ELTERN,MÜTTER, wacht auf,schützt unsere ZUKUNFT !! „ET“

 Die Erschaffung Adams (Michelangelo)

https://techseite.wordpress.com/2015/07/26/der-smarte-mensch-ist-laengst-als-objekt-der-begierdegekackt-biohacking-hier-wird-uns-gezeigt-wie-dumm-wir-sind-et/

Der ” smarte Mensch ” ist längst als Objekt der Begierde,gehackt = Biohacking…..hier wird uns gezeigt, wie DUMM wir sind…”ET”

      DAS ist das Ziel der Begierde !! Der gehackte,sarte MENSCH !!
 https://techseite.wordpress.com/2015/07/27/das-zeichen-des-tieres-bill-gates-foundation-und-menschenzucht-oh-mein-gott-welch-ein-frevel/
 FREUNDE,
lest und zeigt Verantwortung für Eure( unsere ) KINDER, ZUKUNFT…
tausendemale warnte ich  !!
 http://www.ink.ag/downloads/c_ink_hierjetzt_2_2014_gefaehrdungen-durch-wla.pdf
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GEFÄHRDUNGEN DURCH WLAN
ZUSAMMENFASSUNG
Universitätsforscher, Wissenschaftler der Regierung und internationale wissenschaftliche Berater geben an, dass 57,7 % der Schülerinnen,
die niederfrequenter Mikrowellenstrahlung (WLAN) ausgesetzt sind, Gefahr laufen, Fehlgeburten zu erleiden und abnormal entwickelte oder
genetisch veränderte Kinder zu gebären. Solche genetischen Defekte würden zudem ggf. an spätere Generationen weitergegeben werden.
Professor John R. Goldsmith, internationaler Berater in Sachen RF-Kommunikation (RF = Radiofrequenz) und in epidemiologie- und
kommunikationswissenschaftlichen Fragen für die World Health Organisation (WHO, Welthilfsorganisation), Berater für Militär und
Universitäten und Forscher, schrieb bezüglich der Belastung mit niederfrequenter Mikrowellenstrahlung (unterhalb des thermischen Levels),
der Frauen ausgesetzt sind:
„Von den Frauen, die Mikrowellen ausgesetzt waren, hatten 47,7 % Fehlgeburten vor der 7. Schwangerschaftswoche …“
(1)
Der Grad an Strahlungsintensität, dem diese Frauen ausgesetzt waren, wurde mit 5 Mikrowatt pro Quadratzentimeter angegeben. Dieser
WLAN – EINE GEFÄHRDUNG
IM AUSMASS VON CONTERGAN –
WEN KÜMMERTS?
BARRIE TROWER, GROSSBRITANIEN
Mit Respekt vor allen Wissenschaftlern: Dieser Forschungsbericht wurde für Schüler, Studenten und Nicht-Wissenschaftler geschrieben.
VORTRAG VON BARRIE TROWER, DEN ER AM 25. MAI IN BAD KROZINGEN AUF UNSEREM KONGRESS:
„WIRKT STRAHLUNG AUF UNS?“ GEHALTEN HAT.
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GEFÄHRDUNGEN DURCH WLAN
Wert mag für einen Laien nichtssagend erscheinen; wenn man aller
dings hinzufügt, dass er unter dem liegt, dem die meisten Schüle
rinnen in einem Klassenraum mit WLAN-Sendern ausgesetzt sind,
und das ab einem Alter von etwa 5 Jahren, erhält er deutlich mehr
Aussagekraft.
Hier muss zudem eine Unterscheidung getroffen werden – eine
sehr wichtige:
Schülerinnen sind keine Frauen
. Schülerinnen sind
Kinder, und Kinder unterscheiden sich sowohl neurologisch als auch
physio-logisch von Erwachsenen. Das Gehirngewebe und Knochen
mark eines Kindes weist eine andere elektrische Leitfähigkeit auf als
das Erwachsener, da es mehr Wasser enthält
(2)
(was die spezifische
Absorptionsrate verändert).
Kinder nehmen bis zu 10-mal mehr
Mikrowellenstrahlung auf als Erwachsene.
Wenn sie längerfristig
einer niederfrequenten Mikrowellenstrahlung ausgesetzt sind, kann
das chronischen nitrosativen und oxidativen „Stress“ verursachen,
durch den die Zellmitochondrien beschädigt werden (Mitochondro
pathie). Dieser „Stress“ kann irreversible Schäden an der DNA der
Mitochondrien anrichten (mitochondriale DNA ist 10-mal anfälliger
für oxidativen und nitrosativen „Stress“ als die DNA im Zellkern).
Aufgrund ihres niedrigen Histonproteingehalts sind solche Schäden
irreparabel. Dadurch wird jeglicher Schaden (genetisch oder ander
weitig) über die Mutter u. U. an die nachfolgenden Generationen
weitergegeben.
(3)
Damit ist also jede der folgenden weiblichen Generationen dazu ver-
urteilt, Schaden zu nehmen. Ob diese beiden 10-fachen Anstiege sich
zu 57,7 % der Nachkommen verbinden, die unter den Folgen zu
leiden haben werden, oder sich zu 67,7 % summieren, ist eine müßige
Frage. Denn letztlich sehen wir uns so oder so einer Pandemie gegen
über. Ich wurde kürzlich an die University of Brighton eingeladen,
um einen Vortrag zu halten, und ein Arzt sprach von einer über
60 %igen Rate an geschädigten Nachkommen bei Stalltieren, die
dieser Strahlung ausgesetzt waren. Natürlich leiden alle Säugetiere
unter den gleichen Folgen niederfrequenter Mikrowellenstrahlung,
denn biologisch gesehen ist der Unterschied zwischen ihnen hinsicht
lich der Embryonalzellen verschwindend gering.
Sie sind herzlich eingeladen, die Darstellung für sich zu nutzen und
die einfachen Erklärungen zum „Garen“ der Eifollikel von Schüler-
innen zu lesen.
