!! Allen US-NATO-Falken rate ich , die russische ‚ aussergewöhnliche ‚ Physik ernst zu nehmen….das ERWACHEN wäre sonst ‚ lautlos ‚….“ !!

                            “ ET “ , der SCHÖPFUNG verpflichtet,NUR dem LEBEN dienend !!

 

https://techseite.files.wordpress.com/2014/01/babs-i-patente-tabelle-anmeldungen-v-hr-tech-02-03-2011.pdf

BABS-I TURBO / BOOSTER

Räumlicher Schutz / Abwehr von EMF Signalen / Skalare

BABS-I-Turbo beinhaltet die Technologie der elektronischen ABWEHR,allerdings in der Leistung, die dem Hirn nicht schadet,jedoch FREMDEINWIRKUNG verhindert….nur die Leistungssteigerung ( von mir !!) ermöglicht stärkere ABWEHRMÖGLICHKEITEN aber ich denke, dass der Zeitpunkt naht, diese Technologie freizugeben…!!

Ich warne diejenigen 666 minus, der US-NATO-IRREN, die LEISTUNGSSTÄRKE  der russischen ‚ aussergewöhnlichen  ‚ PHYSIK zu belächeln…schaut auf die DOKU der nur andeutungsweise gezeigten WIRKUNG zur NEUTRALISATION der FUNKELEKTRONIK des ‚ neuesten AEGIS-Systems ‚  , da bleiben nur mehr oder weniger schwimmende “ KONSERVENDOSEN als SCHROTT “  ohne einen einzigen SCHUSS…!!

https://techseite.wordpress.com/Egon

mailto:etech-48@gmx.de
Erkennt die Zusammenhänge, die sind einmalig und damit zum
SCHUTZE des SEINS , für EUCH und EURE KINDER, denn ohne FREIEN GEIST seid ihr nur willenlose BORGs / ZOMBIES….!!   Die Technologie der “ Hexagonalen Cluster-Strukturen “ für den SCHUTZ des HIRNS,habe nur ich, „ET“ ( ausser der
“ aussergewöhnlichen “ russischen Physik…), jederzeit erweiterbar,variabel den Anforderungen angepasst,nicht kopierbar…!!!   TGT = Tesla Grebennikow Tech , das ist : genial einfach & einfach genial = BABS-I
babs-i_2DBABS-I = Biophysical Anti-Brain ManipulationSystem-Integration
e164b99f-ec87-488c-b549-a5f289442eeebg_schlaganfall01cluster_80mmBabs-i_21

Russland: Neue Technologie soll US-Spionage-Satelliten lahmlegen

Russland ist dabei, ein neues System für den Bereich der elektronischen Kriegsführung zu entwickeln. Das System richte sich gegen Präzisionswaffen und satellitengestützte Funkortungssysteme.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/06/26/russland-neue-technologie-soll-us-spionage-satelliten-lahmlegen/

Das russische Unternehmen Radio-Electronic Technologies Group (KRET) entwickelt ein neues System zur elektronischen Kriegsführung, welches in der Lage sein soll, Marschflugkörper und andere Präzisionswaffen unschädlich zu machen, zitiert Tass den Vize-Chef von KRET, Juri Majewski. Das neue System richte sich gegen strategische Langstreckenflugzeuge und ausländische Militärsatelliten. In diesem Zusammenhang soll es feindliche satellitengestützte Funkortungssysteme außer Betrieb setzen können.

Zuvor hatte Russlands Präsident Wladimir Putin als Reaktion auf die US-Pläne einer dauerhaften Präsenz von Nato-Kampftruppen in Osteuropa die Stationierung von 40 Interkontinentalraketen angekündigt.

Die Nato will ihre schnelle Eingreiftruppe in Europa auf 40.000 Mann verdoppeln. Die Aktion wird als „Abschreckungsmaßnahme gegen Russland“ gesehen.

