Egon Tech Blog

Der letzte Meter gehört dem Individuum

Egon Tech Blog

BABS-I das Neueste, was es auf der Welt gibt : Wirkung = Antigravitativ !!

         DER SCHUTZ des LEBENS hat absolute PRIORITÄT  !!

Transcranielle Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativem Wirkprinzip zur Verhinderung und Minimierung von schädigenden Einflüssen auf das ZNS durch EMF-Signale im ELF-und ULF-Bereich

https://techseite.wordpress.com/2014/02/03/transcranielle-hexagonale-magnetstimulation-mit-antigravitativem-wirkprinzip-zur-verhinderung-und-minimierung-von-schadigenden-ein%EF%AC%82ussen-auf-das-zns-durch-emf-signale-im-elf-und-ulf-bereich/babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

 

 

 

 

https://derhonigmannsagt.files.wordpress.com/2016/02/antigravitation-waage.jpg?w=388&h=291

!!!!!!  0,0239 gramm MINUS   !!!!!!!

Auf dem Display seht ihr den Gewichtsverlust bei eingeschaltetem BABS-I-Mini,bei anderen Geräten ist der Gewichtsverlust wesentlich grösser,dies geschieht durch ANTIGRAVITATION,nur so sind Schäden durch HAARP,SMART und Digitalisierung abzuwehren, das ist einmalig auf der Welt und beruht auf dem WISSEN von 

TGT = TESLA GREBENNIKOW TECH  ,das ist : IMMER der SCHÖPFUNG verpflichtet,bedenkt das und erkennt das….es wird ZEIT  !!

 

PATENT Egon Tech   Sehr,sehr wichtig , ANTIGRAVITATION !!

http://www.google.com/patents/DE202010012057U1?cl=de&hl=de

Transcranielle Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativem Wirkprinzip zur Verhinderung und Minimierung von schädigenden Einflüssen auf das ZNS durch EMF-Signale im ELF-und ULF-Bereich

FREUNDE,

die von mir patentierte “ HEXAGONALE-POSITIV-STIMULATION “ ist allen anderen Magnetstimulationen oder Elektro oder Schall-Stimulationen um ein VIELFACHES überlegen, weil es auf der Basis von

TGT = TESLA GREBENNIKOW TECH   Verhinderung von FREMD- Manipulation auf ANTIGRAVITATIONs-Basis, soetwas gibt es weltweit nicht nocheinmal….

Die Hexagonale Stimulation ist das Bedeutendste,was die Vitalität erhöht,den gesunden Schlaf sichert,die intellektuelle Leistungsfähigkeit erhöht und eine exzellente Immunstimulation und Entgiftung fördert, die STRESSMINIMIERUNG ist im BABS-I-Komplexsystem gewährleistet,kein System kann das….

Hirnstimulation per Magnet

http://www.spektrum.de/news/transkranielle-hirnstimulation-als-therapie/1345240

Hirnmanipulation per Hightech

Forscher können die Aktivität von Neuronen mit elektrischen und magnetischen Reizen immer gezielter beeinflussen. Davon erhoffen sie sich neue Therapieansätze gegen Schmerzen, Depressionen und zur Rehabilitation nach Schlaganfällen.

Wäre es nicht praktisch, wenn wir unserem Denkvermögen mit einer Art Hightechstirnband auf die Sprünge helfen könnten? Einfach so neues Wissen in den Kopf einzutrichtern, klappt zwar nicht. Doch ganz abwegig ist die Idee nicht. Es könnte durchaus funktionieren – und zwar mit Elektrizität.

Die „transkranielle Hirnstimulation“, wie sich das Verfahren nennt, soll tatsächlich das Denken und Lernen fördern. Nicht nur das: Ärzte erhoffen sich neue Wege, um Depressionen zu lindern oder Schmerzen zu bekämpfen. Und schon seit Jahren investiert die DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency), die Forschungsabteilung des US-Verteidigungsministeriums, viel Geld, um mit dieser Technik die Reaktionsgeschwindigkeit von Soldaten zu steigern oder deren Müdigkeit zu vertreiben. Gleichwohl bleibt die praktische Anwendung ausgesprochen knifflig, und bei unsachgemäßem Einsatz kann sich die Wirkung ins Gegenteil umkehren.

Wie funktioniert die Hirnstimulation per Strom? Um die Hintergründe zu verstehen, müssen wir einen kurzen Ausflug in die Neurobiologie von Nervenzellen unternehmen. Diese kommunizieren untereinander über Synapsen, an denen chemische Botenstoffe die Signale von einer Zelle auf die nächste übertragen. Innerhalb der Nervenzelle läuft die Signalverarbeitung jedoch über elektrische Prozesse. Grundlage hierfür ist die Spannung, die an der Zellmembran zwischen innen und außen herrscht. Wird die Zelle erregt, verringert sich dieses Membranpotenzial, während es umgekehrt bei Erregungsabnahme anwächst.

Es liegt somit nahe, das Membranpotenzial mit schwacher Gleichspannung über Kontaktelektroden am Kopf zu verändern. Aus Tierversuchen wissen wir, dass sich Neurone bereits mit elektrischen Feldern von wenigen Volt pro Meter beeinflussen lassen. Solche Feldstärken werden mit Spannungen in der Größenordnung von zehn Volt erreicht. Bei einer Stromstärke von etwa einem Milliampere verursacht das an der Kopfhaut allenfalls ein leichtes Prickeln. Da das Verfahren ohne invasiven Eingriff von außen durch den Schädel wirkt, spricht man von „transkranieller Gleichstromstimulation“ (von lateinisch: cranium = Schädel) oder kurz tDCS (englisch:transcranial direct current stimulation).

Neurone transportieren ihre Signale über einen langen Zellfortsatz, das Axon. Dabei fließt nicht einfach ein elektrischer Strom. Vielmehr wird die Information über kurze Spannungspulse verschlüsselt, die Aktionspotenziale oder Spikes.

Schwache Gleichströme können zwar die Schwelle zum Auslösen eines Aktionspotenzials je nach Stromflussrichtung herauf- oder herabsetzen und damit indirekt die Feuerungsrate beeinflussen. Direkt am Axon vermögen sie aber keine zusätzlichen Spikes hervorzurufen. Dies ist jedoch mit Magneten möglich. Dazu legt man eine Magnetspule an den Schädel an. Für Sekundenbruchteile wird nun ein Wechselstrom von mehreren tausend Ampere durch die Spule geleitet. Dadurch baut sich ein starkes Magnetfeld auf, das im Gehirn einen ebenso kurzen Stromfluss schmerzfrei auslöst. Der wiederum genügt, um Neurone zu Entladungen zu zwingen.

Magnetisierte Muskeln

Die Wirkung dieser transkraniellen Magnetstimulation (TMS) lässt sich steigern, wenn man nicht nur einzelne Magnetfeldpulse, sondern ganze Salven in Frequenzen von mehreren Hertz einsetzt. Eine solche repetitive TMS (rTMS) führt wie die transkranielle Gleichstromstimulation zu nachhaltigen, über die Stimulationsdauer hinaus anhaltenden Veränderungen im Gehirn.

Lange Zeit fehlte eine geeignete Messmethode, um die Wirkung von elektrischen Feldern auf das menschliche Nervensystem exakt zu bestimmen. Das änderte sich erst, als der englische Medizinphysiker Anthony Barker von der University of Sheffield 1985 erstmals TMS beim Menschen einsetzte. Besonders beeindruckende Ergebnisse brachte die Reizung des motorischen Kortex: Wenn die Wissenschaftler mit einer so genannten fokalen Magnetspule ganz bestimmte Regionen in diesem Hirnareal stimulierten, konnten sie gezielt einzelne Muskelgruppen des Körpers zum Zucken bringen. Die so ausgelöste Muskelaktivität ließ sich wiederum einfach über dem Muskel messen.

Diese Messmethode machten wir uns in Göttingen zu Nutze, um die Wirkung von Gleichstrom auf das menschliche Gehirn zu bestimmen. Von Tierversuchen aus den 1960er Jahren wussten wir, dass bereits wenige Minuten Gleichstrom ausreichen, um die Entladungsraten von Neuronen für mehrere Stunden zu verändern. Um herauszufinden, ob es solche längerfristige Veränderungen auch beim Menschen gibt, kombinierte im Jahr 2000 mein Kollege Michael Nitsche tDCS und TMS miteinander: Wir maßen bei unseren Versuchspersonen zunächst die Muskelkontraktion auf Grund einer Magnetstimulation des Motorkortex. Dann behandelten wir dieselbe Hirnregion mit Gleichstrom. Wenn sich die Empfindlichkeit der Neurone dadurch verändert, sollten sie auf eine anschließende Magnetstimulation mehr oder weniger stark ansprechen.

Zuckende Glieder
© Giovanni Aldini, 1804 / Wellcome Library, London / CC-by-4.0
CC BY

 Bild vergrößernZuckende Glieder

Die Idee, mit Strom die Aktivität von Nervenzellen zu manipulieren, reicht bis in die Frühzeit der Elektrizitätslehre Mitte des 18. Jahrhunderts zurück. 1780 entdeckte der italienische Arzt Luigi Galvani (1737-1798) zufällig, dass Froschbeine kontrahieren, sobald diese mit zwei verschiedenen Metallen in Berührung kommen. Die von seinem Landsmann Alessandro Volta (1745-1827) konstruierte voltasche Säule aus hintereinandergeschalteten Metallanordnungen lieferte eine zuverlässige Gleichstromquelle und ermöglichte so erste systematische Untersuchungen zur biologischen Wirkung von Elektrizität. Giovanni Aldini (1762-1834) ließ gar Leichen von Hingerichteten mittels Strom zucken. Solche Experimente inspirierten die britische Schriftstellerin Mary Shelley (1797-1851) zu ihrem Schauerroman „Frankenstein“, dessen Protagonist eine Kreatur durch Strom zum Leben erweckt.

Dem war tatsächlich so: Bereits nach einer fünfminütigen Gleichstromstimulation reagierte der Motorkortex noch Minuten später empfindlicher auf die Reizung per Magnetfeld. Diese Nacheffekte hielten umso länger an, je länger die Stromstimulation gedauert hatte. Bei einer 13-minütigen tDCS blieb der Effekt noch nach über einer Stunde nachweisbar.

Hemmung und Bahnung

Entscheidend war hierbei, wie wir die Elektroden auf dem Kopf platzierten: Wir brachten zunächst den Pluspol, also die Anode, direkt über der motorischen Rinde nahe dem Scheitel an, während die Kathode, der Minuspol, weit entfernt davon über der Stirn auf der anderen Kopfseite lag. Bei dieser „anodalen“ Stimulation verringerte sich das Membranpotenzial an den tiefer gelegenen Axonen des Motorkortex um wenige Millivolt – die spontane Entladungsrate nahm hier zu. Umgekehrt bewirkte eine „kathodale“ Stimulation, bei der sich der Minuspol am Motorkortex befand, eine geringere Empfindlichkeit, da sich das Membranpotenzial an den Axonen noch weiter zum Negativen verschob. Wir konnten also eine „anodale Bahnung“ von einer „kathodalen Hemmung“ unterscheiden.

Ganz so eindeutig waren die Effekte allerdings nicht. Eine anodale tDCS von mehr als 20 Minuten schraubte die neuronale Empfindlichkeit nicht wie erwartet noch weiter herauf, sondern herab! Auch die Stromstärke erwies sich als entscheidend. So kehrte sich der hemmende Effekt einer kathodalen Stimulation bei zwei Milliampere um und führte zu einer Bahnung. Außerdem beobachteten wir, dass die Nacheffekte nur bei ganz entspannten Probanden auftraten. Wie Andrea Antal in unserem Labor zeigen konnte, ließen sich die Effekte nicht mehr nachweisen, wenn sie die Versuchspersonen durch zusätzliche Aufgaben ablenkte.

Die scheinbar paradoxen Ergebnisse könnten mit Regulierungsmechanismen des Gehirns zusammenhängen. Denn unkontrollierte Erregungen bergen etwa das Risiko von epileptischen Anfällen. Um das zu vermeiden, steuert das Gehirn dagegen an und strebt ständig auf ein mittleres Erregungsniveau hin.

Dickkopf
© mit frdl. Gen. von Alexander Opitz

 Bild vergrößernDickkopf

Der Schädel besitzt einen hohen elektrischen Widerstand. Je nach Dicke des Knochens (links) fließt daher mehr oder weniger Strom (Mitte). Der höchste Stromfluss tritt im Bereich der Knochenlücke auf (Kreis). Entsprechend wird die darunterliegende Hirnwindung nach den Berechnungen von Alexander Opitz stärker aktiviert (rechts).

Daraus lässt sich erahnen, wie komplex die Vorgänge im Gehirn sind. Wie wir 2015 herausfanden, beeinflussen neben Stimulationsdauer und Intensität auch die Dicke des Schädelknochens sowie die Positionierung der meist zwei, mitunter aber auch bis zu acht Elektroden auf dem Kopf erheblich das Ergebnis (siehe „Dickkopf“). Bei der Stimulation müssen wir ebenfalls berücksichtigen, dass elektrischer Strom entlang von Nervenbahnen etwa zehnmal besser fließt als quer dazu. Wir haben hier noch lange nicht alle physikalischen Variationsmöglichkeiten systematisch erprobt.

Nicht nur Gleich-, sondern auch Wechselstrom verändert die Entladungsraten von Neuronen. Diese transkranielle Wechselstromstimulation (tACS: transcranial alternating current stimulation) erweist sich als besonders effektiv, wenn sie sich an biologischen Phänomenen orientiert. So kennen Hirnforscher typische Rhythmen im Elektroenzephalogramm (EEG), wie etwa Thetawellen mit Frequenzen um sechs Hertz. Sie spielen beim Abruf von Gedächtnisinhalten eine wichtige Rolle. Vermutlich werden hierdurch weit entfernte Hirnzentren miteinander synchronisiert.

Wie Rafael Polanía und unser Team 2012 beobachteten, lässt sich mit einer Wechselstromstimulation zwischen Stirn- und Schläfenlappen in einer Frequenz von sechs Hertz die Reaktionszeit von Probanden um etwa zehn Prozent steigern. Dazu müssen die Wellen des Wechselstroms und der EEG-Schwingungen allerdings zeitlich synchron, also gleichphasig verlaufen. Bei gegenphasiger Stimulation reagierten die Versuchspersonen langsamer.

Stimulierte Klarträume

So genannte luzide oder Klarträume, bei denen der Schläfer weiß, dass er träumt, und den Inhalt kontrollieren kann, offenbaren sich im EEG durch Gammawellen in Frequenzen um 40 Hertz, die eigentlich für den Wachzustand typisch sind. Dies brachte Ursula Voss von der Universität Frankfurt auf die Frage, ob sich solche luziden Träume auch künstlich per Hirnstimulation erzeugen lassen. Wie wir 2014 herausfanden, steigt tatsächlich das Ausmaß des Klartraumanteils an, wenn der Schläfer in der Traumphase durch Wechselstrom mit 25 bis 40 Hertz im Stirnhirnbereich stimuliert wird.

Medizinisch lässt sich dieses Verfahren ebenfalls einsetzen: 2013 konnten Forscher um Peter Brown von der University of Oxford das typische Zittern von Parkinsonpatienten mit Wechselstromstimulation kurzfristig lindern. Dieser Erfolg macht aber auch das Manko aller transkraniellen Stimulationsmethoden deutlich: Die Effekte halten meist nicht sehr lange an. Das ist anders bei der tiefen Hirnstimulation, bei der Elektroden ins Gehirn implantiert werden. So lassen sich Symptome der Parkinsonkrankheit und selbst schwere Depressionen langfristig lindern. Die eingepflanzten Elektroden sind ständig aktiv – was bei transkranieller Stimulationen kaum möglich ist, da die Patienten sonst mit sichtbaren Elektroden am Kopf herumlaufen müssten. Ärzte versuchen, diesen Nachteil zu überbrücken, indem sie ihre Patienten bis zu einer halben Stunde stimulieren und diese Prozedur täglich wiederholen, um so auch längerfristige Erfolge zu erzielen.

Hirnstimulation per Magnet
© Bryan Christie Design

 Bild vergrößernHirnstimulation per Magnet

Mit transkranieller Hirnstimulation (TMS) lassen sich Nervenzellen lokal im Gehirn anregen. Dazu platzieren Forscher eine Spule über dem Kopf einer Versuchsperson und senden ein starkes, gepulstes Magnetfeld durch Haut und Knochen ins Gehirn. Jeder einzelne Puls dauert etwa 100 Mikrosekunden und transportiert nur wenig Energie. Die Prozedur ist daher schmerzlos und unbedenklich. Da die Intensität des Magnetfelds mit der Entfernung rasch abfällt, dringt es lediglich wenige Zentimeter tief ins Hirngewebe ein und erreicht gerade die oberflächennahen Bereiche der Hirnrinde (siehe rechts oben). In den Neuronen des Zielgebiets erzeugt das Feld elektrische Ströme und aktiviert oder hemmt so die jeweilige Hirnregion (siehe rechts unten).

Dass das im Prinzip funktioniert, konnten Mediziner in den USA nachweisen. Die Wissenschaftler um John O’Reardon von der University of Pennsylvania behandelten Depressionspatienten, denen Psychopharmaka nicht geholfen hatten, vier Wochen lang täglich mit einer repetitiven transkraniellen Magnetstimulation mit jeweils 3000 Reizen. Die Symptome der Patienten besserten sich daraufhin, und das Verfahren ist mittlerweile in den USA zugelassen.

Wie schmal die therapeutischen Fenster offenbar sind, zeigte eine Studie von Uwe Herwig von der Universität Zürich und seinen Kollegen: Die Wissenschaftler hatten die Intensität der rTMS lediglich um zehn Prozent verringert und nur 2000 Reize täglich verabreicht. Prompt blieb die Therapie wirkungslos.

Erfolgreicher war ein Team um Andre Brunoni von der Universität São Paulo 2013. Sie behandelten Depressionspatienten mit Gleichstrom. Dabei erwies sich die tDCS als besonders wirksam, wenn die Patienten außerdem regelmäßig das Antidepressivum Sertralin einnahmen.

Die widersprüchlichen Daten deuten darauf hin, dass auch die eingangs erwähnten Leistungsverbesserungen nur mit bestimmten Reizkonstellationen möglich sind. Immerhin zeigen Studien an Gesunden sowie an Patienten mit Alzheimerdemenz: Mittels Magnetstimulation lässt sich das Abschneiden in Gedächtnis- und Rechentests um bis zu zehn Prozent steigern. Das weckt Hoffnung, dass auch Schlaganfallpatienten mit Sprachstörungen geholfen werden kann, indem man die Sprachzentren des Gehirns stimuliert.

Eingeschränkte Pianisten

Wie weit sich mittels transkranieller Stimulation die Hirnleistung steigern lässt, haben wir 2014 zusammen mit Shinichi Furuya und Eckart Altenmüller von der Musikhochschule Hannover an Pianisten getestet: Während ungeübte Klavierspieler tatsächlich nach Gleichstromstimulation besser spielten, nahm die Anschlagsgenauigkeit bei den Profis ab. Offensichtlich kann man die Leistung eines Hirnareals, das schon sein Optimum erreicht hat, nicht mehr verbessern, sondern sogar verschlechtern.

