Die türkischen Bauer des dritten Flughafens von Istanbul bekommen finanzielle Unterstützung aus Russland. Wie nun bekannt wurde, sei bereits eine Absichtserklärung mit der größten russischen Bank, der Sberbank, unterzeichnet worden. Es geht um nicht weniger als 500 Millionen Euro.
Der türkischen Baufirma IGA Havalimani Isletmesi A.S. wird ein Fonds von 500 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Abgewickelt wird der Deal über die türkische Denizbank, die der Sberbank-Gruppe angehört.
Der Deal sei über einen Transaktionszeitraum von 16 Jahren angelegt. Unterzeichnet worden sei dieser im International EconomicForum in St. Petersburg von SergeyGorkov, stellvertretender Vorsitzender derSberbank,sowie Mehmet Cengiz, Nihat Özdemir und Jamal Kalyoncu, vom IGAAirport Management, berichtet die türkische Nachrichtenagentur Anadolu.
„Wir freuen uns, dass wir sowohl am Bau als auch am Betrieb des weltweit größten Flughafens, (…) beteiligt sind und diesen mitfinanzieren“, so Gorkov zum Kreditvorhaben. Der neue Flughafen soll die Rekordjahreskapazität von150 MillionenFluggästen erreichen. Errichtet werden soll er zwischen den Dörfern TayakadinundAkpinarin der Nähedes Schwarzen Meeresauf der europäischen Seitevon Istanbul. Der neue Flughafen soll aus sechs Landebahnen, 16 Rollbahnen, 165 Fluggastbrücken und einem 6,5 Millionen Quadratmeter großen Flugfeld mit einer Parkplatz-Kapazität für 500 Flugzeuge bestehen. Die Kosten für das Mega-Projekt wurden mit 22 Milliarden Euro über die kommenden 25 Jahre angesetzt. Mittlerweile liegen die Schätzung jedoch bei satten 32 Milliarden. Der Airport soll rund 100.000 neue Arbeitsplätze schaffen. Weitere 1,5 Millionen sollen in weiteren Teilsektoren entstehen.
Die Regierung möchte die erste Stufe des Vier-Phasen- Projekts eigentlich bereits im Jahr 2016 abschließen und hofft, dass der Mega-Airport im Jahr 2018 voll funktionsfähig sein wird. Den Zuschlag für den dritten Airport erhielt das Limak Konsortium (mehr hier). Die darin vereinigte Cengiz Holding, Kolin Holding, Limak Holding, Mapa Holding und die Kalyon Holding haben ab 2017 das Recht, den geplanten Flughafen für 25 Jahre zu betreiben.
Probleme bereitete der Airport jedoch schon im Vorfeld. So zweifelt der Vorsitzende des türkischen Flughafenbetreibers TAV und der Akfen-Holding, HamdiAkin, an der richtigen Dimensionierung des im Bau befindlichen dritten Flughafens von Istanbul. Seiner Ansicht nach hätte der Komplex zunächst viel kleiner ausfallen und stattdessen später nach und nach vergrößert werden können.
Umweltschützer und Anwohner sehen das Projekt ebenfalls kritisch. In einem Bericht der Umweltverträglichkeitsprüfung (ÇED) heißt es, dass sich derzeit 2.513,341 Bäume auf den Baugelände des dritten Istanbuler Flughafens befinden. 657.950 werden abgeholzt. Die restlichen 1.855,391 müssen umgepflanzt werden. Ein Gericht hat das Bauvorhaben erst im Februar 2014 wegen Umweltbedenken gestoppt (mehr hier).
Die Dimensionen werden auch in Deutschland kritisch beäugt. Wenn auch aus rein ökonomischer Perspektive. So zeigte sich Peter Schmitz, Vorstandsmitglied bei Fraport und dort zuständig für den Bereich Operationen, im November 2013 vom Plan des Baus eines dritten Flughafens Istanbul beunruhigt. „Frankfurt ist eines der wichtigsten Zentren für den Flugverkehr in Europa (…) Ein dritter Flughafen in Istanbul wäre für uns in dieser Hinsicht ein Konkurrent, da Istanbul dann ein wichtiger Hub für Flüge in Richtung Osten würde.“ Durch die zu erwartenden Transfers in Richtung Osten würde die wirtschaftliche Bedeutung dorthin verlagert werden, so Schmitz weiter. Istanbul werde zu einem natürlichen Umschlagplatz werden. Das werde auch durch die aggressiven Wachstumspläne von Turkish Airlines unterstützt.
FREUNDE,
ein DREHKREUTZ für Personen und Waren, desgleichen ist das GASDREHKREUTZ / ENERGIE-DREHKREUTZ für die Türkei strategisch wichtig,Widerstände sind berechtigt aber der Nutzen muss abgewogen werden…
Schauen wir uns des Berliner Flughafens an, ist das DREHKREUTZ dem Unvermögen der POLITIK zuzuschreiben und den Tatsachen, dass er “ geostrategisch “ von den US-Besatzern nicht gewollt ist !!
Ich grüsse meine türkischen Freunde , passt auf Euch auf und lasst EUCH in KEINEN “ Bürgerkrieg“ treiben, alles deutet darauf hin !!
Istanbul & Marmarameer sind eine gewollte ,tickende BOMBE,HAARP rundherum um den Bosporus,die höchsten KREBSERKRANKUNGEN,SCHLAGANFALLHÄUFIGKEITEN,ZNS-Pathologien:
FREUNDE: Schützt Euch !!
Wer soll uns helfen,wenn nicht wir selber ??
Zeigt Verantwortung für die Kinder,sie können es nicht wissen,sind aber unsere SCHUTZBEFOHLENEN !!
LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“ etech-48@gmx.de
glaubt dem Pack doch kein Wort, diese ganze EU-SCHMIERENKOMÖDIE
ist zum Lachen aber in Wirklichkeit trifft es ja die Bürger ,also ist es zum “ Latte vom Zaun “ nehmen…weg damit !!
Die vertreten doch nur IHRE Interessen und verwalten fiktives Geld, was nur aus 01010101 besteht,in Wirklichkeit nur Taschenspielertricks…
Wir werden in absehbarer Zeit ( so es keine Kriege in Europa gibt..??!! ) einen Einbruch beim Lebensstandart haben, darum müssen SIE 666 minus,ZION-SATANISTEN, das VOLK verblöden und mit EMF-Waffen niederhalten, das gelingt ihnen real auch hervorragend,nur:
Es ist Sand im Getriebe, das blanke Entsetzen ist ihnen ins Gesicht geschrieben;
Ihre Daseinsberechtigung geht flöten…!!
Erkennt und handelt, dann wird den Menschen diese Clique nicht helfen…
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Passt auf Eure Hirne auf, sie wollen sie weichmachen,real gelingt es ihnen auch…leider !!
LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“ etech-48@gmx.de
Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand, als Regenerativ geschädigter Zellen/Zellsysteme und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier sowie Verfahren zur Isolierung von Zellbestandteilen aus Aloe barbadensis miller. Zur Herstellung von energetisierten/magnetisierten Mikro- und Nanopartikeln und Verwendung von Zellbestandteilen.
Bisherige Mittel zum Einsatz bei den oben genannten Indikatoren sind kostenintensiv in der Herstellung oder haben nur ungenügende Wirkeigenschaften. Präparate, enthaltend Glycerin, insbesondere in einer Gel-Formulierung, haben sich als einfach herzustellende Mittel und als überraschend vorteilhaft bei den verschiedensten Applikationen herausgestellt. Die Präparate eignen sich aufgrund der hervorragenden Eigenschaften von Glycerin für die einfach umzusetzende äußere und/oder innere Anwendung und bieten damit eine effektive Prophylaxe und Behandlungsmöglichkeiten der unterschiedlichen betroffenen Körperbereiche bzw. der Verbesserung des gefühlten Zustands.
Beschreibung[de]
Die Erfindung betrifft ein Glycin-haltiges Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels sowie für die äußere Anwendung bei Sonnenallergikern und gegen Sonnenbrand, insbesondere bei Entzündungsreaktionen der Haut durch UV-A-, UV-B- und UV-C-Strahlen der Sonne oder künstlicher Lichtquellen und Stressoren, die den Alterungsprozess der Zelle/Zellsysteme beschleunigen sowie für die äußere und innere Anwendung zur Stressminimierung bei Menschen, die besonders psycho-emotionellem Stress ausgesetzt sind (Beruf, Arbeit, Schule, Studium, Sport, Leistungssport, prämenstrueller-menstrueller-postmenstrueller Stress, PMSD), zur Erhöhung der Libido, zur Erhöhung der Erektion (bei stressbedingten Defiziten), für mehr Ausgeglichenheit im Seniorenalter, zur Abschwächung der Hyperaktivität bei Erwachsenen und Kindern, zur Erhöhung der Abwehrkräfte gegen Schadstoff- und Umweltgifte, Elektrosmog usw. sowie zur Prävention und Therapiebegleitung von Suchtkrankheiten.
Die Rezeptur kann auch zur Stressminimierung bei Tieren (Haus- und Heimtiere, Exoten) eingesetzt werden.
Anwendungsgebiete der Erfindung sind die Medizin und die Pharmazie.
Glycin hat die Summenformel H2N-CH2-COOH und ist die einfachste (nichtessentielle) Aminosäure. Glycin wird gebildet aus Serin (Abspaltung aktivierten Formaldehyds durch Serin-hydroxymethyltransferase), aus L-Threonin (Acetaldehydabspaltung durch Threoninaldolase) oder aus Glyoxylat (durch Transaminierung).
Die Funktion von Glycin im Rahmen der synaptischen Signal-übertragung besteht in der inhibitorischen Wirkung an den Glycin-rezeptoren zur Regulierung intrinsischer Chloridkanäle im Rückenmark und Cortex.
Nach neuesten Erkenntnissen bestehen enge Zusammenhänge der Wirkprinzipien von Glycin und Substanz P und Substanz P – Fraktionen und deren Zusammenspiel.
Ionenkanäle sind Membranproteine, die die Zellmembran von innen nach außen durchziehen. Die Membran selbst ist eine sehr effiziente Diffusionsbarriere für Ionen. Der hydrophobe innere Bereich der Membran verhindert den Zugang von Ionen und ermöglicht damit das Aufrechterhalten von Ionengradienten zwischen Zytoplasma und extrazellulärem Raum. Ionenkanäle besitzen eine enge Pore, durch die Ionen aus der Zelle heraus oder in die Zelle hinein gelangen können. Im Mittelpunkt der Signalübertragung an chemischen Synapsen stehen die sogenannten ligandengesteuerten Ionenkanäle. Die Liganden werden als Neurotransmitter bezeichnet, die sich als chemische Botenstoffe an zugeordnete Rezeptoren auf der Oberfläche einer Zielzelle binden.
Bestandteil der Kanäle sind meist mehrere Proteinsegmente. Diese trans-membranalen Segmente bestehen aus vielen hydrophoben und wenigen hydrophilen Aminosäureresten, wobei außerhalb der Membran polare und geladene Aminosäuren überwiegen.
Die Pore wird für den Durchgang eines bestimmten Ions in dem Augenblick geöffnet, wenn ein Ligand an eine spezialisierte Proteindomäne (Ligandenbindestelle) andockt, was zu einer Konformitätsveränderung der Pore führt.
Bei Kanälen, die durch Neurotransmitter geöffnet werden, liegen die Ligandenbindestellen (Rezeptoren) an der Zellaußenseite.
Hier sind die Rezeptoren für die Neurotransmitter Acetylcholin, Glutamat, Glycin, &ggr;-Aminobuttersäure und Serotonin positioniert. Alle diese Rezeptoren haben eine homologe Struktur und werden zu einer Superfamilie zusammengefasst. Der am besten untersuchte Vertreter dieser Gruppe ist der nikotinische Acetylcholinrezeptor, der meistens als Erklärungsmodell genutzt wird.
