Gewaltenexport erzeugt Gewaltenimport !! “ Wir können das Pendel nicht belügen,das versuchen die Politiker im Auftrag der NEOCONs aber “ !!

ORDO OB CHAO

FREUNDE,

tiefstes Mitgefühl mit den Menschen, die getötet oder verletzt wurden aber auch eine klare Absage an diejenigen, die GEWALTENIMPORT zulassen,die Augen vor diesen Gefahren verschliessen und den Verursachern der KRIEGE willfährige Kumpane sind….!!   TRAUER aber auch REALITÄTSSINN  !!   Wir wollen in Deutschland kein CHAOS und fühlen mit den französichen Menschen aber wir sollten eindeutig sagen : MIT UNS IST DAS NICHT ZU MACHEN  !!   WIR wollen in FRIEDEN leben aber die Völker, denen ein US-ZION-KRIEG aufgedrängt werden auf, da muss man klar unterscheiden…!!   Wir werden belogen und zum Narren gehalten,Verbrecher der schäbigsten Art haben den Planeten gekapert,ändern wir,der SOUVERÄN das nicht, wird der GEWALTEN IMPORT  uns ereilen…ob die Frau Merkel das nun anders sieht oder nicht, spielt keine Rolle, sie sind als DIENER  des DEUTSCHEN VOLKES  angetreten,das aber missbrauchen jene sträflichst und das wird uns als Bumerang treffen….!! Merkel will sich nicht auf Obergrenzen für Flüchtlinge einlassen. Angela Merkel hat sich in einer ZDF-Sendung Fragen zur Flüchtlingskrise gestellt.  (Quelle: AP/dpa)

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_76123880/merkel-will-sich-nicht-auf-obergrenzen-fuer-fluechtlinge-einlassen.html

http://de.sputniknews.com/panorama/20151114/305620165/anschlaege-paris-tote-verletzte.html

FREUNDE,  wir sollten erkennen, dass hier Terror erzeugt wird, der wird ganz sicher in einen Krieg gegen die Völker führen, ob diejenigen uns nun mit “ süssen “ Worten das schmackhaft machen wollen,warten wir ab…ABER: Wir sind weit von einem “ friedlichen Miteinander “ entfernt und die INSZENIERUNGEN , die jene realisieren, sind mit gesundem Menschenverstand nicht zu fassen…passt auf EUCH und EURE Kinder auf…..BITTE  !!

Putin : Terrorbekämpfung und Flüchtlingsströme !!


Migrantenkinder in Erwartung der Ankunft von Bundespräsident Joachim Gauck  in Bergisch Gladbach, wo er zwei Flüchtlingsunterkünfte besuchen sollte. 12. November 2015

Putin sieht direkten Zusammenhang zwischen Terrorbekämpfung und Flüchtlingskrise

http://de.sputniknews.com/politik/20151113/305613152/kampf-gegen-terror-fluechtlinge-krise.html

Russlands Präsident Wladimir Putin sieht einen direkten Zusammenhang zwischen dem Kampf gegen den Terrorismus und der gegenwärtigen Flüchtlingskrise. „Hunderttausende (Flüchtlinge) halten sich bereits in Europa auf, andere sind unterwegs“, erklärte Putin am Freitag im Vorfeld des G20-Gipfels in einem Interview für russische und türkische Medien.

„Stabile Entwicklung, Wirtschaftswachstum, Ausbau des globalen Handels, Mobilisierung von Investitionen und Lösung von Beschäftigungsproblemen hängen in vieler Hinsicht davon ab, ob die internationale Gemeinschaft die schlimmste Herausforderung der Gegenwart bewältigen kann.“ Dazu zählte Putin den Terrorismus und das aus Chaos und ausufernder Gewalt resultierende Flüchtlingsproblem.

Auf Vorschlag der Türkei werden beim G20-Gipfel am 15./16. November im Mittelmeer-Badeort Antalya Probleme der Bekämpfung des Terrorismus und die Flüchtlingskrise zur Sprache gebracht. Putin äußerte die Überzeugung, dass die bevorstehende Diskussion zur praktischen Lösung dieser Probleme beitragen wird.

Krebszelle-Erkennung / Peptid-Therapie ( siehe Patente egon tech )

Lest nach unter : Patente Egon Tech “ Universal Adjuvant gegen Krebs …“

http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2015/11/06/forscher-koennen-einzelne-krebszellen-finden-und-isolieren/


Forscher können einzelne Krebszellen finden und isolieren

Ein interdisziplinärem Forscherteam hat ein Verfahren entwickelt, mit dem sogar einzelne Krebszellen im Blut nachgewiesen werden können: Noch bevor sie sich festsetzen und neue Tumore bilden. Zudem fanden die Forscher ein Protein, dass die Tumorbildung unterdrücken kann und teilweise auch zu einer Reduktion der Tumorbildung führen kann.

Auf der Mikroarray-Plattform (rot) bleiben die Zielzellen (grün) haften. (Bild: Michael Hirtz/KIT).

Auf der Mikroarray-Plattform (rot) bleiben die Zielzellen (grün) haften. (Bild: Michael Hirtz/KIT).

Besonders gefährlich bei Krebs ist immer der Moment, in dem der Körper beginnt, Metastasen zu bilden. Wenn Tumore streuen, wandern Krebszellen durch den Blutstrom, bis sie sich in neuem Gewebe festsetzen. Dort können dann Metastasen entstehen. Je früher man diese entdeckt, umso schneller kann eingegriffen werden. Einem Forscherteam vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT), dem Münsterschen Zentrum für Nanotechnologie (CeNTech) und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ist es gelungen, mit einer neuen Methode sogar einzelne Krebszellen ausfindig zu machen, noch bevor sie sich im Gewebe festsetzen. Auf eine Krebszelle kommen rund eine Milliarde gesunde Zellen, deswegen ist es so schwierig, diese ausfindig zu machen. Doch mit dem neuen Verfahren können Krebszellen in Blutproben gefunden und isoliert werden.

„Mit unserer Methode erzielen wir eine sehr hohe Trefferquote: Über 85 Prozent der ausgefilterten Zellen sind tatsächlich Krebszellen“, so Michael Hirtz vom Institut für Nanotechnologie am KIT. „Zudem können wir die verdächtigen Zellen unbeschadet entnehmen und näher untersuchen.“ Die so herausgefilterten Tumorzellen zeichnen dann ein Bild davon, wie die Therapie anschlägt und wie die Krankheit zukünftig verlaufen wird. Nach der Entnahme der Krebszellen können dank einer genetischen Analyse dieser Krebszellen individualisierte Therapien entwickelt werden. Der Bluttest ist nicht nur für Patienten mit Krebs hilfreich. Sie können auch genutzt werden, um andere Krankheitsfälle zu bearbeiten: und zwar genau dann, wenn die verdächtigen Zellen selten im Blut oder in anderen Körperflüssigkeiten vorkommen.

Hintergrund der neuen Entwicklung ist eine so genannte Mikroarray-Plattform. Diese entsteht, indem die Wissenschaftler mit einem Kunststoffstempel aus der ‚Polymer Pen Lithografie‘ mikroskopisch kleine Oberflächenstrukturen auftragen, an denen die Zielzellen haften bleiben. Dann wird die Blutprobe über einen Mikrokanal über die Plattform hinweg geleitet.

An der Kanaldecke befindet sich zudem eine fischgrätenartige Struktur. Diese wirbelt die Flüssigkeit regelmäßig durch, damit dabei möglichst viele Zielzellen mit dem Array in Kontakt kommen. „Während die Tumorzellen an den präparierten Stellen nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip andocken, werden die übrigen Zellen einfach weggespült“, erklärt Hirtz das Prinzip.

Neben dem neuartigen Bluttest hat das Forscherteam jedoch eine weitere wichtige Entdeckung gemacht. So konnte festgestellt werden, dass im Labor CD44v6-spezifische Peptide nicht nur die Ausbreitung der Tumorzellen hemmen, sondern sogar zur Rückbildung bereits vorhandener Metastasen führen können. „Wir glauben, dass diese Peptide ein hohes Potenzial als Wirkstoff in der Tumortherapie haben, vor allem für die Behandlung von Pankreaskrebs mit seinen aggressiven Metastasen“, sagt Véronique Orian-Rousseau vom Institut für Toxikologie und Genetik (ITG) am KIT.

Das Protein CD44v6 „fungiert auf der Zellmembran als Ko-Rezeptor für Signalmoleküle, wodurch bestimmte Enzyme, die sogenannten Tyrosinkinasen wie etwa MET oder VEGFR-2, aktiviert werden“, so die Wissenschaftler. „Diese Enzyme beeinflussen maßgeblich die Aktivitäten von Tumorzellen.“ MET forciere ihre Vermehrung, Migration und Invasion. VEGFR-2 fördere die Angionese, also die Neubildung von Blutgefäßen, die zur Versorgung des Tumors notwendig sind. Mit vorklinischen Studien konnte gezeigt werden, dass die Ko-Rezeptorfunktion von CD44v6 die treibende Kraft für die Metastasierung sei, so das Forscherteam.

