Egon Tech Blog

Der letzte Meter gehört dem Individuum

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DEMOKRATIE ? WELCHE ?….Nur verlogenes ,verkommenes PACK….!!!

04167-angi2bnsaDer INNERE ZIRKEL der STASI war der NSA…..noch FRAGEN ??

 

 
 http://www.pravda-tv.com/2016/04/demokratie-welche-demokratie-denn-bitte/
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https://techseite.wordpress.com/2016/04/11/extrem-wichtigbitte-ansehen-und-nachdenken-struktur-der-weltweiten-satanischen-pyramidalen-macht/

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„Die Demokratie ist die Hure der freien Welt, bereit sich nach Wunsch an- und auszuziehen, bereit, die verschiedensten Geschmäcker zufriedenzustellen“, stellt die indische Schriftstellerin und politische Aktivistin Arundhati Roy klar.

 

Und der Autor und Unternehmensberater Wolfgang Koschnick sekundiert: Die entwickelten Demokratien seien eine gigantische Fehlkonstruktionen, die Krisen und Katastrophen am laufenden Band erzeugten und nicht in der Lage seien, selbst einfachste Probleme pragmatisch und nachhaltig zu lösen.

Im Gegenteil richteten sich ihre „Lösungen“ in stets wachsendem Maße gegen die eigene Bevölkerung. Immer deutlicher würde daher, dass sich die Demokratien der Gegenwart in einer Systemkrise befänden und ihnen der Untergang drohe. Anlässlich des Erscheinens von „Eine Demokratie haben wir schon lange nicht mehr. Abschied von einer Illusion“ sprach Jens Wernicke mit ihm.

Herr Koschnick, soeben erschien „Eine Demokratie haben wir schon lange nicht mehr. Abschied von einer Illusion“. Wieso dieses Buch zu dieser Zeit? Was war, was ist Ihre Intention?

Das ist eine Thematik, die mich seit frühester Jugend immer wieder beschäftigt hat. Wahrscheinlich hängt es mit meiner politischen Sozialisation in den 1950er Jahren zusammen. Ich war in den 1950er Jahren als Jugendlicher wie die meisten meiner Altersgenossen begeisterter Demokrat und auch begeisterter Anhänger der amerikanischen Politik und des amerikanischen Lebensstils. Mehrere Aufenthalte in den USA haben diese Einstellung bestärkt.

Später habe ich mich wissenschaftlich mit Politik und dann als Bürger und Journalist mit der real existierenden Demokratie beschäftigt. In all den vielen Jahren wuchs die Erkenntnis, dass meine demokratische Begeisterung mit der real existierenden Demokratie so gut wie gar nichts mehr zu tun hat.

Und ich erkannte, dass es auch der Bevölkerung in jedem beliebigen demokratischen Land ähnlich ergeht. Nur schimpfen die Leute über die „Politiker“ und die Politiker über die „Politikverdrossenheit“ der Bevölkerung. Sie tun das, weil sie sich nicht trauen, von einem Konstruktionsfehler der Demokratien zu sprechen. Man könnte für einen Feind der Demokratie, des Rechtsstaats und der Bürger- und Menschenrechte gehalten werden. Diesen Eindruck mögen alle Leute, die den Grundgedanken der Demokratie akzeptieren, auf jeden Fall vermeiden. Man will nicht für einen Feind der Demokratie gehalten werden.

Konstruktionsfehler? Welcher denn?

Längst ist das politische System der entwickelten repräsentativen Demokratien in aller Welt völlig aus dem Ruder geraten. Es befindet sich in einer dauerhaften Schieflage, aus der es kein Entrinnen gibt. Der durch den Lobbyismus verzerrte Staat hat sich gegen die breite Bevölkerung zusammengerottet. Politische Entscheidungen werden nicht mehr durch das Volk, vom Volk und für das Volk gefällt. Die politische Kaste, das Kapital und die Lobbyisten treffen alle Entscheidungen im Schulterschluss gegen das Volk.

Und diese unselige Allianz trägt seit langem Früchte: Die entwickelten Demokratien in aller Welt – von den USA über Europa bis Japan – stehen vor dem gleichen Elend: Zwischen den Völkern und ihren Politikern ist ein tiefer Graben der Entfremdung aufgerissen, die Prozesse der politischen Willensbildung sind erstarrt, die Menschen haben kein Vertrauen mehr in das politische System, das System verdient auch kein Vertrauen mehr, in den Parlamenten und den politischen Parteien herrschen Hierarchien, es geht nicht mehr demokratisch zu, die Volksvertretungen nicken Regierungsentscheidungen nur noch ab, wichtige Entscheidungen werden in finsteren Hinterstuben getroffen, die politischen Institutionen sind handlungsunfähig, die Politiker taugen nichts, und der Staat ist bis über die Ohren verschuldet. Die Kluft zwischen Reich und Arm reißt in allen Demokratien nahezu täglich weiter auf, und die demokratische Politik sieht tatenlos dabei zu und unternimmt nichts dagegen.

Die politische Krise ist die Folge einer strukturellen Reformunfähigkeit der Institutionen und ihrer Politiker, einer wachsenden Kluft zwischen den Bürgern und Regierungen, zwischen Wählern und Volksvertretern, zwischen Gesellschaft und Staat. Als Regierungsform stoßen die Demokratien an ihre Grenzen, weil sie nicht mehr leisten, wozu sie da sind: die Interessen aller zu wahren und ihren Völkern ein gutes Leben zu ermöglichen. Sie dienen nicht mehr dem Gemeinwohl, sondern nur noch den partikularen Interessen einzelner Gruppen.

Es mehren sich die Zweifel, ob die herrschenden Demokratien überhaupt noch handlungsfähig sind; denn die eigentliche Krise ist die Krise der repräsentativen Demokratie. Die strukturellen Schwächen dieses Ordnungssystems treten heute so krass hervor wie nie zuvor. Eine erfolgreiche Krisenbewältigung würde einen radikalen Politikwandel erfordern. Das jedoch können auf Wahlerfolge und Machterhalt fixierte, kurzsichtig orientierte politische Strukturen systembedingt kaum leisten.

Das erklärt auch, weshalb dringende Reformen unterbleiben und Schulden angehäuft werden, obwohl doch der Reformbedarf immens ist. Lange Zeit haben alle Demokraten stets geglaubt, kein Ordnungssystem sei so fähig, sich selbst zu reformieren, wie die Demokratie. Doch der Zustand der entwickelten Demokratien unserer Zeit lehrt das Gegenteil. Das System ist in totaler Unbeweglichkeit erstarrt. Die Krise der Demokratie ist tatsächlich da.

Viele hoffen noch immer, dass Demokraten mit den Problemen einer Gesellschaft besser fertig werden als Diktatoren. Das läuft auf das Pfeifen im Walde und auf die vage Hoffnung hinaus, dass weiter gut gehen wird, was in der Vergangenheit schon nicht funktioniert hat. Schön wäre es, wenn das so wäre. Es bliebe dann wenigstens das Vertrauen, dass die demokratischen Institutionen und ihre Repräsentanten alle Probleme doch noch lösen können. Aber gerade dieses Vertrauen ist verloren. Denn es sind eben diese Repräsentanten, die alle Probleme selbst geschaffen haben, die sie nun nicht lösen können.

In den entwickelten Demokratien wählen die handelnden Politiker und Staatsangestellten in einer gegebenen Situation immer diejenige Verhaltensalternative, von der sie den größten Nutzen erwarten, oder die bei nicht unterscheidbarem Nutzen mit den geringsten Kosten verbunden ist. Zentrales Axiom ist das Rationalitätsprinzip – genau wie in der klassischen ökonomischen Theorie. Der „homo politicus“ verhält sich also im Prinzip genauso wie der „homo oeconomicus“.

Dem liegt die Erkenntnis zu Grunde, dass auch ein Politiker, ebenso wie jeder andere Mensch, seinen eigenen Nutzen zu maximieren versucht. In der Politik und in der Bürokratie besteht der Nutzen indes nicht allein in Geld, sondern ebenso in Macht, Wiederwahl, Medienapplaus, Pfründen, Privilegien, der Zahl der Untergebenen und höherem Budget.

Die Logik dieser Politik führt zu immer höheren Staatsausgaben. Vom Ziel der Wiederwahl getrieben, blähen die politischen Akteure die Staatshaushalte immer weiter auf. Politiker sind machtfixiert und nur an ihren Eigeninteressen orientiert. Um gewählt zu werden, verteilen sie wahllos Steuergeschenke.

Das Entscheidungsverhalten von Politikern und Beamten ist folglich das Produkt einer Summe von Nutzen maximierenden Individuen. Beamten versuchen ihr Budget, Politiker ihre Wählerstimmen zu maximieren, um bei der nächsten Wahl wiedergewählt zu werden. Für die Beamten steht nicht die effiziente Versorgung des Bürgers mit öffentlichen Gütern und Leistungen im Vordergrund, sondern ein möglichst hoher Output. Nur so können sie das Budget maximieren, um dann persönliche Ziele wie Macht, Einkommen, Prestige und Aufstiegschancen zu erreichen. Gelingt es den Beamten dagegen, durch die Optimierung von Organisationsstrukturen oder Arbeitsprozessen Einsparungen zu erzielen, müssen sie in der nächsten Planperiode mit einem kleineren Budget auskommen. Also lassen sie lieber die Finger davon.

In dieser Welt ist der demokratische Staat ein Leviathan: ein macht- und geldgieriges, nimmersattes Monstrum. Die Politiker maximieren ihre Macht mit der Menge des Gelds, das sie ihren Steuerbürgern abknöpfen, und müssen zugleich jene Gruppen umwerben, die ihre Wiederwahl sichern. So schaffen sie ständig neue Schlupflöcher und erhöhen anderswo die Steuern, um die daraus entstehenden Finanzlöcher zu stopfen. Ein Teufelskreis.

Der Kern des Problems besteht darin, dass das politische System den Parteipolitikern vielfältige Anreize bietet, besonders hohe Ausgaben durchzusetzen. Auch wenn sie grundsätzlich verstanden haben, dass eine überhöhte Staatsverschuldung ein schier unlösbares Problem darstellt, ist kurzfristig eine weitere Verschuldung für sie immer noch das kleinere Übel.

Da kann einer noch so edle Absichten haben. Das nützt überhaupt nichts; denn die Staatsverschuldung ist in allen demokratischen Staaten über viele Jahrzehnte hinweg unabhängig davon gewachsen, ob gerade ein gutherziger oder ein böswilliger, ob gerade ein linker oder ein rechter, ein liberaler oder ein konservativer, ein verschwenderischer oder ein sparsamer, ein gescheiter oder ein einfältiger Präsident oder Regierungschef regierte. Da liegt nicht der Kern des Problems.

Die Staatsverschuldung wächst unaufhörlich auf Grund systemimmanenter Zwänge und völlig unabhängig davon, wer oder was gerade regiert. Heute, im April 2016, ist die gesamte Weltwirtschaft mit 58 Billionen Dollar verschuldet. Die 15 am höchsten verschuldeten Länder trugen dazu über 49 Billionen bei. Sie sind fast ausnahmslos entwickelte repräsentative Demokratien.

Die „Global Debt Clock“ des Economist, also die Weltschuldenuhr, zeigt ein eindeutiges Bild: Als höchstverschuldet sind dort einzig und allein die entwickelten repräsentativen Demokratien tiefrot eingefärbt: Nordamerika, Westeuropa, Japan. Die übrigen Schulden, gerade mal 9 Billionen, verteilen sich auf die verbleibenden 185 Staaten der Welt. Der Rest der Welt ist im grünen Bereich. Jeder einzelne Staat kleckert im Schnitt ein paar Dollar hinzu. Nicht mehr. Einer der in Europa am höchsten verschuldeten Staaten ist übrigens Deutschland. Es schleppt seit vielen Jahren eine Schuldenbelastung von über zwei Billionen Euro vor sich hin, protzt zugleich mit der „Schwarzen Null“ und macht keinerlei Anstalten, die hohe Schuldenbelastung jemals abzutragen, obwohl es doch heute alle Mittel dazu in der Hand hätte: Die „Tiefroten zwei Billionen“ gehören zum Gesamtbild ebenso wie die „Schwarze Null“.

Die Erfahrungen aus vielen demokratischen Ländern machen in institutioneller Hinsicht mehreres deutlich:

  1. Die kurzfristige politische Opportunität setzt sich allzu häufig gegen die längerfristige Rationalität der Gesellschaft durch. Die Politiker sind in einer Konkurrenzdemokratie, die von Interessengruppen und der Logik audiovisueller Medien geprägt ist, kurzfristige Volksbeglücker. Ihre Anreizstrukturen führen zu nicht nachhaltigen und langfristig schädlichen Ergebnissen. Ihr Motto lautet: „Nach mir die Schulden-Sintflut!“
  2. Die theoretisch und empirisch fundierten Ratschläge professioneller Ökonomen finden bei der Politischen Klasse kein Gehör, wenn sie deren eigener Opportunität nicht dienlich sind. Die Politiker können die Urteile von Experten auch dann ohne inhaltliche Begründungen ignorieren, wenn diese fachlich gleichlautend sind.
  3. Die Politiker finden bei bestehenden Verschuldungsregeln, ohne die die Defizite der öffentlichen Haushalte sicher noch weit größer wären, fast immer gangbare Hintertüren, um die Restriktionen zu umgehen. Dies ist nicht verwunderlich, da sie diese erstens ein paar Jahre früher bewusst so formuliert haben und zweitens auch im konkreten Fall selbst über ihre Anwendbarkeit entscheiden. Mit anderen Worten: Die Hauptursachen der Staatsverschuldung liegen in den fundamentalen Macht- und Anreizstrukturen des politischen Systems der repräsentativen Demokratien begründet. Und Systemfehler lassen sich nicht durch gute Absichten aus der Welt schaffen.

