NATO : Ich bitte jeden,sich den Gesichtsausdruck Stoltenbergs anzuschauen und mit dem vor Monaten zu vergleichen = satanische Züge !!

FREUNDE, es ist und bleibt ein satanischer Angriffspakt,die NATO hat keinerlei Daseinsberechtigung zum SCHUTZE des FRIEDENS, das ist ein satanisch-zionistisch geführter HANDLANGER der Hardliner der US-NEOCONS = SATANISTEN,VERDERBER des PLANETEN  !!  Noch ist Russland der Garant für den FRIEDEN aber der globale Angriff gilt dem Russland unter einem Patrioten,PUTIN…auch nur ein Mensch mit Fehlern aber eben ein MENSCH…das kann man von den pervertierten NATO-schergen nicht sagen…!!  Sie werden vor SCHÖPFERS GERICHT nicht gut wegkommen,,,das wird so sein und schneller als jene denken…ohne Ausnahme  !!

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg auf dem Nato-Gipfel am Mittwoch. (Foto: dpa)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/12/02/gegen-russland-nato-laedt-montenegro-zum-beitritt-ein/

Gegen Russland: Nato lädt Montenegro zum Beitritt ein

Die Nato bestimmt weiter EU-Außenpolitik: Obwohl die zügellose Ost-Expansion eine ständige Bedrohung Russlands darstellt, hat die Nato Montenegro offiziell zum Beitritt eingeladen. Die Einladung erfolgte auf Empfehlung der die Nato kommandierenden USA.

Trotz des Widerstands Russlands hat die Nato den Balkanstaat Montenegro eingeladen, 29. Mitglied des Militärbündnisses zu werden. Dies hätten die Nato-Außenminister am Mittwoch bei ihrem Treffen in Brüssel beschlossen, sagte der Generalsekretär der Allianz, Jens Stoltenberg. Seit Ende des Kalten Krieges hat die Nato trotz Protesten Moskaus zwölf neue Mitglieder insbesondere aus Osteuropa aufgenommen. Zuletzt wurde das Bündnis im Jahr 2009 um Kroatien und Albanien erweitert.

Russland hat die Nato mehrfach davor gewarnt, Montenegro aufzunehmen. Am 20. November verabschiedete das russische Parlament eine Erklärung, die den Plan zur Aufnahme des Kleinstaates verurteilt. „Podgoricas Absicht, der Nato beizutreten, ist ein schwerer Schlag für die traditionell freundlichen Beziehungen zwischen Russland und Montenegro“, hieß es. Sicherheitsfragen durch die Teilung von Nationen in Blöcke anzugehen, sei „ein politisches Instrument des Kalten Krieges“.

Die Nato scheint im Osten allerdings entschlossen zu sein, gegen Russland Front zu machen: So fordert Polen die Aufhebung der Nato-Russland-Akte, um auf seinem Territorium Atomwaffen stationieren zu können. Selbstverständlich werden solche Forderungen nicht ohne Rücksprache mit den Nato-Strategen erhoben. Außerdem deckt der polnische EU-Präsident Donald Tusk diese Pläne, der die Forderung selbst schon erhoben hat. Russland hat sich darüber alarmiert gezeigt.

In der Ukraine laufen mittlerweile Nato-Manöver faktisch im Dauerbetrieb. Russland hat die Entscheidung des US-Kongresses, auch tödliche Waffen nach Kiew zu liefern, scharf kritisiert und als Akt der Eskalation bezeichnet.

Nach seiner Abspaltung von Serbien 2006 hatte Montenegro eine Annäherung an die Nato eingeleitet. Die USA als wichtigste Militärmacht im Bündnis äußerten jüngst Unterstützung für den Beitrittswunsch des 630.000-Einwohnern-Landes. Diplomaten zufolge könnte Montenegro spätestens in anderthalb Jahren Nato-Mitglied werden. Zuvor müssen noch die Verhandlungen über den Beitritt abgeschlossen und dieser durch die 28 bisherigen Mitglieder des Bündnisses ratifiziert werden.

Das Verhältnis der Nato zu Russland ist seit der Ukraine-Krise äußerst gespannt, jegliche Zusammenarbeit ist derzeit ausgesetzt. Zuletzt erhöhte der Abschuss eines russischen Kampfjets durch das Nato-Land Türkei die Spannungen weiter: Doch diese von Russland als Provokation aufgefasste Aktion dürfte im Kontext der Nato-Strategie stehen: In Wales hatte die Nato Russland offiziell zum Feind erklärt. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat darauf hin die Militär-Doktrin der Bundeswehr geändert und Russland ebenfalls zu einer Bedrohung erklärt.

Mit diesen Entscheidungen bestimmt die Nato faktisch die Außenpolitik der EU. Selbst Nicht-Nato-Staaten werden in die Haftung genommen, etwa, weil sie die Sanktionen mittragen müssen. Selbständige Wortmeldungen zur Expansion der Nato von seiten der Bundesregierung liegen nicht vor.

ES gibt nur eine Lösung :

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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Russland zeigt Flagge : Rauswurf von Scientology und Soros…richtig so !!

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Russland wirft Soros und Scientology aus dem Land

Der russische Generalstaatsanwalt hat die Organisationen von George Soros als unerwünscht erklärt und russischen Staatsbürgern verboten, sich für diese Organisationen zu betätigen. Auch Scientology soll das Land verlassen, weil die Gruppe dem Prinzip der Trennung von Kirche und Staat widerspricht.

George Soros mit Bill Clinton, im September 2015 in New York. (Foto: dpa)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/12/02/russland-wirft-soros-und-scientology-aus-dem-land/

Russland will die Aktivitäten des US-Investors George Soros verbieten: Nach Untersuchungen der Staatsanwaltschaft stellen das Open Society Institute und die Open Society Institute Assistance Foundation Organisationen dar, die die nationale Sicherheit und die Verfassung Russlands bedrohen. Die Mitarbeit bei den Soros-Organisationen kann mit Geldstrafen geahndet werden, im Wiederholungsfall droht sogar eine Haftstrafe, berichtet der staatliche Sender RT. Die Soros-Gruppen sind seit Mitte der 1990er-Jahre in Russland, arbeiten jedoch seit 2003 nicht mehr offiziell.

Soros ist unter anderem in der Ukraine ein Gegenspieler Russlands. Soros hat mehrfach gefordert, dass die EU massiv Steuergelder in die Ukraine pumpen solle, um die die Grenzen Europas gegen Russland zu schützen. Soros hält ukrainische Staatsanleihen und will die offizielle Pleite des Landes verhindern sehen. Russland hat ebenfalls einen Kredit mit der Ukraine offen: Dieser wird demnächst fällig, eine Einigung mit der Regierung in Kiew und dem IWF steht noch aus. Nach der jüngsten Anschlagserie gegen die Stromversorgung der Krim haben die Russen wenig Grund, sich sonderlich kooperativ zu zeigen.

Ein Moskauer Gericht hat die Scientology-Bewegung in Russland verboten. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Sollte es Rechtskraft erlangen, müssen die Scientology-Mitarbeiter innerhalb von sechs Monaten das Land verlassen. Russland wirft der religiösen Bewegung vor, die Grenze zwischen Kirche und Staat zu missachten. Die Anwälte der Bewegung wollen gegen das Urteil berufen, berichtet die TASS. Moskau hat bereits eine Kommission eingesetzt, die die Liquidation vollziehen soll. Scientology ist seit 1994 in Russland tätig.

FREUNDE, begreift, woher die Gefahr für den Planeten kommt, SCIENTOLOGY ist von den DIENSTEN geführt,alles andere sind Märchen, SOROS ist ein skrupelloser,geldgieriger Mann, der ebenso NICHTS ohne das Wissen der DIENTE und LOGEN tun darf,dahinter steht immer die GEOPOLITIK der ZION-SATAN-NEOCONs  ,….!!!!

HÖRT mir endlich zu, es wird sehr schnell und sehr,sehr böse :

 

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RAUBRITTER des UNIVERSUMS : Kranke,irre,pervertierte,satanische US-ZION-NEOCONS…die FRATZE SATANS kommt zum Vorschein….!!

Raum und Recht

Wem gehört das Weltall?

01.12.2015, 19:19 Uhr | Frank Patalong, Spiegel Online

http://www.t-online.de/nachrichten/wissen/weltall/id_76283180/wem-gehoert-das-weltall-die-usa-stecken-erste-claims-ab.html

FREUNDE, darüber habe ich lang und breit geschrieben und gemahnt,   666 minus,ZION-SATANISTEN…sie sind die RAUBRITTER des UNIVERSUMS,zerstören alles und sind LUZIFERS ergebene DIENER,     haben nicht unsere irdische DNA….!!!! ( siehe meine Erläuterungen zu DNA-Teleportation – erstmals von mir, “ ET “ realisiert und sofort wieder weggelegt…ohne zu veröffentlichen   !!) FREUNDE, die entartete US- KHASAREN- CLIQUE,von den NEOCONS regiert/dirigiert, wird nichts unversucht lassen, den PLANETEN zu vernichten und wie immer, das nächste OBJEKT im Universum auszubeuten,zu zerstören…WEG mit dem PACK, sie gehören auf den MISTHAUFEN/SCHEITERHAUFEN der MENSCHHEIT !!!

Seit fast 50 Jahren herrscht internationaler Konsens darüber, dass keine Nation Anspruch auf das Weltall erheben kann. Ein neues US-Gesetz stellt das nun infrage: Es erklärt die USA faktisch zum Schürfrechte-Verwalter.

Es war eine Art Annektierung in drei Schritten: Innerhalb von 14 Tagen segnete zunächst der US-Senat, dann der Kongress einen Gesetzentwurf ab, der das Weltall de facto zum amerikanischen Verwaltungsraum erklärt. Sechs Tage später, am 25. November 2015, unterzeichnetet auch Präsident Barack Obama das Schriftstück, mit dem US-Behörden quasi das Recht der Lizenzvergabe zur Ausbeutung des Sonnensystems für sich beanspruchen.