 Russland Laser 0508 sat1

“ Der Mensch ist ein ‚ elektrisches Wesen ‚ , alle , ALLE GENSCHALTER befinden sich in der sog. “ JUNCK-DNA “ und werden durch “ EMF-IMPULSE “ Ein – und  AUS- geschalten …!! HEXAGONALER – ANTIGRAVITATIVER SCHUTZ ist daher unabdingbar ….lest nach und fragt nach,das ist PFLICHT zum ÜBERLEBEN mit VERSTAND,der wurde den MASSEN sowieso schon genommen…schaut auf die Strassen & Plätze und in die Gesichter der Menschen…AUSDRUCKSLEERE & AGONIE  !!!cluster_80mm

Nach Scheinangriff US Navy völlig demoralisiert

Dienstag, 15. April 2014 , von Freeman um 23:14

Einige westliche Medien haben über den Zwischenfall vom 12. April im Schwarzen Meer berichtet. Ein russischer Kampfjet hat mehrfach Scheinangriffe auf ein US-Kriegsschiff durchgeführt. Zwölfmal sei das Flugzeug vom Typ Su-24 am frühen Samstagabend in niedriger Höhe auf den Zerstörer USS Donald Cook zugeflogen. Der Jet habe sich dem Schiff bis auf 900 Meter genähert und sei in einer Höhe von 150 Metern über dem Meer unterwegs gewesen. Der Vorfall habe sich über 90 Minuten hingezogen. Was die Medien nicht berichten ist was danach passierte. Die USS Donald Cook musste sofort einen rumänischen Hafen anlaufen, da die Mannschaft völlig fertig war vor Angst. 27 Matrosen der US Navy reichten sofort ihren Rücktritt ein und gingen von Bord. Das Pentagon räumte ein, die Scheinangriffe der Su-24 auf den US-Zerstörer haben eine demoralisierende Wirkung auf die Mannschaft erzeugt.

Am Montag bestätigte ein Sprecher des Pentagon das oben aufgeführte Ereignis und nannte das Luftmanöver erschreckend und inakzeptabel, da es die Mannschaft des Kriegsschiffes völlig demoralisiert und eine negative Auswirkungen auf das allgemeine psychologische Klima erzeugt hätte. Es waren sogar zwei Su-24 involviert, die das „Aegis“ Luftabwehrsystem völlig ausgeschaltet hatten. 27 Besatzungsmitglieder des Zerstörers sollen ihren Rücktritt eingereicht haben und kommentierten ihr Handeln mit den Worten, sie habe nicht die Absicht, ihr Leben in Gefahr zu bringen.

Der Sprecher Steven Warren sagte, dass der Zerstörer die Gewässer des Schwarzen Meeres im Westen patrouilliert hätte, als sich der Vorfall ereignete. Danach sei das Schiff sicher im rumänischen Hafen von Konstanza am Montag eingelaufen. Mitglieder der Crew mussten psychologisch betreut werden und sich vom erlittenen Stress erholen.

Die USS Donald Cook ist das dritte US-Kriegsschiff das in letzter Zeit ins Schwarzen Meer eingefahren ist. Zuvor hatte die USA bereits die Lenkwaffenfregatte USS Taylor und das Kommandoschiff für Amphibische Kriegführung, die USS Mount Whitney geschickt, um während der Olympischen Spiele in Sochi weit ab der russischen Küste die US-Sportler vor Terroristen zu schützen, wie Washington die Aufgabe beschrieb (lach).

Dann passierte ein Maleur. Die USS Taylor lief am 12. Februar auf Grund und war nicht mehr in der Lage weiterhin seine Mission zu erfüllen. Als das Kriegsschiff Samsun anlaufen wollte um Treibstoff zu bunkern, entstand ein Schaden an den Propellerblättern. Die Lenkwaffenfregatte blieb danach am Kai des türkischen Hafens liegen. Kapitän Dennis Volpe wurde von seinem Kommando enthoben und trat zurück.