Sie sprechen beständig von Schulden… Geht es also darum, den Sozialstaat zu zerschlagen und die Staatsausgaben also noch weiter zu senken? Ist dieses neoliberale Credo materieller Antrieb Ihrer Kritik?

Im Gegenteil, man sollte auch erst gar nicht so tun, also ob die Sozialausgaben der einzige Grund für hohe Staatsausgaben sind. Der Primat von Partikularinteressen führt doch zu massiven Fehlallokationen und sinnloser Verschwendung von Ressourcen.

Sagt Ihnen diesbezüglich die Parlamentarismuskritik etwa eines Johannes Agnoli etwas, der mit „Die Transformation der Demokratie“ die 68er diesbezüglich gut intellektuell bewaffnete? Ist es so in etwa das, was auch Ihnen am Herzen liegt?

Nun ja, ich habe in den 1960er Jahren auch bei Agnoli gehört, mich damals aber nicht sonderlich dafür interessiert. Gelesen habe ich ihn erst später wieder. Er ist einer von sehr vielen Autoren, mit denen ich mich immer wieder einmal beschäftigt habe. Inzwischen ist das eine ganze Weile her.

Und Ihre Kritik, verallgemeinern Sie die denn? Oder sehen Sie Ausnahmen von der allgemeinen Unzufriedenheit der Regierten mit ihrem politischen System?

Es gibt ein paar Länder, in denen das repräsentative System noch nicht seine selbstzerstörerische Eigendynamik entwickelt hat, wie die skandinavischen Staaten. Das hat aber eher damit zu tun, dass die weltpolitisch etwas im Windschatten liegen oder – wie die Schweiz – ein Mischsystem aus direkten und repräsentativen Elementen haben.

Ansonsten besteht in allen repräsentativen Demokratien von den USA über Frankreich und Deutschland bis hin nach Japan Grund zu großer Unzufriedenheit, weil überall politische Entscheidungen „von oben nach unten“ und nicht demokratisch von unten nach oben getroffen werden. Die repräsentativen Demokratien werden ihren eigenen Ansprüchen nicht mehr gerecht.

Alle Entscheidungen in politischen Parteien, in Parlamenten in Fraktionen in irgendwelchen Gremien werden über die Köpfe der Betroffenen hinweg von oben nach unten und mittlerweile auch häufig gegen die Interessen der Betroffenen von oben nach unten getroffenen. In den Parteien herrschen die Funktionäre, in den Parlamenten die Berufspolitiker, für die der Staat zum Selbstbedienungsladen geworden ist, in dem sie sich nach Lust und Laune bedienen können. Die politischen Parteien sind längst keine Organe lebendiger Demokratie mehr. Sie sind mit Staatsgeldern künstlich am Leben erhaltene Leichen, die ohne die staatlichen Millionen, die sie sich selbst zugeschustert haben, keinen einzigen Tag aus eigener Kraft überleben könnten. Die Parlamente in aller Welt sind reine Abnickvereine, die tumb und brav alles abnicken, was ihre Regierungen oder Fraktionsspitzen ihnen zum Fraß vorwerfen.

Der verstorbene Roger Willemsen sprach vom Bundestag in einer eher ästhetisierenden Betrachtung mit Recht als vom „Leichenschauhaus der parlamentarischen Idee“. Wer die Realität der politischen Entscheidungsfindung in deutschen Parlamenten substanziell untersucht, kann eigentlich nur noch davon sprechen, dass er es mit dem „Schlachthaus der Demokratie“ zu tun hat.

Die Parlamentarier verbreiten ja gern das Ammenmärchen, sie müssten sich mit Diäten von rund 9.000 Euro in der Nähe der Armutsgrenze durchs Leben kämpfen. Das ist eine faustdicke Propagandalüge. Die meisten Abgeordneten haben sich bis zu 30.000 und 40.000 Euro im Monat aus vielen Töpfen an geldwerten Vorteilen zugeschustert. Das Mitleid der Werktätigen und Armen haben die nicht verdient.

Natürlich hat die ochlokratische Herrschaft in jedem Land ihre ganz spezifischen Ausprägungen, aber undemokratisch ist sie überall. In den USA sind gut die Hälfte aller Abgeordneten des Repräsentantenhauses Millionäre und die andere Hälfte ist im Prinzip ebenso üppig ausgestattet. Im Vergleich zu den Durchschnittsamerikanern sind die allesamt sehr reich. Da käme wohl niemand mehr auf die Idee von Demokratie zu sprechen.

In Deutschland ist der Bundestag und sind die Länderparlamente fest in der Hand von Angehörigen der öffentlichen Hand und Beamten und haben so oder so nur abzunicken, was ihre Fraktionsführer und Regierungen von ihnen verlangen. Mit Demokratie hat all dies nichts mehr zu tun. Es ist noch nicht einmal eine Karikatur von Demokratie. Es ist eine Verhohnepiepelung des demokratischen Gedankens (Ein tödliches Virus: Die Demokratie in Europa wird zur Farce).

Können Sie sagen, warum Kritik wie die Ihre offenbar so wenig verbreitet ist? Viel mehr Menschen müssten derlei doch längst erkannt haben und hiergegen angehen…

Es gibt massenhafte Demokratiekritik in allen Demokratien. Sie kommt aber meist in Gestalt einer etwas diffusen Kritik daher und auch eher als „Politikverdrossenheit“. Die endgültige Konsequenz wagen viele Menschen auch heute noch nicht zu Ende zu denken; denn die lautet: Der jämmerliche Zustand der Politik unserer Zeit ist die Folge des Niedergangs des demokratischen Systems. Er ist ein Systemfehler, der nicht zu kurieren ist, wenn man sich weiter weigert, ihn als solchen zu erkennen. Und er ist angelegt in den verkrusteten Strukturen der entwickelten repräsentativen Demokratien.

Es ist allerdings auch leicht nachzuempfinden, weshalb sich viele dagegen sträuben, die Krisen der Gegenwart als Systemkrisen der Demokratie zu erkennen. Demokratie ist untrennbar verknüpft mit der Achtung und Verteidigung von Menschenwürde, Freiheit, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit, Menschen- und Bürgerrechten. Das macht sie so kostbar. Und niemand kann sich deren Abschaffung wünschen. Doch darum geht es ja auch gar nicht.

Die Systemkrise der Demokratie spielt sich auf einem ganz anderen Feld ab: den Mechanismen und Apparaturen der politischen Willensbildung und Entscheidungsfindung. Die Dauerkrise der konsolidierten Demokratien von den USA über Europa bis hin nach Japan hat zur Herausbildung einer von der Bevölkerung losgelösten politischen Kaste geführt, die ihr eigenes Wohl mit dem Gemeinwohl gleichsetzt und der die Interessen und das Wohlergehen der Bevölkerung weitgehend gleichgültig sind.

Die Krise der entwickelten Demokratien ist eine Krise des politischen Willensbildungsapparats und des Herrschaftssystems. Und diese Krise hat inzwischen eine Eigendynamik entfaltet, in der sich das System gegen die eigene Bevölkerung wendet und ihr in stets wachsendem Maße Schaden zufügt (Deutschland: Die Jahrhunderttäuschung – oder, wie ein ganzes Volk versklavt wird (Videos)).

Totalitär wird also…

Nein, das würde ich auf gar keinen Fall sagen. Wir erleben ja eher eine sich liberal gerierende Oligarchie, eine Art milder Funktionärsdiktatur. Die hat überhaupt nichts Totalitäres.

Sie empfinden die Hartz IV-Maschinerie, den Niedriglohnsektor, das Troika-Diktat gegen Griechenland und anderes … nicht als totalitär? Die schiere Macht der oberen 1 Prozent, die immer mehr Menschen in soziale Not und also Armut zwingt?

Nein, beim besten Willen. Totalitär waren die Herrschaft der Stalinisten und der Nationalsozialisten. Aber die Hartz-IV-Maschinerie u.dgl. mögen meine Verachtung verdienen, aber mit Totalitarismus haben sie nun wirklich nichts zu tun (EU-Zentralstaat: Die deutsche Perspektive – „Wo die Demokratie nichts zu suchen hat“).

Offensichtlich sind Sie ja gleichwohl Anhänger einer demokratischeren Demokratie. Diese zu verteidigen macht also Sinn?

In meinem Buch messe ich die real existierenden Demokratien an ihren eigenen Ansprüchen. Und die haben sich auf Grund der folgenden Charakteristika in ihr Gegenteil verkehrt:

  1. Der hohe Entwicklungsgrad: In den frühen Jahren des demokratischen Aufbruchs im Anschluss an absolutistisch-diktatorische Verhältnisse herrschte überall genuine Begeisterung und eine ziemlich lebendige Demokratie. Die gibt es kaum noch. Im weiteren Verlauf der Entwicklung haben die alten Mächte und Strukturen ihre Herrschaft wieder fest etabliert. Heute herrscht in allen entwickelten Demokratien das Kapital, und namentlich das Finanzkapital, über die Kräfte der demokratischen Willensbildung.Alles in allem ist das untere Drittel der Gesamtbevölkerung in den Parlamenten durch niemanden vertreten – weder durch eine nennenswerte Zahl von Abgeordneten noch durch die politischen Parteien. Das läuft allein in Deutschland auf rund 30 Millionen Menschen hinaus. Sie tauchen in der politischen Repräsentanz aller Demokratien gar nicht erst auf. Das System lässt sie links liegen. Die Volksvertreter vertreten mehr als ein Drittel des „Volks“ überhaupt nicht.Tatsächlich bieten alle Parlamente ein Zerrbild der Sozialstruktur ihres Landes. Und je länger sie bestehen, desto stärker verzerrt sich das Bild. Die ohnehin schon überrepräsentierten Berufe richten sich in den Parlamenten ein und verstärken von Legislaturperiode zu Legislaturperiode ihre Machtpositionen. Die Parlamente sind Vertretungen gehobener und vorwiegend politischer Berufe. Je länger ein Parlament besteht, desto besser ausgebaut sind die Machtbastionen der vorherrschenden Berufe des öffentlichen Dienstes.
    Die Verzerrung in der Repräsentation ist das Ergebnis eines Machtkampfs, der mit friedlichen und demokratischen Mitteln ausgetragen wird. Und diesen Machtkampf haben schon vor Jahrzehnten all jene Schichten gewonnen, die im Parlament überrepräsentiert sind. Die Kluft zwischen den Repräsentanten und denen, die sie repräsentieren sollten, aber nicht mehr repräsentieren, wächst von Jahr zu Jahr und von Legislaturperiode zu Legislaturperiode. Dieser Prozess ist in repräsentativen Demokratien unaufhaltsam und auch unumkehrbar.Da nimmt es nicht weiter wunder, dass bei allen wirtschaftlichen und sozialen Entscheidungen der letzten Jahre und Jahrzehnte stets das untere Drittel besonders nachhaltig zur Kasse gebeten wurde. Das sind ausgerechnet die Schwachen. Diejenigen, die sich am wenigsten wehren können. Wen wundert es da, dass die Realeinkommen der abhängig Beschäftigten seit ungefähr 1990 stetig sinken?
  2. Die politischen Repräsentanten der demokratischen Mandatsträger leben und arbeiten völlig abgehoben vom Rest der Bevölkerung ein Eigenleben und dienen fern von jedweder Regierung „of the people, by the people, for the people“ ihren eigenen wirtschaftlichen und sozialen Interessen und schrecken vor keiner noch so abgefeimten Schweinerei zurück, um sich selbst ökonomische Vorteile zuzuschustern.Die Herrschaft der politischen Kaste betoniert sich immer stärker ein und ist inzwischen unumkehrbar in Stahlbeton gegossen.Längst haben die Parlamente ihre Bestimmung völlig eingebüßt, das Volk zu repräsentieren. Sie sind zu Stätten verkommen, in denen sich Parteifunktionäre und Amtsträger treffen und Entscheidungen zur Kenntnis nehmen, die Parteigremien zuvor ausgekungelt haben. Ein Parteipolitiker wirft nicht im Moment seiner Wahl sein Wolfsfell ab und mutiert zu einem friedlichen Schaf, das die Parlamentswiese auf der Suche nach der blauen Blume des Gemeinwohls abgrast.Mit der Professionalisierung politischer Laufbahnen kommt es zunehmend zu einem wechselseitigen Durchdringungsprozess von Behördenmitarbeitern, Beschäftigten und Amtsträgern aller politischen Ebenen von der Gemeinde bis hin zum Bund. Beamte und Angestellte begegnen einander in den politischen Parteien, in den Behörden und den politischen Ämtern. Die „politische Kaste“ aller Ebenen bleibt weitgehend unter sich, ihre Angehörigen tauschen sich untereinander aus und geben einander die Klinken in die Hände.
  3. Die modernen pluralistischen Demokratien sind von der Konstruktion her auf die Vertretung wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Partikularinteressen fokussiert und nicht auf das Gemeinwohl. Unter der Vorherrschaft des Lobbyismus haben sich die Strukturen so verkrustet und verhärtet und die Oligarchien sich dermaßen festgefressen, dass das gesamte System nur noch Chaos gebiert und die herrschende Machtelite sich gegen die Bevölkerung zusammenrottet und ihr Schaden zufügt.Die Politik hat sich ihrer Pflicht zur Unabhängigkeit und zur Neutralität gegenüber den partikularen Interessen auf ewig und alle Zeiten entledigt. Sie hat sich mehr oder weniger widerstandslos den Interessenvertretern ausgeliefert und ist zu ihrem willigen Helfer geworden. Sie hat sich unterworfen. Sie hat das Gemeinwohl auf dem Altar der partikularen Interessen geschlachtet.Die Pflicht des Staats zur Unabhängigkeit und Neutralität ist aber nicht einfach eine belanglose Verpflichtung, bei der man sagen könnte: Es wäre ganz nett, wenn die eingehalten würde. Die Neutralitätspflicht ist eine der Fundamentalpflichten demokratischer und sogar vordemokratischer Staaten.Selbst Friedrich der Große hatte vor 300 Jahren schon relativ genaue Vorstellungen von der Neutralitätspflicht des Staates, die heute unter dem Druck des Lobbyismus nach und nach zu Grabe getragen wird. Es ist keine wirkliche Übertreibung zu sagen, dass der demokratische Staat unter der Knute des Lobbyismus im Begriff steht, hinter den undemokratischen preußischen Staat Friedrichs des Großen im 18. Jahrhundert zurückzufallen.Wenn ein Staat nicht einmal seine Neutralitätspflicht gegenüber jedermann erfüllt, ist er mit Sicherheit kein Rechtsstaat und eigentlich noch nicht einmal ein ordentlicher Staat. Ein Staat darf grundsätzlich nicht Partei ergreifen. Und wenn er Partei ist, ist er nicht Staat, und schon gar kein demokratischer, sondern ein diffuses Gebilde, das zur Beute von Interessengruppen und Konzernen geworden ist, eine demokratisch nur getarnte mafiöse Struktur.Der durch den Einfluss mächtiger Lobbyisten deformierte Staat ist in der politischen Wirklichkeit eine Katastrophe für die breite Bevölkerung. Er ist schon längst nicht mehr eine neutrale, am Gemeinwohl orientierte unabhängige Instanz. Der Staat ist selbst zum Spielball privatwirtschaftlicher Interessen geworden. Er hat in entscheidenden Aspekten seine Existenzberechtigung verloren, weil er nicht mehr neutral und gerecht gegen jedermann ist, sondern Partei gegen die Bürger ergreift.Die Aufteilung der Macht nach sozialen Gruppen gibt zwar den organisierten Interessen das Recht und auch die Chance, an der politischen Willensbildung mitzuwirken, sie hat aber entscheidend dazu beigetragen, dass sich die Asymmetrie bestehender Machtverhältnisse verfestigen konnte. Es gibt deutliche Machtungleichgewichte. Demokratische Politik müsste diesen Ungleichgewichten entgegenwirken und die Schwächeren unterstützen. Sie tut aber das Gegenteil. Sie rottet sich mit den Starken gegen die Schwächeren zusammen.In Ländern der ersten Welt wurden die demokratischen Mechanismen wirksam unterwandert. Politiker, Medienzaren, Richter, mächtige Konzern-Lobbys und Regierungsbeamte pflegen untereinander diskrete, clever verzahnte wechselseitige Beziehungen und unterminieren dadurch die laterale Balance der Gewaltenteilung zwischen Verfassung, Gerichten, Parlament, Regierung und den unabhängigen Medien als struktureller Basis der parlamentarischen Demokratie. Zunehmend wird bei dieser Verzahnung auf Subtilität oder sorgfältig erdachte Verschleierung verzichtet.

