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Der letzte Meter gehört dem Individuum

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TUBERKULOSE aktuell , Gefahr einer nicht oder kaum mehr diagnostizierbaren Volkskrankheit….verheimlichtes Gefahrenpotential durch erhöhtes INFEKTIONSRISIKO !!

 

VOLKSGESUNDHEIT sollte die PRIORITÄT besitzen, wenn das VOLK,die VÖLKER aber zerstört werden,so haben wir es mit einem bunten Gemisch zu tun, die nicht bereit sind,dem Kulurkreis beizutreten,die boshafte ABSICHT erbringen die VERURSACHER der KRIEGE und die sind in USRAEL/NATO/EU zu suchen…!!

Wir machen uns mitschuldig und negieren das, die Konsequenzen werden wir aber alle bezahlen müssen,natürlich zuvorderst die UNVERMÖGENHEIT der uns ZERGIERENDEN LAKAIEN !!

Wenn ich sage:

SCHÜTZT EUCH,

dann hat das seinen Sinn und der liegt in der VOLKSGESUNDHEIT  begründet, diese Mehrklassen-Gesellschaft ist zu einer durchgreifenden Veränderung zu DEM DEUTSCHEN VOLKE  , nicht fähig,also  bleibt nur der eigene SCHUTZ : 

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tuberkulose

 

http://www.netdoktor.de/krankheiten/tuberkulose/?utm_source=Newsletter+18.09.2015&utm_medium=E-Mail&utm_term=Tuberkulose-was-die-Krankheit-bedeutet&utm_content=3

Tuberkulose

Von Florian Tiefenböck

tuberkulose

© nerthuz/Fotolia

Die Tuberkulose (kurz: Tbc oder Tb) ist eine Infektionskrankheit, die durch Bakterien verursacht wird. Sie werden hauptsächlich auf dem Luftweg übertragen. Daher ist in der Regel die Lunge betroffen. Allerdings gibt es verschiedene Verlaufsformen der Tuberkulose. Heutzutage ist die Tuberkulose heilbar, doch es gibt auch schwere Komplikationen. Diese können vor allem bei immungeschwächten Menschen zum Tod führen. Erfahren Sie hier alles Wichtige über die Tuberkulose.

Tuberkulose: Beschreibung

Da diese Erkrankung in Deutschland verhältnismäßig selten geworden ist, stellt sich schnell die Frage: Was ist Tuberkulose überhaupt? Die Tuberkulose, abgekürzt Tbc oder Tb genannt, ist eine vielschichtige Infektionskrankheit. Sie wird auch als Morbus Koch bezeichnet. Früher  verwendete man häufig den Begriff Schwindsucht. Bei ungefähr 80 Prozent der Erkrankten ist in erster Linie die Lunge betroffen (pulmonale Tuberkulose). Aber auch andere Organe wie beispielsweise die Hirnhäute (Meningen), Rippenfell (Pleura), Knochen, Harnwege, Verdauungstrakt, Haut und Geschlechtsorgane können von der Tuberkulose befallen werden. Dieses Auftreten in anderen Organen (extrapulmonale Tuberkulose) entsteht entweder im Rahmen einer Erstinfektion, was relativ selten ist, oder dadurch, dass sich die Tuberkulose nach einem Befall der Lunge über die Blutbahn im Körper ausbreitet.

Tuberkulose Ansteckung

Mit Tbc steckt man sich in erster Linie auf dem Luftweg durch Tröpfcheninfektion an. Damit lässt sich auch der häufige Befall der Lunge als wichtigste Eintrittspforte der Keime erklären. Weitaus seltener werden die Tuberkulose-Erreger über den Verdauungstrakt übertragen. Hat man sich an der Haut verletzt, kann man sich bei Kontakt mit infektiösem Material ebenfalls anstecken. Der Tuberkulose-Erreger Mycobacterium bovis wird durch rohe Milch von erkrankten Kühen übertragen.

Tuberkulose Häufigkeit

Ungefähr ein Drittel aller Menschen sind mit Tuberkulose-Erregern infiziert. Davon erkranken etwa fünf bis zehn Prozent an einer aktiven Tbc, die behandelt werden muss. Fast alle Erkrankungen und Todesfälle (circa 95 Prozent) treten in ärmeren Ländern auf. Laut dem 2013 erschienenen Tuberkulose-Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind vor allem Asien und Afrika betroffen. Allein in Indien sind 2012 über zwei Millionen neue Tbc-Fälle aufgetreten. Weltweit wurden im selben Jahr fast sieben Millionen Neuerkrankungen gemeldet. Knapp eineinhalb Millionen Menschen starben in diesem Zeitraum an Tuberkulose.

2012 erkrankten in Deutschland laut Robert Koch-Institut 4227 Einwohner zum ersten Mal an Tbc. Davon starben 127 Menschen, am häufigsten die über 69-Jährigen. Bei betroffenen Kindern, die unter 15 Jahre alt waren, fand sich nur ein Todesfall bei einem Säugling.

Meldepflicht

Jeder Patient, der an einer Tuberkulose erkrankt und behandelt werden muss, wird an das Gesundheitsamt gemeldet. Dort werden persönliche Daten registriert und gespeichert. Diese namentliche Meldepflicht gilt auch, wenn die Tuberkulose zum Tod geführt hat. Betroffene sollten sich immer mit den Fragen „Was ist Tuberkulose?“, „Wie wird sie behandelt?“, „Was sind Folgen einer Tbc?“ beschäftigen. Denn auch Therapieverweigerer oder Therapieabbrecher werden gemeldet. Mit dieser Meldepflicht sollen auch eine mögliche Tuberkulose-Übertragung und Ausbreitung frühzeitig verhindert werden.

Tuberkulose: Ursachen und Risikofaktoren

Die Schwindsucht wird durch stäbchenförmige Bakterien, die Mykobakterien, verursacht. Sie können in bestimmten Abwehrzellen (mononukleäre Phagozyten) überleben. Außerdem haben Tuberkulosebakterien eine Art Wachspanzer. Damit schützen sie sich unter anderem vor Magensäure und anderen Schadstoffen. Mit über 95 Prozent ist das Mycobacterium tuberculosis der häufigste Erreger einer Tuberkulose beim Menschen. Andere Verursacher sind M. bovis, das vor allem bei Rindern vorkommt, M. africanum, M. microti, M. canetti und M. pinnipedii. Diese Tuberkulose-Erreger werden zum Mycobacterium tuberculosis-Komplex zusammengefasst.

Risikofaktor Abwehrsystem

Die Zeit zwischen Infektion und der ersten messbaren Immunantwort, also die  Tuberkulose-Inkubationszeit, beträgt normalerweise zwischen sechs bis acht Wochen. Funktioniert das Abwehrsystem normal, bricht die Schwindsucht bei nur ungefähr fünf bis zehn Prozent der Infizierten innerhalb von zwei Jahren aus. Allerdings kann die Tbc auch Jahre später aktiv werden, wenn das Immunsystem geschwächt ist.

Darüber hinaus ist auch die Anzahl an Tuberkulose-Erregern bedeutsam und in wie weit diese schädlich für den Menschen sind. So spielt das Mycobacterium pinnipedii nach heutigem Wissen für Schwindsucht-Erkrankungen keine Rolle.

Tuberkulose-Risikogruppen

Da das Abwehrsystem bei einer Schwindsucht eine entscheidende Rolle spielt, gibt es bestimmte Bevölkerungsgruppen, die ein erhöhtes Risiko haben, an Tuberkulose zu erkranken. Dazu gehören:

  • HIV-Infizierte, AIDS-Patienten
  • Andere Patienten, bei denen das Abwehrsystem unterdrückt ist (Immunsupprimierte).
  • Drogenabhängige, Raucher und Alkoholiker
  • Gefängnisinsassen
  • Ältere Menschen
  • Diabetiker und Patienten mit Nierenschwäche
  • Obdachlose und Unterernährte
  • Säuglinge und Kinder unter vier Jahren (unreifes Abwehrsystem)
  • Bewohner von Ländern mit schlechter Hygiene und extrem dichter Besiedlung

HIV-Infizierte haben ein vielfach höheres Risiko, an Tuberkulose zu erkranken, als HIV-Negative. Laut Weltgesundheitsorganisation tragen 2012 fast 13 Prozent aller neuen Tbc-Erkrankten auch den HI-Virus. Dieser löst den tödlich verlaufenden Immundefekt AIDS aus. Tuberkulose gilt als die Infektion, an der die meisten AIDS-Kranken versterben (2012: 320 000 Menschen).