Seit Anfang Februar 2014 ist der neue Heimathafen der USS Donald Cook Rota in Spanien als sogenannte Vorwärtsstationierung zusammen mit drei anderen Zerstörern die später kommen. US-Marineminister Ray Mabus sagte dazu: „Eine permanente Stationierung von vier Schiffen vorwärts in Rota wird uns am richtigen Ort bringen, nicht nur zur rechten Zeit sondern für alle Zeit.“ Rota ist schon seit 60 Jahren eine amerikanische Marinebasis in Spanien.

Nach internationalen maritimen Verträgen (Montreux-Abkommen) dürfen Kriegsschiffe von Nichtanreinerstaaten nur 14 Tage sich im Schwarzen Meer aufhalten. Danach kann zum Beispiel Russland als Anreinerstaat jedes fremde Kriegsschiff ohne Kriegserklärung versenken. Das Wissen um diese Möglichkeit lässt die Besatzungsmitglieder und Kommandanten amerikanischer Kriegsschiffe natürlich um ihr Leben fürchten.

Am 8. April lief die USS Donald Cook ins Schwarze Meer ein, als Teil des amerikanischen Versuchs den osteuropäischen Alliierten Unterstützung zu demonstrieren, wegen dem angeblichen russischen Truppenaufmarsch an der Grenze zur Ukraine. Kaum angekommen passierte der oben genannte Zwischenfall mit zwei russischen Su-24. Als Folge des Scheingriffs entstand der „Personalmangel“ und das Schiff musste seine Aufgabe abbrechen.

Oh wie peinlich. Das kommt davon wenn man in fremde Gewässer herumschippert, wo man nichts zu suchen hat. Sieht aus wie wenn die US Navy es nicht gewohnt ist von „feindlichen“ Kampfflugzeugen angegriffen zu werden, wenn auch nur zum Schein. Vielleicht haben die Matrosen realisiert, der Dienst ist keine Vergnügungsfahrt und besteht nicht nur aus Paella und Vino Tinto wenn an Land in Spanien, sondern hier handelt es sich um einen Ernstfall, um „die bösen Russen“, die das Eindringen der US Navy in „ihrem Teich“ nicht ohne den Tarif durchzugeben dulden.

US-Zerstörer “ Ross & Reiter „= Provokateure … Suchoi 24 erzwingen Verlassen der Hoheitsgebiete Russlands !!

Schwarzes Meer: Su-24-Kampfjets verdrängen US-Zerstörer in neutrale Gewässer

US-Zerstörer Donald Cook

http://de.sputniknews.com/militar/20150530/302561534.html

Scheinbar haben die AMIS nichts dazugelernt oder doch und haben sofort kehrtgemacht…??!!

Russische Su-24 legt amerikanischen Zerstörer lahm

© RIA Novosti
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Meinungen

17:15 21.04.2014(aktualisiert 16:21 30.05.2015) Zum Kurzlink
09766854

Ein russisches Frontbombenflugzeug Su-24, das mit dem neuesten Komplex zur funkelektronischen Niederhaltung ausgestattet ist, hat im Schwarzen Meer das modernste amerikanische Gefechtsführungssystem „Aegis“ auf dem Zerstörer „Donald Cook“ lahm gelegt.

http://de.sputniknews.com/meinungen/20140421/268324381.html

Das wird den “ Raubrittern des Planeten “ gar nicht schmecken , ihre Überheblichkeit und gezeigte ARROGANZ der MACHT ist bei sehr vielen Völkern unerwünscht,haben SIE 666 minus, keine Mittel mehr,die Völker ohne Gefahr der eigenen Vernichtung zu versklaven, wird eine andere Zeitrechnung beginnen,doch vorerst werden die ZION-SATANISTEN alles daran setzen ,GEWALT und SUBVERSION herrschen zu lassen, ERPRESSUNG und LÜGE sind ja ihr Aushängeschild, DIENER LUZIFERS, der Meister der Täuschung und der LÜGE…gebt acht….!!

http://de.sputniknews.com/militar/20150529/302548822.html

Das vom russischen Konzern „Radioelektronnije Technologii“ entwickelte System „Himalaya“ für elektronische Kampfführung soll nicht nur die Kampflebensdauer des Jagdflugzeuges T-50 (PAK-FA) verlängern, sondern auch die Tarnkappentechnik gegnerischer Flugzeuge maßgeblich neutralisieren, wie der Pressedienst des Konzerns am Freitag mitgeteilt hat.

