ taufte. Mitte August 2016 war es jedoch Ariella, die am Bett ihres Sohnes saß. Zusammen mit seiner Ehefrau Victoria wachte sie über Max‘ Zustand und richtete von Zeit zu Zeit seinen Oberkörper auf, um ihm die Atmung durch leichtes Klopfen auf den Rücken zu erleichtern. Max‘ rasselnde Atemzüge bereiteten Ariella Albträume. Obwohl er nicht bei Bewusstsein war, machte ihr der Gedanke Angst, Max könnte ein Gefühl des Ertrinkens verspüren, da sich seine Lungen zunehmend mit Flüssigkeit füllten. Am 23. August hielt Ariella die Hand ihres Sohnes, als seine mühsamen Atemzüge schließlich aussetzten. Sie wusch ihn und blieb an seiner Seite, bis man ihn fortbrachte.

Nur zwei Wochen später gaben wissenschaftliche Berater der US-Cancer-Moonshot-Initiative, eines ambitionierten Plans zur Beschleunigung der Fortschritte in der Krebsforschung, die Empfehlung heraus, in Zukunft Fusionsproteine nachdrücklicher in Angriff zu nehmen. Kinderonkologen hegen jetzt die Hoffnung, dass dadurch nicht nur diesem speziellen Forschungsbereich neue Möglichkeiten eröffnet werden, sondern auch ein Zeichen gesetzt wird, damit Krebserkrankungen im Kindesalter insgesamt mehr Aufmerksamkeit erhalten. „Wir wollten uns schwerpunktmäßig auf ein Gebiet konzentrieren, in dem wirklich dringender Forschungsbedarf besteht“, verdeutlicht James Downing, Direktor des St. Jude Children’s Research Hospital in Memphis, Tennessee, der zusammen mit anderen Wissenschaftlern die Empfehlungen an die Moonshot-Initiative ausarbeitete. Ihr Vorschlag, der im vergangenen September kurz skizziert wurde, sieht den Aufbau einer Forschungspipeline zur systematischen Untersuchung krebsassoziierter, chimärer Proteine vor, ausgehend von dem biochemischen Ansatz, mit dessen Hilfe Kadoch und Mitarbeiter die Verbindung zwischen synovialem Sarkom und Epigenetik aufgedeckt hatten. Zudem werden verbesserte Zellkulturtechniken und neue Tiermodelle gefordert, die sich auf diesem Forschungsgebiet bisher als besonders große Hindernisse erwiesen hatten.

Jeden Monat hält Stephen Lessnick Telefonkonferenzen mit anderen Wissenschaftlern ab, die ebenfalls am Ewing-Sarkom forschen. Sie tauschten Daten und Ergebnisse offen miteinander aus, ohne Angst vor Konkurrenz, führt der Kinderonkologe aus. „Wir sind so wenige – und es gibt so viel zu tun.“ Auch nach 25 Jahren der Frustration ist der Forscher nach wie vor optimistisch. Er hofft, die öffentliche Aufmerksamkeit sowie die bereitgestellten Finanzmittel im Zusammenhang mit dem Moonshot-Programm könnten eine Anziehungskraft auf Wissenschaftler anderer Disziplinen – etwa der Epigenetik – ausüben, die dem Forschungszweig frischen Wind und neue Sichtweisen bringen. „In der Vergangenheit hatten wir nicht oft die Gelegenheit, derartige Brücken zu bauen“, berichtet Lessnick. Während der letzten, von Hektik und Verzweiflung geprägten Lebensjahre ihres Sohnes hatte Ariella die familieneigene Stiftung angewiesen, die Forschung im Bereich der fortgeschrittenen klinischen Entwicklung stärker zu unterstützen: Therapien, die kurz vor der klinischen Anwendung standen – einfach alles, das rechtzeitig genug käme, um das Leben ihres Sohnes zu retten. Nun allerdings soll sich die Stiftung wieder stärker auf die Förderung der Grundlagenforschung konzentrieren. Das sei in diesem Bereich nämlich am dringendsten nötig, betont Ariella. „Und ich habe jetzt den schrecklichen Luxus, dass mir dafür genügend Zeit bleibt.“

FREUNDE, das ist Wissen von über 20 Jahren und von mir lange patentiert, glaubt den US-Bauernfängern kein Wort und diesen LAKAIEN ebenso nicht…das sind Bedienstete der BIGPHARMA….“ET“

 

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Wenn jemand die Wahrheit sagt,dann ist es VERSCHWÖHRUNG….aber eben REALITÄT…sperrt die IRREN einfach weg…besser,werft SIE 666 minus,vom PLANETEN…“ET“

FREUNDE,

warum lassen wir uns dieses PACK gefallen…warum ist die WELT so in EGOMANIE geprägt, dass es eine Lösung von UNTEN nach OBEN kaum noch geben wird…??  OHNE SCHÖPFERS HILFE haben wir keinerlei CHANCE gegen dieses verkommene satanische PACK der “ anderen DNA „….

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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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EgonFREUNDE, die verkommene medial geführte Clique ist satanisch-zionistisch…elendes PACK…alles in einer “ WILL-SHOW “ die bekannt widerwärtig ist…!!

 

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