Tuberkulose: Diagnose und Untersuchung

Das Wichtigste ist, dass man überhaupt an eine Tuberkulose-Infektion denkt. Denn die Anzeichen sind nur wenig charakteristisch. In ungefähr 15 Prozent der Fälle treten gar keine Tbc-Symptome auf. Die Infektion wird meist zufällig entdeckt, beispielsweise während eines Check-ups beim Hausarzt oder Facharzt für Innere Medizin.

Krankengeschichte (Anamnese) und körperliche Untersuchung

Zunächst befragt der Arzt den Patienten nach auftretenden Symptomen, zum Beispiel:

  • Haben Sie leichtes Fieber?
  • Schwitzen Sie nachts sehr stark?
  • Haben Sie in letzter Zeit viel Gewicht verloren?

Außerdem sind schon bekannte frühere Tuberkulose-Infektionen äußerst bedeutend. In manchen Fällen kommt es nämlich zu einer erneuten Infektion durch im Körper schlummernde Tbc-Bakterien. Der Mediziner spricht in diesem Fall von endogener Reaktivierung der Tuberkulose. Genauso wichtig sind bekannte Tbc-Fälle in der näheren Umgebung, also entweder im Verwandten- und Bekanntenkreis oder in der Arbeit (insbesondere im medizinischen Bereich).

Der Arzt wird auch nach vergangenen Reisen fragen, um so die Situation einer möglichen Tuberkulose-Ansteckung im Ausland zu erfahren. Ebenso wichtig sind mögliche Risikofaktoren. Dabei achtet der Arzt auch auf bekannte Vorerkrankungen. Diese werden unter Umständen mit Medikamenten behandelt, die das Immunsystem schwächen und dadurch eine Tuberkulose-Infektion begünstigen.

Körperliche Untersuchung

Da die Tuberkulose in den meisten Fällen in der Lunge auftritt, wird sie zunächst durch Abhören und Abklopfen untersucht. Bei dieser körperlichen Untersuchung geht der Arzt aber auch auf alle übrigen Körperregionen ein. Auch hier lassen sich Anzeichen einer Schwindsucht finden, wie beispielsweise Hautveränderungen oder Klopfschmerz an den Seiten des Oberkörpers.

Vermutet ein Arzt eine Tuberkulose-Infektion, stehen ihm eine Reihe von weiteren Untersuchungsmöglichkeiten zur Verfügung, um diesen Verdacht bestätigen zu können:

Blutuntersuchung

Durch eine umfassende Untersuchung des Blutes überprüft man Werte, deren Veränderung für die Erkrankung eines bestimmten Organs sprechen. Außerdem zeigen sich eventuell Entzündungsparameter (CRP, weiße Blutkörperchen) erhöht.

Röntgen

Durch eine Röntgenaufnahme des Brustkorbes lassen sich mögliche Entzündungsherde aufdecken. Bei einer Primärtuberkulose erscheinen diese als runde Schatten. Bei einer Infektion der Hilus-Lymphknoten sieht der Schatten aus wie ein Schornstein. Und bei der Miliar-Tbc kann der Arzt viele kleine Pünktchen erkennen. Außerdem kann man Flüssigkeitsansammlungen sehen, die zum Beispiel für einen Befall des Brustfells sprechen können. Wird eine frische Tbc-Infektion vermutet, macht man nach frühestens drei Monaten eine erneute Aufnahme. Damit kann der Verlauf der Tuberkulose beurteilt werden.

CT (Computertomographie)

Kann man auf einem Röntgenbild nichts oder nur wenig erkennen, veranlasst der Arzt ein CT. So lassen sich auch Tuberkulose-Herde entdecken, die beispielsweise durch das Schlüsselbein verdeckt sind. Auch für Entzündungen an anderer Stelle im Körper (extrapulmonale Tuberkulose) sind CT-Bilder hilfreich.

IGRA (Interferon-Gamma-Release-Assay)

Bei diesem Test handelt es sich ebenfalls um eine Blutuntersuchung. Ist ein Patient mit Tuberkulose infiziert, reagieren darauf spezielle Abwehrzellen. Diese produzieren infolgedessen Interferon gamma, welches bei dieser Untersuchung nachgewiesen werden kann. Dieser Test ist genauer als der Tuberkulose-Hauttest. Außerdem wird er durch eine Tuberkulose-Impfung oder kaum schädlichen Mykobakterien aus der Umwelt nicht beeinflusst. Momentan verwenden ihn aber Ärzte in erster Linie zusätzlich zum Tuberkulin-Hauttest (THT). Ist sowohl der Hauttest als auch der IGRA Test negativ, ist eine Schwindsucht sehr unwahrscheinlich.

Bakteriennachweis

Ist das Röntgenbild auffällig (Schatten im Lungengewebe) und sind die Tbc-Tests positiv, müssen die Bakterien direkt nachgewiesen werden. Fachkräfte untersuchen dabei Auswurf (Sputum), Magensaft, Urin, Monatsblut und Hirnwasser (Liquor) auf Tuberkulose-Erreger. In manchen Fällen entnehmen Ärzte Gewebeproben aus der Lunge oder Lymphknoten (Biopsien). Manche Bakterienstämme sind Medikamenten gegenüber widerstandsfähig (Resistenz). Deshalb wird im Rahmen des Bakteriennachweises auch gleich nach möglichen Resistenzen gesucht. Je nach Untersuchungsmethode der gewonnenen Materialien kann es bis zu zwölf Wochen dauern bis Ergebnisse vorliegen.

Tuberkulose: Behandlung

Ziel einer Tuberkulose-Therapie ist die Heilung. Dabei muss jede aktive Tbc behandelt werden. Die Aktivität einer Schwindsucht lässt sich gut mit Röntgenbildern beurteilen. Es spielt keine Rolle, ob es sich um eine Erstansteckung oder um eine reaktivierte Tuberkulose handelt. Die Aktivitätszeichen einer Tbc sind:

  • Krankheitsbedingt entstandener Hohlraum (Kaverne) mit ableitendem Luftweg
  • Entzündungsherd (als Schatten in der Lunge zu erkennen)
  • Bei reaktivierter Tbc Vergrößerung eines alten Herdes
  • Erreger werden nachgewiesen

Besondere Vorsicht ist bei offenen Tuberkulosen geboten. Die Patienten werden in der Regel stationär im Krankenhaus aufgenommen und isoliert. Wurde die richtige Tuberkulose-Therapie eingeleitet, kann die Isolation für gewöhnlich nach drei Wochen aufgehoben werden. Daraufhin kann der Betroffene auch zu Hause (ambulant) weiterbetreut werden.

Medikamente

In erster Linie wird eine Tuberkulose mit Medikamenten behandelt. Diese werden Antituberkulotika genannt. Zu Beginn der Tuberkulose-Behandlung werden standardgemäß für die ersten zwei Monate vier Medikamente verschrieben: Isoniazid, Rifampicin, Pyrazinamid, Ethambutol (alternativ: Streptomycin).

Anschließend werden zwei Antituberkulotika, in der Regel Rifampicin und Isoniazid, für weitere vier Monate gegeben. Hat der Patient beispielsweise durch AIDS eine Erkrankung, die das Immunsystem enorm schwächt, oder häufig Rückfälle, wird die Dauer der Behandlung ausgedehnt. Man spricht von komplizierter Tuberkulose, deren Therapie auch über ein Jahr dauern kann. Da manche Medikamente Nebenwirkungen haben, werden regelmäßig ärztliche Kontrollen durchgeführt. Dabei wird insbesondere auf Leber, Nieren und Augen geachtet.

Sind bei einem Patienten durch die Schwindsucht Hirnhäute (Meningitis), Herzbeutel (Perikarditis), Bauchfell (Peritonitis) oder die Nebennieren entzündet, verabreichen Ärzte anfangs zusätzlich Kortikosteroide. Dadurch soll ein überschießender Entzündungsprozess gedrosselt werden.

Chirurgie

In manchen Fällen schlägt die medikamentöse Tuberkulose-Therapie unzureichend oder gar nicht an. Dies ist beispielsweise bei sehr großen Kavernen der Fall. Aber auch bei Bakterienstämmen, die Medikamenten gegenüber widerstandsfähig sind, kann eine Operation Erfolg versprechen. Chirurgen versuchen dabei, die tuberkulösen Entzündungsherde herauszuschneiden.

