Psycho-Emotionaler Stress,die ‚ SEUCHE‘ des 21. Jahrhunderts…. Stress: Das Geschlecht macht den Unterschied

FREUNDE, wohl keiner hat durch seine vorherigen interdisziplinären Kooperationen soviel Erfahrung und exzellente Produkte gegen diese “ Stressseuche“, wie „ET“…grosse Namen stehen damit in Verbindung, ich brachte alles in NANO-HYDRO-GEL-Form und durch die einmalige Anwendung von Silizium als Datenträger und obendrein die BLOCKUNG & INFORMATION gegen EMF-Störimpulse, die sich als pathologischer Stress betätigen, ebenso…einmalig und einfach…aber exzellent im : BABS-I-Komplexsystem

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“ STRESS,die SEUCHE des 21.Jahrhunderts ! „

FREUNDE, das ist das GRUNDPRINZIP des ÜBERLEBENS gegen die uns angetanen ZERSTÖRUNGS-RITUALE der DIENER SATANS !!

Mein Freund Vladimir Putin bezifferte die Gefahr mit der wir es zu tun haben so :

        “ Wir haben es mit dem TEUFEL zu tun “ !!

Dem ist so und das ist das Wort eines der grössten PATRIOTEN,die wie ich, „ET“,ganz oben auf dessen ABSCHUSSLISTE  stehen, als DIENER  der SCHÖPFUNG…!!

Beinhaltend in allen Antistrategien zum SCHUTZE  des LEBENS/HIRNS das bedeutet,zum ERHALT des “ SEINS “ durch die DINGE, die dem LEBEN von den inhumanen WELTENVERBRECHERN der “ anderen DNA “ angetan werden…!!

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https://techseite.wordpress.com/2013/01/23/babs-i-komplex-system/

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Die EMF-WAFFEN wie HAARP,SMART,DIGITALisierung der LEBENSRÄUME sind nach den NANOAEROSOLEN/NANOTRAILS  und TOXINEN in Nahrung und Umwelt,aller Lebensräume,die HAUPTURSACHEN  zur AUSLÖSUNG von KRANKHEITEN, von

Entstehung von falscher Zellteilung durch FALSCHINFORMATION = KREBS

Veränderung der DNA = Schädigungen des Erbgutes

Veränderung des Wachstums der Telomere = extrem erhöhte Zellalterung

Pathologien des Immunsystems = Erhöhung des Infektionsdrucks durch Viren,Bakterien,Pilze,ionisierende und nicht-ionisierende Strahlung

Zerstörung der Zellstrukturen in Blut,Hirn,endokrinologischem System

Zerstörung der Funktionen des Urogenitaltraktes bei FRAU und Mann

Zerstörung der Physiologie des Wachstums bei Kindern und Heranwachsenden,Lernenden,Studierenden

Erzeugung geistiger DEMENZ durch Fehlinformationen in den SIGNALKASKADEN des ZNS

Minimierte Bereitschaft zur lebensnotwendigen,körpereigenen,humoralen IMMUNANTWORT

Zerstörung familiärer Bindungen, ELTERN-KIND-Verhältnis

usw.

 

http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/medizin/-/journal_content/56/12054/9482141/Bei-Stress-leidet-auch-das-Mikrobiom/

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Stress: Das Geschlecht macht den Unterschied

Männer und Frauen reagieren auf stressige Situationen anders

Männer und Frauen ticken anders – auch in Sachen Stress. Forscher haben nachgewiesen, dass der Körper auf stressige Situationen je nach Geschlecht unterschiedlich reagiert: Beispielsweise schüttet er andere Hormone aus. Auch bei der Stressbewältigung stellten die Wissenschaftler deutliche Unterschiede fest. Im Experiment konnten männliche Probanden ihre negativen Gefühle besser kontrollieren als ihre weiblichen Mitstreiter.

Geschlechtsspezifischer Unterschied: Stress löst bei Frauen andere Reaktionen aus als bei Männern.

Geschlechtsspezifischer Unterschied: Stress löst bei Frauen andere Reaktionen aus als bei Männern.

Stehen wir häufig unter Stress, hat dies Folgen für Körper und Geist: Die Belastung macht vergesslicher, schwächt unsere Selbstkontrolle und kann im Alter sogar die Anfälligkeit für Demenz erhöhen. Zu viel Stress schadet uns demnach – das gilt für Männer wie Frauen gleichermaßen. Doch es gibt auch Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Denn wie Menschen diesen Stress empfinden und darauf reagieren, das hängt wesentlich davon ab, ob sie männlich oder weiblich sind.

Aus wissenschaftlichen Untersuchungen ist beispielsweise bekannt, dass das Stresshormon Cortisol bei Frauen und Männern unterschiedlich aktiviert wird. Das ist aber nur eine Komponente in einem großen Gefüge: „Stress wird von vielen Faktoren beeinflusst“, sagt Birgit Derntl von der Eberhard Karls Universität in Tübingen.

