Merkel abgehoben ? Nein,das beste Beispiel für MIND CONTROL / SMARTOPHOBIE…!!

OHNE Kommentar,SMARTOPHOBIE ist nur mit SUCHT con synthetischen Drogen gleichzusetzen,dem ist so, ein unlogisches,gesteuertes Fehlverhalten….!!

Völlig abgehoben: Angela Merkel lebt in einer anderen Welt

Angela Merkel hat sich weder zum Terror-Alarm in München noch zu den Gewalt-Exzessen in Köln öffentlich und persönlich geäußert. Stattdessen forderte sie im Bundeskanzleramt von den Deutschen, sich „überraschen“ zu lassen – in einer Welt, die sie gerne bunt sehen möchte. Merkel zeigt ein kolossales politisches Versagen als Kanzlerin in einem Land, das seit der Silvesternacht ein anderes geworden ist.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/06/voellig-abgehoben-angela-merkel-lebt-in-einer-anderen-welt/

Wer am Dienstag auf ein klares oder wenigstens mitfühlendes Wort der Kanzlerin zum Terror-Alarm in München oder zu den Gewaltexzessen in Köln gewartet hat, wurde enttäuscht. Beide Ereignisse liegen fünf Tage zurück, und haben sich nicht in Burkina Faso oder in Finnland ereignet, sondern in zwei der wichtigsten Metropolen Deutschlands.

Der einzige offizielle O-Ton, den es von Merkel an diesem Tag gab, stammt von Merkels Begegnung mit den Sternsingern im Bundeskanzleramt. Dort sagte die Bundeskanzlerin:

„Das Wort Respekt…stammt aus der lateinischen Sprache. Darin steckt das Verb „spectare“. Es bedeutet: hinsehen, sich etwas anschauen. Das heißt, ich muss erst einmal offen sein, mir etwas Neues anzuschauen – einen Menschen, einen Gegenstand. Wenn ich mir einen Menschen anschaue, dann muss ich bereit sein, mich überraschen zu lassen und etwas zu entdecken, was ich bisher noch nicht gekannt habe. Ich muss dann auch bereit sein, dass man auch mich anschaut und dass auch ich Gegenstand einer Betrachtung bin. Dann kann ich nicht einfach weggucken, nach unten gucken oder die Augen schließen, sondern dann guckt man sich an und weicht den Blicken nicht aus.“

Und weiter:

„Wir alle sind der Überzeugung…, dass wir auch alle auf der Welt, die wir nicht kennen, respektieren müssen. In unserem Grundgesetz steht: ,Die Würde des Menschen ist unantastbar.‘ Das gilt nicht nur für die Deutschen oder nicht nur für die Menschen, die hier in Deutschland leben, sondern das gilt auch für die Menschen, die in Europa leben. Aber auch da endet es nicht, sondern es gilt für alle Menschen – für jeden Menschen als Gottes Geschöpf.“

Und schließlich:

„Ihr wisst, dass wir wieder viel Arbeit haben werden. Das deutet sich schon in den ersten Tagen an, wenn man hört, wie viele schwierige Sachen auf der Welt passieren, wenn wir zum Beispiel an den Krieg in Syrien denken, wenn wir daran denken, dass Menschen hingerichtet werden; wir alle hier sind gegen die Todesstrafe. Viele Ereignisse werden uns dieses Jahr begleiten. Aber wir dürfen uns davon nicht treiben lassen, sondern müssen uns immer wieder gegenseitig anspornen, dass man auch etwas zum Guten wenden kann. Manche Dinge lassen sich zum Guten entwickeln.“

Wir wollen uns hier nicht an exegetischen Details aufhalten, wenn gleich bemerkenswert ist, dass Merkel im Zusammenhang nicht mehr vom „Bürgerkrieg“ in Syrien spricht, sondern vom „Krieg“ – eine nicht unwesentliche Nuance in der bisherigen Darstellung des Westens. Natürlich fällt hier auf, dass der enge Verbündete der USA und Deutschlands, Saudi-Arabien, ausdrücklich nicht als Veranstalter der Hinrichtungen genannt wird – eine Entwicklung, die den ganzen Nahen Osten erneut in Brand gesetzt hat und darauf hinauslaufen wird, dass die aggressive Haltung der Saudis zu neuen Massen-Vertreibungen und damit die Flüchtlingskrise in Europa erneut anfachen wird.

Wirklich verblüffend ist die Tatsache, dass Merkel nicht wahrgenommen hat, dass sich ihr Mantra vom „Wir schaffen das“ am Silvestertag in München und in Köln in Luft aufgelöst hat. In München wurde den Leuten das Gefühl vermittelt, dass der Terror in Deutschland allgegenwärtig ist. Am Tag nach den dramatischen Appellen der bayrischen Polizei an die Bevölkerung, nicht in Panik zu verfallen, gab man bekannt, dass man außer einigen „arabischen Allerweltsnamen“ keinerlei Anhaltspunkte für den Verblieb der angeblichen Täter habe.

In Köln ist es offenbar zu nie da gewesenen Gewaltexzessen gekommen – wie auch in Hamburg und, schon früher in Stuttgart. Die Kölner Polizei, der nun der schwarze Peter zugeschoben wird, spricht von einer „neuen Dimension“ des Verbrechens. Noch liegen die genauen Hintergründe im Dunklen. Es ist anzunehmen, dass nichts aufgeklärt werden kann. Die Polizei spricht von Tätern mit „arabischen und nordafrikanischem Aussehen“. Das ist ungefähr so aussagekräftig wie arabische Allerweltsnamen.

Die überregionale deutsche Öffentlichkeit hat von den Ereignissen in Köln mit vier Tagen Verspätung Kenntnis genommen. Aber spätestens am Montagabend haben alle großen deutschen Medien ausführlich und ziemlich unmissverständlich darüber berichtet, dass es eine Kriminalitätsorgie gegeben hat, bei der vor allem Frauen zu Opfern von sexueller Gewalt, Demütigung und Diebstahl geworden sind. Spätestens jetzt hätten bei der Kanzlerin alle Alarmglocken schrillen müssen. Der Sender N24 bringt eine glaubwürdige Aussage einer Betroffenen, das ZDF sogar einen sehr erschütternden Bericht einer ebenfalls Betroffenen. In der Süddeutschen Zeitung gibt eine Augenzeugin zu Protokoll:

In dieser Situation fiel mir zum ersten Mal auf, dass alles voll war mit arabisch oder nordafrikanisch aussehenden Männern. Man muss vorsichtig sein, wenn man so etwas sagt, aber es ist mir wirklich aufgefallen. Und ich komme aus der sozialen Arbeit, ich habe Freunde aus allen möglichen Kulturkreisen. Ich stand da und habe kein Wort verstanden von dem, was um mich herum geredet wurde. Immer wieder wurden anzügliche Bemerkungen gemacht. Die Beschimpfungen habe ich dann doch verstanden. Im Laufe der Nacht wurde mir mehrmals ‚Schlampe‘ an den Kopf geworfen, ‚Fotze‘ und ‚dumme Hure‘.

Irgendwann hatte ich es in die Nähe der U-Bahn geschafft. Vor einem Backshop wollte ich auf meine Freundin warten. Da sah ich ein junges Mädchen. Ich weiß noch, dass sie lange blonde Haare hatte. Sie war völlig verweint, hatte eine zerrissene Strumpfhose, der Rock hing schief, sie war fix und fertig.“

Die Menschenwürde dieser Frauen wurde mit Füssen getreten. Die Täter haben keinen Respekt gezeigt. Das „Neue“, von dem die Kanzlerin in ihrer abgehobenen Welt spricht, hat sich als Fratze der Frauenverachtung erwiesen. In Köln galten weder das Grundgesetz noch der Sicht auf den Menschen als Abbild Gottes. Hier lässt sich nichts „zum Guten entwickeln“. Die offenbar zahlreichen Frauen wurden nicht „Gegenstand der Betrachtung“, sondern Opfer von Sexual- und Eigentums-Delikten.

Angela Merkel ließ einige Stunden später ihren Sprecher verkünden, die Kanzlerin habe der geschockten Kölner Oberbürgermeisterin am Telefon gesagt habe, dass der „Rechtsstaat mit aller Härte durchzusetzen“ sei. Da waren die Täter schon über alle Berge. Den Opfern wird niemals Gerechtigkeit widerfahren.

Doch der Rechtsstaat ist nicht Angela Merkels heile Welt. Sie will, dass Deutschland sein „freundliches Gesicht“ zeigt. Es ist unklar, ob die pastorale Kanzlerin auch so weit gehen würde, den Leuten zu raten, auch die andere Wange hinzuhalten. Das empfiehlt das Evangelium ja auch.

Die Bundeskanzlerin eines westeuropäischen Staats ist nicht die Oberpastorin von 80 Millionen Bürgern. Sie hat einzig und allein dafür zu sorgen, dass Schaden von ihrem Volk abzuwenden ist. Zu diesem Zweck gibt es Recht und Gesetz. Mit der Öffnung der Grenzen – an der Merkel bis heute störrisch festhält – hat Merkel das europäische Recht gebrochen. Sie hat offiziell die Dublin-Verträge für „obsolet“ erklärt. Die Folge: Ungarn hat sich als erstes abgeschottet, in den vergangenen Tagen haben die als äußerst humanitär bekannten skandinavischen Länder Schweden und Dänemark nachgezogen. Schengen ist durch obsolet geworden. Die Osteuropäer verweigern die Übernahme von Flüchtlingen.

Mit ihrem freundlichen Gesicht hat Merkel zweierlei bewirkt: Die wirklich Hilfesuchenden, also die Flüchtlinge, die einen Anspruch auf Asyl haben, geraten unter Generalverdacht. Ebenso alle in Deutschland lebenden Muslime – wobei es geradezu grotesk ist, dass noch niemandem ein fundamentaler Widerspruch zu den offiziellen Kölner Aussagen aufgefallen ist: Die Kriminellen sollen angeblich betrunken gewesen sein, womit gläubige Muslime als Täter ausscheiden. Daher wird die Diskussion über die Männlichkeitskultur der Muslime nichts bringen – außer Stimmen für die AfD.

Doch wie für die Osteuropäer und Skandinavier gilt seit dem Silvestertag auch für die Deutschland die für jeden Humanisten bittere Erkenntnis: Wir schaffen das nicht – jedenfalls nicht so, wie Merkel sich das vorstellt. Mit einem freundlichen Gesicht, die totale Überforderung der Kommunen und der Sicherheitsbehörden einfach hinweglächeln will.

Angela Merkels Schweigen zu den äußerst beunruhigenden Ereignissen wird, wie ihre technokratisch-appellative Politik, noch ein zweites Ergebnis hervorbringen: Rechtsextreme aller Gruppierungen werden stärker werden. Die Politik der Realitätsverweigerung wird jenen Zulauf bescheren, die auf der Jagd nach Sündenböcken sind und längst die Flüchtlinge, Muslime und Asylsuchenden als Feindbild ausgemacht haben.

Die CDU, die der Kanzlerin widerspruchslos folgt, mag bei Wahlen genau deshalb triumphieren. Doch die CDU wird ein Land regieren müssen, dass unregierbar geworden ist – nicht weil sich die Deutschen nicht an die Gesetze halten, sondern weil niemand mehr sagen kann, wer sich hierzulande aufhält; weil nicht mehr klar ist, nach welchen Regeln gespielt wird; weil Weltoffenheit etwas anderes ist als offene Grenzen, die vor allem ein weites Einfallstor für den Terror aus aller Welt bieten. Deutschland ist auf dem Weg zu einer von oben verordneten Anarchie. Nicht einmal die Errichtung des Polizeistaats kann eine Lösung sein.

Eine Frau, die selbst Opfer der Gewalt in Köln geworden ist, sagte auf N24, dass sie Silvester nie mehr in Köln feiern wolle. Sie will offenkundig nicht noch einmal entdecken, was sie bisher noch nicht gekannt hat. Das ist die Realität Deutschlands am Beginn des Jahres 2016. Die Kanzlerin wird früher oder später aus ihrer Scheinwelt herabsteigen müssen. Sie wird den Blicken der Bürger nicht ausweichen können.

” Die Geister die ich rief,ich werd sie nicht mehr los…”  !!!

SO sieht ein MEINEID aus,kein Schwur,sondern luziferischer US-NEOCON-ZION-EID…!!

Merkel legt Amtseid ab

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

VOLKSSICHERHEIT : Das Verursacher-Prinzip und “ Merkels,Haltet den Dieb …“ !! Nicht fassbar…??!!

“ Die Geister die ich rief,ich werd sie nicht mehr los…“  !!!

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Merkel legt Amtseid ab

FREUNDE,

Wenn die Alarmglocken bei den Verursachern & Verantwortlichen klingeln,liegt das “ KIND“ längst im Brunnen…US-NEOCON-STRATEGIE in Realität, das ist angewandte “ Bunte Revolte „, mit Kommunikation ausgestattet,organisierbar,führbar…..PUTIN hat dem für RUSSLAND einen RIEGEL vorgeschoben, das GEHEULE ist gross, weil getroffene KÖTER….!! Hier trifft das alles auf fruchtbaren,satanischen Boden…wartet es ab,die ZIELE sind erkennbar,nur die ‚ mindkontrollierten Massen ‚ können es nicht fassen….der Aufprall im CHAOS wird deswegen nur schrecklicher…

http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_76559492/koeln-angela-merkel-verlangt-harte-antwort-des-rechtsstaates-.htmlKöln: Angela Merkel verlangt "harte Antwort des Rechtsstaates". Deutliche Worte fand Angela Merkel nach den Übergriffen aus der Kölner Silvesternacht. (Quelle: Reuters)

Übergriffe von Köln

Merkel verlangt „harte Antwort des Rechtsstaates“

Nach den zahlreichen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht in Köln tritt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dafür ein, mit der ganzen Härte des Rechtsstaates zu reagieren.

Es müsse alles daran gesetzt werden, die Schuldigen so schnell und so vollständig wie möglich zu ermitteln und ohne Ansehen ihrer Herkunft oder ihres Hintergrundes zu bestrafen, erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin.

+++ Was wir bisher über die Übergriffe an Silvester wissen +++

In der Silvesternacht
Massive Übergriffe vor Kölner Dom

Etwa 1000 Männer hatten sich auf dem Bahnhofsvorplatz versammelt. Video

Nach seinen Angaben sprach Merkel am Nachmittag mit der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) über die Vorgänge.

„Empörung über widerwärtige Übergriffe“

„Die Bundeskanzlerin drückte ihre Empörung über diese widerwärtigen Übergriffe und sexuellen Attacken aus, die nach einer harten Antwort des Rechtsstaats verlangen.“

Merkel ließ sich den Angaben zufolge von der Oberbürgermeisterin über die Ergebnisse des Krisentreffens von Polizei und städtischen Behörden berichten.

90 Anzeigen nach sexueller Belästigung

Auch mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) stehe die Bundeskanzlerin in engem Kontakt und lasse sich über die Ermittlungsarbeiten informieren.

In der Silvesternacht waren am Kölner Hauptbahnhof zahlreiche Frauen aus einer Gruppe von mehr als tausend Menschen bestohlen und massiv sexuell belästigt worden.

Beim Großteil der Täter soll es sich um junge Heranwachsende aus nordafrikanischen Herkunftsländern und dem Nahen Osten gehandelt haben. Wegen der Straftaten am Dom und am benachbarten Bahnhofsvorplatz wurden rund 90 Anzeigen erstattet.https://i0.wp.com/deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/01/64817293-600x430.jpg

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/05/demonstration-in-koeln-frau-merkel-wo-sind-sie/

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/05/ermittler-wir-wissen-nicht-wie-die-taeter-nach-koeln-gekommen-sind/

Ermittler: Wir wissen nicht, wie die Täter nach Köln gekommen sind

Die Kölner Ermittler gehen davon aus, dass die Täter bei den Massenbelästigungen von Silvester eigens nach Köln gereist sind. Wer hinter der Aktion steckt, ist völlig unklar. Wie sich jetzt herausstellt, waren die Übergriffe kein Einzelfall.