EINFACHE ERKLÄRUNG
Stellen Sie sich vor, Sie seien 5 Jahre alt und säßen in der Schule, mit
einem WLAN-Laptop auf dem Schoß. Theoretisch können Ihre Eier-
stöcke verstrahlt werden, bis Sie mit 16-18 Jahren die Schule verlas
sen. Wenn Sie später schwanger werden, wird jeder Ihrer Follikel (die
später Eier werden sollen) „gegart“ sein. Sie werden also mit Glück
ein gesundes Kind zur Welt bringen – oder eben nicht. Wenn Sie als
Studentin schwanger werden, wird Ihr Embryo (in den ersten 100
Tagen – sofern er weiblich ist) in seinen Eierstöcken etwa 400.000
Follikel produzieren, die auf eine spätere Befruchtung angelegt sind.
Das Problem dabei ist, dass diese sich entwickelnden Follikelzellen
nicht über den Zellschutz „fertiger“ Zellen verfügen. So kann es
sein, dass jede einzelne Follikelzelle Ihrer „Enkelin“ verstrahlt und
beschädigt ist, bevor sie überhaupt gezeugt wird. Wenn Ihr Kind (mit
seinen verstrahlten Follikeln) erwachsen wird, dann ist die Chance
entsprechend höher, dass sein Kind wiederum (Ihre Enkelin) bei
seiner Zeugung und/oder im embryonalen und fötalen Entwick
lungsstadium die gleichen Veränderungen produziert, wie sie oben
beschrieben wurden.
UNGLAUBLICH
Die schockierende Wahrheit ist, dass all dies nicht nur bekannt und
dokumentiert war, lange bevor man Kinder WLAN ausgesetzt hat –
die gefährlichen biologischen Effekte wurden (und werden bis heute)
vor der Öffentlichkeit bewusst geheim gehalten, um die Profite der
Industrie zu schützen.
Professor Goldsmith schreibt:
„…Effekte der Belastung mit Radiofrequenzstrahlung
auf bestimmte Bevölkerungsgruppen: Auswirkungen auf
die Fortpflanzung … Zunahme spontaner Fehlgeburten
… Zunahme der Häufigkeit von Kinderkrebs und anderen
Krebsarten…“
(1)
Dies bestätigt das Naval Medical Research Institute (Medizinisches
Forschungsinstitut der Navy) mit mehr als 2000 Referenzen in
seinem Dokument „Bibliography of Reported Biological Phenomena
(Effects) and Clinical Manifestations Attributed to Microwave and
Radio-Frequency Radiation“ („Bibliographie gemeldeter biologischer
Phänomene (Effekte) und klinischer Manifestationen, die mit Mikro-
wellen- und Radiofrequenzstrahlung in Verbindung gebracht
werden“). Darunter besonders hervorzuheben:
„…veränderte Menstruation/veränderte fötale
Entwicklung…”
(4)
Das Research Agreement (Forschungsabkommen) Nr. 05-609-04
„Biological Effects and Health Hazards of Microwave Radiation“
(„biologische Auswirkungen und Gefahren für die Gesundheit durch
Mikrowellenstrahlung“) des „International Symposium“ der World
Health Organization betont auf seinen 350 Seiten: biologische Aus
wirkungen, Auswirkungen auf die Gesundheit und erhöhte Sterbe
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rate durch künstliche Erzeugung von Radiofrequenz-Mikrowellen.
Abschnitt 28 beschäftigt sich mit Problemen bezüglich der Fortpflan
zungsfähigkeit. Dieses Dokument wurde als „Top Secret“ eingestuft,
sein Inhalt wird von der WHO und der ICNIRP (International
Commission on Non-Ionizing Radiation Protection, Internatio
nale Kommission für den Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung)
zurückgehalten.
(5)
Eldon Byrd, Wissenschaftler am Naval Surface Weapon Centre
(Zentrum für Meeresoberflächen-Waffenforschung) der US Navy,
sagte in einer seiner Vorlesungen 1986 über den Effekt von nieder-
frequenten Mikrowellen:
„Wir können das Verhalten von Zellen, Gewebe ändern …
eine bis zu 6x höhere Sterberate bei Föten und Geburts-
fehler verursachen…“
(6)
Und schließlich führte die Lobby der Industriellen der mobilen
Telekommunikation eine ausführliche und umfassende wissenschaft
liche Studie an ihren eigenen Produkten durch. Ihr Fazit (Abschn. 7):
„Es kann geschlussfolgert werden, dass elektromagnetische
Felder mit Frequenzen im Bereich der mobilen Telekommuni
kation
tatsächlich
eine Rolle bei der
Entwicklung von Krebs
spielen.“
„…
direkter Schaden
an der
DNA
sowie
Einflüsse
auf die
DNA-Synthese-
und
DNA-Reparatur-Mechanismen
…“
(7)
Zum Verständnis: DNA-Synthese ist unentbehrlich für das Wachs
tum eines gesunden Embryos, Fötusses und Kindes.
Zusammen mit dieser Auswahl aus rund 8000 Forschungsartikeln,
die diese Phänomene aufzeigen, sendete die United States Defence
Intelligence Agency (Geheimdienst der USA, ähnlich dem Vertei
digungsministerium) ein „Dokument“ an „fortschrittliche Staaten“,
um den Profit der Industrie zu schützen. In diesem „Dokument“
beschrieb die Agency das Problem und machte Vorschläge, „wie
man die Bevölkerung täuschen“ könne.
