Prostatakarzinom – Studienabbruch….BABS-I-Prostataproblembehebung,natürlich natürlich „ET“

FREUNDE, wer die Augen vor den uns angetanen Gefahren für die Gesundheit verschliesst, wird die PATHOLOGIEN nicht erkennen,sei es die des ZNS,der Atemwege,des endokrinilogischen Systems,des Immunsystems und des Stoffwechsels…wir schliessen uns der Meinung der “ Schul-Weisskittel an und lassen uns etwas antun, was ein TIER nur mit GEGENWEHR beantworten würde !! billedersvineflu-2dvaccinated-2dbabyGewalt 10257298,tid=i

 

https://techseite.wordpress.com/2016/02/27/krebs-ist-in-der-us-welt-zum-geschaeft-verkommen-biologische-zell-kombinations-therapie-mit-aufgeladenen-silizium-datentraegern-voellig-unbekannt-siehe-et-babs-i/https://techseite.files.wordpress.com/2016/05/krankheitsschema.jpg?w=562&h=712

Krebs Zell-Therapie ( siehe Patente E.Tech )

Dieses Schema ist schon von 1974 aber die Weitsicht und der Zugriff auf grosses Wissen haben Prof.Hecht und seine Doktoranden zu frühsten Erkenntnissen geführt, die bis heute aktuellst gelten…das Schema sollte in allen Heilpraktiker-Praktiken und Naturheil-Praxen visuell angebracht sein…!!cluster_80mm

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/

Egon

 

 

 

 

 

FREUNDE, 

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

 

im Olymp ist die Luft sehr dünn , da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus,die, die zu 99 % der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr,sehr bald…!! 

Immunität und Krebs

oder Lebensweise & Umfeld&Krebs

Antikörper

Freunde,

hier einmal zwei zwar tiefergreifende aber dennoch verständliche Publikationen über die ZELLTHERAPIE, wie ich sie seit 20 Jahren kenne und an mir anwendete,allein   7 x initiierter Krebs in 7 Jahren belegen dies und die Liquidierung innerhalb weniger Wochen ebenso !!

http://www.dendritischezellen.com/wp-content/uploads/2013/12/immunzelltherapie_HW07.pdf
http://www.roche.com/pages/downloads/company/pdf/rtpenzberg03d.pdf


In meinen Patentschriften, meinem Wissensstand könnt ihr nachlesen, wie Krebs mit natürlichen,körpereigenen IMMUNZELLEN bekämpft werden kann, dazu braucht es keine BIG PHARMA, sondern nur Wissen um die ZELLINFORMATION, die Förderung oder Unterbindung dieser und die Zufuhr von Immunkomplexen, die die körpereigene Immunabwehr um das Vielfache boostern und das in wenigen Stunden !! ( bei mir über 400% in 4 Stunden nach Applikation )  !!

Anatomie und Funktionsweise: Wie das Immunsystem aufgebaut ist:

Lymphknoten und -bahnen

Teil des Immunsystems: Lymphknoten und -bahnen im menschlichen Körper (grün dargestellt) © MediDesign Frank Geisler

Das Immunsystem hat kein Hauptorgan – die Abwehr muss im ganzen Körper funktionieren. Die meisten Bakterien vermehren sich überwiegend in den Körperflüssigkeiten, etwa im Blut oder in Gewebsflüssigkeit. Viren ziehen sich dagegen zur Vermehrung ins Innere der Zellen zurück. Aus diesem Grund hat das Immunsystem zwei verschiedene Abwehrstrategien parat:

  • Die sogenannte „humorale Abwehr“ wirkt gegen Krankheitserreger in Körperflüssigkeiten. „Humor“ ist lateinisch und bedeutet „Körperflüssigkeit“. Bestandteile der humoralen Abwehr sind zum Beispiel die Antikörper. Sie spielen eine wichtige Rolle, mehr dazu in einem eigenen Abschnitt. Wichtig ist auch das sogenannte Komplementsystem: Dabei handelt es sich nicht um Zellen oder Organe, sondern um im ganzen Körper verbreitete Eiweißverbindungen. Sie binden zum Beispiel an Krankheitserreger und andere Fremdstoffe. So markieren sie diese nicht nur für die Zellen des Immunsystems. Sie machen sie nicht selten schon allein durch diese Anbindung unschädlich.
  • Diezelluläre Abwehr ist für die Beseitigung infizierter Gewebe und kranker, gealterter oder anderweitig geschädigter Zellen zuständig. Sie dient auch der Entfernung von Krebszellen, die als solche erkannt wurden. Bestandteile der zellulären Abwehr sind die verschiedenen Immunzellen.