In den Studien erwiesen sich kleine Abschnitte von CD44v6 sogar als erfolgreiche Hemmstoffe bei der Metastasenbildung: „Die Peptidbehandlung von tumortragenden Tieren führte zur Reduktion der Tumorlast und zur Hemmung der Metastasenbildung. Aber auch bereits vorhandene Metastasen bildeten sich zurück oder verschwanden gänzlich.“ Ende 2016 sollen klinische Studien zeigen, wie und ob die Peptide auch als Wirkstoffe bei menschlichen Patienten, hauptsächlich bei Bauchspeichelkrebs, eingesetzt werden können.

Die Zellen eines Pankreastumors: Die gelben Bereiche zeigen die Ko-Lokalisierung der Proteine c-Met und CD44v6. (Bildquelle: ITG/KIT)

Die Zellen eines Pankreastumors: Die gelben Bereiche zeigen die Ko-Lokalisierung der Proteine c-Met und CD44v6. (Bildquelle: ITG/KIT)

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SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

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“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

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zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

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GEGEN die FRIEDENSBEWEGUNG !!

http://www.nachdenkseiten.de/?p=28643

Die Querfront-Kampagne gegen die Friedensbewegung

Verantwortlich:

Katrin McClean

Haben Sie es auch schon gelesen: Auf Friedensdemonstrationen trifft man heutzutage angeblich viele Rechte an. Die meisten, die das Völkerrecht verteidigen oder die Auswüchse des Casino-Kapitalismus kritisieren, sind latente Antisemiten. Wer gegen TTIP ist, verbirgt hinter linker Attitüde vielleicht nur dumpfen Nationalismus und Querfront-Sympathie. Und diejenigen, die nicht gleich alles glauben, sondern auf Ungereimtheiten auch hinweisen und sich der Mehrheitsmeinung nicht per se beugen: das sollen alles Spinner sein, weil sie an „Verschwörungstheorien“ glauben. Wie schwer es bei all den aktuell gängigen Verleumdungen, Verkürzungen und Verdrehungen heutzutage mitunter sein kann, für Frieden aktiv zu sein – darüber sprach Jens Wernicke mit der Autorin Katrin McClean, die beim „Friedenswinter“ aktiv war.

Frau McClean, Sie sind als Künstlerin und freie Autorin in der Friedensbewegung aktiv. Wie schätzen Sie und wie schätzt man in der Bewegung denn die Lage zum Thema Krieg und Frieden ein? Wie ist es diesbezüglich um die Welt im Moment bestellt?

Ein langjähriger Aktivist aus der bundesdeutschen Friedensbewegung sagte mal zu mir: Seit dem Jugoslawienkrieg 1999 sei die deutsche Friedensbewegung praktisch ausgeschaltet. Ein letztes Aufbäumen in Form von großen Demonstrationen gab es noch einmal gegen die Invasion der USA im Irak 2003. Bis 2014 ist dann aber nicht mehr viel passiert. Und das, obwohl es in den letzten Jahren immer mehr Kriege auf dieser Erde gibt, die fast alle unter Beteiligung der NATO-Länder, insbesondere der USA stattfinden.

Das Schwierige ist, dass sich die Art der Kriegsführung ändert. Anstelle offener Angriffskriege überwiegt die militärische Einmischung in vorhandene Konflikte, das fängt schon bei Waffenlieferungen in Krisengebiete an, die früher ein Tabu waren und geht mit sogenannten “militärischen Interventionen” weiter. Unsere Medien propagieren humanitäre Gründe und helfen, die wahren Interessen der westlichen Kriegsführung zu verschleiern. Doch spätestens im Fall von Libyen, das nach dem Sturz Gaddafis im Bürgerkriegschaos versinkt, wird diese Heuchelei offensichtlich. Und mit der Ukraine-Krise und der einhergehenden antirussischen Propaganda wird der aggressive Kurs der NATO für immer mehr Menschen spürbar.

Insofern: Die Lage ist gut und schlecht zugleich. Gut, weil immer mehr Menschen Unbehagen empfinden. Schlecht, weil es Politik und Medien in den letzten Jahren mit einem regelrechten „Krieg um die Köpfe“ gelungen ist, militärische Angriffe und Einmischungen zunehmend human erscheinen zu lassen. Besonders gefährlich finde ich den verstärkten Hang zur Emotionalisierung und das Schüren von Feindbildern, sei es die Angst vorm Islam oder das Feindbild Russland bzw. „Putin“. Bei letzterem fühlen sich viele Menschen zu Recht an Zeiten des Kalten Krieges erinnert.


 

NDR: Friedensaktivistin Katrin McClean über einseitige Berichterstattung der deutschen Medien


Und wie geht die Friedensbewegung damit um? Wirklich viele Aktionen sieht man trotz des steigenden Unbills in der Bevölkerung ja nicht in der Öffentlichkeit…

Die Lage hat Anfang 2014 die Leute auf die Straße getrieben. So entstanden die Montagsmahnwachen für den Frieden. Sie protestierten nicht nur gegen einzelne Kriege, sondern kritisierten auch das globale Bankensystem als Herrschaftsinstrument oder die Konsumgesellschaft der Industrieländer, die zur Ausbeutung menschlicher und natürlicher Ressourcen weltweit führt. Das ist meiner Meinung nach auch richtig. Die militärische Übermacht der NATO-Länder und ihre wirtschaftliche Übermacht im globalen System gehören ja zusammen.

Viele Besucher der Mahnwachen waren noch relativ jung und sprachen diese Themen und Probleme quasi „aus dem Bauch heraus“ am offenen Mikrofon an. Man spürte ein großes Bedürfnis danach, die Sorge um den Frieden mit anderen zu teilen.

In Spitzenzeiten gab es über hundert Friedensmahnwachen in Deutschland. Die erste bundesweite Mahnwache brachte es im Juli 2014 in Berlin auf immerhin 7.000 Teilnehmer. Dass man in der Öffentlichkeit wenig davon bemerkt hat, lag daran, dass die Medien so gut wie gar nicht darüber berichteten, und wenn, dann taten sie das sehr diffamierend.

In der traditionellen Friedensbewegung aber war man darauf aufmerksam geworden. Einige gingen auf den politischen „Nachwuchs“ zu. Es kam zu verschiedenen örtlichen Kooperationen und schließlich wurde eine bundesweite Aktionsphase beschlossen, der „Friedenswinter“, der mit einem ersten Aktionswochenende am 12. und 13. Dezember in mehreren Städten ganz erfolgreich begann.

Gegen diesen Zusammenschluss gab es allerdings heftigen Gegenwind in den Medien. Allerdings nicht auf breiter Ebene. In der Tagesschau hat man nie etwas vom „Friedenswinter“ mitbekommen. Aber dort, wo eine eher linke Öffentlichkeit liest, erschienen sehr diffamierende Artikel über den Friedenswinter, etwa beim Spiegel und leider auch mehrmals bei der TAZ. Man musste den Eindruck bekommen, dass das linke Protestpotential gezielt angesprochen und von einer Teilnahme abgehalten werden sollte.

Diffamierung mit der Absicht einer gezielten Spaltung? Inwiefern denn das? Mir ist – durch die Medien – nur zu Ohren gelangt, dass viele Rechte und Faschisten auf diesen Mahnwachen gewesen sind. Was dann natürlich die Kritik progressiver Kräfte nach sich zieht und ziehen muss…

Also erst einmal, laut einer Studie waren etwa die Hälfte der Teilnehmer der Mahnwachen Leute, die links gewählt haben. Darüber hinaus sehr viele Nichtwähler und Anhänger von CDU oder AfD. Letztere war damals noch für ihre Kritik am Euro populär. Wenn man mit „Rechten“ Leute meint, die rechts wählen, muss man sagen: Ja, die waren dabei. Na, und? Das sind gesetzlich legitimierte Parteien.

Friedensdemonstrationen fordern ein Grundrecht des Menschen ein, das Recht auf Leben. Mir war bisher nicht bekannt, dass Menschen, die CDU wählen, ein vermindertes Überlebensrecht hätten bzw. keine Legitimation, ihre Empörung über Kriege und ihr Mitgefühl mit deren Opfer auf die Straße zu tragen. Eine Friedensdemonstration ist doch kein Parteitag der Linken!