Darin heißt es:
„Falls die fortschrittlicheren westlichen Nationen strenge
Normen für die Expositionsgrenzwerte konsequent durchset
zen, könnte sich das ungünstig auf die industrielle Produk
tion auswirken. (Bei Personen unbekannter Spezifikation),
die einer Mikrowellenstrahlung unterhalb des thermischen
Niveaus ausgesetzt sind, treten mehr … (auf).“
(8)
Nebenbei: „Industrielle Leistung“ meint natürlich … Profit. Ein sehr
schwammiger Aufdeckungsstandard würde es zudem sehr schwierig
machen, die Industrie vor Gericht zu bringen. Dieses Dokument
(und zwei andere mit Ref. 8) fährt damit fort, diverse physiologische
und neurologische Gefahren von niederfrequenter (sprich nicht-
thermischer) Mikrowellenstrahlung aufzulisten, z. B.: Bluterkran
kungen, Herzprobleme, psychiatrische Symptome und „menstruale
Stör u n gen“.
* WLAN gehört natürlich zu den nicht-thermischen,
niederfrequenten Mikrowellenstrahlungen.*
Um die US-Regierung zu besänftigen, übernahmen einige Regie
rungen die Richtlinie der ICNIRP, in der die einzige Sicherheits
grenze bei max. 6-minütiger Erwärmung liegt. Das heißt im Klartext:
Wenn Ihnen nach 6 Minuten noch nicht zu warm ist, dann gilt
WLAN als sicher.
Keinerlei Rücksicht wurde hierbei auf die bereits veröffentlichten
„nicht-thermischen“ zellulären Interaktionen genommen, die von
diversen Ländern, inklusive den USA, gelistet wurden; diese waren
und sind dafür bekannt, Krebs, heftige neuropathologische Symp-
tome, fötale Defekte und wortwörtlich hunderte von Krankheiten
zu verursachen, die mit zellulären Störungen in Verbindung stehen.
Länder, die der ICNIRP folgen, argumentieren dennoch weiterhin,
dass ihr 6-Minuten-Aufwärmeffekt als Kriterium absolut ausreichend
sei, wenn es um Mikrowellenstrahlung geht.
Sollten Sie sich nun fragen, ob ich vielleicht völlig verrückt geworden
bin oder denken, „keine Regierung würde ihren Bürgern jemals für
Geld Schaden zufügen, schon gar nicht Schwangeren“, dann lade ich
Sie ein, die Hintergründe der folgenden Entscheidungen der Regie
rung zu hinterfragen: Rauchen, Asbest, BSE (Rinderwahn), Bleige
halt im Benzin, Experimente an 20.000 britischen Militärs, die in
den 1960er Jahren gedient haben, Contergan und natürlich „Agent
Orange“, das über den Feldern von Vietnam versprüht wurde. Bis in
die heutigen Tage lassen sich viele „angeborene Fehler“ in der ganzen
Welt auf Entscheidungen von Regierungen, regierungskonforme
Wissenschaftler und auf das Militär zurückführen – mit industriellen
Beratern im Hintergrund.
Sollten Sie weitere Beweise brauchen, dann lade ich Sie ein, Doku
mente zu lesen, die aufgrund des Freedom of Information Act (Gesetz
zur Informationsfreiheit) freigegeben wurden; namentlich zu folgen-
den Operationen: Pandora, MK Ultra, MK Chaos, Cointelpro,
MK Delta, MK Naomi, MK Search, Bluebird, Artichoke, Chatter,
Sleeping Beauty und Grill Flame.
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In diesen Operationen führten das Militär und regierungskonforme Wissenschaftler geheime Experimente an ahnungslosen Zivilisten durch,
namentlich an Studenten, Militärangehörigen, Psychiatriepatienten, Armen, Kindern über 4 Jahre, Schwangeren, Muslimen, Katholiken
Gefangenen, Behinderten, Tauben, Blinden, Homosexuellen, alleinstehenden Frauen, älteren Menschen, Schülern, „Randgruppen“ und Dis-
sidenten. Diese Experimente dienten dazu, ihr Wissen über und Verständnis dessen zu erweitern, was allgemein als „Geheime Kriegsführung“
bekannt ist. Bis heute werden Fortschritte beim Studium von Krankheiten gemacht, die von niederfrequenter Mikrowellenstrahlung verur-
sacht werden. Eine aktuelle Studie zu Krebs und neurologischen Schäden wird noch bis 2018 weitergeführt und arbeitet mit zeugungsfähigen
Frauen.
(9)
Fortschrittsberichte werden auch an Regierungswissenschaftler weitergegeben:
„Schüler werden die Funktionsweise von RF verstehen … Forschung zu biologischen Auswirkungen, inklusive Menschen-
und Tierversuche …Schüler und Studenten werden sich mit dem aktuellen Wissensstand hinsichtlich potentieller Auswirkungen
von RF auf die Gesundheit auseinandersetzen müssen, z.B. Krebs, Gedächtnisverlust und Geburtsfehler.“
(10)
Nebenbei: „RF“ („Radiofrequenz“) ist zu einem generalisierten Ausdruck geworden, um den Term „Mikrowelle“ zu vermeiden. Er wirft
weniger „Sicherheitsfragen“ auf als das Wort „Radio“ selbst, das ursprünglich auf „Langwellenradio“ bezogen war, und das inzwischen all-
gemeinhin als ungefährlich empfunden wird.
ABSICHTLICHE IGNORANZ
Die Kompromisslosigkeit der Regierung zwingt uns zu einem Moratorium für die Risiken der niederfrequenten Mikrowellenstrahlung, denen
künftige Generationen ausgesetzt sein werden. Sowohl die Kommunikationsindustrie als auch Studien der Regierung haben bewiesen, dass die
Proteinsynthese (die Verwendung chemischer Strukturen, um die rund 4050 fötalen und 4500 biologischen und neurologischen Strukturen
von Erwachsenen zu „bauen“) durch niederfrequente Mikrowellenstrahlung beeinfl usst werden kann. Diese Wartezeit scheint sich auch auf
Organisationen zu erstrecken, die entweder von Zuschüssen der Regierung abhängig sind oder – aus welchem Grund auch immer – von deren
Zustimmung. Dennoch verschleiern nicht alle Forschungsinstitute die Wahrheit. Ein brillanter Bericht, der von der Dundee University
(Schottland) veröff entlicht wurde, bestätigt, dass niederfrequente Mikrowellenstrahlung, auch wenn sie keinen Erwärmungseff ekt erzielt,
Signalprozesse von Zellen beeinfl ussen kann.