Die genannten Neurotransmitter besitzen eine Ionenselektivität, d.h. bei Andocken des Transmitters an den Rezeptor wird der Ionenkanal nur für bestimmte Ionen durchgängig. So öffnet z.B. das Acetylcholin den Durchgang von Natrium-, Kalium- und Calcium-Ionen an der motorischen Endplatte der Muskulatur oder den autonomen Ganglien und führt zu einer Aktivierung der Zielzellen (erregende Wirkung, Depolarisierung der Membran).
Der Neurotransmitter Glycin reguliert den Durchgang von Chloridionen und Hydrogencarbonat-Ionen vor allem in den Nervenzellen des Rückenmarks und des Stammhirns und wirkt inhibierend auf die beeinflusste Nervenzelle (Hemmende Wirkung, Hyperpolarisierung). Kanäle, die durch cytoplasmatische Liganden gesteuert werden, haben Bindestellen für zelluläre Botenstoffe auf der Innenseite der Membran (Guanin-Adenosinphosphat gesteuert).
Der strychninsensitive Glycinrezeptor (spezifischer Antagonist Strychnin) als ligandengesteuerter Chloridkanal der postsynaptischen Membran ist ein wichtiger Vermittler der synaptischen Inhibition im Zentralnervensystem. Dabei ist Glycin vor allem an der neuronalen Regulation des Muskeltonus durch die Zentren in Rückenmark und Hirnstamm beteiligt.
Gleichermaßen trägt die glycinerge Hemmung auch zur Ausbildung des Atemrhythmus in den respiratorischen Zentren des Hirnstamms bei.
Durch den Verlust der glycinergen Hemmung können sich excitatorische Impulse ungehindert entfalten, z.B. bei einer Strychninvergiftung. Die neuromuskuläre Enthemmung zieht schmerzhafte Tetanien nach sich, die durch sensorische Reize weiter verstärkt werden.
Das bedeutet, dass z.B. eine Störung der glycinergen Interneurone des Rückenmarks (Renshaw-Zellen), die zusammen mit den Motoneuronen der Skelettmuskulatur einen Regelkreis bilden, zu einer Dysregulation der Skelettmuskulatur mit Ausbildung von schmerzhaften Krämpfen führt.
Diese Störungen innerhalb der Funktion der Chloridkanäle, die auch hereditär bedingt sein können, bezeichnet man auch als Ionenkanalkrankheiten (Channelopathien). Diese zeigen sich in hypertonen Bewegungsstörungen. Bekanntes Beispiel stellt das Krankheitsbild der Myotonia congenita dar.
Andere Agonisten an den Glycinrezeptoren sind ausserdem die Aminosäuren &bgr;-Alanin und Taurin.
Stress ist gegenwärtig ein häufiger von der Menschheit, vom Kleinkind bis zum Hochbetagten, und in allen Sprachen gebrauchter Begriff im alltäglichen Leben. Gleichzeitig gibt es bei Fachleuten und Laien außerordentlich divergierende Auffassungen zu diesem Begriff, aber auch zur Prävention, Therapie, Diagnostik und zum Erleben von Stress.
Nachfolgend wird eine ganzheitlich ausgerichtete und regulationstheoretisch fundierte Auffassung dargelegt.
Unter Beachtung des Menschen in seiner biopsychophysiologischen Einheit unter Bezugnahme auf regulationstheoretische Erkenntnisse, wonach Belastungen und Einwirkungen Regulationsveränderungen im Sinne einer Beanspruchung (Balkentheorie) verursachen, und dass jedes Lebewesen einem Wach-Schlaf-Zyklus unterliegt, versteht man unter emotionellem Stress eine zeitweilige oder permanente Veränderung der individuellen psychophysiologischen Homöostase.
Emotioneller Stress stellt eine komplexe ganzheitliche Funktion dar. Als Stressor wird der stressauslösende Stimulus bezeichnet, der sowohl dem exogenen als auch dem endogenen Milieu entstammen kann. Emotioneller Stress kann sich in zwei Erscheinungsformen äußern:
EUSTRESS = PHYSIOLOGISCHE FUNKTION
DISSTRESS = PATHOLOGISCHE ABART DES STRESS
Eustress fördert die Gesundheit, Leistungsmotivation und Anpassungsfähigkeit des Individuums. Die Beziehung zwischen Eustress und Leistung ist nicht linear, sondern unterliegt einem glockenförmigen Kurvenverlauf (Yerkes-Dodsonsches Gesetz).
Der neueste Erkenntnisstand von Stress geht davon aus, dass während des emotionellen Eustress eine Bereitstellung der Lebensenergie über vegetative, metabolische und hormonelle Systeme (gewöhnlich im Überschuss) erfolgt, um die Anpassung an veränderte Umweltbedingungen zu vollziehen oder Anforderungen und Belastungen gerecht zu werden. Nach Beendigung des emotionellen Stress stellen sich alle Funktionen wieder auf das normale Fließgleichgewicht (Homöostase) ein. Wenn die Rückstellung z.B. durch Entspannung nicht erfolgt, kann emotioneller Disstress auftreten, durch den bei Dauerhaftigkeit gesundheitliche Schäden verursacht werden können. Die Entstehung von Disstress, der pathologischen Form des emotionellen Stress, ist von vielen Faktoren abhängig, wobei nach neuesten Erkenntnissen Störungen der Emotionen (Konflikte, unterdrückte Emotionen, Angst u. a.) und der Zeitregulation (Einwirken gegen die innere Uhr) sowie Unterforderung eine starke pathogene Wirkung auszuüben vermögen.
Disstress ist Promotor für 80 Prozent aller Krankheiten einschließlich Krebs, Allergien, Aids, Herzkreislauferkrankungen und psychische Störungen. Disstress ist in vielen Ländern der Störfaktor Nr. 1 für Lebensqualität, Leistungsfähigkeit und Gesundheit (z.B. USA, Japan, Deutschland, Schweiz). Heutzutage sind die meisten Menschen und sogar schon die Kinder disstresst, psychisch und körperlich verkrampft, angespannt oder überspannt und auch aggressiv. Sie können infolgedessen nicht einschlafen, leiden an Leistungsverminderung und begehen Fehlleistungen. Viele Menschen haben innere Unruhe, die Psyche und Körper angespannt, ohne dass es ihnen bewusst wird. Diese Anspannungen reflektieren sich in Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen, ohne dass ein organischer Schaden vorliegt. Gedankliche Selbstgespräche, Grübeln, negatives Denken disstressen ebenfalls und verhindern unwillkürlich die Entspannung.
In Deutschland und in Europa hat jeder vierte Mensch disstressinduzierte Einschlafstörungen. Jeder Dritte fühlt sich am Tag müde. Chronischer Disstress hat aber noch eine Eigenschaft, die wenig berücksichtigt wird, aber entscheidend für die Selbsteinschätzung vom Gestresstsein ist. Durch chronischen Disstress geht in Folge von Ausschüttung von Botenstoffen z.B. Endorphinen, die Kritikfähigkeit, Symptomwahrnehmung, reale Selbsteinschätzung bezüglich der Belastbarkeit, Entscheidungsfähigkeit, Beurteilung von Situationen, die die eigene Person und das zwischenmenschliche Leben betreffen, verloren. Untersuchungen zeigen, dass von über 100 Personen
nur 19 Prozent ihr Gestresstsein real einschätzen können,
58 Prozent unterschätzten ihr Gestresstsein und
23 Prozent überschätzten ihr Gestresstsein.
Gesundheitsbedrohung besteht vor allem bei denjenigen, die ihr Gestresstsein unterschätzen. Die benötigen unbedingt die Hilfe durch spezielle technische Warnsysteme, d. h. eine Distresswarnvorrichtung und unmittelbar zugängige Biofeedback-Systeme, die objektiv die Entspannung zu kontrollieren vermögen und weiterhin auch Systeme, die anzeigen bzw. signalisieren, dass alle 90–100 Minuten eine Pause notwendig ist.
Weitere Untersuchungen zeigen, dass nur jeder Sechste in der Lage ist, seine Fähigkeit zur Entspannung real einzuschätzen. Bei den anderen 5 besteht größtenteils eine Überschätzung, d. h. der Glaube, zu entspannen, was jedoch real nicht der Fall ist. Diese Fähigkeit lässt sich aber mit Biofeedback-Systemen erlernen.
Darüber hinaus beeinflußt Disstress maßgeblich die Lebensqualität. Richtmaß für die Beurteilung der Lebensqualität ist die neue Fassung der Gesundheitsdefinition (Ottawa-Charta) der Weltgesundheitsorganisation (WHO), welche ein entsprechendes Maß von psychischem, sozialem, körperlichem und wirtschaftlichem Wohlbefinden und Selbstbetreuungsfähigkeit bis ins hohe Alter fordert. Ein objektives Überwachungssystem auf der Basis gemessener Vitalparameter gibt es bisher nicht.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung bestand darin, Stoffe oder Stoffgemische zu entwickeln, die eingesetzt werden können zur
a) Prophylaxe und Therapie von Streßzuständen,
b) Prophylaxe und Therapie von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems,
c) Prophylaxe und Therapie von Stoffwechselstörungen,
d) Bindung toxischer Stoffe,
e) physiologischen Aktivierung von Hemmungsprozessen im ZNS,
f) Prophylaxe und Therapie von psychischen Störungen,
g) Prophylaxe und Therapie des Syndroms der Verminderung der Arbeitsfähigkeit und psychischer Überbelastung.
h) Stoffe oder Stoffgemische zu entwickeln, die
– eine entzündungshemmende Wirkung auf die Haut besitzen,
– einen positiven Einfluss auf die damit verbundenen Irritationen der in den Hautschichten befindlichen Nervenzellen besitzen und somit zur Verbesserung des Wohlbefindens beitragen, und
– letztendlich die Wiederherstellung des Normzustandes fördern, sowie
– eine zuverlässige, langanhaltende Prävention gegen die oben genannten Schädigungen bewirken.
Im Rahmen der Erfindung wurde festgestellt, dass Glycin auch als Ko-transmitter an den excitatorischen NMDA-Rezeptoren (N-Methyl-D-Aspartat-Rezeptor) Wirkung zeigt, indem es über eine spezifische Bindungsdomäne die durch Glutamat induzierte Öffnung dieses Ionenkanals fördert.
Die NMDA-Rezeptoren spielen außer bei der excitatorischen Signalübertragung und der Ausbildung des Nervensystems auch bei Erkrankungen des ZNS eine besondere Rolle. Das Apoplexgeschehen und andere zentralnervöser Störungen, bedingt durch neurotoxische Zelluntergänge sind Folge der übermäßigen Aktivierung von NMDA-Rezeptoren. Hier sind auch übermäßige Erregungszustände und andere psychischen Erkrankungen einzuordnen.
Erfindungsgemäß wurde festgestellt, dass durch externe Zuführung von Glycin eine positive Beeinflussung der NMDA-Rezeptoren herbeigeführt werden kann.
Es hat sich dabei überraschend herausgestellt, dass durch die Applikation von Glycin schon bei einer geringen Applikationsdosis zu einer sehr schnellen Anflutung von Glycin ins Zentralnervensystem kommt, was zu einer wirkungsvollen positiven Beeinflussung des nervösen Stoffwechsels führt.
So kommt es sehr rasch zu einer Hemmung zentralnervöser Störungen, dem Abbau von Stresssituationen, Veränderung psychosomaler Anspannung und Verbesserung der persönlichen Leistungsfähigkeit.
Pharmakologische Eigenschaften:Das erfindungsgemäße Präparat ist ein Regulator des Stoffwechsels, es normalisiert Prozesse der Erregung und der Hemmung im ZNS, verfügt über einen Antistresseffekt und erhöht die intellektuelle Arbeitsfähigkeit.