Darüber hinaus ist es immer wichtig, auch andere Probleme eines Tbc-Patienten zu berücksichtigen. Auf Alkohol und Rauchen sollte verzichtet werden. Zudem behandeln Ärzte neben der Tuberkulose auch andere Erkrankungen, die womöglich die krankhafte Schwindsucht verschlimmern. Ist eine Lungen-Tuberkulose ansteckend, verabreicht der Mediziner zusätzlich hustenstillende Medikamente. Dadurch wird die Umgebung geschützt, da der Patient weniger Erreger in der Luft verbreitet.

Tuberkulose: Krankheitsverlauf und Prognose

Wird ein Patient richtig und rechtzeitig behandelt, ist Tuberkulose heilbar. Allerdings gibt es einige Faktoren, die den Verlauf einer Schwindsucht erschweren. Beispielsweise muss der Patient die verordneten Medikamente regelmäßig und dauerhaft einnehmen. Dies kann der Mediziner zum Beispiel bei Isoniazid mit Hilfe eines Urin-Streifentests überprüfen. Das Antituberkulotikum Rifampicin verfärbt den Urin sichtbar orange.

Ist der Patient mehrfach vorerkrankt und hat ein geschwächtes Immunsystem, sinken die Heilungschancen einer Tuberkulose. In schweren Fällen kann es zu Lungenblutungen, Lungenkollaps oder einer Blutvergiftung mit schweren Organschäden kommen. Besonders gefährlich ist auch das rasche Absterben der entzündeten Lungenareale, die „galoppierende Schwindsucht“. In diesem Fall wird das Gewebe gelblich und bröckelig, weshalb Fachleute diesen Prozess auch Verkäsung nennen. Verflüssigt sich das abgestorbene Material (Einschmelzung), kann der Tbc-Herd streuen. Das Ansteckungsrisiko ist deutlich erhöht, wenn eine offene Tuberkulose vorliegt.

Widerstandsfähige Erreger

Ein besonderes Problem stellen Tbc-Bakterien dar, die gegen manche Medikamente widerstandsfähig (resistent) sind. In Deutschland sind zurzeit ungefähr zwölf Prozent der Tuberkulose-Fälle durch Erreger verursacht, die gegen ein Antituberkulotikum resistent sind. In etwa zwei Prozent der Fälle sind die Bakterien gegen mehrere Medikamente widerstandsfähig. Experten sprechen hier von einer Multiresistenz. Bei dieser komplizierten Tbc müssen Ärzte auf Reservemittel zurückgreifen. Die Behandlung dauert eineinhalb bis zwei Jahre.

Vorbeugen

Besonders wichtig ist, infizierte Patienten richtig und rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln. Insbesondere bei einer offenen Tuberkulose folgt die umgehende Isolation. Gemäß den Leitlinien zur Infektionsverhütung sollten Personen, die mit dem Erkrankten in Kontakt treten, Handschuhe, Kittel und einen Nasen-Mund-Schutz tragen. Erst wenn 3 unabhängige Proben des Auswurfs frei von Erregern sind, wird die Isolierung aufgehoben. Es ist auch entscheidend, Hygienemaßnahmen strikt einzuhalten.

Nach ungeschütztem Kontakt mit einem Infizierten ist eine vorbeugende Behandlung mit dem Antituberkulotium Isoniazid sinnvoll. Diese Prophylaxe dauert in der Regel drei bis sechs Monate, wenn die Tbc-Hauttests negativ ausgefallen sind. Ist deren Ergebnis positiv, wird neun Monate vorbeugend behandelt. Diese Maßnahmen sind vor allem bei Immungeschwächten, Kindern und Personen wichtig, die in absehbarer Zeit Regionen bereisen, in denen Tuberkulose besonders häufig auftritt (Hochrisikogebiete).

Seit 2001 gibt es „StopTBPartnership“, ein von der WHO geleitetes Programm. Es hat sich als Ziel gesetzt, die Anzahl der Tbc- und deren Todesfälle bis 2015 zu halbieren. Und bis zum Jahr 2050 will die WHO erreichen, dass sich weniger als eine Millionen Menschen weltweit neu mit Tuberkulose infizieren.

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ZOMBI-INDUSTRY, der gesteuerte Mensch !! SCÜTZT EUCH: BABS-I-Komplexsystem !!

Das ist offengelegt, die REALITÄT sieht wesentlich schlimmer aus !!

C. elegans

Hirnzellen fernsteuern per Ultraschall

http://www.spektrum.de/news/hirnzellen-fernsteuern-per-ultraschall/1366007

© Salk Institute
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Sreekanth Chalasani vom Salk Institute of Biological Studies im kalifornischen La Jolla haben erstmals ein Verfahren entwickelt, das es erlaubt, einzelne Hirnzellen mit Hilfe von Ultraschallwellen zu aktivieren. Mit der auf den Namen „Sonogenetik“ getauften Technik gelang es den Forschern so, das Verhalten von Fadenwürmern der Art Caenorhabditis elegans zu manipulieren und sie etwa abrupt ihre Bewegungsrichtung ändern zu lassen.C. elegans ist auf Grund seines überschaubaren Nervensystems bereits seit Langem ein beliebter Modellorganismus in der Neurobiologie. Für ihren Versuch steckten Chalasani und seine Kollegen die Tiere in eine Petrischale, die sie zum Teil in einem Wasserbad versenkten. Um die Würmer empfindlicher für die Ultraschallwellen zu machen, umgaben sie die Tiere außerdem mit gasgefüllten Mikrobläschen, die im Einklang mit den Wellen oszillierten und deren Effekt so verstärkten. Sendeten die Wissenschaftler nun einen kurzen Ultraschallimpuls mit niedriger Schallintensität aus, bewegten sich die Würmer plötzlich rückwärts.

Ultraschallwellen öffnen Ionenkanäle

Verantwortlich für dieses Verhalten sind offenbar spezielle Ionenkanäle, die bei C. elegans an der Membran von manchen Nervenzellen sitzen, wie Chalasani und sein Team im nächsten Schritt herausfanden. Die besonders dehnungsempfindlichen TRP-4-Kanäle werden durch die Schallwellen geöffnet und bringen die Zelle so dazu, auf Kommando zu feuern. Um zu schauen, wie weit sie das Spiel auf diese Weise treiben können, brachten die Wissenschaftler anschließend mit gentechnischen Methoden auch verschiedene andere Neurone dazu, die TRP-4-Kanäle auszubilden. Entsprechend machten die Fadenwürmer nun besonders häufig kehrt, sobald ein Ultraschallimpuls von außen angelegt wurde – oder aber die Wahrscheinlichkeit für eine spontane Wendung nahm deutlich ab, je nachdem, welchen Zelltyp die Forscher gerade stimulierten.

Mit Hilfe der sensitiven Ionenkanäle umgingen die Forscher dabei das große Problem, das Ultraschall bisher für die gezielte Hirnstimulation eher unbrauchbar machte: Die Wellen lassen sich nämlich in aller Regel nicht genau genug fokussieren, um wirklich nur ganz bestimmte Zellen anzuregen. Bereits in früheren Versuchen gelang es Wissenschaftlern, sogar das menschliche Hirn mit Hilfe von Ultraschallwellen zu stimulieren. Sie konnten dabei jedoch nur auf ganze Regionen im Gehirn zielen und nicht auf einzelne Neurone.

Als Nächstes wollen die Forscher testen, ob ihr Verfahren auch im Gehirn von Mäusen funktioniert. Diese bilden allerdings von Haus aus keine TRP-4-Ionenkanäle aus, weshalb noch unklar ist, wie sich das Protein bei ihnen verhalten wird.

Vorteil zur Optogenetik

Im Gegensatz zu lichtbasierten Verfahren wie der Optogenetik oder der tiefen Hirnstimulation mittels Elektroden hätte die Sonogenetik im Fall des Falles den Vorteil, dass sie nicht invasiv ist: Man müsste kein Ultraschallgerät unter die Schädeldecke setzten, die Schallwellen können auch von außen tief ins Gewebe dringen. Die Mikrobläschen, so die Vorstellung der Wissenschaftler, könnte man bei Bedarf als Verstärker in die Blutbahn injizieren. Sie kommen in ähnlicher Form schon heute als Kontrastmittel bei Ultraschalluntersuchungen zum Einsatz. Zudem sind die Wellen unschädlich, die Sonografie ist bereits seit Jahrzehnten ein etabliertes Verfahren in der Medizin.