(11)
DAS HAUPTRISIKO FÜR KINDER
Diese biologischen Prozesse, die als von niederfrequenter Mikrowellenstrahlung „beeinfl usst“ beschrieben
werden, schädigen jedoch nicht
nur die fötale Entwicklung; auf denselben biologischen Prozessen basieren auch die folgenden Systeme:
Blut-
Hirn
-Schranke
– braucht 18 Monate, um sich zu entwickeln, und schützt das Gehirn vor Toxinen.
Es ist bekannt, dass sie betroff en ist.
Myelinhülle
der Nervenzellen
– braucht 22 Jahre, um ihre 122 Schichten auszubilden.
Sie ist verantwortlich für das Denken sowie organische und muskuläre Prozesse.
Gehirn
– braucht 20 Jahre, um sich zu entwickeln (und Handys helfen bei dieser Entwicklung nicht gerade).
Immunsystem
– b
raucht 18 Jahre, um sich zu entwickeln. Es ist bekannt, dass Knochenmark und
Knochendichte durch niederfrequente Mikrowellen beeinfl usst werden; ebenso die weißen Blutkörperchen
des Immunsystems.
Knochen
– brauchen 28 Jahre, um sich zu entwickeln. Der Flüssigkeitsgehalt im Organismus von
Kindern macht sowohl die „weichen Knochen“ als auch das Knochenmark besonders anfällig für Mikrowel-
lenstrahlung. Das Knochenmark produziert Blutkörperchen.
Off ensichtlich übergehen unsere Entscheidungsträger eine Erkrankung unserer Kinder pandemischen
Ausmaßes, wie sie einzigartig in den 40.000 Generationen unserer Zivilisation sein wird – und die über
die Hälfte der verstrahlten Mütter und Kinder auf der ganzen Welt treff en kann.
GEFÄHRDUNGEN DURCH WLAN
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DIE TRAURIGE WAHRHEIT
Ich hatte die Ehre, über die Jahre mit ca. 40 Angehörigen von Königs
familien, Regierungen, Regierungsoberhäuptern, Anführern und
Amtsträgern zu sprechen. Mein Anschreiben an einen König bezüg
lich der Anzahl kranker Kinder wurde sogar ins Internet gesetzt.
(12)
Ich bezog mich darin (bis zum Zeitpunkt der Datenerhebung) auf
über 200 Krebs-/Leukämie-Fälle an Schulen, die durch nieder
frequente Mikrowellensender verursacht worden waren. Es traten
viele verschiedene Formen von Krebs, Leukämie, Fehlgeburten und
Brustkrebs bei den Mitarbeitern auf. Das ist, überwiegend nur lokal
festgehalten, bis heute der Fall. Als dies im Englischen Parlament
(als einem der betroffenen EU-Staaten) besprochen wurde, wies ein
Minister das Thema ab und belog das Unterhaus. Meine Bitte, diese
Lüge wiederlegen zu dürfen, wurde abgewiesen.
Die wahrscheinlich meistrespektierte Kinderhilfsorganisation der
Welt,
UNICEF,
hat sich mit der führenden Autorität auf dem Gebiet
der schädlichen Auswirkungen von niederfrequenter Mikrowellen
strahlung zusammengetan: Das
Russian National Committee on Non-
Ionizing Radiation Protection
(Russisches Nationales Komitee für den
Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung) stellt in seinem Forschungs
bericht „Health Effect on Children and Teenagers“ („Auswirkungen
auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen“) fest:
85 % Zunahme von Störungen des Zentralen Nervensystems
36 % Zunahme von Epilepsie
11 % Zunahme von geistiger Unterentwicklung
82 % Zunahme von Blutantikörperstörungen und
Risiken für den Fötus
(13)
Sie mögen nun denken, dass die Handystrahlung sich von der von
WLAN-Geräten abgegebenen unterscheidet, weil sie stärker ist. Tat
sächlich aber ist WLAN-Strahlung
schädlicher,
eben weil sie nicht so
stark ist. Niedrige Energie kann in den Körper eindringen und dort
Schaden anrichten. Alle elektromagnetischen Wellen sind kumulativ.
Solange sie unter der Schwelle liegen, ab der die notwendigen Prote
ine aktiviert werden, um das Gewebe zu verteidigen und zu repa-
rieren, häufen sich die Schäden sehr langsam und unbemerkt wie
Krebs. Es ist wie Sonnenbaden an einem bewölkten Tag – Sie können
sich trotzdem einen Sonnenbrand holen.
DIE GUTEN
Ich habe eine Liste mit 9 Ländern (mit manchen davon arbeite ich
zusammen), die aktiv gegen das Problem vorgehen, entweder, indem
sie WLAN-Geräte aus den Schulen entfernen oder im Stadium der
juristischen Argumentation hierfür sind. Ich nenne die Namen dieser
Länder an dieser Stelle nicht, um zu vermeiden, dass meine Aktivi
täten die Gerichtsverhandlungen beeinflussen.