Gleiches Empfinden, andere Körperreaktion

Die Wissenschaftlerin wollte deshalb wissen: Lassen sich gängige Geschlechterstereotype bei einem Stresstest mit männlichen und weiblichen Probanden bestätigen? Und welche Faktoren beeinflussen das subjektive Stressempfinden konkret? Um dies zu überprüfen ließen die Psychologin und ihre Kollegen Männer und Frauen zwei stressige Aufgaben bewältigen: Die Probanden sollten zunächst unter Zeitdruck Rechenaufgaben lösen. Anschließend mussten sie ein virtuelles Ballspiel spielen, bei dem sie permanent ausgegrenzt wurden, also sozialen Stress erlebten.

Das Ergebnis: „Beide Geschlechter haben die Aufgaben als aufreibend erlebt, egal wie gut die Leistung war“, berichtet Derntl. Doch obwohl das Empfinden bei Männern und Frauen ähnlich war, offenbarten sich im Körper deutliche Unterschiede. So stieg das Cortisol bei den männlichen Testpersonen an, nicht aber bei den weiblichen. Auch ein Blick ins Gehirn der Teilnehmer zeigte eine andere Reaktion: Bestimmte Areale waren nur bei den Männern stärker aktiviert.

Stress auch ohne Cortisolanstieg

„Das spricht dafür, dass wir mit solchen Aufgaben unterschiedlich umgehen – und es zeigt, dass Stress nicht unbedingt einen Cortisolanstieg zur Folge haben muss. Doch warum das so ist, dazu gibt es noch viel Klärungsbedarf“, sagt Derntl.

Womöglich könnten zusätzlich andere Hormone beim Stressempfinden mitmischen, glaubt die Expertin. Im sozialen Stresstest zeigte sich zum Beispiel, dass bei den Probanden auch die Konzentration von Geschlechtshormonen im Blut zunahm: Bei den Männern stieg das Testosteron, bei den Frauen Progesteron. Progesteron gilt als Botenstoff, der für die Zugehörigkeit zu einer Gruppe wichtig ist. „Der Anstieg könnte die Verunsicherung bei Frauen ausdrücken“, sagt Derntl.

Männer können Emotionen besser kontrollieren

Auch beim bewussten Umgang mit einer stressigen Situation verhalten sich Frauen anders als Männer, wie eine weitere Untersuchung des Teams offenbarte. Dafür mussten die Probanden wieder bestimmte Leistungsaufgaben bewältigen – sie wurden zuvor jedoch aufgefordert, sich durch negative Gefühle während der Bewältigung der Aufgabe nicht zu belasten.

Bei Frauen klappte das offenbar schlechter als bei Männern. Bei ihnen kam es im Vergleich zu einer erhöhten subjektiven Stressreaktion. Diese spiegelte sich auch in den Gehirnarealen wider, die für Aufmerksamkeit, Emotionen und Belohnung relevant sind. „Entgegen unserer Erwartung sind die Frauen mit der Aufgabe, Emotionen zu kontrollieren, nicht so gut zurechtgekommen“, so Derntl.

Faktor Selbstwertgefühl

Doch nicht immer macht das Geschlecht den Unterschied: Ein weiterer Faktor, den sich das Forscherteam näher angesehen hat, war das Selbstwertgefühl. Dieses wurde zunächst mithilfe eines Fragebogens erhoben. Das Ergebnis: Selbstbewusstsein spielt im Umgang mit Stress eine wichtige Rolle – und zwar sowohl bei Männern als auch bei Frauen.

Bei beiden Geschlechtern beeinflusste der Selbstwert die Stressreaktion. Allerdings offenbarten sich dabei dann doch wieder geschlechtsspezifische Unterschiede: Wenig selbstbewusste Frauen zeigten Aktivität in kognitiven Kontrollarealen des Gehirns. Es stand also das Ziel im Vordergrund, die Aufgabe gut zu erfüllen. Bei Männern waren Areale aktiviert, die in Verbindung mit Selbstbezug und Emotionen stehen.

„Stress kann auch positiv sein“

Insgesamt weisen die Untersuchungen darauf hin, dass es geschlechtsspezifische Effekte gibt, die für die Stressreaktion und den Umgang mit Stress entscheidend sein können, wie Derntl und ihre Kollegen erklären. Nicht immer sei Stress für Männer oder Frauen jedoch negativ. „Solange er nicht chronisch wird, kann er etwas sehr Positives und Motivierendes sein.“ (Neuroimage, 2017; doi: f3s4w4)

(Wissenschaftsfonds FWF/ PR&D, 07.02.2017 – DAL)

 

 

                                                  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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