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FREUNDE,seht ihr die HÖRNER ? Der Schwefelgestank ist unerträglich !!

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Die USA haben zuviel Geld in Kriege gesteckt – statt in Bildung und Infrastruktur

Die neue US-Regierung kann dem Land nur zu einem Aufschwung verhelfen, wenn sie in die Infrastruktur und in die Bildung investiert. Die vielen teuren Kriege sind eine gigantische Geldverschwendung.

US-Präsident Barack Obama und sein Vize Joe Biden bei einer Feier zur Rückkehr der US-Truppen aus dem Irak im Jahr 2011. (Foto: dpa)

US-Präsident Barack Obama und sein Vize Joe Biden bei einer Feier zur Rückkehr der US-Truppen aus dem Irak im Jahr 2011. (Foto: dpa)

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Viel zu geringe Investitionen in die Infrastruktur sind eines der Hauptprobleme der US-Wirtschaft. Die enorm starke Einwanderung und das damit verbundene Bevölkerungswachstum der letzten Jahrzehnte waren begleitet von einer schwachen Investitionstätigkeit – nicht nur in Bezug auf die Infrastruktur. Diese Schwäche sticht im internationalen wie im intertemporalen Vergleich hervor. Für frühere Einwanderungsphasen waren nämlich massive Investitionsschübe in die Infrastruktur charakteristisch.

Damit verbunden gewesen waren bahnbrechende Verbesserungen der Transportwege, eine Reduktion der Transportkosten, neue komparative Vorteile von Standorten, Regionen – damit verbunden gewerblich-industrielle und Wohnbau-Investitionen. Seit der Präsidentschaft von Reagan bis heute sind die Investitionen in die Infrastruktur des Landes bewusst zurückgebunden worden. Sie sind von rund 4 Prozent auf noch 2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts gefallen. Ein Tribut an die Ideologie, dass der öffentliche Sektor ineffizient und verschwenderisch sei. Nicht nur sind angesichts des Bevölkerungswachstums viel zu geringe Neuinvestitionen getätigt worden. Diese sind absolut gesehen stark rückläufig seit der Jahrtausendwende. Selbst Reparatur und Erhalt der bestehenden Infrastruktur sind während Jahrzehnten vernachlässigt worden. Die Vereinigten Staaten drohen heute, in Bezug auf die Infrastruktur auf das Niveau eines Schwellenlandes zurückzufallen.

USA: Infrastrukturausgaben in Prozent des Bruttoinlandprodukts.

USA: Infrastrukturausgaben in Prozent des Bruttoinlandprodukts.

Die in der Grafik so definierten Kern-Investitionen in die Infrastruktur umfassen die Ausgaben für Transport- und Wasserwege, also für Straßen, Brücken, Flughäfen und anderes mehr. Die Ausgaben für das Erziehungs- und Gesundheitswesen berücksichtigen nur die Bauten für diese beiden Bereiche. Eine über Jahrzehnte angestaute Vernachlässigung der Infrastruktur hat einige unangenehme ökonomische Effekte. Verpasst man den Zeitpunkt von Reparatur der existierenden Infrastruktur, etwa um Sparziele zu erreichen, so wachsen die notwendigen Kosten nachher viel schneller an. Eventuell muss eine heruntergewirtschaftete Straße, Brücke, Elektrizitäts- oder Wasserleitung oder ein Gebäude dann nicht saniert und erneuert, sondern ganz abgerissen und völlig neu gebaut werden. Staus und Umleitungen wegen baufälliger Infrastrukturen verteuern auch Transport und verlängern Fahrzeiten. Schließlich treffen Verschleißerscheinungen auch die Verkehrsmittel.

Fehlgeleitete Investitionen in das Bildungssystem. Noch gravierender war der Abstieg des amerikanischen Bildungssystems. Bis in die 1960/1970er Jahre hatten die USA das beste Bildungssystem der Welt – dies auf allen Stufen. Seither sind die Investitionen zurückgefahren worden. Die Bildungsausgaben pro Kopf sind immer noch die höchsten der Welt. Die privaten Schulen, Colleges und Universitäten sind immer noch Spitze, doch das breite öffentliche Bildungssystem ist sukzessive heruntergekommen. Das amerikanische Bildungsniveau, einst Weltspitze, ist im internationalen Vergleich zurückgefallen. Dies drückt sich in einer wachsenden Überschichtung der amerikanischen Gesellschaft durch erfolgreichere Immigranten aus. Anders als der Tenor es besagt, sind die Immigranten in den USA nur zu einem kleineren Teil eine Unterschicht, welche schwarz arbeitet und die Löhne der einheimischen Arbeiter drückt. Das trifft teilweise auf die illegal anwesenden Ausländer in Branchen wie etwa dem Baugewerbe zu. Das dominierende Phänomen ist jedoch das viel höhere Bildungsniveau der Ausländer und der entsprechende leichtere Zugang zu gut bezahlten Stellen und Spitzenpositionen. Die folgenden Grafiken verdeutlichen diese Aussagen:

Graphik: Zusammensetzung der Wohnbevölkerung nach Abschluss

Graphik: Zusammensetzung der Wohnbevölkerung nach Abschluss

Die in den USA lebenden Ausländer haben typischerweise ein viel höheres Bildungsniveau als die amerikanischen Staatsangehörigen (‚natives‘). Der Anteil der Ausländer mit einem elementaren Studienabschluss (‚bachelor‘) ist viermal höher als bei den Einheimischen. Zudem besetzen die Ausländer im Durchschnitt viel besser bezahlte Berufsgruppen. So sind sie beispielsweise in den Bereichen Computing/Mathematik, also in der IT-Industrie, bei den Ärzten und Chirurgen, bei Ingenieuren und in der verarbeitenden Industrie stark übervertreten. Selbst auf Hochschulstufe ist heute die Überschichtung sichtbar. Das Gros der Patente, das heute an den amerikanischen Spitzenuniversitäten angemeldet wird, stammt von Ausländern.

Graphik: Anteil der Ausländer an Berufsgruppen verschiedener Qualifikationsstufen

Graphik: Anteil der Ausländer an Berufsgruppen verschiedener Qualifikationsstufen

Die amerikanische Gesellschaft offerierte früher eine enorme Aufwärtsmobilität. Junge Leute aus der Arbeiterschaft konnten sich mit Bildung und Fleiß nach oben arbeiten. Diese Zeiten sind vorbei. Die Kinder nicht nur der Unterschicht, sondern bis weit in die Mittelklasse haben keinen Zugang mehr zur fortgeschrittenen Ausbildung. Die Ausbildungsgebühren (‚tuiton fees‘) für College und Universität haben sich stark verteuert. Viele Haushalte können sich dies nicht mehr leisten. Die Verschuldung von Studenten ist stark angestiegen, sodass viele mit einer erheblichen Bürde ins Berufsleben starten. Die Kehrseite dieses Abstiegs ist ein Defizit an hoch qualifizierten Berufsleuten. Schätzungen gehen davon aus, dass bis zu 3 Millionen Ingenieursstellen in den Vereinigten Staaten nicht besetzt sind. Die Unternehmen müssen qualifizierte Ausländer anstellen oder ihre Aktivität ins Ausland verlagern.

Desindustrialisierung durch falsch konzipierten Freihandelsverträge: Seit 1943 bis 2001 haben immer deutlich über 20 Millionen Beschäftigte in der Industrie gearbeitet, davon rund 17-18 Millionen in der verarbeitenden Industrie. Die letztere Zahl ist seit 2001 um einen Drittel auf 12 Millionen zurückgegangen.

USA: Anzahl Beschäftigte (in Tausend) in der verarbeitenden Industrie. (Quelle: Fed St. Louis)

USA: Anzahl Beschäftigte (in Tausend) in der verarbeitenden Industrie. (Quelle: Fed St. Louis)

Die Beschäftigung in der verarbeitenden Industrie drückt die Bedeutung des Sektors nur unzureichend aus. Für 2013, wo es genaue Zahlen aus Untersuchungen gibt, kamen auf jeden Beschäftigten in der verarbeitenden Industrie 1,4 Beschäftigte in vorgelagerten Branchen. Zusammen machte dies rund 30 Millionen Beschäftigte aus. Wegen dieser starken Wirkung auf vorgelagerte Branchen schmerzt der Rückgang seit 2001 so außergewöhnlich.

Dieser sehr starke Effekt auf vorgelagerte Branchen ist einer fortschreitenden Spezialisierung zuzuschreiben. Das ist ein Prozess, der sich über Jahrzehnte angebahnt hatte. Die verarbeitende Industrie hat in den USA über die Zeit hinweg indirekt über einen wachsenden Vorleistungsmultiplikator immer mehr Leute beschäftigt, auch wenn die direkte Beschäftigung seit den 1940er Jahren stagniert hat. Vor allem die Auslagerung an spezialisierte Funktionsträger im Dienstleistungssektor ist hier zu erwähnen.

Die verarbeitende Industrie hat andere Merkmale, die sie zum Motor der Wirtschaftsentwicklung machen. Sie ist im Branchenvergleich außerordentlich kapitalintensiv. Von ihr gehen also auch sehr wichtige Impulse auf die Investitionsgüterindustrie sowie auf den Bausektor aus. Sie ist sehr forschungsintensiv. Fast 80 Prozent der Forschungs- und Entwicklungsausgaben im privaten Sektor entfallen auf die verarbeitende Industrie. Schließlich gibt es makroökonomische Effekte: Die verarbeitende Industrie hat im Sektorenvergleich anhaltend die höchsten Produktivitätszuwächse über die Zeit hinweg. Ihr Rückgang hat fast mechanisch rückläufige makroökonomische Produktivitätszuwächse zur Folge. Und die verarbeitende Industrie zahlt im Branchenvergleich hohe Löhne, was auch für den Konsum von Bedeutung ist.

Die Vereinigten Staaten waren das Industrieland des 20. Jahrhunderts. Umso größer jetzt der Schock durch den Einbruch seit der Jahrtausendwende. Der massive Rückgang der industriellen und der indirekt damit verbundenen Beschäftigung hat das gesamtwirtschaftliche Produktivitätswachstum verlangsamt, weil der Industriesektor traditionell überdurchschnittliche Produktivitätszuwächse verzeichnet. Natürlich gibt es eine große Diskussion über die Ursachen und allenfalls Remeduren. Einigkeit besteht allerdings nicht im Entferntesten.

Einer der wichtigsten Grnde dafür ist die Veränderung der Handelsgesetze. Für die USA werden immer wieder zwei Hauptgründe genannt. Das North American Free Trade Agreement (kurz NAFTA) trat 1994 in Kraft und wurde sukzessive über 15 Jahre hinweg umgesetzt. 2001 trat nach langer Vorbereitungszeit China der World Trade Organisation (kurz WTO) bei. China gelangte so in den Genuss reduzierter Zölle und vollen Marktzugangs für seine Exportgüter. Empirisch feststellen lässt sich, dass die amerikanische Industrie im großen Stil die Produktion nach China, Mexiko und in geringerem Ausmaß nach Kanada ausgelagert hat. Viel niedrigere Löhne und Arbeitskosten, keine hinderlichen Arbeitsgesetze (überlange Arbeitszeiten, geringer Arbeitsschutz, keine oder wenig Ferien), steuerliche Vorteile, geringe Kosten für die Umwelt, die dort bedenkenlos verschmutzt werden darf, ein strukturell unterbewerteter Wechselkurs dieser Exportländer und teilweise eben auch effizientere Produktionsstrukturen kombinieren sich dabei.