Dokument 12608 des Parliamentary Assembly Council of Europe
(Parlamentarischer Rat Europas), am 06.05.2011 veröffentlicht,
erklärt in Abschnitt 8.3.2:
„…alle Handys, DECT-Telefone, WLAN- und WLAN-Systeme aus
Klassenräumen und Schulen zu entfernen …“
Aufgrund juristischer Probleme musste dies jedoch abgeändert
werden in „ein kabelgebundenes System wird bevorzugt.“ Dennoch
ist die Bedeutung klar. In einem übersetzten Dokument schrieb
Professor Yuri Grigoriev vom Russian Committee for Non-Ionizing
Radiation Protection am 19.06.2012:
„…empfehle die Nutzung von kabelgebundenen Netzwerken
und nicht solche, die wireless broadband access systems
(kabellose Breitband-Zugangssysteme), inklusive WLAN,
verwenden, in Schulen und Ausbildungseinrichtungen.“
In einem Brief vom 25.03.2013 (aktualisiert vom 19.03.2013) sprach
das Executive Committee of the American Academy of Environmen
tal Medicine (Vorstand der Amerikanischen Akademie für Umwelt
medizin) an den Los Angeles Unified School District (Schuldistrikt
von Los Angeles) die folgende Empfehlung aus:
„Verstärken Sie die gesundheitliche Belastung der
Bevölkerung nicht noch durch die Installation von flächen
deckenden Drahtlos-Internet-Verbindungen in den Schulen
von Los Angeles.“
Kurz zuvor, im Dezember 2012, schrieb die American Academy
of Pediatrics (Amerikanische Akademie für Kinderheilkunde, die
60.000 Kinderärzte vertritt) an den Kongress und bat um mehr
Schutz für Kinder und Schwangere vor niederfrequenter Mikrowel
lenstrahlung. In Bezug auf WLAN schrieben sie:
„Es handelt sich um einen nie dagewesenen Grad an
Belastung, dessen Folgen für die Gesundheit und die
Fortpflanzungsfähigkeit einer ganzen Generation noch
nicht klar sind.“
(14)
2002 unterschrieben 36.000 Mediziner, Wissenschaftler u. a. den
„Freiburger Appell“. 10 Jahre später wurde dieser noch einmal ge-
startet. Er warnt vor allem vor der Nutzung von WLAN und der
GEFÄHRDUNGEN DURCH WLAN
13
HIER & JETZT 02 – 14
Verstrahlung von Kindern, Jugendlichen und Schwangeren. Der
„Freiburger Appell“ ist ein internationaler Ärzte-Appell.
Sie als Leser werden es begrüßen, dass zusammengenommen
schätzungsweise 100.000 der kompetentesten Fachleute der Welt
genau diese Warnung aktuell diskutieren.
Nebenbei erwähnt, sollten Sie sich fragen, warum ich auf männliche
Schüler nicht eingehe und ob diese in ähnlicher Weise betroffen
sind, die Antwort lautet „Ja“. Erkenntnisse zur DNA-Spaltung von
Spermien aufgrund von WLAN-Strahlung wurden bereits veröffent
licht
(15)
. Es würde jedoch einige weitere Seiten benötigen, um dieses
Phänomen näher zu beschreiben, und es gibt bereits eine Fülle an
Daten hierzu, die veröffentlicht und verfügbar sind.
IMPULSE UND MODULATIONEN
Während des Kalten Krieges, während ich die Auswirkungen von
Mikrowellenimpulsen/Modulationen auf das Einschwingen des
Gehirns mit der Resonanz (sowohl zyklotronisch als auch tagesperi
odisch) und Ausrichtung (innerhalb der Grenzen des menschlichen
Körpers) verglich, die von elektrisch induzierter Phasentransforma
tion verursacht wurde, kam ich zu der Überzeugung, dass eine Liste
aller Mikrowellenkommunikationssysteme veröffentlicht werden
sollte.
(16)
In einem Offenen Brief habe ich deshalb 1-40 Hz (Impulse/Verän-
derungen pro Sekunde) und die zugehörige neurologische bzw.
physiologische Reaktion aufgelistet.
In seinem sehr klaren beschreibenden Bericht erklärt Dr. Andrew
Goldsworthy:
„Zum Beispiel zeigten Grigoriev et al. (2010), dass eine
30-tägige Belastung mit unmodulierter 2450 MHz-Mikrowel
lenstrahlung im Blut von Ratten eine geringe, aber signifi
kante Zunahme an Antikörpern gegen das Gehirn auslöste,
…die wiederum zu einer Autoimmunreaktion gegen das
Gehirn und/oder das Nervensystem führen kann. Ein Beispiel
für eine Autoimmunerkrankung des Gehirns ist das Graves-
Syndrom, bei dem die Hypophyse (am Hirnstamm) betroffen
ist.“
(17)
2450 MHz entspricht übrigens der WLAN-Frequenz.
Wenn die
Impuls- bzw. Modulationsfrequenz zum oben Genannten hinzu
kommt, dann können Müdigkeit, Depression, psychiatrische Pro
bleme (z. B. Wut), Appetitlosigkeit und Bewegungseinschränkungen
die Folge sein.
DIE BÖSEN
Aufgrund der enormen Gewinne, die mit dieser Technologie gemacht
werden, verwundert es nicht weiter, dass sich das Englische Parlament
dafür entschieden hat, der ICNIRP mit ihrer gängigen „Politik des
Aktiven Leugnens“ zu folgen.
Ich selbst wurde mit unserer „Korruption“ vertraut, als ich während
der späten 60er bis in die 70er Jahre hinein (im Rahmen eines Pro
gramms, das bereits 1911 von Sir William Melvin initialisiert wurde)
damit beauftragt war, die Korruption innerhalb der Hierarchie
der London Metropolitan Police (Londoner Polizei) und den nicht
gewählten Mitgliedern des Englischen Parlaments zu untersuchen.
Sollten Sie dieses Thema für abwegig halten, blättern Sie doch einfach
mal durch unsere Sonntagszeitungen der letzten 45 Jahre – bis heute.
Als eine Pastorin bezüglich WLAN in Schulen an den Abgeordneten
Nick Gibb schrieb, lautete seine Standard-Antwort (die ich viele Male
gesehen habe):
„Die UK Health Protection Agency (Gesundheitsbehörde
Großbritanniens) verweist darauf, dass es keinen durch-
gängigen Beweis für gesundheitsschädliche Auswirkungen
von RF unterhalb der Richtwerte und deshalb auch keinen
Grund gibt, aus dem Schulen und andere Einrichtungen
keine WLAN-Gerätschaften nutzen sollten.“
(18)
Dieser Brief wurde mit der Absicht entworfen zu täuschen (und ist
darin sehr erfolgreich). Betrachten Sie z. B. den Ausdruck „keinen
durchgängigen Beweis“. Das möchte ich Ihnen gern näher erläutern.