Zumindest in der Forschung würde die Sonogenetik die Optogenetik wohl trotzdem vorerst nicht ersetzen, meint der Neurobiologe William Tyler von der Arizona State University in Tempe, der sich ebenfalls mit ultraschallbasierter Hirnstimulation befasst. Dank der Arbeit von Chalasani und Kollegen hätte man womöglich aber bald ein weiteres Werkzeug zur Hand, sagte Tyler gegenüber „Nature News“.

Ob das Verfahren eines Tages auch beim Menschen Anwendung finden könnte – etwa zur Therapie von Parkinson, Epilepsie oder Schlaganfall –, steht ebenfalls noch in den Sternen. Obwohl sich die Hirnstimulation per Ultraschall recht verträglich durchführen lässt, hat die Sonogenetik ähnlich wie die Optogenetik eine weitere Krux: das fremde Genmaterial, das man nämlich erst einmal in die Hirnzellen einschleusen müsste. Doch wie stellt man das unter vollkommen sicheren Bedingungen an? Und wäre das ethisch überhaupt vertretbar? Bisher hat die Forschung noch keine Antwort auf diese Fragen.

Mit viel Glück kommt die Sonogenetik vielleicht auch um dieses Problem herum, sollten sich auch im Säugetiergehirn eigene Ionenkanäle finden lassen, die bereits von sich aus empfindlich auf Ultraschallimpulse mit bestimmter Intensität reagieren. Könnte man solche Kanäle nutzbar machen, wäre Genmanipulation womöglich überflüssig.

© Spektrum.de

FREUNDE,

das Manipulieren der Hirne ist ein ausuferndes Thema, nur sehr wenige haben ANTISTRATEGIEN  parat, die auf mehreren WISSENSPLATEAUS  basieren, wenn das dann auch noch WISSENSHÖCHSTSTAND  ist, werden es weltweit nicht mehr als maximal eine Handvoll sein…ehrlich  !!

TGT = Tesla Grebennikow Tech   das ist absolute Weltspitze zum

SCHUTZE  des GEISTES/HIRNs, des SEINS  !!

SCHÜTZT EUCH  !!

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Wenn wir das INDIVIDUUM nicht schützen, wird es NIEMAND sonst tun….!!
LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”    etech-48@gmx.de

Wer wirklich geputscht hat in KIEW…..!! Nudelman & Kagan owitsch = NEOCON !!

Patruschev: Die Ukraine befindet sich unter der äusseren Verwaltung Washingtons
Patruschew: die Ukraine befindet sich unter der Außensteuerung Washingtons
http://rusnod.ru/novosti/v-mire/politika/politika_11249.html
15.09.2015

Jeder Besuch von Victoria Nuland in der Ukraine bestätigt, dass die Ukraine kein selbständiger Staat ist, erklärte der Sekretär des Sicherheitsrates der russischen Föderation, Nikolai Patruschev.
Archangelsk, 15 сен — Die Russische Nachrichtenagentur ‚Nowosti‘. Die Ukraine ist kein selbständiger Staat und befindet sich tatsächlich unter der Außenverwaltung der USA, teilte Nikolai Patruschev, Sekretär des Sicherheitsrates der Russischen Föderation, am Dienstag den Journalisten mit.
„Jeder Besuch vonVictoria Nuland in der Ukraine bestätigt, dass die Ukraine kein selbständiger Staat ist und sich unter der Außenver-waltung Washingtons befindet. Es ist offensichtlich, dass ihre Reisen nicht mit Ratschlägen und Konsultationen in den Fragen der regionalen Stabilität verbunden sind, wie uns die westliche Propaganda weismachen wollen, sondern mit den direkten Anweisungen an die Führung des Landes, die zu realisieren sind,“ — sagte Patruschev.

Wenn wir heute sehen, was der KUHHANDEL  der DEUTSCHEN EINHEIT gebracht hat, so fragt man sich ehrlich:
 
WAR es das WERT ?
Diese transatlantischen Lakaien haben doch nur das gemacht,was der 2. Weltkrieg nicht vermochte,:
Einverleibung und Unterjochung EUROPAS, zuvorderst ” DEUTSCHLANDs”,
haben sich die USA an eine getätigte Absprache mit Handschlag gehalten ??
NEIN, im GEGENTEIL alle gebrochen  !!
Wer also glaubt,das ginge mit rechten DINGEN zu, der irrt gewaltig,
darum:
 
SCHÜTZT EUCH  !!

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NEOCON-CLIQUE / H.Clinton,Nuland & Kagan etc. …Satanismus pur !!

Galerie

            How Neocons Destabilized Europe Wie die Neokonservativen Europa destabilisierten Von Robert Parry http://mycatbirdseat.com/2015/09/how-neocons-destabilized-europe/ Es wird nicht leicht sein, die Welt von den Gefahren zu befreien, die von den Neocons-Politiker kreiert werden https://techseite.wordpress.com/2015/08/02/dokumentation-nuland-kagan-kaganowitsch-clique-begruendet-in-jahrtausenden-und-der-geschichte-russlands-und-deutschlands-realitaet-usrael/ Außerordentliche Neuigkeiten … Weiterlesen

HAARP sehr bald brandaktuell, “ SCHÜTZT EUCH „

Thailand-Tsunami 2004: Künstliche Beben, Tesla Technologien und Strahlenwaffen (Videos)

titelbild

http://www.pravda-tv.com/2015/07/thailand-tsunami-2004-kuenstliche-beben-tesla-technologien-und-strahlenwaffen-videos/

FREUNDE,

dass wir manipuliert werden, die Hirne vernebelt,nicht mehr fähig sind, kritisch zu hinterfragen, das ist vielen bewusst,der Masse aber nicht…!!

Was die Besendung mit ELF & ULF-Wellen an uns anrichten, ist leider tagtäglich auf den Strassen anzuschauen, das ist grausam :

LETHARGIE;INSICHGEKEHRTSEIN;VERHALTENS-VERÄNDERUNG;SCHLAFLOSIGKEIT;EXPLOSION  der ZNS-ERKRANKUNGEN;EXPLOSION bei SCHLAGANFÄLLEN;GESTÖRTES LERNVERHALTEN ;GESTÖRTE FRUCHTBARKEIT

STÖRUNGEN % VERÄNDERUNGEN in der KEIMBLATTPHASE ( EMBRYO )  !!!!!!

DNA – VERÄNDERUNGEN  !!!

Wenn ich stetig sage: 666 minus,ZION-SATANISTEN, SIE haben nicht

unsere DNA der MUTTER „ERDE „, dann ist dem so undzwar durch gewollte negative Veränderung an der DNA, erkennt das und :

SCHÜTZT EUCH und Euren Geist und DNA  !!

Elektromagnetische Einflüsse: Das CFIDS-Syndrom · Brummtöne und andere Anomalien (Videos)

http://www.pravda-tv.com/2015/09/elektromagnetische-einfluesse-das-cfids-syndrom-%C2%B7-brummtoene-und-andere-anomalien-videos/

https://techseite.wordpress.com/2015/08/03/eingriffe-in-die-embryonalentwicklung-des-menschen-was-glaubt-ihrwas-die-speziellen-emf-impulse-tun-das-ist-keimblattmanipulation-an-milliarden/

TGT = Tesla Grebennikow Tech    BABS-I-Komplexsystem

https://techseite.wordpress.com/?s=Haarp&submit=Suchen

Es wird ernst :

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET

etech-48@gmx.de

HAARP,ANTIHAARP = BABS-I-Komplexsystem, TGT = Tesla Grebennikow Tech….lest nach und handelt !!!

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http://www.pravda-tv.com/2015/09/elektromagnetische-einfluesse-das-cfids-syndrom-%C2%B7-brummtoene-und-andere-anomalien-videos/

Lest nach, wohl niemand kennt das Thema und den Schutz davor,so wie ich, „ET“

sehr detailliert und auf höchstem Wissensstand :

https://techseite.wordpress.com/2015/08/03/eingriffe-in-die-embryonalentwicklung-des-menschen-was-glaubt-ihrwas-die-speziellen-emf-impulse-tun-das-ist-keimblattmanipulation-an-milliarden/

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LAWROW zitiert die Realität : Der Verursacher der Kriege spielt…falsch…!!