Im Wahlkampf haben die bekanntesten Ökonomen des Landes, darunter viele Nobelpreisträger, einen Aufruf unterzeichnet, Donald Trump wegen seiner Aussagen zum Freihandel nicht zu wählen. Über 700 prominente Ökonomen liberaler und konservativer Ausrichtung haben unterschrieben. Sie stießen sich vor allem daran, dass Trump prohibitive Schutzzölle gegen China und Mexiko erheben will. Der Brief behauptete allen Ernstes, dass der Rückgang der Industrie der wachsenden Automatisierung entspränge, und wenig mit Freihandel zu tun habe. Diese Aussage würde ich als grundfalsch bezeichnen. Gerade die Blindheit vieler Ökonomen hat dazu geführt, dass die Bevölkerung Experten keinen Glauben mehr schenkt, und stattdessen einen Demagogen gewählt hat. Im Kern der Sache hat dieser nicht Unrecht. Diese Handelsabkommen enthalten gravierende Defizite. Nur sind seine im Wahlkampf angeführten Mittel zur Lösung alles andere als zielführend und würden effektiv in eine schwere Krise hineinführen. Die Freihandelsabkommen und ihre Defizite bedürfen sehr sorgfältiger Analyse und separater Darstellung. Sie betreffen im Übrigen auch Europa, und sind nicht zuletzt für Asymmetrien in Europa und in der Eurozone mitverantwortlich.

Finanzialisierung und Geldpolitik

Die ausbezahlten Reallöhne von Arbeitern und Angestellten haben seit über 30 Jahren stagniert – deren Konsum aber in keiner Weise, im Gegenteil. Die Sparquote der privaten Haushalte ist seit den 1980er Jahren ständig gefallen. Während rund drei Jahrzehnten, von den frühen 1980er Jahren bis und mit 2008, war der private Konsum ein enormer Treiber der amerikanischen Konjunktur. Verantwortlich war dafür die ungezügelte und letzten Endes exzessive Ausdehnung des Kredits. Die Haushalte kauften sich über die Zeit hinweg immer teurere Häuser. Finanziert wurde dies durch Hypotheken. Diese Hypotheken konnten, wenn die Zinsen weiter fielen, wieder refinanziert und den gestiegenen Häuserpreisen angepasst werden. Die Kreditnehmer konnten mit anderen Worten Eigenkapital aus dem Häuserbesitz entnehmen –  nicht einmal, sondern mehrfach. Das war vor allem in den 2000er Jahren ein wesentlicher Motor des Wirtschaftswachstums. Heute sind die Haushalte hoch verschuldet. Die Eigenkapitalentnahme ist den meisten Kreditnehmern verwehrt. Im Gegenteil: Seit der Finanzkrise von 2008 müssen Teile der Haushalte die Hypotheken über die Zeit hinweg amortisieren, also Eigenkapital einzahlen. Damit ist auch der private Konsum als Treiber der Nachfrage geschwächt und das Produktivitätswachstum verlangsamt. Dafür sind andere Kreditformen hinzugekommen. Ganz wichtig sind die Leasingkredite für Autokäufe (eng. ‚auto loans‘), womit der Kauf bzw. die Miete immer größerer Autos finanziert wurde. Während die Hypothekarschulden seit der Finanzkrise nicht mehr angestiegen sind, haben die Autokredite seither ein gewaltiges Wachstum durchgemacht. Phänomenal sind auch die Ausbildungskredite (’student loans’) angestiegen. Traditionell eine große Hausnummer sind die Kreditkartenschulden. Auch sie sind seit der Finanzkrise nicht mehr wesentlich angestiegen.

Summa summarum sind die Haushalte in den Vereinigten Staaten überschuldet, allerdings viel weniger breit als nach der Finanzkrise. Die Erholung der Immobilienpreise hat vielerorts geholfen. Doch diejenigen Haushalte ohne Reallohngewinne oder mit sinkenden Realeinkommen sind betroffen. Vor allem dort wirkt sich negativ aus, wenn die Wirtschaftsentwicklung rückläufig ist. Kreditnehmer können nicht einfach ihr Haus oder ihre Wohnung verkaufen und in die Wachstumszentren ziehen. Die finanzielle Situation der Haushalte ist insgesamt angespannt. Gemäß der Statistik haben über 60 Prozent der Haushalte nicht einmal 1000 Dollar als liquide Mittel, als Reserve für negative Überraschungen. Sie leben von ‚paycheck‘ zu ‚paycheck‘. Es darf nichts Unerwartetes passieren, sonst wird die Budgetierung über den Haufen geworfen.

Neben der Verschuldung der Haushalte ist auch diejenige der Unternehmen drastisch angestiegen. Allerdings keineswegs mit den gleichen verheerenden Effekten. Die finanzielle Situation vor allem der großen Unternehmen ist vielfach ausgezeichnet – im historischen Vergleich phänomenal. Die Verschuldung der Unternehmen hat vor allem in den letzten Jahren stark zugenommen. Es ist dies ein Effekt der Nullzinspolitik und der Anleihenkäufe der Fed und der damit verbundenen Kompression der Risikoprämien. Viele Unternehmen können sich leisten, mit den gering verzinslichen Krediten höhere Dividenden auszuzahlen und Aktien beschleunigt zurückzukaufen. Damit wird der Unternehmenswert pro Aktie gesteigert. Hingegen hat die Gewinnexplosion keineswegs zu einer beschleunigten Investitionstätigkeit in den Vereinigten Staaten selber geführt. Im Gegenteil: Wenn investiert wurde, dann nicht zuletzt in unproduktive Aktiven ohne langfristige Gewinnperspektiven. Hier ist vor allem das Fracking zu erwähnen, das einen riesigen Boom im Energiesektor ausgelöst hat, der nicht nachhaltig ist. Die ausgebliebene bzw. fehlgeleitete Investitionspolitik der Unternehmen ist ein weiterer Grund für den verlangsamten gesamtwirtschaftlichen Produktivitätsfortschritt.

Gesundheitskosten: Die Reallöhne enthalten, so wie sie berechnet werden, nicht die ganze Wahrheit über die Kaufkraft der Haushalte. Ein Grund dafür ist der Anstieg der Gesundheitskosten. Dafür verantwortlich ist ein Spezifikum des amerikanischen Gesundheitswesens. In den USA sind die Beschäftigten entweder über die Unternehmen oder privat versichert. Es gibt kein staatliches Gesundheitswesen wie zumeist in Europa, etwa in Deutschland. Die Gesundheitskosten sind ein schnell wachsender Teil der Lebenshaltungskosten. In den Index der Verbraucherpreise gehen nicht etwa die Tarife der an die Krankenkassen bezahlten Prämien, sondern die Medikamentenpreise, die Arzt-, Zahnarzt- und Spitaltarife ein. Nun sind die Krankenkassenprämien viel schneller gestiegen als diese Grundpreise. Kern dieser Berechnungsweise im Verbraucherpreisindex ist die Idee, dass die erwähnten Preise und Tarife die zugrunde liegenden Preise darstellen. Der steilere Anstieg der Prämien wird als eine Mengenausweitung angesehen. So weit so gut. Der Kern ist nur, dass rund 50 Prozent der Versicherten praktisch keine Gesundheitsdienstleistungen beziehen, und dass der Großteil der Leistungen – rund 43 Prozent – bei den über 65-jährigen Versicherten anfällt, meist in ihren allerletzten Lebensjahren. Die Krankenkassenprämien enthalten also nicht nur eine Mengenkomponente, sondern vor allem eine substantielle intergenerationelle Transferzahlung. Wenn man einen Verbraucherpreisindex für einen Lohnbezüger berechnen will, müsste man dies eigentlich berücksichtigen. Die Mengenkomponente ist auch in anderer Hinsicht zu hinterfragen. Denn in einem regulierten Gesundheitssystem drückt sich die Teuerung häufig darin aus, dass Ärzte und andere Dienstleister einfach die Menge ausdehnen, um die Preisobergrenzen zu umgehen. Es werden nach dem Krankheitsbild unnötige, aber verrechenbare weitere Labor- und Testuntersuchungen gemacht, zu große Medikamentenpackungen oder keine Generika abgegeben und anderes mehr. Ferner besteht in den USA ein erheblicher Teil der Gesundheitskosten (29 Prozent) aus Administrationskosten der Versicherer. Jedenfalls sind die Prämien in den letzten 20 Jahren enorm angestiegen und ein wichtiger Faktor des Kaufkraftverlusts von Familien.

Im Kern ist das amerikanische Gesundheitssystem viel zu teuer und mittelmäßig geworden, jedenfalls in der Breite. Der Grund liegt in der mangelnden Preis- und Mengenkontrolle. Anders als in Europa, wo ein staatlicher Gegenpart die Preise für Medikamente und Arzttarife festlegt und drückt, werden sie in den USA von unzähligen Kassen im Ringen mit den großen Pharmakonzernen und Ärzteverbänden ausgehandelt. Deshalb ist der amerikanische Pharmamarkt so morgenstark und hoch profitabel, die Preise sind höher als in Europa. Auch Ärzte und Spitäler haben teilweise viel höhere Einkommen als in Europa. Hinzu kommt eine monströse Bürokratie. Der Anstieg der Gesundheitskosten ist ein Politikum, weil er viele Haushalte betrifft. Diese bringen sie, teils zu Unrecht, mit der Einführung von ‚Obamacare’ in Zusammenhang. Diese Ausweitung des Versicherungsschutzes ist in einem gewissen Sinn gescheitert, weil sie nicht von einer Strukturreform im ganzen Gesundheitswesen begleitet war. Die Ankündigung von Donald Trump im Wahlkampf, ‚Obamacare’ als quasi erste Amtshandlung abzuschaffen, war deshalb sehr populär und hat sich als Argument verfangen.

Andere offene Punkte: Strukturelle Arbeitslosigkeit und unterfinanzierte Pensionskassen

Die amerikanische Wirtschaft hat also eine Reihe von Herausforderungen, die über übliche konjunkturelle Fragen weit hinausgehen. Es gibt eine sehr große strukturelle Arbeitslosigkeit, die am besten mit der Grafik der Bezüge von Essensmarken (‚food stamps‘) dokumentiert werden kann.