“  Natürlich mit GRATIS-i-PHONE „…das liesse sich doch anhand der Sendeberichte genauestens zuordnen, auf den ORTSPUNKT & ZEITPUNKT genau….so, wie SIE 666 minus,US-ZION-SATANISTEN mit uns Bürgern lange tun….IHR werdet voll verarscht,mindcontrolliert seid IHR lange,lethargisiert bis zur UNKENNTLICHKEIT menschlicher INTELLIGENZ….!!

FREUNDE, zeigt Verantwortung vor Euren ( unseren ) KINDERN, denn :   VOLKSGESUNDHEIT; GESUNDHEIT des GEISTES

SIND ALLEROBERSTES GEBOT  !!!

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VOLKSGESUNDHEIT : Chlamydien-Infektionen,breitgefächert,schwer diagnostizierbar = Prophylaxe,Metaphylaxe & Therapie = BABS-I-Komplexsystem…!!

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Chlamydien-Infektion

Von Florian Tiefenböck

chlamydien

© Yeko Photo Studio – Fotolia

Eine Chlamydien-Infektion wird durch Bakterien verursacht und kann zahlreiche Krankheitsbilder hervorrufen. Je nach Chlamydien-Untergruppe sind vornehmlich Geschlechtsorgane, Augen oder Atemwege betroffen. Die Chlamydien-Infektion zählt zudem zu den häufigsten Geschlechtskrankheiten. Wegen möglicher Komplikationen sollten Chlamydien immer behandelt werden. Hier erfahren Sie alles Wichtige über die Chlamydien-Infektion.

Chlamydien-Infektion: Beschreibung

Chlamydien sind Bakterien, die verschiedene Krankheitserscheinungen hervorrufen können. Die bekannteste und mit Abstand häufigste Chlamydien-Infektion findet man im Bereich der Harn- und Geschlechtsorgane (urogenitale Chlamydien-Infektion). Mit Bakterien kann man sich insbesondere durch ungeschützten Sex schnell anstecken. Daher zählt die Chlamydien-Infektion zu den weit verbreiteten Geschlechtskrankheiten (sexually transmitted diseases, STD) beziehungsweise -infektionen (sexually transmitted infections, STI). Eine vaginale Chlamydien-Infektion kann bei der Geburt leicht auf das Kind übertragen werden. Darüber hinaus befallen bestimmte Chlamydien Auge und Lunge. Eine Ansteckung kann ernste Folgen wie etwa eine Erblindung haben.

Chlamydien-Erreger und ihr Auftreten

Es gibt drei bekannte Erreger einer Chlamydien-Infektion: Chlamydia trachomatis, Chlamydia pneumoniae und Chlamydia psittaci. Chlamydia trachomatis teilt sich noch mal in drei Untergruppen (Serotypen, Serovare) auf. Seine Serovare A-C und D-K befallen das Auge (Trachom bzw. Paratrachom/Schwimmbadkonjunktivitis), wobei Serotyp D-K auch das Genitale infizieren kann. Die Serovare L1-L3 werden rein sexuell übertragen und lösen eine Chlamydien-Infektion der Harn- und Geschlechtsorgane aus (Lymphogranuloma inguinale/venereum). Chlamydia pneumoniae befällt die Atemwege, ebenso wie das durch Vögel übertragene Chlamydia psittaci (Krankheitsbild: Ornithose). Die Chlamydien-Inkubationszeit (Zeit zwischen Ansteckung und Krankheitsausbruch) beträgt für alle Erreger in etwa ein bis vier Wochen.

Chlamydia trachomatis, Serotypen D-L

Das Auftreten dieses Erregers kann nur schwer bestimmt werden. In Deutschland muss diese Chlamydien-Infektion nicht gemeldet werden. Eine Ausnahme ist das Bundesland Sachsen. Hier besteht bereits seit 2001 eine nicht-namentliche Meldepflicht für die Geschlechtskrankheit „Chlamydien“ (durch Chlamydia trachomatis D-L). Die Meldung erfolgt durch Labore. Dadurch lässt sich die Zahl an Chlamydien-Infektionen leichter ermitteln. Um auch im restlichen Deutschland das Auftreten von Chlamydia trachomatis abschätzen zu können, erhebt das Robert-Koch-Institut (RKI) an ausgewählten Laboren seit mehreren Jahren anonyme Daten zu Chlamydien-Tests und betroffenen Patienten.

Demzufolge haben ungefähr sechs Prozent der getesteten Deutschen eine Chlamydien-Infektion. Betroffen sind vor allem sexuell aktive Frauen im Alter von 16 und 19 Jahren. Infizierte Männer sind im Schnitt etwas älter (20-24 Jahre). Insgesamt nimmt die Anzahl neuer Chlamydien-Infektionen stetig zu. Dies gilt auch weltweit. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gab es im Jahr 2005 weltweit 101,5 Millionen Infektionen. Bis 2008 stieg die Anzahl auf 105,7 Millionen Chlamydien. Frauen (2,6 Prozent) sind dabei ein wenig häufiger betroffen als Männer (2,1 Prozent).

Das Lymphogranuloma venereum/inguinale wird durch eine Chlamydien-Infektion der Serovare L1-L3 ausgelöst. Die Zahl dieser Erkrankung nimmt weltweit gesehen ab. Häufig ist sie in Asien, Afrika, Südamerika und auf den karibischen Inseln. Deshalb galt diese Chlamydien-Infektion zunächst als Tropenkrankheit. Allerdings nehmen die Fälle in Europa zu. In Deutschland lässt sich meist der Serovar L2 finden, vornehmlich bei homo- beziehungsweise bisexuellen Männern. Das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt zwischen 20 und 30 Jahren.

Chlamydia trachomatis, Serotypen A-C

Diese Untergruppe löst eine Bindehautentzündung des Auges, das Trachom, aus. Bekannt ist sie auch unter dem Namen Ägyptische Körnerkrankheit. Diese Chlamydien-Infektion ist aufgrund mangelhafter Hygiene fast ausschließlich in (sub)tropischen Ländern zu finden und gilt als zweithäufigste Erblindungsursache. Laut Robert-Koch-Institut leiden weltweit schätzungsweise 150 Millionen Menschen an einem Trachom. Etwa sechs Millionen davon sind erblindet. Die Chlamydien-Infektion A-C betrifft vor allem Kinder. In Deutschland ist sie äußerst selten. Meldepflicht besteht nur bei regional gehäuftem Auftreten.

Chlamydia pneumoniae

Dieser Erreger ist weltweit eine häufige Ursache von Atemwegserkrankungen durch Chlamydien (Lunge kann sich entzünden = Pneumonie). Er ist derart weit verbreitet, dass jeder Mensch einmal in seinem Leben damit in Kontakt kommen  dürfte. Schätzungsweise werden 5 bis 15 Prozent der Lungenentzündungen durch diese Chlamydien-Infektion verursacht. Forscher nehmen an, dass über 70 Prozent der Männer und mehr als 50 Prozent der Frauen über 60 dieses Bakterium – oft auch unbemerkt – in sich tragen.

Chlamydia psittaci

Auch dieser Erreger ist weltweit zu finden und löst ebenfalls Erkrankung der Atemwege aus. Da Vögel als Hauptüberträger gelten spricht man auch von Ornithose (altgriech. órnis = der Vogel). In Deutschland ist sie die einzige Chlamydien-Infektion, die immer an das Gesundheitsamt gemeldet werden muss. Seit 2009 rückläufig, wurden 2014 lediglich neun Ornithose-Fälle bekannt (7 Männer, 2 Frauen). 2001 hatte es noch knapp 60 Erkrankte gegeben.

Chlamydien – die unterschätzte Gefahr

Chlamydien – die unterschätzte Gefahr

Chlamydien – die unterschätzte Gefahr

Chlamydien gehören zu den häufigsten Geschlechtskrankheiten – beim Sex denken trotzdem die wenigsten an sie. Der Grund: Sie bereiten keine oder nur leichte Beschwerden. Dabei kann eine Ansteckung sehr ernste Folgen haben. Erfahren Sie hier die wichtigsten Fakten zu Chlamydien und wie Sie sich sc … mehr

Chlamydien-Infektion: Ursachen und Risikofaktoren

Zunächst stellen sich die Fragen: Was sind Chlamydien? Woher kommen sie? Ursache einer Chlamydien-Infektion sind unbewegliche Bakterien. Zu den für den Menschen schädlichen Arten gehören Chlamydia trachomatis, Chlamydia pneumoniae und Chlamydia psittaci. Die beiden letztgenannten Erreger werden zur Gattung Chlamydophila zusammengefasst, weshalb man auch von Chlamydophila pneumoniae/psittaci spricht. Zur Ordnung der Chlamydiales wird außerdem noch der Erreger Simkania negevensis gezählt. Dieser Keim verursacht hauptsächlich bei Kindern Atemwegserkrankungen. Zunächst nur in Israel gefunden, wurden mittlerweile auch Fälle in Europa (inkl. Deutschland) beobachtet.

Wie entstehen Chlamydien-Infektionen?

Alle Chlamydien kommen in zwei Formen vor. Als sogenannte Elementarkörperchen befinden sie sich außerhalb der Zellen des Infizierten und verursachen eine Chlamydien-Infektion. Um sich zu vermehren, müssen Chlamydien jedoch in eine Wirtszellen (z.B. Schleimhautzelle des Menschen) eindringen (obligat intrazellulär). Über ein bestimmtes, bakterielles Eiweiß werden die Wirtszellen dazu gebracht, die Chlamydien aufzunehmen (Phago-/Endozytose). Innerhalb dieser Zellen sind sie als Retikularkörperchen zwar nicht infektiös, betreiben jedoch aktiv einen Stoffwechsel in einem abgeschlossenen Bläschen (Vakuole). Auf diese Weise entgeht eine Chlamydien-Infektion auch bestimmten Mechanismen des Abwehrsystems. Nach der Vermehrung platzt die Vakuole und die Zelle wird zerstört.

Chlamydien-Infektion: Diagnose und Untersuchung

Haben Sie den Verdacht, an einer urogenitalen Chlamydien-Infektion zu leiden, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Als Mann empfiehlt sich der Gang zum Urologen. Frauen können ihren Gynäkologen (Frauenarzt) um Rat fragen. Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten ist der Dermatologe. Vermuten Sie eine Atemwegserkrankung (z.B. eine Lungenentzündung), ist Ihr Hausarzt der erste Ansprechpartner. Bei einer Chlamydien-Infektion am Auge kann Ihnen ein Augenarzt weiterhelfen.

Krankengeschichte (Anamnese)

Der Arzt fragt zunächst nach typischen Symptomen. Bei dem Verdacht einer Chlamydien-Infektion im Intimbereich sind auch Angaben zu sexuellen Gewohnheiten bedeutsam. Dabei werden Ihnen womöglich folgende Fragen gestellt:

  • Haben Sie ungewöhnlichen Ausfluss aus Ihrer Harnröhre/Vagina bemerkt? Wenn ja, wie sieht dieser aus?
  • Verspüren Sie einen Schmerz oder Brennen beim Wasserlassen?
  • Leiden Sie an Juckreiz im Intimbereich (v.a. anal)?
  • Wurde häufig der Sexualpartner gewechselt?
  • Hatten Sie in letzter Zeit ungeschützten Geschlechtsverkehr?
  • Haben Sie vor kurzem erhöhte Körpertemperaturen gemessen?
  • Haben Sie anderweitige Schmerzen, beispielsweise in der Bauch- und Beckenregion?
  • Sind Ihnen Schwellungen im Bereich des Hodens oder der Leiste aufgefallen?

Leiden Sie durch eine Chlamydien-Infektion an Hals- und Schluckschmerzen, sollten Sie sich nicht davor scheuen, auch Fragen zu Ihrem Oralverkehr zu beantworten.

Das Trachom kommt vor allem in Tropenländern vor. Daher werden Sie bei Augenschmerzen oder -rötungen zu zurückliegenden Reisen befragt. Bei Atemwegsbeschwerden wird Ihnen der Arzt weitere Fragen stellen. Dabei ist auch die berufliche Situation wichtig:

  • Haben Sie Husten? Ist dieser trocken oder mit Auswurf?
  • Leiden Sie an Schüttelfrost oder Fieber?
  • Fühlen Sie sich abgeschlagen?
  • Arbeiten Sie mit Vögeln oder halten Sie welche?

Körperliche Untersuchung

Nach der ausführlichen Befragung wird Sie Ihr Arzt körperlich untersuchen. Dabei wird er je nach Beschwerdebild das Genitale einschließlich des Afters untersuchen. Dazu zählt auch die genaue Untersuchung der Vagina und des Muttermundes mit Hilfe eines Spekulums (möglicher Befund: Portioschiebeschmerz). Beim Mann werden beide Hoden abgetastet. Des weiteren tastet der Arzt umliegende Lymphknoten ab. Um eine Chlamydien-Infektion der Atemwege festzustellen, wird er zudem die Lunge abklopfen (Perkussion) und mit einem Stethoskop abhören (Auskultation).

Abgeschwächte Atemgeräusche oder ein Rasseln können auf eine Lungenentzündung hinweisen. Durch Schleim verdichtetes Lungengewebe klingt dumpf. Strömt dort Luft hindurch, entstehen hörbare Rasselgeräusche. Ein geröteter Rachen wiederum spricht für eine Entzündung der dortigen Schleimhaut (Pharyngitis).Wird eine Chlamydien-Infektion des Auges (Paratrachom, Trachom) vermutet, untersucht der Arzt dieses eingehend nach Rötungen oder einwärtsgedrehten Lidern (Entropium).

Des weiteren wird er den Bauch abklopfen, abtasten und abhören. Entzündungen der inneren weiblichen Geschlechtsorgane kann der Arzt manchmal als Schwellung unter der Bauchdecke ertasten. Drückt er auf den rechten Oberbauch, weisen stechende Schmerzen auf eine Chlamydien-Infektion der Leberkapsel hin. Darüber hinaus wird er auch bestimmte Handgriffe durchführen, um eine Blinddarmentzündung auszuschließen. Diese zeigt manchmal ähnliche Symptome wie Chlamydien im Becken.

Bildgebung

Bildgebende Untersuchungen wie Computertomographie (CT) oder Ultraschall (Sonographie) sind bei einer Chlamydien-Infektion in der Regel nicht nötig. Allerdings können Chlamydia-trachomatis-Bakterien insbesondere bei Frauen nach oben bis in den Bauchraum vordringen. Abszesse oder anderweitige Schwellungen aufgrund einer Entzündung der Eileiter und Eierstöcke (Adnexitis) kann der Arzt im Ultraschallbild erkennen. Eine Chlamydien-Infektion des Bauchfells und der Leberkapsel (Perihepatitis, Fitz-Hugh-Curtis-Syndrom) kann freie Flüssigkeit im Bauchraum verursachen, die wiederum auf CT-Aufnahmen sichtbar wird.

Chlamydien-Infektion: Krankheitsverlauf und Prognose

Bei rechtzeitiger und konsequenter Behandlung, heilen Chlamydien folgenlos aus. Viele Chlamydien-Infektionen bleiben aber zunächst unerkannt, da sie kaum Beschwerden verursachen. Über die Hälfte der Menschen tragen jahrzehntelang Chlamydia pneumoniae in sich, ohne den Keim zu bemerken. Und insbesondere Frauen leiden in nur wenigen Fällen (etwa 20 Prozent) unter einer Infektion mit Chlamydia trachomatis (D-K). Bei der Chlamydien-Geschlechtskrankheit sind zudem wiederholte Infektionen häufig, da vorbeugende Maßnahmen meist nicht konsequent durchgeführt werden.

Komplikationen

Es gibt eine Reihe von Erkrankungen, die einer Chlamydien-Infektion folgen können. Wurden Erreger der Geschlechtskrankheit beim Sex auf den Partner übertragen, können sie unbemerkt im Körper aufsteigen. Beim Mann geht der Weg meist über die Harnröhre zur Prostata und schließlich zum Nebenhoden. An allen Stellen können Entzündungen entstehen, die oft mit heftigen Schmerzen verbunden sind. Viel tragischer ist aber, dass dortige Chlamydien unfruchtbar machen können.

Pelvic Inflammatory Disease (PID)

Auch bei der Frau können die Bakterien über die Vagina, den Gebärmutterhals, den Uterus und die Eileiter bis in den Bauchraum wandern und dort (v.a. am Bauchfell) eine Chlamydien-Infektion hervorrufen. Derartige Entzündungen gehen meist mit hohem Fieber einher. Bei ausbleibender Behandlung, dringen die Erreger in die Blutbahn ein. Es folgt eine lebensbedrohliche bakterielle Blutvergiftung (Sepsis).