Außerdem bin ich immer wieder erstaunt über die Assoziationskette vieler Menschen, die sich als links verstehen und ständig so tun, als befände sich jemand, der „rechts“ einzuordnen sei auf der Vorstufe zum Faschisten. Das ist eine enorme Beleidigung für viele engagierte Kriegsgegner aus dem konservativen Lager.

Diese pauschale Abwertung erinnert mich an finsterste DDR-Zeiten, als man der Bevölkerung den Zugang zur „bürgerlichen“ Kultur verwehren wollte. Ich bin 1989 auf die Straße gegangen, weil ich eine solche Demagogie nicht länger ertragen wollte. Und nun begegnet sie mir in der Friedensbewegung wieder. Da muss ich mich schon fragen, wer ist hier eigentlich progressiv?

Könnten Sie, damit ich es besser verstehe, vielleicht ein, zwei konkrete Beispiele nennen, wer hier wann wie diffamiert, also verleumdet worden ist? Und vor allem: durch wen und wodurch?

Der Diffamierungsmechanismus läuft fast immer über ähnliche unzulässige Kurzschlüsse wie „konservativ ist gleich rechtsextrem“. So ist dann Kritik an der Besatzungspolitik Israels gleich Antisemitismus. Und auch Kritik am internationalen Bankensystem ist angeblich Antisemitismus. Letzteres wurde ja von Jutta Ditfurth auf einer Couch des öffentlich-rechtlichen Fernsehens mit der Logik erklärt: Antisemiten in Deutschland umgehen das Verbot des offenen Antisemitismus, indem sie anstelle von Juden die internationale Finanzoligarchie kritisieren. Die einstige Mitbegründerin der Grünen hat sich in letzter Zeit leider zu einer Hauptvertreterin der Diffamierungskampagne gegen die Friedensbewegung entwickelt, die sie pauschal als „neurechts“ bezeichnet. Doch ihre Argumentation ist absurd. Überlegen Sie mal, wie viele solide Autoren in Leitmeiden wie Spiegel oder Focus das Wirken der FED, der EZB oder der Hedgefonds als Ursache für den Ausbruch der Finanzkrise kritisieren. Das müssten nach dieser Definition ja alles Antisemiten sein. Besonders katastrophal an dieser Argumentation finde ich, dass man sich hier eben jener Gleichsetzung bedient, die aus dem dritten Reich stammt, wonach alle Juden dieser Welt für die Entstehung der Macht des Finanzkapitals verantwortlich gemacht wurden. Das heißt, Jutta Ditfurth und andere zerren hier nationalsozialistisches Gedankengut in die Debatte, um es dann ihren politischen Gegnern, die bei Finanzkapitalismus auch Finanzkapitalismus und nicht etwa Judentum meinen, anzudichten. Das ist absichtlicher Rufmord. Und es ist üble Demagogie, die Kritik der bestehenden Verhältnisse zu verhindern sucht, denn so könnte man ja über jede Kapitalismuskritik behaupten, dass das in Wahrheit doch getarnter Judenhass sei.

Und dann gibt es natürlich noch die beiden Diffamierungsbegriffe „anti-amerikanisch“ und „Verschwörungstheoretiker“, letzterer übrigens aus dem Arsenal der psychologischen Kriegsführung. Hier steht der Friedensaktivist von heute vor einem großen Problem. Die USA verfügen fast über die Hälfte des weltweiten Militärbudgets und sind Führungsmacht der NATO. Als Friedensaktivist kommt man gar nicht umhin, gegen die US-amerikanische Außenpolitik zu protestieren. So wenig, wie man umhin kommt, die offizielle 9/11 Version zu hinterfragen. Diese offizielle Version galt als Begründung dafür, dass sich die USA in eine sogenannte „Verteidigungsposition“ setzen konnten. In den darauf folgenden Kriegen im Nahen und Mittleren Osten mussten bereits weit über eine Million Menschen sterben. Und noch immer wird im Zweifelsfall auf diesen Verteidigungsstatus gepocht. Solange es also Zweifel an der offiziellen Regierungsdarstellung gibt, und die gibt es nun einmal zuhauf, müssen diese auch geprüft und muss ihnen nachgegangen werden.

Kurzum, wer sich heute für friedenspolitische Themen einsetzen will, kommt an bestimmten Diffamierungsvorwürfen gar nicht vorbei. Denn wie bitte soll man sich heutzutage für eine bessere, friedliche Welt einsetzen, wenn Kapitalismuskritik als Antisemitismus und Kritik am weltweit größten Kriegstreiber als Antiamerikanismus bezeichnet wird. Und wenn jeder, der die lückenlose Aufklärung des größten Terroraktes aller Zeiten fordert, als Verschwörungstheoretiker und Spinner verpönt wird.

Und wen hat es da beispielsweise getroffen – und vor allem: Wer sind diese Verleumder denn?

Das Problem ist doch folgendes: Die Kritik an der militärischen Machtpolitik der US-Administration, aber auch an der Politik einer globalen Wirtschaftselite, die sich nun mal in den USA konzentriert, muss in der Regel differenziert ausfallen. Aufklärung hat ja auch etwas mit Nachdenken zu tun. Die Kritiker dieser Aufklärung arbeiten dagegen mit enormer Vereinfachung. Da wird dann zum Beispiel aus einer ausführlichen Darstellung der Geschichte der FED eine „antisemitische Suada“.

Und da kann man sagen: Diejenigen, die sich am stärksten um die Aufklärung der globalen Machtausübung des Westens bemühen, sind auch am stärksten von den Shitstorms der sogenannten „Querfront-Gegner“ betroffen. Insbesondere, wenn die hegemoniale Machtpolitik aus den USA kritisiert wird, werden entsprechende Publizisten, Autoren und Künstler an den Gesinnungspranger gestellt. Hier darf man wohl als erstes Ken Jebsen nennen, der ja sowas wie eine mediale Instanz für den jüngeren Teil der Friedensbewegung geworden ist.

Gebetsmühlenartig wiederholen seine Gegner, dass er von Henryk M. Broder zum Antisemiten erklärt wurde. Nun wissen wir alle, wie leichtfertig Herr Broder mit solchen Anschuldigungen um sich wirft. Wer die Online-Sendungen von KenFM anschaut, kann sich allerdings schnell davon überzeugen, dass er mitnichten von irgendwelchen antisemitischen Botschaften beseelt ist. Sein Hauptwerk besteht darin, offizielle Medienberichte zu hinterfragen und über die Interessen des Westens bei kriegerischen Auseinandersetzungen aufzuklären. Anstatt sich aber damit zu beschäftigen, klebt man die Etikette Antisemit und Verschwörungstheoretiker drauf – Ende der Diskussion! Das ist eindeutige Abschreckungstaktik, um Aufklärung zu verhindern.

Dasselbe kann man bei Dr. Daniele Ganser beobachten, der seit Jahren die Vorgänge zu 9/11 untersucht. Aber auch Akteure, die nicht direkt in der Friedensbewegung engagiert sind, sich aber leidenschaftlich für die Aufklärung von Kriegsgeschehen einsetzen, sind solchen Diffamierungen ausgesetzt. Etwa Jürgen Todenhöfer, der wegen seiner Parteinahme für die zivilen Opfer des Gaza-Krieges wütend als Antisemit beschimpft wird. Oder Matthias Bröckers, der eine Gegendarstellung zu den offiziellen Medienverlautbarungen im Ukraine-Konflikt geschrieben hat. Und ebenfalls Antisemiten und Neurechte sowie Verschwörungstheoretiker sind dann automatisch auch alle, die Ken Jebsen , Daniele Ganser oder all die anderen diffamierten Publizisten gut finden.

Auf diese Weise entsteht eine regelrechte Gesinnungsjagd, und leider sind es eben Medien wie Spiegel oder TAZ, die hier das Podium bieten. Dabei wird auch immer deutlicher, dass Wikipedia ein besonders positives Verhältnis zur Diffamierung friedensaktiver öffentlicher Personen hat. Zumindest erscheinen solche diffamierenden Erwähnungen mit ziemlicher Zuverlässigkeit in den Artikeln über die entsprechenden Journalisten, Autoren oder Künstler, und stehen meist in keinem Verhältnis zum Gesamtwirken der entsprechenden Person.

Das ist eine sehr gefährliche Methode. Schließlich handelt es sich bei diesen Personen häufig um Freiberufler, die auf ihre Reputation angewiesen sind. Ein Rufmord auf Wikipedia kann daher schwerwiegende existenzielle Folgen haben.

Wer hinter dieser Querfront-Kampagne steckt, ist kaum zu sagen. In der Öffentlichkeit haben sich daraufhin aber beispielsweise einige linke Politiker offiziell vom Friedenswinter losgesagt. Oftmals dieselben übrigens, die zeitgleich erstmals in der Geschichte der Linken einer Waffenlieferung in ein Krisengebiet zugestimmt haben.