Graphik: Anzahl der Bezüger von Essensmarken

Graphik: Anzahl der Bezüger von Essensmarken

Essensmarken werden verteilt an die Ausgesteuerten, welche kein Arbeitslosengeld mehr erhalten. Die Voraussetzungen sind allerdings restriktiv: praktisch kein Vermögen, sehr geringes Einkommen. Ein Ingenieur oder Betriebswirt, der seinen Job verloren hat und nach einem halben Jahr ausgesteuert worden ist, dürfte keinen Zugang zu Essensmarken erhalten. Von daher gibt es schon einen Eindruck über den Arbeitsmarkt, wenn auch 2016 immer noch 43 Millionen Bezüger registriert sind. Das sind fast 14 Prozent der Bevölkerung und rund 20 Prozent der Beschäftigten. Auch erfolgt die Vergabe von Essensmarken nicht unbeschränkt, sondern zeitlich limitiert. Über diese Bezüge hinaus existiert also ein Arbeitskräftereservoir, das völlig abgehängt ist.

Die lange Phase der Nullzinsen hat viele Pensionskassensysteme ausgehöhlt. Die Verantwortlichen der Fed haben dies jahrelang ignoriert. Vor allem die öffentlichen Pensionskassen sind vielfach unterdeckt. Viele von ihnen basieren auf dem Leistungsprimat, während die privaten Rentensysteme auf das Beitragsprimat umgestellt worden sind. Wenn nicht ein Wunder geschieht, werden gerade die Versicherten öffentlicher Kassen die ihnen in Aussicht gestellten Renten nicht erhalten können – teilweise bei weitem nicht. Dies ist ein Thema in den Vereinigten Staaten, weil es mit den Staatsangestellten eine zum Staat loyale Berufsgruppe betrifft.

Zusammenfassung

Die amerikanische Wirtschaft und Gesellschaft bietet somit ein Bild beträchtlicher Gegensätze. Höchste Innovationskraft, Spitzentechnologie und effektives betriebswirtschaftliches Management bei vielen Unternehmen kontrastieren mit erstaunlicher Verschwendung und Ineffizienz auf der Makroebene. Der ganzen Markt- und Wettbewerbs-Rhetorik und -Ideologie zum Trotz sind die Vereinigten Staaten eine ineffizient gemanagte Gesellschaft, in vielen Aspekten sogar eine klassische ‚rent seeking society‘. Interessengruppen können sich durch Zugang zu politischer Macht bei Regulierung und Preissetzung Kartell- oder Monopolrenten verschaffen, sich Rohstoffe und Absatzgebiete sichern. Der Zugang zur Macht sichert Einkommen und sorgt für extreme Ungleichheit. Große Teile der Bevölkerung sind von Chancen ausgenommen.

Die Kehrseite ist ein viel zu hoher Ressourcenverschleiß – etwa in Form von Energie. Hohe Ausgaben für das Bildungs- und Gesundheitswesen, absolut und Pro-Kopf mit die höchsten der Welt, mit durchschnittlichen oder sogar enttäuschenden Ergebnissen im internationalen Vergleich. Das Land lässt über Jahrzehnte seine Basis-Infrastruktur verkommen, schafft so Anreize, Geländewagen von 2.5 bis 3 Tonnen im Alltag zu benutzen, weil die Straßen so miserabel sind. Nach wenigen Jahren müssen die Kolosse ausgetauscht werden, weil sie wegen der Straßen abgenutzt oder beschädigt sind.

Die Verteidigungs-Ausgaben sind riesig – bei weitem die höchsten der Welt. In Afghanistan, Irak und wurden die größten, modernsten und bestgerüsteten Armeen der Welt eingesetzt – mit fatalen Ergebnissen. Das Land hat rund zweitausend Milliarden in völlig nutzlose Kriege gesteckt, mit dem Ergebnis einer traumatisierten Generation von Veteranen und Hunderttausenden von Toten und Millionen von Flüchtlingen in den kriegsgeschädigten Ländern. Achtlos ist der Umgang mit der wichtigsten Ressource, dem eigenen ‚human capital‘. Stagnierende oder fallende Realeinkommen – sind halt Wachstumsverlierer. Rentensysteme, die vor die Hunde gehen – großes Achselzucken. Keine genügend ausgebildete Bevölkerung – macht nichts, kann importiert werden. Stagnierendes Produktivitätswachstum – nur für die Mehrheit. Wie angesichts dieser Entwicklung die rasant angewachsene private und öffentliche Verschuldung bedient und bewältigt werden sollen, ist schleierhaft. Vielen Haushalte bis weit in die Mittelklasse ist der Zugang zu höherer Bildung verwehrt. Wer aus dem Arbeitsprozess fliegt, landet irgendwann bei Essensmarken. Für viele ist der amerikanische Traum ausgeträumt. Hinter dem Erfolg von Donald Trump stecken viele Faktoren – aber im Kern ist es die sozioökonomische Entwicklung, und nicht nur Demagogie und billiger Populismus.

Donald Trump hat im Wahlkampf die Misere geschickt und provokativ ausgenutzt. Er hat auf existentielle und komplexe Probleme der Bevölkerung intuitiv einfache, teilweise auch demagogische Antworten gegeben. Doch die Ausgangslage nach seinem überraschenden Wahlsieg ist nicht so komfortabel wie sie jetzt erscheint: Präsident, beide Kammern, meiste Gouverneursposten, bald oberstes Gericht in republikanischer Hand oder aus einem Guss. Denn erstens ist das Erbe gravierend. Die strukturellen Merkmale der amerikanischen Wirtschaft machen sie heute anfällig auf wirtschaftspolitische Abenteuer. Hier keine Fehler zu begehen, vor allem am Anfang erscheint essentiell. Die Trends sind ferner fest etabliert. Die Kausalfaktoren sorgen für eine Persistenz über längere Zeiträume. Die Wahl wurde zweitens mit dem Versprechen einer radikalen Wende gewonnen. Es war weder ein Wahlsieg mit dem orthodoxen republikanischen Wahlprogramm noch ein Durchmarsch, wie dies jetzt in den Medien beschrieben wird.

Der Wahlausgang war äußerst knapp. Clinton hat die Mehrheit der Stimmen gewonnen. Mit verhältnismäßig geringen Verschiebungen in zwei oder drei Bundesstaaten – etwa Wisconsin, Pennsylvania, Michigan oder Florida – wäre sie Präsidentin geworden. Die ehedem demokratischen Bundesstaaten im Rust-belt, die Donald Trump gewonnen hat, sind alles andere als gesichert. Wirklich beherrschbar ist nur die Periode für die nächsten zwei Jahre. Ohne spürbare Besserung der wirtschaftlichen und sozialen Lage der Abgehängten könnte es eine heftige Retourkutsche bei den Erneuerungswahlen im Kongress 2018 oder spätestens bei den nächsten Präsidentschaftswahlen geben. Von vollmundigen Wahlversprechen Enttäuschte können auch eine radikale Kehrtwende vollziehen. 2018 stehen bei den Kongresswahlen 33 der 100 Sitze im Senat auf dem Spiel. Dort betrifft es hauptsächlich demokratische Sitze. Doch im Repräsentantenhaus sind sämtliche Sitze neu zu besetzen. Diese Konstellation zwingt Präsident und Republikaner im Kongress zum Kompromiss, sonst dürfte der Ausgang für beide böse enden.

Der dritte Faktor, der separat auszuführen ist, betrifft die internationale Dimension. Handlungszwänge aus dem Währungsregime und internationalen Handelssystem grenzen die innenpolitischen Handlungsspielräume ganz erheblich ein.

Mit dem offiziellen Programm der Republikaner wäre ein durchschlagender Misserfolg programmiert, was die angekündigte Retrovision (‚Make Amerikca great again’) betrifft. Eine Wende ist so niemals zu erzielen. Ineffizienz, schwaches Produktivitätswachstum und sinkende oder stagnierende Realeinkommen der Einheimischen und massiv vergrößerte Ungleichheit, vor allem auch der Chancen, sind garantiert.

Das Programm der Republikaner ist nicht, wie verschiedene Kommentatoren geschrieben haben, eine Fortsetzung des Status quo. Es ist nichts anderes als eine massive Beschleunigung der beschriebenen Trends der letzten 15 bis 30 Jahre. Tiefere Steuern für Private und Unternehmen sind eine Fortsetzung der Politik der letzten 30 Jahre. Vor allem die Steuersenkungen für Private bringen nur den Staatshaushalt noch mehr auf die schiefe Ebene. Bei den Unternehmenssteuern gilt es lediglich, die Anreize zur Abwanderung und Auslagerung zu beseitigen. Den Banken Restriktionen durch die Aufhebung von Dodd-Frank zu erlassen und damit noch mehr Kreditexpansion und Risiko zu erlauben, macht das Finanzsystem und die Realwirtschaft wieder bzw. noch anfälliger. Weniger staatliche Regulierung ist auch eine Garantie für höhere Medikamentenpreise und Spital- und Arzttarife – mit dem Effekt explodierender Gesundheitskosten.

Die Energiewirtschaft regulatorisch und steuerlich zu begünstigen, bedeutet gutes Geld schlecht investiertem nachzuwerfen. Steuern zu senken für die einkommensstarken und vor allem wirklich Reichen, kann einen wirklich starken Anstieg der Renditen am Kapitalmarkt auslösen. Einige Millionen illegal anwesender Immigranten heimzuschicken, ändert nichts am viel größeren Problem der Benachteiligung der durchschnittlichen Amerikaner durch das Bildungssystem. Nebenbei gilt es beizufügen, dass die rein operationelle Umsetzung eines Infrastrukturprogrammes in den Wachstumszentren nicht einfach wäre, wenn die illegal anwesenden Ausländer abgeschoben würden. Der Bausektor ist dort vor allem von Latinos dominiert – auf den Baustellen wird spanisch gesprochen. Eine Legalisierung mit dem Zwang und der Folge, die Schwarzarbeit zu beseitigen, würde mehr versprechen. Was in den USA wirklich etwas bringt, ist ein massives und langfristiges Infrastrukturprogramm, das solide finanziert sein sollte – etwa durch Steuererhöhungen für hohe Einkommen und vor allem für die Superreichen. Und statt immer weiter erhöhter Ausgaben sollten Bildungs- und Gesundheitswesen, Militär und Energie effizient bewirtschaftet werden. In dieser Hinsicht bietet das Land fast unbegrenzt Potential.

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Schlaganfall

Von Martina Feichter, Medizinredakteurin

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Der Schlaganfall (Apoplex, Hirnschlag) ist eine plötzliche Durchblutungsstörung im Gehirn, die umgehend ärztlich behandelt werden muss! Anderenfalls sterben so viele Gehirnzellen ab, dass der Patient bleibende Schäden wie Lähmungen oder Sprachstörungen davonträgt oder sogar stirbt. Erfahren Sie hier alles Wichtige über die verschiedenen Formen von Schlaganfall, ihre Diagnose, Häufigkeit und Prognose!

Schlaganfall: Beschreibung

Die kurze Antwort auf die Frage „Was ist ein Schlaganfall?“ lautet: eine plötzliche Durchblutungsstörung im Gehirn. Andere Bezeichnungen dafür sind Apoplex oder Apoplexie, Gehirnschlag, Hirninsult, apoplektischer Insult oder zerebraler Insult.