Damit steht aus US-Sicht weder der Errichtung von Kolonien auf dem Mars noch der kommerziellen Ausbeutung des Asteroidengürtels etwas im Wege – wenn man von den noch immer astronomischen Kosten und technischen Problemen absieht.
Sei’s drum: Dem neuen Gesetz zufolge brauchte jemand, der so weit wäre, sich auf den Weg zu machen, nur noch ein paar Genehmigungen dafür zu beantragen. US-Verkehrsministerium, US-Verteidigungsministerium und Nasa würden darüber befinden, wer da wie und zu welchem Zweck wohin fliegen und Schätze aus dem All zurückbringen darf.

Straßenverkehrsordnung für das All

Klingt nach einer klaren Regelung, birgt aber jede Menge Zündstoff: Mit welchem Recht kann man etwas verwalten, was einem gar nicht gehört?

Die Nasa selbst hatte diesen seit rund drei Jahren kursierenden Gesetzentwurf als eine Art „Straßenverkehrsordnung für das All“ verniedlicht. Die einflussreiche Wissenschaftsseite Phys.org sieht das Gesetz dagegen deutlich kritischer: Es sei nicht nur „gefährlich und möglicherweise illegal„, sondern auch „ein Ereignis von kosmischen Maßstäben“.

Zu dick aufgetragen? Für die meisten Menschen sind solche Themen höchst abstrakt. Raketen und Raumschiffe, Kolonien auf dem Mars und Minen auf dem Asteroiden Mallorca (ja: den gibt es) klingen für viele nur nach Science-Fiction. Das ist es aber nicht mehr lang.

Der Weltraum: unendliche Himmelsschätze

Schon seit einigen Jahren zeichnet sich ab, dass ähnlich wie in den Sechzigern wieder ein Weltraumwettrennen beginnt. Neben staatlichen Akteuren ventilieren auch private Investoren Ambitionen, in absehbarer Zukunft Edelmaterialien auf Asteroiden gewinnen oder Kolonien auf dem Mars gründen zu wollen. Damit wird natürlich auch die Frage nach den Besitzrechten im Weltraum konkret, die bisher eher theoretisch war.

Herber Verlust
SpaceX-Rakete explodiert beim Start

Der unbemannte Raumfrachter „Dragon“ sollte die ISS mit Nachschub beliefern. Video

Eigentlich ist das alles schon seit langer Zeit geregelt. Als 1967 die Vertreter von zunächst 94 Nationen (inzwischen sind es 104) sich unter dem Dach der Vereinten Nationen zusammenrauften, um miteinander den sogenannten Weltraumvertrag zu schließen, kam dabei ein Vertragswerk heraus, das große, schöne Visionen mit der unmittelbaren Notwendigkeit verband, sehr, sehr hässliche konkrete Möglichkeiten zu verhindern.

Der „Vertrag über die Grundsätze zur Regelung der Tätigkeiten von Staaten bei der Erforschung und Nutzung des Weltraums einschließlich des Mondes und anderer Himmelskörper“ scheute kein Pathos, wenn es darum ging, die Nutzung und Erforschung des Raumes zum Nutzen der gesamten Menschheit zu beschwören. Das lag ja auch in weiter Ferne: Selbst die größten Optimisten glaubten nicht wirklich daran, dass man da sehr bald schon irgendetwas Geldwertes würde teilen müssen. Allen war klar, dass die technologischen Voraussetzungen schlicht noch nicht gegeben waren.

Der Weltraumvertrag: Krieg und Landnahme verhindern

Zugleich aber wurde es denkbar, dass sich das irgendwann ändern könnte. So war die Selbstverpflichtung der Weltraumforschung „zum Vorteil und im Interesse aller Länder ohne Ansehen ihres wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Entwicklungsstandes“ durchaus kein naives Bekenntnis zum reinen Herzen: Ganz konkret ging es auch darum zu verhindern, dass möglicherweise ein Konkurrent die Nase vorn haben könnte.

So verbot der Vertrag jede „nationale Aneignung durch Beanspruchung der Hoheitsgewalt, durch Benutzung oder Okkupation oder durch andere Mittel“. Im Klartext: Niemand sollte auf Mond, Mars oder sonstwo seine Fahne in den Staub rammen und fürderhin andere fernhalten dürfen. Der Weltraum war für alle da. Forschen und Entdecken, aber auch Besiedeln und Schürfen sollte jeder dürfen.

In Artikel 3 schrieb der Vertrag zudem ein Verbot der nuklearen Aufrüstung des Raumes fest – bis heute sicher der konkreteste Nutzen des Vertrags.

Kein rechtsfreier Raum: Weltraumrecht ist konkret und gilt

Der Weltraumvertrag gilt – ergänzt durch den sogenannten Mondvertrag von 1979 – noch heute als Basis des Weltraumrechts. Eine Autorität, die Schürfrechte für Himmelskörper verwaltet, ist darin nicht vorgesehen.

Darum aber geht es nun im neuen US-Gesetz. Der „U.S. Commercial Space Launch Competitiveness Act“ macht zum einen das US-Verkehrsministerium zur Aufsichtsbehörde für privatwirtschaftliche Weltraumflüge, zum anderen das US-Verteidigungsministerium zur Aufsicht über Aspekte der nationalen Sicherheit im All und die Weltraumbehörde Nasa zur celestialen Minenverwaltung. Das Gesetz wird da höchst konkret: „Jedwedes von einem Asteroiden im All gewonnenes Material ist Besitz der Körperschaft, die das Material gewonnen hat, die damit alle Besitzrechte daran gewinnt, im Einklang mit US-Bundesrecht und existenten internationalen Verpflichtungen.“

Genau das glaubt noch nicht einmal das Gros der US-Medien: In etlichen Zeitungen kamen Kommentatoren auf die naheliegende Analogie vom Wilden Westen – die letzte Periode, in der US-Regierungen freigiebig Landrechte an Gebieten vergaben, die vermeintlich niemandem gehörten. Das gilt auch für das Weltall: Es gehört den USA nicht.

Material gehört dem, der es gewinnt

Der US-Kongress hat bereits erklärt, dass er in dem Gesetz trotzdem keine Kollision mit geltenden internationalen Verträgen erkennen kann. Vonseiten der Uno, Esa und anderer möglicher Parteien, die hier Einwände haben könnten, stehen öffentliche Reaktionen noch aus.

Hinter den Kulissen dürfte da gerade so einiges geprüft werden: Formal regelt das US-Gesetz tatsächlich nur, dass im Weltall gewonnenes Material dem gehören soll, der es gewinnt – ein Besitzrecht am konkreten Himmelskörper beansprucht es nicht.

Die wichtigste juristische wie diplomatische Frage, die deshalb im Vordergrund stehen wird, ist darum wohl eine andere: Wenn das Weltall der ganzen Menschheit gehört, was gibt den Amerikanern dann das Recht, Besitzrechte dort im Alleingang zu regeln?

HÖRT mir endlich zu, es wird sehr schnell und sehr,sehr böse :

 

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HEUCHELEI des Westens,der NATO als Handlanger der ZION-SATAN-NEOCONS…..wollen wir zusehen,wie diese Verbrecher den Planeten zerstören…?? NEIN !!

OHNE KOMMENTAR,siehe voriger Artikel und Ruf an meinen Freund: MISTER TÜRKEI….Finger weg von dem KRIEGSSPIEL, es vernichtet nicht nur die TÜRKEI….THRON SATANS = ISTANBUL  !!
Der türkische Präsident Tayyip Erdogan

Warum Erdogan besser keine Beweise für Öl-Geschäfte mit IS fordern sollte

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat seine Bereitschaft erklärt, zurückzutreten, falls der Kauf von Öl durch Ankara bei der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ bewiesen wird.

„Die Vorwürfe, dass die Türkei Öl bei IS kauft, sind inakzeptabel und es ist amoralisch, darüber zu sprechen. Solche Themen können nicht einfach so angeschnitten werden, es müssen Beweise vorgelegt werden. Falls es solche Dokumente gibt, müssen sie gezeigt werden. Falls diese Tatsache bewiesen wird, werde ich nicht länger auf diesem Sessel bleiben“, sagte der türkische Staatschef am Rande des Weltklima-Gipfels in Paris.

Das ist nicht die erste umstrittene Äußerung des türkischen Präsidenten, dessen Vorgehen in Syrien von Russlands Präsident Wladimir Putin als Schlag in den Rücken durch Helfershelfer der Terroristen bezeichnet wurde. RT legt mehrere Fakten vor, die darauf hinweisen, dass die Nichtbeteiligung der Türkei an den Öllieferungen von den unter Kontrolle der Terroristen stehenden Gebieten nicht so unumstritten ist, wie dies Ankara erklärt.

Aufnahmen aus dem AllErstens zeigte Russland beim G20-Gipfel in Antalya den Staats- und Regierungschefs das Ausmaß des Ölhandels durch die IS-Terroristen. Wie Russlands Präsident Wladimir Putin sagte, gibt es Satellitenaufnahmen, die zeigten, dass Tanklaster „bis zum Horizont“ wie eine „lebende Pipeline“ Öl aus Syrien in die Türkei transportieren. „Sie fahren Tag und Nacht in die Türkei“, sagte der russische Staatschef.

Recherchen „The Guardian“ 

Putins Worte bewegten einen Journalisten der britischen Zeitung „The Guardian“ zur Durchführung einer eigenen Untersuchung. Er betonte im Ergebnis, dass den Zusammenhang zwischen den Behörden der Türkei und dem „Islamischen Staat“ selbst die Anhänger des Erdogan-Regimes verfolgen könnten.