Dies kann auch bei einer Chlamydien-Lungenentzündung drohen. Zudem können durch Verklebungen und Vernarbungen nach einer Infektion der Adnexe (Eileiter + Eierstock) Chlamydien unfruchtbar machen. In englischsprachigen Ländern werden diese zum Teil schweren Erkrankungen des Beckens unter dem Begriff „pelvic inflammatory disease“ (PID) zusammengefasst.

Morbus Reiter (reaktive Arthritis)

Diese auch als Reiter-Syndrom bekannte Erkrankung kann in seltenen Fällen einer Geschlechtskrankheit Chlamydien folgen. Mediziner sprechen dabei von einer posturethritischen Reiter-Krankheit, das heißt nach einer Chlamydien-Infektion der Harnröhre. Diese Komplikation betrifft meist junge Männer mit einem bestimmten Gen (HLA-B27 bei 85 Prozent der Erkrankten). Etwa ein bis vier Wochen nach einer Chlamydien-Urethritis klagen die Patienten meist über folgende drei Symptome:

  • schmerzhafte Gelenkentzündungen (Polyarthitis)
  • Harnröhrenentzündung (Urethritis)
  • Bindehautentzündung (Konjunktivitis/Uveitis)

Diese Anzeichen sind auch als Reiter-Trias bekannt. Weitere Symptome können Fieber, Hautläsionen an Hand und Füßen oder eine ringförmige Entzündung um die Peniseichel sein (Balanitis circinata). Im Mundraum kann es zu kleinen Schleimhautschäden und einer Reliefzunge kommen, die wie eine Landkarte aussieht. Unter Umständen greifen die Entzündungen auf den Herzmuskel/-beutel (Myo-/Perikarditis) und die Herzklappen (Endokarditis) über.

Weitere Komplikationen nach Chlamydien-Infektion

Bei Krankheiten durch Chlamydia pneumoniae wurden, wenn auch sehr selten, ebenfalls Herzmuskel- und -klappenentzündungen beobachtet. Manche Patienten leiden nach einer Chlamydien-Infektion an schmerzhaften knotigen Hautrötungen (Erythema nodosum, v.a. an den Unterschenkeln). Darüber hinaus können sich Rückenmarksnerven oder Hirnhäute entzünden (Meningoradikulitis). Ähnliche Folgeerkrankungen können auch nach Ornithosen auftreten. Allerdings sind Betroffene nach dieser Chlamydien-Infektion meist lebenslang immun.

Neugeborenen-Chlamydien-Infektion

Schwangerschaften infizierter Mütter enden meist vor dem errechneten Geburtstermin. Auch das Risiko eines vorzeitigen Fruchtblasensprungs steigt durch eine Chlamydien-Infektion. Außerdem können die Erreger bei der vaginalen Entbindung auf das Kind übertragen werden. Dieses erkrankt infolgedessen an einer Bindehautentzündung. Chlamydien gehören zu den häufigsten Ursachen einer Neugeborenen-Konjunktivitis. Bei einem ungünstigen Verlauf wachsen Gefäße in die Hornhaut ein. Es kommt zur Hornhauttrübung und Schwachsichtigkeit (Amblyopie).

Als weitere Folge erleiden etwa 40 Prozent der Säuglinge innerhalb der ersten drei Monate eine teilweise schwere Lungenentzündung. Betroffene Kinder sollten aufgrund des hohen Ansteckungsrisikos isoliert werden. Sehr selten entzündet sich die Leber (Hepatitis) oder die Magen-Darmschleimhaut durch eine Chlamydien-Infektion. In einzelnen Fällen vergrößern sich Leber und Milz sogar (Hepatosplenomegalie).

Ebenso schwer kann eine Chlamydien-Infektion mit Chlamydia trachomatis A-C verlaufen. Sie löst insbesondere bei jungen Kindern eine schwere Bindehautentzündung, das Trachom, aus. An dieser weltweit häufigsten Augenerkrankung können viele Betroffene, vor allem in medizinisch unterversorgten Tropenländern, erblinden. Das Trachom ist nach dem Katarakt weltweit die zweithäufigste Erblindungsursache.

Trachom vorbeugen

1996 hat die Weltgesundheitsorganisation vier Stichwörter beschrieben, mit denen die Chlamydien-Infektion durch Chlamydia trachomatis A-C bekämpft werden soll. Zusammengefasst spricht man von der sogenannten SAFE-Strategie. Die ersten beiden Buchstaben stehen für eine (S = Surgery =) operative und (A = Antibiotics =) antibiotische Therapie. F steht für „facial cleanliness“. Damit ist die Sauberkeit des Gesichts gemeint. Regelmäßiges und gründliches Waschen beseitigt Schmutz und möglicherweise infizierte Rückstände. Unhygienische Verhältnisse steigern nämlich das Risiko einer Chlamydien-Infektion enorm.

Der letzte Buchstabe E steht für „environmental improvement“. Die Umgebungsbedingungen sollen verbessert werden und so eine Ausbreitung der Chlamydien-Infektion verhindern. Da das Trachom in eher ärmlichen (sub)tropischen Ländern auftritt, muss über Wasserversorgung und Abfallbeseitigung aufgeklärt und derartige Anlagen gebaut werden. Neue sanitäre Einrichtungen sollen hygienische Verhältnisse in gefährdeten Dörfern schaffen. Auch Exkremente müssen immer beseitigt werden. Fliegen, die Chlamydien übertragen, legen hier nämlich ihre Eier ab.

Ornithose vorbeugen

Vogelhalter oder -züchter sollten bei einem Ausbruch dieser Chlamydien-Infektion immer einen Tierarzt (Veterinär) zu Rate ziehen. Richtige Maßnahmen zur Seuchenbekämpfung können die Erkrankung eindämmen. Sind Vögel von Chlamydia psittaci befallen, schützen Schutzkleidung, Mund- und Nasenschutz vor dem Kontakt mit verunreinigtem, kontaminiertem Staub. Denn auch nur ein kurzer Kontakt genügt schon für eine Chlamydien-Infektion. Die Ornithose zählt zu den meldepflichtigen Infektionskrankheiten. Das Gesundheitsamt sollte immer schnellstmöglich informiert werden. Nur so kann es frühzeitige Schritte einleiten, damit sich der Erreger nicht verbreiten kann. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist allerdings noch nicht bekannt.

Spezielle vorbeugende Maßnahmen gegen Chlamydia pneumoniae gibt es nicht. Führt diese Chlamydien-Infektion zu einer Erkrankung, sollte umgehend antibiotisch behandelt werden. Risikopersonen (z.B. mehrfach vorerkrankt, hohes Alter, Abwehrschwäche) werden zur Therapie stationär in ein Krankenhaus aufgenommen. Erkrankte sollten zudem den Kontakt zu diesen Risikogruppen meiden, da der Erreger über die Luft übertragen wird.

Urogenitalen Chlamydien-Infektionen vorbeugen

Um zu verstehen, wie man eine Chlamydien-Infektion verhindern kann, sollte man sich immer fragen: Woher kommen Chlamydien? Denn meist kann die Ursache einer Ansteckung mit den Bakterien vermieden werden. Vor allem bei der Geschlechtskrankheit Chlamydien (einschließlich dem Lymphogranuloma venereum) können Sie sich mit einfachen Methoden schützen.

Verwenden Sie Kondome! Praktizieren Sie Safer Sex!

Ungeschützter Sex ist ein Hauptrisikofaktor. Schützen Sie sich deshalb mit Kondomen sowohl beim Vaginal- als auch beim Analsex. Dies gilt auch bei Oralverkehr, insbesondere wenn Sie häufig Ihren Sexualpartner wechseln. Im Falle einer Chlamydien-Infektion ist zudem das Risiko erhöht, mit HIV angesteckt zu werden – dem Auslöser von AIDS. Die entzündeten Schleimhautzellen im Intimbereich stellen nämlich eine ideale Eintrittspforte für das HI-Virus dar.

Suchen Sie im Zweifelsfall immer einen Arzt auf!

Haben Sie den Verdacht einer Chlamydien-Infektion, sollten Sie Ihren Arzt um Rat fragen. Sachkundige Mediziner sind Urologen, Frauenärzte und Dermatologen. Halten Sie sich nicht lange mit Chlamydien-Selbsttests auf, da sie den Arztbesuch nicht ersetzen können.

Lassen Sie Chlamydien immer behandeln!

Achten Sie auch auf die regelmäßige Einnahme der verschriebenen Medikamente gegen Chlamydien. Schwangerschaften sind von einer Chlamydien-Infektion besonders gefährdet, da Frühgeburten drohen. Auch hier haben Sie die Möglichkeit einer erfolgreichen Behandlung, ohne Ihr Kind zu gefährden. Im Allgemeinen sollten Sie erst dann wieder Geschlechtsverkehr haben, wenn die Behandlung abgeschlossen oder die Erkrankung (v.a. beim Lymphogranuloma venereum) vollständig ausgeheilt ist.

Nutzen Sie das Chlamydien-Screening!

Die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen seit dem 1.1.2008 Frauen unter 25 Jahren einmal im Jahr ein Screening auf Trachomatis-Chlamydien. Schwangerschaften werden bereits seit 1995 im Rahmen der Mutterschaftsvorsorge ebenfalls auf Chlamydien untersucht. Nutzen Sie diese Möglichkeiten, um eine Chlamydien-Infektion frühzeitig erkennen zu können! Wichtig sind derartige Untersuchungen auch, wenn Sie planen, Ihre Schwangerschaft abzubrechen. In diesem Fall steigt nämlich das Risiko einer Entzündung der Beckenorgane deutlich.

Denken Sie auch immer an Ihre Sexualpartner!

Wurde bei Ihnen eine Chlamydien-Infektion festgestellt, sollten Sie auf jeden Fall Ihre Sexualpartner (der letzten 60 Tage) informieren. Diese müssen wie bei allen sexuell übertragbaren Erkrankungen immer mitbehandelt werden. Gleiches gilt, wenn sich eine Chlamydien-Infektion erst beim Neugeborenen zeigt. Mutter wie Vater werden in solchen Fällen auch immer gegen Chlamydien therapiert. Nur so kann ein Ping-Pong-Effekt, also eine erneute Chlamydien-Infektion, vermieden werden.

FREUNDE, CHLAMYDIEN sind ein sehr ernstzunehmendes Problem,20 Jahre beschäftige ich mich mit dem Thema bei Mensch & TIER und der Möglichkeit der Verhinderung oder Bekämpfung der Übertragung des ERREGER-SPEKTUMS der Chlamydien von Tier auf Mensch und die ungeheuer breite der Pathologien für den menschlichen Organismus….!!   Dieses betrifft natürlich auch die mit den letzten EREIGNISSEN zusammenhängenden “ Bereicherungen mit pathologischen Keimen „, die nicht so extrem in unserem Kulturkreis präsent sind, das ist aber keinesfalls eine rassistische Ansicht, sondern Ausdruck der unterschiedlichen LEBENSRÄUME & KULTURKREISE, daraus resultieren ganz bestimmte ERREGERSPEKTREN,die hier keine Immunitäten ausgeprägt haben,da nicht so extrem auftretend…BITTE BEACHTEN  !!  Lesen und Nachfragen, das BABS-I-kOMPLEXSYSTEM hat da ausserhalb der Schulmedizin exzellente ANWENDUNGEN, die von eben dieser bornierten SIPPE ignoriert werden,weil Abhängigkeit durch die BIG PHARMA….bestimmte HIGH-TECH-BIO-KOMPLEXE sind den Therapien der Schulmedizin weit voraus, da mehrere WISSENSEBENEN einbeziehend….!!

FREUNDE, zeigt Verantwortung vor Euren ( unseren ) KINDERN, denn :   VOLKSGESUNDHEIT; GESUNDHEIT des GEISTES

SIND ALLEROBERSTES GEBOT  !!!

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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HAARP SMART DIGITAL =vorsätzliche,industrielle Vernichtung der HIRNE & Zellsysteme….wie nennt man das …??

Profit statt Gesundheit: Mobilfunk – wie WHO, die Regierung und Industrie uns betrügen!

FREUNDE, das ist eine absolut irreführende Aussage, das hintertückischste an dem PHÄNOMEN ist “ DIE MANIPULATION des GEISTES;LETHARGISIERUNG;IRREFÜHRUNG “ !!  DAS SIND manipulative Silizium NANOS, die mit FALSCHFREQUENZEN  geprägt,extreme PATHOLOGIEN im Organismus hervorrufen und im ZNS als NANO-CHIP fungieren…!!  Einziger SCHUTZ davor sind “ geblockte & informierte Zeolithe/Bentonite  “ im

BABS-I-KOMPLEXSYSTEM   exzellent in der Wirkung und einmalig auf der WELT !!  

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https://techseite.wordpress.com/2013/01/23/babs-i-komplex-system/

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http://www.pravda-tv.com/2016/01/profit-statt-gesundheit-mobilfunk-wie-who-die-regierung-und-industrie-uns-betruegen/

Die rasant technische Entwicklung der mobilen Kommunikation, überholte die biologischen Erforschungen ihrer Auswirkungen bei weitem. Wie die hochfrequenten elektromagnetischen Felder auf Umwelt und Lebewesen wirken, ist unter Wissenschaftler umstritten, je nachdem, welchen Lager sie angehören. Untersuchungen, die Gefahren durch Mobilfunk belegen, werden offiziellen Stellen meist ignoriert und sinn- und nutzlose Grenzwerte werden festgelegt, ohne diese Untersuchungen miteinzubeziehen. Die derzeitigen Grenzwerte können keinen Schutz für die menschliche Gesundheit gewährleisten, sie schützen nur die Politik und Mobilfunkindustrie und sonst niemand.

Es ist eine unglaubliche Schande, dass seit Einführung der Mobilfunk-Technologie die Wissenschaftler erst jetzt auf die Idee kommen, dass thermische Strahlungen und Grenzwerte ein Betrug an die Bevölkerung sind.„Warum Grenzwerte schädigen, aber nicht schützen und trotzdem aufrechterhalten werden, Beweise eines wissenschaftlichen und politischen Skandals.“ Die bestehenden Grenzwerte haben mit dem biologischen System des Menschen, Tier und Natur nichts zu tun, denn sie leugnen, dass die größte Gefahr nicht von thermischen, sondern von athermischen Effekten im Niedrigdosisbereich ausgehen.

Die athermische Wirkungen greifen direkt in die informationsverarbeitenden Prozesse des Gehirns und Zelle ein. Alarmierende Studien bestätigen jetzt, dass weit unterhalb den Grenzwerten, die bisher bestrittenen Schädigungen bei Mensch, Tier und Pflanze auftreten.

Die Wissenschaftler der Kompetenzinitiative e.V. haben zwar den Betrug mit den Grenzwerten und thermische Strahlungen aufgedeckt und das von athermischen Wirkungen die Gefahren ausgehen, aber sie wissen nicht, dass die Problematik zwischen den Funk und Sendeanlagen existiert.

Tatsache jedoch, dass durch die modulierte Form der Funktechnik und des Magnetismus zwischen Mobilfunk-Radar- Rundfunk und TV-Anlagen extrem niederfrequenten magnetische Verbindungen entstehen, die sich über das Erdreich magnetisch koppeln, sie durchfließen alles was geerdet ist. Sie sind die wirkliche Ursache des weltweiten Desasters, sie stören die Biologie bei Mensch und Tier und Natur gravierend.

Solange diese modulierten Frequenzen direkt am Entstehungsort der ultraschwachen Felder nicht eliminiert werden, kann sich nichts ändern, im Gegenteil: Durch jedes neu montiertes Funkelement wird die Belastung noch größer, auch nicht bei einer drastischen Senkung der sinnlosen Grenzwerte wäre eine Schnapsidee und bringt keine positive Veränderung. Seit 1997 warne ich die Verantwortlichen für die Gesundheit und Umwelt über die Gefahren von extrem niederfrequenten Feldern im athermischen Bereich, es wurde alles vertuscht bzw. völlig außer Acht gelassen – siehe YouTube Hans Luginger.