Und, ja, gegen derlei anzugehen tut dringend not.

Viele erhoffen sich die Wende hin zum Besseren ja von mehr direkter Demokratie…

Ja, das ist ein besonders beliebter Irrtum. Kaum ein politisches Konzept erfreut sich derzeit so breiter Beliebtheit wie das der direkten Demokratie. Fast alle schwärmen davon: die Linken, die Sozialisten, die Sozialliberalen, die Moderaten, die Liberalen, die Konservativen, die gemäßigten und sogar die extremen Rechten. Selbst ausgewiesene Feinde der Demokratie wie Viktor Orbán planen eine Volksbefragung – natürlich nur über ein Thema, bei dem sie von vornherein wissen, was am Ende dabei herauskommt.

So viel Begeisterung aus allen Richtungen sollte jedermann wenn schon nicht misstrauisch, so doch wenigstens nachdenklich machen. Starke Elemente direkter Demokratie gibt es heute nur in einigen amerikanischen Bundesstaaten wie California oder Oregon und vor allem in der Schweiz. Aber auch dort herrscht ein Mischsystem: Das politische System der Schweiz ist bestenfalls eine halbdirekte Demokratie, in der das Volk zu einem gehörigen Teil auch durch das gewählte Parlament und seine Abgeordneten repräsentiert wird. Auch in Deutschland steht nur der Gedanke zur Diskussion, das bestehende schwerfällige System der repräsentativen Demokratie durch einige Elemente der unmittelbaren Demokratie aus dem Tiefschlaf zu wecken.

Den inhaltlich zutreffendsten Ausdruck zur Bezeichnung direkter Demokratie benutzt heute kaum jemand: Man spricht von sachunmittelbarer Demokratie, um ganz deutlich zu machen, dass Personalentscheidungen – also Wahlen – nicht zu den Charakteristiken einer lebendigen direkten Demokratie gehören. Personalentscheidungen werden von bundesdeutschen Politikern besonders gern und oft herangezogen, um den Nachweis zu erbringen, dass diese wagemutigen Speerspitzen des demokratischen Fortschritts nun dabei sind, „mehr Demokratie zu wagen“. Dabei tun sie das genaue Gegenteil, indem sie wahre Demokratie plebiszitär verfälschen.

Auch das Schweizer Mischsystem ist keine Insel der Seligen. Es ist jedoch ein Modell, das viele Schwächen der repräsentativen Demokratien nicht hat. Aber natürlich ist auch dieses System nicht unfehlbar. Fehlentscheidungen gibt es auch darin. So hat gerade 2014 eine Volksinitiative im Aargau durchgesetzt, dass die Kinder in den Kindergärten fortan nur noch Mundart und kein Schriftdeutsch sprechen dürfen. Ein Rückfall in finsterste Provinzialität und für Kinder, die später einmal den Aargau verlassen werden, eine Garantie für Rückständigkeit.

Allerdings sollten die Völker in repräsentativen Demokratien nicht gar zu viel Hoffnung in Elemente der direkten Demokratie setzen. In der Schweiz sind diese Modelle in geografisch kleinen Räumen und über einen jahrhundertelangen Prozess sehr organisch gewachsen. Man kann sie einem durch und durch repräsentativen System nicht einfach aufpfropfen. Doch genau das versuchen einige Politiker neuerdings und ohne Sinn und Verstand.

Das geht auch deshalb nicht, weil jede Variante von direkter Demokratie die Macht der politischen Repräsentanten einschränkt. Das werden die nicht freiwillig mit sich machen lassen. Dagegen wehren sie sich mit aller Macht.

Das erlebt man, wenn man mit den politischen Repräsentanten der politischen Parteien in Deutschland diskutiert. Plötzlich verteidigen diese so konziliant demokratisch gesonnen erscheinenden Menschen mit größter Energie das repräsentative System.

Der Grund ist leicht zu erkennen, jedes Element einer ernst zu nehmenden direkten Demokratie beschneidet die politische Macht der Repräsentanten. Es wäre naiv zu glauben, dass die das mit sich geschehen lassen, weil sie so gutherzig „mehr Demokratie wagen“ wollen. Natürlich verteidigen sie jedes Fitzelchen ihrer Macht und ihrer Privilegien.

Selbst wenn sie Formen der direkten Demokratie einführen, dann führen sie mit Garantie eine politische Schweinerei damit im Schilde und nutzen die als reine Akklamationsveranstaltungen für sich selbst und ihre Politik – so wie die SPD das oft gemacht hat, zuletzt bei der Abstimmung über den Koalitionsvertrag.

In einer lebendigen direkten Demokratie wie der Schweiz stimmen die Bürger über eine einzelne Verfassungsänderung, ein einzelnes Gesetz, eine einzelne Maßnahme oder eine einzelne Initiative mit genauer und detaillierter Beschreibung ab und treffen eine konkrete Sachentscheidung.

Elemente einer direkten Demokratie sind in repräsentativen politischen Systemen entweder gar nicht oder nur als Farce, als Karikatur ihrer selbst durchsetzbar. Das ist die traurige Realität. Es bleibt nur, weiter sehnsüchtig in die Schweiz zu schauen und zu hoffen, dass wenigstens Minimalelemente der direkten Demokratie sich in repräsentativen Gebilden durchsetzen lassen. Groß ist die Hoffnung nicht (Falsche Fassaden: Westen sollte auf Export von „Demokratie“ nach Afrika verzichten).

Auf welchem Weg könnten Sie sich denn vorstellen, eine „Demokratie“ zu erstreiten, die diesen Namen auch wieder verdient? Was täte not?

Ich fürchte, da besteht keine Hoffnung. Als die Bürger sich im 18. und 19. Jahrhundert gegen Absolutismus und Adelsherrschaft erhoben, verbanden sie mit der Forderung nach Demokratie den Menschheitstraum von Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit nach Jahrhunderten der Ungleichheit, Unfreiheit und Unterdrückung. Dem privilegierten Adel setzten sie den Gedanken entgegen, dass ein politisches System nichts wert ist, wenn es nicht der größtmöglichen Zahl der Menschen das größtmögliche Glück bietet.

Wesentlich war nicht die formal einwandfreie Abwicklung von Wahlen und Prozeduren der politischen Willensbildung. Darüber herrschten durchaus unterschiedliche Vorstellungen. Wesentlich war, dass es der Mehrheit der Menschen gut gehen sollte – oder zumindest besser als zuvor. Denn das ist das Urversprechen der Demokratie: Eine Demokratie, in der es den Menschen schlechter als vorher und von Jahr zu Jahr immer schlechter geht – gleich in welcher Hinsicht –, ist keinen Pfifferling wert.

In allen Demokratien geht es den Menschen wesentlich besser als in den vordemokratischen Systemen. Aber in den entwickelten Demokratien geht es ihnen wieder wesentlich schlechter als noch in den frühen Demokratien. In den entwickelten Demokratien geht es wieder bergab. Das ist ein säkularer und globaler Niedergang. Die Verhältnisse verschlechtern sich dramatisch und nachhaltig.

Konkret verband sich mit Demokratie stets das Versprechen wachsender Wohlfahrt, zunehmender sozialer Gerechtigkeit, nachhaltiger Chancengleichheit, Generationengerechtigkeit und der Überwindung von Elend und Armut. Das war und ist der Grundgedanke aller Demokratien: Dass die Menschen nicht Untertanen sind, sondern ihr Geschick in die eigenen Hände nehmen können, dass nicht andere ihr Leben bestimmen, sondern sie selbst, und dass es ihnen besser ergeht als zuvor. Nur die freien und gleichberechtigten Bürger sind die legitimen Inhaber der staatlichen Ordnungsmacht und Herrschaftsbefugnis. In der Demokratie ist daher das Spannungsverhältnis zwischen bürgerlicher Freiheit und staatlicher Ordnungsmacht unaufhebbar. Nur dann hat Demokratie ihren höheren Sinn.

Doch wozu braucht man überhaupt noch eine Demokratie, wenn sie nicht einmal das mehr leistet?

Die frühen Jahre der sich entwickelnden Demokratien waren Zeiten des Aufbruchs und der Zukunftshoffnung für nahezu alle Menschen. Sie brachten Freiheiten, von denen viele Bürger lange kaum zu träumen wagten: Freiheit der Meinungsäußerung, eine freie Presse, den freien Zugang zu Informationen, Versammlungsfreiheit, Freizügigkeit, Freiheit der Religionsausübung, Rechtsstaatlichkeit und viele Menschen- und Bürgerrechte mehr. Sie sind und bleiben für immer und ewig die grandiosen Errungenschaften der Demokratie.

Aber unter der demokratischen Oberflächenstruktur haben sich im Laufe der Jahrzehnte Formen der politischen Willensbildung und der politischen Herrschaft herausgebildet und verfestigt, die dem Geist einer lebendigen Demokratie krass zuwiderlaufen.

Die Machteliten haben sich in den Demokratien wie Krebsgeschwüre festgefressen und die Kontrolle über die Prozesse der Willensbildung usurpiert. Das Volk hat nur noch wenig und immer weniger mitzubestimmen. Die Demokratie findet weitgehend ohne das Volk und im Laufe der Jahrzehnte zunehmend auch immer offensichtlicher gegen die Bevölkerung statt.