Angesichts der Komplexität des Gehirns ist es überraschend, dass wir mit so groben Methoden wie tDCS oder TMS überhaupt positive Effekte erzielen. Letztlich können wir transkranielle Stimulationsverfahren wohl am ehesten bei Krankheiten einsetzen, bei denen ein Aktivierungsdefizit oder -überschuss in einer bestimmten Hirnregion vorliegt. Ein typisches Beispiel ist die Depression: Viele Forscher haben bei Betroffenen eine Funktionsschwäche im linken Stirnhirn festgestellt, und diese lässt sich vergleichsweise einfach durch Aktivierung per tDCS oder TMS normalisieren. Genauso können wir Patienten mit chronischen Schmerzen helfen, indem wir die Aktivität des motorischen Kortex erhöhen, was wiederum die Schmerzwahrnehmung unterdrückt. Und bei Schlaganfallpatienten lassen sich verbliebene Restfunktionen eines geschädigten Hirnareals durch Stimulation stärken. Hier hilft auch die Hemmung der gesunden Hirnhälfte, um wieder ein Gleichgewicht zu erreichen.

Schwieriger wird es bei Erkrankungen, bei denen keine Über- oder Unterfunktion einzelner Hirnareale vorliegt, sondern die Verknüpfung großer Bereiche untereinander nicht mehr richtig funktioniert, wie etwa bei Schizophrenie oder der Parkinsonkrankheit. Hier brauchen wir komplexere Verfahren wie die gepaarte assoziative Stimulation (PAS: paired associative stimulation), bei der die Reizung peripherer Nerven mit transkraniellen Stimulationen kombiniert werden. Wenn man zum Beispiel die Armnerven kurz elektrisch reizt, dauert die Informationsübermittlung zum Gehirn etwa 20 Millisekunden. Wird nach dieser Zeit der motorische Kortex durch eine kurze Magnetstimulation aktiviert, dann verrechnet das Gehirn diese beiden Reize. Damit sollte es möglich sein, in einem Hirngebiet nicht alle Zellen wahllos zu erregen, sondern bevorzugt diejenigen, die schon auf Grund einer Voraktivierung quasi „scharf“ gestellt sind.

Die Verfahren lassen sich weiter verfeinern: Durch moderne Bildgebungsverfahren, insbesondere die funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT), können wir sehen, welche Hirnareale durch welche Stromflüsse beeinflusst werden. So haben wir 2012 nachgewiesen, dass eine Gleichstromstimulation des motorischen Kortex auch tiefere Hirnregionen wie den Thalamus mitaktiviert. Beobachtungen mittels EEG helfen außerdem, Stimulationseffekte in beliebigen Hirnregionen zu erfassen, so dass wir nicht mehr auf die Messmethode der Magnetstimulation am motorischen Kortex angewiesen sind.

In Zukunft werden Stimulationsverfahren sicher helfen, neurophysiologische Ausfallerscheinungen bei bestimmten Krankheiten zu lindern. Diese Techniken ermöglichen es Hirnforschern, die erstaunlichen Leistungen unseres Denkorgans immer besser zu verstehen. Dass auch gesunde Menschen ihre geistige Leistungsfähigkeit damit im Sinne eines „Neuroenhancements“ steigern können, erscheint allerdings zweifelhaft. Und vielleicht ist das auch gut so.

FREUNDE, das ist der wahre höchste Wissensstand : BABS-Ibabs-i_2D

https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

 

 

Lest das Patent und erkennt, welch ungeheures WISSEN hier auf EUCH und EURE KINDER wartet,denn nur mit GEIST können wir dem widerstehen,was man für uns an PERVERSITÄTEN vorgesehen hat…!!

http://www.google.com/patents/DE202010012057U1?cl=de&hl=de

Das BABS-I Komplexsystem bietet hier durch modernste Erkenntnisse in der Zellbiologie, der Funktion der Zellsysteme und der Reparierbarkeit von Schäden durch Umwelteinflüsse und Lebensweisen, einen hervorragenden Schutz und ist in der Anwendung bei Mensch und Tier einfach unerlässlich.

Standardgerät

Philosophie & Erklärung der Transcranielle Hexagonale Magnetstimulation mit antigravitativem Wirkprinzip hier lesen !

Prädestiniertes  Anwendungsspektrum (pdf) download

Philosophie & Erklärung (pdf) download

unimodifiziertes Mini – BABS-I

Kopfhörer mit 3 integrierten Hexagonen zur Stimulation des Zentralen Nervensystems, gegen Depressionen, zur intellektuellen Arbeit, Schutz am PC, gegen Tinnitus und gegen viele Störungen im ZNS. Kleiner Sensor zur Regulation von Blutdruck und Puls.

BABS-I TURBO / BOOSTER

Räumlicher Schutz / Abwehr von EMF Signalen / Skalare

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

WISSEN ist ein NEUTRUM,die Gesellschaft entscheidet über GUT oder BÖSE….Schützt Euer HIRN !! BABS-I-Komplexsystem !!

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

 

FREUNDE,

die wundersamen VERPACKUNGEN , die uns geboten werden, sind luziferisch,alle Versuchungen ihnen Glauben zu schenken sind extrem…bedenkt das bitte sehr,denn 99% der WISSENSCHAFTEN befinden sich in luziferisch-zionistischen Händen,wir können es immer und immer wieder bei MEPHISTO in GOETHES “ FAUST“ nachlesen und wahrhaft erkennen….!!  Dem Missbrauch sind in dieser Gesellschaft Tür und Tor geöffnet, ich selber bin mehrfach von dem schändlichen MISSBRAUCH betroffen,das macht sehr,sehr nachdenklich und ich halte darum WISSEN zurück,der MISSBRAUCH wäre Programm….!!

FREUNDE,

bedenkt, welch luziferisch,trojanisches Pferd uns mit der SMART-und DIGITAL -Technologie  in wunderbarer VERPACKUNG untergejubelt wurde,welche INNOVATIONEN dem Menschen zum WOHLE gereichen ….nur ein verschwindend kleiner Teil…!!

Seid also wachsam ob der smarten und digitalen OFFERTEN, sie wollen alle nur das EINE :

“ Wer das HIRN der MENSCHEN besitzt,besitzt den MENSCHEN “ !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“    etech-48@gmx.de

Gehirn-Computer-Schnittstellen: Mit der Kraft der Gedanken

Die Zeiten, in denen man Geräte einzig per Knopfdruck bedienen konnte, sind vorbei. Das nützt vor allem Menschen mit Behinderung.

Cybathlon

© ETH Zürich / Alessandro Della Bella

http://www.spektrum.de/news/gehirn-computer-schnittstellen-werden-alltagstauglicher/1398145

https://i0.wp.com/www.spektrum.de/fm/862/thumbnails/gug_dos_201501.jpg.1710016.jpg

Wenn sich im Herbst die Athleten des „Cybathlon“ 2016 zum Sportwettkampf treffen, dreht sich alles um die richtige Technik: Menschen mit Querschnittslähmung radeln um die Wette oder durchlaufen einen Hindernisparcours. Träger künstlicher Arme beweisen Fingerfertigkeit in Alltagsdingen wie Brotschneiden oder Wäscheaufhängen. Und beim „Brain-Computer-Interface-Race“ lotsen Menschen, denen nur die Kraft der Gedanken geblieben ist, mit Hilfe ihrer Gehirnströme einen Avatar durch eine virtuelle Welt. Möglich machen das neu entwickelte Systeme, die Menschen mit Behinderung bei der Bewältigung ihres Lebens helfen.

Welches Team die beste Technik entwickelt hat, soll sich in den sechs verschiedenen Disziplinen erweisen, die sich die Organisatoren um Robert Riener von der ETH Zürich für den „Cybathlon“ ausgedacht haben – den ersten Wettkampf für Athleten mit Behinderungen und technischen Assistenzsystemen. Das Besondere: Einige der Hilfsmittel werden allein mit Hilfe von Gedanken gesteuert. Denn die Zeiten, in denen die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine ausschließlich im Drücken von Knöpfen bestand, sind vorbei. Mit manchen Geräten können wir heute sprechen, andere reagieren auf Gesten. Die Gehirn-Computer-Schnittstelle, englisch auch Brain-Computer-Interface oder kurz BCI genannt, ist die direkteste Form der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine und die einzige, die nicht auf Muskelkraft angewiesen ist. Sie erlaubt es Menschen, die sich nur wenig oder gar nicht bewegen können, mit der Umwelt zu kommunizieren, im Internet zu surfen, E-Mails zu schreiben, zu malen oder gar zu komponieren. Und auch im Alltag von Menschen ohne Behinderung dürfte man sie bald finden.

Eine solche Gehirn-Computer-Schnittstelle besteht im Wesentlichen aus drei Teilen. Ein EEG-Gerät registriert die schwachen Signale, die von der elektrischen Aktivität der Nervenzellen im Gehirn nach außen dringen. Ein Computer analysiert diese Signale und übersetzt sie in Kommandos an die eigentliche Anwendung, also das Gerät, das mit diesen Signalen gesteuert werden soll. Dabei kann es sich um ein Computerprogramm handeln, einen Rollstuhl oder einen Lichtschalter. In manchen Fällen gibt es noch einen vierten Bestandteil: Er gibt dem Nutzer eine Rückmeldung darüber, was der Computer aus den eingehenden Signalen gemacht, was er „verstanden“ hat.

Ganz so einfach, wie es klingt, funktioniert die Steuerung mit Hilfe von Gedanken allerdings noch nicht. Es reicht nicht, sich vorzustellen, man würde einen Satz tippen, um den Computer dazu zu bringen, eine E-Mail zu verfassen. Dazu sind die Signale, die das EEG auffangen kann, viel zu unklar. „Das ist erst einmal wie ein schlecht eingestellter Radiosender“, erklärt Gernot Müller-Putz, der an der Technischen Universität Graz das Labor für Gehirn-Computer-Schnittstellen leitet. Um in diesem Rauschen die interessanten Informationen ausfindig zu machen, setzen die Forscher nicht nur auf komplexe Mathematik, sondern auch auf die Mithilfe des Nutzers: Er muss mit seiner Gehirnaktivität Signale produzieren, die so klar sind, dass der Computer sie unterscheiden kann. Beispielsweise kann er sich für ein „Ja“ vorstellen, die rechte Hand zur Faust zu ballen, und für ein „Nein“, den linken Fuß auf und ab zu bewegen. „Hände und Füße sind in unterschiedlichen Hirnregionen repräsentiert, das gibt schön deutlich unterscheidbare Muster“, sagt Müller-Putz.

Durchdachte Kommandos

Doch selbst dann noch müssen Mensch und Computer lernen, sich aufeinander einzustellen: Nutzer üben, wie sie eine prägnante, stabile Vorstellung entwickeln, die die BCI möglichst immer richtig erkennt. Ob das gelungen ist oder ob sie es noch einmal versuchen müssen, ergibt sich aus der Rückmeldung des Systems. Und auch der Computer lernt dazu. Mit speziellen Mustererkennungsprogrammen wird er darauf trainiert, die Besonderheiten der Signale aus dem Gehirn seines Anwenders immer besser zu deuten. „Diese Trainingsphase kann schnell gehen, kann aber auch einige Zeit dauern“, sagt der Grazer Forscher.

Gehirn-Computer-Schnittstelle
© Yousun Koh

 Bild vergrößernGehirn-Computer-Schnittstelle

Prothesen, die sich über Gehirn-Computer-Schnittstellen steuern lassen, befinden sich noch im Experimentierstadium. Oft scheitert es an einer brauchbaren Sensortechnik: Das EEG liefert zu ungenaue Daten, die Alternativen – implantierte Elektroden oder auf den Kortex aufgesetzte Elektrodenraster (ECoG) – sind mit teils bedenklichen Eingriffen verbunden.

Zudem greifen die Programmierer auf Tricks zurück: Der Nutzer muss beispielsweise einen Befehl an den Computer nicht Buchstabe für Buchstabe zusammensetzen, sondern er blickt auf einen Bildschirm, auf dem die verschiedenen Befehle, wie „Licht ausschalten“ oder „Fenster schließen“, der Reihe nach markiert werden. Um einen davon auszuwählen, genügt es, das vorher vereinbarte „Ja“-Kommando zu denken, sobald das gewünschte Feld aufleuchtet. Zum Schreiben längerer Texte lassen manche Forscher die Buchstaben in jeweils eigener Frequenz blinken. Blickt der Nutzer auf einen davon, überträgt sich das Blinken auch auf den Rhythmus, in dem Zellen seines Sehzentrums feuern. So weiß der Computer, welchen Buchstaben der Anwender auswählen möchte.

In dem bereits abgeschlossenen Forschungsprojekt „BackHome“, an dem Wissenschaftler der Universitäten Graz und Würzburg beteiligt waren, wurden diese Möglichkeiten mit Patienten getestet. Hat sich ein Nutzer erst einmal auf die Technologie eingestellt, erleichtert sie sein Leben und macht ihn ein wenig unabhängiger. Die Forscher denken noch weiter: Auch Menschen im Wachkoma oder im Locked-in-Zustand könnten mit Hilfe von BCIs die Möglichkeit zur Kommunikation erhalten. Gelingt es ihnen, einen von zwei unterscheidbaren Hirnzuständen zuverlässig zu erzeugen, können sie zum Beispiel auf Fragen mit Ja oder Nein antworten. Entsprechende Tests mit dem fMRT, dem Hirnscanner, verliefen viel versprechend. Aber dieses spezielle Verfahren ist sehr aufwändig und taugt für die alltägliche Kommunikation wenig. „Würde das mit dem EEG gelingen, könnte man das auch einfach am Bett der Leute machen“, so Müller-Putz.

Brückenschlag für Hirnsignale

In seinem Labor arbeiten die Forscher an einer besonderen Art von Bypass: Sind Menschen nach einem Unfall gelähmt, dann oft, weil Nerven ihres Rückenmarks an einer Stelle durchtrennt wurden. Ober- und unterhalb der Verletzung sind die Nerven häufig noch intakt. Das Gehirn sendet weiterhin Signale an die Gliedmaßen, die der Betroffene bewegen möchte, doch kommen die Befehle nicht mehr an ihrem Bestimmungsort an. Die Gehirn-Computer-Schnittstelle dient nun dazu, die Stelle, an der der Nerv durchtrennt wurde, zu überbrücken. Ein Computer ermittelt anhand der EEG-Signale, welche Bewegung der Benutzer plant, und schickt daraufhin elektrische Impulse an den gelähmten Arm oder das Bein. Durch die Stimulation ziehen sich die Muskeln wie gewünscht zusammen.

Essen per Roboterarm
© University of Pittsburgh Medical Center

 Bild vergrößernEssen per Roboterarm

Forscher von der University of Pittsburgh testeten erfolgreich einen gedankengesteuerten Roboterarm. Die Steuerung ist so präzise, dass sich die vollständig querschnittsgelähmte Patientin einen Riegel Schokolade eigenhändig schmecken lassen kann.

In dem gerade gestarteten, von der Europäischen Union geförderten Projekt „MoreGrasp“ versuchen die Forscher auf diese Weise Gelähmten zu ermöglichen, einfache Griffe auszuführen, selbst wenn sie ihre Hand schon seit Jahren nicht mehr bewegen konnten. „Das reicht nicht zum Klavierspielen, aber dazu, ein Glas oder einen Löffel zu ergreifen“, sagt Müller-Putz. Sein Ziel ist, die Steuerung dieser Griffe intuitiver zu machen: Der Benutzer soll sich künftig tatsächlich genau die Bewegung vorstellen, die er ausführen möchte. Bislang werden noch behelfsmäßige Vorstellungen verwendet, die nur darauf ausgelegt sind, dass der Computer sie gut unterscheiden kann.

Andere Forscher entwickeln Gehirn-Computer-Schnittstellen für Patienten, die einen Arm oder ein Bein verloren haben. Mit Hilfe ihrer Gedanken sollen sie Prothesen kontrollieren, die über zahlreiche Motoren und Gelenke viele Aufgaben natürlicher Gliedmaßen erfüllen. Ein besonders hoch entwickeltes System dieser Art präsentierte Justin Sanchez, Programmmanager der DARPA, der Forschungsabteilung der US-Armee, kürzlich anhand von zwei Patienten, die dank einer solchen, dem Arm eines Roboters ähnelnden Prothese ein Glas ergreifen und daraus trinken, eine Faust ballen und jemandem die Hand schütteln konnten. Die künstlichen Hände ließen sich sogar mit Sensoren ausstatten, die dem Träger ein Gefühl für den neuen Körperteil geben. Das ist mitunter so präzise, dass sie bemerken, an welchem Finger ihre künstliche Hand berührt wird.

Was im Gehirn des Patienten vor sich geht, ermittelten diese Geräte allerdings nicht mit Hilfe eines EEGs. Dessen Daten wären viel zu grob für eine feine Kontrolle, zudem lassen sich damit keine künstlichen Sinnesempfindungen ins Gehirn des Trägers leiten. Stattdessen müssen hauchdünne Messfühler direkt in oder auf der Großhirnrinde platziert werden. Im Rahmen einer OP implantieren Chirurgen die so genannten Mikroelektroden in Regionen, die für Bewegungssteuerung und Sinneswahrnehmung zuständig sind. Dadurch erhöht sich die Qualität der Signale um ein Vielfaches – doch zugleich wächst das Risiko für den Patienten. „Umfragen haben ergeben, dass die meisten Menschen, für die eine BCI in Frage kommt, keine Operation möchten, auch wenn sie damit bessere Ergebnisse erzielen könnten“, berichtet Müller-Putz. Denn selbst mit dem altbewährten EEG-Gerät lassen sich Prothesen steuern, wenn auch längst nicht so genau.

„Jetzt besser keine Entscheidungen“

BCIs sind allerdings nicht nur für klinische Fälle interessant. Immer mehr Gesunde interessieren sich für das Feedback, das ihnen die Schnittstellen über ihre Gehirnaktivität liefern können. Etwa um mit Headsets, die einige wenige EEG-Elektroden an Stirn, Hinterkopf und Ohrläppchen platzieren, ihre Konzentrations- oder Entspannungsfähigkeit zu üben. Müller-Putz kann sich für die Zukunft noch andere Anwendungen vorstellen: „Angenommen, ich habe mich als Leiter des Instituts furchtbar über irgendetwas geärgert, und dann kommt ein Mitarbeiter und möchte einen Tag frei haben. Ich bin drauf und dran zu sagen: Nein, gibt’s nicht! Da könnte mir so ein System sagen: Vorsicht, in den nächsten zehn Minuten wegen großer Erregung besser keine Entscheidungen fällen!“ Ebenso könnte das Interface eine Börsenmaklerin warnen, wenn ein zu hoher Stresslevel ihre Urteilskraft zu trüben droht, oder einen Autofahrer, dass er abgelenkt oder übermüdet ist. Auch für den Bereich der Lernsoftware ist die Erfassung der Hirnzustände interessant. Idealerweise würde sich ein Lernsystem an die Aufnahmefähigkeit des Gehirns anpassen und immer genau so viel Stoff oder aber Entspannungsübungen anbieten, dass der Schüler sich weder langweilt noch überfordert wird. Und da man mit BCIs beobachten kann, was im Gehirn vor sich geht, wenn man sich etwa durch Shoppingseiten im Internet klickt, wird die Gehirn-Computer-Schnittstelle auch in der Marktforschung zu einem immer beliebteren Instrument.