Durch den unverantwortlichen Ausbau der allgegenwärtigen Funkmasten und das ständige nachrüsten mit immer neuen Funkelementen, wurde das Magnetfeldnetz in manchen Gebieten so derartig eng verknüpft, sodass die magnetischen Belastungen schon weitaus höher sind als direkt unter einer 380 KV-Leitung, alles reproduzierbar. Und jetzt wird noch die LTE Technologie auf jeden bestehenden Funkmasten montiert sowie 900

Funkmasten an den Bahntrassen errichtet, dass ist das Ende der Belastbarkeit (Digitale Demenz: Wie wir uns um den Verstand bringen (Video)).

 

Durch das immer enger werdende Magnetfeldnetz und durch das ständige nachrüsten von immer neuen Funkelementen, treibt unser Land zusehends in den Ruin. Was unternehmen unsere Abgeordneten und Politiker im Parlament gegen diese immer größer werdende Gefahren, sie würden wahrscheinlich nicht einmal aus ihrem parlamentarischen Tiefschlaf erwachen.

Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat am 1.Juni 2011 bekannt gegeben, dass die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) hochfrequente elektromagnetische Strahlung in die Kategorie 2B auf der Liste der Krebsstoffe eingestuft hat. Zu diesem Ergebnis kamen 31 Experten aus 14 Ländern nach Auswertung von „nahezu sämtlichen verfügbaren wissenschaftlichen Belegen“. Diese neue Einstufung revidiert die bisherige Aussage, dass Funkstrahlen nur in der Lage wären das Gewebe zu erwärmen.

Krebs gilt nachweislich als ein nicht-thermischer Effekt. Mit dieser Einstufung wird die Gefährlichkeit von elektromagnetischen Wellen mit der Gefahr von Benzindämpfen, Chloroform und dem Pflanzengift DDT gleichgesetzt. (Quelle: http://ul-we.de/tag/iarc/) (Mobilfunk, Elektrosmog, Handy-Strahlung – die verschwiegene Gefahr (Videos))Es kann nicht sein, dass die unfähige Regierung tatenlos zusieht und die erschreckenden Zahlen nicht erkennt, das die halbe Weltbevölkerung an Schlaflosigkeit leidet, 40% Europäer psychisch krank sind, 224 Millionen Menschen an Burnout leiden, alleine in Österreich stiegen die psychischen Störungen in den letzten 20 Jahren um 300% an, geschweige von den vielen typischen Mobilfunkkrankheiten und wie man sich gegen die künstlich erzeugten Einflüsse schützen kann

Nicht nur der Mensch leidet an den umweltbedingten Einflüssen, sondern auch die Tierwelt, Tiere leiden mehr als Menschen, da sie empfindlicher sind gegen die magnetischen Verbindungen. Warum sterben die Bienen, stranden die Wale, weil sie sich nicht mehr an das natürliche Erdmagnetfeld durch die ultraschwachen Felder orientieren können. Diese extrem niederfrequenten Effekte sind eine unglaubliche Tierquälerei siehe PDF.

Anscheinend gehen auch die Forstfachleute blind durch den Wald, sie müssten schon längst erkennen, das sich der Wald in manchen Gebieten stark lichtet, die Bäume unnatürlich wachsen, weil sie den ultraschachen Felder ausweichen, die Bäume sind zerzaust, die Blätter verfärben sich bei den betroffenen Bäumen schon im Hochsommer und fallen ab, bei den Fichten hängen die Zweige senkrecht herunter (Lametterfichten), es stirbt jeder Baum oder Strauch, wenn er in der Stammmitte durchkreuzt wird, die Bäume trocknen durch Überschneidungen des Wurzelwerks aus und brechen dadurch bei einem Sturm wie Streichhölzer ab, die Wald und Baumschäden sind nur durch Überschneidungen des Wurzelwerks verantwortlich, stirbt der Schutzwald im Gebirge, so hat dies verheerende Auswirkungen auf die Gebirgsdörfer.

Insgesamt wird die ganze Vegetation durch die ultraschwachen Felder in Mitleidenschaft gezogen, wo bleibt da der Natur- und Umweltschutz, siehe YouTube Unbelasteter Baum in einer Parkanlage, solche Plätze gibt es nur zwei von über 10,000.00 Untersuchungen.

Video:

Der Staat kassiert Milliarden für die Lizenzen zum krank machen, aber seine Bürger schützt er nicht, Die zuständigen, korrupten Politiker, sind die Handlanger der Netzbetreiber, Leider ist es so, dass die politische Lobby mit viel Geld, sich immer alles gesetzlich so richtet, dass sie ihre Ziele durchsetzen kann. Alle die vom Staat finanziert werden sind die Hände gebunden, kein einziger Mensch ist für diesen Skandal zuständig (Wie wir betrogen werden: Die unbekannte Gefahr der Mobilfunk-Technologie!).

Leider sind die Immissionsmessungen mit der herkömmlichen Messtechnik sinnlos, denn sie können die athermischen Wirkungen mit Ihren Messgeräten nicht erfassen, nur mit dem ELF-Magnetometer sind sie messbar. Ich weise noch einmal ausdrücklich darauf hin , wenn die Regierung in der nächsten Zeit nicht in der Lage ist, die Netzbetreiber dazu zu bringen ihre Anlagen am Entstehungsort der magnetischen Verbindungen zu neutralisieren, dann ist durch die unzähligen Felder ein Zusammenbruch des Systems nicht mehr auszuschließen.

Eine 2000 Jahre alte Überlieferung von den Mayas bestätigen „ Die Erde wird mit einem Spinnennetz überzogen, wo kein Medizinmann mehr helfen kann.“

Literatur:                                   

Nebenwirkung Handy: Schaden Mobiltelefone unserer Gesundheit? von Erik R Huber

Die Lüge der digitalen Bildung: Warum unsere Kinder das Lernen verlernen von Gerald Lembke

Im Netz der Frequenzen: Elektromagnetische Strahlung, Gesundheit und Umwelt. Was man darüber wissen muß von Franz Bludorf

Mythos Mobilfunk: Kritik der strahlenden Vernunft von Werner Thiede

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Bundesregierung ratlos…sowieso..ob der Kölner Gewaltexzesse….Wer will von den VERURSACHERN das verantworten ?? Bodenlose Verantwortungslosigkeit ..!!B

Bundesregierung ratlos ob der Gewalt-Exzesse in Köln

Der Bundesinnenminister verurteilt die Massenbelästigungen in Köln. Seine Stellungnahme lässt allerdings nicht erkennen, wie der Staat seine Bürger zu schützen gedenkt. SPD-Mann Stegner erweckt den Eindruck, als würde dies nicht in die Kompetenz der Bundesregierung fallen.https://i0.wp.com/deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/wp-content/uploads/2015/11/DWN-Merkel-Fl%C3%BCchtlinge-de-Maiziere-e1446900424851.jpg

https://i0.wp.com/deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/wp-content/uploads/2015/07/58157657.jpg

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/05/bundesregierung-ratlos-ob-der-gewalt-exzesse-in-koeln/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/04/gespenstisch-1-000-maenner-belaestigen-in-koeln-frauen-ignorieren-polizei/

https://i0.wp.com/deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/01/DWN-K%C3%B6ln-Silvester-Sexuelle-Bel%C3%A4stigungen-600x409.jpg

Der Bundesinnenminister verurteilt die Massenbelästigungen in Köln. Seine Stellungnahme lässt allerdings nicht erkennen, wie der Staat seine Bürger zu schützen gedenkt. SPD-Mann Stegner erweckt den Eindruck, als würde dies nicht in die Kompetenz der Bundesregierung fallen.

Russlands Militär : Stellenwert der “ aussergewöhnlichen “ russischen PHYSIK….!!! „ET“- BABS-I-Komplexsystem als GEISTESSCHUTZ…!!

FREUNDE,
wie oft soll ich es Euch noch sagen,gegen die “ aussergewöhnliche “ russische Physik hat der verkommene WESTEN nichts entgegenzusetzen,NEUESTE WAFFENSYSTEME haben eindeutig deren Stellenwert geradegerückt und den FALKEN im PENTAGON und NEOCONs deren Grenzen aufgezeigt, das hat Wirkung hinterlassen….!! Radaranlage der Woronesch-Klasse WORONESH-Radare sind nur ein Teil dieser “ aussergewöhnlichen “ Physik aber sehr,sehr wirksam……!!!!
Wenn ich sage: SCHÜTZT Euch und Euer (unser ) KINDER HIRN/GEIST, so ist das doch wohl eindeutig genug oder sind die Hirne schon so degeneriert, dass ein logisches Denken nicht mehr funktioniert…ich fürchte,dem ist so,sonst würdet IHR begreifen, was der SCHUTZ des SEINS bedeutet,ohne funktionierendes HIRN sind wir willenlose ZOMBIES….REALITÄT  !!

Start eines Überschall-Marschflugkörpers

„Science Fiction“-Waffen bald Kern des neuen russischen Rüstungsprogramms

 

http://de.sputniknews.com/militar/20160102/306913227/Waffen-Ruestungsprogramm-Prinzipien.html

Die Waffen, die nach „neuen physikalischen Prinzipien“ entwickelt werden, sollen das Gesicht der russischen Streitkräfte im Rahmen des neuen, bis zum Jahr 2025 reichenden staatlichen Rüstungsprogramms verändern, sagte der stellvertretende russische Verteidigungsminister Juri Borissow in einem Interview gegenüber dem Fernsehsender „Rossiya 24“.

„Der Charakter der heutigen Konflikte verändert sich. Und wir werden bei der Gestaltung von Maßnahmen für den nächsten, im Programm festgelegten Zeitabschnitt unsere Aufmerksamkeit zweifellos einer qualitativen Änderung der Waffen und  Kampftechnik widmen. Die bestehenden Waffen werden durch Waffen mit höheren taktisch-technischen Daten ersetzt (…)“, so Borissow.

Ihm zufolge sollen die Weltraumstreitkräfte, hochpräzise Waffen sowie diejenigen Waffen eine größere Rolle spielen, die nach neuen physikalischen Prinzipien konstruiert werden und heute eher noch als Science Fiction wahrgenommen werden.

„Wie ich glaube, werden gerade diese Bereiche die Entwicklung von Waffensystemen in der nächsten Programmperdie   bestimmen“, so der Vize-Verteidigungsminister.

FREUNDE,ich bin mit den höchstrangigen russischen Militärs,einschliesslich des Verteidigungsministers und habe Kenntnis geheimster Militärforschung,

das BABS-I-Komplexsystem  ist aus diesem Wissen hervorgegangen und beinhaltet weitere,vom dekadenten Westen belächelte Systeme,wer zuletzt lacht,lacht am besten…wohl wissend, dass wir ALLE nichts zu lachen haben,wenn diese VERBRECHER sich im VORTEIL dünken….!! Hier wurde eine ROTE LINIE gezogen,die nur sehr,sehr wenige verstehen und wissen werden, AN Eurer Seite steht ein aufrichtiger Kämpfer,der auf mehreren Wissensebenen WISSENSHÖCHSTSTAND zum SCHUTZE des SEINS darstellt…wer das nicht wahrhaben will und auf die

“ KOPIERER & SCHARLATANE “ baut, dem ist wirklich nicht zu helfen…!!  Wer so von den Chergen der Macht verfolgt wird,der sollte Eure Aufmerksamkeit bekommen und das MATERIELLE hintenanstellen…es wird sowieso nutzlos sein….der GEIST ist das Höchste Gut und damit die GESUNDHEIT  !!! Lest bitte genau nach und erkennt die dringende NOTWENDIGKEIT……!!

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VERBLÖDUNG nicht nur durch Essen,sondern durch exzessives Besenden mit EMF-Impulsen = SMART & DIGITAL…!!!

 

 

 

FREUNDE, dies ist nur eine Seite der Medaille,die entsetzlichere ist der Beschuss mit MIKROWELLEN/SKALAREN, die uns durch die SMARTISIERUNG & DIGITALISIERUNG zugefügt wird…!!  Die Schädigung der Erbsubstanz ist 10 000 mal grösser,weil hierdurch erst die “ Abprodukte “ der Nahrungsmittelkette und der Zusammensetzung der ATEMLUFT,  beinhaltende NANOKOMPLEXE, die die BLUT-HIRN-SCHRANKE  überschreiten und im ZNS als NANOCHIPS  fungieren, eine totale FEHLSTEUERUNG  des ENDOKRINOLOGISCHEN SYSTEMS zur Folge haben und eine gewaltige KASKADE an NEUROTOXINEN freisetzen, die das menschliche DENKEN ernshaft schädigen, eine unglaubliche Schädigung der menschlichen INTELLIGENZ zur Folge haben, darum wird den KONSUMENTEN ja stetig suggeriert, wieviel “ smarter “ unser Leben mit den absolut unsinnigen Dingen hat…warum läuft wohl die WERBEBRANGE  dermassen auf Hochtouren und werden HANDYS zum Schleuderpreis verabreicht ?? Es geht einzig und allein um die LETHARGISIERUNG  des MENSCHEN und die VERBLÖDUNG unserer KINDER, unserer ZUKUNFT, mündend in   HUXLEY’s : “ Schöner Neuer WELT “  !!  Wenn ihr also diesen Artikel lest, der sehr gut recherchiert wurde aber eben die HAUPTURSACHEN nicht nennt,erkennt, was ich dazu als    SCHUTZ des GEISTES/HIRNS/ERBANLAGEN     wissen durfte und EUCH zur VERFÜGUNG stellen kann, das ist einmaliger WISSENSHÖCHSTSTAND, obendrein von den MÄCHTIGEN & BIG PHARMA  verfolgt :

http://www.bzur.de/Radar/GUS-Studie.pdf

https://techseite.wordpress.com/2015/11/24/turmbau-zu-babel-oder-emf-krieg-gegen-das-sein/

Klicke, um auf GUS-Studie.pdf zuzugreifen

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 Die weitgehend verdrängte Bedrohung der menschlichen Intelligenz durch die Vergiftung der Umwelt.

Nein, dies ist kein Artikel über neokonservative US-Think-Tanks oder über den Niveauverfall der elektronischen Medien oder über die neueste Sau, die durchs Dorf der bundesdeutschen „Reform“-Debatte getrieben wird. Schwermetalle, radioaktive Stoffe, chemische Umweltgifte und Mangelernährung zerstören die menschliche Intelligenz.

Weltweit ist das zentrale Nervensystem des Menschen bereits so stark geschädigt, dass ein globaler Rückgang der menschlichen Intelligenzleistung nicht mehr verhindert werden kann. Das menschliche Gehirn zerfällt. Dieser Zerfall wird seit Jahren von Ärzten und Neurophysiologen beobachtet. Die gesellschaftlichen Schutzinstitutionen, Recht, Wissenschaft und Politik haben versagt. Die Menschheit verblödet.

Dieses Horrorszenario ist das Ergebnis einer detailreichen Studie von Christopher Williams: „Endstation Gehirn, Die Bedrohung der menschlichen Intelligenz durch die Vergiftung der Umwelt“ (Klett-Cotta, 2003). Williams ist Fellow des ESRC Global Environmental Change-Programms an der University of Sussex und Mitarbeiter an der Führungsakademie der Vereinten Nationen in Jordanien. Den ökologischen und medizinischen Sachverhalt hat 1996 eine internationale Tagung von Wissenschaftlern und Ärzten im „Manifest von Erice“ festgehalten. Die Palette der Stoffe, die schon in winzigsten Dosen das Gehirn schädigen, ist breit.

Zu den Verbindungen jedoch, bei denen Auswirkungen auf die innere Sekretion nach-gewiesen worden sind, gehören Dioxine, PCBs, Phenole, Phthalate und viele Pestizide. Alle Verbindungen, welche die Tätigkeit von Neurotransmittern, Hormonen und Wachs-tumsfaktoren im sich entwickelnden Gehirn nachahmen oder ihr entgegenwirken oder die entsprechenden Werte verändern, gehören potentiell zu dieser Gruppe.

Weitere Stoffe, bei denen neurotoxische Wirkungen nachgewiesen werden konnten, sind Blei und andere Schwermetallen, bzw. Schwermetallverbindungen wie Methylquecksilber und Munition aus abgereicherten Uran. Auch radioaktive Strahlung in jeder Form und Elektrosmog stehen unter dem begründetem Verdacht das Nervensystem zu schädigen.