Kampfjet T-50
Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/militar/20150529/302548822.html#ixzz3bdLnrfGIbabs-i_2DBABS-I = Biophysical Anti-Brain ManipulationSystem-Integration
FREUNDE,
versteht meine WARNUNGEN,der EMF-KRIEG tobt bereits,Russland ist sehr gut gegen diese Weltenverbrecher ausgerüstet, die haben die “ aussergewöhnliche,russische PHYSIK “ hähmisch belächelt, der Aufprall in der Realität aber wird sie eines besseren belehren….PUTIN ist ein ausgezeichneter STRATEGE aber ebenso ein PATRIOT…..zeigt mir soetwas in „D“ oder anderswo…!!
Ohne SCHUTZ des HIRNS sind wir denen de „666 minus“ schutzlos ausgeliefert, denkt an die geotektonischen “ Erscheinungen“ ( HAARP !!) und an die Wetterkapriolen vor wenigen Wochen hier in „D“,es geht um die HAARP-Anlage LOIS,Rostock,Marlow/MV, die derzeit weltgrösste Anlage zur Meinungsmanipulation,Wettermanipulation,Hervorrufen geotektonischer Kahastrophen ,wie Beben oder Tornados aber das WICHTIGSTE für UNS, die LETHARGISIERUNG der Menschen durch EMF-SKALARE-MIKROWELLEN, die die Menschen zu willenlosen Geschöpfen degeneriert….schaut auf die Strassen…nur leere und gehetzte Gesichter oder Teilnahmslosigkeit, “ emotionale KÄLTE “ !!
babs-i_3D_groß

 

“ Der letzte Meter gehört dem Individuum “ !!

Mein Ausspruch und der stimmt haargenau…!!

 

SCHÜTZT EUCH !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“

etech-48@gmx.de

 US-Zerstörer Donald Cook Russische Su-24 legt amerikanischen Zerstörer lahm

https://cdnde2.img.sputniknews.com/images/30256/21/302562141.jpg

http://de.sputniknews.com/meinungen/20140421/268324381/Russische-Su-24-legt-amerikanischen-Zerstrer-lahm.html

