BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation
System-Integration
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Das Auge hört mit
Musikalische Emotionen zeigen sich in veränderter Pupillengröße
Musikhören löst bei vielen Menschen starke Emotionen aus.
© Thinkstock / Dolgachov

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-19529-2015-11-13.html
Auch Klänge können solche Pupillenreaktionen hervorrufen, und zwar abhängig von ihrem emotionalen Gehalt: Hören wir etwa die Stimmen eines streitenden Paares, so weiten sich die Pupillen stärker als vom bloßen Hintergrundlärm im Büro. Da das Hören von Musik besonders starke Emotionen auslösen kann, hat ein Forscherteam um Bruno Gingras von der Universität Innsbruck nun erstmals den Effekt von Musik auf die Pupillenweite systematisch untersucht.
Weitere Pupillen bei Musikliebhabern
Die Forscher spielten dazu zunächst einer Gruppe von 30 Studienteilnehmern verschiedene Klavierstücke aus der Epoche der Romantik vor. Die Teilnehmer sollten diese für ihren Pathos bekannte Musik nach ihrem emotionalen Gehalt bewerten. An einer Gruppe von 30 weiteren Probanden maßen die Forscher per Eyetracking die Pupillengrößen, während diese die Klaviermusik hörten. Außerdem füllten alle Teilnehmer einen Fragebogen aus, in dem sie unter anderem auch schilderten, was Musik für sie persönlich bedeutet.
Zwischen der Emotionalität der Musik und der Pupillengröße fanden die Forscher einen deutlichen Zusammenhang: Bei den von der einen Gruppe als besonders erregend beschriebenen Musikstücken weiteten sich die Pupillen der anderen Gruppe am stärksten. Und auch der persönliche Stellenwert von Musik im Leben wirkt sich aus: „Es wurden auch stärkere Erweiterungen bei jenen Zuhörern und Zuhörerinnen beobachtet, die angaben, dass Musik eine wichtige Rolle in ihrem Leben spielt“, so Bruno Gingras.
Komplexes Zusammenspiel musikalischer Parameter
Diese Ergebnisse lassen darauf schließen, dass die emotionale Reaktion auf Musik sich in der Pupillengröße widerspiegelt. Dabei sind sowohl der emotionale Gehalt als auch der persönliche Bezug zur Musik bedeutend. Veränderungen der Pupillengröße seien dabei durch ein komplexes Zusammenspiel von musikalischen Parametern und individuellen Unterschieden der Hörer bestimmt, erklärt Psychologin Manuela Marin von der Universität Wien: „Diese Faktoren bestimmen wahrscheinlich auch emotionale Reaktionen.“
Diese Erkenntnis könnte hilfreich für zukünftige Musikforschung sein. „Die Messung des Pupillendurchmessers ist eine vielversprechende Methode, um emotionale Reaktionen auf Musik zu untersuchen, da Pupillenreaktionen nicht willentlich kontrolliert werden können“, erläutert Erstautor Gingras. „So können wir unbewusste Prozesse beim Musikhören untersuchen.“ Solche unbewussten Prozesse sind etwa die beruhigende Wirkung von Wiegenliedern auf Babys oder verschiedene Reaktionen je nach Denkweise und Musikgeschmack. (Frontiers in Human Neuroscience, November 2015; doi: 10.3389/fnhum.2015.00619)
FREUNDE
,erkennt die Wirkung des
BABS-I-Komplexsystems auf das “ Limbische System „,das HEILEN über das HIRN ist nur ohne Manipulation möglich, dann aber unübertroffen, das ist FREIHEIT des GEISTES, „ET „
WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!
SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!
SCHÜTZT EUCH !!
Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das
BABS-I-Komplexsystem
zur PFLICHT gehören !!
LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”
etech-48@gmx.de




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