Extrazelluläre Matrix & Stammzellbildung : Erneuerung der Zellumgebung verjüngt auch Stammzellen

FREUNDE, wenn alle Weisskittel der gekauften SCHULWISSENSCHAFTEN palavern, ist etwas faul und dem ist auch so,dieses SYSTEM habe ich schon seit dem Jahr 2000 auf dem TABLET, als das “ KAROLINSKA-INSTITUT “  den Stellenwert meiner Erfindung/Findung erkannte, darum landete es ja in ISRAEL und den USA,das legte ich bereits mehrfach dar…

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Blutbildende Stammzellen

Erneuerung der Zellumgebung verjüngt auch Stammzellen

http://www.laborpraxis.vogel.de/bioanalytik-pharmaanalytik/articles/586761/?cmp=nl-102&uuid=575DF9F2-146C-42A8-8F65-3FAC157C0BDB

03.03.17 | Autor / Redakteur: Andrea Weber-Tuckermann* / Marc Platthaus

Das Protein Osteopontin (OPN) wird von Osteoblasten in der jungen Stammzellnische gebildet. Immunfluoreszenzfärbung des trabekulären Knochenmarks (OPN in rot). Osteoblasten (Zellkerne sind blau gefärbt, DAPI) finden sich nahe der Knochenmatrix und in einer Region, welche Endosteum genannt wird. Dort bilden sie eine Nische für blutbildende Stammzellen. Im Alter nimmt die Produktion von OPN von Osteoblasten stark ab.
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Das Protein Osteopontin (OPN) wird von Osteoblasten in der jungen Stammzellnische gebildet. Immunfluoreszenzfärbung des trabekulären Knochenmarks (OPN in rot). Osteoblasten (Zellkerne sind blau gefärbt, DAPI) finden sich nahe der Knochenmatrix und in einer Region, welche Endosteum genannt wird. Dort bilden sie eine Nische für blutbildende Stammzellen. Im Alter nimmt die Produktion von OPN von Osteoblasten stark ab. (Bild: Mehmet Sacma)

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Universität Ulm
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Stammzellen sind wichtige „Produktionsfabriken“ in unserem Körper. Doch genauso wie der Organismus altert, altern auch die Stammzellen und verlieren so ihre Leistungsfähigkeit. Wissenschaftler der Universität Ulm ist es nun gemeinsam mit internationalen Kollegen gelungen, durch die Umkehr des Alterungsprozesse der Nischenzellen, die quasi die Einhausung der Stammzellen bilden, auch die Stammzellen zu verjüngen.

Ulm – Die blutbildenden Stammzellen im Knochenmark sind – wie der Name schon andeutet – entscheidend für die Bildung von Blutzellen. Eingebettet sind diese Stammzellen in so genannten Nischen. Diese dienen den hämatopoetischen Zellen nicht nur als schützende Einhäusung, sondern sie regulieren auch deren Funktion. Wissenschaftler der Universität Ulm und des Cincinnati Children´s Hospital Medical Center (USA) haben nun herausgefunden, dass nicht nur die blutbildenden Stammzellen altern, sondern auch die Zellen selbst, die die Nischen bilden. Und sie fanden erstmals Belege dafür, dass Alterungsprozesse in Nischenzellen die Regenerationsfähigkeit von Stammzellen beeinflussen und damit auch die blutbildenden Zellen altern lassen. Den Wissenschaftlern gelang es sogar, den Effekt umzukehren und mit dem „Haus“ dessen „Bewohner“ zu verjüngen.

Alterungsprozess der Umgebung lässt auch Stammzellen altern

Mit dem Menschen altern seine blutbildenden Stammzellen. Dieser Alterungsprozess wird mit einer verminderten Immunantwort sowie einer erhöhten Blutkrebsrate assoziiert. Ulmer Forschern um Professor Hartmut Geiger ist es bereits gelungen, blutbildende Stammzellen „verjüngen“. Nun haben sie den Alterungsprozess der Stammzellnische umgekehrt und die Auswirkungen untersucht: „Wir konnten nun zeigen, dass sich die `Renovierung´ des zellulären Eigenheims wie eine Frischzellenkur auf die Nischen-Bewohner auswirkt“, erklärt Seniorautor Professor Hartmut Geiger, der an der Universität Ulm das Institut für Molekulare Medizin leitet und Mitglied des kürzlich eingerichteten „aging research center“ ist.