Wenn ich ein Experiment mit jeder Person durchführen würde, die
an einem beliebigen Tag durch die Türen eines belebten Flughafens
kommt, und ihr verordnen würde, für den Rest ihres Lebens täglich
einen halben Liter Bier zu trinken und 10 Zigaretten zu rauchen,
dann würden manche sehr schnell auf diese beiden Stoffe reagieren –
vor allem Kinder. Bei anderen würde es Tage, Wochen, Monate oder
sogar Jahre dauern, bis die körperlichen Effekte sichtbar würden. Und
dann gäbe es jene, die das Experiment durchaus genießen und trotz
dem keinerlei Krankheitssymptome entwickeln würden. Das heißt
aber nicht, dass Alkohol und Zigaretten unbedenklich sind. Es zeigt
lediglich, dass Menschen nicht homogen (alle gleich/identisch) sind.
Anders gesagt: Der Schluss, den ich aus meinem Experiment ziehen
würde, wäre, dass es „keinen durchgängigen Beweis“ liefert.
Andere Briefe aus dem Ministerium enthalten normalerweise Phrasen
wie „die Mehrheit unserer Untersuchungen“ oder „die Mehrheit
unserer Wissenschaftler“ – beides gleich inhaltsleere Formulierungen.
Was sie allerdings nie sagen, ist: WLAN sei ungefährlich.
Es wird Sie nicht überraschen zu hören, dass mir die Genehmigung
verweigert wurde, meinen Ansprechpartner im Parlament, den
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HIER & JETZT 02 – 14
ICH BITTE SIE UM IHRE MITHILFE.
Stellen Sie sich das bildlich vor: 57,7 % aller Schülerinnen mit
WLAN im Klassenzimmer. Den ganzen Tag. Das ganze Jahr. Ihr
ganzes Schülerleben lang, in jedem Land, das das System nutzt, auf
der ganzen Welt!
In gerade mal zwei Generationen könnten wir mehr tote und kranke
Kinder haben, als nach beiden Weltkriegen zusammengenommen.
Dies sind nicht meine eigenen Zahlen – sie stammen von Beratern
und aus Forschungen der Regierung. Im Vorfeld erhielten sowohl das
Königshaus als auch Regierungsbeamte (außerhalb Großbritanniens)
und Personen, die ich als „interessant“ bezeichnen möchte, Anfragen
zu diesem Bericht. Wohin ich mich auch wende, werden die Türen
zugeschlagen, und deshalb frage ich Sie: „Können Sie diese „Pande
mie“ auf halten, wo ich versage?“
Ich habe zwei Bitten:
1.
Würde ein Angestellter der Königsfamilie oder ein Regierungs
beamter in einer führenden Position bitte den britischen Premi
erminister fragen – von Angesicht zu Angesicht –, warum er dem
Abgeordneten Stride gesagt hat, er sei „zu beschäftigt“, um mich
zu treffen und dieses Thema eine Stunde lang zu besprechen?
2. Wenn jeder Leser nur 2 Kopien dieses Berichts an Personen weiter-
gibt, die vielleicht eine Entscheidung beeinflussen können (bevor
zugt einflussreiche Frauen), dann würden nach den Gesetzen der
Mathematik die ursprünglichen 100 vorangegangenen Anfragen
schon bald auf dem Schreibtisch von jemandem landen, der tat
sächlich etwas bewirken kann.
INTERNATIONALE HERAUSFORDERUNG
Wenn ich eingeladen werde, um in einem Land einen Vortrag zu
halten, dann lande ich unweigerlich im Radio, in Nachrichten
sendungen im Fernsehen oder auf einem Dokumentarfilmsender.
Deshalb rufe ich zu einem Wettbewerb auf:
Ich fordere einen beliebigen Wissenschaftler aus Industrie oder
Regierung auf, mich live im Fernsehen zu „demütigen“ mit seinem
Expertenwissen, indem er oder sie eine einfache Frage beantwortet:
„Welcher Bereich von Mikrowellenstrahlung ist sicher für
Eifollikel in den ersten 100 Tagen der Entwicklung des
Embryos?“
Nach heutigem Stand wird sich nicht ein einziger Wissenschaftler
dieser Frage öffentlich stellen. Ich betone das, weil dies eine Frage ist,
die Sie jedem Entscheidungsträger, Direktor, Gouverneur usw. stellen
können. Falls Sie darauf wirklich eine Antwort erhalten, dann muss
Ihre Reaktion folgerichtig lauten:
Abgeordneten Mel Stride, persönlich zu treffen. Damit hat dieses
Mitglied des Parlaments erfolgreich „die Schotten dichtgemacht“,
indem es jeglichen Zugang zur Regierung unterbunden hat, den ich
einmal gehabt haben mag. Dieses Verhalten von Herrn Stride machte
der bekannte Journalist Paul James in unserem West Country News
paper öffentlich.
(19)
Bei meinem letzten Versuch, den Abgeordneten zu
erreichen, legte seine Sekretärin schlicht auf.
Vor Jahren, als ich begann, „zur Vorsicht zu raten“, was Mikrowellen
in Verbindung mit Kindern und Schwangeren angeht, hat mir der
Registrierungsbeamte meiner eigenen Universität (Exeter) verbo
ten, jemals wieder über dieses Thema zu sprechen. Eine ähnliche
Botschaft erhielt ich von Dr. Jamie Harle von der Open University
(medizinische Physik). Er meinte: „Ihre Arbeit ist zu politisch.”
Offensichtlich haben in England manche Universitäten und auch
manche Parlamentsmitglieder zu viel Angst vor „Repressalien“ der
Regierung, um die Wahrheit zu sagen – ungeachtet der Konse
quenzen.