Die akute Durchblutungsstörung des Gehirns hat zur Folge, dass die Gehirnzellen zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe erhalten, wodurch sie absterben. Ausfälle von Gehirnfunktionen können die Folge sein wie zum Beispiel Taubheitsgefühle, Lähmungserscheinungen, Sprach- oder Sehstörungen. Bei rascher Behandlung können sie sich manchmal wieder zurückbilden; in anderen Fällen bleiben sie dauerhaft bestehen. Ein schwerer Schlaganfall kann auch tödlich enden.

Es gibt hinsichtlich der Ursache zwei Hauptformen von Schlaganfall: den ischämischen und den hämorrhagischen Apoplex.

Ischämischer Schlaganfall

Ein ischämischer Schlaganfall wird durch eine akute Minderdurchblutung (Ischämie) verursacht – meist bedingt durch ein Blutgerinnsel, das ein Hirngefäß verstopft. Diese Apoplexie-Form ist mit einem Anteil von 80 bis 85 Prozent die weitaus häufigste Art von Hirnschlag.

Besonders schwerwiegende Folgen kann ein ischämischer Schlaganfall im Hirnstamm haben (Hirnstamminfarkt), denn dort befinden sich lebenswichtige Gehirnzentren, die etwa für die Steuerung der Atmung und des Bewusstseins zuständig sind. Ein Beispiel für einen Hirnstamminfarkt ist die Basilaris-Thrombose, der Verschluss der Arteria basilaris im Hirnstamm: In schweren Fällen verursacht sie eine vollständige Lähmung aller Extremitäten (Tetraparese) und Koma oder führt unmittelbar zum Tode.

Hämorrhagischer Schlaganfall

Ein hämorrhagischer Schlaganfall liegt vor, wenn die Durchblutungsstörung auf einer Hirnblutung beruht. 15 bis 20 Prozent aller Schlaganfälle fallen in diese Kategorie.

Schlaganfall: Häufigkeit

Fast 270.000 Menschen in Deutschland erleiden pro Jahr einen Hirnschlag. Für etwa 200.000 von ihnen ist es der erste Apoplex. Der Schlaganfall tritt vor allem bei älteren Menschen auf. Da deren Anteil in der Bevölkerung stetig zunimmt, wird auch die Anzahl der Schlaganfall-Patienten wahrscheinlich nach oben gehen, glauben Experten.

Schlaganfall bei Kindern

Ein Gehirnschlag betrifft zwar meist ältere Menschen, kann aber auch schon in jungen Jahren auftreten. Selbst ungeborene Kinder im Mutterleib können schon einen Hirnschlag erleiden. Zu den möglichen Ursachen zählen zum Beispiel Gerinnungsstörungen, Herz- und Gefäßerkrankungen. Manchmal löst auch eine Infektionskrankheit einen Schlaganfall bei Kindern aus.

In Deutschland wird pro Jahr bei etwa 300 Kindern und Jugendlichen ein Apoplex diagnostiziert. Experten vermuten aber, dass die tatsächliche Anzahl viel höher liegt, weil die Diagnose „Schlaganfall“ bei Kindern schwerer zu stellen ist. Der Grund ist, dass die Hirnreifung noch nicht abgeschlossen ist und sich ein Hirnschlag bei Kindern daher oft erst Monate oder Jahre später bemerkbar macht. So fällt zum Beispiel eine Halbseitenlähmung bei Neugeborenen erst nach etwa sechs Monaten auf.

Video-Playlist: Schlaganfall

Wie entsteht ein Schlaganfall?

Sehen Sie hier, woran Sie einen Schlaganfall erkennen und was dabei im Gehirn passiert.

 

Schlaganfall: Untersuchungen und Diagnose

Ob schwerer oder leichter Schlaganfall – jeder Hirnschlag ist ein Notfall! Schon bei bloßem Verdacht sollte sofort der Notarzt gerufen werden! Dieser wird noch vor Ort unter anderem Bewusstsein, Blutdruck und Herzfrequenz des Patienten prüfen. Wenn dieser bei Bewusstsein ist, kann der Arzt ihn nach dem Geschehen und auftretenden Symptomen (wie Sehstörungen, Taubheitsgefühle oder Lähmungen) fragen.

Nach der Einlieferung ins Krankenhaus ist ein Neurologe der zuständige Facharzt bei Verdacht auf einen Schlaganfall. Bei der neurologischen Untersuchung prüft der Arzt zum Beispiel Koordination, Sprache, Sehen, Berührungsempfinden und Reflexe des Patienten.

In der Regel wird auch sofort eine Computertomografie des Kopfes (kraniale Computertomografie, cCT) gemacht. Die Untersuchung wird oft durch eine Gefäßdarstellung (CT-Angiografie) oder eine Durchblutungsmessung (CT-Perfusion) ergänzt. Auf den Bildern aus dem Schädelinnern lässt sich erkennen, ob ein Gefäßverschluss oder eine Hirnblutung für den Gehirnschlag verantwortlich ist. Außerdem kann man seine Lage und Ausdehnung feststellen.

Manchmal wird anstelle der Computertomografie eine Kernspin- oder Magnetresonanztomografie (MRT) angesetzt. Sie kann ebenfalls mit einer Gefäßdarstellung oder Durchblutungsmessung kombiniert werden.

Bei manchen Patienten wird eine separate Röntgenuntersuchung der Gefäße (Angiografie) durchgeführt. Die Gefäßdarstellung ist wichtig, um zum Beispiel Gefäßmissbildungen (wie Aneurysmen) oder Gefäßlecks festzustellen.

Bei einer speziellen Ultraschall-Untersuchung (Doppler- und Duplexsonografie) der hirnversorgenden Gefäße kann der Arzt arteriosklerotische Ablagerungen an den Gefäßwänden erkennen, zum Beispiel in der Halsschlagader.

Eine Ultraschall-Untersuchung der Herzhöhlen (Echosonografie) kann Herzerkrankungen aufzeigen, welche die Bildung von Blutklümpchen begünstigen, zum Beispiel Auflagerungen auf den Herzklappen. Manchmal werden dabei Blutklümpchen in den Herzhöhlen entdeckt. Sie können einen weiteren Schlaganfall verursachen, weshalb sie mit blutverdünnenden Medikamenten aufgelöst werden müssen.

Eine weitere wichtige Herzuntersuchung nach einem Schlaganfall ist die Elektrokardiografie (EKG), also die Messung der elektrischen Herzströme. Manchmal wird sie auch als Langzeitmessung (24-Stunden-EKG oder Langzeit-EKG) durchgeführt. Anhand des EKGs kann der Arzt eventuelle Herzrhythmusstörungen feststellen. Sie sind ebenfalls ein wichtiger Risikofaktor für einen ischämischen Insult.

Wichtig bei der Schlaganfall-Diagnostik ist auch eine Blutuntersuchung. Ermittelt werden zum Beispiel Blutbild, Blutgerinnung, Blutzucker, Elektrolyte und Nierenwerte.

Die genannten Untersuchungen dienen nicht nur dazu, den Verdacht auf einen Apoplex zu bestätigen und ihn näher abzuklären. Sie helfen auch mögliche Komplikationen frühzeitig zu erkennen wie Blutdruckkrisen, zusätzlichen Herzinfarkt, Lungenentzündung durch Einatmen von Nahrungsresten (Aspirationspneumonie) und Nierenversagen.

 

Schlaganfall: Krankheitsverlauf und Prognose

Allgemein gilt: Die Hirnschädigung durch einen Schlaganfall ist umso schwerwiegender, je größer das betroffene Blutgefäß ist, das verstopft wurde oder gerissen ist. Allerdings können sich in besonders empfindlichen Gehirnregionen schon kleine Schädigungen verheerend auswirken.

Rund ein Fünftel (20 Prozent) aller Hirnschlag-Patienten stirbt innerhalb der ersten vier Wochen. Im Laufe des ersten Jahres sterben mehr als 37 Prozent der Betroffenen. Insgesamt ist der Schlaganfall nach Herz- und Krebserkrankungen die dritthäufigste Todesursache in Deutschland.

Von jenen Schlaganfall-Patienten, die nach einem Jahr noch leben, trägt etwa die Hälfte bleibende Schäden davon und ist dauerhaft auf fremde Hilfe angewiesen. In Deutschland sind das fast eine Million Menschen.

Ein Schlaganfall bei Kindern hat sehr gute Heilungschancen. Es gibt gute Behandlungsmöglichkeiten für die kleinen Patienten, sodass die meisten von ihnen nach einiger Zeit wieder ein normales Leben führen können. Nur bei ungefähr zehn Prozent aller betroffenen Kinder hinterlässt der Schlaganfall eine größere Beeinträchtigung.

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Die systematische Enthumanisierung durch HAARP,DIGITALISIERUNG des LEBENSUMFELDES und SMARTOPHOBIE ist REALITÄT….!! SCHÜTZT EUCH – BABS-I-Antigravitation-Komplexsystem „ET“

FREUNDE,

erkennt bitte, was mit der so ungeheuerlichen Aussage “ WIR machen EUCH das LEBEN etwas ‚ SMARTER ‚ “  wahrhaft geschieht…eine exzessive Zerstörung des EMOTIONALEN HIRNS, Unterdrückung von Emotionen und das Erzeugen kalter,emotionsloser WESEN…schaut auf die Strassen und Plätze, da seht ihr die entsetzliche REALITÄT….CYBORGS/GOYEMs….entsetzlich aber wahr…!!  

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GRUNDSATZ – ARTIKEL : LESEN und vor allem VERSTEHEN !!

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WAHRHEIT, die niemand hören will aber existenziell ist : OHNE EMOTIONEN sind wir das, was SIE in uns sehen : GOYEMs/VIEH,CYBORGS  „ET“jesus-vs-satan,-kampf,-gute-und-bose-149086
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Unserem Planeten steht Invasion außerirdischer Roboter bevor – US-Astronom

Mehr: https://de.sputniknews.com/wissen/20161121313444893-roboter-invasion/

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https://de.sputniknews.com/technik/20161118313414945-china-erster-roboter-angriff-auf-menschen/

Roboter werden als erste Außerirdische Kontakt zu unserem Planeten aufnehmen, prophezeit Seth Shostak vom US-amerikanischen SETI-Institut. In ein paar hundert Jahren werden außerdem alle Erdbewohner Maschinen sein, ist der Astronom laut der russischen Zeitung „Moskowskij Komsomolez“ überzeugt.