Und diese Substanzen sind allgegenwärtig:

Solche vom Menschen hergestellte Chemikalien (die das endokrine System und damit die Entwicklung des Gehirns und anderer Teile des zentralen Nervensystems stören) finden sich auf allen Kontinenten und in allen Weltmeeren. Man findet sie bei einheimischen Populationen von der Arktis bis in die Tropen, und weil sie sich im Körper lange halten, können sie von Generation zu Generation weitergegeben werden.

Mit anderen Worten: Schon 1996 gab es kein Lebewesen mehr auf der Erde, das nicht von Nervengiften verseucht war.

Aber nicht nur die Verseuchung mit neurotoxischen Stoffen bedroht die Intelligenz. Ebenso wesentlich ist Mangelernährung. Nicht nur Spurenelementmangel aufgrund natürlicher Ursachen, auch die moderne industrielle Landwirtschaft führt zu Mangel-erscheinungen.

Probleme entstehen durch die sogenannte Grüne Revolution. Neue Getreidesorten haben zu einem Mangel an Eisen, Zink, anderen Mikro-Nährstoffen und zu einem Vitamin-A-Mangel geführt.

Andere Ursachen sind u.a. Bodenerosion durch exzessive Bewirtschaftung. Spuren-elementemangel und Vergiftung bilden eine tödliche Mixtur. Bei Mangelernährung nimmt der Körper verstärkt Giftstoffe auf, da er das Fehlen der lebensnotwendigen Spurenelemente durch die Aufnahme ähnlicher, aber toxischer Substanzen auszugleichen sucht.

Dass Verseuchung und Mangelernährung die geistigen Entwicklung bedrohen, ist seit Jahren bekannt, und dennoch geschah und geschieht umweltpolitisch wenig. Das Thema wird in der öffentlichen Debatte totgeschwiegen.

Andere umwelt- und gesundheitspolitische Themen, wie das Ozonloch, der Klimawandel, die Bedrohung der Wale, die Krebsgefahr z.B. durch das Rauchen werden breit debattiert und mit großer medialer Resonanz ergreift die Politik Maßnahmen. Die Zerstörung des Gehirns durch Umweltverseuchung dagegen ist kein Thema. Wie kommt es zu diesem zweierlei Maß?

Wieso ist die umweltbedingte Bedrohung der Intelligenz ein Tabu?

Eine Internetrecherche zu den Themen „PCB-Belastung an Schulen“ sowie der im letzten Jahr breit debattierten Pisa-Studie bringt ein bemerkenswertes Resultat: Tausende von Schulen sind in Deutschland PCB-belastet. PCB ist neurotoxisch. Dennoch findet sich auf den Webseiten der einschlägigen Organisationen, etwa der GEW, kein Text, der einen möglichen Zusammenhang zwischen dem schlechten Abschneiden deutscher Schüler bei der Pisa-Studie und der PCB-Belastung der Schulen diskutiert. Beide Themen befinden sich in verschiedenen Schubladen und kaum jemand wagt den Versuch beide Schubladen gleichzeitig zu öffnen.

Eine Ausnahme bildet die Homepage einer „Selbsthilfegruppe (SHG) für Chemikalien-geschädigte“, die vorsichtig einen möglichen Zusammenhang andeutet, so als spräche man das Thema besser nicht an: „Die Frage sei erlaubt: Wie groß ist der Einfluß von Schadstoffen an Schulen in Deutschland auf das negative Ergebnis der Pisa-Studie?“

In der Öffentlichkeit verhallte diese Frage ebenso ungehört wie vor 5 Jahren das Manifest von Erice. Williams sucht in seinem Buch eine Antwort auf die Frage. Warum war und ist der geistige Verfall auf Grund von Umwelteinflüssen kein zentrales Thema der Umwelt-debatte? Was macht es so schwierig das Problem angemessen zu diskutieren und wirksame Maßnahmen zu ergreifen?

Das Versagen der Wissenschaften

Medizinische Erkenntnisse über die toxische Wirkung einer Vielzahl von Substanzen liegen bereits vor. Gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse über die demografische Dimension chemisch verursachter Gehirnschäden sind jedoch rar. Was wir wissen, wissen wir zumeist von einzelnen spektakulärer Industrieunfällen, bei denen die zuständigen Behörden an einer Untersuchung nicht vorbei kamen und auf der Grundlage von Tier-studien. Bei Industrieunfällen kennt man in der Regel die Dosis der chemischen Ver-seuchung nicht und Tierstudien sind nur sehr bedingt auf den Menschen übertragbar.
Eine winzige Dosis Dioxin kann ein Meerschweinchen töten, während ein Hamster eine 5000 mal größere Dosis überleben wird.

Auch methodisch lauern eine Reihe von Unwägbarkeiten.

Zur Extrapolation von Daten, die bei Tieren gewonnen worden sind, gehört es, daß man von einer gesunden, richtig ernährten und genetisch homogenen Tierpopulation auf eine menschliche Population Rückschlüsse zieht, zu der Gruppen gehören, die sich in Alter, Gesundheit und Ernährungszustand voneinander unterscheiden und die überdies allgemein heterogen sind. In ähnlicher Weise werden menschliche Daten, sofern sie zur Verfügung stehen, oft von einer arbeitenden Population gesunder Erwachsener abgeleitet, meist Männern.

Die Folge ist, dass das gesundheitliche Risiko potentieller Nervengifte systematisch unterschätzt wird.

Industriell werden ca. 70.000 chemische Substanzen genutzt und nur für vergleichsweise wenige Substanzen, meist Medikamente, gibt es eine Risikoabschätzung und jedes Jahr kommen Tausende neuer Substanzen hinzu. Eine umfassende Risikoabschätzung ist jedoch teuer, zeitaufwendig und im Ergebnis auch noch fragwürdig.

Im Netz finden sich leicht weitere Informationen zum Thema: Die EU-Bürokratie etwa hat in einem „langsamen“, „ressourcenintensiven“ „ineffizienten“ und „nur beschränkt wirksamem“ Verfahren in 10 Jahren für 56 Substanzen eine Risikobewertung abgeschlossen.

Aber das sind noch nicht alle Schwierigkeiten, vor denen eine wissenschaftliche Unter-suchung des umweltbedingten geistigen Verfalls steht. Das Phänomen selbst entgleitet dem messenden Zugriff. Ist eine nur gering ausgeprägte geistige Schwäche eines Kindes, etwa Konzentrationsmangel, das Resultat chemischer Vergiftung, schlechter schulischer Förderung, Stress im Elternhaus, Fehlernährung oder von allen genannten Faktoren? Gibt es noch weitere Ursachen? Wie stellt man überhaupt fest, das ein Kind unter seinen geistigen Möglichkeiten bleibt?

Wissenschaftliche Untersuchungen konzentrieren sich angesichts dieser Unwägbarkeiten auf offenkundigere Phänomene, wie dem Down-Syndrom. Beim Versuch aber etwa zwischen radioaktiver Verseuchung und einem gehäuften Auftreten des Down-Syndroms mit den Methoden der Epidemiologie Kausalzusammenhänge aufzuzeigen, geraten sie schnell in neue methodische Unwägbarkeiten: War die Radioaktivität die einzige mögliche Ursache? Gibt es im Umkreis einer radioaktiven Verseuchung eine im Vergleich zu anderen Bevölkerungsgruppen kaum erhöhte Zahl von Geburtsschäden, weil die schwangeren Frauen eine sorgfältigere Voruntersuchung vornehmen lassen und möglicherweise geschädigte Feten abtreiben?

Nach der Katastrophe von Tschernobyl entschieden sich viele Mütter für eine Abtreibung, womit sie die Geburtsschäden infolge von Strahlung statistisch reduzierten.

Es kann auch sein, dass die Spätfolgen einer radioaktiven Verseuchung sich erst nach Jahre zeigen, möglicherweise erst eine Generation später, der Versuch dann jedoch noch Kausalketten aufzuzeigen wird mit der Zahl der Jahre immer schwieriger.

Weitere Probleme entstehen aus der flächendeckenden Verseuchung der ganzen Erde. Epidemiologische Studien benötigen nicht belastete Kontrollgruppen. Wenn aber bestimmte Toxine weltweit und relativ gleichmäßig Mensch und Umwelt vergiften, gibt es keine Kontrollgruppen mehr, und damit keine Möglichkeit die Auswirkungen dieser Verseuchung zu analysieren.

Es gibt nur wenige Gemeinden in den reichen Industriestaaten, die den Östrogen-ähnlichen Chemikalien wie den Phthalaten nicht total ausgesetzt sind, so dass epidemiologische Forschungen, welche die Schädigung von Spermien mit diesen Wirkstoffen in Verbindung zu bringen suchen, immer schwieriger werden.

Gibt es in den Industriestaaten noch genügend Kinder, die kein Phenylanalin (Süßstoff z.B. in Getränken) zu sich genommen haben, damit man die Wirkung dieser Chemikalie auf die geistige Entwicklung überhaupt noch epidemiologisch untersuchen kann?
Aber nicht nur die Menschen sind weltweit verseucht, auch Laboratorien können kontaminiert sein. In kontaminierten Laboren aber sind keine präzisen Messungen möglich. Ein Problem, dem, wenn überhaupt, nur mit sehr aufwendigen Schutz und Filteranlagen begegnet werden kann, was aber zuverlässige Messungen exponentiell verteuert. Folge ist, dass ärmere Staaten kaum noch aussagekräftige Routineunter-suchungen durchführen können. In diesen Ländern ist die Verseuchung aber am höchsten, u.a. auf Grund schlechterer Umweltstandards.

In einer Welt, die multipel und ubiquitär verseucht ist und die gleichzeitig unter Mangel-ernährung leidet, gelingt es kaum noch die auslösenden Ursachen des geistigen Verfalls eindeutig einzugrenzen.

Ein wesentlicher Grund für diese Schwierigkeiten der Wissenschaften ist die Methodologie der analytischen Naturwissenschaften selbst.

Die analytischen Naturwissenschaften wurden im 19ten und 20ten Jahrhundert ent-wickelt, um im großen Stil die Natur industriellen Zwecken nutzbar zu machen. Die Wirkung der Industrie auf Natur und Mensch war dagegen kein Gegenstand wissen-schaftlichen Erkenntnisinteresses. Dieser Fokus des Forschungsinteresses formt die Wissenschaften bis heute, ungeachtet aller Umweltdebatten. Grundlegende Paradigmenwechsel stehen noch aus.

Naturwissenschaft ist Modellwissenschaft. Modelle benötigen aber abgeschlossene Bezugssysteme, mit einer überschaubaren Zahl an Faktoren. Im Labor lassen sich die Wirkungen bestimmter Substanzen auf neurologische Prozesse biochemisch über-schaubar untersuchen und es gelingt neurotoxische Kausalketten aufzuzeigen. In einer multipel verseuchten Welt außerhalb des Labors lassen sich vergleichbare Kausalketten nicht nachweisen. Man fordert von der traditionellen Naturwissenschaft Unmögliches, wenn man ihr Aussagen über Vorgänge außerhalb einer analytisch definierten Labor-situation abverlangt. Bei einer unendlichen Anzahl möglicher Faktoren und Wechsel-wirkungen gibt es keine eindeutige Kausalität mehr.

Die Verursacher der Verseuchung der Welt nutzen die methodologischen und Resourcen- Probleme der Wissenschaften gerne für ihre Zwecke aus. Mit dem Hinweis „Es muß noch weiter geforscht werden, die Resultate sind nicht eindeutig“ verhindern sie schaden-minimierende aber für sie kostspielige Konsequenzen.

Das Versagen von Politik und Recht

Wenn man einem Kind mit einem Hammer auf den Kopf schlägt und so eine Behinderung der geistigen Fähigkeiten verursacht, gilt diese Tat als brutal, der Täter als gewalttätig, so dass dem Betroffenen der Rechtsweg offensteht, auf dem er Schadenersatzansprüche und Schmerzensgeld geltend machen kann. Wenn man einen Wagen mit verbleiten Benzin fährt und so bei unzähligen Kindern geistige Behinderung auslöst, gilt dies nicht als gewalttätig, und die Opfer haben keinerlei Möglichkeit, an Schadenersatzzahlungen oder Schmerzensgeld zu kommen.

Die Logik des Rechtes ist mit der Logik der Wissenschaften nicht kompatibel. Ein Richter benötigt eindeutige Schuldbeweise, ein Wissenschaftler kann aber nur relativ plausible Modelle und Wahrscheinlichkeiten liefern. In Schadensfall führt die unterschiedliche Logik von Wissenschaft und Recht dazu, dass das Urteil für die giftige Chemikalie und ihre Verbreiter in der Regel heißt: „Im Zweifel für den Angeklagten – Freispruch.“ Zusätzlich wird die Situation durch eine unsystematische, halbherzige und interessengeleitete Gesetzgebung weiter erschwert.

Das Bewusstsein für umweltbedingte Schädigungen der Menschen hat sich erst relativ spät entwickelt. Die Umweltgesetzgebung hatte in erster Linie den Umwelt- und Natur-schutz zum Ziel, nicht den Schutz der Menschen in dieser Umwelt. Williams bietet hierzu umfangreiches Material aus der angelsächsischen Welt. Es finden sich aber auch in der Geschichte der deutschen Umweltpolitik prominente Beispiele: So wurde in Deutschland das Blei zum Schutze des Waldes aus dem Benzin verbannt, nicht um die Menschen vor einer Bleivergiftung zu bewahren. Angesichts des Schockes über die sterbenden Wälder wurde von Umweltverbänden und Regierung die Einführung des Katalysators forciert, dieser funktioniert aber nur mit bleifreiem Benzin.

Auch für die deutsche Automobilindustrie war die Einführung des Katalysators in Deutschland kein Schade: In den USA war er vorgeschrieben, die Produktion wurde also rationeller und für die französische Konkurrenz, die hauptsächlich Kleinwagen nach Deutschland exportierte bedeutete das ganze ein Dämpfer.

Der Stop der allgemeinen Bleivergiftung der Bevölkerung war ein Nebeneffekt. Erst spät rückte die direkte Bedrohung des Menschen in das Zentrum der Aufmerksamkeit. Dementsprechend wurde versucht die allgemeinen Umweltgesetze, Haftungsrecht und Verbraucherschutz auf die Verseuchung des Menschen anzuwenden, bzw. den Geltungs-bereich der Arbeitsschutzbestimmungen auszudehnen. Mit mäßigem Erfolg. Es gibt keine systematische Gesetzgebung, die die Vergiftung der Menschen umfassend erfassen würde. Erschwerend kommt hinzu, dass die Politik normalerweise hysterisch funktioniert. Das Resultat sind eine Reihe einzelfallbezogener Sondergesetze, die häufig mehr Schaden anrichten als Nutzen.

Aber auch allgemeine Gesetze bieten nur bedingt Schutz. Das geltende Chemikalienrecht unterscheidet zwischen „chemischen Altstoffen“ und „neuen Stoffen“. Strenge Zulassungsbestimmungen gibt es nur für „neue Substanzen“, „Altstoffe“ bleiben ungetestet im Gebrauch bis zum nächsten Skandal. Auch für „neue Substanzen“ gelten zumeist politisch festgelegte sogenannte „sichere Grenzwerte“, obwohl bei vielen Substanzen kein „Dosis-Wirkungszusammenhang“ wissenschaftlich nachgewiesen werden kann, d.h. jeder Kontakt mit solchen Substanzen stellt eine Bedrohung dar.

Selbst wenn ein „Dosis-Wirkungszusammenhang“ wissenschaftlich nachgewiesen werden kann, werden die Grenzwerte im besten Fall auf Grund von Untersuchungen festgelegt, die von einem theoretischen „Durchschnittsmenschen“ ausgehen, d.h. die erhöhte Gefährdung von schwächeren und anfälligeren Menschen wird aus dem politischen Bewusstsein ausgeblendet.

Die Hauptabsicht bei „sicheren Grenzwerte“ dürfte sein, dass die Ergebnisse für die Regierung sicher sind, nicht für die Bevölkerung.

Das Versagen der menschlichen Intelligenz

Williams fasst den Vorgang in folgende Formel: Die menschliche Intelligenz bedroht sich selbst, sie weiß darum und dennoch beharrt sie auf der Selbstzerstörung. Diese ver-störende Beobachtung verleitet Williams zu weitreichenden Spekulationen.