Die größte Schwachstelle bei der Entwicklung von Gehirn-Computer-Schnittstellen liegt derzeit in der Elektrodentechnik. Viele Teams, die an neuen Verfahren arbeiten, greifen noch auf die traditionellen EEG-Hauben zurück, bei denen bis zu 122 Elektroden von Hand platziert und anschließend mit Gel versehen werden müssen. Das verbessert die Signalübertragung, klebt aber nachher in den Haaren. Trockenelektroden, wie sie die handelsüblichen Gadgets verwenden, sind zwar praktisch, doch leider noch nicht verlässlich genug für die wirklich relevanten Anwendungen zum Beispiel in der Medizin. Müller-Putz nutzt sie bestenfalls zur Demonstration, wenn Studenten oder Schüler auf Laborbesuch kommen. „Ernsthaft forschen kann man damit nicht“, sagt der Wissenschaftler. Hier bleibt den Entwicklern nichts anderes übrig, als auf Fortschritte in der Materialforschung und Sensortechnik zu warten.

Kombiniert man eine BCI mit einem Gerät zur Stimulation eines anderen Gehirns, bekommt man eine Gehirn-Gehirn-Schnittstelle, genauer gesagt eine Gehirn-Computer-Gehirn-Schnittstelle: Signale aus dem ersten Gehirn werden verwendet, um Signale an das zweite Gehirn zu senden. Auf diese Weise spielten schon 2013 der Informatiker und Neurowissenschaftler Rajesh Rao und sein Kollege, der Psychologe Andrea Stocco, beide von der University of Washington in Seattle (USA), ein Computerspiel. Wenn Rao, der mit einer EEG-Haube auf dem Kopf in seinem Büro bewegungslos vor seinem Computer saß, im Spiel mit einer virtuellen Kanone auf ein Flugzeug am Himmel schießen sollte, stellte er sich vor, seine rechte Hand drücke eine Taste. In einem anderen Gebäude auf dem Campus der Universität saß Stocco mit der Hand auf der Tastatur, aber ohne Monitor. Auf seinem Kopf hatten sie ein Gerät zur transkranialen Magnetstimulation platziert, das durch den Schädel hindurch Nervenzellen der Großhirnrinde zum Feuern bringt. Es war direkt auf das Hirnareal zur Steuerung der Hand ausgerichtet. Die Folge: Jedes Mal wenn sich Rao eine Handbewegung vorstellte, ging der Stimulator an, und Stoccos Hand zuckte auf eine Taste – gefolgt von einem begeisterten „Treffer!“ seines Kollegen. Noch spektakulärere Experimente zieht derzeit wohl nur die Gruppe um Miguel A. Nicolelis auf. In einem Versuch aus dem Jahr 2015 schaltete der Neuroingenieur an der Duke University in Durham (USA) beispielsweise die Hirne von vier Ratten zu einer Art Gehirnnetzwerk zusammen, einem „Brainet“, wie er es nennt. Die Tiere lernten, im Verbund unterschiedliche Stimuli auseinanderzuhalten, eine Erinnerung zu speichern und eine Art einfache Wettervorhersage zu liefern. Drei Affen, ebenfalls zu einem Brainet verbunden, schafften es, auf einem Computerbildschirm einen Roboterarm zu einem Ball zu bewegen. Dabei steuerte jeder Affe eine Bewegungsdimension: aufwärts und abwärts, rechts und links sowie vor und zurück.

Invasive Technik
© University of Pittsburgh Medical Center

 Bild vergrößernAbgeklatscht

Dank implantierter Elektroden lässt sich der Kunstarm sehr zielgerichtet bewegen. Doch für künftige BCIs wären weniger invasive Verfahren wünschenswert.

Nicolelis betrachtet die Brainets als Vorform einer neuen Art von halb biologischen, halb technischen Computern. Ein nichtinvasives Brainet könnte gelähmten Menschen in der Rehabilitation helfen, ihre Bewegungsfähigkeit zu verbessern, hofft der Forscher. Allerdings sind seine Versuche bei genauerem Hinsehen weniger spektakulär, als sie zu sein vorgeben. Anders als die Netzmetapher nahelegt, werden die Hirne der Ratten nicht direkt miteinander verbunden. Keines der Tiere erhält Signale aus dem Denkorgan seines Nachbarn. Die Forscher messen lediglich die neuronale Aktivität jedes einzelnen Tiers und belohnen alle vier mit einem Schlückchen Wasser, wenn ihre Hirnaktivität nach einer neuronalen Reizung zufälligerweise synchron ist. So lernen die Nager mit der Zeit, welche neuronale Aktivität sie produzieren müssen, um an den begehrten Schluck zu kommen – wodurch die Hirnaktivität der Brainet-Mitglieder mit der Zeit zwangsläufig synchroner wird.

Einen ähnlichen Lernvorgang durchlaufen auch die menschlichen Benutzer einer Gehirn-Computer-Schnittstelle. Sie müssen ebenfalls durch Versuch und Irrtum ihre mentalen Vorstellungsbilder variieren, bis sie die passenden EEG-Muster produzieren. Wie nützlich der neuronale Quasizusammenschluss bei einem solchen Training sein kann, hat Müller-Putz selbst schon beobachtet. Dazu schaltete sein Team Signale aus dem Gehirn eines erfahrenen BCI-Nutzers mit denen aus dem Gehirn eines Neulings zusammen, der erst lernen sollte, ein solches Gerät zu bedienen. „Am Anfang klappt so etwas gar nicht gut“, berichtet Müller-Putz. Mitunter kommen Anfänger nicht einmal an den Punkt, ab dem die BCI ihnen hilfreiches Feedback liefern kann. Doch wenn der Übende statt der eigenen (schlechten) Ergebnisse zunächst die guten des Trainers zurückgespiegelt bekommt, die dann nach und nach durch seine eigenen ersetzt werden, lernt er schneller. Die positive Rückmeldung hilft den Probanden, sich zu verbessern.

Gehirn-Computer-Schnittstellen werden es uns erlauben, die Grenzen unseres Körpers zu überschreiten. Das bietet enorme Möglichkeiten, wirft aber auch Fragen auf – vom Schutz der im Hirn erhobenen Daten bis hin zur Klärung von Verantwortlichkeiten: Was passiert, wenn ein BCI-gesteuertes System einen Unfall verursacht? Kann der Benutzer nachweisen, dass er das Richtige dachte und sein Gerät ihn falsch verstand? Gehirn-Computer-Schnittstellen stehen gerade bei Militärs hoch im Kurs. So sollen sie überlasteten Kampfpiloten die Arbeit erleichtern, während in roboterhafte „Exoskelette“ eingespannte Soldaten mit maschineller Kraftunterstützung stundenlang marschieren. Es braucht nicht sonderlich viel Fantasie, um sich hier problematische Szenarien auszumalen.

Ihre Vorteile dürften die BCIs aber zunächst in ganz praktischen Alltagssituationen ausspielen. Müller-Putz ist sich sicher: BCIs werden Einzug in unser aller Leben halten. Sollte der „Cybathlon“ ein Erfolg werden, denken die Organisatoren darüber nach, den Wettkampf 2020 zu wiederholen. So lange vielleicht, bis es keinen Grund mehr dafür gibt, Menschen mit Behinderungen in einer eigenen Klasse im sportlichen Wettkampf antreten zu lassen.

© Spektrum.de

DENKT über meine WARNUNGEN nach, sie sind ausnahmslos zum Negativsten eingetroffen  !!

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

RUSSISCHE BODENTRUPPEN in SYRIEN…LÜGENPRESSE ist ein SCHIMPFWORT aber ein mindestens realistisches…ekelhaft….!!!

 

LUZIFER,auch STOLTENBERG,sind Meister der Lüge,da heisst es immer : HALTET den DIEB !!!

DEUTSCHE MEDIEN haben sich als LÜGENMEDIEN einen exzellent negativen Namen gemacht,GOEBBELS hat seine Meister gefunden, CHURCHILL sowieso  !!   Es ist einfach nur noch WIDERLICH  !!

Nach „Spiegel“-Informationen

Russische Bodentruppen in Syrien aktiv

Syrien: Russische Bodentruppen unterstützen offenbar Assad-Offensive. Ist Russland mit mehr als nur militärischem Gerät in Syrien aktiv? (Quelle: AP/dpa)

Ist Russland mit mehr als nur militärischem Gerät in Syrien aktiv? (Quelle: AP/dpa)

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_76960708/syrien-russische-bodentruppen-unterstuetzen-offenbar-assad-offensive.html

Auch wenn der russische Präsident Wladimir Putin es immer bestritten hat, nach Informationen des „Spiegel“ sind russische Bodentruppen im vom Bürgerkrieg zerrütteten Syrien aktiv. Sie beteiligten sich an der Offensive von Syriens Diktator Baschar al-Assad an der türkischen Grenze. Assad kündigte derweil an, ganz Syrien zurückerobern zu wollen.

Die russische Beteiligung an der aktuellen Offensive sollen Videoaufnahmen nahelegen. Die Aufnahmen habe das Moskauer Conflict Intelligence Team ausgewertet, ein Verbund russischer Internetaktivisten, die der russischen Opposition nahe stehen sollen.

Eines der Videos zeige einen russisch sprechenden Offizier, der die Gefechte beobachte, die offenbar in der Provinz Latakia nahe der Grenze zur Türkei im Gange sind. Syrische Journalisten würden dem Mann in dem Video Fragen stellen, die ein Dolmetscher dann ins Russische übersetze. Es gehe vor allem darum, wie der Offizier die Kampfkraft der Assad-Truppen bewerte. Dieser antwortet auf Russisch: „Während meines gesamten Aufenthalts hier haben die Nationalen Verteidigungskräfte noch nicht eine Position aufgegeben. Deswegen ist die Bewertung ausgezeichnet.“

Nato-Chef ruft Russland zu Zurückhaltung auf. (Quelle: Reuters)


Ein zweites Video zeigt laut „Spiegel“ Artilleriegeschütze des russischen Typs Msta-B im Einsatz. Die Aufnahmen wurden von einer russischen Nachrichtenagentur veröffentlicht. In der Beschreibung des Videos heiße es zwar, es handele sich um den Einsatz syrischer Artillerie in der Provinz Latakia. Assads Truppen haben allerdings nie über derartige Geschütze verfügt. Deutlich zu hören seien auch russische Kommandos. Außerdem sei an der Mütze eines der Soldaten ein Abzeichen zu erkennen, das für die russische Armee typisch ist, nicht aber für Assads Truppen.

Assad will ganz Syrien zurückerobern

Unterdessen meldete sich auch Assad in einem AFP-Interview zu Wort. Er sei zur Rückeroberung ganz Syriens entschlossen, auch wenn die Kämpfe gegen die Rebellen „lange“ dauern könnten, sagte Assad. „Es ist nicht logisch zu sagen, dass es einen Teil unseres Landes gibt, auf den wir verzichten.“

Auf die Frage, ob er an einen Erfolg seiner Truppen bei der Rückeroberung des Landes glaube, sagte Assad, es handele sich dabei um „ein Ziel, das wir ohne zu zögern erreichen wollen“.

Assad gibt sich verhandlungsbereit

Assad erklärte sich zugleich zu Verhandlungen über eine Beendigung des Bürgerkriegs in seinem Land bereit. Seine Regierung sei schon seit Beginn der Syrien-Krise zu „Verhandlungen und politischem Handeln“ bereit, sagte Assad in seinem ersten Interview seit dem Scheitern der Genfer Syrien-Gespräche und dem Beginn der von Russland unterstützten Offensive syrischer Regierungstruppen in Aleppo Anfang Februar.

Zu verhandeln bedeute aber nicht, den Kampf „gegen den Terrorismus“ einzustellen, sagte Assad. Beides sei „notwendig“ und voneinander „unabhängig“.

 

FREUNDE, wo bleiben die Aufschreie,wo die Proteste, die noch vor 20 Jahren möglich waren ? Merkt IHR MITBÜRGER nicht, dass IHR Euch in einer LETHARGIE befindet,aus der es nur mit UNTERSTÜTZUNG ein Entrinnen gibt…?? 

Leider ist der materiell geprägte EGOISMUS so gross, dass die Menschen, mind controlliert,nicht mehr fähig sind,kritisch zu hinterfragen und die STIMME zu erheben oder sich zu SCHÜTZEN….natürlich sind unsere GEGNER mit allen wundersamen VERPACKUNGEN sehr schnell dabei und suggeriert den Menschen “ Ihr habt doch einen FREIEN WILLEN „- Bullshit, NICHTS ist mehr da vom FREIEN WILLEN, der GROSSTEIL sind nun schon ZOMBIES….!!

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

Epoche der Gewaltanwendung gegen die Hirne der Menschen,EMP-WAFFEN,HAARP,SMART,DIGITAL…gegen jedwede ZELLINFORMATION…“ ET “ BABS-I-Komplexsystem !!

 

FREUNDE, aus aktuellem Anlass eine Wiederholung dieses Artikels,es wird in unvorstellbarer INTENSITÄT GE HAARPT und in die ENERGIENETZE eingespeist in Form von SMARTISIERUNG und DIGITALISIERUNG,alle EMF-IMPULSE dieser ART sind gegen das WESEN des Menschen und des Lebens überhaupt gerichtet,alle angewandte FREQUENZBEREICHE sind GEGEN eine physiologische ZELLINFORMATION gerichtet,es wird eine FEHLLEISTUNG des “ endokrinologischen Systems “ provoziert,die falsche Reaktionen und Überreaktionen im Organismus hervorrufen, es wird ein extremer “ psycho-emotionaler STRESS “ erzeugt, der eine ENTGIFTUNG ohne ENTSTRESSUNG ( Antistress-Nano-Hydro-Gel  , exzellent und einmalig !!) absolut unmöglich macht und wenn überhaupt dies unter 10% des möglichen zulässt..!!

Warum? ( nachlesen !) 

https://techseite.wordpress.com/2013/01/23/babs-i-komplex-system/

FREUNDE,schaut Euch diese ENERGIEENTLADUNG genau an…wir werden sehr viele davon bekommen…HAARP exklusiv !!

https://techseite.wordpress.com/2015/08/11/freundeschaut-euch-diese-energieentladung-genau-an-wir-werden-sehr-viele-davon-bekommen-haarp-exklusiv/

FREUNDE,

es hiess einmal:

Wehret den Anfängen,doch die Anfänge sind Jahre her und wir befinden uns vor dem ZENIT der PERVERSION derer der 666 minus,ZION-SATANISTEN !!

Wir erfahren, wie die Hirne manipuliert wird,das Wetter manipuliert wird,Gesundheit manipuliert wird…der:

MANIPULIERTE BLAUE PLANET  in Händen einer pervertierten” ELITE derer der anderen DNA ” ,

denn das MÖRDERKARTELL der ” NULAND & KAGAN-KHASAREN ” vertreten den MILITÄR-INDUSTRIE-KOMPLEX und die NEOKONS sind die KRIEGSTREIBER, es wird ZEIT, jene vom PLANETEN zu werfen…!!

Wes GEISTES Kind sie sind, wissen einige,mehrheitlich aber schlafen die Massen und fröhnen dem Konsum oder der initiierten Untätigkeit…maximal die Tastaturen quälen…da ist dann des Wutbürgers Pflicht scheinbar erfüllt  …oder ??

Erkennt IHR die wahren VERBRECHER ??!!

Wetter: Schwüle Hitze hat Deutschland aktuell fest im Griff. Eine Kaltfront bringt in den kommenden Tagen teils schwere Gewitter. (Quelle: dpa)

FREUNDE,

lest bitte die Dokus auf meiner Seite und wie man sich dagegen schützen kann,…in dieser weit über ORWELL hinaus…der würde es nichteinmal fassen…REALITÄT ist manchmal 10 000 % perverser…!!

SCHÜTZT EUCH  !!

HAARP/SKALARE/ MIKROWELLEN-WAFFEN = VERBRECHEN im Namen des VOLKES / GEGEN das VOLK !!

PSYCHOWAFFEN in Aktion !

Es wird seit gestern aber speziell heute,Sonntag d.8.März 2015 extremst gehaarpt über der HAARP-Anlage Rostock,Marlow/LOIS – Südschweden !!

Vollkommener Wolkenzerriss und Schlierenbildung,
FREUNDE,
wenn wir diese Bilder sehen, sollten wir immer daran denken, dass es in unseren HIRNEN nicht minder ” zerrissen ” aussieht  !!

cropped-babs-i_3d_groc39f.pnghttp://www.psychophysischer-terror.com/psychophysische-waffen.html

FREUNDE,

ich befasse mich über 30 Jahre mit diesem Thema und es wird immer grausiger, denn SIE  666, wollen die absolute Herrschaft über den Planeten,also über unsere HIRNE !!
Betrachten wir uns diese ” GRIPPE”, so fällt auf, dass es kaum einheitliche Erregertypisierungen gibt…!!
WARUM ?
Ich weiss das schon seit Jahren und habe auf diesen Tag gewartet:

SIE  666, können seit geraumer Zeit pathologische Zustände im ORGANISMUS ohne Zuhilfenahme von ERREGERN initiieren !
Dazu werden EMF-Impulse auf ganze Regionen oder gezielte Regionen abgegeben, in denen es dann gezielt oder flächendeckend zu pathologischen Veränderungen,einer Grippe ähnlich,kommt…!!
NUR:
es ist kein ERREGER zu finden !!   www.techseite.wordpress.com
Die extremen Häufungen dieser ” Grippeähnlichen ” Verläufe,Häufung von schweren Atemwegserkrankungen und starke Kopfschmerzen sind bezeichnend  !!

FREUNDE,

das extrakorporale geblockte&informierte Zeolith & Bentonit , mit sehr hoher Energie, ist in der Lage,nach Einnahme, die Wellenstrukturen der Impulse zu egalisieren,das ist exzellent und wirkungsvoll und banal….!!
Das habe weltweit nur ich, “ET”
High-Tech im Mikro-und Nano-Bereich, verbunden mit natürlichen Biokomplexen oder Mineralen, sind unsere WAFFEN gegen diese perverse Abart der ” anderen ” DNA…

FREUNDE,

das BABS-I-Komplexsystem hat keinen Konkurrenten, basiert auf mehreren Wissensebenen und auf sehr hohem Niveau,das ist WORONESH-Technologie _ High-Tech  !!
Fragt nach und lest nach, es wird niemand sagen können:

Das wissen wir doch längst !!   Wisst ihr eben nicht !!!

Dass ich für Euch da bin, dafür jagt man mich und macht INSZENIERUNGEN  a la  LARVE, es wird nichts nützen, doch deshalb werden SIE  666, immer aggressiver und machen Fehler…!!

SCHÜTZT EUCH und EUER ( unser ) KINDER

GEIST
HIRN
LEBEN
ZUKUNFT

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”  

etech-48@gmx.de

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

VASALLEN und definitiv keine Diener des DEUTSCHEN VOLKES….!!