Seit 2012, als die Terroristen in Richtung Syrien vorrückten, war ihre Präsenz auf allen Abschnitten ihres Weges offensichtlich – sie blieben nicht unbemerkt und versammelten sich regelmäßig in türkischen Hotels, in Cafés. Im Ergebnis kamen europäische Diplomaten zu dem Schluss, dass die Behörden der Türkei mit den radikalen Islamisten sympathisieren, die sich nach Syrien begeben, um gegen Baschar al-Assad zu kämpfen.

Laut „The Guardian“ schlossen türkische Geschäftsleute Super-Deals mit IS-Extremisten, die sich mit Ölschmuggel befassten, wobei jede Woche rund zehn Millionen US-Dollar in die Kasse der Terroristen flossen. Wie hochgestellte Mitglieder des „Islamischen Staates“ der britischen Zeitung mitteilten, bevorzugten die türkischen Behörden, sich in ihre Angelegenheiten nicht einzumischen.

Zudem wurden im Zufluchtsort des vernichteten Terroristen Abu Sajaf, der für den Ölhandel zuständig war, auf Hardware Informationen über Verbindungen zwischen hochgestellten IS-Vertretern und einigen türkischen Beamten entdeckt.

Türkischer Angriff auf russisches Su-24-Flugzeug

Kampfjet-Abschuss: Russlands Verteidigungsamt zeigt Su-24-Flugdaten

Wie die Leiterin des Zentrums für Asien und Nahen Osten des Russischen Instituts für strategische Studien, Anna Glasowa, zuvor in einem RT-Interview gesagt hatte, wurde der russische Su-24-Bomber einige Tage nach dem Beginn der russischen Luftangriffe gegen Objekte des Schmuggelöls abgeschossen, das aus Syrien an verschiedene Länder geliefert wurde, darunter die Türkei.

„Man kann sicher behaupten, dass eine solche Ölmenge nicht unbemerkt von den türkischen Behörden geliefert werden konnte. Türkische Führungskräfte  nahmen an diesen Geschäften sicher teil“, sagte Glasowa.

Mehr zum Thema: Putin: Jet-Abschuss sollte Lieferung von IS-Öl an Türkei absichern

Der russische Außenminister Sergej Lawrow betonte ebenfalls, dass die Türkei gleich nachdem die russische Luftwaffe die Ölkonvois der Terroristen zu bombardieren begann, Besorgnis äußerte. „Das ist natürlich kaum ein Zufall, dass unsere türkische Nachbarn sich danach sehr nervös verhielten“.

Türkische Opposition

Der stellvertretende Vorsitzende der oppositionellen Demokratischen Partei der Völker Idris Baluken betonte, dass der Angriff der türkischen Luftwaffe auf das russische Militärflugzeug im Voraus geplant worden sei. Ihm zufolge kann die Demarche mit dem Wunsch Erdogans erklärt werden, sich in die Operation der russischen Luftwaffe  gegen die Terroristen in Syrien einzumischen.

Das Mitglied der größten türkischen Oppositionspartei CHP Mehmet Ali Ediboglu betonte ebenfalls, dass die Vorwürfe gegen die türkische Regierung nicht unbegründet seien. „IS verdiente beim Ölexport 800 Millionen US-Dollar pro Jahr und gab dieses Geld für Waffenkäufe aus. Damit wurde das Öl zum Mittel für Terrorismusfinanzierung“, so Ediboglu. „In Kirkuk, im Norden Iraks, funktionieren vier Ölhandelsfirmen, die dem Anführer der irakischen Kurden, Masud Barsani, nahe stehen. Via diese Firmen kaufen Dutzende Händler, vor allem aus der Türkei, Öl und verkaufen es weiter auf den Weltmärkten. Ich fragte den Energieminister danach im Parlament. Die Antwort war sehr interessant. Er sagte: Wir kaufen Öl bei Barsani im Norden Iraks, woher es kommt – das wissen wir nicht, das sind nicht unsere Sorgen“.

Festnahme von Journalisten und Militärs in der Türkei 

Der Chefredakteur der türkischen Zeitung „Cumhuriyet“ Can Dündar und der Korrespondent dieser Zeitung Erdem Gül waren zuvor wegen der Enthüllungen der Waffenlieferungen durch die türkischen Behörden an die IS-Terroristen festgenommen worden. Dabei wurden die Ermittlungen gegen die Journalisten auf direkten Auftrag Erdogans aufgenommen.

Die Zeitung veröffentlichte im Mai Fotos von Konvois türkischer LKWs. Wie die Zeitung berichtete, wurden Waffen und Munition an Extremisten geliefert. Zudem tauchte im Netz ein Video auf, auf dem den Journalisten zufolge Waffen zu sehen waren, die die türkischen Behörden an Terroristen in benachbarten Ländern liefern. Doch die volle Version der Videoaufnahme, von der die Rede ist, ist nicht mehr zugänglich. Örtliche Behörden haben sie anscheinend gesperrt bzw. gelöscht.

Die türkischen Behörden wiesen zunächst diese Vorwürfe zurück und behaupteten, dass es sich bei den Konvois um humanitäre Hilfe handelte, doch später teilten einige Beamte mit, dass die Waffen aus den LKWs für die turkmenischen Einheiten bestimmt waren, die im Norden Syriens kämpften. Dabei unterstützte Erdogan diese Version und betonte, es gebe keinen Unterschied, ob es in den LKWs Waffen gegeben habe oder nicht. Ihm zufolge wurden die LKWs jedenfalls zum Schutz der Interessen der Türkei in der Region geschickt.

Doch später wurden drei hochgestellte Militärs vor Gericht gerufen – General Ibrahim Aydin, Oberst a.D. Burhanettin Cihangiroglu und General Hamza Celepoglu, die im Januar 2014 LKWs mit Waffen stoppten. In einer Kiste mit der Aufschrift „Vorsicht! Fragil!“ wurde unter Medikamenten Munition entdeckt. Diese LKWs gehörten der Aufklärungsverwaltung der Türkei. Den Militärs, die diese Waffen entdeckten, wurden die Bildung einer Terrorgruppe und Spionage vorgeworfen.

Erdogan-Clan

Syriens Außenministerium betonte, dass der Vorfall mit dem russischen Su-24-Flugzeug, das von einem türkischen F-16-Kampfjet abgeschossen wurde, der ganzen Welt bewies, dass der türkische Präsident Terroristen hilft und empfahl Washington, die Informationen zu überprüfen, dass Erdogans Sohn, Bilal, am Ölschmuggel unter Beteiligung des „Islamischen Staates“ teilnahm.

„Das gesamte Öl wird an ein Unternehmen geliefert, das dem Sohn Erdogans gehört. In diesem Zusammenhang wurde die Türkei nervös, als Russland die Luftangriffe gegen IS-Infrastruktur zu fliegen begann und bereits mehr als 500 Tanklaster vernichtete. Das machte Erdogan und sein Unternehmen nervös“, sagte der syrische Informationsminister Omran as-Soubi.

Laut vielen Experten kontrolliert Bilal persönlich den Handel mit Öl, das Terroristen illegal an die Türkei liefern.

Laut dem Pressesprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow verfügt Moskau über Informationen über das Interesse von Erdogans Sohn am Ölgeschäft.

Zudem wird das Amt des Energieministers in der neuen türkischen Regierung vom Schwager des amtierenden Präsidenten bekleidet.

Kontakte mit Kämpfern

Im Internet erschien ein Video, auf dem einer der Anführer der „Grauen Wölfe“, ein gewisser Alpaslan Celik, Sohn des früheren Bürgermeisters einer türkischen Stadt, von der Beteiligung am Mord des russischen Su-24-Piloten spricht. Diese bewaffnete Gruppierung ist unter anderem für ein blutiges Massaker an 150 politischen Häftlingen und für den Versuch eines Attentats auf Papst Johannes Paul II. verantwortlich. Die Kämpfer haben Kontakte mit den höchsten Machtstrukturen der Türkei. Laut dem Sprecher der Partei für Demokratie der Völker, Aihan Bilgen, treten die „Grauen Wölfe“ als „grobe Kraft“ der Partei der nationalistischen Bewegung auf, die ihrerseits das Erdogan-Regime unterstützt.

Dem offiziellen Sprecher der syrischen Streitkräfte, General Ali Maihub, zufolge leistet die türkische Führung internationalen Verbrechern militärische Unterstützung „und kauft dafür billiges Öl, Kulturgegenstände, die die Banditen in syrischen und irakischen Museen geraubt haben, sowie andere Schmuggelwaren“. Er betonte, dass der Autoverkehr zwischen der Türkei und dem von den Terroristen kontrollierten Territorium ohne jegliche Kontrolle erfolge.

Internationale Politiker

Der französische Abgeordnete Nicolas Dhuicq (Union für eine Volksbewegung, UMP) zeigte sich ebenfalls überzeugt, dass Ankara ein Doppelspiel führt und den Ölschmuggel gemeinsam mit den Islamisten betreibt. Er betonte, dass der türkische Staatschef unzufrieden sei, dass die russischen Kräfte dieses Spiel behindern. „Denn Präsident Erdogan betreibt bekanntlich den Ölschmuggel gemeinsam mit IS“, so der Parlamentarier.

Der frühere libanesische Präsident Emile Lahoud gab in einem Exklusivinterview für RT einen Kommentar zum Tod des russischen Piloten nach dem Angriff des türkischen Kampfjets ab. Nach seinen Worten hatte Ankara diese Aktion im Voraus geplant, weil Erdogan mit den regionalen extremistischen Gruppierungen verbunden ist.