Vielleicht ist es eine im gesamten Ökosystem einzigartige Eigenschaft der menschlichen Intelligenz, die den Siegeszug des Menschen auf der Erde ermöglichte, die ihm heute jedoch zur Bedrohung wird: die Beharrlichkeit. Das beharrliche Verfolgen von großen kulturellen Plänen, die ganze Gemeinwesen umfassen und über Generationen hinweg verfolgt werden, ist etwas dem Menschen spezifisches.

Die Geschichte lehrt uns, dass wir so beharrliche Jäger gewesen sind, dass wir manche Arten bis zur Ausrottung gejagt haben, so hartnäckige Sammler, dass nichts mehr zum Sammeln da ist, so hartnäckige Förster, dass die Wälder verschwinden, so hartnäckige Landkultivierer, dass der Erdboden nicht mehr zu bebauen ist. Hartnäckig sture und beharrliche Verhaltensweisen, wie etwa übermäßiger Pestizideinsatz, „Automobilsucht“ und unnötiges Konsumdenken sind vielleicht mit einem „Kulturplan“ vereinbar, sie scheinen mit dem ökologischen Gleichgewicht jedoch unvereinbar zu sein.

Williams kommt so zu einer erstaunlichen Schlusskette: Die menschliche Intelligenz zeichnet sich durch die einzigartige Fähigkeit zur Beharrlichkeit aus, diese Beharrlichkeit ist mit den Prinzipien eines ökologischen Gleichgewichtes unvereinbar und führt heute zu einer Zerstörung der menschlichen Intelligenz, damit aber auch zu einer Zerstörung der „Beharrlichkeit“.

Diesen Sachverhalt kann man als einen Vorgang der Selbstzerstörung beschreiben: Ein ökologischer Fremdkörper zerstört sich selbst. Man könnte ihn aber auch aus der Perspektive des Ökosystems beschreiben: Das Ökosystem passt einen unökologischen Fremdkörper an. Eine Menschheit, die unter geistigen Verfall leidet, verliert ihre Hartnäckigkeit und damit ihre Fähigkeit zur Zerstörung der Natur.

Könnte das Ökosystem sein Gleichgewicht dadurch aufrechterhalten, dass es sich durch GVU (geistiger Verfall aufgrund von Umwelteinflüssen) negativ auf die „Modernität“ auswirkt? Wie stark die Anzeichen dafür auch sein mögen, diese Möglichkeit ist schwer zu akzeptieren – vor allem, weil sie die Existenz eines Bewusstseins im nicht-menschlichen Ökosystem impliziert. Anders ausgedrückt: Die Annahme, dass das Ökosystem schlauer sein könnte als wir, würde uns nicht gefallen. Es könnte aber klüger sein als wir, ohne sich dessen bewußt zu sein. Immerhin war das unbewusste Ökosystem schlau genug, unseren Geist zu erschaffen. Warum sollte es nicht auch klug genug sein, ihn zu kontrollieren oder zu zerstören?

Uns kommt diese Überlegung sehr angelsächsisch vor, offenbar ein Resultat des vom US-Kongress 1989 ausgerufenen „Jahrzehnt des Gehirns“ und der Mode der Gehirn-spekulationen in der Folge.

Wer ist betroffen?

Mittelbar jeder, unmittelbar die Einwohner der ärmeren Länder stärker als die der reichen Länder und hier die ärmeren Bevölkerungsschichten stärker als die Reicheren, jedoch demografisch betrachtet ist das ganze Gemeinwesen existentiell getroffen. Denn ein allgemeiner geistiger Verfall trifft die eher seltenen Exemplare intelligenter Mit-menschen stärker als die Vertreter durchschnittlicher Intelligenz. Ein Blick auf die übliche IQ-Glockenkurve offenbart das Problem.

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Die Grafik zeigt schwarz die übliche IQ-Kurve, grün eine zweite Kurve, um 5 Punkte im IQ-Wert nach unten verschoben. Rot gekennzeichnet sind die Intelligenzverluste der ersten Kurve gegenüber der um 5 Punkte verschobenen Kurve. Wie man leicht erkennen kann, sind die Verluste im oberen Intelligenzbereich signifikant höher als im durch-schnittlichen Intelligenzbereich.

In einer Population von 100 Millionen würde man normalerweise davon ausgehen, dass 2,3 Millionen einen IQ über 130 haben. Ein Rückgang um 5 Punkte reduziert diese Zahl auf nur 990000 Menschen.

Der gelbe Rand an der linken Seite der Kurve zeigt die entsprechende Zunahme der Debilität. Die Anzahl der Menschen mit einem IQ von 70 (Debilitätsgrenze) verdoppelt sich in etwa.

Angesichts dieser Kurve kommt man ins Grübeln. 5 IQ Punkte im Durchschnitt weniger bedeutet eine Halbierung der Anzahl der intelligenten Mitbürger und eine Verdoppelung der Zahl der Debilen. Für unsere Gesundheitssysteme wäre dies eine Katastrophe und für die ständig beschworene Wissensgesellschaft das Ende. Und dennoch gibt es keine breite Debatte über die Gefahren, die der Intelligenz von Umwelteinflüssen drohen.

Offenkundig ist Intelligenz in der neoliberalen Risikogesellschaft kein bedeutsamer Wert mehr.

Denkt man an die Schrödersche Agenda 2010 und ihre Auswirkungen auf die bundes-deutschen Intellektuellen, verstärkt sich dieser Eindruck: Die Zusammenlegung von Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe spart lächerliche 2 Milliarden im Haushalt, trifft aber arbeitslose Wissenschaftler und Künstler ins Mark: Intellektuelle Berufe sind, wenn sie nicht verbeamtet sind, prekäre Berufe, häufiger Jobwechsel und auch länger andauernde Zeiten der Arbeitslosigkeit sind durchaus üblich.

Der Absturz auf das Niveau der Sozialhilfe bedeutet für Intellektuelle den gesellschaft-lichen Ruin: Von Sozialhilfe kann man sich weder einen Internetanschluss leisten noch Bücher oder Zeitschriften. Die Agenda 2010 ist ein sozialpolitischer Frontalangriff auf die deutsche Intelligenz, soweit sie nicht verbeamtet ist. Dieser Aspekt der Agenda 2010 wird ebensowenig diskutiert wie die Umwelteinflüsse, die das geistige Niveau der Gesellschaft bedrohen.

Ein erneuter Blick auf die IQ-Kurve gibt Hinweise auf möglichen Gründe für diese Tabus: Von einem Rückgang des IQ um 5 Punkte ist die durchschnittliche Intelligenz am wenigsten betroffen. Vermutlich wird die neoliberale Risikogesellschaft von einem geistigen Mittelmaß dominiert, dem die Bedrohung der Intelligenz gleichgültig ist, da sie sich selber nicht davon betroffen fühlt.

Was folgt? Was bleibt?

Für Williams muss es die zentrale politische Aufgabe sein, dass wir die Gefahren des geistigen Verfalls in das Zentrum der Aufmerksamkeit stellen und die Sicherung geistiger Ressourcen politischen Vorrang vor allem Anderen erhält.

Jedoch: Die Gifte sind in der Welt. Wenn Blei auch im Benzin verboten ist, wie viel Blei mag noch in den Kellern von Häusern lauern, die an vielbefahrenen Straßen stehen … Der geistige Verfall dürfte daher kaum aufzuhalten sein. Wir müssen lernen mit ihm zu leben.

Ob es uns nun gefällt oder nicht, in der nahen Zukunft wird die Welt immer mehr Menschen aufweisen, die unter GVU (geistiger Verfall aufgrund von Umwelteinflüssen) in verschiedenen Schweregraden leiden. Die Herausforderung besteht nicht nur darin, dem mit einer angemessenen Daseinsvorsorge zu begegnen, obwohl schon das eine ungeheure Aufgabe ist; die Herausforderung besteht in der vollen sozialen Akzeptanz von Menschen, die an geistigem Verfall leiden.

Nicht nur die Demenz von an Alzheimer erkrankten Rentnern, deren Zahl ja in nächster Zeit rasant steigen soll, dürfte zum Problem, etwa für die Gesundheitskassen, werden, auch die wachsende Jugenddemenz unseres Nachwuchses wird die Fähigkeiten zur sozialen Akzeptanz auf eine harte Probe stellen. Und dies nicht nur in den politischen Parteien …

Die Verblödung schreitet voran. In einem weiteren Sinne ist dieser Artikel daher vielleicht doch ein Artikel über neokonservative US-Think-Tanks oder über den Niveauverfall der elektronischen Medien oder über die neueste Sau, die durchs Dorf der bundesdeutschen „Reform“- Debatte getrieben wird …

Auch wenn wir der Überlegung skeptisch gegenüberstehen, dass die „ökologische Intelligenz“ machiavellistisch die Politik verblödet, um die unökologische Gattung Mensch langfristig aus dem Ökosystem abzuräumen.

Christopher Williams: Endstation Gehirn. Die Bedrohung der menschlichen Intelligenz durch die Vergiftung der Umwelt. Klett-Cotta, 2003. Geb. mit Schutzumschlag, mit zahlr. Schaubildern. EUR [D] 25,00, sFr 43,00, 400 Seiten, ISBN: 3-608-91015-8

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Das Manifest von Erice

Diese gemeinschaftliche Erklärung wurde am 30. Mai 1996 von einer internationalen Gruppe von Wissenschaftlern und Ärzten im Anschluss an einen Workshop vom 5. bis 10. November 1995 im italienischen Erice veröffentlicht.

Hormone sind chemische Botenstoffe, die sich im Blutkreislauf bewegen und lebens-wichtige Körperfunktionen an- und abschalten, um Gesundheit und Wohlergehen eines Menschen zu erhalten. Insgesamt genommen nennt man die Gewebe und Organe, die Hormone erzeugen und auf sie reagieren, das System der inneren Sekretion. Die Erklärung von Erice lenkt die Aufmerksamkeit auf Industriechemikalien, welche die Entwicklung des Gehirns und anderer Teile des zentralen Nervensystems stören und schädigen können.

Der Hintergrund

Die Ergebnisse der seit 1991 erfolgten Forschung haben die Sorgen über den Umfang der Probleme, die der menschlichen Gesundheit und den ökologischen Systemen durch Chemikalien drohen, welche die innere Sekretion stören oder behindern, zunehmend verstärkt. Neuere Forschungsergebnisse sind besonders besorgniserregend, weil sie die unerhörte Empfindlichkeit des sich entwickelnden Nervensystems gegenüber chemischen Störungen unterstreichen, die Funktionsanomalien zur Folge haben. Überdies sind die Konsequenzen dieser Störungen vom Entwicklungsstadium abhängig, in dem ein Mensch der Chemikalie ausgesetzt ist, und findet zu verschiedenen Zeiten im Leben jeweils anderen Ausdruck, angefangen bei der Geburt bis hin zum vorgerückten Alter.

Diese Arbeitssitzung wurde wegen der zunehmenden Besorgnis geplant, daß es schwere ökonomische Implikationen und unerwünschte Folgen für die Gesellschaft insgesamt haben könnte, wenn man sich nicht bemüht, diesem Problem zu Leibe zu rücken.

Gemeinsame Erklärung

1. Wir sind von folgendem überzeugt:

Chemikalien, welche die Funktion der inneren Sekretion stören oder behindern, können die neurologische und verhaltensmäßige Entwicklung der Menschen untergraben, die diesen Chemikalien im Mutterleib ausgesetzt sind, oder wenn bei Fischen, Amphibien, Reptilien und Vögeln die Eier mit diesen Chemikalien in Berührung kommen. Dieser Verlust von Potential bei Menschen und wildlebenden Tieren zeigt sich in körperlichen wie in verhaltensmäßigen Anomalien.

Er kann sich in verringerter geistiger Kapazität und sozialer Anpassungsfähigkeit zeigen, als beeinträchtigtes Reaktionsvermögen auf Anforderungen der Umwelt oder in einer Vielzahl anderer Funktionsstörungen auftreten. Ein weitverbreiteter Verlust dieser Art in der Natur kann den Charakter menschlicher Gesellschaften verändern oder wild-lebende Tierpopulationen destabilisieren. Weil spürbare ökonomische und soziale Konsequenzen die Folge selbst kleiner Veränderungen im Funktionspotential auf der Ebene ganzer Populationen sind, ist es unerläßlich, die Werte der Verseuchungsstoffe bei Menschen, Tieren und in der Umwelt zu überwachen, die für die Störung des Nerven-systems und der inneren Sekretion verantwortlich sind.

Überdies muß man sich darum bemühen, ihre Produktion ebenso wie ihre Emission in die Umwelt zu verringern.

Weil das endokrine System für Störungen so empfindlich ist, wird es leicht zum Ziel von Störungen. Im Gegensatz zu natürlichen Hormonen, die man in Tieren und Pflanzen findet, sind einige der Komponenten und Nebenprodukte vieler industriell hergestellter organischer Verbindungen, die das endokrine System stören, langlebig und breiten sich in der Nahrungskette aus, was sie als Gefährdungspotential für die innere Sekretion noch besorgniserregender macht.

Solche vom Menschen hergestellte Chemikalien finden sich auf allen Kontinenten und in allen Weltmeeren. Man findet sie bei einheimischen Populationen von der Arktis bis in die Tropen, und weil sie sich im Körper lange halten, können sie von Generation zu Generation weitergegeben werden. Die Schwere des Problems wird noch durch die extrem geringen Hormonwerte gesteigert, die das endokrine System auf natürliche Weise erzeugt und die nötig sind, um angemessene Reaktionen zu modulieren und auszulösen. Im Gegensatz dazu zeigen sich viele solcher Verseuchungsstoffe, die das endokrine System stören, in lebendem Gewebe in Konzentrationen, die millionenmal höher sind als die natürlichen Hormone, selbst wenn sie in ihrer Wirkung weniger stark sind als die natürlichen Produkte.

Wildlebende Tiere, Labortiere und Menschen weisen Gesundheitsschädigungen auf, wenn sie synthetischen Chemikalien ausgesetzt sind, die das endokrine System stören, wie sie gegenwärtig in den vorhandenen Konzentrationen in der Umwelt zu finden sind. Neue Techniken haben enthüllt, daß einige künstlich hergestellte Chemikalien gegenwärtig im Körpergewebe in Konzentrationen vorhanden sind, die man früher mit konventionellen Analysemethoden nicht messen konnte, die aber gleichwohl biologisch aktiv sind.

Die Berührung während der Schwangerschaft mit langlebigen künstlichen Chemikalien erinnert daran, daß Frauen lebenslang diesen Chemikalien ausgesetzt sind, bevor sie schwanger werden. Somit ist die Übertragung von Verseuchungsstoffen auf den sich entwickelnden Embryo und den Fetus während der Schwangerschaft und auf das Neugeborene in der Zeit des Stillens nicht einfach eine Funktion der Tatsache, daß die Mutter erst kurze Zeit diesen Schadstoffen ausgesetzt gewesen ist.

Im Tierreich ist bei einigen eierlegenden Arten die körperliche Belastung der Weibchen kurz vor der Ovulation die kritischste Periode. Bei Säugetieren sind die Mütter während der gesamten pränatalen und frühen postnatalen Entwicklung solchen Schadstoffen, welche die innere Sekretion stören, ausgesetzt, weil sie in der Mutter gespeichert sind.

Das sich entwickelnde Gehirn weist spezifische und oft schmale zeitliche Fenster auf, in denen die Berührung mit solchen Schadstoffen, welche die innere Sekretion stören, dauerhafte Veränderungen in Struktur und Funktion des Gehirns auslösen können. Der Zeitpunkt des Kontakts ist in den frühen Entwicklungsstadien ausschlaggebend, besonders in der Zeit der Entwicklung des Fetus, in der es zu einer festgelegten Sequenz struktureller Veränderungen kommt, bevor sich Schutzmechanismen entwickelt haben.

Eine Vielzahl chemischer Herausforderungen in der Frühzeit des Lebens können bei Menschen und Tieren zu tiefgreifenden und unumkehrbaren Anomalien der Gehirn-entwicklung führen, und das bei Kontakten mit den Schadstoffen, die bei Erwachsenen keine dauerhaften Wirkungen hervorrufen.