Anwendung – Indikation:Das Präparat kann gesunden Kindern mit einem Alter von einem Jahr, Jugendlichen und Erwachsenen zur Erhöhung der intellektuellen Arbeitsfähigkeit, bei Stress-Situationen, bei psychoemotioneller Anspannung (Prüfungen, Konflikten usw.) verabreicht werden. Als Antistressmittel und nootropes Mittel kann es an Kinder, die älter als 1 Jahr alt sind, an Jugendliche (auch an solche mit Veränderungen des Verhaltens), an Erwachsene bei verschiedenen funktionellen und organischen Erkrankungen des Nervensystems (Neurosen, neurotische Zustände und vegetative Dystonie, bei funktionellen und organischen Folgen von Hirntraumen, bei verschiedenen Formen von Enzephalopathien, darunter die Alkoholpathogenese), die von erhöhter Erregbarkeit, emotionaler Labilität, Einschränkung der intellektuellen Arbeitsfähigkeit und von Schlafstörungen begleitet werden, appliziert werden.
Applikationsverfahren und Dosierung:Glycin wird bevorzugt oral (Gel), intranasal (als Sol-Gel-Formulierung) bzw. vaginal (Gel), besonders bevorzugt sublingual (unter die Zunge gelegt) in Tablettenform/Gelform von je 0,1 g appliziert. Bei faktisch gesunden Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen soll das Präparat bei Gedächtnisschwäche, bei Einschränkung der Aufmerksamkeit und Konzentration, bei Einschränkung der intellektuellen Arbeitsfähigkeit, sowie bei kindlicher und jugendlicher Entwicklungshemmung der intellektuellen Arbeitsfähigkeit und bei veränderten Verhaltensformen in Dosierungen von 2–3 × 1 Tablette/Tag für die Dauer von 14–30 Tagen verabreicht werden. Die Tagesdosierung beträgt somit 0,3 g.
Bei psychoemotionellen Anspannungen verwendet man das Präparat in Dosierungen von 2–3 × 1 Tablette pro Tag über die Dauer von 14–30 Tagen.
Bei funktionellen und organischen Folgen von Traumata des Nervensystems, die mit erhöhter Erregbarkeit, von emotioneller Labilität und Schlafstörungen begleitet werden, soll wie folgt dosiert werden:
Kinder bis zu 3 Jahren ½ Tablette (0,05 g) 2–3 × täglich für die Dauer von 7–14 Tagen und weiter soll für die Dauer von 7–10 Tagen 1 × täglich ½ Tablette verabreicht werden. Tagesdosis: 0,1–0,15 g. Therapiezyklusdosierung: 2,0–2,6 g Glycin.
Kindern älter als 3 Jahre und Erwachsenen sollen 2–3 × 1 Tablette/Tag für die Dauer von 7–14 Tagen appliziert werden. Bei Bedarf kann der Therapiezyklus wiederholt werden.
Bei Schlafstörungen soll Glycin 20 Minuten vor dem Zubettgehen oder unmittelbar davor in einer Dosierung von ½ Tablette (in Abhängigkeit vom Alter) verabreicht werden.
In der Narkologie wird das Glycin als Mittel, welches die intellektuelle Arbeitsfähigkeit erhöht, und als Mittel gegen psychoemotionale Anspannung während der Remission der enzephalopathologischen Erscheinungen sowie bei organischen Veränderungen des zentralen und peripheren Nervensystems wie folgt dosiert:
2–3 × täglich für die Dauer von 14–30 Tagen. Bei Bedarf kann ein solcher Behandlungszyklus 4–6 × im Jahr wiederholt werden.
Das Präparat verstärkt nicht die Wirkung von Schlaftabletten und alkoholischen Getränken.
Es wurden keine negativen Effekte von Glycin mit anderen Arzeimittelapplikationen festgestellt. Es wurden keine Nebenwirkungen festgestellt.
Hauptindikationen des Glycins sind:
– Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen,
– funktionelle und organische Störungen des Nervensystems. Die Wiederherstellung dieser Funktionen wird mit der Anwesenheit der Aminoessigsäure als aktiver Stoff erreicht. (Glycin, Glykokoll)
– Hemmungsmediator, der in Wechselwirkung mit glycinergischen Rezeptoren des Rückenmarkes und des Gehirns steht und dadurch zur Normalisierung der Bilanz zwischen erregenden und hemmenden Neurotransmittersystemen beiträgt. Außerdem hat Glycin die Fähigkeit, verschiedene endogene toxische Stoffe zu binden (neutralisieren: Phenole, Aldehyde, Barbiturate u.a.), wodurch ermöglicht wird, Glycin auch als Therapeutikum und Prophylaktikum in Bezirken mit ungünstiger Ökologie (Umweltbelastungen) anzuwenden.
Vorteile von Glycin:
– In seinem Wirkungsmechanismus und pharmakologischen Effekt hat Glycin keine Analoge (vereinigt in sich Antistress-, Stressprotektions- und nootrope Wirkungen).
– Der Effekt wird erreicht durch physiologische Aktivierung von Hemmungsprozessen im ZNS.
– Glycin hat einen schnellen pharmakologischen Effekt. (Das Präparat wirkt bereits innerhalb von 5–10 Minuten und benötigt keine Ersatztherapie.)
– Glycin wird in 10-fach kleineren Dosierungen als andere nootrope Präparate verabreicht.
– Kontraindikationen und unerwünschte Nebeneffekte wurden nicht nachgewiesen.
– Eine Überdosierung des Präparates ist nicht möglich.
– Im Unterschied zu Tranquilizern werden bei einer dauerhaften Einnahme von Glycin keine Abhängigkeits- und keine Entzugssymptome beobachtet.
– Glycin kann in beliebigem Alter eingenommen werden („Familienpräparat“).
Indikationen für Glycin:Erkrankungen des Nervensystemsz.B.:
– Störungen des Gehirnkreislaufs (Durchblutungsstörungen des Gehirns),
– Residualerscheinungen von Störungen des Gehirnkreislaufes (Durchblutungsstörungen des Gehirns),
– Ischämische Insulte,
– Residualerscheinungen von ischämischen Insulten,
– Stoffwechseldystrophische Erkrankungen des Nervensystems,
– Hirnschädeltraumen,
– Residualerscheinungen von Hirnschädeltraumen,
– Gehirnerschütterung,
– Zerebrovaskuläre Insuffizienz.
Stoffwechselstörungenz.B.
– bei Kindern in der Periode des intensiven Wachstums,
– bei Alterserscheinungen.
Psychische Störungenz. B.
– Abstinenzerscheinungen,
– Alkoholismus,
– Schlaflosigkeit,
– Störungen der Wahrnehmung von Informationen,
– Koma,
– Störungen der intellektuellen Funktionen,
– Demenz,
– Konzentrationsschwäche,
– Gedächtnisstörungen,
– Aggressivität,
– Störungen des Verhaltens (Erregungen oder Hemmungen),
– Zwangsvorstellungen, Zwangsneurosen,
– Emotionelle Anspannungen,
– Pseudomelancholie im hohen Alter,
– Gereiztheit,
– Depressive Zustände,
– innere Unruhe,
– emotionelle Labilität,
– Neurosthenie,
– Alkoholpsychose,
– Toximanie,
– Enzephalopathien,
– juvenile und andere Verhaltensstörungen.
Intoxikationenz.B.
– Benzolintoxikationen,
– Arsenintoxikationen,
– Rauschgiftintoxikationen,
– Hypnotika- und Tranquilizer-Intoxikationen.
Weitere Einsatzgebiete sind die Prophylaxe und Therapie des Syndroms der Verminderung der Arbeitsfähigkeit und psychischen Überlastung sowie akuter Zustände während der Entbindung (z.B. Asphyxie des Fetus).
Andere Indikationsstellungen sind auch als Akut-Therapeutikum bei traumatischen Schäden und Schlaganfall sowie bei Risikopatienten dieses Personenkreises als Prohylaxe und Therapie, als auch der Einsatz bei Morbus Parkinson, Morbus Alzheimer und Morbus Crohn.
Neben der beschriebenen Gel-Formulierung sind auch verschiedenste andere Applikationsformen bzw. Verabreichungsformen des erfindungsgemäßen Präparats möglich, insbesondere subligual, per os, als Inhalat, intranasal, über alle Schleimhäute, Haut, vaginal, rektal und/oder in Kombination mit einem Implantat. Dabei ist insbesondere die Darreichung in Tablettenform geeignet.
Außerdem können zur Herstellung des erfindungsgemäßen Präparats ähnliche Gelbildner mit gleichem Wirkmechanismus wie die nachfolgend beschriebenen zum Einsatz kommen, so auch z.B. Carbopol 974 P und PNC 400 (Rezeptur Grundlagen-Gel Typ C).
In anderen Formulierungen wird das anschließend beschriebene Zeolith durch SiO2 Nanopartikel, insbesondere Köstrosol, ersetzt. Beide Varianten sind möglich.
Weiterhin kann die Dosis des Gehalts an Glycin bis auf mindestens das 10-fache der angegeben Werte erhöht werden.
Einsatz veterinär: Der Einsatz kann wie im Humanbereich erfolgen, die Dosis bei Kleintieren erfolgt wie bei den genannten.
Bei Grosstieren sollte mindestens die 10-fache Dosis bei den genannten Applikationen erfolgen, eine Applikation als Langzeitadjuvants oder als Implantat unter die Haut oder Bolus ist möglich. Bei der Verabreichung von pour-on Präparaten ist eine Kombination möglich, sowie in Grossanlagen industriemässiger Tierhaltung (Geflügel, Rind, Schwein) eine Aerosol-Behandlung.
Zur Verabreichung über das Futter sind technologische Aufbereitungen nötig, so die Mikroverkapselung, die Vergelung, sowie die Vercoatung (Umhüllung mit hochmolekularen Zuckern, Stärke oder Mikrozellulose), bei denen es zur Freisetzung der Wirkstoffe im Dünndarm kommt.
Es hat sich weiterhin überraschend herausgestellt, dass durch die Applikation von Glycin über die Schleimhäute bei Umgehung des First-Pass-Effektes schon bei einer geringen Applikationsdosis zu einer sehr schnellen Anflutung von Glycin ins Zentralnervensystem kommt, was zu einer wirkungsvollen positiven Beeinflussung des nervösen Stoffwechsels führt.
So kommt es sehr rasch zu einer Hemmung zentralnervöser Störungen, dem Abbau von Stresssituationen, Veränderung psychosomaler Anspannung und Verbesserung der persönlichen Leistungsfähigkeit.
Als besonders effektive Applikationsform hat sich dabei eine Gelzubereitung erwiesen, die bei Aufbringen auf die Schleimhäute (Mund-, Nasen- und Vaginalschleimhaut, rectum) den Wirkstoff Glycin portioniert zur Resorption abgibt.
Mit einer geringfügigen Veränderung des Trägermediums hinsichtlich seiner Haftfähigkeit auf der Schleimhaut kann eine Initial- sowie Depotdosis appliziert werden.
Die Grundlage der vorliegenden Erfindung bilden Gele mit hohem Ionenaustauschvermögen, hohem Eindringungsvermögen in die verschiedenen Hautschichten und hoher Haftung auf der Haut und auf der Schleimhaut. Der Kern der Erfindung ist eine sich ständig wiederholende, mit anderen Komponenten mischbare Grundformulierung.
Rezeptur für das Grundlagengel 1 : TYP C Sorbinsäure 0,10% Glycin 2,00% Wasser, gereinigt 73,80% Carbopol 940 Ph. Eur 0,60% Natriumhydroxid lsg.10% 1,70% Kollidon 1,50% Wasser, gereinigt 20,30% Gesamt 100.00%Herstellung:Sorbinsäure und Glycin werden heiß in Wasser gelöst. Darin wird Carbopol bis zur homogenen Mischung eingerührt. Anschließend wird mit NaOH (pH 5,0–5,5) neutralisiert. Danach wird die Lösung aus Kollidon und Wasser homogen eingerührt.