„Die ganze Welt weiß, dass der türkische Präsident Erdogan die Fundamentalisten und Extremisten bereits seit fünf Jahren unterstützt“, so Lahoud. „Als der ‚Islamische Staat‘ entstand, unterstützte er auch diese Gruppierung, indem er ihr den Ölhandel genehmigte, wobei das Öl in die Türkei durch das Gebirge im Grenzgebiet transportiert wurde.“

Mehr zum Thema: „Ölrücktritt“: Erdogan zu Abgang bereit

Der frühere irakische Sicherheitsberater Mubarak ar-Rubai teilte unter Berufung auf Geheimdienste mit, dass IS-Kämpfer in den letzten acht Monaten irakisches Öl und Gas auf dem türkischen Schwarzmarkt für 800 Millionen Dollar verkauft haben.

Der Präsident der russischen Teilrepublik Tschetschenien, Ramsan Kadyrow, unterstrich seinerseits, dass die Türkei immer radikale Islamisten unterstützt habe und eine Art Stützpunkt sei, wo Kämpfer angeheuert und nach Syrien geschickt werden. „Türkische Medien behaupten, die Türkei hätte immer dem tschetschenischen Volk geholfen. Tatsächlich, Ihr habt die Wahhabiten und Terroristen unterstützt, indem Ihr für sie Geld sammeltet. Ihr habt solche Personen wie Udugow, Umarow, Bassajew empfangen und ihnen medizinische Hilfe geleistet. Und dann verübten sie und ihre Mithelfer Terroranschläge und vernichteten das tschetschenische Volk. Das war Eure Hilfe“, schrieb Kadyrow auf seiner Instagram-Seite.

Nach seinen Worten kommen Banditen aus aller Welt in die Türkei. „Die Türkei kämpft nicht gegen IS! Sie handelt mit ihm, kauft bei ihm Öl und finanziert die Gegner des Islams, die Tausende Muslime töten“, so Kadyrow.

Der Abgeordnete des EU-Parlaments Javier Couso sagte jüngst, es sei höchste Zeit, „der Türkei, gelinde ausgedrückt, eine richtige Ohrfeige zu verpassen“, weil sie „kriminell fahrlässig gegenüber terroristischen Gruppierungen“ sei.

Auch der frühere französische Ministerpräsident Francois Fillon behauptete, über Beweise zu verfügen, dass fast das ganze Öl, das IS exportiere, in türkischen Raffinerien verarbeitet werde. „Der Handel erfolgt unmittelbar unter Beteiligung türkischer Unternehmen“, so Fillon. „Eine Verabredung zwischen der Türkei und IS ist offensichtlich.“

Der russische Premier Dmitri Medwedew fand Ankaras Position gar nicht überraschend – „wenn man die Informationen bedenkt, dass manche türkische Beamte, die mit Öllieferungen von IS-Raffinerien verbunden sind, ein unmittelbares Interesse daran hatten.“

Auch das Weiße Haus hat gefordert, die türkische Grenze für die IS-Kämpfer zu schließen. Das „Wall Street Journal“ zitierte eine Quelle in der US-Administration: „Das Spiel hat sich geändert. Genug ist genug. Die Grenze muss verriegelt werden. Das ist eine internationale Gefahr, die von Syrien ausgeht und durch die Türkei verläuft.“

Experten

Dem russischen Politologen und Orientalisten Grigori Melamedow zufolge „ist es allen längst bekannt, dass das Öl aus Syrien durch das türkische Territorium transportiert wird. Meines Erachtens können Beweise dafür jederzeit vorgelegt werden. Bisher hatte sich aus diplomatischen Gründen niemand damit beschäftigt, um die Türkei nicht in eine ungünstige Lage zu versetzen und mit ihr nicht zu streiten.“ In diesem Kontext erwähnte der Experte gegenüber RT „beispielsweise von unseren Luftstreitkräften gemachte Luftfotos“, auf denen Tankwagen abgebildet seien, die sich auf dem Weg von dem von IS kontrollierten Territorium zur türkischen Grenze befinden.

Der Politologe Juri Potschta von der Russischen Universität der Völkerfreundschaft fügte hinzu, dass das Öl nicht der einzige Grund sei, warum die türkischen Behörden sich für diesen Schritt entschlossen haben. „Teilweise sind diese Extremisten die Waffe der Türkei im Kampf gegen das legitime Regime in Damaskus.  Es wurden ihre Ölinteressen betroffen. Möglicherweise werden dort auch Drogen oder sonst noch etwas befördert. Es werden sogar archäologische Wertgegenstände ausgeführt. In diesem Fall ist Russland in den Interessenbereich der Türkei eingedrungen und hat die türkische Führung verärgert“, so der Experte.

Der einstige Chef der französischen Militärmission bei der UNO General a.D. Dominique Trinquand sagte ebenfalls, die Türkei würde nicht gegen IS kämpfen bzw. nicht „verschiedene Arten des Handels an ihrer Grenze unterbinden, egal ob mit Öl oder Phosphaten, mit Baumwolle oder mit Menschen“.

Ein weiterer Militär, der frühere Befehlshaber der Nato-Kräfte in Europa Wesley Clark, vermutete, dass das Bestehen des „Islamischen Staates“ in einem gewissen Sinne den Interessen der Türkei entspreche und dass Ankara am Ölhandel mit IS-Kämpfern teilnehmen könnte.

Der russische Präsident Wladimir Putin hatte am Montag gesagt, dass Russland zusätzliche Beweise dafür erhalten habe, dass das auf dem von IS kontrollierten Territorium geförderte Öl in die Türkei transportiert werde. Der Staatschef schloss zudem nicht aus, dass die russische Su-24 abgeschossen worden sei, um die Öllieferungen in die Türkei nicht zu gefährden.

„Wir haben allen Grund zu vermuten, dass die Entscheidung zum Abschuss unseres Flugzeugs dadurch bedingt war, die Öllieferwege auf das türkische Territorium zu sichern, und zwar zu den Häfen, wo das Öl in Tankschiffe umgeladen wird“, sagte Putin am Rande der Klimaschutz-Konferenz in Frankreich.

“ Forever young “ – Für immer jung…SEHR verwerflich !!

FREUNDE, dafür wurde ich vom obersten INQUISITOR der katholischen Kirche zu einem Gespräch gebeten, wohl wissend, was ich da im Köcher hatte aber NIE preisgegeben habe und preisgeben werde !!!  Ich verachte die oben genannte Philosophie aber setze mich für die meine ein:

BEQUOL = Für eine bessere Qualität des Lebens = Better Quality of Life   !!   Das ist absolut vertretbar und zerstört nicht alle Strukturen des gesellschaftlichen Lebens !!  Der sehr bekannte deutsche POPE fragte mich ob des Wissens :   “ Herr Tech wollen Sie denn , dass es 30 Milliarden Menschen auf dem Planeten gibt “ ?  Antwort,sehr erbost : “ Geben Sie den ärmsten der Armen zu Trinken und zu Essen aber selber machen,nicht hinkarren und geben sie ihnen die Möglichkeit der Reproduktionsplanung, denn jedes Kind, das die Augen aufmacht, hat ein RECHT auf LEBEN !! Wenn SIE damit fertig sind, bestellen Sie ihrem CHEF ( WOITYLA, PAPST ) schöne Grüsse und stellen Sie sich ganz hinten an…! “   Folge war Verfolgung bis heute von OPUS DEI und allen satanischen DIENSTEN dieses Planeten !!  Verraten hab ichs trotzdem nicht, werde ich auch nicht,denn wir beherrschen ja noch nichtmal das 1 x 1 der Nächstenliebe,das ist Voraussetzung !!!  Meine Legende kennt ihr,sowie die getätigten INSZENIERUNGEN !! 

„ET“  Patente egon tech

Pille (Symbolbild)

Tests von Anti-Aging-Pille: Lebenserwartung auf 120 Jahre verlängern

http://de.sputniknews.com/wissen/20151201/306084841/antiaging-pille-lebenserwartungen.html

US-Forscher arbeiten an der Entwicklung einer Pille (Metformin), die den menschlichen Alterungsprozess deutlich verlangsamen soll. Die durchschnittliche Lebenserwartung von 120 Jahren könnte schon bald Realität sein. Nun haben US-Behörden Versuche mit der Arznei an Menschen erlaubt.

Demnach könnte  ein 70-Jähriger  den Gesundheitszustand eines 50-Jährigen haben, wenn er diese Pille regelmäßig einnimmt. In der Medizin würde eine neue Ära beginnen, wenn die Ärzte in der Lage wären, den Alterungsprozess zu verlangsamen.

Wie der amerikanische Wissenschaftler Gordon Lithgow sagte, würden sich beim Verzögern des Alterungsprozesses auch die Alterserkrankungen verlangsamen.Der Alterungsprozess ist kein unvermeidlicher Prozess, denn die Zellen enthalten einen DNA-Plan, der für das richtige Funktionieren des Körpers zuständig ist. Der Wirkstoff Metformin erhöht die Zahl der Sauerstoffmoleküle, um die Lebensfähigkeit des Menschen zu gewährleisten.

Belgische Forscher haben bei Labortests an Fadenwürmern festgestellt, dass diese durch die Beigabe von Metformin langsamer alterten und außerdem länger gesünder blieben. Dank Metformin erhöhte sich die Lebenserwartung von Mäusen um 40 Prozent. Im vergangenen Jahr fanden Forscher der Universität in Cardiff heraus, dass Diabetiker dank Metformin länger leben.

In den USA wird nach 3000 Probanden im Alter von 70 bis 80 Jahren gesucht, die krank sind oder riskieren, an Krebs, Herzkrankheiten und Alzheimer zu erkranken.  Die Wissenschaftler wollen beweisen, dass diese Pille den Alterungsprozess verlangsamt und die jeweilige Krankheit hemmen kann.

https://techseite.wordpress.com/Die durchschnittliche Lebenserwartung in den entwickelten Ländern liegt bei 80 Jahren. Die Zeitung “The Independent” berichtete, dass bei erfolgreichen Testergebnissen die Menschheit mit einer Verlängerung der Lebenserwartung rechnen könne.

