UNIVERSALADJUVANT gegen alle Viren und Krebs….schon vor 20 Jahren: Multifaktorelle,Mulifunktionelle Nano-Wirkkomplexe….exzellent und ohne Resistenzbildung aber : MAFIA BIG PHARMA !!

mailto:etech-48@gmx.deEgon

FREUNDE,

es ist immer dasselbe, es werden um geraubtes Wissen eigene Storys gebildet und mit grossem TAMTAM als Revolutionen angepriesen,mit extremem MARKETING an die Konsumenten,Leidenden gebracht…PROFIT ist GIER, beides unannehmbar…!!!

Multifunktionelles wirkstoffgemisch
WO 2007085238 A2
Zusammenfassung
Die vorliegende Erfindung betrifft multifunktionelle Wirkstoffgemische mit präventiven und therapeutischen Eigenschaften, bei deren Herstellung Verfahren ausgenutzt werden, die neueste Erkenntnisse im Hinblick auf Quantensteuerung, und das Verhalten von Biomolekülen und Mineralien im elektromagnetischen Feld ausnutzen. Darüber hinaus umfasst die Erfindung die Verwendung dieser Wirkstoffgemische als Universal-Adjuvantien für die Herstellung effizienter Impfstoffe gegen Virus- und Krebserkrankungen. Außerdem betrifft die vorliegende Erfindung die Verwendung der beschriebenen multifunktionellen Wirkstoffgemische bei der Herstellung pharmazeutischer Zusammensetzungen zur Behandlung eines breiten Spektrums medizinischer Indikationsstellungen.

http://www.google.de/patents/WO2007085238A2?cl=en

https://techseite.files.wordpress.com/2014/01/babs-i-patente-tabelle-anmeldungen-v-hr-tech-02-03-2011.pdf

FREUNDE,ein verkommenes System kann doch nur VERKOMMENHEIT  produzieren…wir sehen es ja tag täglich…..bei mir sind es gleich mehrere Vorfälle aber allesamt geraubt und vermarktet durch SCIENTOLOGY  und der pyramidalen-satanischen SCHNEEBALLSTRUKTUR…sie werden ihren LOHN dafür bald erhalten, ich habe eindeutig genug gewarnt, denn das WISSEN ist EUCH & EUREN KINDERN geraubt worden, das bedeutet HÖCHSTSTRAFE = HÖLLE….das ist dann nicht zum LACHEN…aber extrem heiss….!!jesus-vs-satan,-kampf,-gute-und-bose-149086Das ist der Kampf GUT gegen BÖSE  !!  „ET“

Duale Wirkstoffe gegen Bakterien und Viren

 https://i2.wp.com/images.vogel.de/vogelonline/bdb/1047400/1047402/4.jpgDas Bakterium Staphylococcus aureus (rot) bildet häufig Resistenzen gegen Antibiotika aus. Methicillinresistente Staphylococcus aureus-Stämme (MRSA) sind besonders für Patienten gefährlich, die bereits unter einer Infektion mit dem AIDS-Erreger HIV leiden. (Bild: © HZI/M. Rohde)

Wirkstoff hemmt AIDS-Erreger und resistente MRSA-Bakterien zugleich

http://www.laborpraxis.vogel.de/bioanalytik-pharmaanalytik/articles/541716/?cmp=nl-102&uuid=575DF9F2-146C-42A8-8F65-3FAC157C0BDB

Eine neuartige Substanzklasse wirkt sowohl gegen den AIDS-Erreger HIV als auch gegen antibiotikaresistente MRSA-Bakterien. Diese beiden Krankheitserreger treten häufig gemeinsam auf. Künftig – so die Hoffnung der Entdecker – könnten sie mit einem einzigen Medikament bekämpft werden.

Braunschweig, Saarbrücken – Wissenschaftler des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) haben sogenannte duale Wirkstoffe entwickelt, die das Wachstum beider Erreger hemmen. Das HIPS ist der Saarbrücker Standort des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) mit Hauptsitz in Braunschweig. Es wurde im Jahr 2009 gemeinsam vom HZI und der Universität des Saarlands gegründet.

Das Humane Immundefizienz-Virus HIV gehört zu den gefährlichsten und verbreitetsten Krankheitserregern weltweit. 37 Millionen Menschen tragen HIV in sich; im Jahr 2014 starben 1,2 Millionen daran. Mittlerweile lassen sich die Vermehrung des Erregers und das Fortschreiten der Krankheit zwar durch eine Kombinationstherapie aufhalten, doch zunehmend entwickeln die Viren Resistenzen und sprechen nicht mehr auf die eingesetzten Medikamente an.

