US RUSSLAND SYRIEN….Waffenstillstand , für WEN ?? Für den Aufbau der Saudi-Türkei-Terror-Allianz…..??!!

FREUNDE,wenn es dem Volke Syriens dienen würde absolut und JA aber das stinkt schon,bevor ein Ergebnis vorhanden ist,dass Satanisten-Neocon-Nudelman ( NULAND ) anwesend war, garantiert den zu erwartenden luziferischen Pferdefuss….NIX mit FRIEDEN sondern Aufbau der “ SATANISCHEN ALLIANZ “ mit dem ZIEL :

“ GROSSES OSMANISCHES REICH „Wollen in Nahost gemeinsame Sache machen: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und König Salman Bin Abdulaziz Al Saud. (Foto: dpa) Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und sein ukrainischer Amtskollege Petro Poroschenko im März 2015 in Kiew. Beide Staaten wpllen jetzt in der Rüstung zusammenarbeiten. (Foto: dpa)

Russland und die USA vereinbaren Plan für Waffenruhe in Syrien

Russland und die USA wollen überraschend einmütig eine Waffenruhe in Syrien herbeiführen. Ein Treffen von Außenminister Kerry und Präsident Putin brachte signifikante Fortschritte. Ob es den beiden Großmächten jedoch gelingen wird, die verschiedenen Terror-Gruppen und die kriegerischen Regionalmächte zu bändigen, ist eine andere Frage.

US-Außenminister John Kerry mit Russlands Präsident Wladimir Putin am Dienstag im Kreml. Beide wollen eine Waffenruhe in Syrien. (Foto: EPA/SERGEI KARPUKHIN)

US-Außenminister John Kerry mit Russlands Präsident Wladimir Putin am Dienstag im Kreml. (Foto: EPA/SERGEI KARPUKHIN)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/12/16/russland-und-die-usa-vereinbaren-plan-fuer-waffenruhe-in-syrien/

 

Die USA und Russland haben überraschend einmütig den Weg für einen neuen Anlauf zur politischen Lösung des Syrien-Konflikts geebnet. Die lange in der Schwebe hängende nächste internationale Syrien-Konferenz werde diesen Freitag in New York stattfinden, sagte US-Außenminister John Kerry am Dienstag nach Gesprächen mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow und Präsident Wladimir Putin in Moskau. Anschließend solle eine UN-Resolution verabschiedet werden, die Verhandlungen und „hoffentlich eine Waffenruhe“ beinhalte. Lawrow bestätigte, dass Russland hinter dem Treffen stehe. „Trotz der Differenzen unserer Länder haben wir gezeigt, dass Fortschritte gemacht werden können, wenn die Vereinigten Staaten und Russland gemeinsam an einem Strang ziehen.“

Lange war unklar, ob das Treffen in New York überhaupt zustande kommen wird. Denn die Russen hatten klargemacht, dass es zuerst ein gemeinsames Verständnis darüber geben müsse, wer in der Region als Terror-Gruppe zu qualifizieren ist und wer zur Opposition gerechnet wird. Hier brachte das Treffen die erstaunliche Übereinkunft, dass neben dem IS nun auch der al-Kaida-Ableger al-Nusra-Front eine Terror-Gruppe darstellt. Die USA und die Türkei hatten bisher an der Seite der von al-Nusra gekämpft.

Die zumindest formale Abkehr der USA von al-Nusra hängt auch damit zusammen, dass US-Präsident Barack Obama schon vor einiger Zeit signalisiert hatte, den Sturz des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad nicht mehr als wichtigstes Kriegsziel aufrechtzuerhalten. Die Allianz mit al-Nusra diente ausschließlich dem Zweck der Entmachtung von Assad. Nun vertreten die USA die Ansicht, dass Assad erst im Zuge einer Übergangsphase abtreten muss. Russland, das neben dem Iran einer wichtigsten Verbündeten Assads ist, hat immer darauf bestanden, dass nur die syrische Bevölkerung und nicht ausländische Mächte über Assads Zukunft entscheiden dürfe.

Kerry sagte, bei dem Treffen in Moskau habe man sich nicht auf Assads Rolle konzentriert, sondern auf den politischen Prozess. Näher gekommen sei man sich in der Frage, welche Rebellengruppen am Friedensprozess teilnehmen sollten und welche nicht. So sei man sich einig, dass die radikale IS-Miliz und die al-Nusra-Front nicht mit am Tisch sitzen dürften.

Das Treffen in New York folgt auf die Wiener Konferenz, bei der die USA, Russland, die EU und Regionalmächte Mitte November sich auf einen Fahrplan für eine politischen Lösung verständigt hatten.

Die Einigung ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem Waffenstillstand. Allerdings ist nicht klar, ob die Großmächte noch die Kontrolle über die Regionalmächte haben, von den Terrorgruppen ganz zu schweigen. Vor allem Saudi-Arabien ist unberechenbar: Die Saudis haben am Montag verkündet, eine islamische Militär-Allianz in der Region anführen zu wollen, die auch in Syrien und im Irak kämpfen soll. Tatsächlich könnte die weitere Entwicklung im Nahen Osten darüber Aufschluss geben, ob die Amerikaner noch in der Lage sind, den Saudis geopolitische Vorgaben zu machen. Russland dürfte es hier etwas leichter haben: Putin hatte vor Beginn der russischen Militär-Intervention geschickt Allianzen mit dem Iran und dem Irak geschlossen.

Auch mit der Türkei versucht Putin, wieder zu einem geordneten Verhältnis zu kommen. So hat die Türkei den Russen erlaubt, den türkischen Luftraum für Aufklärungsflüge zu nutzen. Zugleich hat sich der Kreml in ungewöhnlich scharfer Weise von den anti-türkischen Ausschreitungen in Moskau distanziert.

Vladimir, jede Diplomatie ist besser als KRIEG,dient diese falsche Diplomatie aber nur zur Koordinierung der KRÄFTE der perversen KRIEGSFÜHRER, ist es strengstens verboten…..!! Das Volk Syriens wird aus dem Land getrieben,gerufen von den MITVERANTWORTLICHEN DEUTSCHE EU-VASALLEN der NEOCONS ….wozu soll das dem syrischen und irakischem VOLKE dienen ???????    SULTAN & SAUDIS sollten in die SCHRANKEN gewiesen, deren Vasallen ebenso , alles andere ist KHASAREN-SPIEL der “ NEOCON-KAGAN-NUDELMAN und VALSCHMÄNNER ( POROSCHEKO & US-HARDLINER !!) „……absolute VORSICHT ist angesagt, DANKE Vladimir ,sei weiterhin so besonnen und extrem wachsam….VERTRAUEN kennt SATAN  nicht,er wertet das als SCHWÄCHE….!!  Er versteht nur eine einzige Sprache und DU hast es ihm gezeigt…..WEHRE DICH für UNS mit…bitte…“ET“

FREUNDE, wir sehen , dass andere auch so die Dinge sehen, wie ich sie sehe und dass alles darauf hinausläuft,einen FLÄCHENBRAND zu erzeugen, der alles andere ist als eine KOORDINIERUNG gegen den TERROR, sondern ein Wechsel der

” Vorzeichen “,einfach aus BÖSE, GUT zu machen..elendes ,weltverbrecherisches PACK,gesteuert von US-ZION-SATANISTEN unter NEOCONS Führung…es wird von deren Seite gelogen, dass sich die Balken biegen…da die Masse aber durch MIND CONTROL sediert ist, gibt es kaum WIDERSTAND…ein WAHRER HOLOCAUST gegen die VÖLKER ganzer KONTINENTE….nicht zu fassen….!!

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Auf dem Prüfstand: Aussenpolitik der Türkei unter Erdogan….eindeutig, EXPANSION…!!

Die Außenpolitik der Türkei, Kurdistan und russische Sanktionen

Veröffentlichungsdatum: 12 Декабрь 2015, 22:39

Naher-und-Mittlerer-Osten-620x330

Naher und Mittlerer Osten. Bild: Wikimedia / W123 CC BY-SA 3.0

Wollen in Nahost gemeinsame Sache machen: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und König Salman Bin Abdulaziz Al Saud. (Foto: dpa)

 

http://de.news-front.info/2015/12/12/die-ausenpolitik-der-turkei-kurdistan-und-russische-sanktionen/Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und sein ukrainischer Amtskollege Petro Poroschenko im März 2015 in Kiew. Beide Staaten wpllen jetzt in der Rüstung zusammenarbeiten. (Foto: dpa)

Geopolitisch spielt die Türkei eine enorm wichtige Rolle. Die eigenwillige Außenpolitik Erdogans folgt bestimmten Mustern – auch beim «Kurdenproblem». Weil in der Region jede Macht ihr Spielchen spielt, klopft ihm jedoch niemand auf die Finger.

Quelle: Contra Magazin
Ein Gastartikel von Thomas Roth

 

Die Türkei befindet sich (wie übrigens auch die Ukraine) an einer Schnittstelle von großen geopolitischen Kräften. Das hat zur Folge, dass sie von allen Seiten und von den wichtigsten Ländern der Welt umworben wird. Man kann diesen Zusammenhang leicht falsch als Vorteil interpretieren und dann die Partnerschaften überstrapazieren.

 

Die Türkei ist für Russland, China, die USA und die EU ein bedeutender Partner. Die Türkei hat in den letzten Jahrzehnten im Versuch zwischen den Interessen der großen Partner zu lavieren, ihre Eigenständigkeit weitgehend bewahrt. Vielleicht ist ihr (gemeint ist die Türkei unter Erdogan) der Erfolg zu Kopf gestiegen.

 

Erdogans Außenpolitik sieht eine Ausweitung des außenpolitischen Einflusses vor. Im Visier ist da nicht zuletzt Syrien. Den Einfluss auf die Nachbarländer kann man dadurch vergrößern, dass man deren Staatlichkeit reduziert oder gar zerstört. Nun waren die USA schon seit vielen Jahren (spätestens seit 2006 ganz konsequent) dabei, die Staatlichkeit im Nahen Osten systematisch zu zerstören. Auf den ersten Blick sieht es so aus, als ob das Vorgehen der USA der Türkei in die Hände spielt. Deshalb hat sich die Türkei der Arbeit der USA angeschlossen und sich als Logistikzentrum, Ausbildungsstandort, Erholungsort und Waffenlieferant von Terroristen und anderen «moderaten Oppositionellen» zur Verfügung gestellt.

 

Strategisch war das keine gute Entscheidung. Das Schlimmste daran ist nicht einmal, dass ein Pakt mit Terroristen per se nach hinten losgehen muss – das Schlimmste für die Türkei ist hierbei, dass die USA seit 2006 öffentlich einen Kurdenstaat propagieren, was bei Erdogan von Anfang an gewisse Alarmglocken hätte zum Läuten bringen müssen.