FREUNDE,

MERKEL ist ein verchiptes Wesen,handelt im Auftrage der pervertierten ELITEN und NICHT im Namen des DEUTSCHEN VOLKES,doch das ist nicht nur SIE 666 minus,allein,SIE ist nur Teil eines KLÜNGELS US-NEOCON geführter VASALLEN und LAKAIEN…

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

Kanzlerin ohne Weitsicht: Angela Merkel fährt Europa vor die Wand

Angela Merkel ist, so der Hamburger Ökonom Reinhard Crusius, eine sanfte Populistin, der jedoch eine für eine politische Führungsrolle zentrale Fähigkeit fehlt – die Weitsicht. Ihre bedingungslose Gefolgschaft gegenüber einer neoliberalen US-Politik hat Deutschland und Europa in eine schwere Krise gestürzt. Nun sollen andere die Probleme, die sie ihrem Land eingebrockt hat, lösen. Bilanz einer enttäuschenden Kanzlerschaft.

Bundeskanzlerin Angela Merkel am Freitag im Rathaus in Hamburg beim alljährlichen Matthiae-Mahl im Großen Festsaal. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel am Freitag im Rathaus in Hamburg beim alljährlichen Matthiae-Mahl im Großen Festsaal. (Foto: dpa)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/02/13/kanzlerin-ohne-weitsicht-angela-merkel-faehrt-europa-vor-die-wand/

Ich möchte die bisherige Rolle der Politik der Kanzlerin in der Flüchtlingskrise darstellen, damit die Geschichte zu ihrem Recht kommt und ihr Urteil sprechen kann, denn die Bundeskanzlerin war, ist und wird absehbar die zentrale Figur in dieser Politik sein.

Das bisherige mediale Bild von Angela Merkel und ihrer Politik

Fast alle Medien-Auguren sind sich einig, dass diese Frau ein „Phänomen“ ist – bzw. ihr mediales Abbild, denn wir vergessen oft, dass wir die Person ja kaum kennen, sondern nur ihre medialen Projektionen. Am häufigsten taucht der Begriff „Teflon-Kanzlerin“ zur Beschreibung des Phänomens auf, dass nichts Negatives an ihr bleibt. Sie ist beliebt, egal, was ihre Minister tun (nehmen wir als Paradebeispiele für ihre Fehlbesetzungen den aktuellen Verkehrsminister Dobrindt, den gewesenen Wirtschaftsminister Rösler oder den gewesenen Verteidigungsminister zu Guttenberg). Das hat natürlich zuerst mit ihrem Politik-Stil zu tun, sich erst dann zu Wort zu melden, wenn der Zeitpunkt günstig ist, sich ansonsten mit unverbindlichen, aber eingängigen Statements zu allem und jedem zu melden. Immer ein Kopfnicken. Abhörskandal? „Abhören von Freunden, das geht gar nicht.“ Recht hat sie – wieder einmal. Weiß irgendwer irgendetwas von einer politischen Folge dieses Statements?

Das hat in diesem Fall neben der gepflegten Unverbindlichkeit mit einer zweiten Konstante ihres Handelns zu tun: der fast kritiklosen Gefolgschaft zu den USA. Festlegungen gibt es selten, und erst, wenn sie beim Wähler ankommen. Sie kann sich, wie Beckenbauer, ständig widersprechen – von den Medienvertretern merkt es kaum einer. Sie wird als „Sozialdemokratisiererin“ betitelt, obwohl sie eindeutig neoliberale Politik macht. Ausnahmen gibt es nur dann, wenn ein Thema, z.B. der Mindestlohn, in den Volksbefragungsergebnissen, die sie sich allmorgendlich vorlegen lässt, eine für sie negative Brisanz entwickelt. Dann nimmt sie sich das Thema einfach von der SPD, und die steht nun unwissend da, da sie kein politisches Grundkonzept mehr hat, sondern sich von Fall zu Fall auf ein populäres sozialdemokratisches Einzelthema stürzt.

Kritisiert wird an Merkel häufig, dass sie kein Thema setzt, dass sie den Bürgern nichts zumutet, vor allem keine kontroversen Debatten, dass sie „das Volk in Ruhe lässt“. Meist wird diese ja eigentlich populistische Abwarterei aber gelobt: Sie sei sehr sachlich, berechenbar, emotionslos und sie denkt, eben weil sie Physikerin ist, „alles vom Ende her“. Dieser journalistische Ausspruch ist schon in der Sache unsinng. Kein Physiker hat mir diese Eloge bisher erklären können. Noch ein Zitat: „Angela Merkel macht Politik so pragmatisch, dass es förmlich weh tut.“ Noch fragwürdiger ist ihre eigene Wortschöpfung „auf Sicht fahren“, die auch Schäuble gerne benutzt. Das ist eine Tugend nur dann, wenn man klare Fernsicht hat, aber diese haben wir ja aktuell gerade nicht, sondern eher gar keine Sicht. Da gebietet kluge Politik, sich Sicht zu verschaffen, statt „auf Sicht“ im Nebel herumzulavieren.

Dann betritt – nach dem abrupten Atomausstieg – plötzliche „eine neue Kanzlerin“ die Bühne. Ihre Entscheidung vom September, das wirklich bedrückende Flüchtlingsdrama in Budapest zu beenden, indem sie kurzerhand „Dublin“ außer Kraft setzte und die Flüchtlinge ungeprüft „en bloc“ ins Land holte, überraschte die meisten Beobachter, auch, weil Merkel in den Monaten davor kaum etwas Substanzielles zum Flüchtlingsproblem gesagt hatte. Und dass sie bei dieser Entscheidung bis heute bleibt, wenn inzwischen auch mit vielen Wenns und Abers zur Beruhigung ihrer Partei und der zunehmend besorgten Bürger, wird ebenfalls gelobt.

Was ist das Überraschende dabei? Zuerst eine deutliche, klare Entscheidung, dann ein Festhalten an dieser Entscheidung trotz Popularitäts-Einbuße und heftigem Streit in der „kleinen Koalition“ CDU/CSU, dann eine sehr emotionale Rhetorik im Nachhinein. Da überschlagen sich die Kommentare: „Vom Rausch, der selbst die Kanzlerin mitriss“, „Herz und Verstand“, „die verspätete Kanzlerin“, „Mutter Angela“ als Mutter Teresa auf dem Spiegel-Titelbild, „die Schutzpatronin“, „sie zeigt sich mitfühlend“, „Kanzlerin mit großem Herzen“, bis hin zu dem fast pittoresken Vergleich zwischen Merkel und Seehofer: „Es stehen gegeneinander das Prinzip Stacheldraht und das Prinzip Weltfrieden.“ Und schließlich der baden-württembergische Ministerpräsident Kretschmann: „Die Kanzlerin ist ein unglaublicher Stabilitätsfaktor in Europa, und sie zeigt große Weitsicht.“ – das kann in seiner doppelten Fehldeutung wohl schon als plumpe Bewerbung für eine Schwarz-Grüne Koalition verstanden werden. Und als die Kanzlerin nach Silvester wie üblich reagiert („wenn…, falls…, sollte…, sei zu prüfen…“), jubelt die Hamburger Morgenpost“ (08.01.2016) „Jetzt will Merkel durchgreifen“, und „die Sex-Mob-Attacken lassen sie zur Klartext-Kanzlerin werden“. Ein Journalismus, der sich so leicht zufrieden stellen lässt, taugt nicht zur „Vierten Gewalt“.

Auch sie selbst sprach ungewohnte Töne, von der „Aufgabe, die uns der Herrgott auf den Tisch gelegt habe“ , von der christlichen Nächstenliebe, von der Aufgabe, die wir (die CDU) schaffen werden, weil wir eine christliche Partei seien. Und dann die bei nüchterner Betrachtung schon eigentümliche Idee, sie zur Friedensnobelpreisträgerin hochzujubeln. Gewiss – den haben schon zweifelhaftere Personen bekommen, aber wo ist bei ihr die lang anhaltende, beharrliche Zielverfolgung, die analytisch gestrenge, mutige Politik, die z.B. beim Friedensnobelpreisträger Willy Brandt über Jahre vorhanden war? Ähnliches ist zu ihrer Stilisierung zur „mächtigsten Frau der Welt“ zu sagen, als gäbe es z.B. Janet Yellen und Christine Lagarde nicht; und noch bizarrer fast die Wahl zur „Person des Jahres 2015“ durch das US-Magazin TIME, bizarr vor allem, wenn man die Begründung liest: (1) Sie hat Europa geeint (was uns gerade um die Ohren zu fliegen droht, auch dank ihrer Politik). (2) Sie stellt sich mutig Diktatoren entgegen (wenn sie diese nicht gerade mit Waffen beliefert, wie z.B. Saudi Arabien). (3) Sie zeigt Führungsstärke (die ich, wie ich in diesem Kapitel aufzeige, gerade schmerzlich vermisse da, wo es darauf ankommt).

Und noch etwas irritiert mich und zeigt die mediale Verzerrung: Es begann eine weitläufige Diskussion: Was denkt sie sich dabei? Wieso tut sie das? Was treibt sie? War sie schon immer ein so emotionaler, empathischer Mensch? Ist ihre bisherige Kühle nur Selbstschutz? – und so weiter. Kurioserweise zerbrachen sich vor allem Spiegel-Redakteure ihre Köpfe, was denn nun Merkels „Geheimnis“ sei: „Es wurde darüber spekuliert, ob sich Merkel angesichts der Flüchtlingsströme und des menschlichen Leids hat hinreißen lassen, vom Mitleid, von Gefühlen. Das ist möglich, gerade weil sie ein eher kühler Typ ist. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass sich Merkel ihre Sätze zu den Flüchtlingen genau überlegt hat. Dass sie sich angesichts der Größe des Problems für große Politik entschieden hat, um Politik und Gesellschaft auf ein Ziel zu verpflichten. Insofern ist die neue Merkel ganz die alte, die rationale Politikerin.“, so der Journalist Dirk Kurbjuweit im Spiegel, Heft 44/2015, S. 40 ff. Diesem letzten Satz kann ich sogar teilweise zustimmen („ganz die alte“), allerdings mit einer ganz anderen Bewertung.

Wäre Helmut Schmidt nicht vor kurzem gestorben, hätte man ihn jetzt auch so heranziehen können bzw. müssen. Kann man sich all diese Kommentare, Hymnen und Fragestellungen bei ihm vorstellen? Nein. Warum nicht? Weil er ein zielbewusster, analytisch und in historischen Zusammenhängen denkender, ein nicht scheuer Akteur war, der gründlich durchdacht hatte, was er tat, und es entsprechend „dem Volk“ erklären konnte – und das auch leidenschaftlich tat. Das ist für mich die Vorlage für mein Bild von Merkel, das ich hier in kurzen Strichen skizzieren will:

Meine Interpretation der „neuen Merkel“

Ich schicke vorweg: Die Aktion, die grausame, entwürdigende und Europa beschämende Situation des Elends in Budapest mit einem Akt der Menschlichkeit „unbürokratisch“ zu beenden, bejahte ich. Was mich heute umtreibt, ist das, was davor und danach geschah (bzw. was davor eher nicht geschah.) Und dazu habe ich mir ein eigenes Bild der Merkelschen Motivation gemacht. Gleich vorweg: Ich habe ein wenig schmeichelhaftes Bild von unserer Kanzlerin.

Sie ist bei genauer Betrachtung ihrer Politik eine Neoliberale, was vor allem in ihrer Euro-Rettungspolitik deutlich wurde, aber, wie ich schon beschrieb, auch in ihrer Innenpolitik der zunehmenden Entsolidarisierung, Vereisung und Ökonomisierung der Gesellschaft, bis hin zu ihrem Begriff von der „marktkonformen Demokratie“. Sie ist ein kalter Machtmensch, was fast ihre gesamte Politik gegenüber Freund und Feind und auch gegenüber dem Volk diktiert, bis hin zu bedenkenlosen Personalentscheidungen, z.B. die zweimalige Inthronisierung des willigen Knechtes Barroso als EU-Kommissions-Chef oder die peinliche und teure Inthronisation von Christian Wulff zum Bundespräsidenten, oder ihr aktueller Versuch, eine Wiederwahl des EU-Parlamentspräsidenten Martin Schulz zu verhindern. Auch, wenn die Sache darunter leidet, z.B. Europa. Hauptsache ihr nutzt die Personalie oder ihr schadet sie zumindest nicht. Sie ist eine gnadenlose Populistin, allerdings von der sanften Art, und außerdem nicht selten gar nicht „sachlich“, wobei sie dem Volke, je nachdem wie es die Meinungsumfragen oder ihr ausgeprägter Instinkt ihr signalisieren, zuredet, heute so, morgen so. Zu diesem Populismus gehört auch, wozu sie schweigt. Es gibt viele schwerwiegende Dinge, zu denen sie nichts sagt, jedenfalls erst einmal nichts (Nachdenken? Nein: Vorsicht, erstmal schauen.), aktuell z.B. zu beobachten beim VW-Skandal. Komischerweise fällt das der Presse immer erst sehr spät auf: „Nun sollte aber endlich die Kanzlerin mal etwas sagen.“

Sie ist, wie kaum ein anderer Politiker, eine Meisterin des guten Wortes, das bei Presse und Publikum Sorgen beruhigt, Aufregungen besänftigt oder aber so „bestätigt“, dass es dann auch gut ist (Musterbeispiel: ihre aktuelle Neujahrsansprache). Das Wort steht viel zu oft für die Tat – und keiner fragt später mehr danach. Beispiele: Das eben zitierte Wort zum Abhörskandal, oder diese Blüte: „Diejenigen, die unverantwortliche Geschäfte gemacht haben, werden zur Verantwortung gezogen, das sind wir auch den Steuerzahlern in Deutschland schuldig.“ (Erklärung zur Finanzkrise vom 01.01.2009) Folge dieser Ankündigung: Nicht nur „Null“, sondern „Null Minus“, denn kurz darauf richtete sie Ackermann eine Geburtstagsfeier im Kanzleramt aus. Das Medien-Echo: statt eines empörten Aufschreis nur ein Säuseln. Toll, wie sie das immer wieder hinkriegt.

Trotz dieser Diskrepanz zwischen Reden und Tun und prototypisch für die journalistischen Kotau-Mantras hier ein Satz des (ehemaligen) Spiegel-Redakteurs Nikolaus Blome: „Bislang war sie der Überzeugung, dass, wer regiert, nicht ankündigen dürfe, was er nicht alsbald auch zu ‚liefern’ in der Lage sei. Ihr Handeln und Reden nach diesem Grundsatz auszurichten ist eines der Merkelschen Machtrezepte.“ (Spiegel, Heft 2/2015, S. 29) Hier ist Herr Blome den Merkelschen Selbstzuschreibungen völlig aufgesessen. Die Liste der sogenannten Chefsachen ist lang, die bisher eher weniger gut waren. Und der Atomausstieg als erste „spontane Aktion“ war genau keine Entscheidung, die vom „Ende her gedacht“ war. Wer als Physiker vehement für die Verlängerung von Atomlaufzeiten streitet, um ein halbes Jahr später aufgrund einer Atom-Katastrophe, die keinen Physiker hätte überraschen dürfen, genau das Gegenteil zu tun, sollte Verdacht erregen. Die wohl treffendste Lesart dieser spontanen „Wandlung“: Zu befürchten stand, dass die CDU-Bastion Baden-Württemberg in der anstehenden Landtagswahl fiel und damit ihre Mehrheit im Bundesrat. Denn das Volk war mit übergroßer Mehrheit inzwischen für den Ausstieg. Da konnte, da musste sie es wagen. Überzeugung? Die Art, wie sie diese gewaltige Aufgabe seitdem traktiert, spricht eher dagegen.

Insofern hat sich meines Erachtens im August/September 2015 bei der Ungarn-Entscheidung der Kanzlerin dasselbe wiederholt. Erinnern wir uns ad die Umstände: Mindestens seit 2013 war deutlich zu sehen, dass das Flüchtlingsproblem Europa näherkommt (Lampedusa), dramatisch dann ab Winter 2014/15. Während die Lager in den Krisengebieten überquollen, die Zuzugs-Situation immer dramatischer wurde, zigtausende Bürger, viele Sozialeinrichtungen und Kirchen sich in beispielloser „Willkommensarbeit“ geradezu aufzehrten, während am rechten Rand der Fremdenhass immer stärker seine grässliche Fratze erhob, Heime brannten und Flüchtlinge vom Mob gejagt wurden, schwieg die Kanzlerin fast wochenlang. Das „gute Deutschland“ reagierte besser. Stattdessen zelebrierte sie das telegene G8-Treffen auf Schloss Elmau, das über 300 Millionen Euro kostete, 24.000 Polizisten beschäftigte und außer schönen Bildern inhaltlich so gut wie nichts brachte – eine dieser vielen politischen Symbol-Schaustücke, die sie in den letzten 10 Jahren vorführte. Endlich besuchte sie, lange nach Gabriel, ein „umkämpftes Flüchtlingslager“ (Heidenheim) und dann passierte im Juli 2015 die für sie in der medialen Wahrnehmung peinliche Geschichte mit dem weinenden Flüchtlingsmädchen Reen.

In allen Umfragen, die die Kanzlerin sich regelmäßig vorlegen lässt, leidet ihr sonst fast makelloses Image an einem Punkt: „Das Volk“ hält sie für zu kalt, für zu unemotional, für unnahbar. In diese negative Image-Kerbe schlug nun die besagte Szene und ihre mediale Wirkung. Dann schwoll das Problem dramatisch an, ebenso die unglaubliche Hilfsbereitschaft großer Bevölkerungsteile; es folgte das Bild von dem ertrunkenen Jungen am Strand, und am 25.08.2015 die schreckliche Szene mit dem LKW mit den über 30 erstickten Menschen. Gleichzeitig, und das ist immer das Wichtigste für Merkel, stieg deutlich die Mehrheit in Deutschland, die die Flüchtlinge angstfrei willkommen hieß, die Aufnahme und die Hilfe bejahte.

Und da ergriff die Kanzlerin, der man ja mediales Geschick nicht absprechen kann, zu, als die Bilder aus Budapest immer bedrückender und beschämender wurden, und fällte ihre Entscheidung, „Dublin“ zu negieren, und die Flüchtlinge ausdrücklich und „en bloc“ ungeprüft in Deutschland aufzunehmen. Als dann noch „I love you, Merkel“ auf Flüchtlings-Transparenten stand, und eine Ghanaerin ihre auf der Flucht geborene Tochter „Angela Merkel“ taufte, als ihr die mediale Zustimmung und Bewunderung zuflog, als ihre Selfies mit Flüchtlingen zur Ikone wurden, war ihre Popularitätsscharte „fehlendes Herz oder fehlende Emotion“ (neudeutsch „fehlende Empathie“) weggebügelt, und nun konnte sie nicht mehr zurück, ohne sich selbst „unmöglich“ zu machen. Seitdem versucht sie, eher ungesichert, dem wachsenden Problem und der steigenden Verunsicherung in ihrer Partei und im Wahlvolk entgegenzutreten, indem sie sich zumindest verbal einschränkt sowie mit Placebo-Aktionen (Grenzkontrollen). Alle anderen aktuellen Aktivitäten der GROKO und der EU in der Folgezeit sind kleine Korrekturen im Sinne der Reduzierung des Flüchtlingsstroms, aber nichts Grundsätzliches, nichts Langfristiges. Beispielhaft nenne ich die Vereinbarungen und die bereitgestellten Summen auf dem Afrika-Gipfel der EU im November 2015.