Für die Indikatiosstellung Haar/Haarvitalisierung kommen folgende Bestandteile zu 100% Typ C hinzu:
Für die Indikationsstellung Sonnenallergie(entzündliche, allergische Erkrankung der Haut) kommen folgende Bestandteile zu 100% Typ C hinzu:
Für die Indikationsstellung Sonnenbrand vor oder nach Hautirritation durch UV-Strahlung (und andere aussergewöhnliche Stressoren)
Vor Irritation (Prophylaxe)Nach Irritation (Therapie)
Für die Indikationsstellung Revitalisierung (Regenerierung geschädigter Zellen/Zellsysteme) der alternden, reifen Haut zur Faltenrückbildung und Straffung:
Indikation Stressminimierung und Verbesserung des Wohlbefindens:Für diese Indikation wird die intranasale Applikation (auch als Inhalat) bevorzugt. Diese Applikationsform gewährleistet einen schnellen Wirkungseintritt. Die Wirkung tritt innerhalb von ca. 10 Sekunden ein und hält ca. 4 Stunden an. Die Rezeptur ist jederzeit nachdosierbar (z.B. in Form eines Nasensprays). Eine Überdosierung ist nicht möglich so dass die Eigenmedikation absolut ungefährlich und unschädlich ist. Der Wirkungseintritt macht sich mit einem Glanz der Augen bemerkbar (ca.10 sek. nach Verabreichung, manchmal auch schneller).
Neben der intranasalen Applikation (auch als Inhalat) kommen auch die Applikationen per os und/oder sublingual in Betracht. Die Rezeptur wird dabei z.B. Mikroverkapselt verabreicht und ist für eine breite Palette von Indikationen (Morbus Crohn, nervöser Bauch, Lampenfieber usw.) einsetzbar.
Der Einsatz in der Lebensmittel- und Genussmittelindustrie sowie als Nahrungsergänzungsmittel sind mit den umschriebenen technologischen Aufbereitungen möglich.
Rezeptur: Typ C in seiner Grundformulierung, plus 2,0g Zeolith (0,001 mm ∅), plus 0,1ml Minzöl (Erfrischung und Geschmack)
Dosierung: 0,18ml pro Nasenloch
Abpackung: z.B. 3ml in Sprayflasche oder 20ml in Tube mit Nasenadapter
Eine weitere Applikationsmöglichkeit ist das Auftragen der Rezeptur mit Hilfe eines Rollers (z.B. mit 7ml Inhalt) zur Entspannung und Stressminimierung z.B. um die Augenpartie, mit gleichzeitigem, sofort einsetzendem Erfrischungseffekt (müde Augeneffekt nach zu wenig Schlaf oder Disco usw.) und sofort einsetzender Straffungseffekt der Augenpartien etc.
In diesen Bereich fällt auch der Einsatz als Lippgloss mit stressminimierenden Eigenschaften und gleichzeitigem durchblutungsförderndem Effekt für größere und vollere Lippen.
Eine weitere Einsatzmöglichkeit ist als Kosmetikserie für den Intimbereich der Frau, mit Schleimhautkontakt und schnell einsetzender Wirkung (Libido stimulierend)oder der Einsatz als Oberflächenbeschichtung in der Tamponherstellung (zum besseren Wohlbefinden in der Menstruation).
Weiterhin ist ein Einsatz im Genitalbereich des Mannes zur lokalen Erektionsverbesserung möglich, wobei die orale und/oder intranasale Applikation vorausgehen sollte.
Einsatz im Veterinärbereich:Die Rezeptur kommt neben der Anwendung beim Menschen auch Stressminimierung bei Haus- und Heimtieren sowie Exoten zum Einsatz. Beispiele hierfür sind Katze, Hund, Pferd, Kamel, Papageien, Sittiche, Hamster, Kaninchen.
Der Einsatz bei Tieren kann dabei in der gleichen Formulierung und Dosierung erfolgen. Z.B. bei Hund, Katze, Kleintieren und Ziervögeln (z.B. 0,18ml pro Katze oder kleiner Hund, größerer Hund bekommt die 3–4-fache Dosis).
Auch eine Verabreichung über das Futter, die Tränke oder im Sprühverfahren sind möglich und kommen vor allem bei Geflügel und Großtieren (Pferde, Kamele) zum Einsatz.
Der Einsatz in der Tierernährung (z.B. Hunde und Katzen) erfolgt z.B. als Futtermittel, in dem die Wirkstoffe mikroverkapselt (vergelt), vercoatet vorliegen.
Neben verschiedensten möglichen Herstellungsverfahren haben sich folgendes Verfahren und folgende Verwendung überraschend günstig für die Herstellung einer Rezeptur mit den erfindungsgemäßen Eigenschaften erwiesen und darüber hinaus weitere Einsatzbereiche ermöglicht:
1. Ein Verfahren zur Gewinnung von Zellmembranbestandteilen aus Aloe barbadensis miller mit
antibakterieller, virizider, antimykotischer, entzündungshemmender, regenerierender und stressminimierender Wirkung auf tierische- und Säugerzellen nach aussergewöhnlicher Stressung durch UV-A/B/C – und anderer künstlicher Lichtquellen, sowie zur Wiederherstellung und Prophylaxe genannter Einwirkungen. Die Nutzung dieser pflanzlichen Bestandteile erfolgt als Ersatz zu den Bestandteilen tierischer Zellinien und deren Herstellung bei vergleichbaren Wirkungsweisen/Indikationsstellungen zu tierischen -und Säugerzellen, insbesondere durch Verwendung ihrer Bestandteile des Molekulargewichts von 0–10 kDa als auch grösser 10 kDa, sowie grösser 100 kDa.
2. Die Verwendung von Zellbestandteilen, wie sie bei der Herstellung/Zellzucht, insbesondere zur Herstellung von Virusimpfstoffen, der Herstellung von RIV-Partikln oder der Herstellung von Biomun, zumeist als Zellüberstände, entstehen und als Abfall verworfen werden.
Zu 1. Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung von Zellmembranbestandteilen von Aloe barbadensis miller und deren Anwendung bei Tier-und Säugerzellen, die durch aussergewöhnliche Stressoren geschädigt worden sind: UVA/B/C und andere künstliche Lichtquellen wird durch die folgende Beschreibung verdeutlicht.
Die Blätter der frisch zu erntenden Aloe werden für kurze Zeit einer Mikrowellenstrahlung ausgesetzt, die nicht zur Zerstörung der Zellstrukturen führt, sondern nur als aussergewöhnlicher Stressor zur Bildung und Ausschüttung immunologisch relevanter Stoffe Stoffe der Zellmembran zur Folge hat. Diese werden gereinigt, gefiltert und in den gewünschten Faktionen (0–10 kDa, 10–100 kDa und grösser) je nach Indikationsstellung appliziert für die äussere als auch für die innere Anwendung, wobei die Wirkeigenschaften denen von gewonnenen Säugerzellextrakten entspricht. Die ähnlichen Bestandteile lassen sich nach 30 minütiger Schockfrostung bei –20 °C der frisch geernteten Blätter und der Extraktion, Filtration des so erhaltenen Blattsaftes/Gels erzielen, bzw. der kurzzeitigen (10 min.) Bestrahlung des frisch gepressten Aloesaftes/Gels mit UVC-Licht. Hierbei entstehen durch die aussergewöhnliche Stressung gleichsam gewünschte Stoffe/Stoffgemische, die hervorragende immunologische und regulatorische Eigenschaften haben und den Wirkmechanismen der aus tierischen Zellinien gewonnenen sehr ähnlich, vielleicht identisch sind.
In Anwendung über die Haut konnten durch die genannten Rezepturen hervorragende Wirkungen erzielt werden, die sowohl die Schädigung der Haut/Schleimhaut verhinderte als auch die bereits geschädigten Zellen/Gewebe in sehr kurzer Zeit regenerierten, was auf die antinflammative, regenerierende Wirkung der Zellbestandteile zurückzuführen ist. Eine DNA-Reparaturwirkung ist hierbei absolut nicht ausgeschlossen und ist Gegenstand weiterer Untersuchungen. Alles deutet darauf hin, dass es so sein könnte, dass die Anwendung zur Bekämpfung entarteter Zellen (Krebs) zu empfehlen ist.
Betreffend der Anwendung als Prophylaxe gegen die genannten Stressoren ist es zu keinen entzündlichen Prozessen auf der Haut, z. B. nach Verwendung als Sonnengel, gekommen. Zwar kam es zur leichten Rötung, doch der Entzündungsprozess blieb aus. Eine intensive Bräunung der Haut erfolgte trotzdem.
Zu 2: In der Zellzucht, wie sie z. B. zur Herstellung von Virusimpfstoffen und bei der Herstellung von RIV-Partikeln, sowie zur Herstellung von Biomun angewendet wird, werden die erhaltenen Zellüberstände als Abfall verworfen. Daraus ergab sich die Möglichkeit, diese Überstände, die ja nach Stressung der Zellen anfallen, als immunologisch wertvolle, nach Filtration, Extraktion und Aufreinigung aufzuarbeiten und als Wirkstoffe, die die genannten Inhaltstoffe beinhalten, zu verwerten, z. B. in der Dermatologie oder in der Immunologie.
Die immunologischen Eigenschaften sind denen der genannten Fraktionen identisch. Die bekannten Verfahren haben diesen „Abfall“ bislang niemals berücksichtigt und gemäß dem bisherigen Kenntnisstand der Wissenschaft immer verworfen. Nach der erfindungsgemäßen Lehre werden nun daraus die wertvollen Substanzen gewonnen und verwendet. Dies geschieht durch Filtration und Aufreinigung der genannten Zellüberstände zur Nutzung für die Anwendung. Die Indikationsstellung ist analog zu den bekannten Verfahren zur Gewinnung von Bestandteilen von 0–10 kDa und grösser 10 kDa mit ähnlich gelagerter Zielstellung, Indikationen und Inhaltsstoffen, insbesondere der Bestandteile aller Fraktionen von ähnlich wirksamen Substanzen, die bei der Ultrazentrifugation durch Scherkräfte entstehen.
Die Erfindung umfaßt auch folgendes Verfahren zur Energetisierung von Silizium-Nanopartikeln bzw. Zeolithen oder anderen mineralischen Stoffen/Stoffgemischen, die für die Verwendung für die Optimierung der Steuerungsprozesse pflanzlicher-, tierischer- und Säugerzellen/Zellsysteme/Organe, Organsysteme, Organismen in Anwendung gebracht wurden. Das Verfahren ist geeignet zur Anwendung bei
– pflanzlichen Zellen über das Blatt, als auch über das Mikroklima im Wurzel- und Kapillarbereich,
– tierischen Zellen für alle äusseren und inneren Anwendungen,
– Säugerzellen für alle äusseren -und inneren Anwendungen, insbesondere als Adjuvants in der Kosmetik und Medizin, die z.B. als allergiefreies Medium in Produkten der Anwendungsbereiche Haut etc. Verwendung fanden sowohl Minerale, Zeolithe, Bentonite etc., als bevorzugte Nanopartikel für die Anwendung an tierischen -und Säugerzellen.
Zur Herstellung von energetisierten/magnetisierten Mikro-und Nanopartikeln für die Verwendung an der Pflanze werden erfindungsgemäß Bentonite/Zeolithe, Minerale einer bestimmten Dosis und Frequenz von Mikrowellen ausgesetzt, die zu einer Veränderung der Kristallstrukturen führen und als Transmitter zur Optimierung des Pflanzenwachstums, zur Information für die pflanzliche Zelle/Zellsysteme beitragen und Stressoren entgegenwirken bzw. soweit ausschalten, dass trotz erhöhter Stressorhäufigkeit ein physiologisches Pflanzenwachstum möglich ist. Dies geschieht sowohl über das Blatt als Applikation, als auch für den Wurzelbereich zur Förderung des Mikroklimas im Wurzelbereich. Als Ergebnisse der Anwendung wurde in einer Forschungsanstalt (bei Weizen)ein Mehrertrag von 2dt/ha festgestellt und, noch beeindruckender, es kam zur aussergewöhnlichen Erhöhung des Proteingehalts z.B. bei Weizen um 2%.