 

Die Mehrzahl der Kurden bevölkert ein Gebiet an der Schnittstelle der Türkei, Syriens, des Iraks und des Irans. Kurdische Autonomiebestrebungen sind in der Türkei ein riesiges Pulverfass. Erdogan musste schon immer sehr viel Energie in das «Kurdenproblem» investieren, um diese Bevölkerungsgruppe unter Kontrolle zu halten. Wenn in direkter türkischer Nachbarschaft ein unabhängiger Kurdenstaat entstehen sollte (und im politisch geschwächten Irak ist die Bildung eines Kurdenstaates wohl kurzfristig nicht mehr zu verhindern), verschärft dies auch zwangsläufig das türkische Kurdenproblem – und zwar nicht zu knapp. Es bedroht die türkische Staatlichkeit, um genau zu sein.

 

An der Stelle habe ich bei Analytikern nachgefragt, warum sie die Gründung eines selbständigen Kurdenstaates falsch finden würden. Dazu zusammengefasst die Antworten:

 

«Wir bewerten nicht, ob die Gründung eines Kurdenstaates falsch wäre. Wir stellen nur fest, dass seine Gründung den Nahen Osten destabilisieren würde. Warum ist das so?

 

1. Egal, wie groß und wo genau ein Kurdenstaat entsteht, er stärkt die benachbarten Kurdenregionen dramatisch. Sagen wir, im Norden des Iraks wird ein Kurdenstaat ausgerufen, der Westen akzeptiert ihn und legalisiert ihn damit. Die syrischen, türkischen und vielleicht auch die iranischen Kurden sagen dann sofort: Wir wollen den Anschluss! In zwei bis drei zentralen Nahost-Staaten rumort es dann viel mehr als vorher.

 

2. Wenn man einen Kurdenstaat gründet, wo zieht man seine Grenzen? Klar, irgendwo gibt es Kurdengebiete, wo Kurden die große Bevölkerungsmehrheit darstellen. Aber am Rand gibt es fließende Übergänge. Wo setzen Sie bei einem fließenden Übergang das Skalpell an? Wenn sie es eng am kurdischen ‘Zentrum’ ansetzen, bleiben viele Kurden außerhalb und unzufrieden – Instabilität an den neuen Grenzen ist vorprogrammiert. Wenn Sie die Grenzen großzügiger ziehen, geraten immer mehr nicht-kurdische Volksgruppen in den neuen Staat. Die wollen das aber gar nicht. Instabilität ist auch bei dieser Variante vorprogrammiert.

 

3. Syrien und der Irak sind als Staaten so aufgeweicht, dass sie sich nicht effektiv wehren könnten. Aber die Türkei gerät auch zwangsläufig in den Sog der kurdischen Instabilität, wenn ein Kurdenstaat gegründet wird. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Türkei bei so einem Ereignisverlauf explodiert oder implodiert, ist nicht klein. Dann hat die EU eine zweite Ukraine an ihrer Grenze, aber eine in noch größerem Maßstab.

 

4. Wenn die Kurden einen eigenen Staat wollen, stehen sofort eine Reihe weiterer Volksgruppen Schlange, die sagen: Wenn die Kurden einen eigenen Staat bekommen, wäre es nur gerecht, wenn wir auch einen eigenen Staat bekommen. Die Gründung eines Kurdenstaates wäre ein Präzedenzfall, der allen separatistischen Bewegungen den Rücken stärken würde. Gruppen, die heute zufrieden scheinen, würden nach dem Präzedenzfall halblaut rumoren. Gruppen, die heute nur halblaut rumoren, wären nach dem Präzedenzfall bereit, mit Waffengewalt für die ihnen zustehende Unabhängigkeit zu kämpfen.

 

Ob richtig oder falsch – ein neu gegründeter Kurdenstaat würde enorm viel Wirbel im Nahen Osten entfachen. Blutigen Wirbel, versteht sich.»

 

Erdogan und seine Strategen müssen diese Gefahren gesehen haben – sie sind zu offensichtlich. Irgendetwas hat sie aber glauben lassen, dass sie diese Gefahren meistern können. Oder irgendwelche Vorteile erschienen ihnen noch größer als die Gefahren. Jedenfalls hat sich die Türkei von den USA zum Tanz bitten lassen.

 

Die Probleme der Türkei begannen nicht erst mit Russlands Militäreinsatz in Syrien. Die Unterstützung der Kurden im Irak und in Syrien durch die USA und andere Partner (unter anderem lieferte auch Deutschland kistenweise Waffen mit Instrukteuren) war der Türkei durchgehend ein Knöchelchen im Hals und sorgte andauernd für diplomatische Spannungen, Einbestellung des US-Botschafters inklusive. Die türkischen Militäroperationen in Syrien, offiziell gegen den IS gerichtet, trafen in Wirklichkeit fast nur die Kurden. Jeder weiß das, aber die westlichen Partner pflegten das Tuch des Schweigens darüber auszubreiten. Dabei sind die Kurden in Syrien praktisch die einzige große Gruppierung, die neben der regulären syrischen Armee gegen den IS kämpft.

 

Man könnte meinen, dass es eine paradoxe Situation ist. Während die einen Koalitionspartner die Kurden bewaffnen und ausbilden, werden die Kurden von einem anderen Koalitionspartner zerstört. Und dabei scheint es die Koalition noch nicht mal sonderlich zu stören. Wenn man aber von der Situation ausgeht, dass jeder Koalitionspartner seine eigenen Terroristen in Syrien heranzüchtet und pflegt, dann ist das Ganze nicht mehr paradox. Dann macht es Sinn. Denn nach der Zerstörung der syrischen Staatlichkeit will jeder Koalitionspartner sich ein möglichst großes Stück davon von seinen Terroristen herausschneiden lassen. Da in der US-Koalition ausnahmslos alle an diesem Drecksspiel beteiligt sind, kann auch niemand mit dem Finger auf einen anderen zeigen und sich öffentlich beschweren, weil postwendend analoge Anschuldigungen zurückkämen.

 

In den letzten Tagen kamen Informationen hinzu, dass Russland in Erwägung zieht, den Moskauer Vertrag von 1921 nicht zu verlängern. Damit würde dann wohl der türkischen Staatlichkeit der Gnadenstoß verpasst werden.

 

Die USA hofften, dass Russland auf den Abschuss der Su-24 und den Tod der beiden Soldaten emotional reagiert. Wie naheliegend wäre es doch, wenn Russland die Kurden mit netten Spielzeugen versorgen würde, damit die Kurden den Türken richtig einheizen könnten. Das wäre eine tolle Möglichkeit, die gefallenen russischen Soldaten zigfach zu rächen, ohne einen offenen Krieg gegen die Türkei beginnen zu müssen, nicht wahr?

 

Aber das kann man nach gründlichem Nachdenken nicht bestätigen, es wäre eher keine gute Idee. Mit solchen Vergeltungsaktionen würde Russland nur US-Ziele befördern: die Instabilität im Nahen Osten vermehren und zur Entstehung eines Kurdenstaats beitragen.

 

Die russische Führung hat zum großen Bedauern der USA sehr überlegt und eigentlich sogar zurückhaltend reagiert. Die Antwort soll der Türkei zeigen, dass man nicht einfach russische Flugzeuge abschießen darf. Sie soll den Schaden für sich selbst klein halten und geopolitisch den USA nicht in die Hände spielen.

 

Der russische Premierminister, Dimitri Medwedew, unterzeichnete ein Dekret, welches die wirtschaftlichen Maßnahmen gegen die Türkei konkretisiert. Dieses Dokument beinhaltet eine Sanktionsliste und wurde auf der Internetseite der Regierung veröffentlicht. Demnach verbietet Moskau vom 1. Januar 2016 an unter anderem die Einfuhr von Hühner- und Putenfleisch, Tomaten, Apfelsinen, Weintrauben und Salz aus der Türkei. Ebenfalls am Neujahrstag tritt eine Visapflicht für Türken in Kraft. (Wenige Stunden nach der Bekanntgabe dessen, dass die Russische Föderation gegen die Türkei Sanktionen verhängen wird – was mich übrigens deshalb sehr erstaunt hat, weil es sonst aus Russland immer heißt, Sanktionen kann nur der Weltsicherheitsrat verhängen – fragte Ägypten bereits nach der Liste, sie wollen die Lücken schließen.)

 

Die Sanktionsliste verbietet zudem russischen Unternehmen, darunter Sportvereinen, einen Anstellungsvertrag mit Türken abzuschließen. Türkische Baufirmen brauchen künftig für Arbeiten in Russland eine Sondergenehmigung. Moskau stellt zudem die Tätigkeit einer bilateralen Regierungskommission ein und stoppt vorerst ein geplantes Regierungsabkommen über den gemeinsamen Handel. Das Projekt eines russisch-türkischen Investitionsfonds wird ebenfalls eingefroren.

 

Russland war im zweiten Viertel des Jahres der drittgrößte Handelspartner der Türkei. Zehn Prozent aller Touristen im Land kommen aus Russland, 3,3 Millionen waren allein in den ersten neun Monaten des Jahres in dem Land. Angaben des Verbandes türkischer Hotelbesitzer zufolge könnten die Verluste durch das Ausbleiben der russischen Touristen bis zu 4,5 Milliarden Dollar allein in diesem Jahr betragen. Zuletzt reisten jährlich etwa vier Millionen Russen in die Türkei, die größte Gruppe nach den Deutschen. Nun stellt Russland – bis auf die Heimreisen russischer Touristen – neben dem Verkauf von Pauschalreisen auch alle Charterflüge in die Türkei ein.

 

Keine Erwähnung in der Sanktionsliste finden zwei ehrgeizige Energieprojekte der russischen Regierung: der Bau eines Atomkraftwerks in der Türkei und die geplante Gaspipeline Turkish Stream. Dazu wurde eine gesonderte Entscheidung getroffen.

 

Aus der russischen Reaktion kann man ablesen, dass bei aller Ernsthaftigkeit der Blick nach vorn gerichtet ist. Die Türkei hat mit ihrer Außenpolitik der letzten Jahre viel kaputt gemacht. Russland ist empört, China verletzt (die Türkei hegt Sympathie für das muslimische Turkvolk der Uiguren, das sich in China unterdrückt fühlt), die Schaltstelle im Projekt der Seidenstrasse ist gefährdet. Die ständigen Versuche, die NATO und die EU zu erpressen, werden auch nicht zum Erfolg führen. Zum guten Schluss wird sich eine uralte Weisheit bewahrheiten: Der beste Freund des Türken ist der Türke – und alle Vorstellungen von gemeinsamer zukünftiger Arbeit werden wohl noch lange im Reich der Fantasie bleiben. Und keiner bedauert das so wie ich.