Dieses ist meine Lesart der Geschichte, die noch verständlicher wird, wenn ich die Umstände, die Vor- und Nach-Geschichte beschreibe, die das Ganze als eine kaum noch steuer- und verantwortbare Politik darstellt.

Die Vorgeschichte – eine Kette von Versäumnissen und „Empathielosigkeit“

Zuerst zur Aktion selbst: Ja, das war eine gute Tat. Aber sie war impulsiv aus den eben kritisierten Motiven und genau nicht „vom Ende her gedacht“. Warum z.B. keine Absprache mit ihren Amtskollegen? Immerhin hat sie (von ihr mitinitiiertes und bis dahin strikt verteidigtes) europäisches Recht („Dublin“), so anfechtbar und porös das inzwischen war, im Alleingang außer Kraft gesetzt, etwas später auch noch eindeutig und explizit vor dem europäischen Parlament in Straßburg („Dublin ist obsolet“). Keine Zeit? Die Situation spitzt sich seit Wochen zu, und um Griechenland ein paar Prozente mehr Sozialkürzung oder Mehrwertsteuer zu oktroyieren, traf man sich im Sommer im Ministerrat und im Europäischen Rat fast in Permanenz, da hätte das Flüchtlingsproblem wohl irgendwann einmal ein Thema sein können und müssen. Selbst, wenn Merkel im Europäischen Rat im August/September keine Mehrheit für ihren Schritt gefunden hätte, wäre zumindest der erneute Eindruck eines deutschen Diktates vermieden worden, der in den Wochen danach dann so folgenreich werden sollte.

Zum Zweiten hätte sie ganz deutlich machen müssen: Dies ist eine einmalige Einzelaktion. Statt im Überschwang der Popularitätswelle den Eindruck zu erwecken: Alle sind willkommen, ohne Formalitäten, allen wird geholfen. Wohlgemerkt: Die Selfies haben nicht – wie der Kanzlerin gelegentlich vorgehalten wurde – die Flüchtlingswelle verstärkt, dazu sind deren Gründe viel zu existenziell, aber sie haben die Richtung festgelegt: Deutschland.

Und mit „Wir schaffen das“ ignorierte Merkel dann auch die letzten Bedenken, medienpräsent auch auf den Smartphones der Flüchtlinge. Die Zeit danach steht uns vor Augen: Das übliche Hin und Her nach einer sehr unbedachten Aktion, die hilflosen Innenminister, die parteipolitischen Streitereien in Berlin, während zigtausende Bürger und Kommunalmitarbeiter die eingreifen mussten, die steigende Welle des Fremdenhasses, feiger, brutaler Gewalt, sinkender Streitkultur und demokratischen Rechtsverständnisses, das hilflose, oft nur verbale Rückrudern der Kanzlerin bei ihrer ansonsten unkorrigierbaren Grundsatzentscheidung „keine Obergrenze“. Und das alles, obwohl es offensichtlich war, dass dieser u.a. durch Merkel neoliberal abgerüstete Staat die Sache im weiteren Verlauf alleine nicht mehr bewältigen kann. Dazu die bis heute nicht erfolgte Einsicht in den Umfang und die Qualität des Problems, spürbar an den fahlen Beschwichtigungen (z.B. Altmaier: Gefahr steigender Arbeitslosigkeit ist Gerede), aber auch in der aktuellen Neujahrsansprache der Kanzlerin.

Noch schlimmer ist das Inhaltslose des Mantras „die Ursachen bekämpfen“. Bis heute z.B. gibt es keine durchgreifende Hilfe für die explosive Lage in den Flüchtlingslagern – das erste, was Merkel und Schäuble schon im Frühjahr, spätestens zusammen mit Merkels Budapest-Entscheidung hätten unternehmen müssen, und hier im Zweifelsfall wirklich mal im Alleingang. Viertelherzigkeit an allen Ecken, Hilflosigkeit gegenüber dem rechten Mob, warme Worte statt „deutscher Flexibilität“ (Merkel) bei der Hilfe vor Ort, in den Kommunen, bei den Hilfsorganisationen, für die Menschen, die bis zur physischen und finanziellen Erschöpfung helfen. (Hilfen für kriminelle Banken gingen schneller und teilweise großzügiger.) Dass Merkel sich nun viel zu spät um europäische Solidarität bemüht, sei vermerkt, leider u.a. durch eigene Schuld folgenlos.

Die Hilflosigkeit wird deutlich an der flatterhaften Politik des Innenministers, der sich u.a. mit dieser kolossalen Aussage als Fehlbesetzung entlarvte: „Wir geben seit Jahren Millionen Entwicklungshilfe nach Afghanistan, da kann man erwarten, dass die Leute da bleiben.“ Das bisschen Entmachtung und die Notbesetzung mit Herrn Weise, der schon seine Nürnberger Arbeitsagentur mehr verwaltete als gestaltete, und die Einsetzung von Altmaier als einzige organisatorische Folgerung? Diese ganze Misere der Folgepolitik erinnert fatal an Merkels Ausstieg aus der Atomenergie und dem chaotischen Management danach. Haben die Kanzlerin und Herr Schäuble keine vernünftigen Berater in Berlin?

Zwar gibt es jetzt erst Probeläufe für eine rasche Bearbeitung der Asylanträge und eine Personalaufstockung beim BAMF, wo noch 350.000 Anträge liegen, gleichzeitig will man für die Syrer wieder die – eigentlich richtige und gesetzlich gebotene – Einzelfallprüfung einführen, wohl auch als Reflex auf die Terror-Ängste in der Bevölkerung. Aber das wird nicht funktionieren. Auch die gut angenommene Aufstockung des Bundesfreiwilligendienstes um 10.000 Plätze ist ein richtiger Schritt – aber warum erst jetzt? Und wie ordnet sich das in die Personalsituation der zigtausend Ehrenamtlichen ein? Außerdem ersetzt das nur den Einsatz von ca. 8.000 Bundeswehrangehörigen, der in diesem Jahr Stück für Stück zurückgeführt werden muss.

Gehen wir einen Schritt zurück vor die Ungarn-Entscheidung, um deutlich zu machen, was ich behaupte: Merkel hat in ihrer ganzen Tätigkeit der vergangenen Jahre nichts dazu getan, das Problem Flüchtlinge und Integration zu lösen. Kontraproduktiv hat sie dagegen den Staat so verwaltet, dass er heute fast unfähig ist bei der Bewältigung der Probleme. So muss man politische Pleiten endlich einmal nicht vom Ende, sondern von den Ursachen her sehen.

Grundsätzlich war ihre jetzt auf dem CDU-Parteitag im Dezember 2015 so gelobte christliche Partei schon seit den Millionen Gastarbeitern ab den 50er/60er Jahren nicht gewillt, Integration zu betreiben. (Was bei allem Dennoch-Gelingen bis heute auch Probleme hinterließ, z.B. Getto-Bildung, Parallel-Kulturen.) Die CDU/CSU hat bis heute kein Einwanderungsgesetz gemacht, weil sie bis heute behauptete, wir seien kein Einwanderungsland (das ändert sich jetzt vorsichtig unter dem gewaltigen Druck der Verhältnisse, trug aber seinen Teil bei zu den aktuellen Problemen). Und bis heute stehen Einwanderungswilligen teilweise entwürdigende bürokratische Prozeduren entgegen.

In all den 40 vergangenen Jahren hat nur die Schröder-Regierung Schritte in der Staatsbürgerfrage gewagt, um die Situation etwas zu humanisieren. Bei der Balkan-Krise in den 90er Jahren taten sich neben Teilen der Presse (vor allem die Bild-Zeitung) auch die damalige Familien- bzw. Umweltministerin Merkel mit fremdenfeindlichen Parolen hervor („Flucht bzw. Wanderung in die Sozialsysteme“). Da war sie in guter Gesellschaft mit der hässlichen Kampagne gegen die doppelte Staatsbürgerschaft in Hessen („Wo kann man hier gegen die Ausländer unterschreiben?“) oder so einer Verirrung wie „Kinder statt Inder“ in NRW. Und dann verkündete Merkel vor einigen Jahren völlig zusammenhangslos: „Multikulti ist total gescheitert.“ (Oder war das vielleicht ihr üblicher Populismus im Schatten des Sarrazin-Erfolges?) Noch im Frühjahr 2015, als der Flüchtlingsstrom dramatisch anschwoll und die Registrierung hoffnungslos scheiterte, wurde ein Antrag des BAMF auf deutliche Personalerhöhung von der Regierung abgelehnt. Ebenfalls im Frühjahr 2015 wurde die EU-Marineaktion „Mare Nostrum“ zur Rettung schiffbrüchiger Flüchtlinge eingestellt und nur halb ersetzt, und das bei Tausenden von Toten im Mittelmeer, Ergebnis: über 4.000 Tote – Empathie?

Einen letzten Skandal lieferten Merkel und Schäuble im Sommer: Mitten in der „Griechenlandkrise“ und danach wurde dieses Land von einer Riesenwelle von Flüchtlingen aus der Türkei geradezu überrannt, die es laut „Dublin-Vertrag“ versorgen musste. Die Internationale Organisation für Migration meldete, dass von den ca. eine Million Flüchtlingen in 2015 mehr als 820.000 in Griechenland eintrafen. (Aktuelle Zahlen Anfang 2016: 1,1 Millionen Flüchtlinge, also entsprechend mehr über Griechenland.) Da ermahnte die EU Griechenland, rechtzeitig und wirksam zu helfen. Hätte die EU im Frühjahr/Sommer 2015 einen Aktionsplan entwickelt, wie die Flüchtlinge in Griechenland menschenwürdig aufgenommen und ordentlich registriert hätten werden können, wäre viel unnötiges Leid und großer Schaden u.a. von Deutschland abgewendet worden. Stattdessen feilschte und feilscht diese Politikerriege bis heute um ihre sogenannten Reformen mit Griechenland – und Merkel pochte auf „Dublin“.

Inzwischen hat die EU ja etwas Geld locker gemacht, wie üblich zu wenig, und deutsche Politiker meinen, sie müssten weiterhin gegen ein Land wegen der sicher bestürzenden Lage der Flüchtlinge in Griechenland vorgehen. Bayerns Innenminister Herrmann: „Was Griechenland leistet, ist eine Farce.“ Und als Juncker im Mai bei Merkel vorsprach, um über einen Verteilungsschlüssel der Flüchtlinge für die EU zu reden, wies Merkel ihn noch brüsk ab: „Aktuell kein Thema.“ Das alles ist meilenweit von Weitsicht, politisch-ökonomischer Vernunft und noch mehr von „Empathie“ entfernt – aber zeitlich so nah, dass selbst ihr Eigenlob, „stets auf Sicht zu fahren“, dies hätte wissen müssen. Das alles war weitgehend die Politik von Merkel und Schäuble. Wie ängstlich sind unsere Medien eigentlich inzwischen, dass sie solch politisches Gebaren unkritisch durchrutschen lassen, nicht einmal heute am Merkel-Bild kratzen mögen?

Die wohl folgenreichste Katastrophe – das u.a. durch Merkel und Schäuble mitverursachte Zerfallen der politischen Solidarität in der EU

Das für die Zukunft gerade für unser Land wohl gewaltigste Problem, das durch die Flüchtlingskrise aufgebrochen ist, ist das Zerbrechen der europäischen Solidarität in dieser Krise. Natürlich muss man vor allem die östlichen Mitglieder kritisieren, aber auch Frankreich und England beispielsweise verweigern sich massiv – und warum wird nicht endlich einmal einer der Hauptverursacher des Nahost-Dramas von der EU in die Pflicht genommen, die USA? Dasselbe gilt für die arabischen Staaten. Und es ist stark zu bezweifeln, ob die aktuell diskutierten „Strafmaßnahmen“ wirken und uns sowie den Flüchtlingen wirklich helfen, oder ob sie Europa nicht noch weiter auseinander treiben? Dazu kommt, dass nun ausgerechnet deutsche Politiker die polnische Regierung, wenn auch zu recht, angehen, wobei die polnische Regierung auch sieht, dass „wir“ zu ähnlichem Vorgehen von Rajoy in Spanien geschwiegen haben (u.a. fast völliges Aushebeln des Demonstrationsrechtes.) und auch bei Orban nur etwas kritischen Wind machten. Wobei interessant ist, das jetzt nach „Köln“ Frau Merkel das anmahnt, was sie Orban im Herbst noch vorwarf.)

Das unsolidarische Verhalten u.a. vieler Ostländer hat jedoch Ursachen: In der Euro-Krise haben Merkel/Schäuble durch ihre Spardiktate und die gezielte ökonomische Zerrüttung der Krisenländer die gerne zitierten europäischen „Werte“ mit Füßen getreten, trotz des ständigen Selbstlobs über die „deutsche Solidarität“ mit den Völkern dort eben mit diesen keine Solidarität praktiziert, sondern fast nur mit den Banken. Sie haben souveräne Regierungen und Völker wie Vasallen behandelt und teilweise gedemütigt. Sie haben mit dem peinlichen Ausspruch „In Europa wird jetzt deutsch gesprochen“ und mit zur Schau gestellter, teilweiser penetrant inszenierter Führungsrolle (ich erinnere z.B. an den Strandspaziergang in der Normandie von Merkel und Sarkozy), viele Partner vertrieben. Sie haben die politische und soziale Basis vieler Völker zerstört, zumindest ruiniert – und all das ohne die geringste Nachfrage der Medien in Deutschland, die  das Mantra von den „notwendigen Reformen“ wiederholt haben. Da sind Verletzungen, natürlich auch Verletzungen von Eitelkeiten, geblieben, die Merkel heute wieder entgegenkommen. Die in der Regel eher regierungsfreundliche dpa formuliert zum EU-Gipfel Mitte Dezember: „Auf dem EU-Gipfel zum Jahresende musste Kanzlerin Angela Merkel in Brüssel mit heftigem Gegenwind kämpfen, und es sah so aus, als hätten viele Partnerländer fast Vergnügen daran, Deutschland in seine Schranken zu weisen. Das gilt vor allem in der Flüchtlingskrise.“

Die europäische Solidarität wurde schon im Sommer mit den letzten, sozial fast bösartigen und ökonomisch blinden Griechenland-Diktaten schwer beschädigt. Abgesehen davon, dass 5 Länder bei der Flüchtlingsfrage schon per se ausfallen, da ihr von der Troika mitzerstörtes Wirtschaftsleben u.a. zu etwa 50 Prozent Jugendarbeitslosigkeit führte (Irland, Spanien, Portugal, Griechenland, auch Italien und am Rande Zypern). Dass diese Länder keine jungen Flüchtlinge aufnehmen können und wollen, müsste sogar die ökonomisch kaum versierte Kanzlerin einsehen.

Dazu kommt, dass fast alle anderen Länder deutlich größere ökonomische Schwierigkeiten haben als wir. Natürlich zählt auch die eher neoliberale Politik der EU-Kommission mit ihrer Zerstörung der sozialen Basis und des sozialen Friedens in den Völkern zu den Totengräbern der europäischen Solidarität – siehe fast alle letzten Wahlen in Europa. Dazu hat man in der EU kein Strukturen zur Flüchtlingspolitik aufgebaut, obwohl das Problem seit Jahren droht. Man hat nur verdrängt, sich gesperrt und mit „Dublin“ alles andere als europäische Solidarität installiert (vor allem auf Drängen von Merkel und Schäuble).

Was wundert man sich eigentlich da? Die Völker spielten sowieso keine Rolle im EU-Regierungsapparat. Man beachte nur eine zynische politische und soziale Instinktlosigkeit der GROKO, mitten in der Flüchtlingskrise, wo ständig von plötzlich vorhandenen Milliardensummen die Rede war, die Hartz-IV-Sätze von Millionen alleinstehender Mütter und ihrer Kinder um monatliche ganze 5 Euro zu erhöhen. Auch das erfolgte ohne mediales Echo. Wo soll da Bereitschaft wachsen? So macht man nicht nur Europa handlungsunfähig, sondern beginnt so durch kaputte Handlungsbereitschaft und nicht aufgebaute Handlungsfähigkeit in der Flüchtlingsfrage die Zerstörung der EU. Das Flüchtlingsproblem ist kein Saisonproblem, es war seit Jahren absehbar und ist wahrscheinlich ein Dauerproblem.

Weiter im Text: Erst förderte Merkel die im Ansatz ungerechte, aber für Deutschland nützliche „Dublin-Regelung“ – eine eklatante Verletzung europäischer Solidarität schon damals. Dann überging sie zwei Jahre lang Renzis Hilferufe mit „Dublin“ und jetzt erwartet sie, nachdem sie im Alleingang „Dublin“ für obsolet erklärt hat, von den anderen Ländern Hilfe und Solidarität. Als Merkel ab 2010 mit dem Mantra warb „Wenn der Euro scheitert, scheitert Europa“ (eine politische Fehleinschätzung) und dabei gar nicht merkte, dass sie damit die „Bestie Finanzkapital“ geradezu zur Spekulation gegen den Euro herausforderte (was uns im Übrigen zig Milliarden kostete), dachte ich noch: Naja, die Dame hat von Ökonomie keine Ahnung. Jetzt, mitten in dem für uns existenzwichtigen Kampf für europäische Solidarität, sagte sie auf dem CDU-Parteitag im Dezember: „Es gehört zur deutschen Identität, dass wir Großes vollbringen können, und deshalb schaffen wir auch diese Herausforderung.“ Wieder so eine nationale Naivität. Wer so dröhnt und jahrelang ständig erzählt „uns geht’s gut“, lädt doch die europäischen Partner geradezu ein, so zu tun, als sei das unser Problem. Es mangelt Merkel an Instinkt und an der viel gepriesenen Sachlichkeit. Allerdings wäre gut, sie würde, erstmals in ihrer Regierungszeit, nun auch mal großes Schaffen, nämlich das Flüchtlingsproblem für unser Land überhaupt und vor allem sozialverträglich zu lösen. Sie müsste sich dazu allerdings gewaltig ändern und bräuchte eine Partei, die sich nichts so leicht akzeptiert, und einen Koalitionspartner, der begreift, dass sein Handeln jetzt wichtig ist – vor allem die SPD.

Das elende Versagen nach außen („Ursachen bekämpfen“?)

Ein weiterer, noch viel unverständlicherer und politisch und moralisch noch viel verwerflicherer „Fehler“: Seit Jahren bettelt das UNHCR, die Flüchtlingsorganisation der UN, um Hilfe für seine Arbeit in den Flüchtlingslagern in Nahost und Afrika. Auch Deutschland, ständig mit seiner guten Haushaltslage protzend (Merkel und Schäuble im Dauerton: „Uns geht’s gut“, obwohl diese Regierung für diese Haushaltslage gar nichts kann), hat die schon viel zu geringe Umlage immer noch nicht voll eingezahlt. Speziell seit dem Sommer und bis heute ist dieses politische und moralische Verbrechen einer der Hauptgründe für den Exodus nach Deutschland. Was für eine Verantwortungslosigkeit, auch gegenüber dem deutschen Volk, das jetzt die Folgen für dieses unglaubliche Versagen, diese unglaubliche politische Hartherzigkeit, tragen muss? Wir, Deutschland und die EU, haben auch so gut wie nichts unternommen, die Krisen dort einzudämmen, außer jetzt – parallel zur „Flüchtlingsexplosion“ – ausgerechnet Saudi-Arabien weiter Waffen zu liefern (geradezu eine von Merkels politisch-strategischen Obsessionen).