Und dann gibt es da auch noch eine engagierte und angeblich linksextreme Gruppierung, die äußerst aktiv ist, was die Diffamierung der Friedensbewegung angeht. Es gibt ein ganz bestimmtes Argumentationsmuster, das gehäuft in den sozialen Medien von Friedensaktivisten auftaucht und immer wieder die erwähnten Diffamierungsvorwürfe ins Gespräch bringt. Oftmals auf sehr aggressive, hartnäckige und geradezu verbohrte Weise. Wer sich davon ein Bild machen will, kann das Portal Friedens-Demo-Watch besuchen. Die Leute dort konzentrieren sich einzig und allein darauf, Friedensinitiativen, Friedensaktivisten und deren Publikationen in die Mangel zu nehmen und ihnen „Rechtslastigkeit“ nachzuweisen. Ihr Motto lautet „Hinter dem Ruf nach Frieden verschanzen sich die Mörder!“. Ich denke, das muss man nicht weiter kommentieren.

Solche Leute sind aber nicht nur im Netz unterwegs, sondern sind auch real zur Stelle, sobald sich eine Demo etabliert, die gegen die Kriege der NATO auftritt, wie das zum Beispiel jeden Montag in Halle der Fall ist. Es gibt ein Video, das zeigt, wie eine Menge solcher Gegendemonstranten eine Friedensdemonstration in Halle mit Rufen und Schreien und einem dauerhaften Sirenenton zu übertönen versucht. Der Gipfel ist, dass sie einen Feuerwerkskörper in die Demonstration werfen, der übrigens bei einer Frau zu Gesichtsverletzungen führte. Da ist ein Hass und Fanatismus unterwegs, vor dem man sich wirklich fürchten muss.

Da fragt man sich natürlich ganz besonders, was das für Leute sind. Ich vermute mal, dass hier viele Fans von Jutta Ditfurth unterwegs sind. Aber ob das alles Mitglieder oder Anhänger ihrer neuen Partei die „Ökologische Linke“ sind, weiß man natürlich nicht.

Es bleibt also völlig unklar, wie sich diese ziemlich aggressiven sogenannten „Querfront-Gegner“ organisieren. Gerade bei den Netzaktivisten wundert man sich immer wieder über die enorme zeitliche Präsenz. Markus Fiedler hat in seinem Film über die Wikipedia nachgewiesen, dass manche Akteure das ganze Jahr über täglich bis zu 12-14 Stunden aktiv sind. Da drängen sich zwei Vermutungen auf. Entweder das sind völlig fanatische Arbeitslose, oder sie werden dafür bezahlt. Beide Vorstellungen finde ich sehr ungemütlich.

Sie sind ja selbst bereits als rechts und also „gefährlich“ diffamiert worden, wie mir Markus Fiedler im Interview berichtete. Was war da los? Und wer bewarf Sie da warum mit Schmutz? Kam derlei nur einmal vor oder bereist wiederholt?

Ein beliebter Angriffspunkt ist eine Rede, die ich zu Beginn meines Engagements in Hamburg gehalten habe. Dabei habe ich das besondere Verhältnis der Deutschen zu den USA als Befreiungsmacht thematisiert. Inzwischen gibt es ja immer mehr Historiker, die klarstellen, dass es für die verheerenden Zerstörungen von zivilen Zielen in Deutschland von Februar bis Mai 1945 keine militärische Notwendigkeit gegeben hat. Auf der anderen Seite erinnere ich mich noch sehr gut an die Aussage eines ostdeutschen Dichters, der im „Spiegel“ sagte, „den Deutschen hätte man die Nazi-Ideologie aus den Köpfen bomben müssen“. Er begründete damit seine Zustimmung zur Bombardierung auch ziviler Ziele im Jugoslawien-Einsatz. Das ist in meinen Augen eine gefährliche Ideologie, denn sie versucht, Deutsche in die moralische Pflicht zu zwingen, jeden Krieg der USA respektive NATO gutzuheißen, und rechtfertigt überdies per se zivile Opfer. Deswegen fand ich es wichtig, in einer Rede daran zu erinnern, dass die Bombardements der Alliierten in den letzten Kriegsmonaten eben keine militärische Notwendigkeit besaßen.

Aber eben genau diese Rede wurde und wird nun häufig zitiert, wenn es darum geht, mich in die rechtsextreme Ecke zu stellen. Und sie spielte auch bei der Diskussion über meinen Eintrag auf Wikipedia eine große Rolle.

Natürlich habe ich in dieser Rede den gesamten Verlauf des Krieges thematisiert und an die Millionen jüdischer, polnischer und russischer Opfer erinnert. Von vielen Linken wurde diese Rede übrigens als durchaus sachlich und wichtig aufgenommen, und überhaupt nicht als reaktionär oder rechts.

Auch sonst werde ich wegen meiner Äußerungen eher wenig angegriffen. Bei mir geht es vor allem darum, dass ich mich dem Distanzierungsdruck innerhalb der Friedensbewegung nicht unterwerfen wollte. Die Kooperation zwischen sogenannter alter und neuer Friedensbewegung verlief ja nicht reibungslos. Als Bedingung zur Zusammenarbeit wurden Forderungen an die Mahnwachen laut, sich von bestimmten Leuten zu distanzieren. Daraufhin sicherten die Mahnwachen in einem gemeinsamen Beschluss zu, keine Veranstaltungen mehr mit Jürgen Elsässer zu machen, der ja bekanntlich als Rechtspopulist eingeordnet wird.

Nun war es aber so, dass der Friedenswinter nach seiner ersten erfolgreichen Veranstaltung im Dezember 2014 erstmal nicht mehr viel machte. Die Gefahr eines Krieges spitzte sich aber immer weiter zu. Im Februar war Minsk I gescheitert, von der Leyen hatte gerade die Entsendung einer „Speerspitze“ Richtung Russland verkündet. Zu diesem Zeitpunkt organisierten einzelne ehemalige Teilnehmer der Mahnwachen in Eigenregie eine Kundgebung vor dem Bundestag, zu der sie auch Jürgen Elsässer einluden, und eben auch mich. Nach langem Überlegen sagte ich zu. Die spürbare Kriegsgefahr und die fortwährende Bombardierung ziviler Ziele in der Ostukraine mit politischer Unterstützung unserer Regierung waren da meine oberste Priorität. Meine Art der Distanzierung von Elsässer war dann, mich vor Ort in aller Deutlichkeit gegen jede Form von Fremdenfeindlichkeit auszusprechen. Ich bin nicht der Meinung, dass man die Bühne einer Friedensdemo Rechtspopulisten überlassen soll oder muss, sobald diese dort auftauchen. Im Gegenteil, ich finde, gerade dann sollte man sprechen und die Möglichkeit nutzen, aktiv auf die Meinungsbildung einzuwirken und progressive Positionen zu verbreiten.

Meine Rede war in Textform im Internet zugänglich und wurde im darauffolgenden Streit auch als ideologisch völlig in Ordnung befunden. Dennoch warf mir ein führender Friedensaktivist der „alten Garde“ vor, ich hätte mich von dieser Veranstaltung distanzieren müssen. Er distanzierte sich dann auch sofort von mir und gab dies sogleich der TAZ bekannt, die das umgehend dokumentierte. Eine Zeitlang war diese Geschichte dann sogar mein biografisches Hauptereignis bei Wikipedia und wurde so formuliert, dass man ein völlig falsches und sehr negatives Bild von mir bekam.

Und wie gehen Sie mit derlei um? Besonders Freude scheint ja nicht aufzukommen, wenn man heutzutage für den Frieden aktiv werden will. Friedensaktivist Pedram Shahyar berichtete sogar, man müsse inzwischen teilweise Angst haben, seinen Ruf zu riskieren – wodurch das offenbar große Interesse an einer Diskreditierung und Einschüchterung der Bewegung letztlich ja doch umgesetzt wird; durch Einschüchterung, Ablenkung von Friedensthemen und eben: qua Angst.

Traditionelle Friedensaktivisten und Linke wissen seit vielen Jahren, dass sie mit Rufmord rechnen müssen, wenn sie gegen das politische Establishment protestieren. Ganz besonders, wenn es um Kritik an den USA, an der NATO und an Israel geht. Das hat der linke Bundestagsabgeordnete Wolfgang Gehrcke in seinem Buch „Rufmord“ ja eindrücklich dargestellt.

Ich verstehe nicht, warum Linke sich hier immer noch so einschüchtern lassen. Bei Friedensdemonstrationen geht es doch nicht um irgendwelche Meinungen, die man mal so haben kann oder eben nicht. Für mich geht es hier um Leben und Tod. Hätten wir eine machtvolle Friedensbewegung, könnten wir jetzt vielleicht verhindern, dass radioaktive Milan-Raketen aus Deutschland in den Irak geliefert werden, und dort dafür sorgen, dass noch mehr Mütter missgebildete Kinder zur Welt bringen bzw. ganze Dörfer an Krebs sterben werden. Was kümmert mich denn da mein Ruf? Wenn alle zusammen halten würden, dann könnte uns dieser Rufmord überhaupt nichts ausmachen.

