Migräne erhöht Schlaganfallrisiko nach Operationen…!! Und migräneähnliche Symptome werden durch EMF-Impulse ausgelöst…und nun ?? BABS-I-Komplexsystem…!! „ET“

FREUNDE, ich kann es nur immer wieder sagen : LEST im BLOG nach und fragt :

Von Niemandem bekommt ihr mehr Wissen und Anleitung/Durchführung zum SCHUTZE des LEBENS, der LEBEN…!!

Explosion von Schlaganfällen um 1000 % gestiegen,sogar KINDER, was um HIMMELS WILLEN können die für unsere scheinheilige FEIGHEIT…EGOMANIE…???

https://techseite.wordpress.com/

https://techseite.wordpress.com/?s=EMF+Schlaganfall&submit=Suchen

FREUNDE ,wenn ich es nicht wüsste, wer denn sonst, denn ich „ET“ entwickelte diese als NANO-SHUTTLE-SYSTEME  zur THERAPIERUNG schwerster Pathologien im ZNS ( Zentralnervensystem !! ) , habe ich alles beschrieben…!! Darum geht es beim   “ Finalen HOLOCAUST “ … Weiterlesen

Hervorgehoben

cluster_80mm bg_schlaganfall01

e164b99f-ec87-488c-b549-a5f289442eee

cluster_80mm

Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

mailto:etech-48@gmx.de

Biene.info.2016@web.de

https://techseite.wordpress.com/

Egon

  FREUNDE, 

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

https://techseite.files.wordpress.com/2014/01/babs-i-korrektur-140105-thm-bearb-fine-doc-1.pdf

https://techseite.files.wordpress.com/2014/01/babs-i-patente-tabelle-anmeldungen-v-hr-tech-02-03-2011.pdf

66-pad-in-blau 35-nano-brain-booster 29-nano-antistressgel 28-nano-antistressgel-nasale-anwendung

Ein Sendemast, aufgenommen am Freitag, 9. Januar 2009 auf dem Niederhorn im Berner Oberland. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Migräne erhöht Schlaganfallrisiko nach Operationen

Mittwoch, 11. Januar 2017altern7g

Boston – Patienten mit Migräne haben ein erhöhtes Risiko, nach einer Operation einen Schlaganfall zu erleiden. Sie werden laut einer Studie im Britischen Ärzteblatt (BMJ 2017; 356: i6635) auch häufiger als andere Patienten im ersten Monat nach der Operation erneut hospitalisiert. Besonders gefährdet sind Patienten, deren Migräne-Attacken eine Aura vorausgeht.

Die Migräne wurde lange als eine – trotz der quälenden Schmerzen – harmlose Erkrankung eingestuft. Seit einigen Jahren ist jedoch bekannt, dass Migräne-Patienten ein erhöhtes Risiko haben, an einem Schlaganfall zu erkranken. Bekannt ist auch, dass das Schlaganfallrisiko nach Operationen generell erhöht ist. 

Ein Team um Matthias Eikermann von der Harvard Medical School in Boston hat jetzt untersucht, ob es beim perioperativen Schlaganfallrisiko Unterschiede zwischen Patienten mit und ohne Migräne gibt. Dazu haben die Forscher die Krankenakten aller Patienten ausgewertet, die in den Jahren 2007 bis 2014 am Massachusetts General Hospital und zwei Satellitenkliniken operiert wurden. Von den 124.558 chirurgischen Patienten erlitten 771 (0,6 Prozent) in den 30 Tagen nach der Operation einen Schlaganfall. Darunter waren 89 Patienten (11,5 Prozent) mit Migräne.

Insgesamt waren mehr Patienten mit Migräne als Patienten ohne Migräne an einen perioperativen Schlaganfall erkrankt. Eikermann ermittelte eine adjustierte Odds Ratio von 1,75, die mit einem 95-Prozent-Konfidenzintervall von 1,39 bis 2,21 signifikant war. Ein Anstieg um 75 Prozent mag moderat erscheinen, er bedeutet aber, dass der Anteil der Patienten, die nach einer Operation einen Schlaganfall erleiden, durch die Migräne von 2,4 auf 4,3 pro 1.000 Patienten ansteigt.

Bei einer Migräne mit Aura steigt die Wahrscheinlichkeit sogar auf 6,3 Schlaganfälle pro 1.000 Patienten. Ein Teil der Patienten muss dann erneut in der Klinik behandelt werden. Eine Migräne steigerte das Risiko auf eine Rehospitalisierung um 31 Prozent (adjustierte Odds Ratio 1,31; 1,22-1,41).

Weitere Analysen ergaben, dass eine Migräne das Schlaganfallrisiko insbesondere nach ambulanten Operationen erhöht (Adjustierte Odds Ratio 4,02; 1,40-13,93). Ein weiterer begünstigender Faktor war eine hohe Dosis von Vasodilatatoren, die während der Narkose zur Stabilisierung des Blutdrucks verabreicht werden.

Ein weiterer begüns­tigender Faktor könnte ein Rechts-Links-Shunt sein. Zu einem Rechts-Links-Shunt kann es bei Menschen mit offenem Vorhofseptumdefekt kommen. Ein Teil des venösen Blutes gelangt dann ohne den Umweg über die Lungen in den großen Kreislauf. Thromben aus peripheren Venen können dann Hirngefäße verlegen und einen Schlaganfall auslösen. Die Gabe von Vasodilatatoren könnte dies begünstigen. Unklar bleibt aber, warum dies erst Tage nach der Operation geschieht, wenn die Wirkung der Vasodilatatoren längst abgeklungen ist. © rme/aerzteblatt.de17-e-mail-et

Mini-BABS-I-01 Mini2

WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

cropped-babs-i_3d_groc39f.png

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s