Alien © Foto: pixabay.com WikiLeaks: Vatikan steht mit Aliens im Kontakt – glaubte Ex-Nasa-Astronaut Die ersten Vertreter einer extraterrestrischen Zivilisation würden kaum so große Köpfe haben, wie sie oft in Filmen dargestellt würden, sagt Shostak. Sie werden sich im Laufe ihrer Evolution selbst in Maschinen verwandeln. An einem bestimmten Punkt würden sie ihre organischen Körper gegen mechanische tauschen, um Hunger und Krankheiten zu entkommen. Dadurch würde es ihnen auch leichter als den gewöhnlichen Sterblichen fallen, lange Raumflüge zu überstehen. Und überhaupt sei die Verwandlung in Maschinen der logische Schritt für jede entwickelte Zivilisation, ist der Astronom überzeugt. Auch die Menschheit werde in ein paar hundert Jahren soweit sein. Lebendiger Stahl: Japaner konstruieren Riesen-Roboter Dass die Außerirdischen Roboter sein werden, gilt für den Forscher als sicher. Denn sie müssten, um ein Signal ins Weltall zu schicken, den Funk erfunden haben – und somit in die Epoche eines rasanten technischen Fortschritts eingetreten sein. Bis ihr Funksignal an der Erde angekommen sei, würden sie die Umwandlung in Maschinen vollzogen haben, so Shostak laut der Zeitung. Roboter (Symbolbild) © Flickr/ Robbie Sproule Roboter schlägt bei „Amoklauf“ erstmals auf Menschen ein – Opfer schwer verletzt Das Ziel und Streben einer Zivilisation – ob auf der Erde oder theoretisch auch in fernen Galaxien – sei es, Wesen zu erschaffen, die in gewisser Hinsicht effektiver sind als ihre Erschaffer, meint Shostak. Schon heute gebe es auf der Erde viele Computer, die bestimmte Aufgaben besser erledigen als Menschen. Die Schaffung von Robotern und Umwandlung in diese Maschinen seien deshalb eine mögliche Etappe dieses Fortschritts. Seine Überlegungen äußerte der Wissenschaftler laut der Zeitung auf einer Konferenz in San Francisco im US-Bundesstaat Kalifornien. Das SETI-Institut ist eine US-amerikanische Forschungseinrichtung, deren Ziel es ist, nach extraterrestrischer Intelligenz zu suchen. Seine Mission sieht das Institut darin, „den Ursprung, das Wesen und die Verbreitung des Lebens im Universum zu erforschen, zu verstehen und zu erklären“.

Mehr: https://de.sputniknews.com/wissen/20161121313444893-roboter-invasion/jesus-vs-satan,-kampf,-gute-und-bose-149086

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Virusgrippe,Erkältungen , Atemwegserkrankungen…THERAPEUTISCHE “ IMPFSTOFFE “ = IMMUNMODULATOREN. haben nichts mit Virusimpfstoffen zu tun !! BABS-I-Antitox !!

FREUNDE,

oft schon habe ich über die PROPHYLAXE;METAPHYLAXE & THERAPIE  von Viruserkrankungen und Atemwegserkrankungen geschrieben, das UNIVERSAL-ANTITOXIN ist für jene Erkrankungs- indikationen von herausragender Bedeutung, es ist pflanzlich und kann auch zur Inhalation verwandt werden,hat ein sehr breites Wirkspektrum und sehr schnelle Wirkung auf die Erhöhung der “ körpereigenen,unspezifischen IMMUNANTWORT „, wirkt innerhalb von nur 4 Stunden und katapultiert die T-Zellen und T-Helfer-Zellen und Zytokine um das 400- fache in 4 Stunden, eine Überdosis ist ausgeschlossen,wird vom Organismus ausgeschieden…!! 

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Egon

 

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Grippe: Grippaler Infekt oder Virusgrippe

Die Grippezeit steht vor der Tür. Die Krankheit ist nicht zu unterschätzen. Daher raten viele Ärzte zur Impfung

Über die Hände werden viele Erreger verteilt. (Foto: Flickr/Judit Klein/CC BY-BD 2.0)

Über die Hände werden viele Erreger verteilt. (Foto: Flickr/Judit Klein/CC BY-BD 2.0)

Mit Beginn der Winterzeit naht auch die Grippewelle. Im Unterschied zu einem grippalen Infekt ist die Grippe eine schwere Erkrankung, die nicht immer glimpflich verläuft. Jedes Jahr sterben in Deutschland mehrere tausend Menschen an einer Grippe. Erfahrungsgemäß gibt es etwa alle zwei bis drei Jahre eine Influenza-Epidemie. Laut Schätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind jährlich zehn bis 20 Prozent der Weltbevölkerung von einer Grippeinfektion betroffen. Insbesondere ältere, chronisch kranke oder immungeschwächte Menschen sind gefährdet. Aber auch Menschen, die in Berufen mit viel Publikumsverkehr arbeiten. Der Facharzt für Allgemeinmedizin Christopher Gräf klärt auf, wie man einen grippalen Infekt von einer Grippe unterscheidet, was zu tun ist und wie man sich vor einer Grippe schützt.

„Erst läuft die Nase, dann schmerzt der Hals und schließlich kommen Kopf- und Gliederschmerzen hinzu“, beschreibt Christopher Gräf, Allgemeinmediziner bei TeleClinic, die Symptome eines grippalen Infektes. „Bei der Grippe sind die Symptome zwar ähnlich, treten jedoch viel heftiger und plötzlicher auf. Mit einer Grippe gehen meist hohes Fieber und heftige Kopf-, Muskel- und Gliederschmerzen einher. Bei einer Grippe können außerdem lebensbedrohliche Komplikationen, wie beispielsweise eine Lungenentzündung, auftreten“, warnt der Mediziner.

Was ist zu tun und gibt es vorbeugende Maßnahmen?

„Wenn Fieber auftritt, sollten sich Patienten unbedingt schnell an einen Arzt wenden. Mittels eines Schnelltests kann das Influenza-Virus nachgewiesen werden und mit der Behandlung durch ein antivirales Medikament begonnen werden. Ideal ist, wenn dies in den ersten 48 Stunden passiert“, erklärt Gräf. Wenn Menschen mit Symptomen sich nicht sicher seien, ob sie eine Grippe oder nur einen grippalen Infekt haben, könnten sie sich jederzeit auch außerhalb von Praxisöffnungszeiten oder an Wochenenden über die Online Videosprechstunde ärztlichen Rat einholen, rät Gräf.

Von einer Selbstmedikation mit Erkältungsmitteln aus der Hausapotheke hält er nicht viel, denn diese könnten die Grippeviren nicht wirksam bekämpfen, sondern milderten lediglich die Symptome.

Sich auf vorbeugende Maßnahmen oder die natürlichen Abwehrmechanismen zu verlassen, hält der Arzt ebenfalls für problematisch: „Die Grippeviren verändern sich ständig, insbesondere der Influenca-Virus Typ A. Dieser ist besonders gefährlich und gleichzeitig am weitesten verbreitet. Die Tatsache, dass er sich ständig verändert, macht es unserem Immunsystem schwer, ihn zu bekämpfen.“

Häufiges Händewaschen, Meiden von Menschenansammlungen und Kranken sowie sich nicht ständig ins Gesicht zu fassen, seien zwar Maßnahmen, die das Risiko einer Grippeinfektion verringern könnten, sicheren Schutz böten sie jedoch nicht.

„Ungefähr alle vier Minuten berühren wir mit den Händen unser Gesicht. Auf diese Weise übertragen wir Viren, die sich auf Alltagsgegenständen befinden auf unsere Schleimhäute. Diesen Impuls zu unterdrücken, ist fast nicht möglich. Zudem müssen wir täglich zur Arbeit. Dort oder beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln kommen wir ständig mit Menschen in Berührung, die Krankheitserreger verbreiten können“, erläutert der Experte. Der einzige Weg, sich wirksam vor einer Grippe zu schützen sei daher eine Impfung.

Wer sollte sich impfen lassen und wann?

Meist rollen die großen Grippe-Wellen nach dem Jahreswechsel an. Deshalb empfiehlt Gräf besonders gefährdeten Personen, sich noch im November impfen zu lassen. „Der Grippeimpfstoff ist gut verträglich. Gelegentlich kann es nach einer Impfung zu Rötungen oder einer Schwellung an der Einstichstelle kommen. In seltenen Fällen treten Symptome wie bei einer Erkältung auf, die jedoch nach ein bis zwei Tagen abklingen. Sie sind aber ein positives Zeichen, dass der Körper Abwehrkräfte mobilisiert“, sagt Gräf. Personen, die eine Überempfindlichkeit gegen den Impfstoff haben, rät er jedoch von einer Impfung ab. Daher sollte man sich beim Arzt informieren, welcher Impfstoff zum Einsatz kommt.

Für folgende Menschen ist eine Impfung ratsam:

  • Personen über 60 Jahre
  • Menschen mit einem Grundleiden: Beispielsweise chronische Krankheiten der Atmungsorgane, Herz- und Kreislaufkrankheiten, Leber-oder Nierenkrankheiten sowie Stoffwechselstörungen wie Diabetes oder neurologischen Störungen
  • Personen mit einem schwachen Immunsystem, wie es bei Stress oderSchlafstörungen der Fall sein kann
  • Schwangere
  • Menschen, die beruflich umfangreichen Publikumsverkehr haben, wie Busfahrer, Lehrer oder Verkäufer
  • Medizinisches Personal

Abschließend erklärt Gräf: „Mit einer Impfung verringert man nicht nur maßgeblich das Risiko einer ernsten Grippe-Erkrankung, sondern beugt gleichzeitig auch einer Epidemie vor, da der Ausbreitung Grenzen gesetzt werden“.

FREUNDE, ich werde mich hüten, etwas gegen das IMPFEN  zu sagen, weil es nicht der WAHRHEIT  entsprechen würde, ich sage nur : Es ist nit drinn, was draufsteht und das ist extremst kriminell !!  Es besteht zu den VIRUSOMPFSTOFFEN und den “ THERAPEUTISCHEN IMPFSTOFFEN “  überhaupt kein Zusammenhand, die Wirkungen sind grundverschieden und die Betrachtungen als IMMUNMODULATOR  wären zutreffender ,es geht nur um den rechtlichen part, der ansonsten diese IMMUNMODULATOREN  überhaupt nur der BIG PHARMA  überlassen würde, sie würden als ARZNEIMITTEL  deklariert und die Zulassungen liegen bei 500-600 Millionen Dollar, als Impfstoff deklariert bei max. 500 000 – 2 Mio. Dollar….!!!!!!    Freunde, das ist alles gesetzeswidrig, entscheident ist, was die Erkrankten in die Hand beommen,um die URSACHEN   zu beseitigen, sicher aber nicht die SYMPTOME….!!   Lest obiges Patent, es ist der derzeitige WISSENSHÖCHSTSTAND  !!

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EPIGENETIK , Für oder WIDER,Wissen ist ein Neutrum…!! BABS-I-Komplexsystem „ET“

FREUNDE,

die GESELLSCHAFT  entscheidet über GUT oder BÖSE der Anwendung von dem neutralen WISSEN…wie aber wenn die Gesellschaft Jahrtausende inhuman ist ??   Die Welt liegt in Schockstarre vor der alles beherrschenden ZION-SATAN-CLIQUE, der KRAKE hat alle LEBENSBEREICHE infiltriert, beherrscht sie und die Menschen sind in geistiger Gefangenschaft, schreien nach MEHR…das kann nicht gutgehen, das ist SCHIZOPHRENIE  des WAHNSINNS = SATANISMUS pur…!!

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FREUNDE, die Verbindung von High-Tech-Wissen, Nanotechnologie und uraltem Naturwissen,das ist der synergistische Effekt, den die sog.SCHULWISSENSCHAFT verpönt,die Verbindung von diesen Komplexen mit der “ DATENTRÄGER-APPLIKATION “ … Silizium-Nanos als Datenträger …aber ist von mir geprägt und extrem wichtig, die ERFOLGE sind grandios,das Wissen genial…eben SCHÖPFERS WISSEN …!! 