FREUNDE, warum sollte ich mit dem Wissen ausgestattet,den Menschen ein längeres Leben verschaffen , wenn das Leben so schon nicht gemeistert werden kann,weil die Gesellschaft dem nicht entspricht und nur die sich selbsternannte Elite sich der MITTEL bedienen würde und könnte…mein eindeutiges NEIN zu dem Chef-Inquisitor mit deutschem Namen ist unumstösslich aber von den Menschen, denen es helfen könnte, kaum verstanden wird..!! Die Menschen können und wollen nicht begreifen,dass es Menschen wie „ET“ gibt, die nur für SIE da sind…der ihnen eingegebene EGOISMUS und das materielle Denken sind zu tief verwurzelt,als dass SIE erwachen könnten   VOR dem LEID…das kommt,auch sicher ganz,ganz schnell…ERKENNT und FRAGT…schnell, denn es wird ernst und da gibts dann NICHTS mehr für EUCH…GOYEMs…VIEH , nennt man uns…!!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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ÖL : TERROR & WESTEN Hand in Hand….“ Erhebt die Stimme und die FAUST “ !!! Das Volk ist der SOUVERÄN !!

Rakka’s Rockefeller: Wie Erdöl vom „Islamischen Staat“ nach Israel gelangt

http://www.info-direkt.eu/rakkas-rockefeller-wie-erdoel-vom-islamischen-staat-nach-israel-gelangt/

VORSÄTZLICHES SPIEL mit dem FRIEDEN,dem PLANETEN ??

Ohne Kommentar,erkennt selber , „ET“

Anmerkung der Redaktion von Info-DIREKT: Dieser Bericht stützt sich auf Angaben des Online-Nachrichtenportals Al-Araby Al-Jadeed ( العربي الجديد‎ ), das zur Fadaat Media-Gruppe aus Katar gehört; viele dieser Angaben werden auch von dritter Seite, etwa durch die Financial Times und durch jüngste russische Quellen bestätigt. [1]

Der „Islamische Staat“ (IS) verfügt über Millionen von Dollar an Öleinnahmen, die er dazu benutzt, um die unter seiner Kontrolle stehenden Gebiete, wo immerhin rund fünf Millionen Zivilisten leben, zu verwalten und zu erweitern.

Der IS verkauft irakisches und syrisches Rohöl zu einem sehr niedrigen Preis an kurdische und türkische Mafiosi und Schmuggler, welche die Frachtpapiere einfach umschreiben und das Rohöl als von der kurdischen Regionalregierung gekaufte Ware weiterverkaufen.

Das Rohöl gelangt dann über Händler, die über den Ursprung der Ware Bescheid wissen mögen oder auch nicht, unter anderem nach Israel.

Ein IS-Vertreter beteuerte jedoch gegenüber dem Nachrichtenportal Al-Araby Al-Jadeed, dass man kein Rohöl gezielt nach Israel oder an andere Staaten verkaufen würde, sondern lediglich an Verkaufsagenten, welche die internationalen Märkte bedienen.

Die Ölfelder

Rund um die vom IS kontrollierten Ölfelder im Norden des Irak und im Osten Syriens stehen von den neuen Machthabern angebrachte Schilder mit der Aufschrift „Fotografieren strengstens verboten – Zuwiderhandelnde werden bestraft!“

Diese Ölfelder liegen in der Produktion zwischen sieben und neun Stunden am Tag, wobei die Produktion vor allem durch die irakischen Arbeiter und Ingenieure überwacht wird, welche schon zuvor diese Funktion ausgeübt hatten und vom IS nach der Einnahme der Gebiete weiterbeschäftigt wurden.

Denn der „Islamische Staat“ ist stark abhängig von seinen Öleinnahmen. Seine sonstigen Einnahmen wie solche aus Spenden und Lösegeldern sind eher rückläufig. Die Arbeiter auf den vom IS kontrollierten Ölfelder und ihre Familien werden jedenfalls gut versorgt, weil sie für das finanzielle Überleben der Terrorgruppe wichtig sind.

Die Förderkapazitäten stiegen im Jahr 2015 weiter an, nachdem der IS die Kontrolle über die Ölfelder Allas und Adschil  in der Nähe der irakischen Stadt Tikrit samt den dortigen hydraulischen Maschinen und elektrischen Pumpenanlagen übernahm.

Dem IS fiel anlässlich der Eroberung der irakischen Stadt Mossul im Juni 2015 auch die Ausrüstung eines kleinen asiatischen Ölförderunternehmens in die Hände, das im Begriff war, ein Ölfeld in der Umgebung der Stadt zu erschließen.

Die IS-Ölproduktion in Syrien konzentriert sich auf die Ölfelder Conoco und at-Taim, im Westen bzw. Nordwesten von Deir ez-Zor, während der IS im Irak das meiste Öl aus den Ölfelder an-Nadschma und al-Kaijara in der Nähe von Mosul fördert. Eine Reihe von kleineren Ölfeldern im Irak und in Syrien werden vom IS für den lokalen Energiebedarf verwendet.

Nach Schätzungen der Anzahl von Öltankfahrzeugen, welche den Irak verlassen, und nach internen Informationen aus der türkischen Stadt Sirnak an der Grenze zum Irak, durch welche das geschmuggelte Rohöl transitiert, fördert der IS aus den unter seiner Kontrolle stehenden Ölfeldern im Irak und in Syrien im Schnitt 30.000 Barrel Rohöl pro Tag.

Wie der Export abläuft

Diese Informationen von Al-Araby Al-Jadeed stammen von einem hochrangigen Nachrichtenoffizier des irakischen Geheimdienstes, dessen Name natürlich nicht preisgegeben wird.

Die Informationen wurden jedoch von kurdischen Sicherheitskräften, von Grenzbeamten am irakisch-türkischen Grenzübergang „Ibrahim Khalil “ sowie von einem Vertreter einer der drei Ölgesellschaften, die mit geschmuggeltem Rohöl aus den vom IS besetzen Gebieten handeln, bestätigt.

Der irakische Nachrichtenoffizier schildert genau die Etappen, welche das geschmuggelte Rohöl auf seinem Weg von den irakischen Ölfeldern bis zu seinen Zielhäfen – darunter der israelische Hafen Aschdod – durchläuft:

„Nachdem das Rohöl gefördert und auf Öltankfahrzeuge geladen wurde, fahren diese Öltransporterdurch durch die Provinz Niniveh nach Norden bis zur Stadt Zacho, 88 km nördlich von Mosul. Zacho ist eine von Kurden bewohnte Stadt direkt an der Grenze zur Türkei. Meist sind es 70 bis 100 Lkws, die im Konvoi fahren.“

„Der für den Transport Verantwortliche versteigert dort das Rohöl an den Meistbietenden. Der Wettbewerb zwischen den rivalisierenden Mafia- und Schmugglerbanden – Kurden aus Syrien und dem Irak, aber auch Türken und Perser – geht so weit, dass es fast täglich zur Ermordung von Bandenmitgliedern kommt.“

Der Meistbietende hat bis zu 25 Prozent des Wertes des Rohöls in bar zu erlegen, wobei in US-Dollar abgerechnet wird. Der Rest ist nach einer vereinbarten Zahlungsfrist fällig.

Dem Nachrichtenoffizier zufolge finden diese Transaktionen in der Regel an diversen Orten am Stadtrand von Zacho statt. Der genaue Ort wird jeweils zuvor per Funktelefon vereinbart. Die Lkw-Fahrer übergeben ihre Fahrzeuge an andere Fahrer, welche über Genehmigungen und Papiere verfügen, um die Fracht über die Grenze in die Türkei zu bringen. Die bisherigen Fahrer erhalten stattdessen leere Lkws, um damit in die vom IS kontrollierten Gebieten zurück zu fahren.

Vor der Überquerung der Grenze lassen die Mafiosi das Rohöl in primitiven Raffinerien, welche sich in Privatbesitz befinden, primärverarbeiten; dabei wird das Rohöl in einer ersten Reinigungsstufe in seine Bestandteile getrennt. Die dabei gewonnenen Produkte (wie Naphtha, Dieselkraftstoff, Heizöl und Gasöl) werden erneut auf Lkws geladen und über den Grenzübergang „Ibrahim Khalil“ in die Türkei transportiert.

Diese rudimentäre Raffinierung ist erforderlich, weil die türkischen Behörden aufgrund eines Vertrages mit der irakischen Regierung keinen Import von Rohöl erlauben, soferne dafür keine Lizenz der irakischen Regierung vorliegt.

Die bei der Primärverarbeitung erzeugten Erdölprodukte hingegen erhalten problemlos Dokumente, womit sie die türkische Grenze passieren dürfen.

Laut den Angaben des irakischen Nachrichtenoffiziers zahlen die lokalen Schmugglerbanden und die privaten Raffinerien den Grenzbeamten dafür hohe Bestechungsgelder.

Sobald sie auf türkischem Gebiet eingelangt sind, fahren die Lkws weiter zur Stadt Silopi, wo die Fracht von einem Mann übernommen wird, der unter den Decknamen „Dr. Farid“, „Hadschi Farid“ oder „Onkel Farid“ bekannt ist.

„Onkel Farid“ ist ein israelisch-griechischer Doppelstaatsbürger. Er ist ca. 50 Jahre alt und wird in der Regel von zwei kräftig gebauten Männern in einem schwarzen Jeep Cherokee begleitet.

Einmal in der Türkei, können die aus IS-kontrollierten Gebieten stammenden Erdölprodukte nicht mehr von denjenigen unterschieden werden, welche von der kurdischen Regionalregierung verkauft werden, da beide als „nicht lizenzierte“ Quellen gelten.