Die entwickelten Demokratien der Gegenwart lösen so gut wie keine der Menschheitshoffnungen ein, derentwegen so viele Menschen auch heute noch unerschütterlich an die Segnungen der Demokratie glauben.

Ohne Zweifel: Die Menschenrechte und die Bürgerrechte, der Rechtsstaat sind heute in den meisten Demokratien verankert. Und das soll nicht gering geachtet werden. Ohne diese Rechte wären die demokratischen Systeme schon lange überhaupt nichts mehr wert.

Das Gesamtsystem der demokratischen Repräsentation ist zum Gegenteil seiner selbst mutiert. Die Staatsgewalt geht nicht mehr vom Volk aus, und sie wird auch nicht mehr für das Volk und schon gar nicht vom Volk ausgeübt. Das Volk spielt in den entwickelten Demokratien nur noch eine untergeordnete Rolle – als Legitimationsbasis für die Ausübung von Herrschaft, als Quelle grenzenlosen Schröpfens, als Staffage und Claque für die öffentliche Polit-Show und als Plebs für pompöse PR-Klamauk-Spektakel (Atlantikbrücke, TTIP und Flüchtlingskrise: die geheimen Spiele der Mächtigen).

Das führt zwangsläufig dazu, dass alle Kräfte des politischen Systems im Ergebnis die Lage des Volks progressiv verschlechtern. Darin unterscheiden sich die entwickelten Demokratien nachhaltig von den demokratischen Idealen der frühen Jahre.

Inzwischen hat das Kapital seine Herrschaft mit der tatkräftigen Hilfe der gewählten Repräsentanten in Stein gemeißelt und wird sie nicht mehr aus der Hand geben.

Deshalb lässt sich dieser über Jahrzehnte schleichende Prozess auch nicht einfach wieder zurückdrehen. Die Kräfte, die ihn in Gang gesetzt haben, haben die Machtstrukturen grundlegend umgebaut. Und diejenigen Kräfte, die im Verlauf dieses Prozesses Macht errungen haben, zeigen keinerlei Neigung, sie je wieder aus der Hand zu geben. Alle Versuche à la „mehr Demokratie wagen“ oder ein bisschen „mehr direkte Demokratie“ prallen wirkungslos an den verhärteten Strukturen ab.

Die Folge ist: Nur wenigen geht es gut, der breiten Bevölkerung geht es zunehmend schlechter. Die untere Schicht der Bevölkerung wächst und wächst und wächst, und die mittlere Schicht schrumpft und schrumpft…

Literatur:

Das Kapitalismus-Komplott: Die geheimen Zirkel der Macht und ihre Methoden von Oliver Janich

Die geplünderte Republik: Wie uns Banken, Spekulanten und Politiker in den Ruin treiben von Thomas Wieczorek

Was Sie nicht wissen sollen!: Einigen wenigen Familien gehört die gesamte westliche Welt – und nun wollen sie den Rest! von Michael Morris

Quellen: PublicDomain/nachdenkseiten.de am 08.042.2016

!!!! Extrem wichtig,bitte ansehen und nachdenken !!!! Struktur der weltweiten satanischen-pyramidalen MACHT…!!

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FREUNDE, das müsst IHR ansehen und verinnerlichen, es ist eine ausgezeichnete Aufzeichnung der boshaften und satanischen Struktur der realen Weltenherrscher,die alle so NIE über eine LEGITIMATION der VÖLKER verfügen,selbst die so “ freiheitliche USA “ ist dieser Verkommenheit unterworfen….machtlos,ausnamslos machtlos…!!

So deklarieren die Verbreiter und “ Vorreiter “ der Demokratie das, was sie unter MEINUNGSFREIHEIT verstehen, so erkennen vielleicht auch diejenigen Bundesbürger ,dass sie von dieser “ Zergierungs-CLIQUE “ nach Strich und Faden belogen und betrogen werden und so ist die “ WAFFE  MIGRATION “ genau zu erkennen, selbst für MIND CONTROL geschädigte  !!

https://www.youtube.com/watch?v=qihsX8LbTE4

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WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

Schüren von LÜGE & HASS,Brechen von selbergemachten Gesetzen a la US-Zion-Satanisten…..!!!

FREUNDE, 

was erwarten wir eigentlich von diesen VASALLEN der US- VERKOMMENHEIT ??  Ehrlichkeit und Liebe zum VOLK ?? Ganz sicher nicht, denn ohne GEWISSEN aber mit “ CHIP “ lässt sich das so nicht machen, da ist Hopfen und Malz verloren,da werden wir uns um uns selber kümmern und da steht die GESUNDHEIT ganz oben an….bedenkt das und erkennt, was die CLIQUE da vor hat…ekelhaftes PACK, dass am WESEN & WILLEN des Volkes vorbeiregiert….

https://techseite.wordpress.com/?s=Theodor+K%C3%B6rner&submit=Suchen

Merkels Union will Militär für innere Sicherheit einsetzen

Die Bundesregierung plant offenbar einen weitreichenden Einsatz der Bundeswehr im Inneren. Nur so sei die Sicherheit Deutschlands zu gewährleisten. Passend dazu werden Spekulationen lanciert, Russland habe mit dem Aufbau einer Geheimarmee in Deutschland begonnen.Bundeskanzlerin Merkel bei einem Besuch des Marinestützpunkt in Kiel. Die Bundesregierung plant den Einsatz vom Militär für die innere Sicherheit. (Foto: dpa)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/11/merkels-union-will-militaer-fuer-innere-sicherheit-einsetzen/

Die Union will die Grundlagen für einen künftigen Einsatz der Bundeswehr im Inland außerhalb von Katastrophenfällen erarbeiten. Die CDU/CSU-Fraktion berate am Montag auf einer Klausursitzung in Berlin einen entsprechenden Plan, berichtet die „Bild“-Zeitung (Montag). „Den vollkommen neuen Herausforderungen müssen wir auch im Inneren entgegentreten“, sagte der verteidigungspolitische Sprecher der Union Henning Otte dem Blatt. „Der Einsatz der Bundeswehr im Inneren darf kein Tabu mehr sein.“

Bislang dürfen Soldaten nur im Katastrophenfall auch im Inland eingesetzt werden. Das hält Otte für falsch. „Die geltenden Regeln aus den Anfangsjahren der Bundesrepublik sind überkommen“, sagte er. Um die Sicherheit des Landes zu gewährleisten, müsste die Aufgabenverteilung von Bundeswehr, Bundespolizei, Polizei und Nachrichtendiensten neu abgestimmt werden.

Eine ähnliche Umstrukturierungen hatte jüngst Russlands Präsident Putin angekündigt (siehe Video am Anfang des Artikels).

Die Details zu den neuen Regeln für Sicherheitsarchitektur und Einsatzregeln solle eine Kommission erarbeiten. „Dieser Ansatz muss 2017 in den Koalitionsverhandlungen Thema sein“, forderte Otte. „Wir können uns das Nebeneinander von Strukturen nicht mehr erlauben.“ Im Vordergrund müsse die Sicherheit der Bevölkerung stehen.

Passend dazu hat die Bild-Zeitung ein neues Bedrohungsszenario lanciert. Das Blatt schreibt: „Der Alptraum jeder Regierung: Getarnte Elite-Kampftruppen anderer Nationen als Schläfer im eigenen Land. Saboteure, Provokateure, Terroristen, die nur auf den Einsatzbefehl warten. Kreml-Führer Wladimir Putin (63) hat eine verdeckte Kampfgruppe in Deutschland und anderen Ländern im Westen aufgebaut!“

Und weiter: „Kreml-Führer und Ex-Geheimdienstchef Putin hat direkten Zugriff auf ein Elite-Kämpfer-Netzwerk im Westen.“ Demnach sollen „Kampfsport-Schulen, in denen die russische Kampfsport-Technik Systema trainiert wird“, die Grundlage der Geheimarmee sein. „Systema“ sei „die Zweikampf-Messerkampf- und Tötungs-Ausbildung der sowjetischen und russischen Spezial- und Geheimdienstkräfte“. Zu dieser Geheim-Operation gehören laut Bild-Zeitung auch die „Reichsbürger-Bewegung, Pegida & Co.“, die „Unterstützung von Rechts- und Linkspopulisten, etwa der Querfront-Bewegung“, sowie der Einsatz von „gezielten Desinformations-Kampagnen unter Russland-Deutschen“.

Forderungen aus der Union nach einem Bundeswehreinsatz im Inneren hat es in der Vergangenheit bereits gegeben. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hatte sich im vergangenen Jahr im Zusammenhang mit Terrorgefahren dafür ausgesprochen. Innenminister Thomas de Maizière (beide CDU) hatte es damals mit der Begründung abgelehnt, dass die innere Sicherheit von der Polizei gut gewährleistet werden könne.

 

FREUNDE,

es ist ein erbärmlicher Gestank :

” Ein Sumpf zieht am Gebirge hin,verpestet alles schon Errungene….” Goethe hat es sehr präzise ausgesprochen,doch dieser SUMPF ist so verpestet, dass selbst der Höllenfürst,Luzifer,vor Ekel Ko…müsste…!!

Verfassungsschutz ohne Verfassung !

Verfassungsgericht ohne Verfassung !

” Der Gauckler setzte gestern in seiner Rede Verfassung und Grundgesetz gleich…elender Lü……!!! “

FREUNDE, ich kenne die INSZENIERER sehr gut und weiss auch, welch STRAFMAß SIE 666 minus, erwartet, dass dies sehr bald sein wird, glauben DIE   NIE   !!

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

Eines aber sollten SIE 666 minus, bedenken: ” VOLKES ZORN ist nicht immer gerecht ”  !!

Das ist keine DROHUNG, sondern gesetzmässige Feststellung,da können diejenigen,die es betrifft,sich felsenfest von überzeugen, wenn es denn so ist…selber erstellt…!!

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

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Wehrt und schützt Euch, die Verursacher der NWO haben das Gegenteil vor…BABS-I…!! „ET“

 

FREUNDE, das ist ein punktuell korrekter Artikel und trifft das Thema,doch wesentlich schlimmer sind die Auswirkungen für das HIRN…lest nach:

 http://www.pravda-tv.com/2016/04/gefaehrlich-dein-smartphone-am-koerper/

https://i0.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/04/titelbild-neu-3.jpg

 

Je näher und häufiger das Handy direkt am Körper getragen wird, desto grösser ist das Risiko an Krebs zu erkranken und unfruchtbar zu werden.

 

Fotografieren, surfen, mailen, facebooken, shoppen, spielen oder flirten: Mit dem Handy ist alles möglich. Dabei wird nicht bedacht, dass sich die Handystrahlung negativ auf die Gesundheit auswirken kann. Besonders gefährdet sind all jene, die das Handy direkt am Körper tragen.

Zahlreiche Studien haben mittlerweile gezeigt, dass der ständige Körperkontakt mit dem Handy zu Krebs und Unfruchtbarkeit führen kann. Mit unseren 8 Tipps können Sie die Gefahr, die von Handys ausgeht, deutlich reduzieren.

Handy am Körper: Keine gute Idee

Als der deutsche Karikaturist Karl Arnold im Jahr 1926 in seiner Zeichnung „Drahtlose Telephonie“ die Vision vom mobilen Telefonieren auf der offenen Strasse einfing, hat es wohl kein Mensch für möglich gehalten, dass es auf der Welt bald mehr Handys als Menschen geben wird – und dass das Handy genau wie ein Kleidungsstück permanent direkt am Körper getragen wird (Wie wir betrogen werden: Die unbekannte Gefahr der Mobilfunk-Technologie!).

Inzwischen verfügen rund 95 Prozent aller deutschen Haushalte über mindestens ein Handy. Mehr als 100 Milliarden Apps decken so ziemlich jeden Aspekt unseres Lebens ab:

Das Handy sagt uns, wann wir aufstehen, was wir lesen, kaufen, wissen müssen und scheint uns langsam, aber sicher auch das Denken abzunehmen.

Doch gerade das wäre an dieser Stelle sehr hilfreich – beispielsweise um sich bewusst zu machen, wie ungünstig es ist, das Handy direkt am Körper zu tragen.

Je näher am Körper, umso schädlicher ist das Handy!

Zahlreiche Studien haben längst ergeben, dass der ständige Gebrauch des Handys zu einem verfrühten Tod führen kann. So haben Untersuchungen z. B. gezeigt, dass die Mikrowellenstrahlung zu einer Überproduktion von freien Radikalen sowie zur Unterdrückung der körpereigenen Antioxidantien führt.

Zu den möglichen Folgen zählen ein Anstieg der Stresshormone, oxidative Organschäden, Unfruchtbarkeit sowie Tumorerkrankungen. Das Risiko für all diese Beschwerden wächst, je näher das Handy am Körper getragen wird, denn umso schädlicher wirken sich die Mikrowellen aus.

Brustkrebs, wenn das Handy an der Brust getragen wird

Die unabhängige Federal Communications Commission (FCC), die in den USA unter anderem die Kommunikationswege regelt, schlägt Alarm. Es gilt mittlerweile als erwiesen, dass sich die Mikrowellen insbesondere auf jene Körperteile auswirken, die in direktem Kontakt mit dem Handy stehen.