Der Schöpfung verpflichtet, Diener der Schöpfung, höher geht es kaum,  „ET“

 

 

 

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FREUNDE,

soein komplexes Wissen auf mehreren Wissensgebieten,wird EUCH kaum woanders geboten…..schon gar nicht von der sog.Schulwissenschaft…FRAGT einfach, leichter gehts nicht…

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Adrian Bird: "Ich denke, der faszinierendste Aspekt der Epigenetik ist eher der medizinische als der evolutionäre."

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Adrian Bird: „Ich denke, der faszinierendste Aspekt der Epigenetik ist eher der medizinische als der evolutionäre.“

Das Protein MECP2 spielt eine wichtige Rolle bei der Funktion von Nervenzellen. Mutationen im Gen, welches das Protein codiert, verursachen das Rett-Syndrom.

illustr.: laguna design / picturedesk

Das Protein MECP2 spielt eine wichtige Rolle bei der Funktion von Nervenzellen. Mutationen im Gen, welches das Protein codiert, verursachen das Rett-Syndrom.

Adrian Bird: „Für die Medizin wird Epigenetik extrem wichtig“ InterviewJulia Sica20. November 2016, 09:00 2 Postings Die Entdeckungen des Medizinnobelpreis-Kandidaten lassen eine Therapie des tückischen Rett-Syndroms in greifbare Nähe rücken Wien – Der Wahrscheinlichkeit nach kommen in Österreich jährlich drei bis fünf Kinder mit Rett-Syndrom zur Welt, in den meisten Fällen Mädchen. Die ersten Lebensmonate verlaufen normal, ab dem sechsten Monat können sich Symptome der Krankheit, die nach dem österreichischen Kinderarzt Andreas Rett (1924-1997) benannt ist, zeigen: Oft werden motorische und sprachliche Fähigkeiten verlernt, die kognitive Entwicklung ist eingeschränkt, und die Betroffenen sterben früh. Der britische Genetiker Sir Adrian Bird erforscht, wie das betroffene Gen, das für epigenetische Abläufe wichtig ist, wieder funktionsfähig gemacht werden kann. STANDARD: In Ihrer Forschung beschäftigen Sie sich mit epigenetischen Mechanismen. Der österreichische Biochemiker Hans Tuppy meinte, dass Epigenetik der jüngste entscheidende Wandel in den Biowissenschaften sei. Was halten Sie davon? Bird: Ich stimme ihm zu, dass die Epigenetik ein sehr interessantes Feld ist. Einige Daten sind leider noch immer nicht eindeutig. Das liegt daran, dass Epigenetiker aufzeigen wollen, dass die Umwelt unsere Gene mit Langzeitwirkung beeinflusst und diese sogar an die nächste Generation weitergegeben werden könnten. Es wird etwa Folgendes behauptet: Wenn Mäuse bestimmten Gerüchen ausgesetzt werden, reagieren ihre Nachkommen auf die gleichen Gerüche, obwohl sie sie zuvor nicht kannten. Ich bin noch nicht von den Daten dieser Art „transgenerationaler Epigenetik“ überzeugt. Die Zeit wird zeigen, ob sie wahr und wichtig sind. STANDARD: Also spielt Epigenetik womöglich keine Rolle in der Evolution? Bird: Ich denke, dass die Leute sehr viel von der Epigenetik erwarten. Das Fach wurde ins Schlachtfeld der Diskussion um Natur und Kultur, um Anlage und Umwelt („nature“ und „nurture“) geführt. Auf der einen Seite gibt es die Genetik – die Idee, dass wir durch die eigenen Gene programmiert und definiert werden. Alternativ besteht die Ansicht, dass die Umwelt auch noch Jahre nach einer Erfahrung beeinflussen kann, wie die Gene genutzt werden. Aber die Frage ist: Sind die bisher berichteten Weitergaben erworbener Eigenschaften an die nächste Generation real? STANDARD: Was denken Sie? Bird: Ich denke, der faszinierendste Aspekt der Epigenetik ist eher der medizinische als der philosophische oder der evolutionäre. Bei sehr vielen Erkrankungen wie Krebs oder Entwicklungsstörungen wissen wir, dass Moleküle, die epigenetische Veränderungen lesen, schreiben oder löschen, eine unverhältnismäßig große Rolle spielen. Für die Medizin wird Epigenetik extrem wichtig, ganz egal, ob sie transgenerational ist. Das wird meiner Ansicht nach das nachhaltige Vermächtnis der Epigenetik werden. STANDARD: Ein Protein, das epigenetisch eine wichtige Rolle spielt, ist MECP2 – Ihr Fachgebiet. Wie arbeitet es? Bird: MECP2 ist ein Protein, das in jeder Körperzelle gebildet wird, aber besonders stark in Nervenzellen. Es bindet an Chromosomen, an Stellen, wo DNA verändert wurde, indem Methylgruppen angehängt wurden. Diese DNA-Methylierung ist eine sogenannte epigenetische Markierung. Das Protein liest diese epigenetischen Signale und reguliert auf deren Basis die Genexpression. Es beeinflusst eine Vielzahl an Genen, aber nur auf sehr milde Weise. Wenn es nicht funktioniert, hat das zur Folge, dass Nervenzellen im Gehirn weniger effizient arbeiten können. STANDARD: Wie hängt Ihre Forschung mit dem Rett-Syndrom zusammen? Bird: Wie nahezu alle Störungen des Autismusspektrums ist das Rett-Syndrom eine genetische Erkrankung, es wird durch Mutationen verursacht. Es involviert im Gegensatz zu anderen Autismusspektrumsstörungen aber nicht viele Gene, sondern nur das Gen, welches für das MECP2-Protein codiert. Das führt dazu, dass bei betroffenen Personen durch die Mutation das MECP2-Protein inaktiviert ist, das gebraucht wird, um epigenetische Markierungen zu lesen. STANDARD: Als Sie das MECP2-Gen entdeckten, arbeiteten Sie am Wiener Institut für Molekulare Pathologie (IMP). Hatten Sie da eigentlich Kontakt zu Andreas Rett? Bird: Nein, ich habe ihn nie getroffen, weil wir nicht wussten, dass wir an etwas Ähnlichem arbeiteten. Er ist 1997 gestorben, und die Ergebnisse, die zeigten, dass das Rett-Syndrom durch Mutationen im MECP2-Gen verursacht wird, wurden zwei Jahre später veröffentlicht. Die Forschung in Wien war und ist wunderbar, aber 1990 bin ich aus persönlichen Gründen nach Großbritannien zurückgekehrt. STANDARD: Zurück zu dieser Krankheit: Weshalb ist der Großteil der Personen mit Rett-Syndrom eigentlich weiblich? Bird: Das betroffene Gen liegt auf dem X-Chromosom. Männliche Individuen haben nur ein X-Chromosom, und wenn das eine Mutation des Gens trägt, überleben sie das Kleinkindalter nicht. Bei Mädchen schwächt das zweite, gesunde X-Chromosom den Effekt der Mutation – es rettet die Kinder letztendlich, aber zu einem sehr hohen Preis. STANDARD: Sie haben Experimente durchgeführt, um herauszufinden, ob die Symptome der Erkrankung reversibel sind. Wie sahen die Tests aus? Bird: Wir benutzten Mäuse als Modellorganismen, die das Rett-Syndrom ziemlich gut imitieren, weil das MECP2-Protein bei Mäusen genauso aussieht wie bei uns und die gleichen Dinge tut. Wir haben ein Stück DNA in das Gen eingefügt, sodass dieses nicht mehr funktioniert hat. Dann haben wir das Stück wieder herausgeschnitten, damit das Gen arbeiten und die Zellen das MECP2-Protein produzieren konnten. Außerdem haben wir männliche Mäuse untersucht, weil sie viel stärker und erkennbarer von den Symptomen betroffen sind. STANDARD: In welchem Ausmaß konnten sie wieder gesund werden? Bird: Die Mäuse waren todkrank – sie haben sich kaum bewegt, unregelmäßig geatmet, haben gezittert und an verschiedenen anderen Zuständen gelitten. Erstaunlicherweise wurden all diese Probleme behoben, indem das Gen wieder eingeschaltet wurde. Sind sie komplett gesund geworden? Ich würde sagen, sie sind dem sehr nah gekommen, aber nicht vollständig. Das liegt daran, dass das Ausschneiden des „Stoppers“ aus dem Gen nur bei ungefähr 80 Prozent der Nervenzellen funktionierte, 20 Prozent hatten also immer noch ein Problem. STANDARD: Könnte die Erkrankung komplett heilbar werden? Bird: Laut unseren Ergebnissen: ja. Vor unserer Studie glaubte man, wenn man das Rett-Syndrom heilen könnte, müsste man das tun, bevor die Krankheit ausbricht, was bei Kindern meist im Alter von zwölf bis 18 Monaten der Fall ist. Es war in der Gesellschaft und der neurowissenschaftlichen Community weit verbreitet zu glauben, dass Gehirnschäden irreversibel sind. Unsere Ergebnisse widersprechen dieser Ansicht. STANDARD: Wie kann man sich das vorstellen? Bird: Das Gehirn eines Rett-Patienten scheint wie eine Maschine zu sein, bei der ein Zahnrad fehlt. Wenn man das einsetzt, funktioniert sie wieder, unabhängig von dem, was davor passiert ist. Es ist also unklar, ob man nur Kleinkinder behandeln könnte, noch bevor sie Symptome zeigen. Es ist beispielsweise möglich, dass eine 18-jährige Patientin therapeutisch behandelt werden könnte. Aber bevor jemand eine effektive Therapie entwickelt und diese klinisch getestet hat, wissen wir das nicht. Und darauf warten wir – unsere Arbeit ist immerhin schon 2007 erschienen. (Julia Sica, 20.11.2016) Sir Adrian Peter Bird wurde 1947 im englischen Wolverhampton geboren. Er ist Professor für Genetik an der University of Edinburgh und wurde 2014 für seine Verdienste um die Wissenschaft zum Ritter geschlagen. Bird gilt laut dem Medienkonzern Thomson Reuters als Anwärter auf den Nobelpreis für Medizin und Physiologie. Am 8. November referierte er im Rahmen der Vortragsreihe Hans Tuppy Lectures der Universität Wien und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften über Epigenetik und das Rett-Syndrom. – derstandard.at/2000047593146-2000016804702/Adrian-BirdFuer-die-Medizin-wird-Epigenetik-extrem-wichtig

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Goebbels nannte es ‚ehrlich ‚ PROPAGANDA MINISTERIUM ; dies ist die ARROGANZ der durch SEKTEN & GEHEIMBÜNDE geführten IRREN…!!