Lawrow: „Wir haben Informationen, dass US-Offiziere regelmäßig Luftangriffe auf den IS verhindern“


Die syrische Armee könnte eine entscheidende Kraft im Kampf gegen den „Islamischen Staat“ bilden, erklärte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Wochenende und bezeichnete das Vorgehen des Westens in der Syrien-Frage als „kontraproduktiv und absurd“. Zudem verwies er auf interne Quellen in der US-geführten Anti-IS Koaltion, die davon berichten würden, dass US-Offiziere regelmäßig Luftangriffe auf IS-Stellungen verhindern.

Lawrow: „Ideologisierte Herangehensweise“ des Westens in der Syrienfrage kontraproduktiv

http://www.rtdeutsch.com/31820/headline/lawrow-das-der-westen-die-syrische-armee-vom-kampf-gegen-is-ausschliesst-ist-absurd/

„Die syrische Armee aus dem Kampf gegen den Islamischen Staat auszuschließen, ist absurd […] Die syrischen Streitkräfte werden die effektivsten militärischen Einheiten zu Boden sein“, sagte Lawrow in einem Interview mit dem russischen Fernsehsender Kanal Eins TV.

Mehr lesen: Führt Flüchtlingskrise in Deutschland zu 180 Grad-Wende bei Syrien-Politik der Bundesregierung?

Lawrow fügte diese Sätze hinzu, als er von der gelungenen Kooperation mit der Assad-Regierung bei der Zerstörung von Chemiewaffen der syrischen Armee erzählte. Assad sei damals als „legitimer“ Präsident von Syrien betrachtet worden. Seine Aktivitäten waren im UN-Sicherheitsrat willkommen geheißen worden.

„Ein Jahr später und er [Assad] ist nicht mehr legitim, weil von Chemie-Waffen oder –Substanzen keine Gefahr mehr ausgeht, sondern von Terroristen“, sagte Lawrow, der den Standpunkt des Westens als „ideologisierte“ Herangehensweise empfindet:

„Alle unsere westlichen Partner, ohne Ausnahme, sagen uns, dass sie genau wissen, wovon die Hauptgefahr im Nahen Osten und Nordafrika ausgeht. Und das ist nicht Assads Regime. Es ist der Islamische Staat”.

Manchmal sollen die USA Luftschläge gegen bestätigte Stellungen des IS nicht autorisieren, berichteten interne Quellen der US-geführten Anti-IS-Koalition gegenüber Moskau. Das werfe Fragen auf, sagte Lawrow:

„Einige unserer Kollegen in der Koalition sagen uns, dass sie Informationen erhalten, wo sich der Islamische Staat genau aufhält und auf welchen Positionen, aber der Kommandeur der Koalition [ein US-Offizier] genehmigt keine Schläge. Ich könnte vermuten, dass es abgesehen von der behaupteten Bekämpfung des Islamischen Staates auch ein anderes Ziel der Koalition gibt.“

Mehr lesen: Russische Föderation will Grenzen für Syrien-Flüchtlinge öffnen

Lawrow sagte zudem, dass Russland der syrischen Regierung auf die gleiche Art und Weise beistehen werde, wie es andere Staaten, darunter den Irak, unterstützt, die vom Terrorismus bedroht werden. Dies umfasse eine Unterstützung durch Waffenlieferungen, aber auch die Entsendung russischer Spezialisten, die Truppen im Umgang mit russischen Rüstungsgütern unterrichten würden.

Assad-treue Regierungstruppen befinden sich in einem anhaltenden Kampf mit zahlreichen Gegnern. Zu den stärksten Akteuren gehörten der selbsternannte „Islamische Staat“ und die al-Nusra-Front, der offizielle syrische al-Qaida-Ableger. Nur Russland und die Islamische Republik Iran unterstützen die Assad-Regierung, während ein Großteil der arabischen Welt, insbesondere die Golfstaaten zusammen mit der Türkei die so genannten „moderaten“ syrischen Rebellen unterstützen. Die Position der meisten nahöstlichen Staaten wird damit erklärt, dass der IS weithin als Symptom, aber nicht Ursache des syrischen Bürgerkrieges angesehen wird. Der IS operiert seit dem letzten Jahr unter dem schwarz-weißen Banner auf syrischem Territorium und konnte seitdem große Gebiete unter seine Kontrolle bringen.

Dem seit 2011 wütenden Bürgerkrieg fielen inzwischen nach UN-Angaben mindestens 220.000 Menschen zum Opfer.

FREUNDE,

wir wissen alle, welch ein FALSCHSPIEL  in der US-Politik REALITÄT ist, es sind eben die DIENER LUZIFERS, des “ Meisters aller Lügen “ !!

Sehen wir uns nur einmal die vorigen Aussenminister der USA an,dann werden wir erkennen, dass die LÜGE zentraler Inhalt der US-Politik beinhaltet…schäbig…!!

TRAUT bitte diesen Zynikern nicht, die sogar einen “ Atomkrieg in Europa für führbar und gewinnbar “ halten, welch eine inhumane SCHIZOPHRENIE  !!

Verantwortungslosigkeit, die wir in der Realität der gewaltigen Flüchtlingsströme ersehen, die ihren GRUND einzig und allein in den perversen KRIEGSHANDLUNGEN USRALEs  und der NATO, mit Unterstützung der EU haben…!!

Totaler Bruch der Menschenrechte,völkerrechtlich strikt untersagt….was interessiert das die zion-satanische SIPPE um die NEOCONS,Nudelman & Kaganowitsch & Valschman, sowie als Drahtzieher BIBI Netanjahu alias Nikolai Karasew ( ehem.Graue Eminenz unter Jelzman )  !!

SIE, 666 minus, ZION-SATANISTEN, wechseln ihre Namen,als wir unsere Unterwäsche….!!

Lawrow ist eine INSTITUTION,ein explizit guter Politiker,er braucht diese LÜGEN nicht,er ist mit PUTIN ein PFAND für unsere Sicherheit !!

Es wird in geraumer Zeit eine extreme Veränderung geben:

OBEN wird UNTEN,

das wissen diese Verbrecher genau aber sie verdrängen es und wenn es für sie schlimm kommt, haben sie eine perverse Antwort darauf :

“ Wenn uns die Welt nicht gehört, braucht es sie auch nicht zu geben “  !!

Das sollen die vom Schöpfer auserwählten sein ??

NIEMALS  !!

Es wird ernst :

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

sad

Hillary Clinton : Können diese Augen lügen ?? Eineindeutig: JA,natürlich,oft geübt…!!

„Es war ein Fehler“: Hillary Clinton entschuldigt sich zum ersten Mal

Former Secretary of State Hillary Rodham Clinton

“ Ich brauche Kreide,ich brauche Kreide….! „

http://de.sputniknews.com/politik/20150909/304216706.html

Die US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton hat sich am Dienstag in einem Interview für den Fernsehsender ABC News entschuldigt, als Außenministerin eine private E-Mail-Adresse benutzt zu haben.

„Es war ein Fehler. Ich bedaure es. Ich übernehme die Verantwortung dafür“, sagte Clinton, betonte jedoch gleich: „Das, was ich getan habe, war erlaubt.“

Sie äußerte Bedauern darüber, dass die Situation um die private E-Mail-Adresse die Wähler in Verwirrung brachte.

Noch am Vortag hatte sie in einem AP-Interview erklärt, sie habe sich für nichts zu entschuldigen.

Früher hatte die US-Präsidentschaftskandidatin den Medien vorgeworfen, die E-Mail-Affäre zu dick aufgetragen zu haben. Allerdings wirkte sich der Vorfall bald auf ihre Ratings aus, was sie nun doch dazu bewegte, ihren Standpunkt zu ändern.

Laut den vorwiegend republikanischen Kritikern der US-Außenministerin Clinton war die Nutzung einer privaten E-Mail-Adresse nicht sicher und widersprach den Regeln des staatlichen Dienstes.

In einer Stichprobe von 40 Mails stellte die Ermittlung in mindestens vier von ihnen von der Regierung zur Zeit des Sendens als geheim eingestufte Informationen fest. Die Kritiker befürchten, dass Clintons Mailbox von einem ausländischen Geheimdienst gehackt worden sein könnte.

Clinton übergab mehr als 55.000 Seiten ihrer E-Mails an das State Department und die Bundespolizei FBI, entfernte jedoch ca. 31.000 Seiten unter dem Vorwand, dass diese private Informationen beinhalteten. Dafür wird die Außenministerin von ihren republikanischen, aber auch von demokratischen Gegnern kritisiert.

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hgu

Gedankenübertragung per Internet ! Ein Schelm, wer Böses dabei denkt !? Realität und Zukunft sehen viel,viel schlimmer aus…MANIPULATION über das “ Morphogenetische FELD „…Missbrauch extremst !!