Ein russisches Frontbombenflugzeug Su-24, das mit dem neuesten Komplex zur funkelektronischen Niederhaltung ausgestattet ist, hat im Schwarzen Meer das modernste amerikanische Gefechtsführungssystem „Aegis“ auf dem Zerstörer „Donald Cook“ lahm gelegt. Ein russisches Frontbombenflugzeug Su-24, das mit dem neuesten Komplex zur funkelektronischen Niederhaltung ausgestattet ist, hat im Schwarzen Meer das modernste amerikanische Gefechtsführungssystem „Aegis“ auf dem Zerstörer „Donald Cook“ lahm gelegt. Diese Version, die in Russlands Massenmedien sowie von Blogern intensiv erörtert wird, teilt auch Pawel Solotarjow, Stellvertreter des Direktors des Instituts für USA und Kanada der Akademie der Wissenschaften Russlands: „Am 10. April hat der Zerstörer ‚Donald Cook’, mit Marschflugkörpern ‚Tomahawk’ an Bord, das Neutralgewässer des Schwarzen Meeres erreicht. Das Ziel war die Durchführung einer Einschüchterungsaktion und die Demonstration der Stärke im Zusammenhang mit der Position Russlands in Bezug auf die Ukraine und die Krim. Das Auftauchen von amerikanischen Kriegsschiffen in diesem Gewässer widerspricht der Konvention über den Charakter und die Fristen für den Aufenthalt von Kriegsschiffen von Nichtanrainer-Ländern im Schwarzen Meer.“ Su-24M © Sputnik/ Su-24M Als Antwort darauf schickte Russland ein unbewaffnetes Flugzeug Su-24 zum Umfliegen des amerikanischen Zerstörers. Dieses Flugzeug sei jedoch, wie Experten meinen, mit dem neuesten russischen funkelektronischen Bekämpfungskomplex ausgestattet gewesen. Laut dieser Version hat „Aegis“ das Nahen der Maschine bereits aus der Ferne geortet, es wurde Gefechtsalarm ausgelöst. Alles sei planmäßig verlaufen, die amerikanischen Radare lasen den Kurs der Annäherung bis zum Ziel ab. Doch plötzlich erloschen alle Bildschirme. „Aegis“ funktionierte nicht mehr, die Raketen konnten keine Zielzuweisung beziehen. Die Su-24 aber überflog das Deck des Zerstörers, vollzog eine Kampfkurve und imitierte einen Raketenangriff gegen das Ziel. Im Anschluss daran wendete die Maschine und wiederholte das Manöver, und zwar zwölf Mal. Nach allem zu urteilen, scheiterten alle Versuche, „Aegis“ wieder funktionstüchtig zu bekommen und die Zielzuweisung für die Luftabwehrmittel zu erteilen. Russlands Reaktion auf den militärischen Druck durch die USA sei vernichtend ruhig gewesen, sagt Pawel Solotarjow: „Es handelte sich um eine recht originelle Demonstration. Ein Frontbomber ohne jegliche Bewaffnung, jedoch mit Apparaturen für die funkelektronische Niederhaltung der Funkmessmittel des Gegners an Bord, trat gegen einen Zerstörer an. Jener war mit dem modernsten Luft- und Raketenabwehrsystem ausgerüstet. Doch hat dieses mobile, in diesem Fall ein bordgestütztes System, einen wesentlichen Mangel aufzuweisen. Das sind die Möglichkeiten für die Zielbegleitung. Solche Systeme bewähren sich gut, wenn es sich um mehrere Schiffe handelt, wenn man ihr Vorgehen irgendwie koordinieren kann. In diesem Fall ist es aber nur ein einziger Zerstörer gewesen. Und allem Anschein nach hat der Algorithmus für das Funktionieren der Funkmessmittel auf dem Zerstörer im System ‚Aegis’ beim Einsatz des russischen Systems zur funkelektronischen Niederhaltung an Bord der Su-24 nicht angesprochen. Daher gab es nicht nur eine nervöse Reaktion auf die Tatsache des Umfliegens als solche, was nur während des Kalten Krieges zur allgemein üblichen Praxis gehörte. Es folgte auch eine Reaktion darauf, dass das modernste System, vor allen Dingen sein Informations-, sein Funkmessteil, nicht im gebotenen Maße funktioniert hatte. Daher war denn auch eine solche nervöse Reaktion der amerikanischen Seite zu beobachten.“ Nach diesem Zwischenfall habe die „Donald Cook“, wie ausländische Massenmedien berichten, schnellstens einen Hafen in Rumänien angelaufen. Dort hätten 27 Besatzungsmitglieder ihr Entlassungsgesuch eingereicht. Man sagt, dass alle 27 Personen geschrieben hätten, dass sie nicht die Absicht hätten, ihr Leben aufs Spiel zu setzen. Das wird auch durch eine Erklärung des Pentagons indirekt bestätigt. Darin wird behauptet, dass diese Aktion die Besatzung des amerikanischen Schiffes demoralisiert hätte. Welche eventuellen Auswirkungen hat der Zwischenfall im Schwarzen Meer, der von den USA provoziert worden war? Die Prognose von Pawel Solotarjow lautet: „Ich glaube, dass sich die Amerikaner irgendwie Gedanken über eine Vervollkommnung des Systems ‚Aegis’ machen werden. Das wäre der rein militärische Aspekt. In politischer Hinsicht würden da wohl kaum irgendwelche Demonstrationsschritte von dieser oder der anderen Seite folgen. Das genügt. Indessen ist das für die Amerikaner ein äußerst peinliches Moment. Insgesamt verschlingt das Raketenabwehrsystem, das sie entfalten, kolossale Mittel. Jedes Mal muss man nachweisen, dass man sie aus dem Haushalt bewilligen sollte. Zugleich ist die bodengestützte Komponente der Raketenabwehr, die in Schächten untergebrachten Antiraketen, unter idealen Bedingungen erprobt worden, wobei sie eine niedrige Effektivität gezeigt hatte. Das Pentagon verheimlicht das sorgfältig. Die modernste Komponente, das schiffgestützte System ‚Aegis’, hat in diesem Fall ebenfalls seine Mängel gezeigt.“ Das System, mit dem die russische Su-24 den amerikanischen Zerstörer „Donald Cook“ in einen Schockzustand versetzt hatte, trägt die bedingte Bezeichnung „Chibiny“. Das ist der Name eines Gebirgsmassivs auf der Kola-Halbinsel hinter dem Polarkreis. Bei „Chibiny“ handelt es sich um den neuesten Komplex für funkelektronische Niederhaltung des Gegners. Mit ihm sollen alle perspektivischen russischen Flugzeuge ausgestattet werden. Unlängst hatte der Komplex die fällige Prüfung bei einer Kriegsübung auf einem Versuchsfeld in Burjatien absolviert. Nach allem zu urteilen, müssen die Tests erfolgreich gewesen sein, da nun beschlossen wurde, den Komplex unter äußerst realitätsnahen Bedingungen zu erproben.