Schilddrüsenhormone sind während des ganzen Lebens normale Gehirnfunktionen unerläßlich. Störungen der Schilddrüsenfunktion in der Zeit der Entwicklung führen zu Anomalien des Gehirns und bei der Entwicklung des Verhaltens. Die späteren Ergebnisse in Form mäßiger bis schwerer Veränderungen der Schilddrüsenhormon-Konzentrationen, besonders in der Zeit der fetalen Entwicklung, sind motorische Störungen unterschiedlicher Schwere, darunter Gehirnlähmung, geistige Zurück-gebliebenheit, Lernbehinderungen, Aufmerksamkeitsdefizite kombiniert mit Hyper-aktivität, Hydrocephalus, epileptische Anfälle und andere dauerhafte neurologische Anomalien. Ähnlich kann die Berührung mit industriell hergestellten Chemikalien in der Frühen Entwicklung die motorischen Funktionen beeinträchtigen, die räumliche Wahr-nehmung, die Lernfähigkeit, die Gedächtnisleistung, die Entwicklung des Gehörs, die Koordination der Feinmotorik, das Gleichgewichtsgefühl und verschiedene Lern-prozesse; in schweren Fällen kann geistige Zurückgebliebenheit das Ergebnis sein.

Die sexuelle Entwicklung des Gehirns erfolgt unter dem Einfluß von Östrogenen bei der Frau und Testosteronen beim Mann. Nicht alle Substanzen, welche die innere Sekretion beeinträchtigen, wirken sich jedoch Östrogen-fördernd oder Östrogen-schädlich aus. So haben beispielsweise neue Daten enthüllt, daß DDE, ein Zerfallsprodukt von DDT, das sich in fast allem lebendem Gewebe findet, bei Säugetieren Testosteron-schädlich wirkt.

Künstlich hergestellte Chemikalien, welche die Geschlechtshormone beeinträchtigen, werden das Potential besitzen, die normale sexuelle Entwicklung des Gehirns zu stören. Studien wildlebender Tiere, etwa von Möwen, Seeschwalben, Fischen, Walen, Delphinen, Alligatoren und Meeresschildkröten bringen Giftstoffe in der Umwelt mit Störungen bei der Produktion von Geschlechtshormonen und/oder deren Funktion in Verbindung. Diese Wirkungen hat man durch den Kontakt mit Abwasser und Industrieabwässern, Pestiziden, umlaufender Verseuchung in den Weltmeeren und in Süßwasser sowie der Nahrungskette im Wasser in Verbindung gebracht.

Artenübergreifende Gemeinsamkeiten bei den hormonalen Mechanismen, welche Gehirnentwicklung und – funktion steuern, bedeuten, daß bei wildlebenden Tieren und Labortieren beobachtete schädliche Wirkungen auch bei Menschen möglich sind, obwohl spezifische Wirkungen von Art zu Art verschieden sein können. Am bedeutsamsten aber ist, daß die gleichen synthetischen Chemikalien, die bei Studien über Labortiere diese Wirkungen gezeigt haben, auch bei Menschen ein hohes Kontaktpotential besitzen.

Die ganze Bandbreite von Substanzen, die in die natürlichen endokrinen Modulationen der neuralen und verhaltensmäßigen Entwicklung eingreifen, kann gegenwärtig noch nicht umfassend bestimmt werden. Zu den Verbindungen jedoch, bei denen Aus-wirkungen auf die innere Sekretion nachgewiesen worden sind, gehören Dioxine, PCB’s, Phenole, Phthalate und viele Pestizide. Alle Verbindungen, welche die Tätigkeit von Neurotransmittern, Hormonen und Wachstumsfaktoren im sich entwickelnden Gehirn nachahmen oder ihr entgegenwirken oder die entsprechenden Werte verändern, gehören potentiell zu dieser Gruppe.

2. Wir schätzen folgendes mit einiger Gewißheit:

Jede schwangere Frau in der Welt hat Substanzen im Körper, welche die innere Sekretion stören und auf den Fetus übertragen werden. Sie hat auch meßbare Konzentrationen solcher Substanzen in der Muttermilch, die auf den Säugling übertragen werden. Es kann sein, daß es für Reaktionen auf solche Stoffe, die die innere Sekretion stören, keine definierbaren Schwellenwerte gibt. Hinzu kommt, daß bei natürlich vorkommenden Hormonen eine zu große Menge ein ebenso schweres Problem sein kann wie eine zu geringe. Infolgedessen sind einfache (monotone) Reaktionskurven für Toxizität bestimmter Dosen nicht unbedingt auf die Auswirkungen von Schadstoffen anwendbar, welche die innere Sekretion schädigen.

Weil von bestimmten PCB’s und Dioxinen bekannt ist, daß sie die normale Funktion der Schilddrüse beeinträchtigen, haben wir den Verdacht, daß sie zu Lernbehinderungen beitragen, darunter auch zum Syndrom von Aufmerksamkeitsdefiziten und Hyper-aktivität und vielleicht auch zu anderen neurologischen Anomalien. Hinzu kommt, daß viele Pestizide die Schilddrüsenfunktion beeinträchtigen und aus diesem Grund vielleicht ähnliche Konsequenzen haben. Manche Substanzen, die sich auf die innere Sekretion auswirken, oder deren Zerfallsprodukt sind fast genauso stark wie natürliche Hormone.

Selbst schwache Substanzen dieser Art können starke Wirkungen auslösen, weil sie den natürlichen Schutz blutbindender Proteine für die natürlichen Hormone umgehen können. Manche dieser Substanzen haben auch eine erheblich längere biologische Halbwertzeit als natürlich erzeugte Hormone, weil sie nicht ohne weiteres vom Stoffwechsel verarbeitet und infolgedessen im Körper eingelagert werden und sich zu besorgniserregenden Konzentrationen ansammeln. Einige industriell hergestellte Chemikalien, die nichttoxisch zu sein scheinen, werden von der Leber in toxische Verbindungen umgewandelt.

Überdies können sich Verbindungen, die bei der Mutter nicht toxisch sind, bei dem sich entwickelnden Embryo, Fetus oder Säugling durchaus als toxisch erweisen. Die be-sondere Anfälligkeit des fetalen Gehirns gegenüber Methylquecksilber und Blei sind anschauliche Beispiele dieses Prinzips.

Funktionsdefizite sind nicht so leicht meßbar wie körperliche Anomalien oder klinische Erkrankungen, was zum Teil daran liegt, daß sie typischerweise in Form eines Kontinuums gemessen werden – wie etwa der IQ – statt nach der Zahl der Fälle in einer Population. Folglich kann es passieren, daß konventionelle Populationsuntersuchungen das Ausmaß solcher Defizite übersehen. Weil solche Untersuchungen überdies dazu neigen, ihre Erkenntnisse als Veränderungen von Durchschnittswerten darzustellen, selbst wenn sie auf angemessenen Maßnahmen basieren, neigen sie dazu, Einflüsse auf die empfänglicheren Mitglieder der Population zu verdunkeln.

Große Mengen industriell hergestellter Chemikalien, die in der Lage sind, das endokrine und das Nervensystem zu schädigen, werden an Länder der Dritten Welt verkauft oder dort produziert und benutzt – an Länder, denen die Ressourcen oder die Technologie fehlen, genau zu überwachen und zu kontrollieren, inwieweit die Bevölkerung den jeweiligen Substanzen ausgesetzt wird. Ungenügende und unangemessene Ausbildung beim Umgang mit Chemikalien sowie Unwissenheit in Fragen der Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen und in bezug auf Überwachungsstrategien führen zu der Wahrscheinlichkeit sehr hoher Kontaktwerte.

3. Einige Gründe für die Ungewißheiten unseres Wissens:

Niemand bleibt ohne jeden Kontakt zu solchen schädlichen Chemikalien, womit Studien zur Feststellung dessen, was normal ist, ungenau werden. Jeder Mensch ist in jedem Moment und lebenslang einer großen Zahl industriell hergestellter Chemikalien ausgesetzt. Nur relativ wenige dieser Chemikalien, die man in menschlichem Gewebe findet, sind inzwischen erkannt und bestimmt worden. Geldmangel hat Tests dieser Chemikalien auf ihr Potential zur Schädigung natürlicher Systeme bislang ernsthaft behindert.

Empfindliche Parameter, darunter neurologische Anomalien, Verhaltensstörungen und neuropsychiatrische Störungen sowie neuroanatomische, neurochemische und neuro-physiologische Endpunkte müssen erforscht werden. Am wichtigsten ist aber, daß Kriterien auf Populationsebene die sozialen und ökonomischen Kosten von Beein-trächtigungen einschließen müssen, weil die wirklichen Kosten für die Gesellschaft, die infolge solcher Probleme entstehen, erheblich sein können, beispielsweise ein IQ-Verlust von fünf Punkten bei der Gesamtbevölkerung. Untersuchungen potentieller Toxizität schließen typischerweise Labor-, Population- und Feldstudien ein, klinische Berichte und Unfallberichte.

Neurotoxine, die sich schädigend auf die Entwicklung auswirken, lösen ein ganzes Spektrum von Wirkungen aus, die typischerweise nicht bewertet werden, etwa das Fortschreiten und die Latenz von Veränderungen im Verhalten sowie neurologische Veränderungen. Hinzu kommt, daß eine Veränderung anderer Systeme anschließend zu kognitiven, verhaltensmäßigen und neurologischen Fehlfunktionen führen kann: das heißt zu Krankheiten anderer Organsysteme, die das Gehirn beeinflussen; ebenso Medikamente, die nicht auf das Zentralnervensystem einwirken, sowie andere fremde Substanzen, etwa luftverschmutzende Substanzen, sowie Mitwirkungen des Immunsystems, die das Verhalten verändern.

Gesetze über den Geheimhaltungsschutz in der Wirtschaft bieten der Industrie Vertraulichkeit, berauben den Verbraucher und die Gesundheitsbehörden aber des Rechts zu wissen, welche Bestandteile Handelsprodukte enthalten, so daß diese getestet werden können.

4. Somit kommen wir zu folgender Einschätzung:

Die Vorteile geringerer Kosten könnten erheblich sein, wenn es gelingt, den Kontakt der Menschen mit Chemikalien zu verringern, die zu Beeinträchtigungen der inneren Sekretion führen.

Ein sehr geringer Anteil der Mittel der öffentlichen Hand wird für die Überwachung von Umweltchemikalien und deren Auswirkungen auf die Gesundheit verwendet. Die Öffentlichkeit ist sich dessen nicht bewußt und glaubt, angemessen geschützt zu sein. Die Botschaft, daß Chemikalien, die sich schädlich auf das endokrine System auswirken, in der Umwelt vorhanden sind und das Potential besitzen, viele Menschen im Lauf ihres Lebens zu schädigen, ist noch nicht wirksam ins Bewußtsein der Öffentlichkeit gerückt, aber auch bei Wissenschaftlern, Entscheidungsträgern in der Verwaltung oder Politikern nicht wirksam verankert.

Obwohl diese Botschaft sich nur mit Mühe auf einfache Erklärungen reduzieren ließe, ohne daß das Problem über- oder unterschätzt wird, sind die potentiellen Gefahren für die Gesundheit der Menschen so weit verbreitet und weitreichend, daß jede Politik, die weiterhin auf Unwissenheit um die Tatsachen beruht, nur als skrupellos bezeichnet werden kann.

Das Ergebnis der Berührung mit solchen Chemikalien wird nicht angemessen bekämpft, wenn die Maßnahmen nur auf Populations-durchschnitten basieren. Statt dessen sollte das Risiko auf der Bandbreite von Reaktionen in einer Population beruhen – das heißt auf der gesamten Verbreitung. Das Ausmaß des Problems läßt sich besser bestimmen, wenn man die Verteilung der Reaktionen auf solche Chemikalien von Individuen innerhalb von Untergruppen der gefährdetsten Population kennt, etwa bei schwangeren Frauen, Embryonen, Feten und Neugeborenen, bei Jugendlichen und Heranwachsenden, Alten, Kranken oder Personen mit schon vorhandenen Störungen der inneren Sekretion.

Die Größenordnung der Risiken hängt überdies vom fraglichen Endpunkt, das heißt der gesundheitlichen Auswirkung, ab. So muß man beispielsweise bei der Einschätzung einer neurologischen Funktion eine Vielfalt motorischer, sensorischer, verhaltensmäßiger und kognitiver Funktionen berücksichtigen, Endpunkte, die empfindlicher sind als Krebs. Dies gilt nicht nur bei menschlichen Populationen, sondern auch bei Tieren, ob wildlebend oder domestiziert.

Wildlebende Tiere sind für das Verständnis endokriner Störungen auf molekularer, zellularer, individueller, populationsmäßiger und Öko-Systemebene wirkungsvolle Modelle gewesen. Künftige Forschungsarbeiten zur Untersuchung verschiedener wildlebender Tierarten auf allen Ebenen der biologischen Organisation müssen erweitert und angemessen unterstützt werden.

Wer für die Herstellung industriell produzierter Chemikalien verantwortlich ist, muß die Produktsicherheit über jeden begründeten Zweifel hinaus sicherstellen. Von den Her-stellern sollte verlangt werden, daß sie die Namen aller Chemikalien bekanntgeben, die in ihren Produkten verwendet werden, und überdies glaubwürdig belegen, daß die Produkte kein gesundheitliches Entwicklungsrisiko darstellen.

Heutige Wissenschaftlergremien, die über die Verteilung öffentlicher Forschungsgelder entscheiden, verfügen oft nur über einen engen Rahmen von Fachwissen und sind somit schlecht dafür gerüstet, die Art interdisziplinärer Forschung zu überwachen, die auf diesem Gebiet notwendig ist. Institutionen, die Forschungsgelder bereitstellen, sollten dazu ermuntert werden, bei Prüfungsgremien den Umfang der Darstellung zu erweitern und angemessenere Verfahren für interdisziplinäre Prüfungen zu entwickeln.

Regierungsbehörden sollten überdies die Geldmittel für nicht-universitätsgebundene interdisziplinäre Vorhaben zur Überwachung wildlebender Tiere und menschlicher Populationen stärker fördern, wo neurologische Schäden befürchtet werden, sowie Hinweisen mit Laborversuchen nachgehen. Zusätzlich sollten Tierpopulationen, welche kontaminierte Nahrung aufnehmen, die auch von Menschen gegessen wird, auf gesundheitliche Entwicklungsschäden hin untersucht werden. Es ist von großer Bedeutung, daß eine Vielzahl von Wirbeltierarten mit Hilfe von generations-übergreifenden Studien beobachtet werden.

Strategien zur Steigerung der interdisziplinären Kommunikation sowie Zusammenarbeit zur Optimierung der Ressourcen und künftiger Forschungsarbeit sind notwendig. Studien sollten ökonomischer darauf angelegt sein, daß möglichst viele Forscher sich die vor-handenen Materialien teilen. Interdisziplinäre Teams sollten neurologische und andere Arten von Schädigungen auf allen Ebenen biologischer Organisation erforschen, angefangen bei molekularen Schädigungen über biochemische und physiologische bis hin zu verhaltensmäßigen.

Es sollten gemeinschaftliche Anstrengungen unternommen werden, um diese gemeinsame Erklärung in der Öffentlichkeit bekanntzumachen sowie wichtige Entscheidungsträger und die Medien entsprechend zu informieren. Zusätzlich sollten, etwa für Hausärzte und andere, die für die allgemeine Gesundheitsvorsorge ver-antwortlich sind, besonders aufbereitete Materialien erarbeitet werden, da dieser Personenkreis oft nicht darüber informiert ist, welche denkbare Rolle chemische Schadstoffe, die sich in Umwelt oder Berufsleben auswirken, als Auslöser „primärer“ Krankheiten beim Menschen Risikofaktoren darstellen können. Angehende Ärzte müssen auf der Universität über die oft latenten Auswirkungen von Schadstoffen auf Entwicklung und Gesundheit des Menschen ausgebildet werden. Dieser Teil der ärztlichen Ausbildung ist gegenwärtig noch ungenügend. Ferner sollten ein zentrales Informationsbüro und Online-Systeme im Internet eingerichtet werden, um Informationen über Chemikalien bereitzuhalten, die sich schädlich auf das endokrine System auswirken.

Es wird sich zeigen wie debil wir mittlerweile wirklich sind und ob wir der inhumanen Entwicklung einhalten gebieten wollen.