Und, fast vergessen: Einer der Hauptgründe für den aktuellen Krieg und Terror dort und für die Geburt des IS war der verbrecherische und politisch naive Angriff von Bushs USA auf den Irak, und dies wäre nach Merkels Willen damals mit uns als „Willigen“ passiert. Schröder lehnte 2003 eine Beteiligung ab und Merkel als Oppositionsführerin fuhr umgehend in die USA, um sich dafür zu entschuldigen – ihre scheinbar tief sitzende Unterwürfigkeitshaltung gegenüber den USA. Haben wir oder die Medien diesen auch staatspolitisch unerträglichen Akt unserer heutigen Kanzlerin schon vergessen? Wir säßen mit Merkel heute noch mehr mittendrin als sowieso schon. Und ich kenne keine solide Demokratie im Westen, wo ein Oppositionsführer in einer auch national so wichtigen Frage so hinterhältig gehandelt hätte, der Regierung so „in den Rücken“ gefallen wäre. Unsere Medien haben damals den doppelten politischen Skandal dieser Merkel-Reise kaum bemerkt.

Und dazu passt auch dies: Für 2015 hat die GROKO eine Halbierung der Waffenexporte versprochen – herausgekommen ist eine Verdoppelung. Wie viel Heuchelei ist noch möglich, Frau Merkel und Herr Gabriel? Nur summarisch erwähne ich, dass die Bundeskanzlerin bei keinem der geopolitischen Probleme, die jetzt und in Zukunft verstärkt für einen andauernden Flüchtlingsstrom sorgen, irgendeine nennenswerte kritische Position einnahm oder jetzt einnimmt. Ich nenne den Waffenhandel, die turbokapitalistische Globalisierung, Handelsungerechtigkeiten, die Ausbeutung der Rohstoffländer, den Klima-Wandel. Mit einem roten Anorak auf Grönland-Eis zu posieren reicht nicht, sondern ist verlogen, wenn Merkel gleichzeitig in Brüssel alles unterläuft und verhindert, was der deutschen, automobilen Dickschiffindustrie Grenzen bei der Vergiftung der Luft und der Zerstörung der Atmosphäre auferlegen könnte. So etwas bringt zwar hohe Parteispenden ein (z.B. BMW), aber es wird von den europäischen Partnern als Heuchelei auf dem Hintergrund ständiger deutscher Belehrung negativ wahrgenommen.

Es wird langsam Zeit, dass wir und die Medien Politik wieder in diesen Zusammenhängen begreifen, nach „cui bono“ fragen, nachforschen, wie sich z.B. so etwas wie das Zerbröseln der europäischen Solidarität entwickelt, nachfragen, wer was heute so und vor Jahren anders gesagt oder getan hat. Unser Anspruch an verantwortungsvolle Politik, an verantwortungsvolle Politiker, die beeidet haben, zum Wohle des jeweiligen Volkes zu handeln, ist u.a. durch die 10-jährige Merkelsche Politik-„Paralyse“ erbärmlich tief gesunken.

Noch ein Zitat dazu vom FDP-Chef Lindner: „Ihre Stärke lag darin, das Land in Krisen zu beruhigen. Diesen Nimbus hat sie verspielt“ – vor der Kritik eine eigenartige Glorifizierung mit einem verräterischen Inhalt: Ist „zu beruhigen“ wirklich eine Stärke oder gar ein Nimbus? Was für ein Politikverständnis? Ist „Krisen meistern“ gar nicht mehr gefragt?

Als Anne Will am 07.10.2015 die Kanzlerin fragte, ob man die ganze Flüchtlingswelle nicht hätte viel früher erkennen können, ob die Situation in den Massenlagern in Nahost uns nicht hätte warnen sollen, zuckte die Kanzlerin die Schulter mit gespielter Selbstkritik: Sie hätte das nicht so recht wahrgenommen, hätte gedacht, das sei ja alles so weit weg, das beträfe uns nicht. Wie viel verantwortungslose Larmoyanz von Politikern dulden wir noch? Und es gab keine erstaunte Nachfrage von Anne Will – was für ein Journalismus.

Ich erinnere: Das UNHCR registrierte 2013 ca. 40 Millionen Flüchtlinge, 2014 ca. 50 Millionen Flüchtlinge, 2015 dann 60 Millionen Flüchtlinge, bettelte ganz intensiv seit 2014 um mehr Geld, es gab die Flüchtlingsdramen auf dem Mittelmeer, es gab Warnungen der NGO`s und von Kriegsberichterstattern. (Interessierte verweise ich ins Internet auf die Bundespressekonferenz mit dem Migrationsrat vom 29.06.2015 und die Bürgerpressekonferenz mit de Maizière am 05.09.2015, in denen die erschreckende Informationslosigkeit der Regierung zu diesem Problemkomplex deutlich wird.) Ist Frau Merkel blind und taub? Lässt sie sich nicht beraten? Oder lassen ihr die unzähligen Lobby-Termine mit der Auto-, Finanz-, Chemie-, Energie- und Pharma-Industrie kaum Zeit für anderes? Ich komme auf Helmut Schmidt zurück: Kann sich auch nur einer von uns vorstellen, der hätte ein so entlarvendes „Geständnis“ von sich gegeben bzw. nötig gehabt? Ich muss hier auf die Proportionen aufmerksam machen – aber es liegt sicher nicht nur an Helmut Schmidt, dass die heutige (europäische) Politikergeneration so zwergenhaft erscheint.

Dieser Beitrag ist der vierte in einer Serie von fünf Teilen von dem Ökonom Reinhard Crusius zum Thema der deutschen Willkommenspolitik, die die Deutschen Wirtschafts Nachrichten in loser Folge veröffentlichen.

 

OHNE KOMMENTAR !!

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

US-KRIEGSVERBRECHER von SATANS Gnaden…..noch FRAGEN …??

FREUNDE, wer traut den US-ZION-SATANISTEN,von NEOCONS der schlimmsten ART,KAGAN KAGANOWITSCH,NULAND…Mc Cain  etc. nicht zu, die gesamte WELT in LÜGE zu verkehren…SIE 666 minus, wollen den globalen Krieg, SIE streben die Weltherrschaft an, SIE verbreiten TERROR & HASS und VÖLKERZERSTÖRUNG in der Welt…!!

Dieses SATANS-PACK wird sowieso vom Planeten getilgt, den das GERICHT des SCHÖPFERS können SIE sich in kürze nicht entziehen…!!

Wir aber sollten den Restverstand, den SIE uns durch MIND CONTROL, noch lassen,unseren GEIST schützen und HANDELN, denn die

STIMME des SOUVERÄNS kann viel bewirken…!!

Lassen wir uns die avisierte ZERSTÖRUNG des PLANETEN nicht antun,der wunderbare,BLAUE PLANET, darf nicht in ihre blutbesudelten Hände fallen, dann ist die ZEIT des MENSCHSEINS vorbei…“ET“https://techseite.com/wp-content/uploads/2015/03/luciferian-grip-on-earth-256x300.jpg?w=584

US-Präsident Barack Obama

Russland: Amerikaner bombardieren Zivilisten in Aleppo

Moskau beschuldigt die USA, den Luftangriff in Aleppo geführt zu haben. Zudem warnt Moskau vor US-geführten Bodentruppen in Syrien. Dies könne einen neuen Weltkrieg auslösen. Das Pentagon bestreitet die Vorwürfe.

US-Präsindet Barack Obama und Russlands Präsident Wladimir Putin mit ihren Außenministern bei der UN-Vollversammlung in New York im September 2015. (Foto: EPA/MIKHAIL KLIMENTIEV/RIA NOVOSTI/KREMLIN POOL)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/02/13/russland-amerikaner-bombardieren-zivilisten-in-aleppo/

Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums sollen am Mittwoch zwei US-Kampfflugzeuge die syrische Stadt Aleppo bombardiert haben. Russische Flugzeuge hätten – entgegen der Meldungen aus den USA – am Donnerstag keine Luftoperationen in Aleppo durchgeführt.

„Um 13.55 Uhr Moskauer Zeit drangen zwei US-Kampfflugzeuge der Klasse A-10 in den syrischen Luftraum über den türkischen Luftraum ein. Sie erreichten Aleppo auf dem direktesten Weg und führten Luftschläge gegen Objekte der Stadt durch“, zitiert Reuters den Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow. Die russischen Luftschläge hingegen hätten hingegen mindestens 20 Kilometer entfernt von Aleppo stattgefunden.

Das Pentagon bestreitet den russischen Vorwurf. Die Sprecherin des Pentagons, Elissa Smith, sagte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten: „Am 10. Februar gab es weder in Aleppo noch in der Nähe von Aleppo Luftschläge der Koalition. Jedwede Behauptung, dass die Flugzeuge der Koalition in der Umgebung gewesen sein sollen, ist erfunden“. Stattdessen hatte zuvor hatte ein Sprecher des Pentagons die Bombardierung von zwei Krankenhäusern in Aleppo den Russen vorgeworfen.

In den vergangenen Wochen hatte die syrische Armee (SAA) mit russischer Luftunterstützung Rebellenverbände aus der Stadt Aleppo teilweise vertrieben. Doch die Kämpfe dauern an und die Einwohner haben die Stadt weitgehend verlassen.

Russland hat zudem die US-geführte Koalition vor der Entsendung von Bodentruppen nach Syrien gewarnt. Alle Seiten müssten „gezwungen werden, am Verhandlungstisch Platz zu nehmen anstatt einen neuen Weltkrieg auszulösen“, sagte Ministerpräsident Dmitri Medwedew dem Handelsblatt vom Freitag. „Die Amerikaner und unsere arabischen Partner müssen es sich gut überlegen: Wollen sie einen permanenten Krieg?“

Ein schneller Sieg sei nicht möglich, „besonders in der arabischen Welt – dort kämpfen alle gegen alle“, zitierte ihn die Zeitung weiter. Stattdessen müssten die USA und Russland Druck auf alle Kriegsparteien ausüben, um eine Verhandlungslösung in Syrien zu erreichen.

Die USA und Russland haben sich inzwischen auf eine Kampfpause für Syrien geeinigt. Ausnahmen gelten für Kämpfer, die vom UN-Sicherheitsrat als Terror-Gruppen eingestuft werden. Diese dürfen weiter bombardiert werden. Die Saudis, die in Syrien mächtig unter Druck geraten sind, könnten die Waffenruhe torpedieren.

FREUNDE,

es gibt keine Lösung,ausser, wir jagen dieses VERBRECHERPACK vom Planeten,ihre Zeit ist abgelaufen, das wissen SIE 666 minus,doch wollen sie noch MILLIARDEN in den TOD und in das ELEND stürzen…WEHRT EUCH,SCHÜTZT EUCH::…..

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

US-ZION-SATAN-KRIEGSTREIBER unter NEOCON-Führung…ein Spiel mit der Existenz des Planeten,der gesamten Lebenssphäre des “ Blauen Planeten „….Mensch,wach auf…!!

 

FREUNDE,

es sind die ewiggestrigen,immerwährenden WELTENVERBRECHER,fallen wir denen nicht in den ARM, werden wir ob der gewaltigen Zerstörungskraft der angehäuften MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN, einer total pervertierten ELITE, einer pervertierten Macht der REGIERUNGS-VASALLEN, totale VERKOMMENHEIT der Gesellschaft…erkennt die Gesetzmässigkeit :

Nach DEKADENZ folt SYSTEMCRASH…!!

Der Preis aber ist sehr,sehr hoch,VERNICHTUNG allen LEBENS…!!

LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“   etech-48@gmx.de

 

http://www.pravda-tv.com/2016/02/usa-praesentieren-aufruestungsplan-fuer-einen-thermonuklearen-weltkrieg-videos/

 

https://i0.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/02/titelbild-16.jpg

 

US-Verteidigungsminister Ashton Carter beschrieb am 2. Februar in einer Rede vor dem Washingtoner Wirtschaftsklub den Entwurf des Verteidigungshaushalts der Regierung für 2017.

Dieser Entwurf muß als ein Budget für einen dritten Weltkrieg betrachtet werden, denn auch wenn Carter versicherte, er wolle einen Konflikt mit Rußland und China vermeiden, haben die Vorbereitungen auf einen Krieg gegen Rußland und China offensichtlich höchste Priorität.

 

Nach dem vom Pentagon veröffentlichten Redetext bezeichnete Carter Rußland und China als die beiden größten Herausforderungen, gefolgt von Nordkorea, dem Iran und ISIS. „Entscheidend für unseren Ansatz ist es, in der Lage zu sein, unsere fortgeschrittensten Konkurrenten abzuschrecken“, sagte Carter.

Daher werde man sich „auf einen erstrangigen Gegner vorbereiten“ – nämlich Rußland und China, die er als „unsere anstrengendsten Konkurrenten“ bezeichnete. Daher habe das Verteidigungsministerium „ihre Bedeutung für unsere Verteidigungsplanung und -budgetierung angehoben“.

Um Rußland zu „kontern“, werde die Regierung 3,4 Mrd.$ für die sogenannte „Europäische Rückversicherungs-Initiative“ (European Reassurance Initiative) beantragen – nach bisher 789 Mio.$ -, um zusätzliche „Rotationskräfte“ in Europa, zusätzliche Ausbildung und Übungen und vorausstationierte Ausrüstung zu finanzieren.

All dies solle es ermöglichen, „bis Ende 2017 eine hocheinsatzfähige, kombinierte Bodentruppe zu bilden, die, wenn nötig, auf dem gesamten Schauplatz eingesetzt werden kann“.

Auch wenn Carter es nicht ausdrücklich erwähnte, macht das Kernwaffenprogramm einen ganz wesentlichen Teil des Budgets aus. Der Plan sieht Ausgaben in Höhe von 13 Mrd.$ für die Entwicklung eines neuen Raketen-U-Boots in den kommenden fünf Jahren vor, das die U-Boote der Ohio-Klasse ablösen soll. Davon entfallen 4 Mrd.$ auf Forschung und Entwicklung und der Rest auf die Beschaffung der Bauteile mit langen Vorlaufzeiten, damit 2021 der Bau der ersten Boote beginnen kann.

Wie Reuters unter Berufung auf eine namentlich nicht genannte Quelle berichtete, heißt es im Plan des Pentagon, man müsse alle drei Standbeine der strategischen „Abschreckungs-Triade“ finanzieren – also nicht nur die U-Boote, sondern auch die mit Nuklearsprengköpfen bestückten landgestützten Interkontinentalraketen und die Bomber für die Luftwaffe.

Gleichzeitig läuft eine neue Propagandawelle in den Massenmedien an, um diese Aufrüstungspläne zu rechtfertigen. Der britische StaatssenderBBC (Titelbild) sendete am 3. Februar eine „fiktive Dokumentation“ mit dem Titel „Der Dritte Weltkrieg: im Lagezentrum“ (World War Three: Inside the War Room). Dort wird ein Szenario dargestellt, wo Rußland in Lettland einmarschiert, um „prorussische Separatisten“ zu verteidigen, die Städte an der lettisch-russischen Grenze unter ihre Kontrolle gebracht haben.

Video:

Dieser Konflikt eskaliert dann bis zu einem russischen atomaren Angriff auf ein Schiff der Königlich-britischen Marine, und die im Lagezentrum versammelten Politiker, Offiziere und Sicherheitsexperten erfahren, daß Putin mit Kernwaffen auf London zielt. „Nach der Krise um die Ukraine und Rußlands Einmischung in Syrien steht die Welt näher an einer Konfrontation der Supermächte als irgendwann seit dem Ende des Kalten Krieges“, heißt es in der Vorschau von BBC (Der 25-jährige Krieg im Mittleren Osten: „Schmelztiegel für die neue Weltordnung“ (Videos)).

Video:

Solche Szenarien lagen auch einigen „Kriegsspielen“ (Stabsübungen) zur Verteidigung der baltischen Staaten gegen Rußland zugrunde, die die eng mit dem Pentagon verbundene Denkfabrik RAND in den letzten beiden Jahren veranstaltet hat. Dabei kam man zu dem Schluß, daß die NATO die baltischen Staaten nicht verteidigen könnte. „So, wie sie derzeit aufgestellt ist, kann die NATO das Territorium ihrer besonders exponierten Mitglieder nicht verteidigen“, heißt es in der Zusammenfassung dieser Übungen.

„Zum Glück sind keine Herkules-Anstrengungen notwendig, um ein solches Versagen zu vermeiden. Weitere Kriegsspiele deuten darauf hin, daß eine Streitmacht von etwa sieben Brigaden, darunter drei schwerbewaffnete Brigaden – unterstützt durch ausreichende Luftkräfte, landgestütztes Feuer und andere Helfer vor Ort, die schon beim Einsetzen von Feindseligkeiten einsatzbereit sind – ausreichen sollten, um ein schnelles Überrollen der baltischen Staaten zu verhindern.“

Die Autoren des Berichts fordern also eine Aufrüstung der NATO im Baltikum, als drohte dort unmittelbar eine russische Invasion. „Auch wenn diese Abschreckungshaltung absolut betrachtet nicht billig ist, ist sie nicht unerschwinglich, insbesondere, wenn man sie mit der Möglichkeit vergleicht, bei der Verteidigung der am meisten exponierten und verwundbarsten Verbündeten der NATO zu versagen.“

Rußland verurteilt US-Truppenaufstockung in Osteuropa

Die russische Botschaft in Washington reagierte mit einer scharf formulierten Erklärung auf Carters Ankündigung, daß die USA einen massiven Truppenaufbau entlang der russischen Grenzen in Osteuropa durchführen wollen. Gegenüber der Zeitschrift Foreign Policy erklärte ein Botschaftssprecher: „Aus unserer Sicht sind diese Schritte der USA und der NATO für die europäische Sicherheit destabilisierend und schädlich. Es sollte kein Zweifel daran bestehen, daß Rußland unter allen Umständen in der Lage sein wird, seine Bürger und die nationalen Sicherheitsinteressen zu verteidigen.“


Die Ankündigung sei ein Versuch, „ohne offensichtliche Gründe Spannungen zu eskalieren“. Dieses Vorgehen verletze die NATO-Rußland-Grundakte von 1997, der zufolge beide Seiten keine Truppenkonzentration zwischen Rußland und neuen NATO-Mitgliedsländern vornehmen.

Die Vorsitzende der Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo), Helga Zepp-LaRouche, wies in Ihrem Internetforum vom 4. Februar (siehe www.bueso.de) darauf hin, daß die Grundannahmen der NATO-Pläne vollkommen falsch seien:

„Denn die Idee, daß Rußland imperiale Absichten auf dem Baltikum hat, ist absoluter Schwachsinn, das existiert nicht, das gibt es nicht. Rußland hat überhaupt keine aggressiven Absichten, und man sollte wirklich den Medien, die so eine Hysterie erzeugen, nicht auf den Leim gehen. Rußland hat im Grunde immer nur reagiert auf Aktionen des Westens, und zwar angefangen mit der Situation nach dem Kollaps der Sowjetunion.“

Zeitzeugen wie der frühere Botschafter Matlock, der damals US-Botschafter in Moskau war, aber auch andere hätten inzwischen bestätigt, daß Rußland damals zugesichert wurde, daß die NATO nicht bis an die Grenzen Rußlands erweitert würde.