Gerade Pedram Shayar hat ja mehrmals versucht, durch Distanzierungserklärungen und -forderungen der Gefahr des Rufmordes auszuweichen. Ich halte das für eine falsche Strategie. Wer die Friedensbewegung nicht will, wird immer wieder neue Gründe zur Diffamierung aller Beteiligten finden. Doch leider habe ich bei manchen Friedensaktivisten das Gefühl, sie würden zwar gern in eine Schlammschlacht ziehen, haben aber zu große Angst, sich schmutzig zu machen.

Es gibt aber auch Dinge, die Freude machen. Etwa den Zusammenhalt mit Menschen zu spüren, die sich nicht unterkriegen lassen. Die diesem ganzen Distanzierungsdruck standhalten und sich auf ihre eigentliche Motivation konzentrieren, also Friedens-Aktionen und -demonstrationen zu organisieren.

Und was die Kooperation mit sogenannten „Rechten“ angeht, denke ich immer gern an eine Szene, die ich 1989 in Leipzig erlebt habe. Damals haben Polizisten eine Aktion von Musikern „aufgelöst“ und die Künstler mitsamt ihren Instrumenten auf einen Mannschaftswagen geprügelt. Wir Passanten standen alle völlig hilflos rum. Bis auf eine ältere Dame, die mit einem Stock auf einen Polizisten losmarschiert ist und ihn angebrüllt hat, ob der denn sowas auch mit seinem Bruder machen würde. Sie erreichte sogar, dass der Polizist sein Opfer losließ und der Mann davonlaufen konnte. Wenn diese Frau mir erklärt hätte, dass sie etwas gegen Abtreibungen oder die Ehe von Homosexuellen hätte, das wäre mir doch egal gewesen. Beziehungsweise kann man über so etwas auch bei anderer Gelegenheit in Ruhe sprechen.

Man muss doch auch all die historischen Beispiele von Kriegsgegnern anerkennen, die aus dem konservativen Lager kamen. Die Aktivisten der Weißen Rose haben ihren Mut mit ihrem christlichen Glauben und völlig konservativen Werten begründet. Würde man die heute als „rechts“ beschimpfen?

Sie plädieren jetzt aber nicht dafür, das eigene politische Selbstverständnis aufzugeben und so zu tun als gäbe es zwischen „rechts“ und „links“ keinerlei Differenz?

Einmal muss man sich ja fragen, welche Zuverlässigkeit diese Begriffe in der heutigen politischen Landschaft noch haben. Etwa, wenn ausgerechnet Sozialdemokraten dafür gesorgt haben, dass die Existenzbedingungen von Arbeitslosen in menschenunwürdige Zustände abgleiten.

Und wenn auf Die Linke nicht einmal mehr bei der Waffenlieferung in Krisengebiete Verlass ist, wird es richtig schwierig.

In der Friedensbewegung sollten diese Begriffe zumindest eine untergeordnete Rolle spielen. Es muss auf jeden Fall legitim sein, dass Menschen unterschiedlicher politischer Ausrichtung gemeinsam für Frieden auf die Straße gehen. Dagegen hat Extremismus auf einer Friedensdemonstration definitiv nichts zu suchen, von rechts schon mal gar nicht. Es gibt aber auch gewaltbereite Linksextremisten, die ich ebenfalls nicht auf einer Friedensdemonstration sehen will.

Was hingegen die gemäßigten politischen Lager angeht, halte ich es generell für besser, Gespräche und Begegnungen zu suchen. Was soll eine Distanzierung denn auch erreichen? Der Andere wird abgelehnt und wird dadurch in der Regel seine eigene Position nur noch mehr erhärten. Positionen werden in Dialogen verändert und nicht dadurch, dass sich jeder mit seinen Gleichgesinnten in ein Hinterstübchen zurückzieht und dort ein Positionspapier schreibt. Gemeinsame Friedensdemonstrationen sind übrigens ein wunderbares Podium, um Menschen kennenzulernen, die andere Ansichten haben, und fair mit ihnen zu diskutieren.

Und man kann sich ja auch von einer Meinung distanzieren ohne gleich völlig den Kontakt zu verweigern und die Person zur Persona non grata zu erklären. Mit dieser Kontaktverweigerung spielt man den rechten Manipulateuren doch erst recht in die Hände. Für die wäre es der größte Alptraum, wenn plötzlich bei jeder PEGIDA-Demonstration Hunderte aktiver Linker auftauchen würden, die versuchten, mit den Demonstranten zu reden und ihnen linke Positionen nahezubringen

Mir gefällt der Artikel der NachDenkSeiten, der die Linke dazu auffordert, aus ihrer ideologischen „Echokammer“ zu kommen, und das Gespräch mit Leuten zu suchen, die derzeit rechten Parolen hinterherlaufen. So haben es gute linke Bewegungen immer gemacht. Allerdings möchte ich auch anmerken, dass manche Linke erst einmal zuhören sollten, bevor sie anfangen, zu „belehren“.

Was meinen Sie denn, wäre – gerade in der geschilderten gesellschaftlichen wie ideologischen Situation – friedenspolitisch aktuell am meisten vonnöten? Was steht sozusagen an, wenn die zunehmende Militarisierung noch aufgehalten werden soll?

Ich fürchte, die Zeit für eine breite Massenbewegung unter einem gemeinsamen Slogan ist vorbei . Dafür ist unsere Gesellschaft vielleicht zu pluralistisch und sind wir selbst zu individualistisch geworden.

Das heißt aber nicht, dass sich gar nichts bewegen lässt. Die Montagsdemo in Halle und jetzt die regelmäßige Sonntags-Demo in Plauen zeigen sehr wohl, dass Menschen jenseits von PEGIDA Kritik an Krieg und Neoliberalismus auf die Straße bringen können. Je mehr solcher Demonstrationen es gibt, umso besser.

Ich persönlich glaube zum Beispiel an Maximalforderungen, wie „Deutschland raus aus der NATO“. Aber vielleicht brauchen andere ja das Gefühl, friedenspolitisch Realpolitiker zu sein. Immerhin hat die Demonstration gegen den Drohnenkrieg via Rammstein auch ein paar Tausend Leute mobilisiert. Und Demonstrationen sind ja auch nicht die einzige Möglichkeit.

Man kann Protestbriefe an Abgeordnete schreiben. Oder persönliche Briefe an einzelne Redakteure in den Medien, das kann noch wirksamer sein als sich an Online-Foren zu beteiligen. Lehrer und Eltern können sich gegen die gefährlich zunehmenden Werbe-Veranstaltungen der Bundeswehr in Schulen stellen.

Werbeagenten können sich weigern, für die Bundeswehr zu arbeiten. Techniker können Aufträge von Rüstungsfirmen ablehnen. Das Vermächtnis von Wolfgang Borchert, sein Gedicht „Sag nein!“, ist heute aktueller denn je.

Man kann die Flüchtlingsdebatte immer wieder nutzen, um Menschen auf die Ursachen von Kriegen hinzuweisen und friedenspolitisches Bewusstsein zu fördern. In einer Gesellschaft, die von Unterhaltungsformaten wie Star Wars etc. geprägt ist, kann man generell der Gewöhnung und Bagatellisierung von Gewalt entgegentreten. Es gibt viele Möglichkeiten, etwas für eine friedliche Gesellschaft zu tun, und alles ist wichtig.

Noch ein letztes Wort?

Ich würde mich freuen, wenn die Kritiker des Friedenswinters endlich anfangen würden, an einer Friedensinitiative nach ihren Vorstellungen zu arbeiten. Das wäre jedenfalls besser, als alles, was schon existiert, kaputt zu reden, ohne dem Eigenes entgegenzusetzen. Andernfalls setzen sie sich dem Verdacht aus, sie tun das alles nur, um die Kriegstreiber vor Protest zu beschützen.

Ich bedanke mich für das Gespräch.


Katrin McClean schreibt Krimis für Erwachsene und Detektivhörspiele für Kinder. Als Publizistin ist sie der Verbreitung von Feindbildern als Mittel der medialen Kriegsführung auf der Spur. Als Friedensaktivistin war sie maßgeblich an der Organisation von Protest-Demonstrationen vor dem Hamburger Spiegel-Gebäude und der Hamburger Auftaktdemonstration im Rahmen des bundesweiten Friedenswinters beteiligt.

( Lest Jovian,Sajaha 11 + 12   !!)