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Halbwahrheit LÜGE konträr : Niemals ehrlich,immer falsches Spiel…Vladimir,mach keinen Quatsch,der wäre tödlich…!!

Wer den gespaltenen Zungen von ZION-SATANISTEN dieser Art Glauben schenkt wird IMMER abgestraft….SATAN ist Meister der LÜGE…!!

US-Außenminister John Kerry und russlands Präsident Wladimir Putin in Moskau am 15. Dezember

Kerry zu Putin: USA danken Russland für Zusammenarbeit

http://de.sputniknews.com/politik/20151215/306489356/kerry-putin-usa-dank-russland-zusammenarbeit.html

US-Außenminister John Kerry hat am Dienstag bei einem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin der russischen Seite für die Zusamenarbeit gedankt.

„Herr Präsident, ich danke Ihnen sehr für Ihre Gastfreundschaft und, zweitens, dafür, dass das von Außenminister Sergej Lawrow geleitete Team uns zur Verfügung steht. Was unsere Bemühungen betrifft, so sind diese wahrhaft gemeinsam und sie werden auf der Grundlage der Zusammenarbeit unternommen, wofür wir sehr dankbar sind“, so Kerry.US-Vizepräsident Joe Biden (rechts) und ukrainischer Präsident Petro PoroschenkoDer US-Außenminister berührte auch das Thema der Wiener Verhandlungen zu Syrien, die neue Möglichkeiten zur Zusammenarbeit zwischen den Ländern bieten würden.

Zuvor war bekannt geworden, dass der russische Außenminister Sergej Lawrow Putin die von den USA vorgebrachten Vorschläge übermittelt hat.

LIEBE FRIEDLIEBENDE,lieber Vladimir,   glaube denen kein Wort, sie bereiten gerade eine der perversesten Koalitionen gegen EUCH/UNS vor…SULTAN & SAUDI,das soll einzig und allein dem GROSSEN OSMANISCHEN REICH !!    FRAGE: Wo steht der THRON SATANS …??   Du weisst es wie ich, in ISTANBUL,KONSTANTINOPEL….frage “ Mister Türkei “ …Niemand war so dicht an dem Thron, wie ich, „ET“…..!!!  Meine BOTSCHAFT der SAJAHA 11  12  wurde mit Füssen getreten…der SCHÖPFER wird sie strafen dafür,denn das ist das GESETZ  des UNIVERSUMS   !!  FREUNDE,  hört auf mich, es wird sehr,sehr schnell ERNST….!!
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Überführung der LÜGEN des Westens von anderer Seite…!!

Die Militär-Operationen, die in Syrien und Umgebung vorbereitet werden

Veröffentlichungsdatum: 14 Декабрь 2015, 16:22

Heckscheibe eines syrischen Minibusses mit Porträts von Baschar Al-Assad, Vladimir Putin und Hassan Nasrallah dekoriert, die drei Männer, die den Widerstand gegen die ausländische Aggression verkörpern.A poster showing Syrian President Bashar al-Assad (L), Russian President Vladimir Putin (C) and Lebanese Hezbollah leader Sayyed Hassan Nasrallah is seen on a micro bus in al-Qardahah town, near Latakia city May 26, 2014. REUTERS/Khaled al-Hariri

 

http://de.news-front.info/2015/12/14/die-militar-operationen-die-in-syrien-und-umgebung-vorbereitet-werden/

Die westliche Presse spricht wenig von den Militäroperationen in Syrien, außer um ohne den geringsten Nachweis zu behaupten, dass die Koalition die Daesh-Dschihadisten erfolgreich bombardiere, während Russland unschuldige Zivilisten töte. Es ist in der Tat schwierig, sich ein Bild von der derzeitigen Situation zu machen, da jedes Lager seine Waffen für eine breitere Konfrontation poliert. Thierry Meyssan beschreibt hier die Vorbereitungen.

Quelle: Voltairenet

Von Thierry Meyssan

Übersetzung Horst Frohlich

 

Die Stille, die rund um die militärischen Operationen im Irak und in Syrien herrscht, bedeutet nicht, dass der Krieg aus ist, sondern dass die verschiedenen Protagonisten sich für eine neue Runde vorbereiten.

 

Die Koalitionstruppen

 

Auf der imperialen Seite herrscht die größte Verwirrung. Im Hinblick auf die widersprüchlichen Aussagen der US-Führer ist es unmöglich, die Absichten von Washington zu durchschauen, falls es sie gibt. Bestenfalls scheint es, dass die Vereinigten Staaten Frankreich an der Spitze eines Teils der Koalition eine Initiative nehmen lassen, aber auch da kennt man die tatsächlichen Absichten nicht.

 

Es ist klar, Frankreich behauptet, nach den Anschlägen vom 13. November in Paris, als Vergeltung Daesh zerstören zu wollen, aber es sagte das schon vor diesen Attentaten. Die vorherigen Ansagen waren einfach reine Kommunikation, keine Realität. So lief der Mecid Aslanov, Besitz der BMZ-Gruppe von Necmettin Bilal Erdogan, vom Hafen Fos-sur-Mer (Frankreich) am 9. November 2015 aus. Er hatte gerade ungestraft Erdöl geliefert, von dem er behauptete, es wäre in Israel gewonnen worden, das aber von Daesh in Syrien tatsächlich gestohlen worden war. Nichts deutet darauf hin, dass sich die Dinge heute geändert haben und dass man die neuesten offiziellen Aussagen ernst nehmen müsste.

 

Der französische Präsident François Hollande und sein Verteidigungsminister Jean-Yves Le Drian gingen am 4. Dezember vor der Küste von Syrien an Bord des FlugzeugträgersCharles-De-Gaulle. Sie kündigten eine Änderung der Mission an, ohne sie zu erklären. Wie bereits von dem Stabschef der Streitkräfte, General Pierre de Villiers angekündigt, wurde das Schiff in den Persischen Golf umgeleitet.

 

Die Trägerkampfgruppe um den Charles-De-Gaulle setzt sich zusammen aus seiner Flugzeug-Gruppe (18 Rafale Marine, 8 aktualisierte Super Etendard, 2 Hawkeye, 2 Dauphin und 1Alouette III), seiner Luft-Verteidigungs-Fregatte Chevalier-Paul, der Anti-U-Boot-Fregatte La Motte-Picquet, dem Kommando und Tankschiff La Marne, der belgischen Fregatte Léopold I. und der deutschen Fregatte Augsburg, und, obwohl das Verteidigungsministerium es leugnet, aus einem atombetriebenen Angriffs-U-Boot. Dazu kommt noch die leichte getarnte Fregatte Courbet, die im östlichen Mittelmeer geblieben ist.

 

Die europäischen Streitkräfte wurden in die Task-Force 50 des US-NavCentcom aufgenommen, d.h. in die Flotte des US-Centcom. Die ganze Einheit besteht nun aus etwa 60 Schiffen.

 

Die französischen Behörden haben betont, dass der Konteradmiral René-Jean Crignola das Kommando der internationalen Truppe übernommen habe, ohne zu sagen, dass er der Leitung des Kommandanten der 5. Flotte, Vizeadmiral Kevin Donegan, unterstehe, welcher selbst wiederum dem General Lloyd J. Austin III, Kommandeur des CentCom untersteht. Das ist wirklich eine absolute Regel des Imperiums, der Befehl der Operationen unterliegt immer amerikanischen Offizieren, und die Alliierten sind nur Hilfskräfte. Abgesehen von der relativen Beförderung des französischen Konteradmirals befinden wir uns in der gleichen Situation wie im vergangenen Februar: eine internationale Koalition, die angeblich Daesh bekämpft, die — ein Jahr lang- sicherlich viele Aufklärungsflüge gemacht hat und die chinesische Öl-Anlagen zerstört hat (Irak), aber ohne die geringste Auswirkung auf das offizielle Ziel, Daesh. Auch hier weist nichts darauf hin, dass sich etwas ändern wird.

 

Die Koalition hat angekündigt, neue Bombardierungen gemacht zu haben und viele Daesh-Einrichtungen zerstört zu haben, aber diese Angaben sind nicht überprüfbar und umso zweifelhafter, als die Terrororganisation nicht den geringsten Protest erhoben hat.

 

Aus dieser Vorrichtung kann man schließen, dass Frankreich seine eigene Strategie führen darf, aber dass die Vereinigten Staaten zu jedem Zeitpunkt die Sache wieder in die Hand nehmen können.

 

 

Die terroristischen Kräfte

 

Wir könnten uns hier mit den terroristischen Organisationen beschäftigen, aber das wäre, als ob wir wie die NATO glaubten, dass diese Gruppen unabhängige Formationen seien, die aus dem Nichts kämen, mit ihrem Lohn, ihren Waffen und den Ersatzteilen. In Wirklichkeit sind die Dschihadisten Söldner im Dienst der Türkei, Saudi-Arabiens und des Katars — es scheint tatsächlich, dass die Vereinigten Arabischen Emirate fast vollständig aus diesem Gerät verschwunden sind -, zu denen noch ein paar Multis wie Academi, KKR und Exxon-Mobil hinzugefügt werden müssen.

 

Die Türkei setzt ihren militärischen Einsatz in Baschika (Irak) fort, um die Kurden des unrechtlichen Präsidenten Massud Barzani zu unterstützen – obwohl seine Amtszeit zu Ende ist, er sich weigert abzutreten und neue Wahlen zu organisieren -. Von der irakischen Regierung aufgefordert, seine Soldaten und seine Panzer zurückzuziehen, antwortete Ankara, diese Männer geschickt zu haben, um die Ausbildner zu beschützen, die aufgrund einer früheren internationalen Vereinbarung bereitgestellt wurden und dass es auch nicht bereit sei, sie abzuziehen. Ankara fügte selbst Neue hinzu, die seine Mannschaft auf mindestens 1000 Soldaten und 25 Panzer bringt.

 

Der Irak brachte die Sache vor den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen und die Arabischen Liga, ohne die geringste Reaktion hervorzurufen.

 

Die Türkei und der ehemalige Gouverneur von Mosul, Atheel al-Nudschaifi, würden bei der Eroberung der von Daesh besetzten Stadt anwesend sein wollen um zu verhindern, dass sie von den Kräften der populären, überwiegend schiitischen Mobilisierung (al-Hadsch al-Shaabi) besetzt wird.

 

Natürlich träumen alle: der illegale Präsident Massud Barzani glaubt, dass niemand seine Annexion der Ölfelder von Kirkuk und der Sindschar Berge in Frage stellt; der Leader der syrischen Kurden Saleh Muslim stellt sich vor, dass er bald Präsident eines international anerkannten Pseudo-Kurdistans sein wird; und Präsident Recep Tayyip Erdoğan glaubt, dass die Araber aus Mosul hoffen, von den Türken befreit und wie in der osmanischen Zeit von ihnen regiert zu werden.