Dieses Verfahren soll nachfolgend erläutert werden, am Beispiel durch den Einsatz eines Magnetrons mit der Frequenz von 2450 Megaherz (andere sind möglich) und Impulsen je nach Indikationsstellung, sowie die Herstellung von energetisierten/magnetisierten Mikro-und Nanopartikel mit SiO2 zum Einsatz bei Tier und Mensch.
Verwendet wurden sowohl Zeolithe mit einem Durchmesser von kleiner 100 Mikrometer als auch fertige Nano-und Mikropartikel mit SiO2 der Produktreihe Köstrosol (geschützte Produkte) des Chemiewerkes Köstritz.
Die verwendeten Partikel wurden unterschiedlichen Dosen/Impulsen von Mikrowellen ausgesetzt, was zur Änderung im Kristallgitter und zur Aufnahme von Informationen über die Mikrowellen führt, die je nach Zielort und Indikationsstellung variieren können.
Einsatz eines Magnetrons mit der Frequenz von 2450 Megaherz (andere sind möglich) und Impulsen je nach IndikationsstellungEin spezielles Köstrosol, mit einem Partikeldurchmesser von 7 Nanometern wurde speziell für die Applikation über die Haut/Schleimhaut verwendet und ist in der Lage, Stoffe mit ähnlicher Partikelgrösse locker zu binden und als Transporter für die bevorzugten Stoffe, als auch in den genannten Molekulargewichten 0–10 kDa und grösser 10 kDa, sowie der filtrierten Überstände und extrahierten Membranbestandteile, insbesondere mit Hilfe des beschriebenen Verfahrens aus Aloe barbadensis miller gewonnen, zu den Zielorten auf bzw. in den Organismus zu bringen. Hierbei kommt es zur Übermittlung der applizierten Schwingung einerseits und zum Transport immunologisch gewünschter Partikel.
Die Indikationsstellungen beinhalten alle entzündlichen, allergischen Prozesse, die durch aussergewöhnliche Stressoren hervorgerufen werden und Gegenstand der Erfindung ist.
Für die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Präparats werden beispielhaft folgende Fallbeschreibungen gegeben:
Frau 35 Jahre: nach jahrelangen Beschwerden im Genitalbereich, Unterbauch, bis hin zur bevorstehenden Totalresektion des Uterus:
Nach Applikation der Gel-Formulierung vaginal und intranasal nach einer Woche beginnende Besserung, bis zum heutigen Tag fast beschwerdefrei und ausgeglichen (sehr glücklich).
Kind 11 Jahre: Hyperaktiv, nicht lenkbar, auffällig/Sollte Ritalin erhalten:
Nach Applikation intranasal und per os (mikroverkapselt,v ergelt) : Erscheinungsbild ist ausgeglichen mit gelegentlichen Ausrutschern, wesentlich bessere schulische Leistungen und Einordnung ins Familienleben.
Mann 66 Jahre: Parkinson, Psychose:
Nach Applikation über die Haut wesentlich besseres Krankheitsgeschehen, wesentlich bessere Kommunikation und Kontaktfreudigkeit.
Nach Applikation über die Haut: Ausgeglichen, wissbegierig, kontaktfreudig.
Frau 32 Jahre nach Konsum synthetischer Drogen in Abhängigkeit mit allen Symptomen:
Nach Applikation intranasal und dermal bzw.vaginal: nach 4 Wochen absolut im vollen Normbereich, nach 1 Jahr glücklich.
Mann 66 nach EMF Strahlung:
Schlafstörungen, Hautirritierungen, Herzrhytmusstörungen, Konzentrationsschwäche Ständige Einnahme intranasal, per os, über die Haut: Keine Beschwerden seit Einnahme.
Mann 46 Jahre : Konzentrationsschwäche, Unruhe etc.:
Nach Applikation intranasal nach 14 Tagen beschwerdefrei
Frau 46 Klimakterium mit Beschwerden im urogenitalen Bereich, Hitzewallungen, Unausgeglichenheit, Schlafstörungen, kein Sexualleben:
Nach Applikation vaginal, dermal: keine Beschwerden nach 14 Tagen, ausgezeichnete Libido.
Mann 46 Geschäftsmann im vollen Stress, mit allen Erscheinungsformen des burn out:
Nach 14 Tagen intranasaler Applikation: volle Leistungsfähigkeit, guter Schlaf, wieder gutes Sexualleben.
Mann 44 Vielflieger über Kontinente, Manager, Jetlag
Nach Applikation intranasal, keine Zeitprobleme, keine Schlafprobleme, erhöhte intellektuelle Leistung, bessere Libido.
Frau 43 Morbus Crohn:
Nach vaginaler Applikation wesentliche Besserung, nach zusätzlicher intranasaler fast Beschwerdefrei mit ganz geringen Schüben.
Jugendlicher 23 Student : Konzentrationsschwäche:
Nach intranasaler Applikation: Erhöhung der intellektuellen Leistungsfähigkeit
Mann 46 Kaufmann: Morbus minieri:
Nach ständiger intranasaler Applikation bis zum heutigen Tag beschwerdefrei mit leichten Schüben, wäre sonst berufsunfähig.
Mann 38 selbständiger Geschäftsmann: erektile Dysfunktion durch Stress etc.:
Nach Applikation lokal und intranasal keine Probleme mit der Libido, volle Stressbelastbarkeit.
Anspruch[de]
Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels sowie zur Anwendung bei Sonnenallergikern, Sonnenbrand, als Regenerativ geschädigter Zell-und Zellsysteme und zur Stressminimierung und Steigerung des Wohlbefindens bei Mensch und Tier dadurch gekennzeichnet, dass das Präparat Glycin enthält, vorzugsweise als Glycin-haltiges Grundlagengel.
Präparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Präparat folgende Bestandteile umfasst:
– Wasser gereinigt,
– Glycin,
– Natriumhydroxid,
– Kollidon,
– Carbopol 940 Ph.Eur,
– Sorbinsäure.
Präparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch folgende Zusammensetzung:BestandteilAnteil an Gesamtmenge in Prozent– Wasser gereinigt89–98 %– Glycin0,5–4,0 %– Natriumhydroxid1,0–2,5 %– Kollidon0,5–2,5 %– Carbopol 940 Ph.Eur0,1–1,1 %– Sorbinsäure0,01–1,0 %
Präparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch folgende Zusammensetzung:BestandteilAnteil an Gesamtmenge in Prozent– Wasser gereinigt92–96,5 %– Glycin1,0–3,0 %– Natriumhydroxid1,2–2,2 %– Kollidon1,0–2,0 %– Carbopol 940 Ph.Eur0,3–0,9 %– Sorbinsäure0,05–0,5 %
Präparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch folgende Zusammensetzung:BestandteilAnteil an Gesamtmenge in Prozent– Wasser gereinigt94,1 %– Glycin2,0 %– Natriumhydroxid1,7 %– Kollidon1,5– Carbopol 940 Ph.Eur0,6 %– Sorbinsäure0,1 %
Präparat nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch folgende Zusammensetzung:Sorbinsäure0,10%Glycin2,00%Wasser, gereinigt73,80%Carbopol 940 Ph. Eur0,60%Natriumhydroxid lsg.10%1,70%Kollidon1,50%Wasser, gereinigt20,30%
Präparat gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Präparat oral, intranasal, dermal oder vaginal, rectal verabreicht wird.
Präparat gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es in Tablettenform oder in Gelform vorliegt.
Präparat gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jede Tablette 0,01g bis 1g Glycin enthält.
Präparat gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jede Tablette 0,05g bis 0,5g Glycin enthält.
Präparat gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jede Tablette 0,1 g Glycin enthält.
Verfahren zur Herstellung des Präparats gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Glycin mit an sich üblichen und bekannten Methoden in pharmazeutische Zubereitungen eingebracht wird.
Verwendung der Präparate gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass es oral, intranasal, rectal oder vaginal verabreicht wird.
Verwendung der Präparate gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass es sublingual verabreicht wird.
Verwendung der Präparate gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11 zur Prophylaxe und Therapie von Streßzuständen.
Verwendung der Präparate gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11 zur Prophylaxe und Therapie von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems.
Verwendung der Präparate gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11 zur Normalisierung der Bilanz zwischen erregenden und hemmenden Neurotransmittern im Rückenmark und Gehirn.
Verwendung der Präparate gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11 zur Bindung verschiedener toxischer Stoffe, insbesondere Phenole, Aldehyde, Barbiturate, u. a.
Verwendung der Präparate gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11 zur physiologischen Aktivierung von Hemmungsprozessen im ZNS.
Verwendung der Präparate gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11 zur Prophylaxe und Therapie von funktionellen und organischen Störungen des Stoffwechsels.
Verwendung der Präparate gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11 zur Prophylaxe und Therapie von psychischen Störungen.
Verwendung der Präparate gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11 zur Prophylaxe und Therapie von Intoxikationen.
Verwendung der Präparate gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11 zur Prophylaxe und Therapie des Syndroms der Verminderung der Arbeitsfähigkeit und psychischer Überbelastung.
Verfahren zur Gewinnung von Zellmembranbestandteilen aus Aloe barbadensis miller mit antibakterieller, virizider, antimykotischer, entzündungshemmender, regenerierender und stressminimierender Wirkung auf tierische- und Säugerzellen nach aussergewöhnlicher Stressung durch UV-A/B/C – und anderer künstlicher Lichtquellen, sowie zur Wiederherstellung und Prophylaxe genannter Einwirkungen, dadurch gekennzeichnet dass die Blätter der frisch zu erntenden Aloe für kurze Zeit einer Mikrowellenstrahlung ausgesetzt werden, die nicht zur Zerstörung der Zellstrukturen führt, sondern nur als aussergewöhnlicher Stressor zur Bildung und Ausschüttung immunologisch relevanter Stoffe der Zellmembran zur Folge hat und die Blätter gereinigt, gefiltert und in den gewünschten Faktionen (0–10 kDa, 10–100 kDa und grösser) je nach Indikationsstellung appliziert werden.
Verwendung von Zellbestandteilen, wie sie bei der Herstellung/Zellzucht, insbesondere zur Herstellung von Virusimpfstoffen, der Herstellung von RIV-Partikln und/oder der Herstellung von Biomun, als Abfall, vorzugsweise als Zellüberstände, entstehen und verworfen werden, zur Herstellung eines Präparats nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
Verfahren zur Herstellung von energetisierten/magnetisierten Mikro-und Nanopartikeln, enthaltend SiO2, für die Verwendung an der Pflanze, Tier und Mensch insbesondere als Transmitter zur Optimierung des Pflanzenwachstums, und zum Entgegenwirken von Stressoren, dadurch gekennzeichnet, dass Bentonite/Zeolithe und/oder Minerale, insbesondere Köstrol, einer bestimmten Dosis und Frequenz von Mikrowellen ausgesetzt werden, ggf. durch den Einsatz eines Magnetrons mit der Frequenz von 2450 Megaherz (und anderer Frequenzbereiche) und Impulsen je nach Indikationsstellung.
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Das BABS-I-Komplexsystem beinhaltet Bestandteile dieses ungeheuren Wissens, bedenkt das bitte und :
FREUNDE: Schützt Euch !!
Wer soll uns helfen,wenn nicht wir selber ??
Zeigt Verantwortung für die Kinder,sie können es nicht wissen,sind aber unsere SCHUTZBEFOHLENEN !!
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Wenn wir unser HIRN nicht vor diesen Verbrechern schützen, sind wir nur steuerbare PROTEINKLOPSE, mehr nicht…bedenkt das bitte !!
LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET” etech-48@gmx.de
ich warnte oft und lange vor den MACHENSCHAFTEN der ZION-SATAN-Kriegstreiber,lange bevor andere überhaupt das Gesäusel derer als noch real hinnahmen…welch Idioten, diese Schurken lassen NIE von ihrem Ziel der Weltherrschaft ab…koste es,was es wolle, selbst um den UNTERGANG des Grossteils der ART-Mensch……!!