Laut dem irakischen Nachrichtenoffizier sind die Firmen, welche Rohöl von der kurdischen Regionalregierung kaufen, dieselben, welche auch aus den vom IS besetzten Gebieten geschmuggeltes Rohöl kaufen.

(zum Vergrößern Karte anklicken)

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Wie die Lieferung nach Israel erfolgt

Nach der Zahlung der Kosten für Fahrer und Zwischenhändler sowie für Bestechungsgelder bleibt dem IS ein Gewinn von 15 bis 18 US-Dollar pro Barrel Rohöl. Die Terrorgruppe soll derzeit auf diese Weise im Durchschnitt jeden Monat einen Nettogewinn von 19 Millionen Dollar erzielen.

„Onkel Farid“ besitzt eine lizenzierte Import-Export-Firma, die er dazu benutzt, um Geschäfte zwischen den Mafia- und Schmugglerbanden, die Rohöl vom IS kaufen und den drei Ölgesellschaften, die das Öl weiter nach Israel exportieren, abzuwickeln.

Die Namen dieser Unternehmen und weitere Geschäftsdetails sind bekannt. Eines dieser Unternehmen wird übrigens von einem hochkarätigen westlichen Politiker unterstützt.

Die Unternehmen stehen untereinander im Wettbewerb, um geschmuggeltes Rohöl zu erwrben und dieses anschließend über die türkischen Häfen Mersin, Dortyol und Ceyhan nach Israel zu liefern.

Es gibt neben „Onkel Farid“ auch noch mehrere Broker, doch er ist unbestritten der einflussreichste Vermittler bei der Vermarktung von geschmuggeltem Rohöl.

So sieht übrigens eine Quittung des Frachtführers für die Übergabe der für den Weitertransport erforderlichen Ladepapiere aus:

quittung

Ein Studie der Universität von Greenwich, verfasst von den Schiffsingenieuren George Kioukstsolou und Dr. Alec D. Coutroubis, befasst sich mit dem Ölhandel via Ceyhan und stellt einige Übereinstimmungen zwischen den militärischen Erfolgen des IS und Spitzen beim Ölumsatz des Hafens fest. [2]

Im August berichtete die Financial Times, dass Israel bis zu 75 Prozent seiner Öllieferungen aus Irakisch-Kurdistan beziehe. [3] Mehr als ein Drittel dieser Exporte soll über den Hafen Ceyhan laufen; die Financial Times bezeichnet den Hafen als „ein Gateway für geschmuggeltes Rohöl aus den vom ‚Islamischen Staat‘ besetzten Gebieten“.

Kioukstsolou erklärt dies mit Korruption der Zwischenhändler und von Elementen am unteren Ende des Handelshierarchie und schließt institutionellen Missbrauch durch multinationale Unternehmen oder Regierungen aus.

Wie eine europäischer Erdölindustrieller gegenüber Al-Araby Al-Jadeed erklärte, könne Israel das Rohöl nur grob raffinieren, weil es nicht über entsprechende Raffinerien verfüge. Das Öl würde in der Folge um einen Preis von 30 bis 35 US-Dollar pro Barrel weiter in verschiedene Mittelmeerstaaten verkauft, wodurch es „einen quasi-legitimen Status erhält“.

„Das Öl wird binnen ein oder zwei Tagen an eine Anzahl von Privatunternehmen verkauft, wobei der Großteil an eine italienische Raffinerie geht, wo das Öl fertig raffiniert und vor Ort vermarket wird; der Eigentümer der Raffinerie ist einer der größten Aktionäre eines italienischen Fußball-Clubs. Israel ist in gewisser Weise dabei, zum wichtigsten Anbieter von IS-gefördertem Rohöl zu werden. Ohne Israel wäre dieses Rohöl im Dreieck Irak, Syrien und der Türkei konfiniert. Auch die drei Ölhandelsfirmen in der Türkei könnten nichts verkaufen, wenn sie nicht über Käufer in Israel verfügten“, so der Erdöllindustrielle.

Die meisten anderen Länder wollen allerdings mit dem Schmuggelöl trotz der verlockenden Preises aufgrund der rechtlichen Implikationen und wegen des Krieg gegen die IS-Terrorgruppe nichts zu tun haben.

Wie die Bezahlungen erfolgt

Der IS bedient sich – in ganz ähnlicher Weise wie andere internationale kriminelle Netzwerke – verschiedenster Methoden, um Zahlungen für das geschmuggelte Öl zu vereinnahmen.

Zunächst wird eine Anzahlung in bar von bis zu 25 Prozent des Wertes des Rohöls beim Verkauf an die Mafiosi und Schmuggler an der türkischen Grenze kassiert.

Ferner werden Zahlungen von Ölhandelsunternehmen durch Leute wie „Onkel Farid“ auf einem privaten türkischen Bankkonto deponiert, das einem namentlich nicht bekannten Iraker gehört, werden dann „gewaschen“, indem sie durch die Hände einer Reihe von Geldwechslern gehen und gelangen schließlich nach Mossul bzw. Rakka.

Und schließlich werden Ölzahlungen auch dazu verwendet, um Fahrzeuge zu erwerben, die in den Irak exportiert werden, wo sie von IS-Agenten in Bagdad und anderen Städten im Süden verkauft werden; die dabei gemachten Erlöse werden auf internem Weg an die IS-Finanzverwaltung transferiert.

„Zu guter letzt“: eine Stellungnahme des IS

In einem Skype-Interview mit einem Vertreter des IS in Rakka (ja, auch das ist möglich!) erfuhr Al-Araby Al-Jadeed, dass der IS kein Rohöl gezielt nach Israel oder an andere Staaten verkaufen würde, sondern lediglich an Verkaufsagenten, welche die internationalen Märkte bedienen. [4]

Was mehr nach einer Bestätigung als nach einem Dementi klingt…

Quelle: www.globalresearch.ca/the-isis-rockefellers-how-islamic-state-oil-flows-to-israel/5491897, Copyright © 2015 Al-Araby Al-Jadeed. Übersetzung durch Info-DIREKT auf Basis der “fair use policy“ von Global Research.

Beitragsbild: Türkische Öltransporter befördern Rohöl aus den vom „Islamischen Staat“ besetzten Gebieten, www.kurdishdailynews.org/wp-content/uploads/2015/03/Turkish-trucks-carrying-ISIS-oil.jpg (originäres Copyright des Bildes konnte nicht verifiziert werden)

[1] www.ft.com/intl/cms/s/0/150f00cc-472c-11e5-af2f-4d6e0e5eda22.html, www.veteranstoday.com/2015/11/18/russia-destroys-500-isis-turkey-oil-tanker-trucks/, sputniknews.com/middleeast/20151128/1030913013/turkey-isil-oil.html; weiterer Hintergrund s. die aktuelle Info-DIREKT-Meldung: www.info-direkt.eu/der-drahtzieher-necmettin-bilal-erdogan

[2] www.info-direkt.eu/studie-das-tor-des-is-zu-den-globalen-rohoel-maerkten/, englisches Original:  www.marsecreview.com/wp-content/uploads/2015/03/PAPER-on-CRUDE-OIL-and-ISIS.pdf

[3] Die Meldung der FT ist allerdings etwas zurückhaltender (oder kryptischer?) formuliert: „Israel hat in den letzten Monaten bis zu drei Viertel seines Ölbedarfs durch Lieferungen aus den halbautonomen kurdischen Gebieten im Norden des Irak abgedeckt, was für die Region, die ansonsten knapp bei Kasse ist, eine wichtige Einnahmequelle für den Kampf gegen die Milizen des ‚Islamischen Staates‘ darstellt.“ – www.ft.com/intl/cms/s/0/150f00cc-472c-11e5-af2f-4d6e0e5eda22.html

[4] Genau dasselbe, und das ist wohl bezeichnend genug, erklärt auch ein hochrangiger Berater der kurdischen Regierung in Erbil: „Uns ist es egal, wohin das Rohöl geliefert wird, nachdem wir es an die Händler verkauft haben.“ – www.ft.com/intl/cms/s/0/150f00cc-472c-11e5-af2f-4d6e0e5eda22.html

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Das Bild sollte sich jeder einprägen und sich die FRAGE stellen,was denkt sich diese LAIEN……??

HOCHVERRAT am DEUTSCHEN VOLKE : UNGEHEUERLICH !!

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen am 30.10.2015 in Manama (Bahrain) beim Sicherheitsgipfel IISS Manama Dialogue. (Foto: dpa)

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/12/01/deutschland-beschliesst-syrien-einsatz-der-bundeswehr-im-schnellverfahren/

Deutschland beschließt Syrien-Einsatz der Bundeswehr im Schnellverfahren

Der Bundestag wird den größten Einsatz der Bundeswehr im Ausland im Schnellverfahren beschließen. Ein UN-Mandat existiert nicht. Der Einsatz wird als Akt der Selbstverteidigung im Rahmen des EU-Beistandspakts interpretiert. Wie die Bundeswehr mit den USA und Russland zusammenarbeiten wird, ist unklar.

Die Bundeswehr soll sich in Syrien und auch in den umliegenden Meeren mit See- und Luftraumüberwachung, Aufklärung und Begleitschutz durch Marineschiffe am Kampf gegen die Terror-Miliz Islamischer Staat (IS) beteiligen. Das geht aus dem Mandatstext des Verteidigungs- und Außenministeriums hervor, der am Dienstag vom Kabinett verabschiedet werden soll. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) warb dafür, „alle Kräfte“ für den Kampf gegen den IS zu mobilisieren – auch die syrischen Regierungstruppen.