Wird das Gerät z. B. im BH mit sich geführt, was leider keine Seltenheit darstellt, kann dadurch Brustkrebs ausgelöst werden. Aus diesem Grund hat die FCC die Handyhersteller nun dazu aufgerufen, die Verbraucher endlich vor dieser Gefahr zu warnen.

Ausserdem sollen die Unternehmen die Strahlungsbelastung zumindest klar und deutlich anhand des sogenannten SAR-Wertes (Spezifische Absorptionsrate) angeben.

Der SAR-Wert

Der SAR-Wert definiert die Energiemenge, die vom Körpergewebe bei der höchsten Sendeleistung aufgenommen wird. So liegt z. B. ein niedriger SAR-Wert bei 0,33 W/kg. Leider gibt es noch immer zahlreiche Handymodelle, die den von Baubiologen empfohlenen SAR-Wert von unter 0,4 W/kg bei weitem überschreiten.

Auch bei modernen Geräten kann der SAR-Wert stark schwanken und zwischen 0,10 und 1,99 W/kg liegen. Laut FCC sollte das absolute Limit bei 1,6 W/kg liegen. Sollte dieser Wert überschritten werden, seien die Verbraucher ausdrücklich darauf hinzuweisen.

Handystrahlung: Besonders Kinder in Gefahr

Es ist nun nicht so, dass der SAR-Wert eine Neuheit darstellen würde. Im Gegenteil, seine Ermittlung ist seit dem Beginn der Handy-Ära gesetzlich vorgeschrieben. Und doch wurde der Verbraucher bis zum Jahr 2002 weder von den Herstellern noch von den Behörden über den SAR-Wert informiert (Steve Jobs verbot seinen Kindern das iPad).

Dann aber wurde die Nennung des Strahlungswertes in Bedienungsanleitungen und auch im Internet per EU-Gesetz Pflicht. Nichtsdestotrotz fehlen diese Angaben auf zahlreichen Webseiten noch immer oder sie sind bewusst so gut versteckt, dass sie übersehen werden.

Dazu kommt, dass der SAR-Wert laut neuesten Forschungsergebnissen in Bezug auf die möglichen Risiken gar keine allgemeingültige Aussagekraft hat.

Beim gegenwärtigen Zulassungsverfahren für Handys wird nämlich ein Plastikmodell eines Kopfes verwendet, das der durchschnittlichen Kopfgrösse von Rekruten des US-Militärs entspricht (Verbietet euren Kindern Smartphones! 10 wissenschaftliche Gründe).

Das Mass dieses Kopfes stammt von einer menschenähnlichen Puppe, die auch als SAM (Specific Anthropomorphic Mannequin) bekannt ist.

Forscher der University of Utah sind der festen Überzeugung, dass der SAR-Wert für typische Handynutzer – vor allem für Kinder – stark unterbewertet ist, da jeder Kopf, der kleiner ist als der von SAM, bei der Exposition natürlich viel mehr belastet wird.

Demzufolge ist der SAR-Wert bei einem 10-jährigen Kind bis zu 153 Prozent höher als der SAR-Wert bei SAM.

Die FCC hat bereits ein qualitativ viel besseres Zulassungsverfahren auf der Grundlage einer Computersimulation bewilligt. Nun stellt sich die Frage, warum dieses bei der Zulassung von Handys noch immer nicht verwendet wird (Wissenschaftler aus 39 Ländern warnen vor Gesundheitsgefahren durch Handys).

Kein Handy am Körper! – Abstand ist angesagt!

In der Bedienungsanleitung von Smartphones (z. B. iPhone von Apple) steht oft geschrieben, dass das Handymodell die Expositionsrichtlinien der FCC womöglich überschreitet, wenn es am Körper getragen wird und der Abstand zum Körper weniger als 15 mm beträgt.

Sollte ein Trageetui, ein Gürtelclip oder Ähnliches für das Tragen am Körper verwendet werden, sollte diese Vorrichtung kein Metall enthalten – der erwähnte Mindestabstand ist aber auch dann zu berücksichtigen.

Es sollte also klar sein, dass ein Handy nicht dafür geeignet ist, um es am Körper mit sich zu führen.

Fakt ist aber, dass viele Menschen die Gebrauchsanweisungen nicht lesen oder sich einfach nicht bewusst sind, dass diese Gewohnheit schlimme Folgen haben kann. Oft stehen derartige Hinweise aber auch im Kleingedruckten und werden deshalb gar nicht wahrgenommen.

Zahlreiche Wissenschaftler sind sich jedoch mittlerweile einig, dass das Krebsrisiko multipliziert wird, wenn das Handy am Körper getragen wird und die Auswirkungen mit dem ständigen Konsumieren von Fast Food vergleichbar sind.

Grenzwerte zu hoch

Laut der von der EU geförderten REFLEX-Studie, woran zwölf Forschergruppen aus sieben europäischen Ländern teilgenommen haben, schädigen Mikrowellen die menschliche Erbsubstanz, wodurch Krebs ausgelöst werden kann.

Dabei liegt diese genschädigende Wirkung unterhalb der heute geltenden Grenzwerte. Ist eine Körperstelle ständig der Strahlenexposition ausgeliefert, kann dadurch eine anormale Zellteilung in Gang gesetzt werden und eine Tumorerkrankung entstehen.

Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) stufte die Handystrahlung nach einer umfangreichen Überprüfung der Forschung zu Krebs und Hochfrequenzstrahlung im Jahr 2011 als krebserregend ein.

Und die Epidemiologin Dr. Devra Davis hat festgestellt, dass immer mehr junge Menschen, die ihre Handys am Körper tragen, an Krebs erkranken. In einem ihrer Bücher hat sie über das Schicksal vieler Betroffener berichtet, so z. B. über Tiffany Frantz.

Tiffany trug ihr Handy für fünf Jahre in ihrem BH. Als sie 21 war, wurde bei ihr eine seltene Brustkrebs-Form diagnostiziert. Der Tumor hatte sich genau an der Stelle gebildet, wo die Antenne des Handys den Körper berührte.

Dr. Davis ist überzeugt davon, dass die krebserregenden Strahlen vom Fettgewebe der Brust absorbiert wurden. Wenn Sie mehr über das Krebsrisiko Handy erfahren möchten, folgen Sie dem vorangegangenen Link.

Wird das Handy in der Nähe der Hoden und Eierstöcke getragen, steigt ausserdem das Risiko an Endometriose und Hormonstörungen zu erkranken. Des Weiteren können sich Zysten bilden, und auch die Spermienanzahl kann reduziert werden.

Handystrahlung führt zu Unfruchtbarkeit

Das British Columbia Centre for Disease Control (BCCDC) veröffentlichte im März 2013 einen 376 Seiten langen Forschungsüberblick, wobei ausdrücklich vor nachgewiesenen Spermienschädigungen gewarnt wurde. Anders als in Deutschland werden in Kanada die Ergebnisse der industrieunabhängigen Wissenschaft nicht ausgeblendet.

In epidemiologischen Studien zu Männern, welche auf Unfruchtbarkeit hin untersucht wurden, konnte die verringerte Spermienbeweglichkeit eindeutig mit der Handynutzung in Verbindung gebracht werden.

Zudem haben die allermeisten In-vitro-Studien (Laborstudien), bei denen menschliche Spermienproben der Handystrahlung ausgesetzt wurden, eine Abnahme der Spermienbeweglichkeit gezeigt.

Forscher empfehlen deshalb, Handys unbedingt von den Geschlechtsorganen fernzuhalten. Männer sollten also das Handy nicht in der Hosentasche tragen.

8 Tipps schützen vor Handystrahlung

Handynutzer sollten sich vor Augen führen, dass selbst ein gering strahlendes Handy ein Energiefeld erzeugt, das rund eine Million Mal stärker ist als die Felder der Körperzellen.

Wenn Sie die folgenden Tipps beherzigen, können Sie die Strahlenexposition reduzieren:

  • Tipp 1: Versuchen Sie, die Handynutzung im Allgemeinen zu begrenzen und telefonieren Sie jeweils so kurz wie möglich.
  • Tipp 2: Je besser der Empfang, desto geringer ist die Belastung.
  • Tipp 3: Achte Sie beim Telefonieren darauf, die Antenne nicht abzudecken.
  • Tipp 4: Nutzen Sie so oft wie möglich die Freisprechmöglichkeit.
  • Tipp 5: Lesen Sie die Bedienungsanleitung Ihres Handys, bevor Sie es in Gebrauch nehmen.
  • Tipp 6: Handys sind kein Kinderspielzeug – schützen Sie Ihr Kind!
  • Tipp 7: Tragen Sie das Handy nicht direkt am Körper: Der Abstand sollte unbedingt mehr als 15 mm betragen.
  • Tipp 8: Der SAR-Wert stellt eine Richtlinie dar, wie strahlungsintensiv ein Handymodell ist. Bei Handys, die mit dem Blauen Engel ausgezeichnet sind, beträgt der SAR-Wert höchstens 0,6 W/kg.

Handy nicht am Körper tragen

Der wichtigste Tipp ist dabei jener, das Handy keinesfalls direkt am Körper zu tragen, schon gar nicht den ganzen Tag (Smartphones & Tablets schädigen Hoden, Spermien und Embryos (Video)) – oder noch besser, einfach gar kein Smartphone oder Handy haben. Es geht auch ohne!

Literatur:

Nebenwirkung Handy: Schaden Mobiltelefone unserer Gesundheit? von Erik R Huber

Die Lüge der digitalen Bildung: Warum unsere Kinder das Lernen verlernen von Gerald Lembke

Digitaler Turmbau zu Babel: Der Technikwahn und seine Folgen vonWerner Thiede

Verweise:

Quellen: PublicDomain/zentrum-der-gesundheit.de am 22.03.2016

Weitere Artikel:

Smartphones & Tablets schädigen Hoden, Spermien und Embryos (Video)

Studien zu WLAN zeigen schädigende Wirkungen

Digitale Demenz: Wie wir uns um den Verstand bringen (Video)

Wie wir betrogen werden: Die unbekannte Gefahr der Mobilfunk-Technologie!

Was Geheimdienste mit Smartphones alles anstellen (Video)

Nobelpreisträger: Handys verursachen Dauerstress – „Butt Dials“ belasten Notrufzentralen

Wenn Handy und Mikrowellen krank machen (Videos)

Verbannen Sie die Mikrowelle!

Drahtlose Kommunikation: Klare Verbindung – auch zu Krebs und Ärzte warnen vor Tablets, Smartphones und Co. für Kinder

Wenn eine Mikrowelle läuft, sollten Sie das Weite suchen

Neugeborene unter dem Einfluss von TV und Handy

Handy aus der Hose! Mobiltelefone gehen Männern auf die Hoden (Video)

Handynacken droht zum neuen Volksleiden zu werden – Verschleiss der Bandscheiben

Smartphones: Unerkannte Gefahr in Kinderhand! (Video)

FREUNDE,

wie ihr seht, gibts auch andere Vertreter meiner Philosophie, Dr. Spitzer ist wirklich ein exzellenter Vertreter,auch besonders, wenn es um unsere Kinder geht,dem widme ich mich ebenso mit Leidenschaft…!!

Babs-i_16 Babs-i_15Lest nach im Blog, es sind exzellente und wirklich aktuellste Dinge auf höchstem WISSENSSTAND, für JEDEN erschwinglich  !!

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Mikrowellen = Hirnzerstörer !! BABS-I-Komplexsystem : Schützt und regeneriert Euch…“ET“

FREUNDE,

zur Erninnerung und immer wieder warnend und mahnend,ohne funktionierendes HIRN seid IHR denen schutzlos ausgeliefert, derartiges Wissen bekommt IHR nicht woanders,dies ist alternativlos, weil LEIHGABE des SCHÖPFERS, für ALLES  LEBEN, ob Pflanze Tier oder Mensch….!!

cluster_80mm

Babs-i_19Die Information der Zellen ist das A  und O  in der Gesundheitserhaltung und so auch für den Alterungsprozess, mit diesen HIGH-TECH  Informatoren habt IHR sehr viel in Eigenregie im Hause, die extremen FALSCHINFORMATIONEN ( absichtlich und teilweise durch Gier,nicht Unwissenheit verwerflich !!)  Erkennt es und lest, danach FRAGT, denn es ist ein sehr schweres Thema und absolut NICHT gewollt ( Inszenierungen und Verfolgungen sind für mich Alltag…denkt nach, bitte  !! )

Nachwachsende Nervenzellen bis ins hohe Alter…aber wie ? patente egon tech

Reizbare Jugend

Warum in der Gedächtniszentrale des Gehirns ständig neue Zellen wachsen, ist nach wie vor rätselhaft. Die unreifen und besonders schnell erregbaren Zellen stören doch nur, glaubte man – bis Wissenschaftler per Computersimulation eine neue Aufgabe für sie fanden.