Verbindet man den Blutkreislauf einer alten mit dem einer jungen Maus, wird das Gewebe des alten Tiers verjüngt. Nun soll untersucht werden, ob junges Blut beim Menschen denselben Effekt hat.
Zwei Mäuse sitzen nebeneinander und nagen an etwas herum. Als sich die eine etwas nach links dreht, wird klar: Sie teilen nicht nur die Nahrung, sondern sind von den Vorderbeinen bis zu den Hinterbeinen durch eine schnurgerade Naht verbunden. Unter der Haut sind beide noch stärker verkoppelt, und jede Maus pumpt das Blut der anderen durch ihre eigenen Adern.
Parabiose ist eine 150 Jahre alte chirurgische Technik, bei der die Blutgefäßsysteme zweier lebendiger Tiere miteinander vereinigt sind. Das Wort stammt aus dem Griechischen, wobei „para“ neben und „bios“ das Leben bedeutet. Parabiose ahmt das natürliche Auftreten einer gemeinsamen Blutversorgung nach, wie sie bei siamesischen Zwillingen oder in der Plazenta einer Schwangeren natürlicherweise zu finden ist.
Im Labor lässt sich anhand des Modells untersuchen, was beim Transfer von Blutbestandteilen in ein anderes Lebewesen geschieht. Versuche mit parabiotischen Nagern haben zu wichtigen Erkenntnissen in der Endokrinologie, der Tumorbiologie und der Immunologie geführt, wenn auch vor mehr als 35 Jahren. Aus nicht ganz klaren Gründen hat das Interesse an dieser Technik seit den 1970er Jahren aber wieder nachgelassen.
„Mäuse, die ihr Blut teilen – damit könnten wir vielleicht die Frage beantworten, die uns schon seit Jahren beschäftigt.“
In den letzten Jahren bekam das Modell im Rahmen der Altersforschung wieder Aufwind. Beim Zusammenschluss der Kreislaufsysteme einer alten und einer jungen Maus zeigte sich Erstaunliches: Nicht nur im Herz, im Gehirn und in den Muskeln, sondern in fast allen Geweben scheint das „junge Blut“ neues Leben in die alternden Organe zu bringen. Die alten Mäuse waren regelrecht stärker, schlauer, gesünder, und sogar ihr Fell glänzte wieder. Die Forscher suchen nun nach den relevanten Faktoren im Blut, und letztes Jahr wurde in Kalifornien sogar eine erste Studie gestartet, um die Wirkung von Blut junger Spender auf ältere Alzheimerpatienten zu untersuchen.
„Meiner Meinung nach ist es ein Verjüngungsprozess“, sagt der Neurologe Tony Wyss-Coray von der Stanford University in Kalifornien und Gründer der Firma, bei der die Studie läuft. „Wir starten hiermit die biologische Uhr von Neuem.“
Viele seiner Kollegen sind vorsichtiger mit solchen Behauptungen. „Hier wird nicht das Alter der Tiere zurückgedreht“, kontert Amy Wagers. Die Stammzellforscherin arbeitet an der Harvard University in Cambridge in Massachusetts und identifizierte einen Faktor im Blut junger Mäuse, der zur Verjüngung von Muskulatur führt. Ihrer Meinung nach verwandeln diese Faktoren nicht altes Gewebe in junges, sondern unterstützen lediglich die Reparatur von Zellschäden. „Wir stellen einfach die Funktion eines Gewebes wieder her.“
Dabei betont sie, dass noch niemand eine lebensverlängernde Wirkung von jungem Blut überzeugend nachweisen konnte. Vielleicht könnte es aber zu einer besseren Heilung nach Operationen oder zur Behandlung von Alterserkrankungen beitragen, fügt sie hinzu.
„Die These ist schon sehr provokant“, findet Mark Mattson, der Chef der Neurowissenschaften am US National Institute on Aging in Bethesda in Maryland, der an den Arbeiten zur Parabiose nicht beteiligt war. „Die Diskussion gibt einem aber zu denken. Vielleicht sollte ich etwas Blut von meinem Enkel einlagern. Dann könnte mir eventuell geholfen werden, wenn mein Gedächtnis zu schwächeln beginnt“, sagt er mit einem Augenzwinkern.
Doppelte Kraft
Der Physiologe Paul Bert führte im Jahr 1864 die ersten dokumentierten Experimente zur Parabiose durch. In der Hoffnung, ein gemeinsames Blutkreislaufsystem zu erhalten, entfernte er Hautstreifen an der Flanke zweier Albinoratten und nähte die Tiere anschließend dort zusammen [1]. Den Rest erledigte die Biologie selbst: Der natürliche Wundheilungsprozess ließ Kapillaren wachsen, und der Blutkreislauf beider Tiere verband sich. In seinen Versuchen konnte Bert zeigen, wie Flüssigkeit, die er in Venen des einen Tiers spritzte, schnell in das andere Tier übertrat. Für seine Arbeiten wurde er im Jahr 1866 mit dem Preis der Pariser Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet.
„Wir starten hiermit die biologische Uhr von Neuem“
Das Vorgehen hat sich seit damals nicht wesentlich geändert und wurde bei verschiedenen Tieren ausprobiert: bei Hydra – dem mit Quallen verwandten kleinen Süßwassertier –, bei Fröschen und bei Insekten. Am besten funktioniert es aber bei Nagern, die sich von dem Eingriff schnell erholen. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts untersuchten Wissenschaftler verschiedene Phänomene mittels Parabiosemodellen, insbesondere bei Mäusen oder Ratten. So wurde beispielsweise gezeigt, dass Karies nichts mit dem Blutzuckerspiegel zu tun hat. Hierzu gaben Forscher nur einer der parabiotischen Ratten Zuckerwasser zu trinken. Der Blutzuckerspiegel beider Tiere war anschließend gleich, aber nur bei der Ratte mit Zuckerwasser entwickelte sich Karies [2].
Der Biochemiker und Gerontologe Clive McCay von der Cornell University in Ithaca in New York untersuchte als Erster Phänomene des Alterns mit Hilfe von Parabiose. Im Jahr 1956 koppelte sein Team Ratten unterschiedlichen Alters paarweise aneinander [3]. Bei einem der Pärchen war eine 1,5 Monate alte Ratte mit einem 16 Monate alten Tier verbunden – entsprechend einem fünfjährigen und einem 47-jährigen Menschen. Es war nicht gerade ein schönes Experiment: „Wenn zwei Ratten nicht aneinander gewöhnt sind, nagt eine so lange am Kopf der anderen, bis dieser völlig zerfressen ist“, schrieb einer der Autoren in seine Aufzeichnungen [4]. Außerdem verstarben von den 69 Pärchen allein 11 auf Grund mysteriöser Umstände. Diese so genannte Parabiose-Krankheit tritt etwa ein bis zwei Wochen nach dem Verbinden der Partner auf und beruht möglicherweise auf einer Art Gewebeabstoßung.
Heutzutage werden Parabiose-Experimente behutsamer durchgeführt, um Beschwerden und Sterblichkeit der Tiere zu verringern. „Wir beobachten die Mäuse vorab sehr lange und müssen viel mit dem Tierhaltungsgremium diskutieren. Das wird nicht auf die leichte Schulter genommen“, versichert der Neurologe Thomas Rando aus Stanford. Vor den Versuchen werden zuerst Mäuse desselben Geschlechts und derselben Größe für zwei Wochen aneinander gewöhnt. Die Operation selbst wird unter sterilen Bedingungen und in Narkose durchgeführt, es werden Heizkissen eingesetzt, und Antibiotika sollen Infektionen reduzieren. Außerdem scheint beim Einsatz genetisch gleicher Inzuchtmäuse die Parabiose-Krankheit auszubleiben. Nach der Operation verhalten sich die verkoppelten Mäuse normal, ihr Fress- und Trinkverhalten ist unauffällig, und sie lassen sich später auch erfolgreich wieder trennen.
In McCays erstem Parabiose-Experiment zu Alterungsprozessen koppelte er jeweils eine alte und eine junge Ratte für 9 bis 18 Monate aneinander. Am Ende des Experiments hatten sich die Knochen des älteren Tiers hinsichtlich Gewicht und Dichte den Knochen der jungen Tieren angeglichen [5]. Mehr als 15 Jahre später, im Jahr 1972, untersuchten zwei Wissenschaftler von der University of California die Lebensdauer bei Alt-Jung-Rattenpaaren. Die älteren Partner lebten vier bis fünf Monate länger als Kontrollmäuse, was zum ersten Mal darauf hindeutete, dass die Perfusion mit jungem Blut die Lebensdauer positiv beeinflussen könnte [6].
Trotz dieser faszinierenden Ergebnisse trat die Technik wieder in den Hintergrund. Über die Gründe kann nur spekuliert werden: Entweder versprach man sich davon keinen weiteren Erkenntnisgewinn oder die Hürden der Genehmigung wurden zu hoch. Warum auch immer, parabiotische Forschung blieb aus, bis der Stammzellforscher Irving Weissman sie wieder zu neuem Leben erweckte.
Zurück zum Anfang
Schon mit 16 Jahren hatte Weissman in der Kleinstadt Great Falls in Montana von einem Pathologen gelernt, wie man den Blutkreislauf von Mäusen miteinander verbindet. Der Arzt untersuchte Transplantations-Antigene, Proteine auf der Oberfläche transplantierter Zellen oder Gewebe, die über Akzeptanz und Abstoßung durch den Empfänger bestimmen. Weissman spritzte damals einen Fluoreszenzmarker in das Blut einer parabiotischen Maus und beobachtete, wie dieser zwischen den Tieren hin- und herfloss. „Das war wirklich verblüffend“, erinnert er sich.
Über weitere drei Jahrzehnte untersuchte er Stammzellen und Geweberegeneration bei Sternseescheiden (Botryllus schlosseri), die von Natur aus als Parabionten leben. Im Jahr 1999 arbeitete Wagers als Postdoc in seinem Labor in Stanford und wollte Migration und Differenzierung von Blutstammzellen untersuchen. Weissman schlug ihr vor, die Zellen mit Fluoreszenz zu markieren und in ein Parabiose-Modell zu transferieren, womit sie unglaublich schnell zu Ergebnissen kam [7,8] und andere Forscher in Standford inspirierte.
Im Jahr 2002 stellte Postdoc Irina Conboy aus Randos Labor eine von Wagers Veröffentlichungen im Literaturseminar vor. Ihr Mann Michael war Postdoc in derselben Arbeitsgruppe und döste während ihrer Präsentation hinten im Seminarraum.
Als er aber etwas von zusammengenähten Mäusen hörte, horchte er auf. „Wir hatten jahrelang darüber diskutiert, ob Alterungsprozesse im gesamten Körper gleichzeitig ablaufen und ob alle Gewebe dann mehr oder weniger gemeinsam untergehen“, sagt er. Doch irgendwie konnte sich keiner vorstellen, wie man die Regulation der Vorgänge untersuchen sollte.
„Mäuse, die ihr Blut teilen – damit könnten wir vielleicht die Frage beantworten, die uns schon seit Jahren beschäftigt, dachte ich damals“, erzählt er. Am Ende des Seminars lief er zu Irina und Rando. Er hatte noch nicht einmal ausgesprochen, da sagte Rando schon: „Versuchen wir es doch einfach.“
Sie alle schlossen sich Wagers an, die passende Mäusepärchen von Jung und Alt bereitstellte und Michael die Parabiose-Technik beibrachte. Rando glaubte zu Beginn nicht wirklich an ein Gelingen des Experiments – aber es sollte funktionieren. Innerhalb von fünf Wochen regenerierten sich Muskel- und Leberzellen in der alten Maus unter dem Einfluss des jungen Bluts, wahrscheinlich indem die Teilung älterer Stammzellen reaktiviert wurde [9]. Die Forscher stellten auch fest, dass Blut von jungen Tieren das Wachstum der Gehirnzellen alter Mäusen anregt, Ergebnisse, die sie allerdings in ihre Veröffentlichung im Jahr 2005 nicht mit aufnahmen. Insgesamt lassen ihre Daten vermuten, dass bisher noch nicht nachgewiesene Faktoren im Blut das Altern der verschiedenen Gewebe steuern.
