BABS-I ; Schützt Euch oder eure HIRNE werden zu Brei gepulst…SMART HAARP DIGITAL und natürlich CHIP….“ ET „

FREUNDE,

warum sind alle diese DIGITALMEDIEN fast umsonst zu haben, warum lassen Mitbürger sich für sooo blööööd halten, warum denkt niemand mehr nach ?? Sind die Messen schon gesungen ? Dann waren Jahrzehnte meines Kampfes umsonst,HIGH-TECH Strategien für HUND & KATZ, die begreifen das viel eher,denn legt man ihnen ein eingeschaltetes Hexagon hin und bedeckt es:   SIE LEGEN SICH DRAUF   !!!  Die Masse der Mitmenschen ist rettungslos verloren,das macht mich so ungeheuer betrübt,LUZIFER hat wirklich gute Arbeit geleistet,seine LÜGEN wollen die Menschen hören = SMARTOPHOBIE oder SMOMBIE….!! Eine VERANTWORTUNGSLOSIGKEIT vor unseren KINDERN, die zum HIMMEL schreit…Wacht auf oder ihr müsst zusehen, wie man EUCH  die KINDER raubt, entseelt und ohne jehliche EMOTIONEN…als ELTERNTEIL werden sie Euch dann nicht mehr akzeptieren…!!!

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ForschungEgon

Originalbild : „ET“  egon tech
etech-48@gmx.de

Elektronische Haut macht Hand zum Display

Neben Kleidung wird auch der Körper immer öfter zum Experimentierfeld für digitale Ideen. Wissenschaftler der University of Tokyo haben eine künstliche Haut entwickelt, die die menschliche Hand zum Display machen kann.

https://techseite.wordpress.com/2016/01/07/volksgesundheitbabs-i-komplexsystem-gegen-mind-control-und-zur-biologischen-steuerung-von-zellsystemen-et/Babs-i_16

https://i2.wp.com/www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/04/Haut-600x341.jpg

http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2016/04/29/elektronische-haut-macht-hand-zum-display/

Fitnesstracker und Handys werden für die digitale Gesundheitsüberwachung immer wichtiger. Doch beide Geräte fungieren noch als Mittler, auf die die Wissenschaft und viele Anwender gern verzichten würden. Am spannendsten wäre es in diesem Zusammenhang, wenn die Gesundheitsdaten des Betroffenen quasi auf dem Körper selbst zu sehen wären. Wissenschaftler der University of Tokyo arbeiten seit Jahren an einer derartigen Technologie. Sie sprechen im Fachmagazin Science Advances von „einer Technologie, die elektronische Komponenten mit dem menschlichen Körper verbindet“.

Takao Someya und Tomoyuki Yokota haben nun eine sehr flexible, dünne, organische Haut entwickelt. Das Display bildet dabei die organischen Photodetektoren (OPD) und Polymer-Leuchtioden (PLED), die mit einem kaum mehr als zwei Mikrometer dünnen Mikrofilm überzogen werden. Damit ist der Mikrofilm sogar dünner als die Epidermis der menschlichen Haut. Dieser schützt die Elemente vor Wasser und Sauerstoff. Das Material und die geringe Dicke des Mikrofilms sorgen dafür, dass dieser äußerst flexibel bleibt und sich wie eine zweite Haut anfühlt. Außerdem reduziere es den Verschleiß der Komponenten, so die Wissenschaftler.

Rote und grüne Leuchtdioden können dabei beispielsweise wie ein Pulsoximeter den Sauerstoffgehalt im Blut messen und gleichzeitig anzeigen. Ziel ist es nun, die Erfassung weiterer Gesundheitsdaten zu ermöglichen und diese auch möglichst effizient auf diesem Display darzustellen. „Für industrielle Anwendungen ist es wichtig, tragbare Geräte mit Verarbeitungsmethoden zu entwickeln, die den Datendurchsatz maximieren und die Kosten minimieren“.

Takao Someya arbeitet seit geraumer Zeit an Entwicklungen zu einer zweiten Haut. Vor drei Jahren überraschte er mit Sensoren, die so leicht wie Federn waren und auf das 200-fache ihrer Größe gedehnt werden können. Auch ein Zusammenknüllen war ohne Schäden möglich. Ein wichtiger Schritt hin zu der elektronischen Haut.

Als Trägermaterial nutzte er eine vorgedehnte Elastomer-Folie. Darauf waren elektronische Transistoren aus organischem Material platziert. So passten sich die Komponenten an ihre Umgebung an und machten Elektronik-Anwendungen so gut wie unzerstörbar. Damit ist auch ein Einsatz bei hohen Temperaturen oder in feuchten Umgebungen möglich.