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Israels luziferische Realität !! “ Extralegale Tötungen “ !! Sind US-Drohnen etwas anderes ??!!

 

Umfrage: Mehrheit der Israelis fordert extralegale Tötungen von Palästinensern

Israel Defense Forces/CC BY-NC 2.0

https://deutsch.rt.com/international/35501-studie-israelis-fordern-extralegale-totungen/

Über 50 Prozent aller Israelis befürworten das „Töten auf der Stelle“ von Palästinensern, bei denen vermutet wird, sie könnten in terroristische Aktivitäten verwickelt sein. Das geht aus einer kürzlich veröffentlichten Umfrage einer israelischen Denkfabrik hervor.

Aufschlussreiche Details einer vom Israel Democracy Institute durchgeführten Umfrage belegen, dass „eine Mehrheit von jüdischen Israelis (53 Prozent) […] sagte, sie stimme mit der Aussage über ein, ‚jeder Palästinenser, der einen Terroranschlag gegen Juden verübt, sollte auf der Stelle getötet werden‘“.

Außergerichtliche Hinrichtungen wurden selbst für den Fall unterstützt, wenn Verdächtige festgenommen wurden und „keine Bedrohung mehr darstellen“, teilte die in Jerusalem ansässige Denkfabrik, welche sich selbst als „überparteiliches“ Institut beschreibt, auf ihrer Webseite mit.

Die Umfrage wurde im Oktober mit 600 jüdisch-israelischen Teilnehmern durchgeführt.

Aus der Studie geht zudem hervor, dass nicht weniger als 80 Prozent der Befragten die anschließende Zerstörung des Familienhauses des vermeintlichen Terroristen für angemessen halten.

Die Umfrage spiegelt eine klare Verschärfung der israelisch-jüdischen Haltung inmitten erhöhter Spannungen mit der palästinensischen Bevölkerung wieder, welche sich nach wie vor systematisch von den israelischen Behörden und der israelischen Mehrheitsbevölkerung diskriminiert fühlt.

Dieser Umstand hatte in den letzten Wochen eine Vielzahl von Messerattacken palästinensischer Seite zur Folge, die wiederum durch das harte Durchgreifen israelischer Sicherheitskräfte zusätzlich angestachelt werden.

Allein am Sonntag wurden sechs Israelis bei solchen Messerangriffen verletzt. Daraufhin tötete die israelische Polizei zwei palästinensische Angreifer.

Vier andere Menschen wurden an einer Bushaltestelle in der israelischen Siedlung Tapuach, welche im vom israelischen Militär okkupierten palästinensischen Gebiet Westbank liegt, verletzt. Ein palästinensischer Autofahrer fuhr mit dem Ziel, möglichst viele zu verletzen, in die Haltestelle. Auch in diesem Fall töteten israelische Sicherheitskräfte den Palästinenser.

Schließlich wurde am späten Sonntag andernorts im Dorf Nabi Ilyas ein jüdischer Siedler zum Opfer einer Messerattacke durch zwei Palästinenser. Angaben des israelischen Verteidigungsministeriums zufolge überlebte das Opfer.

Bei ähnlichen Straßenattacken starben seit Oktober 11 Israelis. Auf der anderen Seite wurden 72 Palästinenser getötet. Immer wieder gehen tausende Palästinenser auf die Straßen. Die Aufmärsche münden vielfach in blutige Auseinandersetzungen mit israelischen Sicherheitskräften, welche die Demonstrationen zu unterbinden suchen.

Unter dem Eindruck der „Einsamer-Wolf“- und „Verzweiflungsattacken“ gegen mehrheitlich israelische Zivilisten haben israelische Politiker unlängst ein härteres Vorgehen gegen Palästinenser gefordert, darunter die sofortige Erschießung von Verdächtigen.

Ein israelischer Abgeordnete von der Mitte-Rechts Partei Yesch Atid, Yair Lapid, sagte im Oktober, dass Soldaten Palästinenser, die israelische Truppen oder Zivilisten bedrohen, „erschießen sollten“.

In ähnlichem Duktus äußerte sich der israelische Minister für Sicherheit, Gilad Erdan, als er forderte, dass palästinensische Verdächte erschossen werden sollten, damit künftige Angreifer wissen, dass sie „den Angriff, den sie ausführen, nicht überleben werden“.Obamas Alptraum: Russland vernichtet den IS

Unterdessen wird der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu zu einem Arbeitsbesuch am Montag in den USA bei Präsident Barack Obama erwartet. Das Treffen wird das erste seit mehr als einem Jahr sein.

Die Stimmung unter der palästinensischen Bevölkerung kippte, als diese zunehmend zu befürchten begann, dass ihnen die Rechte an der Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg – der drittheiligsten Stätte des Islam – von israelischer Seite entzogen werden könnten. Unter den aktuellen Bestimmungen ist Juden der Zutritt zum Tempelberg erlaubt, das Betreten von islamischen Gebetsstätten ist ihnen jedoch verboten. Im Oktober verhängten die israelischen Behörden nach Ausschreitungen eine Eintrittssperre für alle muslimischen Gläubigen unter 50 Jahren, die das Freitagsgebet in der Moschee auf dem Tempelberg verrichten wollten. Insgesamt wurden umfassende Maßnahmen zur Verschärfung der Sicherheitslage in Jerusalem ergriffen.

Im Zuge des Sechstagekrieges 1967 hat die israelische Armee die palästinensischen Gebiete Ostjerusalems, die Westbank und den Gazastreifen okkupiert. Palästinenser beanspruchen diese Regionen für die Gründung eines eigenständigen Staates.

FREUNDE,  welch Verkommenheit uns jeden Tag ereilt, braucht niemand zu leugnen, ob nun US-MORDDROHNEN ,aus Ramstein dirigiert oder “ extralegale “ Tötungen von Menschen , das dafür zeichnende System ist pervers und satanisch und wird sich sehr bald dafür zu verantworten haben !!  Dass dies durch eine geeinte Front von Gleichgesinnten möglich ist, ist stark zu bezweifeln, jedenfalls sehr unreal bei der extremen Manipulation durch EMF & HAARP,die HIRNE sind total verblödet….!!!  Also bleibt uns nur eines zu erwarten aber nicht abwartend mit Händen im Schoße…das wollen die Pseudogläubiger…Wanderprediger der Kirchen allesamt…das Gegenteil ist die ungeheure Schürung von Gewalt,Gewaltenexport,Gewaltenimport = Migrationswaffe,die erst noch aktiviert werden muss…sicher wird !!   FREUNDE, der Schutz des Geistes ist oberste Priorität aber eines noch ist wichtig: “ Die NICHTORTBARKEIT “  = BABS-I in Spezialausführung ( nachfragen !!) ,was wollen die Verbrecher tun, wenn wir uns der ELEKTRONIKWOLKE  der RUSSEN gleich,uns schützen durch Verhinderung der ORTUNG…!!  Wir müssen nur wissen, dass es derartige Dinge gibt, die jedermann sich leisten kann und die exzellent wirken,    so   oder   so   !!   Und warum sollte man mich so tyrannisieren, wenn alles nur BLA BLA BLA  wäre,das ergibt auf allen Wissensebenen, die mir verliehen wurden, keinen Sinn….!!

( Lest Jovian,Sajaha 11 + 12   !!)

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“ aussergewöhnliche “ russische PHYSIK,nicht mehr aber auch nicht weniger „ET“ – TGT = BABS-I-Komplexsystem = TESLA GREBENNIKOW TECH

Langsam und nochmals für die UNBELEHRBAREN zum lesen und nachdenken :

“ Wer die ‚aussergewöhnliche ‚ russische PHYSIK belächelt,ist entweder ein IDIOT oder SELBSTMÖRDER “ !!  

 

Raketenabwehrsystem Patriot

Putin: Russland hat Waffen zur Neutralisierung tiefgestaffelter Raketenabwehr

http://de.sputniknews.com/militar/20151110/305532200/bekaempfung-der-raketenabwehr.html

Russland verfügt laut Präsident Wladimir Putin über Waffen zur Neutralisierung einer tiefgestaffelten Raketenabwehr. „Russische Rüstungsbetriebe haben in den letzten Jahren mehrere aussichtsreiche Systeme entwickelt und erprobt“, sagte Putin am Dienstag in Sotschi in einer Beratung zur Lage in der Rüstungsindustrie.

Diese Waffensysteme würden bereits an die Truppen ausgeliefert, sagte der Präsident, ohne auf Details einzugehen. Er schlug den anwesenden Fachleuten vor, die taktischen und technischen Charakteristika dieser Waffensysteme zu vervollkommnen.

Hört auf mich,ich weiss,wovon ich rede…“ET“

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PUTIN sagt es endlich klar und deutlich !! RAKETEN“ANGRIFF-SYSTEM “ ZIEL: RUSSLAND !!