Gedanken von Gehirn zu Gehirn über das Internet übertragen

http://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/technik/gedanken-von-gehirn-zu-gehirn-ueber-das-internet-uebertragen-13371998

https://techseite.wordpress.com/2015/05/09/hexagonaletranskranielle-magnetstimulation-mit-antigravitativen-eigenschaften-babs-i-komplexsystem/

https://techseite.wordpress.com/2015/05/09/dna-manipulation-watch-etc/

Es klingt nach Science-Fiction, nach einer fiktiven Realität, die technologisch so fortgeschritten ist, dass sie nicht wahr sein kann. Wissenschaftlern ist es gelungen, Gedanken, von einem menschlichen Gehirn auf ein viele tausend Kilometer entferntes anderes Gehirn über das Internet zu übermitteln.

Direkte Kommunikation von Gehirn zu Gehirn.
© freeimages / MMCD Zoom

Straßburg (Frankreich). In den letzten Monaten haben internationale Forscherteams grandiose Fortschritte im Bereich der Gedankensteuerung gemacht. So ist es beispielsweise deutschen Forschern in der Vergangenheit gelungen, ein Flugzeug per Gedanken zu fliegen. Amerikanische Wissenschaftler haben im Jahr 2013 zudem erfolgreich Gedanken von einer Ratte zu einer anderen Ratte übermittelt. Nun ist der Mensch an der Reihe.

Wie viele frühere Experimente gezeigt haben, ist es heute kein Problem mehr die menschlichen Hirnströme so exakt auszuwerten, dass sich damit sogar Flugzeuge fliegen lassen. Bislang fehlte allerdings die Schnittstelle, die es ermöglicht diese Gedanken, zwecks direkter Kommunikation, in ein anderes menschliches Gehirn zu übertragen. Bis heute.

Carles Grau und seine Kollegen vom Starlab Barcelona haben jetzt den nächsten Schritt gewagt und in einem Experiment bewiesen, dass der Mensch in der Lage ist direkt von Gehirn zu Gehirn zu kommunizieren.

Gedanken von Indien nach Frankreich übertragen

Für ihr Experiment wurden die Hirnströme eines Probanden in der indischen Stadt Thiruvananthapuram mit Hilfe einer Elektrodenkappe aufgefangen und am Computer digital kodiert. So wurde das Wort „Hola“ und das Wort „Ciao“ in für den Computer verständliche Signale umgewandelt – dem Binärcode.

Die beiden Wörter wurden blitzschnell über das Internet in das französische Straßburg an den Empfänger übermittelt. Mit Hilfe der transkraniellen Magnetstimulation (TMS) wurden die Wörter auf das Empfänger-Gehirn übertragen. Dafür wurde eine Magnetspule an den Schädel des Probanden angelegt, die durch gezielte magnetische Impulse die Hirnströme beeinflussen kann.

Um alle äußeren Einflüsse auszuschließen, trug die Testperson eine Augenmaske, schalldichte Kopfhörer und saß allein in einem Versuchsraum. Die magnetischen Impulse lösten bei dem Probanden Lichtblitze vor dem inneren Auge aus – genau in der binären Computersprache in der sie aus Indien übermittelt wurden.

Der Weg zur direkten Kommunikation

Der Versuch wurde mit zwei weiteren Testpersonen wiederholt. Alle Probanden konnten die Wörter aus Indien empfangen. Die Fehlerquote lag lediglich bei maximal 15 Prozent. „Dieses Experiment zeigt, dass eine Gehirn-zu-Gehirn-Kommunikation beim Menschen möglich ist“, berichten die Forscher. „Die Botschaften wurden übermittelt, ohne dass Sprechen oder Schreiben im Spiel waren.“

Dieses Experiment zeigt, was machbar und zu was das menschliche Gehirn im Stande ist. Die Forscher gehen davon aus, dass in nicht allzu weit entfernter Zukunft Computer wesentlich intensiver mit dem menschlichen Gehirn kommunizieren. Auch die direkte Kommunikation von Gehirn zu Gehirn wird wahrscheinlich in einigen Jahren zum Alltag gehören.

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Ein wahres Wort eines Ex-Richters : “ Hört auf mit den Invasionen “ !! TRANSATLANTIK-BÜNDNIS,um welchen PREIS…??

 

Leidenschaftliches Plädoyer eines Asyl-Richters: Beendet die Interventions-Kriege!

Der ehemalige Asyl-Richter Peter Vonnahme hat in seiner langjährigen Tätigkeit die Erfahrung gemacht: Jeder Asylbewerber hatte einen triftigen Grund für das Verlassen seiner Heimat. (Foto: Flickr/ Walk Away by Reddy Aprianto CC BY 2.0)
Leidenschaftliches Plädoyer eines Asyl-Richters: Beendet die Interventions-Kriege!
Deutsch Türkische Nachrichten | 14.09.15, 09:26

Mit der Schließung der Grenzen ist das Problem der Vertreibung nicht gelöst. Die Flüchtlinge werden neue Mauern nicht aufhalten. Wer die moderne Massenflucht eingrenzen will, muss alle globalen militärischen Abenteuer unterbinden. Die NATO muss auf reine Verteidigungsaufgaben zurückgeführt und der Reichtum global verteilt werden. Wenn uns das zu anstrengend ist, werden wir lernen müssen, mit der Völkerwanderung zu leben.

http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2015/09/517872/leidenschaftliches-plaedoyer-eines-asyl-richters-beendet-die-interventions-kriege/

Allmählich dämmert es auch den eifrigsten Verfechtern eines kurzen Prozesses mit „Asylbetrügern“ und „Wirtschaftsflüchtlingen“, dass es nicht damit getan ist, Ressentiments gegen Menschen in Not zu schüren. Denn was wir gerade beobachten können, ist nichts weniger als der Vorabend einer neuzeitlichen Völkerwanderung. Die Hunderttausende, die in unsere Städte und Dörfer strömen, sind nur die Vorhut. Viele Millionen stehen bereit, ihnen nachzufolgen. Der deutsche Innenminister musste deshalb die Jahresprognose für die in Deutschland ankommenden Asylbewerber kurzerhand von 450.000 auf 800.000 nahezu verdoppeln.

Die europäische Geschichte ist reich an Beispielen für solche Menschenströme mit ihren unvermeidlichen Dammbrüchen. Wir tun gut daran, uns mit dem Gedanken vertraut zu machen, dass diesen Zug nichts aufhalten wird, weder das Dampfgeplauder der Stammtische, noch die Militanz der Pegidaaktivisten und auch nicht die zum Ritual verkommenen Wir-haben-alles-im-Griff-Parolen der Politiker und deren Claqueuren in dienstbeflissenen Medien. Wenn der CSU-Vorsitzende Seehofer beim Politischen Aschermittwoch mit heiserer Stimme tönt, dass er sich „bis zur letzten Patrone … gegen eine Zuwanderung in die deutschen Sozialsysteme“ sträuben werde, klingt das unerschrocken und heldenhaft. Es hat jedoch die gleiche Verlässlichkeit wie die Ankündigung eines durch Alkoholgenuss enthemmten Sprücheklopfers auf dem Marktplatz, er könne den bevorstehenden Sonnenuntergang aufhalten. Tatsache ist nämlich, dass es nichts mehr zum Aufhalten gibt. Denn die Zuwanderung ist seit Längerem im Verlauf und wir sind ohnmächtige Zeugen derselben. Es wird kein Zurück in die Beschaulichkeit der letzten Jahrzehnte geben.

Menschen, die an ihren Wohnorten tagtäglich um ihr Leben fürchten müssen, sei es wegen Hungersnot oder wegen Kriegsgefahren, haben die Wahl zwischen Pest und Cholera. Entweder sie bleiben und kommen (höchstwahrscheinlich) um oder sie begeben sich auf einen langen und risikoreichen Weg mit höchst ungewissem Ende. Millionen haben sich für letztere Variante entschieden. Sie nehmen Entbehrungen, Krankheiten und die Gefahr von Raubüberfällen auf sich, durchqueren zu Fuß oder per Anhalter Wüsten, Savannen und feindliche Stammesgebiete. Im Regelfall wandern sie nach Norden oder nach Westen, zumeist Richtung Meer. Wenn sie dann mit viel Glück nach Monaten entkräftet und ausgelaugt an einer Küste ankommen, dann beginnt die nächste, nicht minder gefährliche Etappe ihrer Wanderung. „Schlepper“ nehmen ihnen das Geld ab, das ihnen ihre Familien beim Abschied mit der dringenden Bitte anvertraut haben, sie am Ziel ihrer Wanderung nicht zu vergessen. Es beginnt die Zeit des Wartens. Wenn die Elendsflüchtlinge dann irgendwann bei Nacht in überladene und seeuntüchtige Boote gepfercht werden, können sie nur noch beten, dass sie lebend über das Meer kommen. Natürlich wissen sie um die Gefahren der Überfahrt, aber sie nehmen die Todesgefahr in Kauf, um dem fast sicheren Tod zu entgehen. Viele ertrinken, nicht zuletzt deswegen, weil die Länder ihrer Sehnsucht nicht das geringste Interesse daran haben, dass sie jemals dort ankommen.