Jan Dönges

Nervengeflecht

http://www.spektrum.de/news/reizbare-jugend/980253

Dass Neuronen nicht nachwachsen können, ist eine gut abgehangene Lehrbuchweisheit – eine, der zusehends das Fundament wegbricht: In Hirnbereichen wie dem Gyrus dentatus reifen massenhaft frische Nervenzellen heran. Jeden Tag entstehen dort Tausende so genannter Körnerzellen. Aber warum sie das tun, weiß niemand so genau.Es darf also spekuliert werden: Weil der Gyrus dentatus ein Teil des Hippokampus und damit der Gedächtniszentrale des Gehirns ist, gilt ein Zusammenhang mit unserem Erinnerungsvermögen als gesichert. Vielleicht bekommt das Gedächtnis im Gyrus dentatus eine Art Frischzellenkur verabreicht? Immer neue Zellen könnten die Speicherkapazität erhöhen.

Auch eine Gruppe um James Aimone vom Salk Institute for Biological Studies in La Jolla hat sich Gedanken gemacht. Die Forscher pickten eine eigentlich nachteilige Eigenart dieses Nachwachsprozesses heraus, machten aus der Not eine Tugend und präsentierten vor ein paar Jahren eine ungewöhnliche Hypothese: Die Körnerzellen, schrieben sie, verknüpfe Erinnerungen an zeitgleiche Ereignisse untereinander. Jetzt wollen sie das in einer Computersimulation belegt haben. Insgesamt über eintausend Neuronen verschiedener Typen bildeten sie dazu detailgenau nach.

Wenn im Rahmen einer solchen Simulation “Erinnerungen” abgerufen werden sollen, prüfen die Forscher, ob ihr künstliches Netzwerk ein zuvor erlerntes Muster von Nervenaktivitäten später korrekt wiedergeben kann. Insbesondere sollten zwei oder mehr solcher Muster auch zu genau unterscheidbaren Ausgaben führen, ohne sich gegenseitig zu überlappen. Die dazu notwendige Information steckt wie auch beim biologischen Gyrus dentatus in der Art und Weise, wie sich die Zellen untereinander verknüpfen.

Während ihrer Reifungsphase sind die Körnerzellen allerdings so hyperaktiv, dass sie bei allen möglichen Eingaben Verbindungen anlegen – in der Simulation, die auch den Reifegrad der Neuronen nachvollzog, war das nicht anders. “Immer kommt rund ein Prozent der Zellen dem Prozess in die Quere und verschmiert das Bild”, sagt Aimone. Gelernte Muster konnte das Netz nicht sonderlich gut auseinanderhalten: Je unterschiedlicher die Eingabe, desto ähnlicher war die Ausgabe. Erst wenn Tage später die Entwicklung einer Körnerzelle abgeschlossen war, würde sie zwischen Mustern zuverlässig unterscheide können.

Ein hypothetisches Netz ganz ohne unreife Zellen wäre demnach dem natürlichen gegenüber im Vorteil – zumindest, was das Unterscheiden von Eingaben angeht. Was aber, wenn der Gyrus dentatus nicht die Aufgabe hat, Ereignisse voneinander zu trennen, sondern sie im Gegenteil zu bündeln?

Aimone glaubt, dass die unreifen Körnerzellen eben genau dies leisten. Die Einmischung der pubertären Hitzköpfe in neu abzuspeichernde Erinnerungen diene damit einem höheren Zweck. Denn, wenn sie dann einmal zur Ruhe gekommen sind, haben sie all diejenigen Ereignisse zusammengefasst, die sich im Zeitraum ihrer Reifungsphase abgespielt haben. So könnte eine Art “Hyperlink” zwischen Erinnerungen entstehen, die als Gemeinsamkeit nur haben, in einem bestimmten Zeitraum aufgetreten zu sein, wie Fred Gage, Co-Autor der Studie erläutert.

In ihrer Simulation konnten die Wissenschaftler diesen Effekt tatsächlich beobachten und die Nützlichkeit der unterschiedlichen Reifestufen sogar noch einen Schritt weiter treiben: Die voll entwickelten Zellen setzten ihre hinzugewonnene Unterscheidungskraft ein, um die zusammengefassten Gedächtnisinhalte weiter zu verfeinern.

Laurenz Wiskott von der Ruhr-Universität Bochum, der als Neuroinformatiker selbst das mysteriöse Zellwachstum im Gyrus dentatus untersucht, hält das Szenario von Aimone und Co für durchaus plausibel. “Allerdings kann man viel simulieren, was später einer empirischen Überprüfung nicht standhält”, sagt Wiskott. Möglicherweise überlebten die Körnerzellen das Ende ihres Reifungsprozesses nicht sehr lange, dann wäre ein solcher Nutzen nur von sehr kurzer Dauer.

Und auch die Wissenschaftler um Aimone wollen ihre Simulation mit der Realität konfrontiert sehen. Einschlägige Experimente zum Nervenwachstum hätten allerdings bislang in reinem Herumprobieren bestanden. Jetzt wisse man immerhin, wonach sich zu suchen lohne.

© Spektrum.de

FREUNDE,

was die ” Schulwissenschaft ” als neueste Erkenntnisse deklariert, habe ich schon vor über 20 Jahren patentiert und mit grösstem Erfolg angewandt, darum sind ja die pathologischen Entgleisungen mein Hauptthema und der

SCHUTZ des HIRNs/GEISTES,

http://www.google.de/patents/WO2008145095A2?cl=en

alleroberste Priorität !!

Die, die uns GOYEMs/VIEH betiteln, wollen uns geistig versklaven,unsere HIRNE vernebeln mit HAARP,SMART & DIGITALISIERUNG und das gelingt denen ja auch sehr gut…!!

Das Suchtpotential der SMART-TECHNOLOGIE ist mit dem der synthetischen Drogen gleichzusetzen,bedenkt das bitte  !!

Dass die MASSE nicht mehr frei denken kann, erkennt ein Blinder, dass aber degenerative Prozesse abgeweht und reparabel sind, das wird vehement verschwiegen…!!

Das BABS-I-Komplexsystem ist für den SCHUTZ des GEISTES und die Wiederherstellung exzellent und ohne jegliche Konkurrenz, es basiert auf mehreren Wissensebenen und auf höchstem NIVEAU…wer das einmal erkannt hat, gibt es NIE wieder her…!!

Lest mein Patent über die Therapierbarkeit und Verhütung von DEMENZ, das ist extrem gut und für diese abartigen Handlungsweisen an uns Menschen aber auch Tieren unabdingbar  !!

https://techseite.wordpress.com/2015/04/21/bienen-konnen-ihr-hirn-verjungen-et/

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NANO HYDRO GELE:

Über die HAUT/SCHLEIMHAUT appliziert,haben sie eine definitive Wirkung der Zellverjüngung, daher sind die von mir entwickelten KOSMETIKA in der Wirkung auch unübertroffen und die Applikation der Nano-Hydro-Gele hat im Hirn zur Folge, dass es die Aktivierung der ZIRBELDRÜSE und die damit erzeugten Komplexe zur Verjüngung,Wiederherstellung,Beseitigung von noch reparablen Schäden durch pathologische Entgleisungen ( siehe EU-DEMENZ-Patent egon tech…!!)

https://techseite.com/wp-content/uploads/2014/01/babs-i-stress-140106-patentauszugdas-entstressungsgel-bearb-gekucc88rzt-fine.pdf

BEQUOL = Better Quality of life

SCHÜTZT EUCH !!babs-i_2D

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”   ” Direkter Draht für Hilfesuchende “!!

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LÜGE als WAHRHEIT….und dann ?? ORDO OB CHAO = NWO / transatlantische Verkommenheit ist SATANISMUS in praxi….!!

Karl Valentin :

“  Mein Jott,wat sind de Mensche dumm…“ !!  Wie wahr,wie wahr….besser jedoch,verblööödet worden !!!

56070550-600x454MIND CONTROL  !!

Gauck war einer derjenigen,der die weltgrösste HAARP-Anlage LOIS,ROSTOCK ,MARLOW/MV  exzessiv unterstützte,kein Wunder also, dass er das PENTAGRAMM wählte, das ist satanische MANIPULATION des GEISTES  !!!

Dies alles in der Person widerspiegelt die Gesellschaft, verlogen,verkommen, alles das führt in das wohl gut vorbereitete CHAOS = ORDO OB CHAO = ORDNUNG aus dem CHAOS, dann folgt die :

NEUE WELTORDNUNG/  NWO /  auf Basis der GEORGIA GUIDESTONE-CHARTA = DEZIMIERUNG der Erdenbewohner auf maximal 1 Milliarde, besser noch 500 Millionen,welch satanischer PLAN aber die REALITÄT schimmert schon hinter der FRATZE SATANS hervor,schaut genau hin….!!

HAARP- Antenne Marlow/MV

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( das ist nur die Karrikatur aus dem Eulenspiegel oder ? )organigramm

Bundespräsident überlegt noch

Mehrheit der Bürger für zweite Amtszeit von Gauck

10.04.2016, 16:51 Uhr | rtr, dpa, t-online.de

Mehrheit der Bürger für zweite Amtszeit von Gauck. Joachim Gauck bei einer Rede im März in Belgien: Im Februar 2017 steht die nächste Wahl für das Amt des Bundespräsidenten an. (Quelle: dpa)

Joachim Gauck bei einer Rede im März in Belgien: Im Februar 2017 steht die nächste Wahl für das Amt des Bundespräsidenten an. (Quelle: dpa)

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_77510390/mehrheit-der-buerger-fuer-zweite-amtszeit-von-gauck.html

 

Bundespräsident Joachim Gauck hat laut einer Umfrage den Rückhalt der Bevölkerung für eine zweite Amtszeit. In einer Emnid-Erhebung für die „Bild am Sonntag“ (BamS) sprachen sich 63 Prozent der Befragten dafür aus, dass Gauck auch von 2017 bis 2022 Staatsoberhaupt sein soll.

27 Prozent lehnten es demnach ab, dass Gauck im kommenden Jahr erneut kandidiert. Der Bundespräsident selbst hat sich noch nicht dazu geäußert.

Wahl im Februar 2017

Er ist mit seinen 76 Jahren bereits jetzt der älteste Bundespräsident, den die Republik je hatte. Die nächste Wahl steht im Februar 2017 an.

Falls Gauck verzichtet, würde schnell die Diskussion über eine Frau als Nachfolgerin wieder aufflammen. Bisher waren weibliche Kandidaten, so es sie denn gab, bei der Bundespräsidentenwahl immer chancenlos gewesen. Und auch derzeit drängen sich erfolgversprechende Kandidatinnen nicht unbedingt auf. Gehandelt werden Namen wie Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) oder die grüne Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt.

Die Meinungsforscher von Emnid befragten am 7. April 501 repräsentativ ausgewählte Personen.

FREUNDE

Wenn Menschen mit der Lüge als Lebensinhalt leben,verinnerlichen SIE das als WAHRHEIT, makaber und abartig,wohin das führt, wissen wir alle…!!!

Die LÜGNER jedenfalls helfen EUCH    nicht….!!

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

“ Wie verhalte ich mich in einem Gastland…“…wir lassen uns etwas suggerieren,was nicht gutgehen kann,Fordern ist eine einseitige Seite der Medaille,die Menschen unter falschen Versprechungen herzulocken eine andere….!!

FREUNDE,

wir haben hier nur einen einzigen Fall, der nicht verallgemeinert werden darf aber wo zum TEUFEL sind die anderen aufgeklärten Fälle oder INSZENIERUNGEN a la NSU oder anderer von V-Leuten des Verfassungsschutzes gelegter Tretminen….?????

Freunde, ich kenne diese ART der MAAßlosen  und MAAßENlosen INSZENIERER, der „IM“ Larve ist ein besonders herausragender Artgenosse,er verschwang sich in phönix der Behauptung, dass “ Lügenpresse “ rufende in Dummheit schwelgen, er selber kenne 50 Jahre Lügenpresse…..!!!!

Freunde, was schwelgt der in sich selber , dieser POPanz sonnt sich in einer SUHLE,die jeder erkannt hat und da wird schnell eine UMFRAGE auf die Mandatserweiterung hochgelogen…!!!  63 % der Bundesbürger würden den Gauckler alias „IM “ Larve gern wieder als Bundespräser sehen…!!

LÜGENPRESSE ist sehr,sehr stark untertrieben,da wundert es fast, dass dieser Fall des NAZI-Sudels als aufgeklärt erscheint….da war wohl kaum Zeit für INSZENIERUNG,Totschweigen und VERDREHUNG….wohin soll dieses UNRECHT führen, wenn der 1.Mann im STAATE sich in UNRECHT wälzt….!!??

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Syrer gesteht Brandstiftung und Hakenkreuze in Flüchtlingsheim

Ein Syrer hat gestanden, in einem Flüchtlingsheim in Bingen Hakenkreuze geschmiert und ein Feuer gelegt zu haben. Als Grund gab er schlechte Wohnungsverhältnisse und eine mangelnde Zukunftsperspektive an.

Ministerpräsidentin Malu Dreyer am 7. April im Flüchtlingsheim in Bingen nach dem Brand und den Hakenkreuz-Schmierereien. (Foto: dpa)

Ministerpräsidentin Malu Dreyer am 7. April im Flüchtlingsheim in Bingen nach dem Brand und den Hakenkreuz-Schmierereien. (Foto: dpa)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/10/syrer-gesteht-brandstiftung-und-hakenkreuze-in-fluechtlingsheim/

Nach der Brandstiftung in einem auch als Flüchtlingsunterkunft genutzten Haus in Bingen hat ein festgenommener Mann aus Syrien die Tat gestanden. Als Motiv habe der 26-Jährige die beengten Wohnverhältnisse in der Unterkunft sowie eine fehlende Zukunftsperspektive angegeben, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Sonntag in Mainz mit. Das Amtsgericht erließ Haftbefehl wegen schwerer Brandstiftung. Der Mann wurde ins Gefängnis gebracht.