 

Darüber hinaus hat die Türkei in der Ukraine die internationale islamische Brigade bereitgestellt, die sie offiziell letzten August erstellte. Diese Dschihadisten, die vom syrischen Operationstheater abgezogen wurden, wurden bei ihrer Ankunft in Cherson in zwei Gruppen aufgeteilt. Die meisten gingen in den Donbass, um innerhalb der Brigaden Sheikh Manur undDzhokhar Dudayev zu kämpfen, während die besten Elemente sich in Russland infiltrierten, um die Wirtschaft der Krim zu sabotieren. So gelang es ihnen, den elektrischen Strom der ganzen Republik für 48 Stunden zu unterbrechen.

 

Saudi Arabien versammelte seine Söldner in Riad, um eine Delegation für die bevorstehenden Verhandlungen aufzubauen, die vom Direktor der politischen Angelegenheiten der Vereinten Nationen, dem US-neokonservativen Jeffrey Feltman, organisiert wurden.

 

Die Saudis haben weder die Vertreter von Al-Qaida, noch die von Daesh eingeladen, sondern nur die Wahhabiten-Gruppen, die mit ihnen arbeiten, wie z. B. Dschaisch al-Islam oder Ahrar al-Scham. Theoretisch waren also keine «terroristischen», vom UN-Sicherheitsrat aufgeführten „Gruppen“ auf der Konferenz, aber in der Praxis kämpfen alle Teilnehmer, innerhalb, im Namen, oder an Seiten der Al-Kaida oder Daesh, ohne das Label offen zu tragen; die meisten dieser Gruppen werden von Persönlichkeiten geführt, die al-Kaida oder Daesh angehörten. So entstand Ahrar al-Scham kurz vor dem Beginn der Ereignisse in Syrien durch Muslim-Brüder und leitende Beamte der al-Kaida aus dem Gefolge von Osama Ben Laden.

Wollen in Nahost gemeinsame Sache machen: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und König Salman Bin Abdulaziz Al Saud. (Foto: dpa)

In Fortsetzung ihres Handelns vor der russischen Intervention, stimmten die Teilnehmer für eine «politische Lösung», die mit dem Abdanken des demokratisch gewählten Präsidenten Baschar al-Assad beginnt und die mit einer Aufteilung der Macht zwischen ihnen und den republikanischen Institutionen weitergeht. Obwohl sie also jede Hoffnung verloren haben, sich militärisch durchzusetzen, bestehen sie weiter auf die Möglichkeit einer Kapitulation der Arabischen Republik Syrien.

US-Vizepräsident Joe Biden (rechts) und ukrainischer Präsident Petro Poroschenko

Da die Vertreter der syrischen Kurden nicht zu dieser Konferenz eingeladen wurden, können wir daraus schließen, dass Saudi-Arabien das Pseudo-Kurdistan-Projekt als getrennt von der Zukunft des Restes von Syrien betrachtet. Übrigens hat die YPG gerade einen syrischen demokratischen Rat geschaffen, um die Illusion einer Allianz der Kurden von Salah Muslim mit den sunnitischen Arabern und den Christen zu stärken, während sie in Wirklichkeit auf dem Boden einander bekämpfen.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und sein ukrainischer Amtskollege Petro Poroschenko im März 2015 in Kiew. Beide Staaten wpllen jetzt in der Rüstung zusammenarbeiten. (Foto: dpa)

Wie auch immer, es besteht kein Zweifel, dass Riad die Bemühungen der Türkei zum Erstellen dieses Pseudo-Kurdistans und die Austreibung ihrer Kurden dorthin unterstützt. Tatsächlich gibt es nun Beweise dafür, dass Saudi-Arabien der Türkei logistische Unterstützung bereitgestellt hat, um die Luft-Luft-Rakete zu leiten, die die russische Suchoi-24 zerstört hat.

 

Schließlich tut das Katar noch immer so, als wäre es seit der Abdankung des Emirs Hamad, vor zwei Jahren, nicht mehr in den Krieg involviert. Doch die Beweise seiner verdeckten Operationen häufen sich, die alle nicht gegen Damaskus, sondern gegen Moskau gerichtet sind: so hat das Katar-Verteidigungsministerium Ende September in der Ukraine die High-Tech Flak-Waffen Petschora-2D gekauft, damit die Dschihadisten die russischen Kräfte gefährden können, und in jüngerer Zeit hat es eine falsche-Flagge-Operation gegen Russland organisiert: Immer noch in der Ukraine, kaufte Katar Ende Oktober 2000 Fragmentierungsbomben OFAB 250-270 russischer Herstellung und warf sie am 6. Dezember auf ein Lager der arabischen syrischen Armee ab, um die russische Armee eines Übergriffs zu beschuldigen. Auch hier wieder reagierte niemand in den Vereinten Nationen trotz der Beweise.

 

 

Der Patriotischen Kräfte

 

Die russischen Streitkräfte bombardieren die Dschihadisten seit dem 30. September. Sie planen, es mindestens bis zum 6. Januar zu tun. Ihre Aktion zielt darauf ab, die Bunker zu zerstören, die von den bewaffneten Gruppen gebaut wurden, und auf ihre ganze Logistik. In dieser Phase gibt es wenig Änderung auf dem Boden, außer dem Zurückweichen der Dschihadisten in den Irak und in die Türkei.

 

Die syrische arabische Armee und ihre Verbündeten bereiten eine massive Operation für Anfang 2016 vor. Es geht darum, einen Aufstand der von Dschihadisten dominierten Bevölkerung zu verursachen und gleichzeitig wieder fast alle Städte des Landes einzunehmen — mit Ausnahme von Palmyra -, so dass die ausländischen Söldner sich in der Wüste entfalten werden. Im Gegensatz zum Irak, wo sich 120 000 Sunniten und Baathisten Daesh aus Rache angeschlossen haben, da die Vereinigten Staaten sie zugunsten der Schiiten von der Macht ausgeschlossen hatten, gibt es nur wenig Syrer, die das «Kalifat» gefeiert haben.

 

Am 21. und 22. November hat die russische Armee im Mittelmeerraum mit ihrem syrischen Verbündeten Übungen durchgeführt. Die Flughäfen von Beirut (Libanon) und Larnaca (Zypern) mussten teilweise geschlossen werden. Am 23. und 24. November verursachte der Abschuss von russischen Raketen auf Positionen von Daesh in Syrien die Schließung der Flughäfen in Arbil und Sulaimaniyya (Irak). Es scheint, dass die russische Armee in Wirklichkeit die mögliche Ausweitung ihrer Waffe der Lähmung der Kommunikationen und des NATO-Kommandos getestet habe. Wie auch immer, das Unterseeboot Rostov-am-Don hat am 8. Dezember Schüsse aus dem Mittelmeerraum auf Daesh-Anlagen durchgeführt.

 

Russland, das bereits einen Luftstützpunkt in Hmeymim (in der Nähe von Latakia) hat, benutzt auch den syrischen arabischen Armee-Flughafen in Damaskus und würde eine neue Militärbasis in al-Schayrat (in der Nähe von Homs) bauen. Darüber hinaus haben hohe russische Offiziere Standorte untersucht, um eine vierte Base im Nordosten Syriens zu erstellen, d.h. in der Nähe sowohl der Türkei als auch des Irak.

 

Zuletzt ist ein iranisches U-Boot vor der Küste von Tartus angekommen.

 

Die Hisbollah, die ihre Fähigkeit bei der Durchführung von Kommando-Operationen während der Befreiung des gefangenen Suchoi Piloten gezeigt hat, welcher Häftling der von der türkischen Armee organisierten Milizen war, bereitet den Aufstand der schiitischen Bevölkerung vor, während die syrische arabische Armee — über 70 % — Sunniten — sich auf die sunnitische Bevölkerung konzentriert.

 

Die syrische Regierung hat eine Vereinbarung mit den Dschihadisten von Homs ausgemacht, die schließlich akzeptierten, sich Syrien anzuschließen oder die Stadt zu verlassen. Homs wurde unter Kontrolle der Vereinten Nationen evakuiert, so dass heute Damaskus, Homs, Hama, Latakia und Der Ez-Zor völlig sicher sind. Es bleiben noch Aleppo, Idlib und Rakka zur Befreiung über.

 

Im Gegensatz zu den kategorischen Behauptungen der westlichen Presse hat Russland absolut nicht die Absicht, den Norden des Landes Frankreich, Israel und Großbritannien zu überlassen, um ein Pseudo-Kurdistan zu schaffen. Der Plan der Patrioten sieht die Befreiung von allen bewohnten Gebieten des Landes vor, einschließlich Rakka, der aktuellen Hauptstadt des Kalifats.

 

Das ist die Ruhe vor dem Sturm.

FREUNDE, gerade eben ist die NEUE LIGA gegen den “ IS “ proklamiert worden,das sind neben Saudis die Türkei und ca. 30 arabische Länder.., die vorher den TERRORISTEN direkte und indirekte Hilfe gaben…HEUCHLER und perverse Handlungsweisen der US-ZION-SATANISTEN unter NEOCONs Führung, alles in breiter Front und global, einzig und allein das ZIEL der

VERNICHTUNG “ RUSSLANDS “ ob wirtschaftlich,politisch oder irgendwelcher anderer investigativer Mittel,alles zielt auf RUSSLAND….!!!

FREUNDE, die satanisch-zionistische Clique unter NEOCON-Führung wird immer deutlicher zu der grössten Gefahr für unseren Planeten, sie reden von FRIEDEN und meinen den KRIEG !!!  Unter Bruch allen Rechts werden ganze Völker und Regionen terrorisiert, die Verursacher geben sich als FRIEDENSWÄCHTER  aus, das ist purer,perverser SATANISMUS….wird uns alle an den Rand der Existenz bringen….!!   Die Massen schauen weg,sie sind lethargisiert und des ” kritischen HINTERFRAGENS ” durch MIND CONTROL & EGOMANIE nicht mehr fähig…das wird sich rächen  !! Wenn ich flehe,Euch zu schützen, so begreifen es nur wenige,ohne funktionierenden Verstand aber werdet IHR dieses programmierte CHAOS nicht überwinden…..

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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Administrativer Globaler Terrorismus: Sultan & Scheich – NEOCON geführt…!!! VERHÖHNUNG des VÖLKERRECHTS…!!

Kriegs-Gefahr: Saudi-Arabien verkündet massive islamische Militär-Allianz

Saudi-Arabien hat die Führung einer breiten islamischen Militär-Allianz übernommen. Damit wollen die Saudis die Neuordnung im Nahen Osten in die eigenen Hände nehmen. Besonders pikant: Auch das Nato-Mitglied Türkei soll Teil des Bündnisses sein. Kommt die Allianz wirklich zustande, droht ein Flächenbrand im Nahen Osten.