Nach dem grünen Licht des Kabinetts ist für den Bundeswehreinsatz noch die Zustimmung des Bundestags nötig. Dem Mandatstext zufolge sollen bis zu 1200 Soldaten „Frankreich, Irak und die internationale Allianz in ihrem Kampf gegen IS“ unterstützen. Damit ist der Einsatz nicht auf Hilfe für Frankreich beschränkt.

Zum Auftrag gehören Luftbetankung, See- und Luftraumüberwachung, Aufklärung, Begleitschutz des Marineverbandes, Informationsaustausch sowie Einsatz in den Hauptquartieren der Partnerstaaten. Die Bundesregierung hatte schon konkret den Einsatz von Recce-Aufklärungstornados sowie einer Fregatte als Begleitschiff für den französischen Flugzeugträger angeboten. Wieviele Soldaten für welche Aufgaben entsandt werden, wird in dem Mandat nicht genau festgelegt.

Das Mandat für den dann derzeit zahlenmäßig größten Auslandseinsatz gilt zunächst bis Ende Dezember nächsten Jahres. Als Rechtsgrundlage werden das Selbstverteidigungsrecht der Mitgliedstaaten gemäß der UN-Charta sowie die jüngste UN-Resolution angeführt, die nach den Anschlägen von Paris die Staaten auffordert, „alle nötigen Maßnahmen“ im Kampf gegen den IS zu ergreifen. Tatsächlich handelt es sich um einen Einsatz, der eigentlich ein UN-Mandat verlangt. Fas Recht auf Selbstverteidigung wird im Falle Deutschlands aus dem EU-Beistandspakt hergeleitet, dessen Mechanismus Frankreich nach den Pariser Anschlägen in Kraft gesetzt hatte.

Hier wird auch auf den Beistand verwiesen, den die EU-Staaten Frankreich nach Artikel 42 Absatz 7 des EU-Vertrages zugesichert hatten. Der Artikel besagt, dass sich die EU-Länder bei einem bewaffneten Angriff Hilfe und Unterstützung schulden.

Die Grünen wandten sich gegen eine Mandatierung „im Schnellverfahren“. Die Bundesvorsitzende Simone Peter beklagte, einer der „größten und sicherlich auch gefährlichsten Missionen in der Geschichte der Bundeswehr“ mangele es an einem klaren Einsatzziel.

Steinmeier warb für eine Einbeziehung der syrischen Regierungstruppen. Die Bundesregierung arbeite auf einen Waffenstillstand zwischen syrischer Armee und Opposition hin – damit „alle Kräfte“ für den Kampf gegen den IS „mobilisiert werden können“, sagte er der „Bild“-Zeitung (Dienstagsausgabe). „Keiner vergisst die furchtbaren Verbrechen, für die (Präsident Baschar al-)Assad Verantwortung trägt. Richtig ist aber auch: Solange sich die syrischen Bürgerkriegsparteien nur untereinander bekriegen und abnutzen, bleibt ISIS der lachende Dritte.“

Assads Regierung könne jetzt zeigen, ob sie wirklich zum Kampf gegen die IS-„Terroristen“ bereit sei, oder ob sie „weiter Fassbomben oder Chemiewaffen gegen die eigene Bevölkerung einsetzt“, fügte Steinmeier hinzu. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) stellte in einer Rede zum 60. Bestehen der Bundeswehr klar: „Eine Zukunft mit Assad wird es nicht geben.“ Und eine Zusammenarbeit mit Truppen „unter Assads Kommando“ werde es „auch nicht geben“. Der Machthaber von Damaskus werde sich eines Tages dafür verantworten müssen, „Fassbomben und Giftgas“ gegen seine Bevölkerung eingesetzt zu haben, sagte sie laut Redetext.

Tatsächlich bestehen erhebliche Zweifel an der Urheberschaft von Assad an den Giftgasangriffen: Der renommierte amerikanische Journalist Seymout Hersch hatte enthüllt, dass auch IS-Truppen und sie unterstützende Einheiten in der Lage seien, Giftgas zu produzieren.

In Syrien kämpfen bereits Russland, die USA, Frankreich und bald auch Deutschland. Es ist das erste Mal seit langem, dass die wichtigsten Weltmächte zur selben Zeit am selben Ort kämpfen.

FREUNDE,  lange vorher war abzusehen, dass diese “ Grosse Koalition “ die “ Koalition der WILLIGEN “ ist und sie machen sich am GRUNDGESETZ und am “ friedliebenden DEUTSCHEN VOLKE “ strafbar, werden ob ihrer PSEUDODEMOKRATIE ABSOLUT NICHTS AUSLASSEN;was ihren HERRN- LUZIFER, erzürnen würde…offensichtlicher gehts nicht mehr aber die Massen sind voll in SMARTOPHOBIE(LETHARGIE verfallen, jeder logischen Hinterfragung abhanden…was soll man da machen ???   ERST das LEID wird SIE lehren…leider zu spät…AUS für viele,viele MILLIONEN, ja, für das LEBEN auf diesem so wunderbaren , BLAUEN PLANETEN  !!!!!

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OHNE Verstand hilt kein sauberes Wasser,kein Essen, …NICHTS !!

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Merkel & Regierung holen Terror nach DEUTSCHLAND, …gegen das DEUTSCHE VOLK !!! HOCHVERRAT, jeder weiss,was darauf steht….!!!

FREMDGESTEUERT von jenen ZION-SATAN-NEOCONS

Mehrzweck-Kampfflugzeug Tornado

Merkel holt den Terror nach Deutschland

http://de.sputniknews.com/meinungen/20151201/306070221/merkel-holt-terror-nach-deutschland.html

 

Binnen Tagen schickt die Bundeskanzlerin deutsche Soldaten und Kampfjets in den Krieg gegen die Terrormiliz »Islamischer Staat«. Es ist der derzeit größte Auslandseinsatz – und die Bundeswehr geht ohne Strategie. Die Mehrheit der Bevölkerung hat die Regierung beim Waffengang in Nahost nicht hinter sich. Doch das hat ja noch nie jemanden geschert.

Nach den Terroranschlägen am 13. November in Paris hat Frankreichs Präsident François Hollande erklärt, sein Land befinde sich im Krieg mit den Terroristen des »Islamischen Staats« (IS), die größere Gebiete in Syrien und im Irak okkupiert haben. Die sollen jetzt von der Geißel der Dschihadisten befreit werden. Unter Verweis auf eine weithin unbekannte Beistandsklausel in den EU-Verträgen hat der Chef des Élysée in Paris die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union um Unterstützung im Feldzug »gebeten«. Allen voran Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr schwarz-rotes Kabinett folgen dem Racheruf links des Rheins.

1.200 deutsche Soldaten sollen Frankreich und die seit einem Jahr mehr oder weniger erfolglose, US-geführte Allianz im Kampf gegen den IS-Krieger unterstützen. Die Bundeswehr soll mit »Tornado«-Aufklärungsflugzeugen und Satellitenmaterial bei der Zielauswahl helfen, ein Marineschiff den französischen Flugzeugträger »Charles de Gaulle« im Mittelmeer absichern helfen. Nach bisherigen Angaben soll der Einsatz in den nächsten zwölf Monaten die deutschen Steuerzahler 134 Millionen Euro kosten.

Die Bundesregierung redet sich den Kriegseinsatz völkerrechtlich schön. Grundlage des Mandats ist den Angaben in Berlin zufolge das Recht auf kollektive Selbstverteidigung gemäß Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen. Namhafte Völkerrechtler stellen dieses Rechtskonstrukt in Frage und verweisen auf eine fehlende Resolution des UN-Sicherheitsrats. Auch liegt keine Bitte der syrischen Regierung vor, beim Kampf gegen den IS zu helfen, wie sie gegenüber Russland geäußert worden ist. Im Gegensatz zur Selbstermächtigung zur westlichen Intervention im Nahen Osten operieren die Truppen Moskaus in einem völkerrechtlich legitimen Rahmen und mit einer klaren Strategie: Ziel ist die Unterstützung der syrischen Führung beim Kampf gegen die Terrorgruppen – wenn die besiegt sind, kann ein politischer Prozess für das kriegsgeplagte Land in der Levante in Gang kommen.

Davon will die Bundesregierung – noch – nichts wissen. Eine Kooperation mit der syrischen Armee schließt Berlin aus, stellt das Verteidigungsministerium vor der Verabschiedung des Einsatzes im Deutschen Bundestag klar. Damit fehlt eine sinnvolle Strategie, wird doch gleichzeitig allerorten betont, dass Luftangriffe alleine nicht helfen, den IS zu besiegen.Obwohl der Einsatz – wie seinerzeit die Bombardierung auf dem Balkan 1999, die Angriffe auf Afghanistan 2001 und die Irak-Invasion 2003 – völkerrechtlich nicht legitimiert ist; obwohl der Einsatz das vorgegebene Ziel offensichtlich nicht erreichen wird, dafür aber die Terrorgefahr in Deutschland wohl steigt, wird – wieder einmal – eine überwältigende Mehrheit der Abgeordneten des Bundestages pflichtschuldig zustimmen.

Die erhöhte Terrorgefahr redet die Bundesregierung klein. »Die bittere Wahrheit ist, dass der IS unmissverständlich ja bereits klar gemacht hat, dass auch Deutschland in seinem Fadenkreuz steht«, behauptet Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen. Deutschland dürfe sich keinen Illusionen hingeben.