Bei dem Brand des Gebäudes waren in der Nacht zum Donnerstag vier Bewohner und zwei Feuerwehrleute verletzt worden. In dem Mehrfamilienhaus wohnten neben Deutschen und Saisonarbeitern auch Flüchtlinge.

Die Mainzer Kriminalpolizei hatte den Syrer am Samstagabend festgenommen. Von Bewohnern waren Hinweise gekommen, dass der Mann für die Brandstiftung und die Hakenkreuz-Schmierereien an dem Haus verantwortlich sei. Der Syrer stritt die Tat zunächst ab, gestand sie dann aber. Er hatte seinen Angaben zufolge den Brand allein im Keller gelegt. Auch die Hakenkreuze seien von ihm angebracht worden, um von der Tat abzulenken. Nach Polizeiangaben wohnte der Syrer etwa seit einem halben Jahr in der Unterkunft.

Die dpa hatte den Vorfall am 7. April wie folgt beschrieben:

Nach einem nächtlichen Feuer in einem Haus im rheinland-pfälzischen Bingen mit sechs Verletzten geht die Polizei von Brandstiftung aus. An und in dem Gebäude, in dem neben Saisonarbeitern aus Deutschland und Portugal auch 13 Flüchtlinge übernachten, wurden drei Hakenkreuze entdeckt. Die Polizei prüft deshalb mit einer 44-köpfigen Sonderkommission einen fremdenfeindlichen Hintergrund, ermittelt aber in alle Richtungen. Zur genauen Brandursache machte sie am Donnerstag zunächst keine näheren Angaben. Nach ersten Ermittlungen sei das Feuer im Keller aber vorsätzlich gelegt worden. «Gebrannt haben im Kellerbereich gelagerte Holzteile.» Vier Bewohner und zwei Feuerwehrleute erlitten eine Rauchvergiftung.

Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD), die zusammen mit Integrationsministerin Irene Alt (Grüne) zum Tatort kam, zeigte sich schockiert. «Natürlich können wir heute nicht absolut sagen, es ist tatsächlich eine rechtsmotivierte Straftat, aber es gibt viele Hinweise, die das befürchten lassen», sagte Dreyer. «Das ist nicht nur schockierend, das ist wirklich auch beschämend.» Sie sprach von einer neuen Dimension und sagte: «Das wollen wir nicht in diesem Land.»

Die CDU-Landesvorsitzende Julia Klöckner schrieb in einer Mitteilung: «Der Brandanschlag in Bingen hinterlässt mich traurig und bestürzt. Es müsse klar sein, dass jeder Mensch in Deutschland Schutz und Sicherheit beanspruchen könne. Das gelte auch «für diejenigen Zuwanderer, die Deutschland wieder verlassen müssen».

Das Feuer in Bingen-Sponsheim brach in der Nacht zum Donnerstag aus. In dem Gebäude befanden sich zur Tatzeit nach Angaben der Stadt Bingen 25 Menschen, neben Saisonarbeitern aus Portugal und Deutschen auch 13 Flüchtlinge – zehn Syrer und drei Afghanen.

Das Haus sei vorerst unbewohnbar, sagte eine Polizeisprecherin. Die Stadt Bingen richtete ein Zelt zur ersten Versorgung der Betroffenen ein, sie stellte außerdem eine Halle mit Schlafplätzen zur Verfügung. Die Asylbewerber sollen in zwei anderen Unterkünften in Bingen unterkommen.

Ein rechtsextremistischer Hintergrund ist nach Angaben der Ermittler offen. «Wir müssen in alle Richtungen checken», sagte der Mainzer Polizeipräsident Reiner Hamm der Deutschen Presse-Agentur. Am Haus, an einer Tür und im Gebäude seien Hakenkreuze entdeckt worden, ein Zusammenhang mit dem Brand sei bisher unklar. Die Polizei fand eine Spraydose. Auch Brandmittelspürhunde und ein Polizeihubschrauber waren im Einsatz.

Sponsheim ist ein kleiner Stadtteil im Süden von Bingen und eher ländlich geprägt, auch wenn es in der Nähe einen Gewerbepark gibt. Bislang gab es nach Angaben des Stadtsprechers in Bingen weder Probleme mit Hakenkreuzschmierereien noch ausländerfeindliche Proteste oder Aufmärsche. Der Brand habe alle überrascht und entsetzt, sagte der Sprecher. «Bingen ist nicht für rechte Gewalt bekannt.»

FREUNDE,was hier für ein LÜGENKONSTRUKT im LANDE herrscht, sollte vielen bekannt sein, dass ein GROSSTEIL der Bürger aber immer noch in diesem LÜGENGESTRÜPP sich in LETHARGIE und EGOMANIE wohlfühlt, obliegt der Tatsache, das in keinem Land der WELT sich eine so extreme MEINUNGSMANIPULATION befindet, die weltweit grösste HAARP Anlage , die SMARTISIERUNG & DIGITALISIERUNG und somit geistige VERSKLAVUNG…WARUM wohl…??

IHR werdet es bald erleben und ich warne und mahne immer und immer wieder,jedoch wer hört da hin ???

INFORMATION kontra DESINFORMATION , darum :

WASSER ist LEBEN  !!!!!!!Babs-i_19

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BABS-I-Heilige Geometrie in Realität,zum SCHUTZE des LEBENS….!!!

FREUNDE,

die heilige Geometrie beinhaltet ( man sieht es hier sehr schön, das “ FIBONACCI-SYSTEM „, den GOLDENEN SCHNITT  und die von mir,“ ET “ und Grebennikow gefundene “ Hexagonale Information „,es ist ungeheuer schön, kann man diese 3 Gesetze der Sprache des UNIVERSUMS bildlich in der NATUR erkennen…wahnsinnig,liebevoll,schön….!!

Sie versetzen uns in die Lage, uns mit diesen Gesetzen und Verbindungen mit HIGH-TECH – Transport-Medien,gegen das BOSHAFTIGE wirkungsvoll zu schützen, wie NEU in den Strukturen von Flüssigkeiten und Besendung der extrazellulären und intrazellulären MATRIX mit diesen unübertroffenen,universellen SCHWINGUNGEN….kristallwasser_rot

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Das sind heilige Clusterbildungen, wie sie für das LEBEN von aussergewöhnlicher Wichtigkeit sind und wie sie in der Lage sind, falsche SIGNALE, INFORMATIONEN in Flüssigkeiten zu absorbieren, uminformieren und so richtige Signale an die Zellen bringen, das gibt es nur hier   für EUCH, „ET“

TGT = Tesla Grebennikow Tech =

BABS-I-Komplexsystem, Heilige Geometrie in realer Anwendung

Heilige Geometrie: Die Sprache der Natur (Videos)

 https://i0.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/04/ttielbild-heilige-geometrie.jpg

http://www.pravda-tv.com/2016/04/heilige-geometrie-die-sprache-der-natur-videos/

Videos bitte im Link anschauen , „ET“

 

Die Geometrie bildet die Grundlage der gesamten Mathematik und zählt zum Kanon klassischer Weisheitslehren der Antike. Die Heilige Geometrie kann darüber hinaus als universelle Sprache der Schöpfung gelten.

 

Ihre Basiswerkzeuge sind Zirkel und Lineal, die mit dem weiblichen (Yin) beziehungsweise männlichen Prinzip (Yang) korrespondieren. Der Gründer des Pythagoras Instituts Andreas Beutel sieht darin die polaren Werkzeuge Gaias.

Antike Einflüsse

Eine der grundlegendsten Motive der Philosophie ist das Höhlengleichnis des griechischen Philosophen Platon. Er beschreibt darin eine Höhle, in der Menschen von Kindheit an gefangen sind und auf eine Wand schauen müssen. Hinter den Gefangenen lodert ein Feuer, vor welchem Gegenstände hergetragen werden, so dass die Schatten der Gegenstände auf die Wand geworfen werden.

Außerdem werden die Stimmen derjenigen, die das Schattenspiel bestimmen, von der Wand so reflektiert, dass aus der Perspektive der Beobachter die Stimmen von den Schatten zu kommen scheinen. In dieser Konstellation ist es für die Gefangenen beinahe unmöglich zu erkennen, dass die Schatten nur Abbild einer größeren Realität sind. Platon beschreibt dann, was passieren würde, wenn einer der Gefangenen die Höhle verließe und die wahre Realität erkennen könnte.

Dieses einfache Gleichnis wird in der einen oder anderen Weise bis heute verwendet, um auf die Möglichkeit zu verweisen, dass wir in einer Welt leben könnten, hinter der sich eine höhere Realität verbirgt, und welche Schwierigkeiten wir dann hätten, diese Realität zu erkennen, da wir ja selber von Kindesbeinen an mit unserer Welt vertraut sind (Unser BewusstSein – Platons Höhlengleichnis (Video)).

Die Idee des Höhlengleichnisses bildet die Grundlage für Geschichten wie „Flatland“, in der es um eine zweidimensionale Welt geht, die Nachricht aus der uns vertrauten dreidimensionalen Realität bekommt. Dieses Spiel mit verschiedenen Welten, die aufeinander einwirken, ist auch Grundlage für Filme wie „Welt am Draht“, „Die 13te Etage“ oder „Matrix“ (Matrix: Die Welt – eine Computersimulation? (Videos)).

Video:

Welt der Ideen

Platon selber zeigt in seiner Philosophie, dass es eine Welt der Ideen geben muss, die hinter unserer Welt steht und einen höheren Wert besitzt. So sei zum Beispiel die Idee eines Knoten reiner, als seine verschiedenen Umsetzungen mit Seil, Papier oder einem Schnürsenkel.

Im Laufe der Geschichte wurde immer wieder hingewiesen auf die Geometrie als Sprache der Natur und als eben diese mögliche Welt der Ideen, von der unsere Realität bestimmt wird. So wird zum Beispiel von Galileo Galilei das folgende Zitat überliefert: „Wer die Geometrie begreift, vermag in dieser Welt alles zu verstehen.“

Eine der wichtigsten Grundlagen der Geometrie hat der griechische Mathematiker und Philosoph Euklid in den „Elementen“ gelegt, einem fundamentalen Werk über diese Wissenschaft. Euklid breitet darin fast das gesamte Gebiet der ebenen Geometrie aus, die deswegen heute noch Euklidische Geometrie heißt. Auch wenn sich daraus eine komplexere Wissenschaft entwickelt hat, finden wir in diesem Mathematikbuch die Grundregeln der Geometrie wieder, auf denen auch die Heilige Geometrie aufbaut.

 

Die Griechische Mathematik kannte drei grundlegende Rätsel, die nur mit Hilfe der Euklidischen Werkzeuge –  Zirkel und Lineal ohne Maßeinteilung – gelöst werden sollten. Das bekannteste dieser Rätsel ist sicher noch die Quadratur des Kreises. So besteht die Aufgabe bei der Quadratur darin, nur mit Zirkel und Lineal bewaffnet aus einem Kreis ein Quadrat derart zu konstruieren, dass die Fläche des Quadrats exakt so groß ist wie die des Kreises.

Erst im Jahre 1882 konnte bewiesen werden, dass diese Konstruktion mit den vorgegebenen Regeln nie lösbar ist. Mit diesem Beweise wurde scheinbar ein weiterer Baustein der klassischen Philosophie seines Mysteriums beraubt und einer rationalen Betrachtung zugeführt.

Eine tiefere Ebene

Es gibt jedoch eine Ebene innerhalb der Geometrie, die uns berührt und zu einer tieferen Einsicht führt als die rein rationale Sichtweise. Erinnern Sie sich noch an das Gefühl, wie viel Freude es als Kind gemacht hat, mit einem Zirkel Blumen zu zeichnen und auszumalen? Welche Geheimnisse wohl in dieser zauberhaften Welt der Formen und Farben verborgen sein mögen! Und wie groß war dann die Enttäuschung, als der Mathematikunterricht begann und alle Faszination hinter Formeln und Textaufgaben verschwand … Aber etwas muss doch dran gewesen sein, mehr als nur die reine Schulmathematik und mehr als der Satz des Pythagoras, um zu berechnen, welcher Weg kürzer ist, um über einen Fluss zu kommen oder die Höhe eines Gebäudes zu berechnen.

Auch das Wort Geometrie selber deutet auf etwas Tieferes hin. Unser heutiges Wort Geometrie stammt aus dem Griechischen. Es setzt sich aus den beiden Teilen „Geo“ und „Metrie“ zusammen. Metrie oder Meter steht für das Maß. Geo steht für den Namen des Planeten Erde – ethymologisch verwandt mit der Erd-Göttin Gaia. Hier haben wir den ersten Hinweis auf eine tiefere Bedeutung. Einerseits erzählt die Geometrie vom Messen der Erde, andererseits aber auch vom Maß der Göttin. In der griechischen Mythologie betrachtete man die Erde nicht als einen Planeten, sondern als ein lebendiges Wesen.