Wollen in Nahost gemeinsame Sache machen: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und König Salman Bin Abdulaziz Al Saud. (Foto: dpa)

Wollen in Nahost gemeinsame Sache machen: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und König Salman Bin Abdulaziz Al Saud. (Foto: dpa)

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/12/15/kriegs-gefahr-saudi-arabien-verkuendet-massive-islamische-militaer-allianz/

Saudi-Arabien hat die Gründung einer massiven Militär-Allianz für den Nahen Osten verkündet. Riad will zusammen mit Dutzenden islamischen Staaten eine Truppe zur Bekämpfung des Terrorismus aufstellen. Riad hat in den vergangenen Jahren verschiedene Terror-Gruppen umfangreich finanziert.

Vordergründig soll es um den Kampf gegen den Terror gehen. Tatsächlich dürften die Saudis versuchen, ein Gegengewicht zu der von Russland formierten Allianz zu etablieren. Russland wird von Syrien, dem Irak und dem Iran unterstützt. Zuletzt haben die Saudis völkerrechtswidrig gegen den Jemen gekämpft. Für diesen Kriegsschauplatz hat Riad jedoch eine mehrtägige Waffenpause verkündet. Offiziell soll mit den UN an einem Waffenstillstand gearbeitet werden. Doch könnte der Grund darin liegen, dass sich die militärischen Erfolge der Saudis in Grenzen halten.

Besonders pikant: Auch der Nato-Staat Türkei ist Teil der Allianz der Saudis. Wenn dies zutrifft, kann davon ausgegangen werden, dass sowohl die Nato als auch die USA über die Pläne eingebunden sind. Die Türkei verfolgt eigene Pläne im Nord-Irak. Ankara will Gebietsgewinne und außerdem die PKK zerschlagen.

Für Deutschland könnte eine Eskalation weitreichende Folgen haben: Deutschland ist eng mit Saudi-Arabien verbunden. Zuletzt hatte der BND die kriegerische Rolle der Saudis kritisiert. Die Bundesregierung hat daraufhin den eigenen Geheimdienst gerügt und die hervorragende Rolle der Saudis in der Region gewürdigt.

Insgesamt würden dem Bündnis 34 Nationen angehören, darunter Ägypten, Katar und Pakistan, teilte das Königreich in einer über die staatliche Nachrichtenagentur SPA verbreiteten Erklärung am Dienstag mit. Das sunnitische Saudi-Arabien werde die Führung der Allianz übernehmen. In der Hauptstadt Riad werde ein gemeinsames Zentrum zur Koordinierung und Unterstützung von Militäreinsätzen eingerichtet. Der schiitische Erzrivale Iran tauchte in der Liste der Staaten, die als Teilnehmer genannt wurden, nicht auf.

Die USA haben wiederholt ein stärkeres Engagement der Golfstaaten bei der Bekämpfung der radikalen IS-Miliz in Syrien und im Irak gefordert.

US-Präsident Barack Obama hatte zuvor einen verstärkten Kampf gegen die Extremistenmiliz Islamischer Staat angekündigt. Zwar habe der IS in diesem Jahr im Irak große Gebiete aufgeben müssen, sagte Obama am Montag im Verteidigungsministerium in Washington. Er habe aber Ressortchef Ashton Carter angewiesen, im Nahen Osten mehr militärische Hilfe für die internationale Anti-IS-Allianz einzufordern. Erfolge müssten sich schneller einstellen.

Die USA unterstützen die irakische Regierung vor allem mit Luftangriffen beim Kampf gegen den IS, der im vergangenen Jahr bei einer Blitzoffensive große Teile im Norden des Landes eroberte. So befindet sich die Millionenstadt Mossul noch immer in der Hand der Islamisten. Obama sagte, die IS-Anführer könnten sich nicht verstecken. „Ihr seid als nächstes dran“, sei die Botschaft seines Landes. Den Bodentruppen der US-Verbündeten stünden jedoch schwere Kämpfe bevor.

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Zwei Heuchler-ZION-SATANISTEN unter NEOCON-FLAGGE….Zerstörung ist PLAN & ZIEL = REALITÄT !!


US-Vizepräsident Joe Biden (rechts) und ukrainischer Präsident Petro Poroschenko

Medien: Westen wird seiner Ermahnungen an Ukraine müde

http://de.sputniknews.com/politik/20151214/306461082/westen-ukraine-ermahnungen-korruptionsbekaempfung.html

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und sein ukrainischer Amtskollege Petro Poroschenko im März 2015 in Kiew. Beide Staaten wpllen jetzt in der Rüstung zusammenarbeiten. (Foto: dpa)

Der Westen ist es müde, die ukrainischen Behörden vergeblich zum Antikorruptionskampf zu ermahnen, schreibt „The Econimist“.

Diese Woche musste US-Vizepräsident Joe Biden bei seinem Kiew-Besuch, dem bereits vierten seit dem Maidan,  mit einer feurigen Rede vor die Rada treten, um die Abgeordneten zur Ausrottung „des Krebsgeschwürs der  Korruption“ aufzufordern.

Die Lage in der Ukraine ist laut dem Blatt weit entfernt von normal: Die neuen Behörden haben ihre Versprechen nicht erfüllt, die sie auf dem Maidan gegeben hatten. Nach dem Umsturz hätten bereits drei Staatsanwälte einer nach dem anderen die Ermittlung in Bezug auf die einstigen ukrainischen Beamten geführt, jedoch sei es keinem der drei bisher gelungen, die Ermittlung zu Ende zu bringen. Für die Untersuchung von Wirtschaftsstraftaten sei gar so wenig getan worden, dass die EU sich womöglich noch gezwungen sehen werde, die Sanktionen gegen die Vertreter der früheren Behörden aufzuheben, so „The Econimist“.

Der aktuelle Staatsanwalt Viktor Schokin verschließt die Augen vor der Korruption innerhalb der neuen Behörden, führen die Autoren weiter aus. Trotz Forderungen von Aktivisten habe sich Präsident Pjotr Poroschenko geweigert, ihm zu kündigen, weil „ein unabhängiger Staatsanwalt ihm ein starkes politisches Instrument nehmen und wahrscheinlich seine Umgebung entlarven würde“, so der Artikel. Doch selbst wenn Schokin seinen Abschied einreiche, würde sich die Lage kaum ändern: Es sei sehr wahrscheinlich, dass sein Nachfolger aus den Reihen der alten Garde gewählt werde.

Die Versuche, in der Ukraine neue Anti-Korruptions-Behörden zu gründen, stießen auf großen Widerstand. Der Chef des Anti-Korruptions-Büros wurde im letzten Moment ernannt, was beinahe die Hoffnungen Kiews auf Visafreiheit mit der EU zunichte gemacht hätte. Schließlich sei der Leiter des Büros dank dem Druck aus dem Westen gewählt worden, unterstreicht das Blatt.

 

FREUNDE, erkennt, wen IHR unter EUCH habt und SCHÜTZT EUCH,bald wird es in der APO nur noch BLÖDSINN geben,erkennt, welch WISSENSSTAND hier für EUCH für den ERNSTFALL parat steht….!!

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US = Geistesdieb Nr.1: Neue Immuntherapie bei Diabetes Typ 1……

  1. spektakulärer Heilungserfolg war vor 4 Jahren bei
  2. “ MISTER TÜRKEI „

Da alle Milliardäre und POLITOLIGARCHEN weder Ehre noch Gewissen besitzen, wurde mein Wissen weltweit vermarktet,der

THRON SATANS steht in ISTANBUL/KONSTANTINOPEL…..der SCHÖPFER wird SIE 666 minus, strafen…ganz sicher und bald !!

GEISTESDIEBSTAHL der perversesten Art,alles was zu PROFIT zu machen ist, wird geraubt…ALLE MITTEL sind denen RECHT…..!!!

© mmphoto - fotolia.com

Neue Immuntherapie gegen Typ-1-Diabetes

In den USA ist Forschern bei Typ-1-Diabetikern erstmals die Erhaltung von Betazellen mit Hilfe einer Immuntherapie gelungen. Sie zielt darauf ab, die körpereigenen Zellen vor einem Angriff des Immunsystems zu schützen.

http://www.diabetes-news.de/allgemein/neue-immuntherapie-gegen-typ-1-diabetes

Betazellen der Bauchspeicheldrüse werden zerstört

Bei einer Autoimmunerkrankung wie Typ-1-Diabetes greifen körpereigene Zellen „versehentlich“ gesunde Zellen an und zerstören sie. Die Ursachen dafür sind noch nicht genau bekannt, wohl aber das Resultat: Bei Typ-1-Diabetes führt der Angriff gegen die Betazellen zu einem Versagen der Insulinproduktion durch die Bauchspeicheldrüse – das Hormon muss lebenslang zugeführt werden. Forscher suchen weltweit nach Möglichkeiten, diese Zerstörung der Betazellen zu verhindern. In den USA wurde nun erstmals untersucht, ob sie sich durch eine Immuntherapie verhindern lässt. Darüber berichtet das Ärzteblatt online am 27.11.15.

Beeinflussung des Immunsystems

Immuntherapien sind Behandlungsformen, die auf die Beeinflussung des Immunsystems abzielen. Erfolgreiche Beispiele sind Impfungen, die Hypersensibilisierung bei Allergien und die Immunsuppression nach Organtransplantation. Auch in der Krebstherapie werden solche Therapien zunehmend eingesetzt, um das Immunsystem zur Abwehr von Tumorzellen anzuregen. Um noch vorhandene Restbestände von Betazellen bei Typ-1-Diabetikern zu erhalten, haben amerikanische Forscher nun den Versuch unternommen, das Immunsystem „umzuerziehen“. Im Mittelpunkt ihrer Phase-1-Studie standen die regulatorischen T-Zellen, deren Aufgabe es ist, körpereigene Zellen vor einem Angriff zu schützen. Ihre Gegenspieler sind in diesem Fall die zytotoxischen T-Zellen. Sie haben die Aufgabe, Zellen zu zerstören, die sie als krankhaft einstufen. Bei einer Autoimmunerkrankung richten sich diese zytotoxischen Zellen fälschlicherweise gegen gesunde Zellen, wie die der Bauchspeicheldrüse – sie werden also zur krankmachenden Bedrohung.

Ziel: „Umerziehung“ der T-Zellen

Regulatorische und zytotoxische T-Zellen lassen sich durch ein spezielles Verfahren in Blutproben von den übrigen Blutzellen trennen und so genau identifizieren. Die Forscher der Universität von Kalifornien isolierten im Rahmen der Studie bei 14 neu an Typ-1-Diabetes erkranken Patienten die regulatorischen T-Zellen im Blut und vermehrten sie in Zellkulturen um mehr als das 1500-fache. Anschließend erhielten die Patienten diese vermehrten Zellen in einer Infusion zurück. Aufgabe der vermehrten regulatorischen T-Zellen sollte es nun sein, die zytotoxischen T-Zellen „umzuerziehen“, so dass sie die Betazellen der Bauchspeicheldrüse nicht mehr angreifen. Tatsächlich überlebten die vermehrten T-Zellen bis zu zwei Jahre nach der Infusion. Die Rest-Insulinproduktion blieb bei den meisten Patienten während dieser Zeit konstant, auch die benötigte Insulinmenge stieg nicht weiter an. Dies deutet an, dass die Behandlung viel versprechend sein könnte.