DIE GESCHICHTE ZWEIER FRAUEN
Der wahre Preis bewusster Ignoranz und Gier – und deren Konse
quenzen
10 Telefonate am Tag sind für mich normal. Selbst zu Weihnachten
und am Ostersonntag erhalte ich Anrufe. Im Folgenden möchte ich
zwei typische Anrufe wiedergeben, wie ich sie von Frauen erhalten
habe. Beide haben tatsächlich stattgefunden.
1.
„Meine Tochter ist gerade gestorben. Ich halte ihre Hand.
Sie hatte gerade ihren 11. Geburtstag, und sie war die Elfte,
die gestorben ist, seit der WLAN-Sender in der Nähe ihres
Tisches und der der anderen aufgebaut wurde …“
2.
„Mein Kind ist eines von mehreren mit Krebs oder gene
tischen Problemen. All das fing erst an, nachdem der Sender
eingeschaltet wurde. Meine Sorgen überschatten jede
Sekunde meines Lebens. Wird mein Kind jemals heiraten
oder einen Partner finden und glücklich werden? Was
passiert, wenn ich sterbe? Ich weiß, ich werde mir noch
Sorgen machen, wenn ich sterbe. Egal, wer dafür sonst noch
verantwortlich ist – ich, ihre Mutter, trage letztlich die
Schuld und die Verantwortung …“
(20)
GEFÄHRDUNGEN DURCH WLAN
15
HIER & JETZT 02 – 14
„Prima – wir werden diesen Wert an eine führende Wissen-
schaftszeitschrift schicken, um ihn durch unabhängige
Wissenschaftler prüfen zu lassen.“
(21)
DIE LÖSUNG
Die Bildung leidet nicht automatisch darunter, wenn WLAN welt-
weit zurückgezogen wird. Die Alternative besteht in Telefonkabeln –
Glasfaserkabeln. Das Argument gegen deren großflächige Verwen
dung sind die Kosten. Verglichen mit den Kosten für die medizini-
sche Versorgung, die in Zukunft auf uns zukommen, sind Glasfaser
kabel jedoch eine sehr viel billigere Option.
Vielen Dank.
EPILOG
Hinweis in eigner Sache: ich habe immer ohne Bezahlung gearbeitet
und werde jeden ohne Kosten vertreten.
Bitte beachten Sie auch den Anhang.
ANHANG – NEUESTE PUBLIKATIONEN
Die Professoren/Doktoren Panagopoulos, Johnasson und Carlo be-
schreiben in ihrem (im Juni 2013 veröffentlichten) Bericht, wie von
Menschen erzeugte elektromagnetische Wellen (wie sie in der Kom
munikationsindustrie verwendet werden) Interferenzen verursachen
können und durch diese polarisierten Wellen wiederum Schwin
gungen erzeugt werden. Diese können biologische Veränderungen
hervorrufen, die die SAR (Spezifische Absorptionsrate) verändern.
Sie schreiben:
„Von Menschen erzeugte elektromagnetische Wellen … sind
polarisiert …“
„…können Interferenzeffekte verursachen … Diese erzeugte
Schwingung wirkt äußerst intensiv auf die freien Partikel
ein, die eine elektrische Ladung tragen … ein Teil von deren
Energie … wird auf die geladenen/polarisierten Moleküle
des Mediums übertragen … in biologischem Gewebe findet
eine zusätzliche Energieabsorption durch die Wasserdipole
statt … Proteine, Fette oder Nukleinsäuren werden durch
das induzierte Feld ebenfalls in Schwingung versetzt.“
„Von Menschen erzeugte EMFs können schwerwiegende
biologische Veränderungen herbeiführen, zum Beispiel die
DNA beschädigen, ohne das biologische Gewebe zu erhitzen.
… Das kann zu Krebs, neurodegenerativen Erkrankungen,
Reproduktionsratenverringerung oder sogar erblichen
Mutationen führen. … Die Leitfähigkeit der verschiedenen
Gewebe und verschiedener Feldfrequenzen variiert. Die
relative Permeabilität des Gehirns eines Erwachsenen
wurde berechnet als bei etwa 40 liegend, während der
entsprechende Wert für das Gehirn eines Kleinkindes bei
60 bis 80 liegt – was zu einer fast doppelt so hohen Strah
lungsabsorption und SAR führt…“
„Die SAR sagt jedoch nichts zu Frequenz, Wellenform oder
Modulation aus…“
(22)
Dr. Dimitris Panagopoulos, Fachbereich für Biologie an der
Universität von Athen, schreibt in seinem Bericht von 2013 auch,
dass elektromagnetische Interaktion zwischen Feldern aus der
Umgebung und lebenden Systemen Gesundheit und Wohlbefin
den beeinflusst:
„Störungen in der Kommunikation zwischen individuellen
inneren Uhren kann das zirkadische System (den Tages
rhythmus) durcheinanderbringen, wodurch Unwohlsein,
chronische Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit,
Fettleibigkeit, neuropsychiatrische Störungen und die
Ausbildung verschiedener Erkrankungen verursacht werden
können…“
„Ein lebender Organismus kann keine endogene elektrische
Balance ausbilden, wenn er mit unnatürlicher –
von Menschen erzeugter – elektromagnetischer Verschmut
zung belastet wird. … Es wurde festgestellt, dass GSM-
Handystrahlung DNA-Schäden an den Fortpflanzungszellen
von Insekten (Gameten) verursacht und die Fortpflanzungs
fähigkeit bis zu einer Intensität von nur 1 Mikrowatt pro
Quadratzentimeter negativ beeinflusst – nach nur wenigen
Minuten Ausgesetztseins…“
(23)
Übersetzung: Susanne Döllner
GEFÄHRDUNGEN DURCH WLAN
16
HIER & JETZT 02 – 14
LITERATUR
Professor John R. Goldsmith: Possible Effects of Radiofrequency Radiation. Environ
mental Health Perspectives. Ausgabe vom 06. Dez. 1997, S. 1580
Microwave News: Children’s Brains are Different. 3. März 2010, S. 3
Andrea Klein & Barrie Trower: Wireless Laptops and Their Transmitters Using
Microwaves in Schools. S. 3 (ohne Datum)
NMRI: AD750271 Research Report. MF12. 524.015-004B, 4-10-1971. Bethesda,
Maryland, USA
WHO: Biological Effects and Health Hazards of Microwave Radiation. International
Symposium, Warschau, Polen (1973), mit dem US Dept. of Health, Food and Drug
Administration, Dokument 05-609-04
Microwave Mind Control: Mind Control and the UK. Kapitel 4. Tim Rifat, S. 83,
2001
Hennies Neitzke-Voight: Mobile Telecommunications and Health – Review of Cur
rent Scientific Research. T-Mobile, Hannover, April 2007, Abschnitt 7
US Defence Intelligence Agency: DST 18105-076-76. März 1976
Hinweis: DST-18105-074-76 und ST-CS-01-169-72 beziehen sich ebenfalls auf dieses
Phänomen.