HIV – Resistenzen erschweren Behandlung von MRSA-Koinfektionen

Ähnlich hartnäckig zeigen sich die berüchtigten MRSA-Bakterien, methicillinresistente Staphylococcus aureus-Stämme, gegen die mittlerweile viele gängige Antibiotika unwirksam sind. Gerade HIV-Patienten, deren Immunsystem durch ihre Krankheit geschwächt ist, werden vielfach noch zusätzlich von MRSA-Keimen befallen. Solche sogenannten Koinfektionen sind äußerst problematisch und schwierig zu behandeln. „Sowohl bei den Viren als auch bei den MRSA-Bakterien sind Resistenzen gegen die gängigen Therapien verbreitet – das macht es besonders kompliziert, die Koinfektion in den Griff zu bekommen“, erklärt der HZI-Wissenschaftler Prof. Rolf Hartmann, Leiter der Abteilung Wirkstoffdesign und Optimierung am HIPS. „Zudem muss man genau auf die Wechselwirkungen zwischen den verabreichten Medikamenten achten.“

Bisher bekannte resistente Stämme empfindlich gegen neue duale Wirkstoffe

Hier könnten die Ureidothiophen-Carbonsäuren Abhilfe schaffen. Hinter diesem komplizierten Namen verbirgt sich eine Klasse von Molekülen, die Chemiker und Biowissenschaftler am HIPS jetzt um einige neue Varianten erweitert haben. Darunter finden sich neuartige Wirkstoffe, die die Vermehrung sowohl von HIV als auch von MRSA effektiv blockieren. Das Interessanteste daran: „Bisher bekannte resistente Stämme – sowohl bei den Viren als auch bei den Bakterien – sind empfindlich gegen unsere dualen Wirkstoffe“, erklärt Walid Elgaher vom HIPS. „Eine schädliche Wirkung auf menschliche Zellen konnten wir bislang nicht feststellen.“

Viren und Bakterien sind zwar biochemisch sehr unterschiedlich, dennoch lässt sich der Effekt, dass ihr Wachstum durch einen einzigen Wirkstoff gehemmt werden kann, schlüssig erklären. Sowohl die HI-Viren als auch die Bakterien benutzen für Wachstum und Vermehrung bestimmte spezialisierte Enzyme, um ihre Erbinformation „umzucodieren“ und gewissermaßen von einer Schreibweise in eine andere zu übertragen. Die entsprechenden Enzyme – Eiweißmoleküle mit katalytischer Wirkung – sind sich in Funktion und Aufbau ähnlich.

Hemmung der Reversen Transkriptase von HIV und der RNA-Polymerase von MRSA

Bei den Bakterien übersetzt das Enzym RNA-Polymerase die Erbinformation von Desoxyribonucleinsäure (DNA) in Ribonucleinsäure (RNA), die dann wiederum den Bauplan für die wichtigsten Bestandteile ihrer Zelle enthält. Der AIDS-Erreger HIV benötigt für seinen Lebenszyklus das Enzym Reverse Transkriptase, das den umgekehrten Prozess auslösen und RNA in DNA umwandeln kann.

Dass die RNA-Polymerase bestimmter Bakterien und die Reverse Transkriptase des AIDS-Erregers ähnliche chemische Bindungsstellen aufweisen – und damit möglicherweise auch gemeinsam blockiert und lahmgelegt werden könnten – war Wissenschaftlern bereits vor einigen Jahren aufgefallen. Am HIPS nutzte man diese Erkenntnis: „Wir haben mehrere Substanzen entwickelt, die die RNA-Polymerase von Bakterien wie den MRSA hemmen können“, erklärt HZI-Forscher Dr. Jörg Haupenthal. „Diese haben wir dann weiter optimiert, sodass sie auch an die sehr ähnlichen Bindungsstellen der HI-Viren andocken und sie dadurch blockieren.“

Die Wissenschaftler hoffen, dass sich ihre Entdeckung künftig einmal für die klinische Anwendung nutzen lässt. „Dazu muss allerdings sorgfältig geklärt werden, ob die Substanzen auch in der Zelle und letztlich im menschlichen Patienten wirksam sind und ob sie nicht doch unerwünschte Nebenwirkungen haben“, erklärt Rolf Hartmann. „Das erfordert umfangreiche Studien und Entwicklungsarbeiten.“

Originalpublikation: Walid A. M. Elgaher, Kamal Kant Sharma, Jörg Haupenthal, Francesco Saladini, Manuel Pires, Eleonore Real, Yves Mély, and Rolf W. Hartmann: Discovery and Structure-Based Optimization of 2 Ureidothiophene-3-Carboxylic Acids as Dual Bacterial RNA Polymerase and Viral Reverse Transcriptase Inhibitors. J. Med. Chem. DOI: 10.1021/acs.jmedchem.6b00730

* Dr. A. Fischer: Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH, 38124 Braunschweig

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SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

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LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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