Der Erfolg lässt sich nach Aussage der Forscher allerdings noch nicht abschätzen. Der neue Forschungsansatz wird im Rahmen einer Phase-2-Studie nun weiter verfolgt

VOLKSGESUNDHEIT : UNIVERSALADJUVANT gegen Krebs und alle Viren,Pilze,alle pathologischen Entgleisungen des Immunsystems….fragt die AMIS,die sind die Weltmeister des GEISTESRAUBES….!!!

https://techseite.wordpress.com/2015/12/13/volksgesundheit-universaladjuvant-gegen-krebs-und-alle-virenpilzealle-pathologische-entgleisungen-des-immunsystems-fragt-die-amisdie-sind-die-weltmeiser-des-geistesraubes/

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US-ZION-SATANISTEN-NEOCONS = WELTENVERBRECHER mit aggressivstem/diktierendem Einfluss auf die willigen VASALLEN der WELT,EU,DEUTSCHLAND….!! auf

 

Neokonservative wollen die Menschheit an den Rand der Auslöschung bringen

Dr. Paul Craig Roberts

Meine Warnung, die Neokonservativen hätten die Gefahr eines atomaren Weltuntergangs, die von Reagan und Gorbatschow abgewendet worden war, wieder aufflammen lassen, wird auch von Noam Chomsky, dem früheren amerikanischen Außenminister William Perry und anderen einfühlsamen und kenntnisreichen Beobachtern geteilt.

 

 

Wir werden täglich Zeuge neuerlicher aggressiver Provokationen seitens Washingtons und seiner Vasallen gegenüber Russland und China. So übt bspw. Washington massiven Druck auf Kiew aus, das Minsker Abkommen nicht zu erfüllen. Mit dem Abkommen sollte der Konflikt zwischen der

Marionettenregierung in Kiew und den abtrünnigen russischen Republiken im Osten der Ukraine beigelegt werden.

 

Washington weigert sich, mit Russland beim Kampf gegen den Islamischen Staat (IS) zusammen zu arbeiten. Washington behauptet weiterhin, Russland sei für den Abschuss der malaysischen Passagiermaschine MH17 verantwortlich, und verhindert zugleich eine ergebnisoffene, ernstzunehmende Untersuchung des Angriffs auf das Passagierflugzeug.

 

Washington zwingt weiterhin seine europäischen Vasallen dazu, auf der Grundlage der falschen Beschuldigung, eine russische Invasion der Ukraine sei der Grund für den Konflikt im Land, Sanktionen gegen Russland zu verhängen. Doch die eigentliche Ursache ist der Putsch der US-Regierung gegen eine demokratisch gewählte Regierung, die Washington durch ein höriges Marionettenregime in Kiew ersetzte.

 

Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen. Selbst der Internationale Währungsfonds (IWF) – angeblich eine neutrale und politische Weltorganisation – hat sich dazu bewegen lassen, sich an der Seite der USA in den Kampf gegen Russland hineinziehen zu lassen.

Der IWF hat auf Washingtons Druck hin seine bisherige Politik aufgegeben, keine weiteren Kredite an Gläubigerländer auszugeben, die mit ihren Rückzahlungen früherer Kredite im Verzug sind. Im Falle der ukrainischen Schulden gegenüber Russland wird mit dieser Entscheidung der Mechanismus außer Kraft gesetzt, der etwa im Falle Griechenlands noch verhinderte, dass sich Länder für zahlungsunfähig hinsichtlich ihrer Schulden erklären.

 

Der IWF kündigte an, man werde der Ukraine Kredite zur Verfügung stellen, damit das Land die westlichen Gläubiger bezahlen kann, obwohl die Ukraine ankündigte, Kredite an Russland nicht zurückzahlen zu wollen.

 

Michael Hudson ist meiner Ansicht nach völlig zu Recht der Auffassung, diese neue IWF-Politik werde auch gegenüber den Ländern Anwendung finden, an die China Kredite vergeben hat. Damit will der IWF bewirken, dass Russland und China gegenüber der herkömmliche Mechanismus, auf ausstehenden Zins- und Tilgungszahlungen als Voraussetzung für neue Kredite zu bestehen, nicht länger greift. Damit wären Schuldnerländer in der Lage, die Rückzahlung von Krediten zu verweigern, ohne mit Sanktionen rechnen zu müssen.

 

Der IWF ist damit, auch wenn die Finanz- und Mainstreammedien darüber nicht berichten werden, zum willfährigen Werkzeug und Vollstrecker amerikanischer Außenpolitik geworden.

Dies zeigt – und das betrifft uns alle –, dass die Institutionen der westlichen Zivilisation praktisch zu Werkzeugen der amerikanischen Vorherrschaft geworden sind. Diese Institutionen folgen nicht länger den ehrenwerten und vernünftigen Gründen, die in ihren jeweiligen Gründungsdokumenten aufgeführt werden.

 

Letztlich ist der westliche Kapitalismus zu einem Werkzeug der Ausplünderung verkommen, dessen sich die westlichen Regierungen und alle westlichen, vermeintlich gutwilligen Einrichtungen und Institutionen bedienen.

 

Wie in George Orwells düsterer Zukunftsvision 1984, unterteilt der IWF die Welt in sich bekriegende Fraktionen auf: der Westen gegen die Gruppe der BRICS-Länder.

 

Um den sich anbahnenden Konflikt zu verhindern, den das neokonservative Streben nach amerikanischer Weltherrschaft mit sich bringt, haben die Russen sich einer an Fakten und der Wahrheit orientierten Diplomatie bedient. Demgegenüber setzt das neokonservative Washington auf Lügen und Propaganda und verfügt über sehr viel mehr und sehr viel lautstärkere Stimmen.

 

Als Folge dessen glauben die meisten leichtgläubigen und uninformierten Menschen im Westen den Lügen Washingtons und nicht der Wahrheit, die Russland vorbringt.

Russland ging mit anderen Worten fälschlicherweise davon aus, dass der Westen die Werte, die er vorgibt, auch tatsächlich respektiert und sich an ihnen orientiert. Tatsächlich aber handelt es sich bei diesen vermeintlichen »westlichen Werten« nur um einen Deckmantel für die ungezügelte Bösartigkeit, die gegenwärtig den Westen ausmacht.

 

Die Bevölkerungen des Westens sind dermaßen dämlich, dass sie immer noch nicht verstehen, dass der »Krieg gegen den Terror« tatsächlich dazu dient, Terroristen hervorzubringen, die in die muslimischen Regionen Russlands und Chinas »exportiert« werden können, um diese beiden Länder zu destabilisieren, die die einseitige Vormachtstellung Washingtons gefährden könnten.

Dabei übersehen diese neokonservativen Ideologen einer amerikanischen Weltherrschaft, dass Russland und China sowohl in konventioneller als auch atomarer Hinsicht starke Militärmächte sind – obwohl ihre Führungen durch ihre so genannten »Experten«, die im Ausland mit der neoliberalen Ideologie indoktriniert wurden, damit praktisch, auch ohne es zu ahnen oder zu wollen, als Einflussagenten Washingtons agieren.

 

Solange Russland und China nicht bereit sind, sich auf den Status von Vasallenstaaten Washingtons herabwürdigen zu lassen, kann der massive Druck, den die Washington und damit den Westen kontrollierenden Neokonservativen auf diese beiden mächtigen Länder ausüben, nur zum Krieg führen. Und da Russland und China in konventioneller Kriegführung Washington unterlegen sind, würde ein solcher Krieg atomar geführt – und das wäre das Ende allen Lebens auf der Erde.

 

Man kann es als Ironie oder Paradox bezeichnen, aber die USA betreiben gegenwärtig eine Politik, die letztlich auf die Vernichtung allen Lebens hinausläuft. Bisher werden sie darin von der Mehrheit der westlichen Regierungen unterstützt, und die gleichgültigen westlichen Bevölkerungen haben keine Ahnung, was hier eigentlich geschieht.

Putin allerdings hat den Ernst der Lage verstanden. Russland wird sich nicht unterwerfen. Und schon bald wird auch China erkennen, dass die amerikanische Abhängigkeit von der Arbeitskraft Chinas und den chinesischen Importen keinen Schutz vor der aggressiven Politik Washingtons bietet. Wenn China erst einmal über den ideologischen Tellerrand seiner am Massachusetts Institute of Technology (MIT) und an der Harvard-Universität verbildeten neoliberalen Ökonomen hinausblickt und das Menetekel erkennt, steckt Washington in immensen Schwierigkeiten.

 

Was wird Washington dann tun? Werden die Neokonservativen angesichts der Konfrontation mit zwei starken Atommächten zurückschrecken? Oder werden sie uns alle im blinden Vertrauen auf ihre Ideologie in den letzten und endgültigen Krieg stürzen?

Das ist die entscheidende und eigentliche Frage. Die amerikanische Regierung bezahlt Internet-Trolle dafür, Fragen wie diese und diejenigen, die sie stellen, lächerlich zu machen. Um die Menschen auszumachen, die ihre Menschlichkeit für Geld verkaufen, muss man lediglich die Kommentare auf den zahlreichen Internetseiten lesen, die diese Kolumne veröffentlichen.

 

Aber diese Frage bleibt offen und wird von den westlichen korrupten Medien ebenso wie von den ebenso korrupten und bezahlten Handlangern im amerikanischen Kongress und den restlichen westlichen sogenannten »Demokratien« weder aufgegriffen noch beantwortet.

Es gibt Anzeichen dafür, dass Russland die amerikanische Arroganz satt hat. Die russische Bevölkerung hat eine starke Führungspersönlichkeit an die Spitze der Regierung gewählt, wie sie das immer tut, und wie es in westlichen Länder selten, wenn überhaupt, der Fall ist. Der Westen verdankt seine Überlegenheit seiner Technologie, aber nicht seiner geistig-moralischen Führung.

 

Aber der russische Präsident Wladimir Putin entspricht dem russischen Wunsch nach einer starken Führungspersönlichkeit, und er ist auch eine und handelt dementsprechend. Russland verfügt ebenfalls über hoch entwickelte Technologien und zudem über ein Selbstbewusstsein, das im uneinheitlichen Westen verloren gegangen ist.