Neben dem Einsatz im medizinischen Bereich sind aber auch Anwendungen wie Temperatur- und Infrarot-Sensoren, Bildschirme und organische Solarzellen potentielle Bereiche, in denen die Technologie zum Tragen kommen könnte.

 http://www.pravda-tv.com/2016/04/rfid-chips-schweden-ist-vorreiter-bei-implantierten-datentraegern/

https://i2.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/04/titelbild1-11.jpg

Was bisher nur zur Kennzeichnung von Haustieren bekannt war, soll in Zukunft auch Arbeit und Alltag der Menschen revolutionieren. Zumindest technisch kein Problem mehr ist es, dass durch Implementierung eines nur reiskorngroßen Mikrochips unter der Haut Menschen mit ihrer bloßen Hand Schlösser öffnen oder beim Einkauf bezahlen können.

Bei den Implantaten handelt es sich um Chips mit RFID- und NFC-Technologie, dem gleichen System, das es ermöglicht, an Supermarktkassen durch das bloße Auflegen von Bankkarten bezahlen zu können. Geschätzt wird, dass mittlerweile schon rund 50.000 Chips bei Menschen implantiert wurden.

Vorreiter der Entwicklung ist mal wieder Schweden. Dort haben sich inzwischen mindestens 300 Menschen einen RFID-Chip implantieren lassen, der mit der sogenannten Nahfeldkommunikationstechnik ausgerüstet ist. In einem Bürokomplex im Stockholmer Stadtzentrum können Angestellte über RFID-Chips Türen öffnen, Kopierer oder das Rabattsystem in der Kantine nutzen (Warum nach dem Bargeldverbot jeder einen RFID Chip bekommen soll (Video)).

Die skandinavische Airline SAS wiederum ließ versuchsweise einen Passagier ein Flugzeug boarden, der die nötige Flugkarte in einem Chip in seiner Hand gespeichert hatte. Geplant ist bei der Fluggesellschaft, eine derartige Lösung künftig auch für Kunden des Vielflieger-Programms anzubieten.

Ein kalifornisches Unternehmen wiederum will die Technologie mit der digitalen Währung Bitcoin kombinieren, so dass Kunden beim Einkaufen mit Mikrochips in ihren Körpern bezahlen können. Auch die persönliche Visitenkarte könnte in Zukunft per Chip unter der Haut getragen werden und bei Bedarf über ein Smartphone ausgelesen werden.

Naheliegend ist der Gedanke, dass in der Zukunft auch amtliche Identifikationsdokumente wie Ausweise oder Reisepässe per Chip implementiert werden könnten. Rein technisch wären heute schon smarte Hirnimplantate möglich, die Menschen untereinander vernetzten können (Krieg gegen Bargeld eskaliert: Japan testet Fingerabdrücke als “Geld“).

Inzwischen wächst allerdings nicht nur die Liste der Anwendungsmöglichkeiten für die neue Technik, sondern auch die Sorge wegen der Folgen für die Gesellschaft. Von den technischen Möglichkeiten her besteht die Gefahr, dass die implementierten Chips staatliche Überwachungsmaßnahmen völlig neuer Dimensionen erschließen.

Auch großen Internetkonzernen könnte die Technik bislang ungeahnte Möglichkeiten eröffnen, detaillierte Kundenprofile zu erstellen. Zumindest bislang gilt die Technik als sicher, wenn es um Missbrauch durch Kriminelle geht.

Um den Chip auszulesen und sensible Daten zu stehlen, müsste ein Krimineller das Lesegerät direkt an die Hand des Implantierten halten – das gehe nicht, ohne dass dieser es bemerkt, so ein Befürworter des sogenannten Biohacking.

  

Prognosen, wann das Einpflanzen von Chips Einzug in den Alltag halten wird, sind bislang schwer abzugeben. Alexander Krützfeldt, der sich als Autor des Buchs „Wir sind Cyborgs“ intensiv mit dem Thema Biohacking beschäftigt hat, geht davon aus, dass sich die Technik dann durchsetzen wird, wenn es dem Kunden mehr Nutzen bietet (Mensch 2.0: Wie uns die schöne neue Cyborg-Welt schmackhaft gemacht werden soll (Videos)).

Bislang verfügen die Implantat allerdings erst über sehr beschränkte Einsatzmöglichkeiten, wie etwa das Öffnen einer Haustür.

 

Devil

 

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

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