Was wir derzeit in TV-Bildern sehen, sind Flüchtlingsströme von Arm nach Reich und solche aus Kriegsgebieten in vermeintlich sichere Zufluchtsorte. Wir, die alteingesessenen Bewohner der wohlhabenden und befriedeten Länder Europas, müssen diese Entwicklung nicht schön finden. Doch darauf kommt es überhaupt nicht an. Denn niemand fragt uns nach unserer Meinung. Die Elenden und Verzweifelten dieser Welt machen sich einfach auf den Weg. Auf Gedeih und Verderb.

Ende 2013 gab es nach dem Jahresbericht des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) weltweit 50 Millionen Flüchtlinge, Asylsuchende und Binnenvertriebene; ein Jahr später waren es 10 Millionen mehr. Die Hälfte dieser Flüchtlinge sind Kinder. Etwa 20 Millionen Menschen leben heute im ausländischen Exil. Allein aus Afghanistan und Syrien flüchteten je ca. 2,5 Millionen, aus Somalia ca. 1,2 Millionen und aus dem Irak gut 400 000. Die meisten dieser Flüchtlinge leben heute in riesigen Lagern in der Türkei, in Pakistan, im Libanon und im Iran, somit in Ländern, die bereits vor Eintreffen der Flutwellen erhebliche wirtschaftliche und soziale Probleme hatten. Diese Aufnahmeländer haben nicht annähernd den Wohlstand der entwickelten europäischen Staaten. Gleichwohl müssen sie versuchen, die erdrückende Flüchtlingslast zu bewältigen. Die Lage in den Flüchtlingslagern ist oft katastrophal. Man kann es erahnen, wenn man bedenkt, welche Schwierigkeiten Deutschland, eines der wohlhabendsten Länder der Welt, hat, weitaus weniger Flüchtlinge unterzubringen.

Ein Ende dieses Flüchtlingsstroms ist nicht in Sicht. Er folgt archaischen Verhaltensmustern. Wir können versuchen, Mauern aufzurichten, um unseren Reichtum zu verteidigen. Aber diese Mauern werden dem Andrang von Abermillionen auf Dauer nicht standhalten. Die besorgten Rufe nach neuen und schärferen Gesetzen werden die Probleme erst recht nicht lösen. Denn diese Rufe werden in den Kriegs- und Armutsgebieten Afrikas und des Nahen und Mittleren Ostens ungehört verhallen. Die Verzweifelten in Syrien, im Irak, in Afghanistan, Eritrea und Somalia und anderswo haben ganz andere Sorgen als unsere Asylgesetze zu lesen. Noch weniger interessiert es sie, ob das Taschengeld für Asylbewerber gekürzt wird (wie jüngst der bayerische Innenminister vorschlug) oder ob es durch Gutscheine ersetzt wird (so Bundesinnenminister de Maizière). All das ist den Kriegs- und Armutsflüchtlingen keinen Gedanken wert. Denn sie haben nur ein Ziel: Sie wollen ihr Leben retten, Taschengeld hin, Gutscheine her. Sie wissen, dass viele von ihnen umkommen werden wie bereits Tausende vor ihnen. Sie wissen auch, dass die Glücklichen, die es tatsächlich bis an unsere Grenzen schaffen, nicht mit offenen Armen aufgenommen werden, sondern dass ein beschwerlicher Weg mit viel Bürokratie und Unsicherheit auf sie wartet und dass Demütigungen und Anfeindungen ihre Wegbegleiter sein werden.

Wenn sie sich dennoch auf den Weg machen, dann ist ihr Beweggrund nicht Abenteuerlust und der Traum von einem bequemen Leben in einem fernen unbekannten Land, sondern die verzweifelte Lage in ihrer Heimat. Wer verlässt schon leichten Herzens seine Familie, seine Freunde, seine Bekannten, sein vertrautes Dorf, seine Stadt? Und wer geht schon gern in ein Land, dessen Sprache er nicht spricht, dessen Kultur er nicht kennt und von dem er weiß, dass es ihn nicht haben will? All denen, die über Neuankömmlinge die Nase rümpfen und „den ganzen Haufen“ postwendend zurückschicken wollen, sei angeraten, sich in einer ruhigen Stunde zu überlegen, was sich in unserem Land verändern müsste, damit sie sich selbst zu einer hochriskanten Reise ins Ungewisse entschließen.

Es zeugt von wenig Nachdenklichkeit, all die Menschen, die in Erstaufnahmeeinrichtungen, in Kasernen, in Turnhallen und desolaten Wohnhäusern untergebracht sind, als Wirtschaftsflüchtlinge und Asylbetrüger zu beschimpfen. Ihr Ziel ist im Regelfall nicht die viel beschworene „soziale Hängematte“, sondern das nackte Überleben. Ich habe in meiner langen Tätigkeit als Asylrichter die Schicksale vieler Asylbewerber kennengelernt. Die weitaus meisten wurden nicht als asylberechtigt anerkannt, weil sie nicht „politisch“ verfolgt waren. Entscheidend ist jedoch, dass nach meiner sicheren Erinnerung nahezu alle Asylbewerber einen überaus triftigen Grund für das Verlassen ihrer Heimat hatten. Das sollte all jenen zu denken geben, denen das Wort vom Asylbetrüger so leicht über die Lippen geht. Warum nennt man eigentlich die Asylsuchenden Betrüger? Kein Bauwerber, dessen Bauantrag abgelehnt wird, ist in unserem Sprachgebrauch ein Baubetrüger. Ebenso wenig ist ein Unternehmer, dessen Subventionsantrag abgelehnt wird, ein Subventionsbetrüger. Nur die erfolglosen Asylantragsteller sollen Betrüger sein? Das ist hetzerisch. Also belassen wir es beim „Asylanten“? Doch aufgepasst: Selbst das an sich wertfreie Wort „Asylant“ hat durch die Art und Weise, wie es von Stimmungsmachern in den letzten Jahren benutzt worden ist, eine Abwertung erfahren. Es erinnert im heutigen Sprachgebrauch an Simulant, Querulant, Demonstrant und Intrigant. Der Asylant ist somit auch sprachlich unversehens zu etwas Negativem geworden. Besinnung tut Not – und die beginnt mit der Sprache.

Es ist an der Zeit, ein realistisches Bild von der gegenwärtigen Lage zu gewinnen, ohne aber gleich in Hysterie zu verfallen. Wir müssen begreifen, dass wir am Beginn einer Entwicklung stehen, die das Potential zu einem Jahrhundertproblem hat, vergleichbar mit Klimawandel, Umweltzerstörung und Weltbevölkerungsexplosion. Untrügliches Indiz für die Größe eines Problems ist, dass es die Politik nur mit spitzen Fingern anfasst. Es besteht eine große Scheu, die Dinge beim Namen zu nennen. Man spricht von massenhaftem Asylmissbrauch statt vom Beginn einer Völkerwanderung. Die Politik begnügt sich im Wesentlichen mit der Organisation von Flüchtlingsunterkünften. An den Kern des Übels will sie nicht ran, weil andernfalls zentrale Inhalte der Politik verändert werden müssten.

Die Verantwortungsträger befassen sich lieber mit Zweit- und Drittrangigem, weil da schneller Erfolge zu erzielen sind. Das Missverhältnis wird deutlich, wenn man sich vergewärtigt, welch unerhörte Kraftanstrengungen für das vergleichsweise kleine Griechenland-Problem gemacht wurden. Das für unsere Zukunft viel wichtigere Flüchtlingsproblem wurde nie seiner Bedeutung entsprechend behandelt. Die Diskussionen blieben an der Oberfläche: Unterbringung, Taschengeld, Grenzschließung, Abschiebung. Wenn man dieses Problem in seiner ganzen Tragweite anpacken will, sind Weitsicht, Mut, Ehrlichkeit und Entschlusskraft vonnöten. Befund: Fehlanzeige!