„Die These ist schon sehr provokant“
Nach der Veröffentlichung der Daten stand Randos Telefon nicht mehr still. Einige Anrufe kamen von Männer-Magazinen, die nach neuen Möglichkeiten zum Muskelaufbau suchten; andere kamen von Leuten, die fasziniert waren von der Aussicht, dem Tod ein Schnippchen zu schlagen, und nun unbedingt wissen wollten, ob junges Blut lebensverlängernd wirkt. Aber seit den ersten Hinweisen in den 1970er Jahren war dies noch nie richtig getestet worden – wie jeder weiß, wären das sehr teure und arbeitsintensive Experimente.
Stattdessen begannen einige Mitarbeiter des anfänglichen Teams nach Ursachen für den Verjüngungseffekt im Blut zu suchen. Irina und Michael Conboy arbeiteten inzwischen an der University of California in Berkeley. Im Jahr 2008 brachten sie das Phänomen der Muskelverjüngung [10] mit zwei Signalfaktoren in Zusammenhang: der Aktivierung des Faktors Notch, der die Zellteilung fördert, und der Inaktivierung des Transforming Growth Factor (TGF-ß), der die Zellteilung blockiert. Dann, im Jahr 2014, beschrieben sie, wie das im Blut zirkulierende Hormon Oxytozin Alterungsprozesse aufhalten kann [11]. Bisher war Oxytozin nur für seine Rolle bei der Geburt und Entbindung bekannt und zum Auslösen von Geburtswehen zugelassen. Bekannt ist auch, dass der Oxytozinspiegel bei Männern und Frauen mit dem Alter sinkt. Wird es alten Mäusen ins Blut gespritzt, werden innerhalb von wenigen Wochen Muskelstammzellen reaktiviert und Muskeln regeneriert.
Alle Organe
Wagers arbeitete weiterhin in Harvard und gründete im Jahr 2004 ihre eigene Forschungsgruppe zum Thema Anti-Aging. Sie holte sich die Expertise einiger Spezialisten ein, mit deren Hilfe sie den Einfluss von jungem Blut auf die verschiedenen Organsysteme untersuchte. Mit dem Neurowissenschaftler Robin Franklin von der University of Cambridge in UK konnte ihr Team zeigen, wie die Reparatur von beschädigtem Rückenmark in älteren Mäusen gefördert wird [12]; zusammen mit dem Neurowissenschaftler Lee Rubin aus Harvard beobachtete sie eine beschleunigte Neuronenbildung im Gehirn und im Geruchssystem [13], und mit dem Kardiologen Richard Lee vom Brigham and Women’s Hospital in Boston in Massachusetts stellte sie schließlich fest [14], dass auch die altersabhängige Herzwandverdickung durch junges Blut rückgängig gemacht werden konnte.
Auf der Suche nach Proteinen, die im jungen – nicht aber im alten – Blut verstärkt auftreten, sprang Lee und Wagers der Wachstumsfaktor GDF11 ins Auge. Nach ihren Ergebnissen [14] reicht schon die Infusion von GDF11 aus, um die Struktur und Funktion der Muskulatur zu verbessern und DNA-Schäden in den Muskelstammzellen zu reparieren. Dies hat bisher zwar noch kein anderes Labor bestätigt, aber es gibt doch ein ähnliches Protein in Fruchtfliegen, das dort lebensverlängernd wirkt und die Degeneration der Muskulatur verhindert [15].
In den 1860er Jahren wurden die ersten Parabiose-Experimente durchgeführt, bei denen zwei Tiere von einem gemeinsamen Blutkreislauf versorgt werden. Hierzu werden Tiere mit unterschiedlichen Eigenschaften und Erkrankungen chirurgisch miteinander verbunden und der Einfluss verschiedener Blutfaktoren, seien es Zellen, Proteine oder Hormone, auf die Gesundheit der Tiere untersucht. In den letzten Jahren bildeten Forscher heterochrone Mäusepaare, um zu verstehen, wie Blut aus jungen Tieren dazu beiträgt, Gewebe aus alten Tieren zu reparieren. Bei solchen Versuchen betäubt ein Veterinärmediziner die Tiere, trennt eine dünne Hautschicht an ihren Seiten ab und näht oder heftet die zwei Stellen wieder zusammen. Der Wundheilungsprozess verbindet die zwei Blutkreisläufe durch ein Kapillarnetz, und ein bis zwei Wochen später fließt das Blut jeder Maus durch den jeweils anderen Körper. Dabei vergleicht man Mäuse mit unterschiedlichem Gesundheitszustand – hier etwa Maus A (alt, fettleibig, inaktiv, bestrahlt, fluoreszierend, mutiert) mit B (jung, schlank, aktiv, nicht bestrahlt, nicht fluoreszierend, Wildtyp).
Vielleicht ist es ja bezeichnend, dass sich die neue Popularität der Parabiose-Modelle speziell in eng kooperierenden Labors zeigt. Der neben den Räumen von Rando arbeitende Wyss-Coray hatte auffällige Veränderungen in Blutproteinen von älteren Menschen und Alzheimerpatienten entdeckt. Er führte Randos unveröffentlichte Arbeiten weiter und konnte zeigen [16], dass in alten Mäusen tatsächlich das Neuronenwachstum durch junges Blut angeregt wird, wie auch andersherum das Blut alter Mäuse das Wachstum in jungen Mäusen verzögert. Und auch Plasma allein hatte dieselbe Wirkung. „Wir mussten nicht einmal das gesamte Blut austauschen, denn schon das Plasma allein hat einen Effekt“, erklärt Wyss-Coray. Anschließend untersuchte das Team Veränderungen im Gehirn der Tiere. Hier waren die neuronale Plastizität und die Gedächtnisbildung bei alten Mäusen durch Plasma von jungen Tieren gesteigert und das Lernen und die Erinnerung verbessert. „Wir konnten irgendwie nicht glauben, dass es wirklich funktioniert“, kommentiert Wyss-Coray.
Das konnten die Reviewer der Publikation auch nicht. Als Wyss-Coray das Paper zum ersten Mal einreichte, wurde es sofort abgelehnt mit der Begründung, die Ergebnisse seien zu gut, um wahr zu sein. Das Team verbrachte dann ein Jahr damit, die Experimente an der University of California in San Francisco zu reproduzieren. Und auch in diesem anderen Labor mit anderen Mitarbeitern, anderen Geräten und anderen Tools kamen sie zu gleichen Ergebnissen. „Das beruhigte mich wirklich, und ich bin davon überzeugt, dass es funktioniert“, bekräftigt Wyss-Coray.
Seine Publikation im letzten Mai [17] zog die Aufmerksamkeit einer Firma in Hongkong auf sich. Deren Eigentümer blickten selbst auf eine Familiengeschichte mit Morbus Alzheimer zurück, einer Erkrankung, bei der es zum Verlust von Neuronen kommt. Einem ihrer Familienmitglieder ging es nach wiederholten Plasmatransfusionen tatsächlich zeitweise besser, so dass die Firma bereit war, die Anfangsfinanzierung für eine klinische Studie zur Verfügung zu stellen. Die randomisierte, placebokontrollierte Doppelblindstudie wurde im September 2014 in Standford von der Start-up-Company Alkahest begonnen, die Wyss-Coray in Menlo Park in Kalifornien gegründet hatte. Dabei sollten nun Sicherheit und Wirksamkeit von Plasmaproben junger Spender bei Alzheimererkrankten getestet werden. 6 von 18 vorgesehenen Patienten im Alter ab 50 Jahren haben bisher schon Proben von Männern unter 30 erhalten. Neben der Überwachung der Krankheitssymptome suchen die Forscher mit Scan-Methoden nach Veränderungen im Gehirn und mit Blutuntersuchungen nach Biomarkern der Erkrankung.
Schlechtes Blut?
Wagers ist natürlich gespannt auf die Ergebnisse, fürchtet aber auch, ein Misslingen könnte das ganze Feld zurückwerfen. Unklar ist, ob das Plasma eines 30-jährigen Spenders überhaupt Faktoren enthält, die einem Alzheimerpatienten nützen. Sie, Rando und andere würden lieber erst einmal eine Kombination synthetisierter Faktoren testen, deren Wirkmechanismus bereits bekannt ist. Nach wie vor ist auch nicht auszuschließen, dass die Aktivierung von Stammzellen – offenbar in den meisten Fällen ein Effekt des jungen Bluts – nicht langfristig die Zellteilung zu stark anregt. „Möglicherweise fördert die chronische Behandlung mit Substanzen wie Plasma oder Verjüngungs-Medikamenten auch die Entstehung von Krebs“, gibt Rando zu bedenken. „Auch wenn wir irgendwann in der Lage sind, Zellen aktiv jünger zu machen, müssen wir das mit Bedacht tun.“
Michael Conboy sorgt sich eher um etwas anderes: Weil doch etliche Parabiose-Mäuse vorzeitig an der Parabiose-Krankheit sterben, hegt er Zweifel am Einsatz der Methode beim Menschen. „Ich wäre misstrauisch bei Studien mit regelmäßigem Transfer von größeren Mengen Blut oder Plasma“, meint er. Der Geschäftsführer von Alkahest, Karoly Nikolich, hat Verständnis für seine Bedenken, wendet aber ein, dass Millionen von Blut- und Plasmatransfusionen beim Menschen in anderem Zusammenhang bereits ohne Probleme durchgeführt wurden.
Die Alkahest-Studie soll voraussichtlich Ende des Jahres abgeschlossen werden. Das Unternehmen plant bereits weitere, bei denen der Einsatz von jungem Plasma zur Behandlung verschiedener Arten von Demenz und Alterserkrankungen untersucht werden soll.
Bedenken beim Einsatz von jungem Blut sind gerechtfertigt, auch in Anbetracht all der nicht erfüllten Hoffnungen auf dem Feld des Anti-Aging. In den letzten zwei Jahrzehnten kamen unzählige Ansätze auf: kalorienreduzierte Ernährung, Substanzen wie das aus der Schale von Weintrauben isolierte Resveratrol, das Enzym Telomerase, das für die Vollständigkeit der Chromosomen bei der Replikation sorgt, das in Mäusen lebensverlängernde Immunsuppressivum Rapamycin und auch Stammzellen, deren Zahl und Funktionalität mit dem Alter abnimmt.
Lediglich zwei davon, die kalorienreduzierte Ernährung und Rapamycin, verlangsamten im Experiment zuverlässig die Alterung verschiedener Gewebetypen oder drehten sie sogar zurück. Keiner der Ansätze konnte sich jedoch durchsetzen – die Reduktion von Kalorien erbrachte widersprüchliche Ergebnisse in Primaten, und Rapamycin hatte toxische Nebenwirkungen.
Junges Blut dagegen scheint nun den Alterungsprozess umzukehren, möglicherweise mit nur wenigen bekannten Risiken in der Anwendung beim Menschen und bisher mit mehrfach positiven Ergebnissen aus Parabiose-Experimenten verschiedener Labore. Aber Wissenschaftler und Ethiker haben Bedenken bei Behandlungsversuchen außerhalb von klinischen Studien, solange die Sicherheit und Wirksamkeit nicht eindeutig gezeigt ist. Nicht lizensierte Stammzelltransplantationen boomen, warnt Mattson, und die Transfusion von jungem Blut wäre sogar noch einfacher umzusetzen.