Rußland habe damals auf den Kollaps der Sowjetunion und die deutsche Wiedervereinigung unter den damaligen Umständen „extrem freundlich und friedlich“ reagiert. Trotzdem hätten die „Neokons“ wie Bush oder Obama die NATO immer weiter, bis direkt an die Grenzen Rußlands ausgedehnt und die offensiven Erstschlagssysteme vorgerückt („Präsident Obama versucht, den 3., 4. und 5. Weltkrieg in Gang zu setzen“).

„Präsident Obama ist für die Eskalation verantwortlich“

Prof. Stephen Cohen, ein angesehener Rußlandexperte der Universität New York, machte US-Präsident Obama persönlich verantwortlich für die wachsende Kriegsgefahr. Die Entscheidung, die amerikanische Militärpräsenz in den baltischen Staaten massiv zu verstärken, gehe direkt von Obama aus, erklärte Cohen am 2. Februar in John Batchelors Radiosendung. (Den Mitschnitt dieses Interviews finden Sie im englischen Original in Internet unter: https://audioboom.com/boos/4139013-nato-rearms-against-russia-2-2-16-stephen-f-cohen-nyu-princeton-eastwestaccord-com).

Diese Verstärkung direkt an der Grenze zu Rußland sei bereits beim NATO-Gipfel in Wales im September 2014 erwogen worden, doch die Vervierfachung der militärischen Präsenz, wie von Verteidigungsminister Ashton Carter verkündet, sei eine Entscheidung des Weißen Hauses (USA: Der Kongress schreibt dem Präsidenten eine Blankovollmacht für Krieg).

„Der neue kalte Krieg ist dadurch viel heißer geworden“, so Cohen. „Der neue kalte Krieg ist viel militarisierter und viel gefährlicher als der alte, da wir nun direkt an der russischen Grenze operieren.“

Anfang der 90er Jahre hätten die Vereinigten Staaten behauptet, die Gefahr eines nuklearen Krieges sei gebannt, aber das habe nie gestimmt. Während damals Rußland das Wettrüsten aufgegeben habe, hätten die USA weitergemacht, insbesondere mit ihrem Programm zur Raketenabwehr und ihrer Aufkündigung des ABM-Vertrages. Jeder habe gewußt, daß die angebliche Bedrohung durch den Iran nur ein vorgeschobenes Argument war und das wahre Ziel immer Rußland gewesen sei. Rußland habe deshalb später mit der Modernisierung seines nuklearen Arsenals reagiert.

„Die jetzige Entscheidung der Aufrüstung an den NATO-Grenzen wird dazu führen, daß sich Rußland auf sein großes Arsenal an taktischen Nuklearwaffen verläßt. Es steht in ihrer Militärdoktrin: ‚Wir behalten uns das Recht auf den Einsatz von Nuklearwaffen vor, wenn die Existenz Rußlands durch überwältigende konventionelle Kräfte bedroht ist.‘ Den jetzt geplanten Truppenaufmarsch könnten sie durchaus als überwältigende konventionelle Kräfte interpretieren.“

Zusätzlich erhöhe die laufende Modernisierung der amerikanischen taktischen Nuklearraketen (B61-12) in Europa die gegenwärtige Nuklearkriegsgefahr (Sprengkraft von 80 Hiroshima-Bomben: Neue US-Atomwaffen werden in Deutschland stationiert (Video)).

Auch Lyndon LaRouche ging mit den Aufrüstungsplänen der Obama-Administration ins Gericht. Sie seien ein großer und gleichzeitig sehr gefährlicher Bluff. Denn während die Wall Street auf einem Haufen fauler Schulden sitze und bankrott sei, seien die produktivsten Teile der amerikanischen Volkswirtschaft, nämlich die Hochtechnologie der NASA und die Maschinenbaukapazitäten der Automobilindustrie, in den vergangenen Jahren weitgehend abgebaut worden. Daher könnten die USA ein erneutes Wettrüsten gar nicht durchhalten und wären daher viel leichter zu einem nuklearen Vabanquespiel bereit.

Nur die Entmachtung Obamas und der ihn stützenden Kriegsfraktion des britischen Empire, betonte LaRouche, könne einen Nuklearkrieg noch verhindern. Und nur die Zusammenarbeit der Vereinigten Staaten mit Rußland und China beim Wiederaufbau der produktiven Kapazitäten der Weltwirtschaft gebe den USA und der Welt eine Überlebenschance.

Literatur:

BLUFF!: Die Fälschung der Welt von Manfred Lütz

Oel- und Glaubenskriege: Wie das schwarze Gold Politik, Wirtschaft und Religionen vergiftet von Dr. Michael Blume

Krieg um jeden Preis: Gier, Machtmissbrauch und das Millardengeschäft mit dem Kampf gegen den Terror von James Risen

Countdown Weltkrieg 3.0 von Stephan Berndt

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

Quo vadis Europa,quo vadis Deutschland,quo vadis Planet ??

 

FREUNDE,
wir sind Zeuge von grässlichen Taten in satanischem Stil,wir werden Zeuge sein von unendlichem Leid, dass durch die VERKOMMENHEIT des alten Systems unter US-ZION-SATAN-NEOCON-Führung und der Vasallen in Arabien,Europa und überall dort, wo diese CLIQUE die sogenannte DEMOKRATIE den VÖLKERN brachte/bringt…HASS & LÜGE sind ihr WARENZEICHEN…seht und vergleicht selber, wer und wie  Russland geführt wird und welche Ziele seitdem( 2007 ) erreicht wurden !!
Auf der einen Seite US-geführte Vasallen,eine extrem gesteigerte VERKOMMENHEIT, auf der anderen Seite Russland mit klaren Ansagen und Taten….aber extremer LÜGE und VERKEHRUNG ausgesetzt = PSYCHOKRIEG = Umkehrung von GUT & BÖSE….!!

43. Münchner Konferenz

Nach Putins Rede 2007 in München: Russland lässt Worten Taten folgen – Experten

Die Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2007 bleibt für die russische Außen- und Sicherheitspolitik nach wie vor grundlegend, sagen Experten im Gespräch mit der russischen Nachrichtenagentur RIA Nowosti.

http://de.sputniknews.com/politik/20160212/307808285/putins-rede-2007.html

In der Zeit von 2007 bis 2014 sei Russland von Worten zu Taten übergegangen, so der Direktor des Moskauer Carnegie-Zentrums, Dmitri Trenin. Und er ergänzt: „Wir sind in einer gänzlich neuen Etappe angekommen. Sie ist sehr interessant, doch zugleich gefährlich.“

Monopolare Welt von gestern

Seine Rede in München habe der russische Präsident damit eröffnet, dass eine monopolare Welt nicht nur inakzeptabel, sondern gänzlich unmöglich sei, erinnert die Nachrichtenagentur.

Offensichtlich seien mit dem monopolaren Modell die Versuche der Vereinigten Staaten gemeint gewesen, ihre Dominanz in der Welt aufrechtzuerhalten: „Einzelne Normen, doch im Grunde nahezu das gesamte Rechtssystem eines einzelnen Staates, vorrangig natürlich der Vereinigten Staaten, trat in allen Bereichen über seine nationalen Grenzen hinaus: In der Wirtschaft, in der Politik, im humanitären Bereich drängt es sich anderen Staaten auf. Wem gefällt das schon?“, zitiert RIA Nowosti die Rede des Präsidenten.

Das sei ein Problem von gestern, ist der Direktor des Instituts für Strategische Analysen, Sergej Osnobischtschew, überzeugt: „Sicher, die monopolare Welt existierte. Sie hat sich jedoch aus objektiven Gründen überlebt. Der US-Einmarsch im Irak 2003 hat gezeigt, dass die USA unfähig sind, die globalen Probleme im Alleingang zu lösen“, sagt der Analytiker.

Und weiter: „Das Phänomen der monopolaren Welt ist inzwischen Geschichte; aufgrund bestimmter Einschränkungen, die in der Welt gegeben sind. Eben diese Einschränkungen treiben Washington dazu, mit Moskau zu kooperieren, und Moskau wiederrum zu einer Zusammenarbeit mit Washington. Mag einer noch so mächtig sein, alleine wird er die gegenwärtigen globalen Herausforderungen und Bedrohungen nicht bewältigen können“, konstatiert der Institutsdirektor.

Entfremdung und Konfrontation

Trotz der Kritik aus den USA habe der russische Präsident sich mit den Vereinigten Staaten nun wirklich nicht streiten wollen, sagt der Direktor des Carnegie-Zentrums: „Damals hat er tatsächlich ein ernsthaftes Gespräch vorgeschlagen, einen wirklichen Umbau der Beziehungen zwischen Russland und dem Westen. Doch der Umbau erfolgte nicht, auch wenn es den Versuch des berühmten ‚Neustarts‘ der russisch-amerikanischen Beziehungen und eine Modernisierungspartnerschaft gegeben hat. Doch weder das eine noch das andere hat die strategischen Ziele erreicht“, betont der Experte.

Also sei Russland seit neuestem von der Kritik an der monopolaren Welt zu handfesten Taten übergegangen und führe einen Kampf – im wahrsten Sinne des Wortes – gegen die globale Dominanz der USA: „Wir sind Zeugen einer Konfrontation Moskaus und Washingtons, wir leben in einer Epoche der Entfremdung“, so Trenin.

Der militärpolitische Experte vom Institut für Amerika-Studien der Russischen Akademie der Wissenschaften, Wladimir Batjuk, ist indes überzeugt: „Eine Welt, in der die USA in Alleinherrschaft regieren, widerspricht den russischen Nationalinteressen. Deswegen geht Russland dagegen vor, was allem Anschein nach noch länger andauern wird.“

Und diese Position Russlands trage Früchte. Immer seltener ignoriere Washington die Stimme Moskaus.

Ansichtssache Terrorismus

„Es sind grundsätzlich neue Bedrohungen aufgekommen, die auch früher bekannt waren, heute aber globalen Charakter erlangen, solche wie der Terrorismus. Ich bin überzeugt, dass wir an einem Wendepunkt angelangt sind, an dem wir über die gesamte Architektur der globalen Sicherheit ernsthaft nachdenken müssen“, zitiert die Nachrichtenagentur die Rede Putins von 2007.

Kämpfer der Terrorgruppierung Daesh (Islamischer Staat)
© AP Photo/ AP Photo via militant website, File

Warum also ist es nicht gelungen, den gemeinsamen Kampf gegen den Terror damals schon zu beginnen? Der Experte vom Carnegie-Zentrum dazu: „Offenbar besteht das Problem darin, dass es sehr schwierig, wenn überhaupt möglich ist, zu einem gemeinsamen Verständnis darüber zu kommen, wer Terrorist ist und wer nicht.“

Bis heute behindere dies die Zusammenarbeit: „Die Al-Qaida ist für eine ganze Reihe von Ländern ein Problem, einschließlich Russland und die USA. Der in Russland verbotene Islamische Staat ist ein Problem für Russland ebenso wie für die USA und für viele andere Länder. Hier ist man sich einig. Doch eine Riesenanzahl an Organisationen in Syrien, die Russland als terroristisch einstuft, ist für den Westen die gemäßigte Opposition zum syrischen Präsidenten Baschar Assad“, resümiert Trenin.

Friedlich geht es nicht

Es ist ein Problem, das mit dem vorher erwähnten verbunden ist: die Anwendung von militärischer Gewalt zur Krisenregelung. Bereits 2007 hatte Putin darauf verwiesen, dass manche Länder übereilt ihre Bereitschaft zur Teilnahme an Militäreinsätzen erklären, die kaum als legitim anerkannt werden können.

Gleichzeitig räumte er ein, dass es unmöglich sei, diversen regionalen Konflikten, dem Vorgehen autokratischer Regimes oder der Weiterverbreitung von Massenvernichtungswaffen tatenlos zuzuschauen.

„In unserem Land ist doch ein friedlicher Übergang zur Demokratie passiert, oder? Das sowjetische Regime hat sich doch friedlich transformiert! Und was für ein Regime! Das so viele Waffen, darunter Atomwaffen, hatte! Warum muss man denn jetzt bei jeder Gelegenheit Bomben werfen und schießen?“, fragte der russische Staatschef.

In den vergangenen Jahren stellte sich aber heraus, dass viele Probleme allein mit friedlichen Absichten nicht gelöst werden können. Und Russland hat selbst beschlossen, Gewalt anzuwenden – in Fällen, in denen es aus der Sicht der russischen Führung begründet war.

„Gleich nach der Münchner Rede (Putins) brach ein Konflikt mit Georgien aus. Russland wandte zum ersten Mal Gewalt an — natürlich als Reaktion auf das Vorgehen eines anderen Staates auf dem Territorium der ehemaligen Sowjetunion. Und jetzt greift Russland in Syrien auf Gewalt zurück“, erinnerte Trenin.

Er verwies darauf, dass Russland seit der Münchner Rede Putins seine nichtnuklearen Streitkräfte modernisiert habe, so dass sie inzwischen ein durchaus effizientes Instrument der russischen Außenpolitik seien.

Nato: Es gab vieles

Ein wichtiger Aspekt der damaligen Rede des russischen Präsidenten waren die Beziehungen zwischen Russland und der Nato. Unter anderem zeigte sich Putin überzeugt, dass die Nato-Erweiterung mit der Modernisierung der Allianz oder mit der Förderung der europäischen Sicherheit nichts zu tun habe.„Das ist ein wichtiger provokativer Faktor, der das gegenseitige Vertrauen beeinträchtigt. Und es ist unser gutes Recht, offen zu fragen: Gegen wen ist dieses Erweiterung gerichtet? Und was ist mit den Beteuerungen unserer westlichen Partner nach der Auflösung des Warschauer Vertrags passiert? Wo sind jetzt diese Erklärungen? Niemand erinnert sich mehr daran“, betonte Putin.

Seit dieser Zeit hat sich die Situation zusätzlich angespannt. „Die Beziehungen wurden nur noch schlechter. 2007 war immerhin der Russland-Nato-Rat noch intakt; es gab 19 Arbeitsgruppen; es gab Übungen zum Modellieren der Raketenabwehr, Übungen von Rettungseinsätzen; es wurden Fragen der operativen Kompatibilität geregelt. Es gab ja vieles“, unterstrich der Ratsvorsitzende des PIR-Zentrums und ehemalige Leiter der Verwaltung für internationale Verträge im russischen Verteidigungsministerium, Generalleutnant Jewgeni Buschinski.„Über die Nato als Organisation machen wir uns keine Sorgen. Wir machen uns aber Sorgen über die Annäherung ihrer militärischen Infrastruktur an unsere Grenzen. Denn sobald irgendein Land Nato-Mitglied wird, wird seine Infrastruktur nach Nato-Standards modernisiert: Flugplätze, Häfen, Kommandostellen, Kommunikationsverbindungen“, so der Experte. „Natürlich machen wir uns Sorgen darüber, denn je näher diese Infrastruktur zu unseren Grenzen liegt, desto weniger Zeit würden Flüge in unsere Richtung dauern. Das beunruhigt uns – nicht die Erweiterung an sich und nicht die Tatsache, dass Polen oder sonst wer Nato-Mitglied geworden ist.“

FREUNDE,

seht, was ich lange voraussagte und was eingetreten ist und denkt daran, dass der “ KRIEG um die HIRNE “ längst tobt…DARUM :

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

SMARTOPHOBIE und Folgen : DEGENERATION & KREBS,Gestörte Zellinformation = BABS-I-Komplexsystem

FREUNDE, 

https://techseite.wordpress.com/2013/01/23/babs-i-komplex-system/

Jahrzehnte arbeite ich auf mehreren Wissensebenen zum : SCHUTZE des LEBENS !!

https://techseite.wordpress.com/?s=SMART+Kinder+Babys&submit=Suchen

https://techseite.wordpress.com/2015/08/03/eingriffe-in-die-embryonalentwicklung-des-menschen-was-glaubt-ihrwas-die-speziellen-emf-impulse-tun-das-ist-keimblattmanipulation-an-milliarden/

In unserem Darm siedeln unzählige Bakterien, die dort meist wertvolle Verdauungsarbeit leisten. Mitunter breiten sich allerdings gefährliche Keime aus, die zu schweren Durchfällen führen.

https://techseite.wordpress.com/2015/11/27/bauchhirn-ist-dem-zns-um-das-10-000-fache-ueberlegen-ist-die-hardware-zns-aber-nicht-gefuellt-kann-auch-das-bauchhirn-nichts-bewegen-lernenlernen-und-nochmals-lernen/

 

https://i0.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/02/titelbild-15.jpg

 

130 Studienergebnisse! Smartphones und TabletPCs nicht körpernah nutzen, sich an die Abstandsempfehlungen der Hersteller halten, diese Hinweise veröffentlichte das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) schon mehrmals auf seiner Webseite. Zuletzt in einer Pressemitteilung am 15.12.2015.(1)

Doch die Presse übernahm diese Warnungen vor strahlenden Weihnachtsgeschenken nicht. Soll man seinen besten Anzeigenkunden aus der Mobilfunk-Industrie mit Negativ-Botschaften in die Quere kommen?

 

Oder gar den eigenen Kunden, die zunehmend mit dem Smartphone auf dem Schoß die Zeitung lesen, erklären, dass die körpernahe Lektüre große Risiken in sich birgt?

Der erneuten Abstandswarnung des BfS, das bisher nicht für seine kritische Einstellung bekannt war, liegt die Kenntnis einer brisanten Studienlage zugrunde. Mit der Studienlage zur Gefährdung der Reproduktionsorgane und damit den Risiken für die Fruchtbarkeit beschäftigt sich dieser Brennpunkt.

Bereits Kinder und Jugendliche nutzen körpernah oft mehr als acht Stunden täglich MobilfunkEndgeräte. Apps senden und empfangen nahezu permanent. Dadurch sind die Nutzer ständig nicht-ionisierender Strahlung ausgesetzt.

Auch die Industrie warnt in Gebrauchsanweisungen, Endgeräte nicht körpernah, sondern in einer bestimmten Entfernung vom Körper zu tragen. Sie weiß, dass sonst die Grenzwerte erheblich überschritten werden können.

So soll z. B. das Blackberry Torch 9800 vom Bauch schwangerer Frauen und vom Unterbauch von Teenagern 25 mm entfernt sein. Laut der Bedienungsanleitung des iPhone 5 soll man Kopfhörer benutzen und es mindestens 10 mm vom Körper entfernt halten. Für Tablets und Laptops gelten 20 cm Abstand.(2)

Die körpernahe Strahlenbelastung und damit die Risiken werden weiter ansteigen: durch die geplante Digitalisierung und WLANisierung der Kindergärten und Schulen, das „Internet der Dinge“, die Digitalisierung der Autos und durch die allgegenwärtigen WLAN Hotspots (Studien zu WLAN zeigen schädigende Wirkungen). Die Gesundheitsrisiken sind in der Wissenschaft seit Jahrzehnten bekannt.(3)

Zunehmende Unfruchtbarkeit – ein weltweites Problem Jedes fünfte Paar in der Schweiz ist heute ungewollt kinderlos und die Statistik geht davon aus, dass 7% aller Männer im Laufe ihres Lebens mit dem Problem der ungewollten Kinderlosigkeit konfrontiert sind. In den vergangenen drei Jahrzehnten hat die durchschnittliche Spermienzahl um mehr als ein Drittel abgenommen.