FREUNDE,

das ist kein Aufruf zum Schönnen des DRITTEN REICHES, sondern das Gleichnis im Namen derer, die DEUTSCHLAND in zwei verheerende Kriege stürzten,LÜGE & HASS haben noch NIEMALS zum FRIEDEN geführt,immer nur zu DIKTATUREN,mehr oder weniger vordergründig…!!  Heute haben wir es mit dem “ AUSTESTEN “  der Ergebnisse der DIGITALEN MASSENMANIPULATION zu tun, wo Millionen nach dem SMART-SCHARFRICHTER  schreien,kaum noch das eigene Wort verstehend aber “ NACHPLAPPERN  der Pseudowahrheiten “ sich zum Ziel setzen, OHNE auch nur zum “ kritischen HINTERFRAGEN “ einen Hauch von Ahnung zu haben…SCHIZOPHRENIE  ist somit zur STAATSRÄSON  geworden…!!  Alle Anzeichen einer staatlichen GEWALTEN-RADIKALISIERUNG-RECHTSBEUGUNG-VERFOLGUNG ANDERSDENKENDER – VERHÖHNUNG  als PACK….etc….!!  Die Mittel sind nicht immer zu rechtfertigen, die als Protest angewandt werden aber wir werden innerhalb von kürzester Frist sehen, was machtbesoffene IRRE im Schilde führen…ein lethargisiertes,digitalisiertes,entmündigteS VOLK , hat kaum eine Chance ohne den VERSTAND gegen diese pervertierte ELITE ( PSEUDO-ELITE ) anzukommen, der Werteverfall und das SCHABLONENDENKEN in materiell geprägten Wertevorstellungen sind nicht zielführend, sie werden alle zum SCHEITERN verurteilt sein und es wird zu GEWALTEXZESSEN  kommen ,natürlich willentlich zum  ORDO OB CHAO  Kissinger PATE NWO bananenrepublik 04167-angi2bnsa a8555-425823_2535142269544_1583212761_31820754_154243118_n 12 organigramm FREUNDE; es ist kaum noch für Menschen mit Verstand zu ertragen, was mit den MASSEN passiert….diese sekten-satanischen -geheimbündlerisch gefüherte PSEUDOELITE , die nur aus einem bestehen, aus   LÜGE LÜGE LÜGE….GOBBELS hat seine MEISTER gefunden…PFUI TEUFEL,welch luziferische Abartigkeit….!!  „ET“  

SCHÜTZT EUREN VERSTAND, so noch vorhanden …!!

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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) äußert sich am 20.11.2016 in der CDU-Parteizentrale in Berlin während einer Pressekonferenz nach einer Vorstandsklausur ihrer Partei zu ihrer politischen Zukunft als CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) äußert sich am 20.11.2016 in der CDU-Parteizentrale in Berlin während einer Pressekonferenz nach einer Vorstandsklausur ihrer Partei zu ihrer politischen Zukunft als CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin. (Foto: dpa)

Angela Merkel ist aus wirtschaftspolitischer Hinsicht keine gute Wahl für Deutschland – findet zumindest der Wirtschaftschef der FAZ, Rainer Hank. In einer ungewöhnlich deutlichen Analyse schreibt Hank, dass die wirtschaftspolitische Bilanz „vernichtend ausfallen muss“. Merkel habe von dem Leipziger Programm aus dem Jahr 2003 „bis heute nichts eingelöst“. Der „interventionistische Wohlfahrtsstaat“ wurde „teuer ausgebaut“: „Die Gerechtigkeitslücke, die das Finanzierungsproblem für die jüngere Generation reißt, wird verschwiegen.“ Hank: „Die Bürger werden von ihrer Kanzlerin im Stile einer Gouvernante erzogen und müssen dafür die Rechnung übernehmen.“ Im Hinblick auf den Atomausstieg urteilt Hank: „Aus der Atomkanzlerin war die Wendekanzlerin geworden.“ Die Kosten der Flüchtlingspolitik und der Euro-Krise werden Deutschland erheblich belasten: „Es zeigt sich bei Angela Merkel ein Zug zur anpasserischen Sprunghaftigkeit, verbunden mit einem Übereifer, der … die Bürger teuer zu stehen kommt.“

Angela Merkel habe nicht den relativ passable Lage der deutschen Wirtschaft herbeigeführt: Diese sei das Ergebnis des unterbewerteten (deutschen) Euro zu verdanken – und hätte der Regierung die Möglichkeit gegeben, die Wirtschaft wirklich anzukurbeln. Hank: „Dass Merkel noch nicht einmal diese günstige Ausgangslage für Reformen nutzt, ist der eigentliche Skandal. Als die ,fünf Weisen‘ dies kürzlich in aller Höflichkeit anzumerken wagten, konnten sie erfahren, wie es sich anfühlt, mit der Arroganz der Macht konfrontiert zu werden.“

Angela Merkel hat am Sonntag in Berlin ihre erneute Kandidatur als CDU-Vorsitzende und Kanzlerin angekündigt. Ihre Erklärung in Auszügen, aufgezeichnet von der dpa:

„Meine Damen und Herren, ich habe in allen den vielen Monaten seit der letzten Bundestagswahl 2013, in denen ich ja immer wieder und wieder gefragt wurde, ob ich bei der Bundestagswahl 2017 noch einmal für das Amt der Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland kandidiere, geantwortet, dass ich mich dazu zum geeigneten Zeitpunkt äußern würde. Und der geeignete Zeitpunkt ist heute da. (…) Zur Bereitschaft für den CDU-Vorsitz zu kandidieren gehörte in meinem Verständnis immer auch die Bereitschaft, Bundeskanzlerin zu sein, und dazu gehört deshalb heute auch die Bereitschaft, bei der Bundestagswahl 2017 noch einmal für das Amt der Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland zu kandidieren.

Ich habe sprichwörtlich unendlich viel darüber nachgedacht. Die Entscheidung für eine vierte Kandidatur ist nach elf Amtsjahren alles andere als trivial. Weder für das Land, noch für die Partei, noch – und ich sag’s ganz bewusst in dieser Reihenfolge – für mich persönlich. Es geht ja nicht um eine Entscheidung für einen Wahlkampf, sondern es geht um eine Entscheidung für die nächsten vier Jahre einer neuen Legislaturperiode, wenn, aber das gilt ja immer, die Gesundheit es zulässt.

Ich habe bei meiner ersten Kanzlerkandidatur am 30. Mai 2005 gesagt, wir wollen Deutschland dienen, ich will Deutschland dienen. Daran habe ich mich seither nach bestem Wissen und Gewissen versucht zu orientieren. Und das leitet mich auch heute. Heute in überaus schwierigen, man kann auch sagen in unsicheren Zeiten. In Zeiten, in denen die Menschen, so ist mir von sehr vielen gesagt worden, wenig Verständnis hätten, wenn ich jetzt nicht noch einmal meine ganze Erfahrung und das, was mir an Gaben und Talenten gegeben ist, in die Waagschale werfen würde, um meinen Dienst für Deutschland zu tun. Und für mich spüre ich, und darauf freue ich mich auch, das ich damit diesem Land und meiner Partei auch etwas von dem weiter zurückgeben kann, was mir in vielen Situationen auch gegeben wurde oder gegeben wird. (…)

Diese Wahl wird wie keine zuvor, jedenfalls seit der Deutschen Einheit nicht, schwierig. Wir werden es mit Anfechtungen von allen Seiten zu tun haben. Von Rechts wie nie zuvor und auch mit einer starken Polarisierung unserer Gesellschaft. Anfechtungen von Links mit der Möglichkeit einer rot-rot-grünen Bundesregierung, wenn es dafür rechnerisch einigermaßen reichen würde. Wir haben es auch europäisch und international mit Anfechtungen für unsere Werte und für unsere Interessen zu tun und auch ganz einfach gesagt für unsere Art zu leben. Unter einer großen Anspannung steht die Europäische Union mit der Eurokrise, mit der Flüchtlingsfrage und nach der Entscheidung des Vereinigten Königreichs, aus der Europäischen Union austreten zu wollen. Und mit einer Weltlage, die sich vorsichtig formuliert, erst noch einmal neu sortieren muss nach den Wahlen in Amerika und auch im Verhältnis zu Russland.

In dieser Situation bin ich bereit zu kandidieren, erneut zu kandidieren, aber ich habe auch ganz klar gesagt, all das, was damit ganz besonders jetzt nach den Wahlen in den Vereinigten Staaten von Amerika verbunden wird, wie es auf mich ankommt, das ehrt mich zwar, aber ich finde es auch sehr stark als grotesk und geradezu absurd. Kein Mensch alleine, auch nicht mit größter Erfahrung, kann die Dinge in Deutschland, Europa, in der Welt mehr oder weniger zum Guten wenden – und schon gar nicht eine Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland.

Es geht bei allem, was politisch zu tun ist, immer mit vielen anderen um den Ausgleich von Interesse, um Kompromisse, um Fortschritte im wortwörtlichen Sinne also um Fortschritte Schritt für Schritt und ich versuche das immer und überall auf der Grundlage unserer Werte zu tun. Demokratie, Freiheit, Respekt vor dem Recht, Würde jedes einzelnen Menschen unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung. Das leitet mich, dafür setze ich mich wieder und wieder ein. Aber Erfolge erzielen, das geht wirklich nur gemeinsam. (…)

Mein Ziel in der Politik ist es, für den Zusammenhalt in unserem Land zu arbeiten. Dafür, dass wir gesprächsfähig miteinander sind. Ich weiß, dass niemand die Wahrheit gepachtet hat. Wir wollen miteinander wie Demokraten streiten. Aber das heißt streiten, nicht hassen, nicht andere herabsetzen oder ausgrenzen. Ich habe Politik immer so verstanden, dass es unser Auftrag ist, soweit das der Staat kann, die Probleme der Bürgerinnen und Bürger zu lösen. Für den Rahmen zu sorgen, in dem sie ihr Leben gestalten können. Das heißt, ich verstehe es als meinen Auftrag hinzuhören, Wünsche der Bürgerinnen und Bürger aufzunehmen und im Sinne des Gemeinwohls auch gemeinsam mit meiner Partei umzusetzen. Wir müssen für ein gutes und starkes Deutschland morgen und übermorgen arbeiten. Aber wir können da auf eine Grundlage zurückgreifen, die sich über Jahrzehnte bewährt hat: soziale Marktwirtschaft.

Ich freue mich in den kommenden Monaten auf eine Auseinandersetzung über die richtige Politik, die braucht unser Land in dieser Zeit. Wir werden sie unter Demokraten führen und im Ton von Demokraten. So jedenfalls mein Vorsatz.“

Wie sollen Menschen mit Verstand das ertragen ?? Haben wir es denn nur noch mit IRREN zu tun ?? Eindeutig JA…!!  Mit sehr wenigen Ausnahmen !!  „ET“

                               WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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RAUTE : „IM“ ERIKA & Obongo,welch makabres Schauspiel,das ZIEL ist klar,das Ergebnis noch offen…hoffentlich keine “ rumänische “ Lösung….!!??

Gauck,alias „IM“ Larve drückte es anders aus : “ Das Volk ist nicht reif, derartige Entscheidungen zu treffen  “   VOLKSABSTIMMUNG…!!

VERKOMMENHEIT , die dermaßen stinkt,muss verschwinden, ist das KREBSGESCHWÜR des so wunderbaren BLAUEN PLANETEN   !!