Lange Zeit waren Forscher davon überzeugt, dass blutbildende Stammzellen von sich aus altern. Kürzlich ist jedoch eine Diskussion entbrannt, inwiefern Alterungsprozesse in Nischenzellen die Funktionsfähigkeit der hämatopoetischen Stammzellen reduzieren und auch diese „alt aussehen“ lassen. „Mit unseren Forschungsergebnissen liefern wir nun entscheidende Details dafür, die diese Hypothese stützen“, ist auch die Erstautorin der Studie überzeugt, Novella Guidi, die als Doktorandin an Geigers Institut forscht.

Osteopontin-Mangel macht Stammzellnischen alt

Eine Schlüsselrolle in der Studie der Stammzellforscher spielten unter den untersuchten Nischenzellen die sogenannten Osteoblasten. Diese Zelltypen sind eigentlich für die Bildung von Knochengewebe beim Knochenumbau verantwortlich. Doch hier stehen sie im Fokus, weil diese Zellen eben auch Bestandteile der Einhäusung sind, in die die blutbildenden Stammzellen eingebettet sind. Die Wissenschaftler aus Ulm und Cincinnati haben nun entdeckt, dass alternde Osteoblasten immer weniger Osteopontin produzieren und vorhalten. Dieses Eiweiß spielt eine entscheidende Rolle bei der Erhaltung der Knochensubstanz und ist zugleich an zahlreichen Immunprozessen beteiligt. Mangelt es den alternden Nischenzellen an Osteopontin, kommt es auch in den blutbildenden Stammzellen zu einer Unterversorgung – und mit der Nische altert auch die Stammzelle selbst. Sie reagiert mit einer reduzierten Stammzellfunktion; das heißt die Teilungs- und Regenerationsfähigkeit ist vermindert.

„Frischzellenkur“ für Stammzellen

Noch faszinierender war für die Wissenschaftler die Beobachtung, dass der Prozess reversibel ist. So konnten durch die Gabe von Osteopontin gealterte Stammzellen wieder verjüngt werden. Vermutet wird, dass dieses Glykoprotein die Aktivität eines bestimmten Schalters bestimmt (RhoGTPase Cdc42) , der spezielle Signalübertragungsketten steuert, die für den Ablauf von Alterungs- bzw. von Regenerationsprozessen entscheidend sind.

Die Verjüngung der Knochenmarks-Stammzellnische könnte dazu führen, dass alte Stammzellen wieder gesunde Blutzellen bilden: „Unsere Studie zeigt daher spannende und vor allem neuartige Möglichkeiten auf, um ein besseres Immunsystem und möglicherweise weniger Blutkrebs im Alter zu erreichen, indem man die Alterung der Stammzellnische therapeutisch beeinflusst“, erklärt Professor Geiger, der auch am Cincinnati Children´s Hospital Medical Center forscht. Natürlich könnten diese im Tiermodell gewonnenen Erkenntnisse nicht direkt auf die Behandlung von Patienten übertragen werden, sie lieferten jedoch interessante Ansatzpunkte.

Originalpulbikation: Novella Guidi, Mehmet Sacma, Ludger Ständker, Karin Soller, Gina Marka, Karina Eiwen, Johannes M. Weiss, Frank Kirchhoff, Tanja Weil, Jose A. Cancelas, Maria Carolina Florian, Hartmut Geiger: Osteopontin attenuates aging-associated phenotypes of hematopoietic stem cells. DOI: 10.15252/embj.201694969

FREUNDE, Zellalterung und Entzündungen gehen Hand in Hand, das “ Karolinska-Institut “ erkannte das sehr wohl,darum bot man mit um den Preis der “ Kippa “ etwas an, was vorher noch niemand bekommen hat…ich,“ET“, lehnte ab und das hat bis zum heiutigen Tag Folgen, alle DIENSTE der Welt, ausser Russland ,jagen mich, Mossad,opus dei und NSA,….sind die schlimmsten die hiesiegen,grossgezogenen NACHGEBURTEN  natürlich auch aber die bedienen sich KRIMINELLER & SEKTEN….Pfui Teufel,dafür ist die HÖCHSTSTRAFE  fällig,…HÖLLE  !!

                                                  WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST,das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

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