 

Im Westen gibt es keine politische Führungspersönlichkeit wie Putin. Der Westen wird von einer Ansammlung korrupter Marionetten regiert, die sich vorrangig privaten Interessengruppen wie etwa der Wall Street, dem militärisch-industriellen Komplex, der Israel-Lobby, den Agrarkonzernen und der Rohstoffindustrie (Energie, Bergbau, Holz) verpflichtet fühlt.

 

Am 70. Jahrestag der Gründung der Vereinten Nationen am 28. September dieses Jahres erklärte Putin mit Rückendeckung des chinesischen Präsidenten, die Hälfte der Welt werde die einseitige amerikanische Vormachtstellung nicht länger akzeptieren. Darüber hinaus sagte Putin, Russland werde nicht länger tatenlos hinnehmen, wie sich aufgrund des Vormachtstrebens Washingtons die weltweite Krisenlage immer weiter zuspitze.

 

Zwei Tage später ordnete Putin das russische Eingreifen im Kampf gegen den IS in Syrien an.

Putin verließ sich anfangs immer noch auf Vereinbarungen mit Washington, in denen Russland zugestimmt hatte, seine Angriffe auf IS-Einrichtungen den USA vorab anzukündigen, um gefährliche Begegnungen zwischen Kampfflugzeugen der NATO und Russlands zu verhindern. Washington nutzte dieses Vertrauen Russlands aus und arrangierte einen Hinterhalt, so dass ein türkisches Kampfflugzeug einen nichtsahnenden russischen Kampfbomber abschießen konnte.

 

Dies war eindeutig eine Kriegshandlung seitens Washingtons und der Türkei und damit zugleich auch seitens der europäischen NATO-Vasallen gegen eine Atommacht, die in der Lage wäre, alles Leben in jedem dieser Länder, einschließlich der »Supermacht USA«, auszulöschen.

 

Diese einfache Tatsache sollte selbst die amerikanischen Superpatrioten, die stolz die Flagge ihres Landes präsentieren, ins Grübeln über das Vertrauen bringen, das sie »ihrer« Regierung und den Nachrichten von Fox News, CNN, RPR und den anderen korrupten Medien entgegenbringen, die lügen, wann immer sie den Mund aufmachen.

 

Aber dazu wird es nicht kommen. Amerikaner und Europäer sind gleichermaßen in ihrer gedankenlosen Sorglosigkeit befangen. Sie stecken tief in der Matrix, in der sich ohnmächtige Kreaturen damit zufriedengeben, zu leben, ohne die Wirklichkeit zu verstehen.

Und weil Putin erkannt hat, dass es sinnlos ist, zu versuchen, mit der westlichen Öffentlichkeit zu kommunizieren, die wie eine Schafherde ihren falschen Hirten hinterher trottet und praktisch keine Chance hat, die Politik ihrer Regierungen zu beeinflussen, wendet er sich nun mit seiner Botschaft direkt an Washington.

Und Putins Botschaft ist laut und deutlich, wie sich an seinem Befehl zeigt, gegen alle von den USA oder der NATO ausgehenden Aktionen, die sich gegen Russland bei seinem Kampf gegen den IS in Syrien richten, vorzugehen:

 

»Jedes Ziel, das russische Streitkräfte oder Einrichtungen zu Lande bedroht, muss sofort zerstört werden.«

Später ergänzte Putin diesen Befehl durch eine weitere Anordnung an das russische Verteidigungsministerium:

 

»Besondere Aufmerksamkeit muss darauf gerichtet werden, das Gefechtspotenzial der strategischen Atomstreitkräfte zu verstärken und das Raumverteidigungsprogramm umzusetzen. Wie aus unseren Planungen hervorgeht, ist es dringend geboten, alle Komponenten der Atom-Triade [Interkontinentalraketen, U-Boote und Bomber mit Kurz- und Langstreckenmarschflugkörpern] mit neuen Waffensystemen auszustatten.«

 

Der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu berichtete bei einem Treffen im Verteidigungsministerium, 56 Prozent der russischen Nuklearstreitkräfte seien modernisiert, und mehr als 95 Prozent stünden in ständiger Einsatzbereitschaft. Die wenigen westlichen Nachrichtenmedien, die über diese Entwicklungen berichteten, warfen Russland daraufhin »grundloses Säbelrasseln« vor.

 

Um es auch der gedanken- und ahnungslosen westlichen Bevölkerung noch einmal deutlich vor Augen zu führen: Alles, für das sich Reagan und Gorbatschow eingesetzt hatten, wird von durchgeknallten, dementen und bösartigen amerikanischen Neokonservativen über Bord geworfen, deren Streben nach Weltherrschaft diese Welt an den Rand der Vernichtung bringt.

Es geht hier um die gleichen blutrünstigen Kriegsverbrecher, die sieben Länder zerstört und für den Tod und die Verstümmelung zahlloser Menschen in diesen Ländern verantwortlich sind und Millionen Muslime in diesen Ländern zur Flucht gezwungen und dafür gesorgt haben, dass Millionen Menschen, die vor diesen Kriegen der Neokonservativen fliehen, nach Europa drängen.

 

Keiner dieser Kriegsverbrecher ist gegen einen Terroranschlag gefeit. Wäre die angebliche »Bedrohung durch Muslime« real, wären diese Kriegsverbrecher – und nicht die unschuldigen Menschen, die in Paris in den Cafés sitzen oder in Kalifornien an Partys teilnehmen – längst tot.

 

Neokonservative sind Unmenschen, die bewusst den »Krieg gegen den Terror« entfachten, um auf diese Weise ein Druckmittel gegen Russland und China in die Hand zu bekommen.

 

Man stößt jeden Tag auf diese Unmenschen, wenn sie im Fernsehen auftreten, oder man liest ihre Ergüsse im Weekly Standard, der National Review, dem Wall Street Journal, der New York Times und den britischen, deutschen, australischen, kanadischen und zahllosen weiteren westlichen Print- oder Internetmedien.

 

Im Westen haben die Lügen die Übermacht, und diese Lügen drohen die Welt auszulöschen. Ein Experte erinnert uns daran, dass es nur eines Fehlers bedarf, und innerhalb von 30 Minuten ist alles Leben auf der Erde vernichtet.

FREUNDE,

was Roberts hier sagt, ist absolut und lange meine Meinung und ich sage das laut und vehement,dass sich die Massen nicht umgehend aufbegehren,liegt an der extremen Manipulation auf den 3 Ebenen des “ MIND CONTROL “ = HAARP,SMART- & DIGITALISIERUNG alles zusammen in einem erschreckenden Ausmaß,dass es in der “ bekannten “ MENSCHHEITSGESCHICHTE  noch NIE gegeben hat…NIE….!!!  Ich flehe seit Jahren: SCHÜTZT EUCH und EUER ( unser )KINDER  GEIST- HIRN – LEBEN, denn ohne funktionierenden Verstand wird NIEMAND etwas dem kommenden/geplanten CHAOS der NEOCON-SATANISTEN etwas zum ENTGEGNEN haben….!! Es ist natürlich Weihnachtszeit,materielle Werte stehen da im Vordergrund aber das wird dann in kürze böse Folgen haben, das LAGER der NEOCONS und deren VASALLEN hier und andernorts ist weltweit auf WELTUNTERGANGS-KURS, wehe, SIE 666 minus, ZION-SATANISTEN , von NEOCONS geführt,kommen zum Zuge….WEHRT EUCH   SCHÜTZT EUCH, weltweit gibt es kein vergleichbares KOMPLEXSYSTEM als das    BABS-I …..!!

FREUNDE, es ist einfach nur noch ekelhaft….!!

FREUNDE,erkennt, wohin das führt und was bei definitivem Eintritt des geplanten CHAOS hier mit den Menschen passiert….das ist HOCHVERRAT !!  Mit UNVERMÖGEN ist dies nicht mehr entschuldbar,das ist VORSATZ !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

https://techseite.wordpress.com/  wichtig

etech-48@gmx.de

 

Vergleicht die DREI AFFEN; nichts hören,nichts sagen,nichts sehen…VASALLEN…!!

Angela Merkel führt in der Flüchtlingsfrage ein strenges innerparteiliches Regime. (Foto: dpa)

Angela Merkel führt in der Flüchtlingsfrage ein strenges innerparteiliches Regime. (Foto: dpa)

Kleiner Aufstand in der CDU: Rebellen erwirken Änderung bei Flüchtlings-Papier

In der CDU wagen offenbar einige besonders Mutige, Angela Merkel in der Flüchtlingspolitik zu widersprechen: Ein bereits fertiges Positionspapier soll nun einen Hinweis auf die begrenzten Möglichkeiten Deutschlands erhalten. Die Änderung ist eher kosmetischer Natur.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/12/13/kleiner-aufstand-in-der-cdu-rebellen-erwirken-aenderung-bei-fluechtlings-papier/

Der Leitantrag der CDU-Führung zur Flüchtlingspolitik wird nach Angaben von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Rainer Haseloff einen Verweis auf die Grenzen der Aufnahmefähigkeit Deutschlands enthalten. Er habe sowohl mit Bundeskanzlerin Angela Merkel als auch CDU-Generalsekretär Peter Tauber telefoniert, sagte Haseloff vor den Sitzungen von CDU-Präsidium und -Bundesvorstand in Karlsruhe am Sonntagnachmittag. Details der Änderung nannte er nicht. „Es gibt immer eine Grenze für die Integration“, betonte der CDU-Politiker aber mit Blick auf Schulen und Sprachkurse. Dies werde sich in dem Antrag widerspiegeln. Der am Donnerstag von Bundesinnenminister Thomas de Maiziere und der CDU-Spitze vorgelegte Entwurf des Leitantrages sei „erst einmal Diskussionsgrundlage. Da ist in den letzten 48 Stunden sehr daran gearbeitet worden“, betonte Haseloff.

Die von ihm geforderte Obergrenze für die Aufnahme von Flüchtlingen dürfte aber weiter nicht in dem Leitantrag stehen. Merkel lehnte die Festsetzung einer nationalen Obergrenze am Wochenende erneut ab. Der CDU-Bundesparteitag diskutiert und entscheidet am Montag über die Flüchtlingspolitik.

Es ist erstaunlich, dass diese Auseinandersetzung überhaupt stattfindet. Denn in der CDU führt Angela Merkel ein eisernes Regime, in dem Kritik kaum noch möglich ist. Das musste zuletzt Innenminister de Maizière erfahren, der wegen abweichender Meinung in der Flüchtlingspolitik von der Kanzlerin kurzerhand entmachtet wurde. An seiner Stelle bestimmt nur Kanzleramtsminister Altmaier die Grundlinien.

Daher beeilen sich die Kritik auch, sofort nur das Beste über Merkel zu sagen, um nicht selbst in Schusslinie zu geraten: Die Kanzlerin werde gestärkt aus dem Treffen hervorgehen, sagte Haseloff. „Deutschland und Europa sind ohne Angela Merkel gar nicht vorstellbar“, sagte er.