Vladimir, das wurde endlich Zeit, diese permanente LÜGE zu entlarven,jetzt sage auch,warum die US-ZION-SATANISTEN sich im NEOCON-Lager gegen das SEIN erheben und warum das zionistische ISRAEL auf keinen Fall ungestraft davonkommen darf….!!  Vladimir, erkläre den Menschen, was es mit dem “ SINAI-Terror “ auf sich hat und wo die FEINDE der Menschheit stehen….die ohne mit der Wimper zu zucken,den Planeten in Schutt und Asche legen würden…ohne des Bewusstseins: DIE VERGELTUNG wird UNS treffen ,uns VERURSACHER  !!  ZION-SATANISTEN,die der “ anderen DNA “  !!!

Putin

Putin: Iran und Nordkorea nur Vorwand der USA, um Russland zu übertreffen

http://de.sputniknews.com/militar/20151110/305532357/usa-iran-nordkorea-russland-nuklearproblem.html

Die Hinweise auf das iranische und das nordkoreanische Nuklearproblem verdecken nur die tatsächlichen Pläne der USA in ihrem Bestreben zum Erreichen der militärischen Vorherrschaft, wie Russlands Präsident Wladimir Putin am Dienstag sagte.

„Man hat uns versichert, dass das Raketenabwehrsystem und das europäische Segment für den Schutz gegen iranische ballistische Raketen bestimmt seien. Wir wissen allerdings, dass das die Situation mit dem iranischen Atomproblem geregelt ist, die entsprechenden Abkommen bereits unterzeichnet sind und darüber hinaus von den entsprechenden Parlamenten betätigt wurden. Die Arbeiten an der Raketenabwehr werden aber dennoch weitergeführt“, so Putin.

Die Hinweise auf die iranische und die nordkoreanische Atomraketenbedrohung verdecken in Wirklichkeit nur die wahren Pläne der USA, ihr tatsächliches Ziel bestehe jedoch in der Neutralisierung der strategischen Atompotentiale der anderen Atommächte, vor allem Russlands, mit Ausnahme der USA und deren Verbündeten, betonte der russische Staatschef.„Und damit verdecken sie ihr Bestreben zum Erlangen der entscheidenden militärischen Überlegenheit mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen“, fügte er hinzu.

Russlands Präsident Wladimir Putin
VLADIMIR,  die Welt schaut auf dich und Deine klaren Worte und Ansagen,handele,damit uns das INFERNO nicht ohne VERTEIDIGUNG ereilt…falle den WELTENVERBRECHERN in den Arm…!!  Unsere Wurzeln sind über tausende Jahre gemeinsamen Ursprungs,erkläre es den Menschen,sie sind kaum noch bei Verstand,das hat es in der “ bekannten “ Menschheitsgeschichte noch NIE gegeben , RUSSEN  und DEUTSCHE  sind BRÜDER ,nicht die dekadenten ZION-SATANISTEN der anderen Art !!   „ET“
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SCHLAGANFALL und NANOTRAILs gepaart mit EMP-Waffen

https://techseite.wordpress.com/2015/08/31/achtung-ein-dringender-hinweis-daraufdass-durch-nanotrailsas-03schlaganfaelle-extrem-gehaeuft-auftreten-as-03-alumosilikate-3-nanometer-blut-hirn-schranke-ueberschreitend-und-als-nanochip-fu/

Achtung: Ein dringender Hinweis darauf,dass durch NANOTRAILS,AS-03,Schlaganfälle extrem gehäuft auftreten = AS-03 = Alumosilikate 3 nanometer / Blut-Hirn-Schranke überschreitend und als NANOCHIP fungierend !!! “ET”

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                         Stent im Hirn fördert Schlaganfälle

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stent

http://www.netdoktor.de/news/stent-im-hirn-foerdert-schlaganfaelle/?utm_source=Newsletter+31.08.2015&utm_medium=E-Mail&utm_term=Stent-im-Hirn-foerdert-Schlaganfaelle&utm_content=2

Wenn ein Blutgefäß im Gehirn verstopft, soll ein Stent eigentlich helfen, es offen zu halten. Tatsächlich erhöht sich aber die Gefahr für einen weiteren Hirnschlag.

Ein internationales Forscherteam um Osama Zaidat vom Medical College in Wisconsin hat in einer Studie zwei unterschiedliche Therapieformen nach einem Schlaganfall verglichen: 53 Patienten erhielten eine medikamentöse Behandlung mit den Blutverdünnern Clopidogrel und ASS; den Teilnehmern in Gruppe zwei (59) wurde jeweils ein Stent mit einem Ballonkatheter implantiert. Zusätzlich bekamen sie die gleichen Medikamente wie Gruppe eins. Alle Patienten wurden bis mindestens ein Jahr nach der Therapie regelmäßig untersucht.

Drei Mal so viele Schlaganfälle

Das überraschende Ergebnis: Der Stent brachte keine Verbesserung, sondern schnitt im Gegensatz zur reinen Medikamentenbehandlung deutlich schlechter ab. Ein Jahr nach der Behandlung hatten 34,5 Prozent in der Stentgruppe aber nur 9,4 Prozent in der Gruppe mit rein medikamentöser Behandlung einen weiteren Schlaganfall erlitten. Die meisten dieser Ereignisse traten in den ersten 30 Tagen, nachdem der Stent implantiert worden war, auf.

Die Medikamenten-Gruppe erlitt während des gesamten Beobachtungszeitraums auch keine Hirnblutungen, in der Stentgruppe passierte das immerhin fünf Mal. Außerdem waren bei den Patienten mit Stent innerhalb der 12 Monate drei Todesfälle zu verzeichnen, bei den rein medikamentös behandelten Teilnehmern starb niemand im Untersuchungszeitraum.

Wie ein Schneepflug im Gehirn

Aber was ist der Grund für das schlechte Abschneiden des Stents? Die Wissenschaftler vermuten, dass die Behandlung das Problem sozusagen verlagert. Beim Einbringen des Stents könnten Ablagerungen auf der Blutgefäßwand, sogenannte Plaques, abgeschabt und in benachbarte Blutleitungen geschoben werden. Die können dann verstopfen und das löst einen weiteren Schlaganfall aus. (ab)

Quelle: Zaidat O. et al.: Effects of a balloon-expandable intracranial stent vs medical therapy on risc of stroke in patients with symptomatic intracranial stenosis, JAMA, 2015.

FREUNDE,

extreme Steigerungsraten der Schlaganfälle ( alle ZNS-Pathologien  !! ) haben mich darauf gebracht, dass eben die   AS 03 = Alumo-Silikate 3 nanometer,die in den NANOTRAILS eingesetzt werden und nicht das ” Geschwätz ” von Barium und Strontium etc. die URSACHEN der extremen Steigerung der HIRNINFARKTE = SCHLAGANFÄLLE sind  !!

AS 03 ist abgeleitet von meinen für das Leben entwickelten NANO SHUTTLE SYSTEMEN von 7 nanometern,die NICHT die BLUT-HIRN-SCHRANKE überschreiten können und somit im ZNS keine derartigen SCHÄDEN anrichten können, sondern extrem HEILEND als SCHLEPPERSYSTEM wirken,der GRUND dieser SAUEREI, die am MENSCHEN als VERSUCHSTIER durchgeführt werden !!

Es ist überlebenswichtig, die geblockten & informierten BENTONITE/ZEOLITHE zu verwenden, weil diese die FEHLINFORMATION durch FREMD-EMF ( HAARP,SMART,DIGITAL !!)  NICHT übernehmen und somit das PHÄNOMEN des NANO-CHIPs im ZNS verhindern,sie besitzen mit extrem hoher Energie die extrakorporal aufgetragene und damit dominante 7,83 Hz , Mutter-Erde-Frequenz und schützt so den Organismus,das Hirn, vor einer Manipulation, welches das BABS-I-Komplexsystem exzellent beweist und seine Benutzer es definitiv bestätigen….!!

Das bringt die, die uns als VIEH/GOYEMs betiteln und uns zu willenlosen ZOMBIS machen wollen zur RASEREI und darum versucht man ständig, mich aus dem Wege zu räumen,alle perversen Varianten sind die Folge der ekelhaften Verfolgung gegen mich…!!

FREUNDE:

SCHÜTZT EUCH, ohne funktionierendes HIRN seid ihr willenlose WESEN, ob ihr es nun wahrhaben wollt oder nicht, die manipulierte und degenerierte MASSE beweist es Euch noch DENKEN könnende….!!

Jahre habe ich damit verbracht, SYSTEME des SCHUTZES der geistigen MANIPULATION zu finden, sie sind unübertroffen und kaum nachahmbar,exzellent in der BEWAHRUNG des SEINS…!!