Mehr: http://de.sputniknews.com/meinungen/20140421/268324381/Russische-Su-24-legt-amerikanischen-Zerstrer-lahm.html

„Eine recht originelle Demonstration“

Florian Rötzer 22.04.2014

Propaganda at its best: Russischer Kampfbomber soll AEGIS-Raketenabwehrsystem auf US-Zerstörer im Schwarzen Meer lahmgelegt haben

Als am 9. April klar war, dass der US-Zerstörer Donald Cook am Tag darauf unangekündigt ins Schwarze Meer einfahren würde, empfand man dies in Russland als Provokation, es war auch als Demonstration der US-Truppenpräsenz für Russland und die osteuropäischen Länder gedacht. In Russland nahm man dies so wahr, dass die USA dem Land „auf den Zahn fühlen“ wolle, weswegen man auch schnell eine entsprechende Reaktion entwickelte.

US-Zerstörter Donald Cook. Bild: US Navy

Der Zerstörer Donald Cook gehört zur Arleigh-Burke-Klasse und ist mit AEGIS-Luftabwehrraketen und Tomahawk-Marschflugkörpern ausgerüstet. Mit dem AEGIS-Kampfsystem kann der Luftraum überwacht und mögliche Gefahren bewertet werden. Der Zerstörer dient also als Teil des nationalen Raketenabwehrsystems und kann Ziele auf dem Boden, auf dem Wasser und unter dem Wasser angreifen.

Russische Medien ließen dazu den Vorsitzenden der russischen „Bewegung zur Unterstützung der Flotte“, Kapitän zur See Michail Nenaschew, zu Wort kommen, um die offizielle Haltung zum Ausdruck zu bringen, ohne dafür verantwortlich gemacht werden zu können. Nenaschew meinte, die Stationierung der Donald Cook im Schwarzen Meer sei auch „ein Zeichen für Rumänien, Polen und Montenegro, die zuletzt ihre Bereitschaft signalisiert haben, Raketenabwehranlagen auf ihrem Territorium aufstellen zu lassen“.