Die Immunzellen selbst entwickeln sich in spezialisierten Organen und Geweben. Dazu gehören das Knochenmark und der Thymus, auch Bries genannt.

  • Im Knochenmark entstehen die sogenannten Stammzellen des blutbildenden Systems. Außerdem entstehen und reifen hier spezialisierte weiße Blutkörperchen, die B-Zellen oder B-Lymphozyten. Das „B“ steht für „bone marrow“, englisch für Knochenmark.
  • Im Thymus entwickeln sich die verschiedenen T-Zellen. Das „T“ steht hier für Thymus.

Von ihrem Entstehungsort aus gelangen die Immunzellen über das Blut und die Lymphbahnen in alle Organe und Gewebe des Körpers.

Weitere Organe und Gewebe des Immunsystems sind die Milz, alle Lymphknoten und Lymphbahnen, die Rachen- und Gaumenmandeln (Tonsillen) und lymphatisches Gewebe auf anderen Schleimhäuten, vor allem im Darm. Diese Gewebe dienen unter anderem als Filterstationen für Eindringlinge in den Körper. Hier konzentrieren sich Zellen des Immunsystems,  und einige Zelltypen durchlaufen hier auch weitere Reifungsschritte.

Auf der Basis der humoralen,unspezifischen,körpereigenen Immunantwort, ist der Organismus durch eine “ Initialzündung“, sich selber zu heilen( nicht aber bei schon zusammengebrochenem Immunsystem !!),das hatte ich schon bevor die Herren den “ Nobelpreis“ dafür bekamen…egal..!
Es gibt Mechanismen, die dem Umfeld die Information zuspielen, …bitte reguliere die für die Abwehr spezifischen Areale…dies ist nicht sonderlich reisserisch aber dafür sparsam und wirksam…!!
https://techseite.wordpress.com/category/wissensstand/

Bitte nachlesen, denn das erfahrt ihr von der BIG PHARMA  sicher NIE  !!   https://techseite.wordpress.com/
etech-48@gmx.deFREUNDE,der existierende EMF-Krieg fördert die Zerstörung der Signalübertragung, damit sind falsche Inputs die Folge und falsches Zellwachstum ist garantiert  !!

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http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/71833

Prefere: Vorzeitiges Aus für Großstudie zu Prostatakrebs

Montag, 5. Dezember 2016

Berlin – Es sollte die Vorzeigestudie zum lokal begrenzten Prostatakrebs in Deutschland werden, doch die Teilnehmerzahlen waren und blieben bis zum Schluss gering. Nun ist vor­zeitig Schluss. Die Großstudie, die vor drei­einhalb Jahren startete, wird mangels Pro­banden zum Jahresen­de eingestellt. Die Studie laufe zum Jahresende vorzeitig aus, teil­ten die Deutsche Krebs­­hilfe, der GKV-Spitzenverband  sowie der Verband der privaten Krankenversicherung heute mit. Die Förderung wer­de beendet.

In die bis ursprünglich 2030 geplante Langzeituntersuchung waren zu Beginn große Er­wartungen gesetzt worden. Damit sollten erstmals die vier gängigen Therapien bei Pros­ta­takrebs verglichen und bewertet werden. Ziel sollte es sein, am Ende für die Betroffe­nen die individuell beste Therapie zu finden. Für die Studie waren 25 Millionen Euro ein­geplant.

 https://i2.wp.com/www.aerzteblatt.de/bilder/cache/00/00/06/36/img-63629-330-0.JPG

An der Untersuchung sollten 7.600 Patienten teilnehmen – seit An­fang 2013 haben sich aber nur 343 Patienten gemeldet. Das Studienprojekt habe „die Erwartungen zur Durchführbarkeit, insbesondere der Rekrutierungsrate“ nicht erfüllt, er­klärten die Krebs­hilfe und die Krankenkassen. Damit bleibe weiter unklar, von welcher der vier Mög­lich­keiten – Radikaloperation, perkutane Strahlentherapie, Brachytherapie oder aktive Überwachung – Patienten mit einem Prostatakarzinom im frühen Stadium am meisten pro­fitierten. Die Patienten, die sich bisher für eine Teilnahme an der Studie entschieden haben, sollen auch nach dem Aus weiterhin langfristig betreut werden.