Egal, welche ” kriegerischen ” Handlungen derzeit und folgend eintreten, es werden:

EMF-KRIEGE

sein !!

NZZ,wo die LÜGE zum Gesetz erhoben,ist Luzifer nicht weit….!!

“ Wo war doch gleich die NULAND = NUDELMAN in dieser Zeit…kein Wort ist wahr,LÜGE ist Luzifers bestes Mittel,um Menschen zu verführen,egal welcher Religion “  !!

Militärintervention in Syrien
Russland setzt Bodentruppen ein
Mehrere russische Soldaten sind weitab von der Militärbasis Latakia geortet worden. Offenbar setzt der Kreml bei der Militäraktion in Syrien nicht nur die Luftwaffe ein, sondern auch Bodentruppen.

 

http://www.nzz.ch/international/russland-setzt-auch-bodentruppen-ein-1.18643767Obamas Alptraum: Russland vernichtet den IS

Offiziell findet Russlands Krieg in Syrien nur in der Luft statt: Täglich vermeldet das Verteidigungsministerium in Moskau Dutzende erfolgreicher Angriffe auf Stellungen von «Terroristen» in Syrien. Den Einsatz von Kampftruppen am Boden hat der Kreml wiederholt ausgeschlossen. Doch die amerikanische Regierung, die kürzlich selber ein kleines Kontingent von Spezialtruppen nach Nordsyrien geschickt hat, zeichnet ein anderes Bild. Eine hohe Diplomatin in Washington, Victoria Nuland, erklärte vergangene Woche im Kongress, Russland verlege nun Artillerie und andere Bodeneinheiten in die Umgebung von Hama und Homs . Aus amerikanischen Regierungsquellen verlautete, die russische Militärpräsenz in Syrien sei von 2000 Mann zu Beginn der Intervention am 30. September auf nunmehr 4000 angewachsen .

……..lest weiter,wenn ihr nicht genug davon habt…gelogen…!!  “ ET „

FREUNDE, wertet diesen Mist selber, die NULAND ist seit Monaten “ aus dem Verkehr gezogen“ mit schwerem HIRNINFARKT,wurde nirgends gesichtet und die “ KAGAN-Clique “ lässt kein einziges Wort über sie verlauten…es stinkt nach ZION-NEOCON..

SCHÜTZT EUCH und EURE KINDER !!!

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Zerstörer aus satanischem Prinzip:US-NEOCON etc…..!!

“ Wenn wir FRIEDLIEBENDEN DEUTSCHEN/EUROPÄER dieses Ungeziefer der ‚ anderen DNA ‚ nicht in ihre Schranken weisen,werden SIE 666 minus,ZION-SATANISTEN,unseren so wunderbaren BLAUEN PLANETEN  in Schutt und Asche legen,das satanische Prinzip ist absolut erkennbar,nur eben von der Masse sehr schwer zu fassen,der menschliche Verstand wehrt sich gegen derart Abartigkeit,verdrängt es…“ !!

US-Soldaten in Irak (Archivbild)

Wandel in Nahost: „US-Eingriff lief auf kolossales Unheil hinaus“

http://de.sputniknews.com/militar/20151105/305417109/wandel-in-nahost.html

Der Einsatz russischer Flügelraketen Kalibr gegen den „Islamischen Staat“ in Syrien war nach Ansicht eines Auslandsexperten ein Rückschlag gegen die Zuversicht der USA: Washington ist weder militärisch omnipotent noch politisch kaum in der Lage, positive Wirkungen seines Nahost-Kurses aufzuweisen.

Weniamin Popow, Experte des Zentrums für internationale Studien an der Moskauer Diplomaten-Uni MGIMO, schreibt in einem Gastbeitrag für die „Nesawissimaja Gaseta“: „Vor jener Kalibr-Attacke am 7. Oktober war Washington davon überzeugt, dass Russland ohne Atomwaffen nicht fähig sei, sich einem US-Militäreinsatz effizient entgegenzusetzen. Es stellte sich aber heraus, dass russische Kriegsschiffe im Kaspischen und im Schwarzen Meer bei Bedarf in der Lage sind, von dort aus jeden Gegner im östlichen Mittelmeer und am Golf zu vernichten … Russland kann also sein Territorium und die Territorien seiner Verbündeten in Eurasien abschirmen. Barack Obamas Argument, die USA seien ‚die einzig Besten und die Stärksten‘, ist vor diesem Hintergrund haltlos.“

Popow erinnert an die Vorgeschichte: „Der US-Eingriff in die Nahost-Angelegenheiten lief auf ein kolossales Unheil für die Region hinaus. Der Ausgangspunkt war die bewaffnete Irak-Invasion 2003 gewesen … Jener Irak-Eingriff sowie die Einmischung westlicher Mächte in die libyschen und syrischen Angelegenheiten verkomplizierte die Lage schwer und hatte zur Folge, dass islamische Extremisten stärker wurden. Die Ausbildung eines ‚Kalifats‘ in syrischen und irakischen Gebieten ist eine direkte Wirkung jener Politik, die die USA und Golf-Monarchien betreiben.“

Popow weist darauf hin, dass der „Islamische Staat“ trotz der US-geführten Luftwaffeneinsätze sein militärisches Potenzial nicht eingebüßt und sogar erhöht hat: „Dies bewegte ihn zu einer weiteren Expansion über die Region hinaus. Daraus resultierten neue extremistische Krisengebiete in Afrika (Libyen, Mali, Nigeria, Somalia). Auch radikale Zentren in Afghanistan und Pakistan konnten den Bereich ihrer Aktivitäten erweitern.“

Der Experte schreibt weiter: „Indem europäische Spitzenpolitiker dem US-Kurs im Nahen Osten gehorsam folgen, schaffen sie eigentlich selbst eine äußerst schwere Flüchtlingskrise … In Brüssel will der Streit um Quoten, Geld und Orte für Flüchtlingslager kein Ende nehmen. Unterdessen nehmen zentrifugale Tendenzen in der EU selbst zu: Ein Teil der englischen Elite will einen EU-Austritt, während Schottland zum Teil einen Ausstieg aus Großbritannien anstrebt. Die Katalanen wollen eine Unabhängigkeit von Spanien, es gibt separatistische Stimmungen in Norditalien.“

„Wie ein Gespenst geht in Europa die Angst um, dass die eingeschleusten IS-Agenten ‚schlafende‘ Zellen schaffen würden, um in einiger Zeit mit der Umsetzung ihrer Terrorpläne zu beginnen. Besondere Befürchtungen werden dadurch ausgelöst, dass die IS-Anführer ihre Absicht nicht verheimlichen, eine Dirty Bomb und chemische Waffen zu bekommen“, so der Kommentar.

„Vor diesem Hintergrund werden die Regierungen der EU-Länder von der öffentlichen Meinung immer lauter aufgefordert, die wichtigsten Schwerpunkte des politischen Kurses zu korrigieren – vor allem jene gegenüber Moskau. Die Europäer verbergen nicht ihre Angst vor der Gefahr des internationalen Terrorismus und begreifen, dass sich dieses momentan zentrale weltweite Übel nur in Kooperation mit Russland kappen lässt“, schreibt Popow zum Schluss.

FREUNDE,  wir haben alle Augen zum sehen,Ohren zum Hören und Münder zum Sprechen aber auch zum STIMME zu erheben…was also hindert uns daran ??  Dieser uns aufgeprägte und ‚ gepflegte ‚ EGOISMUS,der die materiellen Werte in den Vordergrund spielt,die aber absolut vergänglich sind,also wertlos….!!  Die satanische Macht der US-ZION-SATAN-NEOCONS ist mächtig aber verweigern wir uns denen, haben SIE 666 minus,keine Chance …!!  Hört auf meine WARNUNGEN und schützt EUCH,das HIRN hat alleroberste Priorität aber das BABS-I-Komplexsystem deckt sehr viele der wichtigsten Bereiche exzellent ab…!! Immer und immer wieder,schaut auf die Strassen, schaut Euch Eure Kinder an,entweder habt ihr sie schon verloren (SMART-SATAN-mind control ) oder werdet sie verlieren,wenn ihr die Aufsichtspflicht dermaßen verletzt, das ist sträflich….die Kinder von den Microsoft & Apple-Chefs durften nur sehr selten SMARTPHONES benutzen,sie wussten,wissen natürlich um das SUCHTPOTENTIAL, die geistige Verstümmelung  !! Wenn Menschenmassen gegeneinander aufgehetzt werden,sich Kriege von den oben genannten aufstülpen lassen, wir uns die KRIEGE und deren Auswirkungen  von unseren gekauften VASALLEN aufprägen lassen,werden unsere Wurzeln zerstört und damit wir selber…garantiert !!   Seht die Zeichen der Zeit und deren Folgen für uns ALLE…

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