Um das Raketenabwehrsystem wirksam für das Schwarze Meer zu errichten, müssten mehrere Schiffe stationiert werden, was aber den Vertrag von Montreux verletzen würde. Demzufolge muss die Durchfahrt von Kriegsschiffen vorher der Türkei gemeldet werden, was allerdings zwischen den USA und Nato-Mitglied Türkei kein Problem darstellen würde. Aber es dürfen nur Kriegsschiffe mit einer Tonnage von 15.000 Tonnen passieren, Kriegsschiffe mit mehr als 10.000 Verdrängung von Staaten, die nicht ans Schwarze Meer grenzen, dürfen nicht einfahren. Die Donald Cook liegt allerdings darunter.

Russland hat die Stationierung des US-Raketenabwehrsystems in osteuropäischen Ländern an seiner Grenze stets als Provokation betrachtet. Dass es dazu dienen sollte, mögliche iranische Atomraketen abzuschießen, konnte tatsächlich niemand ernst nehmen, wird aber weiter behauptet. US-Präsident Obama hat schließlich auch die Stationierung an Land abgeblasen und will stattdessen see- und landgestützte AEGIS-Systeme einsetzen.

Das könnte der Hintergrund dafür sein, dass bereits Anfang März der Zerstörer USS Truxtun, ebenfalls Arleigh-Burke-Klasse, im Schwarzen Meer vor der Krim stationiert und nun durch Donald Cook ersetzt wurde. Das erste landgestützte AEGIS-System mit SM-3-Abfangraketen soll in Rumänien bis 2015 und ein zweites in Polen bis 2018 fertiggestellt werden.

Auf See dienen dann die Zerstörer Donald Cook, Ross, Porter und Carney als Ergänzung. Die USA kommen nun also in Polen und im Schwarzen Meer mit dem Raketenabwehrsystem Russland wieder nahe, so dass wenig verwundert, wenn Russland erneut nervös reagiert. „Wie würden die Amerikaner darauf reagieren, wenn unsere Zerstörer im Golf von Mexiko umherfahren und wir unsere Raketenabwehrsysteme dort aufstellen würden?“, fragt Nenaschew nicht unverständlich, was man in Washington natürlich genau weiß.

Die Reaktion der russischen Streitkräfte, die sicher mit der Regierung abgesprochen war, bestand gleichfalls aus einer Provokation, die zumindest damit spielte, dass es zu einem Vorfall hätte kommen können. Am 12. April flog eine allerdings unbewaffnete Suchoi Su-24, begleitet von einer weiteren Maschine in der Ferne, während 90 Minuten insgesamt 12 Mal teils sehr dicht und in geringer Höhe an der Donald Cook vorbei, wie die US-Marine mitteilte. Das Schiff sei aber nicht überflogen worden. Es kam zu keiner Gefährdung, der Marinesprecher betont, dass der Zerstörer sich ohne weiteres gegen zwei Su-24 hätte verteidigen können. Der Vorfall wird als „provokativ und unprofessionell“ gewertet, er verstoße gegen internationale Protokolle.

Su-24. Bild: Pavel Adzhigildaev/CC-BY-SA-3.0

Propagandistisch geht die russische Seite noch weiter. Gestern veröffentlichten die staatliche Nachrichtenagentur Ria Novosti und die Stimme Russlands einen Beitrag, der als Meinung gekennzeichnet wird und „nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen“ muss. Es ist auch einmal wieder keine offizielle Stellungnahme der Regierung oder des Militärs, sondern eines „Experten“, in diesem Fall muss Pawel Solotarjow, Stellvertreter des Direktors des Instituts für USA und Kanada der Akademie der Wissenschaften Russlands, herhalten, der mit neuen Informationen aufwartet, die man glauben kann oder auch nicht und die etwas an die Geschichte der iranischen Revolutionsgarden erinnern, die im Dezember 2011 die US-Superdrohne RQ-170 Sentinel gehackt und mit minimalen Schäden zum Landen gebracht haben wollen.