 

 

Merkel sagt: „Ich bin in der ehemaligen DDR nicht froh gewesen, dass das Volk plötzlich was zu sagen hatte, nachdem es das viele Jahrzehnte nicht hatte.“ !!!  https://www.youtube.com/watch?v=qpSDELFNPYM&feature=share

Selbst Obama ist nach der Uebersetzung sehr Ueberrascht ueber diese offenen Worte und kann das nicht verbergen, trotz aller Muehe.

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Das ist der missglückte “ Kalte PUTSCH “ , die “ SOROS-LILA-REVOLTE “ soll Realität werden…welch ein CHAOS, welch GEFAHR für die ganze WELT…IRRE US-ZION-SATANISTEN ohne KOPF….!!

FREUNDE,

vor mehreren Wochen schon meldete ich diesen “ KALTEN PUTSCH “ , niemand nahm das ernst,alle waren mit TRUMP und CILLARY beschäftigt aber die MACHTHEBEL  wuren gewechselt, sie funktionieren nur nicht, wie sie sollen…ORDO OB CHAO   welch enorme Gefahr , eine USA die nicht regierbar ist,hat alle Gefahren des WELTENBRANDES in sich…!!! Kissinger PATE NWOSEID wachsam und aufmerksam,das ist die extreme FASCHISIERUNG der westlichen FÜHRUNGSMACHT  , da reicht ein einziger FALSCH-FINGER und der PLANET steht in FLAMMEN, in den nächsten JAHRMILLIONEN nicht wiederherstellbar….WOLLEN wir das zulassen,WIR,die lethargisiert in EGOMANIE verharren….??  SCHWERE, sehr schwere SCHULD laden wir UNS da auf, verantwortungslos, nicht reif , HUMANOIDE  genannt zu werden, dann sind wir wahrhaft  die beschimpften  GOYEMs,das VIEH….!!  WACHET AUF..!!  „ET“

 

Unruhe im Pentagon und NSA – und drohender Chef-Wechsel bei NSA

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161120313429836-USA-NSA-Chef-Entlassung/

https://cdnde2.img.sputniknews.com/images/30095/92/300959279.jpg

https://de.sputniknews.com/politik/20161120313429836-USA-NSA-Chef-Entlassung/

Das Pentagon und die Nationale Sicherheitsbehörde haben dem noch amtierenden US-Präsidenten Barack Obama empfohlen, NSA-Direktor Michael Rogers zu entlassen, wie die amerikanische Zeitschrift „The Washington Post“schreibt.

Demnach ist ein solches Empfehlungsschreiben bereits vor einem Monat von US-Verteidigungsminister Ashton Carter und James Clapper, dem Direktor der Sicherheitsbehörde, der auch die NSA untersteht, an das Weiße Haus gerichtet worden. Die diesbezügliche Entscheidung wurde jedoch vertagt. Carter zweifle stark an Rogers Arbeit, so die WP, gleichzeitig wolle Clapper die NSA und das Cyberspace-Kommando „Cybercom“ trennen. Derzeit ist Rogers der Chef beider Organisationen. NSA Headquarters, Fort Meade, MD. © AP Photo/ Patrick Semansky „Neuer Snowden“ klaut NSA-Daten über US-Auslandsspione – Medien Medienberichten zufolge will der kommende US-Präsidet Donald Trump Rogers auf dem Posten des Sicherheitschefs sehen, welchen zurzeit Clapper bekleidet. Rogers soll bei einem unangekündigten New York Besuch am 17. November Trump getroffen haben, was für Aufregung auf höchster Ebene der US-Administration sorgte. Offizielle Stellungnahmen der Behörden liegen derweil nicht vor.

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161120313429836-USA-NSA-Chef-Entlassung/

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Die Verkommenheit eines auf LÜGE gebauten SYSTEMS wird zum SCHEITERN verurteilt sein…es kann nur noch ekliger werden bis zum CRASH…aber der kommt ganz sicher und sehr bald…“ET“

 

Dem Deutschen Volke

 

https://i0.wp.com/bilder.t-online.de/b/79/59/66/96/id_79596696/610/tid_da/die-raute-der-macht-ein-markenzeichen-von-angela-merkel-.jpg

 

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_79596692/warum-angela-merkel-maechtigste-frau-der-welt-wurde.html

Im Jahr 2000 vermeintlich als CDU-Übergangskandidatin gewählt, ist Angela Merkel inzwischen die mächtigste Frau der Welt. Dass sie 2017 erneut zur Bundestagswahl antritt, gilt als sicher. Die Polit-Karriere der Physikerin aus der DDR gilt als einzigartig.

Das Interview ist bald 20 Jahre alt und dennoch haben es viele in Erinnerung. Denn Angela Merkel sprach damals im Gegensatz zu heute noch ganz offen über innerste Ansichten. So sagte sie 1998 der Fotografin Herlinde Koelbl für deren Band „Spuren der Macht“: „Ich möchte irgendwann den richtigen Zeitpunkt für den Ausstieg aus der Politik finden. Dann will ich kein halbtotes Wrack sein.“

Kein halbtotes Wrack. Merkel ist nun mehr als 16 Jahre CDU-Vorsitzende und an diesem Dienstag genau elf Jahre Bundeskanzlerin. Sie ist länger als der CDU-Mitbegründer Konrad Adenauer Parteivorsitzende. Den Rekord hält Helmut Kohl, der die CDU 25 Jahre führte und 16 Jahre Kanzler war.

Merkel ist ein Phänomen in der Politik der Nachkriegsgeschichte. Geboren in Hamburg, Tochter eines Pfarrers, in der DDR aufgewachsen, mit der Wende als Naturwissenschaftlerin in die Politik gekommen. Erst war sie Frauen-, dann Umweltministerin unter ihrem politischen Ziehvater Helmut Kohl. 1999 distanzierte sie sich als CDU-Generalsekretärin in der Spendenaffäre von ihm und forderte die Partei auf, sich von ihrem Übervater zu emanzipieren. Es war eine ihrer mutigsten und einschneidendsten Entscheidungen.

2000 übernahm sie als erste Frau den Vorsitz der CDU. 2005 wurde sie als erste Frau Bundeskanzlerin. Und als Jüngste. Deutschland steht heute im Vergleich zu anderen europäischen Ländern wirtschaftlich gut da. Merkel überstand die internationale Finanzkrise, die Euro-Krise, die Griechenland-Krise. Sie hat die CDU weit in die politische Mitte gerückt: Atomausstieg, Ende der Wehrpflicht, modernes Familienbild. Aufnahme Hunderttausender Flüchtlinge in Deutschland 2015.

Die Stärken und Schwächen der 62-Jährigen:

Ausdauer

Merkel schreibt sich selbst „kamelartige Fähigkeiten“ zu: Reserven anlegen, dosiert einsetzen. Krank ist sie selten – wenn doch, erfährt man es in der Regel nicht. Man muss wohl Nerven aus Stahl haben, um Kanzleramt und Parteivorsitz zu meistern. US-Präsident Barack Obama sagt, Merkel sei „hart“, „tough“ und „zäh“.

Geduld

Merkel kann zuhören – und abwarten. Selten reagiert sie im Affekt. Reißt ihr aber die Hutschnur, ist Feierabend. Wie bei der Entscheidung für Sanktionen gegen Russland wegen des Ukraine- Konflikts oder der Entlassung von Norbert Röttgen aus ihrem Kabinett.

So sieht der Alltag von Kanzlerin Merkel aus

Ideologiefrei

Merkel zeigt sich erst einmal für alles offen und denkt nicht in Grenzen – auch nicht in denen ihrer Partei. Das führt zu Konflikten mit der Schwesterpartei CSU und auch mit der CDU-Basis.

Uneitel

Anhänger wie Gegner schätzen Merkels Bodenhaftung, ihre unaufgeregte Art. Keine Skandale, keine Eskapaden. Sie ist unprätentiös und gilt als unbestechlich. Geld interessiert sie nicht so sehr. Sie verdiene genug, hat sie einmal gesagt. Auf etwa 300.000 Euro wird das Jahresgehalt geschätzt, das die Regierungschefin für ihre Verantwortung für rund 80 Millionen Menschen bekommt. Ein Bruchteil der Summen von Firmenbossen mit einigen Tausend Beschäftigten. Ihr Lohn sei die Macht, soll Merkel einmal gesagt haben. Die Macht, dass es am Ende so gemacht wird, wie sie es will.

Kein Redetalent

Merkel kann ein Publikum nur selten mitreißen. Öffentlich formuliert sie oft umständlich und wenig pointiert. Im kleinen Kreis ist sie dagegen humorvoll und selbstironisch.

Keine Nachwuchsförderung

Dass die CDU in den vergangenen Jahren nie einen anderen Namen als Merkel für den Parteivorsitz und die nächste Kanzlerkandidatur genannt hat, zeigt auch, wie wenig sich Merkel um die Förderung von Talenten bemüht hat. Konkurrenten hat sie oft kalt gestellt.

Keine Visionen

Kritiker beklagen, Merkel habe keine eigenen Ziele, sondern sammele Ideen anderer und suche dann die Mehrheitsmeinung. In der Flüchtlingskrise bewies sie exakt das Gegenteil.

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TRUMP & POROSCHENKO , ein Wink gegen Joe Biden und NULAND / KAGAN …??

zwei Strolche SATANIC OPERA

https://cdnde2.img.sputniknews.com/images/31338/03/313380385.jpg

„Wir treffen uns im Februar“ – Trump lädt Poroschenko nicht zur Amtseinführung ein

 

https://techseite.wordpress.com/2016/11/18/sorosjoe-bidennuland-und-kagan-kaganowitsch-clan-u-v-m-die-pervertierte-elite-vertreten-durch-superreiche-das-sind-keine-humanoidensondern-die-der-anderen-dna-et/

 

https://de.sputniknews.com/politik/20161119313426702-trump-poroschenko-amtseinfuehrung-ausladung/

Der ukrainische Staatschef Petro Poroschenko bleibt der Amtseinführung des designierten US-Präsidenten Donald Trump am 20. Januar 2017 wohl fern. „Wir treffen uns im Februar“, schlug Trump seinem ukrainischen Kollegen beim jüngsten Telefongespräch vor. Eine Einladung Poroschenkos zur Amtseinführung bleibt vorerst aus, berichten Medien am Samstag.

Beim Telefonat lud der ukrainische Präsident den Milliardär zu einem Besuch in die Ukraine ein. Zudem bekräftigte er die Bereitschaft zu einer „aktiven Zusammenarbeit mit der neuen US-Administration im Interesse der Festigung der strategischen Partnerschaft“.

Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161119313426702-trump-poroschenko-amtseinfuehrung-ausladung/

FREUNDE,

das sind alles Anzeichen,dass sich unmittelbar etwas durch TRUMP ändern könnte aber wir werden abwarten müssen, denn in BERLIN mit OBONGO und “ IM“ ERIKA ist ganz sicher ein Zentrum der satanischen Verwerflichkeit gestrickt worden…

Dem Deutschen Volke 04167-angi2bnsa

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