„Lukrative Märkte stützen sich oft nur auf einzelne Ergebnisse“, kommentiert dies Leigh Turner, der sich als Bioethiker an der University of Minnesota in Minneapolis mit dem Anti-Aging-Feld beschäftigt hat. Bis jetzt ist die Behauptung, junges Blut oder Plasma sei lebensverlängernd, schlichtweg falsch: Es gibt einfach keine Daten dazu. Und experimentelle Untersuchungen hierzu würden mindestens noch sechs Jahre dauern – man müsste zunächst warten, bis die Mäuse gealtert und auf natürlichem Weg gestorben seien, und erst dann könnte man die Daten analysieren. „Wenn wir dafür eine Finanzierung hätten, dann würde ich das tun. Aber wir haben keine“, sagt Michael Conboy. Und er fügt hinzu: „Hoffentlich hat sie überhaupt jemand irgendwo.“
……………………………………………………………….FREUNDE,natürlich ist BLUT ein ausserordentlicher “ Lebenssaft “ aber dieser Artikel schneidet nur das vage an, was ich 20 Jahre schon patentiert habe und danach spezifiziert habe, dafür “ bat “ mich der Chef der damaligen GLAUBENSKONGREGATION ( Inquisition !!)zu einem Gespräch,nach diesem Gespräch hatte ich den Geheimdients des VATIKANS, OPUS DEI an den Hacken…nicht fein kann ich nur sagen….!! Mit Konsequenzen !!Die Frage, die mir gestellt wurde und mich sehr erboste war:“ Herr Tech, wollen Sie, dass es 30 Milliarden Menschen auf der Erde gibt-…? „Meine Antwort ist bekannt, ich wiederhole sie hier nicht,aus Gründen, die jeder nachvollziehen kann !!FREUNDE,ich hätte das Wiseen um die ZELLVERJÜNGUNG “ NIE “ veröffentlicht, aus der Verantwortung heraus, dass dies alle Zyklen menschlichen SEINS durcheinanderbringen würde und ich eine schwere Last auf mich laden würde…ich schwieg auch unter Androhung von Gewalt und anderen“ lieben “ Androhungen !!FREUNDE,trotzdem ist es bei der Kosmetik möglich die Zellverjüngung bis zu einer roten Linie durchzuführen, das tue ich mit sehr,sehr grossem Erfolg…das hat NIEMAND auf der WELT und ist ethisch vertretbar !!Das gilt natürlich auch bei Pathologien mit Schäden an Organen und Zellsystemen,weltweit einmalig und unter NUTZUNG der DATENTRÄGER SiO2-Nanos zur ZELLINFORMATION !!Lest meine Patente und ihr werdet verstehen, dass es Mechanismen gibt, die eine UMKEHR von pathologischen Prozessen möglich macht…definitiv !!Falls es, wie die 666 minus,ZION-SATANISTEN es gerade propagieren, zu kriegerischen Handlungen kommen sollte, sind das Komplexe, die gefragter sein werden denn je….!!Das BABS-I-Komplexsystem beinhaltet Bestandteile dieses ungeheuren Wissens, bedenkt das bitte und :
FREUNDE: Schützt Euch !!
Wer soll uns helfen,wenn nicht wir selber ??
Zeigt Verantwortung für die Kinder,sie können es nicht wissen,sind aber unsere SCHUTZBEFOHLENEN !!
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
Wenn wir unser HIRN nicht vor diesen Verbrechern schützen, sind wir nur steuerbare PROTEINKLOPSE, mehr nicht…bedenkt das bitte !!
LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“ etech-48@gmx.de
Der Bundestag befasst sich mit den Aktivitäten der deutschen Geheimdienste im Auftrag ihrer US-amerikanischen Kollegen, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Freitag.
Der zuständige Ausschuss (der so genannte NSA-Untersuchungsausschuss) verhört hochrangige Beamte, die in diesen Skandal verwickelt sind. Am Mittwoch war der Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Gerhard Schindler, und am Donnerstag Innenminister Thomas de Maiziere an der Reihe.
Dieser Skandal scheint noch größer als der um das Abhören der Telefonate vonKanzlerin Angela Merkel zu sein. Denn es geht um die Souveränität der Bundesrepublik. Es stellt sich heraus, dass im BND alles andere als Ordnung und Gehorsam herrscht. Im Grunde haben die deutschen Geheimdienste nicht mehr als die Rolle einesMithelfers der USA gespielt.In Berlin bestreitet niemand, dass der BND seit vielen Jahren (großenteils in der Amtszeit der Kanzlerin Merkel) Aufträge der US-amerikanischen Nationalen Sicherheitsagentur (NSA) erfüllte und den Amerikanern Informationen über so genannte „Selektoren“ – Schlagworte, nach denen die Deutschen suchen mussten – zur Verfügung stellte.
Die Situation könnte im Falle der Veröffentlichung der Selektoren-Listen geklärt werden. Aber die Bundesregierung hat diese Forderung derParlamentsopposition und der Öffentlichkeit blockiert. Stattdessen schlägt sie vor, einen Vermittler zu ernennen, der sich mit dieser Liste vertraut macht und den NSA-Ausschuss darüber informiert. Wer damit beauftragt werden könnte, ist vorerst unklar.Der NSA-Ausschuss wird demnächst den früheren und den aktuellen Leiter des Kanzleramts verhören. Auch Merkel könnte vorgeladen werden, allerdings erst 2016. Im Vorfeld der Bundestagswahlkampfes 2017 könnte dieses Problem aber nicht mehr so akut sein.
Es ist jedoch unklar, was Berlin dazu zwingt, die erniedrigende Spionage seitens der USA zu dulden. Unverständlich ist auch, wieso Merkel, die sonst so aktiv und mutig ist, bei ihren Treffen mit US-Präsident Barack Obama diesen Aspekt in den Beziehungen zwischen Berlin und Washington verschweigt.
Zeigt Verantwortung für die Kinder,sie können es nicht wissen,sind aber unsere SCHUTZBEFOHLENEN !!
FREUNDE,
was gerade auf der Welt und Europa,ja speziell in DEUTSCHLAND passiert, ist schon mit gesundem Menschenverstand kaum noch zu vereinbaren…wir werden wiederu,wir DEUTSCHE,hinters Licht geführt…
WACHT AUF und SCHÜTZT EUCH, ein waidwundes Tier 666 minus,ist sehr gefährlich…!!
LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“ etech-48@gmx.de
schaut Euch diese Darstellung sehr genau an und denkt über meine Philosophie der Steuerung der Zellen/Zellsysteme mit DATENTRÄGERN nach, SiO2 – Nanos sind elementarer Mittelpunkt meiner patentierten Steuerungsmechanismen der Zellen und des SCHUTZES der Zellen ( ZNS ) !! ,damit das Gefüge,Organismus,Hirn, nicht geschädigt wird,ist es geschädigt,wieder hergestellt wird in einen “ physiologischen “ Zustand…!!
diese Technologie habe nur ich, „ET“, ausgelacht und von den Schergen der “ Neuen Inquisition “ gejagt,gedemütigt und an den Rand des Todes geführt….!!
Das machen DIE 666 minus,Zion-Satanisten nicht mit einem, der unwichtig ist,das tun sie aber, alle Inszenierungen laufen derzeit auf physische und psychische Zerstörung hinaus !!
Wenn ich EUCH anflehe, Euer und Euer ( unser ) KINDER
DANN WERDE ICH OFT BELÄCHELT ABER BITTE BEDENKT; DASS ES EIN UNBESCHÄDIGTES ZURÜCK NICHT GEBEN WIRD:::DIE EINMAL GESCHÄDIGTEN;MANIPULIERTEN HIRNE SIND IRREVERSIBEL ….!!
VERLOREN !! ZOMBIES !!
BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
FREUNDE: Schützt Euch !!
Wer soll uns helfen,wenn nicht wir selber ??
Zeigt Verantwortung für die Kinder,sie können es nicht wissen,sind aber unsere SCHUTZBEFOHLENEN !!
Die BLOCKUNG & INFORMATION über die elementaren DATENTRÄGER ,SiO2 u.a.,ist eine exzellente und bis dahin nicht dagewesene LÖSUNG, natürlich ein elementarer Dorn im Auge derer, die die HIRNE der MENSCHEN manipulieren,sedieren wollen und real tun 11
Wer gegen diese perverse CLIQUE mit High Tech auftritt, ist erklärter FEIND von allergrösstem Stellenwert…!!
FREUNDE,
es liegt an EUCH,
belächelt mich oder hinterfragt und HANDELT,Ihr habt nur eine CHANCE ich auch, die seid IHR…!!!!
LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“ etech-48@gmx.de
wenn die Herangehensweise der Industrien Europas und Russlands diesen symbiontischen Weg gehen, können wir hoffnungsvoll sein aber ganz sicher werden NEBELKERZEN gezündet, das wissen wir..!
Die Rede Putins von heute in Petersburg ist voll auf dieses MITEINANDER ausgerichtet, darüber wird später berichtet,da gibt es Aussagen, die für ganz Europa von Bedeutung sind,so oder so…!!
Wir können nur hoffen, dass sich der “ gesunde Menschenverstand “ in Europa aber vor allem in Deutschland durchsetzen wird,wir haben keine andere WAHL oder wir werden KANONENFUTTER für USRAEL,was soll das aber….??
Wollen wir diesen Hassadeuren zusehen oder fallen wir ihnen in den Arm..??!!
Die deutsche Politmafia ist ein desolater Haufen von Nichtskönnern, die der EU sind um ein Vielfaches kaputter….!!
Wozu brauchen wir diese MAFIA…??
FREUNDE,
die nächsten Wochen und Monate werden zeigen, ob USRAEL im Osten, an den russischen Grenzen aufrüstet,aggressiv aufrüstet oder ob die Wirtschaften auch in den USA sagen: STOPPPP !!
Dieses Zeichen ist ein aussergewöhnliches und es könnte sein, das das NULAND/KAGAN-KRIEGS-Komplott auf der Verliererseite stehen könnte, denn die US-Wirtschaft ist marode, die der Russen durch die unberchtigten Sanktionen gestärkt und gen CHINA und BRICS ausgerichtet…wer also wären die VERLIERER !!??
Freunde, passt auf Euch auf und SCHÜTZT EUCH….!!
LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“ etech-48@gmx.de
Militarismus-Imperialismus gewollter Faschismus,Demokratie ist das schon lange nicht mehr, der POLIZEISTAAT ist Realität, die GESETZE unrechtmässig,das RECHT mit Füssen getreten …aber :
Der verhaarpte,versmartete,verdigitalisierte MICHEL schläft…!!
Wohin soll dieses Pack uns bringen ?
Der EMF-Krieg über und um unsere Köpfe/Hirne tobt, die LETHARGISIERUNG der MASSEN Realität…
SCHÜTZT EUCH !!
FREUNDE: Schützt Euch !!
Wer soll uns helfen,wenn nicht wir selber ??
Zeigt Verantwortung für die Kinder,sie können es nicht wissen,sind aber unsere SCHUTZBEFOHLENEN !!
“ Wehret den Anfängen ist lange Geschichte, es fehlt nur noch der FUNKE und die Lunte ist gelegt “ !!
Diese Kriegshetzerei ist schlimmer,als es vor dem 2.Weltkrieg war, die mediale Macht der zu 99% in ZIONHAND befindlichen Medien ist grässlich…!!
Eine VERANTWORTUNGSLOSIGKEIT, die es kaum vorher gegeben hat und in diesem Zeitalter der Massenvernichtungswaffen und BRAIN-WAFFEN = FREQUENZ-Waffen mit NICHTS zu rechtfertigen ist…!!
Wer diese KRIEGSTREIBER-LOBBY bedient, wird sein Strafmass beim höchsten aller RICHTER,sicher finden…ohne GNADE allerdings und sehr bald… !!
LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“ etech-48@gmx.de
666 minus , erkennt Ihr das ZION-SATAN-SPIEL nicht ???
Das Zeichen des Tieres,das Suchtpotential des smarten Phones ist dem der “ sythetischen Drogen“ gleichzusetzen,da solles “ versehentlich “ SICHERHEITSLÜCKEN geben ???