Gleichzeitig haben sich Spermienfunktionen (Anzahl, Beweglichkeit, Form von Spermien in der Samenflüssigkeit), die für die erfolgreiche Befruchtung entscheidend sind, dramatisch verschlechtert. Man geht davon aus, dass 20 Prozent der Männer zwischen 18 und 25 Jahren über eine unnatürlich niedrige Spermienanzahl verfügen (Handy aus der Hose! Mobiltelefone gehen Männern auf die Hoden (Video)).

Mobilfunkstrahlung ist eine Ursache dieser Schädigungen, fast jeder ist ihr ausgesetzt ist. Sie kommt zu vielen Infertilität erzeugenden Umweltgiften dazu, wie z.B. Weichmacher, Pestizide, Wohngifte, belastetes Trinkwasser, Rauchen, Alkohol, Strahlung und Stress.(4) Auch besteht der Verdacht, dass die Leistungsfähigkeit der Spermienproduktion schon in der Frühphase der Embryonalentwicklung festgelegt wird und pränatale Belastungen eine Gefahr darstellen.

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

Die körpernahe Nutzung von Smartphones und Tablets verlagert sich vom Kopf immer mehr in die Nähe der Reproduktionsorgane, nicht zu vernachlässigen ist die Belastung durch WiFi-Spiele. Das Smartphone in der Hosentasche ist durch die Apps fast permanent in Betrieb, ebenso wie das Tablet auf dem Schoß (Steve Jobs verbot seinen Kindern das iPad).

Auf fast keinem Gebiet ist die Studienlage so umfangreich und eindeutig wie zur Schädigung der Reproduktionsorgane (Hoden, Spermien, Eierstöcke, Embryo). 130 Studien, die pathologische Effekte aufzeigen, liegen vor: 57 zu dem männlichen Organen, 73 zu den weiblichen.

13 systematische Überblicksstudien (Reviews) kommen zu dem Schluss, dass ein hohes Gefährdungspotential vorliegt. In den Tabellen 1 & 2 dokumentieren wir 51 Studien, die bereits in diagnose:funk Studien–Reports und Recherchen besprochen wurden. Sie stehen auf http://www.mobilfunkstudien.org zum freien Download.

Zusätzlich können Studiensummarys fast aller gelisteten Studien im EMF-Portal, der Referenzdatenbank (WHO, Bundesregierung) online nachgelesen werden (Profit statt Gesundheit: Mobilfunk – wie WHO, die Regierung und Industrie uns betrügen!).

Hauptergebnisse der Studien zur Hoden- und Spermienschädigung

Im Folgenden ordnen wir die in den Tabellen 1 und 2 (ab S.4) aufgeführten Studien den hauptsächlichen Schädigungen zu. Einzelheiten können den Tabellen entnommen werden.

In Tabelle 1 sind die Studien gelistet, die bei diagnose:funk zur Wirkung auf Hoden und Spermien rezensiert wurden: Verminderung der Spermienanzahl und Spermienqualität weisen nach: Kumar 2014, Li 2010, Meo 2011, Tas 2014. Oxidativer Zellstress.(5)

Der vorherrschende Schädigungs- und Wirkmechanismus für verminderte Anzahl und Qualität, der in den Studien nachgewiesen wird, ist eine Überproduktion von reaktiven Sauerstoffspezies (ROS: Reactive Oxygen Spezies). Die Überproduktion von freien Radikalen führt zu oxidativem Zellstress und Zellschädigungen, u.a. zur Lipidperoxidation (LPO) und zur Schwächung des körpereigenen Abwehrsystems, den Antioxidantien.

Dieser grundlegende Mechanismus löst eine Vielzahl von Krankheiten aus. Folgende Studien weisen Schädigungen durch ROS nach: Agarwal 2009, AlDamegh 2012, Atasoy 2012, DeIuliis 2009, Ghanbari 2013, Jelodar 2013, Kesari 2011&2012, Kumar 2011&2012, Mailankot 2009, Meena 2013, Oksay 2012, Sokolovic 2015. Einige der folgenden Schädigungen der männlichen Reproduktionsorgane sind auf diesen Mechanismus zurückzuführen.

DNA-Strangbrüche. Brüche im Erbgut werden entweder durch die Zelle selbst repariert oder die Zelle durch den programmierten Zelltod (Apoptose) ausgestoßen. Geschieht dies nicht, weil die Strahlung DNA-Reparaturmechanismen hemmt (Belyaev et al. 2009, 2010), oder das Abwehrsystem (Antioxidantien) schwächt, können sie zu mutagenen Veränderungen bis hin zum Krebs führen.(6) Folgende Studien weisen DNA-Veränderungen und Brüche nach: Avendano 2012, DeIuliis 2009, Gorpinchenko 2014, Kumar 2014, Rago 2013.

Abnahme der Spermienmotiliät (Beweglichkeit). Bewegliche Spermien sind Voraussetzung für eine erfolgreiche Befruchtung. Schädigungen der Beweglichkeit weisen nach: Agarwal 2009, Avendano 2012, Ghanbari 2013, Gorpinchenko 2014, Lucac 2011. Defekte Spermienköpfe, Veränderung der Morphometrie, Abnahme der Bindungsfähigkeit.

Diese krankhaften Veränderungen wurden nachgewiesen von Dasdag 2015, Falzone 2011, Kesari 2012. Verminderter Testosteron-Gehalt wurde nachgewiesen von Kesari 2012 und Meo 2010.

Hauptergebnisse der Studien zur Entwicklung von Embryonen und zur Oogenese

Nicht weniger besorgniserregend als die Gefährdung der Spermien ist die Tatsache, dass die EMF-Strahlung die hochsensiblen Entwicklungsphasen der Embryonen und der Eireifung (Oogenese) stört. Vor allem Forschergruppen in Griechenland haben dies untersucht.

So berichtete die griechische Forschergruppe um Professor I. Magras (Aristotle University of Thessaloniki, Greece) bereits 1997: „In den letzten zwanzig (!) Jahren wurde eine Reihe von vergleichenden Experimenten an verschiedenen Versuchstieren (Mäuse, Ratten, Wachteln und Hühner) durchgeführt, um die Empfindlichkeit ihrer Embryos gegenüber hochfrequenter Strahlung zu dokumentieren…Zwölf Mauspaare wurden in diesem Feldversuch so stationiert, dass die Strahlenpegel an den einzelnen Orten unterschiedlich waren (168 – 1053 nW/ cm 2 ) (7) und dabei fünf aufeinanderfolgende Verpaarungen untersucht werden konnten. …Es war zu beobachten, dass die Anzahl der Neugeborenen pro Muttertier fortlaufend abnahm und zum Schluss war der Fruchtbarkeitsverlust irreversibel. Diese Ergebnisse gaben deutliche Hinweise darauf, dass hochfrequente Strahlenquellen embryotoxisch wirken können…Die hohe Empfindlichkeit der Mäuse-, Ratten-, Hühnerund Wachtelembryos gegenüber schwacher Mikrowellenstrahlung ist ein deutlicher Hinweis auf die entsprechend hohe Empfindlichkeit der Embryos von höheren Säugetieren einschließlich Menschen, da sie Ähnlichkeiten in den Anfangsstadien ihrer vorgeburtlichen Entwicklung aufweisen.“ (8)

Zelltod durch Bestrahlung: Absterbende Fliegeneier

Mädchen werden schon mit allen Eizellen geboren. Von der Geburt bis zur Pubertät ruhen sie in den Eierstöcken. Diese Eizellen können also ab ihrer Herausbildung permanent bestrahlt sein. Mit der Menstruation beginnt die Pubertät. Das Ei, das „springt“, hat also evtl. schon eine Bestrahlungskarriere hinter sich. Dazu kennen wir noch keine direkten Forschungsergebnisse am Menschen, aus ethischen Gründen lassen sie sich auch nicht direkt durchführen, aber die Ergebnisse aus Tierversuchen sind mehr als alarmierend.

Für den in der Oogenese wirkenden Schädigungsmechanismus gibt die Studie der griechischen Gruppe um Panagopoulos et al. „Zelltod, induziert durch GSM 900 MHz und DCS 1800 MHz Mobiltelefon-Strahlung“ wichtige Hinweise.(9)

Die Versuche wurden an Fliegen durchgeführt. Das Hauptergebnis der Studie: „Zelltod wurde während aller Entwicklungsstadien der frühen und mittleren Oogenese (Eireifung), vom Germarium bis zum Stadium (10) und in allen Typen der Eikammer-Zellen ( Nährzelle, follikuläre Zelle, Oozyte) nachgewiesen. Es wurde aufgedeckt, dass das Germarium und die Stadien 7-8 die Entwicklungsstadien sind, die am empfindlichsten auf elektromagnetischen Stress, induziert durch GSM – und DCS-Felder, reagieren, wobei das Germarium sogar noch empfindlicher als die Stadien 7-8 war.“ (EMF-Portal)

Die Gene der Taufliege Drosophila sind „den menschlichen Genen erstaunlich ähnlich…Deshalb dient die Taufliege als Modell für die Untersuchung der Embryonalentwicklung des Menschen und vieler seiner Krankheiten.“ (10) Bringt man diese Ergebnisse von Panagopoulos an Taufliegen zum Zelltod in der Eireifung und die von Magras über die Einwirkung auf Embryonen zusammen, so macht dies das enorme Gefährdungspotential der Mikrowellenstrahlung deutlich (Wie wir betrogen werden: Die unbekannte Gefahr der Mobilfunk-Technologie!).

Entgegen den Aussagen der Bundesregierung(11), man wüsste noch nichts über die Auswirkungen auf Föten, macht die internationale Forschung also klare Aussagen. Insgesamt 73 Studien beschreiben gravierende Schädigungen in der Embryonalentwicklung und Oogenese. Tabelle 2 enthält die Studien, die bei diagnose:funk zu Embryos und zur Oogenese bis dato rezensiert wurden: Oxidativer Zellstress.

Auch hier werden Wechselwirkungen zwischen ROS, Lipidperoxidation und Abnahme der Antioxidantien in vielen Studien festgestellt: Burlaka 2013, Cetin 2014, Hanci 2013, Hou 2015, Jing 2012, Manta 2014, Ozgur 2013, Ozorak 2013, Shahin 2013, Türedi 2014. DNA-Strangbrüche werden in Embryos nachwiesen von: Chavdoula 2010, Hanci 2013, Panagopoulos 2009 & 2012, Shahin 2013.

Vermindertes Reproduktionsvermögen bis zur Unfruchtbarkeit, Missbildungen weisen nach: Buchner 2014, Chavdoula 2010, Geronikolou 2014, Margaritis 2014, Panagopoulos 2009 & 2010, Erhöhte apoptotische Zellprozesse (programmierter Zelltod) weisen nach: Hanci 2013, Hou 2015, Panagopoulos 2012, Umur 2013. Pränatale Exposition und postnatale Auswirkungen.

Video:

Werden Embryos im Muttertier bestrahlt, so können bei den Neugeborenen krankhafte Veränderungen festgestellt werden, z.B. in den Hoden, Verhaltensstörungen, Entwicklungsverzögerungen. Dies weisen nach: Aldad 2012, Furtado-Filho 2014, Hanci 2013, Li 2012, Sangun 2015. Die Forschungen zeigen, dass die Schädigungen von Spermien, Hoden, Embryos und der Oogenese durch die Frequenzen 900 & 1800 MHz (GSM), 1900 & 2100 MHz (UMTS) und 2450 MHz (WLAN), auch von DECT-Schnurlostelefonen (1880 – 1900 MHz), verursacht werden.

Zu LTE-Frequenzen gibt es nahezu keine Untersuchungen.

Ebenfalls nicht untersucht wurden bisher die zellulären Wirkungen des Frequenzmixes, dem wir in der Realität ausgesetzt sind. Man denke nur daran, dass geplant ist, dass das selbstfahrende Auto sich mit WLAN, LTE, Bluetooth und Radar steuern soll. Dass dieser Mix bedeutend sein kann, behandelt der aktuelle Forschungsbericht des Otto-Hug-Strahleninstitutes, in dem die Wechselwirkungen zwischen Radarbelastung und Mobilfunk untersucht werden (s. S. 11). Auch nicht untersucht sind die Wechselwirkungen mit anderen Umwelteinflüssen.


Aus den Tabellen auf den Seiten 4 bis 7 wird die Breite des Schädigungspotentials ersichtlich. Sie zeigen einen repräsentativen Querschnitt. Der ganze Umfang der vorliegenden Forschungen wird aus der Literaturrecherche ab S. 15 deutlich.

Fazit: Tatsache ist jedoch, dass durch die modulierte Form der Funktechnik und des Magnetismus zwischen Mobilfunk-Radar- Rundfunk und TV-Anlagen, extrem niederfrequenten magnetische Verbindungen entstehen, die sich über das Erdreich von Basisstation zu Basisstation magnetisch koppeln, sie durchfließen alles was geerdet ist (Verbietet euren Kindern Smartphones! 10 wissenschaftliche Gründe).

Die Fachleute haben die Grundregel vom Elektriker nicht beachtet „Wo Strom fließt entsteht ein Magnetfeld“ und das passiert durch die Modulation der Funkelemente, diese ultraschwachen Felder stören die Biologie bei Mensch und Tier und Natur gravierend.

Durch jeden neuen Funkmasten bzw. neue Funkelemente werden die Schäden bei Mensch, Tier und Natur immer größer, wodurch sich die Menschheit von selbst ausrottet.

2000 Jahre alte Überlieferungen von den Mayas bestätigen „Die Erde wird mit einem Spinnennetz überzogen, wo kein Medizinmann mehr helfen kann“.

Hier alle Verweise und die 130 Studien als PDF.

Literatur:

Nebenwirkung Handy: Schaden Mobiltelefone unserer Gesundheit? von Erik R Huber

Die Lüge der digitalen Bildung: Warum unsere Kinder das Lernen verlernen von Gerald Lembke

Im Netz der Frequenzen: Elektromagnetische Strahlung, Gesundheit und Umwelt. Was man darüber wissen muß von Franz Bludorf

Mythos Mobilfunk: Kritik der strahlenden Vernunft von Werner Thiede

FREUNDE,

kaum jemand ist auf dem Gebiet des SCHUTZES des LEBENS vor den Gefahren von SMART;DIGITAL & HAARP auf alle Altersgruppen aber primär dem ZNS und dem ungeborenen und geborenen Leben,dabei spielt das HIRN die herausragende Rolle, weil es das Zentralorgan aller ZELLSTEUERUNG ist und dort der SCHUTZ und physiologische ZELLINFORMATIONS-AUSTAUSCH stattfindet !!

https://i2.wp.com/www.spektrum.de/fm/912/thumbnails/darmbaktis_dt2.png.1941427.png

FREUNDE

Es ist eine veraltete Meinung, dass der “ oxydative Stress “ hauptsächlich für die Fehlsteuerung verantwortlich zeichnet, es ist der :

“ Psycho-Emotionale Stress“

und das hat seine Gründe,es betrifft beide HIRNE, das ZNS und primär das BAUCHHIRN,dort werden durch NANO-BOTENSTOFFE über das endokrinologische SYSTEM Schutzmechanismen ausgesandt und das ist überlebenswichtig in diesem inhumanen ZEITABSCHNITT….wenn das Überschreiten von pathologischen Komplexen über die BLUT-HIRN-SCHRANKE verhindert wird,es zu Eliminierung dieser Komplexe kommt haben wir sehr viel getan…BABS-I ist das weit und breit exzellenteste System, bedenkt das…

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

“ Volkes ZORN ist nicht immer gercht..!! “ Tritt das ein, wovor viele die pervertierten Eliten gewarnt haben,warnen…..!!!

FREUNDE,

wie kann eine Führung derartiges tun, was nicht nur MEDWEDEW als absurd und extrem gefährlich bezeichnet ?? Das sind doch hirnverbrannte,chipgesteuerte IRRE, seht es endlich ein und wir sollen über MIND CONTROL dasselbe Schicksal teilen…elendes VERRECKEN unter vorherigem VERLUST des VERSTANDES…!! Wenn wir , die noch bei VERSTAND sind, nicht diese IRREN an unserer VERNICHTUNG hindern, wird uns das ereilen, was die PERVERSEN  US-ZION-SATAN-NEOCONS mit uns planten/planen…welch UNGEHEUERLICHKEIT….!!!  WERDEN die EMP-WAFFEN, die das VOLK unter LETHARGIE halten, “ ausgeknippst“,wird der ZORN des VOLKES losbrechen…jeder sollte wissen, dass die, die zu uns geschleust wurden, unter Waffen, die 5.Kolonne SATANS sein sollen aber andererseits wird man die bekannten EMP-WAFFEN gegen das VOLK vernichten, davon ist auszugehen, die RUSSEN wissen das und werden im ZWEIFELSFALL ihre ANTI-EMP-WAFFEN zum SCHUTZE unseres VOLKES benützen…!!   Was heute in München läuft,ist ein THEATER,was die pervertierte US-ELITE mit dem Volke SYRIENS und Russland vorhat…..!!  Die Rechnung wird ohne den Wirt gemacht…RUSSLAND unter PUTIN  !!

Migranten an griechisch-mazedonischer Grenze

Medwedew: Europäische Migrationspolitik gescheitert

 

http://de.sputniknews.com/politik/20160211/307784025/medwedew-europa-migrationspolitik-scheitern.html

Die europäische Migrationspolitik ist aus Sicht des russischen Regierungschefs Dmitri Medwedew völlig gescheitert. „Alles ist ganz furchtbar“, erklärte der Premier im Interview mit dem „Handelsblatt“ (Freitagausgabe).

Es sei doch „einfach dumm, die europäischen Türen breit zu öffnen und alle einzuladen, die zu euch kommen wollten“, kritisierte er. Im Gegensatz zum friedlichen Zusammenleben von Muslimen und Christen in Russland sei diese Integration in Europa gescheitert.Zudem sei es nach Aussage Medwedews ein völlig unkalkulierbares Sicherheitsrisiko, Hunderttausende Flüchtlinge weitgehend unkontrolliert durch die EU wandern zu lassen. Viele Flüchtlinge kämen wegen der hohen Unterstützungszahlungen nach Deutschland, andere als Terroristen, sagte Medwedew.

Denn unter den Kriegsflüchtlingen seien auch „Hunderte oder sogar Tausende Schurken“, die Zeitbomben seien. „Und jetzt warten sie, dass sie angerufen werden, und handeln dann wie Roboter“, warnte der russische Regierungschef. Es ist „fast unmöglich“, diese Terroristen unter der Masse der Flüchtenden zu identifizieren.

 

FREUNDE,

wartet nicht auf andere, sondern baut vor und schützt Euch vor dem geführten aber auch vor dem sicher noch folgendem EMP-KRIEG,sollten die IRREN im PENTAGON den IRREN in EUROPA und ARABIEN FREIE HAND lassen….

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de