Tatsächlich brodelt es in der CDU seit Monaten gewaltig. Zahlreiche Gruppen haben offen ausgesprochen, dass sie die Flüchtlingspolitik Merkels nicht mittragen, zuletzt ein Parlamentarierkreis. Doch die Angeordneten haben sich selbst in eine ausweglose Lage manövriert. Viele sind Berufspolitiker, die wegen ihrer jahrelangen Abwesenheit aus dem normalen Arbeitsleben auf Jobs in der Partei oder dem von der Partei beherrschten Staatsdienst angewiesen sind.

Mit dieser Haltung haben sie das im Grundgesetz verankerte Prinzip des freien Mandats ausgehöhlt. Die Parteispitze ihrerseits achtet akribisch darauf, Abweichler kaltzustellen. Dies musste zuletzt der ESM-Kritiker Klaus-Peter Willsch zur Kenntnis nehmen, der trotz seiner herausragenden Sachverstands aus dem Haushaltsausschuss geworfen wurde. Willsch hat die Hintergründe in seinem äußerst lesenswerten aktuellen Buch erstaunlich offen dargelegt.

OHNE KOMMENTIERUNG, erkennt selber….“ET“

SYRIEN : Wer hat den Krieg begonnen,unterstützt,die WELTGEMEINSCHAFT belogen ??? US-ZION-SATAN-NEOCONs – Verantwortung sieht anders aus !!

Nato oder Russland: In Syrien beginnt der Wettlauf um Bodentruppen

Die russische Intervention in Syrien scheint weiter erfolgreich zu verlaufen. Doch ein endgültiger Waffenstillstand dürfte nur mit Bodentruppen zu erreichen sein. Davor schrecken die Russen jedoch zurück – und auch die USA tun sich schwer, ein Land zu finden, das bereit wäre, Soldaten zu schicken. Deutschland hat eine entsprechende Anfrage der Amerikaner vorerst nicht positiv beantwortet.US-Präsident Barack Obama und der russische Präsident Wladimir Putin in Antalyia. Jetzt ist der Wettlauf um Bodentruppen an der Tagesordnung. (Foto: EPA/PRESIDENTIAL PRESS SERVICE/RIA NOVOSTI)

Kanzlerin als ScharfmacherAngela Merkel verlangt den Sturz von Syriens Präsident Assad

Angela Merkel, mit Soldaten des Sanitätsdienstes der Bundeswehr in Leer. (Foto: dpa)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/12/14/nato-oder-russland-in-syrien-beginnt-der-wettlauf-um-bodentruppen/

Die russisch-syrische Offensive hat auch in den vergangenen Tagen Erfolge aufzuweisen: Im Süden der Provinz Aleppo stößt die syrische Armee unvermindert weiter vor. Am Samstag meldete die syrische Nachrichtenagentur SANA die Befreiung der Dörfer Mreikes, Abu Roweil, Qreihiyeh, al-Sei’biyeh and Dalameh. Der Kommandant der Rebellengruppe Al-Jabha al-Shamiyeh, Ahmad Kheirallah, soll bei den Zusammenstößen ums Leben gekommen sein. In den Dörfern Rasm al-Kabir, Jarrouf and Beija griff die Armee Stellungen des IS an.

Auch diese Dörfer sollen eingenommen worden sein. Im Norden Aleppos wurde einer der wichtigsten Versorgungslinien der Rebellengruppe Al-Nusra eingenommen. Zudem soll der Kommandant der Al-Quds-Brigaden, Qassem Soleimani, bei Kämpfen in Aleppo verwundet worden sein, berichtet die Times of Israel. SANA berichtet außerdem, dass sich der syrische Präsident Baschar al-Assad mit einem UN-Beauftragten getroffen habe. Unter anderem haben die Syrer den UN ihre Bemühungen dargelegt, bei Homs eine Entwaffnung aller Parteien voranzutreiben.

Doch die Erfolge werden nicht reichen, um den militärischen Konflikt zu entschärfen. So ist es offenbar zu einem ersten Konflikt zwischen dem Iran und Russland gekommen.

Nach Informationen der pro-saudischen Zeitung Asharq Al-Awsat ziehen die Iraner ihre Truppen aus Syrien ab. Zuvor hatte Al Arabiya mit Verweis auf iranische Quellen berichtet, dass bei den russischen Luftschlägen gegen den IS versehentlich vier Kämpfer der iranischen Revolutionsgarden (IRGC) getötet wurden. Nach Informationen von the algemeiner soll es Streitigkeiten zwischen den Russen und Iranern geben, weil die russischen Luftschläge nicht präzise genug ausgeführt werden und dies zu Verlusten bei den Iranern führt. Über den Abzug der IRGC aus Syrien hatte auch zuvor Bloomberg berichtet.

Das Problem der Russen: Sie können ihre Luftschläge ohne professionelle Unterstützung vom Boden nicht zielgenau setzen. Aktuell müssen sie sich auf die Koordinaten verlassen, die sie von den Syrern bekommen – und die sind naturgemäß fragwürdig, weil die Syrer gegen viele Gegner kämpfen.

Bisher hat Russlands Präsident Wladimir Putin ausgeschlossen, mit Bodentruppen einzumarschieren. Damit würde Russland tief in den militärischen Konflikt hineingezogen. Im aktuellen Terror-Umfeld würde dieser Schritt eine extreme Gefährdung für die russischen Soldaten darstellen.

US-Präsident Barack Obama hält es ebenfalls für zu riskant, amerikanische Truppen in die Region zu entsenden. Allerdings fordern die Neocons um die Senatoren McCain und Graham den Einsatz von Bodentruppen. Sie glauben, dass das Problem militärisch zu lösen sei.

Daher hat sich das Pentagon offenbar entschlossen, sich bei nach Partnern umzusehen. Einen ersten Schritt hat die Türkei mit einer kleinen Invasion im Irak gesetzt. Dieser war jedoch auf wütenden Proteste aus Bagdad gestoßen. Man betrachtet die türkischen Aktivitäten als völkerrechtswidrig. Auch US-Truppen will die irakische Regierung nicht im Land haben.

Der Spiegel berichtet, US-Verteidigungsminister Ashton Carter habe vergangene Woche um weitere Unterstützung der Bundeswehr über den bisher beschlossenen Militäreinsatz hinaus gebeten. Eine konkrete Wunschliste enthalte der Brief an Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen aber nicht. Das Schreiben sei in ähnlicher Form offenbar an mehrere Partner gegangen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigt sich den US-Forderungen nach einem stärkeren militärischen Engagement Deutschlands im Kampf gegen den IS noch zurückhaltend gegenüber. „Ich glaube, dass Deutschland seinen Teil leistet und dass wir jetzt nicht über neue Fragen sprechen müssen in diesem Zusammenhang in diesen Tagen“, sagte Merkel am Sonntagabend in einem ZDF-Interview.

Am Donnerstag waren die ersten deutschen Tornado-Aufklärungsjets und ein Tankflugzeug zum türkischen Stützpunkt Incirlik verlegt worden. Der Tank-Airbus soll von dort aus ab kommender Woche die ersten Einsätze fliegen. Die Tornados werden dagegen erst im Januar zu ersten Aufklärungsmissionen starten. Zudem begleitet eine deutsche Fregatte den französischen Flugzeugträger Charles de Gaulle als Geleitschutz auf dem Weg in den Persischen Golf.

Ob Merkel ihre Position wird halten können, ist unklar. In einem Zeitungsinterview hatte Merkel gesagt, dass sie Deutschland in Zukunft außenpolitisch stärker gefordert sieht, notfalls auch militärisch. „Wir haben spätestens in diesem Jahr lernen müssen, dass wir uns von den Entwicklungen um Europa herum nicht abkoppeln können“, sagte sie und wies neben dem Bürgerkrieg in Syrien etwa auf den staatlichen Zerfall Libyens hin.

„Die Folgen spüren wir hautnah, und deshalb werden wir uns auch vor den Toren der EU stärker einbringen müssen, und zwar politisch und mit den Mitteln der Entwicklungszusammenarbeit. Aber wenn wir in Konflikten an Friedenslösungen mitwirken wollen, dann müssen wir wie jetzt als Mitglied der internationalen Allianz gegen den IS auch bereit sein, mit unseren Partnern militärisch so zu handeln, wie wir das beschlossen haben.“

Auch in ihrem Podcast betonte Merkel den Gleichklang zwischen der militärischen Komponente einerseits sowie politischen Verhandlungen, Entwicklungs- und Wiederaufbauhilfe andererseits. Dies sei auch mit Blick auf die vielen Flüchtlinge in Deutschland etwa aus Syrien zentral. „Viele von denen würden gerne wieder nach Hause gehen, wenn zum Beispiel in Syrien der Bürgerkrieg zu Ende wäre“, sagte Merkel. „Niemand verlässt leichtfertig seine Heimat.“

Es ist durchaus denkbar, dass Merkel aus diesen Überlegungen dem Drängen der Amerikaner am Ende doch nachgeben könnte und auf diesem Weg auch deutsche Soldaten in Syrien am Boden zum Einsatz kommen könnten. Bisher lautete die Absprache zwischen Berlin und Washington, dass die Amerikaner den Krieg führen und Europa sich im Gegenzug um die Flüchtlinge kümmert. Die Schwierigkeiten der EU, die Flüchtlinge tatsächlich aufzunehmen, und die komplizierte militärische Lage in Syrien könnte daher zu einer Situation führen, die man im Militär-Jargon eine neue Lage nennt.

FREUNDE, wer die Zeche bezahlen soll,sehen wir alle, hauen wir den KRIEGSTREIBERN  auf die FINGER und entziehen den VASALLEN der EU und „BRiD “ das Mandat, freiwillig gehen die nicht vom TROG  !!   

  Wie heisst es doch nach der “ WENDE“ : “ Die Tröge sind dieselben, die SCHWEINE sind andere…..“  !!!   Wir haben es noch immer in der HAND,obwohl das VOLK durch HAARP SMART und DIGITALISIERUNG in steter LETHARGIE gehalten wird…das hat es in der “ bekannten “ MENSCHHEITSGESCHICHTE   NIE gegeben…SCHANDE an die pervertierte WISSENSCHAFT und die extrem pervertierten FÜHRUNG, von NEOCONs-Gnaden….IRRE, nur noch IRRE….!!!

 

FREUNDE, es ist einfach nur noch ekelhaft….!!

FREUNDE,erkennt, wohin das führt und was bei definitivem Eintritt des geplanten CHAOS hier mit den Menschen passiert….das ist HOCHVERRAT !!  Mit UNVERMÖGEN ist dies nicht mehr entschuldbar,das ist VORSATZ !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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etech-48@gmx.de