Gaia war eine der ersten Göttinnen, die aus dem Urchaos entsprangen. Sie ist die Urmutter und Spenderin allen Lebens, das der Mensch erfährt und von dem er abhängt. In diesem Sinne kann es sich bei der Geometrie nicht ausschließlich um das Ausmessen des Planeten handeln, sondern auch um einen Ausdruck der Göttin oder die Suche nach dem Urmaß, das der Welt der Ideen zu Grunde liegt.

Mit Zirkel und Lineal

Schauen wir uns in der Geschichte um, ist zu erkennen, wie einflussreich die Geometrie im Denken unserer Kultur gewesen ist. Sicherlich am bekanntesten ist Leonardo da Vinci mit seiner Proportionsfigur, aber auch der Künstler Albrecht Dürer und der Astronom Johannes Kepler haben sich intensiv mit der Geometrie auseinander gesetzt. In Dürers Kupferstich „Melancholia I“ sehen wir eine männliche Person mit Frauenkleidern und Engelsflügeln, umgeben von verschiedenen symbolhaften Gegenständen und geometrischen Körpern, mit einem Zirkel in der Hand, sinnierend in eine unbekannte Welt schauen.

Johannes Kepler war überzeugt, dass die Geometrie die eigentliche Sprache der Welt ist. So räumte er in seinem Buch „Harmonices Mundi“ der Betrachtung geometrischer Grundformen und Gesetze einen weiten Raum ein. In einem bekannten Portrait sehen wir ihn mit den beiden Werkzeugen Zirkel und Lineal in der Hand aus dem Bild schauen.

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Die okkulten Philosophien kennen ähnlich dem fernöstlichen Yin/Yang das Prinzip weiblicher und männlicher Kraft. In diesem Sinne ist das weibliche Prinzip geschwungenen, weichen und runden Formen eigen. Es ist das aufnehmende und empfangende Wesen. Das männliche Prinzip dagegen drückt sich im geraden, nach außen gehenden aus. Es ist das gebende Prinzip. Betrachten wir die beiden Werkzeuge der Geometrie, fällt auf, dass diese genau den eben dargestellten Prinzipen entsprechen.

Das Lineal dient dazu, gerade und gerichtete Energien oder Linien darzustellen. Der Zirkel jedoch kann nur Kreise zeichnen und ähnelt damit dem weiblichen Prinzip. Man kann diese geometrischen Zeichen – Linie und Kreis – als Bewegungsbahnen der Lebensenergie oder Grundsprache der Form gebenden Prinzipien verstehen.

Indem der Philosoph mit Zirkel und Lineal zeichnet und forscht, erkundet er somit gleichzeitig die Prinzipien, die einer Zeichnung zugrunde liegen und „spielt“ den Schöpfer, der aus einer Welt der Ideen heraus an die Maßlegung der materiellen Welt herangetreten ist. Ähnlich einem Weltenbaum, der verschiedene Ebenen des Seins verbindet, ist ein Stift die Achse, die die Welt der Ideen im Kopf des Philosophen mit der materiellen Welt verbindet. Der Punkt, an dem die Zeichnung beginnt, wird so zum Nabel der Welt.

Blume des Lebens

Als eine der Darstellungen, die in der heutigen Zeit die Kraft der Geometrie als Sprache der Welt der Erscheinungen beschreibt, ist die Blume des Lebens bekannt geworden. In ihr finden wir 19 Kreise gleicher Größe, die sich in einem einfachen Blumenmuster überlappen. Und trotz dieses einfachen Aufbaus lässt sich in diesem Muster jedes Maß der Welt wieder finden. Manchmal versteckt, manchmal offensichtlich, scheint die Blume des Lebens doch ein umfangreiches Wissen zu codieren. Zwei sich überlappende Kreise, so einfach, wie dieses Bild ist, ergeben das Symbol der Fischblase und damit das Urbild für die Geometrie des Lichtes und des Auges. Sie ist ein Symbol für die Pforte des Mundes, durch die unsere Gedanken als Worte in die Realität treten, wie auch für das Tor der Vulva, durch das wir diese Welt betreten haben.

Zeichnen wir wie in Kindertagen die einfache Blume mit ihren sechs Kreisen drum herum, lässt sich auf einfache Weise zeigen, dass dort das Prinzip des Urwirbels, aber auch eines jeden Magnetfeldes enthalten ist.

Neben der geometrischen Betrachtung der Welt hat die hermetische Philosophie einen großen Einfluss auf unser Denken gehabt. Das wohl bekannteste hermetische Gesetz erzählt von der Gleichheit von oben und unten oder innen und außen. Eine Erkenntnis, die sich in der modernen Wissenschaft immer mehr ausbreitet und auch als holografisches Prinzip bekannt ist. Goethe hat diese Erkenntnis so formuliert: „Nichts ist drinnen, nichts ist draußen; denn was innen, das ist außen.“

Holografisches Prinzip

Nehmen wir zum Beispiel einen einfachen Papierstreifen einer Kassenrolle und machen darin einen Knoten, können wir seiner Idee auf die Spur kommen. An einem solchen Knoten zeigt sich so, dass ihm ein Fünfeck zugrunde liegt. Hält man den Knoten gegen das Licht, erkennt man einen Fünfstern, der sich in der Mitte eines jeden Fünfeckes einzeichnen lässt. Betrachtet man nun diesen Fünfstern genauer, fällt auf, dass in seiner Mitte wieder ein kleines Fünfeck liegt. Das Äußere spiegelt sich im Inneren wieder. Dieses holografische Prinzip, das sich in beide Richtungen im Großen wie im Kleinen beliebig fortsetzen lässt, zeigt die gleichen Gesetze, die in der Mathematik der Fraktale zum Ausdruck kommt.

Die einzelnen Fünfecke schachteln sich gemäß einer logarithmischen Reihe ineinander, so wie in unserer Welt einerseits kleine Maßstäbe bestimmend sind, wir es aber im kosmischen Rahmen mit viel größeren Entfernungen zu tun haben. Die heutige Physik behilft sich damit, unterschiedliche Theorien für verschiedene Größenmaßstäbe zu liefern. So gibt es die Kernkräfte, die nur auf der Ebene der Atomkerne Gültigkeit haben, während die Gravitation nur um großen Maßstab eine Rolle spielt (Einführung in die Theorie des Holographischen Universums (Videos)).

Geometrie des Schönen

Bei der Betrachtung unserer heutigen Wissenschaft und Schulweisheit tritt ein grundlegender Makel zu Tage. All unser Wissen ist für sich nur für den klaren Verstand geschrieben und durch ihn erfasst.

Mit dieser ausschließlichen Betrachtung ist aber gleichzeitig der Blick für das Schöne und Verbindende der Welt verloren gegangen. Die Beschäftigung mit der Geometrie des Universums bildet da eine Brückenfunktion. Einerseits bietet sie genaue Maßverhältnisse und Regeln an, andererseits öffnet sie sich einer ihr eigenen Schönheit, die gleichzeitig wieder den Blick öffnet für die Schönheit unserer Welt, die alles verbindet (Heilige Geometrie: Die Blume des Lebens in Dir (Videos)).

Video:

Der Autor Andreas Beutel gründete und leitet seit 1999 das Pythagoras Institut in Dresden. Sein fundamentales Wissen in den Naturwissenschaften bringt er mit der Heiligen Geometrie, der Blume des Lebens und der Harmonik zu einem spirituellen Gesamtbild zusammen. Seine Vorträge zeigen den gemeinsamen Ursprung der Welt aus den Schwingungen eines Urbewusstseins.

Aktuelle Ausgabe von Raum & Zeit:

Literatur:

So ist die Welt gebaut:Die kosmologische Bedeutung der Heiligen Geometrie von John Michell

Die Blume des Lebens, Band 1 von Drunvalo

Blume des Lebens Band 2 von Drunvalo

Die Heilige Geometrie der platonischen Körper: Die kosmischen Formen der fünf Elemente und ihre praktische Anwendung im Leben von Jeanne Ruland

Quellen: PublicDomain/raum-und-zeit.com

 

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Herr MAAßEN,wo waren SIE 9 Monate ? Schwere Geburt,denn das wussten ‚ normale ‚ Bürger schon vor 9 Monaten,da waren SIE noch im NSA-NIRVANA….!!!

 

FREUNDE,

Die Dienste der BRiD handeln NICHT im Auftrage des Deutschen Volkes,sondern der US-ZION-SATAN-NEOCONS…das ist HOCHVERRAT und wird vor dem nichtweltlichen GROSSEN GERICHT sehr bald geahndet…um keinen Preis möchte ich in deren Haut stecken, denn :

SEELE ist unzerstörbar…grausame SCHMERZEN ohne ERLÖSUNG durch den TOD….HÖLLE   eben   !!!

ab da lässt LUZIFER seine VASALLEN allein !!

verstanden ???

 

Kämpfer der Terrorgruppierung Daesh (Islamischer Staat)

Verfassungsschutz-Chef warnt vor Terroranschlägen in Deutschland

http://de.sputniknews.com/panorama/20160410/309088310/verfassungsschutz-terroranschlaege-deutschland.html

Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) plant Anschläge auch in Deutschland, wie der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV), Hans-Georg Maaßen, gegenüber der Welt am Sonntag sagte.

Der IS (auch Daesh) nutze die Flüchtlingsströme, um Kämpfer nach Europa zu schleusen. „Der IS will auch Anschläge gegen Deutschland und deutsche Interessen durchführen“, warnte Maaßen.Zuvor war bekannt geworden, der IS habe ein neues Video veröffentlicht, in dem zu Terroranschlägen in London, Berlin und Rom aufgerufen werde. „Anhänger sollen dazu animiert werden, von sich aus Anschläge auch bei uns zu begehen“, kommentierte der BfV-Präsident den Daesh-Werbestreifen. Der Verfassungsschutz verfüge aber über keine konkreten Angaben zu möglichen Angriffsplänen.

Darüber hinaus werben die Islamisten auch die bereits in Europa angekommenen Flüchtlinge für sich, so Maaßen weiter: „Salafisten und andere Islamisten versuchen, Flüchtlinge für sich zu gewinnen.“ Viele kämen ohne Familien und suchten Anschluss, so der Verfassungsschutz-Chef gegenüber der WaS.

„Wir haben bereits rund 300 Werbungsversuche gezählt. Sorgen machen mir vor allem die vielen unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge. Diese Gruppe wird gezielt angeworben“, so Maaßen.

Die Terrormiliz Daesh stellt heute eine der größten Bedrohungen für die Weltsicherheit dar. Die Daesh-Kämpfer haben in den drei zurückliegenden Jahren große Gebiete des Irak und Syriens besetzt und versuchen jetzt, ihren Einfluss auf Nordafrika, besonders Libyen, auszudehnen. Nach unterschiedlichen Schätzungen erstrecken sich die vom Daesh kontrollierten Gebiete, in denen ein „islamisches Kalifat“ ausgerufen wurde, insgesamt auf mehr als 90.000 Quadratkilometer.

FREUNDE,

wir werden selber für unsere GESUNDHEIT sorgen müssen,erkennt das bitte sehr schnell und wer auf EURER Seite steht,verfolgt und abkopiert aus Profitgier aber extrem gefährlich,doch sehr gut verpackt…!!

cluster_80mm

 

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Wer “ transatlantische ZION-SATAN-FREUNDE “ hat, braucht keine Feinde…!!!

 

FREUNDE,

Frau Sacharowa spricht es genau aus,SATANISMUS a la US-NEOCONS,die PEST der westlichen WELT und Russland will diese PEST nicht,sehr verständlich aber nicht ohne Probleme,PUTIN kann nicht gegen alle zionistischen Hinterlassenschaften Jelzman’s ankämpfen…der globale ZION-SATANISMUS hat NOCH die Hebel des GELDES in der HAND, warten wir die kommenden Wochen ab, wenn da GRENZEN neu abgesteckt werden…!!

 

http://de.sputniknews.com/politik/20160410/309087797/usa-treffen-europa.html

Die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa

Moskau: USA zielen auf Russland und treffen Europa

© Sputnik/ Evgeniy Odinokov
Politik

16:29 10.04.2016(aktualisiert 16:31 10.04.2016) Zum Kurzlink
3780482

Ein Ziel des US-Drucks auf Russland ist eigentlich Europa, wie die amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, am Sonntag bei dem von der Regierungspartei „Einiges Russland“ organisierten Forum „Kandidat“ mitteilte.

„Aktuell gibt es keine Konfrontation zwischen zwei Systemen. Wir treten in vielerlei Hinsicht für ein und dieselben Sachen ein – Freiheit, Demokratie, Marktwirtschaft“, so Sacharowa. „Wir haben bei manchen Problemen unterschiedliche Perspektiven. Aber aus meiner Sicht ist es falsch, heute von einem Kalten Krieg zu sprechen“.

„Ich bin der Ansicht, dass eines der Ziele der USA eigentlich Europa ist. Aber die USA können einen Verbündeten nicht direkt angreifen. Und dann schlagen die ‚Geschosse‘, die gegen Russland gerichtet waren, in Europa ein und versetzen dort spürbare Schläge“, schloss Sacharowa.

 

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