Wie die Initiatoren betonen, sei ein Viertel der niedergelassenen Urologen offen­bar nicht bereit gewesen, an der sogenannten Prefere-Studie mitzuwirken. Den Patien­ten habe an­scheinend nicht ausreichend vermittelt werden können, „dass die Frage der besten Therapie wissenschaftlich unbeantwortet ist“, kritisierte Jürgen Fritze vom Ver­band der Privaten Krankenversicherung. Nach Ansicht der Studienförderer bleibe damit eine große Chance ungenutzt, „im Inte­resse der zahlreichen Patienten eine derart wichtige klinische Fragestellung zu klären“.

Bereits Anfang November hatten Wissenschaftler und Ärzte hingegen den sofortigen Abbruch der Studie gefordert. Die Stiftung Männergesundheit verwies auf „eklatante Fehler in Pla­nung und Durchführung“. Die Experten werteten es als Fallstrick, dass Pa­tienten per Zu­fall eine Behandlung zugelost werden sollte. Die Bandbreite dabei lag zwischen reiner Über­wachung und radikaler OP.

Die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) und der Berufsverband der Deutschen Urologen (BDU) haben mit Bedauern auf das Ende der Studie reagiert. Man müsse kons­ta­tie­ren, „dass es trotz größter Anstrengungen aller Beteiligten nicht gelungen ist, die Thera­pie­konzepte beim lokal begrenzten Prostatakarzinom mithilfe der Prefere-Studie zu un­tersuchen“, sagte DGU-Generalsekretär Maurice Stephan Michel.

BDU-Präsident Axel Schroeder, betonte, DGU und BDU hätten die 2013 vom Gemeinsa­men Bundesaus­schuss (G-BA) beauftragte Studie unterstützt, um die Fragen der Wirk­sam­keit der Be­handlungsstrategien, der Nebenwirkungen sowie der Auswirkungen auf die Lebens­qua­lität auf höchstem Studienniveau zu prüfen und Prostatakrebspatienten in Zukunft mehr Entscheidungssicherheit bei der Wahl der Therapie zu ermöglichen.

Dafür sollten die vier in der S3-Leitlinie zur Behandlung des lokal begrenzten Prostata­kar­zi­noms mit niedrigem und frühem intermediären Risiko empfohlenen Strategien in der Studie erstmals prospektiv randomisiert verglichen werden. Das heißt, die Studienteil­neh­mer wurden nach dem Zufallsprinzip einer der vier Behandlungs­möglichkeiten zuge­ord­net: der vollständigen operativen Entfernung der Prostata, der Strahlentherapie von außen, der Bestrahlung durch dauerhaft in der Prostata platzierte Strahlenquellen oder der Active Surveillance, bei der die Behandlung erst beim Fortschreiten der Erkrankung einsetzt. BDU und DGU wiesen darauf hin, dass die Teilnehmer eine oder maximal zwei der vier Behandlungsoptionen für sich hätten ausschließen können.

DGU und BDU plädierten nun nach dem Scheitern der Studie dafür, den Ansatz der Pre­fere-Studie mit anderen wissen­schaftlichen Methoden weiter zu verfolgen. So könnten ge­gebenenfalls die aufgrund indi­vidueller ärztlicher Beratung und selbstbestimmter Pa­tientenentscheidung gewählten The­rapien unter angepassten Studienbedingungen hin­sichtlich Erfolg, Belastungen und Lebensqualität dokumentiert und evaluiert werden. Michel und Schroeder betonten, dass beide Verbände die Klärung dieser Fragestellung für wichtig erachten und zur Beratung, Detaillierung und Begleitung eines solchen verän­derten Konzeptes aktiv zur Verfügung stünden.

Prostatakrebs ist die häufigste Krebsart bei Männern in Deutschland. Hierzulande er­kran­ken nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) jährlich weit mehr als 60.000 Männer an einem bösartigen Tumor der Vorsteherdrüse. Mehr als 12.000 sterben jedes Jahr an einem Prostatakarzinom. © afp/dpa/may/aerzteblatt.de

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WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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