Nach Pawel Solotarjow sei die Su-24 mit dem neuesten russischen „funkelektronischen“ Kampfsystem namens Chibiny ausgestattet gewesen, das „unter äußerst realitätsnahen Bedingungen“ jetzt erprobt worden sei. Das AEGIS-System auf der Donald Cook habe zwar die sich nähernde Maschine entdeckt und Alarm ausgelöst, aber dann seien plötzlich die Bildschirme auf dem Zerstörer erloschen, will der Mann wissen. Zudem sagt er, die russische Maschine habe den Zerstörer überflogen, was der Version der US-Marine widerspricht, und habe 12 Mal einen Raketenangriff simuliert. Angeblich seien die Versuche gescheitert, das AEGIS-System wieder funktionsfähig zu machen.

Es handelte sich um eine recht originelle Demonstration. Ein Frontbomber ohne jegliche Bewaffnung, jedoch mit Apparaturen für die funkelektronische Niederhaltung der Funkmessmittel des Gegners an Bord, trat gegen einen Zerstörer an. Jener war mit dem modernsten Luft- und Raketenabwehrsystem ausgerüstet. Doch hat dieses mobile, in diesem Fall ein bordgestütztes System, einen wesentlichen Mangel aufzuweisen. Das sind die Möglichkeiten für die Zielbegleitung. Solche Systeme bewähren sich gut, wenn es sich um mehrere Schiffe handelt, wenn man ihr Vorgehen irgendwie koordinieren kann. In diesem Fall ist es aber nur ein einziger Zerstörer gewesen. Und allem Anschein nach hat der Algorithmus für das Funktionieren der Funkmessmittel auf dem Zerstörer im System ‚AEGIS‘ beim Einsatz des russischen Systems zur funkelektronischen Niederhaltung an Bord der Su-24 nicht angesprochen. Daher gab es nicht nur eine nervöse Reaktion auf die Tatsache des Umfliegens als solche, was nur während des Kalten Krieges zur allgemein üblichen Praxis gehörte. Es folgte auch eine Reaktion darauf, dass das modernste System, vor allen Dingen sein Informations-, sein Funkmessteil, nicht im gebotenen Maße funktioniert hatte. Daher war denn auch eine solche nervöse Reaktion der amerikanischen Seite zu beobachten.

Aber nicht genug, dass die russische Technik die amerikanische austricksen konnte, es kommt noch dicker. Nach dem Vorfall sei die Donald Cook zu einem Hafen in Rumänen gefahren. Tatsächlich befand sich der Zerstörer am 14. April im Hafen von Konstanza, wo der rumänische Präsident Traian Basescu ihn besuchte. Betont wurde, dass die Anwesenheit des Zerstörers im Schwarzen Meer den Nato-Mitgliedern versichern soll, dass die USA sich für „Frieden und Stabilität“ engagieren. Dass dies nicht unbedingt der Deeskalation dient, wie immer von Russland gefordert wird, ist selbstverständlich kein Thema.

Im Hafen, so die russischen Medien weiter, hätten 27 Mann der Crew ihr Entlassungsgesuch eingereicht, weil sie nicht ihr Leben aufs Spiel setzen wollten. Indirekt habe das auch das Pentagon bestätigt, das gesagt haben soll, die Aktion habe die Besatzung demoralisiert. Das findet man allerdings nicht beim Pentagon, sondern nur auf obskuren Websites.

Eine schöne Geschichte, die vor allem eines zeigt: Die Propagandamaschinen laufen auf Hochtouren, zugleich wird deutlich, dass die Ukraine nur ein Anlass für den neuen Konflikt zwischen West und Ost ist, an dessen Hochkochen beide Seiten interessiert sind. So werfen die USA Russland vor, das Genfer Abkommen nicht zu erfüllen, während Russland nämliches der ukrainischen Regierung und den westlichen Staaten vorwirft. Lawrow erklärte, der Westen müsse die Verantwortung für diejenigen übernehmen, die er an die Macht gebracht habe.

                                      WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Ein Gedanke zu „!! Allen US-NATO-Falken rate ich , die russische ‚ aussergewöhnliche ‚ Physik ernst zu nehmen….das ERWACHEN wäre sonst ‚ lautlos ‚….“ !!

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