Quellen: PRAVDA TV/heise.de vom 30.09.2003

 

 

Das Maß US-amerikanischer Zerstörung in Europa,Afrika,Arabien,Asien,…ist voll,die Völker wollen FRIEDEN..!! „ET“

US-Soldaten bei Armeeübung in PolenExperte: Europa verliert Geduld wegen Handlungen der NATO

 

http://de.sputniknews.com/politik/20160103/306918826/europa-nato-handlungen-geduld-verlust.html

Die von US-Präsident Barack Obama versprochenen Wandlungen bleiben aus, die Europäer sind enttäuscht. Die Außenpolitik der USA und NATO-Handlungen lösten zahlreiche globale Krisen aus, in die auch ganz Europa verwickelt ist, schreibt der US-amerikanische Schriftsteller und Journalist Robert Bridge.

„Die Europäische Union verliert Geduld: EU-Länder sind in letzter Zeit wegen der Politik der Allianz mit immer mehr Unannehmlichkeiten konfrontiert… Solange Europa versucht, den Flüchtlingsstrom zu stoppen, gewinnen rechtsorientierte Parteien die Gemüter einfacher Europäer, die die Politik des Multikulturalismus immer vorsichtiger auffassen.“

Seine Position belegt Bridge mit dem jüngsten Zwischenfall in Warschau: Im Dezember stattete die polnische Militärpolizei in Begleitung des neuen Verteidigungsministers dem NATO-Abwehrzentrum einen nächtlichen Besuch ab. Die Aktion löste heftigen Protest beim früheren Verteidigungsminister Tomasz Siemoniak und NATO-Amtsträgern aus. „Die Kontrolle eines NATO-Objekts resultiert aus gewissen Stimmungen nicht nur in Warschau, sondern in der Europäischen Union als Ganzes“, schreibt Bridge.

Der Reporter listet die Resultate der US-amerikanischen Außenpolitik auf: Das Guantanamo-Gefängnis sei immer noch nicht geschlossen, Libyen befinde sich in katastrophalem Zustand, während sich US-Militärs des Syrien-Konflikts annehmen, ohne greifbare Ergebnisse im Kampf gegen den Islamischen Staat (Daesch) präsentieren zu können. „Die Welt ist tief in Krisen versunken, darunter in Libyen, in Syrien und Pakistan). Es gehe aber nicht nur um militärische Krisen. Seit 2008 beobachten wir auch eine Finanzkrise – die schlimmste seit der Großen Depression.“

Der Autor weist dabei auf ein langsameres Wirtschaftswachstum in Europa und auf hohe Arbeitslosigkeit hin, die durch den Flüchtlingsstrom noch weiter verschlimmert wird, der „finanzielle Perspektiven Europas ruiniert, von Demografie ganz zu schweigen“. „Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass die Europäer in der Situation, da fast jede außenpolitische Initiative der USA der letzten 15 Jahre in Chaos und Katastrophe endete, sich nicht darüber klar werden könnten, dass die NATO, die eigentlich für den Schutz ihrer Interessen gedacht war, im Grunde genommen daran dramatisch scheitert“, schreibt der Autor.

US-NEOCON-MILITARISMUS passt nicht mehr in unsere WELT, darum sollen wir die Auswirkungen zum Verlust unserer Eigenständigkeit sehr schnell erfahren, die Menschen würden sonst die wahren “ luziferischen Verführer “ hinter der Fassade erkennen…!!

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

WEGZAPPEN, darin ist Sie Weltmeister…SMARTOPHOBIE – smarte DROGEN-ABHÄNGIGKEIT…nichts für MENSCHEN …!!

Ein besseres Beispiel für SMARTOPHOBIE;EMF-SUCHT kann man kaum aufführen….SIE hat alles verzappt  oder  verzockt ??  Für unsere Zukunft & Kinder wahrhaft kein Vorzeigeobjekt…zur ABSCHRECKUNG allerdings sehr gut  !!!

Bundeskanzlerin Angela Merkel

Probleme lassen sich nicht „wegzappen“, eine Ansprache schon

 

http://de.sputniknews.com/meinungen/20160103/306919336/merkel-neujahrsansprache-deutschland-usa.html

Man wollte sie nicht mehr hören, weil man sie auch nicht mehr hören kann. So erging es der noch amtierenden Bundeskanzlerin mit ihrer Ansprache zum Neujahrfest. Noch an dem Abend wurde der Zustand des Regierungshandelns in Deutschland mit den Sicherungsmaßnahmen in München deutlich.

Wir haben die Probleme im Land und es reicht schon, die permanenten Warnungen aus den Sicherheitskreisen über Menschen zu hören, die sich unerkannt im eigenen Land oder in EU-Europa aufhalten. Die Bedrohung für die Sicherheit unseres Landes manifestiert sich in zwei Tatbeständen: Unsere Regierung nimmt in einer Willfährigkeit ohne sondergleichen an kolonialen Bombenkriegen in unserer unmittelbaren Nachbarschaft teil. Innerstaatlich und im EU-europäischen Verbund macht sie sich und damit uns so hilflos, wie es das vorher noch nie gegeben hat.

Gleichzeitig wird der zivile Charakter unseres Landes nach us-amerikanischem Vorbild so militarisiert, dass einem um unsere Bürgerrechte Angst und Bange werden muss.

Modell „Preußenschlag“

Zum Jahresende wurde die rhetorische Frage danach gestellt, was vom vergangenen Jahr „hängenbleiben“ wird. Dazu zählt gewiss die fast grenzenlose Hilfsbereitschaft der Deutschen, ohne die der deutsche Staat schon längst in den letzten Zügen liegen würde. Kein Wunder, wenn die Damen und Herren Festredner diese Hilfsbereitschaft wieder und wieder loben und beschwören.

Damit wird aber vor allem die Verantwortungslosigkeit der Bundesregierung und der EU-europäischen Spitzenpotentaten deutlich. Sie haben unser Land und etliche andere an Sollbruchstellen herangeführt, die uns in eine unverantwortliche Lage gebracht haben. EU-Europa ist am Ende und das zeigt sich nicht nur bei den Le Pens und Kaczynskis unserer Zeit.

Aber für Deutschland manifestiert sich das Verhängnis, das unauflöslich mit dem Namen Merkel verbunden ist, mit der Aufgabe des Rechtsstaates in der Folge eines Wochenendes. Als am 4./5. September wegen der Lage am Hauptbahnhof von Budapest eine Entscheidung auch durch die deutsche Bundeskanzlerin getroffen wurde, konnte man für eine Einzelentscheidung noch Verständnis aufbringen. Dieses Wochenende aber zu nutzen, um auf Dauer die entsprechenden europäischen und deutschen Regeln über den Schutz unseres Landes und EU-Europas außer Kraft zu setzen, ist ein Schlag gegen die rechtsstaatliche Ordnung unseres Landes. In der jüngeren Geschichte Deutschlands ist das nur mit dem „Preußenschlag“ des 20. Juli 1932 gegen die rechtsstaatliche  Ordnung des preußischen Verfassungsstaates zu vergleichen. Es war der “ Rechtsstaat“, mit dem die Wiederherstellung der staatlichen Einheit 1990 begründet worden ist. Die gesamte deutsche Verfassungsgeschichte macht deutlich, von welcher Bedeutung es ist, für die Durchsetzung politischer Ziele die verfassungsmäßig vorgeschriebenen Verfahren einzuhalten. Die Bundeskanzlerin hat geltendes Recht in einer Weise außer Kraft gesetzt, wie man es unter „Putsch-Aspekten“ verteufeln müsste.

Beseitigung des Rechtsstaates zugunsten TTIP und der Beteiligung an völkerrechtswidrigen Angriffskriegen

Berlin — und damit ist das politische Berlin gemeint — scheint in der Beseitigung des Rechtsstaates „blank“ zu ziehen. Millionen Menschen treibt es auf die Straßen oder zu Unterschriften gegen das Freihandelsabkommen TTIP, das für uns das Ende des EU-europäischen Verfassungsstaates bedeutet. Das „Budapest-Edikt“ planiert schon einmal das, was zur Beseitigung des Rechtsstaates in Deutschland unternommen werden muss. Aber auch die fadenscheinige Begründung für den gegen den völkerrechtskonformen russischen Militäreinsatz in Syrien gerichteten Einsatz durch die Entsendung von fliegenden Gefechtsständen an Bord der AWCS-Maschinen in die Türkei macht deutlich, was die Bundesregierung noch vom  „Parlamentsvorbehalt“ hält. Einsatz der Bundeswehr, wenn der amerikanische Oberbefehlshaber es verlangt. Wenige Tage zuvor hatten wir das Modell schon gesehen, als der Kampfeinsatz Deutschlands in Syrien an der Seite der Aggressoren durch den Deutschen Bundestag gepeitscht worden war. Recht und vor allem Völkerrecht spielt im Deutschland der Angela Merkel offenbar keine Rolle mehr, nachdem Gerhard Schröder uns in eine Position zurückgekämpft hatte, die halbwegs mit der eigenen Verfassung wieder übereinstimmte.

Man muss fast den Eindruck haben, dass bei dem kommenden Obama-Besuch zur Messe in Hannover die Bundeskanzlerin „Vollzug“ melden muss, was die endgültige Kolonisierung EU-Europas und damit auch Deutschlands anbetrifft.

https://techseite.wordpress.com/

FREUNDE, das ist unsere Antwort auf geistige Manipulation a la MIND CONTROL    

BABS- I – Komplexsystem

Ein ausgezeichneter Artikel vom Herrn Wimmer …“ET“

 

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Russland : Sicherheitspolitik auf Gefahr “ Bunter Revolutionen “ ausgerichtet….!!

Russland sieht Gefahr einer vom Ausland angezettelten Revolution

Russland hat seine neue Sicherheits-Doktrin herausgegeben und nennt darin eine sogenannte Farben-Revolution als hohes Risiko an. Die Doktrin ist eine Reaktion auf den vom Westen unterstützten Putsch in der Ukraine und die folgende Verschärfung der Militär-Doktrin der Nato.Russlands Präsident Wladimir Putin am 25.12.2015 im Kreml. (Foto: EPA/MAXIM SHIPENKOV)Russlands Präsident Wladimir Putin am 25.12.2015 im Kreml. (Foto: EPA/MAXIM SHIPENKOV)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/02/russland-sieht-gefahr-einer-vom-ausland-angezettelten-revolution/

Russland sieht seine Sicherheit durch ausländische Gruppen, Organisationen und NGOs bedroht. Diese Gruppen sind im ehemaligen Ost-Block aktiv, um sogenannte Farben-Revolutionen herbeizuführen – also so lange zu agitieren, bis eine Regierung gestürzt wird. Anders als von der US-Nachrichtenagentur behauptet, richtet sich die neue Doktrin der Russen jedoch nicht in erster Linie gegen die USA – zumindest, wenn man den Bericht in der staatlichen russischen Nachrichtenagentur TASS liest. Laut TASS spricht die Doktrin von „radikalen nationalistischen und religiös-extremistischen Ideologien“, die „ausländische und internationale Strukturen sowohl im ökonomischen als auch im finanziellen Bereich“ aufweisen, und „die darauf abzielen, die Einheit und territoriale Integrität Russlands zu verletzten“. Solche Bewegungen würden zur „Zerstörung der traditionellen geistigen und moralischen Werte Russlands“ führen. Die Lesart von Reuters unter dem Titel „Russland stuft USA als Bedrohung für die nationale Sicherheit ein“ laufende Meldung kann als – möglicherweise unbeabsichtigte – Interpretation von Reuters gesehen werden, dass hinter solchen Farben-Revolutionen die USA stehen könnten.

Reuters und die TASS berichten im wesentlichen gleichlautend: In einem Silvester von Präsident Wladimir Putin unterschriebenen Strategiepapier heißt es, Russlands Rolle bei der Lösung von weltweiten Problemen und internationalen Konflikten sei gewachsen. Das eigenständige Handeln sowohl in der Innen- als auch in der Außenpolitik habe Gegenaktionen der USA und seiner Verbündeten hervorgerufen, die ihre Dominanz in der Weltpolitik verteidigen wollten. Das wiederum erhöhe den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Druck auf Russland. Das Strategiepapier ersetzt eine Version von 2009, in der weder die USA noch die Nato erwähnt worden waren.

Der Grund für die neue russische Sicherheits-Doktrin sind die Ereignisse, die im Jahr 2014 zum Umsturz in der Ukraine geführt hatten: Die USA und die EU hätten in der Ukraine einen „verfassungsfeindlichen Putsch“ unterstützt, hieß es in dem Papier. Das habe zu einem tiefen Riss in der ukrainischen Bevölkerung und einem militärischem Konflikt geführt. Die Ausweitung der Nato sei ebenfalls eine Bedrohung für die Sicherheit des Landes.

Der Westen bestreitet jede Mitwirkung an dem Putsch, obwohl es authentische Telefonprotokolle der US-Beauftragten Victoria Nuland gibt, in der sie sich für den jetzigen Premier Arseni „Jaz“ Jazenjuk stark macht. Eine aktuelle Studie der Universität Ottawa untermauert anhand von tausenden ausgewerteten Belegen die Sicht Moskaus auf das Massaker vom Maidan: Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass hinter den Scharfschützen-Schüssen auf Demonstranten nicht die damalige Regierung gestanden habe, sondern diese gezielt von der vom Westen unterstützten Opposition eingesetzt worden waren, um die Regierung zu stürzen.

Das russische Dokument kommt allerdings sehr spät – woraus man schließen kann, dass Putin bis zuletzt gehofft hatte, das Verhältnis mit dem Westen wieder zu normalisieren. Das bestätigte auch der frühere US-Außenminister Henry Kissinger vor einigen Wochen. Kissinger hatte nach persönlichen Gesprächen mit Putin nicht die geringsten Anzeichen auf russischer Seite gesehen, einen neuen Kalten Krieg zu eröffnen.

Allerdings haben in der Zwischenzeit sowohl die Nato als auch Deutschland ihre jeweilige Militär-Doktrin geändert. Beide bezeichnen Russland ausdrücklich als Feindbild. Eine Antwort der Russen auf diese Positionierung war demnach eigentlich überfällig.

Syrien wird in dem Dokument, das als Basis für die Strategieplanung der verschiedenen Sicherheitsorgane dient, nicht erwähnt. Seit dem 30. September fliegt Russland Luftangriffe in enger Abstimmung mit den USA. Sie richten sich gegen verschiedene Extremisten-Gruppen. Putin und Obama haben sich im September geeinigt, in Syrien gemeinsam vorzugehen.

FREUNDE, wenn wir ehrlich sind,müssen wir die GEFAHR von BUNTEN REVOLUTIONEN  ebenso durch die MANIPULATION  des GEISTES  real anerkennen,wir selber sind betroffen und unsere Familien sind Angriffspunkt Nr. 1 …die Jugendlichen und Heranwachsenden ebenso….OHNE den SCHUTZ der HIRNE vor derartigen MANIPULATIONEN  des UNTERBEWUSSTSEINS    BABS-I-KOMPLEXYSTEM , sind wir schutzlos,lautlos der “ GEISTIGEN SUBVERSION “ ausgesetzt, unfassbar für diejenigen, die mein TUN erkennen und den extremen Gefahrenpunkt der Zerstörung der Familien entgegentreten…!!   Die Gesellschaft der durch Mächtige handelnden Segmente , setzt alles daran, den “ Menschen das Leben etwas smarter “ zu machen = geistige ENTMÜNDIGUNG  !!   RUSSLAND HAT DIESE GEFAHR  erkannt und setzt viel darauf, seine Bevölkerung vor diesen Gefahren zu schützen…sie haben das WISSEN, dass dem BABS-I-Komplexsystem zugrunde liegt und andere Möglichkeiten,derartige Manipulationen zu verhindern…!!!  In den Staaten des WESTENS ist das nur negativst der Fall, Entmündigung und LETHARGISIERUNG der Bevölkerung, weil sie uns ja als VIEH/GOYEMs betiteln…!! Wir können uns in dieser Gesellschaft nur selber und einzeln schützen, dafür schuf ich über Jahrzehnte dieses SYSTEME zum SCHUTZE des GEISTES…..!! 

BABS-I-Komplexsystem

einmal angewandt,nie wieder missen wollend,das ist FREIHEIT  des GEISTES !!

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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