Rechtsruck in Lateinamerika und die Folgen für Russland und den Postsowjet-Raum…..!!!

FREUNDE,

ein ziemlich guter Beitrag über die derzeitigen und kommenden Ereignisse, die der Situation der USA geschuldet eintreten können und wohl auch werden…das sind handfeste Drohungen für eine “ BUNTE REVOLUTION „….!!  Putin hat das sehr analytisch erkannt und sehr schnell gehandelt, sie NGO’s und NATIONALGARDE, darum heulen die Schakale ja auch so…getroffen…!!!  

FREUNDE,

niemand in Europa , der Kenntnis von der Stuation hat, kann sich auf UNKENNTNIS berufen, alles wird mit Bedacht getan und nach dem PLAN der NWO, dem   ORDO OB CHAO   niemand kann sich freisprechen,dass er gegen die eigenen VÖLKER handelt…NIEMAND….!!!! 

Die VERKOMMENHEIT der POLITKRIMINELLEN in der BRiD und der EU ist augenscheinlich,das HANDELN gegen den WILLEN der VÖLKER ist HOCHVERRAT und nur durch exzessive EMF-Manipulation der MASSEN zu bewerkstelligen…das wird sich fürchterlich rächen…!!! 

FREUNDE,

  passt auf EUCH und EURE Kinder auf, OHNE funktionierende HIRNE seid IHR und die KINDER , willenlose ZOMBIES….!!

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

Rousseffs Amtsenthebung: Feurige Leidenschaft brasilianischer Politik

Was der US-gelenkte Rechtsruck in Lateinamerika für Russland bedeutet

http://de.sputniknews.com/politik/20160518/309947727/us-rechtsruck-lateinamerika-russland.html

Um „untreue“ Staaten in Lateinamerika zu schwächen, haben die USA dort zu einem Rechtsruck beigetragen. Nun haben sie offenbar mehr Zeit und Möglichkeiten, um auch den postsowjetischen Raum und Russland stärker ins Visier zu nehmen. Zu diesem Schluss gelangt ein russischer Politik-Experte.

Dmitri Jewstafjew, Professor der Moskauer Higher School of Economics, schreibt in einem Gastbeitrag für die Tageszeitung „Iswestija“: „Nachdem die USA nicht ohne Schwierigkeiten das ewige ‚Bolivien-Projekt‘ abgehakt haben, geben sie die Kontrolle über die politische Situation in ihrem neuen ‚Hinterhof‘ offenbar kaum aus der Hand.“ In Washingtons Vorgehen sieht Jewstafjew einige Besonderheiten.„Erstens behalten die USA zwar ihr Potenzial zu globalen politischen und wirtschaftlichen Manipulationen, doch ihre organisatorischen Ressourcen reichen für zeitgleich verlaufende, groß angelegte Aktivitäten in höchstens zwei Regionen aus. Parallel zur Schwächung ‚linker‘ Regimes in Lateinamerika konnten die USA nur noch in ‚atlantischer Richtung‘ aktiv vorgehen, wo sie ebenfalls die wichtigsten politischen und wirtschaftlichen Institutionen kontrollieren (beispielsweise die Nato)“, schreibt das Blatt. Dabei hätten sie sowohl den ‚Arabischen Frühling‘ als auch Projekte zu einer stärkeren Kontrolle über postsowjetische Staaten abbauen müssen. Die antichinesischen Manöver der USA beschränkten sich derweil hauptsächlich auf  Manipulationen am Finanzmarkt und eine intensivere Propaganda. Auch mit Russland habe Washington zunächst höflich reden müssen – im Gegensatz zu jenen beispiellosen Drohungen und politischen Druck-Maßnahmen aus dem Jahr 2014, schreibt Jewstafjew.

Zweitens seien die USA nicht mehr in der Lage, politische Systeme „aus dem Handgelenk zu schütteln“, nicht einmal in Lateinamerika. Die Operation zur Neutralisierung des Linksrucks in der Region habe mindestens anderthalb Jahre gedauert. Dabei sei ihr Erfolg nicht zuletzt dem katastrophalen Rohstoff-Preisverfall zu verdanken, hieß es.

„Drittens konnten sich die USA weder einen direkten Interventionismus noch Militärputsche in Lateinamerika leisten. Sie waren gezwungen, sich auf die Zivilgesellschaft zu stützen, obwohl ihnen Optionen zur Verfügung standen (wenigstens in Argentinien, Venezuela und Bolivien), um einen weiteren ‚Putsch der Generäle‘ zu konstruieren“, so der Experte. Die USA mussten auf fremde Kräfte in diesen Ländern vor Ort zurückgreifen, aber auch auf jene wirtschaftlichen und sozialen Interessen, die sich gegen ‚linke Regimes‘ richteten. Washington verzichtete auf das einstige Modell, das während der Blütezeit der Farbrevolutionen Anwendung gefunden hatte.

Der Verfall der ‚bolivianischen Alternative‘ sei, viertens, nicht nur darauf zurückzuführen, dass die USA die untreuen Regimes zum Sturz bringen wollten. „Sowohl die Abstimmung in Argentinien als auch die Massenkundgebungen in Brasilien und Venezuela spiegelten reale Trends der öffentlichen Meinung wider“, lautet der Experten-Kommentar. Es sei weder Venezuela noch Brasilien gelungen, ihre Rohstoff-Gewinne zu nutzen, um eine neue Qualität der Wirtschaft zu erzielen.

Fünftens habe Washington den Anti-Korruptions-Kampf als wichtiges Mittel gegen unerwünschte Staaten instrumentalisiert. Aspekte dieses Kampfes in konkreten Ländern seien mit globalen Faktoren zu einem einheitlichen politischen Prozess geworden: „Zwar haben sich die USA dabei die Funktionen von Staatsanwalt und Richter angemaßt, doch es wird in nächster Zeit kaum jemandem gelingen, diese vom Anti-Korruptions-Status zu entheben.“

Generell bedeute das Scheitern der ‚bolivianischen Alternative‘ außerdem, dass es kaum einem Land gelinge, im Rahmen eines US-zentristichen Politik- und Wirtschaftssystems sich selbst unter „würdigen Bedingungen“ treu zu bleiben: „Die USA werden mit niemandem über ‚Bedingungen‘ verhandeln, denn sie sind derzeit zu schwach dafür. Was die USA brauchen, sind bedingungs- und ideenlose Verbündete.“

Zu möglichen Konsequenzen für Russland schreibt Jewstafjew: „Da das Problem untreuer Regimes in Lateinamerika für die USA nun nicht mehr so akut ist wie bisher, können die US-Amerikaner nun genug organisatorische und politische Ressourcen freisetzen, um stärker den postsowjetischen Raum ins Visier zu nehmen (…) Die ‚Atempause‘ für die russische Elite ist bald zu Ende.“

Babs-i_21

 

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!cluster_80mm

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

etech-48@gmx.de

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