Barrie Trower: Most Confidential Report on the TETR A (Airwave) Communication
System. Ausschließlich für die Public and Commercial Services Union (PCS) Juni
2009
P. Phillips, L. Brown, B. Thornton: US Electromagnetic Weapons and Human Rights.
Kurs Nr. 11, S. 40,
Sonoma State University, als Studie der Geschichte der Verletzung der Menschen
rechte durch die Geheimdienste der USA und die fortdauernde Forschung im Bereich
elektromagnetischer Waffen. Projekt zensiert durch die Media Freedom Foundation
(Stiftung für die Freiheit der Medien).
J. Simon, C. Arthur: MAPK Aclivation by Radio Waves. MRC Protein Phospho
rylation Unit. Schule für Biowissenschaft, University of Dundee. DD4 5EH UK,
veröffentlicht vom Journal of Biochemistry (405) e5 e6 2007. http://members.aol.
com/gotemf/emf/animals.htm
Trower S A .pd f
Barrie Trower: Electromagnetic Fields from Mobile Phones: Health Effects on
Children and Teenagers. Russian National Committee on Non-Ionizing Radiation
Protection, April 2011
Barrie Trower: Private Briefe (im Internet abruf bar) so, wie sie im Text benannt und
datiert sind
C. Avendano, A. Mata, C. A. Sanchez Sarmienta, G. Doncel: Use of Laptop Com
puters Connected to Internet Through Wi-fi Decreases Human Sperm Motility
and Increases Sperm Fragmentation. Nascentis Medicina Reproductiva, Cordoba,
Argentina. Fachbereich für Geburtshilfe und Gynäkologie, Eastern Virginia Medical
School, Norfolk, Virginia (2012)
Barrie Trower: The Communications Industry is in the Position Where it is Sprialling
out of any Person’s Ability to Control it. ein Offener Brief (undatiert)
Dr. Andrew Goldsworthy: The Biological Effects of Weak Electromagnetic Fields
Problems and Solutions. März 2012, S. 14
Stuart Gallimore, Direktor des Jugendamtes: Persönlicher Brief. Abgeordneter Nick
Gibb. House of Commons, London, SW1A 0A A. 30. August 2011
Paul James: Physicist: I’m Stopped From Seeing my MP. Mid Devon Advertiser,
03.05.2013, S. 13
Persönliche Gespräche. Aus Gründen der Privatsphäre werden die Telefonnummern
der Anrufer nicht veröffentlicht.
Nature Publications ¬– Nature or Scientific American. 75, Varick Street, 9th Floor,
New York, NY 10013-1917, USA
Dimitris J. Panagopoulos, Olle Johansson & George L. Carlo: Evaluation of Specific
Absorption Rate as a Domestic Quantity for Electromagnetic Fields Bioeffects.
04.06.2013, Seiten i) 1, ii) 2, iii) 4, iv) 6. PLOS ONE, Juni 2013, Vol. 8, Ausgabe 6,
e62663
Dimitris J. Panagopoulos, Universität von Athen: Electromagnetic Interaction Bet
ween Environmental Fields and Living Systems Determines Health and Well-Being.
Electromagnetic Fields: Principles ¬– Biophysical Effects, ISBN 978-1-62417-063-8,
Herausgeber: M. H. Kwang und S. O. Yoon, 2013 Nova Sciences Publishers, Inc.
Seiten i) 20, ii) 35
BARRIE TROWER, GROSSBRITANNIEN
Erster akademischer Abschluss in Physik –
Universität Exeter.
Zweiter Abschluss (Forschung) mit Auszeichnung –
Council for National Academic Rewards
Lehrdiplom in Humanphysiologie.
Ausbildung bei der Trainingseinrichtung für
Mikrowellenwaffen für die Royal Navy.
Beschäftigung bei der Unterwasser-Bombenentschärfungs-
einheit der Royal Navy, Mikrowellenwaffen
als Teil der Ausbildung.
Militärdienst bei den Konflikten in Borneo, Aden
und Britisch-Westindien.
Dozent bei der nationalen Hochsicherheitseinheit,
in der Spione untergebracht waren; dabei eine seiner
Aufgaben das Sammeln von Informationen zu seinem
Wissensbereich Mikrowaffen.
Autor des TETR A-Reports für den Polizeiverband von
England und Wales.
Barrie Trower
3 Flowers Meadow
Liverton, Devon TQ12 6UP, United Kingdom
Tel. GB: 01626 821014,
Tel. weltweit: 00 44 1626 821014
GEFÄHRDUNGEN DURCH WLAN

FREUNDE,

hört auf meine tausendfachen Warnungen

Mütter

hört auf meine tausendfachen Warnungen

 

FASST es und SCHÜTZT EUCH  !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

https://techseite.wordpress.com/  wichtig

etech-48@gmx.de

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