Völkerwanderungen gibt es seit Beginn der Menschheitsgeschichte. Die gegenwärtige Form der Migration hat jedoch Besonderheiten. Erstens gab es noch nie gleichzeitig so viel Bedrohliches für so viele Menschen. Zweitens hatten die Bedrohten noch nie so viel Kenntnis über die ungerechte Verteilung der Güter auf dieser Erde: bittere Armut auf der einen und überbordenden Reichtum auf der anderen Seite. Und drittens war es noch nie so einfach, von einem Erdteil in einen anderen zu gelangen. Kommt all das zusammen, dann sind Massenwanderungen die logische Folge.

So einfach diese Analyse ist, so schwierig ist die Therapie. Klar ist nur, dass es strategisch ohne Wert ist, sich an den unerfreulichen Symptomen der Flüchtlingsströme abzuarbeiten, ohne gleichzeitig den Versuch einer Ursachenbeseitigung zu unternehmen. Bei der Suche nach den Fluchtursachen fällt sofort auf, dass die mit Abstand meisten Flüchtlinge aus Ländern kommen, die in den letzten 20 Jahren Schauplätze von Kriegen waren: das ehemalige Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Syrien, Äthiopien, Somalia. Nach einer Statistik des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) waren 2014 die genannten Staaten und ihre Zerfallsprodukte die zehn wichtigsten Herkunftsländer für Asylbewerber in Deutschland. Kennzeichnend für fast alle Kriege in den genannten Staaten sind völkerrechtswidrige Militärinterventionen, zumeist der USA und ihrer Bündnispartner. Das legt die Annahme nahe, dass diese Kriege hauptursächlich für die großen Fluchtbewegungen der Gegenwart sind. Diese Kriege bedeuteten Tod, Verarmung, Anarchie, Zerfall von Gesellschaften, religiös motivierte Massaker und Massenflucht. Nie gelang es, stabile Demokratien einzuführen oder gar Menschenrechte zu sichern. Wer also Massenflucht eingrenzen will, muss in einem ersten Schritt militärische Abenteuer unterbinden und Militärbündnisse wie die NATO auf reine Verteidigungsaufgaben zurückführen. Das Gesagte gilt auch für schwelende Konfliktherde wie etwa Iran oder Ukraine. Wenn auch von dort Flüchtlingsströme einsetzen würden, wäre das allein schon wegen des Bevölkerungsreichtums dieser Länder eine Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes.

Leidtragende der Interventionskriege sind neben den gepeinigten und entwurzelten Menschen, den Flüchtlingen, insbesondere die Länder in der Peripherie der Fluchtstaaten. Das sind vor allem die ohnehin problembehafteten Staaten des Nahen Ostens und des südlichen Europas. Die USA, gut gesichert durch zwei Ozeane, bleiben von den Fluchtauswirkungen verschont. Ausbaden müssen ihre Kriege andere, auch die Bündnispartner. Der deutsche Beitrag muss deshalb primär darin bestehen, jede politische und militärische Unterstützung für Interventionskriege rigoros abzulehnen und eigene Waffenlieferungen in Krisenregionen einzustellen. Verstöße hiergegen bezahlen wir unweigerlich mit neuen Flüchtlingsströmen.

Außerdem werden wir uns mit dem Gedanken anfreunden müssen, den notleidenden Staaten echte Solidarität anzubieten. Wohlklingende Rhetorik und Almosen werden auf Dauer nicht ausreichen. Auch Entwicklungshilfe in der Form von Absatzmärkten für unsere Industrieprodukte ist keine wirkliche Hilfe für die Menschen, die am Rande des Existenzminimums vegetieren. Wir müssen uns daran erinnern, dass unser heutiger Wohlstand nicht zuletzt auf Kosten der Herkunftsstaaten der uns überrollenden Flüchtlingswellen begründet worden ist. Wir müssen lernen zu teilen. Das ist zwar nicht einfach, aber notwendig. Wenn wir es aufgrund eigener Einsicht nicht schaffen, dann werden sich die Benachteiligten dieser Erde ihren Anteil irgendwann holen. Denn im Vergleich zu früher wissen heute auch die Ärmsten viel über uns und unsere Lebensumstände. Die informierte Weltgemeinschaft wird Ungleichgewichte nicht auf Dauer hinnehmen. Die Alternative ist im Grunde sehr einfach: Entweder wir geben den Armen so viel von unserem Wohlstand ab, dass sie glauben, es lohnt sich, in der Heimat zu bleiben oder, wenn wir dazu nicht fähig sind, dann werden sie sich ihren Anteil bei uns abholen. Diesen Vorgang bezeichnet man verniedlichend als Völkerwanderung.

Doch selbst das wäre nicht zwingend der Untergang des Abendlandes. Denn auch wir Deutsche sind bekanntlich das Produkt historischer Völkerwanderungen. Unserer Herkunft nach sind wir zumindest ein Mischvolk aus germanischen, keltischen und slawischen Bestandteilen. Diese Einflüsse haben uns zu dem gemacht, was wir heute sind.

Wir Deutsche haben keinen Grund zur Kleinmut. Wir haben es geschafft, nach dem Zweiten Weltkrieg 12 Millionen Vertriebene und Flüchtlinge einzugliedern und sie zum Teil unseres wirtschaftlichen Aufstiegs zu machen. Die Voraussetzungen waren damals denkbar schlecht: zerbombte Städte und Fabriken, zerstörte Infrastruktur, ein aufgeteiltes Land, Millionen Witwen und Waisen, eine demoralisierte und fremdbeherrschte Gesellschaft. Die Deutschen hielten jedoch solidarisch zusammen.

Wir müssen uns deshalb heute in Erinnerung an diese grandiose Gemeinschaftsleistung nicht ängstigen vor ein paar Hunderttausend Flüchtlingen, auch dann nicht, wenn deren Zahl noch weiter steigt. Wir müssen uns nur bemühen, aus der Not eine Tugend zu machen. Dazu brauchen wir Solidarität untereinander und Solidarität mit den Flüchtlingen. Sie wollen in ihrer großen Mehrzahl nicht schmarotzen, sondern ihren Beitrag in der Gesellschaft leisten.

Mehr Anlass zur Besorgnis ist die fehlende Bereitschaft mehrerer EU-Staaten, einen angemessenen Anteil der in den Mittelmeerländern anlandenden Flüchtlinge aufzunehmen. Die Schließung von Grenzen löst kein Problem. Außerdem ist dieses Verhalten ein grober Verstoß gegen den Solidaritätsgedanken der europäischen Verträge. Wer sich so verhält, legt die Axt an die Grundmauern der Europäischen Union. Deutschland müsste hier eine entschlossene Führungsrolle übernehmen. Gleiches gilt für die unerlässliche Neuausrichtung der Militär-, Bündnis- Entwicklungs- und Einwanderungspolitik. Das ist kein Selbstläufer. Denn es betrifft höchst anspruchsvolle Politikfelder. Doch genau dort könnte sich die vom Bundespräsidenten unlängst angemahnte größere Verantwortung der deutschen Politik friedenstiftend entfalten. Vonnöten ist ein vertieftes Nachdenken jenseits der Tages- und Parteipolitik. Das bedarf eines langen Atems. Ich vermag Derartiges noch nicht zu erkennen. Vielleicht müssen noch mehr Flüchtlinge kommen, bevor Weitblick und Solidarität eine echte Chance bekommen. Wenn uns das zu anstrengend ist, dann müssen wir lernen, mit der Völkerwanderung zu leben.

***

Peter Vonnahme war bis zu seiner Ruhestandsversetzung 2007 Richter am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof in München. Er ist Mitglied der deutschen Sektion der International Association of Lawyers Against Nuclear Arms. Von 1995 bis 2001 war er zudem Mitglied des Bundesvorstands der Neuen Richtervereinigung.

FREUNDE,

erkennt, was einige Systemlinge über die Zukunft denken, so sie denn nicht mehr in den Ämtern sind und ihnen keine Nachteile mehr daraus entstehen  !!

Viele von uns aber auch können sich der materiellen Pseudowerte nicht entziehen, das ist der Suggestion über grosse Zeiträume geschuldet und die stetige Förderung der egomanischen Denkweisen….!!

SCHÜTZT EUCH !!

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