Der Publizist Jakob Augstein, Herausgeber der Wochenzeitung Freitag und Kolumnist beim Spiegel, dagegen warnt: »Die Deutschen werden nun endgültig zur Kriegspartei in diesem Konflikt ohne Hoffnung. Bisher hatte Deutschland sich weitgehend herausgehalten. Nicht aus Feigheit, sondern aus Vernunft.« Deutschland ziehe »aus Liebe zu Frankreich« in den Krieg. Das sei im Prinzip ein guter Grund. »Aber ist nicht gut genug für einen Krieg. Und er rechtfertigt nicht das Risiko, dass der Terror nun auch zu uns kommt.«

Augstein weiter: »Freundschaft verpflichtet nicht zur Torheit. Und dieser Krieg ist töricht. Was wir in Syrien bekämpfen wollen, erzeugen wir selbst: Flüchtlinge und Terror. Krieg erzeugt nur Krieg. Dass dieser Krieg aus der Luft gewonnen werden kann, glaubt niemand. Niemand weiß aber, wer ihn am Boden auskämpfen soll.« Syrien sei ein »Schlachthaus« und der Westen hilflos. » Wir halten aber die eigene Hilflosigkeit nicht aus, also machen wir alles immer schlimmer. Und gefährlicher.«

Sicher, die Bundeswehr seit an der Ausbildung kurdischer Peschmerga-Kämpfer im Irak beteiligt und liefere Waffen an die Kurden, doch erst mit den »Tornado« über Syrien werde Deutschland wirklich zur Kriegspartei, so Augstein. Und natürlich erhöhe diese Beteiligung am Krieg in Syrien die Terrorgefahr in Deutschland. »Aber das ist ein verbotener Gedanke. Wer ihn äußert, ist feige, will sich verstecken, den Kopf in den Sand stecken. Vielleicht wären die Angehörigen der Toten von Paris froh, wenn ihr Land sich nicht in diesen sinnlosen syrischen Krieg gemischt hätte.«

Ähnlich kommentiert die Frankfurter Rundschau den unbedingt gewollten Syrien-Einsatz der Bundeswehr: »Krieg gegen den Terror – zweiter Versuch, neuer Schauplatz. Als Reaktion auf die Anschläge am 11. September 2001 in New York und Washington sind die Nato-Verbündeten US-Präsident George W. Bush nach Afghanistan gefolgt. Die Attentate des 13. November 2015 in Paris führen Frankreichs Präsidenten François Hollande und seine europäischen Freunde Richtung Syrien. Wirklich erfolgreich war der erste Kreuzzug nicht. Haben die Teilnehmer von Kreuzzug Nr. 2 hinreichend Lehren daraus gezogen? Eher nicht. Das fängt an mit dem reflexartigen Beginn. Die Regierung einer tief verwundeten Nation schreit nach Vergeltung. Handelte es sich nicht um hoch zivilisierte Staaten, wir sprächen von Blutrache. Und die Blutsbrüder, pardon: die politischen Verbündeten sitzen in der Falle. Sie müssen Paris zu Willen sein, obwohl die afghanische Erfahrung zur Vorsicht hätte mahnen sollen.«

Die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland hat die Bundesregierung im Syrien-Einsatz nicht hinter sich. Laut ZDF-»Politbarometer« sprechen sich von gut 1.000 Befragten nur 47 Prozent explizit dafür aus, 46 Prozent sind dagegen, sechs Prozent unentschieden – also auch nicht dafür.

Deutlicher fällt eine – nicht repräsentative – Umfrage des Nachrichtenkanals n-tv aus. Der Privatsender fragte auf seiner Webseite: »Sollte sich Deutschland militärisch in Syrien engagieren?« Mehr als zwei Drittel, 69 Prozent, antworteten mit Nein, nur 27 Prozent mit Ja. An der Abstimmung haben sich bisher mehr als 25.000 Bürger beteiligt.

Wohlweislich wird die Bevölkerung von der Regierung nicht gefragt, wenn es um Krieg und Frieden geht.

FREUNDE, volle Übereinstimmung, das ist HOCHVERRAT, kein Unvermögen , sondern satanischer NEOCON- VORSATZ….VASALLEN…!!!
LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“

Wenn der “ Sultan “ das Wort halten würde,hätte niemand etwas dagegen….er befindet sich aber im ABSEITS und spielt mit dem Weltfrieden und seinem VOLK…!!

NEHMEN WIR DEN PATEN BEIM WORT;ZEIGEN WIR DENEN;WAS SIE DA VERBROCHEN HABEN;VERBRECHEN; …..!!!

“ Ich rufe meinen FREUND ‚ MISTER TÜRKEI ‚ auf,den WELTFRIEDEN nicht anzutasten,das wäre nicht nur das Ende des Volkes der Türkei „

“ MISTER TÜRKEI „ ist nicht ERDOGAN….!!  )

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan

„Ölrücktritt“: Erdogan zu Abgang bereit

 

http://de.sputniknews.com/politik/20151201/306069784/tuerkei-praesident-ruecktritt.html

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat seine Bereitschaft bekundet, zurückzutreten, sollten Ankaras Ölgeschäfte mit der Terrormiliz Daesh (Islamischer Staat) nachgewiesen werden.

„Diese Vorwürfe gegenüber der Türkei sind unannehmbar. Es ist gegen jede Moral, von so etwas zu sprechen. Diese Anschuldigungen dürfen nicht grundlos gemacht werden. Man muss Dokumente dafür vorweisen“, sagte Erdogan am Rande des UN-Klimagipfels in Paris.

„So was hat es nicht gegeben. Wir haben nie illegale Ölgeschäfte betrieben. Derartige Geschäfte mit Terrororganisationen sind ausgeschlossen. Unsere Ölquellen sind allgemein bekannt. Das sind Russland, der Iran, Aserbaidschan, der Irak, Algerien, Katar und Nigeria“, sagte der türkische Staatschef weiter.

Wie Erdogan unter Berufung auf US-Daten sagte, habe der geschäftliche Bürge Russlands und Syriens, George Haswani, beim Daesh Öl gekauft und an Damaskus weiterverkauft. Dennoch konnte Erdogan keine Beweise dafür vorlegen.

Die russische Seite bestätigte die russische Staatsbürgerschaft von Haswani nicht, noch gab sie keine Kommentare dazu ab.

Auch die USA hatten bisher Russland keine derartigen Angaben zur Verfügung gestellt.

Zugleich hatte der syrische Außenminister Walid Muallem betont, Erdogans Sohn könne in den illegalen Ölhandel mit dem Daesh verwickelt sein.

Gerade aus diesem Grund hat die Türkei laut Muallem den russischen Frontbomber Su-24 über Syrien abgeschossen.

Russlands Außenminister Sergej Lawrow hatte darauf aufmerksam gemacht, dass sich der Vorfall mit Su-24 nach den gezielten und effizienten russischen Luftangriffen sowohl auf mit Öl beladene Tankwagen, als auch auf Ölfelder des Daesh ereignet habe.

Am Dienstag war ein russischer Frontbomber vom Typ Su-24 in Syrien abgestürzt. Der russische Präsident Wladimir Putin teilte mit, das Flugzeug sei durch eine Rakete eines türkischen F-16-Kampfjets abgeschossen worden. Die Absturzstelle liege vier Kilometer von der türkischen Grenze entfernt auf dem Territorium Syriens. Die Attacke auf den Jet bezeichnete der Präsident als einen „Stoß in den Rücken durch die Helfershelfer der Terroristen“.

Die russische Luftwaffe fliegt seit dem 30. September auf Bitte der Regierung in Damaskus Angriffe gegen die Terrororganisationen IS und al-Nusra, die in den vergangenen Jahren weite Teile Syriens unter ihre Kontrolle gebracht hatten. Russische Jets haben laut Angaben aus Moskau bereits mindestens 2.700 Ziele zerbombt und Hunderte Dschihadisten getötet. Täglich würden mehr als 140 Angriffe gegen die Terroristen geflogen.

BEACHTET MEINE WARNUNGEN :  handelt und fragt  es eilt sehr  !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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zur PFLICHT gehören  !!

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NATO & TÜRKEI sind Verursacher des Abschusses,das ist VORSATZ,kein UNVERMÖGEN…wollen wir Fiedliebenden das zulassen…??

FREUNDE,das ist nur die Bestätigung, dass sich hinter denen die FRATZE SATANS verbirgt und wir es nur mit verantwortungslosen VASALLEN der US-ZION-SATAN-NEOCONS zu tun haben, die den Planeten ins Verderben stürzen wollen…..wacht auf und wehrt EUCH,es ist allerhöchste Zeit !!    HANDELT & SCHÜTZT EUCH !!

Ein russischer Su-24-Jet startet vom Stützpunkt Hmeimim in der westsyrischen Provinz Latakia

Su-24 absichtlich abgeschossen – Russischer Botschafter legt NATO Beweise vor

http://de.sputniknews.com/politik/20151201/306068314/su-24-abschuss-beweise-nato.html

Der russische NATO-Botschafter Alexander Gruschko hat nach eigenen Angaben dem NATO-Vizegeneralsekretär Alexander Vershbow Daten übergeben, die einen absichtlichen Angriff auf den russischen Kampfjet Su-24 durch die Türkei beweisen sollen.

„Ich hatte in der Tat ein Gespräch mit dem ersten Nato-Vizegeneralsekretär Vershbow in Bezug auf den Su-24-Vorfall. Das wurde allerdings nicht auf die Aspekte beschränkt, die der NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg erwähnte. Ich habe Russlands Beurteilung des Vorfalls dargelegt, die Gesamtheit von militärischen und politischen Faktoren aufgeführt, die von einem absichtlichen Charakter des Angriffs auf das russische Kampfflugzeug im syrischen Luftraum zeugen“, sagte Gruschko.

Zuvor hatte der NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg mitgeteilt, dass Gruschko und der NATO-Vizegeneralsekretär Vershbow den Su-24-Vorfall besprochen hatten. Stoltenberg zufolge habe Vershbow dem russischen Botschafter gesagt, dass die NATO das Recht der Türkei auf Selbstverteidigung unterstütze, gleichzeitig jedoch die Notwendigkeit der Deeskalation der Lage einsehe. Direkter Kontakt zwischen Moskau und Ankara sei aus Sicht der NATO ebenfalls notwendig.

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